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Grund des Artikels 17 der Reichsverfaffung, der ibn gegenüber dem Reichstage verantwortlich macht für die Durchführung der Reichßgeseye, und auf Grund des Artikels 7 der Reichs- verfassung, der ihm die Möglichkeit giebt, er mit einer Einzelregierung sich nicht ins Einvernehmen zu setzen Vermag, bei dem Bundesratb zur Klärung und Entscheidung zu bringen. Das kann der Herr Reichskanzler aber erst dann, wenn eine maßgebende Entscheidung der leßten Instanz bei der einzelnen Landes- regierung Vorliegt. Es würde ja jeder geordnete Gang der Verwaltung gestört, wenn der Reichskanzler vorzeitig, schon auf (Grund von Artikeln in der Presse Ober bon Anfragen hier im Hause, in eine Sache ein- greifen würde. Sobald aber der Augenblick gekommen ist, daß eine endinstanzlicbe Entscheidung der Einzelregierung vorliegt, wird der Herr Reichskanzler wissen, was er zu thun hat.
Das ist dsr crsts Tbeik der Interpellation.
Was ibrkn zweitén Theil betrifft, so wird darin eine Frage JLstLÜk, die, wie auch der Herr Intexrpellant selbst anerkannte, bereiis im Frühjahr d. I. bei der Verhandlung über den Etat dcs Reichs- Justizamts eins ausführliche Erörterung gefunden hat. Damals habe ick) crklärt-und ich glaube, mich nicht zu irren, wsnn ich sage: unter Zustimmung dsr Mebrheit dieses bobsn Hauses -, daß der Zeitpunkt gegenwärtig nicht g€gcben sei, um dsn Erlaß eines Strafvollzngsgesstzes Vorzubersitsn, daß diss nur in Angriff genommen werden könne auf Grund eines fesién Strafensystems, wie es zwar das Strafgessßbuch enthält, daß wir aber nicht wiffsn, wie langs wir das jeßige Strafen- fvstém, welches sehr erbkblichcn Anfechtimgen sowvhl bon tbeoreiischcr, wie bon Praktischen Seiten unterlisgt, bcibkbalten werden, und daß wir kein Strafvoüzugsgesetz aufsteklen können, bewor wir in diesem Punkt sicher find, ivcil ein solches Gesetz sehr be- trächtliche Aufwedung-cn, untkr Umständen mehr als 100 Millionen Mark an Aufwendungen für bis Nkugcstaltung dss Geiänguißwcscns, in Anspruch nehmen würde. (anufE Von den Sozialdemokraten.) Wollten wir ein derartiges GLsLH machen und die Verwaltungen der einzelnen Bundesstaaten damit zu dsrariigen Mebrausgabcn nöjbigen, so würde das nach msiner Msimmg einkr Vcrschlsudcrung öffentlicher Gelder nabekommen
Diesen Standpunkt bai abcr der Reichstag nicht bibi; im Früb- jahr diescs Jabrss bei der Beratbung des Etats dcs RcickW-Justizamts gebiUigtIsr istTaUck) frübcr schon ausdrücklich [?iCk im Hanse anerkannt Worden. JTOch1590 "[*aben bicr im Hausa die Herrc-n Abgg.1)r. Bambergkr uni: Vr. Windtborst untcr Anerkennung der großen Schivierigkcitsn, bie kcrzcit ri'm Erlaß eines Strafvollzngsgcscßcö ent- gegenstehen, ren Wimich ansgksvrockpen, dai“; man die wichtigcrcn Bcstimmungcii, dic in das Diöziplinargcbict fallen, im chc dcr Vsrordmmg glcickymäßig für das ganze Rcicb ki'gklli mögc. Und als 1802 dcr Reichstag den Wunsch anssrrach, cin Straivollzuggcscy zu crbaltcn, bai man gleicbxcirig ancrkannt, dai“: c:; :iinäcbit angszcigi erscheint, im Woge dcr Verbrktmnxx cio wickptizicrkn Bustiiiiinitn,ic1idcs imicrcn Gciäirgiiiim'csciis mixer [cn Billikkökkgii'kllngkn zu rcgcln. 'Mcinc HEUM- kaz kiicich-Instizamt ist im Sinn? diescr damaligen Acnsicrnngcn kcrgcgaiigcn, und der Hcrr Iiitcrrcllaixt [*.1! sclbcr 'Li'on karaixi aiiitncrkiam ,icnmcbt, kai; cine iklcixc Vkrüänkiximg untcr dcn Bunchrcgiyrimxcn criklgt iki, ric ri»: (Kieniciniamkxit dcr (“runksävs kiir kic iitiich (Icsäii.::iiévi'kwaltniig *.*ctkiimt. Tnmit ist krch schon eins ist! Ti? "i'äxcrc ("“as-.'yzcbnng krrcicl't, kat": nämlich none "Ilb- n*cicki11i,;c;7 c-Fr Pi'I'in dcr ciita-kli'M L*ixxkcsitaaicr: bci kcr 64-7- ixnznisi:rixaltixxg RTO iiiä'! iin“?! .in-.";Zlkcn komm'". mik TZI ist :irxr imr cir'. kiiicr, »1k*?k i:"icbtixrcr Félix! für kw Vrtlvxrcitixng iim“:- Ztk35:*i*lis*.:.:x-,*C":;:x-x.
Pkc4rtc [**-„“xk-cn, ick: iriii ":ck ZKÄJ-likb kkk i!:"(iikxi Jia,"? wiki“. rc'“'.':mi(r:'i* Ti'r HC:! :kixickx-lek: (tkcxtnt Ti." *.*iwtiwccnkézk-sét (tm:- Stra*i*.*li::17-7-,:-.*'“sx:c-:- d::i;l*.nx-3 O.:: ;: *.*“! abc! ::.-b: jn :..- *.*.7.*,_* ;;:r Zcit km (;:13'7 -“:t'..€-'*.'Lckc:1(MWF)? ::: N;!x-s'iä“: :*.1'“:-."'.1.:*„ *.*:1“ *.*k „21.1:1ixt, NÖ ix“: Tl-FÜ'J“. "(:::-'m Zkarernrit ::n (§:::kl.*.:",: ;;: i'cilxxdn m“?! k :“. (?:klxrxnß'xf .:::-5 :*! '.Uksibe ::;"c-Z :*:2:'..'. r-Zi ::“é-y *:éxkxx (Wr.):“x' 7-:(i*:; '
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Fälle , in denen,
Strafgesetzbuch warten, wir werden [onfi die Regelung des Straf- vollzugs nicht erleben. Die immxr wieder auftauchenden Mißstände sollten doch die verbündeten Re 1erungen überzeugen,'_ daß bie reichs- geseßliche Regelung des Strafvo zuges eine Notbwendtgkert ist.
Abg. Gröber (Zerxtr.): Die Klage über unbegründete Ver- haftungen und Uebergriffeist Jabrqalt. Wenn in letzter Zeit die Mit- theilungen sicb häuften, so liegt das wohl weniger an der Häufung der Fälle, als an der zu begrüßenden Verfeinerung des öffentlichen Gewissens. Die Stellungnahme zu der aÜgemeinen Frbge von dem Nachweis der Einzelfälle abhängig zu machen, wäre fal1ch5 es bleibt immer eine Anzahl Fälle übrig, wo_ die Behauptung der Uebergriffe und Ungerechtigkeiten nachgewiejen ist und Remedur geschaffen werden muß. Gern bätxe ich wieder einmal ausnabmßweise den preußischen Herrn Justiz-„Miniiier am Bundeßratbstisäx ge1ehen. _Wo liegßn die Gründe für. diese Ausschreitungen? Die Ge1etzgebung [elbst kann nicht ganz freigesprochen werden; sie bgt das Gut der persönlichen Freiheit nicht genügxnbgeschüßt, und dxe Abwägung des allgemémsn gsgenüber dem pengbcbenUJntereffe itt vielleicht nicht ganz gerecht erfolgt. Die Zuxammenfemclung yon Gefangenen, die kein ebrenrübriges Vergeben begangen haben, mit Zuchtbäuslern ist unzweifelhaft ungebörig; da liegt wohl manches an der ungenügenden Kontrole der untergkordneten Organe, und der Reichskanzler solxte prüfen, ob bier nicht durch einen Runderwß etwas zu geschehen bätte; es steht ja zu- g-Zstandenermaßen dexm Kanzler hier eine_Nrfassung§mäßigL Kompetenz zu. Die Staatsanwaltichczfien find ja auf Grund eines Reichs eselzes ge- sxbaffene Behörden; wweit fie die Gefängnisse zu überwa en haben, ist die Kompetcnz des chnzlers außer_Frage. Auch ich möchte n_1ich nicbt bertrösten laser) aus die wunderichöne Reform des S_trafgeiejz- buches, die wir vieUcicbt einmal bekommen werden. Die Be1chwerden, dis uns beute Vorgetragen find, beziehen fick) auf etwas ganz Anderes. Ohne einen Pfennig in Reich oder_Staat auszugeben,_ kann man scbyn beute Verfügen, in welchen Fgllen Selbstbeichäitigung, „Selbst- beköstigung, Beibehaltung der Zibilkleider :c. gxkiattet sein wu oder nicht. Und die Frags, daß man eine Strashaft unterbricht, um Monate lange Unxerfuchungsbaft eirizuscbalten, kann doch schon chic in einer mcnicbenwürbigen Wei1e beantwortet werden. Was den Widerstand gegen die Staatsgewalt betrifft, so ist der Jntcr- psllant doch wbblßber das zulässige Maß bingiisgegangen._ Der Gsndarm iii geießlxcb gezwungen, dem BeftJbl ieinss Voraeisßten Folge zu lcisten: lä t man das nicht gelten, 10 würde der Gendarm schußlos-detn Angri jedes beliebigen Dritten überlassen sein, qu aber die Mängel bei dem Transport_ber_©efangenen_ xc. betrifft, 10 stimmen wir dem Jutexpellanten vollstandig zu und fordern mit ihm dcn Reichskanzler auf, für Abstellung zu sorgen.
Abg. Lenzmann (fr.Volksp.): Jm Gkgensaß zu Herrn Gröber ist mir die Interpellation und ihre Begründung durch und durch sympathisch gewesen; n'cniger gefällt mir nur der äußerliche Umstand des unterschiedslosen Durckoeinankcrwcrfcns Von Polizei und Gerichten, wcnn das auch ans iaktischcn Gründcn wobl geboten war. Die Gc- ricbte untcrscbsikcn fick) auch in sich in diesém Punkte: ich möcbw sPl'CÖCn Von guten Gerichtkn dcs Westan und minder guten des Ostens. Die Gerichte glauben koch wenigstens, gcskßlicb zu handeln. Jm Falls Tamrke beklagen sicb die Sozialdemokraten wcnigsr übcr die Verhaftung als Übkk die Behandlung, und über dicic bat Dcr Staathrxtär kcin Wort vcrlorcn. Das; unscrs Frühjabrs: bcibandlnngcn nicht zu eincr Abnabms, sonkrrn zu Einst Haufung der Fälle gkfÜbkk haben, läßt bcrmutbcn, das; es ficb hier um symptoma- tiscln' Acußkrungcn cincr inncrsnKrankbcit bankclt. In England findet dcr Engländer in dcr Polixci dcn Hslfsr, in Deutschland findet der Deutsäsc in dcr PLUM dcn Luälcr dcs Pnblikmns. In der Haart- incbr lisst k.“) Ucbcl an dcm Pkr'vnal, d. b. an unserem 2'.'ki'.it.1ri-:-um-3. Wir sind angcwicssn auf ausgcriente Unterbisizicrc', auI- .*,ckicntc Fckkwcbcl, die keiner böbchn Bildung tbeilbaftig sind, die in ibrcm éräbercn Amn" dcn Rcsrckt vor der [*crsönlicbcn Freiheit vcr- lernt babcix, mik denon über kicscn chriff in ihrem bÖbcrcn Alm nicbt-J msbr [*sixitbrin-zcn isi. Ticks Hfrrcn werken mit einem '.)icgkcmcnt „*.-„:=,iasiattct, Tas (I „115 da;“ '"luckywiirrigsic Vcrbrecbcn kar- itciit, irxmi citiiiial cin “LI:'rr5:bti,;2r dcm Arm rok (L*cricbiigfeit ccko.::*i*':.ri. Tcr lexcléii'xrracbt ist etwas Gc,:cbe:1c§, ma,: w:“ Tclxkt ix-Kxb '"i' ii*iii:i.i skin Von Obs" bcrnntcr wirr ja wm: umb k-Ir éK-x'i“ tt (*.*r k“!!! (“assy ";“ m 74,73", it'stcntati'ck) unlcrgmbsn. Eg ,'.icbt Vuiicbri'isn ichn *)iiäotbcakbtung ,iciaT-ZM cmriobicn i:*“rr, ix :*.c*:;:é,*c, kg'": cim“ „L*.iiik'“:ich,1i'..*« nnr tn crmßcixrcn Ziäiixii 1117? uxiikr ;),uNi'kn:',;'.*i*:r nrci Schs*"“c:é '.“bnc :icbicrlicbcn Bc'kl'l xu cririzcn bai. Wix kn.".iicr'. ;;i sink .ibcr ri: **.inUnÖUUch, n'clxvc ric Pvlmi kbxxc .iilc k"!-.**€ Ka::txli'n :*crmimtnt' Ti? Polizei sa,.t ciniaä), sic mkxffc ich: n*'.""(n, cb *»“s'abr im Verzwgc ici. K.::m "c'iéb-c Praxis :*.“ 'Li„l*kiri*,x, *.*-: TN: 0“ ich ii.]kk,':'..“ (7;th "ckr "cblimmc (O!:"ÜÖLRK'F N .:::.i: kik (itixbxntg rc-I K.*:ii'.*xt»'mkoi"'1:k:k*, im“- k::i.i* ::,“ L*??Zikkr: ::".k ri? "„"camtm rc: ,"Oiliiiicssktii'n sicb !:"..Ét k137;'-chT'*ti !.*:*:*-,*:'» i:": cnkzikai. 1'.*i'k'k“. ri.“ (kiit'c'käkisiriuyzkiag-F *.:1157'.*:li“7.';*.""§ '*'-":x ' W:»; ": „***,-.:: UK:, T:;“i: '.mictir F::ikxatt'.'* .;*:1:,'*..*.-' !*.:xrt n;“: '“.'k“=':'. irie nicbw kö?! kai'Étiitcn au" kcm (“„im-t:“ :=: R.".“im rs.“- „:::.. .*".ls;:.:.-I :*r.r Tx“: Z:r.1*i*:;*s,x!';ri:punk,. Wir 2:22:51: ";“ "!e':::*kl:.i*. “.;:"kn' Iln:r.“:,;c s.:t.;ck§usi;k*-':t nut! imo 3.1üchc- :*.;:','.e.':'. .:i": ". . :* TU" ".:::? kxwkixn !.“:nUkt“. '.!ti'c t:;m kcm'. .:";r :.:7“: .; * .*; .:1'“; mm T.:»:- v-ixc :tr.:*":*':-;::i k.:rxrcin §.*U :.:s; “..“!ZU ".',“.1 ::::73. U; Sl'aékcilkzxk“ t'kxl“: ::; :'i-xkc ““:“:nkxixm'. L;:- .'Y'::*-F;:*'ii§::::: *.*!itc -.:n*.*.i' ::"..“kr :.' ,:- «“..-x::- :*tZ-Nchn.
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37.
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nur wiederholen und kann hinzufügen, daß 'das Reicbs-Jusüz
[" . . „ Wisst anger als- einem halben Jahre mit der Sache ernstluh befaßt“ Wenn der Herr Abgeordnete uns aber vorwirft, daß so [an wie ein halbes Jahr schon wieder vergangen sei, so unterschxßt er die Schwierigkeiten, die da Vorliegen, wenn in solcher Frage unter den“ vielen verbündeten Regierungen überhaupt ein Einverständniß Erzielt werden soll; und es muß doch, bevor wir überhaupt vorgeheu können, ein gewisses Einverständniß unter den Rkßierungen vorliegen. Ich kann dem hohen Hause gegenüber den Be- merkungen des Herrn Vorredners mittbeilen, daß wir mit den ersten Schritten zur Reform der Strafprozeßordnung fertig smd, daß wir mit Zustimmung der größeren Bundesregierngen in der nächsten Zeit eine Kommission berufkn werden, wklcbe an Grund eines spezialisierten Programms die Fragen, die bei dcr ResM der Strafprozeßordnung hauptsächlich in Betracht kommen, Eingebend erörtern soll. Wir haben uns überzeugt, daß gewiffermaßen so aus dem Handgelenk heraus Wider aus dem Sckyoße der verbündeten Re- gierungen, noch aus dem hohen Hause diese große Frage zur ErlediguM gcbracht werden"kann. Um sie wirklich zur Erledigung zu bringex vaen wir jetzt den Weg einer gründlichen Vorerörterung im _ sacbverftändiger und unbefangener Prüfung einschlagen. Wir Werke.", aucb Herren aus dem Reichstage dazu einladen, damit fie sich Üha, zeugcn, wohin unsere ernste Absicht geht. So darf ich den VW “ als wenn wir eine Reform der Strafprozeßordnung nicbt wollten, : schi€den zurückweisen.
Dann ist der Herr Abgeordnete zurückgekommen auf den «" schlag, den ker Herr Abg. Groeber gemacht hat: wenn “* nämlich cht ein erschöpfendes Strafvoüzugsgestiz nicht QUfstcÜq könnten, dann sollten wir wenigstens einen Theil daVOn crlcdigex Dabin streben wir ja auch. Wenn das Programm für die Rsfom der Strafprozeßordnung veröffkntlicbt rvörden wird, was nicht Mkbt' lange dauern soll, dann werden Sie schen, daß wir den Tbeilm Strafvollzugs, dcffen ngelung ihren Plaß in dcr Strafprozcßordnung findct, ebenfaÜs einer Prüfung auf eine gesetzliche Reform nntérziebm wvllen. Wir sind durchaus nicht jeder Refoxm bon Straivoüzugs. Vorschriften abbold. Nur insoweit babe ich fis fürNr Zeit unmögljch erklärt, als sie mit dem Strafgeseßbuch zusammonbängen. Nun saga die Herren: ja, regklt doch wsnigstens die Bestimmungen, die mit den äußcrcn Gefängnißwesen, mit den Baulichkeiten und mit kersn innern Einrichtung nicht?; zu thun haben, legt doch die Bestimmungen übe: die inner? Verwaltung, die Behandlung der Gefangenen u. dergl. vrt. Diese Dinge haben wir ja gcrcgelt dnrch ein? Vereinbarung unterm Verbündeten Regierungen, die Veröffentlicht ist. Jeder der «Herm aus dem Hause kann fie einsehen, und meines Wissens finds?"- gefundcnrn Bestimmungen noch kcinem Anstand begegnet. & troykem allerlei Beschwerden gckommen sind, so liegt das nicbt mn, daß solche Bestimmungen fehlen oder nicht an*“:reichcn, sondern k.:rI, daf; sic nicht richtig im einzelnen Fall: zur Ansfübrung icmmu-v WM" sas absr der Fall ist, dann tritt auch seitens rerszres- r.'gicrung ric nöibigc Korrcktur cin. Ein Gcskß in kicscm ke,;m Umfange, das nicbt crrcicben könnte, als cht mit dcr Vcrcirkamz dcr Regierungen ccrcicht wirr, könncn wir nach meinst MSM; nicbt [*orlcgen.
Ich möchte noch eins cm*äbncn, nm kkn Vorwürfen res Hm- ?lbgcbrkiistcn c-itgcgcnziitrstmi. Meine Hitch, Sic baden im Wi,: Jabrx anch i.i*i*n S*clcxicnkkcit ,;cbabt. bier Licicbwcrkcn *.":isrx Fcsiclnng dcr Gosangcncn m böten. Jm:)T.*ichö-Jiisii=,amt i'“: ixkicip chen Voraxilasimm gknrmmcn, mit den iiniclncn *.)icgicrxin.:-::: Voibénkimg :x: tkéT-In, ric L*:iiimnmnzicn !u erbitte", ch TNT “.'-::“. ric Frffklnng kor (“('-.UYWACU znr Zcit bcstsbcn, nm raianskinEr-xd ".ipc .:uizuiicücn, 17.75; :i'kllbcn i:! anmrst äbsrcirstimmcn: im ;;."a RTW: Ziilaisizkat cincr Fcsxlniyx Tcl Gck'aii,:ct*cn bcnrtkcii: m:!!! "cll. Wir [*L'Fi'il. kai": an" kixscm LINK (“*I m:,iiicb "'Éii'. iréxk. ::;ks Miixvaiiänriiiiic unk *.*.'ii!*:"tänkc. ric "1.111,7(1'3 klarer [mr c:xkc:!lch VK::mmungcn krii'crxxrtctci; sink, .",thsäyiicb xu bc'kiiigxx. ZS DON“. kak": i;“. kci :?ZÖÜM „),-it ki? (M*(lkkkx'. !kisxxicrunzci! i:“. :ch icin ii*;ir-.'::, m 111256th VciMkäscn ibn Ziiiiimmnng !*.: «XL:! «mr r.:mit n'irr. !*.-ic i:!) i'xbcij.*;!.'.t '.“ii', .mÖ mam'ocn i1r7,3.(.:*;!e':3 kik Ulk M *.*.iixic' tnt Z'.“:.*..*.*c ZTkUÖt !"mk, i;“:r dic 3:3...“127 gkkcugk im:. Tamas cr.*.:-;i*t sicb .:er !*.": ic: th :'iciÉx-**:*77.*;'-'l fci:1c;-n*c.:d réc NMT“: [*c'ickt, alien W.::chn „m" risiken "*.-“::.“.N' gr,:cmntmcn, Wi: c:?xiiicn si“ („cm "." chi, als ric gk»: Is' k.?itr-Äc t:.“ ,?-.“*“!.:t:;"::.
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zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
„O, 276-
(Scbluß aus der Ersten Beilage.)
kommen in allexi Ländern Mißgriffe Yor- Wenn wir aber unsere "Etsch Nechtseinncbtungen mit den Einrichtungen fremder Völker ver- “leichen- so muß anexkannt werden, daß, die deutschen Yeckytß- urid auch o-[Ueieinkkbkuchen vtel_beffer sini) als die der anderen Lander. , Dres fest- „ßeuen, babe : mich surverpflxckptetsgebalterx. Der Abg. Heine Hax der .ürgerlicben Presse vorgehalten, „daß 18 nur ihrem U_nx11uth und ihrer „zrung Ausdruck gebe, Penn. es sich um Angebortge der bürger- i(ben Kreise handle. L_Oas ist ein durchaus, unberexbtißter Vorwurf, rejljch wird die burgerlicbe Preffe nich? blindlings glaubxn „d wiedergeben, was irgxndw-y gxdruckx ist. err Bebel ist ein als einmal durch seine GeWabrsManner getguscbt worden. „,s kann auch der Preise widerfahren; um so vorsichtiger muß sie aber „"ck, Die ernste, aqstandtgqäßpreffe'befindet, fich in einer recht üblen » Wenn derarttge_Beri te, die so btmtqelsßhretend sind, vor- , so pflegen wir zu Wartxn, ob sie bericbiigt werden. Von Weseyten Bebbrbe findet enze EntFegmxng m der Regel nicht ittet man die!? um Aufklärung: o wird man auf einen ganz dmkbarcn bureaukrakischen Weg verwiesen, ,oder erhält überhaupt ;„. Antwort. Das ernste Blatt kann nicht mit Stillschweigen „ , vorübergehen. Erhält es „keine Information, so mu „ yon so unbeglaubigien Berichten N9tiz nebmen. J Mk? ben Staatssekretgr bitten. auf bie preyßische_ Ver- waltung einzuwirken, daß dieser alis bureaukratische Zopf abgeicbnitten merke- Der Pxeffe, das könne_n Sie glauben, an ber der Linken, [war sehr wenig daxan, sensationell „aufgebauscbte ericbie zii bringen, die sie nachher korrigieren muß. Sie hat das Bestreben, die Wahr- heitzu bringen. .Was den „Ge enstand dcr Interpellation ielbst be- trifft, so glaube ich, da dix rage der Reform des Strafvollzugs und der richterlichen Ue_ergriffe vox den Reichstag gehört, daß aber kia polizeiliFen Uebergriffe Vor die Eiiiczeklandtage gehören. Den Fällen Be cr und Augspuxg „ineffe ich troß aller (Galanterie nicht die Bedeutung _bél,' dte ibtien _Hcrr Heine “beimißt. Die Poliseiorganc haben _1a emen Mißgnff begangxn, abxr fie ver- dienen mildernde Umstande. Wenn die Damen im Manncrkostüm ambergeben, so laufen fie durcb ihre Klkidung Gefahr, als verkleidete Männer gewürdigt und polizeilich bebanxelt zu wc'rden. Mit dieser Gefahr müssen fie rechnxn, und darum iii ihnen zu ratben, soweit es anibnen ist, diese Gefahr möglichst zn Vermciden. Ein Mißgriff war es, dax"; Fräulein Augspurg von einem Polizeibeamten ange- kalten wurdc, daß sie abkr dcm orum dcr oberen Polizeibebörde vorgeführt winde, war kein Miß ri , sondern entsprach lediglich den Wünschen des genannten bocbyerexten ränleinxi. Sie sagte ja, sie lait dcn Schusmann vcrgriübrt, ni t er iie. Es war ihr also nicht unxngenebm, zu dem Fall Wichakcn cine_n Fall Weimar zu fügen. Doch steht der Fall noch nicht ganz fcit. Wir werden ja Gelegenheit haben, an anderer “Stelle mehr darüber zu erfahren. Das Fräuchn hat in AUSficht gestellx, dic Saba vor cen Kaki zu ichlervcn Es wird einc groß: :).)kanenklagc wie im Falle des Margarine-Mobr gegen die Preise angestrenat werden. Den Ausdruck des Abg.;Hcine „unsinnige Verhaftung" möchte ich mir jedenfalls nicht aneignen, rrc'nn ich auch zugebe, das; die Weimarer Polizei nicht korrekt miabien ist. Den Faüikiavvwrrt acbe ich obne weitcres preis. Der BMW iii nur in unwesentlichen Kleinigkeitcn richtig " stcllcn: man 1» mrétt sein und mut“: vcrlan en, das; derartiges ich nicht wieder- kcic Jab im Falle Tamrkc bin i nicht gam beruhigt worden. Die anaiiiri des Tamrkc skbcint gcrccbtfcrtigt xiswescn zu sein nach allen &; D*:kxiz-sigcn, die der Mann gemacht bat. Aber was bei scincr Vcr- ki'n'x; „;.-":bab unk nacbbxt, katübcr bat ÜÖ ker Staatssckrctär nicbt M.:“Nxbcn, wir müffcn also einstweilen annehmen, daß ric ref:- lZnéZe_richtig fink, und bier ist eine scharfe Kritik durchaus bcrc tigt. “;:x s-"veiung dez Rckaktcnrö Hoffmann anlangenr, hatte ich schon 7T? Ick) und Tag crklärt, das: wir die Jrffclung Brckcnbcck'ö für KMW-xrtigt bicltcn und aucb unictCticitörie chicmng rkingcnd bakcn, kx Wtcketkclung sclcbcr Fälle unmöglich zu machen. Das: nach so **!!de Zett cin i_icucr Fall sicb ereignen konnte, gcbbkock) fcbc'n bsi- Y;=' Uke": ric .Jutscbnur. Seht aussübtlicb bat Derr Ocinc kik "!*.-ck25 (Kc'änsmübcbanrlung det !!ickaktcmc ac eißelt. Wii" wcit WFM“?! bctccbtmt ist, kann ich nni't untctku m'. ick babs dic K*!)W'i-xt nccb nicbt gcbai't. die's „im ct,:cm'n Leibe m ctsai'tcn “R;“ "::-73 Ecke "cbm'v “Ick kcxc kao zuck) "K'Z-to't nicht, aucb ZM ???:»: wir unter Paul 1. cinc ankcrc Staatsform beM "*.*rkcn. Z'??? !*"ka mcm vc! c1ni*ct Zcit "cincn 60. Gebnttétag. Zn ren :»tslrcmxitatiicbm Monate cftcn itanr dam cin kübickwk Artikel. . bzb." m2nchcö füt Hcrtn Bebel übria (Ze i!“! tnxin Land*!mznn. _ z-ixrxnct, sonst würde er nod bcllcr sein, „ika rt bat *, L"“. m Sachscn au'gcbalten. TI wat „iniciéxkit, ct “M,? 4276! Jahr? Fcitnna .:ekabt. nnr kcr !!"». Auer “Suri tn tcm Atiikcl. „Tic ksien Vckörkcn ackaäxtcn co üi'cl " NÖM mit rem Gcncficn Bebel, aber sie macblcn es 5-3 ,in! mit ; _kc-n ric :*iui'c unk Etkclunz. rie ct ri .:ci'abt izt, bat ihn "_ kvx'uée Fällt" acktäkiiat unk qekcétiq! ' (Fa "'t an! in Aufsicht “'r:- Uß :ckkt Mis: n“ ,:cabnkct unk A*ickctkcluvgcn tbunliÖst NM! TUR". L*ikßet :" entmkct m wenig cker zu dir! ac- chn Tmac. kric ret .:!l '.":ern-bcck. nn i'tcußüÖcn
VRNUkimwuie xm Srracbe kamen, kabcn rie Hettc'n verwebt, *
“„chacnkcn Beamten _m trilaitm Ick kalte das *in ctnätlicb, TEUR" unk "rmratbiicb, n-cnn abcr it.:cnk einc Zvnrlun alk ** ;Öl-'k*a„rtctkaegci*cn iii. m e rk obne [ere Rixcbnbt „ici ben. “.:-:; ?u'e Tmax Ik?! not an einigermaßen cnt'Oulriqt, so !a*: ." knicken“ Beamte, mit kann nicbt viel ra'iicttn. ku m ! 'N'-.d: ':blimm karcnkommm Wit etkenncn Ut Schwienzkeit J“ *M '" Polizei ventcmmcn an. man mir immer mit ro|izki- '*' "'i-muse" du tnbnkn [»be Abu kik knackkytw Behörden :.“? Pelicikcnnten mmm an'» «"Datei"-"“ vor Luan! QMM. ,k 1“ '"n .und kam kaünk, m Reeßsk'rbän ke! Einxknm *, “„U; kkwchbgm unk !eincn CinatiK rb" aeicsiicbmingmkt “"OK“.; 3! mssen Wirk ker Polini kick nicbt bctaektacbe. kann „ “U rie kämdcit de'! Reiche iädirm, und m 'mit-“cbm trie k!":z; rm itacnr eine anten ann. “:D-Lebrade: ,s, Vas) ("'m-lieb" Weise ist im ganzen “" *I?! nut eine Metrum darüber kak ck in [Unrbabuna „ " rcnmnmzim (» amn “MMU“ ('m-bm wm. m “W Quirl ricüei t nicbt ganz leicht «mmm. kak so tief- ck "Walk!" Noé nimldéet ist. daß rnit Utbnztuzooa allt“;- n- Hn't, konten- r-on dtm RW “"“-**,“ Meant- netten iii E! ist kak kiste ' al. kak tm . "'zu" s- ticken Ft.»?- Steilunq mam bas. vnd Mt “* “"'" Siam. wit die an's! «kxbtit dt! 'Kkitbstaal " «"O-a Soanabead mute »"th Klaue üdn kit anbabna - “4- nd W'zm-l-ngjmdik mmm". bt! rm [Bohlen MMW ensem- nomade- aclsnk a» m me „9 alm "***-| k" WMS" Mk." kin zu *? 'N'-a m m- ",“u nkmmmsm _mknmm. "' “»! ont Läuft rn odem- nd oba!"- sem. "**-" Wm. aid! Hau :::-m. !o wird die !m- ' m Untliöm Lt ita" bm M's.» “MH"„W' '" YM" ." JW .»e ;-
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Zweite Beilage
Berlin, Montag, den 24. November
vorgngegangeri werden; schafft man dort energisch Remedur, so würde 69 m den übrigen Staaten auch nicht lange dauern. In dieser Be- ziehuzxg babe ich ja eine viel versprechende Zusage dés preußischen Miniiter-Präfidenten erhglten. Ich kann nur lebhaft wünschen, daß em dquernder Konnex dieier Art zwischen dem Reichskanzler und dem preußischen_Mmisier-Präsidenten Play griffe. Mit dem Strafvazug sind wir wiede einmal Vertröstet worden, wie man uns seit Jahr- zebntxn vertröstet bat. Daß die Vorarbeiten 30 Jahre "dauern und noY tmzner nicbt abgeschloffen sind, ist doch nicht der Grund, daß wir no kein Strafvoüzugßgeseß Haben. Die verbündeten Regierungen bcxben eben einfach nicht gewollx. Die größten und dringendsten Miß- siande müssen underzüglicb beieitigt werden. “Dazu muß der Reichs- kanzler endlich die Hand bieten.
Abg. von Czarlinski (Pole): Auch Von der Behandlung der polnischen Redakteure könntkn wir manches erzählen; gerade bei diesen legen die Gerichte eine aroßc Vorliebe für Freiheitsstrafen an den Tag und erklären, daß Geldstrafen für Redakteure nicht am Plaße seien, weil fie fie nicht selbst bezahlen. Wir werden auf diese Dinge ge- legentlich der Verhandlung einer Jnterpeüation meiner Parteifreunde näbsr eingeben.
Abg. Bebel (Soz.): Wie bier im Hause, so Herrichte- auch in der gesammtenTEreffe bom „Vorwärts“ bis zur .Kreuzzcitung' cinmütbig die einung, daß wir uns im Zustand? der Rechts- unficbkrheit befinden und drin end einer Reform bedürfen. Früher hatte unsere Pattei a ein sich über Ucbergriffe der
olizci zu beschweren, fand aber bei ihren Bescbwérden darüber wenig“ Entgegenkommen bei den bürgerlichen Parteien. Unter dem Sozialisiengeseß hatten wir Parteigenoffsn, die das Jubi- läum ihrer 100. aussuchung feiern konnten. Die Bestimmung, wenn „Gefahr im Verzugs" sei, wurde in der unerbörtesten Weiie mißbrauchx. _ Jxßt find mehr und mehr An ebörige dEr bürger- lichen Gcicll1chaft Polizeilicben Mißgriffen angeCZekzt, sodaß selbst die .eruzzeitung' sagt, daß die Vorkommniffe der Wien Monate das zuläifige Maß überschreiten. Wenn die Mißbräuche in solcher Weise sich eiubürgkrn, müssen bie Beamten nachträglich durch Verordnung aux dieuGLscße hingewieicn wälzen. Die meisten der Betroffenen laYen [ich die Behandlung ruhig gefallen, Weil 1ie ihre" Angelegenheit ni t in die Oeffentlichkeit klangen [affen WOÜLU. Sobald die Tbüren einer Polizeiwache fiÉ bintcr eincm Verbaftctcn gsschlossen haben, beginnen aber die Mißbandlungcn. Das ist in abllosen ällen vor Gericht erwiesen worden, und die Beamten md bis_ u neun Monaten Gcfängniß wegen Mißband- ung beitraxt worden. Der Staatssekretär sollte uns einmal eine Statistik vorlegen, wieviel Hundcritauscnde im Deutschen Reich in einem Jahre in Untersuchungsbaft abgeführt worden find, und wie lan e fie in Unterjucbungsbaft zugebracht bach, obnc daß Anklage erbo en worden iii. Ueber die große Zahl würde man er- schrecken. Einem böbercn PoliJeibeamtcn gegenüber sprach ich vor einigen Monaten offen meine Meinung übcr die Polizei im ganzen Deutschen Reick» obne Anknabme cines cinzigen Staats aus und sagte ibm, ich hätte die Emvfinrung, daß unter den Polizei- beamten dic Vcrrobnng außerordcntlich zuncbmk. Darauf cr- widerte er: „Da kOnnen Sie wobl :)iccht haben“, und cr jügte hinzu, daß die Beamten um so leichter zu Mißgriffcn gkneigt !eien._ weil sic von hoher Siclle aui Begnadigmm zu rkcbncn bättcn. Es iit leider Grundsaß, daß die Polizeibeamten nicht aus dcr Vc- völfcrung gcnommczi werken. unter der sie zu amticrcn haben, sondern aus den rückständigiten Elementen des Linus: so kommt es, daß wir hier in Berlin Schu*lcute baden, kik nicht einmal dic deutsch Sprache" gcnüac_nd _kenncn. “ n keinen) deuts en Staat_ bcsinrct sich das (He- fängnimvcicn in einem so ichaurcr aitcn Zintanke wi? in Prcußcn. “Lic Polixci- nnr AmtsZcrichtogkfä11,inisic srottcn jcrcr Beschreibung. Das hat aucb rer Fall Tamrkc vo.! ucuem bcwi-rrcn. Tcr Staat?- sxfteiär bat die behaupteten Mikgrtffc nicbt bestreiten fönncn. I" Pambum wurdc kor kiki Jahren cine Gcno'fin verhaftet nnr aczwuyacn, mit drei anrckcn kauen sich aus kctsclbcn Waicbicbüiicl xu traicbcn imd sich mit rcmjcl cn Handtuch abzutrockncn. Man tan" ?icb renten, wclche: bvgicnikcbcn Geiaxtcn sk ctwa?“ mi: sicb blixigk, Ein wahrer Sfanral ist ev auch, kai: unicte G-xnmien in Bcrliu nn qtüncn Wagen mit allctlci Lumvcngcsinccl nach dem Alciax'xcrrlay ixbcmciübit werden. In rc: Frage dcr Selbstbcfdftiguns tit man in Sackoscn ircit a;:stänrimr als in Ptrußcn. “Zumé [!Uk. "rtccbc“ rabci aus cmcm't (?tiabkung. Tic nrci Jahre Festung, ric ich in Sachscn m vcrks:i:*n battc. im:“
,mit sebr Kit bckctnmcn. Aue!) im (Rc'imnik iiur mit :llc
,icscßliärcn c,:ünsttgunqcn ,;cn'äbtt irorr-kn Ju Pkfllsién !*.: r*.o nicbt kct J.:". Herr Ziani?! allnringo nmcbtc kx'vn cini" ".'luo- nakmc. Er rrmkc scin-“t Zcit tn Zwillictkcm xm: vc! Twicbk-* mt *chtkanklnnz ,;chtl. "sit"? im atürcn Waxy". Tresa“ T'i-Fcbtc l'." cin Zucbtkauélct Ram“: ctinnxtt an ".“im' 'LIctk.*-'ku11g mt Zw: ks.“ vaixliitcnac'cßck. Ticic Vcrbaitmm ict am eincn *]"in,1'itctct!.1,; aui rc! L*tübl'ch Tcrta'i- m Tinti" ct'ci,;t, mil «*r. :'ixrwct. bcimatbloo "ci Ucbct ks" „?all rc.“- ßtmlcmv Amt.: '.'ln 1U*ur.*, i.;ttc kct Vertreter Weimato kki PNÖt. ":O ju .;ui;-7in *!*..nam :r-"tfc man nur den Jtaurn rxt, dai; ii.- mb ci,;*utr:':mit:b kl-"ikfn nur nicht km Mannern.“ Tax“ Ft.":ulcm 'c! [»Im-“rc Zcit m'" tcm Palm:- dcxmtm ve:*'c!at n'a'thxr Dicke“: m:: äknitchc Fällt mibntcn zn! 'Jlkbilsc.
VchmääMztct mm L*unm'tatb. *Utcükcnpslicb ':Ö'iicbct (“cbnmct Legationsrat!) lor. Paus oi c :: Ick bakw m T*"!!! F.:" '."!xmarnm diékn nicbt qeirtc'Öcn, mil ich rtr Mxmmm mn, Ui: ct “'ich nicht mw n,;nct, ketaitia in km Iicttcmmnc rct aktuiiicn .*.(itht |U !i'crkcn. ich inkc abet niEt an. zu "nm", raf] ck cm bewucmibct Maßzmß kn Polis“ wat. daf: kk! Schuymann kao Ftsulcm Auzét'um aa“ ker Strass! angehalten und über ihn“ Peticnalicn kcitaat hat. Was abcr weiter in dem Fall vcmckcmom "14. ist umb nicbt rcaitänim geklärt. Nach ktm mit rotlicgcnken Material beginn! ron dcm Jubaira! ick Fräulein! Luakrma an ka] itn'nilltat Matkvtmm kek Kräukcms
ak ku Wmmmen Muolen" kit Unwabtbcit aciagt bakcn mak iQ kitttitm. Km übrigen atbc ub 1.1 zu. kak; tm Mikat's *.*-*:- akkcmmm isi. 'Em _!uacilänrmk is! "1.1 auch t'c'n kct Poliomkmml- !*.-na Weimar! "04 rot Abkcblub kn Untctimbun gemacht n'i'tkcn Rennt mitt" kak (knthlkmi-naksé'tcidcn k" ébct-Bümttmcmcis Yad". au! km bttvctgedx. dase kct bettkffmdc Schuhmann m Ztäulcin
van'um cine anden Pascu mmusbct habt, tron- tmn Anwi: i'rt- aeleqm bade, Ui! tt unrotütbii «(banden bai? un!“ tntsrmbcnk "'in-Mett worten sei “Im sn“ as: an du? Sedici!" bak“- „'m- Ünsttuklwn an die at'qmmtc ZÖ-smanniÖI-U Mm."! ";ck-"urn"
:'inbt'nitau unk Ent'Qlctav-z sei in aukqtrbiatt W-ti'c ct- Örlai, une taoitnfénntc man rnit- Kan nö! ui ml ax“.- [mm
!kg. [dt. Müller - Meiningen lit iclkwv Tei Fal] L-M-ta iki trriiäp kö! allt anrmn kmniam zac. Et &!cuÖt-t "at dak Madm- ktt „gl. kit mit kn basta ren un- !Öultiqkn From tine tt Stmk “mik“! ut Urs! Went" JU Timm bedanken. Jö: kn- L-taa? m Sade tna Ut Pema aids. de! is! ne n- «Pn tcm &: [*in-schu Dam ,- Wasn. Dt! sU-r! &, l. 6, du eiae sold! Ac- da-Una unsern Kramnik 1- k-b "aebi. "ck aräadnl mm. Es kun je jedtt „Ito- !c “du, da !emm slt bedenkt". Ut eiae Fn- odn ck- Toöm baden. iu .J.-mad "midi! eb Winnie! “dn. TutsMa-k ua.! j!- WM! dn K" !. Ktn mWUMkib-o. oUtU-mM“
;- Mn. ck Rksemmn ;- snm- Fit » Knbaft-ao dn
1902
Frau von Decker i1t_ als, Grund auch gngegeben, daß sie zu langsam geg'an en set. Fra_ulem Augspurg isi dagegen Verbaftet wwrden we_il ie zuxsch_nel1 ging. Her)? Koüeqe Oertel bat diesen Fall niché m1t dein notbrgen Takt dargYiUt. Alles, was darüber in der Presse siapd, rst arriicht wahr; Fraulkm Augsparg bat Mker ein Reform- kletb, no _emxn Mannerbut gxtragen, sie war gekleidet wie jede andere_anstand1ge Dame. Es Ut nicht wahr, daß die Dame ibre Verhaftung provoziert hat; das Mariprium war Von Anfang bis zu Ende. Man batie gerade (_111 dem Tage in Weimar den Gedanken, daß_man es Mit einer DirneKzu thun hätte, weil ein Soldaten- verkmsfesi war. _Crst als dEr Schqßmann Fräulein Augspurg heftig anfgßxe, sagt? [re: _.Dis Frechheit geht noch Über Wiesbaden.“ Bet xmem FaU m Eßlingen, “dcm einzi en “all aus Süddsutscbland, ist NLS Darin? bethFtet_worden, wsil Jie ckck) „unauffäUig“ benahm. Dsr Ober-Burgermeiitßer 1chreibt mir, weil ich die Angelegenheit schon Vor 8 Tagen bier erwahnte, der Fal] sei in seiner Abwssenbeit vor- gxkommcn, alles„ was hierüber in den Zéitungen stebs, ski Schwindel, die Och babe ibn selbst gebetet), iiicbcs mehr in dsr Sack)? zu thun. Tas iii es ]Z, dax; die Damen sich in dicsen FäUen schsuen, die Sache iii dic _Qenentlrchkext zu bringc'n. Das ganze Svstsm zeigt eine Polizeiberorbnung Jus Trsptow a. R., wonach Vsrstöße gcgen dic Ordnung auf bkn Straßen augenblicklicbc Verhaftung zur Folge babcn sollsn; es beißt: . „Disnstmädcben und Frauenzimmer, die im Soriimxr iiach 11 Uhr, im Winter nach 10 Uhr Abends allein oder in Y_erdachttger Bsgleuung aus den Straßcn zwecklos umberstrcifenb ge- txoncn _wsrchn, 7.011.811 bkrbaftxt und bkitraft werden.“ Das ist aÜLr- dmgs MZF? „i_cbncidig. Jah, bm als Richter_oft erschrocken gewesen, in WLlchkk 811€ dic Polizei vorgegangen iii. Die Regierung soklte gkgcn solche ruckfichtslosen, subVerfiven Tendcnzen energisch Vorgaben.
Damit schließt die Besprcchung.
. Schluß 6 Uhr. Nächste Sißung Montag 1 Uhr. (Zoll- tarifgkses.)
Literatur.
Yori din roßcn Publikationen aus Burknkreisen über den [Sytem Krtcg dex ?ükafrikaniscbcn Republiken mit England lie en die beidxri ersten Bande im Verlag von J. F. chmann m Mün en jest Voilitanbig bor. Der erstc Band (5 „ck) enthält dis Lebens- eri_11ncrunacn de_s Präsidenten Paul Krüger, Von ibm sklbst erzablt,_ nach Aufzeichnungen seines Privat-Sckretärs Bredel] und des ("[*kmaligcn Unte'r - Staatßsekrctärs der südafrikanischen Republik Groblcr, berausgegcben _von A. S owalt-Jr. Dic AufiéiÖnungen, die sich durch_ groß? Schltchtbeit und larbkit in dcr Daritcllung aus- zk1_chn2n,_ erzablsn dcs Präfidcnten Krügcr Le'bens cscbicbtc von der criten Kindheit bis zum Arisgang dcs unglückli en !exztc'n Krieges gcgeyßngland. Aus juror inik spricht die glühende Lieb? Krügcr's z1_1 iktxicnx unglücklicbm Vaterlande, sein kindliches, durcb keincn §ch1ck1a191chlag crschüttcrtcs Gottvcrtrancn und sein Hasi gcgen keii cnblicb boch erfolgreicbcn Feind. Dic Verwicklungen der sud- afrtkamicbcn Republiken mit England und ihr schließlicbcr Austrag nc'bmcn qaturgxmäx; den brcitcstcn Raum in den Aufzeickznungen ein. Wer)" bu: svatcrc, obikftiv-bistoriscbc Tarsicllung dicisr Konßiktc vxlb'ivcritankiich auch Dir Darstellnn an von cnqlifchcr Seite und eine *)iachxrü'ung bciTcr nicht wird an?.cr Acht [affen rürfcn, so wird die' _Scbrikt Paul Krüger]; als die von Skike dcr L*nrcn von bc'rufcnstcr _;c'ttc imd "prima tit!“ nicdcrgclcgte Dcnkscbriit über dcn Kricg nnd i_ctmj kiplonmtiicbc Vorgeschichte“ galten können. Das Bitch befricri t remix m_(bt nur ein in ivcitcstcn Kreisen vvrbandcnes Tagesintcrcie, rs Ut “L*ll'lxmkbk als ,icsckyicbtlicbcö Dokument ['on bleibcnkcni ertb. _ EUR" .ibnlicbc L*kdcntnnxi kann man. wa-I ric militärische Dar- !tcllnng dcs lcytcn „kikicis'i' "111 Sitr-Afrika anlanzt, kl"! iwcitcn Bank der Publikatipncii bcitncifcn. (Lr e*ntbält nnicr dcm Tire! „Tie Tranovaalcr tm Kricg mit liiiglank' ric Kiirgöcrinncrungen bes L*iixcn,;xncralö_chii Wil j oc". 18 „461 Tcr Vctsaucr bat an den .:xmrikamr'cn rci'milicbc'n Antbcil ,'.."i'abt. cr gekiclb ctst kurz vor Bciquignng rss Kiilncö in -'i',iiischc (Pcsanzicnscbait: icin frisch ,c- 'Öricbcnco Witch, rav kik an' scitcn kcr Burcu .:.-inacbti'n Fcbkck cbcusc kückbälth-J .)!!Wl'l", wic (9 sich bcmübt, rc" (511„"..“111kei11 „115 SklkUN .nth m ["rx-ni, !*skankxlt allc Hanj'tri'ascn reo bilöen- txiittbigcn Kami'ico
Tic .:csammtcn édiciWI-Ziiitiichcyc mir ri-*"ätn1nt- !icbcn ts]: k.»! Rctck) und in Proniwu “(ti.i'scncn Auös'ükmimo- und (*!tg.;nzimzj-gcicyL, *chrctdnim,:cn, (Orlaüc n:".k 'Iictsügmmcn, mit An- incka1,xcn ;]!!k :acbrcaiijcr vm' l't. P, Ka:"!ct, n'ctiank Scuato- Pmsikcnt kcrm Rc!chchticht, *.*Vitflicbct Ecbkimcr :'c,*..1tionoiaib. chbklc, "('" bcati'citcikAnklam! Y & *."! und 1231 S. L*."ilin, Vctlag i'cn :* W Mi'ilict. MCL !* .“. Ticick- 94.15!) (“['I-1! '“Öitc An'l,1,;c kck Kammer,:cncbiötxtb M' '.tgkan bmibcit-i kit, U! (Zn dc- :räbilct altct L*ckam-„m Anlage“ nur (?minhtut-g kct 'n'ikcxcn Aus- lagen "'i-vr kcii'cbaltcn tm'Z'kU'nkcké i:." rer -:'*.-ranä,i,-i*ri, irie" ("! cin- !mcnd bcmctkt, sicb nicbt :'-'t,117!.:":t .*.(“Ökkc'rL dic !“t;;:€:i'chcn "Fluo- si'aitunzé-qcicyc x'.- n'ttb-“ilm mx? !t,rch::*-*tsc rcu thcl'ßm'cci-n cn'iu- lekckctn Wyk“! abcr ist kt! m? ct::a“!nc:: L*ritttninnn,jcn dt NUR- „xcicyc ric cinicblägmc Mpticbiist kft miamrncnkängct'r mit,:«tkctlicn ' nk'übtung (sey- unk “.'i-tc'iknunßcn ;:ntc: kiatnt anmanuzabc an,:cié-btt, ' ctnct "'t in re:! !*.:Uén ctläntctukcn “.'lnmctfnn.'-*:*- miku rm Hmmt'cn aus in“ Patailcl'i-llcn unk ric ab.:cktucktct: “.'luo- s-F-btunaomwtkmmgcn n.1nic;::lecb ric :'iccbt'rnÖunz m! T'iciÖN-ticbts unk rcd K.:mmctgcticbtk "!!!,;ctlmit. irircit fix aligctncinmn Inhalts ist nur koobalb häufiger mt '."lmrmknnx; kommt Nc" ausg.;“nommcn sind in k:c iecbitc Anklage kit (“tun:bixcbctrnuna. kik WKW- übct rn- “tcin'illizc Grrubwbnictt, kak vtrninicbc tWUÉtek-"tm- «city, dit '."lllacmcincn 'chtöü,;un,:cn iibcr daa Ztk:nr«ln'c5m und cm “„Max-zu.; aud :" M|]"ät-Ztt.1§,xft!ckkktkmm,k kam:: bat "nb ric kié-bctmc wohlbekannte k'iciibbalti,;kcit deo *,":Ws nch “.'ct* ,;tééxtt. Tic Gebiete. zu! xmen icrct t'tmknscbk Inétndémnte, '.)iudtct un': Staatsanwalt. “Urra: "!*-k Nccbrkamwlt, Witcbtkiäkrcibkt unk Gnicbtérclloirkct in m i'crlimcnkcn “3115.14“ dcn m'ammtcn neuen Rnbnsii'“ kinksén und nan m kcm'clbm m- mtücn mtr. sind nunmehr srlgsnrc *“nicbikrk-iaäuw tia- !cblickliä: von Rnhi-éamwiticbait, *.*:cmm und &"an kongicbttmicn, kcinct „iit'tlrtcock. Konkunrrtiaktrv, Sitakrtczkß mnschloe€lich kfx? Eck.:nssnmrc'tnk, (Urmrtl'ncknxico, **:-“mill! Gctiebkébatkm, :*mtktlmunzkmim AIM:". "Uk tR-k'üdic". Sicmn' . knien. Kasse». Gmt- uo? kaumicn, 'c'n'te L*«kanxlung ?ct Akten. Invacizmmt sink treit i-b-t ".'-70 Gesch V"?"tknm'acn Utlajsc :c. au'amemmtn Kritcowbtxkrn. cm Grenclcw'Öob un: cia amtübt- "Eck. 170 Swim: ";]!!th rm iatbfunriatt 'In-k anacsctti iet alkbak-anicda Rcaxim im.:cn t.:m bei. Ut krkc '.“taucbkmtkcttqm Wüst. .:" (Vok- unk NacdkMaßtkuÖn kad ou nbéktn,
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