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Nr. 18.
(Fortsetzung 11119 dem Hauptblatt.)
So viel üher Herrn Ladendorff! Run 1101!) ganz wenige Worte zu den Ausführungen des Herrn Wulle, die an sich nicht verdienen, sachlich gewertet zu werden, und die wohl auch keinen Anspruch darauf machen, denn fie stellen nichts weiter dar, als den Extrakt einer antisemitischen Wahlrede iöbelster Art. (Lebhaftes Sehr richtig! bei der Sozialdemokratischen Partei. - Widerspruch bei der Deutsch- nationalen Volkspartei.) Er hat hier mit (Emphase erklärt, unter dem System Braun-Severing seien die Ostjuden in Massen herein- gelassen. (Sehr richtig! rechts.) Daer wird fich vielleicht der Herr Innenminister noch äußern. Die diesbezüglichen Mitteilungen in 001" nationalistischen Presse bat er bereits mehrfach in der Presse richtiggesteat. Wenn Herr Wulle diese Ausfiihrungen bier erneut macht, möchte ich doch daran erinnern, daß es allerdings eine Zeit gegeben hat, wo die Ostjuden in großen "Massen naoh Deukscbland hereingebracht worden find, Es war aber nicht eine Regierung Braun-SWering, die dieses „nationale Werk“ damals durchgeführt
Berlin, Donnersmg. den 22. Januar
(Hört, hört! bei der Sozialdemokratian Partei.) Das gilt nach beute noch gegenüber dieser Hochflut von Verleumdungen und syste- „matbischen Entsteliungen, die von Ihrer Presse gebracht werden. Herr Wulle sprach in seiner Rede von Sumpf. Ja, wenn fich bei un0 in den letzten Wochen ein Sumpf aufgetan hat (Zurufe rechts), so ist das der Sumpf nationalistischer Presse (sebr wahr! links - Zurufe und große Unruhe rechtö), aus dem ein fortgeseßter Gifthaucb von Lüge und Verleumdung aufsteigt. (Sehr richtig! links.) Ein kleines Beispiel, wie das gemacht wird, hat gestern hier der große Teutone und Germane Wulle uns gesagt, der die Wahrheitsliebe gepachtet hat. Er zitierte einen Artikel des Abgeordneten Haenisch, undo'das, was dort Herr Hacnisch in bezug auf Helpband gesagt hat, crklarie er in seiner Rede,“ so beurteile er Kutisker usw. Das ist 001!) eine so vergiftende und verleumderische Form, wie sie allerdings bei wabrbaften Teutonen und Germanen üblich sein mag, aber bei anständigen Menschen nicht üblich ist. (Bravo! links _ Zurufe und große Unruhe rechts. - Glocke des Präsidenten.)
Meine Damen und
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Wenn darüber noch Zweifel wären, so wäre dieser ereifel be- hoben d'urch den Antrag 115 der Deutschnationalen VolkSpactei. Dort w1rd beantragt, nicht wie von den Bundeögenossen von ganz links, nicht dem ganzen Kabinett das Vertrauen zu entziehen, sondem nur den sozialdemokratischen Ministern. Allerdings ist eine gewisse Unklarheit entstanden: ein Teil der Deutscbnationalen beantragt, allen Ministern das Vertrauen zu votieren (Zurufe 121016: Das béar1tragen die Völkischen1), und der andere Teil beantragt wieder, drei Ministern davon das Vertrauen wieder zu entziehen. Sehr klar ist diese Anrcag- stellung nicht. (Lachen und Zurufe rech1s.) Ich weiß auch ganz genau, Was Sie wollen; es kommt dabei eben klar zum Aué-“Oruck, 0175 Sie nichts anderes wollen, als den Zustand der V0rkri€gszeit wieder herstellen, d. f), den großen sozialdemokratischen Volksreil 0116 Regierung und Verrvaltung ausschalten.
_ Mit Bezug auf die Haltung der Deutschen VoiksP-artei, die sick), nne, ich schon sagte, mit einer Selbstlosigkeit, wie man fie im politischen Leben sonst nicht sieht, für die Verwirk[ich11ng dieses Zikles der Deutschnationalen einsetzt, möchte ich zum Srbluß noch darauf
Herren, es unterliegt keinem Zweifel, Daß die . leßten Zeit ein trauriges Zeichen für die Un-gesunD- heit unscrer ganzen wirtschaftlichen Verhältnisse smd, Sie sind das- sßlbe, was seinerzeit die Gründerskandale in den 70er Iaßren waren, d12 fu-rchtbares Unxbeil iiber viele 1vir1schaftlichc Existenzen brachten. Sle sin-d dasselbe wie der Spielbagen-Krach, wo es fich nm Leute hgndelte, die kurze Zeit mit dem KMn-merzienratstitel außgestattet und 11111 Orden gespickt waren, und die das Vertrauen viel-er harmlosen Leute. dadurch erwvvben hatten, und durch die TausenÖe Von Menschen um 1012 Ersparnisse gebracht wuvden». Sie smd dasselbe wie der P0mmernban1k-szeß, durch den auch die Vernichtung zahlreicher kleiner Existenzen herbeigeführt wurde, -- Erscheinungen, wie sie in schlimmster Weise durch “den völkischen Bankier Bruß zutage getreten find, der mit tteudoutschem Gruß viele Menschen um ihre Ersparnisse gebracH-t bat. (Sehr gut! links.) Sie sében daraus: das sind Erschei- nungen, die fick) in einer wirtschaftlich ungesUn-den Zeit zeigen, und die J111flaiion§zeit der [eßten Jahre mit ihrer Krediinot hat in der Tat hier zweifellos ErscheinU-ngen gezeigt, die mit allßm Nachbruck im Interesse .der wirt-schaft[ichen Gesuwdimg unseres Lanves bekämpft Werden müssen. (Hört, hört! rechts.) Es wird Aufgabe der Gerichte
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Kolxnia- FeueJ-Veri. K0[U1(311l1213?)?'0§:§;:b" hal“, !anxrn das weir die Zeit, 016 Herr Ludendorff (sehr 1011-01! 1121 NWD" 114113324111 Umm:- 170116 der «zialdemokratischen Yart-ei), der Parteiht-ilige der National- ?: ZK FZ 0 _._ * „soz1a11st1schen„Freiheitspartei, die Proklamation erließ, hei der es an MagdebumgzeueMerj."(10:101'1-1“. 190110 der Spitze 11125: An meine geliebten 3111120 in Pauken! Damals YKZFMÜ Z ÜLYÖT'ZZY'ZßWé-é“ haben Sie die Juden in Massen hereingebolt und hier ansässig kaagzeubWu JÜNFYFYZ'OÜYWW gemacht, uiid 1.th wollen Sie der Verwaltung einen Vorwurf machen, anxko'TFFLYFYT'JYZ ?. 6011106709 wenn st; "1; einzlklncn FälliZn Tals Recht in desrselben Weise handhabt, e err en e er- :. -.:_ wie es rü: er a gemein ge an 10:51 worden “it. »
Ji:iiiMWiaKYÉAYÉé-YÜWÉM 4911 Herr Wulle hat hier auch erklärt, das alte Preußen sei zev- YZFZZY YZFMFZYF'ÉZ“ schlagen worden. (Lebhafte Zurufe bei der Deutschnationalen Volks- ZYMTIYYLZÉYÉÖ -_.-_ partei.) Jawohl, das alte Pieußen in Ihrem Sinne ist zerschlagen Providentia. annekuee a."M.'-.-- worden. (Zuruf bei der Deutschnationalen Volkspartei: Leider!) YFM :Z:YMY§FchZ§Z,ZT_ Das alte Preußen beruhte 0uf der einseitig konserdatiden Partei- herrscbaft. (Sehr wahrt be1 der Sozialdemokratiscben Partei. -
Slürmische Zurufe und große Unruhe bei der Deutschnationalen
Volképartei. -- Glocke des Präsidenten.) Dieses alte Preußen ist
allerdings zerschlagen worden, das alte Preußen, 0011 dem Sie so
schwärmen, Einer der Ibrigen, der mit den Verhältnissen im alten
Preußen besonders vertraut War (Zuruf bei der Deutscbnationalen
Volkspartei: Ießt kommt Delbrück!) - Nein, aber den kann ich
hixiweisen, Was zur Beurteilung Liner solchsn politischen Taktik IHE Fuhrer Herr Dr. Stresemann vor einiger Zsit gesagt Hat:
Aus diesem Gesichtspunkt der Voilögsmeinsckxast, di0 wir nie so nötig hatten wie jetzt, glaube ich, daß man an der Sozial- demokratie als einer großen Bedeutendbeit des dsutschen Volkes nicht vorübergehen kann. Auch wenn Sie 011711131211, eine bürger- liche Mehrhéit zu 11011211, so würde ich 25 fiir unstaaisinänniscö halten, zu glauben, daß man daran 0070019217811 könnte.
Der Herr Abg. Leidig, Führer se'mer Partsi in dissem Hause, Hat nach einem Bericht in der Nationalliberale" Korrespondßnz auf einßc Konferenz seiner Partei im Jahre 1923 Übyr das Zusammenarbeitsn mit den Sozialdemokraten erklärt:
Die Koalition beute auflösen
(lebhafte 301qu rechts: Heute!) -- ciuf 00.6 „Heute" 1213“.- i-F) aucb
großes Gewicht; es ist gut, daß Sie 'das unterstreichen - in einem Augenblick, in dem die sozialdemokratiscben Arbeiter Scbulter an Schulter mit den iibrigen deutschen Volkch'nossen im AbWehrkampfe stehen,
(Zurufe rechts: Ist das heute anch 71050 der FaQ),
',.
Finanzskandale der
Uttenw Kauserl9 oo. Niederscbm. . Ilse Bergbau 1919 Max 911100 u. Co. Juvaa.......... Kaltldaum 21 ut.27 00.221.8us.-Sch.8 dv. 1920 unt. 26 Kaltw-rt AscherSl. 00.Grh.v.Sachs.19 Karl-Aler. 01171. 21 Keula 121121111. 21 Köln. 0109 11. Elkt. König Wilh. 92 111. Köniaßbvraßlektt Komm. Wassern). Kraftwerk Thür. . W.Nrefft 20 unk.26 Fried.!!rupv 1921 Kunmann u. Co. ' KulmizStetntohle do 00. Lit, 8 21 Lauchhammer 21 Lankan. 1911n!.29 Leim,.xxandkraft 13 do. 00. 20 unk.20 do. 00. 20 unt.26 do. 00.1919...- do.R1eb.-Brau.20 Leonhard, Brus. . do; Sekte lll
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Schuldverschreibungen industrieller Unternehmungen.
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Ihnen auch noch zitieren. Aber einer, der Ihnen viel näher steht,
der Fürst Eulenburg (lebhaftes Ma! bei der Deutschnationalen-
VolkSPartei). Jeder. aus Ihren Kreisen, der den Mut findet, die Wahrheit zu sagen, wird ja gesellschaftlich von Ihnen boykottiert. Sie wissen selbst, wie unter dem kaiserlichen Regime in der Beziehung gehankxelt wurde. Aber ich werde mich dun'h Ihre Zwischenrufe nicht „stören lassen, das, was Eulenburg über das Milieu im alten Preußen gesagt hat, hier wenigstens ganz kurz vorzulesen, wenn es Ihnen auch überaus qubequem ist. Er spricht da über die Leute, die fich damals um die Regierung scharfen und nach der Futterkrippe '01ängten._ (Es heißt da:
Niemals ist mir in meinem sten die Niedrigkeit der Mensch- heit in widerlicherer Form entgegengetreten, als im Verkehr alter und gereifter Staatßmänner und Béamten mit dem jugendlichen Herbert Bis-marck. Vor dem Sohn BiEmarcks begann schon, als 11 Kncrbe war, das jämmerliche Kriechen des Menschengewürms.
(«Hört, hört! links.) Er zitiert dann einen Außsprucb 0011 Herbert Bismarck: „Den Ekel vor dem Pack, mit dem man regieren soll, Werde ich nicht mehr los.“ (Stürmische Rufe bei der Sozialdemo- kraxiscbsn Partei: Hört, hört!) An einer anderen Stelle seiner Auf- zeichnungen schildert er dann diejenigen Leute, die sich beim Thron- wcchsel nun Fofort anbiedern. (Lachen und Zurufe rechts.) -- Ja, 1081111 Sie bis zu dieser Stunde gegen mich solche Reden halten, dann muß ich eben schon auf dieses Niveau herabsteigen. (Sehr richtig! bei dcr Sozialdemokratischen Partei. - Stürmische Zurufe und große Unruhe rechts. -- Glocke des Präsidenten.) Ich will dann weiter Vorlesen, Was er in bezug auf die Leute sagte, die fick) damals nach der Futterkrippe drängten. Es heißt da:
Lcchzende Staatömänner und Offiziere, zitterndes Hofgeschmeiß,“ politische Träumer - alles, alles wollte schnell noch aus der Krippe fressen, die ihm das Geschick so lange schon, bis zum Rand gefüllt, vorgegaukelt batte.
(Stürmische Rufe bei der Sozialdenwkratiscben Partei: Hört, hört! " Große Unruhe rechts.) Das ist das alte Preußen, dem Sie nach- weincn, das ist das alte Preußen, das in der Tat zerschlagen ist, das ist das alte Preußen, das Sie auf dsr Rechten wiederherstellen wollen. (Zurufe und Unruhe rechts.)
Aber noch eins, um wieder zur Gegenwart zu kommen. Es war damals schon wie heute. Wer diesen beutegierigen, ordenslüsternen Futterkrippenanwärtern entgegentrat, der wurde damals in der ge- mémsten Weise mit Verleumdungen und Verdächtigungen öffentlich cmgegriffen wie heute von Ihrer Seite „diejenigen „Männer, die die Verantwortung für unseren Staat tragen. (Sebi: richtig! bei der Sozialdemokratischen Partei.) Es ist sehr interessant, zu lesen, weil es auf die heutige Zeit wie die Faust aufs Auge zutrifft, was seiner- 1111 Wißmarck am 19. Februar 1876 im Reichstag treffend erklärt 510. Er hat dort in bezug auf das Treiben der konserbativen Presse, d1e dcr jeßigen deutschnationalen und sonstigen nationalistischen Presse gleich zu achten ist (Zurufe und Unruhe rechts) "- wollen Sie die frühere konservative Presse verleugnen? ,(Zurufe bei der Sozial- demvkratischen Partei: Die frühere konserdative Presse stand höher!) * Bismarck hat damals, als er die Flucht in die Oeffentlichkeit an- trat, erklärt:
Wenn ein Blatt wie die „Kreuz-Zeitung", die für" das Organ Einer 1veitverbreiteten Partei gilt, sich nicht entblödet, die scbänd- llchsten und lügenbaftesten Verleumdungen über hochgestellte Männer in die Welt zu bringen, in einer solchen Form, daß"sie nAck dem Urteil der böchstcn juristischen Autoritäten gerichtlich nicht zu fassen sind, aber doch, der fie gelesen hat, den Eindruck hat: hier wird den Ministern vorgeworfen, daß fie unredlich gehandelt haben -. wenn" ein solches Blatt [0 handelt und im monate?“ lanJim Stillschweigen verharrt, trotzdem das alles Lügen find, so ist das eine so ebrlose Verleumdung, gegen die wir alle Front
sein, zu klären, wv Unzulässiges, wv Strafbares gesch21cken ist, und dort ohne Rücksicht auf die Parteizugehörig-kcit, ohne Rücksicht auf diewirt- schaftliche Stellung der einzelnen einzugreifen. (Sehr wahr! links.) Aber die Art, wie eine gewisse Presse diese Dinge behandelt, jeden Tag mit Sensationsnachrichten die Osffentl-ichkeit Beunruhigt, die zum Teil den Stempel der Erfindung an der Stirn_ tragen, wie gestern die deutschnationale „Börsenzeitung“ mit der Behauptung, daß der staatliche Pressedisnst von Barmat (Geld bekommen hwbe, - durch solche öffent- liche Irreführung 10101) nicht der .WaHrbeit und Klarheit gedient, sondern. es wird eine systematische Verunglimptfu-ng 11110 Verwirrung in das Volk getragen. (Bravo! links -- Zuruie rechts.) Es ist daraus 'das eine zu ersehen: *die polikische Schwen-kung, die jeß't borgc110m.1nen wiki) und Vorgenommen werÖEn soll, muß von Ihnen JHren Anhängern gegeniiber veydeckt werdsn. (Lachn rechts.) Es gibt für Sie 0,7101 offenhar kein Besseres Mittel, als sie durch derartige Scn=saiions- nachrichten, seien fie wahr oder nicht, zu verschleiern. Wir sehen es im Reich. Nach fünf- bis sechSwöcbig1»111 krampfhaften Bemühen ist dort endlich Lin Kabinett auf die Beine gcstellt wordcn, und !Dies soll nach Ihrem (nach rechtS) Wiklen amtiercn, 0170: das; das nach der Reichsverfassung nötige Vertrauen des Reichstags dor- liegt. Ich [12112 das hervor, weil Ihr Redner gestern, Herr Baecker, nach meiner Auffassung mit 111201“ Stimmcnaufwan-“d als Logik nachzu- weisen Versucht hat (Zurwfe rechts), daß die Preußiksche Regierung n-ickzt amtieren könne, bevor ihr ausdrücklich das Vertrauen des Landtages bekunkdet ist. Sie sehen also, daß nicht rechfliche Gründe JBre Stellungnahme bedingen (na, na! rechts), sondern es smd lediglich
politisckxe Griinde. Dort, wo Sie 011 der Regieru-ng mit beteiligt find, genügt mem eine einxfache lahme Billigung, aber wo Si? nicht drin sinkd, ist ein ausdrücklicßss Vertra-uen notwendig.
Die „Deutsche Tageszeiiuwg“ hai in einem Bericht 11621" die gestrige Sißung des Lawdtags geschrieBen, daß Der Abg. Bac»:- die gange Angelegenheit aus .der Sphäre der Parieipolemik lxcraus- genommen und 10er dringend notwendigsn 1oissenschafilichssachlichen Unkersuchung unterzogen babe. (Selyr richtig! rechts.) Ick muß offen gestehen, Wenn man 0011 sachlicH-wissenschaftlicher Beurteilung der Sache redet, so scheint mir das Gutachten des Just-izministexri-mn-s 1111!) besonders die eingehenden wobldcgrünkdeten Ausfüörungen des Ab- geordneten Schmidt Von der Zentrumspartei viel durchschlagender als_ die Doch mshr parteipolemischen Ausfübrungcn des Aögeor-dneten Baecker. Die Dinge liegen so, wie es mir oft passiert ist, wenn die Herren Juristen über eine Streitfrage nicht einig werden. aber ge- handelt werden muß. Ich habe es dann stets so gehalten, daß ich handle, wie es der gesunde Mensch2nberstand (Lachen rechts) und das Interesse des Landes gebietet. (Wiederholtes Lachen rechts.) Ich will deSwegen auf die Rechtsfrage im einzelnen nicht weiter eingehen (Gelächter rechts), ich brauche das um so weniger, als Herr Baecker am Schluß seiner Ausfiihrungen gesagt hat, es handle sich nicht um eine Rechtsfrage, sondern um eine politische Macbtfrage. (Zurufe rechts: Für Sie!) In der Tat handelt es sich auch für Sie um eine politische Macbtfrage, die Sie als Rechtsfrage drapiercn wollen. Sie, die Deutschnationalen, glauben, daß jest der Zeitpunkt gekommen ist, wo Siexmit der selbstlosen Unterstüßung der Deutschen Volks- partei auf kommunistischen und völkischen Krücken in die alle Macht- position einziehen können (Lachen rechtö), und deshalb Jbr außer- ordentlicbcr Eifer, mit dem Sie diese Sache betreiben. Ihr Ziel ist »- das ist das Ergebnis der Aussprache, daß nicht einfach von hinten durch Schieben wie im Reich die ganze Sache Verdunkelt wird (Zuruf rechtö) » Sie können mir dankbar sein, daß ich die Möglichkeit de: politischen Aussprache gegeben habe -- Ihr Ziel (nach rechts) ist, unter allen Umständen eine sozialistenreinc Regierung zu schaffen (sebr richtig! rechts), Ihr Ziel ist, die Sozialdemokraten in Preußen und im Reich nicht nur aus der Regierung, sondern auch aus der Verwaltung zu beseitigen und den Zustand wieder herzustellen. den Sie vorm Krieg gehabt haben.
das wäre gleichbedeutend mit der (Zntfacbung eiiies 11.751906 im
Innern, Und das würde? an Landesverrat 918715211. (Hört, hört! links. » 47,111qu rechts.) -- Ans Zbren 3111117211. muß ich schließen, daß Sie jekt glauben, diese Gefahr sei für unser Land vorbei, daß'Sie je Lt glauben, den großen sozialdemokratisckxn Volks- teil, di? große sozixtldkmokratische Arbeiterschaft zurückstoßen zu können. (Zurufe rechts: Herr Hirsch hat ja 0211 111112an Kampf proklamiert!) Für meine Partei 1120011212 ich das 1711171. Vsrlaffkn Si? sick) darauf“. die Sozialdkmokratisch Pariei 1001126, 1121111 fiu wicWr anf 'der ganzen Linix: in di? Opposition gedrängt wiirde, in dsr Rolle der Opposition besser gedsiben, ste könnte fich gar nichts Bsffkres wünschen; wenn wir diese Frage lediglich 110111 parteiegoistisch Standpunki bc-
11rteiltcn, könnte uns nichts Besseres passieren, als diese falsche Polixik, die Sie jsßt einschlagen. AOA", JUÜUL Herren, Es wird der Tag kommen, wo Sie die politische Verblsndung, dis Sis jeßt Wranlaßt. diesc Scizivßiikung 0011110200120, 11011) sebr (“213111111 1012:- kskiagen werdcn. (stbniter Bciiail bei den Sszialdcmokratexi.)
' A'ba.Stc-11'del (D. Vp.) hält 16111 Vorrrdncr “so.“, i:“ Saß? [1111110110010 Mmisterpräüdent gesprochen, sondern als ?sxialdxmoo kratt1cher_Abgeoidneter. und fährt dann fort: Unsere Stellung 11:1 Ver- fassung 111 111131111, unsrr Standpunkt ist der Grundgedanke der Ver- fassung. Das" soubxräneBolf kann nux diirch deu Landtag sprechen, 0011111 Will es der Miniytervrafident 1111112111. Wir find dafür gkweskn 1111 Wahlkampf, 0013 die Deut1chnationale11 in die anieruna kinem- kr111m_kn. [1111012 Stimmen kann fich de'r Ministetvtäsident wahrlich nicbt _zurechnen. WEnn das Volk nach einer Neuwahl sprechen „sou, 10 muß das Kabinett 11211 ÜL'WÜÜ" werden. Das M*imsterzum aber ist nicht rita 111211151111, sondern ist zu Unqrcxcbt 111 den Acmtcm. Herr v. Campe bat nicbt, wie der Minister- prasident sagte, „11011 _11'inem monatcbischm Standpunkt aus (121111 _ iondem aus seiner Rechtsüberzc'ugunq heraus. Herr Braun bat six über den Landtag gsstelit. das hat Herr v. Campe abgelehnt. Was Recht war vor der Revolution und nicht ausdrücklich aufgehoben ist, bestebi zu Recht. Das_ sollte_ sich auch der Zentrumßadgeordnete Schwedt sagen, 021 W100 Jurist 01. Herr Schmidt hat 5121091, 0116 Kabtnktt sei der höchste Ausschuß des Landtags. Dann muß er aucb * 51106060, daß dieser höchste Ausschuß bei einem neuen Landtag ver- ' sxbwinden muß. Wir ziehen alle Folgerungen aus dem von uns tür quttg gebaZtenen Standpunkt Es ist der Preußücben Regierung nicht : wurdtg, ledtgl1ch aizs zahlenmäßigen Ueberlegungen heraus dem Volk vorzuexitbaktep, auk_was es ein Recht hat. Wir wollen in 01612: _ Koalitton mcbt bleiben. Man hat uns angegriffen, wegen 111116106- Verbaltens am 9. Januar bxi dem Protest wegen Köln. Hier handelt 29 sich_da_rum. daß die Ab11cht des Ministervräsidenten weniger auf eme wgrdige Kundgebung binauSging, sondern darauf, zu zeigen: „Mit kann_kexner!' (Lebb. Zustimmung rechts.) Herr Braun hat von dem Streit 1111 Arltcstenxat gehört, er hätte da hingeben und das Wort nebmknt sollen. (Er hatte an unsere Partei herantreten sollen, fick“ mit uns in Verbxndung sehen ionen, damit eine würdige Kundgebung zustandekäme. Dex Minisiervrasident hat alle Schuld denen_zuge1cboben„ 012 den ereg gemixcbt haben. Das ist das antinationalste Wort, was je ein Munstcrvrafirent gesprochen hat. Das ganze deutsche Volk regt silb auf 111611211 der .Knechbuldlügc, und Herr Braun macht bier solche Aygnffc. Es ist unerhört für einen Ministervräfidentcn. so gegen- sem „eigenes Volk zu steuern. (Stürmiscber Be1fau rechts) Was den [111111151611 Staat „angeht, so steht jxdenfalls die Jugend ihm nicht freundlich gegrnuber. Die ganze-Oaltung der Regierung ist 1111? ntcbt angetan„ die Jugxnd eines Besseren zu belehren. Wie hat si z „B; der PrWatsekxetar des Reichsptäsidenten bloßgestellt. Gerade bei xozialkemoframcHen Beamten haben sich die Komwtions- erscbemutzgen be|onders stark geieigt. besondérs bei der Wvbnimqö- Zwangswmnbaft und in den Wohnungsämtcrn. Auch die Bauern- cba1t aus dem Zenirum ovvoniert gegen diese Regierung! Man muß eben Rücksicht nehmen auf die Belange der .Laudwitttcbakt und der Unternehmer. Jeder an seiner Statt sol! arbeiten, auch Sie (zu den Soz.) sollen atbeiten (Heiterkeit rechtö). “ Die SÖWWkigkYikkn 161111611 wir überwinden. wenn wir die Dc1111ch1101i01101211 011“ 11111! Jahre auSgrschlossen waren, an der Vrrantwortlicbkeit beteiligen. Unsere Arbeit in der Koalition war nicht 1111110011. 11111212 Stellung für die Zukunft behalten wir uns vor. Die Seliakkit baden wir in der großen Koalition nicbt 1161111611, wir bauen 19.111.108 zu beklagen. besonders weil gérade Demokraten und 3111111101 011 sicb m wichtiasten Fragen nicht an 111021: Se te gestellt baden (Lacken in der Mitte ). Wir denken 3 B an die Angrtffe dcs Obervräsidmtten Höifing gegen das _011e Peer. Halten Sie es weiter 1111 richtig. _daß man einen Herrn Hanisch als:)ieaicrunsspxäfioenten in Wiesbaden delaßt.