1848 / 142 p. 1 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

inwo ner des Landes ein weites ZYehöX-LTUMLnTeLth-ÉFa::mEzu Skaten! kommen, dadurch vi_el- leicht auch auf uns rückwirkend _durrh anagedehqxete HandelS-Vexbm- dun en einigermaßen ünstcg warfen, aber er wurde doch_ von keznem merklichen Einfluß au die Verbessexung dxr Lage und du Verminde- rung der heimischen Bevölkerung sem. Dre auswandernden Personen würden in den meisten Fäslen dre hessere Klaffe der Arbezter und Kapitalißen umfassen, welche auch m der That _gut dabet fahren dürften; es sind unternehmende, gxschxkte, arbettsamx Menschen, welche überall ihr Glück machen. Dre medrtgskxn und armstxn Klas- sen aber, welche schon dem Paupertsmus unk_ se_men drmoraljsirenden Einflüssen verfallen sind, deren Vorhandensem !m Lande schon durch bloßen Anblick und Berührung ihre ganze Umgebung verschlechtert, die wiirden zurückbleiben und das Land, je mehr es von den cksteren gesunden Bewohnern durch die AUSwanderung verliert, in steigen- dem Verhältniß schlechter machen. Wenn aus einem Dorfe ein großer Theil tüchtiger und arbeitsamer Männer auswandern und die Mehrheit der Zurückbleibenden aus faulen und unmoralischen Men- schen besteht, welche nicht auswandern werden, so wird in kurzer Zeit die ganze Bevölkerung demoralisirt sein. Das ist wenigstens die sicht- bare Wirkung der Auöwanderung in Irland gewesen. Der wichtigste Grund aber, welcher die Auswanderung in großem Maßstabe ver- bietet, ist die Kostspieligkeit und der offenbare finanzielle Verlust. Man hat in Enßland vielfache Pläne gemacht. Auch kiirzlich kam die Sache im O erhause zur Sprache. Graf Grey, dcr Kolonial- Mim'ster, berechnete die Ausgabe für die Absendung von 122,000 Personen des Jahres auf 2,510000 Pfd. Sterk, vielleicht der 150ste Theil des jährlichen Einkommens des gamen Volkes. Diese Auslage würde also für's erste ausschließlich zu Gunsten der Auswanderer dem National-Vermögen entzogen. Man fiihrt sie in neue Gegen- den, und verseht sie in eine bessere Lage; die 2,500,000 Pfd. wk!- den in 122,000 Theile gethejlt, und jeder Auswanderer crhält 20 Pfd. Die Zurückbleibenden, welche schon durch den Abzug der besten Leute verlieren, Werden also auch noch um die 2,500,000 Pk“?- ärmer. Wenn diese Summe im Handel Verwandt würde, in Ein- und Aus- fuhr von Waare, so würde sie doch cinen Gewinn abwerfen und dann von neuem verwandt werden können; zur Ausführung von Mrnschkn Ocrwandt, die nicht ihre eigene Ueberfahrt bezahlen, isé sie völlig unproduktiv und ihre Auögabe nachtheilig, wie sehr den einzelnkn Menschen da- mit auch gedient sein mag. Großartige AuswanderungS-Pläne, von der Regierung gefördert, auf Staatskosten betrieben und den jungen und unternehmenden Theil des Volks dem Lande entziehend, möqen in der That die Gründung, wenn auch nicht dcn Besis von Kolonie»!!! herbeiführen und den Handel befördxrn, aber die Vo1theile desselben wiegen nicht die durch Verschlechterung und Verarmung der Zurück- bleibenden, aus deren Kostkn rie Auswanderung geschieht, !!!tst!-h!!!- den Nachtheile auf. Die freiwillige Aquanderung, bei welch?! die Unternehmer ihr eigenes Geld anlegen und die Verlnstc selbst tragen, wird deshalb von jeder gesunden, national-ökonomischen Politik be- hauptet werden müssen.

Hiernach leuchtet ein, daß der Besiy Von Kolonéeen auch nicht zu Auswanderungs-Zwecken dienlich ist, da das 5111 de!“ Aquande- rung selbß, die Verminderung des Proletariats i!! den alten Ländern illusorisch ist und die Vortheile, welche die Auswandorung durch Aus- dehnung überseeischer Handelsbcziehnngen mit sich fiihrt, besser durch Verträ e mit freien unabhängigen Staaten erreicht Werden, als bei einem bhängigkeits-Verhältniß der Kokonéeen.

Aus diesen Ergebnissen unserer Untersuchung der Kolonial-Ver- hältnisse Englands ergiebt sich deshalb nunmehr als ein Hauptgrund- T'ay, daß mtt Ausnahme dc'r Einrachtung einzelner Militair-Stationrn n fernen Gewässern, welche zum Schuye des Handels und zur Bc- Jstigung des politischen Einflusses n'o'thig sein können, der Kolonial-

e B einem Lande keinen solchen Vortheil bringt, wie die unter dcm S uße von Verträgen durch freiwillige Auswanderung bkwérktc Ver- ,

4) am 27.

Bckann1machunge11.“

[619] Nachstehender Steckbrief:

Die unten näher bezeichneten Handlungödéencr V ern- hard Otto Anton Müller und der V;!chhä!!dler Edgar Bauer von hier sind dcs Aufruhrs verdächtig und haben fich von hier entfernt, ohne daß ihr gegen- wärtéger Aufenthalt zu ermitteln gewesen ist.

Es werden alle Civil- uud V)“?ilitair-Bchördcn des n- und Auslandes dienstergebenst ersucht, auf die- elben zu vigilt'ren, sie im Betretungsfallc festzunehmen und nm allen bei ihnen fich vorfindenden Gegenständen und Geldern mittelst TranSports an die hiefige Gefäng- niß-Erp-din'on abzuliefern.

Es wird die ungesäumte Erstattung der dadurch ent- standenen baaren Auslagen und den verehrlichen Behörden des Auslandes eine gleiche Rechtswillfährigkeit versichert.

Berlin, de_n 2. September 1848,

Königliches Kriminal ericht hiefiger Nefidenz. Abtheilung für Zxoruntersuchungen. Signalement des HandlunTSdieners Bern- hard Otto Anton Müller.

Derselbe ist 21 Jahr alt, evangelischer Religion, in Berlin geboren, 5 “Ju 6 Zoll groß, hat blonde Haare, blaue Augen, blonde ngenbrauen, rundes Kinn, läng- liche Gcfichtsbildung, lLesunde Gefichtssarbe, spitze Nase, Työhnlichen Mund, londen schwachen Bart, defekte

40 Thlr.

ahne, ist von schlanker Gestalt, spricht die deutsche prache und hat als besonderes Kennzeichen in der Hengrnbe einen schwarzbraunen warzenartigen Leberfleck. !gnalem_enjdesBuchhändlersEdgarBauer. Dnsilbe ck 28 Jahr alt, unterseßter Statur, hat d:!nkle kurzgeschmttene Haare, trug einen Backen- und Kmnbart, den er hat abschneiden lassen, und hat ein volles „Gesicht und gesunde Gefichtsfarbe. wird hierdurch erneuert. Berljn, de_n 16. September 1848. KdnthcheZ Knmiyalxxxxricht hiesi er Refidenz. btbetlung fur oruntersucßungen, [62331] dErlZdiYer Steckbrief. er ge en en an ungsdiener » o «„ Buch o s untex dem 151en [d. Z1,herlaüyené25sixeack? brief ck durch dte GesteUung des Verfolgten erledigt und wird daher zurückgenommen. Berlin, den 19. September 1848. Der Staats-Anwalt beim Königlichen Kriminalgericht,

[537] Oeffentliche Vorladung. Es sind hierselbsi verstorben: _

1) am 11. Dezember 1845 die WattWe des Schneider- meißers Buchwiy, Wilhelmine geb. Heinecke, mit Hinterlassung eines Vermögens von ungefähr12Thlr.,

2) am 29. Juni 1846 der beim großen Friedrichs- Waisenhause hierselbst angestellt gewesene Knaben- Ausseher Carl Dose mit Hinterlassung eines Ver- mögens von ungefähr 30 lt., nullirt werden.

3) am 28. Oktober 1846 die ebergesellen-Wittwe Schäfer Juliane geb. Rohrbeck, aus Landsberg a. d. . gebür“ , mit Hinterlassung eines Ver- mögms von unge äh: 40 Thlr.,

_ 11111 12 w!dr!genfauZ

!

Und die früheren Anrechte auf de

erklärt und die ertheilten Quittungsbogen werden an-

November 1846 die WittWe des Gardero- biers Wilhelm, Sam Margarethe-geb. Eiscnmarck, mit Hinterlaffung eines Vcrmögens von ungefähr

A!!!“ den Antrag der Nachlaß-Kuratoren werden hier- mit alle Diejenigen, welche an die gkdachten Verlaffcn- schaften cin Erbrecht zu haben glauben, insbesondere auch ULI der dem Aufenthalte nach unbekannte Töpfer- gescllc Carl Rohrbcck, vorgeladen, spätestens in dem

an! 29. 3111111849, Vormittags 1111hr, vor dem Herrn Kammergerichts-Affeffor Sello im Ver- börszimmcr Nr. 21 ch Königl. Stadtgerichts, Jüden- straße Nr. 59, eine Treppe hoch, anstehcnden Termine entweder in Person oder durch eincn gehörig legitimir- ten Bkvollmächtigten, Woztt dcnkn, welchcn es hier an Bckanntsclmft fehlt, die Zustiz-Kommissarien ZUstizrath Jordan, Zustiz-Komnüssariuö Licht und Furbach vorge- sci)1agen werden, zu erscheinen und ihr Erbrecht nachzu- wcxsen, widrigenfalls sie mit !hrcm Erbrecht werden prä- kl!!dirt und der Nachlaß als herrenloses Gut der be- rechtigten Behörde wird anSgeantwortet werden.

Berlin, den 13. Juli 1848.

König!. Stadtgericht hiesiger Refiden' , Krcdit-, Subhastations- und 91a

“ZOTagdeburg- BZittmbergesche

zum festgesetzten Schluß-Terminc, dcn Eten d. M.,

nicht geleistet haben, werden hierdurch gemäß

§. 14. des GeseUschnsts-Statuts anderweit aufgefordert, die ausgeschriebenen 81en zehn ?)rozent nebß der verwirkten Conventionalstra : für jede Artie innerhalb sechs Wochen entwe-

Nr. 1/2, oder bei Herrn S. Herz in Berlin, Do- rotbxenstraße Nr. 1, in den Vormittagsstunden von Uhr, cinzuzahlen,

die bereits gen als verfaUen, die durch die ursprüngliche Zeichnung Zahlungen den Actionairen gegebenen " Emvf

Magdeburg, 115112. September 1848. der Magdeburg-Wittenbergeschen Eisenbahn-Geseüschast.

748

bindung mit unabhängFen Staaten bei freiem Handel. Durch frei- willige Auswanderung olomeen gründen, ist vortheilhast, sie denken

aber schädlich. Etfeubahu : Verkehr.

Dreßden, 15. Septbr. (L. J.) Die hierselbst am “llten d. M. eröffnete Zweite General-Versammlung des Vereins deutscher Eisen- bahn-Verwaltungen hat sich nach Erledigung aller auf ihrer Ta_ es- ordnung verzeichneten Gegenstände gestern wieder getrennt. Die er- waltungen, Welche bisher dem Vereine angehörten, 41 an der Zahl, darunter die Königl. hannoverschen und Herzoglich braunschwei ischen Staats-Eisenbahnen, waren fast sämmtiich vertretezt. Bei Erö?fnung der gegenwärtigen Versammlun traten dcm Verxme noch die Be»- waltungen der Kaiserl. österretchischen, dcr Röntgl. sächsischen und der Kurfürftl. hessischen Staatsbahnen bei. Der Verein erstreckt sich nunmehr, mit fast alleiniger Ausnahme der _südwesilichen Bahnen, über ganz Deutschland mit mehr als 700 Metlen Eisenbahnen, und erwägt man, welche geistigen und mategellen Kräfte derselbe in sich faßt, welche wichtigen Interessen des öffentlichen Verkehrs und der Nationalwohlfahrt überhaupt derselbe vertritt, so läßt sich mit Recht behaupten, daß schon mit seinem ersten Zusammentreten im Jahre “1847 ein bedeutungsvoller Schritt für die Vereinigung der im deut- schen Vaterlandc vereinzelten Kräfte zu einem gemeinsamen großen Ganzen geschehen war.

Die znm Tk)?“ sehr umfassnden Verl)andümgö-Gegcnskände dcr

geqenwärtigen Gen_c_ral-Versamn!lung werde!! durch d_ic seiner Zcit hoffentlich zu veröffentlichendcn Protokolle zu allgemcmer Kcnntnéß klangen. g Erfreulich ist es jedenfalls, daß der vvlfswirthschaftliche Ausschuß dk! frankfurter National-Vcrsammlung, in richtiger Würdigung der dcm Vkrein zu Gebote stehendrn Sa11ken!!eniß und Erfahrung, sich bercitö mit demselben in Vernehmung _aesexzt und so seine Absicht an den Tag gelegt hat, hinsichtlich der sich zu einer Central-Gescy- _qcbung für Deutschland cigncnden Eisc11bahn-Gegenstände "iii)k VN- schreitrn zu wollen, ohne dabei dem Vereine dem “:hm gebührenden gewiß sehr heilsamen Einfluß zu sichern. _ Die nächste Versamm- lung der Vereins-Mt'tglicder wird untcr fernere!“ Gkschäftoleitung der Berlin-Stettiner EisenbahnWirrckfon zu Wien stattfinden,

Thiiringischc Eisenbahn. Frequenz und Einnahme bis !!!!imo August 1848. J. Pcrsonen-Jrequcnz. bis ultimo Jul!“ Wurden befördkrt ........... 867,74?“ Personen. im MonatAu ust " ........... 64,072 :: (gegkn 93,0411Personcn imAugust 1817.) i!! Summa 431,810 Personen. 8. Giiter-Jrequenz. bis ultimo Juli wurdcn bkfördcrt ............ 570,7KZ (Zentner. im Monat August » )* 80,651 " (gcgen 78,579 Ckntncr im August 1847.) i!! Summa 13111431 Jenkner. Einnahme. _ bis 111111110 Juli ........... . ....... . ........... 2771194 Nthlr. im Monat 2111q!!st 3) im Personen-Verkehr 30,100Rt. HSZ. HPs. (gegen 45,322 Rchlr. 27 Sgr. 8 Pf. im August 1847.) l)) im Giitkr-, Gepäck-, Equépagcn :c. Vcr- kcl;r...........,....,16,040Nf.23Sg. HPs. (geg!!! 16,919Rthlr.17Sgr. im August 1847.)

47,050 Riblr.

i!! Summa 524,1:14 Rtylr.

Veröffentlichung.

Es ereicht mit zum besonderen Vergnügen, im Namen meiner Kame-

raden a en denjenigen den verbindlichsten

Dank hierdurch aussprechen zu

können, welche auch in der Ferne fich der Blesfirten und Leidenden erinnert

11th durch milde Spenden ihr Mitgefühl bethätigthaben. dte anerkennenswerthe zgreth-EinriMungen so m_gfache “Erleichterungen tracße während des Aufent den entlassenen Invaliden, die jetzt nach langen Leidcn in die Heimat

do

Zurücklehren, diese rohe Ueberzeugnng gewähren,

Wenn auch durch Fürsorge der Einwohner Schleswig-Holfteins die La- vollsta'ndig organifirt waren, daß den Kranken man- zu Theil wurden und eine Verwendung der Bei- alts daselbst nicht nothwendig erschien, so werde!!

Gaben eine wohl zu gönnende llnterßüvung und die daß man an ihrem Unglück regen Anthcil

nimmt _und dassxlbe zu erleichtern gern bereit ist. T_On Verthrtlung der eingegangenen Summe, und zwar: 283 Rthlr. 18 Sgr. 9 Pf. von den Offizieren und Mannschaften des

515

184 1

I]

1100 Nthlr. „„ ist derartig erfolgt, das! nur dtexentgcn 'Holkatcn uberhaupt 11!!tcr!!!!!3!!!!,!„c!!

erhalten, dercn Invalidität dnrch ärztliche Attcstc fkstgcstcllr worden !!?. Es sind dieselben hierbei in 4 Klaffcn getbcilt: ]. Invalide durch Amputationen !!!!d Nescctioncn; ][. sehr schwcr Verwundete; ]l]. schlver Verwundete; !!. anbertveitig Beschädigte, und hiernach die U!!tcrftij3ungösumknk dahin "Pakts“- Ms;

erhalt.

Klaffc ].

ersien Garde-Negimtnts zu Fuß, wovon fiir Verwundete drs Füfilier-Bataillons Kaiser Alexander Grenadier-Reglments 10 Nthlk. 28 Sgr. besonders bestimmt worden find. von Einwohnern Danzi 5 durch den Gene- ral-Lieutenant von (Hrn ow Erckllenz. Kollekte von Offizieren und Mannschaftcn des Am Gardc-Regiments zu Fuß,

Kollekte bei einer dekl.1matoris„chet_1 Y_bcnh- Unterhaltung in dem Offizixr-Spetsc-Vcrcm des Am Gardc-chimcj!ts_1n_Ma dcb!!rg. i!! 10 Frd*o!. von den const1tut1onelcn 11111bs in Danzig. _ von den Einwohnern SchMcrsc be! Low !n Schlcsien, durch den Prenticr-Limrtcnant n. D. v. d. Bcrswordt.

von Frauen-Vcrcincn in Berlin, durch b!!! Major Harpe.

Ungenannt.

15 resp. 14 Ntlvlr. 10 Rtélk. 5 911111. 3 Rthlr.

ll. » [[]. » 17,

Die hiernach fiir jedes chiment resp. Bataillon brrccl)!!ctcn Summen

sind den Kommandos derselben mit 137 Ntblr. dem Kaiser Franz Grenadicr-Ncgimcnt, dcn! K'aiscr Alexander Grcnadick-chnncnt, dem (Hardc-Schiich-Bamillon, den Musketier-Bamillonen 2tcn Infantcmc- (Konigs-) Nc-

17 20 438

88 .';03 102

5

11)

30

dem dem dem dem dem

der

gimcnts,

'1sten Bataillon 121111 J!!fanteric-Ncgirnentö, 20sten Infanteric-chimcnt,

thfilier-Bataillon (Asten J!:f.!!!tcrie-Ncgimcnts, 2ten Kümssier-chiment (Kömgiu-N

Ztrn Husarcn-Ncgnncnt,

.“;th Artilleric-Brigadr,

110!) Nthlr. wie oben , iiberwiesen worden , und ist den Truppen-Kommandos nnbcnztgcstcllt, Ne

spezielle Vertheilung der zuständigen Summen nach gcnancr (xrwäg1mg rsa“

Verhältniffe zu veranlassen. __ __ CantonnementscQuarncr Nauen, den 11), September 18:16,

Radziwill.

Gencml-Licutcnant und Divisions-Commandcur.

soll, gestiftet und zu deffen Genuß Gcrödorf auf Milkwixz,

Reichenbach, von Gcrödorf auf Hermödorf, und

Abtheilung fiir chlaßsachen.

Reihe steht, zu richten ist. ahn.

Diejenigen Herren Ac- tionaire, welche die durch unsere Bekanntmachung vom 1. August 6. aus-

geschriebene Stk 32! [; tien-Ratc von 10 ProZlnt bis

schaft und des Um

von 2 Thlr.

zur Zeit behindern. geleisteten sieben Ratenzahlun-

anq von Actien für erloschen

wandten sich anh

trektorium

(sez-) Harte. mungen getroffen:

[621] Oeffentliche Bekanntmachung, die von Gcrödorf-Weickyaische Familien-Stipendfcn- Stiftung bctreffcnd.

Von Hans von Gersdorf anf Weicha ift untcrm 2. Mai 1681 und 9. März 1692 ein Familicn-Stipen- dinm, Welches ftudiU'ndcn Jünglinge" aus den zn!!! Gcnuffe berufenen Familien die Mittkl zu ihren akade- mischen Stndicn und zu nachhcrigcn Reisen gewähren

;;) die männliche Nachkomrncnschaft

&

1) die männliche Desccndenz Hans CaSpar*s von

2) die männliche Nachkommenschaft dcs vormaligen Obcr-Hosmarschalls Friedrich Adolph von Hangwis auf

Wolf Ernst's

4) das ganze Geschlecht der von Gersdorf, Welche im Markgraftbun! Oberlausitz undinsbcsondere in deffen vormalige!!! Budissmrr Kreise angescffen find, dckgkstalt berufen worden, das! die später berufenen Familie!! und Linien nur crst nach dem Aussterben des Mannsstam- mes der friihcr berufenen z!!! Perception gelangen sol- len, auch bei der Wahl des 91d111it1iftrators das Ab- sehen zunächst auf die nach dcn diesfallsigen Bestim- nmngen da;!t geeigneten Genoffen desjenigen Geschlechts, welches mit dem Gcnusse des Stipendiums an der

Nachdem jedoch die zu!) 2. gedachte männliche Nack)- kommenschaft des vormaligen Ober-Hofrnarschakls von Haugwis bereits ganz und die 51-1) 1. erwähnte männ- liche Descendenz Hans Casyar's von Gerödorf auf Milkwixz bis auf einen einzigen noch lebenden bekann- ten Nachkommen auögeswrben sein soll und mit Zu- stimmung des LLHtercn mehrere von Gerödorfsche Ge- schlechtögenosscn aus der 5:11) 3. genannten Hermödor- fer Linie in Gemeinschaft mit einem Angehörigen des von Gersdorfschen Geschlechts, der keiner bevorzugten Linie, sondern in die Kategorie 5111) 4. gehört, emen die Aenderung mehrerer Bestimmungen der oben erwähn- ten Stiftung betreffenden Vergleich eingereicht haben, so haben zwar zunächst zu Konstatirung des Ausster- bens der von Hau witzschen männlichen Nachkommen-

Zandes, daß aus der von Gerödorf-

Milkwiyer Linie nur noch Ein männlicher Dcscendent vorhanden sei, so wie zur Ermittelung aller sonst be- theiligten Familienglieder, sorgfältigeErörternngen sic)!!- der bei unserer hiefigen Hauptkasse, Schifferstraße efunden. Dabei smd zwar in Ansehung des jzmdt- jgchen Beweises hier und da noch Lücken verbheben,

welche eine definitive Negulirung der AngelegenhxvYnoY Jedoch hat fich das Kymglß

Sächfische hohe Ministerium des Kultus und offe_ntlt- chen Unterrichts eben so für berechtigt als verpfltchtet erachtet, unerwartet einer definitiven Y_eschlußsaffung durch eine provisorische Anordnung dafür zu sorgen, daß die Kräfte der Stiftung nicht lä: Stifter beabfichti ten Nasen für die Lusen und daher bis auf andere An-

ordnung und unbeschadet der erweislichen Re te der jest unbekannten etwa Betheiligten folgende

! er ohne den vom eschlechts - Ver-

estim-

1.

Alle “diejenigen Glieder der von (Hersrorfscbkn Fam!- [ie, Welche den oben erwähnten Vcrgleicbö-Enttvnrf mit einer Vorstellung vom 28. April 18-15 bei untcrzcickmw- tcr Kreis-Tikection eingcrkicht haben, so wie alle ric- jmigen, Wclche durch die bcigebrachtrn Zenqnissc als Mitglieder der von Gcrödo__“:Hermsdorfschcn Lime wirk-

lich legitimirt sind, solloä 10! der Hand als percep- tionsfäyig angesehen welken. 2

Ans ihrer Mitte soll daher der Awninistmwr und Kollator der Stiftung, jedoch unter Bmchmg dc!“ nde! seine Qnalification in dcr LStiftUngS-Urane cntlm1- tcnancdingungcn, grwählt Werden, und dabeizwardm Bysn'mmung des H. 26, ch chulativs Vom 1. Yr- zcmbcr 1823, wonach qualifizirte Geschlccbtögmwmcn aus dem Königlich Preußischen Anthcile dcrObcrlansiß ausgeschloffcn srin wiirden, zur Zeit außer Wirksanckcit treten, dcffcnungeachtct abcr es bci dcr Schlußbcstinp munq des H. 28. gedachten Regulativs iibcr dcn Zis dcr *)ldministrations-Erpcdition in Bausen vcrblcibcn.

Die Verleihung von Stipendicn an die §. 1. e!- wähntcn (Geschlechtssreunde und deren Söhne soll in der unter ihnen vorlä!!fig vereinbarten Wcisc geschrhrn, aber nur unter anSdriicklichcr jedesmaligcr Zustinnnung des bekannten einzigen 11och lebenden Familienglicdes aus der von Gersdorf-Milkwiyer Linie und unter der ausdrücklichen Bedingung, daß cinem fich als bcffcr _be- rechtigt legitimirenden später!!! Bewerber anderer tch- schlech'szweige aus dem chuffc zn weichen ist, erfolgcn.

Es sollen mehr nicht als drei _Stipeqdwn, jcdcs zu

500 Thlr. jährlich, zu gleickher Ze1t vcrlwhen Werk!". :).

Für den Fall einer stärkeren Konkurrenz als drcicr Bewerber bleibt dem Königlich Sächfischcu hohen Mi- nisterium des Kultus und öffentlichen Unterrichts dic Entschließung im einzelnen Falle vorbehalten.

1).

Nur für solche Mitglieder des von GerSdorfschen Geschlechts, welche nicht zu der Milkwiyer odcr Heran- dorfer Linie gehören, ist es Bedingung de_r_Gcnn!:!a- hi keit, daß fie der ungeänderten Augsburgtychcn Kon- erLon zugethan find. _

Jm Uebrigen beWendct es noch zur Ze_11 bei _dcm Regulativ vom 1. Dezember 1823, so tvett es einer- seits mit Vorstehendem nicht im Wldkkspkllkhk seht- andererseits aber nicht durch die spatere Gxsxögxbung und Behörden-Organisatipq o,on sexbst modtftzrrt 1s1.

Auf Anordnung des Kdmgbch Sächsisch?" h_ohcn Ml- nisjeriums des Kultus und yffentltchen _1_1_!tterr!chtö wer_- den diese provisorischen Besinnmupgm fur alle zuchtt unbekannte Betheiligte hterdurch öffentlich bekannt ge- macht.

Budissin, den 2,3. August 1818.

Königlich Sächfische Kreis-Direction daselbst. von Koenneriv. Milde.

Das Abonnement beträgt: 2 Rtblr. für L.“ Jahr. 4 Rtblk- - Z Jahr. 8 Rrblk. - ] “Fabr. in aaen Tbetlen der Monarchie ohne prsis-Erbébnng. Bei einzelnen Kummcrn wird der xogen nm 23; Sgr. berechnet.

Z n 1] a l 1. Amtlicéxer Theil. _ Deutséßlaud. VMJYZJJnaßlcgeubcxtc'x!.? Frankfurt a; M. _Vrrlm!!d1!!!!g§!! Mrkvksch FWU cgi“!!! R:“!!lw-TL!s:!1!!!!!_l!!!_!_g. _" 411,1?I1'i'sk1s11 kcs Nvicbö- "___ __ __!__ 111410111", *: 1,16 _".*)!1U!|1!'!!|l111. Tic 111311»! EM“!!- ] .. omthUgmng. ---- T*„WWUOU"(11111111 dcs VUL'CLW * rguywn; B 1' !"li!!. P!!!,1!.1!!!!1! TW 11111!!! *))!"i!!!st!*!i!!!!!'ck Yrjtcrrrchyu MYM, “Oc !:!!.*!!!iscl*c 'Te'w111a1wn. " »I?!lcsjl*tg=.!)olstctjr._51111, *Wc-OaxKl!!!)Cz-cx! rc! U:!!!kcx-“'k!*!!'!!!!!t!! .:ttona. 1r11pwc1!1na!!ci!k, » * - * “UM, “L*!!!“ge'k Lllwna'ö. * __ “__ 211111111115), F1__ankle1ci). .*!:1t!1*!!:!l-_V!*!“1!!!!!1!:l!!!!«;. 211111“ “1“!:*!!“éd!!:!k!!!!*.!['l - ._.:!!!a1*!!!c NJ 1“.!!!!!*!!(!é_-!*!*!(11!!! Pl.“.Ucö !!1!"*“,'1!!s!!*a!;kc!!!!!*!!!! 11111) "l,!"- _r!c!!_. "_ P.!!!s. Bcsnkignmg Tes 19,110?!“ W.!!!l-“Klkns * * * . *** (HZ'?_7?1*1'!_1“a_1_11c!_!_ und Irland. Lonrwn, 5!!*!“!!.!!1*!!7!11! !!! 7!!! *„1'.!!!!“!!. - Zilavk ! ** ck "**:-'" * * Italien. NLF] 1! cl. U!!:“!!l!!*!!.***-I"“!- '*WÖWU LUNA“! dcs !!!!!!sMn 185!*!':!!!k!e*!!. Handels- und Böksen=Nachrichtcm

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Bebrcn-Steaße Nr. 57.

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