1902 / 276 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 24 Nov 1902 18:00:01 GMT) scan diff

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Deutscher Reichstag. 220- Sißung vom 22. November 1902. 12 Uhr.

Ta esorimung |th die im Wortlaut bereits

“1 IWH“ nteIPellation d_er Ahgq. Albrecht und MYM“; (“ oz.) wegen Uebergxtffe ber Verhaftungen. '

Ge Ueber den Anfang der Stßung wurde am Sonnabend

WWU Heine (Soz., fortfahrend): Der Fall des Redakteurs Hoff- MF» ' W 1 bck t '

mann (1th KattyM Z gxnug am . ann . 'Herr Hoffmamx tft Re- akxgur oder Mttar eiter emer polmscberz Zeitung. Er Verbußte eme dStrafe wegen PxeßvergehenH zu Kattonxtez, Hatte nur noch 9 Tage abzubüße" und wurde zu emem Termm n'ack) Beuthen vorgeladen. Statt ihn auf sitzen Tag zu beurlauben, da xncbt anzunehuzen war,"daß er |ck der Verbußung der 9 Tage durch dxe Flucht e'ntzteben _wurde, transportierte man H„offmann "(lck Beuthen zujamuzen mtt Zuchtbmzs'lern - w- Jn Beuthen ubernabmen den Transport drei Beuthener Poltzxsten "'„5 ein höherer Beamter. Jm Transportwagen der Etsenbghn trat dass er Zzgamte an Hoffmann heran, um tbn mtt e_mem Zucht- häusler zusammenzufeffeln. Als Hoffmann, sagte, er Jvare Redakteur, bekam er zur ntwokrt: .Was, Journaltst find SX? Ob, daran müssen Sie sich geWobnen, dczs Wird Ihnenkxnoéh oster pgsfieren." Und dann, Herr Staatssekrexar, sagte er: ,Ich kenne meme Vor- jcbrifken ganz genau gegenuber den Repakteyren." Herr Staats- ;ekretär, Sie ermnern'ficb „wohl, da. Ste bet dxm Fall Bredenbeck fagtkn, Sie kennten keinerlei Porschrr ten, Welche jenes Verfahren ge- rechtfertiAt hätten. Man fuhrte Herrn Hoffmann, Vom Bahnhof durch die belebte Hauptstraße, umrmgt von zahlregcben Zuschauery, „„ Gefängniß, zmd da sagte der Beamte:_ „Na, Ste sehen 161, Ste „„ ja no mcbt gestorben; man ertraat a S!“ Und als,1bm HoFmann Vorstellungen, machte, sagte der Beam ;: „Nehmen Ste fix!) "1121621. Sie smd noch m memexGewast. 'Ucbxtßcns haben Ste mtr xejnzVorstellungcn zu machen, Sie fin?) mrr pte 'zu rumm!“_ Auf WRÜcktranSport wqrde Hoffmann Wieder mxt'emxm Zuchthausler zusammengefeffelt. „Dreser Fall hat die Preffe Vielletcht am meisten „„fqexegt, weil es zu!) um cxnxen Kollegen handelt; _sogar konservahve Wärter fanden dteSmal etntge Wyrte der Entrustung. Alle dtese 55118 :ecbtfertigen den ersten _Tbetl unserer_ Ynfra e., Dre Frage des Strafvollzugs bat_ uns_ wtederbolt beschafttgt. n der leßten Zeit sind wiedexum Falle ruckfichtswser Bebzundlung yon Rxdakteurqn inden Gefän mffen vorgekommen. ermyere namentlich an dte Zustände in rfuxt. Dem Redaktequuark m Frankfurt a. M., der wegen „Hunnenbuef'-Arttkel veryrxbetlt xvurde, wurde gesagt, daß er zum letzten Mal sicb selbst beschafttgen kqnne. Es wurde tbm Der- wehrt, eine Zeitung zu halten, nicht emmal sm_Amtsblatt durfte er lesen. Wie soll sich'ein Redakteur selbst beschaftigen, wenn ihm eine Zeitung und das xvtssenschaftliche Rüstzeug de_rwehrt wird“.ck Soll er etwa Papier und Tinte dazu benuyen, um zu kugeln und zu malen“.- Dies wäre das für heute unserer Jnterpeüation zu Grunde zu legende Matcrial, wir haben uns mit Rückficht guf das Haus und seine Zeit sehr zurückgehalten. Am 8. Februar _erklarte dex Staatssekretär, mqn müffe fich erst üker kas neue Strafwstem geemiJÉt baberx, ebe ern Strafvoüzunßgese zur Vorlage gelangen kö_nne. r berief fich dabei auf Herrn Profe or von Lisz't. Die Berufung trifft_ zu; aber die Vertröstung auf das neue Strafgeseßbuch wird qmeren Wünschen nicbt gcrccbt; denn wenn wir es, endlich erhalten, wtrd man mit Km Strafvollzug noch nicbt fertig sem, und nicht wir, sondern vteüercbt unsere Enkel werden es leibhaftig zu sehen bekomznen. Die Ursg e dxr Weigerung der verbündeten Regierungen liegt einfach darin, dax; e em biébcr von ihnen ganz dissectionär gebraucht_es Machtmittcl nicht aus der Hand aebcn wollen. Geben die Dinge 19 weiter, wie fie im Falle Vredenbcck uns vor Augen traten, ram! kann es nicht mehr als eine Schande angesehen werden, wcnn man 10 bebanrelt wird, wie Breden- kcck kebankx'lt worden ist. W224 Bredenbeck yasfierte, kann jedem von uns jedem Augenblick passieren: was die Justiz und die Polizei fich gruen ehrliche und an_ständigc Leute_tagtäalich erlaubt, gleitet ab von diesen Ycrx'onen und fällt zurück aus das System, das bicr_zur Anklage ftebt. *;chtaatssckretär Niebcrdina meinte damals, man rolle auf den T:: achten, mit dem ich über Justiz und Verwaltung gesvroeben habe, ke: müäc man annaaeln. Ja, find wir rcnn nicht im 57.1116 Coff- mur. wieder glücklich so weit, wie im Falle Brcdcn cc_k_ '.- TL: ZDF.? liegt auch mit an den Persönlicbkxitcn, wclche "ck 17! Beklmgcn dcr Abstellmm so schreiendcr Mißstände in den_ch 'kkaé ::cr nur widerwillig an ric Würdigung kcr_ Tbat'acbcn kkxxxtmm Zum tbeil abcr licgt sie auch an dem (*kcses.__Nach .*Zm Ew'xr. soll der Richter die Vcrbaftunq anorrncn: tbat1achléck 67" :cl': ri.- Pclizci mit den Verhaftungen event. _blinklings vor, ::: :::Zn kakcn ric Vcrbaftcrcn dcm Ruhm rvrgcrübrt oder,. wie a:: “.'ckcu haben, auch nicht 1*-.*raefü13rt. Zn Preußcn 'übtt k,)? ***-".]; ren Tilcl: „Eckes zum Scbus ker vetoönlicbcn Frcibcit." 1".- l:m:nt kuzu. kak; rie Bestimmungen m *Icse cs in ganz u_n- KIRIK»? nnscitiscr Wcisc :'on Oct Polizei ausw M und prakti'cb "(;_ankkxk: werdcn. Würde jedesmal bci Geri t eine ordentliche 38212. m Falls rcrgcncmmcn. kann würden sich dicse Beatnkcn UZQI'I'M cklaubcn. Leider wird bei den (M'ticbtm aber auch in k:*':*::“-s:ck'.ma ganz mechanisch gehandelt. (;mgclnc Ausnahmen 1:in IU !* L*ctlm bestätigen nut ric Regel. Zn ker 1cichtscttnptcn Wct'c 77“??_1137!:*7"ucbnn 11.111 verkängt cker anstrebt erhalten, wcnn rct '.“?- '.,„-' «***-"r ric (11671!!!an dcs „L*aurtrctsabrch gefaßt tritt. :'kxkncr '--"t n*.“::-:rc Bct'rtclc untcch1mäkigct Vcrbaftunacn .'m, bxmänxclt kxkkxxann'ntliÖ rie Art, in dcr ric audküdtcnrcn llntctbcamtcn kabct "'*'L'Kk? .;?ken, und 131" kann fon. Wvbcr kommt cmc sc1chc 2174114"; kcr Vcamlcvklasscx Zum tbctl liegt cs an unseren “TTC" ."“? .:.-1 ibtet Hanrkabung kurcb réc L*ckétrcn und die E«::, t.“ Tic AnYa-gen wegen Widctstandé chen ric Ztaatß- FU.: :mkcn kmeumvdmnr auf r'te Beamten. as Gchs bcitta't ;" TQ". xck rem Beamten „in dcr rechtmäümcn A::kübuna scmck “:?-" Yxecrüanr leistet. Daraus ist zu !rlgcrn. tak; man ret ;;?thachn Ausübung des Amts Widerstanr cnkgczchchn 1.1". €**" "7“?! o:!“kcblt' Tie" arktäucblicbx' Auklczuna baden ere Juxistm :'"ZM-“Racbd Es wird kinkaa: gesaatx wcnn cm Bcamtet einm Be- “7: 'em-* Vcrac'cßten aus*üktt. 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den Widersde gr en die Staatssewalt sei garnicht gegeben, um die Staatsbobett zu s üßen, sondern um die Beamten zu s(büßen' der Staat brauche _tbatkräftige Beamte, und die könne er nur b'aben, we_nn er stets emen geseßlichen Schutz hinter fich babe; sxets, d. l). alw, auch wenn fie rechtéwidrig handeln. Die Beamten 1ol1en nur handeln, und wenn die Fetzen fliegen und Eeseß und Recht dabei zu Grunde geben; und wenn selbst Beamte angeklagt und Verurtbeilt Werdxn, ]o findet fich immer ein Vor Lseßter, der wieder Be- g'nadtgunq beantragt und durcbseßt. Sehr Schwer ist es, überhaupt eme Anklage gegen einen Beamten zu erzielen, sine Krähe backt eben der anderen die Augen nicht aus. Die Grundursache liegt an dem Mangel an Achtung Vor der persönlichen Freiheit. Auch das Publikum kümmert sich zu wenig um diese Dinge, und die Preffe nzmmt daysn nur Notiz, wenn es fich um einen StandeSgenoffen, emen Redakteur, oder um eine Person der sog. besseren Stände handext. In Wahrheit handelt es fich nicht um Personen, sondern um eme Sache des ganzen Volkes. Es ehtt die Nation, wenn es noch Letzte glß'bt, die 10lche Zustände offcn_ tadeln. Ewig kann die Sache ntcht wghren, ,eydlicb wich) die Entrüstung doch so aÜgemein werden, daß dte1e Mißstände yerjcbwinden.

Staatssekretär des ReichS-Justizamts 1)1*. Nieberding:

Meine HLNLU! Bewor ich auf den ersten Punkt der Inter- pelLation eingebe, möcht€ ich mir eine Bemerkung aklgemeincn Inhalts zu diesem Punkt gestatten. Der Herr Reichskanzler _ ich habe das hier ausdrücklich zu erklären - yexwirft und verurtbeilt nachdrücklichst und entschieden jeden amtlichen Ueb€rgriff, der gegenüber Personen erfolgt, die das Unglück Habkn, in Verdacht zu geratben, ganz besonders gegenüber einer Person, die in die traurige Lage gerätk), zeitweilig der Freiheit verlustig zu geben. Der Herr Reichskanzler Verurtbeilt derartige Uebergriffe jeder Art, 01) kleine oder große, ob won gerichtlichen Behörden oder Verwaltungsbebörden be- gangen, ob angegangen won höheren Beamten oder Von unteren Organen, ob begangen aus Nachläsfigkcit, Schlendrian, Taktlofigkeit, oder aus Ucberbebung, Dünksl, Unwissenheit. Unter allen Umständen bleibt ein derartiges Verhalten der Beamten ungebörig, da es der Rechtspflege nichts nützt, da es die Autorität des Staates schädigt! Meine Herren, jeder Beamte ist darüber fieber, daß, wenn er in Ausübung seiner amtlichen Aufgabe, beiErfüÜung, Ausübung des schweren und undankbaren Berufes gegen- über gefangenen Personen treu und gewissenhaft seine Pfiicht erfüllt, gegen Verdächtigungen und Bebclligungen durcb Verleumderiscbe An- griffe bei seinen Vorgesetzten Schuß findet. Solche Bebelligungen und Verleumdungen find ja, wie die Blätter und die Reden zeigen, nicbt gerade selten. Aber, meine Herren, Wenn die Beamten fieber find, diesen Schuß bei ihrer vorgeseßten Behörde stets zu finden, so darf man von ihnen auch verlangen, daß sie bei der Ausführung ihrer amtlichen Obliegenheite'n in Ansehung der Behandlung von Gcfangenen _ zwar nacb Recht und Gesev streng und unparteilicb ** aber auch mit Woblwoüen und mit Takt Dcr- fabrcn, wie es dem Geiste unser Gesetzgebung und der Humanität unserer Zeit entspricht. Und, meine Herren, der Herr Rcickoskanzlcr crwartct, daß die Beamten sicb jaderzcit gegenwärtig baltcn, das; die persönliche Freiheit eines der höchsten Güter dcr Staatsbürger ist und daß, wenn fie in die Lage kommen, dicse anzutasten, wie das Gesetz es ihnen befiehlt, das unter allen Umständen mit äußerster Vorsicht und mit strengster Gewiffenbaftigkeit geschehe. ,

„„keine Herren, der Herr Reichskanzler ist fieber, das; er in dieser seiner Meinung zusammentrifft mit der Auffassung der hohen Rc- gicrungcn in den einzelnen Bunkeöstaatcn und daß dicse jederzeit gern die Gelegenheit wabrnckmcn werdcn, rro Verstöße in den yon mir bezeichneten Richtungen fich ereignen, kort ent- schieden cinzuttsten. Was ric preußische Regierung betrifft, so ist ker Hcrr Rcichkanzlcr als Präfikcnt dcs rwußiscbcn Staats- Ministeriums gswillt, kabin zu wirken, daf; die von mir [*czcicbnctcn Gefichtévunktc auch im vrcußiscben Beamtentbmn Ancrkcnnung smdcn, und er wird kicö tbun im Einvernehmen mit kcn (chess der be- tbeiligtcn Ressorts, dem Herrn Justikaiaxistcr und dem errn Ministcr des Innern.

Mcine Hckrcn. ich1ril1 .*..n nicht leugnen, kak in Einzelsällcn *LIctécblungcn ron Vcamtcn in kcr Richmx vcrkvmtncn, n-ic ric Nummcrl ker anchaticn sic bczcicbnct. :'iicbtctunr Verwaltungs- beamtc sind wie wir alle auch fcklsamc Mctxkcch und u::tctlic.:cn wir wir auch Zttungcn. Ick kann aufb crklärrn, soweit mir die Vcr- bältniffe bekannt gcm'tkcn fink. auö ren bist berührten ("tnj'lsällcn, ric i: r.": das Forum dcr Rcicbkkcnvaltung km nicbt acbörcn. rat": ki kct L*ckanklmm reo Rckaftcmo in L*cntbcn vorschriftswtrtiz ric Fc'sclung rorgcncmmcn werdcn rst (k'htt' 1*'.'tt' bci km Sozial- kemcktatcnj. und das;, wie ich annck-ncn rats, nacb dcm mir bekannt amcrrcnen Material aucb ankcchit llnacbdtiskciten Ü:!) mt ct- ciznct baden,

Ick rn" n'cttct a;:Ö etklätrn. kak: im X.:lle' ke! Henn Tramrkc. kcn kct Hm Vortcknct mc1t54ch knük'tt 1.11, nicht alles “c' xu- „:(.:anam ist, rric co dcn Ticnsffctscbtistcn unk rem (“*-“csc ccmäk: "cin 'clltc ékön' kön" ki: ken Sozialkcmcktatcnd. un: .*34 GlciÖe i'“! der 57.111 [“czémlicb ret M;*t.:än,:«* in AUNU Tic riclcn anten- 351112 km rct Hrn chknct km k'ctübtt bat. kcnnc nb mast. cz i'": auch nickt mcmc “111153314“. .13c ktcsc Etnzklsänc, 1:4“ x::nFE-st km km Lande.“- mstanm: gu rtT-scn ünk, wn NnÖ-F-rrmm m "*;“ttrigm Ich “:"-kn kn bezeichneten. ren tcm Ottm chknn "clkit „214 die icbmctcn'n anz;- éükntcn Jällk mn an, um Belt; ka'üt abw.;ck'cn, kai; rn LGkckfc,:ictun.; :Unkinak dic M*ücbt 1.11. "ck k-“t Zn'ctécl. 174" 'm Hk" anrcllsn: .:::!ch'thcn 1.11, 'm allcn JZUm. n'." .',-am 1.24 Gesa; «(Banken m'tkcn ist. Aknkung eintreten au [Men. Tak K*?" “:ck-*: „19.1: m dickem Falle ßc“chckkn unk ckcnso aucb m anderm Fällt". m tenen swb 1o1chc "nacbätmkcitcn ctkianm sollten. Tasüt kürzt Ikncn kn Han "Ich-mln. und fck kat!“ wickctbelcn wc Re,:m'unacn kn ('i-urin"! Bunkrküaatm '“mt, trie nicbt eu kcmcikün rst. m:1:bm ratio einia. Wenn ku" Aknkuna kktattiact 3.511: at.ixt &' in ru TcsmtliÉStit "!“-vat nic rs- 3311- iclkst. mléc natlmökia nit awk?" Lärm und viklknb mt afrikt chkklacüumkcit :" ret Mc bedankt]! netkm (kek! aut' webtv. 'e' [im! 1.11 dann, r.:k: kn" Rd.;k kn Atami": ;mk ibn Müta'una m “& acht cm Zum": m Trenkle; an: e.“- mä! atdétta "'t. kn Cinulka'tm “:'(-bet T1p1:r1kut- kcrbanU-oam m die Tanunbknt " kein,;m. abet U“ Str.:“- t!- kclal unser allt" 11111137110-

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die Behauptungen views Mannes anscheinend ane als stichhaltig und unanfechtbar angesehen hat. Dieser Herr Trampke but in seinen durch die Presse vkröffentlichten Erklärungen dem Publikum den Glauben beizubringen fick) bemüht, das; er einfach eine Vorladung vor Gericht erhalten habe in einer, wie auch dEr Herr Jnterpellant uns mittheilte, Privatbelsidigungssackpe und daß er, da er dieser Vorladung aus Jrrtbum nicht gefolgt sei, sofort in Haft genommen worden sei. Nun will ich Ihnen sagen, wie die Sache fich abgespielt hat. Dieser Herr ist nicht in einer Priwatbeleidigungssache in Verfolgung gefaßt, sondern es war eine öffentliche Klage wegen schwerer Beleidigung. Er ist zum Termin vor das Eeriaht gelaDLn worden und in diesem ersten Termin nicht erschienen. Er bat, statt zu erscbsinen, die Er- klärung abgegeben, daß es ssin Wunsch sei, daß der Prozeß vertagt Werde, weil er zusammenbänge mit einer Zivilklage, die zwischen ihm und dem Beleidigten schwebe. Das Gcricht hat diese Erklärung, die erst zu dem Termin einging, zu dem der Angesckyuldigte sklbstersckpeinen soUtL, nicht als genügend angesehen, hat aber von seinem Rechte, das ihm durch die Strafprozeßordnung gegsben ist, den Mann sofort der- baften zu lassen, keinen Gebrauch gemacht, sondern mit geraumer Fristbestimmung einen neuen Termin angescßt. Dsr Termin kommt heran, der Gerichtshof ist versammslt, der Angescbuldigte ist nicht crschisnen. (Hört! Hört!) Statt dessen geht die schriftliche Erklärnng ein, er, der Angeklagte, 161 gefaÜen und habe fich das Bein Verlexzt. Das Gericht Verlangt darauf ein ärztliches Zsugniß über die Verletzung, um eVentuell den Beklagten als genügend entschuldigt zu behandeln. Darauf gebt Von diesem die Erk1ärung ein, daß die Verkeyung aUerdings nicht derart gewesen, daß er bab? zum Arzt gehen müssen, er habe fich selbst behandelt, indessen müffe er jetzt hinzufügen, daß er fich bsi dem Fall sein Beinkleid zerrissen habe, das Werde ihn wohl" genügend entschuldigen. Das Ge- richt nimmt auch diese Erklärung geduldig hin und setzt wiederum Einen Termin mit genauer Fristbestimmung an, in welchem der Angescbuldigte erscheinen soll. Auch dieser Tcrmin kommt heran, der Gerichtshof ist Versammelt, der Angeschuldigte ersckpeint nicht. Dagegen erscheint nach dem Tcrmin eine Erklärung Von ihm, das; er fich in seincm Notizkalender verschrieben und infolgedeffen den Ter- min Versäumt habe. Nach diesen Verschiedenen Versuchen, fick) de'm StrafVerfabren zu entziehen, hat allerdings das Gericht Gebrauch von seinem durch die Strafprozeßordnung ibm gewährleistcten Rechtk gkmacbt, dcn Vorgcladenen zu Verhaftcn (hört! hört! rechtS), und ich meine, nach dem ganzen Vorgange ist es VolTauf berechtigt gewesen, wie auch das höhere (Gericht gegenüber der Beschwetde die Verhaftung als berechtigt anerkannt hat. Nun, wenn ein Mann versucht, den wirklichen Tbatbestand in solcher Weise vor dem Publikum zu Verschleiern und auf Grund cine'r durchaus unzureichendcn Mittheilung der Vorgänge, die zur Vcrbaftung gefülért haben, die öffentliche Meinung irre zu führen, kann darf ich Sie, glaube ich, wobl warnen, mit einiger Borficht die übrigen, tbat- sächlichen Behauptungen des betreffenden Herrn aufzunehmen. Das, meine .Hcrren, is! nur ein Beispiel, ras illustrirrcn soll, wie leicbtbin oft Bcscbuldigungcn gegen Behörden und Bcamtc in die Presse geschleudert wcrden, und - dic Prcffc will ich dabei garnicht einmal anschnlkigcn, src ist ja nicht in rer Lage, das zu rrüfcn aber sie '"cllte dann wenigsxcns nicht aus den Fällen den Lärm machen, wie (“6 oft geschieht, sonkckn abwartc'n, bis die (Entscheidung kcr Bc- börkc in masmcbcnder Weise bckannt gcworrcn ist.

chn rie IntctOcllation in der Nr. 1 nun fragt, was dcr Horx Rcicbßkanzlcr zu thun gedenkt. um gegenüber Voerllcn ker [*e'klagtcn Art Abhilfe m schaffen, so babe ich zu crklärcn, da!“; der Herr *.)Tcicbskanzler in jedem Falle, in welchem ibm dic kkkcicbsvcrfaffung daz Rccbt ,:icbt, amenükcr kcn chicxunacn rer cinzclucn Bundesstaaten odcr ,:cgcn- über ihren L*ebötrcn eintreten wird. da?": cr aber über die vcrsaäungs- mäßigen (Mcnzcn, rie ibm in seiner Aktion gegenüber ren cinzclnen Vunkcsrczicnmacn gcétcckt 11:11, nicht bin.:ué'.'.c17«'n wirr. Und da müffcn wir untcücbcikcn. chcit cs sub um rcin 1'-.*1i§cilichc Akte" kanrclt. um Hnnklungcn kct Polizeidcbérkcn, [*aka'n n'it m [*cacbtcn, kak; dad (Hekict rst inm'rcn Pw1izciNm'alU-na m ;111113nkigkcit kes Reich;.“ im all,:cmcincn 111.121 unntlicgt, kai: dcr Herr chMkznzlcc also. wcnn (s 011; um L*cicbrrctrcn im *.“an klk Poltxcivcrwaltung handelt. nicOt 1:1 dcr La,;c :*“1, die' EZm-ltc,*.jxr:n1,;cn um (11:61?!- .1n1n'ct111che Srnxtuna tu bittcn, 1.15: rtclmcbr rtc (*inzclkcpßcrzmxcn W) mit Rcckt. n'cnn kct Ncicbkkamlct kak dcnnxcb tkäxc, darüber dcscbwctcn känntcn, das; ("1 ric rctéaünngsmMmkn (.'-temen ssinct Ve» fugniöic ".'-bttksbtcitc. Tcm tritr Mb kct -:'_*;tt:)1céchkkanx1cr nicbt ausscym. kt wirr :rntct .:11cn Umiténkcn 1"..- ',"cku,:n1'"7c dcr chbwm-alt gegenüber ken ctnxölr'cn T'ic.:ic:.m,;cn wakrcn, mit Tc:- éclbcn Zttrngc unk (Myrtkémkaskrskcit adm a;:Ö "civctkctw ric (“mum kinkaltcn. wclcb.“ .*:c é'keMkrctkaKnt-a :km km Vetsch! mit km cxmclnm L*unkcchgmunscn ,:c'cßt 1.11, Tor:".b 17"? sw." kan :'icicbktaac. akct kamm ":ck: Der Tc“cnt1:chknt rn- '."cmtkctlang kct monlnm L*45W2x551.c, ku" au' tkm ()'-kin»- kct mmm! Pv'mci rot sub «cken kénncp. (:*.Uc'xnn. tmn ric :*.1:::1.1.:c kn Empa“!- staatcn kelkm 1.1 um“!) ::::mtt dcn ".".“14'11, um :*;t ka“: :*c'l1cn Tescnüntkmt 1:1“ Tér-zc :*.s kxkanrq-ln. I;!) !*:n x'.- „'n 6111311"; trmöcbnst kak, *.*n-ctt ck- **:.“b km um Tmzc ['N'-U11. nc anQ-ekalk kct K7*,;vé::».“n tea HUM chebvkamlxtö ['m-:* rx.- ktcukt'cbtn Äkttké M*:t-slct kct Juin; nn: 1x.“- Zrmn :1- m'" «!.-«pkm tm rttu5:t"'ch'n Lankwm. ?:.“ “.an „;ck-n:: n'ktkkn mtr, ctqtceöm maden, um .:Uc :x,“ Emo-U'Mm. ?:»- km kmskn :7.*tkm sw:“. 1“..- .114 Emulkcmsrxc .:kcr km !!!,-Q| ctétkltl MK"! kSnnts', 1'.*t 1er Tcßmtltél'kctt Katdulcs-n cknc ;;?t 21411€B1k7kinä u:?k uvm Innkrn-runa kn Fekter, ri.- .:::-1.1.11 m'tkm 0:21“, 'n'-lch aber auch mit kct Vatib-riktauka 1c1;*n:,*kn 'Name-!*, 1" m Dm MMU?"- akut Vesnach .:.-Mekka km:“ *EUR?" ml:" ; Manx Hut:: mt kalt!! kann ein !!!-«'ich (“Kirk !*": Hzxkluxam. rekt" ktm" ?? :m L*.“tkécb kct Pokimxmaltuns lémm k:t ctv; ZwkktitrUue-a nn- r'ckm-“n “kak ktm“?! k:c;m1„7kn “.'kxtk'aitanaca ur? w:! ram't m „Laisnkwmkmea Mkt. Dit „;,-* E:snr c;.Otttßcbct Eatkhlickyn; ct- .;ekcn. Tcnkm:-7xn MtkÉtunsM «;ck-(ck71, kit aus En"?! r'Ösct- Mä": WUUSM ".?kkfs, 141 ktt (“kn NUÖUMUU "ck14 m 53.711 unk :!:EU xu ck!» D'- „4143.14 "»al'kénsdsstit Wix! tn" CUB!- Ust ?.“t ;ck" E:r,:tu*w kk! Llnrrolfyr» “& k!“! :UüMa-Uttk. Té- Uaak-UmÜakn'k tx! RLS?" 751 "ck "! dukt" «*.-m 1.14 .::.-wm;- "!!"-"kt *Kc-Ötqumt. a?? ?" ["en “):-«„an mtr ckck "M de': 'US-“i" aus "'ich 131" “Mm. „114 ck x: „;ck-!:: 571. :ck; ""Bis-JW?!" kn “Kriz“ ia ru:".- iktm Ixthd-in-xza auntasiu sda! sms! u „sub u- '.171- d.“: „'s-kiincmall-xa damn. nm :" Hm MMU)!" 011-121sz !"": kn 3411 "ck "Z:?" emiämen „:*-'

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