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.wir Sie, den Antrag Singer abzulehnen.
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das Ziel der Yeuxe Ihnen scbon näher gerückt ist, so verdanken Sie das uns. Ste bmdetn uns, unsere Grunde vorzutragen, aber wir wollen dem Volke Rechen1chaft geben durch unsere Reden und unsere Abstimmungen. In -dem Moment,'wo die Parteien sich in heißem Kaxnpf befinden, und zu Gunsten emer einzelnen Vorlage kann die Gejcbäftsordnung nicbt geandert werden. Da die namentlichen Ab- timmungen in der Form des Antrags nicht die Wirkung haben, dem
nde anzugexben, w1e der einzelne Abgeordnete gestimmt hat, so beantrage 1ch, über den Antrag Aichbicbler zur einfachen Tages- ordnung überzugeben und hierüber namentlich abzustimmen.
Abg. von Normann (d. kons.): Namens der sämmtlichen Antragsteller bitte ich Sie, den Antrqg Singer, zur Tagesordnung überzugehen, abzulehney. Die namentllchen Abstimmungen haben den Zweck, bei ganz be1onders wichtigen Anläffcn die Abstimmung“ jedes einzelnen Abgeordneten festzulegen sowohl im Interesse des Hauses, wie im Interesse der bezügl1ch2n Wähler und PaUeien. Wenn aber in der letzten Zeil von der Berechtigung, namentliche Ab- stimmungen zu beantragen, in so angiebiger Weise und bei 10 un- wesentlichen Anlässen Gebrauch _emacbt worden ist, so ent- fernen fick) die namentlichen A 1timmungen mehr und mehr Von ihrem eigentlichen Zweck; sie wirken läbmend und Nr- zögernd auf die Verhandlun en und den Fortschritt dkr Arbeitc'n des Hauses; fie steÜen-in so [10 em Maße Ansprüche an die chqu der einzelnen Mitglikder, daß wir uns gkzrmmgey sehen, auf die Ver- einfachung und *Ahkürzung der namenxlichen Abstimmungen hinzuwixken. Diesen Zweck Versolgt der Antrag A1chb1chlen Ob er ihn erreich» wird, das kann nur die Zukun1t lehrexx. Aber wie die VerhältniUe einmal liegen, sind wir gkzwungcn, di€1en Versuxh zu machen. Wir thun das im Interesse der Würde des Hames, im Interesse der Förderung unserer Arbeitsn und werden uns durch nichts davon ab-
altcn la11en, auf diesem WSJ? zu bleiben. Aus diesem Grunde bitten
Nachdsm somit, der Geschäftsordnung entsprechend, ein Redner für und eincr gcgcn den Antrag auf Uebergang zur einfachen Taxßordnung gesprochen, wird zur 'Abstimmun über diesen ntraq Singer geschritten. Die Abstimmung 111 eine namentliche. Dcr Uchergang zur einfachen Tagesordnung wird mit 201 gegcn 76 Stinmxen bei einer Stimmenthaltung
abgelehnt. Das Haus fährt in der Bcrathung des Antrags Aichbichler fort.
Die Anträge der Abgg, Albrecht und Genossen
(Soz.) zum Antrag Aichbichler lumen: .Der Reichstag wolle beschließen:
1) In Absaxz 2 Zeile 2 hinter „cinzunebmkn' einzuschalten: „Sobald dies geschehen, find die Thürcn zu schließen,“
2) EVLntUCU (für den Fall der Ablehnung des Antrags zu 1) in Ab aß 2 Zeile 2 bintrr .einzuncbmen' folgenden Satz einz111chicbcn: .“) itglieder, die bsi Beginn der Einsammlung der St1mmkarten ihre Flöße nicht eingenommen haben, find von der Tbcilnabme an der
bstimmung ausxxeschloffenk
3) In Absatz 2 Teile 2 nach Saß ] einzuschalten: „Der Prä- Went läßt durch die Schriftführer die Abstimmungskarten vertbetlen. kachdem dic Vertheilung bccndct ist, stellt der Präsident dur Bc- xrasxeung fest, ob sämmtliche anwesenden Mitglieder Karten er 1111211 (1 11.“
4) In Absatz “2 den Say 3 vor den Saß :? zu seßen und in Saß 3 rie Worte ,dkn Namen“ bis „enthalxe 1nich"-z11 erscyen durch die Worte Ja“ und „Ncin' und den Reickß-tagsstemvel.
5) In Absa Lvor den Worten .Di-.' Scbriftfübrcr babcn alsdann“ einzufchaltrn: „Vor der Einsammlung der Karten theilt der Präfirknt mit, daß die Mitglieder, wclche ric geßeUte Frage bejahen wollen, rag Wort „Ncin', die, welche die Frage verneinen wcnen, das Wort „Ja“ zu durchstrsicbcn haben, und daß jeder Abgeorknetc die ihm übergebcne Karte mit seiner cigenbänkiaen NamcnSuntetschrist und, wcnn es mehrere Mitglickcr glcichen Nam-cnß giebt, mit einem jcdcn Zweifcl ausschlic“1-:nkcn 3111.13 zu vrrscbcn babe.
6) 4Zu 9111.11; 2 Ton mit dw Wonen ,Die Schrifkfübrer babcn alsdann“ bcginncnrcn Say folgcndcrmaücn zu fasten: „Tic Schust- fübrcr babs" alidann 'cic Abstimmungokartcn, nachdem 1"1e sub über- zeugt 17.111111, daß kor Abstimmcnkc nur eine Abstimmungskarte abgiSbt, in Urnen zu sammeln.“
?) In “11115115 '..“ Zeile 5 hinter die Worte „zu sammeln" einzu- fügen: „Tic Mit.;lickcr Haben ciccnbanrig rie Abstinnnungykartcn in kie Urncn zu legen.“
“11 (?rcnjucll esür kcn Fall dcr Aklckmmg kes Antrages 71 111 Absatz “.' inlc 5 l'intcr ric Worte „111 sammeln" ci:1z11*“1'1,1c11: „TLC Ech11511ü11cr urbmcn von km Mitgliedern die Kartkn entgegen und 11,1cn fie 111 11-7 Abstimmnnndnrncn. Dabei babs" sic sub 1.111" 111 übcrxcnzcn, tas: kik Kattcn mxt ker Untckaist vc1'*c1*cn smd. 31.111-11, M 11111“: 1111tc19ch1151 ttxgcn, sm: 11111'1kk51111'1'151'nk
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A . Heine (Soz.) ergreift daran unter M des Hauses as Wort. Nachdem er eine Weile mit! er Stimme ge- sprochen, wird er von recbls durch die urufe: Lauter! unterbrochen. Er fährt mit erhobener Stimme fort: ck) habe keine Veranlassung wenn Sie mich überschreien und so wenig Höflichkeit gegen muß haben, lauter u sprechen und meine Gesundheit zu schädi en. Wenn Sie mich ni t hören wollen, so können Sie ja inauSgehen. Ich habe auch keine Veranlassung, mich schyn in der ersten Stunde beim zu reden. (Redner läßt dann- wieder same Stimme smken.) Eine der Hauptursachen der jeyigen mißlichen Lage, führt er aus, liege in der Verlän erung der Legislaturperiode. 1898 babe man garnicht an die Mögli keit gedacht, daß eine Vor1age mit so extrem hohen öllen kommen würde. Herr von Wangenbetm stehe doch noch hkute an dem Standpunkt, daß die von der Regierung vorgeschlagenen Korn öUe nicbt genügten, und Herr Spahn vertrete nur theoretisch die T ese, daß alle Kraft daran geseßt werden müsse, die Vorlage zu stande zu bringen; denn auch seine Freunde hielten die Sa e der Vor- lage nicht für a11§reichex1d. Der Antrag Aich übler wäre weniger bedenklich bei emer parlamentarischen Regiérung und bei einer Majorität, zu der man das Vertrauen habe, daß fie im Geiste der Geschäst§ordnun handle. Wenn man aber einer Gosgnekrschaxxtk gegenüberstebe, die u!) mit dem offenen Gedanken bkscbäftige, den
crsetzen, die Verfassung umzustürzen, die offenkundig fich über die Rechte der Minorität hinwegseße, so müJle man dieser das größte Mi trauen €11t egenstellen. Man konne im ugcnblick noch ar nicht wi en, ob 111 1 neue Vergewaltigungen geplanx seien. (Vize-Éräfident ])1'. Graf zu Stolber -Wernigcrode er1ucht den Rcdner, etwas lauter zu sprechen. Au von der rechten Seite ertönen Zurufe: Lauter!) Ich wcrdc', fährt dieser fort, natürlich so laut sprechen, da mich der Präsident versteht, dem Wunsche von“ jener Seite (re W) nach- zukommen, habe ich keine Veranlassun'g. Ich habe mich estern genug angestrengt. Nach denz Antrag Aichbichler soll der 5Zräfident die Mit lieHer ersuchen, „1bre' Plätze emzunehmen. Muß dann jeder den ?plaß einnehmen, der mit seinem Namen bezeichnet ist, oder kann er sich auch auf einen anderen Play seYen, als es bisher üblich war? Wenn man sich an ein solches Gee beraubegiebt, so muß man auch verstehen, zu kombinieren und 11 klar zu machen, Wklche Folgen jedes Wort nach_1"1ch zieht; es mü te denn sein, daß man das mcbt gewollt hat, was 1ch aber nicht anne me. Ich bin der Anficht, daß dieser ganze Antrag 3911-13-10 in der Eile bingeschrieben ist. Darum find wir ja eben enötbrgt, ihm durch Amendements erst Hand und Fu zu geben. So ald die „19: Aiclxbicbler“ angenommen ist, werden fi bei der ersten Abstimmung endloje GeschäftSordnurRs- rebattcn cntsvmnkn über alle dte ungelösten Fragen, die in diesem n- frage vorhanden find. Was soll aber gescbc xn, wenn die Mitglieder der Aufforderung des Präsidenten, ihre Plätze einzunehmen, nicht folgen? Kann da nicht ein einziger Abgeordneter die Abstimmung dadurch Vcrbinkcrn, Yak; er seinen Play nicht einnimmt? Die Ab- gkordnetcn soUen Abstimmungskartcn ab eben. Was find das für Knrtx'n, wo haben Sie fie ber, wer theilt 1e aus? Von alledem steht nichts in dem Antrag. Soll es denAbgeordneten überlassen sein evva ihre Vißtcnkartc zu geben? Herr Spahn de_nkt s1ch die Sa e wie in Frankreich mit bunten Karten. Darüber laßt sich ja reden, dann aber muß es aber auch in der „163: Aichb1cher' stehen. Soll die Vertheilung der Stimmzettel durch die Schritt1übrer oder durch die Diener crfolgcn? Der Kreis der Abstimmenden ist nicht be rcnzt; sochn nur 1712 gerade im Saale Anwesenden abstimmen? ' ichts davon stebt 511 dem Y_ntragc. Ich wünschte nicht, diesen französischen Brwuch bci uns einzuführen; es giebt alle' möglicbcnanderen Dinge in Frankrcich, die für 111111 nachabmcnéwertb wären. Daß aber 111 Fra_nkreich _ein Dcputirßck für andere die Zettel aWbt ist ein großer Mißbrauch. Vielleicht wäre es_na dem unfcbe oder wcnigstens im Interesse einer gewinen Seite, dur einen Abgeordneten die Zettel xinsammeln zu lassen. I_ kgnn mir abcr nicht denken, das cmand in diesem Hau1e un1ere Verbanrlungen so bcrabseßen mö te, daß er durch Stellvertreter ab- stimmt. Aber wenn Sie daran denken, dann müssen Sie klare Be- sti111111un11c11 im Antrags daxübcr trcffen. Bei dem bishert en Namens- a111r111 mußte Zeder scll*1t antworten, und da war ein Zweifel. Aber svbalk man Karten einführt, licßx die MkßgliÖkcit der Ab- sti1n1111111,1 rurck) Stellvertreter in der Sach? selbn. Auch in der Bcziebqug ist das (Irin; lückenhaft. Die Karten sollen den Namen dcö*.'11*111111mc11kcn tragen. Wie kommt dcr Nanxe auf die Karte? Aus Herrn SVabn's Ausführungen babe ich keine Aufflärnna b-kommcn. Soll er .:cxruckt werdcn? (Abg. [)x-. Srabn: Ja!_1 (*I muß doch abcr die Unterschrift des Bckrkffcnkcn sein! (Rufe: Gedruckt und Jysckqicln'nko Ja, das mas; 13117 aber doch "1111 Antrag stehen! *La-111111 sclle'n wir ("111 Ratb'xl lösch- Diejenigm, die dieses Ma“*".11 rctgclsat haben, 1cUt-*n_ 1115 ihr Parla111cn1artschcs Lehrgeld wécrstgcbc'n [affen unk sub cm übkrlcnn, wie 111311 solcbc Ge1che al**.11:t. Hätt-n Six" den Antrag auf cbctganq 1111 Tagekcrknung 91:3: cmmcn. 11“ 1.111." 211 ;;th cwoxmcn und Un Anna unter L*«nkénna kcö Mat-rrialx- 11.111111 ntkägc auf Drucksache 91.750 „11: 11 111211 féoncn. Wik kct Ante: sagt: Til Karim sollen die L*» ':1.111.11,1 „Ja", .Net-1" ore! „Muth; tc mich“ traum. Dao 111111“; koch 1n111k-stcno bctixn: „Ja" (":cr .Ncin' cker .Cntkaltc 111175“. Und wir 5.11 1.16 im einzelncn kcvmbr-ct wctkcns- Ter game Antta ist "11;*.'1*,;.*.11'cc11ct. (P:.1ürc:t (311.11 von B.:!lct'trcm' Ter ' uz- tr1:.k „";-1:11" in 216111“ auf ctncn Anna,: rcn Mimlickcm dcs Tauch 1": 11111)! rarlzmcnjm'ickskj Ick nckmc dic Rüge ern an 11111“ thrc dcn Nukrtuck „salorr' nicbt mkkr .*.Ebtauxen; .“.“ "cken 11111 anrcrc glcichn*c11bi,;c Ausdrücke ,;cnu1 1111 Vctkü ung. Ws: c-11"ch*:1:c1, vk: kt"! Én'mnxeml gültig 151“.- xWM" 1 ! elm ":::;1r11-"1u' Ia ccc! "11-111 ,";(äUU'ci'tsit wird, 111 kctn Zwei el, abet 151.11: S:.“ sub .1111 an*." Mcäwntkmus, anf kao “Kn7ttumcn1 reo Stßmmzctrcio. Ktlaäcn 1111111 4114) mit ret Mézktchit nn,",ültiget anmzcttcl gcrccbmt paukcn. Ww, wcnn nun auf rem Stimtnmul "311.7. „II“. „New" urr .Er-ck31“ miÖ' stckt: "cll kn. kn nicht "111111112, al! 5611-11: an“.;xfé-k'kt :r'tkrn, ckkt m:! krkst? Eine KUW, 11-11“ Rcaclan; 21111 r*-'*ct Itsgcn 151 unkckingt notkm'nkia, wenn man WK"! 111 (.::1c1m 1F5ch;*tsct:11unchbattcn kommen will. '."ei det Wakl rc? Präsikcntm Tuts: Z-xmmkkncl bat sieb bäusm eincr at- n:515.1,;1 „*.-511111, W112: 111 macbcn. inkm! et 1. V. Ablwark! aus den „;.-nc! kcstc chcbc Leute werdcn sub “ck bci m nammtlicbm Ab- inmmnpam 311-114:- Wixc nich1 »kpeifen kövncn. I'“! kn anel dann 75:1 nn.:1'111'.1 1.1 a:!!ßecn? Om ven Maäcw “oll 1.1 auch 11le einmal 1111! (:::-711 2113111211 !*.-'m WW macht Baden. LVU «*EUR nun, mcm: Uk W111."- R*chl::i;.m5.1k',: 111? Tstéxbet ist Herr Crakn mi! cim 11-43-1111: -L*ankk*tkrk.,1n'=a kmmmcganam und 1:31 gmeint. 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etchstag durch eine andere Vertretung zu .
im Frankfurter Parkmeut trat ein " * auf öffentl Abstimmu schon zu wecken ck “ YWYWÜ "d& FWW ...*-«e ""E-“Wm“ nz- , 1 e ew en ' Veröffentli an einer egmuvg etwa9 über ne mit erhöhung wir .- furt davon, da man nicht um die Gunst Deter zu buhlen
die man das ol! nennt._ Zwischen den Herren von damawbabe'
den Vätern der „101: A1chb1chler' scheint mit eixe starke vxrwandtscbaft zu _besteben. L_Oxr stenographistbe Bericht ZUM dtesen Verlust keme Entsckzadtgung. Für Viele ist es 11 eine geringere Pein Ja oder Rem zu sagen, als Tage „ck W?chven delZmJl als Fehlend vermerkt zu werden. Gerade
u a 11 ' Ferechnet, das häufige Fehlen zu verschleiern, weil man die nach einer Reihe von Tagen erst mit Hilfe “des arlamentg, almanachs oder sonst. auf 1rgend eine komplizterte Wmse ermitteln könnte. Diese „]SR A1chbichler' strebt also erade „an, die Un
der Zollmebrbeit, die selbst bei dieser für 1 re materieüen JZYYsksÜ
ausschlaggebenden Vorlage nicht aus fich heraus eine beschlußfäbi§
Mehrheit nach Berlin schaffen kann, zu verdecken und ihren Mit- gliedern das Wegbleiben noch mehr zu erleichtern. Nachdem der An- trag auf Uebergang zur TageSordnung abgelehnt worken ist, babe"
wir Ihnen eine Reihe von Amendements unterbreitet, um Ihnen 11 '
igen,“ wie ungefähr der Antra hätte lauten müssen, wenn er brauz. ar sem sollte. Für unseren nirag Ziffer 1 ist bestimmend Unser Verxangen, absolute Klarheit des Vorgangxxs zu schaffen. müßen geschlossen werden, damit nicht nachträgltcb Hereinkommcnde
die Arbeit der ohnehin genug geplagten Schriftführer verwirren, und
damit vor allem auSgeschlossen wird, da die Schriftführer in den Einzelnen benennen müssen. Dun? sechs oder acht TRY; können ja noch Mitglieder ereinkommen und damit Verwirrung Hervorrufen und dte Abstimmung, wenn fie wollen, ins End1o1e aysdebnen, sodaß die Abstimmung vielleicht eine Stunde, also viel [an er _als mit dem NgmenßauFruf, bingc-zogen werden kann. Ho entl1ch erkennen Sie hteraus 1chon, daß Sie sich mit dem An- txa e etwas übereilt haben, qnd daÉ sein Zweck, Zeit zu ersparen au dte em Wege nicht erreicht w1td. elbstvcrständljcb legen wir Werté dqrauf, daß diejenigen, die nachträ lich abstimmen Wollen, nicht die Ab- sltmmungen stören, fie sollen wä rend der Abstimmun vor den ver- schxoffepen Thüren draußen bleiben. Will das xBräfidium die S_aymrgen erst bineinklingeln lassen aus der Restauration u. s. w., so durfte die Sache eben wieder lange dauern, und wiederum ist es mit dex xitersparniß nichts. .Sie sehen also, es wird nichts aus der „19: Web 1chler', wenn Sie n1cht unsercAnträge annehmen. Aber da Sie d9ch troß aller meiner Ueberredunngemübungen unseren Antrag zul n1cht annehmen werden, haben wn unseren Eventualantrag unter2 gestetllt, wonach, Wenn Sie die Tbüren nicht schließen [affen woven, wemgstens bestimmt Werden soll: „Mitglieder, die hei Beginn der Ein. sammlung der Stimmkartan ihre Playe nicht emgenommen haben, find von der Tbeilnabme an der Abstimmung außgefchloffm.“ Woblgemerkt, ihre Plä 8; dann find die Sch111t1übrer orientiert Zur Sicherung des rgebnisses geht es nicht anders, 111 daß in diesem Fgll der Kreis der Abstimmenden auf die schu Anwesenden beschrankt wird. Den Vorzug Verdient natürlich ta Hauptantra , der fich auch in die „16: A1 bicblcr' VortreffliÖ cmfügt. De Anngbme des Antra 5 unter 1 ätte für Sie auch noch. den unverglncblicben Vorthei, daß dann über NummerL garntcht erst noch ab estimmt Ye werden brauchte. Wenn etwa xedczn „Abgeordneten Lür- die sfion eine Anzahl Karten auf- ßebandtgt werden .sollten, so würde ich das für unsere Verbältniffe ei dem deuts n'Nationalcbarakter für sehr bedenklich balken. Wir Jud meistens tudterte Leute, der Studierte ist zerstreut; hätte W 121 nfang der Sexfion, also vor zwei Jahren, eme Anzahl solcherKatten erhalten, so hatte ich sie wabrscbemlich jetzt schon verloren okersu anderen Zwecken benu 1. Und werden etwa gar rothe. blaue und rüne Karten auSgege 11, so möchte dem Einzelnen im gqxeöeocn . ugmblick gerade die Karte eblen, die er gerade braucht, dt: gerate Trumpf ist., Werden diese _ arten on massa vorher aus egeben: 1o könnten 1e 1:1 unberufene Hande kommen, und es würde 11 111111111,- baupt s [echt machen. Es sollen _also, wie unser Antrag Nr. 311111. 11: Karten erst unmittelbar vor der Abnimmung vcrtk-cilt werden. Naturwb depken w1r dabei nur an die Vertheilung einex Karte, nicht meinen:. wte Herr Spahn will. Es mu dan_n selb1tverständlich auch Berndt ung der Vertheilung dur Befragung fc1tgesteUt werdcn, sammt 1chc anwesenden Mitglieder Karten erhalten babcn. Jm Aa- trag 4 bxantra en wir daß kie_Abstimmungskarten die Worte „Ja“ und „New“ un den Reichstagsncmpcl "agen sollen; außerdem,» soll dieser Sas vor den vyrbcrgebcnden _gestellt werken, 111111121 lcßtcrcn schon unlogisch" Wei1e von den Abnimmunzskarten 11e R““ ist, cbnc_kaß man weiß, was es mit den Absjixnmungekarten _311? ss 11.11. Wir denxen uns also den Vorgang so, daß jckeo Mitglgck n= ezne Kyle erbalt und kaß diese Karte, damtt klar ist das; es 1111: 111 eme Ybnimmungkkattc banken, vor allen Dingen dcn NcicbZtagenchY cntbalt. Ist es ferner überhaupt wünscbenéwcrtb, cine ?nmmc xo“ Enthaltung absu oben“.- Eine ganze Reibe von Versauunsk" "Z' _bictct das ausdrü ich. Die (Lntxaltun von der Stimmabgakc 533,7 tn den alten Republiken dcs klas111chm .ltcttbumo alo cim“ e_ktxc? Wpdlung; man wollte kakuteb ker Vcrttbwcmmenbeit. chknx ue: Ic_uc'trctctei begc ncn; Unsere Wähler haben cin chbt raxaur .“ mssen, wie er t m jeder uns vorgelegten Gchacbuan-R renten. Allerding! können wir nicht mit c1ncm Schlage allt rüvggnbeitcn besungen; es wäre auch n1cht sebr zweckmä§=1„1.k*ch1_k?"“7 eingenankenmna en als Vctlcgknbcitéanttag geltenden Anna,; (1111 ': gtundstürscnkc cnkctun herbeizuführen; aber man soll kal“ 111137 Yeifcn rieker Gchogcn ittn nicbt erlenbtetn, und kahct_muxk“ hacerkncte. rer sub der Stimme enthalten wil]. daß "11": an' ?" Katte schreiben, wenn dic'et Vordruck nicht darauf ,1111 UK"?! Aunakö ba! ric Tendenz. aue ret Stimmabgabe tray aückcm_k-“Ö einm. senken" Aft zu machen, rem Abgeordneten unn VMUU'U 1" btmzrn, wi- er nur Hanklun ausübt, für die n mantnorilé 191“ Die Httligkeit de] Atte! der A timmuna soll er dadurch tcircltmm tak er eben nicht blos in den Kasten greift und die „cker Katte betauonimm, sondern das „Ja“ oder „Mein“ ku1ch111c1cktkuk seinen Namm nntnscbnibx Du von uns vorgesehla ._Mk's-k" scbließi auch kde Wiang der Karten aus. s 111 nnch“ Wirken: Verbeffemna ret „lex ! ÖM“. (Une unbcrmstt ck"" [*Im-!; 15! Nr. 6. "elde lautet: . ': Wüétfübm baba! IPI" ric Abstimmunqdkamn, " ße skb übrueu? babe!- U" “' Abstimmtnte nut eine ! twmnxiam abqit t. ix: 111111“?! ! samm-lnk E] wird 1.1er ric Mögliäktit ret 1111511111114“: kk" ":ck"th Kwak! anbietet Zettel aufgeschlossen. Uu _ckth "1; !- fiSem 111 emkbn. haben wit aPkm uam Rt. - k?" Z'“. beantragt: .Die Mitglieder baden bände 1:1: MMM“- !am- 111 die nnen :- lesen.“ Die ifttübm wetten kn- 1: stande sein, smobl 1 11mm zu bauen - wo "HiQ. ?; "' I'
eum v „141 111 1, ! - s" " rea LL.M“! kn Zapf“ 11 ubm- md i- hk nme ]! “K; m 111 ned Unik! ud Wittlich“, wenn ka !thkkk" '“ rea Zemli-dk moi Contra! braun _ck.Mkk'“ unter Nr. dunn „im a' einzufügen: .Die km 745." mm "aldedcndkkanmmt and [nta src i- ““ stimmten!» Dabei Um ße davon ;- 55mm", ". „...*-«.“ “.:-:““ „... „1-1... M.,... 1.11“...- aatu. » a.“ "" 'N" satma- nvü-säm "*"“ :.
selbe Herr sprach damals in ""'“!- '-
trages Aicbbichler ist dazu bestimmt und dJ“, Feblenden '
Di? TbÜren '
„Bctrcff'nden und Anderen Gelegenheit zu geben, ficb
- " t ebmbabenauf,cknunmebrzutbun. WEM mmung ' geschlossen und, läßt , Thür?" öffnen." Der erste entspncbt der Billtgkm' , Abstimmung wird dadJ nicht auf e_balten. Jm “Antra dixchbüblkk heißt es: .Die_ hlung der ,txmmen geschieht dur Like Schü" “bm,“ Die 'Erjeßqnsxsdes Jnfimnvs durchsem abstraktes dSubstantiv ist spracwadrtg. Es t n„othendig, daß w1r auch in der S rache dem Volke em gutes Betsptel geben. Darum schlagen wir Yer Nummer 11 die Faffuq vor: .Der Prafident fordert die YÖÜWÜM “Uf, das Ergebm der Absttmmun festzustellen.“ Die Kantele?" der Nummer 12 wßrden Ihnen als se r nothwendig ein- leuchken- wenn S*te an dre VerbgndlunYn der Wablprüfungö- kommission über die Erfahrungen bet „den * eichstagSwablen zurücx- denken- Wir wollen ve-buzdern, daß ?"" Abgeordnexter absichtlich d1e Aufschriften „Ja" und „New“ stehen laßt. Dann 1oll der Präfident die Bersebtigun Haben, den Abgeordneten aufzufordern, zu erklären, wie „ eigentli stimmen will. Handelt es fich nur um einen thtbuzn- so kann die Bcrichtigung dem Betreffenden Mitgliede nur lieb sem. Ebenso wollen wir verbuten, daß auf einer Karte irgend welche Witze oder dexg[gjchen geschrieben werden. Der Yräfident würde diese Zusäße zffxntlich vorlesen, und das ryürde man em doch unangenehm sein. I'? _Ja' und „Nein' durchstrtchen, so würde ein solcher Zettel als ungültig zu betrachten sein. Die Leitung der Abstimmung wollen wir in die Hände des Präfidenten legen. Darum schlagen wir unter Nr. 13 vor, “daß er bekannt iebt, wie viel Karten mit
'
' * .J*1“- w1e viel mit „Nein und wie vie m1t anderem Inhalt ab-
egsbkn worden find. Den Scyxißfüvrern darf man weder djese Bekannntgabe noch die„Entsche1dung darüber überlassen, ob d1-31e Kartcn für ungülti erklart werden sollen. Die Entscheidung muß vielm-Ök dem Rei stage zustehen, und zwar nach Berathung, um dem 11 äußern über die Gültigkeit der Abstimmung“ Wollen Sie fich dazu n1cht entschließen, so schlagen wir unter Nummex 14'vor,_d1_e'Ent,1ch'e1dung dem _Bureau 31 1111911111611 und nur, wenn drcs mcbt e1n1t1m111tg 111, dxm Retchstage. Wenn Sie nicht die Nuwmer'13 oder wentgstens dle _Nummer 14 anncvmcn, wsrden fick) die erbtttertsten Kätppfe über das GüZtigkxit der Abstimmung ergeben. Wohl dxr w1cht1Jste unserer, Antra e rst derj'nige unter Nummer 15, u11d_1ch ver1te e_nicht, rote die erren cradc riesen Punkt 1m Antrag A1chb1chler völlig ohne jede Re elung aben lassen können. „Ehe man die Beratbung fortseßt, mu man durchankt 111111211, wie d1c'vorbergegangene Abstimmung ausgefaüen ist. Und wenn wirklich wetter beratben wird, müßte man die Debatte über den folgenden (ngenstand ins Unendliche ausspinnen, um dann wenigstens bei der Ab111mm1m zu wiÉken, wie die vorige ausgefauen ist. Nach der Ngmmer 16 so en die amen der Feblenden festgestellt werden. Das 111 nothwcnkig, um den leiß der einzelnen Ab- gsordneten festzustellen. Die namentlichen Ab timmun _en in derx (teno- gxaphischen Berichten geben so tmmer werthtwlle siat11tischc Ausschlüsse 'm diescr Beziehung und dienen auch dazu, die Nothwendigkett der Diätxn zu erweisen. Was die Nummer 17 betrifft, so können wobl darüber Zweifel e_ntsteben, ob ein Ab eordneter zu Recht oder zu U11- rccbt an einerAbnimmung verhinderti 1. Es kann vorkommen, daß der Schriftführer die Thür des Saales gerade in dem Moment schließt,wo ein Abgcorrneter _im Be riff ist, den Saal zu betreten. Es muß von Vornbercin cme Jntanz geschaffen werden welche über „diese Zweifel zu entscheiden hat, und wenn nichx eine (ofortigeantsxbetdnng möglich ist, so müssen wenigstens nach uxnerer Nr. 18 du: M1tte_1 ge- boten werdep, daß cine _bezüglicbc Erklarung in die steno-Zrapkxtschen Berichte a111gcnommen w1rd. Der allerwicht1gste unsercxr nxrage ist aber dcr'knige unter Nr. 19. Er allein bietet die nötb1ge S_1cbcrbe1t für dic .lbsttmmung, und wenn Sie schon die neue Ordnung etnfübren woüen, so bitte; ich, wenigstens nicht mit der alten Ordnung ganz zu ßrecben. S1: wcrden 1211111 nach_ einigen Wochen sagen: „Ja hatten nur doch noch unsere alten Abstimmungen!“ Dazu bietet Ihnen. dieser unser Antrag die Möglichkeit. Und wenn Sie finden daß d1e neue Ab- stiomung keine Beschleuni ung mit fich bringt, ann haben Sie nach diesun Antrag die Möglbchit, wieder den alten Modus anzuwcndcn. Ick bitte Sie also drinaend um die Annabme_dcr Nummer 19. Daß 11111 die segensreiclxéte Wérkung für den wextcranortgang unserer Gejcbäfte bqbcn. ch babe mtcb sehr kurz gesaßt, 1ch_babc axlerrmgs am alle die1e Einzelheiten eingeben müssen. da zu fuxcbten 111, da S1ckic Dekans schließen und ick) dann keine Ausficht babe, n_ einmal zum Worte 11 kommen. Suchen Sie die Schuld daxaxmcht in 11111, 1011dcrn in brcn Gepflogenheiten, die Debatten_ u 1chltxßen. Sie wollen aUcrdingo von Dauerrcrcn überbauvt_nt ts n1111cn sourcen möglichst schnell die Ernte in Sicherheit bungen, che 11 da:“; Gewitter des Vollzunwiücns über Sie cntlakct; Welchen Grund bättcn Sie denn, kcn Zolltarif nicht_du1ch emen neuen R:“icbßtaq beschließen zu lassen, wenn nicht 111 der Furcht„ [Zet anker; Rcichtag könnte anders beschließen? Wenn das Volk wtrkhch [L 1111311111: tür ken Zollmis wäre, wie Sie behauptet), warum 1.71 cn Sie ck denn nicht auf eine Neuwahl ankommen? Wir wollen "'"on wettcc al:" eine gründliche Bcratbung, und wir werden dcn Kamp! 13 [21:1 14:11:11 Taue wcitcr führen. Wenn kann die Neuwahlen kommer), :kcke'n wir sehen, so schlicßt ker Rcknct scinc Ikstündme Rckc. n*1c 111 Wolf über den Zolltarif denkt. ' , Aba (“1.11 111 Limburg-Stitum (d, kams): Wenn man c1ne "“cksz Ktikik übt. mit m Vorredner, so müßte man de_cb cm*attcn. 1111 111111 k.:cbsicb r-xn Nachweis führt, raf; der Antrag 1n dcr Zbat unxtancbwt nnr unpraktisch 111. Ick babe mich n_1cht,veekx1ci:m laum, der Rede rca Ab.Hc1nc zu folgen, und nb bm cntaunt Meizu, wie wenig ! lagend stine Aukfübtunacn amc1cn ?. Ter Antrag AichbiYa-t ist so rekizmt, das; 11 bei Wer sachgemäßen und logik „'n Intnrtctation gilt Bedenken und Mcslwbtc-tcn bctückficvtiat, die auf der Sache envtchm könnten. C! [3-31 1111 West" cines guicn Geicßxz. kak; 111.111 ntcht_a11c einzclycn 113111, die entstcben !önncn. trifft, sondem cine KFttch Tkainon 81161. aus m ;kgelcitet werden kann, was ocichchen o . ;be habe !!!-11 ,moundni. daß der Voncrnet mch! auch xen 131111 ct- !kabnt hat, das: em Abqectrnkm om chnkt'ubm '.nbcn- Urne isi. Zweck kct namentli “1! Abstimmung ist. daß man 1111 Lande weiß. wie eder '! ordnete gesnmmt bar. und , eu Gegner des ctdnctm in ch Lage smd, auf Grund kn namtnilicden Abs! mmuna an die Wahle! u arrcüiexm. «* "2.11 Keb mm, ob ker Antrag Aubbicblet kitsg R untcmmbt. Tn Wombat": hat so anbau, an ok die Ocmnßlubtm ret Ab- 61111111111111] dutch dicim Antrag stützt! witr- Ste kéanen ja_an "!:-“lch Tage verlangen daß die AMim-nuna a legt mtv. Ca 111 aucb tei- Unmkibitk, od der Name des euren Man: wird oder nicht, denn bei km nanuntllékn Abstimmuaaen vnd nicbt aufgewßt, wic Jeder stimmt. soakm! mau acki in :n Regel binauk, man man abatsstmmt kat. Nun _kaf fck "? 511211111 amade, da die nammslicbc !UtimmoWom Laake '- kcn ml:?lm Fönen m eben:“ 11 nut bei teßkp cycn. „W “ck zu, auch beim Tarif dm Jesum“! tmke- pm Vak- Wk hat die namentl' . Tre rtrkfalbe- manu] Abstimmu- . mda] ul'ct SGU- . “" ?Maauasu-näat, fallen um m K m Obstruktion. r. *" Lkmnkoaa m "Muang, 111- M !*natbuoa auk- n-balm. Jem undo! ck denke!“ MMG "A"! . daf- U- n'a! Sit getba- haken, km E"!" bat. Uk at 11- [m- "UUm Weise a-fnbaun. Und un- 1711 die O-ssmu ! m “(“nur-Yunus du ZKck det «outliän lbsti-m au "UU". ut Zeit smn- se ibu "'i! !A“, m mee de: Minu“! mic.!- Dn ibm m soziam-oemu
Lbffinmu-a tine amsebt Bcdmt-nk
is nit kémn bin am k- skbeOünvanQ, mils
!- and no allet- Utjt. ikt Ut aan! vu- UMK Vn "I'M“ "* wms. daß okt! “.w&1.m11nmomsam 11- xmas- Ibn uu aM. «- m ein um! . «12
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warte, daß Sie meine Ausfübrungen ebenso rubi an ören. Sie bzbaupten_das t der Obstruktion. Wenn Sie gaberb den Tarif fur d1e nachsten Wahlen vor. das Volk bringen wollen, wenn Sie das Recht vexlaygen, zu _vcxbrndem, da der Tarif jcßt zu stande komxnt, so vmdmeren Sue 11_ch das R 1, das nur den verbündeten ReglexungM zusteht, den thcbstag aufzulösen und" an das Volk zu appellteren. Durch Obstruxttop könnten Sie fich dieses Recht auch auf em, oder zwei Jahre dxnd1zieren und damit den Schwerpunkt zw1schen Regierung un_d Ne1chstag gänz1icb verschieben. Sie vmdizieren 1111) ,das Recht des- abjoluten, Vetos der Minorität für die Vorla en, .dße tbnen yich gesallen. Dte Verfassung beruht darauf, daß die e- Yrung fur 1bre Vorlagen dre Majorität des Reichstages erhält;
„te stellen aber das Verlangen, daß Gsseße nur dann Geseye werden können. wann fie_ das rojsrarj 110556 der Minorität haben.
_an Yann nur drmgend nxarnen, auf diesem Wege weiter zu geben. Da d1e Herren auf devaußarsten Linken in den Kampf eintreten, ver lebe ich vollkommen, es en11p11cht ihrem Programm und fördert sie'auch auf dem Weae zum Unmnrz. Sie find aber noch nicht so wett," solche AerzdeanZen der Verfassung im Handumdrehen Vornehmen zu konnen. Dre St_arke der Regierung ist noch so gryß, um den Kampf passgen, au1zunebmen und ihren WiUen durchzu1eßen. Wir Wollxn d1? Arb_e1ten des Parlaments fördern, damit es so gut und r1cht1g w1e_ fruher fqutioniert. Wir treten für die Verfassung und fur 1111? versqffu11g§maßtgen Rechte des Parlamsnts ein. Man wirft uns vor, wn: wunschen eine Aenderung dcr Verfassung und eine Aßnderung des Wahlrechts. _Wir wünschen daß nicht, sondkrn wir wzms 11, daß verfYsgygßmäßig weiter regiert wird. Machen Sie sich keme Jllusxom'm. , ol1ti1che Rcchke, die mißbraucht werden, werden geschzvacht 1n tbrer Kraft. Wir, die wir die Geschäfte des Rsickxstages zu fordern suchen, smd auf gutem Wege, indem wir die Versaffung aufrecht erbaxten.
, Ab ; R1chtenr (_fr. Volk»): Wir find gegen dsn Antrag, weil thr es, ur grundsaßltcb falsch halten, die Geschäftsordnung ans Anlaß e1nc_r emzelnen Vorkage während der noch schwebenden Verbandlun en zu andern; denn damit würden wir auf einen abschüssigen eg ßelangen, 'von dem man ni tweiß, Wohin er führt. Der Antrag
ezw_e_ckt eme Abkürzungxer eit bet den namentlichen Abstimmungen. Cs 11_t„uns überqus zwetfelbaft, ob der Antrag technisch geci net ist, d1es 3121 zu erre1chen. Ich würde noch mehr Ausführungen arüber machen, wenn mcht dcr Abg. Heine durch seine dreistündige Rede ber1ts das Haus für we1tere Verhandlunéen unexnpfänglich gemacht hatte. (Stürmische Unruhe bei 13111 Sozia demokraten.) Bei Allem, was Ihnen (zu den Sozigldemokratcn) nicht gefällt, erheben Sie Geschret. (Erneute Entrüstung bei den Sozialdenwkraten.?f Dadurch, daß _das' Haus durch die, Rxde Von 31 Stunden 0 enbar un- emyfangltcb geworden ist (Neue Unruhe bei den Sozialkemokraten. Zw1'cher1rufe'des Abg. Bebel. Glmkc des P räsidenten, dcr en_ergisch um Rube b1ttet. Unter der großen Unruhe gchen die Schlagworte des Redners verloren.) . . . ' '
Abg. Bassermann (nk): Durch den Antrag A1chb1ch1cr soll lediglich der Abstimmungßmodus Vcrbcnert werden. Es 1011 versucht werdcn, die Zeitdauer der namenxlichcn Abstimmung zu kürzen. Der Antrag hat also eine prinzipielle Bcdcutnng überhaupt nécht. Er hat nach unserer Meinung überhaupt keine ngZe Bedeutung, wenn auch 1111 .Vorwärtö“ und in den Reken rer Sozialdcnwkratxn bochtönende Worte e en den Antrag gefallen smd. Man 11.11 13011 [1111111113 nnd Bruch der Ges ängordnung, von parla111cntari1chcm Sxaatsnrcich (sprochen. Es handelt sich bei dem Antrag nicht u_1n A11ta1tu11g von I 1117th der Minorität. Die Bestimmungen der Vcr1aff1mg werden nicht angctastclx; es bleibt auch bei den namentlichcn Abstinnnungen beim alte_n. Dre Minorität hat aber darauf kein Recht. „dax ric namcn111ch_e_Ab- siimmun 30 bis 40 Minuten dauert. Dte Frage hat schon 1111er den RciFStag beschäftigt. Eine Minoritätspartci, unkxxine solche 111111 auch wir, muß jede beantragte Acnkcrung dcr Gcsch9rts§rdn1mg „11118 sorgfältigste rüfen; wenn aber andxchcitö „cine 1111T1bra11ch1ickée Bc- nußung der eschäftsordnung dnrch d1e Minontät _erfo t, 10 muß man Erwägungen anstellen, wie dem entgegenzutrclcn 111. amenjlzcbs Ab- stimmungen über nebensächliche Amenrc1nents_ entspxccbcn mcbt dcr Gepflogenheit des Hauses. Dcr 52111111111 Aicbbtcbler i1t is_dcnfallo aucb mitveranlaßt durch rie Rede des Herrn Koücgen Behr] 111 Hamburg, der 700 namcutlicbc Abstimmungen ank_1"111kigte. Da 119131 es doch sebr nabe, zu versuchen, tis Dauer der Rbnimmnnacn abzukürzcn. Woz_u finden die namentlichen Abstimnnmgxn statt? Es soll Gelugcnbett
ege'bcn werden, klar und rrutlicb fc1tzulcgc11,_ 11*ic_ dcr Crnzclnc gc- ,timmt bat. Aber das kann doch nur Plak. ,1r1'i1en b1'1 wichttacn ngcy.
Geschicht Dies auch bci ncbc11säch1ichcn Fragcn, so ballen wir das 1111: ?
einen Mißbrauch, rann 11111121?" 1r_11 11115 mch? "(11:11 solche _'.'1b1ck111'1*1*1*r- sch1äge. Durch den "„Nimbramb 1111! kcn namc11111chc11 '311*'-111n1111111,:c11
ratio lebten. Fübtt diescr “_!ntma 1111111 zngicl, dann 1n_1'1_"1'c11 wir weiter geben; kann 1111111 111 (171110415 'Ub'111n11111113 c111,:«**.1brt m'rkrn. Dic bikbcrsgc kau'vwn rss 3911111116 1.11 im Lanka:,
wcnin'tcno in unserer "41111, 11.11'11 ick": sch1§chtcn ('inkrnck *1'111.1cht. ? . _ . ' ; Y wrllcn 1617-11?! 111111; akcr rn Entscbctrunx, 11-6161'.“ 113111cnt11chcn !
Dcr Rei 1.111 Verfällt rarmeb „111.1:1'511 r-r L4chexlichkc11 1.1 1.111“! eine groe *.*lnxzbl run Lcutcp, rn: tcmc ,ctcunkc kw „111-
gemeinen Wahlrechts smd. 'Ticic bcgtüßrp thc. 1'11c1'11'1'1"1,1c ', namentliche Abstimmung mit Frcyrcn. Du Zcxtalrcnwfram n'111 kasselbc Vetiabtrn a::cb bn kcm 61.11 1111 Anwcnrungx
bringen. Tann wi1r k.:d-"clde Vctwbtcn „111.11 bci Militär. 11-11“ Matineftagm bcobacbtc1 wctrcn. Tzcw Erklarung deo "311“.1 “„U-“bci etlcichmt uns un1ctc letung zu retscm Antraxc 1111.14'1111'111, Ick;
stIJ-U wu will rie Sopaxrxmckatic 11111 cincm iclcbcn "1161.14an ("1- Z niwcn? Vic11c1cht kann 111" ric L*ccrmkmm k1-Z'Ck Vcrl.1.:c ri'Örr-ktcn. ,
Cimgc landen das Mmtkcil I;:cn allo mr_kcn k1c Hkttcn SUN“: m'd Be ! ra Vater rct *.!cn:c1u;:,1 “1.1«1111111131'111111114 sem s konkelt fich jetzt kannn, eme ichmtc :(bakmung dez Parlxmcnw
ük'ctbaurt maren. Mö Sic 11111") m rit'cn T*."cn .:cttrebcn ?
haben. ist 111 t anker! 111 bcmcbnen .11» mit km! Watte [*Der-1.113“:- arbeit. Sic schaukeln damn dcm P.111.1mm1.1nsmus ka: Grab.
Abg. Schtaket 111. Vas) Tce Antrag bat anmins] ken'e '
rrmnmlle Bedeutun . aber er 11“! 1171111111 dercnkjtä). Man krauebt
diesen Antrag. vm UU oakakisac'ks 11:1a'1u5e12m..1n,1ck11ch, 11111 k1c Kris» *, 1.1th kann n!;bt 1:1; 1.1.21'11'111'111'1 ükct,:c.*.1nacn n'ctkm. Hm Singet
J 5.131. 113.1) § 515“ «* n1ch::11**-,.-.ch„ cinen cmmxl g'kaU-"nkn Ankum xu . n-n-rnbcl-n Hrn Str.,;ct 1“;th 1“?! 1:1“. “31111141 „11:1 11r1ct,:.1n.1 wt chm" mim wehren. rm 1711::'ch1n-.*11«-n. kai; rie ."“!ka Klasse * an*! neue in ihm:- Cmtbémkäitntffc acicbän : nme, T*c'c “!!-. -
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doku, diesen Schu der Minorität einzuschränken. Dazu nöt iat uns auch die N_ückfi t auf unsere_ kleine Partei, wenn wir auch Zinc schzxcllere Erledtgung des Zolltarits für nothwendig halten. Es ist zu besuxchten, da die Annahme des Anttags eine Verschleppung des Tauss zur Fo ge baden wir,): SoUte. er abe: wirklich diese Folgen mehr Yaben, 1o würde die Oppofitton andere Mittel finden, die Dtökusnon, zu'verlängern. Die Polenfcaktion wird daher geg-Zn den Antrag A1chb1chler 1t1m1ncn.
Die Abgg. von Normann (d. kons.), ])r. Spahn (Zen1r.) und von Tiedemann (Rp.) beantragen Schluß der Devatte.
, Abg. Singer: Herr Präsident, angeficbts der Thatsache, daß dre Redner in dcr DiSfussion die unerbörtesten Angriffe gegen nt-xine Partei gkschleudert haben und cht eine Antwort unmöglich machen
woÜexn, beantrage ich namentliche Abstimmung über den Sch1uf§ der Debatte.
„Dieser Antrag wird von FW Sozialdemokraten und der Fre1s1nmgen Veremigung genügend unterstützt.
Der Antxag auf Schluß der Diskuffion wird mit 195 gegen 86 Sttmmen ben 2 Stimmenthaltungcn angenommen.
Persö_nlich bestreitet Abg. Bebel (Soz.) dem Abg. Bassermann daß er e1xtern gesagt habe, 1ei11e Partei wolle eventuell 1111111111 bei allen 1": r1gen _Voxlagkn, namentlich beim Etat, dissc-lbe Taktik in Scene 1eßen 11312 [Usher Er habe nur gesa t, Haß der Rcichstag nac? Annahme des Antt'angichbicbler fich daran gefaßt machsn 11113118. be Etatsbezatbungßn in be1chluYäbigkr Anzahl anwe end zu sein. Wolle etwa _d_le Pariet des Aba. affermann auch diese Bestimmung der Geschaftsyrdnuna ("m_dern ?
Abg. von Ma1sow (d. kons.) stellt fest, daß er den Zuruf, auf den der Abg. Heme bingkwiesen und an den er nmlichsame Be- mexkungen Jeknüpft, seiner Zeit gamicbt habe machen könnsn, weil er zu jener.Zett an den Verhandlungsn der Provinzialsynode in Königs- berg tbe11genom_men babe.
Abg. Bgsjermann meint, 115113 der Abg. Bebel seine, des Redners, yonge Aeußeruna nur bestatigt habe.
Der Präsident Graf von Vallestrem theilt mit, daß ihm _der Abg. Singer 22 Anträge auf namentliche Absttmmung überreicht habe.
_ Die Abg. von Normann, 131: Spahn und von Ttedemann Raben den Antrag gestellt, Über 1"ä111111tliche zu
dxm Antrag Aichbich1er gcstetlten Abänderungsanträgc zur emfachen Tachordnung überzugehen.
Gegen d1esen Antrag er reift das Wort der
Abg. Singer: (Es wird 1I1ch in den Akten dcs Rcicbsta es kein Präzedenzfaü finden, daß nach Schluß der Diskussion ein 101 er An- trag grsteUt worden ist. Der § 53 der GxschäftsOtknung sggt, daß ein im'Laufe der Diskuffwn cimnal verworfcner Antrag (1111 Ueber an zur Tachorknung nicht wisderbolt werden darf. Nach mcincr uf? fassung können über Amcndcmcnts überhaupt keine Anträge auf Uebergang zur Tagesordnung gkstcllt werden, Die Anträge haben nach der GeschäftSoWnung einen besonderem Schuß. Sie können nur zugelaffen werden, wenn fie von 15 Mitgliedern untcrstüßt wcrden. Amenkements abcr werken anders bcbandelt. Nach meiner Auffassung kann über cinen Antrag zur einfachen Tagesordnung übcrgcgangen wcrden, abcr nicht übcr Amcnrcmcnts. Sie können doch mehr die Geschäftsordnan ald cin Blatt Papier bctrachtcn und "sich über fie binwcgschn TZR" dic (JcsckxäftWrdnnng im Sinne battc, Gewalt cbt vor Recht, so können Ste allcrdings machen, was Sie 111011111. ,.s ist aber nicht richtig, daß der Antrczg auf Tagcsordnung noch zum Schluß dcr chattc cingcbracbt ist. Herr Baffcrmann cmvficblt_dir clcktri1chc Abstimmung, cbcnso könnten wir die automatische Absnm- mung c111vf1'blcn. (Unruhe.) Warum cntrüstcn Sic fich kcnn? In cinem Parlament ist es unerhört, daß die Ykajorilät 1111111111111, wel e namentlichen Abstimmungen die Minorität bgantragt. Dic Majorit t ist dazu da, Entscheidun en zu treffen, aber 112 ist nicht dazu da, fie? Rcchtc anzumaßeN die 1c nicht bat, die bestimmen, was die Minoritä thun soll. Ich batte es nicht für möglich ;cbaltcn, das; ein solcher Antrag zur Diskusfion estxllt wird, wie der Äntrag Von Normann" fcb bätte ac'racbt das; der Fräüdcnt ihn für nicht zulasfig erklären wurde. In einem 147.111, in welchem wir eine Interpellation eingebracht batten, bmntmgtr 1.13 Zentrum, die Intervcllation auf _einc andere Zt.llc dcr Tjgckorknung zu soßen. Ta erklärte der Prasident: es
. c111'"1*rächc nicht rem Gerste der GcsckÜftSordmma. «(,um den W11nsch
„ Yrér Jntcrrcllantcn ric Tagcöorkmmg 311 vxrankckn. Allem 111111111 fich mch! nur die Ü'k-rlrrl*ciksvart1*i;11 111311151111. 1111111111 T
auch ankktc Pattcien. Im Bürgctjnbcn _1U1'i-:§1*uch smrc: M) (111 ', (Zblkgncvcrbot. Dcr Anita,; Aich111ch1c1 tst n1ch_t"1*,1111_1'r.1k111cb, 1116 Z ric Fran glauben. Inwicwm 11111" chcr'varnm c1n111tt, 141111 11111 die
varla1ncnta1i1chcn Gcbraucb zmvikcr, untcr Bruch dcr Geschäfts- crknung, oncn Sic cincn (“cgcnitand über den ridk11tictt ist, n.1ch rer Jioknsüon kund lchcmang znr Taacdordnmm bcscitiacn. Das ist x:!cicbbcrmtcnd mit der Vcrnickxtung dcr ("'*csckkäétscrkn1t1m. mit der
"„ L*c1c111,111:1g reo Rccbtö 1-31 Minorität, an rc" Vcrkanklntmcn tkctl-
11111cb111c11. Ick crbchk ra.1c,*.-71_1_ Wirctspruck). Wit wrllcn scbcn. ob wir nicht 1111 _1t311rc 1111k (na? rcch18*._ „1111611 “thcn T-sncrismuo 111 1*1'1'.1|zc1:. Wik babe" tober s.1ch11ch 1*c11a11r«*1t und
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