" '“ " 17er 6“ e Botschaft vom 5ten d, M., wonach kzie zur KRFJUJZ Abu- hVile'xfrksassung berufene Versammlung mzfgrlbst "esl, mit dem ehrerbietigsten Daukgefühle und werden zugleuh begluckt mit einem Verfaffungs-Entwurfe, um welchcn uns selbst dre fretesken ' werden. VOlkeZTTUFZZix71'.1t und die Stadfverordnxeken. “ " (Folgen 237 Untkrschnft-Lr.) Schweim, in dcr Grafschaft Mark, den «Dezember [LW,
Allerdurchlauchtigster, Großmäcbtégstcr König! Llllergnädigster König und Herr! ,
(Fw. Majrstät haben Sieb, gcdrängt dunb djs Mmbt, der Ver. bältniffr, Miche dem Vaterlande den Umsturz drohten, tn „landes- Häterlichrr Jiirsorge bewogengesiihlk, Jvrem getreuen Volke eme Ver- fassung zu geben, welche unfer dcm Berstande dcr Vorsehung dazu beitragen wird, die schwankenden Verhältnisse, unter welchen das Land sknszt, zu befestsge'n und viele Wunden zu- heilen, an denen ein treucö Volk zu Verbluten drohte. » Wir empfangen diese doch- bkrzige (Rabe unseres L:;ndcsfitrsten mit qebiidrendentTank und dem- jkniqen Vertrauen, welchks für Ew, Majestät in den Herzen der großen “))?ehrheit Allerhöchstihrer Landeskinder fqst nnd unverfälscht fortlebt, und welches nimmer wanken wird. Di? beklagenswertben und von jcdem Uubchngknen mit téefäem Vcdane.n gcwiirdégten Vor- gänge der letzten Vergangenheit haben uqs 511 der Utbcrzcngung ge- fiihrt, daß nur auf dmn von Ew: Majkstät betkctenea'Wege noch größerem Unheile und vielleicht eine“? völligen ?l'xfkösmrg unseres gs- liobten Vatkrla'xdrö vorgkbcugt wkrdrn konnte. Wir begrüßen dalxcr Ew. Majkstät freudig und getrost (mf diésékaqa, Welcher die Ver- heißungen eines geliebten Landessiirßexe qetkaiéxst erfüllt und durch die uns gegebenen Bürgschaften dem Vatcklandc sichere Hoffnung auf eine gesegnete Zukunft gewährt.
Es ist die tit'fste Vcrshrnng, mit wskc'hrr wir Verharren
Ew. Maje'stät
Die Bürger.
tren untcrtlÜnigste. D:“.- MHtgilsdcr dcs patriotiscbkn Verkins. Soldan, Kreis Nkédknburg in TÉsfPrsußrn, dcn “ll). T*cz:*mb9r 1848. (Folgen 41) Untcrschxisteu.)
?)kajes!ät ! *
Wir könncn unserm 1111terhä31igsten und a11srichtiastcn Dank nicht zurückhalten fm“ dée uns [)uldrrt'chft gegebene Vcrfnffnng, wodurch Ew. Majestät das f;iik)e'r gc_ebkm* Wort wahrhaft Königlich gelöst baden. Wer früher zu zwcichn wagtz', der wankt nicht mchr in seinem Vertrauen auf seinkn König nndHct'm,* und WO!“ noch mehr VLrla-xqt, dcr is! nicht würdig, cin Pkkusn' zu s-xin.
Mt“: dicsrn Gesinnungkn Verharren wir khrsurchtsvoll
Ew. Königl. Majsstät trcugehorsamstrn Einwohner 311 Ze'ri-„bow. (1.51 Untkrscbriftcn.) Jkréa'ww, dcn ll, Tkzmnbsr “W134.
Majkstät!
Tée sicherste Stöße fiir den Thron ist ein freies Volk. Seit dem 5. Dezember 1848 ist Ew. Majestät Thron fcst und sich?!“ geworden, wie nie. Dafür Ew. *).)?ajkstät dsr aufrichtigc Dank der Unterzeichnet?" Gliede'r cines freirn Volkes, dio in der Sicherheit dcs Thronks die Garantie für wahres Volköwohl sindcn.
Bitrgsteinfurt, dcn Z. Texembcr 1848.
(“180 Unterschriftcm.)
Allerduxchlauchtégsfer, Gt'oßxnäehkézxstar, AUckgnäkigstek König und Herr.“
Vol] dm“ :“nnt'gstkn und le'.*ha,*'trste'n Ft'e'nkc mhk" wir [1143 Ew. *).)?ajkstät Königlicbe'm Thron», 1171: an dcmsclbkn allsxuntstthänigst un- sklf'll wärmsten Dank für die' kcéstlx'ckw Gaba niederznlcgkn, Welch? Al- lerhöchstdieselbkn Fl,)r'cm Volke duni) die Verf.!ssungz- Urkunde Vom 5. Dezember d, J. gewährt haben, mit Wclcbcr dcm schjvcrgkprijften Lande Ordnung und (He'dkihkn wieder zngcsickxkrt sind. Gott skgne dcn mschc'tt h0chbctzégen Entschltxß, wcan Ca). Majestät in der Stunde der höchs|6n Gefahr für das bcdrängte Vaterland Allergnä- dégst gefaßt habk-n! Unseren (Hemiitberu istdakurck) Ruhe und eine frohe Hoffxmng fiir kik kommsnden Tage wicdkrgegcbkn: Möge da- für dk!!_tKö:1igl-'ckn Horzkn unschö innig verehrtrn Landcövatkrs auch Wt-der Ruhe und eine fest? und gewiss? vaersicht zu Thcil Wkrdkn! Wer nur von Gottes Gnaden stin will, was er ist, der kann ihrer auch allzeit fich gctröstsn. I'Zir haban es wohl gewußt und; haben freudig zu denen gestanden, dt“? ck mit 11716 gmvußt habe", daß unsere Freiheit am sicbkrsten ruhe anf dem Grunde dsr König!. Zusage. Darum erfreut ums abrr auch doppelt dic schönr, nmfaffendc Er_füllung unscri-r Z::versicht. Wir werden nicht anfhü'ren, zu thun Brtte, Gebet, FLZrbitte und Dasxkßs'güsz fiir den König »»»-ja, für unsercn A(lxrthencrsten, gelicbken König! -- und fiir alle Obrigkeit, auf daß wrr cin stilles und gcruhige's Lebe'n fiihren mögcnzin aller Gottseltgkeit und Ehrharkcit. Eingcdcnksbcr, das; auch die weisesten (Heseßéz die vollkommensie Vcrfassnxg wirkungslos Meiben müssen, nxenn-jie nécht willige und Vstständige Herzen stndvn'z “sie ins Leben etyzuxéihren, werdcn wir alle unsere Kraft daran skycn und Gott um smart!" Segen und gnadevollen Beistand dazu erst'hen, von der Al- [ergnadigst verliehenen Verfaffung den Weiscstcn Gebrauch zu machen M) Geiste und Sinne ihres erhabenen Bkgriindcrs; dns treue Kö- nigsherz soll treue Unterthanenherzen in [ms sinken, die da Gott ge- he", was Gottes ist, und dem Könige, was des Königs ist,
In iikfster Ehrfurcht ersterb.n wir
Ew. Majestät _ & a[lxmtnkerihänigsta HQLLZRitgli-Zop-MwMxmeinde. „ ' kt 4 " ' .
Pankow bm Belkin, den R, TezMe? D-1Z4Z,Ulchxxfép„f,ékk)
J Königliäxe Majesjäjx „ ' " „. „ „
" d“ jüngst Verstossenen Zeit al *cdcr uk ii!“ er mx," 1- gen un_d „thnen der Ent-schmkuug BTS)bxx'dallekFchTnBKoYfliktslteézt217- IM- M" "ko" Tage „sta'k“ skb 1*mHinblicke auf dieYinmikw'lst e*in- getretenen Ercagntsse dte Ueberzcugung, daß auf dem cséßlichen Wege der Vereinbarung der dringendequnsch des Volk s g ck ' steistYkigUZF Verfassung s;n'cht befriedigt werden könne ? na emer
it "rende begrii ten wir daher den Scirj - -- 5ten d. M., nachdem wir bei näherer Prüsun)g YJWYMWQITI daß allen Wünschen des Volkes durch die Verfassung selbü und durch
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Königliche _Majeskät ! - Die unterzeichneten Presbyter und Repräsentanten der evange- lischen Gemeinde zu Eschweiler haben mit wahrer und großerFreude die Allxrbözhste Botschaft vom 5ten d. Mis. begrüßt, wonach Ew. Majesiät dre zur Vereinbarung einer Verfassung berufene National- Versammlung aufgelöft, und in der Allerhöchstselbst verliehenen: Ver- fassung, wie wir fest hoffen, langen, unserem tbeuren Vaterlande ver- detblichen Wirren cin endliches Ziel gesexzt und einen guten Grund der Freißeit, der Ordnung und des Friedens im Lande und einer Flixcklichen und gesegneten Entwickelung unserrs Volkolcbens'gelegt „a en. C'w. Majestät haben dadurch mit allen Ihren Untertbanen auch uns zu innlgem Danke verpflichtet, welchen hiermit in aller Ehrfurcht
auszusprtchkn wir uns ganz eintniithig gedrungen fühlen.
Ew, Königlichen Majestät ganz getreue Unterthancn: Tis Presbyter und Rkpräsentanten der evangelischen Gemeinde zu EschMiler bci Aachen. (18 Unterschriften.) Eschweiler, den “10. Doxembkr “1848.
Allerdurchlauchtigster, Großmächtigsier König! Allcrgnädigster Köniq und Herr!
Ew. Majestät bitten die imterzcickznéten Knappen der Rauenschen und drr Petxrskorfer Vmunkoblkn-Zechen, ihnen [)uldkeichst gestatten xu wollen, cms ihrcn märkischen Bergen Ew. Majestät in dieser sturmbewegtkn Zeit cin trenes „Gliéäauf“ dmbringen zu diirfen, _ am Fuß dcs :))karkgrafensteins bat Ew. Majeßät Vökschüsk vom „5. T*kzi'mber cin Weitschallendcs Echo gefunden.
Déc Scbäxzc, die wér aus de'n Tiefen der Erde zu Tage för dyrn, sind nicht fiir nns, --- unsere Schäße tragen und bewahren wir fiihrr im Hcrzon, es sind dikö die Liebe und Anhänglicbkeit an Ew. szcstät, dée Treue und Ergcbcnheit für das angestammte Königs- haus, dll" Gehorsam fiir die Gesetze, --« diese können uns nie ge- ranbt wcrden!
Möchten Ew. Majestät uns rufen in den Tagen der Gefahr ----- wir Alle werden dem Rufe unseres geliebten Königs freudig folgkn, zu Ihm festhalten, ---- die Hand, die Schlägel und Eisen zu regieren vcrmag, wird auch das Schwert kräftig und sicher zu führen wissen.
(skenehmigen Ew. Majestät, daß wir nochmals A(lerl)öchstil)nen und 'Ihre-m ganzen Königlichkn Hause ein begeistertks hcrzliches
„Gliickauf!“ aus tt'cnlm Bergnmnnshkrzkn zurufeu diirfen. Ew. Majcstät treugehorsame Knappen der Rauenschen nnd Prtcrödorfer Gruben. [Folgen “175 Unterschriften.)
Llllkrdtxrchlauchtiastea Allcrgnädigstcr König und Herr!
Ew. Königlichen Majestät fühlen wit", die katholisch Geistlich- keit des ratiborer Kommissariats, uns gedrängt, die innigsien Gefühle unserm" che und unwandclbarrn Treue zu versichern.
Geruhcn Ew. Königliche Majkstät, dieselben Allergnädégst ent- gegen zu nehmen, so wie auch Unseren tiefsten Dank für die uns und allen Preußen Verlieheuc Verfassung.
Nic Werden wir aufhören, in unsrrem Gebete Gott anzuslehen, er möge Ew. Königliche Mäjesiät in seinen allmächtigen Schuß neh- mcn, mit aUe-r Weéslxét begaben und dem Volke bis in die fernsten
die gewährleistete Revision derselben entsprochen werde. Indem wir uns gedrungen fühlen, unsere unbedingte Zustimmung verbundcn mit dem wärntstenDailke, offen zu bckundcn, verharren w'ii Ew. Majestät gcborsamster constitutionell - monarcbischer _ , Verein für den Kreis Kempen. Kempen, den 10. Dezember 1848.
Zeitenerhaltc'n, kamitkasse'lbe sich des hoben Glücks unter dem Schuße und de't' Wrishrit eines so vortrefflichen Königs und Herrn noch lange erfreuen können
Schließlich können wir es nicht unterlassen, das Verhalten des Depntérten, katholischcn Pfarrcrö Scha ffraneck aus Beuthen O. S., in km" National .- Vcrsammlung mit Unserem höchsten Méßfallen zu bkzet'chncn nnd Ew. Röniglichcn Majestät allemnterthänégst zu ver- sichern, das; derselbe im “"Isgkngéséßkkn Sinne unserer Gc-sühle und trcnen (Hesinnungmt fiir dan Thron gehandelt hat.
Ew. Königliche Majestät wollen unsere treuen Gesinnungkn und die tiefste Verehrung im Vollen Vertrauen auf Allerhöchstihre Weis- hcit hnldrcichft cntqegcnnchmen, mit dcnrn wir rhrsurchtSvoll erstkrben
Ew. Königlichen Majxstät alle'runterthänégstk. P o“ p p e ck, in VQtrctnng dcs fiixstbischöflichkn Rommissarius und im Namen der sämmtlichen Geistlichen dcs ratiborer Kommiffariats, aus 99 Mit- gliedcrn bestehend.
_ ' „ . Carl Baron, „. Pfarrer 111 (Ok. Pcterwiß, der oltnüßer Diöcese angchöx'tg, preußischkn Antheils.
Altrndorf bci Ratibor, den 13, Dezember 184I.
AUcrdm'chlauchtégstcr, Großmächtigstcr König! Allcrgnädfgster König und Herr!
Ew., Königl. Majestät haben dem preußisahcn Volke eine Ver- fassung gegeben, so frcifinnig und auf 11) bre1tsnGrnndkagen, als dassexbe diese nur irgend erhoffen und erwarten konnte,
Allerhöchstdiesclbkn haben dadurch dem unwürdigchreiben derm" ein Ende gemacht, die im Namen, aber nicht im Geiste drs Preu- ßenVolkcs eine solche Vereinbaren wolltcn; Ew. Majestät haben da- durch _ wie wir hoffen und Es Erschnt hatten - den gestörten Frieden Ihres Volkes gerrttet und hergestellt. Deshalb strömt aneh jeyt Allerhöäxftihnen der Dank des Volkes zu, und unter'diesem wollen Ew. Majcsjät den Ausdruck tiefsten Dankgefßä'xls der unter- 3cichneteu Gesellschaft stcts loyal gesinntcr Männer anzunehmen gc- ruhen, denn auch wir begrüßen den hochherzigen Akt Ew. Majestät als den Anfang einer besseren Zeit und zugleich mit dem Vertrauen, das;, falls Uebelwollcnde auf den breiten Grundlagen der Verfassung sollten sortwühlen wollen!, das Volk mit erfahrenerem Blicke 1“th das zu verhindern wissen wird, oder Ew. Königliche Majestät wieder mit weiser Macht dem entgegentreten werden.
Wir srsicrbkn als
Ew. Königlichen Majestät alleruntertbänigste treugeborsamste Mitglieder des vaterländischen Vereins.
Der Vorstand, im Auftrage. Groß-Strebliy, den 10, Dezember 15548.
Hoi es Staats - Ministerium !
Wenn in den trüben Tagen der jün sten Vergangenheit der uykerzeichnete kafin sich gedrungen fühlte, ochdemselben sein unbe- dmgtes Vertrauen und seine Zustimmung bei den getroffenen Maß- nahme,) zn etke_nnen zu geben: so glaubt derselbe jeßt cbenfalls dazu bt“"ckng ZU sem, wo seine Hoffnungen so schön in Erfüllung ge-
Ia, wir sprechen es mit Freuden aus: „qu hohx Miniserium hat den Willen Sr. Majestät des Komgs, dre dezn Volke gegebenen, aus freiem Antriebe ge- gebenen Verhetßungen zu verwirklichen, verstanden; es hat ethan, wgs, dastand wünschte, und hat demselben gege- cn,' was stmk, eegenen Vertreter ihm in unverantwortlicher Werse vorrytbtelten. Wir begriißkn in de': Verfassunqs- Urkunde, wre das hohe Geschenk eines hochbcrzigen Köni'gs,
fühlen wir uns Hochdenselben
g(fordert werden sollte, keinen Augenblick Anstand nehmen wurde, fich auch durch die That zu beweisen.“
diesem Danke vexbinden wir aber auch gleichzeitig die
„„Es Wolle das hohe Staats-Minésierium, welches sich als rm wahrhaft volköthümlixhes und wahrhaft männliches gc-
bchalten; die Pfiichttreue dcr Behörden, die i Zeit nicht überall sich bewährt hat, streng jjhizxxxzjiFKxf-r eikbrüch-Ége, hochvcrrätherische Handlungen aber dem Arme , der firafcnden Gerechtigkeit iiberwkisrn; dcnn nur so kann das verirrke Volk wiedrr zum Bewußtsein des Rechts ZU- riiägefiibrt, 'böswiliigen Verfiibrern aber die Wickexholung ihrer vcxderblichen Künste unmöglich grmacht wejden.“
So wkrd Hochdaffelbe wieder kie Rechte der Krone und die Rechte des Volkrs, eben so wie die Pflichten beider gcqen einander schirmen uud- ioobrsn und dadurch Unser geliebtes Preüßen zu dem machen, was es nach seiner äußsren und inneren Bcfähigunq zu sein berufen ist. *
Der mste Staat Tcntschlmdz: Groß durch seinen Könég, dcm Volk'Uvohl iiber Alles geht, G.:)ß durch sein Volk, jvklchcs dil ' rcuc 311 bmva-hrcn und zu bewähren weiß in guten wie in bösen Tach.
Der Vercin der Veteran»! und Wkl);*xnänngx, Bunzlau, ben 10, Dezember jMI,
Ew. Cxcelleuz
er!,aubk fixh der untcrzeichnexß Verein beiliegenko Dank- nnd Ergeben: hextö-Adtyssx an S:'.-Majest"at _mit dsr cyrkrbictigsten Bitte zu über- retchen,_dxe]elbe an Sk. Majestät gelangen zu lasscn, und hicrbci
Verein, sonbétn auch viele Tausende unserer Mitbürger in ibrkm Vertrauen zur Krone, in ihrer Unterthanmtrkue niemals waäkend geworden sind, und daß nur die unentsch7edrne und schwankende Hal- tung unserer Behörden die ziigellose Frechheit dcr Umsiurzpartei bis zu jenem unerträglichen Terroxiswus steigern konnte, untcr dem wir so lange geseufzt. Dank daher auch, innigen hmzlichrn Dank dem 'ich aufopfernken und selbstverleugm-ndcn hohen Ministerium, wclchrs cs wagte, im wildcrregtcn Mc'crc der e*ntfcssrltcn Leidenschaften das entfallene Steuer mit sicherer Hand zu fassen und zu führen.
Genehmigen Ew. Excellc-nz die Vltsicherung unbegränztcrHW- achtung.
Breslau, den 13. Dezember 1848,
“Der konstitutionelle Verrin dcs Zssuitrr-Bkzirko.
Hohes Stanis-Miniskc-rium!
Die unterzeichnctcn EinWohncr dcs Amiens Langerfa-ld bci Schwelm sprechen hicrdurch einkm hohen Staats-Minißerium ihren innigstkn Dank aus für dir-von hochdcmselbcn keantragte und von des Kd“- nigo Majestät unterm .““)tcn d. M. vollzogene Auflösung drr zurVer- einbarung dcr Vkrfaffnng berufenen Vcrsammlung.
Zugleich haben Sk. Majestät kikté solche Verfassung verkündet, wie sie durch jene Vcrsammlung dem armcn gktänschtkn an'rlande in langer Zeit noch nicht wärs Verkinban wordkn.
Fiir “VLM Wohlthat gcbiiwrt, nächst unscrcat gklécbtc'n Königp, (FnkMajpstät treuen und cklen Rathgebcrn unycr ticfgcfiihltcr * an.
Wir bxingen ihn dar, zuglkich mit dll" Crllärung unscxcö gan- zen vollen Vertrauens, neu aufathmknd nach langer schwiilcr
Erwartung.
Gott segne dcn König! Gott segne das hohe Staats-Mini- sjerimn! Gott segne und schütze das vielgspriifee Vatrrland!
Amt Langenfeld, den 9, “Dezember 1848.
(WS Untcrschristkn.)
Hohes Staats-Ménißerinm! Die aufgelöste National-Vsrsammlung [sat cs auf das unzMi- dxutigste gezeigt, daß sie das Vereinbarungöxcrk dcr Vsrfassung nicht zu fördern, sondern aufzuhaltcu suchta*. Sic wollte dicRevolntion und Anarchie nicht becndigcn, sondem fortsetzen, ohne Riicksicht raxauf, daß die Nation *daö Gegenthcil verlangte. --- Tatin lag, das Lt"- kennen wir an, die gcbictcrische Nothwendigkxit, eine Vcrfassnnq zu octroyiren. -- Die dem Lande in "kii'si'l' Wrésc m*tl)ci!te Vcrfassung ist eine durchaus freHsinnige und gceignct, i;: wahrer Freiheit den materie-[lcn Wohlstand des Volkes zu fördern. - D-m Wesen nach haben wir das, was wir wünschten, die Form ergänzen die künftigen Lankeövcttreter. Ter Staats-ngierung sprechen wir au_s vollem innigen Herzen unsereTankbarkcit aus und halten uns Vexpslichtet, auf das bsstimm- teste zu etkkärénx'daß es die höchste Zeit 11*_a:', ker kxurch die Ratio; nal-Versammlung iu gewisseste Aussicht gejt [(t-'n thdesien Anarchte Mit voller Kraft kutgcgenzntreten. _ Gott schütze auch weiter unseren König und das Vaterland.
Sttéelno, den “13, Dj'zembkr 1848. Der Kreis := Bürger : Ausschuß.
(Fortseßung folgt.)
Zweite Beilage
gangen sind,
die heilige Versicherung aussprechen zu wollc'n, das; nicht nur unser *
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so auch das Werk seiner treuen Rathgebsr; und darum'
. _, zum wärmsten und aufri - , tigsten Danke vcrpsltchtet, zu einem Danke, der, Mnués *
zeigt bat, noch lange die Zügel dcr Regierung in Händen „
..ck?“ 227.
1367 Zweite Beilage "zum Preußischen Staats-Auzeiger.
Sonntag d. 17. D ezbr.
Z' n |) a l t. „Dxutfebland.
Oesterreich. ““TB“-n. Schluß dc": Mittheilungen böhmischer Reichstags- Abgcordnctrr uber die kaobcr- Creigniffe.
Sachsen. Dresden. Exsicr Gottesdiensi in wendischer Sprache, - Dislozirung dcr, Truppxn m Thüringen.
Hessen und bet Yhem. Braunscthig, Verhandlungen der zwci- tcn Kammer der Stande.
A u s l a n d.
Rußland und Polen. St Petersbnrg, Kaiserlichcs Hankschrci- ben an den Ban von Ctoatten. - Gctraikedarbringung für die?lrn1ec,_ Fasst Lobanoff-Nostowsji +.
Schweiz- Bcrn._ Ve1chluß dcs NcgientngSraths hinsichtlich 'rcr Ursuli- mriuncn. » Tcsjin. Negicmngsschreibeu in Betreffdcx Flüchtlinge.
Eisenbahn =Verke-he. --
Uichtamllichcr Thü“. Deaktfchlatch. *
Oesterreich. Wicn, 18. sz.k-,*ersk...iu. Nr. „*;28 ihres Blattes bringt die Wiencr Ztg. dels'Skhluß-Brr in ihrer Nr. 24.15 bcgonnencn Darsteliung der 129th wicuer Ereignissc, nach Mit- theilunqcn dcr böhmischen RcichstagsrAbgeNdnetcn, [s. Nr. 185 des Preuß. Staatö-Anzcigers) indem sie sich zugleich vorbehält, cinen b:!ixhtichdcn Artikel nach dcm m"]ialur (xc ijlWl'ä [Mrz seiner 5th sol,»: ;_U l.!ssen. Dcr bems; jcm'ö BrrixbU lautet:
„Judcsscn wm'ch Barrikaden fleißig gebaut und Mr Mithiilfe *alle Kräfte mtsgrforkcrt, Präsidcnt Strobach selbst hör“, ich Jemand cmcn Arbeiter zum Barrikadcnbau untcr Verheißung cincr ,Bexohütmg von 10 Kl. CNN. anffordcrtc. Nirgcr wird vom Schriftstclker Lamb! gelvarnt, in»- dcm diescr eincn ?lrbmter an den Barrikaden sagen hörtc, “,wenn 'wir nnr “cen Rieger Orkommcn kdnntcn, dcn möcht' ich abkmgeln. '
„?ldcr nicht allein das Proletariat, ami) bieNationäqurde äusskrte offen ihre *.Niscftimnmng iibcr böhmische ?lbgcokdnetc. So hat'riu Nationalgar- dist, Wachtpostcn bcim Reichstage, auf dic.von mehreren*).)keusehm-«m ihn gestellte J-ragc, ob dir so eben vorbrizirhrnde Abjhcilung dcr Ikgtionnlgarde gut- gcsinnt sci, z*1r Antwort gcgcbcn: „er kann das wiffcu?) Deu-Rcichstag [mt zn Wenig Sympathie in dcr Nationalgardc, und dies .nuL-dcshatb, wcil rj“ sich von der Rechten tcrxorisircn(!) “läßt.“ Verlass»! 1in indcffcu dic Strasn'n nnd schen wir, was im ReichstagsZcbänW'vzéi'i"c- t., *
„Ordner dcs Hauses, chen, pnblizirt in der WKÖ" c das im Vor- stands-Viircau aufgenommene Protokoll in Betreff drr Nichtabhaltung eincr ansxcrordcntlichcn Sitzung und läßt den Sisnugösaal schließen. Aber Hu- biät, polnischcr *.)[bgcordnctcr von der Linken, läßt dcn Saal wieder öffncn mit Dem Rufc, Jedermann habe nnn freien Eintxitt in den Saal, und Jclcn habe nichts weiter zu bcfchlcn. Dazu kommt Scher- zer, gleichfalls cin Abgeordnctcr won dcr Linken , und raisonnirt: „Was liegt Strobach daran, daß die Stadt zu Grunde gerichtet und Bär- gcrblnt vcrgoffcn wird, wir werden Sißnng halten, wir wissen schon, was *.*xhr_Vi.“*l)mcu gcgen uns vorhabt.“ Hierbei stand [)1'. Schilling mit cinem Hgnscu bewaffneter Fremden und äußerte: „Ick Weiß Don Frankfurt hct- tvtc man in einer solchen Lage zu handeln hat; rechnen Sie ganz auf uns, wir rvoUcn Ach nicdcrschlagen.“ Während deffcn schickte Scherzer Reichs- tangicncr aus, um Dcputirtc nnd Stenographxn in den Reichsxqgssaa] zu l'olcn, und übergab dem Abgeordneten Mayer xme VorladunJ_(na111lichLene, die gedruckt im Kriegsgcbäudc, wie oben erwähnt, dcm Praxtdcnten «tro- back) wicdcr in die Hände kam), um sclbc'drnckcn und vcrthcilen zu lassen. chk'n, der die Zeit durch anwcsend war, hielt,Scherzcr die gcgen die Böhmen gcfallcncn Vorwürfe vor und schloß mlt dcn quten: „Unter olcbcn Drohungrn, da bewaffnete Fremde tm Vorsanl-e» smd, kann ckck 11115 kein Böhme mit Bcruhigxmg bciwohnfcn.“ Allem Scherze! !,ex-kgnctc, 1)-*. Schilling 311 kennen. Noch bevor dlc, auf 4“; Uhr vom anstdentcn a11qcordtt.tc Vcrsmmnlung dex :)kcichs-Tcpnttrtcn smxtfand, War e-mc große „FW! der Tcputirch int Vormale v_cxs.11nx11clt4-1111d chn nmßte- kl.c ?l)eußc- tmn] rnbiq anl'ökcn: dic Böhmen Wen VcrmthcrU trobgck) sc1.cm Tur)», Was Schörzcr mit dem Bcisch [*ckrastigtc, bevor mcht drci vo,n jhnen „han- qcn, sci kcinc Rnhc zn crwm'tcn. Hierauf begabcxx fich dlc-DOPUUUM, k'twa sechzig an dcr Zahl„ „in dcn, S1Z1111gZJSaal. Vlclc forder- ten, es solle gleich einc twrklxchc RelckßkagÖ-SWl-tng gxxoxaltcn Werken. Da aber Weder Präsident, noch einer von ch, Vicc-Pmytdenmx (711th- scnd war UM) mcdrcrc ?lbgcorknctc kcöhalb ans dlc offenbare 11_-n111oglrchlkctt cincr wirklicbcn Sixznng hinwicscn, bctrat man den ?lzlötvcg, "ck als 5c1nc Privat-Vcrsmnmlung anznschen, und es Wurde dnrch cruc1xvextvorre;1cn„Ruf Pillchdorff zam Präsidenten unh Goldmark zum Schrtfzftrlzxcr erwählt, woranf Pillersrorff mit ansdrückltckwr chwahrnngUkaß d1c.7?cxsan11_;1-1ung kum Ncichtag sci, dcn Präsidcntcnstuhl etnqahgr. Jemand von der Unken siclltc dcn Antrag, Journalist?" Wk“ GNMMJÜÜL ZUzUkaffUZZ ÖWWÉU VP" ponirtc Tomck, indem dics kcinr vffcntllchr, so::drrn cmc Pmyat-chxjam'm- ],qu sts, Zoglcic!» cifcrtcn ab;)!“ dagcgcn P;?chkcrcvon dcr, LmkctMtfzk'm» mal, 111.111 sci dcn Völkckn da1'11[*qx,_w.1s da verhandelt wird, cchenschast fcbnlkig. Borrosck) insbcsondcrc attßcrtc: lich SiHnUg dcs , cinbcmchi wlir find lkcklk lch,"
1 die UN“ )in, M' )e cr “; , .. , , Lxchcrsannule dcr Dcpntjrtcn crsx an-Z Uhr _besttmntt set. Zdetkser *.;xjx brachtc dcr Publizist Hahmcr (?) rxc Ngclwcht, „das,: Gachn 99an Garden kämpfen. In ?lnbcjracht solcher Zustanpc, (vo cm schreckltäxxcr Bur- qcrkrieg heftig auszulodcrn begann, stellte der bohmjschc Abgzeordnctc Wez- Z1ickv dcn ?lntmg, secs)?- (Hliedcr dcr Versammlung abzltycndcn. welche sich mit Wrisxcn Fahnen, als Mahmmgöxcichcn dcr Vcrj'ohnuyg, an die Standpunkte ch Kampfes zu begeben und durch" lh! Einschreiten dcm Bergicsxcn dcs. Bürgerblntcs Emhalt zu thun, hattxn, _ inkcm er zur “Begründung ansiihrtc, das; bei [“an Umstande, wl? 1_n Wtcn alle crekutiwc Getvalt gcbrochcn sci und nur kcrchtchstßg nmocl) cmagx Ach- ttmg gcnicsw, gegründete Hoffnung vorhanden sm, das; dxe Kampfendmwiner vcrsöhnendxn Mahnung folgen werdcn Und man 111 1olchcrAY|zvmn Znan auch nur das Leben eines einzigen Bürgers rettet, bém Vakkxkgndc e_zncn großen “Dienst erweise. Nack) cixrstinnnigcr “.'lmmlxyx.YFÉMMMch w.;hltc man 5,1: diescr Konnnission Bioland, Schnsclla, zxx'sekvoch andere Mktglwdcr der Linken, cinen Biirgchicns und den Antragsteller Wcznickv, dcssetx Kyr-
Llnwcscnbcn u. s. w,“ Hierauf wirs Tomek
tcstation, das: cr fiir die zu versöhnrndc Bcvdlkcnkng ciy mbckannter FW;.
der sci, mit dem Vorgcbc'n bestitigt wurde, Ya cx ci! r der Gcmäßisicn sci, eben deshalb daher mitgchcn nniffc. Zuréliseitcrcn Effckmirung dicses Bcschluffcs ris: man die weißen Fenstcrvorhängc herab und fertigte daraus Fahnen mit der Znschrisx: „quchstaqöglicdcr.“ „ ,“ , „Wäbrcnd dcffcn wurde aber Antrag des thßcrs Hombostl eme zlvcitc Konnnission ans Vorroscb, Smolka, Goldmark mit der Weisung c»- wählt, den gefährdeten Minister Latour im KriegSgcbäudc zu retten. „ u- fc'illiger Weise trafcn beide Kommisfionrn, denen fich all_ch noch andere De- putirtc, wic Skoda, Picncikowski und Andere ansxblomqn, am chc zum Hofe zusammen. Borrosä) bcstic ein Pferd, und an Dielen Orte:) wurde Von der aufgeregten Menge gerUFen: „Borrosch soll leben, die Lmkc soll leben!“ Am Hofe angelangt, h(clt Borrosck) eine Rede, worin er sonderbarcr WeisedicWortcsallculicß: „Jchfiirchtc nickts; mirhaben achthundert SWor- noster, sage Swornostcr, nachgestellt! Z bekomme Tag fur Tag Droh-
briefe, ich fürchte nichts und werde für das Volk arbeiten; aber das Volk, '
welches cht gefiegt hat, soll in seinem Siege mäßig seip. Freunde! nehmt lieber mein Leben, aber schont das Leben Latour's, der uxAnklggestand yer- sksk Wird. ““ Diese Anspielung auf Swornost war wahxltch mcht nyr mcht geeignet, die gegen böhmische Dcputirte ereiferten Gemüther zu besänftigen, sondern witkte offenbar, die gegen Böhmen bestehende Aufcmuyg noch zu erhöhen, zumal 111 Wien noch kmmer die traurigermaßen unge Ansicht
„Allexdings sind wir diezmordeut-Z Reichstages; dmn dcr Reichstag ist vom Prandcntcn
auf 4 Uhr zeigte, während vvm'Präsidcnkcn“-“
spukt, in der Pkfing|wche bqbe.umkt Anleiigng der Swomoß in Prag eiu Vernichtungs amps SMM dle Quaschku sklvlkkhct. Indessen verspraebeu am Hofe Viele aus der enge, mutelsi emes durch Händecrhcbung geleiste- ten Volksschwurs, das Leben. Latour's zu schonen. Als aber die Glieder der Frieden stiftenkcn Kommisfion wegen Abgangs eines Bürgerkampfes da- sclbst gegen den Stephansplatz fortzogkn- ha,! *Vorrosch unglücklicherweise die ihm obgclegene Misfion, die bedrohten thstex zu beschüsen, vergessen oder irrigerwcise für erfüllt erqchtet und zog rettend durch die Gassen weiter auf den Stephansplaß mtl, empfing aUenthalben Huldigungen und sprach leider nicht vom Reichstage odcr sonsi v_on eincr heilsamen Wirksam- kcit irgend Jemands, sondern stets nur vorx s1ch sclbst. Jndcssen ist den- noch zum Schuch Latonr's Smolka und Sterakowski am Hof zurückgeblie- bkn; Borrosch aber zog zu Pferde, beglcttet von mehreren ReichétagSmit- gliedern zuFuße] und umgeben von mehreren berittenen Nationalgarden, durch die Gasen weiter.
Während diescr Vorgänge, gerade als Borrosch vor dem Reichstags- gcbätxdc vorbciritt und die Masse des Vylkcs „hoch lebe Borrosch, hoch [che der Reichstag, hoch lebe die Linke“ rief, kam Abgeordneter Hawclka in das ReichstagSgebäude und hörte vom Abgeordzxeten Klaudi, in Gcgemvart des Abgeordneten Heimcrl, der gute Strobach rollte lieber das Weite su- chen, i:1dem die Linke furchtbar gegen ihn aufgebracht und das Schlimmße zu beflirchtcn sci. Abgeordneter HaWclka geht in die Sisungövvrhalle, hört mit dem Abgeordneten Hein ans Schlcfik"- daß BkWaffncte aus die Jour- nalistcnbank schen. Zn dcr Vorhalle kömmt gleichzeitig der Adjutant des Kricgö-Minitcrs heftig bittend an, ck mdchtxuxeinige Reichstagsglieder ins Krichgcbändc gehen, indem der Knegs-thßcr Latour in Gefahr sci, aufgehängt zu werden. Aber sogleich, darauf verbrcitet sich die Nachricht, Latmtr sci bereits vom Volke aufgehängt. Hawclka spricht zu cinem Ab- geordnetcn sein tiefstes Vcdamrn aus, daß es so mit der Wuth des Volkes gckommen sei, da bereits Latour als Opfkk dieser Wnth gefallen ift, "hält aber zur Abfertigung, wenn der Minister Bach anfgchängt Wcrdc, da werde cr, Sprech", mit Wonne znsehen, indem Back) stets nur die Souvcrainctät des Volkes gehöhnt habe. _
Zn Erwägung nun, das; dic Zügcllostgkcit dcr Lcikcnschast nicht allcip. bei dcr gcmcincn Volksmaffc, sondern auch schon im Gcmiitye der Volks- vertreter aufs höchste gestiegen ist, daß von dem auf den Straßen tvahrgc- nommenen Programm der schauderhasten, blutigen Ereignisse bereits ein Theil, die Ermordung cines Ministers, in Erfüllung gegangen ist, Und daß bei bestehender Aufregung dcr Gemüthcr in der Stadt und bei Reichsmgs- kcputirtcn mit höchster Wahrscheinlichkcit anzunehmen ist, es werde auch der übrige Theil des Programms der Schreckenssccncn ohne Zweifcl in Erfüllung gehen; in writcrer Betrachtung, daß der zu befürchtende Tod des Präsidemcn oder sonst cines Abgeordneten durchaus nicht als ein pflicht- mäßigcr Tod fiirs Vaterland, sondern nur als ein gcmeincr, von keinen heilsamen Folgen beglcitctcr Mord sich darstellen würde; endlich in Erwä- gung, daß der Mord dcs Präsidenten als Hatvptcs dcs Rcichötagcs eine Art Tödtuug des ganzen Reichstages wmxx, unternahm es Abgeordneter Hawclka, den Präsidenten Strobach zur Flucht zu bereden, Strobach bc- fand sich indessen im Ministerrathe im Kricgögebände, bis die cntfcffcltc Mengc hineindrang, und ging etwa eine Viertelstunde Vor dem Tode Latonr's fort. Er Wurde unten schon vom Pöbclhanfen mit dcr Ansprache: „Das ist auch ein Schwarzgelbcr“, angehalten, entkam jedoch mit dcr abwehrenden Aeußcrung: dies sei ein erthum. Am Weiteren Wege ward Strobach von einem bctrunkcnen Arbeiter mit den Worten angehalten: „Sic find auch ein Beamter, und diesen geschieht cht recht“, entkam abcr, weil er mit Ruhe auf seine Ideen einging.
Jm Rcichötagögcbäude angclangt, hielt fich Strobach, ohne an gar so Schreckliches zu denken, im Präsidialbüreau eine Zeit lang auf, UNd angekommen in dcr SitzungSvorhaUe, hört er die Warnung des Abgeord- neten Hamlka, der ihm, ungeachtet der Betxachtung, daß es wünschens- tvcrth wäre, bei den sehr lockeren Ta Svcrhältniffen die Präsidentengewalt in seiner festen Hand zu sehen, dcnikox dringend zur Flucht rieth. Stro- bach beschließt vor der Hand dennoch Zu versuchen, sein Präfidentcnamt wri- tcr zu führen, bis wie sich weiter die Verhältnisse geßaiten. Er bestieg nun den Préifidcntcnskuhl, und sogleich verlan te «Löhner mit aufgercgm Stimme," der Präfident möge die Sixzung ffir erö net crkläken. Dieser ließ die an- wescnkcn Mitglieder durch die Schriftführer zählen, und da fich die An- wesenheit von blos 120 Mitgliedern herausstellte, verweigerte er aufGrund dechschäftöordnung die Eröffnung der Sißung. Löhncr begehrte in Anbetracht der anßcrordcntlichcn Vcrhältniffe ohne Rücksicht auf die Zahl dcr anwesenden Mitglieder die Eröffnung der Sisung. Ptästdent Strobach erwiederte jedoch, cr halte es mit seinem Gewiffen für unvereinbaklich, bei dieser geringen Zahl der Abgeordneten dcm ReichstagSgescZe zuwider dic Siyung fur eröff- net zu crkiärcn, indem blos dcr mindert heil des Reichstages Beschlüsse saffcn wiirde, die fiir Beschlüsse des ganzen Reichstages gehalten wiirden, obgleich sie 1nöglicherwcise nicht in dem Willen der Majorität des Reichs- tages lägen; glaube aber einer von den zwciVice-Präsidenten, dies verant- worten zu können, so sci cr crbötig, dcn Präfidentensiuhl zu räumen. Hier- iibcr verlangt der Abgeordnete Bilinski mit aufgeregter Stimme die Ab- stimmung. Gloichzcixig trat Borrosch mit der weißen Fahne ein und ein rauschender Bravo- und Vivatruf der Linken begrüßte ihn. Zn demselben Augenblicke abcr erschienen mehrere Bewaffnete auf der linkseitigeu Gallerie und ?lkgcordnctcr Pribvl macht darauf aufmerksam, mit dem Rufe, die Be- waffnrten sollen sich sogleich cntscrncn. Allciu, statt daß die Versammlung zur Wahrung ihrer Sicherheit und Meinungsfreiheit diese Forderung unter- stiißt hätte, cut cgnctc ?lecordt1ctcr Zimmer: „ Diese Waffen habcn vor Wenig Angcnbli en die Frctheit dem Volke auf den Straßen erkämpft, sie haben daher auch das Recht, hier zu erscheinen; Ihr habt die Freiheit ver- rathcu, Ihr müßt daher jetzt dulden!“
Unter solchenVcrhältniffen war wohl nicht Weiter zu zweifeln, daß das ganze Programm der Schreckensscenc, wie es an den Barrikaden unter den Pöbelhaufeu zu hören war, in Erfüllung gehen Werde, denn Lajour war bereits aufgehängt, und Bewaffnete befanden sich auf den Gallericcu, an der Seite gegcnübcr kcrNechten, zwei davon richteten ihre Gewehre gerade- aus gegen die Reichstagsbänke der Rechten, und dies Verfahren wurde von einem VolkEVcrtrctcr gebilligt, ja iiberdies befanden ßch nach der V.“- stätigung mehrerer Abgeordneten Bewaffnete auf den Zournalisten-Bänken. Ju diejcm Augenblicke, dcr kcine Hoffnung zu irgend einem heilsamen Wir- ken gelvährtc, verlicß der Präsident Strobach den Sistmgs-Saal und er- griff in Bcglcitun. dcs Abgrordnctcn Hawelka unter äußerst gefährlichen Straßcn-Vcrhältmsscn die Flucht. Die biSher angedeuteten Umstände find wohl gcnugsam geeignet, die Abfahrt des Präsidenten und aller böhmischen Dcpntirtcn zu mou'viren. Allein auch nachträgliche Ereigniss rechtfersigcn dieses Verfahren. Denn gleichzeitig mit dem Abgchen dcs Präsidenten wurde im Reichstage der Tod Latour's gemeldet nnd der Abgeordnete Sic- H _kowski, der eben Vom Orte der an Latour verübten Umhat gekommen r, rieth Jelen, für Snobach und *Rie er zu sorgen, weil ihr Leben'in "Gefahr sci, Eben so hörte Prediger Ho za an den Barrikaden, wie sich Arbeiter unterredeten, falls fie Ricgcr's nnd der übrigen böhmischen Depu- iirtcn habhaft tvcrdcn, daß sie mit ihnen wie mit Latour verfahren werden. Als iiberdies ein Abgeordneter der Linken den Abgeordneten Ic_len dringend .crinnertc, seine Landsleute in Sicherheit zu brinqen, erklärte ein Anderer: „ Zrßt seid Ihr auf dem Plch, den Ihr längß verdient habt.“ Jelen erbat sich hieraus die Bewilligung der Kammer, für die Sicherheit seiner Landsleute sorgen zu dürfen, und, hört Völker Oeßerreichs; hört Männer Böhmens! der Reichstag gewährte ihm zwar die Bitwyvd ab “ihm den Abg.Zimmer' zur Ausführung dieser Sicherheitsmaßrcgeln bei, lic solches abcr
JMhisthM' ProtokoUe; aufnehmen, damie dies nicht zur Kenniniß des o kes komme, weil Const die persönliche Sicherheit der böhmischen Depu- tirten erst gar .sehr gefähde wäre. Und während diesengräßlichen Vorgänge fand in b;.em RxßanaüouWLoknle des Reichstages, .das für Reichstags- gxieder exoffnet 1 , ein Zsmtdfgeö'-C ampagnergelagx„|au!. Und während dreser graßluben Vorfälle fiel ein S uß in“ das Präsidentm-Büreau durchs Fenster, geradeaus aus*dxn Tisch:und Sitz zu,- wo“ Präsident“ Strobach *zu sitzen pflegtel! Abox. nicht „etwa Präfident Strobach allein, sondem auch andere böhmische A
7ten früh erinnerte Sterakowski wiederholt den Abgeordneten Zelen, für die
Sicherheit der böhmischen Ab eordneten schleunigst zu sorgen, und ein an“ ger Mann, ein Journalist, ! eilte Zelen mit, daß von der Aula qus eme Prosctiptionsliße der böhmischen Deputirten unter dem Volke, irkultre, und als Zelen dies im neu kreirten Sicherheits-Comité des Re! stages dem Abgeordneten Goldmark brschwersam meldete, fand dieser nichts Anderes, zu erwiedern, als: er habe dies eben auch schon gehört, er glaube es aber nacht, und sei übrigcns selbst auch nicht ficher. Ueberdics theilte ein Stutxent un- ter dringender Aufforderung zur Flucht dem Abgeordneten Presl tm Ver- trauen mit, daß aus der Aula und im demokratischen Vereine mehrere Red- ner ausgetreten smd, welche den ganzen Aufstand und alles Vlutver aßen nur der Rechten des Reichstages und namentlich den Czechen zur La leg- ten unddarauf wangen, alle Czechen zu ermorden.
- Uebügms werden die angedeuteten, den böhmischen Abgeordneten Ge- fahr- drohenden Details xichk akein von ihnen selbst, sondern auch von den "deutsch" Depuiimn aus Böhmen bestätigt. So erzählte am 7. Oktober früh ein drutsch-böhmischer Abgeordneter der Linken dem trautenauer Abge-
„thyctc--1)r. Reiß: wenn's in dk! verwichenanacht etwas ärger gewordc-n [spare, daß Rieger, H ' icek, Stvybach und Trojan als Opfer ganz gemß
'g'xsgllxn wären. Ur. eiß becilte fich, dcm Abgeordneten Trojan sogleich
„im'_Geheiu1en, und wekl ,es vonder linken Seite beobachtet wurde, mit kur-
- „-
“'exijoxitn die Waktm _zu, geben: „Trachten Sie wegzukommcn, Sie ??nb UFewden-Bezeichn n,?" welchc Warnung aucb !).-„Kiemann dem Tro- jan er täte,; -* ' . _ Wix MZMW'W allgemeine Stimmung des Volkes in Wien beschas- fcn wm“, möge rü!f äbzich Beispiel zur Crläuternn birnen. Ein Deputir- ter begab sich am 7.0ktober zwischen 1 und *.).Uhr ; ?ittags, um die Volks- stimmung, namentlich des bewaffneten Proletariats, worunter sehr viele Frcmdc waren, zu beobachten, auf dicFrciung und ging von hier mit einem Haufen Nationalgarden nnd Proletaricr in eine Kneipe, Hier erzählte Einer seine am bten an eincm Garde-Hauptmann vcrlibjc Heldenthat mit dcn Worten: Er habe den schwarzgelben Schaft untcr dcm Hochaltar er- blickt, habe.“»: mit der liukeu Hand bei den Haaren hcrvorgezogen, sofort am Hochaltas'ihm “mit; dcmeolben den Schädel eingeschlagcn und sodann rem tioclx Lebetwen dic Schädclhaut bis zum Kinn hcruntcrgczogen. Unter angcm'cffenen Gasen und Häudebewcgungcn scxzte er hinzu: „Ta zappelte cr, nnddz'cswar eine WoUufi für mich!“ Und als der Abgeordnete über kick„ grausmhaste Ekzählung unwillkürlich zurückschauderte und die Micch 'voeérrybcrke, “ward er sogleich gefragt, ob er etwa die That nicht gutheiße m_jd“; [Fcllcicht auch ein Schwarzgelbcr sci! Die nach Möglichkeit hcrans c- staxpäkeltgEntschuldigung,mag. dem Erzähler geniigt haben, indem ihm ? fo'r't? x_jxitsxtheilt Wurde, daß-dcr eigentliche Tanz ersi morgxen [vögchcn werde, an “WelchqnxTage 20 um“ „Aushängen bestimmt seien. Einer von den An- wesensen wendm ein,_ fe ah) sei so gering, aber kerSprecher entgegnete : „Wir nc z11cn_.lun!e„rk'föx“o e,“Wcffenbcrg, Bach, Mayer n, s. w., das gixbt aus! I dmChk'f'" 'än'gt, so folgen die Andercn schon, iiberdies ist dies nur der Anfang; das effcre folgt nach.“ , Wenn nun schließlich bemerkt wird, daß der Kriegs-Miniftcr nicht em- farb hingcmordct, sondern mit eincm Schlage gctödtct, dann durchbohrt, am Pfahle aufgehängt, verhöhnt, verspottet, cntklcikct, durch Fxxxtdensglvexj zerschoffcn und in kannibalischer Art gemißhankclt wurde “von cmer Pobel- menge, die 'Ihre Schnupftücher in das Blut des 11nglü§lxchcn_tanchte und bannt jubelnd herumsprang, so wird sich Jedermann ubex dre „Strmmung des cntfcffclecn Volkes in Wien seit dem 6. Oktober und Über dre SYYUmg dcr böhmischanbgeordnefcn daselbst die richtige Vorstellung machxn konnen. Urthcilet nun, Freunde der Freiheit, "ob dre Vertrxter dcs frcjen Volkes unter solchen Verhältnissen in Wien noch länger bl„e1ben und das Wohl des Vaterlandes frei berathen können? Unter Verhältnissen, wo das Lehen jedes Einzelnen wie das eines ,Geächte'ten vom Morde bxdroht 13)de ]ebe freie Meinungsäußerung cin Hochverrajh gegen das anarchtsche Tretken der Volkswutv ist! Unter Verhältnissen, wo im versammelten Rathe der Volks- vertreter Waffen allcr Gattungen klirrcn, Leute aus aÜerhand Schichten des Volkes Plätze der Deputirten einnehmen und die vaterlandßmörderiscben Wünsche ciner hrtrsch- und gewaltsiichtigen Minorität- nach dem terroristi- schen Willen eines kannibalischcn Pöbels zum Bcschlusse werden müssen!
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iiber austorückliche Bemerkung des Vorsitzenden Smolka 'nicht 'in die steno- '
geordnetx waren an _ihrem Leben benobtz denn am-
Nc-“n! und immer nein! Unter solchen Verhältnissen konnte kein Ab cordnc- ter Böhmens Länger én'Wée'n verweilen, wosem er niché durZ seine Anwesenheit im Reichstage" zu den durch Terronsmus ten Beschlüssen seine schembare Zustimmung geben und so an Recht, Wahrheit und Vaterland zum Verräthcr werden wollte! Vom 16. zum 17. Oktober (heißt es weiter in dem Bericht böhmi- scher Abgeordneten) War wiederxcinc-ruhige' Nacht. Der Dienst der Garden ist mehr geregelt: es existirt a1|o wieder irgend eine Behörde. Noch mehr dürfte dies der Fall sein,“ sobald das Gescy für die Mobilgarde angenom- men ist, eö isi schr streng und lautet wörtlich: „ 1) Derjenige, der in die Mobilgarde eintritt, hat zu schwören, die Rechte des Volkes und des con- stitutionellcn Thrones zu wghreu und den Befehlen des Ober-Kommandan- tan dcr wiener Nationakgéx'kvxkunbcdin tFolge zu leisten. 2) KriegSrechtXich wird bchandle; a) „wekßuh; „xn,„,Bcfc len seines Offizieres im Dienste vor dem FeinögwldxrskHr; “13“ st_ticn;„,P ' e_n vor „dem Feinde ohne Befehl oder ErlaubnißYYx-xlÖßt. 3) Dies: _é'„:ki1egsrechtltche Behandlung trifft Jeden, der sich x_üfe“§"ngaltsan1cn Ei'n “WMS 11: eme,Wohnung, eincr Gewaltthat egen cixt'eLYYsou„-,Plündentng „xder Exzeffx m1t den Waffen schuldig macht, ) Zed'éx" Prgeseßte, der die “„:xhaltenen Befehle nicht alsogleich ausführt, 11ntcrlic“gét*_d,_er Strafe der Cassativn. Geschieht dies vor dem Feinde, so ist er nachArtikel Z-zm-behandeln. *5) Kleinere Vergehen, sowohl in als außer dem Dienste, sind dem Disziplinar-Verfabren der Corps-Kommandanten Überlassen. (6) Das Ober-KommandoQu Nationalgarde, so wie die CorpS- KommandankL'Hwerden für die genaué Vollstreckung dieser Verordnung verant- wortléch gemaéht.“ -Zu*dt'cscn Punkten kommt noch die Zusammenstellung des chichts. Ein. solches Martialgescß dürfte bald nöthig sein, da die Ungarn doch endlich die .Gränze überschritten haben, wie es heute Messen- anscr anzeigt. Die Generale Csanyi und Moga und der Anführer Perczel Hollen anf österreichischem Gebieie stehen; und der Nationalgarde-Oberkom- mandant fand cs wegen der mathmaßlichen Schlacht unter den Mauern Wiens für nothwendig, ein Lager beim Belvedere aufzuschlagen, wo alle disponiblcn Mobilgarden untechfehl des General Bem, stehen. Dieser soll aus den Affairmxxiin'“ oléß ,hxkavnt und ein tüchtiger Off! ier sein. Aber Wien ist schon WK"! ckck," daß die Ungarn, so lange auf fi warten lassen, nnd die; YÉteituhmex _ü ß. '[xxifchz tzaß dxe versprochene Armee von 40,000 Mang“ mxöt-„znss'éhénAZU! , lfm d& Magyaren wgrten, bis Win- dischgräß siÉxÄitxJaUachich vereinxxth,-xoßcwdessen Corps m ihrem Rücken von Preßbath ex puirt? Bei 15 „„Wir: -und Kampfluftigsten _steigen !
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schon Zwei cl-x'é «ä et-das Vcrhalté ' .Und dgaPofition. Des Kaisxr-s Antwor an dieRei „sd“ ntiotxistdiplomats '“ !ifi-xékerfiehtmitVergnh en,daßdcr Reichstag spa. csaanWohl aller. ö-„lkeejchastkn dcs österreichff ,cn Kaiser- staates im Ylg'gsghat, und'Lweffen'Beth ngguxher drohenden Anarchre etzt- Je M zu *wirkétx",'.erhaltch -vollkvmmxn«.„ nknxnmg. Ejr semerserts wtrd Al es aufbi'ktep „dix *,soI-nöthi“ : „Yu & unk? Stxhetheit ck der" ngptstadt wieder herztißclékn,7=.um*dnn„ MLU nden Re1chstag dte mygltche Gc- währschaft für seinssexumankgMF-nÉuverschaffen, Aus “dtesem Wort- laut ist nicht zu ersxhemxxk-ob'**dies s- etsgmmlung ferner nx Wien per- bleiben oder anders M““Weüegrwird; hmgegey werden die crekunvcn Maßnahmen des Rcithgs vom Kaiser gutZeYetßen. In der Kammer erschienen die fra'nkartet “Abgeordneten Blum„ rohel, Fransdorf und Hart- mann! - Sonderbar! in dcr Yauwkitchc rst.1lzr_Ann-ag durchgefallxn, mm wenden fie fich direkt cm die ejtschuje, itnd„“m§dt genug, daß fie cuzc Adresse übergeben, beehren fie uns mz! chte! personlichen Gx enwaxt! „Sie werden fich nicht an der Debatte erqmckt haben,:denn fi? fck] dahm ww m stockeyder Rinne; und für ihre Tendenzen finden fie.auch Feine„großen SW“ athiecn. Die Mehrheit war |M, Und Schustlka szhlupfte ube- dineoxanzc xingelegenheit hinweg, wohl merkknd, daß man daher |rauckeln an
. Dresde'n, 10. Dez. (Lp'zg. Z.) _Vergangenen SonnXZÄ-ÜUW. YZFZmbexc-é wacthrde inh hlj'teßgu «HxIdeaJZL-e went er “pra e e a en.- ,- GotteSdrensé in nämlich die Anzablg der Sorben m und um Dres-
ZFJYYZF'ZLW fheiks als Dienftboten kamen, thet'ks als Soldaten
vers-ßt wurden, theils auch auf immer ihren Mhnfis aus der wen-