1849 / 180 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

= - * " te an das for fälti ste mit den Mit- »

ZasémPlejé'i-FZZUFndbeHFij'Z'ZmchstllYiligext Zusiandge dergDinge Schranken MRX; und so bald als möglich ein Ende zu machen. Jedermqnn, ,der J:“!- Umftände mit Unbefangenheit auffaßte, mußte erkennen, daß eme blei- bende qünsjjge Umgestaltqu“_der, bestehenden Verhalxmsse 1,1ur durch dre glückliche LYWF'UI des„ FINK, TZ Ungarn und emen gunßtgen Fnedense-

' ar nurn z zre . , , , , , schlquMxhwohl vernachlässigte mat,1_in der Zw,|_schk113klt mcht die Mittel, die zur Milderung der? Uebels ergriffen werder), konnen. Man forderte dre Direction drr Nationalhank, demi Noten zunachst der ,Gegenstand der her- beigesührten Werthvernmrdcrung smd, auf, fich uber dre Natnr des Uebels und die Mittel der Abhirlfe aus;.usprechen. ,

Tic Acußcrung dcr Bank-Direction geruhen Ew, Majestat aus ,der Beilage zu entnehmen. Sie, schlug dati!) vor„ daß die bisher, noch zuruck- behaltcnrn circa 50,000 Stiick Bank-Actten hinauszugrbm seren, um den Banksond zu verstärker: nnd die Menge der umlaufenden Noten zu ver- mindern. , , , , , ,

Zu der Zwischenzert richtete auch dre Handelskammer m W,;en ihre , *.)lufmexksamkeit auf den in der Frage stehenden Gegensiand uud gmg mech . an, mit ihr und anderen Sachkundigen eine Bergthuug zu pflegen. Mix! und dem Ministerrathr War diese?; Einschreiten sehr willkommen, weil dre Erkenntniß der Wahrheit nur bei Erörterungen gewinnen kann„ ber denen Männer vom Fache thätig sind. Die Berathungen wurden chdlkholt gr- pflogen. Bei denselben nahmen Glieder der Handeiskammer, de;,z Gewerbe- vereines, ver Bankgouverneur, Direktoren der Nanonalbank, em hter an- ; wesendcr gerichteter Handelsmann aus Prag Und Abgeordneter, des ,burger- lichen Handelsstandcs Theil. Abgeordnete des Handelsstandcs nt Triest wa,- & ren leider zu spät hier eingetroffen, um an den Bcrathungen selbst Ther! nehmen zu können. , , ,

Das Schluß-Ergebniß dieser Berathungen enthalten dre bcrltegenden Protokolle und der denselben angeschlossene Aufsatz, der folgende Vorschlage um aßt: f1) Ein freiwiüigcs Anlehen in dem Betrage von 60 Millionen Gul- den sei im Wege der Subscription zu eröffnen.

2) Einstweilen seien zur Deckung der Staatsbedürfniffe Zproz. Kassa- Anweisungen bis zu dem Belanfe von 25 Millionen Gulden anözugebrn, welche die Bank zu cökomptiren sich verpflichten würde. ,

3) Würde von 2:3 Millionen Gulden ein zur Eskomptirung mehrer.- forderlicher Betrag bei der Bank erübrigen, so bliebe die Verfiigung daruber dcm Finanz-Ministerium: vorbehalten. .

4) Das Finanz-9)ki11isteri1111t hätte drr Bank-Dircciion öffetitlich x„n erklären, daß es die Zurückerstattung der erhaltenen, Vorschnffc, fur seine heiligste Pflicht erkenne und hierzu die Krtegsrnnchr'rdrgung von Piemont bestimme. Zugleich möge auch die Bank - Direc- tion dem Pnblikum die Versicherung crtheilen , daß fie alle Mittel aufbreien Werde , um die Wiederaufnahme der Verar- zahlungen zu erzielen, daß sie zu diesrm Bchufe die Au6gabe von circa 50,000 Stück Acticn beschissen habe, und sie ausführen werde, sobald der geeignete Zeitpunkt cintretr. *

5) Das Geldausfuhr-Verboi wäre bei der Ankündigung der Anleihe aufzuheben.

6) Wäre eine Ansprache an das Publikum zu dessen Aufklärung und Bernhiguug zn erlassen.

Da die Vank-Direction in ihrer Gesammiheit über diese Vorschlage zu brrathen wünschte, so habe ich ihr dieselben vorläufig mitgetheilt, ,und l,)eetle mich nunmehr, raö 'Ergebniß ihrer Berathung anruhend. zn Überretchen. Die Vank-Tirrction vereinigte fick) mit den Anträgen der Kommission.

Alles, was in den während der lesteu sechs Wochen eingetretenen („,Lrsckzrirnrn- gen Ergebnis; grwiunsüchtiger Speculationen und böswilliger Wuhlercren isi, wird mit einer giinstigrren Gestaltung unserer Kriegs-Operationen und der auswarn- gen Verhältniffe, die nun in sehr kurzer Zeit erwartet werden kann, von selbst Verschwinden. Gleichwohl thrile ich vollkommen die Ansicht der Kom- mission, daß es nothwendig ist, zu durchgreifenden Maßregeln zu schreiten, um eine bleibende Beffcruug des Cours-Verhältuiffcs zum Anstande zu er- zielen, Und das; eben jetzt der geeignete Zeitpunkt eingetreten ist, solche

; durch das Mißiingr» tines Anleihc-Versuches erlitten hätte,. Geßenwärtig

: ein freiwilliges Anlrhen schleunigst aufzulegen, und wird nicht unterlassen,

; Freiherr von Haynau, hat unterm 26sten d. M. nachstehende zwei

[ Soldaten !

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nämlich jener einer allgemeinen Subscription o_ffenU- ein Weg, der nur mit großer Vorsicht und nie unter Umständen betreten werden darf, unter welchen man nicht wenigstens auf einige Monate darauf rechnen kann, daß die Ereignisse die Subscription nicht durchkreuzen und der Enghlunßen ,auf das Anlrhen nicht hemmen werden. Nun bestand a,ber der ergenth mltebe Charakter der Heignzß seit dem März v.,Z. ,dann, daß k,aum wenige Wochen von „_neüen unerwarteien Vorfällen fm blieben, die geeignet waren, jede“Vorausberechnuu zu vereiteln. _. -„

Es läßt six na„ eisen, daß seit Januar 184? mii eim ,er Voraus- fichi selbs! zu deri unken, welche fich als die gunsttgßm 1,11- die Ays- legunÉ eines Darlehens darzustellen schienen„ von anderen Seiten ungun- siige rei nisse zu besorgen waren , welche die Subscnpnon und selbst das abgeschlosZeue Anlehen zu nichte zu machen drohten. Es Wgr daher nicht ein bloßes Mehr odcr Weniger um einige Prozente des Preises„ shadern das Gelingen oder gänzliche Mißlingen, des Versuches der Subscription m derFm'ge. Mari. bätié ck iiicht ,Qerantw'ortm kiinnen, den Staatizkredtk dem bedenklichen Schlage Preis zu gehen, den derselbe und der Wechselcours

haben fich die Verhältnisse, wenn se auch noch nicht vollfiändiß "e iärifind, doch in dem Maße günstiger gestaltet, daß ,nach aller Wa r chemlrchkett keine _so_lche naehthxiiigen.„Aenderuugen. gls- 1m Laufe, der letzten Monate ejntraten, zer, besorg „siiid. Der Mintsterrath vereinig'i tchchchx un- bedenkliéh 'mit dén'r Yin'räth'én de'r Komnnsfion nnd, der akuma Rank,

mit Genehmigung Ew. Majestät das Erforderliche zur Boüführuug einzu- leiten, wie auch über den Betrag und die Art der Einrichtung des Anle- hcus Ew. Majestät die Anträge abgrsondett a. n. vorzulegen. (Schluß sng) , Der Feldzeugmeister uud Armee-Ober-Kommandant 111 Ungarn,

Armee-Befehle an die unter seinen Befehlen stchenden Truppen- Abtheilungen erlassen:

1) „Armee-Befehl. Hauptquartier: Ungarisch-Alteriburg, 26. Juni. Die Armee ist zum Wiederbeginn: der Operatroyen versammelt. Aus diesem Anlasse is? auch unser gütiger für das Wohl seines Heeres un- abläsfig besorgte MOU117ch in unsere Mitte gekommen. Soldaten Oester- reichs! Euer ritterlichrr und hochherzigrr Kaiser und Herr„- und Ihr, russische Krieger, _ der Freund Eures erlauchten Czars, wjll Zruge sem unseres gemeinschaftlichen Wettstreites im Kampfe, Dies soll, dies wird unseren Muth zur Begeisterung entflammen, unsere Kraft verdoppeln, dercn Streiche das Heer der magyarischrn Rebellen und cka verwor- fenen Genoffen erschüttern und vernichten werden. Es ist nicht, Ungarns, nicht Oesterreichs Friede allein, den zu erringen wir gemeinschaftlich berufen sind, In ganz Europa werden Millionen, die das Gluck der Staaten m Ruhe und Ordnung, in gesehlicher Entwickelung suchen, unseren Stegen zujnbeln, unsere Erfolge segnen. Darum seid muthig und aztrdanernd 1,11 der Gefahr des Kampfes, seid aber auch edel und menschl1ch,gegend1r wehrlosen und bedrängten LandeSbewohner, übt diese Tugenden rm Vereine mit Tapferkeit zur Ehre unseres Standes und unseres Sitges„ Soldatey! Ich vertrane auf Euch, so wie auch Ihr überzeugt sem mdget, daß, ich Eurrn Anstrengungen die verdiente Anerkennung Cure? geliebten Kaisers und Herrn zu verschaffen, mir zur angenehmsten Pflicht machen werde. Haynau, Feldzeugmeister und Armee-Ober»Kommandaut.“

2) „Armeebefehl, Hauptquarlier: Ungarisch-Altcnhurg, 26.Iuni. ,Se. Majestät der Kaiser haben mittelst AUerhöeixstrr,Entschließung ,vom gestrigen Tage ailergnädigst zu bestimmen gernht, daß fur die Zukrmst jeder m Folge Vor dem Feinde erhaltener Wunden cines Armes oder emes Bemes verlu- stig gewordene oder erblindete Offizier, wenn er Unter-Laeurrrrartt 1sier oder 21er Klasse den Ober-Licutenant-Charakter Zend zur syßemmaßtgrn Penfion 110ch 200 Fl. C. M. Personalznlage, die ,u,brtgen drzrch derle,t Gebrechen invalid ewordenen Ober- und Smbs-Osftzrere aber, nmxrer het Versesung in den uhestand den nächstso1grnden Grad und die htermtt vcrhrmdeqe Pension zu erhalten haben. Für die Mazmschaft, welche vor dem ,Fetxrde dre br eichneten Gebrechen erhält und realmvaltv wird, brfirmmen Se.Ma]estat nach- foégende Behandlung. Der Kaiserliche und Regmrento-Kadct erhalten den Umer-

Maßregeln einzuleiten.

Ehe ich zur zerglirderten Beleuchtung der vorgekommrnen verschiedenen

Vorschläge schreiie, glaube ich vor Allem die Grundsätze a„, u. darsxellen zu sollen, Über Welcher sich der trcugehorsamste, Ministerrqth langst einigte und die er mit a. g. Genehmigung Ew, Majestät durchznflrhren beschlossen hatic, noch bevor die Bank-Djrection und die Handelskammer irgend nnen Schreit in der Satire gethan hatten. , _ , * Die Noten der österreichischer: Nationalbank bilden nnn rae,ge|et5,!1c_h anerkannte Landeswährung. Tie dringendsie Aufgabe besteht darm, der,]e Landeswährung gegen Schwankungen festzustelien, und die Natrhnalbarrk m die Lage zu vcrsryen, sobald als möglrch w,|eder dre Verwechkelnng ihrer Noten beginnen zu können. Um zu drrsem Ztrle z,r,t gelangen, r„st nebst der durch die günstige Gcstalrrmg der inneren und außeren Verhaltnisse“ drs Stadtrs bedingten Wiederkehr des Vertrauens erforderlrch, daß der *,Htaat die'Nalionalbank znr vrrmehrten Emission von Banknoten ,so Wenig 015 möglich in Anspruch uehmr, und wirksame Maßregrin, ergreife, um seme Schuld an die Bank allmälig abzntragen. Der Mnnsterrath hatte daher br lo en:

W „F Die laufenden Siaatsbedürsniffe mit den durch das Grieß vorge- zeichneten Mitteln zu decken, ohne die Bank Über drs, m den blShkklgkn Verträgen mit derselben bestimmte Maß d„abei zu betherltgenz,

0) so bald es die politischen Verhgltmsse, zulaffen, e111A11lrhen„zu schließen, und die eingehende Baarsrhaft, insoweit es der laufenden Bedarf- nisse gestatten, an die Nationalbank zu leiten. , , ,

c) die Kriegs -Entschädigung, die durch den Friedensschlns: 111 Italien zu erwarten ist, der Nationalbank zuzuwenden; ,

41) den Umfang, auf welchen die Schuld des Staates an die Bank und die Noten - Emission der leyieren für die Zukmzft zurückzuführen sei, festzustellen und im Verhältnisse hierzu die erforderliche Verstärkung dcs Bankfvnds zu veranlaßen; , , ,

«) das Münz-Ausfuhrverbot in Verbindung mti derAbschleeßun-g eines

lieutenants-C arakter und 200 J!, C. M. an Prnßon, dcr Feldwebel und äquiparirende hChargcn einen Patental-Gehalt von taglichen 20 Kt. _C. M., der Korporal und die äquiparirenden Chargen den Patental-Gehalt des Feldwebels, der Gefreite, Gemeine, Spicl-uud ZmZmernzann den Patental-Ge- halt drs Korporaks nach den verschiedenen,Truppen-Jnv,911dengeha!ts-AuNnaßrn. Di-se der tapferen Armee als Zeugmß der Auerhochsten Ayerkenynng dte- nenden Begünstigungen treten mit dem heutigen ,nge 111__Wtrksan,1kctt. Soldaten! Jeder von Euch wird gleich mir mit der ncsstrn Nuhrung dre,scn neuen Beweis der allergnädigsien Fürsorge vernehmen, womit urjser guichalser undHrrr seineArmee beglückt,und das Loos derjenigen nach Möglichkert verbes- sert,die ihre Schuld dem Vaterlande abgetragen haben, aber kerne weiteren D„rensie vor dem Frinde mehr leisten können. Diese wa„hrhaft Kgäerlrche Verfugung mnß uns ein neuer Sporn sein, alle rtnscre,Kr,crfte freudig dem Dienste des ritterlichen Monarchen zu weihen, der erst kürzlich den Umfang der Brloh- nungen für seine tapferen Krieger erweitert hat, mut„auch dcm Ungluckli- chen srin Loos erleichtert und, wie ich Euch eben Verkunczct habe„ m unsere Mitte tritt, um die Beschwerden und Gefahren des Krieges,mrt mrs zu theilen, Soldaten! Ich bin überzeugt, Ihr werdet Enel) giuciltch „fuhlen, unter seinen Augen den Dank für so_Nele h,ochherzt,ge,und vaterlrche Gunstbezeugungrn durch Thaten, österreich1scher Krieger wurdtg, an den Tag l.-gen zu können. Haynan, Feldzcugmersier und Arrnec-Obrr-Kom- mandant.“

Unter den amtlichen Nachrichten der Wiener Zeixung ,liest man: „Der_K'aiserlichc oberste Militair-Gerichtshof hat uber dre m Olmiiy gepflogene, kriegsrechtliche Untersuchung den Feldmarschall- Lieutenant, Ferdinand Grafen von Zieht), der “durch ihn ohne ge- leistete äußerste Gegenwehr an die Rebellen erfolgten Uebergabe Venedigs schuldig erkannt und, nebst der Entseyung von seiner be- kleideten Charge und Verlust der Pension, dcs me„talienen Armreé kreuzes und des Rechtes zur Tragung seiner auslandtschen Orden,

Anlehens aufzuheben. , , Uebrr die von der Kommrsfion und der Bank-Drrecnon vorgeschlagenen

Verfügungen ergeben sch folgende Bemerkungen:

1) Aufnahme eines freiwilligen Anleihens, ZumTheile find Ew.Ma- ' jestät diesemAnsuchen duroh die allergnädigste Gestattung vom 20fte11d.M., *

daß die verfallenen Zinsen und Lottogewinnsie von den Staatsgiäubigern in .*“;proz, Schuldverschreibungen, von denen die Zinsen im Auslande in klingender Münze verzinslich find, angelegt werden können, zuvorgckommen. Hiermit diirfte jedoch die NothWendigkcit eines Anlehens noch keinrswcges beseitigt sein, Seit einigen Monaten wird die Finanz-Vrrwaltung gedrängt,“ ein Anlehen zu machen. Allerdings wäre dieses höchst Wünschenswerth, gc-

wesrn, wenn die Bedingungen zu einem AnlehensNrsuche eingetreten wären. »

Dieses war jedoch durchaus nicht der Fall, Die Vertreter eineS'Ulnlehens behaupten, man solle um einige Prozente mehr oder Wenk er in dem Preise, um den das Anlehen hintangegeben wird, nicht verlegen ein.

An sich kann ich diese Gleichgültigkeit des Zinöfußes, um den das *

*Uylehen aufgenommen wird, kkillksMgks theilen. Denn es handelt fich ber rmem minderen Preise des Anlehens um eine bleibende höhere Belastung des Volkes, die

sußk- nach Michem das Anleihen zu Stande gebracht wird, für die Steuer-

pflichtigen im Laufe von 49 Jahren nicht Weniger, als die nochmalige Zah- ;

lung des ganzen, Kapitals aUSmacht. Die Sache hat aber noch eine an- dere ernstere SM," schloss"- so blklbk dieses keinesweges ohne Rückwirkung auf die übrigen Kapitals -„Han,dels- Und Industrie-Veziehungen. Die gesammte Staats- schUw "“l““ '" dem Maße, als ein neues Arxlehen ungünstig abgeschlos-

sen wird, am Werthe; die Kapitalien Wenden fich von dem GeWcrbfleiße , und anderen kachkbkmgendenBerMndungsartcn ab und ßrömen dem einen ; hohen st abwerfendenPapterbandel zu, wodurch eine bedenkiiche Störung

in wichti en Zweigen der Production verursacht werden kann.

Die e allgemeinenBetrachtungenwaren es aber nichtallein, welcbedenAuf- _

schubeines Anlehens „nothwendi darstellten. Die ei em iimli eBe cba en eit der Zustände, durch, dre Oesterreizch herrdurchgi11g, seyéie LKüeherés-Vejrsuckße nhoch besondere Hindernisse entgegen. Em Eluvernebmen mit den ersten Bank- häusern lieferte die Ueberzeugung, dgs; fie _bei dem schwankenden Zustande mehrerer europäischen Staaten es mcht fur möglich hielten, ein Anlehen von einiger Bedeutung auf sch zu nehmen. Es blieb daher nur Ein Weg,

„_ so viel möglich hintangehalten werden muß. ES 8711ng zu bemerken, daß ein halb Prozent Unterschied im Zins- ]

Wird ein Anlehen zu einem hohen Zinsfuße a'bge- '

zum zehnjährigen Festungs=Arre| verurtheilt. Dieses Uriheil ist auch bereits kundgemacht "und dessen Vollzug verfügt worden.“

; Bayern. München, 28, Juni. (Bayer. Zeitg.) Ihre ! Majestäten der König und die Königin sind gestern Abend nach Z'; ; Uhr wieder hier eingetroffen und im Bahnhof von einer sehr gro- ' ßen Menschenmrn, e, darunter der Magistrat, die Gemeinde-Bevoll- mächtigten, das andwehr-Offiziereorps und die Musik der Land- wehr empfangen und mit Lebehochruf begrüßt worden. Im langsa- men Zug wurden sie unter wiederholten Zurufen aus der Menge, ' voran eine kleine Cavalcade von Bürgerwehr-Kavalleristen in ' Civil zur Restdenz geleitet. ,

Den Bewohnern von Bamberg haßSe. Majestät der König seinen besonderen Dank für den ihm dort zu Theil ewordenen herz- lichen Empfang aussprechen lassen und öfteren Beiguch dieser Stadt in Aussicht gestellt.

, Nürnberg, 28. Juni, (Münch, It?.) Gestern Nacht zei te sich wieder die Tapferkeit der Freischär er im glänzendsten Lichte. Eine Abtheilung Militair rückxe in" ein Wirthshans auf dem

? Webersberge, in welchem etwa über 100 Sensenmänncr versammelt

waren. Bei dem ersten Blicken der Bajonnette entfernten sich die

* Sensentriiger sammt Wirth und Kellnern re., so daß nur mehrere

hundert Seufert, eine Namensliste von ca. 1000 Mann und die

Kasse, im Betrage zu 45 Fl., in die Hände des Militairs fiel.

Heute Morgen 2Uhr wurden ::“.ehrcre Mitglieder des Arbeiter-

gefunden. - _

- Der O. P. A. Z. wird aus der Pfalz vom 25. Irmi 4 geschrieben: „Daß wir Gott gedankt, als wir durch das Einrücken der Preußen von unseren Schreckensmänuern befreitwurden, brauche ich nicht zu wiederholen. Arm und reach war herzlich froh, von der unerträglichen Tyrannei jener Freiheitsm-Zrder erlöst zu werden,

Vereins verhaftet und ein Depot von 16 Sensen und'100 Stangen-

haben, um sich einen richtigen Begriff davon machen zu können. Mehrere wohlhabende Einwohner gingen überdie hessische _Gränze, weil rhre seit, langerer Zeit abwesenden Söhne zu_ der; Frei- schaaren herbergeschYt werden sollten, und sie, im_ Fall jener Eintritt bis__„?1,rm . Juni nicht geschehen:“„sai, rö'ßere' Sum- men zu zarsen, bedrqht waren. GlücklixhexweisZ r“'ckten die Preußen an de, rlben' TaJe ein und säuberten das- and“ von Abenteurern und,_ esindel er er Nationen. Es war: zme-rbarmen, wenn es hieß, die Freischaaren kommen“! Sogl-aich sagten: die Laird- leute mit ihren Pferden an die hesfische Gränze, um diese zu ret- ten. Das Zwang-Zanlehen wurde durch Execution eingetrieben. Wer von den jungen Leuten nicht gutwillig in die Freischaaren sich rmreihen lassen wollte, wmde des Nachts aus dem Bette geholt. Man wagte nicht, zu widersprechen; ja selbst bei1n__S_chreiben mußte man die größte'Vorsicht brauchen, da man nicht sich"“ _war, daß die Briefe nicht eröffnet wurden. Ein katholischer Geistlicher, ein sehr braver. u'nd réMchér MM, Würd! seüses Amtes entfryr. Er mußte sich endlich, um nicht eingekerkert zu werden, ins Hessische flüchten. Andere Geistliche, sowohl prytesiantisthe ,als, katholische, wurden fort- geschleppt und in cmpö'render Wei “mißhandelt. Gewiß würde noch Aergeres gekommen sein, wären nicht noch zur r'céh'teie Zeit die" preußischen Truppen eingerücki, um um; Ordnung, Ruhe und Sicherheit des Eigenthums wiederzubringen.“

Frankenthal, 20. Juni. (Allg. Ztg.) Fürst Thurn und Taxis hat sein Hauptquartier gegenwärtig hier. Seine Truppen sind vom besten Geiste beseelt und ohne'Ausnahme sehr kampflustig; nur bedauern sie, daß sie nicht vierzehn Tage früher gekommen seien, um den Freischaaren schon damals das Handwerk legen zu können. Die Bayern führen acht Batterieen, im Ganzen 48 Kanrnen und 6 Haubihen, bei sich; unter den ersteren befinden sich auch Zwölf- pfünder, welche für Mannheim bestimmt sein möchten; denn in der Pfalz giebt es nichts mehr zu thun, da die Freischaaren ver ckwun- den sind. In ihrer Gewalt befand Zch auch der Dekan und farrer Holderied von Freinsheim, welchen ein“ reischärler-Kommandant, ein ge-

heim fünf Tage lang im Kerker, schmachten ließ. ls der Komman- dani am Abend vor dem Einrücken der Preußen„zu dem De'kari in den Kerker trat, schimpfte er auf den Gefangetzwarter, weil dieser Lich unterstanden, dem Gefangenen mit Erlaubmß des Civtl-Kommiss rs ein Bett zu geben. „Warte nur“, sprach der Biedermann beirn Weg ehen zu dem Dekan, „mor en wirst ,Du wie em Hund an er- nen Strick gebunden und mußt xo lange hmter dem Wagen herlau: fen, bis Du liegen bleibst!“ Am anderen Tage_ wurde ihm um 11 Uhr mitgetheilt, daß er Abends um 5 Uhr aus Befehl der provi- sorischen Regierung erschossen werden solle. , Um, 12 Uhr aber er,- schienen die Preußen und gaben dem Grängsttgten die Freiheit urück. 3 Ueber den Kampf bei Ludwigshafen erfährt man Von preußi- schen Soldaten, die demselben beigewohnt, rroch Folgendes: „Am 15ten kamen die Preußen im forcirten Marsch vor Ludwi shafen an, ein Bataillon Vom 28sten Regiment, eine Abtheilung chüßen und Husaren und ein paar Kanonen. Der Angriff geschah in drei Kolonnen: auf die roße Barrikade in der Front und von zwei Seiten. Die Preu en drangen so ungestüm vor, daß um eine Minute vielleicht es sich handelte , daß sie *mit den fliehenden Freischaaren zugleich iiber die Brücke nach Mann- heim , gedrungen wären. Sie wurde von badischer Seite theils abgeführt und, theils in Brand geschossen; damit waren denn aber a,uch dre noch diesseits befindlichen Frei. chaaren ab- geschnitten, deren steh gegen 50 geradezu in den Rhein ärzten und darin ihr Grab fanden. ,Gleich anfangs wurden ungefähr 30 Frei- schärler gefangen, unter ihnen der Bürgermeister von Oggersheim und Notar Moré von dort. Da der Bürgermeister indessen er- klärte, er sei zum Mitzug gezwungen worden, ward er wieder rei- gelassen. Bis zum heutigen Tage wurden aus den Kellern u. . w. noch viele versteckte Freischärler herausgeholt und gefangen gemacht, Wer sich als nur gezwungen beim Kampfe betheiligt ausweisen konnte, Wurde ohne Weiteres enllgssen, die gravirten Gefangenen und „Gestalten“ nach Worms geführt, und einige bayerische Aus- reißer erschossen.

Aus dem Speyergau, 20, Juni„ (Fr. Z.) Nicht eines der kleinsten Uebel, welche in so großer Zahl die leßte Revolution nns gebracht hat, ist die Schuldenlast, wvmit sehr viele Gemeinden dadurch beschwert wurden. Unser Gemeindeweseu stand meist in er- freulichster Blüthe; die Schulden, weiche die Pfäl er Gemeinden hatten, waren kaum anzuschlagen, meijt nur Voraufznahmen wegen außerordentlichrr AusZaben, welche aber bald und sicher wieder ge- tilgt werden konnten. Wir ,standen darin unvergleichlich beffer, als die meisten jenseitigen ba ertschen Kreise, Und nun! Erstens vo- tirten die Gemeinden „?reiwiüige“ (xa daß Gott erbarm' „frei- willige“) Summen fiir Bewaffnung u. dgl., , die oft in die Tau- sende gingen; zweitens gab es noch andchetti e Unkosien. So 3. B. muß die brave Gemeinde Dirdenhofen 7 0 Fl, Saufgelder zahlcn, Es verhält sich dazmt nämlich aljo: Die paar hundert Freischärler, welche die Gemeinde halb als Execution belasteten, und zum unfinnigen Straßen-Barrrkadenbau (an dem zweideutige Sub- jekte einer nahen Stadt so unvergeßlichen Antheil hatten) im Orte lagen, mußten Von den Quartierträgern zu jedem Imbiß einen Schoppen Wein erhalten; des; Nachts aber, um die Helden gegen die Feinde des Vaterlandes wach zu halten, ging das Zechen auf Unkosten der Gemeinde! Da nun vertranken fie in kurzer Zeit 700 Gulden! Dies „de Wohlstand für Alle,“

Württemberg. -Stnttgart, 28, Juni. Der Schwäb' Merk, sagt, daß das Wahlgesry die Genehmigung der Staats- Regierung erhalten habe. , ,

Dasselbe Blatt ,meldet: „(Hextern Nachmrttag fieldte schwgbi- sche Legion, welche seither, in und ei Pforzheim stand, in das, wurt- tembergische Murgthal em, Vom Nagold, dem Hauptquartier des General-Lieutenants von Miller, ing auf die Nachricht hiervon zur Verstärkung der bereits in der Nahe stehenden württembergischen Truppen-Abtheilungen sogleich eme Batterie ah.“

Bad'en. Karlsruhe, 29. Juni. (O. P. A. Z.) Heute früh ist das Gros des ersten Preußischen Armee-Corps'(General-Lieut. v,on Hirschfeld), un efähr 15,000 Mann stark, unter Führun des Prin- zen von PUUYM- der, von einem glänzenden General abe umge- ben, an 'der piße dcr Kolonne ritt, auf der Straße nach Rastatt hier abgezogen. V,on 6-9 Uhr dauerte der Ausmarsch der Trup- pen, deren buntgemrschter Train und Nachlrab in Synderheit emen interessanten Anblick gewährte. Einem der Infernierte „Regimenter folgte eine junge Marketenderin in Uni orm, wre ,rhre mecklenbur-

ische Kk“ Sgefährtin ein ckmuckes xemplar, emer Regiments- Zochter. ie mecklenburgiche DraJonerin werd man wohl auch bald zu sehen bekommen; ihre Lands eure, Garde, Infanterie und Jäger," sind bereits gestern hier eingerückt, , Die preußischen Trup- pen, welche heute weiter zogen, sind des Erfers'voll, aber auch der Erbittemng gegen die Freischaaren, nicht minder gegen die badischen

! denn man muß den von denselben geübten TerroriSmus miterlebt

Soldaten, gegen diese wegen ihrer Eidvergessenheit.“

wisser Maßmann aus El'tville im Rheingau, verha ten und zu Dürk- -

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Na chmittags1§ Uhr.“ Seit 11? Uhr hört" man incderGe- gend von Rastatt heftig kanonierem - So eben erfährt man, daß gestern Abend 2? Stunden von hier, bei Volkersbach, ein kleines

!

Gefecht zwischen der RevolutionS-Armee und den preußischen Trup- .

pen Y_ttgxha t ha,;i , | f " en eg erung, om n er, 1“ mm e en a s ver a tet worden. sch Abends halb 6 hf

Der Stadt-Kommandant unter der provisori- 7

1159

raukfurt. Frankfurt a. M., 30. Juni. (O.P,A.Z,)

Se. aiserl, Hoheit der Erzherzog-Reichsverweser hat beschlo en, zur Herstellung seiner Gesundheit sich auf eini e Wochen nach Lad Gastein, im Salzburqischen, zu be eben, und Hat die Reise dorthin

heute angetreten. Während der bwesenheit des Reichsverwesers

I vom Siye der Centralgewalt wird der Reichsminister General-

hr. Bei Ab ang der Post dauert die Ka. '

nonade fort, ohne daß man etwas B * immtes vom Kriegsschauplap ,

Weiß. Worden.

Offenburg ist vom General Miller genommen und beseht J ' nung zu versehen.

Pforzheim, 26, Juni, (Karlör. Ztg,) Es werden heute schon den ganzen Tag die Preußen erwartet, doch bis jest sind noch ?

keine eingetroffen; von Vielen Werden sie als Retter aus großer

Noth empfangen Werden, obivohl man hier im Vergleich zu der

Pfalz und KarlSruhe gar nichts gelitten hat. sehen Freischaaren haben uns am meisten ,beängstigt, und l:,ch noch gestern vvr ihrem Abzug, da stand es auf dem unkt, zu einem Aufstand zu kommen, denn diese Menschen stellten Forderun- gen, die mem thnen nicht gewähren konnte; ein Theil'unserer Bür- gerwehr, dre 4te Compqgnie (die syßeuannte Mord-Compagnie), half ihnen; so hatte man dre größte Muhe, sie zur Stadt hinauszubrin- gen, es dauerte von Morgens 10 Uhr bis Abends 4 Uhr. Sie ielbst waren rmter sich so uneins, daß einer verwundet wurde. Es hteß dann, ste wollten Nachts wieder hereinbreehen und in Verbin- dung mit einem Theil der Hiefigen stehlen und morden. Die Nacht vorher wollte man ms Rathhaus stürmen, den Bürgermeister tödtrn, auch wurden mehrere Bürger geschla en. Bei der Nähe der Preu- ßen werden „die Geschichten unterblei en. Die Rothen lassen bedeu- tend dre Fluge! hangen, und die Hauptpersonen Dieh, Herre :c. smd entflohen. -.

Rippoldsau, 27. Juni, (D. 3.) Heute in en me rere Trupps Freischaaren hier durch; die Leute sehen Scalix3 watthund traurig mrs; sie lxeßerr strh hter im Bade etwas zu essen geben und bezahlten ihre, Zeche, rtchttg., Alle klagen über Täuschung und Ver- rgth und scheinen diese Zustände sehr zu bedauern. Die Meisten gtrzgen gezwungen mit m,1d suchen nun ihre Heimat so schnell als moglich zn_ erreichen. Ste ließen fich den Weg, den sie zu nehmen hatten, arts der Karte zeigen, und waren sehr erfreut, als e hörten, ,deah? FUFLIUAZoPch ebenf fsctprx gkethkönZten; sie wären, Ligien sie,

" erenan a rnrr en erabä e ia - tert, um über's Gebirge zu kommen. g h ng nhn ufgeklet

Darmstadt, 30. Juni. Die Darm .- t“ . ent ält ol- ZietiFsi , UnsferdKoZthponKe-nt SvThm Neckar FCZpZ beriYhtet Faus o en 0 an er 0 e es war wald s, it : , vom ZT). Zulni .“;NUhr, Pb??- [ME: 8 e unwe Herr nalb “n - o ge ar ch er s Sr. Köni lichen o eit des r' 11

von Preußen trat das Neckar-Corps ge ern MZrYens den YNWsech durch das Albthal an, um die Murg zu passiren und am 30sten in

die Ebene des Rheinthales bei Oos zu debouchiren. Wir bewegten *

110,0 Von ,Ettlingen durch das Albthal, Markzell, Frauenalb, Kuhl- m,uhl ,(erirer württeznbergischer Ort), den rothensoler Berg hinan bis hierher, wo dre Truppen ein Bivouak bezo en. Der Marsch dauerte, gestern 7, bei der zweiten Brigade ?ogar 9 Stunden. Ez“; schrrnt hier dem Neckar-Corps eine ähnliche Aufgabe geworden, wie, bei der Operation durch den Odenwald; was dort die Neckar- irme, rst hi,?!" die Mirrglinie. Debouchirt es rechtzeitig bei Oos, so qt der Feind vollstandig umgangen, während ihn der Prinz von Preußen, in der Fronte angreaft. Nach dem, was man vor- gestern 11) KarlSruhe hörte, dürfte allerdings noch ein ernst- licher Widerstand von den Aufständischen zu erwarten sem. Denn außer, der badischen Artillerie befinden sich noch viele verzweifelte , Menschen darunter, so z. B. Polen (106 sardinischen,Dtetzstrn. Am übelsten soll die sogenannte un a- rtsch-deutsehe Legion 111 Karlsruhe gehaust haben. Der Feind * at das Defilee bet Gernsbach Verharrikadirt und verschanzt und sieht daselbst mit Geschüiz. Es wurde bestimmt, noch um halb 12 Uhr Nachts hier wieder aufzubrechen und ihn mit Tagesanbruch daselbst zu überfailen, als pisylich Gegenhefehl kam. Gestern muß ein Ge- fecht der Preußen mit dem Feinde, in dessen Fronte .nach-Rastatt hin, stattgefunden haben; man hörte die Kanonade; möglich, daß dieses die eingetretene Aenderung in dem beschlossenen nächtlichen Ueberfall veranlaßte. Die Truppen stehen in dem gerade vor mir liegenden Bivouak, der, auf dieser Höhe des Schwarzwaldes (2200 Fuß über der Meeresfläche) ein malerisches Bild bietet, schon unter den Waffen, und eben schlagen die Tamboure zum Abmarsch.

Frankfurt, 30, Juni. Die O. P. A. Z. enthält Folgen- des: „,Nach einem uns vorliegenden authentischen Aktenstücke sind wir rn den Stand geseßt, über die Beraubung großherzoglicher Staats-Kassen in Karlsruhe Näheres mitzutheilen, Aus der Amor- 11sation,5,3-Kasse und Eisenbahn-Schnldentilgungs-Kasse sind diesem Aktenstuck zufolge in den leßten Tagen vor dem Einmarsch der Preußen unter dem Schuh der Insurrection Von dem Anwalt Heu- nisch und dem Rechtsprakkikmrteu Florian Mörders, hinter Welchen deshalb Steckbriefe erlassen sind, an Werthpapieren iiber dritthalb MiÜroneri„G11lderr geraubt worden. Die geraubten Papiere sind:

511 Stuck ZZproz, Obligationen„. ?: 1000 Fl, gleich 511,000Fl, 82? » » » „ck] 501] » : 414,000 ;; 434; )* “* 100 ») 485,000 »

60 » 1000 » 65,000 » 1884 " 500 » 1) 942,000 » 100 108,000 „.

500 14,000

500 3,000» 100 10,900 1000 4,000

500 31,000

, ;; 100 .. 14,300 4proz. gräfl, lein. neu- denausche ObliFatiom-n. 5 500 „„ 4,000 " 33; proz., fürstich lein. Obligation, (Faustpfand) 01000 »

» » ck 500 1,500"

& x » » Ziproz. bad. Rentensch. 3 500 7,000» - Gesammt-Summe 2,569,7 »

Oos, 25. Juni. (Frankf,J.) Heute kam GeneralS naide Mk Oberst-LieutenantAnneke auf unserem Bahnhofe an. Öegen L kind erfuhr man, daß Sznaide iu Weingartenxbei seinen ei enen aeu en in den Verdacht des Verrathes kam, deshalb mißhandelgt und M Halse verwundet wurde. (Die Deutsche Ztg. meldet, daß

LT:", sée)neral Sznaide von seinen eigenen Leuten erschossen wor-

5proz. Eisenbahn-Oblig. 1080 » x)

28 ZYproz, fürstl. fürstrn- bergische Obii ationen .. “*

ZZproz, gräf ich helm- stettsche Obligationen. . .

ZZproz, fürstl, lein, Oblig,

)) » »

5,00.)

Heffen und bei Rhein Main '

. z, 29.Jum, (Darm .

ZIL) de,?“ ,Ü'n hat, die österreichische Garnison auf dem Schlo - ck auf die neue österreichische Constitution geleistet.

Die württembergi- , auptsäch- ?

Lieutenant Jochmus bei der Person Sr. Kaiserl. Hoheit verweilen, um die Verbindung mit dem Ministerium zu unterhalten und die Verfugungen des Reichsverwesers mit der erforderlichen Gegenzeich-

Gestern sind die hier garnisonirenden österreichischen Bataillone hon den, Regimentern Erzherzog Rainer und Palombini auf die osterrerchtsche Retchs-Verfassung feierlich beeidigt worden.

*-

Auéland.

Oesterreich. Semlin, 24.Juni. (Lloyd.) So ebenverbreitet sich die Nachricht, daß der Banus gestern unweit Szenta die Magyaren unter Perczel aufs Haupi geschlagen und geJen Debreczin zuriick- gedrangt hahe. Gleichzeitig soll auch Bem ei Lugo;- eine große Schlappe erlitt„erz haben. Diese beiden Nachrichten bedürfen indeß noch „der Beseitigung. So viel ist gewiß, daß der Banus rasch vorwaris schreitet und bereits leich der Czaikisten-VatailloW-Gegend auch die, ganze untere Bars a von den Rebellen gesäubert habe. Schon ziehen me rere Bacsker Familien zu ihrem Heerde zurück. Der verehrte Feldxrr zeichnet sich eben so sehr durch Humanität als durch Heldcrrmuth aus. Er nahm die Beute, wclche seine Truppen bei Crsturmung von Neusay machten, Wo er dazu kam, eigenhändig ,9b und schickte sie nach Karlovicz, um sie den Eigen- Yumern zuruckstelleri zu lasen. Außerdem sandte cr 10,000 Fl. . M. zur Vertheilung an mittellose Verunglückte. Heute hört man einen dumpfen Kanonendonner aus der Gegend von Titel her. Man vermuihet allgemein, daß der Nationalgeneral Knicjanin, wel- cher den Rucken der Banus-Armee zu decken hat, die von Perczel abgeschnittenen Rebellen überfallen habe.

In Panscova stehen nur 600 Magyaren unter Kollmann. Von

Weißkirchen und Werschez sollen die Rebelien auf die Nachricht, daß dre Vorposten unter Feldmarschall-Lieutenant General Clam sich mir Malkqwsky vereinigt und General von Lüders in Siebenbürgen er- folgreich ozoerlre, sich eilerxds zurückziehen. Der serbische Fürst Ka- rggxoryxevich hat den rus11sch=polnischen Weißen Adler-Orden und emen turktschen Orden erhalten. Die Begleitschreiben lauten bei- nahe gleich. Beide Kaiser geben dem Fürsten die allerhöchste An- erkennung kund, daß er, ungeachtet der in den bcnachbarten Pro:- vmzen herrschenden Wirren und Aufwiegelungen, in seinem Fürsten- thume die gesehlrche Ordnung und Ruhe zu erhalten wußte, , , Dre Cholera, Welche unsere Gegend zu verlassen schien, qrrist hier wieder stark um, sich. Gestern sind bei 40 Dragoner vomCrz- herzog Johaanegrmente in Banovicze und Belegisck), darunter auch drei Offiziere", an dieser Krankheit gestorben. In Karlovicz urid Titel tritt fie noch bösartiger auf; den höchstenGrad hat aber dre Seuche, izr ,Peterwardein erreicht, indem dort mehrere Hunderte Magyaren taglich an der Cholera sterben.

Czernowiy, 25. Juni. (Lloyd.) Das Kaiserlich russische ;Hulfscorps hat am 21strn d. M. die Gränzen bei Pojana Stampi uberschrrtten. Der Paß bei Michuiza war weder verschanzt, noch vom Feinde beseyt. Erst bei Maroszauy stieß die KaiserlichcArmee auf feindliche Vorphsten, und nachdem diese in die Flucht getrieben wurden, drangen die xriegsmuthigen Krieger bis Borgo-Prund vor, wo sie den Feind tn uberlegener Anzahl verschanzi trafen; von un- serer Serre wurde au enhlicklich der Angriff“ unternommen und nach einem mehrstundtgen, ks1ehr heftigen Gefechte die Jnsurgenten-Armee

esprengt und in die Flucht geschlagen. Borgo-Prund ist drei

eilen vor Bistriiz, welche Stadt ]“th auch schon vvn den Unsrigen ,

besetzt ist., Der Verlust des Feindes soll sehr bedeutend sein, wir zahlen einige Todte und mehrere Verwundete, unter diesen auch den

* Obler-Lieutenant Hutschenreiter von Sifkowich Infanterie,

Frankreich. Geseßgebende Versammlun . Si un vom 28. Juni. Der,Präsident theilte drei Requisitioneri1 von Hiro? krtratoren der Republik mit, worin die Einwilligung der Kammer in dte, ,gegen noch 12 Mit lieder derselben weZen Verdachts der Be- ihetlt ung bei dem Auf andsversuch vom 1 ten oder an dem über ganz rankrerch verbreitet gewesenen dicsfälligen Komplott einzuleitende ?,erichtlrche Urrtersuchung beantragt wird. Diese 12 Repräsentanten sind ammtlich Mitglieder der Vergpartei und zWar folgende: Ronjat, Banne, Beyer, Hoffer, Kopp, Anstett, Lourioux, Martin - Bernard, Gambon, von Montrh, Brives und Pflieger. Die Dringlichkeit des Antrag,;z wurde genehmigt und derselbe den Abtheilungen iibcr- wtesen. Hierauf schie die Kammer die Diskussion ihrer neuen Ge- schaftsordmrng ,fort, mußte dieselbe aber bald abbrechen, da nicht mehr die hinreichende Anzahl von Mitgliedern anwesend war. Der Zintrag, auf Namensaufruf wurde mit 319 gegen 100 Stimmen erwor en.

Sihurrg vom 29, Juni. Präsident Dupin, Die Tagesordnung verlangt der Ernennung rrtehrerer Mitglieder des Staatsraths. Die Wahl geht vor fich. , Dre Secretaire der Abtheilungen werden bei der Zählungder Stn,r,1men den Vorsih führen. Man geht zur Er- nennurtg zweier Reprasentanten über, welche der Administration des I„nvaltdenhauses betgegeben werden. Die weitere Tagesordnunq fuhrt zur Fortsehung der, Diskussion des neuen Geschäftsordnunqsx Entwurfs. Corne spricht gegen den „Zusay zum §. 10, welchen Sauteyrcx ,gemacht und der an die Kommission zurückgeschickt worden war. Dre er Artike! verlangte, daß in jeder Versammkung der Abthei- lungen ein namentlrcher Aufruf stattfände, und daß die Abwesenden im Moniteur bemerkt würden. Der Artikel wird verworfen. Lasteyrie hatte, verlangt, daß der Autor eines Vorschlags der be- treffenden Konrmtssion seine Gründe auöeinanderseyen, daß er aber nie thrMitglted sein könne. Der Berichterstatter Corne meint die Ausschließung des Autors aus der Kommission werde nur die Arbeiten hindern. Charamaule will die ursprüngliche Reduction des §. 17 ohne den vorgeschlagenenZusah. Der Artikel 17 wird an- genommen. Bertrand, schlägt folgenden Zusaiz vor: „Wenn meh- rere zu ,glercher Zett einen Vorschlag machen, so müssen sie, einen wahlen, welcher den Vorschlag in der betreffenden Kom- nnssion zu vertreten hgt,“ Dieser Paragraph wird angenommen. Der Vorschlag Lasteyrre's, den Urheber eines Projekts von der Kommission auszuschließen, wird verworfen und der Gesammtartikel 17 angenommen. Die ,Versammlung geht zum “§. 23 über: „Eine Kommission von 30 Mitgliedern ist mit der Prüfung des Budgets der Einnahmen und AuEgaben, so wie aller der darin einschlagen- den PropoFitionen beauftragt.“ Vesin schlägt den Iusah vor“ „Wenn ,die Versammlung sie der Kommission zusendet)“ Corne chlägr eme andere FassurF, die fast dasselbe sagt, vor. Der Arti- kel Wird angenommen, er §. 24 betrifft gleichfalls das Budget. Er wird angenommen. Eben so der folgende. Kapitel 1x. Ueber die St ungen. Dieses Kapitel umfaßt §§. 27-46 und wird ohne Diskus on angenoxnmen. , Die folgenden Artikel gleichfalls. Ar- ttkel 51: „Das Abstimmen durch Theilung kann verlangt Werden, wenn die Tagesordnung bestimmt Werden soll, wenn man

hafte Deputirte, legt

sich auf die GeschäftSordnung beruft, wenn es sich um das Vor- recht, den Aufschub, die Schließung einer Verhandlung handelt, auch wenn eine Proposition als dringlich in Berathung genommen werden soll.“ Charras Verlanqt, daß die Theiung immer- von 20 Mitgliedern verlangt werden kc'innc, damit die Wähler wüßten, wie ihre Gewählten stimmen. Corne bekämpft als Verichterßatter diesen Zusah. Derselbe wird von Charme? und Adelswaerd vertheidigt, nichtsdesioweniger aber verworfen. Adelswaerd verlangt, daß die 5 Kapitel, die bis jeßt angenommen sind, sogleich angewendet werden sollen. Lagrange sieht diesen Vorschlag nicht als einen ernst gemeinten an. Der Vorschlag der augenblicklichen Anwendung wird rnit vieler Verwirrung berathen. Charras verlangt, daß er der Kommisston überwiesen werde. Hier Wurde jedoch diese

- Diskussion dadurch unterbrochen, daß Herr v on K crdrel den Kom-

misfionsbcricht über den für dringend erklärten Antrag auf Geneh- migxmg des gerichtlichen Verfahrens gegen eine Anzahl von Re- präjentanten einbrachte. Es handelte sich zunächst nur um vier derselben, Martin Bernard, James Demontry, Gambon und Brives, welche durch die Beschlagnahme von Papieren am Versammlungs-Ort des sogenannten Vereines der republikanischen Solidarität kompromittirt sind. Ter Bericht trug auf Genehmi- gung der Requisition des Grncrai-Prokurators am pariser Appella- tionshofe an. Es folgte hierauf eine Debatte Voll Leidenschaftlich- keit, und Verwirrung, ohne daß es zu einem Beschluß kam, Man zweifelt jedoch nicht, daß die Kammer morgen die verlangte Auto- rrsatton eriheilen wird. Odilon Barrot soll iibrigens erklärthaben- daß die in der Donnerstags-Siynng eingereichten Requiskkionkn, Welche die gerichtliche Verfolgung von 11 Repräsentanten beantra- gen, die letzten seien, welche durch die leyte Komplott- Entdeckung veranlaßt wiirden.

Paris, 29, April. Die Von der Regierung veröffentlichten Depeschen bestätigen die Nachricht Vom Einrücken der französischen Truppen in die erste Ringmauer dcr Sladt Rom, geben aber noch nichts Näheres über die folgenden Operationen der Armee. Das Gerücht von der Kapitulirung Roms war ungegründet. Aus Pri- vatmittheilungen ergiebt sich vielmeh1'„daß die vollständige Ein- nahme der Stadt wahrseheinlich nicht ohne bedeutende Opfer mög- lich sein wird, da die Widerstands-Anstaltcn furchtbar waren, Es heißt indeß, die Regierung habe heute noch eine telegraphische De- pescheerhalkeu, welche melde, daß der Berg Janiculus Von den franzöjinhen Truppen genommen worden sei. Diese Position be- herrschtdie Stadt, man würde daher mitihrem Besiy größere Aussicht anf Uebergabe derselben haben,da den Römern daraus die Fruchilosig- keit weiteren Widerstandes noch mehr hervorleuchtrn müßte. In den Häfen des Mittelmeers dauert die Einschiffung von Truppen und einer großen Menge von Munition fort. Man spricht von der Absen- dung einer neuen Division von 10,000 Mann. In der gesetzgeben- den Versammlung sprach man heute, wie das Evi*nement berich- tet, Von wichtigen E12tschliiffen des englischen Kabinets, welches, wie schon erwähnt, durch Absendung eines Spezial-Kwnmiisars in den römischen Angelegenheiten interveniren wolle. Auch andere Blätter halten das Gerücht nicht für unbegründet, daß England seine Ver.- mittrlung in Paris und Rom angeboten hahe; eines will sogar wis- sen, daß heute eine Note hieriiber im Elysee eingegangen sri. Nn- derers„eit,s behauptet man, Lord Palmerston habe dem" Abgesandten der re,)nzrsrhen Republik,- Herrn Pescantini, erklärt, England wolle nnt dreier ganzen Sache durchaus nichts zu thun haben und behalte fich seine Schritte bis dahin Vor, wo die Fraurosen wirklich Herren von Rom sein würden. *

Der Poiizei-Präxekt von Paris, Herr Rebillot, hat folqende Verordnung m Betreff der Verkäufer von Schrisien auf öffentiicher Straße erlaffen: „Paris, 20. Juni. In Hinsicht auf das Geses MM 16. und ,24 August 1790, auf die Rrgierungs-Verfügungen vom 12. Mrsstdor des Jahres 711]. und vom 3. Brumaire des Jah- res 1)», und auf die Gesche Vom 10. Dezember “1830 und 10. Je- bruar 1834 verordnen wir wie folgt: Art. 1. Alle bis auf den hegttgen Tag ertheilte Genehmigungen nm Verkauf und zur Ver- theilung von_ Schriften auf öffentlicher traße sind mit dem 25sten d,. M. erloßchen. Art. 2. Jeder Bürger, der künftig das GeWerbe ernes_Ve,rkaufer,s oder Vertheilrrs von Schriften auf öffentlicher Straße ern Seme-Departement und in den Gemeinden. von St. Cloud, Srvres und Meudon im Departement der Seine und Oise betr„e1ben will, muß vorher eine Genehmigung dazu auf der Polizei- Prafektrrr nachsuchen. Art. 3. Der Verkauf urid die Vertheilung Von Zeitungen und Zeitschriften darf, der polizeilichen Verord- nung „Yom 19. August “1848 gemäß, nicht im Umherqehcn auf offentlicher Straße , stattfinden. Art. 4. Die Verkäufer Von Journalen müssen vielmehr an den in ihren Erlanhnißsckieinen bezeichneten Orten stehen bleiben und sich an die cbendaselbst be- stimmten Stunden halten. Art. 5. Sie dürfen ihre Journale nieht diirch Au0rufen odcr durch lärm1nachende Instrumente feilhie- ten, konnen aber ,Abends ihren Standpunkt Vermittelst einer auf einem Pfahl befestigten Laterne andeuten. Art. 6. Andere Schrif- tcrr außer Journalen und Zeitschriften müssen Vor ihrem Verkauf bei dem Pol1zer-Kommissar des Justiz-Palast-Viertels zum Visa vorgelegt werden, Art. 7. Jeder Verkäufrr oder Vertheiler muß auch , ernerhm auf eine in die Augen fallende Weise eine Medaille ,mit seinem Namen und der Nummer seines Er- laubmßscherns an sich tragen, Diese Nummer muß auch an der Laterne angebracht werden. Art. 8. Gegenwärtiqe Ver- ordzrunq isi zu drucken und in „Paris wie in den Landgemeinden des SemZ-Departrments und denen von St, Cloud, dercs und Meu- don offentlkch anzuschlageu. Die Unter:«-Präfrkten der Bezirke von Sceaux und St. Denis, die Maires und ihre Adjunkten und die Polizei-Khmmrffare in den oben bezeichneten Gemeinden, der Chef der, Munrzrpal-Polizei, die Polizei-Kommissare der Stadt Paris, die the'dens-Begmten und die Vorgesehten der Polizei-Präfektur find, Jeder, so weit es ihn angeht, mit Ausfiihrung gegenwärtiger Ver- ordnung beauftragt.“

Der Constitutionrrel theilt folgenden Aufruf der ehemali- gen sogenarnnten provisorischen Regierung der Pfalz an die Fran- z„osen 11,11d m_eJhesondere an die Elsaß-BrWOhner rnit, der hallcnweise rrber dre Granze gebracht, aber von den französischen Zollbeamten m Beschlag gen,on1men worden War: „Das Volk der Pfalz an die franzofische Nationalgarde und das französische Heer. Die Kroaten UUÖ Kosaken greifen die Pfalz und Baden an. Von der Ostsre hrs, zu den When marschirt eine furchtbare Armee gegen die frau- zhstsche Republik. Es wäre eine ewiqe Schande für das Volk nnd die Armee von Frankreich, wenn sie fänger einc freihciksw'o'rderifck? Poll:,rk duideten, schmählichcr als je eine, die Politik ihrerRegierng, Verrgthrrtn an der Verfassung, die offen mit unseren Tyrannen konspirirt. Möchte sich das französische Volk entschließen und eine Hand voll Feiglinge verjagen, und die Armee sick) in Bewegung sehen, um der Constitution Achtung zu verschaffen! Boichot, Rat- tier, Commissaire, Ihr würdigen Vertreter der französischen Armee in der National-Versammlung, hört Ihr nicht den Hükfkr'lf dk," deutschen Demokratie ge en die ewigen Feinde der FMN“? EWF

rotest ein, gegen die unerhorte SOM," derer, die Euch verrathen, tapfere Soldaten, legt Protest “"“ g'g