1848 / 164 p. 3 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Fxltyaéaktzvesend sei, er möchte sonst interpe

ger erhebt er heftige Klagen über Cavaignac

Presse. Marie,

drittenmale erklärt habe, dies bringe der

ein ehen. teigder reactionaxrezx Matter, wle 3. [*Ouesk, zu ergretscn.

ebenfalls über Unterdrückung er Presse.

* eduldi und verlang Schluß der Diskussion. „wih ung g Senard bekämpft sie.

schlägt eine motivirte Tagesordnung vor.

' d ne und bedauert, daß Cavaignch Er besingt dae Re ner h lliren. Nichtsdestowem-

'o Tyrannei gegen die Zustiz-Miniüer, erwiedert, daß er schon zum

Belagerungsstqnd so mit sich. Die Versammlung solle gar nicht auf dre JntctpeUanon

Freslon meint, daß Durrieu sehr Unrecht thuc, die Par-

B. des anependant de Sarrans und Victor Hugo klagen Die Versammlung wird

Flocon

Zwanzig Mitglieder dringen auf Skrutinium über das Jallknlaffen

der Frage, Schluß 7 Uhr.

Paris, 11.Tkt.x _ ., n1chmmt11chk11 Ther] nut solgendxr C1flarung:

als möglich zu beeilen, um vielleicht schon Ende dieses Monako odr“; - „zur Präsidentenwahl schreiten 111

koch spätestens im November können.

Der heutige Monitenr eröffnet seinen

„Es ist durchaus faxsch, daß Herr Cavaiqnac, wie die„Pat11_c berichtet, einer Ver- sammlung im Palais-National oder ngend eme: anderen politische11 Klub-Versammiung beigewohnt hätte, deren Zweck wäre, die Wahl des Präsidenten der Rxpublik 111 die Jsrne zu schieben. Die Note im Moniteur war zu förmlich und zu klar, als daß 16 gestattet wäre, der Cxekutivgewalf, eincn riickyaltigen Gedanken in einer Frage zuxuscbreiben, welche sie im Gegcntdeile baldigst erlsdigt zu sehen wünscht.“ Man glaubt hiernach, dic National-Versammlung wiirde von dem Kabinet ersucht wcrden, die Verfaffungs-Debatte so véxl

In der gestrigen Rational-Versammlung wnrde folgsndcs 21071311- dement Proudhon's vertheilt: „Falls das allgkmeinc Stimmrecht kk!-

nkm der Kandidaten zur Präsidentschaft dsr Repnblé

k 1111 absolutss

Mehr giebt, geschieht diedefinitive Erncnnuug dcs “])-“001111101 111111)

106 Volk von Paris.“ Großbritanien und Irland.

London, “10.Tkt. Dcr

Giobe enthält im Voraus einige “;))11'tthcil101gln 116116111 “211161011

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Auswärtige Borsen.

Holl. 11111) Kaiserl. Dukaten 064; B1. Louisd'or 1127,- Gib. 04-1. ch. Oesterreichische Bankonoten 901, u.? bez. 11. B1". Staats- Sechandlungs - Pränüsn - Scheine „1 50 Br., do. l-it. 15.

Vredlau, 12. Okt, Jriedrichöd'or 1131; Gld.

Schuldxtbeine 73-7“, (Hld.

Rthlr. 87-1; Gld. Schief. Pfanrbr. prroz. 00545

4137070 921 Br., do. 377. proz. 81"; B1.

" Polo. Pfandbriefe neue 411103. 90-1; 11. 90 bez., Loose 3 300111. 9310311, do. .; 500 Fi. 67 Br., do.

3 “200 Fi. 131 011.

Actien. Oberschles. 1.01. 11. 88 GW, do. 1,111. 8, 88 Old. Niederschl. -Märk. 68 Br., 00. Krakau-Obcrschles. 41

Bre01011-Schw.Freib. 86 Br. Prwr. *.)4 Br., do. Jer. [l]. 885, Br.

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der vierteljährlichen Staaks-Einnahme, welche heute Abend auf emacht wird. Danach betrégt die Summe der Einnahme für das eYen ab- gelaufene Vierteljahr 13,400,000 Pfd. In dem entsprechenden (Zeitraum des vorigan Jahres betrug die Einnahme "Uk 12,8„00,0„00 Pfd. Drei Vierthale des gegenwärtigen Zuwachses haben dre Zölle au“ ebra t. sg DiechTimes kemerkt in einem leiteztdcn 2111170, daß das- öster- reichische Kabinet j-st entschlossen sei, kern Stuck des lombardtsch-Ye- netjanjschxn Könjgx-jchs, w11ches es dnrch das Recht der Vertrage und [cs Krieges besiße, abzutreten, und daß d1x vermttxelnßen Mächte, Engl1nd mk Jmnkrctch, daktzkch, daß sie s1ch zu spat rm- mischten und zu 9111 vcrlangtcn, garM111chto erlangt hatten und wahr- 111111111111) auf gar 111th 8111111111 wyrden. " _ . 21.110111“ka 11c11c Cholkmfä e, d1e man jedoch 111ogl1chst gehetm ' 1:1'11mgegend der Docks vorgekommen. Zu Wool- 1111111 sind drci “Sträflingc am Bord der Pontons an der Cholera c' 1be11. g "('Das Stxafurtdeil gcgen S. T'Bxicn Wirk" “11 nach BMM“ qung dcs V;,ßyrms gegen seinr 112111111116 dcs Hochverrathé auge- "klgqten Gc11osycx1_atsgejprochcn werden. _ _

* Das Da1npf1chff „Countkß of Lonsda1c“ :| 11111 der hamburger Pkst vom 5311-11 am Freitag Nachmittag au! Jer Themse angekommen, „“Wer bci 0510131101“ 111188111111l11 11110 nach Stangate Creek gewrrsen woxdcn, um dort Tie sechstägigc Cholera: Q1101a11tatne abzuhalten. (Die" Bricfc 11111.“ „Zcitnngcn, mklchc 0110 «ck10 uberbmcht hat, find 11111 71211 in London ausgegcben 113011111.)

Niederlande. AUS dcm Haag, 11. Tft. , Die erße Kam- mer der Gcncral-Staaten bat 111 101171 001115301 S1t31111g dre zwölf (Vöskß-Entwürfc deo neuen Jnndmmntalgescyes der Ntederlaude an.- gc11o1nmx'11.

Dänemark. 5101111100516", 7.

hat nachstedcndeo Patent erlassen: „, „Wir Jrcderik 171]., 15011 Gottcz Guaren, Komg Von Danemark :c.

Lkr. (H. C.) *Der König

sammlung den 23. Oktober d. J. zusammentrexen zu lassen. dieses hiermit zur Kunde Unserer gesqmmtxn l1eben_u11d getreuen Untmha- nen bringen, befehlen Wir zugleich sämmtltchen Mxtgltedem gedachter Ver- sammlung, fich mn gedachten Tage in Unserer Kßmgl,Pefidenx Kopenhagen einzufiuden, wo sie von Unserem Justiz-Mmisier uber dte ur Eroffnung der Versammlung anzuseycnde Stunde näher unterrichtet werden ollen. Wonachxc.

161111 111110 11111: 311 wissen, 1:01": wir Ilijergnäkigß [Jeschlosen haben, hie durch Unsere Allerhöchstc Bcka11111111ach1111g vom 1. 2111111 vcrwrochcne Re1chs-Vex„

Indem Wit

Bardenfleth, Frederik Ü.“ Kopenhagen, 10. Okt. Syndikus Banks hatte am Zten d.

di,: Ehre, Sr. Maieskät in einer Privat-Andieuz auf dem Chri- stmUSbng" Schloffe ein Schreiben zu überreichen, wodurch Erzher- zog Johann von ÖkstkkUich seine Ernennung zum deutschen Reichs- verweser anzeigt.

Er wurde später zur Königlichen Tafel gezogen.

Bis zum" 13. Oktober Mittags warenan der asiatischen Cholera

als erkrankt angemeldet 2056 Personen, Zugang von gestern bis heute Mittag 46. Zusammen 2102. genesen 494, in ärztlicher Behandlung 2116.

Davon sind gestorben 1312, Summa 2102.

Berlin, den 14. Oktober 18-18.

„C? “V',"Z'Hl i_ÄE_Y_9_1_Öz_?É_-, Px 11.112212, „- Nönigliclze Schauspiele.

Sonntag, 15. Okt. Jm Opernbause. 1-131e Abonnements-

Vorstellung. Zur Feier des Geburtsfestes Sr. Majesiätdes Kömgs: Rede, gesprochen von Herrn Hendrichs. Alccske, lyrisches Trauerspiel in ;; Abth., Musik von Gluck. von Hoguct.

Hierauf (neu einstudirf): Ballet

(Frau L. Köster: Alceste.) Anfang halb 7 Uhr.

Im Schauspieldause. 171|e Abonnements-Vorstellung: Das

Liebeö-Protokoll, Lustspiel 1113Abth., von Bancrufcld. Hierauf: Der Weg durchs Fenster, Lusispicl 1'11 1 Akt. Anfang halb 1 Uhr.

Üöuigsßädtischcs Theater. Sonntag, 15. Okt. Zur Feicr des Allerhöchsten Geburwfcstes

Sr. Majestät des Käuigö. Jrst-Ouvcrtüre von Rossini.

Hierauf: Zum erstenmale: Dao Käthchen von Heilbronn,

großrs Nittcr-Schauspicl in 5 Akten 11110 ei11em„V„orsp„ix1-l 111 1 „Akt, genannt: „Das heimliche Erricht“, Von V- von chrst, 1111 dre Buhne

bearbeitet von J. Von Holbein.

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Ltipxig, 13. Okt. 5111141213“ :. 7 * r. Cbemn.-N' *.*", Magd.-Leipz. 163 B1. “1“ 2)“ G“ Altona *- Kiel 88 Br.

84-2 Vr.

L. Dr.

651; (H. Zproz. inländ. Spanier 17'; G, 4-5 Z'zproz. Frankf. v. 1846: 85 (H.

Feiertages, sehr unbedeutend.

Zn Wechseln wurde ein Posten London zu 1201. und 1; „mg„

3-"7 proz. p. C. 76.3: Br., 76", (z), Zproz. 161; V, Berlin. 63 Br. Altona-Kiel 86'4 Br., 86 G. Mecklenburg 34Z Br.

Der Cours der Fonds und Actien war hcute niedriger, der

setzt. Paris zu 95 gefragt. Hamburg, **). Okt.

R. 97 B1“. Dän. 66 Br. Ard. 6 Br.

Umsav unbedeutend. Paris, 11. Okt.

Part. Obli .

Berk Any. „z,. 85 © T'eß- B. A. 91 Br.

97 Br. Lcépz. L. Dr. E. A. 95 G. Säch . Bayer. 743,- B1. Löbau-Zéttau 23 B1.

do. 13. 84 G. Preußisch. V. A.

Frankfurt a. IN., 12.211, .'“ ; .„ „- do. 35 Br._ Baden 35 Fi. 51. 24-1 0. 61.117011; ?*MZYF Friedrich - lehelms-Nordbahn 403,- Br. 110, (15, B1r110c1) 605Vr: proz. Württ. 91.1 (H.

Die Course waren abermals slauer in Folge der Un ewi [ j . .. , „, t k wrener Zusiande; auch waren dre Umsatsxe, wegen desgjsmßYischx:

Das verfiihrerische Tablequ Goudchaux's über die Finanzlage Frankreichs in der gestrigen Natronal-Versamm- .,

do. Partial- Bank-Certifik.

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Itamm - chkéc'n.

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ZörxenIZinz- Kecbnunx,

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Ver Reinertkzx; "ike1 nacb fk1n151e!" Zeksnnlm) in 11er 1.1.1111 11e§11mm1en 11111*1"1k 011; 210111. Die [1111 ZZ 1-13. bet. „KMM :in11 *. 51.131 €.".

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3,1500000 8,000,000 4,824,000 4,000,000 1,700,000 2,300,000 9,000000 , ]2,967,500 4,500,01,10 1,051,200 ' 1 „400.000 1 „300.000 9,950,000 1,500,000 * 2,253,100 2.400,000 1,200,000 1,700,000 [,.-10.0000 -1,000,000 5,000,000 1,100,000

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111110 hat unsere Spekulantcm 6111205 1111111111111, 11110 die Preise stiegen. :17-5511109 1-1, 60. 5773 “211111102 00. 230. 5% alte 60. 5. 211111100101 15115. Nordbahn 5165. („%/x', 15. Tktobcr). London, 10. Okt, 311101. (Tons. 0. C. 851, (1. Z. 11535. Ard. 11-2. Pos. “ZZ., Tiff. 737. VW.. 72. Mex. 181, x. , Engl.?Fondo gingen sshr zuriick Und der Markthattc1011311101100 2101111811; in fremden war das Geschäft nur matt. Ciscnbahn-Acticn fia", Amsterdam, 11. Lit. Durch dic ungünstigen Berichte aus Wien waren Ocsk. Fonds heute bcdcutend niedrigcr; cz zeigten sich vixlfachc Vcrkänfcr, in Folge desen L-Yproz. beinahe 31% und .')proz. ' 6% fiele-1.«.H0U.Jo11dö, wie auch alle 0u21ä11di1chen Fonds, blieben : unter dem Einfluß dkrOesr. allgemein mehr angsbotenz in 3111. und ' Port. war der Dunkel zicmlich bclebt. 6815, ';, Spa11.?[rd. 71. Rassen alte *.)7';. Bras. 70';. Peru 163z, ';.. “.?-111103. 80 B.

fest. 511103. 781. 43211105. 713.4 "7 1

“16/- 7“

Börse. 5proz. 10 baar 10 Pap. nach der Börse. (355 Geld nach dcr Börse).

Markt - Berichte.

Berliner Gctraideberikbk vom 14* Oktober. Am hcutjgen Markt waren die Preise wie folgt: Wexzen nach Qualität 60-64 R11)“- Roggcn loco 2837-30 Rkhlk- " p. Okt./Nov. 28 Rthlr. Br. Nov./„Dez. 28 Rthlr. Br. 11. Frühjahr 821102. 32 Rthlr. Br.

j'm'm-i-äw - „491-771. [)(-1,0101. " " “'- 7'145e6 * Wurz-

2111511151.

53mmlljcl1e pkiokitZU-chieo «ektlen (111k1'd ijr1ic11e Üeklonzuns . 1110 pCt. *mal-115.

81 11. 8.) [xx-

77“ 0. 86? 11. 95 11!. u- 6

Zsrl,-ana1k ---------- 1,411,800 110. 1131111111!" - 6.000,00!) (10. kot5(1.- (1. . . 2,367,200 110. (10. -- 3,132,800 (10. 5101111101“. ....... 788 000

1113 (1011-1411 211x121" . . , ,

1131F0-“1'11iiri111g0r . . . . 4,000,()00

(30111 - 1111110011 ........ „“NO-3,500

11110111. 7. 81,331 Zarw ],2]1,000 (10. 1. 711011156. .. 2,487,250 tio. Zramm-yrior.. l,25(),000

Vü550160rs-Zlberkslä. 1009000

11110110r50111.11/1?1r1é15011. 4,171),000

(10. (10. 3,500,000 (10. 111. Joris. 2,300,000 (10. ?.Mzigbäbn 252,000 (10. 110. - 248,000

0110125011105130110 ..... 1,276,600

(30501 - ()clorbekg ..... 250,000

810.010 . 1701111111110! . . . 325,000

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Holl. Integr. 441, T,“, 44. Zproz. neue 521, 52. 4111113. ostiud. (Hr. Picccn 61. Port. 40103. “LZH “1, Left. Mkt. .*“)proz. 62, “.'-311103. ZZZ, 811, *,“.

Auktw-Erpen, 10. Okt. Belg. Fonds bci gerinZem Geschäft Span. Fonds

Viadrid, 0. Okt. Zproz. 19-15 Papier, 191 Geld nach der Passive 835 Pap.

11011 [3100551501100 [331111-1111111011011 833; z 831, b:. u. C;. 7,11 “01011011, 00011 7111011 (110 0011101112011 nur 1111110

Gerste, große, loco 211-410 Rthlr. kleine 26 ;1 25 RUM“. Hafm“ loco nach Qnalität 17-114 0111111. " p. Friihjahr Wpfd. “18 z 1,- Rtblr. )' p. Herbs '17 11 11112“ 11111111“. Erbsen, Kockwaare 38-40 Rtvlr. Futterwaarc 36-87 Rthlr. YÜYZZ 74 Rthlr. gefordert. Sommek-Rübsen 66 Rthlr. Leinsaat fehlt. Riiböl loco 11'5 Rthlr. Br. 11. bez. p. diesen Monat 111; Ythlr.„Br. u. be1. p. Oit./Nov. “UF, 1131“, a 1- 7111611. Nov./Dez. d1to. Dez./Jan. d1to. Za11./Febr. 111,- Rthlr. Br. 11. bez. Jebn/März 117,“? 1113- 5111011. Märx/April dzto. » April/Mai 11110. Leinöl loco “10 Rthlr. Br., Ltcferung 97. Mohnöl 181 Rthlr.,„Lief. 18. Hanföl 15 21110112, Lief. 1332. Yalmöl 1391.“ Rthln, Ltef. 153“. üdsee-Thran 10 Rthlr., Lues. 9-34 B Spiritus loco ohne Faß „141. Rthlk- bFz-IU- ?. p. Hcrbst-Termme 14? 3 141“ KTM?- 1- p, Frühjahr “16-75" Rkhlk. Br., “165“? G.

Mit der heutigen Nummer des S ta a t s : A n z e i - gers werden Bogen 228 bis 230 der Verhandlungen zur Vereinbarung der Preuß. Verfassung auögegeben.

Druck und Verlag der Deckerschm 0 ...'-n Ober-Hofbuchdmäerei.

Beilage

Deutschland.

Bundeö-Au ele en eiten. * auf t -

saffung T_e11ts?h lanßs. !) Fr fur 0. M. Entwurf der Ver Baden. Irarlöruhe. Eröffnung der zwcitcn Kammer, Oldenburg. Oldenburg. “Oe Domainen-Frage und die künftige

Civillisie, A u s l a n d.

Scbn'eiz. Vorort. Antwort des V - Ccntralgewalt. "Mis auf die Note der deutschen

*

„._.--*

Uichtamtlichcr Theil. Deutschland.

Bundcs-Angclegcnhcitcn.

Frankfurta.M.,10. Okt. Die Q, ' dem Entwürfe der neuen Verfassnnq DctltschlYnle.d'Z.b ?ZUU aus Absch1ittc das Reick 1110 v' R“ * '“ “* e-" "s“" - , ) 1 te e1ch6gc1valt betrkffcnd, w'ortlxch mit; dtesclben lauten:

Abschnitt 1. Das Reich. Art. ]. . 1, ' bxstcl)! aus dcm (Gebiet des bisherigen kc11tsch§cn BULLY. dJLchÉerYéei'lé mffc res Herzogthnms Schleswig und die Gränzbcstimmung im Großher- 30g111111u-Posc11 bleiben der definitchn Anordnung vorbehalten. Art. ][ §. *.*. KLM Theil Dcs dcntschcn Reiches darf mit n1chtdentschen Ländern 311 21111111 Staate vereinigt sein, §. 3. Hat ein deutsches Land mit einem nicht- 1011101111 „Lande rassclbc Staats-Obcrhanpt, so ist das Verhältniß zwischen bcidrn Landcm nach den Grundsäßcn der reinen Personal-Union u ord- 11c11. §.,4. Tax.1 Staatö*Obc1'l)anpt cines deutschen Landes, wel es mit einem 111chtdc011chc11 Lande in drm Verhältniß der Personal-Union steht, muß cytwgdcr 111 111111111 deutschen Lande refidiren, oder in demselben eine Ncgc11t1ch011 mcderycyen, zu Mlcher nur Deutsche berufen Werden dürfen. » 5. Abgc1chc11 von dcn brrcits bestehenden Verbindungen deutscher und 111chtdc11tschcr Landcr,„soU kein Staats-Oberbaupt eines mchtdeutschen Lau- ?cs-ZUJLZM) 3111 Rxgwrnng eines deutschen Landes gclanqen, noch darf ein 111 2111110110110 rcgn'render Fürst, ohne scine dcntsche Ncäierung abzutreteu, Inc 11*c1111*c Kroyc Ymclynrn. Art. ]]]. §. 6. Die éinzclnen deutschen Stathn behalxcn 11111 Sclbnßändigkcit, so Weitdieselbe nicht durch die Reichs- Vcrsa011ng_bejchmnkt 111; „111' haben alle staatlichen Hoheiten und Rechte, so wm 1011 „111011 der Re::chögewalt ansrriicflich übertragen sind.

9161111111111]. “Dla RcichSgewalt. Art.1.§.7.DieRei s- gewalt ubt dcm „Auslande gegeniiber dw völkerrechtliche Vertretung Deut ck- 1ands 11111 dcx x_mzclncn drgtschcn Staaten ausschließlich aus. Die Reichs- gewalx stxlxt (339101160 nnd Konsuln an. Sie führt den diplomatischen Ver- kchr, 11111100 1711 Bündnisse und Vexträge mit dem Auslande, namentlich 011ch xtc Hankch- und Schifffahrts-Verträge, so wie die Auslieferun s- Ycrtrngc, ab._ 'Sie ordnet alle völkcn'echtlichm Maßregeln an. §. 8. 1: emzelnen dcmvckxcn 2111gik11111gc11 haben nicht das Recht, ständige Gesandte 3110111001301 odcr [olchc zu halten, mit AuSnahme ihrer Bevollmächtigten hmm *kctchö-Oberhanpte. §. 9. Die einzelnen deutschen Regierungen find [.,sxtgt, Verträge mit andern deutsclgen Regierungen abzuschtießen. Ihre Besugniß zu Verträgen mit nichtdeutxchcn Regierungen beschränkt fich auf (Hegcnstände dcs anatrechts, des nachbarlichen Ve1kehrs und der Polizei, §. 10, Allr nicht rein privatrechtlichcn Verträge, Welche eine deutsche Regie- rnng mit einer anderext„dcutschen oder nichtdeutfchen abschließt, find der Rcichögcw-alt zur Kenytznßnahme und, insofern das Reichs-Znteresse dabei betheiligt 111, 011 Bestatigung vorzulegen. Art. 11. & 11. Der Reichsge- walt steht ansxchjlreßltch das Rechx des Krieges und Friedens zu. Art. 111. § 12. *Der chchsgewalt sicht dre gesammte bewaffnete Macht Deutsch- lands zur Verfügung. 0". 1,3, Da? Reichsheer besteht aus der gesammten 311111chcke dcs 51111ng bcsttmmteu andmacht der einzelnen dcntscch *S-Faatcn. “Diejenigen Staaten, 0001 Kontmgent weniger als„eine Brigade (Division) von 0000 Mann betragx, werden zu gememschafthchen Ausbild11ngs-Vcrbä11ch vc1c1111, Miche numntclbar 11100 der oberenLutung der RcichEchalt stehen. §. 14. Die Rechysgewal! l),?“ '" Bkkkkff d“ Hm“ Wesens die Gesetzgebung und die Orgmusgtwn, ste uberWacht deren Darß)- fühmng in den ein:,elnen Staaten durcb, 1011111111111“ Kontrolle. Den em- zelnen Staaten sicht die 2111501101111g lhch Kr1egswchen§3 auf „Grund"der Gesetze und Anordnnngen dcs Ne1ches 311. Sxe haben 131? VLM! "UI Ubkk ihre bewaffnete Macht, 10 Mit 1MKW? Mcht 11“ ÖUUDZEUÜÖLS etches m Anspruch genommen wird. §. 15. In den Jghnenxld 117 _M Verpflichtung zur Tchc gegen das Rcich6oberhaupt und M NJWSWMÜUUJ an erster Stelle aufzunehmen. §,16. Die Kosten des Retchödtetzstes w„erden vom Rcicbc gcn'agcn. §. 17, Das Neichö-Heertveßn soll 111Be11eh1111g auf Fcldzcichcn, Fahncncid, Kommando, Militair-Gejeßgxbung ,und Genxhtsbar- keit, Dienstzeit, “Dicnst- und Ercrzirr-Reglcmem gletchmaßtgep Vestmmun- «en unterworfen scin. (Zzlcich11jäßige11 Best11111111111g1'11-1111terl1cgt ferner die Beförderung, Pensionirung und Entlassung von M1lttmrpersonxn.“ Besol- dung und Verpflegung sind so zu normirelx, daß 118 unter Verucknchtigung dcr Landcövcrbältniffe für das JMS? Rmchshcex U15 gleich zu betmchten sind. §. 18, Die Ernennung der Generale geschnht ausorschlag der Ein- zcl-chicrnngen durch die ReichsgeWalt. §. 19. Der RcichSgewalt sieht die kangniß zu, Rcichö-Festungcn anzulegen und, 111soweit die Sicherheit des Ncichcs es erfordert, vorhandepe Festungen gegen billige AuGgleichung, 11a- mcntlick) fiir das überlieferte Kriegsnmterial, " Reichs-Festungen zu erklä- ren. Die Reichs-Jcstungen werden auf Reichswsten unterhalten. §. 20. Die Scemacht ist ausschlicßlich Sache„ des Reichs. Der ReichsgeWalt liegt die Sorgc fiir die Anzrüsimxg, Ausbxldung und Unterhaltung der Kriegs- flottc, dcr Kriegshäfen und See-Arsenale ob. Die Ernennung der Flotten- Offixicre geht allein vom Reiche aus,. Art. 17. §. 21. Die Schifffahrts- Ansmltcn am Meere und in den Mündungen der deutschen Flüsse (Häfen, Scrtonncn, Leuchtschiffe, das Lootsenwesen, das Fahrwasser u. s. w.) smd der Jtirsorge der einzelnen Uferstaaten uberlaffen; fie unterhalten dieselben aus eigenen Mitteln. §. 22. Die Reichßgewan hat die Oberaufficht über

diesc Anstalten und Einrichtungen. Es steht ihr zu, die betreffenden Staaten zu gehöriger Unterhaltung derselben anzuhalten, auch dieselben aus den Mitteln des Reiches, zu vermehren und zu erweitern. §. 23. Die Abgaben, welche durch die Seeufer-Staaten von den ihre Schifffahrts-Anskalten benusen- den Schiffen und dxrep Ladun en erhoben werden, dürfen die zur Unterhaltung dicser Anstalten n'oxhxgen Koßen nicht übersteigen. Sie unterliegen der Ge- nehmigung der Rerch§gewalt. §. 24, In Betreff dieser Abgaben find alle deutschen Schiffe 11111) deren Ladungen gleichzustellen. Eine höhere Bele- 1111118 fremder Schifffahrt kam; nur von der Reicthewalt aus chen. Die - kehrabgabc von fremder Schlfffahkt fließt in die Netchskaffe. 2111.17. §.25. Dic Rcicbögewalt hat das Recht dxr Gesesgebun und Oberaufficht überdi- fiirSchiffe odchlöße fahrbgrenF'luffe uni? die V) iindun en der in dieselben fallenden Nebenflüsse, über dte dcm, czllgememen Verkehr dtenenden Kanäle und Seen, so wie über den Schtffsahxtsbetrieb auf diesen Wasser raßen. §, 26. Alle deutschen Flüsse smd fur deutsche Schifffahrt und *lößerei frei von Flußz'céllen. Bei den mehrere Staaten durchströmendm oder be- Ilränzenden Flüssen tritt für die Aufhebun dieser Flußzölle eine billige

uSgleichung ein. Wie und mit welchen 9) ttteln für die Erhaltun und Verbcfferun dcr Schiffbarkeit dieser Flüsse gesorgt werden soll, 11 immt ein Reichs- eseß. (5.27. Die Hafen-, Krah11-, Waag-, Lagen, Schleußen- und dergleichen Gebühren in den an diesen Flüssen und den Mündungen der Nebenfljzsse gele enen Orten unterliegen der Gesesgebung und Obetäuf- ficht des Ye1chs. s darf in Betreff dieser Gebühren eine Be ünstigung der Angehongen eines deutschen S„t_aates vor denen andere! deuts en Staa- ten n1cht staatfipden. _ :*ßzölle und Schifffahrtöab aben dürfen anf fremde Schrffe und beten „.=-zung nur durch die „Reichs-Öewalt .*selegs' tverden. Art, 71, §. 29. Dte Reichs-GeWalt hat über das gesammte

ZW

deutsche Eisenbahnwesen das Recht bet Ges tbung und Oberaufsicht, so weit der Schu des Reiches oder das Jntere : des allgemeinen deutschen Verkehrs es er tischen. H. 30. Unter denselben Vorausseßungen hat die Neicbs-Gewalt vas Recht, Eisenbahnen anzulegen oder deren Anlage zu bewilligen, so wie vorhandene Eisenbahnen auf dem Wege der Enteignung u erwerben. Die Benusung der Etsmbahnxn steht der Reichs-Gewan jederzeit gegen Entschädigung fxei. §. 31. Bet der Anlage oder Bewilli- ßung von Eisenbahnen durch dre einzelnen Staaten ist die Reichs-Gewalt efugt, den Schuy des Reichs und das Zytet'sse dis allgemeinen deutschen Verkehrs wahrzunehmen. §. 32. Der Re1chS-Gtwck |th das Recht zu, zum Schutz des Reichs oder im Interest des allgemeinen deutschen Ver- kehrs Landftraßen zu bauen, Kanäle anÉulegen, J-lisse schiffbar zu machen oder deren Schiffbarkeit zu erweitern. ie hat füt die Unterhaltung der so gewonnenen Verkehrswe e zu sorgen. Dze bei derarti en Flllß- und Kanalbauten gewonnenen orlandnngen lJehhren dem Nei . Artikel 711. 5. 33. Das deutsche Reich soll Ein Zo „- und Handelögebiet bilden mit Wegfall aller Vinnengränzzölle. Der Re1ch6gewalt bleibt es vorbehalten, auch außerdeutsche Länder und Landestheile „mittelst besonderer Verträge dem deutschen Zollgebiet anzuschließen. §. 34.D1„e Reichs ewalt hat die Gesks“ Zlebung über das gesammte Zollwesen, §. 35. D1eZoll- inkünftewerden nach nordnung der Reichs ewalt erhoben und aus denselben ein bestimmter Theil nach Maßgabe des jäßrlich sesizusiellenhen Bt_tdgets für die AusZaben des Ruch? vorweg genommen. Das Uebrtge w1„rd an die einzelnen Staaten verweilt.“ Ein besonderes RtichSgestH Wird hierüber das Nähere feststellen, H. 36. „„Die xinzelnen deutschen Staaten süd nicht befugt, auf Güter, Welche gber dte Reichögränze ein- oder ausgeben, Zölle zu lesen. §- 37. Der Ruchögewalt steht es zu, die Productious- und Verbrauchößeuern fest- zusesen 111119 "zu überwachen, insoweit es fich durch die Aufhebung der anengranzzolle nothwendig zeigt. §. 38. Die Reichsgenmlt hat die Ge- skygebung uber Yen Handel und die Schifffahrt Und überwacht die Aus- fuhrung der daruber erlassenen Geseße. §. 39- UÜUWUISPMML- die sich ayf das g„anze Reich erstrecken, werden von Reichs wegen auf Grundlage e1nes Re1ch0geseßes ertheilt. Art, 1/11]. §. 40. Die Reichögewalt hat dre Oberaufstcht ubex das Posiwesen im deutschen Reick). Ihr steht die Geseygehung uber dte Organisation des PostWesens, iiber die Tarife, die Portothetlung und die Verhältnisse zwischen den einzelnen Postverwaltung?" zn, §. 41. Postverträge mit ausländischen Postverwaltungen dürfen nur seitens der Nerchsgewalt geschlossen Werden. Wo Reichs-Postverträge ge- schloffen werden, erlHscben die Verträ e mit einzelnen deutschen Postverlval- tupgcn. „§. 42. Dae Reichs ewalt Fat die Befugniß, so weit es ihr nö- th1g schunk, das deutsche Poßwesen für Rechnung des Reiches in Gemäß- hett Lmes „zu, erlassenden ReichSgesehcs zu übernehmen, vorbehaltlich billi- Jkk QUkschadtgung wohlerWorbener Privatrechte. §. 43. DiczReicbsgewalt 117 (Jesus!, Telcgraphenlinieu anzulegen und die vorhandenen zu bennßen. erjtere Vest1mmnngen find einem Reichsxjeseß vorbehalten. Art. [K. 37. 44- Dte Reich6gc„walt_hat die Gestsgebung und Oberaufsicht über das Münz- 117_esen. Es„11egt rhr ob, für ganz Deutschland dasselbe Münzsystem einzu- fahren. „Ste hat daß Recht, Reichsmünzen zu prägen. §. 45. Der Reichs- gewa1t ltegt es ob,“ 01 ganz Deutschland dasselbe System für Maß und Ge.„w1ch1, so wie fur „den Feingehalt der Gold- und Silberwaaren, zu be- kunden„ H. 46. Du Rctchsgewalt hat das Recht der Geseßgebung und beraufstcht uber das Zettelbankwesen in Deutschland. Sie ist befugt, Ze„ttelba11ken anzulegen und ihre Anlage zu bewilligen, Art. )(. §. 47. Dte Auögabetx für alle Maßregeln und Einrichtungen, welche von Reichs- wegxn aUSgesuhrt Werden, „find von der Ncichögewalt unmittelbar zu be- streiten, §. 48. „Zur Btftmtun seiner Auögaben ist das Reich zunächst auf seinen Anthetl an dcp Zoll; inkünften angewiesen. §. 49. Die Reichs- Rnxali hat das Recht, „msowett die sonstigen Einkünfte nicht auöreichen, _nchoßeuexn aUSzuschrxrben und zu erheben oder erheben zu lassen, so wre Maxnkular-Veitragx auf gpehmen. §, 50. Die Rnchögewalt isi befugt, m außerordxntnchen allen Anleihen zu machen, oder sonstige Schulden zu ko„ntrahare11. Art. )(]. §. 51. Den Umfang der Gerichte;- barkeit des Ruchs bestrmnzt der Abschnitt vom Reich0ger1ch6 Art.)(1l. 5. 52. Der Rychögewalt ltegt es oh, die kraft der Neichö-Verfassung allen Deutschen-„verburgten Rechte oberaufjehend zu wahren, so wie die geschlichen Normen fur den Erwerb und Verlust der Reichs- und Staats-Burgerkechts sestzußellen. „§. 53. „Det; ReichSgewalt liegt die Wahrung des Reichsfrée- dens ob. Ste 1101 111: fur die Ausrechterhaltung der inneren Sicherheit und Ordnung crforderltchen Maßre eln zu treffen: 1) wenn ein deutscher Staat von ejnem anderen peutschen taat in seinem Frieden geßört oder gefähr- det wtrd; 2), tyenn tn emem deutschen Staate die Sicherheit und Ordnung dyrch Emhemnsche oder Fremde gesjört oder gefährdet wird. Doch soll in dzesem Fall von 611 Re1ch§gewalt nur dann eingeschritten werden, wenn die betreffeyde NeYerung fie sxlbst dazu auffordert, es sei denn, daß dieselbe daztz notonfch au e-r Stayde 10 oder der gemeine Reichsfrieden bedroht er- schemt; („;) Weyn pte Regterung eines deutschen Staates die Verfassung des- selben e1genmachttg qysyebt oder Verändert und durch das Anrufen des ReichSgertchtes unverzugbche. Hiilfe nicht zu erwirken ist. §. 54. Die Maß- regeln, welche „von der RetchögeWalt zur Wahrung des Reichsfriedens er- ßnffen werden konnen, find 1) Erlasse, 2) Absendung von Kommiffarien, 3) Absxndun bewaffneter Macht, §. 55. Der Reicthewalt sieht es zu, allgememe xseße uber 'das Affociationswesen zu erlassen. §. 56, Die Reichsgxwalx tsi befugt, tm Zntercffe des Gesammtwohls allgemeine Maß- regeln fur dre Gcsuydheßöpfiesge zu treffen. Art. )(![1 §. 57. Die Reichs- Gesexgebung hat fur d1e An nahme „öffentlicher Urkunden diejenigen Erfor- dermffe festzt1s1c1len, Welche ihre Gültigkeit in anz Deutschland fiebern. §. 58. Der Reichskxewalt steht des Rxcht der Geßygcbung zu, so weit es zur Ausfuhr-ungUder 1hr verfaffungsjnäsxig übertragenen Befugnisse und zum Schuß der thr uberwtesencn Anstalten erforderlich ist, so wie in allen Fäl- ley, xvo das Gesan11nt-Jnte1effe Deutschlands die Begründung gemeinsamer Emnchtungen und Maßregeln erheifcht. §. 59. Die Reichögewalt wird Sorge tragen, daß durch die Erlassung allgemeiner Geseybücher über bür- ?erltches Recht, Hanjdels- und Wcchselrccht, Strafrccht und gerichtliches Ver- ahren dle Rechtsemheit im bcutschcn Volk gefestigt werde. §. 60. Alle Geseye und Verordnungen der Reichs (“walt erhalten durch ihre Verkündi- gung von Rejchs Wegen Verbindliche .'raft. Art. )(17. §. 61. Die Anstel- lung der Rercbsbcamten geht vom Reich aus. Die Dienstpragmatik des Reichs wird ein Reichögesey feststellen.

.

Baden. Kgrlöruhe, 9. Okt. Nachdem die seither brur- laubt gewesenen Mttglieder der zweiten Kammer wiedar einberufen worden„und sich heute in erforderlicher Zahl wieder eingefunden hat- tcp, eröffnetx der Präsident (Mittermaier) die Sipung mit der An- ze,1ge„daß-d1e erste Kammer den Geseyentwürfen iiber ein Anleheu für „dte Easenbahn- Schuldentilgungs-Kasse und über Ablösung der W_e1drcchte, wie sie von der zweiten Kammer dorthin gelangt sind, be1getreten sei. Dagegen habe sie dem Ge eßentwurf über das Ver- fczhren gxgen solche Beamte, welche ohne otl) ihre Stelle verlassen, dre Zusttmmung theilweise versagt, weswegen dieser „wieder "an die betreffende Kommission zur weiteren Berathun uud Berichterstattun zurückgewiesen werden müsse. Zuqleich ,eröfßnet der Präsident, da dex Abgeordnete Bleidorn seinen Austritt aus der Kammer angé- zetgt habe. Staatsrat!) Bekk heißt dix Versammlung nach dreimo-

natlicher Abwesenheit willkommen, indem er folgende Anrede "an sie

richtet: NaÖPekieim Herren! „ck U b ck

ner dreimonati m ufer re an werden Sie A 0 wixder _fortstpen. Wir„_heißen Sie freundlich :gvillkommeu. JÖ'v-xkaz-É _lagxn, bse wir Ihnen am Anfang des März nach Ihrem Wunsche zusag- 1T,YQTYbfeIibwudiIthl"tst1o1g'etn die 111“ „noch übngen, nämlich denGe- .“ er e ua1 etvonk a'en e*n uber Aufhebung, der befreixengGericbxs ändge. g ge offentliche Dienexund

„Das_Ein [ge,„das dann noch übrig b_l,eibt ist_ der Gxse Entwurf übex dj:

.Berannvor'tüch ät der“ Mitfisker. Auch bei bkesem find' w : zur Vorlage be-

“Ü- aber wir halten dWit zurück, weil seine Beftimmunzen zum großen

Thetl von der „bevorßehenden Reichs-Verfassung, namentlich von der Ein-

YxengdedeéDRnchFenKx?tabh§1gen werden, mltd so ein nach dcr jesigeu r me earetees et 11; “i '

werden 111üßte.g sy ahtschem ch bald wuder geändert

„Du Nezchs-anassung, welche die koustituirmde National-Versamm- lung geben, tyud, muß fur qu: deutsche Staaten bindend sein. Wir wissen, daß wax hmm mit Ihren etgenen Anfichten durchaus im Einklange gehen, und Mr leben det Ueberzeugug, daß nur durch ein unbedingtes Anschließen aller deutschen Stagten atx alle Beßimmungen, welche die National-Ver- s11-mm1unJN zur Etflelung 1hrer„großen Aufgabe treffen wird, die deutsche Emhett, acht, Große und Fretheit begründet werden kann.

„Vorausfichtltch werden die Beschlüsse der National-Versammlun einige w1chnge Aenderzmgen m„unstrer Verfassung nothwenbi machen. Akif ver- dey „alSdann mti, den Standen berathen, wie diese Bescßlüfse iu verfassungs- maßtgem We? 111 das Leben zu führen seien. :

„Große errltche Erfolge werden die Verhandlungen der National-Ver- samm1ung, xetZenfalls haben, sowohl für das Gesammt-Vaterland als Gan s, FZH? d1e unzelnen Staaten, und überhaupt für die Rechte aller deutsxa

1.

„Es find dies die Früchte des geistigen Aufschwun s der “iin en | Monate. Bek1agenswerth ist nur, daß dieser Aufschwugng durxh ZKS LMX f1111gcr) der Ludenjchaften getrübt wurde. In Zeiten dteser Art haben, .so w1e dte edleren Tnebe, so auch die niedrigen Leidenschaften ein freier“ Feld. 311 dxr Presse und m„ Versammlungen werden verbrecherische Gnmdsäve vxrbrettet, es, thden dre Bande der Sitte und der Ordnun gelockert, und dt: Demyrabsanonsou als,?)kittel zu verb;1cherischen Zwe en dienen.

„Wtrkungen htervyn zugten fich unter Anderem in dem grausenerregen- dxn Atxntgte gegen d1e deutsche National-Versammlung und in dem in emem „xhetle unseres Lanpeöy durch eingedrungene Flüchtlinge von neuem errxgten Aufruhr. „Doch mmztten solcher Verwirrungen wurde der esunde ??an ZessZolkxcfz tm AIgenÉemen nur lebendiger, Das Volk will | durch

„e „u wet un en ce rrun eu a ten 10 t er “bre ' dte Ne1fe der Zeit Zeboten hat. g sch f ck I | n laffen, d" ihm

„Das, verbrexherischx Ynternehmen in unserm Lande hat nur in weni- ge11 (Hememden emen w1ll1gcn Und in mehreren anderen einen durch ter- ro11st1sche Maßregeln abgedrungenen Anschluß gefunden.

„Durch detz Drang der Umstände hat sie!) die Regierung ur Erlas- stzng emes prov1sor1scheo Geseses, um gegen die Aufrührer das (&tandrecht eintreten zu lassen, veranlaßt gxsehen. Die Tapferkeit unserer Truppen hat aber dem Aufruhr so schnell em Ende gemacht, daß das Standrecht, das vorher angedroht werden mußte, gar nicht mehr zur Anwendung gebracht werden kynnte.

, „Wa werden Ihnen das Gesch zur Zusiimmung vorlegen , und zwar n1rt UmJenYenderungen, die noch s1che1en Erfolg gewähren, und die in xmexy sta11111gen, zum voraus bekannten Gesche auch zuläsfiger find, als m„e1nem tm Augenblicke der Ereignisse selbst erst erlassenen Provisorium. Ste werden bei Prüfung des Entwurfs die Interessen der Ordnung mit [enen des, Rechts zu vereinbaren wissen.

. „Wu xverden jedenfalls mit allem Nachdruck dahin wirken, daß nun 1111 oxde„ntl1„chen Meß; 10111) die Strafe dem Verbrechen folge, und die Schnyengkqten, d1e znstchtlich der beschleunigten Aburtheilung der früheren YUFUhUZ m der V1ldung des Schwurgericht?) lagen, find jetzt ihrem

* n e na e,

„Eine erfreuliche Erscheinung ist es indessen, daß diese neuen Wirren wegen der Nachtheüe, die fie im Gefolge haben, und wegen der klarer ge- wordenen Abs1chten der Feinde der öffentlichen Ordnung und der Gräuel, die sie verübten, viele Verblendete aufgekkärtNkjaben und eine woblkhätige Umsiimmung er eu im, so daß die öffentliche einung jeyt eine rasche und unnachÉchtbche ü ne derVerbrechen fordert.

ie Regierung wird alle ihr zu Gebote stehenden Mittel anwenden daß dieses Gerechtigkeits efühl die gebührende Befriedigun eihalte, und da überhaupt der Wixderkeßr oder„ Fortsevung solcher den ohlsiand und die Freiheit ?leich gefährdenden Frudensftörungen be egnet werde. Sie rechnet habe: an Ihre Unterstüßung, so wie ste auch erßeut 171, saßen zu können,

11

daß ihr dabei die Unterstüsung der Centralgewalt o cm Maße zu Theil wird.

„Zum Schkuffe, meine Herren, erkaube ckck mit, Ihnen noch métzutheé- Xen, daß Se. Königl. Hoheit der Großherzog den Geh. Referendar von hSaZYg-Y zun? Txaaxsraéh Lud „Präfidentend des Zustiz-Minißeriums ex'nmmt

, er, o 1etm ane oau' tung und Pert-rauxzj geqojseéhat.“ ck 111 resem Hause von jeher hohe Ack-

Schlteßltch ubergtrht Staatsrat!) Bekk noch einen Gesep-Ent- wyrfdxveZZnhildeLrlkVeretmgut11g 2-51 Exemeinden Engen und Altdorf, so wtx te a - ten aus en ezir en Ueberlén en Rado ' - hetm und Stockach. g , lszell, Wem

Oldenburg. Oldenbura 10 Okt (Wes t

., , * * o - . n Bezug mzf dte Domßtncn-Frage und die künftige CivillisteZdeJ ZHW?- herzogs 111, der Standc-Kammer am Sonnabend das nachstehende Resknpt m1t folgendem Kabinets-Schrciben zugegangen:

„In hoch em. Auftrage, S1. Köztigl. Hoheit des Großherzogs hat das Staats- und . ab1nets-M1mste11um 1m Anschlusse die landesherrliche Erklä- rung in Betreff dxs Domamial-Vermögens und der Feststellung einer Civilliße der geehrten Stande -ers§1mm1ung mit dem Beifügen zu übersenden, da es dem Wunsche Sr. Komgl. Hoheitdes Großherzogs entsprechen und an dem Staats- und KabmetH-Ministerium nur als der Natur der Sache Yurchgus angemessen erschemxn würde, wenn die ständischen Berathungen 11ber xenen Gegenstand, wemgstens vorläufig, in geheimen Siyungen ßatt- fmd„en. Oldenbuxg, den 7. Oktober 1848. Staats- und Kabinets-Mini- stermm. Schloxser. Zedelius. voin Steun.“

Y:?- Yelxkrtpz lautet:

r a xn ereits Unsere Geneigtheik zu erkennen : eben d' - nußuyg des btsher von Unserer) Finanz-Behörden ver11goateten'Kc111111Xe1- Vermogens, gegn) Feststellung, emer Civillisie, für Uns und Unsere 'Nach- solger m„der Regeexuyg, an dre Landeskasse zu überweisen.

„Wir haben hmm nur den aus esprochenen Wünschen des Landes entgegenkommey wollen, und wennglei Unserer Austcht nach wichti e Be- de11ken gegen eme solche Maßregel nicht zu verkennen gewesen find, o find Wtr doch nach wie vor betete dieses, Opfer zu bringen.

„Wir glauben aber mit vollem Vertrauen auf die Anerkennung Un- serer stets b„eo„bachteten „Handlunngeise in Verwendung des bis jest von Unserer allexmgen Verfugung „abhangiZZ gewesenen „landesherrlichen uud Stagtsvermogens rechnen zu können. ir smd Uns betvußt,- daß nur die aufnchtige Luhe zu Unserem Stammlande nnd seinen getreuen Bewohnern Yns sixts gelemt hat, mix sor samex Schonun und Selbßbeschr-äukuug die offentltchep Lastey „sy wemg as möglich drü end zu machen und insbe- sxanere dte Ertragmsse 1?" Domainen nur so weit als ganz nothwendig fyr Unsere„etgenen Bedurfmffe in Anspruch zu nehmen, mdem Wir ßen eme vorzzxgltche Genugthuung darin gesucht und gefunden“ haben, dem Lgnde großexe Erleichterungen" a1„s in anderm Ländern von Zleichen Ver-

altpissen mogltch sch1e11, 311 gewahren und den bei weitem ' irgenben hetl der Domamxn-Emkünfte zu seinem Nutzen zu verwenden. ** - * *

„Die Vesugmsse Unßerer Hofhaltung sind bisher nur zu einem Theile aus der qumerkasse be ritten und ßets ein namhafter Zuschuß dazu aus Unserm Prtvqtverznögen mit verwendet worden. .

„Was bts „?xerzu freier freudi et Wille gewesen, das son kW 1" eine vertragömä tze feste Verpfii tung umgewandelt werden. *aus-“W Unseren Nachkommen wird zum emeinen Beßen eine Enxäujeruüa “F?“ legt, welche durch die liche ngunß der Zeiten leicht aus“ rm derben ereichen könnte. it sehen Und dahtr in dieser nicht mmver unter“ dem Gebote eim; unabweisbmeu.

für eine Pflicht erkunden, so weit ao“ irgend “59114 . Landes u begegstm. * * - “? verwalteten Domainn- :c. ein * *

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