Nie werden wir des Eides der Treue gegen Ew. Majeskäi ver- genen. ' * ' tie “ier Verehrung als Wrr erstcrban n! s! Ew. Majrstät treue Unterthanen.
(ß. November 18-18. , „
Kr:-to=Landrath xu erytß, _
Magistrat und Stadt-Rath raxelbst,
Schiixzkngildc daselbst,
“Zorsiand dcr Stadt Lobsenz,
Schiiskugildc daselbst,
Vorstand dcr Stadt Misstkcko,
Magistxat der Stadt Wijseck,
Magistrat und Stadtvkrordneten zu Nackxl,
WL Lomiwicn und Landgemeinden des Kreises Wilsß,
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A;:«durch!.mchtigßer, Großmäehtigster! 21!!c:*gnäkigster König und- Herr!
«, :))kajéß'tät Proclanmn'on vom “llten d. M. haben wir nuier- J;*ich1:kkc' Urwäulrr ans drm Kottbuser Krcise mit innigsreri Fxxude ?xqriZßr :!::d szgcn Em. Majestät fiir diese Worte_1andcsvätcrl:cher .“»éäid UUÖ si?!“ M* ?)k7ßrxgcw, wclche AllerhöÖsidéesklben zur Veru- €*:annz'4 dcs Mä) anarkrischc Wählercirn zerrütteten Landes genom- ME:: *.*-“„den, nnse'r-xn tisssmpMndenen Dank. E:“ne kleine fra'chc Partei xx:x“t: „"Daß thchand xs'r ck71 Gcfahr!“ -- Wir schiichte21 Wwod- ;.:"r dcö pl-„xtmr La:,d:*s sxhcn [*ixsc Gefahr einzig in jenen :*ebeUifchm :chsnnbnmxxsn und Waden, um sie abzuwenden, uns mit J enden um :|::2'rmt 9,721]an König sxhaarrn, der dun!) Gottes Gnade noxb lanZe [“:]? t:“."UW Volk [*kwcrrskdkn mögl.
J]! tie'sßcr Ebrfnrcht crskcrbcn wir
Ew. Königlichen Majestät untcrthänfgstk. Tic llxwähler von Gooda und Klingk.
chkngc in dcr NicderWausiß, den 24. November 1848“.
(Jolgcn kik Unterschriften.)
KönigLZÉi' Mäjx'skät!
"“Of-„* e*brc'rbi-xtégst nutsrzcichneten Biirgcr von Koblenz, die der ;ML“;“:':!, sich ans (Z)cs:'é_31ichk0ik gründenden Frciheét huidigcm, und die Im chgangcwcn inihjalvr dic K).)wrgentöthe dk!“ crwackxnkcn Frkiheit mit „xxxbx-l (*kzzriißtcn, sahen dann mit tikfe'm Schmerz, wic [)x-sonders ?:"e' BkwoOnsr Berlins séch dcr gtößten Anarchie hingabcn und sieh mnmßtkn, T'd'stZ) ['in Unkrhöxtcö Einscyiichterungö-Systkm die in Bcr- Lin Orrsammclt? *)?atéorml-Vexsammlung zu tkrrorisiren, wodurch jch fxcic Bemühung Umnöglick) und Deutschland und Prkußen im Aus- luyke' Ntäckvtéick) gemacbk wurde. Mit J:“cudcn begrüßten wir daher die Bkricgnng dsr National:Versammlung nacthndcnburg als ('in? "„Naßrchl dlö Rkckxts, re:“ Pfiicht und der Notthdigkcit, und fcst Wm Rönigkixbcn Worte vertraucnd, daß uns keine drr verhkéßenen (ZrciOCZTU v:"rki'tmmext werden soll, bkme'rktkn wir mit sch111kr31ichcm (köcfi'ij-l, wic ein Theil unserer Abgeordneten, von Ehrgeiz vcrblendx-t Wer vom rkpublikanés-bcn Gclééstcn gctrfkben, ihre B&fxxgmsse iiber- schrika11 nnd wisskxülich dsc Jacky! der Linax'chie ins Land schlenderten, Und doch aÜG vorgyblécbc Vcrthkédigcr dkl' Frcéhcik sich bei einem Theil? dss Volkss Sx*:txpathéc zu DrWeckcn wußken, die tx-ciiweise gegen iöxxcm WLW: TMO Is'» Erklärungen dcn Rc'pubbkanern in die Hände arbeitctrn. 'Éyxéxjklzé, wo es d;“e Frage gilt, ob constitutionclle Mo- xrarkbék vdcx' :)kepx-difk mit ihren schrecklichen Folgén, werden Millio- M: thU' Unte'rtTjanrn dic nngcgriindete Furcht vor Rlaction fahren knsse'n mm') mit Vcrtwusxj sich um Ew. Majestät schaarkn, und Gott, km' d:“: (Bsschéck-x dcr Vöchr und Jndividnen mit Giite und WciöLMit L-kal, ptoirxß 'Juin-on chcn daxu gebkn, daß unsere Abgeordnctcn nnn ibrcr Pfliéyt, m€x CW. Mnjrstät die Vcrfassm-g zu vz-rrénl*.n--_n, m'"- gsdcnk sein xvmdkm, dam-“t nns untcr dym Sceptcr Ew. Majestät bald säWucrc Tag;" [*Lii'oku. Mit dcr bkcndégtkn nnd vrt'kündigtsn Ver- fassung wird iiberall L:““rnnna Und Gksryli-bke'ét und in Folge disk]! das Vertrauen znrijekkcwxcn, Handel und Verkehr sich wicdcr bcchcn und das U'Z'öhlß Glück Ihres Voike's Ew. Majestät reichlich für den Knmmkx“ sjlks.kakfz]k'kt, dyn die Ereigniffe disses Jahres, noch MIt xné'hr abcr Böswééligkcét, Verleumdung und Verkemmnq, 'JLhrrm für das» WOL)! ZMS Molch warm schlagendm Herzen ch'llksUN bach.
"nden: Mr ki-cst ums-«rc (»Hesinnung und Gefühle !):“m'mit vor ?ck. Z).)2.2je*stät und de'!" gamze'nLankc offkn aussprechen, unterzeishnkn wéx" ULT?“ s(lö
Ew. Majéstäk getreue Unm'ibznkn. (*.37e'1 Unterschr€ftcmj Kobkkmz, d'en ;),“). Rowlmbkr 1848.
Alle:dnrchlanchtigstxr, Großmächtigster König! ?liicrgnädégstxr König und Herr!
Ew. Königliche Majestät haben in dcr Allerhöchsten Pxoclama- tion vom 11. Novembkr zu dcm Herzen des preußischkn Wolfi's ge- sprochen, MUMM" treuer Prcußcn haben Ew.D?ajestät gsantwortek, das; Ihre Köuiglichanortc Wéedlxhnll gefunden habsn in dcm HR- 3911 Jhrxs Volksö.
Ew. Majestät wollen hnldvoll gestatten, daß auch wir, Einwoh- ncr kikskr Dörfer, unscre ehrerbirtéqstkn Versicherungen dcr unwan- dclbqrcn Lich und Treue, unseres Dankes und unseres Gkhorsams „:,n Jwrßm crhabchmn Throne gelangcn lassen dürsen.
„Wn' vertrancn fest dem Königlichen Worte, wir sind unerschüt- ixrxtch ijbcrzxugt, das; Ew. Majestät keén höheres Glück kennen, als dxe Wok)lja_lckx't n:!d dn" wahre Freiheit unscres durch (ökottss Gnade Cw-“Ykßchät anycrtrauten schönen Vaterlandes immer dauernder zu bkgtuydmeZJvawir cmpfangcn kin neues Unterpsand hierfür in de'" Oon§(-„1v.,))'iaxcxickc neuerdings crgrifssnen Maßregeln, deren Not!;- Y'UQZITLÜ UW „chnnen, um unfér Vaterland vor dem drohendm “ZITZZUW dkxcnstch-YYUWKM zuyretten, die gefährdctc Freiheit in der “Ziel)tung Zu '*M“schaffckxk.trct" zu 11chcrn, und dem Gesey dae schuldtge
Wir fühlen uns anch in un erem Ge i*"et WYW Vex-txansn Zu dem ieyigensbohen YFFZst'eriY?UFFTZÖWYR ÖM?" Chkf- d“ HJ“ Graf von Brandenburg in seinén uns ski; l,),nge bekazmken redlachcn,_ x'hrenwerthen und walxélxaft m:*nschenfn*und- lehen Gcstnmmg'cn, nps Burgschast ist; daß dikékk/l Nöthen dcr Kt'oné vje von Ew. .Kdnxgltcht'n Majestät gewährten und verlycißcne F ' hliké'U und das Glück unseres theureu Vaterlandes beikix “inv" M-
Dcr allmäcbtt'ge Gott erhalte Ew. Majestät und JU (M.Mss't unsere giitige „Königin, noch lange Jahre auf dem ThroneMJHFeZ Väter und Verlcihe drm prcußischcn Volke das seltene Glück an denk Tag der goxdencn Hochzeit Seines geliebten Königspaareé feiern zu önnen. ([ Gott skgne Ew. Majestät! Er schüye das Haus Hohen- zo cru! “ '
Zn téefster Ehrfurcht ersicrben '. Ew. Könégl. Majestät
trcugehorsamste Unterthanen.
Vcerbaum, Tuche", Klobbz'cke, Trampe, kaewdors, Tempelfelde und Ladeburg :'m Öbek-Varnimschen Kreise, den 4. Dezember 1848“
(113 Unterschriften.)
- 1294
Anerburchlauchtigsfer, Großmächti ster König! Allergnädig r König und Herr!
So tief es uns schmerzt, daß Ew.Königl.Majestät in die trau- rige Lage verseßt wurden, der feigen und frechen Pöbelherrschast verblendeter Massen den Heroismus Königlicher Macht und die geregelte GesexesZewaLtkinc-s wahrhaft freien Volkes bedrohliab ent- gegenzuseven, o aufrichtig ift äuch unsere Freude darüber, daß Ew. König1iche Majeßät das momentane Zcitbedürfniß richtig erkannt, also nicht vergessen haben, „daß die Obrigkeit das Schrver nicht umsonst trägt.“
Unsere“ Freude über Ew,Königléchcn Majestät Entschiedenheit isi um so reiner und heiliger, je zuversichtlicbkr fich erwartcn läßt, d&ß Allerhöchsidieselben dcn Weq friedlichkr Ausgleichung dem Verfahren rücksichtsloser Strenge mit "Freuden Vorziehen wcrdsn, sobald sich [ckleka [olltc, daß eine ehrenhaftc Vermittelung noch mög- : er.
Möge der König all-.*r Könige Ew. 9)kajestät fernerhin mit *.*-::“- nem NKWL kräftig unterstüyen, und Sie auf seinem Wegen das höchste und glorreichste Ziel lrk'kichkn lassen! Und dies kann nicht fehlen, wenn Ew. Königliäxe Majestät in Gemeinschaft mit Ihrem nkuen *Ich das heilige Recht und Gescy Gomes unverrückt imAuge behalten, dars.) eine kräftigs nnd schmfsixbkige Handhabung re'iner UW fester GENIE WINE Ehrsm'ch't vor (HW, Obrigkeit und Ge- sktz immer sichtbarer etziklen Und mir drm lcbcndigsten Gottesbannßt- sein ganz besonders dcn vixlumfzssenden Worten dsr Sehrist in Psalm 101, Psalm 32 nnd “Spk. Salom. % V, 3 nachxukOtymcn MMU- wo kö im Beytcrcn (vl)"? Riickßchk auf Stand Und äußcreö Ansehpn) heißt: „Dem Rosse eine Geißel, dem Esel cinen Zaum, und dem Narren eine Ruthe auf den Rücken.“
Da unscr politisches“ Glaubetwbkkenntniß auf das Wort Gottcö siab gründet, dasselbe mit der gesunden Vernunft im besten Einklang? steht und wir allem blinden Patriotismus so abgrm'igt sind, als dex brutalen und fcigherzißen Axxflthmg gegen Gott und die' Obrig- keit, so kommt diese Zusichsrung mtc!) «nö wyrlict-c'n, cäxt patriotischen HkkKk", und dcöYalb WLW?" CW. KönigliM *).)?ajkstät dcp. [odyafksx] Ausdrmk nnskreö Gefühls fiir Real", Wahrkxcit und, Freihkét gßwix; huldVoll gcnckémige". W:"r vx'rtram'n iZb-“ig-knö drm Königlichln He.“- zen Ew. Majestät so fest, das: M nicht im Entferntesten cm Nr Walhrhcit Ihrer am “Ute" d. M. [*kllkllkl'kén Vcrsichcrnngcn zwci- seit:“, ja, wir sind übarzengt, da[; (Tw. Königlichen I.)?ajxstät wit Zdrcm ttlucrgebcncn Volke aus éx-rxtCrsésm erchödmnge cine Staats- Verfassung U'stkkbkn, in !»?erdchahlsprmi): „Jedem kao Spinks!“ 311rntöglichükn Wahrheit noch Und das gx'g-Knscitigc Rcckt- ws Königs und Volkes nach bkste'm Wéss: ]: und (Bc'wisscn keren, ":x-x.] verbunden und harmonisch versöhnt werde»; soll; eine Vcrsassnng, !11 welcher di? politischen ngenséilzc e:“:mnker [;ck-mch) ergänzen _und (“go“ Wort des Hearn: „(chrt dem Kaiser, was dss Kaimrs ist und Gotti", was Gottes ist“, - 311!“ allskitigstcn, masopfrrxxd- sten und crbauUchstc-n Llnwcndnng gelanqt. Und Heil dkm VOM", Heil rem Könége, wxl-hrm der" e'knski' Wille zu solche»: Bestrkhungez: eigen ist! Gott" scams dé-“sen Wiklcn an Ew. Königlichen Majestät, mtc an uns, Oil wir e*yt'furchtsvoll crstxkbkn als
Ew. Majestät trcngelwrsmnste. Zirky, dM 21). No'ocmlUr “17448. (Jolgx'n I“.)l Unterschriftcn.)
Ew. Majcstät nahen wir Unterzeékhm'te' «1:8 der Stadt Zinken nnd Umgch'nd UUS chrkrbietigst, durckxkranrn von drm Gafäädl, daß es die' Pflicht (“inks jkdt'nSéaatsbiikgerö scx“, in Nr jpßégenZeit seine Stimme zu ('the-blu, und erklä-“rn hémnft uno einve'rstande'n mit dcn Von ke'r Krone [*ishor krgj'fffcnkn Maßrsgcln znr Steuer der Anar- chie. Zugleich finden wir nur in dem Jortbcstelxn dcr gssc-tzlicben Öldmmg nnd in dcr zjrxbfiihrung der 11116 von CW. :“!)Tajestät M- le'rgnädigst verweiszcnen constitutéoncllcn Freiheit?]: eine GcWähr fiir die glückxichc Zukunft umsert's VaterlmMs.
Ew. Majestät untkrtyänigßxx
(Folgen [16 U:!kctsMistkn.)
Llilm'gnädégskm' König und ÖM“!
Mit Bx'xng an! die ch-clanmtion (Lw. Z))?ajkskät VON 11. No.- vcmb-„r (*. 'fü'ol-xn wir x:t1t«'rze'ichnct2 Béxrgxr und- Schnkzvcrn'andte' Breslan's UUÖ zu dcr Erklärung grdxungcn, Das; wir“ zu Denen ge: hören, die nnrrxchiLtterLiä) f:“ststeöe'n in rem «[th! Intex? Vcrtrmnn zn Ew. Majestäk, Und das; wir an Allt'j'l)öch*stéhnkn halten wsx'drn in guten wie in böskn Tag?" mit univaxxdklbaxcr .Y'ingt'bung bis én den Tod. .
Bre'slau, ken 3. Tkzembcr 1848.
(JOIN: Nl Utxtcrschristcn.)
Turchlauchtigstcr König! (Hroßmächtigster König und Hcrr!
Ew, 9)?aj-*ftät hörcn gern die Stimme ZHW Volkss; aus Ulm: Provinzen ist M!"? Stimme laut gcworken, nnd wohl sollte sic aus jeder Stadt, aus jcdkm Dorfe hinaustönen zu dem Throne; von Welchen! herab Ew. Majestät gesprochkn und zngcsickzcrt haben, «in guter, fiir dss Volkes NEÉZT und Wohl bkdachtcr und besorgter con- stitutioneller König und LandeEvatcr zu skill, dcr dazu von (Hottcs Gnade: Weisheif und Kraft erwarmt,
_ A;:(h uno max,“,nt [in!"cr Herz, auch uns drängt unsere Zeit, i'ö offen und cntskoicden auözusprechn, daß wir
1) dem Königlichen Worte fest vertrauen, daß wir zu Ew.
P'iajestät halten wollen in guter und bössr Zeit, das; wér unsere Preußcn-Ebre darin sa'Hen, nun und nimmermcl)!“ in dsr Uebkxzeugung zu wanka'n, daß der König, unskr Herr, dis übernommene verfassungsmäßige Verpflichtung er- fiillen werde; daß wir zu cinem von des Königs Majestät nach seinem vollen und guten Rechte berufenen hohen Siaats-Ministe- rium das chtratten haben, es werde die Rechte und die Freiheit des Voxks wie der Krone wahren; daß wir die unter drm “ll. November proklamirten Schritte und Maßregeln Ew. Majestät in jeder Bezichung billigen, weil d:“e Nationql-Versammlung von auxcn und innen ter- rorisirt wurde, ihr Mandat überschritten, bisher ihre Pflicht: rie Verfassung zu vereinbaren, nicht erfüllt, sondern absicht- lich das VerfassungSWerk gehinderr hat; daß wir gegen alle die Beschlüsse protestiren, welche eine Partei der Volksvertreter eigenmächtig und widerrechtlich noch nach der Vertagung der National-Vcrsammlun ge- faßt hat. Beschlüsse, welche das Volk und die rone rechtlos machen, die Anarchie verkündigen und die Fackel des Bürgerkrieges entzünden, so wie Mißtrauen und Zwie- tracht verbreiten müssen.
_ „Indem dae Unterzeichneten dem Verfahren der Krone ihre volle
Zusbmmung geben, begense 9die Hoffnung, daß Ew. Majestät fer-
] ner Maßregeln zum Schuhe der Volksfreiheit und der Geskvk- zur
Wiederberséellung dxs Rechts, der Ruhe und dcr Ordnung ergreifen und uns dann mit emer freisinnigen Verfassung erfreuen und be- glücken werden. In tiefster Ehrfurcht Ew. Majestält) | untere änig treu ehorsam e'. (62 Unterschriften.) g s Waldau im buuzlauer Kreise Schlesiens.
Allerdurchlauchtigster, Großmäcbtigster,
Allcrgnädigster König und Herr! „ Wir haben mit Entrüstung in den Zeitblättern gelesen, daß eme Deputation der Bewohner mchrcrer Landgemeinden aus dsr Gegend von Groß-Oschkrslebcn, namentlich auch aus Hornhauscn, in Bcrlin gewesen, um dem Abgeordneten Von Unruh eine Adress zu übe'rr-eikbe'n, in welcher den widrrrcchtlichcn und cmpöwndcn Schrit- ten hcsxcnigen Theilcs dcr National-Versammlung, die den noth- wendtgen nnd landesvätexlichen Befehlen Ew. Königl. I.)?ajcstät Wc- gen Vkrtagung und Verlegung der National-Versammlnng entgegen:- tritt, Beifall gezollt wird, uvd wclche zugleich von der mündlich» Erklärung der U:»berbrénger begleitet war, daß i'x)rc Mandanten so lange die Steuern verweigern wiirden, bis die gkdmbten Allerhöch- sfen Befcwle zuriickgenmnmen wärkn; so wie, das; sie ihre Söhne mts dcm sxciUnden Hlkrc zurijckruf6n würke'n, w.il sic dieselben alö Sol.- ratcn nnd nicht als PWW?!“ hingrsÖickr hätten.
Es dränZt uns, disst" Sebandfleck von uns-ercm Wohnort ab- zuxj'aschen, und deshalb nahkn wir Uns Ew. Königl. Majestät in Mac- ster Liebt.“ und iicssker Ehrfurcht, um an AUN'M'xjvstik-rem T(hronc un- sere heiligste Vcrsichernug nickerzulcgcn, daß unsere Gcmsinde, Welche -- Gott sei "Dank! _ nok!) fpsiHÜlt an Gottes Wort und scénmt hliéige'n Gsbotcn, nikhts gemcin hat mit jenem wühMisxhsn Treiben; und daß die Wt'nigen unter uns, Milde davvn nicht frei sein wöch- t-xn und sich anmaßtln, dic Stimme dm“ Gemeinde zu sein, ganz mzö gar vorschwinken gcgkn dée Menge, Wellbc aus cimcm thd: Md cinem Herzsn Ew. Königl. Majkstät znrufcn:
„Dom sind wir, [Ulk mit “Dir halten Wir?! F:;“eke, F"."icde *."e'i in't Tir! Jrikdc ski mik Dslncn Özlscx'y, "DMU TR'in (Bott [)ixft Dir"!“ (1. CYrouék 13, 134.) Zu tie'sstt'r EDrf-xxcht i'l'stkkbrj! wér Ew. Rönégk Z)]kajkstät aller1111tertl)äniqsts T*irncr u::d gkkkkslkstl Uxxtxrtynmn. (135; [!*-te'rschristcn.) Hoxnhansen bm“ (éßrox';:Oschcwlcl'-en, dcn 22. November 1744»;
AllkrönrOlankbtiqstsr, Großmächtigster König! Zillergnädizxstsr „König und Herr!
UUsk'!" .?)er kränxxt uns, Ew. „Königl. Majestät offsn Und ehr- lick.) die Gefühle uxtvkrändmléxblk Licbe Und unwanch.11*ck Treue ausznspj'cchcn.
Wir köx-mln ('s nickt Vcrgkssxn, was Umskr Vaterlaxxd unte'r dsl" milden nud gcrcchtcn Hcrrschaft der Könige von Prenchm geworden is?, und was wir anch Ew. Königl. Majcstät xu danke“: [»abe'n.
Ein [ant rcdcndcö chgnis; Von der [):-HHC?! L*“:“bk (Tw. Römigl. Majestät ZU mts, Jhre'n Kindern, ist fiir uno Dic Vcrlcgnng der Na.- tionax-Versammlung von Vkrlin 11achBrandcnburg, und bcgriZj'zcn wir mit Freuden diesen von Cw.dlönigl. Majkstät gethancn thritt; _- lasscn uns nicht irre machen in dieser aufgeregten [[UK gefal)t*.*o!: len Zcit, svndcrn werden uns stcts 3a unscrrm tblllkél! Königc hal- te", wie es braven Pommkrn gsxicmt, mit Gut tmk Bln.“.
Gott segne Ew. F'iönégl. Maje-stät nnd lasse es gelingcm, » scrmu thenren Vaterlajtde daz e'ntwandte Kleinod dcs Frisch [md dcr Ordnung wieMrzugeben.
"J" tiefster Chxfurcht crsterbytt wis“
Ew. Königl. Majestät gcborsamste Umkcrtbans", T*ie Ciysasspn Dkk kacéndc :)TrHoxvsfe'lds, Kreis Greifenbagen, (67 UnterseixréftM.) :)icxwwsstldc, den 27, Novsmbrr 1848,
HoHes Stäats-Ministesium!
“Lis Ereignis,? dm" ncucrsn Zkit [)nbcn dsn [mmsx"(yx'ia*l*:*x1c:1Cf»- wobmex'n von Nt'itstakt- Cßcrswaldc dic [lkbcx*zx1tg:nxg gegcbkn, daß ein „“Just-md dcs Landss, worin vfkle kk!“ fxiéderrxt GMB? nnd Ci]!- 1ichtué1gsxxkckI)ie'giexmxg néchtmch7g61tcn, dafür aber ami) noch k«171_e* an'érx'cn an ders" Stklle getmten sind, néckt länger MUM! VIU, Wynn es 11icht in Anarchie nnd. théxlzloségkst't 31: Griindc gchcn wl].
Das B?!!khljlcll cines Theils der zu kim-r Vereinbarung mit der Kron? linbi'rufem'n National- Vrrjammlnng läßt abcr nichte1*n*a1*trn, daß mét kerselbc'n eine“ Verfassung jemals 3:1 erlangen sein wird, Wir verkennen die Gefahren und Naxbthcill ni-Ot, MLM es hchn wird, WTM] einc solche kinskitig Von Sr, Majestät rem Könige gc- qe'oen wird, abrr wir [)x'ljtl'll dicjknigcn für noch größer, wenn das Land längere Zeit in fortwähremder Aufregung o:.)nc alle' Verfassung bleibt.
Wir bitten daher, :,War jcdss Mittel zu Versuchcn, um ckm! solche mit Mr National-Versammlung durch Vcrci::[*ar11:1g zu Stande zu bringen, Wenn dies abcr nicht möglich sein sollte, ersachcn wir ein Hohes Staats-Ministerium, dahin zu wirf?"
daß Sk. Majestät der König dem Lande vorläufig einc solchc Verfassung giebt, wodurtb die dcmsslbkn versproche- nen coußitutioncllen Frcihe'iten Vollständig q:*sichc„-'k MWE", und jldk Furcht Vor einer Reaction bcseitigt wxrd, damit diese dann duni) kinc nm! einznberufeyde Natwnal-Vkrsmnm- lung nochmals berathen und festgt'st'llk werden kann.
Neustadt-Ebcvaalde, den 4. Dezember [ZW.
(89 Unterschriften.)
An Ein Königl. preuß. hohes Staats-Ménisier-“um
an Berlin. .
Als unser hochherziger König seinen Völkern in,de-n Märztjggcn die gewiinschten und angeslrebten constitutionellen Fr,§1l)etten gewahrte und durch skin noch nimmer gebrochenes Wort verbu'rgte', da schlugen die .Hkrzen aller wahren Verehrer drs Vaterlcxndcs tym freudig ent- gcgcn, und ein neues, briliges Band der Ltcbe zwrschen Volk und Fürst war innig geknüpft. „ ,
Doch die in seiner steten Mclde nach des Volke-s erlen Jege- benen Minister konnten, wie, sic_ auch Wechselt“), stch von Zett zu „Zeit ergäyzten und neue Mimfterxen baldeten, mcht dem Sturm der Leidenschaften gebieten, mcht ,detxt Geseß uxzd dem Rechte Achtung verschaffen! Die Hyder det 5wwtracht zw:sch,en Volk und Thron suchte durch eine, dem „GLNP und dxr Religxyn Hohn sprechxnde Menge fort und fort Maßtrauen zu san und du schönen, heiltgen Bande der Liebe, des Vertrauens und der Ordnung zu lockern und zu zerreißen.
Da zogen sich, trauernd, in banger Erwartung nach ihrem ge- liebten Landesvater aufschauend, die Besseren unseres Volkes - und wahrlich, die Mehrzahl war es * zurück und einer an dem Umsturz
unseres tbeuren, gesegneten Vaterlandes arbeitenden Menge ge-
lang es, immer mehr das ihr überlassene Feld b„en'ußend unßauébeutend, Zwist und Lieblofigkeit zwischen „Volk und- Kotz), zu predrgen .und-an. ftatt seit Jabrhundexten geheiltgter, war mo ten ,sagqn: kmdltcher Pfiichten, - Irreligiosität, VandaliSmus und Anarchxe auf den Thron
eben. „ „ „
hZeßt entschloß sich ein Könégliches hohes Staas-Mmrsiermm, dem Rufe des geliebten Landxsvaters Zu folgen und den schwexen Beruf zu übernehmen, mit vcremter Kra ! Ordnung und Ruhe ww- rerherzustellen und alle Besseren und Edlen unseres Volks um den constitutionellcn Thron zu sammeln. . . ' ,
Desto schwerer und verantwortlrchcr m dreser ththxznd, [zntkr soxchen Umständen) „nm) der- hohe Beruf war, den En) Komglrxheö hohes StaaW-Mmrstertum übernahm, ym so schwerer wregt auch du's hob?- srlfe'nk Verdxenst, um so begetsternder wtrd's auch von allen Erelgysjmttcn und Ordnungslicbcnden unseres Volkes entgegenge- nomtncn.
Sei auch unter den Millionen Unseres Vaterlandes, die den 'ho- hen Werth Eines Königlichcn hohsn Staats -§))?t'nistrrinms dankbar nncrkennyn und die Verdienste um das Wohl des Volkes und des Könégléchkn Herrn in ihrer ganzen Größe zu würdigen Verstehen, die AnzaLx-l dcr Mitglieder unseres Vereins nnr unbedeutcnd zu nennen; so wiegt doch die freudige Begeistcrung, mit der wir (Einem hohyn Staats-Ministerium unseren lauten, ticfgefiihltcn Dank hierdurch dar- bringen wollen, gewiß auch in dcr Wagscbale, wclche sick) )cHt und imxner me'hr und mehr für Hochdasselbe füllen wird, -« und hat 9,9- wiß, so boffcn wir, einen gntkn Klang. Mögen Sie zum Besten nnsercs themen Vaterlandes fortwirken in dcr Aufrechxhaltung cbcn- sowohl dsr Rechte der Krone, als unserer constitutionkllen Freihe'iten und der damét verbundenen Ordnung und Gesexzmäßigkcit.
Mit “décsem geborsamsten Danke vkrbindcn dicUrxtcrzsich219te11 dcn Wunsckx, daß es Hochdencnselbrn gcjéngen mögr, unserem Könige in ckck" so trcuem Rache und reinster Ergebcnheit, als unserem Boch in Wahmng seiner heiligsten Intense" lange noch, recht lang? znm Bksicn ros Vaterlandes zur Seite ZU stehen, um den Lokm Jlxrcr großen Bestrebungen zu crrinzxen und dnrch die segensreichstc'n Folgkx: vsrwirklicht zu sehen und des Dankes des bkglücktkn Vaterlanch sich nock) lange" erfreuen zu könnkn.
Lcnzkn a. d. Elbe, am 4. Dezember ]K-ZI.
Dcr patriotisck)? Verein. (114) Unterschriften.)
Hohes St.Wts-Ministerium!
Unser lwchbcrziger, so schwer Vkrleyter und Verkan ie'r Kö-xig [mt unterm 1]. Novkmber d. “J in eben so erhabencn als [,'-«ge- minnendcn Wortcn zu seinem trkuen Preußcnvolke gesprochcn. Za, treu und ankoämglich und in Liebe und VereHrung ihrem Köné'gc und i'srcm angcstammtcn Königshausc zugcthan, also diirfen wir auch heute noch immer das Preußcholk ncnnkn, denn dicse (Hksinmmge'n txcuer ?ljxdämglichkeit nnd Ergebcnheit sind und Verblcich unfehlbar [Ur alle “Zeiten die Gesinnung?" und das Eigcnthum der ganzen gro- 14617, unendlich überwiegenden Mchrhkit aller Prknßcn.
, Freilich sind Tausende redlicher Bürger und Landlxukc Von Anf“ WlkalLs", Anarchisten und bksoxkckcn Agenten, déc, wo mögiéck), qcrn sx'lbjtrcgicrende Herren werden möchten, irre geleitet und Vcrsiihrt wo-rd'cn; doch Preußens Brvölkkrung zählt nicht nach Tauskndcn; Malltoncn [iM «s, mehr als “1-5 Millionen, die seit nndcnklichx'n Zei- tk" stolz darauf Waren, Preußen zu heißen, und welche diesen Stolz den'ahrrn werden in treuer Brust, auch nach dym Abfall:- einigcr Tausend tchlos gewordener Verräther und Vrrrathcnen.
Cin l,)oHcs Stants-Ministerium - von diesen Ver1“ätl)crn selbst mit Gift und (Hgifer beworfkn, obwohl aus Männern gebildct, die xum Tbcil schon vor 40 Jahren und länger für ilxrrn König und ihr Vakcrland gekämpft und geblutet, oder auf andere Weise im Staats- dienste chrcnhaft und gkmcinniiyiggewirkt und ngUltct habe'n„ zu ciner Zeil, als die'sc', jryt alles (*sßelxcisigte umstiirxcn-Yx'n und saber 7.an Alle herrschen jvollcndkn Amarchistch und Tlrrqrqtsn cntjvsdcr noxh gar nicht geboren, odcr Bnben in Wjckrlu und W111deln lvnxc'kx-J- Ein hohes Staats-Ministerium bitten wirUnterxeichncte Ehrerbjcngst, ble vorstehend ausZesprochcncn Gcsinnungcn treuer und unwandxl? bzrcr Liebe und Verehrung, Welch? wir bis znr chf?" Stunde y;:- scres Lebens unferkm hochcrzigcn Könége bewahren _w§rdcn, als E:“- wiedctnng auf dcffen Erhabcnkn Worte vom “11. Noykmbkr d. J. :'kchi bald zu den Stufen dcs Throncö gskmgc-n zn laysmt.
(Hellkwau, bei Lewin, Grafschaft (Maß, ren ZU. *)?oMnbrr “1878.
(47 Unterschriften.)
Hohks Staats-Ministcrinm! _
Wir nntckzxichnetcn Bkw-ohner von Rroygow, (Hohlitsch Hund PEU- kkndorff, schweidnißer Kr'ciscö, Werden unsm'cm geliebten König kik detsM Treue bewahren in guten und bösen Tagen. _
Kroßgow, (Hohkitsch, Penkc'ndorff,_ den 24. Roycmbkr [NW,
25 Untsrschrixtew)
Hohes Ministerium!
Der rhrfurchtsvoll unterzeichnete GenWindkmth von Heddeéhijr-x, Böxgcxmßistcrei Langenlonshi'im im Krkisc Kreuznach, fühlt sich in M' jeßigan gefahrvollen Lage des Vaterlandks gpdrungeu, sein Ux'éhk 311 crschiitkcrndcs Vertranen zu scinsm Könige und zu dym wo:! „Höchstdcmsclben berufenen Miniskcrium auszusprechcn. Er dankt dem [when Ministerimu für sein entschicdcncö ?lustretcn und kann den von lwchdemselbpn betretcnkn Weg nur billigen.
Tief ergriffen hat unsere treuen Hrrzcn dée Proclamatéon Sr. Majestät vom 11. November leytlx'n. fk Gott eröalte den König und führe ihn siegreich durch alle Gc- aßen.
Einem Königlich prcußéschen Staats-Mi'nisteriun1
allerunterthänigster, treucr, gchorsamstcr Gemeindc'ratk). _ , (16 Unterschriften.) „HeddZiZh-nm, den 29. November 1848. n Ein hohes Königl. prkuß. Staats- MiUisterium in Berlin.
Hohes Staats-Minisierium!
Einem hohen Staats-Ministerium sprechen wir untkréhäi-igft unseren wärmsten Dank aus, daß hochdasselbe dem reVolutionairen Theile unserer Dcputirten mit preußischer Entschiedenheit entgegen- getcctcn ist und dem frevelhasten Treiben der aufgewiegklten Menge ein Ziel gefaßt hat.
Im Namen der Gerechtigkeit bitten wir unterthänigst ein hohes Ministerium, dahin zu witken, daß die Führer und Verführer jener rebellischen Deputirten nicht ferner zu den Verathungen derNational- Versammlung zugelassen, sondern vielmehr als Empörer Dor Gericht gezogen Werden.
Zugleich bitten wir unterthänigst auf das dringendste, ein hohes Ministerium wolle auf die Mißtrauens-Crklärungen der Revolutionaire nicht die allergeringste Rücksicht nehmen, da wir Überzeugt sind, daß jeder echte Preuße mit uns hochbet'nselben volles Vertrauen schenkt,
1295
Mit großem Verlangen sehen wir der Vouenbung ber Verfas- sung entgegen, und wünschen daher, daß unsere Vertreter sich unun- terbrochen damit beschäftigen. Zuglex'ch müsscn wir ablr mit Ent- schierenhcit darauf bksiehen, daß sich dieselbe obne Vermischung mit der Gesey ebnng auf allgemeine Grundsäye beschränke) 11:1.d nt'chts fn dieZelbc an genommen Werde, wodurch Sc. Majestät der König auf,- Oörte, in Wahrheit Oberhaupt seinxs Volkes zu sein, odxr wokuxäv, statt den Rechtsstand zu entwickeln und zu Vervollkommnen, n'eslné- liche Rechte ohne Weiteres vctleßt wiirden. Name:;tlick» halten wir's für unumgänglich nothendig, daß eine Wahre, kim?“ organische Vertretung des Volkes darin angebahnt Wktdk, damit bei 5er künfti- gen (Hes-„Zxxebung dk!“ vernünftige Voiköwélä' zx: Woxtc komma
In Der zuversichtlithén HVffUUUg- daß ein holxxs T*kiniskcrinm zu Unser Aller Heil dahin wirksn wcrde, verharren wir
eines höhlt! Ministeriums tmtettdänixséc der Vkrcin fiir Köxxia, nnd Var«rl«1nd. Frazxkfurt «. L*. O., dt'n Z. Dezx'mb-xr “[I-“47,4,
Hohe National-Vcrsammlnng!
Jndcm wir unterzkéchnetcn Bürger dm“ Stadt Und dms Kl'cfsks Saarvriickcn die' zwischen den Nöthen Orr Kroqc Und dt;? Fur Verch- [*Iklsz d-kr Stxmtsvxrfassung Alécthck'st ['rrUfmxxn Natioxmi:Versmmn- lung cingetxctknc Zcrwi'ufnisse tief bcngcn, fiwkrn wér dnrch nnx'cr Gewissen nns Veranlasxk, offen und kbrlicb [mscr 2'7cd.1txcr1t*a:t2xn= sprekhcn, daß der zur Zeit noch Böschliisss fasssnkr T(xcil kkr Vcr- sammlung, um (*in mißliebigcs Ministerium zn stärxkn, keine Schon «tragen hat, einen B:"sxksnß wegenStk119rv»:'wsigcrmx] zn Veröffsnt- [Zehen, zu welchem dkrscibc offenDar nicht bcfngt War. “Lieser Thsil der Versammkumg hat damit Einen Fencrbmnd in das Land Jaschlmxdkrl, dcr gcefgnkt war, das (Z'xcbändc dcr (**ffkntlichkn ert:::;;g xm'cmcn “.)-[seven- t)aufe'n FU Verwandeln. *
Nicht minder beklagsn wir es, da[; d:? “)?-„rio:«T-Versammlung nacb idrkn béshkrégcn L.,istnngen so ka'g dun ;),wcck ixxr/cr ka'nfxmsz erkannt und den iiberall laut gcwordcnyn Wii:;sä-cn dcs “IMMI ent: sproäykn, vfclmshr den qrößtkn Thkél ilyrxr „**-'.cit mH? km! ibi“ fe'rncr lx'lchdkn .““;ie'gt'etnttgÖ-Maßregcln 1:11? mit u::xrqnickkMxr J-Htsrpella- téoncn und Partt'ifragcn zugebraché, in dcr pxchnsxöcxx ?l;1q:l§*qc::k'*:*ét sogar über déc maßgcbcndcn C::tsckysirungon M »mxtsKrk); RCM;- ersaxnmlnng rücksichtslos sich hfmvcggc's-ukzt uni) i;! kfssxm Falle !vcnigschs die allen Jt'k1171d:*11 dls Vaterland» cxsshnlc dcmrstbc LTM! [_“Ltk ihrerseits gefährdet hat.
Lille, die es mit d-cm Vaterlandc und dem cot1stimtéon«*llc1t 576qu- klölem, rkdlixb mein?", sind in der [strrzxxNUUg cini-g, das; Tor chcix- wartlge tmnngk Konflxkt gar néx'ht hätte lt'ntrkl'cU köxnsn, wémi Tic [whk Versatnmlnng, den Erwartungen dw Bars:“!axxdxö e*ntspm'chcmd, die Vcrcinbcarnng dcr Staatsverfassk-"Ug f()ätég JLU" med aknomxm'n und W *.*Écrk gkse*k3t, alle' untkrgcordnctcm qucn cms cém' Jtlcgkncrc Zcit we'rschobkn hätte. * '
Denmakh ['LssthÖ'kl'U wir Line bol)? National:.chsammlnna, a:!Ö Liebe znm Vaterlandc, die von der !*exikschssi NKUÜMQFZÜLT «[**[Äokcxje Vcrmittrlnng wéllég anznjlkhmcn urid dkr NcétUxxg Ül'ZLWik'VJZIil Ba- tcrlandcö j-xde pm'sönliklxe Antipathie ztxm Opfsr xu [*lixlgsix. Und
dabci bixtxn wér dfcsklbs znglciclx dxingknd, d=*1'ch'cé:“«kw.xmjz«, dpk-
Staatsvetfassung fortan aUe ierc Kräfte zu widmcn und mit dcr chihsxt auch (Issey und ermmg wic'dcr [Mstkllen Yu wollsn, damét duni) dic Wiederkehr kxs allgkmkinen Vcrkx'mn'nö [“.“-*I Vutcrland vor atlgx-nn'iner Värarmnng und Cntsixtlichung dexmwrk wctde.
Mit der größten Hochachtuug zeichnsn: *
& (1% Umécrschriste17.)
Saarbriickrn, dc-n “.?-*“). Nochnbcr 17448.
Saarbrütken, den “1. Tczémbcr W474.
T*lr konstitutéonellc Bsirgcrvexcétx.
Nn dix: T*kputt'rtln zur NationaZ-Vkrsammlung fn ankcnbnrq!
„ ZN“, “l_“ic' khr ['Esjlfc'n sa't'd, zwésckvpn bxm kasqk 2:1?“ dm" Volks ("11-3 VmsaUtmg „51: Vm*:*ix1barc'11, Vmwxmxt T*Qökykfßtx'ailt'11, jvkkcblö, [„sanptsächliÉ) hmbcigcfixhrt dnrkl) Dic Vrslcgimg EMU“ Wcrsamrnléqu "Uh Brandenbnxg, cine unhkilbrixxgcndc C-palxnnzx FWÄsWSZL Emi) :mB dcr Rroxtc nnd UML!“ Enck) ?t'lbst [)e'sWx'W'Ufcn kr-xt. ,
Tics? WM" gelten besOndcrH deCUiZCU von CW), Pocläze dix' Vcrlcgnng fiir mtgcrcibtfcrligt [)alt-xn Und sick) chba-Ö immer no,?) jveigsrn, mt den Vrrlmndlnmgsn in B;“äzxdc'mburg TOP! 311 UIYUWU. Ysöenkx dix" tx'mtrége-n Jolcht, :'xxklcßx nus dt':*s:*:11 ;-Z11.*He's:*n!t fiir l:];[k'é Baker und entstehen 1:1iissrn. MMU Cake" Bléxk Iorwäxéok
DMU VM'WäktS, xrixixt xijck'wärts, ][x'z'xt DW WOM dss» Vaterlandes.
Laßt MW dir viel l*rsp1*0ckcne Fx'agk, ol'- kkr Rönég [*U'KÖUU kw-xscn sei, die V§1“san111111t:tg ("MZ) Bmmcnbnrxz 31: N:?cqe'n. Näf;- imnt [',/cht längst dcm Könige und Jbl Wekkct sehcm, *Das; kr dix Vcrlcgm:g Eurer Versammlxxug in “.VVijlxxlkiULUÖU' Libsiaksé anqcordxxxt [Zu“. kagkßt Uiché i't'ocr e'inén *.)kkbm1pm1kt de'n Zw“? EMPL" BCM- fumg, die Vereinbarung ct'm'! Verfassung zwischen dcr Krone und dem Volta“, dcm! mm' Burki) dern baldége' Vollxnkmjg wird in UUsk'l' Va: tt'rland Nabe und Ordnung Zuriickksdrcn, 1Dclch9 11116 All:»! so ;:okh WU?.
Bc'lzig, den 5. Tczcmber ]B-LK.
(Folgen dic Unt:*1scht'istk:1„)
"Ta WT:“ U11tc1Cchxiebrwe va'r-uindmi sind, der allgcmsincm „KWD- Vcrsammltmg :'nLrt:*löb11rg **crxö;;sich H(iznwokmcn, erklären wirhicxx- mit offen:
„“T-Qs; wir nicbk 17111“ das Bénclwxcx: er k).)kikgsx'chr linker- se'éts dcr National-ersmmnlnng zu Bx'rlin mit Bkkamrxn uxißbilligkn, fonds!" ck11va dcn kachl S1*.J„)T-.1jcstät dss IW; nigs, wonach dcr chsammxungöort von Berlin nach Bran,- dcnbnrq Vi'l'le'gt ist, als cx'wiinstht 111123 scgmwrcick) ancrk'cn: 11cm, damik fxcic Bkmtlk-Ung crfolqm und so hoffentlich die chfaffnng baldmöglichst !)crgcftellt Werden könne.“ *“
WT:“ trct-n daher den B**sÖliisskn unsc-rcr WatkrlankOsman?c, Sie mit obiger Gesinnung kiUVNstaUDet: simd, Unchingt bci.
Schlikßlick) bknlktkéll wir sämmtliche Unterskhricbenc', das; wir un.- screm allergnädigstenKönig und Landesvater sowohlJunge als chjsc treu bis in den Tod bleich xmd sind anch bereit, unscr Blut für nn- scrcn allkrgnädigstcn König und Band?;vatcr vkrgicszcn zn wollen und Wollen auch den Namcu Prenßen fiir cwiq nicht schwinden las.". Dafiir haben wir Sorge gctragcn, unsere Métbriidcr zu bmvchn, dem Landesvater treu zu bleiben und Alles schcnktc uns das Vkrtram'n,
davon überxeugt, keinen anf J:“t'wegc zn fiihrcn, und Allcö Swix; 311 ,
bcfolgcn und demLandcsvatcr treu bis in dchod xu bleibkn. Dazu wolle uns und Sr. Majestät dcm allergnädigstcn König Gott seinen Segen Verleihen. Und sämmtliche Unterskhriebene bitten au-b, Sr. Majestät dcm allergnädigsten Könige davon Antwort zu sendcxi, da- mit wir nicht auf Irrwege gefiihrt werden möchten, und ob es auch Sr. Majestät zu Händen gekommen ist.
Kreis Ortelsburg, Regierungsbezirk Königsberg, im November
1844, (1856 Unterschriften.) (FortseHung folgt,)
*-
Sundrs- Angelegenheiten.
Frankfurt a. M., 6. Dez. (O. P. 21.3.) «|: Sivuns Dkk Vll'sIssunch-benkkn Reichs-Versammlun . Tageöord- nang: ?bettmnnmg über den vom Abgeordnetm G. Beßeler Namens dxs BersaffungH-Ausschusses erstatteten Bericht über die Selbsißän- dtgkext dcr klemererz deutschen StaM-n, nach vorgängégem Schluß“ Vortmg des Bertchxerstattcrsz Fortseyung der Berathung über Art. ll, des vom Vcrmffungs-Ausschusse vorgelegten Entwarss: der YTkrchIk-1g. Eröffnung der Sißunq um 9-2 Uhr Vormittags. Vor- ntzender: Ö. Hon G;?gern. Die ?[bgeoxdueten Gutherz aus Uytkr- Isst (:ck und Ulrich ans Mährkn zeigen ihren Aus- trrtt, aus» “_x' Zkatt'onalver;"ammluug an. Der Vorsißende des Y,.)kal'jjl'TAUUZZWUSS stblägt zum Zwecke der in dieser Kommis- ]tytt e*l'sckdkl'kißhcn, Ergänzangs- Waylkn die betreffenden Kan- d;?_.:.*-.*: vor. L'.“ Wayl selbst wird von dem Präsidenten au; xine dsr näch|ten Tagesoxdnungcn gcsrßt werden. Schmitt x:115_5éörx*ck11bct“g bring? dcn dréuglichen Antrag cin, die National- Ysrxanxmknng wolle d_as RcixZS-KriIzs-Ministcrium auffordern, sofort [xc ZYZOkrkrlnLYxx Anjtalkcn zu trenen, daf; kie mit Mflitairmassen x'i-jMLsiÜlfk xrkuxxtßchs Provinz Schlksicn, wclche bereits in so hohem (Orad? VM Hurtgsrönotl) heimgesucht wordkn, von Truppen nicht “*All-Z-JYO-Jt'li ,und-FMN" crycmrtcn H::ngerpest nicht auSgesth Werde. “Lac 4 rxngitchkctt dcs Antrags wird nicht fiir zulässig erkannt und Nr Antrag selbst dem Ans-“ckynffc fiir die Verhältniffe der Einzelstaa- ten ZU! CmttrnlgwwaLL behufs stbleunigcr Bcrichterstattung überwiescn. Ter Voxsiyendc wkrkiindrt den Uebergang Fur Tachordnung. Be- sclcr mgreijt «(_-3 Bcria'xm'stntter dcs erfassuitßs-Auschuss€s das Wort, mz; dm: a:]s Mckiatésérxxng gsréchtcten Axxträae Liner Kritik zu 1Mtcch1'scst. ('.-5 WM nllkrdings Verhältniß in Dcutschland herr- sD-Fnd, M !?!-3.21 1::'cht als glücklich bktrzchtcn köxmr, und zwar des- n*ck:,1*r:, [&,-l M gcgemväxtfgs lkx'rjtorialc EéUtbcélUng des Vater- lmmco i'c1;?c nokchndéqx, stnkkkn ntkl)r cin? zufällig? gewesen. T0?!) sxTxc-Jns in dcr Ve'1“sat11i11!ung dic Übkrc'instimmende Ueberzeu- guug erxnlxcrrschcn, daß kein Zwang anzuwenden, sondern der Weg dcr V-zxsinigmxg eixxxjxsxklach sci. Zn DEU klkincrcn Staaten liege km“:: l'-r*x"1.i111::'.ter Wnnsxh zur Mcdiatisirtmg vor. Ties sei das allge- mcinc “Z4.*r!*ältniß; spe'xiclle Ausnahmcn scicn uml)! vorhandkn. Das blosrc ,;-§'.1s.*.mmcnlegcn der kleineren Staatkn helfe néchts, wenn nicht ein thmunnenwacl)scn bsrscxbkn :'n Aussicht stöhk. Dcr Ausschuß !mds sich beschränkt, die Thatsachkn fsßzustcllcn und das Weitere der VTK'LZTTÖÜXUUJ QDerlasssn. TM? Linntal cin dkfinétiVLr Rechtszu- stand cin, so werde sx'HM das U::behaglt'che dcr klcineren Staaten VSTsthÄUÖM, Anf einc chlrflxcilnng dxr Minoritätscrachten über- JCLWUF, sÖJlißßt sich der Redner dcr Anstlmnungöjchsc eines gestrigen Rcdncrx» (Bxcksr ans Gotha) an. Es dürfe nichts gethan werden, was kéc Rcchtssichxrheit bcdrohc, darum cmpfchlc der Ausschuß den Ukbsrßang zxxr Tnchordnang, M. Mohl VkUVähkk sich gegen die a-xf skxx') Anträgs anf Z))Te'diatisirxmg «Micbtetkn kritischen Bsmyxknpgcn ?cö Vorx'cdncrs, inlsOUdU'L mit Riicksicht auf einige iizm legkk'OKZIFL-IUL AdWffcn mw Anlml't, worin er gebeten xvvrrcn, sei;“.x-x Antrag auf Mcdintfsirnng anfrecht zu erhal- t-.*n. Es WHK! *,nr Abstimmung geschriréen nnd der Antrag dss Ver- fassnng-s-„a[&i-„Hasses bci namcntlichcr ?[Bsiimmung dnrch Stimmzettel mit “.J.-“)J gcgen [M Stinmxcn angcnowmcn. Tcrseibc kaufst in Ber- “vade119 Mi? eincm gkeichéakls zum Vchhluffc eryobensnZxxsnßauirage ÖBB Abgeorkncicn I?,icsscr foxgijkcrNKQHLU: „“:-"Jie National-Ver- sams'olnng WOUL b«*sch[€cs;€n, über die le Mcdiatisiknng gerichtxten Anixäga zUr mofivirtcn Tagssoxdnunq iiberzngxbcn. Zusay: Tie National-Vorsammlnng onc [%*Jcl/xlécßcn, kie Ccntralgewalt aufzu- foxkcrn, dic Vércinignng dcr kleinsrcn dcutskbkn Cinzklstaatkn unter ski) odcr mit größekkn Stach! da, wo d:“? Wiinschc der Bevölke- txmg fn dx'cscr WKM ssch ausspxé'écßkn, auf dym Möge der [*ctrkffe'n- dl]! Rc'gékmmgcn mik de'" Vvlkövsrtt'kkuxtgrn zu Ve'mtétkkkn.“ Hr?!“- dmsb séxxd alle fibréga'n Anträg«* e'rke'dégk, rbk]! so folgc'ndc Vkénoritäts- Ci.1i§)ka';: VTL'T'Oi'fc'U: ]) „*ka National.-Vsrsammkunq möge die proviévxfsckyk anrmlgkwalt bcanffragsn, dic McdiakisirnngDcr kléinercn dc'xxtschm; Ztaatcn och, wo dis nick)? an;),shk, dcrcn Vereinigung in Sth-vsrbäx'chn „*fo dam *Ichc dss Vertrags zu Nrmiktcln und kräf- téxxst 311 untcrftiüzsn.“ (I,Iégax'd, RO“ 761", Schx'eittex'.) *.?) „Die National.- vmsnmxrxxlung Mlle [*csckxléeßcn, dic RSÜÜÖJSWÜ" aufzufordern, die ZUR.nxmxnlchmg dci“ kleincrcw “Efaxtexi zu Staatchcrbändcn nach Rräfxe'U zu bLfÖWCT'N, jmtcr [lmßändcn dic V.“!“ciuigung eénzklner der“- sslk'r-(n mit cinkm WINNER Skcxnkc 321 V?x'txxéktcltx.“ (Waitz, Ahrens, Stxxxmmrnga, ?))iéxtkrnmie'r, Zoll.) Baur aus Hccbingen erklärt ZU '_';."**rotoi*o2!, M;“; (*r dex" Llößinmmzxg ijb-sr Den ?lnöschnßantrag darum sialw e*xjtlmlxkn [MN, Mi! («3 bfi dec Lösnmg dsr I.)?cdiatisirungsfrage U;;Kxx TM obwaltkmkM Umständew hauptsächlich auf die Stimmung »“ klsixxcrcxx Stxmtun in dikscr chikhung ankomme. Mchrkre be- 1;*éw “„U “.Umfaxxg VL!“ Sixzuxxg übergebene Jutex'pcllationén werden naMräglixH vcricscn. Rweinwald aus Bern richtct folgende Ju- t=*1y€l(».1t€0:x an Das Reichzmi1xistcrimn dcs ?lcxxßcrn: Nac!) wéedcrhol- N11, im [ck)wx539risck)sj! Bläki-ckn cntlöaltcnyn Nachxéchtrn soll dfe Cen:- k.'a[J:*11_»ka UMA" mchrcxcn :)Tcprsssivmaszrchln gegkn dic Schweiz NUL) MZ F:"ii-i)tc-Ausfnhrysrbot in Anwcndmtg zu bringen beabsich- kiZT-“T. “Liese T*Tacwricbt [mt in Hsm an dis Schweiz gränzsnden deut- s-Ucn Ba'zixkcxx, Wilkhk von kii'skk Maßrcgcl am cmpfinOlicbsten gc- ttofsen mrch würden, di:“ gkößte Bx-"j'ti'irztmg crrcgt. Ich frage ÖTIUÜW, ob das Rsichsxnimistcxfnm kks Acnßerxj chcn dcr obschwe- [*cnrcn «),rrwürfnéssé mit der Cidgcnosscnschaft dic Maßrcgkl des Jriichch ) letöfnherrbots gcgen dic Sch)11*§iz in A11rvkndung zu brin- gen [*käßsi'xbtégk. Mit Bczugnabme anf di? brrcits durch die öffent- li«l)c11'Blättkr (*ckaxxnt gkwordsncn, kmch dic Magyaren én Sie- bcnbiirge'n und Stcwcmmr'r' veriibke'n (PcbietsNt'le'Hungen, bsi welchen Jrcvslthgtrn (in Steysrmm'k) auck) T))?Lkglt'cdcr dcr aufgelösten wirner Aula tléäxfg _chvcscn scéc-r, fragt Abgeordneter v on Gold das RkichöxYZkleskCL'snm, wxlchc VorsichWmaßregelu das:: slide xm“ T_st'lsitrm; folkhcn Jricdcnsbruchaö und zur Erlangung von Zchleosbalmjng dcr [*krrrffsnden Gebietstßeike crgriffen habe. Der Pr äsidcnt theilt mit, daß der Herr Reichsminister die Beantwor- tmxg disscr Interpkllationcn mit der auf den Kten d. M. angekün- digten Erlsdigung friiherer Jntcrpellationen Verbinden, und daß diese GesamxnthntWortUnq jvcgcn des auf den Re:: faUrndcn Feiertags am („)?-;: d. M. erfolgen werde. Abgsordnctcr Römor richtet fol- gknde Zntrrpellation an das R6éch§1ninistkriunw In Betracht, 1) daß das neugebildetc österreichische :*)kiniftcrium sich Vor dem östkr“ xeichischcn Reichstage offizéell dahin ausgesproch-"n bak: daß zwar die österreichische Regierung eincn innigen Anschluß an DßuksCh- land wünsche, daß aber vor Allsm die feste Vereinigung der MMM,“ lichen österreichjschcn Staaten in eine österreichische Monarchil- so wie die definitive Feststellung Öli" denkschkn Verfassungs-AngYegxn- heit, bewerkstelligt sein müßte, cl,)? an eme Ordnyng “(Verbaltmße Oesterreichs zu Teutschland ,g-cdacht werdenXonnk; "5 VFM; 2) daß das östcrt'ct'chl'stßk Mrntstcrtum IWM dre fortdauernbech Lrluf- lung seiner B1111d'cspflkchkktl zugesichert hat, „Laß sk?) Fes; Fkt!) eine lösung dcs deutsche): thndes“ntcht absehen laßt, w“? 6 :::;shört “ein deutsche Bundespfltcht zu erfullen haben (oll, MMF“? daß it; der Glied des dcutschen Bundesstaats zu sein; m BUMÄ- ld)utschen Na- Erklärung des österreichischer: Ministerium.: der VDO," “ kb réén elnen tionaj-Versammlung vcrworfene Grundsax; kerZux tmmung e z