Na richten ente Morgen ein kleiner Haufe Zerwege- ZYYTTMÖM cYersücht l,»?bcn, Sturm zu läuten 1in im Rucken der Preußcn, die leider gar keine Besqyung, dort zuruckgelaffcn haben, das Völk aufzuwiegeiy und vielleicht die ganze Gxgend ins Ver- derben zu stürzen. Die Furcht vor„dcn Preußep Ut. groß.. Der bloße “Gedanke, sie möchten in der Nahe sein, treibt bie„Freischaareu zur Flucht. So erzählt man Folgendes von dem Ctnrucken dersel- ben in Homburg. Eine Abtheilung der Volkswchr mit vier Kano- nen, die man mit den aus dem Land zusammengetricbenen nngeiib- ten Pferdrn und dem bei der) Bürgern der Stadt konfis- zirten Geschirr kaym aus Kaixerslautern hinausbrachte, hans am Mittwoch Morgen Homburg beseyi. Auf die “Nachricht*, die Preußen kommen, schwang sich die ganze Mannschaft behend in den bcrcikstehcnden Bahnzug und hatte noch eben Zeit, den einige Minuten darauf am Bahnbofe eintreffenden Ulanen zu eniwischcn. Bei Landstuhl stand eine Abtlicilung pfälzer Scharfschiiyen. Auch sie nahm Rcißaus, ohne nocli cinen Preußen gcssheu zu haben. Unterwxges hielt sie cinen Postwagen au, feuerte drci Schüsse auf kcn- Postillon ab, ohne ihn jkdock) zu treffen und untersuchte Dic Briefschaftcn. Tann crpreßte sie in Landstuhl Wagen, um nach Kaiserslautern zuriickzucilcn. Bis cht hat man noch von keinem gefallenen, desto mehr aber von desertirtm Pfälzern gchört, so daß man an den kriegerischen Talenten unserer Landsleute und der Aufrichtigkeit ihres Muthes, von 'dem sie so viel Worte gc- mackit, gänzlich verzweifeln möchte.
Württemberg. Stuttgart,18.Iuni. (T).A.Z.) Nach- dem bereits gestern Abénd das Gesammtministcrium scinen Entschluß, das von der National-Vcrsammlung beschlossene Gesch wegen Bildung der Volkéwehi' nicht vollziehen zu lassen, Verkündigt hatte, kam heute friih „Dem Präsidium der National-Versammlung die „schriftliche Wei- sung zu, daß-keine Sitzung der Versammlung mehr stattfinden diirfe. Der Präsident sciZic gleichwohl auf heute Nachmittag 3-Uhr Siz- zung an. „Inzwischen "war das Reithaus nebstUmgegend durch Mi-
litair abgesperrt worden. Als die Abgeordneten dort eintrafen,“
Wurd_c ihnen von einem Civil-Kommiffär erklärt, daß sie nicht ein- gelas1c11 wiirden. Präsident Löwe woüte dagegen im Namen der Nation Protest erheben, Wurde aber durch Trommelwirbel untcr- brochen. Sofort ritt die Kavallerie ein und drängte die Mitglieder Der National-Verfammlung zuriick. Abg. Günther aus Sacbskn (ein Schwager Von Robert Blum) stellte sick) mit entblößte? Brust den Soldaten entgegen, wurde aber von mehreren Bürgern “zurückgewiesen. Die Abgeordneten zogen hierauf paarweise wieder 1:1 die Stadt nach bein Hotel Marquard, die Kavallerie im schar- fen Trab ihnen nach; sie traf jedoch ersi ein, als 'die Abgeoid- neten bereits in,..das Haus eingetreten waren. Das Hotel wurde soforivom Militair-umstellt', als die Herren Raveaux und Vogt vorfuhren, brachte ihnen das Volk ein Vivai; von der Reiterei zu- ffciickgedrängt, sammelte es sich sofort wieder. Doch kam es hier zu keinen Thätlichkéit'en, dagegen sollen am Reithause mehrere Personen Verwundet, auch das Innere des Lokals von Soldaten demolirt i_vorden sein. Die Aufregunq in der Stadt ist .itii'bcsci)reiblicl). Von Kannsiait in Eil herbeigehoiies Militaii' mit Geschütz kampirt auf dcm_SchloßplaH, Auch ein Theil der Bürgerwehr steht unter Waffen.; ini'h-rere Abtheilungen sollen erklärt haben, daß sie sich nicht aegen'die National : Versammlung gebrauchen lassen würden. Die StänDe-Versammlung hat jedoch heute Nachmittag mit 54 ge- gxcn 31 Stimmen die Maßregelnch Ministeriums gutgeheißcn “(.k- nnch _
(7 Uhr.) Die Abgeordneten haben sich aus dem Hotel Mar- quard nnter Dem Hochruf des Volkes entfernt, nachdem sie daselbst Rock) eine Berathuug gehalten hatten. Es wurde ein Protokoll über *Die heutigen Gcioaitthatkn gegen die National-Vkrsammlung aufgr- nommcn und_ bcschioffcn, gegen die Urheber derselben eine Anklage bci d'én Gerichten zu [erheben. Die Minorität der Stände; Ver- sanmilit1:g.1vii*d ebenfalls auf Versetzung der Minister in Anklage- Zustand 'auimgen. Die National-Versammlung (in welcher Abge- ordneter Schober präsidirte) beschloß ferner, morgen um 4 Uhr im Wkrnii'schpn Lokale Sihung zu halten und so lange wie möglich hier zu tagen, Sollte sie aber durch Gewalt vertrieben werden, so w“e-rde sic nach einem anderen Lande, Wahrscheinlich Baden (wenn és 110ch7Zeit ist) übersiedelit, Präsident Löwe wollte diese Uebersic- *-dclu11g “schon jey't vorgenommen wissen; man beschloß aber auf An- irag Des "Abgeordneten Simon aus Trier, erst die Wirkung der heutigen Crcigniffe auf die öffentliche Meinung in Württemberg -abznwarten. Die Truppen am Reithause standen, wie man hört, ***-„Unter dem“ Befehle des Generals von Miller, Die Stadt ist ruhig, .das Militair noch auf den Hauptpiäyen aufgestellt, Durch die „:Schclle wurde bekannt gemacht, daß alle Lehrlinge und Kinder zu .. Hause zu halten seien. '
. ('Z'Uhr.) Die Stadt ist ruhig. Zwei Bataillone sind eben von Heilbronn eingerückt. DieRegentschaft hat einen Aufruf zu be-
waffnetem Zuzugc fiir die Badenser und Pfälzer erlassen.
; . Stuttgart, 18.Juui. (D. A. Z.) HeuteVorm'ittag wurde
' "„der Entschluß des Ministeriums bekannt, das Rumpf- Parlamcnt,
"welibes durch den Beschluß, das ganze Volk unter die Waffen zu
“ ,rufem den Veksuck) macht?, Württemberg in einen Krieg mit ganz
„;Teutschland zu" verwickclu, nicht ferner in Württemberg tagen zu lasen,- “ Gegen 2 Uhr rief der Generalmarsch unser Militair unter die Waffsn, und nach 2 Uhr wurde das im höheren Theile der ??Stadi am Ende derselben gelegene Frißsche Reithaus, wv die Na- "*lional-Versannnlung ihre lehre Siyung gehalten, Von Infanterie limb Reiterei, innerhalb durch eine Compagnie bürgerlicher Scharf-
'- ?:sckviiycn, bcseizt, die Bänke und die Tribüne durch die Militair-
xZiimncrleute detnoiirt. Um 3 Uhr bewegte sich die lange Straße * lxcianf paarweise ein Zug von etwa 60 *- 80 Mitgliedern der National - Versannulung, voran Albert Schott, unter den Ersten aiich Ludwig Uhland,_welche Beide, mit F. Vischer, in den „11713an Tagen vcrgcblich Don extremen Schritten abgemahnt, auch mit Eniichiedcuhcit gegen die Verlegung hierher gesprochen hatten, gegen “OI? Naibhaus, unter einer dicht gedrängten Menschenmenge, aus Wich“? von Zeit zu Zeit Lebehochxitfe ertönten. Als die Spiye _ 7302? Inch kvbr drm aufgestellten Militair ankam, erschien der (He- . Ucrqibon Mibicr, und- cin Civil-Kouimissar, Ober-Regierungsrath _ CWM?- “UNT“ den Entschluß der Regierung, fernere Versamm- ÜMIM ZU NMUN. Der Präsident, Löwe von Kalbe, nahm das WW- Um, “"Lieierliche Protestgtion einzulegen; cs ertönte aber .Twmmcbptrbel, und die an der Spiy'e des Militairs stehende Rei- „thZ-Abtheilung [LITEON Lanzen cin. 'Langsam wogte der Zug n'ick- (warts UNd “M"“ MM„ ohne daß es 'zu einem cmstlicben Zusam- mensxoßen gekommen ware. Zahlreiche Patrouillen durchstreifen die ?ck“?"- FUF"? ZTUPÖZULÜUD im Anmarsch. _( ens'_ r. ' «rere Verä ' .Aeußerungen sind vorgefallen. h stungen wegen aufreizender Stut'tgart, 18. Juni, (Schw. M. n der euti en Sißung dll Stände-iVersammlung kamen TN»? ZustimlinunZs- Adressen zum Verhalten des Ministeriums “ein', im entgegmgeseßten Sinne v'erliest Ab . "Seegepbine mis Neuenbur . Hierauf berich-0 tet „Abg. Seeger amens der staatsrechtlichen ommision iiber ein Königl." Neskript Vom“1„_4. Juni, betreffend “das Wat) geseß. Der"
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Bericht läuft darauf hinaus, daß die Kommission den "Vorschlag macht, die Steuern'bis Zzum 31. Dczemberid, I. zu verwilligen;
* ferner ist sie der Ansicht, daß der König nicht gehindert sci, Über
die vorzunehmenden Aenderungen der Verfassung das Gutachten des Geheimen Raths zu vernehmen. Es gründet fich darauf der Antrag, diczRegietung wiederholt nm schleimige Verkündigung des Wahlgeseßesx'zu bitten. Der Bericht wird, nachdem auch die Fi- nanz-Kommision dariiber bcrathcn haben wird, gedruckt und in einer der nächsten “Sivungen darüber verhandelt werden. Dann folgte Berathung *des"“Berichts dcr staatsxcchtlichen Kommission in Betreff des Verhältnisses zur National-Vcriammlung und zur Cen- tralgewalt. (Berichterstatter Reyschcu) Bei der Bereithung der von dem Gesammt-Ministerium erlassenen Ansprache an das würt- tembergische Volk am 9. Juni hat, nachdem die große Mehrheit der Kammern dem Antrag der Majoritäk, die Ansprache des Ge- sammt-Ministeriums zu billigen, beigetreten ist, der Abg. Seeger
den Antrag gestellt, daß sich die Stände-Bersammlnng ausdrücklich .
auch iiber den yon der Minoriiät dcr staatsrechtlichm Kommis- ston gestellten Antrag, die National-Vcrsammlung in-ihrcr gegen- wärtigen Zusammenseßung anzuerkennen, auosprcchcn solle. Dic Kommisfion erkennt an, daß der letzte Beschluß der National-Vcr- sammlung, wonach die Versammlung fiir besckylußfähig erkannt wurde, wenn 100 Mitglieder anwesend sind, formell nicht beanstandet wer- den könne. Aber dennoch sei nicht zu iibersehen, Daß auf jenem Wege allmälig die Versammlung bis zur allcrklcinsten Zahl herun- tcrsteigen könnte, und daß es widersinnig wäre, einer Versammlung Von 100, 50, 25 oder gar 3 Mitgliedern (die zu einem Kollegium hinreichen) dieselben Rechte einzuräumen, wie dem von dem Volk urspriinglich gewählten National-Parlameiit. Offenbar können die zuriickgcblicbcncn Mitglieder nicht zugleich als Stellvertreter der
- AiisZetretenen sich betrachten: denn die Uebertragung dcr Stimme
ist bei gewählten Volksvertretern, die ihr Mandat Dom Volke haben, nicht zulässig, am wenigsten aber von Seiten socher Per- sonen, die selbst nicht mehr Mitglieder sind, gesetzt anch, daß ihre Abficht gewesen wäre, auf jenem Wege die Versamm- lung aufrecht zu erhalten. Wenngleich nun bei einer politischen Gemeinschaft der Kollekiivwille oder Gesammiwilie mehr oder we- niger auf einer künstlichen Vorstellung beruht, so muß doch diese
Fiction möglichst der Wahrheit nahe kommen, Der Natur der-
Sachc und dem Zeugnisse unserer deuisthen Reichsbüchei? aber ent- spricht es, die Mehrhkit aller Mitglieder entséheiden zu lassen. Es muß gewiß als ein großes Unglück erscheinen, daß, theils bewogezi durch Abberufungen von Seiten mehrerer Regierungen, denen die Wähler, und großentheils auch die Gewählten, keinen Widerstanb leisteten, theils geiricbeu durcb Vcrchiflimg an der Wirksaiiikeit dieser Versammlung, so viele Mitglieder austraien. Ailem mogen dieBewcggriinde eines solchen Schrittes urch so verschiedeiz bear;- ihcilt werden, und die Folgen derselben noch so betriibend„ sem, ww diirfen doch unsere rechtliche Ur erzcugung nicht untersdruckcn, baß zum Dasein dcr National-Versammlung ais solcher _dte gegcnchr- tige, wenige.mehr als Hundert mit Sicherheit betraféendc Mit- gliederzahl nicht hinreiche. (Dieses ward aus den betre xndcn Ya- ragraphen der Geschäfts-Ordnung zu zeigen gesucht.) Cm Schritt, welcher zur Befestigung der Natiouai-Vcrsammlimg, gleichfa-lls nicht beitragen konnte, sondern ihr im Glauben des Volks und im Ver- trauen auf ihre Weisheit und ihre Mäßigung sehr geschadet hat, war der rasch gefaßte und alsbald ausgeführte Beschluß, nach Stuligart zu iiberfiedeln, also die aiie Wahlstadt Frankfurt zu wer- lasscn, wohin sie einberufen und wo aiich der Siiz der Central- gewalt, wie früher dcs Bundestags, war. Es ist kein bloßes Vor- nrtheil, ivekchc's'für eine chierung und eben so für „eme ZandiZ-Zo- Versammlung oder Reichs-Versammlung, namentlich fUr, UU? verfassunggebende, eine feste Residenz, einen stetigen Six- m Anspruch nimmt; der Gedanke einer festen , mit Sicher- heit nach allen Seiten ausschanendcn Macht Verkörpcrt sick) durch diesen greifbarcn Mittelpunkt, zumal wenn er noch von geographischer oder historischer decutung ist. Nochwenigerwar die Vesorgnißxuii- begriindet, es möchte, gleichwie die einseitige Vcrchung dcr österreichi- schen und preußischen Nationachrsammiung nach Krcmsicr nnd Bran:- dcnburg im gouvcrnemcntalen Interesse angeordnet worden ist, umge- kehrt diese Verlegung der Nationaivmsammlung nach Stuttgart von einer äußersten Partei für ihre Zivccke benuxzt wcrden. Wenn wir das Dasein der Natioimlversammlung in ihrer urspriinglichen Machivo „ kommenheit leugnen, so verkennen wir doch keineswcgcs dcn hohcn Werth, Welchen die Fortdauer eincr wahrhaften Voliöbertretung, zu- mal unter der gegenwärtigen unglückseligcn Spaltung Deutschlands, hat, und es wäre daher sehr zu wünsxixn, daß der zuriickgebliebene Theil der Versammlung bald wieder zu der früheren numerischen und politischen Bedeutung anwachsen und damit in den Stand ge- seyt werde, aus dém Zustande unfreiwilliger Vertagung in eine neue Thätigkeit zu Frankfurt iiberzugehen oder aber das Mandat in die Hände des ersten Ncic'hstags niederzulegen, Welcher nach Beschluß der National-Versammlung vom 4. Mai auf Grund der Verfassung am “22, August in Frankfurt a. M. zusammen- trkten soll. Die Kommission faßt ihre staatSreckUliche Ueberzengung auf folgende Weise zusammen: 1) Die im vorigen Jahre von den deutschen Volksstämmen und deren Regierungen nach Frankfurt be- rufene National - Versammlung ist rechtlich nicht als aufgelöst, sondern nur als unfreiwillig vertagt zu betrachten, bis die Zahl ihrer Mitglieder fick) wieder auf 3.50 Vervollständigt oder ein von dcm Volke anerkannter Reichstag an ihre Stelle ge- treten sein wird. 2) Der jcxzt in Stuttgart tagendc Theil dcr frü- heren National-Versammlung ist nicht berechtigt, die Stelle der National-Versammlung einzunehmen und in dieser Eigenschaft die Rcickysverfassung und die durch den Reichsverweser Verkündigten ReichsZeseHe abzuändern oder für einzelne Staaten und deren Un- terthanen verbindliche Beschlüsse zu fassen. Dieser rechtlichen An- sicht sind aber entschieden nur drei Mitglieder (Adam, Reyscher, Sautter) beigetreten, während drei andere Mitglieder (Pfäfflin, Stockmaier, Seeger) auf dem Minoriiäts -- Berichte vom 9. Juni d, J. einfach beharren, und der Vorsiyende (von Zwerger) ist dics- mal weder der einen, noch der anderen Ansicht beigetreten, sondern hat sich vorbehalten, folgenden vermittelnden An- trag zu stcücn: Die Stände-Versammlun mö“ e erklären, sie erkenne die hier tagcnde National - Verixamm ung in ihrem gcgenwärti cn Bestande, insofern sie sich innerhalb der Reichs-VUZassunÉ bewegt, unter Festhaitung des am 9. Juni d. I. in der 156sten ihun gegenüber der provisorischen" Regentschaft ausgesprochenen Vorbe alis an. Die drei guderen Mitglieder der frühexen Majorität hätten sich gern mik diesem Antrag vereinigt, wenn nicht eine auödriickliche Anerkennung „der Versammlung darin enthalten wäre, welche sie mit den ausgefuhrten Rechtögruudsäyen so weuig vereinigen können, daß sie vielmehr den Antrag stellen zu müssen glauben: Die Kammer möge beschließen, daß sie dem von der friiheren Miuorität estcllten Antrag, die Nationa =Versammlung in ihrer gegenwärtigen usammenseizung als zu Recht bestehend an- zuerkennen, nicht beizutreten wisse. Berichterstatter Reyscher schloß mit den Worten: Es, ist 1th die Zeit gekommen, daß ein' besiimm- fer Ausspruch erfolge; die ange muß endlich gelöst werden, damit man- weiß, welcher Weg eingeschlagen werden soll. Die Frage
„Sishüiivnx:
siath Römer "hat gegen die nenliche Anführung des Beobachters Folgendes erklärt:
nigen Wochen in der Kamuicr der Abgeordneten er- von ihren Regierungen abberufenen Mitglieder der'Nä- zu bleiben, diesen das Recht zustehe, ferner erklärt, daß,.da die , ihre Geschäfts-Ordnung nach den dort ten abzuändern, fie auch das Recht habe, Abänderun-
Uk keine Etikettejrage mehr, nachdem die National-Versammlung iu *Düve'kn'o'y. ihrer lehten„StHung energische BeschlüffeYefaßt hat. .Es ist die F'Qge: Stimmt die Regierung dieses 'La-Jyes den gedachten Be- schlaffen zu, oder kann, die Regentschaft mit *Umgéhun'g unserer Rc- gierimg dixses Laüd in einen bewaffneten ."Zusiand v'er'seiz'en; kann fie “uber 2Wseiie Kräfte gebieten? Redner cixxg'cschtikbm. Staatsraih Römer vérliést folg'nides'Schrei- ben auf eine Anfrage des Kanzlers von Wächter, was die'Regie- rung gegenübekden “leßicn Beschlüssen der Natiortal-Versammlung gethan habe. Das Schreibcn ist an den Präsidenten der in Stutt- gart tagenden National : Versammlung, ])-*. Löwe ans Calbe, ge-
Riipplin.
Stuttgarter .
Ich habe vor-et Xlärt, daß, Wenn die tional-Versammlung den Muih bqben, . der Beschlüsse witzuwirken; lch babe sammlnng befugt sei
„Präsjdcmf: „Es siudbexeits 21
cm Fassung National-Ver n Vorschrif „ ur Beschlußfahigkeit erforderlichen Zahl voizunehmen. Hierauf Beobachter die Behauptung, ich habe eiklärt, ich erkenne die der Natioual-Veisammlimg an, wenn diese auch nur aus 50 Er hätte noch Weiter gehen, er hätte sagen können, ich aus drei Mitgliedern bestehenden National-Ver- Dini wcnn jedesmal die beschlußfähigc Zahl eine Herab- Beschlitßberechtigung einer also herab- Eine solche Berechtigung habe ich an bcsiritien; vielmehr ist diese Berechtigung von dem GcsamthMinifterium nur dahingestellt gelaffen worden, und eben des- halb ist dcr mir gemachte Vorwarf der Jnkonse Bewoiö dcs Zugrimms ci Die Frage über die men herabgedrijckten Par dcm juristischen Maßstabe "zu beurth und in dicsem Sinne habe ich stets , neten, als in der sogenannten Funfzehner-Kommission, behauptet, die Be- schlüsse eincs Runipfparlamcnts-werdcn von der wiirttembergischen Regie- Was Anderes aber als ein Rumpfp'arlament eicher die mächtigsten Staaten fast gar nicht hierzu berechtigte Volk die Wahlcn der Aus- en AuMahmen tach nicht wenige
gen an der z
_ ch erfülle im Auftrage des hiefigen Ge- 1ammiminisieriums eine pein1iche Pflicht, indem ich Ihnen anzeige, daß die württembergische Regierung fich in der Lage brfindet, das Tagen der hier- l-Ve'rsammlung und das Schalten 'der von Ihnen RcichSregeutsckmst in Stuttgart und Württemberg Sie wissen selbst, daß die National-
Gechrtcr Herr Präsident! Mitgliedern bestehe. erkenne die Beschlüsse einer sammlung an. sesnng besibliesxt, so wird fich an der gcscßtcn Zahl uicht und fiir“sich auch "irgend
her übergrsiedeltcn Nationa am 6011 d, M. gewählten iiicht mehr länger dulden zu können. Versammlung an! Z0stechn ». M. den Bcschluß faßte, ihre ohnc'daß die dieffcitige Regierung vorher gefragt wurde, Es kann Ihnen ferner nicht chtcte Notificationsschrcibcn
zweifeln lassen.
Verathungen hier quenz nichts weiter als drr deren Ptaiten ich nicht hnl- Giiltigkcit der Beschlüsse des bis auf 100 Stim- laments ist nach meiner Uebérzeitgitng nicbt nach eilen, sondern nach dem politischen, sowohl in der Kammer der Abgeord-
fortzuscycn , ihr eine'solche Uebrrsedclimg erwünscht sei. unbekannt sein , daß" das an die Regierung geri 'nicht vor dem 3.Juni in unsere Hände gelangte, und Mitglieder der National-Versammlung bier eintrafen, so daß es unmöglich war, der beschlosscnen Ueberüedelung, wenn aucli znnächst nur bemibend, entgegenzutreten. bt'isammcn War und die Vonähkigkeit'yon Hundert erreicht hakte, wir ihr zunächst kein Hinderuiß in den Weg legen. men zu diirfen, fie werke, tragend, eine vesmittclnde, ziiw als den Stamm der so sehr herabgescbmolztnen trachten und neben der Permanenz augenmeik darauf richten,_ und so“ allmälig wieder zu Wie sehr befanden wir uns im Juni gehören 3:1 den extremste Ihrer Regentschaft ist so gestaltet, daß m 200,000 Bajonnete zn Gebote, um ihren Eben deshalb fanden wir uns vor ei Exekitiiv-Gewalt zu erklären, daß wir nicht ii *Beschlüffe und Befehle zu befolgen, und daß wi férnung aus Wüxttemberg dringend gewünschte “Wirkung nicht gehabt. beharre auf ihren Verfiigungcn u “lung zu verbleiben.
iibek den rcchimäßigcn kencn National-Versammlung. National - Versammlmxg "ziistehi, schlußfähiseit dcr Vcria'mmiung a iitglicder hernbzufesen. ammlnug handelt,
ner gewissen Partei,
iiber jenen Beschluß daß gleichzeitig mit demselben die
Nachr em die Versammlung
Wir glaubten annch- ihrer Schwäche und den Verhältnissen Rechnung artcnde Stellung einnehmen, fie ivrrde fich Naiional-Vetsammlung be- bis zu den neuen Wahlen ihr Haupt- wieder an sich zu ziehen einer nachhaltigen Beschlußfäbigkeit zu 'crsiarken. Irrtyum! Die Beschlüsse vom 6. und 16. fassen kann, und das Auftreten an vermuthcn so,!lte, cs ßehcn ihr Beschliiffen Geltung zu verschaf- nigen Tagen veranlaßt, Ihrer 1, der Lage seien, einen ihrer r sie zur alsbaldigcn Ent- Die Anffordxrimg hat die Die Regentschaft hat uns erwiedert, fie nd habe am Sitze dcr Nationalversamm- Ich will mit Ihnen nicht sireitcn Mitglieder herabgesnn- “ 'Ich für meine Person erkenne an, daß der ihre Geschäftöordnung hinsichtlich der Be- bzuändern und nach 'und nach selbst bis
Aber wenn es« sich von Anerkennung so muß man nach wei- ls den blos jurisiischen Maßstab der Ist die deutsche Nation deren überwiegende Mehrzahl den klei- z. B, Oestrrréich nur durch 13, Preußen ck glaube nur durch einen Abge- Abgeordneten mit sehr wenigen
rung nicht anrikannt werden. ist rine Versammlung, in w vertreten sind, während das getretenen nicht ergänzt, in welchem fe er mit sei) nur Eine crtreme politische “Anficht herrsch , in Welcher end -Mitglieder saßen, die ausxpolitischen Gründcn die Heimat meiden und eben kcshalb leichter als Andere geneigt sein“können, fich Planen hinzugeben, welche auf dem gcseßlichcn'Wege i1icht zu verwirklichen sind? Die Beschlüffe einer solchen Versammlung vermag die Württembergische Regierung beson- ders dann nicht anzuerkennen, wenn sie nur durch die Menschen und (Held- ki'qft des württembergischen Volks vollzogen Werden sollen. Das; es abcr bet de11„_Veschliiffc11 der National-Versammlung vom 6ten d. M. ic, zunächst auf, Wurttcmbcrg abgesehen sei, das kann ein Blinder sehen,“ weil es, außer Wintteiiiberg, fast kein Reicbsland mehr giebt. trmbcrgischc Regierung 'die Beschlüsse der National-Versammlung und so- genqnntm_chcniscbaft uicht anerkennt, *sagt sie nicht, daß hierdurch die bereits erfolgte feierliche Anerkennung der ganzen Reichsverfassung zurück- , “Diese Anerkennung bleibt vielmehr in voller Kraft und ir-ti'd auch bereits bcthätigt, sowkit dies, da wir ein deutsches Reich noch nicht bcsißcn, in cinem einzelnen Staate möglich ist. Streit:“, in welchem sich die radikale Presse durch Eutsiellungen, Verdäch- tigungen, Verleumdungen und Lügen auf eine Weise aUSzeichnet,“ welche meine Langmuth und Geduld erschöpft hatte, handelt es sich zunächst nun darum: „Soll sich Württemberg zur Rettung der badischen und pfälzischen Republik in einen Kricg mit dem übrigen Deütschlaud stürzen? “ und diese Frage verneinen chiernng und die Volksvertretung.
;) C.) In dem von der ReichEregentschaftunter heutigem Aufruf zu den Waffen an das deutscheVolk heißt es: Geseß verkündet, welches die deutsche Volkswehr Jede Stadt, jedes Doff wird nach diesem Geseß die waffenfähigen Männer von 18 bis 30 Jahren Schmack) dem, der die Kraft hat und sick) dcm Va- Cs gilt vor Allem Baden und der Pfal Aus allen deutjchen Ländern mögen e eilen, -- Deutsche! kg für die Reichsver- Bedenkt, daß die Nie-
* die geirenmen Theile
n , Tie man
Indem indessen die_wiixt-
Herr Präfi-deni! gcnommm werde,
Bestand der bis auf hundert In dem vorliegenden
der Beschlüsse einer solchen Vers ner Ueberzeugung einen anderen (! Beurtheilung" anlegen. repräsentitt durch 100 Mitglieder, neren Staaten angehört, während durch 19, Bayern durch 11, Hannover i ordneten vertreten sind, während riese eincr extrcmen “politischen Richiung angehören, mal im Stande wären, rie nacb monatchi- mit“ einem Erbkaiser aUSgestattete deutsche tcm Gewissen zu beschwören, wiihrend enk- dcm Falle litischen Griinden meiden zu müssen. Gestehen Sie, Herr
Man muß sich fragen:
Datum erlassenen „Wir haben das
AUSnahmtn „ Manche von ihnen “nécht ern schem Zuschnitte gefertigte, Reichs - Verfassung mit gu lich Manche Heimat ans po räsident, eine so zusammengeießte Versammlung bietet einem Lande, das iner gxoßrn Mehrheit nach nur auf dem gcseßlichen Wege vorschreitcn
“. Doppelt aber ist Württemberg bei der ob- Frage betheiligt, weil, mag man auch dagcgen sagen, Was man Versammlung bei Durchführung ihrer Plane zunächst nur auf Württemberg „angewiesen ist. “Mögen Sie in den iibrigen Sma- ten Deuschlands Streiter und Geldbemage noch so _c'ntschieden einfordern, _ Mit Außnnhme von Würstemberg haben so maten Deimchlaiirs_fakt11ch aufgehört, die Reichsverfassung denn die Tendxnz in Baden und Pfalzbayern ist republika- S haben riese beiden Provinzen fiir sich selbst zu sorgen, und die iibrigen Theile Dentschlaanhabcn ckle die Ncichßverfassimg nicbt aner- kannt, theils ncigxn sic sich, ivirditixen cs nnénichtverhehlen, dem preußischen Ver- faffimgs-Entrvurfe zu. Die gqnze Last der Durchfiihrung drr Ncichöverfnffung zuniichst auf Wirrttcmberg, und dieses hätte, nach dem Plane Allem Baben „und kchfalz bewaffnrt zuHülfe zu kommen. Nun hat maxi Ihnen yielletcbt gesagt, das württembergische Volk brcnne vor chierke- fur die Reichs-Vcrfassnng jedes Opfer zu brin- Und Turner haben geschworen, Gut und Blut fiir die- nnd das steheiide Heer sei von demselben Geiste be- r, Herr Praxikent, man hat Sie getäuscht. hen fiir die Reichs-Verfn11i111g und National-Vcrsammlung starke Voik, aber. so begeistert ist dcnn doch die große Mehrzahl ß fie bereit wäre, sich bx: einem so_ unkvahrschciniicben Erfolg in lichen Kampf zu stürzen. Alle diese Rück. deren Gewicht man nicht verkennen kann, Wenn man statt der Vernunf! und siqti dcs Hasses die Kenntnis; der mensch- t, müssen uns bestimmen, dcn Beschlüssen der Anordnungen der Regentschaft die Aner- Dann aber ist ein längeres Tagen in Württemberg die ohnehin vorhandene Aufregung in unserem Lande zu _ welche durch di: demokratischen „Vereine und des-Ausjciuß auf das rmsigsie gepflegt wird. Obund wie finßrriche Miigliedcr rer National-Versammlung und Re- aufregenden Vcsi»ebnngen betheiligt seien, will ich dahin- vcrhchlen „aber kann ich Ihnen nicht, daß in dieser Be- hr bestimmte Anzeigen vorliegcn,
“sofort unter die Waffen rufen; tcrlande enizichi. Bruderhüifc zuzuführen. „ willige in Schaaren den Vedrängten zur Hül duldet nicht, daß die Männer, die sick) mut fassung erhoben, dem Reichsfcinde erliegen.
verlage dieser Tapferen anch Euch das Loos der Knechtschaft bringt, Zu den Waffen, deutsches Volk! unsere Freiheit ge daß dein Herz gro
keine Garaniicen dar,
schchenrkn
will, die Naiional- Es gilt den heiligen Kampf für
en schamlbse Unterdrückung. Zeige dcr Wl _ wie dein Geist; zeige, daß das Herz Europa's, das man erstorbcn wähnte, noch in Begeisterung schlage fiir die
Sie Werden nichts erhalten. Rabeaux,
ziemlich alle E anziierkeim cn ; nisch; iiberric
Schüler. Die Frankfurter Ober-Post-Auttö-Zei- achrichten vom Kriegsschaitplaye:
Die neuesien Nachrichten von der [din uns die Verlegung des Hauptquartiers 1 do's dcr Reichs-Armce bon Weinheim weiter östlich 11 bis Heddesheim, das Die preußischen Trup-
Bech'er. *
tung bringt folgende weitere N Frankfurt, 20, Juni. Bergstraße me neral-Komman nach Fürth. Dic diesseitigen Vorposten stehe “inicn-Vataillon in Weinheim, der Bergstraße vonZwingenb'erg bis nach Bensheim Hauptquartier des Die preußische “Heeres-Abtl)eilung utenants Grafen von der Gröben war
der Reichs-Negentschast, vor frankfurter ck.“. pen sind auf stationirt; das kommandirenden General-Lie gestern in Zwingenberg. Gefecht bei (Hroßsachsen.
Weinheim, 16, Juni. Nachdem am ersten Tage das Hampt- tier bis Weinheim vorgerückt nnd die zu fassende-Opera- Großsachsen in unserem Befihe war, Feind bis 6 Uhr Morgens ruhig. Plötzlich rückten Großsachsen stehenden Vorposten der Division des Sckyäffer-Bernstein ungefähr 9000 Mann Soldaten und 4000 Freischärler mit vielen, man behauptet “16 Geschüßcn, qus welch' lehtcrcn unsere Infanterie, die nur 1 Geschiiy in der rechten Flanke hatte, so heftigbeschosscn wurde, daß sie sich aus (Hroßsachsen zurückzuziehen und die nöthige Verstärkung abzuwarten Diese Verstärkung brachte auchdcr Vrigadc-Kom- Einen Theil Dabon leitéte um den Von den Bergen kom- mit einem anderen Theile _ , Durch seine ermnthigenDe, ruhige Haltung und seine energischen Anordnungen brachte Oberst von Weitershausen die übrigen Truppen sämmtlich zum Stehen, stellte die Schlachiordnung her und ließ wieder vorrücken, bis kurz Vor Groß- " ' vor dem sich eine Tiraillcurlinie seßte. hartnackig in dem Dorf, weshalb dasselbe mit Granaten und Voll- _ „ Den Anfang dieses Gefechts hatte der Oberst Von Wißlebcn iu Heddesheim, wo er Nachts zuvvr bivoua- kirte, beobachtet und rückte plöylick) mit 4 Bataillonßn Infanterie (2 MLcklenbUrgische, 1 kurhessisches und 1 preußisches 38er), ?Schwa- droncn Kavallerie und 6 Geschüßen nicht blos in die Flanke des Feindes, sondern auch auf dessen Riickzugsliuie gegen Leuters- Denken wir uns nämlich Berührungspunkten stand Weitershausen
qen, Bürgerivehren sen „Ztvi'ck hinzugeben, Glauben Ste m:
einen so unglkichen und verderb iionslinic von Heddesheim bis verhielt sich der gen unsere v
Leidenschaft die . lichen Natur zu Rathe zich National-Versammlung und dcn kennung zn y,ers nur dazu gecignet, vermehren , em den hiesigen an Weit eiiizcliie,xin gcntschast bei jenen
e Aufregung ,
genöthigt war, mandant, Oberst von Weiiershauscn. in das gorxheimer Thal, menden Freisthaaren entgegenzutreten, warf er sich auf die Chaussee.
, Indem ich Sie nun, allem , gcziemend ersuche, ohne Verzug dahin zu wirken, daß lung uud Regentschaft ihren Sis außerhalb Württem- n und schon chi die Voinahme jedes weiteren offiziellen Aktes habe ich noch die Bemerkung beizufügen, daß die Mißachtung nAnsmnens uns niithigcn wiirde, demselben durch Anwendung Mittcl Geltung zu versckiaffen, und daß etwanige Versuche, chern, nur daz" dienen wiirden, einen bluti- iichen Konflikt hmbeizufiihren.
Vorsieheuken zufolge National - Versamm bergs Veilcge unterlassen,
dieses ergebenc
ffncter Zuxiigk zit wcrfi Dkk Flink) hielt
aber der uns feindlichen Pmici verdcrb Stuttgart, 17. Juni 1849.
Verlesen dieses Schreibens theilt Staatsrath Römer cineAntwort hierauf nicht erfolgt sei. Abg. Sch o- cbcn; heute Nachmittag um 3 U -Versammlung stattfinden. Die ie “.I Uhr Mittags geschlossen und der ack: „Die Kammer wolle, nachdem sie von dem eniiber der Regentschaft und der" Na- genommen, beschließen“, über den An- Versammlung in ihrer gegenwärtigen Zusam- ls zu Recht bestehend anzuerkennen, zur Tagqsordnung in nanientlic'herAbstimmung mit 5-1 gegen 31zStimmen
Hochachtungsvoll kugeln bewiirfen wurde. mit, daß bisjeyt ' _ der: Ich kann die Antwort wird eine Sihuug der Nationa baften Verhandlun e ntrag des Abg. Verfahren der Regie tional-Versammiu die Nationa
n Wurden um
rechten Winkel, Großsaclyscn perpendiku- am Ende ten Seite etwas rechts abwärts. Das entschiedeneVordi-ingen die- ser, Brigade in die linke Flanke des Feindes und das dadurch cr- Möglichte Vorrücken der anderen in die Front des Feindes zwang n schleunigst zu verlaffen und sch auf Schries- *Die Bataillons des '1sien, Iten und 4ten Re- lmeuts He en waren'bon dem Herannahen der Wihlebensck) usammensioßen beider Brigaden im Dorfe Brigade Weitershausen die Brigade Wiß- Der Feind fuhr nun zur
menseßung a übergehen,“ angenommen. * , „ bereits erwähnte Proclamation des wurt-tember 17. Juni. Das unierzeichxiete _ vlt versichert, die deutséhe Reichs; einen Staate Deni chlands nid in Wirkli keit klärt, hieimit, daß es bie aßien, die' Btl- anerkenne, und de'nseib'en nachzu-
dcn * ' *
ms l'autei: Stuttgart, .*sÜbeU- Gkkßsachse welches wiederh it ck in :einem ein „ Anwendung zu bringen
bereits „zur Anwendung ge vonder National- dung der Volkswe sämmtlichen württem
Ministerium ,
iibexrascht und das iobgletchzcxitig, daß die “'- “" Msangs fiir eine feindliche hielt. 9 seines RückZuges Kanonen bei Leutershausen auf, zweite Schuß des mecklenburger Geschüyes, das Schöpfer richtete, sprengte einen feindlichen Muni-
"bra 1 wird, er
Versainmlun estern Abend _rlei ! hr betreffen§eiigB'cschliisse ni chemin
bergischen Behörden verbiete,
Hauptmann Von
1083
tionswagen mit Pulver und Granaten in die Luft, so daß Mann- schaft, Pferde und Wagen zu Grunde gingen und der Feind dadurch _in“eine solche Verwirrung gerieth, daß seine Artillerie fortan gänz- lich schwieg. „Es wurde nun vor Großsackscn Position genommen. Plöylfch um 11 Uhr kam von Ladenburg der Feind in einer Stärke von 10,000 Mann aller Wa_ engaitungen an und warf sich in un- Fcre rechte Flanke." Jndcß ker berstDingcldcy das TorfGroßsacbsen ielt, 'cilte der Ober'st von Weitershansen rückwärts mit zwei Gc- schüyen dcm Feinde ent egen, stellte sie gegen seine Spiyc auf, er- hielt "aber in demselben ugenblicke in einer Entfernung von einigen * Hundert Schritten von dem Feinde auf dem Eiscnbahndammc zwci volle Lagen Kariätscheu, die »1 Pferde der Kanoncn, und zwar 3 Von eincr, niederstreckten. Im gleichen Augenblick" drang eine feind- liche Tirailleurlinic vor, feuerte auf die ?lrtillcricmaimschaft und den Obersten dermaßen, daß an cine'Wirknng dcr Diesseitigcn Geschühe nicht mehr zu denken war. Der Oberst, jc größer die Gt'fahr, desto bcsonnencr, macht Kehrt, sprengt iiber die Chausscc, "wendet sick) rechts in die “Weinberge nnd cntgcht so der abgcschnit- tenen Rückzugslinie des Feindes. Dort sammelt er die noch vor- handenen Truppen, schiebt sie auf die (Thaussce vor und eilt zum Obcr-Kommandanten, während der Oberst von Wichben alle Trup- penthcile Vollständig sammelt und den Befehl Über dieselben iibcr- nimmt. Er greift den Feind, der dreimal so stark war, mit *1 Ba- tailloncn Infanterie, 4 Schwadronen Dragoncr und 4 hessischen Gesckiiißcn an, nnd trcibt ihn gänzlich in die Flucht, und zwar der- gestalt, daß die badischen Dragoner von den Mecklenburgern nicht mehr eingeholt werden konnten und sich der Feind bis heute am ([Zien nicht sehen ließ. Ein hessisches Geschüh, das bei bem friiheren Kartätschcnhagel den Unseren genommen, nahm Lien- tcnant Clar wieder. Major Neithardt wurdc Vc'rwundct. Dies Bataillon, *die mecklenburgischen und die uaffauisckxn Jäger, das Bataillon Cronebold haben mit einer seltenen Brahma" _qcfochten. Der Ruhm des Tages mußte von den Hessen mit 10 Todten, 50 Verwundeten und von den Mecklenburgern mit 1 Todtcn und 10 Verwundeten erkauft werden. Der tüchtige Offizier von Stenglin war unter den leizieren zehn. Die Prcnßen hatten 2 Vßrwundete, Der Gencral-Stabsoffizicr Hindcrsin wurde gestern bei Ladenburg gctö'dtet, Der Geist der Truppen läßt nichts zu wünschen iibrig. In ihrem harmonircndcn Zusammenwirken sieht man bie CtiihcitDcuischlands wirklich vkrkörpért. Der eine Siamin Wetteifcrt mit dem anderen. Auf der anderen Seite erkennen wir hochachixnd an, daß der Feind unsere Verivundcien in Ladenburg Und Heidelbkrg gut vci'pstegt, und so behandelt, wie es völkerrecht- ltcl) immer der Brauch war und Recht ist.
Karlsruhe, 18, Juni. Ein offizieller Kriegsbcricht in dcr KarlSr. ZtJ' lautet:
„Das O «*r-Kommando der badischen und rheinpfälzisMn A1"- mec. Hauptquartier Heidelberg, 17. Juni (1849. An Die Regie- rung zu Karlsruhe. Während das_auf dem linken Rheinufer opc- rirendepreußischeAriiice-CN'ps vvr Ludwigshafen eintraf, und wäh- rend dcr rechte Flügel des Generals Peucker unterhalb Käfc-rthal durch Obrrst-Lieutenant Tobian gcschlagcn wurde, griff das Cen: irum deffclbcn feindlichen Corps mit großcr Erbiiterung die laden- bm'gcr Briicke an, und sein linker Flügel drang in die Gebirge um Altenbaci) wor; Ladenburg und die Brücke, die anfangs durcb, Ueber- raschung Von dem Feinde genommen worden War, wurden Von der Brigade des Obersten Bekert wieder zurückerobert, welche dem Feinde großen Verlust beibrachte und die Hessen und Mecklenburger (mf Leutershausen und Großsachsen znriickwarf,
Ich hatte unseren siegreichen Truppen zu Kaifei'thal eine rasche Bewegung in die rechte Flanke dcs Feindes, derLadcnburg im Vesiy “hatte, anbrfohlen. Oberst Oborski, ivclche? den vcrwundcten Oberst- Lieutenant Tobian im Kommando dieser Kolonne erscht hatte, voll- fiihrte dicse schwii'rige Aufgabe mit seltener Kübnheit, so daß der zugleich in der Front und in der Flanke angegriffene Feind sich am 16ten in großer Unordnung auf Weinheim zurückzog. Um die Kon- zentrirung, welche ich zu Heidelberg angeordnet hatte, auszuführen, stellte ich unseren rechten Flügel auf den Höhen seiiwäits Gros;- sachsen, unser Centrum bci Heddesheim, unseren linken Flügel bci Ladenburg auf. Der Gcncral-Adjutani Oberst Sigel, Oberst Thoma, Oberst Oborski und Hauptmann Mögling haben sich durch diein- telligente und tapfere Vollfiibrnng mcinkr Befehle besonders aus- ge eichnct; mit nicht weniger Auszeichnung erwähne ick) unserer Ar- ti eric. U'nscr Verlust in allen diesen Gefechten war unbedeutend. Der General cn Chef: L. "Microslawski.“
Unerfreiilich sind der K*arlsr. Zig, die Nachrichten aus der Pfalz. „Die Preußen rücken, ohne ernstlichcn Widerstand zu fin- den, immer weiter Vor, und stehen bereits in Der Nähe des Ein- ganges zum AnnweilerT'tzalc (d. 1). sie bedrohcu Landau, welches sie in diesem Yugxnblick wohl schon haben). Eine nicht unbeträcht- liche Anzahl p[älztxchec Volkswc'hrmänner haben sich über dcn Rhein zurückgezogen und sind in Karlsruhe angekommen.
Preußisches Hauptquartier zu Neustadt an der Hardt, 18.1Juni. Die Diviston des Generals von Webern hat gestern bei Rmnihal mit ihrer Avantgarde ein einstündiges Gefecht mit den Jnsurgenten unter Willich und Schimmelpfcnniq gehabt. Der Verlust derselben betrug ungcféihr 20 Todte, 40 B*chindetc imd 20 Gefangene, dcr dicsseitige einen Todten und 6 Verwundete. Landau isi jeßt an allen Seiten Von preußischen Truppen umgeben, Jnsurgenten sind nicht mehr in der Nähe dieser Festung. *
Miisxand.
. Frankreich, Paris, 19. Juni. Gestern Abend hieß es m der National:Versammlung, daß die Regierung so eben Tepe"- schen empfangen habe, durch welche das Einrücken dcr Jmnzosxn in Rom nach Vorhergegangenem Sturme gemeldet werde. Das Eve- ncment-von gestern Abend versichert, daß der hiesige päpstliäie Nuntius xene Nachricht als zuwerlässtg mitgetheilt habe. Der bmi- iige Moniteur, der obige Depesche mittheilt, meldet nickts “von desr Cimiahme Roms. Das Journal des Débats sagt? „Wir wisscn nicht, ob jener Nachricht zu glauben ist, das Wahrsckiciiilichstc durfte Folgendes sein: Ein von Garibaldi an der Spiiic seiner Legion gemachter Ausfall wäre von unseren Truppen sehZ lebbaft zuruck eschlagcn ivorden, die Franzosen hätten die Flückitiqen “mit DSUT ajonxtt verfolgt und wären mit den in Unordnun/q 'Zurück- weichexiden m-Rom xingedrungcn. Daraus folgt aber ich!) nicht, daß die fxanz'osische Armee sich Roms bemeistert habe, sondern nur, daß sie Wenigstens einen Theil davon in Besiß hat.“ Herr Accursi, einer der Minister der römischen Republik, ist vvn hier heimqercist, nachdem er, sich einige Zeit in Paris aufgehalten atte. Er soll 'von hep gänzlichen Hoffnungslosigkcit eines fortgeibhten Kampfes der Triumvirn überzeugt und enlschiossen sein, ihnen vorzustellen, daß fernerer Widerstand nur zu fruchtlosen und sogar strafbaren Opfern von Menschenleben fiihren könne.
Die geseßgebende Versammlung hat heute das K'lubgeseß im Lauf ciner Zalbm Stunde votirt. Eine Diskussion fand qar iiicht statt, beide „arteien hatten sich verabredet, zu schWeigen, mid sobald drsféüüngeachtét *ein Redner Miene machte, das Wort zu-nehmen, hinderten ihn seine eigenen Freunde daran. Nur ein Amendement
wurde von Herrn Nettement vorgeschlagen, wonach das Prinzip des ts in dem vorliegenden Gesey in Erinnerung gc- abcr die Majorität hielt dafür, daß dieses Recht durch und das Amcndemcntwurde ver- sdcn Wahl-
VereinigungSreck) bracht werden sollte, die Verfassung hinreichend garantirt sei, kor Lefranc fragte das Ministkrium, wie e bor die ihm von der gescxsgebenden Versammlung womuf Herr Dufaure er- den wirklichen Wahl-
daß sie aber, unter nicht Revolutio- wcrde vorbereiten
worfen. Herr Vic Vereinen gcgenü anqueriraucnde Gewalt ausüben wolle, wicderic, daß die Regicrung ficli verpflichte,
Ocrcineu kein Hinderuiß in dcn Weg zu legen, Vcrantwortlichkeit vor der Kamm nen hinter den Wahlen dur Die drei Ariikcl des
und Siizcnblciben
er und dem Lande, ck faciiöse Vereine (Hesey-Eanrfes wurdkn dan
angrnommpn. ist ,ermächtiqt, Bekanntmachung dik es chen Berlin?, welche cincr wären, zu “National - Versammlung
Skrntinium ngicrung während des Jahres, (Beschs fxlgt, die Klubs und anderm öffentli die öffentliche Sicherheit zu gefährden gcci ' Bei Ablauf dieser Frist soll der ein die Klubs vcrbietcndcr, aber zugleich Die Ausübung des nigungörcthts regelndcr (Hesehcniw CS soll der National-Versammlung nach Ab Ausfiihrung des gegenwärtigen Gesetzes Rechenschaft
otum wies die VLisMUUlLMJ die
urf vorgelegt Werden. „ lauf Ticscr Frist iiber die abgclcgt irer-
Dringlichkeit
den.“ Nach diesem V „ der fur Parts
eines“ von Herrn Laclaukure vcrfaßtm GesaycntWUifs, die Aufhebung des Velageru Tufanre erklärte, daß nach von Paris Noch nicht fest genug gesichert sei, neuer Aufruf zu den 2 Interpellationen des Herrn Savo tigen Angelegenheiten, iiber die sich cine Berge, welcher die Russen schon gcgcn P der mit großer Leidenschaft gefuhrt wurdc, lung mit 362 gegen 1 Der heutige Moniteur vom 18tcn, 11 Uhr Vormittags, Präfekt an den Minister des Jnmrn. Die (Vorstädte) Croix-Rousse und Guiilo die Operation geht gut und ohne Wikkrftand VN“ sich.“ Großbritanien und Irland. Ueber die Skillung, Weich Interiocntionsfrage Verschiedcna Schrei an den Marquis Von Normanb gerichiei hat und welche beiden tage Vorgelegt worden sind. 1849 an Lord Normanbi) ei'klärtP daß der Papst in Berücksichtigung Dcs vermöge seiner geistlichen Stellung ausübe, als weltlicher Fürst einnehmc, um zu Vermeidin, Werkzeug einer europäischen Ykacht zum Nachtheile der iibrigen ! Es sei jedoch schwierig, beim Kirckieiistaaie eiiie Ansnaimc de qcmeincn Grundsatzes dcsNicht-Einschrcitens zumachen. Tk erschcide sich, insofern Von anderen Fiiistcn, als ci“ nich durch crblichcs Recht, sondern durch die Wah! dm“ Kaidinälc, cirer weder in ihrer Verfassung, noch in der Zusammcnsaßung ihrer Mit- Lord Palmerstxn spricht schließlich terthanen Viii'g-
ngszustandco veriangtc, der Ansicht der chicius'g ric Rube 0li daß nicbt cin waffen Dieselbe wickkr gciäiérkin , hc an Den Mix.:istxr “(cr auSaa'r-e Teba tc ciixfxaitn, dir vom axis marsaiiren siibi, wic- vci'scbc'b kik Versamm- 51 Stimmen auf iiäciisxcn “))?cniag.
theilt cin? nxuc Tcpcsii)? aus mit, welch ianici: „Tir Ritonc- Khon ist Doükommen iuhig. tier? wcrden entwaffnet;
e die britiscic Rcaiérnng zu der iiimischcn , crbäli' maxi Außkniiii *kurci)
eingenommen hai“ . „ Aiézic lex1 cnlz'cit
ben, die Lord Palimrsion in kiefer !) und den Jiirzicn von Caiiclcicaia am Vcrixicn FM-
Parlamentslkänscrn Ju eincm Sci'i'cibcii Vom 5. Januar almcrston («3 fur wiinscchMverth, grcßcn Cinfluffcs, Ten er eine unabhängige Sieilung "(aß er das politische
i" Papstiin-
t Papst sei
glieder nationalen Körperschaft. seine Meinung dahin aus, der Papst müsse seinen Un schaften fiir eine gute Regierung geben, und cin bewaffn schreiten zum Zwecke, ihm fiir die Erhaltung ciner schlecht stan?) zu leihen, sci nicht zu rechtfertigen, Zu einem “28. January giebt Lord Palmerston seine entschie- dcnsic Mißbilligung der Absicht Oestci'rkichö kimd, zum Zwecke der Wiedereinsexzung des Papstes im Kirckicnstaate zn interveniren. Die Diffcrcnzen zwischcn dcm Papste nnd scincn Unterthanen seien nicht der Art, daß man sich nicht der Hoffnung hingeben dürfe», sie auf diplomatischcm Wege Englands wiirden iibrigens zuniichst nicbt berührt; deshalb werde daffclbc sich nur beobackztcnd verhalten und sich in die Frage nicht In eincm Schreiben vom 9. März wird die Hoffnung ausgesprochen, Frankreich werde die Ciniadnng, mit den iibrigen katholischen I)iächtcn zusammenzuwirken, nicbt aiissthlagcn; zugleich eine ähnliche Einladung nicht an Sardi- deffen Theilnahme “des Unternehmens cifrigste Wunsch Englands, Wege der Verhandlungen und dcö'moralischen Einflusses ohne Anwendung Von Gewaltmaßregcln (iiischieden rvsrdc. In einem Schreiben Vom 27. März endlich äußert Lord Palmerston seine Ucberzeugung, daß eine dauernde Vc-rsöhnung zwischen dcm Papste und seinen Unterthanen nur möglich sci, Wenn den Römern eine constitutionclle und repräsentatch Staatsform gesichert werde, und wenn eine bestimmte Scheidung zwischen den geistlichen und den weltlichen Institutionen und Befitgniffcn siattfindc.
Turin, 13, Juni. des Königs nähert sich bereits der Rekoitvalesccnz.
Dcr Königliche Kommissär, General della Marmota, hat kiirz- lich die Insel Sardinien besucht und mehrere Versöhnende Verfii- gnngen erlassen.
In Folge des im Lager S, die Brigade „Piemont“
rung seinen Bci Schreiben Vom
aiiSchlickicti Jntxressen
einmischen.
den fremden
streitige Fragk
Italien. Die Krankheit
Maurizio grassirciiden Fiebers hat Befehl crhaltcn, dasselbe zu verlassen imd cine miliiairische Stellung an der Sofia einzunehmcn.
Die Regierung läßt heute das Gerücht widerlegen, als wären bei der letzten nächtlichen Tcnwnstration durch das eiugeschrittcne Militair „Tödiimgen odcr VUWimdnngcn vorgekommen.
Tic Diebstähle nnd Räubercicn mehren sich in den Provinzen.
Tie Oppositionöbläitcr fordern mit Uiigcstüm die Zusammen- "bcrufnng der Kammc-rn.
Der hiesige Munizipaii'ath hat beschlossen, in einem Saale des Rathhauses cinen Dcukstein, zum Danke fur die von Karl Albert der Nation erwiesenen Wohlthaten, errichten zu lassen.
Üomgltciic Schauspiel:“. Son11abcnd,23.Juni. Jm Schauspielhansc. 96stcAbrnncn1cnts- Vorstellung: Dornen und Lorbeer, oder: Das nngckannte Meister- Zum erstenmale wiedcrholt: den, oder: Wie schwer, ein Mann zu skin, von Franz von Elastiolz. Sonntag, 24. Juni. Opern- und Schauspielhaus-Abo:1nemcnr: Orleans, romantische Tragöric in 5 Abrb., tiire und Zwischcn-Musik Von (K. 21. Schneider; noioge und zum Matsche dcr viertkn Abtheilung von (Frl. Marie Damböck, vom Königlichen Hoftheater Johanna, als erste Gastrolle.) _Aiif.111g_6 Uhr. Sackauspie1haus-Preise im Ops Erster Rang, erster B und zwäter R selbst und Parterre 15 Sgr. _ denlogen-Billet ? Rthlr.
Ekbickklmgö - Mobo- Pk'ffk in 4 Akten, Anfang halb 7 Uhr.
I'" OVU'UWUsc. Mit ansgrhochm Die Jungfrau von Von Schills», Musik zum Mo- V. A. Wider. 311 Hannover,
Prosccninm 1Nibir. aiko" rasl'lbst | R")
rnhüujc, als:
Amphithcaecr TZ Sgr.