1849 / 131 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Wieder S "le, e' d, Culmann und Schmitt, den Landtags-ngeqrd- Len ])r. Éßinreert-éY-pp, [)x'. Hanniy, Notar Schmidt quo,.Ktxcdhnm- bolanden, Oetonom Didier von Landstuhl und_Rechtskand1dat Jm; aus Frankenthal für die Pfalz Zebildete LandeSverthetdtgungs-Auoschuß wird als ein„ LandeSausschuß für erxhxidigung uud Durchführuu der deutschen Nez'chsvcrfassung hiermit bxstangtz 2) der LandeSaussch-u. || berechtigt: ::) alle ihm erforderlich schemenden Maßregeln zyt Verthetdtgungf der deut- schen Reichsverfassnn in der Pfalz em ult1ten,' m so wär fi“: mch) in die Besuqniffe der zu . echt bestehenden andesbchörben ekxgretfnx, demnach ingésondcrc die Organisation der Volkswehr zu lelten und zu. ubmyachen, b) denjenigen Volkswehren und Truppenabthcilungcn, .fo wre denjenigen Landesbeamtcn in der Pfalz, Welche auf Grund der §§. 14 und 193 der deutschen Reichsverfassung die Vereidigung auf die Verfassnng verlaygen sollten, den Eid abzunehmen, (',) gegen géjvaltsame Angriffe auf die Reichs- Vcrsassnng in der Pfalz äußersten Falis sclbstsiändiq einzuschreiten; 3) der LandeSansschuß hat seinen Eis in Kaiserslautern; fünf anwesende Magin- dcr desselben find beschlußfähig; 4) der Landesausschuß besteht bis zu vollstan- diger Durchführung der deutschen Reictherfaffung in der Pfalz; 5) dutch die in §. 2 dem Landesausschusse crthrilkcn BestFnisse find alle 'th heute von dem Landesvertheidigunßö-Ausschnß gefaßten eschliisse, so wm sie die- sen Befugniffen zuwiderlaufen, hiermit aufgehoben. Kaiserßlanicm, den 7. Mai 1849. Eisenstuck, Bevollmächtigter der provijori1chen Central- Gewalt für die Pfalz,“

Sachsen. Dresden, 10. Mai. (Leipz. Ztg.) Auch heute sind wieder neue prenßisc'he Truppen angekommen; vom 12011 nnd *20sten Regiment sah man Bataillone abmakschiren, die an ver- schiedene Orte des Landes, wo Aufregung herrscht, gehen. Hinter Tharand soll sich ein nicht unbedeutender Haufen der Aufrührcri- schen in den Bergen fcstgcscßt haben; dahin gingen schon gestern Abtheilungcn von Truppen, auch zur Beseyung von Freiberg, das übrigens ruhig sein soll. Nach Pirna ging eine der Abtheilungcn der Preußen, da dort unruhige Bewegungen stattgefunden. „Herz, Köcbly und mehrere Andere find flüchtend gesehen worden. Eigenk- lick) hatte fich der berüchtigte Ruffe Bakunin zum Haupt der dro- Rsokisthen Regierung aufgeschtvungen; TzsckZ-irner sbll neben ihm zur halben Null herabgesunken sein; durch Terrortfircn herrsclYe Bakunin. Er gab Erlaubniß und Befehl zu vielen Unihaten. So lautet eine Verordnung der provisorischen Regierung: jeder der Führer der Bürgerwehr könne Häuser anzünden lassen, wo er es zum Fortschritt" des Kampfes fiir nö'thig finde. Diese Antwort wurde amd cincr Deputation der kleinen Brüdergasse gcgcben, als sie einkam, daß man doch nicht Häuser anzünden solle, Wodurch ja die Vcwobncr in den größten Schaden kämen. Die Häuser wurden angezündet, drei sind niedergebrannt. Die Aufrührer hofften durch dieses Feuer das prinziichc Palais und das Kö'nixliche Schloß in die Vernichmg zu ziehen. Aus bester Quelle erfährt man, daß bis cht der Verlust dcr sächsischen Truppen sich auf 28 Todte und 67 Verwundete beläuft“, die Preußen haben nicht so viel verloren, doch sind einige Offiziere bei ihnen todt.

Dresden, (1.1. Mai. (Lng. Ztg.) In Berlin ist der Vollständige vorbcdacbte Plan zum Barrikadenbau in Dresden auf- gefunden und die Nachrichi hierüber hierher geschickt worden, so wird mir auf das beslimmieste aus guter Quelle versichert. Der Plan zum Barrikadenbau in der Nenstadt ist ebenfalls entdecktwor- den. Der Aufstand war vorbereitet, die sicherCTen Anzeigen sind da“, er soll auf den “20. Mai für ganz Deutschand bestinnni Wordcn sein; da kam, den Aufstand allerdings Verfrühcnd, aber die Pläne der Verschwörer außerordentlick) fördernd, das dringende Verlangen nach der deutschen Verfassung und des Königs Weigerung dazwi- schen; die große Aufregung der Gcmüthcr auch unter echtconstilu- tionellen und Loyal Zefinnten Bürgern wurde benußt und das Volk angestaehelt. So kam der dresdener Aufstand zum Aus- bruch, der in seinem Verlauf und Kampf eine ganz andere, kom- munistische Wendung nahm. Das ganze Proletariat und Rotten von Vagabundcn aus dem Lande kamen hinzu, und in den leisten Tagen des Kampfes war gewissermaßen die Fahne der rothen Re- publik über Dresden ansgkßeckt. Viele der“ Betheikigfen, auch un- ter den Anführm'n, haften davon keine Ahnung und wähnten für die deutsche Verfassung zu kämpfen. Welch ein Plan aber in der Vertheidignng der Stadt herrschte, kann man daran sehen, daß in vielen wichtigen Straßen und Pläy'en die Mauern der Häuser von den Aufständischen durchbrochen waren, zur nöthigen Verbindung so wie zum Rückzug; überall waren Leitern in den Hinterhänsern zur Fluch!“ angebracht. So an der westlichen Seite des Neumarkts, in der Moriystraße xc. Vis )'th sind nach und nach 12,000 Mann Preußen inDresden mit der Eisenbahn eingetroffen, Einige Schwa- dronen schwarze Husarkn und einige vom Zten rothen Husarenregi- ment, auch die 5te Artilleriebrigade rückt eben ein._

Die Proclamation des Königs an das sächfische Volk macht ei- nen sehr beruhigenden Eindruck auf die Gemüther.

Dresden, 11. Mai. (D. A. Z.) Diesen Morgen fand eine Dislozirung der in der Neustadt gefangen gehaltenen Personen statt. Gegen 60 derselben wurden aus den Militairgefängnisscn hierselbst nach der Altstadt abgeführt, dagegen unter Anderen der im neustädter Rathhaus in Gewahrsam gehaltene Büchrmcister Tzschucke aus Meißen und der hiesige Advokat Krause in dre Straf- Kaserne gebracht. Der heute früh hier gefänglick) eingebrachte Zustizamtmann Heubner aus Freiberg ist in die Gefängnisse dcr Kavallerie-Kaserne abgeliefert worden; hier nämlich scheinen die am schwersten Gravirtcn gefangen gehalten zu Werden.

Gestern Abend waren bei dem-hicfigen Polizeiamte 140 Todie angemeldet, während das Miliiair nur Zl und 120 Verwundele hat. Ueber die Zahl der verwundeten Civilisten hat man noch nichts Bestimmtes erfabren', sie muß aber sehr bedeutend sein. In der (Yemälbegallcrie sind ungefähr 80 Gemälde beschädigt worden, daß hier der Verlust nicht größer ist, das Verdankt man hauptsächlich der Vorsorge dcs Hofraths Schulz. Unter dym Rathhause fand das Milrtair eincn Pulvervorrath von einigen dreißig Centnern.

Den ganzen Vormittag fanden Truppenbewcgungen statt, und unter„Andcren zog auch das rothe Husaren-Regiment hier durch und uber „Tharan'd“ nach Freiberg. Ein Bataillon des 24sten Land- wehr-Regiments m heute Nachmittag auf der Eisenbahn über Leip- zig, wo die Truppen unmittelbar Weiler befördert worden sind, nach ZZKLMZHFYWYFW NMftlFt usidläAntonstadt waren in der anbe-

, ', "UNI, we 2, e u ea t, mit der ten Schpelirgkett und Qrdnuy vor sick) qefigéanZext gist, bisher mgchtßmit 111begr1ffen._ Heute aber ti der BeMl vero entlicht Worden: „Der Oberbefehlshaber der 1)ewaffneten acht bFXth zu weiterer Aus- fuhrung der Bekanntmachung des GksNnmt-Min-istcriums vom 8. Mar d. J. nnd _des Befehls vom. gestrigen Tage, daß ebenfalls alle in Neustadt, Antonstadt nebst den Scheunen öfen und Stadt Nkudorf befindlichen Waffen, ohne Unterschied iThick Eigenschaft binnen 24 Stunden, vom 11ten d. M. an, in dem neu ädker Rath; haus abzuliefern sind. Der Oberbefehlshaber der bewafßwten Macht von Schirnding.“ '

Jm Dresdener Journal wird als Muster vikker anderer von der ogenannten provisorischen Regierun zurück elaffenér Do- kumente a&nlfcber Art, die man im Rath ause au gefunden hat, folgender efehl abgedruckt: „Der Vorzeiger [| beauftragt, eine Masse von 100 Sensenmännern und 100 Büchsenschüßen zusam-

menzunehmm und damit die Kavallerie im Gehege gefangen, zu,

gangen. Einige noch versteckte Freisch'ärler Wurden gefangen. -ie

790

nehmen. Dresden, den 8. Mai 1049.- (1-- 5-) (Ins ist des Siegels; Provisorißhe Regßmng Sachsens.) Oke- provi. orische Regierung. Tzfchirnsr.“

Leipzig, 11. Mai. (Leipz. Ztg.) Heute Vormittaq zeig- ten fich in der Gegend von Probsthaida (auf der Straße von

Grimma und oma) Bewa ste, muihmaßlich Verspr bon den natd dun“ ebiige geflückyßen dresdener Barrikadm-K pfem. Eine Abi,!lluxg das hier garnisonirenden-Militatkß "elch“ durch

die gesieW Wend , "ol te Rückkehr der leßf'en. Ml) Drebkau mt- sendeten SchKM1-CJngniekn wiedlr anf den fruheren Siand gx- bkacht ist, rückte ihnen entgegen und hat sie ohne namhaften Tiki- derstand rößtentbeils gefangen gxuommen; eine Zahl von ungxfahr “20 derschen wurde Nachmittag hier unter starker Bedeckung Unge- bracht, Später sind noch mehrere eingebracht worden. Die Ruhe in der Stadt ist in den levéen Tages ckck: wieder FWU wordm. Ein großer Theil des K'leinhandels, dir durch die p oyltche Aufhe- bung der Ostcrmesse am Montage Von dem Plaße vor-dxm Au- gusteum zn weichen genöthigt ward, hat sich in die geräumigen Höfe dcs Paulinums und Mauricianmns gezogen, und es emwrckelt sich hier eine eigenthümliche Meßthätigkeit im Kleinen.

Leipzig, 12. Mai. (D. A. Z.) Auf die Anfrage der hie- stga'n Königlichen Kreis-Direciion, „ob durch den am 6. Mai ver- öffentlichten Beschluß des Raths und der Stadtverordneten (wbdu1'ch sie sich unter den Schuß der (Zentralgewalt stellten) das Verhaltmß der Gemeinde Leipzigs zur Königlichen Staawrcgieruug nnd zu den von ihr kingcscßtcn Königlichen Behörden für aufgelösi hat betrach- tet Werden sollen oder können“, haben Rath und Stadtverordnete inlder gestrigen Plenarsiyuug nachßehendcs Antwortschreiben be- O o m:

s , ,ssAn die König!. Kreis-Direction zu Leipzig. Die an den mitunter- zeichneten Stadtraih gelangte Verordnung der König!. Kreis-Dikection Vom 7. Mai beehren wir uns mit Folqendem zu beantworten: chrängt von einem großcn Theile der hiesigen Eintrohucrschaft, uns für die in Drchen ausgetretene provisojische Regierung zu erklären; ferner nur in Sachsens innigem Anschlusse an Deutschland das einzige aber sicherste Mittel cr- blickend, durch welches die dem Vaterlanbe drohenden Gefahren abzuwen- den, haben Rath nnd Stadtverordnete dic Gcmcinde unter den Schuß der deutschen Centralgewalt gestellt, welche von der sächsischm Regierung als provisorische Obrrhohtit über Deutschland anerkannt Wordcn isi. Die Stadt bedurfte des Schutzes , die Königliche Staats-chimmg entzog ihr den vorhandenen, gewährte ihr keinen in den Tach der Gefahr, und nöthigte die Stadt, nicht nur sich selbst und das ihr während der gerade innensieheuden Messe anvertraute fremde Ei- genkhmn, sondern auch das Staatseigmthu-m allein zu schüsen, und rin Einnmrfch fremder Truppen ließ besorgen, über Leipztg werde ein gluech Unheil fich verhängen wie über Dresden. Rath und Stadtverordnete .1- den daher das gethan, wozu fie ihre Ucbcrzxugung wie die Nothwendigkejt drängte, ohne daß jedoch, wie se auf Grund des über ihre Verhandlung geführten Protokolls hiermit erklären, durcb fenen Beschluß das Verhältniß der Gemeinde Leipzigs zur Königlichen Staatékegiemng und den von ihr *TI'skÜ-"e" Königlichen Behörden für aufgeiösi hat be'krachtct werden sollen v er onnen.“

Bei der Gefangennehmun einer Anzahl bewaffneter Freischär- ler Wurde einer, der die Wa en anf crganßene Aufforderung nicht streckie, durch einen Schuß verwundet, A ends brachten Kommu- nal-Gardcn aus Lieberlwolfwiy noch einige von ihnen angehaltene Bewaffnete ein.

In der Leipziger eitung vom 22. Mai werden der Rechts-Kandidat Leo Von 39chlin§ki von Dreöden und der Advo- kat und Gerichtsdirekwr Hermann Marschall von Bibcrfsiein eben- daher, Ersterer wegen siaatsgefährlicher Handlungen, o wie der Beeinträchtigung fremdcn EiFenihums, Leßterer wegen Theilnahme am Aufruhr und der Verlesung der Truppen zu verbrecherischen Handlungen, steckbrieflich verfolgt.

Freibßrg, 10. Mai. (D. A. JZ.) Gestern war für uns ein Schreckenstag, er gab unsccine-u arten Vorgeschmack von dem Terrorismus der sozialistischen Republik und ihrer bewaffneten und fanatisirteu Schaaren. Nachdem am 8. Mai Nachmittags die chemniyer Kommunal-Garde, gezwungen von den Freischaaren und der Volkömasse, bei uns eingerückt war und Nachtquarticr erhalten hatte, rückte fie folgenden Tages früh in Verbindung'mit unserer Kommunal-Garde, die, cbenfalks dem TerroriSmus unterliegend, in ihrer Gcsammthcit erscheinen mußte, auf der Straße nach Drcsden aus. Aber kaum war die einige Tausend Mann starke Ma e eine Stunde wcit marschirt, da langke die Nachricht von der Be cyung der Altstadt Dresdens durch die Truppen an, und nun wälzte sich die ganze Masse nach unserer Stadt zurück. Die chemnißcr Kommunal - Garde zog bald wieder ab und auf einer Seitenstraße nach Hause. Die Jreischaaren blieben theilweise zuriick. Bald kam auch die flüchtige provisorische Regierung, Von Heubner allein repräsentirt, an; er wollte um jeden Preis die Stadt berthcibigt wissen; vrrgebens beschwor ihn eine städtische Deputation, dies nicht zu thun. Er wendete fi an die Volksmasse und an die Freischaaren, die mittlerweile du:- die aus Dresden Abgezogcnen verstärkt woxdcn waren, und erhielt natiirlich dcrcn Zustimmung. Dic bewaffnete Mengc war zwär in der Stadt einquartiert, dies verbindcrtc aber nicht, daß cinzclne Rotien umhcrzogcn und mit Gewaltdie Waf- fen: und Mäntelvorräthe dex hiesigen nack) Dresden kommandirten Reitergarnison verlangten. In dem einen Hause, womilitairische Effekten fich befanden, Wurde mehrfacher Unfug getrieben und auch die Keller durchsucht, In dem Quartiere des abwesenden Obersten wurden die Gcivchre ohne Umstände mitgenommen. Hier und da Wurden Drohun- qen ausgestoßen, und Gesichter kamen zum Vorschein, auf denen alle Leidcnschafxen ausgeprägt waren. Man mußte für Leben und Eigen- tl)um zu zittern anfangen. Doch beruhigte sich allmältg die herum- schwärmcnde Masse thiils vor Ermüdung, theils nach möglichster Befriedigung aller Wünsche oder Forderun en. Heubner und die Barrikaden-Kommandantcn bcricthen noch *?pät Abends gemeinschaft- “lich, : Freiberg ward aufgcgcbcn nnd Chemnih zum Haltpunkte be- stimmt. Die Nacht ging rnhig vorüber, die Kommunalgarde hielt Wacht und heute früh Verlicßen alle Jreischaarm rasch die Stadt auf verschiedenen Wegen, da die Ankunft sächsisMr „Kavallerie, Ju- fanterie und reiteuder Artilierie gemeldet ward. Bald sprengie die Kavallerie mit gezogenen Pistolen zu verschiedenen Thoren der Stadt herein. chbner war schon in der Nacht nach Chemniiz davon e-

vvn dcn Lcßteren aus Dresden “als Gefangene mitgebrachten neun Reiter waren während der Naeh: glücklich entkommen. Ein nger Theil des Am Reitxr-Regimenks wckie mm nach und nach ein. nd heute werden Preußen erwartet.

Hessen und bei Rhein. Darmstadt, 9. Mai. (Darmst. Ztg.) In der heutigen SißuYz der zwetten Kammer fand die Becathung über den Aukrug der bgeordneten Lehne und Genossen stait. BN“ der Abstimmun wird 1. des Antrages: „Die Kammer wolle der tha-tkräfiigen Er, kung“ der bayeri chen Rhein- pfalz und Sachsens ur Durchführuu der deufschen eichsverfaf- skag ihre freudige Énerkennun ans prcchen“, ,mit 21 gegen 17

„tzmmezn angenommen. 1]. 1) es Antrages: „Die „Kammer wolle dke Skaawxegierung auffordern, keinen anderen Tmppm deu Dupé;-

“Rkichs-Centralgewalt handeln und sich durch speziellen Befehl

derselben als hierzu berechtigt erwci en“, wird abgelehnt Z"“ 22 gegen 16 Stimmen. Eben o. wurde der zu 1], 1) don der Majorität des Ausschusses gemachte Zusay-An- tra * „diesen AMW mit der Einschränkung anzunehmen, da der, DWZUF ** scher und bayerischer Truppen nur so lange zu "“!)an ski-_ als Preußen und Bayexu in ihr.:iw rechtlosen Widerstand gega- nnung dcr Reichs,: Verfassung beharren“, m„it dentfelbxn- «mm =: Verhaltnisse, und mit denselben Stimmen fur Ja und Nein, «bgelehnt. 11. 2.) des Antrages: „Die Kam- mer :yolle die Staais-Regierung auffordern, sofort die Beeidigung auf dre Reichs - Verfassung im ganzen Lande, vor Allem "r Be- amte und Militair, anzuordnen und den hessischen Bevollm*chtigten bei der Centralgetvalt die Weisung zu ertheilen, an S kräftigste da- hin zu wirken, daß diese Maßregel in ganz Deutsclxxand zum Voll- zuge komme“, wird mit 27 egen 11 Stimmen angxnommm„ Vol- hard's Antrag, unter 11. “) auch besonders der Bürgerwehr als auf die Reichsverfaffung zu beeidigender, zu gedenken, wird ohne Namensaufruf, mit 29 gegen 9 Stimmen angenommen, Jm Gan- zen beschließt die Kammer: Communication mit der ersten Kammer, Die«Gallerie war während der ganzen Verhandlung ziemlich ge- fiillt. Nachdem Lehne gesproéhen, tö'nten leise, nachdem dies Glaub- rech gethan, lautere Bravos von den (Hallerieen, auf welches les- tere der Präsident die Gallerie daran erinnerte, es sei verbotkn, Beifall oder Miß-fallen zu erkennen zu geben. Als später bei der Abstimmung über 1. der Abgeordn. (Hünderode mit Nein gesiimmt hatte und auf der Gallerie gelacht wurde, forderte. der Präsidenx abermals zur Ruhe anf, indem er sonst die Gallerie räumen lassen Werde. Im Uebrigén fiel nicht die mindeste Störuzig dvr. Von Mitgliedern des Ministeriums war Niemand am Mmistcrtisch; von Mitgliedern der Reichs-Verfammlung anwesend der Abgeordn.

Mohr.

Nassau. Wiesbaden, 8. Mai. (O. P. A. Z.) In dcr heutigen Sixzung des LandtagI äußerte, sich Ministcr-Präsidrnt Hergenhahn wegen Vereidigung des Militairs und der Beamten: Die bewaffnete Macht des Herzogthums ist bereits seit vorigem Jahr der Reichsgewalt zur Disposition gestellt, Dagc en hat die Ccntralgewalt die Vereidigung auf die Verfassung uo nichrfür möglich erklärt, wie auch aus den von den Reichs-Ministern kund- gegebenen Erö'rlkrungen erhellt. So lau e die Oberhauptsfrage nicht erledigtist,kannanch ein Eid aufdieVerfa ung nicht eschwore-n werden, Welche dicses Oberhaupt in sich schließt. Eben o isi bas Reichs.- Minisierium der Ansicht, daß eine Spaltung im „deutschen Heere dadurch hervorgerufen werde. Im Uebrigcn soll 111 Nassau Alles ethan werden, um die Verfassung einzuführen, namentlich auch, Sobald die Vorbereitungen erfolgt find, die Wahlen für den neuen Reichstag ausgeschrieben werden. Auch hat die nassauische Regie- rung als Antwort auf die badische Note erklärt, daß sie den von Preußen ausgeschriebenen Kongreß nicht beschicken könne, indxpi sie nicht dafür halte, daß auf diesem Wege die Verfassung abgeandcrt werden könne.

Hesseu-Homburg. Homburg, 9. Mai. (O. P. 21.3.) Nachdcm der hier anwesende Reichs-Krmmiffar nach Frankfurt be- richtet, daß troy der Executions-Tmppen immerwähmw hm fbrtH gespielt werde, “Felt derselbe gestern gegen Abend vondem Rends- Minisierium den efehl, sofort die Schließung der Spiele“ vermu- telst der ihm zu Gebote stehenden Gewalt zu voklzithen, welches er unserer Regierung anzeigte, und worauf von dieser, um ed_e öffent- liche Ruhestörung zu vermeiden, die Schließtmg des ptels auf heute Vormitta beschlossen“ und vollzogen wurde. In dem bei dieser Veranlafßung aufgenommenen Protokoll find alle Interessen der Staats-Regt'erung gewahrt, und besonders auch gesagt„ daß sie nur der Gewalt Vorerst naebgegxeben habe. Die Extentions- Trnppen verlassen uns morgen fru'h.

Nisslemd.

Frankreiäx. National-Versammlung. Sißung vom

10. Mai. Anfang 14; Uhr. Präfident Marrast. „Nach Verlesung des Protokolls nimmt Marrast das Wort. „Ich habe die Ehre:“, sagt er, „die Versammlung zu benachrichtigen, da ,ich 171) als" Pra- fidcnt der National-Versammlung, eine Wichtiqe ttthei ung machen werde, sobald der Kriegs-Minister und der Conseils-Präßdcnt auf ihren Pläyen sein werden. (Allsemcines Aufsehenim Smile.) . An der Tagcöordnung ist zunächst em Geseh-Entmurf über dre Eisen- bahn Von Paris nach Lyon. Che Sie in die chaite einqehen, habe ich die schmerzliche Pflicht, J nen den abermaligcu erlxisi eines Kollegen, des Herrn Delcspau (von der Rxchtm), ayzuzei- gen.“ Das Haus geht zur Eismbahn-Debatie Über. Artikel 1: „Der Minister der öffentlichen Arbeiten ist-zur Ausbeutung der be_- reitsfahrbaren Strecken der lyoner Bahn ermächtigt; sobald dix anze Linie fertig, soll ein ncues Gesey die Ausbeutung regeln.

Lacrosse, Minister der öffentlichen Arbeiten: „Diese Fas- sung gehört dem Ausschusse an; sie unterscheidet sich von der ministericllen nur in einem Punkte. Dieser Punkt aber „wich- tig, nämlich die Ausbeutung einer Etjenbadn. Dißfran/zofische Regierung hielt bisher an dem Grundsaße feß, cs set gefahrhch- tvenn fich der Staat als Exploiteur in irgend eme Prtvat-JUWtlic mische. Sie ist auch heute noch dieser Ansicht. Der Sinai ZHW? von jeher AUes theurer als der Privatmann; xr wurke_ vbu 1027,r mehr betrogen. Indessen will die Regierung nnznal bet dieser Li- nie eine AuöuaÉme machen und sich der Exploitaiton so lan e wid- men, bis die ahn fertig ist.“ Der, Artikel wub demnächc «195; den übrigen, die das Gesammtgeseß bilden„ mix 566 gegen 2 Um; men angenommen. Marrast liest jetzt dae jungstcn Handels- un

' tä“ e mit Guaiimgla und Co 1 Rica um dritten Male Schiffsver r g stk uznd können nun

vor. *Diese Verträge werden angenommen . _ außgekvecbkelt werdcn. M a r r a | : Die Minister sind Mqu-f ihren P äycn ; ich kann Ihnen 1th dre angeregte !

Die Thatsache isi folgmdx, Jm Sicherheits- Jntere e der National-Versammluug awbte :ck gestern außer F;: gewöhnlichen Wache noch zwei Batai e von dem Juvalidendfz' 6- her requiriren zu müssen. Ich gab dem General Lebretdn bm iäou fälligen Anftmg- der W desselben sofort entiedigte. Em Zak“ “- kam an, .das andere kam' nicht, Ick sandte wiederholtHU-Ta fexfch :, haber des vaalianT-ldes, General erey, nnd MWK da???“ warum das zweite taikon nichk erschiene. Er er ier - ehor-che. nur scinem Oberen, nämlich dem General Chaugaxna1 :'Verammk- (Sensation.) Er werde vom Präsidenten der NFP“ Changarnixr lung nur dann Befehle erfiillen, wenn sie ihm WJ) s Gesch und“ zusmgen- (Oh, oh !) Ich die!: dem Genexgl Forty a MWM ten die Verfassung entgegen, welche alle „YZxkttaL-s dezanTaÜWl- er- beorsam gegen die Befehäe des Prasi en e host, daß er Befehk

sammlung verpflichtet. Jokey erwiedatewksYrrkb an den General

habe, wir Changarniex zu gehorchen. Ick , Wusamixr und, lud ihn ck mir.. Er. kam „ckck. (O!) MMFZXLZ

erfaßss ""'“

theiltm machen.

Er «ck mix («uma Ad zaman. (Lärm.) Ick fr

zug VMB days Land zu gesMtM, als solchen.“ welche imDienße de: *

ob ihre AW iK, das [es zu bqsmim; awd die

.*», x'“

***MMY'“W*Z';;::_«« *“ .- - ; “:..-„*,;sz “:"-FZ"

«WF-«k' *:,

: =», 741???“

. .. “KFZ„IM

(“a.

. 4“,-

'M-

„;;-ZMF»

* Mk“ ;;»;

l, en. Ist dies, wie ick) glauben will, nicht n W ck», vex- azégeß ich die Bestrafungdss betreffzkdm mikxtairi- en Vßsehlsßoabers und die Einrückung dicser Bcsirafung nebsk'Erzahlun desVorfalls in den morgen ausz'ugebknden allgemeinen Armeebef'ehl.“ ( gitation.) Q di [ o n Parrot, Conseils-Prästdent: „Ich bedaure, nicht vorher von die- sem Vorfall untexrichcet worden zu stin. Es wäre mir gelungxn, ihm seinen ernsten Charakter 'zu nehmen. (Ah, ab!) Das Recht; des Prästdmtexi er Kammer 1| unbestreitbar. (Höhnisches Geläch- ter.) Aber ich- fuge bei, daß sich diese's Rech: znit einer anderen Nothwendigkeit, nut der Hierarchie , Mit der Disziplin, komplizixt. (Oh- oh!) Man kann Allys verhöhnen! (Hlftige Unterbrechuyg.) ck kann m'chk begreifen, wre man einen Geudral sirafcn will„ der den betreffenden Auftrag nm" durcb“ Vermitxxelung seines Oberbe- fehlshabers ausführen zu Wollen erklarte. (La»rm.) Forey gab ge- wiß nicht der leisesten Absichx Raum, die National-Vcrsammlung oder ihren Präsidenten in ihren Rechten zu berletzen. (So, so! Un- terbrechung.) Der Präfidcnt glaubte, die Militairbedeckung um das Siyungslokal verstärken zu müssen, aber in Rücksicht auf die außer- ordentliche Vollmacht, die das Volksvotum dem Präsidenten cr- ihei-lie . . . (Hier hindert der Tumult, dcn Rcdner weiter zu der- ftehen. Stimmen links: Den Minister zur Ordnung! Stim- men rechts: Man lese die Verfassung !) Barrot kämpft gegen diese:; Gewitter, indem er sich an die Rückseite der Tribüne lehnt. Lebreton, Degousée, Bureaux de Puzy, Goudclmux, Banne und Confiderant nehmen an der über- aus s-iürmisckyen Debatte Theil. Alles schreit wild durch einander. Rulhiéres, Kriegs-Minister, Verspricht endlich, da? solche Ver- stöße nicht mehr vorkommen sollten. (Zur Abstimmung !) Marrast: „Ich schlage bor, daß man die Artikcl- 6 und 7 des Dekrets vom 11. Mai 1848 in den morgen au-Zzugebenden Parolebe-fehl au - nehme.“ Dicö wird mit großer Mehrheit angenommen. Marra : „In diesem Augenblick überreichen mir mehrexe Deputirten eincn Anklasqie-Anlrag gegen Changarnier.“ (Oh, oh !) Diese Deputirien sind abaud Laribiöre, Charles Dain und Andere. Soll gedruckt werden. Grcvy überreicht seinen Bericht über das Doppelkom- mando Changarnicr'S. (Bewegung.) Man ruft: Die Konklusioncn! (Hrevy liest die Konklusionen bor, sie laufen auf Verwerfung des ministe- rtellcn Antrags, dcm General Changarnier noch länger seineAusnahme- Stellung zu'laffen. Im Augenblick, wo das Haus zum Kriegsbudget ubergehen holy, erschemtBaune mit einem Stoß Papiereunter dem Arm guf dex Tribune und sagt: „Ich habe die Ehre, mehrere Petitionen u uberrejchxn, welche daranf anfragen, das Ministerium und den Pra- fidcnten M' Anklagestand zu versetzen.“ (Ironisches leächtcr rechts, Brados links.) Die Versammlung nimmt ,das Kriegsbudget wie- der: xtuf. Nach Erledigung von zwe: Kapiteln unterbrichtder-Kricgs- thstcx dix Debatte nut folgender Anzeige: „ch empfange so eben, d1?*anttsil)e Depeschc-aus Toulon.“ Der Kampf des 30. Aprrl wird darm al? eine starke Rekognoszirung dargestellt, aber dennoch einer der glanzendsten Kämpfe genannt. Diese Mittheilung ruft großeBcwegung hervor. Lerru Rollin und Flocon ver- !angeu eme Nachtfiyung, aber die Versammlung beschließt, die De- batte erst morgen fortzuscßen, und trennt sich um 6 Uhr.

Paris, 110, Mai. Der Moniteur verb“ entli t le te n TadelJ-Botum der V'iational-Versammlung vom Hf Mac?, i1,1 Yetxcs? dxr rom1schen Fra e, dessen Verspäxung estcrn in der Sißung ge- rugi wmde. Au promulgirt er das csep, das die Majorate im zwettm Grade auslöscht und die Ansprüche der Majorats-Anwärter Fuxmdct-TZitesXse Just “[HD-*:, 1809 u. w., regelt. Fernerinthält

o - er ra es mit anie 1, ' der ZeitungséSpedition etwags erleichtexi. 1 der dieBedmgungen Dre Natwnql-Versammlung müßte von Rechts wegen eigentlich ube„rmorgcn ausemandxrgehen, denn mit dem Augenbiick, wo die „Wahier des Landes ihre neuen Stimmzettel in die Urne werfen h-Zrt ihr,Mandat auf. Es scheint -aber, daß der Ernst der Um; stande dae Versammlung Veranlaffcn wird, noch bis zum 20sten "n=- samnzen zu bleibe'n, oder sich born 15ten ab doch nur zu vertang Am Ystexsa soll ?reHneue KW?“ zusammentreten. . . rteen an avre zusage, verweigert Prinz Zoinville die Annahme kines Volksmundats, o la e -

auf sZnerTFamsilie laste. s ng das Verbannungs Dekret ie *„epe'chen des General Ondino-t Welche Odilo ar *

estcrp ankundtgtt', sind" mit dem „Albrato,s„ am, 9. MaininBTorxi-t on einäxclaufen und konnen heute Abend oder morgen früh in Paris ein, Lcsscps und der römische Ab esandte Accursi sind vorgxstern' mit Courieererdcn nach Rom geri t, um dem Gcncral T_Oudmot' m Folge" der “achtsiyung dcr National-Versammlung neue „Znfirucnoneti zu uberbrtngen. Bci der Nachricht von der franzö- s1schx11 Expedition befürchtete man in Florenz, daß die toskani (be Grapze durxh bewaffnete Banden bedroht werden könnte. ie dortige Regaeruugö-Kommission ließ deshalb im Einverständniß mit dem Vertreter der frqnzöfischen Republik Ondinot durch einen Ab- geordnetcnxersuchextj, seine Streitkräfte dergestalt operiren zu lassen, daß zugletxi) Toskana moglichst gedeckt werde. Die ExpcditionH-Armee s oll bis auf 2ch)*30,* 100 Mann yerstärktwerden. Ueber das Gcfechtin den Stra- eln Roms am 30.2lpr1lliegen jeßt folgende Angaben des offiziellcn - altes der“ rö'mis )en Regierung vor: „9 Uhr Morgens. Das ersl Garibaldis erwartet" den Feind am Thore Portese. Halb D ,U)r'. Die Franzosen'siurmen das Thor Cavallogieii. 11? Übr „? i;;iksxiie»és§éx§k ZTZHZFZ WW Uhr* D“ stb“??? ' ' WU. * 4-17 . . ' ; * ' ZZifU'ZeZsiéthM; WFK? an; Jmü sYägt YF bciéearerZÜlrF YYY

_, , * u M me rere, ale Sturm aif d'

bastwn. 1 Uhr. Das Feuer be innt im * 1 :e Handt- TYxnzéNWc-ngriff/Laßfl die Iéiaschvt am YFÉFYÜ FIdJZdes YZF * )en. - ')r. e ranzösiscbe Artillerie i t ., ruck. 10 Uhr Nachts. Cin T cil dér ran W ““ck zu“ Irellfl-td das Thor „Slim Pancraiio ?nét großen? UznögsieWY aéwifiDoi: ZZ;-2anqceßLZTprUMYlZinxnigF?rdcneNLHraleö'silschen Offiziere wird auf

“„ _ “am . ri imNamends schen Volkes eme letdenschaftltche ProclanYatio ?, Tomi- . _ , . 11 an FZZ!“ Éeckßiléßte?aiKTZcHaelsgr'ngYM Hsaß,geYn dL PriejxeT'sthiftYnFtYfinstété der Hölle; sie wird Eu*ch“gräxzo en. ure endung ck das Werk

zcnlo en Tadel ! Zexgxngerltx Ruhm zu tiigen nicbt gesm'jgm wierzjÖlZÉÜbeT-LWÖZYDZ: .?.«xexxxrixZLx. TYIMYZZ" M*?" S*"ls- .. S “"'“?" und die MWF“ der-Mitra „o n e,an-iischaren der Sakrißei geworden. Ver T&äéuxr Unternehmen loben wird. Der JanßértorßeinxiecZeszklZÉZ die Stad? römischen Republik zu Ancona und de;" Präfekt haben und und wegen der'zahlreiclÖcn dort vorfallenden Ermordun B...... ZZZ"gZZTFWsTZ-ÉZMUFZLWTI'IT""“ZF "W- 2%? ten. Obe * , 1a ren er t u' erl - Republik 1;- YZWPVÜU außerordentlich“ Gesandteerberz rö'miegxcilY-t

tis dankt in ' der N ; a , tmem S reiben d atioual Versaumümag dieser fkur (Y:, WtuxininudeéÉsZiesY;

Interventionsfra

. ge und ordert e au , b

RTL:;UUFYYU dbntwa neten ombarfchuundeF'YZr diebßre BÉZXX

lien den Bär er,!“ aßdie fraWJsische Diplomatie auf öre in Jta- 8 es zu entzü en und zur fremden *“ nväsion auf- -

. ein Asyl zu suYen.

' &??? stets ein Hrmmniß des Handels gewesen

791 ' FWW» msd daß daS'JT-lyaöskscbe He“ “sax";- es solle nicht die ian:

OeYJrejchs m_xd a xls untersiiißen, „onderu bekämpfen. _Die . ontcmolinißeu ii er chrciiten die Gränzen iu Schaaren von 20 bis 30 Mann mit Wa eit und Pferden, um in Frankreich . Ihre Au loszmg ist vollsjäudi besonders seit thre Anfuhrer abrera und Voquica sich aus Span en nach Frank- reich zurückgezogen haben.

Das Journal des Débats sagt in Be ug auf den An- klagevorschlag Considerant's: „Cine ziemlich groée Anzahl Reprä- sentanten unterzeichnet? denselben, es heißt jedoch„ daß, mehrere spätezr- ihren Namen Wkkdkl' ausstrichen. Man glaubt sogar, daß Considerant, durch die Miss Vorsicht sciner Freunde gewarnt, seinen Bors lag nicht weiter verfolgen werde.

ie Zahl dez Erkrapkungen an der Cholera nimmt seit kur- zxxn wieder zu, Wahrend slch dre Zahl der Todesfälle verhältnißmä- ßx? vermindert, so daß also die Krankheit ihren gefährlichen Cha- ra ter etwas zu verlieren scheint.

' Der demokraiische „Verein der Verfassungsfreunde hat nun auch seine “28 Kandidaten fur die legislative Versammlung ngäbll'; es befinden fich darunter Cavaignac, Lamartine, F. Ara o, Goudckmux, Ledru Rollin, Dupont (de l'Eure), Billanlt, DuÉmre, Maérast, Senard, Bastide, Lagrange, Rccurt, Lamoricidre, ucbez. Tourret und Lasteyrie. Dem Sergeanten Boichot ehlten nur wenige Stim- men. Aus, der von diesem Verein im ational veröffentlichten Katididatenitste ersieht man übrigens, daß die Vom National betriebepe er'schmel'zung der reinrepublikanischen und der sozialisti- schen Lifte mchx zu Stande gekommen ist, indem erstere Liste mitder leßteren nur die Namen Ledru Rollin und Lagrange gemein hat.

. [Zeder Storungen der Ruhe, zu denen die Feier des 4. Mai in Dixozi Aniaß gegeben, wird folgendes Nähere berichtet: Als der'Prgfckt [:ck 11123 Stadthaus begab, stellten sich ein DuYend Artillexistcn cmer neulich aufgelösten Compagnie» der Nationalgarde m Uniform neben den Zug. Der Präfekt ließ ihnen durch den Capitain dcr Gendarmen bedeuten, daß sie sich zu éntferncn hätten. Die Halfte gehoxchte, die Uebrigen aber zeigten sich widerspenstig, so daß funf verhaftet und nach dem Stadthause abgeführt wurden. Als die Heerschau iiber die Truppen und Nationalgarde beendiqt war, wobeidikse ihrem Obersten Demontey, Mitgliede dcs Berges, smd der demokratisch-sozialky chublikViv-„?F.;» brachte, begaben fich Nationalgar- disten aufs Polizeibürcau und verlangten die Frcilassung der verhafte- ten Artilleristen. Der dortige Gendarmerie-Brt'gadicr rief cinen Posten von 25 Mann Linientmppen "l)erbkt', über welchen nun ctwa 1.200 Mann Nationalgardisten herfielen, dcn Gendarmerie-Capitain schwer verWUUdeten, und die Handboll Soldaten zog sich nach leb- haftem Widerstande auf ihren Posten zurück, behielt aber zwci der verhaftet'en Artilleristen in ihrem Gewahrsam“, die drei anderen, welche die Gendarmerie bewachte, wurdcn freigelassen, Wcichmon- rey erklart'e, daß er die Verantwortlicheit dafiir übernc'lzmc. Der Vorfall Wird jeyt Kerichtlich untersucht; die drei freigelaffencn Ar- ttlleristen sknd bcre'ts wieder eingesteckt worden, und der Präsident der Republik hat dre Auslösung der Nationalgarde von Dijon aus- gesprochen.

Nach dem PZuplx hat der Seine-Präfekt 40,000 pariser Ar- beiter vpn dcr Wahlerltsie gestrichen, weil sie in mcublirien Mieth- stuben wohnen bder,ke1n felstcs Domizil haben. Das genannte Journal tiennt dtcs eme Ver eßung des Gekeßcs, welches keine an- dere Bedrugung aufsiellc, als sechsmonatéchcs' Wohnen in der Gemeinde, wo dex Wähler zu stimmen habe.

Dem Consirtxxtionnel zufolge ist das '7te lciclytc Regiment najchdex kiemen Festung “Marsal in Garnison abgegangen. Die DtSziplm tm Regimezitektst hergestellt, und die Mehrzahl der Sol- daten Vom besten Geiste beseelt. Diejenigen, Welche fich zn Gun- Lien des tinteroffizteröBorchot der Meuterei schuldig machten, wcr- en vor em Kriegsgeercht lgestclltz ihre Zahl beträgt-etwa 30, und sie galten siets fur dte sch echtcsten Leute des Regiments. _

' General Delva, Gesandter der Republik „Haiti, isi von London hier ctngetroffen. Er ist beauftragt, dicNicht-Ancrkcnn1mg der do- TWIUWM Republik von Seiten Frankreichs und Englands zu bc- ; _Dcr franze'x'sixehe Konsul zu Jassy ist zu Paris» angelangt; die .)icgterun hai ihn ausdrücklich bekbcrufcn, damit er persönlich iibcr dre Sack) age m dcn Donau-Fürstcnthümern Auskunft gebe.

, Dm“ Präfidcnt der Republik war, als cr neulich Abend zu dem Diner fuhr, das ihpidie Stadt Paris im Siadthause gab, so wie fruher „Ludwig Philipp, vrn einer halben Schwadxon Kavallerie be- glutet, wclchx vor und hintcr dcm Wa en ritt.

Der „Krirgs : Minister hat dem (3 ouivcrnkur vvn Algerien bc- fbhlen, dre Klubs, welche in dieser KolMie, zumal in lctztcr „Zcit, ?(?ij große Ausdehnung gewonnen 'Hattcu, sämmllich schiießen zn

en.

Dieser Tage werden eine Korvette und zwei Tranöpori i e nach dcn MarquesaS-Jnftlu abgeben, um die französische VesasthYg von „Nukahwci abzuholen, da die Räumung jsncr Inseln Von der Regierung be1chloffen worden ist.

“| aéeFKe111cinde-Kath dcs lyoner Arbeiter-Viertels Croix Rouffe 1 u gc o .

Jn „,avre stürzten sich gcftern etwa zweihundert Soldaten ohtze Waffen gegen ein Gefängnis; und holten einen dort in Haft befindlichen Korporal heraus. Die ganze National-Garde trat unter die Waffctx. Der Korporal wurde den Ruhestörern wieder cntriffen und aus die Eisenbahn gebracht.

Baraguay d'Hilliers, Präsident des Poitiers -K1ubs, ist zum Divisions-(Heneral ernannt worden.

Malarmet, Ex-Depuiirier des Luxcmbourg und einer der 28 de- moqulis cn Walxlkandidaien, wurde gestern cm ein Kontumazial- Urtheilh J!, das thn wegen Theilnahme an dcm . uni-Aufstande zur Deportaxxon verurlheilte, verhaftet.

_PkailPent Bonaparte Wohnte"in diesen Tagen der Grundsteinle- F'YUJ zu_ dcr.er-sten Arbeiter-Kaserne in der Rue de Rochechouari nicht

er. Die Polizei sollte, hatte man ihm gc1sagt, einer Art Von Cadoudal- Maschme auf der Spur sein. That ache ist, daß die Polizei die Tonnen aler Wasserträger der Umgegend genau durchsuchen ließ, MU stk in ihnen Pulver Vermuthetcn. '

Großbritanien und Irland. Parlament. Obcr- haus. Stßung Vom 7. Mai. * Vor einem zahlreich versammelten sfßouse NWWB“ Lord Lansdowne die zweite Lesung drr Schiff- Khrts-BLU. . er Präsident des Geheimen Rathcs sprach seine Ack- tung vor dex: Gefühlen und ehrlichen Vorurtheilcn derjenigen aus, Welche in dieser Sache anderer Meinung als er seien, und wies hierauf nach, daß die Dauer und Sicherheit des Natixnal-Reich- thums, nach“ den Lehren, welche bis )“th erlangte Erfahrung gebe, und nach alley darau gebauten gesunden Logik durch die Annahme dex gcgenwärti en Bill nicht gefährdet werde. In einem flüchti en Abriß der Geschichte der Schifffahrts - (Heseye von ichard [ . an bis heute zeigte er, daß diese (He- aber längst aufgehört

n, der Marine von irgend einem ,u en u ci d wies durch statisti che Angaben über die englixche uznd saäxziväxijze Rhederei nach, da die englischen Schiffseigner recht gut den Wett-

kaznpf mit dem Auslande bestehen könnten. Wen ' mtt Rücksicht auf die Koloniem betrachte, so iverdenmnctxßtnfiKFertFrJZe der wahre Vortheil der Kolouiccn UNd vornehmlich Westindienß die Aufhebung des noch vorhandenen Restes der Schi ahrtsgcscge btxtexisch fordere. , Er seinerseits sei Überzeugt, da dies mit VIU; staubiger Stcherhett geschehen könne, daß Überhaupt Monoorle dcm Aufbluheu des Handels am allerfchädlicbsten seien. Schlicßlicb cr- klärte er, daß, wenn Lord Stanley erklärt habe, er sei auf alle/Fck, qcin dcr_ Verwerfung der Bil! gcfnßt, auch die Rrgic'rnnq bereit, sex, alle Folgen des AUÉgangs zu tragen. Lord Brouadam er- klarte fich, obgleich fast Freihändler, gegen die Bill, da _dié Sciiff- fahrthcseYe mit dem Freihandelsprinzio gar nichts zu thun bäkén Er warnix das Haus vor einem zu unbedingten Glaubxn cin dié erätherrche Staiistik, mit deren Zahlen sich Allos beweisen lasse und mxt denen Lord Lansdonvre so viel beweisen wolle. Lord Lansdowne habe auch von den Resten, von den Trümmern dcr Sck)ifffal)risgescye gepprochen, aber jedenfalls seien es die) gcwalligcn Trummer «inZs großen Systems, das die englische Handelsmarine empcrgezcgm habe - und eine Pflgnzschule der Matrosen für die Kriegsmarine gewcstn. Mi dem, gegenxbärtigen Zustand Europa's, wo xine französiscichmnee in „(Tivtt-gvccchia set, eine russische in Ungarn cinrircke und ganz Dcutichlaud in,gahrender Bewegung fich befinde, ohne von dcn viclcn anderen kleineren ersachcn dcr Zwietracht zu sprechen, die sick) Own NUM Sai- *lkt-l aufhauften, frage cr das Haus, ob jth der geeignete Augen- blick set, die' Pflanzschule britischer Seeleute abzuschaffen unddas Lgnd gegen jeden Angriff Von außcu offen zu lassen. me erscheine diese Maßregel nur als ein Zugeständnis“; an die neue Sckxulé dcr annzreforrpen, darauf bsrechnet, die ngicrung gcgen dln Vor- nZurf des Nichtsthuns zu schirßenz wenn dies der Fall sei, so sci ße em,e Handlung fcigcr Verwegentxit, Wich)? das Land in (Zöxfa'tzx bringe, zvahrend Minister, welche die Sci-uld an dékscr gcfäbrléébmx Egge trugen, ungefährdet davonkämen. Nachdem nrci) LWV Grän.- vtlle und Lord Argyll für, Lord Colchester und Lord Ciscnborongb gegen den Antrag gesprochen, vertagic sich das Haus.

Sißnng vom 8. Mai, Die Hauptrchcr iy: dcr lkuki cn Debatte Über" die Schifffahrts-Bill waren der Graf CmiZsle ZMD Graf Grey [ur und Lord Stanley gegen die Bill. Lord Carlisle hc,»,fft, daß dre neue Bill dem Handel Englands muess chen cin- fioßln und dn1*ch,F-Zrdernng dsr HäUdcls-Marine dée Sccmacx'i dcs Lazides vergrößern Wcrde. Dic ScikifffahrtszUseHL, anz Ncid uber dre Handcisixbcrmackzt der .Holländcr cntsmndcn, hätten zwci lange und blutige Krikqe mit dics.r Naxion zur ersikn Fvlqe gc- hgbt, dmzn habe, man Beschränkung nach Beschränkung (t'ngésiilU'i, bts [ich du? amxrckanischcn Kokonieen über dicse scibstsuahtfqe Pylixik cmport, vom Mutterlande losget'iffmt. MW" ohne wéikcr auf

die Zukunft „zuriickzitblickcn, frage LL", ob die Lords q(aub- ten, daß dsc Ccinfffahrisgcsch sick) in ibrcn gegenwärtigen

Yestinnnungcn aufrecht erhalten licßcn? Tie Tcndenz Des Wider- standes, welche sich chen jedes cin Monopol bcsxycndcs Land rcqe, ha„be scho!) zu'den Neziprxzitätsvarträgcn gefiihrt, aber selbst diese wurden sich nicht nach ihrxm Eklösckiftl unter den friiheren giinstigen Bedingungen erneuern lasen. Erzcigie ()t'craufrnrcl)vicle Beispiele», welch' 11achthciligcn Einfluß die Schifffahrtsgcscxxe auf den engli- schen Handel und selbst auf die englische Schifffahrt l;.éii'icn, So“muß Java-Jndigo in Holland, seinem Hauptmarkt, ge- kaust, erst in einem holländischen Schiffc nach den Vcrcinigtcn Staaten und von dort nach Liverpool gebracht Werden, da er als uberkceischcs Produkt nicht ans cinem europäisibln Lande nack) Eng and gebracbt wcrden darf. “Der Hauptmarkt der auf dM Kanadischen Inseln erzeugten Cochcnillc ist Cadir, von Wo sie in französischen Scküffcn nach Marseille gebracht wird. Englische Schiffe dürfen diese Cocbcnillc aber nicht nach England bringcn, da die Kanariscken Inseln zu Afrika gereckxnci Werden und ihre Pro- dukte daher direkt nach England gebracht werden müssen. Engliscbe Schiffe miiffcn daher, um Cockcnélic den“ Kanarischen Inseln nach Engiaznd zu „bringen, im Ballast dorthin fahren, währcud viele englische Schiffe [M in Cadix licgcn, Wo sie Coclycnillc "laden könn- ten, WLW es erlaubt wäre. Die Behauptung, daß die Aufhibung dckr Schifffahrtsgcscxze der Supremalic Englands zur See schade, Widerlegte dcr Redner durch Nacbwcise Über die geringe Anzabl Matrosen, wclchx aus der Handels-Marine in die KrimsMiarine “„bU'ZIkthk- und uber die starke Zunahme dkr ersteren, die immer cin? l)1Z1iazngltckye Anzahl Matrosen zur Verfügung läßt. In gleicher

Werse bxkämpfte er die Behauplung, daß die enqlisciycn Scl'iffbauer

dnrcl) dre neue Bill bcnaclxtheiligt würden. „xn vielen Fahrten,

Welche dkr freign Koztkurrenz ausgeseßt seicn, sci die englische Han-

dclS-Marine _xcizt ]cbo!) Überlegen, und gewiß kömiie man als

Gxundsay außtcilen, daß ein Land, Welches in der größien Anzahl

H„afen ,die große Anzahl Schiffe zu den niedrigsten Fracbten dar:

bote, 1n„dem Kampf um den See-Spcditionsyandcl jedenfalls ob-

stegendnußie. Graf Grey, der Kolonial-Minister, Vexweille vor-

nehmlich mit großem Nacbdruck auf den Folgen, wxlcbe es haben

mußte, wenn andere- Nationen zur Vergeltung die englischen Schiff-

fahrtsgeseye gegenEnglcmd anwendetcn, wodurch der englisch Zwischen-

bmzdel ganz vernichtet und die zahlreichen Klassen, dié Tick) direkt Oder indirekt vbn ihm erynähren, zu Grunde gerichket werden wiirden. Ferner zeigte er, Wie schwer die Schifffabris- Gcseße auf die Ko- loniecri und namentlich auf Kanada drucken. Sie nicht abschaf- fcn bctße der Verbindung Englands mit seinen nordamerikanischen Koloniecn dcn Tochstoß geben und lasse befürchten, daß sicb das Bcispixl dcr Lostrennung Nordamerichs, aucb) cine Folge, der Sck)iffsal)rtsgesche, wiederholen Werde. Cr warnte das Haus VN“ d'em Versuche, die Frage des Sch11135olls 1“th noch einmal anzure- gen, da dadurch nur eine Klasse der Gkscllschaft gegen die andere

geheizt mid den Agitaioren der Anti - Korngcseyligue ci11e Gelegenheit gegeben wurde, die Maschinerie ihres Bundcs Von neuem in Bewegung zu seyen. Lord Stanlev, wirs

auf „die Abneigung dcr Majorilät des Volks gegen die Bill bin, wie 11? sich durch die zahlreichen mit Tausenden vkn U11tcrschriften versehenen Petitionen _zcigc, und glaubte nicbt, daß das gc'gcnwär- tige Unierixaus in bicycr Sache der wahre Ausdruck der Majoritär set, wie „ck bet neuen Wahlen gcwiß zeigen werde, Er wiedrr- bol_tc dre Behauptungen Von den großcn Nacblhcilm, Willi)? die Abxchaffung dkr fraglichen Gesexze fiir den Schiffbau, die Rhcdcrei nnd die Krixgsmarinc nach sich zichxn wiirde, bescbwertc sib, dgß das Mmisterium durch die Androhung seines Rücktriikö dre Bill durchzubringcn suche, beklagte, daß Lord Wcllingi-xu sich 111 diescr Frage von seinen alten Frcundm trenne, UND scixloß nnt den Worten: „Das Schicksal des Vajcrlandxö hangt von diescr Maßrcgel ab, und ich kann nur bfttcn, daß die allmächtige Vorsehung, welche diese Nation auf ihre stolze Höhe der Macht und des Glücks gehoben und fie mit unzälxlbaren Skg- nungen bedacht hat, daß der, Welcher das Herz der Könige 1910? und den Sinn ihrer Miihe leitet, und oft zu ganz andere“"! 3ka als fie selbst denken, daß de'r in dieser ernsten und entscheidungs- schweren Stunde das Urtheil nnd die Entscheidung Ew; Hkß'kkck'; ketten auf die Bahn lenken mö'ge, wclche verträgiick) U? „M“ T? Sicherheit, der Ehre und der Wohlfahrt lms'kkl'r HLWEFMFW

ihres Reichs, und mit der Erhaltung der Hande