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Erste Beilage zum Reichs; und Staatssmzeiger Nr. 2 vom 5: Januar 1943. s. 2
111. de Raumver Wendung in der Reifenkarte ift zu unterlassen. Abgelehnte Anträge sitzt) yur auf derxt fxüheren Feld zu erneuern. Bei SchläuchenIiest anzugebenFé-eShalb diese nicht mehr auSgebesjert werden können und Welche Bentüqrt erforderltch rst. Felgenbänder können
ohne Reifenkarte bezogen Werden. Berlin, 22. Dezember 1942.
Der “Michsbeauftragta _ Jehle.
Vermerke. Auf früheren Reifenkarten Waren für dieses mit ........ “. Decken ausgerüstete Fahrzeug eingetragen:
.. . . . vom Fahrzeughalter bewirkte Runderneuerungen sowie . ........... behördlich genehmigte Ersaßdecken. Vertvarnt am Wegen
Bestrait am „
5% == mndemeuerungssähig, 0% = Altgummi ,
Diese _Reifenkarte ist stets mixzuführen.
us tellua die r Rei enkarte bereift mit: Vorderreifen“ Hinterreifen; Das Fahrzeug War bei A s g se f Reserveretfen. _ “
' “' " der Rei"enwerte hat innerhalb folgender vom Reichqumiffar für die PreiSbildung gemäß seiner 2. Anordnung zur YZKZZHYF Entschäkxigung für abgelieferte Fahrzeugkautschukbere1fungen vom 19. 11. 1940 (RAnz. Nr. 276) festgeseßten Enl- schädigungsstzxfen zu erfolgen:
100% = neu, 90, 75 und 50% = gebraucthähtg, 3
**
' Fabrikat Nummer Größe Siehe Feld: SieheFeld:
Reifenwert Runderncucrt Erscxzt Lfde. Fabrikat Nummer Größe Reisknnwrk 'Nunderneuert 0/4. .-
Erlebt Nr. /. Siehe Feld: Siehe Feld:
2 3 4 5 JZ ?
*1 2 8 4 5' 6 7
7
8
9
Die in Spalte 5 eingetragenen Werte wurden von dcm vom LanZeswirtschaftsamt ordnungSgemäß verpflichteten Sachverständigen an den abmontierten _ nicht abmontierten _ Reifen festgesteUt am ........... . . . ......... . durch ....... . ............... .
Feld 1
Runderneuerungßauftrag __ erteilk an nebenstehenden Runderneuerer.
'Hätd'éx' 'Re'is'éxitzääöfe'r' Ersaßgntrag
Genehmigt Abgelehnt
Die Decke
Fabrikat
Im Auftrage:
Datum RcichZreifen1ager
ür die in Nr....... am als ...Mg eingetragene Decke ....... F “ Schlauch 1.»- ?: Fabrikat
ooooooooooooooooooooooo
...'"..-.!“k...."..k0j......
Stempel
...! ...... .. ...! 0000000 I... "Ard Decken-Nr. Größe Obige Decke wurde von mir rundemeuert _ gegen eine bereits runderneuerte Decke angetauscht. _ Diese Decke ist gekenn- “zeichnet:......................... ........ . .......
.tv -------------- .at-ooo
Runderneuerer
...I..."
"***-“"")" gestellt, Als Grund für den Ersaßbedakf stellte ich fest, daß Obige Decke - o o o a o e o ' c o o . o c o 0 0
ooooooo o-".o-eas-ocoo-ooooo-ceaqa..-eq-ooeco-oo-Qoooaoo-a
ccccccc .at-otto!-oase-e-a-o-oo-ae-djjet-jotoldosd'otavack
Reifenhändler
...-»- ----- 14000 0.10 aaaaaaa qqq.
Decken-Nr. Größe Zustand
wird zur Auslieferung angewiesen: a) Die Einziehung obiger verbrauchten Decke
b) Die Austieferung unten angewiesener Decke Werden bescheinigt durch:
...ja-eo. aaaaaa too.“.ojklétikkk
Datum
“...'"...ÜOS'OO,
Es folgen 7 Weitere Felder mit gleicherBeschristung. „
Anordnung Nr. 2
zur Durchführung der Anordnung 1/43 der Reichsstelle' Kautschuk "
(Bewirtschaftung von GummiWaren) Vom 22. Dezember 1942
Auf Grund der Verordnung über den Warenverkehr Zn der Fassung Von 11. Dezember 1942 (RGW. ] S. 686) m Verbindung mit der BckcmntmackMng über die Rcrchsstellen zur UeberWachnng Und Regelung des Warenverkehrs'vom 18. Augnst 1939 (Deutscher Reictxsanzeigcr und Preußrscher Staatsanzkiger Nr. 192 Vom 21. August 1939) Wird m1t Zu- stimmung ch Reichswirtschastsministers angeordnet:
T e il 1 Aufträge von Verarbeitern und Verbräuchern
§ 1 Bestellung _ -
]. Verarbeiter sowie geWerbli-he und belFrdli'ckje Ver- braucher. Veruxbeiter sowie gew-xrbliche und be_ör_d[1che Ver- braucher dürfen GummiWaren, schit nicht für emzelne Er- eugnisse äbtveichende Regelungen getroffen Werden, unter Folgenden Voraussetzungen frei bestellen: _
1. Es dürfen keine größeren Mengen emes Evzcugnisses [) e v or r a t et Werden, als zur ord- nungsy. und fristgemäßen Durchführung der
' eigenen Betriebsausgaben und zur “Vermeidung eicrle)ers Z;BetriebÉk-gefährdung unbedingt erforder- li in .
. Es dürftn keine größeren Mengen xines Erzeugnisses b e stellt Wekden, als gemäß „Ziffer 1 unbedingt nötig sind.
. Es darf nicht früher bestellt Werden, als nach dem notWendiÖzen Bedarf des Bestellers gemäß Ziffer 1 und der ieferzeit des bestellten Ekzeungisses unbe- dingt erforderlich ist.
. Eine gemäß Ziffer 1_8 zulässige Bestellung dar; nur einmal aufgegeben werden, sie darf an mehrere Lieferanten unterteilt Werden.
. Zn dex Bestellung sind stets anzugeben:
3) Der Zeitxunkt, zn dem die Ware un- bedinFt benotigt wird, gegebenenfalls auf- geglie ertIUach Monatsen.
d) Der VerivendungSzWeck und die Be- triebsbeanspruchunß des bestellten Erzeugnisses.
(3) Für Erzeugnisse, die als Teile oder Zubehör eingehen in:
Wßhrmachtgcräte: die vollständige W e h r- macbtauftragnnmmer unter Be- nennung der auftraggebanden Dienststeüe.
Exportaufiräge: Das Aktenzeichen der Ausfuhrgen-ehmigung der für den Bcstcllcr zuständigen Prüfungsstelle.
][. Wiederverkäufer. WiéderVerkäufer diirfen zur Er- füllung fest Wriicgcndcr Aufträge, die den Bestinmmmgen disser Anordmmg entsprochen, ihrerseits Bkstsllungen gloiclwn Inhalts cm Vorlieferanten erteilen, soWeit ilmen nicht die
Lieferung cms eigenem "Lager möglich ist. Hiérbei sind die
vom Vorbesteller gemachten Angaben YolZständig an den Vor- lieseranten Weiter ugeben. Jede zulasstge Bestellung emes Wrederverkäufers arf nur einmal aufgegeben Werden.
111. Bestellvermerk: Jede Bestellung hat folgende chhts- verbindlich unterschriebene Erklärung _ ohne Abqnde- rung _ zu tragen: '
,Bestellung er olgt in Kenntms der'Verordmmg des ührers zum chuße der Rüstungsttschaft vom 21. ärz 1942 und der 2. Durchführungsanordnung ur Anordnung 1/43 der Reichsstelle Kautschuk Vom
2. Dezember 1942.“
17. Kleinaufträge. Eine sYthliche Besteklyng, urxh somit der BestellveUnerk, kann ent (1 en für Klemauftrage tm Werte bis zu 12./sé 10,_ (zehn), sofern hie Ware aus dem Lager eines Wiederverkäufers geliefert Wtrd.
§ 2 Auftragsannahme
Auftragnehmer (Hersteüer und Wiedexverkäuf'er) dür- f e n n u r s o [ ch e A u f t r ii 9 e auf Gummrwaren „annehmen und nur solche Lieferungen ausführen, die den Bestimnzunxxen des § 1 dieser DurcYührungsan-zrdnung entsprechen. Ste dur- fen nicht mehr ufträ e anm- men, als sieninnerhal'b der vereinbarten“Lieferzeiten ézristgemä aus ührn konnen. “.'Dte Lieferun hat nach dem Grad der Drmgli keit der Auftrage, die der ieferer zu prüfen hat, zu erfolgen.
€; 9 Verwendung und Verbrauch Verarbeiter, gemerbliche und behördliche Verbraucher
dürfen Gummichren nur a dem gemäß § 1“ Ziffer 51) in der “Bcstcllun genannten ZJWeck vermenden und haben
durch rechtzettige „Instand eßun die größtmögliche G e - brauchsdauer zu gewährleiten. '
T e il ][ Lager:Aufträge von Wiederverkäufern
„ § 4 Bestellung
Wiederverkäufer dürfen Bestellungey zur Aujfüllung ihres La ers nur dann erteilen, wenn [te der -Re,rchsste.lle Kautschu gegenüber die als Anlage beigefßgte „Emmaltge Verpflichtungs-Erklärung zum Wiederverkaufer-Lager-Auf- trag m GummiWaren“ abgegeben haben. .
§5
Auftragsannahme und “Lieferung
Auftragnehmer (Hersteller und Wiederverkäufey) dürfen Lageraujträge nur zu den in § 4 fßerlegten Vergnngen annehmen und Lieferungcnnzur Auffu ung von Lagern nur zu diesen Bedingungen ausfahren. *
„. “ § 6 Lager der Wiederverkäufer
Wiedcherkäufer dürfenGummiw-aren nur in Dem Um- fange auf Lager nehmen, dxr sich aus de_n Vestslx- und Lie- ferungsannahmeverpflichtungen gemäß fofer 1_7 der An- lage ergibt. '
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gilt auch für *die eingegliederten von Eupen, Malmedy und Moresnet.
einmal u erteilen.
. T eil 111 Allgemeine Bestimmungen § 7
Ausnahmen
1. Die Reichs telle Kautschuk kann für bestimmte Erzeug- ffe abWeichende, egelungen treffen. 2. Die auf Grund der Anordnun 50 der Reichsstell
Kautschuk und „Asbest bisher erlassenek “onderregelungen fü
eferung und Absah von
a) Gummiabsäßen vom 11. Dezember 1939 in de! assun vom 1. Mai 1942,
b) ettsty , Bettplatte, Betteinsagen vom 19. März" 1940 nx Hex Fassung vom 1. Mai 1942,
o) Gummtketlmemen vom 1. Mai 1940 in der
assung vom 1. Mai _1942e *
(1) üszmostkappen vom 1.Jul1 1,940 in der Fassung vom 1. Mai 1942, „ *
“o) GummiWärmflaschen vom 28. Februar 1941 in' der Fassung vom 1. Mai 1942,
!) Gmnmiberufsstiexöx vom 1. Juni 1941 in der"
assun vom 1. ai1942,
g) inder laschensauger vom 3. Dezember 1941 in" der Fassung vom 1. Mai 1942,
b) Gummterte Stoffe, Fowie von Gummiplatie und' Kunststoff- olien für BekleidungszWecke von;“ 1134 2Dezem er 1941 in der“ Fassung vomx1. Ma
“ 1) Konservenßlasringen vom 1. März 1942, *
“RZ Transport ändern vom 1. Mai 1942,
] FZYUWTÜMH für LuftschußzWecke vom 1. Mai
111) Wexkstäfienmaterial vom 1. Mai 1942
behalten ihre Gültigkeit.
8. Die. Negelun der Lieferung und des Bezuges von a; Gummisohän - “ .
!) Gummis uhen aUer Art (auSgenommen Gummi- berussstie el, foWeit sie .den Bestimmungen der Sonderregelung gemäß Absatz 2 unterliegen)
ist der Gemeinschaft Schuhe _ „ o) Treibriemen der Reixkxsstelle süß Lederwirtschaft (1) Medizinische Kautschukpflaster der Reichsftelle Chemie 9) Vekleidun Sgegenstände FTU teichsstelle für Kleidung und berlmmdte e e
!) Schläuche für den “industriellen Werkluftschuh und] Feuerlöschschläuche für ?euerWehren
der Fachgruppe Scl) auchweberei
«'s-'“ § 8 Strafvorschristen
übertragen.
&Widerhandkungen L?egen diese Anordnung Werden nach den
10, 12-15 der
erordnung über den Warenverkelg straft. “ .
-
§ 9 Jykrasttreten
7
Diese Anordnung tritt am 1. anuar 1948 in Kra t. Sie stgebiete und die ebieté
Berlin, den 22. Dezember 1942. Der Reichsbeauftragte Kautschuk. . J ehle. ,
Anlage zur 2. Dnrckxführungsanordnung zur Anordnun Nr. 1/43 der Reichsftelle Kautschuk vom 22. Dezember 194
Einmglige Verpflickxtungserklärung zum Wiederverkäufer-
Lager-Auftrag *in _ Gummiwaren
Betrifft: Lagerausträge von Wiederverkäufern. (Teil“ 11 der
DurchführungSanordnung zur "Anordnung 1/43 der Reichs- stelle Kautschuk vom 22. Dezembex 1942.)
Wir verpflichten uns gegenüber der Reichssteüe Kautschuk!) 1. Bestellungen zur Auffüllung unseres Lagers nur zu er-.
teilen, Wenn folgendeVorausseßungen erfüllt smd:
3) Unser Lagerbestand in der bestellten Waren_art "und Sorte darf zum Zeitpunkt der BesteÜung mcht uber ' :: unseres mengenmäßigen, Verkaufsumsaßes im Fahre 1941 hinauSgehen. ' _
b) Der Umfang an erer innerhalb emes Monats "bei allen Lieferern mögesamt erteilten ngexauftragß
dar nicht mehr als 1 :: unseres mengemztaßtgen Vcr-
kauksumsa es im Ja re 1941 in der gletchen Waxen- art und orte betragen, Sofern 1/n “.?"? unxptrt- schaftlich kleine Bestellmenge ergeben wuxde, durfen wir höchstens einmal innerhalb von zWet/vter My- naten éinen Auftra erteilen, der nj'chx mehr als em Sechstel/Drittel un?eres Mengenmaßtgen Verkaufs- umsaßes im JaYe 1941 auSmacht. _ '
2. Bestellun en zur efriedigung drmgenden Hetlbedarfs
eines nichtgewer lichen Verbrauchers über'die zulässige Mxnge von 1 a) und b) hinaus nur dann zu ertetlen, Wexm Wir„ubet keinen Lagerbestand in dem betreffenden Erzen ms verfugen.
3. Jede. gemäß Ziffer 1 und 2 zulässige estellung nuk
4. niere Bextleüun ' " blichen Normen, quü rungen und Qualttaten anzupassen. 5. Keine Ware zur, Auffüllung unseres Lagers anzu-
nehmen, deren Lieferung nicht einem nach Zi,ffer'1_4 zm; lässigen Auftrag entspricht.
.6. Jede Bestellung mit fölgendem rechtsherbindlich unter-
schriebenen Vermerk zu versehen:
,Be tellun er olgt in Kenntnis der Verordnung des
, ühsrers" zgumeckmße der RüstungLWirtÉMst pom 1. März 1942 und auf Grund "unserer „ “.nmahgen Verpflicl)tungs-Erklärung“ gemaß der 2. IOMMU!)-
, rungs-Aüordmmg zur" Anordnung 1/49 d„er Rexchsc stelle Kautschuk vom 22. Dezember 1942. -
* Eine MÜFMM Bestellung, und omit der Bestellvermerk, kann entfa
erte bis u 122“ 10,_ (zehn)-
en ür Kleinau trä e im „ f g iederVeraufers ge-
ofern die' Ware aus dem L a g e 1: eines
ie ert Wird. ' 4 f ?. Geordnete Unterlagen für die Na: prükun unseres Bea.
stellrechts jederzeit zur Verfügung dex eicßsste e zu halten-
*ringerten* Leistung "axtgepa t, wie etWa h_eim etfe. Von den ontrgen omponenten des Haushaltsverbrauches'
“ Lum Stillstand kekommen' dadurch war die Möglich
an die in der Kautschukindustrie"
.SNÉIIMNWMK'Éx-WxMäsi» . :."; HW „“ob-u- __
.“ ““W*MÉKÉ“MW«"MJ ""'-«"*“»- (***-zw“- -*
Exk- Mitose unn kaelchd- amd Staatsanzeiger Nr. 9 vom d.sammr 1948. c. 8
. 8. Un eren Lagerbestand jederzeit in angemessenem Um- ange für Lie Befriedigung dringenden Sofortbedarfs _unserer kbnehmer einzusetzen, wenn deren Bektellung den Bestrmmun- en der 2. DurchführungSanordnung zur Anordnung 1/43 der Zkeichsstelle Kautschuk vom 22. Yezenzber 1942 ent pucht und der Einsatz der bestellten Ware für dte uns angege nen Ver- WendungszWecke und" Betnebsbeanjpruchuygen nach unserer verantwortlichen meng notxvendtg erschexnt. „ , 9. An nichtgetverbltche Verbrau__cher dyrfen wxr Gummr- Waren frei «unter angemessener Berucksichttgung_der Bedarfs- lage, gleichmäßiger und gerechter VerteilunY sparsqmsten Ein.- saßes abgeben, somit nicht Bezugsbeschrän ungen auSdrücklich vorge chrieben sind und es sich um Einzeleinkauf handelt. ' ir wissen, daß Zuwwerhandlungen gegen die von.uns Hiermit übernommenden Verpflichtungen den StraFvorschrtfxen er Verordnung des Führers zum Schutze der Rustuvngsrmrt- Haft vom 21. März 1942 und der Verordnung uber den arenverkehr in der 'Faffung vom 11. Dezember 1942 unter-
1iegen. _ ' ' ' ' ' ' inden" einp'er (mt; xe'cht'sve'rbi'ndiiche Ort und Datum F | Unterschrift.
. “- Faksimilestempel ungültig.
Bekann'tmachuug
Die “am 81. Dezember 1942 ZUdegebene Nummer 132 des Reichsgeseßblatts, Teil ], enthalt: ,
Se fte Verordnun zur Durchführung und Ergänzung der Nei ZäézteordnunZ (ZestallungSordnung für Aerzte). Vom 28. zember 194. , "
Viehkeuchenpol'izUliche Anordyunqk uber die Bekämpxung des Huchenha ten Verkalbens (Bangm-fe tion des Riwdes. Vom
. Dezember 1942. _ „, Umfang: 3; Bo en. Verkaufspreis: 0,15 12./(, Postbekör- derungsgebuhren: 0, FZH für ein Stück bei Voreinsendnng auf unser Postscheckkonto: Berlin 962 00.
Berlin M40, den *4. Januar 1943. ReichsverlagSamt. Dr. H u b t i ch.
. Nichtamtliches Deutsches Reich
Nummer 52 des Ministerialblatts des Reichs- und Preußischen Ministeriums des „Innern vom 30. Dezember 1942 hat olgenden Juha_lt: Al“lgemeine„VerWaltung. RdErl. 2 . 12. 42, Auzgletch v._Hartez1 f. Anwärt. im Vorberettunngienst, die zum Krregsrve rdrenst emberufen smd. _ Kommun alverbänd e. RdErl. 1 . 12. 42, EYkandsdarlehen; hier: Beiziehg. eines Straf- regtterauszngs. _ Erl. 22. 12. 42, MWE. d. Hauszinssteuer dur Gemßmden (GV.). _ RdErl. 23. 12. , VerWaltungsver- einfachÉ. der d. Gruthsteuer; Ersaß d. Zerleg. d. Steuermeßbetrags hurYe teuerauleetch. _ RdErl. 23. 12. 42, “Vergnügun steuer.
, schl. 10. 1 . 42, _Aeqderg. d. Grenzen d. Lankdkr. Hosen u.
chmmm. _ Polr-zetverwaltung. RdErl. 17.12.42, R; Pol.-Vordr. _ RdErl. 23, 12, 42, VO. zm: Dur f. d. Gast- !xatxenges. _ RdE-rx. 23. 12342, Uebertra . d. Gesund eits-, Vete- rmar- u. L,;ebeantttelpol. m d. Stadt Yabianice auf d. staatl. * ol.-Verw. m Ltßmannstadt. _ RdErl..19. 1 . 42, Beföxderg. v.
ffÉ d., SchP. 1). Re. _ RdErl. 21. 12. 42, Festseßg. d. BDA. d. . etrzebsassts . _ dErl. Y. 12. 42, Beschä Ugungsvergütg. 'n. Retsebxerh. _ WEU. 18. 12. 42, Ves affg. d. uches „Der uer- kampf d. S Ußenkompame“ (Schu gefechtssYießen u. Ge echts- chteßen). _ dErY. 19. 12. 42 Aufstellg. u. liederg. einer Pol.-
anz-Ers.-Abt. bet d. Pol,;S'chule f. Kraftfahrtvesen Wien. _ RdErl. 21. 12. 42, Drenstklerdg. f. Amtsgeh. u. männl. Angest. _ RdErl. 16. 12, 42, Lebeanittelkarten d. Gefangenen. _ Wehr- anLelegelnhÜZÉeln. Kriegsschäden. Familien- un er a t, r. 21. 12. 42, Durchschnittssa „ . d. Abre n . d. AbmeYenhettsgeldes f. Kraftfahrer poln. u. arbßithrechtl. glcheiÉ-
estellt. Volkstums_.(RLG.). _ RdErl. 21. 12. 42, Gutachten üb. .
erurfachg.- v. Schaden durF Bombentvirkg. _ W ohkfahrts -
fleJe 1_1.Ju_gendWo lfghrt, RdErl. 21. 12. 42, Für- orge . hüfshedurft. Juden. _ Volksgesundheit. RdErl. 22. 12. 42, D1 hehert-e-Jmpffwffe. _ RdErl. 23. 1-2. 4.2, Borschr. ub. meftofe u. Sera. _ Veterinärverwaltung, MEZ, ?3. 12. 4.2, Vekämp g. b. seuFenhaft. Verkalbens. _ N e u - erschetnungen. _ u'beK-iye en durch alle Pokanstalfen. Carl Heymanns_ Verlag Berlin 8, Manerstr. 44. ierteljähr- [xxl] 2,15 22./- fur_Axxsgabe 4 (z1veiseitig bedruckt) und 2,70 ZZ.;- fur AuSgabe 13 (emseMg bedruckt).
Bilanz der Preispolitik
Bon MiuYter a. D. Staatssekretär Dr. ns Fischböck, eichskommissar für die Preisbl dung
Die Aufgabe, die Stabilität des Preisniveaus ausrechtzuer- Kalten War auch für die Arbeüen det Preisbehörden tm Jahre 9126estimmend. Es liegt in der Natur der Sache, daß mit dem Fortschreiten des Krieges die Verknappung der Warenmärkte immer Weitere Gebiete umfa te und demzufolge auch aus dem Preisgebiet AuMerkfamkeit _ür Bedarfs eJenstände erforderte, deren veis in uheren Jahren schon duch as außreichentde An-
ebot schränkt, woxden war. Die enUcheidende Probe für den rfo_1g der Preispoluik !iegt'insofern auf der Lo nseite als die YverSkontr-zlle die Vorausse UUFU für die Aufre terhaétung der
tahilität des Lohnniveaus cha en muß. Diese Au gabe hat eine ka „lnhe und eine pk) ologis Politijche Seite. unächxt mu a r_ gesorgt-wevden, die ntwicklu der Pr se so st, da fie kemen tat ächliÉreu Anlaß queovechtferngten Forderungen na einer „genere en „höhung det "hne bietet" dann aber um allerdmgsz mxchdafur gesorgt erden, daß nicßt der _ Wenn an ungerechtsertt te _ Emdruck emer BeWegung im Preisgebämde entsteht und pruhe schafft. Damit nicht eme unerWuns te Sen- ng der" Realemkommen von der Preisseite her eintritt, ie durch ohnerhyhungen an*.degli-"Yen werden müßte, verkkenen vor allem xis Prexse der beWrrtéchcx teten Waren und die sonstigen Kosten ebenZWtcht-iger Bedar Sguter Aufmerksamkeit. "
Es kann festhsteÜt Werden, daß die PreiSLntwicklung des
ahres,1942 der _ rer aaneuteten Forderung Rechnunßjégetragen (xt. Dre Wese'ntktchsten _ estandteile im Haushalt der asse der mkonzmenbeztehex sind mit 50% die LebenSmittel. Auf diesem entFchevdenden _Gebxet der Bedarfsdeckung sind die Preise im allge- memen'unveréxndert, geblieben; nur der _Kartof elpreis Wurde aus produkttonspylxti chez) Gründen erhöht. Beim emüse sind örtlich und jaYres cttlx hohere Pr-ei'se notwendig geWordeü, welche vox axlem' ur dre tm ab lau enen Jahr besonders ungünstigen kltmat1schen Verhältnise exvor eruxen Worden find. Wurden dort, wo Erhohungen i en Erzeugerprei"en nicht zu vergreiden Waren Maßnahmen etwffen um Ye Preis- erhohungen vom Vexbraucher fern u alten. Wo es die erxorgung notWendtg ma_chte, dte Qualität w. den G lt der gel eferten Ware zu verungern, Wurden die reife im a emeänen der ver- ier oder bei der
m "übrigen
it vor allem e «etc?, auf welche etWa 15 % des Gesamtver- brauchs entfalLen, unverändert geblreben.
Auch im „Textilsektor, der MM 10% der GesamtauSgaben beansprucht, smd izn Jahre 1942 durchWe keine weiteren Er- _ ungen der Preise ein etreten." Bekannt ich seßw gerade auf X em, Gebéet_schon vor quruch des Krieges eine nicht unbe- kkächkl1che ErYunÄe der Preise ein, Welche damals im wesent- ÜchM durch anTel, an billigen ausländkschen Ro toffen UUSLleitet wurde und urch die Heranziehung wichtiger .erti-
gun Zbetriebe ür den Kriegsbedarf eine Wetten Verschärfun .
erfu r. Dtese nüvicklung isst schon zu Beginn des Jahres 1 urch Ein elrege ungen auf den verschieden G !) t exist ge e,!)en, ' „ en e re en er mn- ffwtrtscßaft nn weitgehenden Einvernehmen mii den stkstän- ig-enWtr'tschafts ruppen "dcn Pressbgnd mcht nur zu halten, son. ,dern txt erntxken „jvexgen “sogar zuruckzubibden.
Due Pre se für Schtherk smO nur dort gsstie en, Wo statt Ledex Ersaßmaterial herangezogen. werden mu ie. IF.: rend o werktä'ederbeitssthyhe iuz all memen zu Fri ensprei en erZält- lich , „ muß letder fur 11 mit Holzsohlen und ähnl'iche
„Fett: uncZn em nicht-umvesentli höherer Preis angelegt Werden,
1?»me tsteéfteklung mit diesen aterialien schwiertger ynd kost? „_ Wen_ er Wichtig f?:u: den “Arbeitetbaushalt sind die Prekse fur met txtngSgegentcxndx, wie etWa Möbel und Keramik.-Doch muÉte hier, sYon mit ne!! tcht auf die Bedarfsdeckun der bomben-
es )ädigten aushalte, enfalls der Preisentwi ung ein be-
sonderes. Au enmerk zugewendet werden. PreiSethöhun en sind,
pezi*e*lk.-bei öbeljx yorgekommen, solveit es sich um infulxr- Waxen handelte. Hexmrsxhe Erzeugnis e dieser Art konnten zu gleich- lexbenden Prejjen berextgestelkx Wer en. Aehnliches gilt etWa [itt pteLWaren, Wahrend fur geWtsje Serienartrkel wie B. Glu -
ELFE“ und Raxierklingen, verrmgerte Preis-e Zn An aß gebra t en. o. . o v ' _ „'m gan en :gt das Pretsbxld formt eine Weit c ende Sta- léimaz, wel e dF Fokderung nach" Ltrenger Dur sZYung ves ohnswps rechxFrY t. Wenn dem WWW Anschein nach Ver- teuexungexx erst tlt- nzurdcn die scheinbar ein anderes Bild der rcrÉcnkkvxckkun „ aufze'rgcn, Hann [regt dies im Wesentlichen an ?rkxorauxxxvvxrs rokuxn en, wclche teiks beWnßt eintreten, wie bei- ptelMexe tm exttlektor, Wo der Wunécl) besteht, df? Meider- q_rte_ durch Erxverb teneTT'r Qnalitäe'n, wie man mrknt, qunsngst auszunnßem man al auch zwangsläufig, Wenn eben
[ ' _ “- Wirtschaf161kik . * [
dxne gexvohnten, im Preise 'gleichgebl'iebenen Qnalitäten nicht 'er- halxltch waren und daher em Austvetchen in teuere Sorten unver- mxrdltch wgrde. Um'demuda-durck) Yanchmal entstehcwden falschen Er_ndruck elner PretZerhohunL großeren Umfangs“ entgegenzu- nztrken, WurUden, orvett als_mogltch, die Zusammenhänge offent- ltch aufgequrt.ux1d auf Hte tatsäch1iche rciSentwicklung ent- Erecßend hmgetvtesext. ' D1e Preis olxtik trebt aus ähnli en rwkg ungen eme m_oYltchst totale uswirkung an, damit in t Yevoxerung de_r Ern ruck hektehen bleilxt, daß nicht nur eine kuzthltche Ntedng. altung .ngvrs er Artikel 1m Preise ,vorgenommen wt , ]on-dern da 'tatsachlrch das Gesamtpreisniveau im wesent- li xn auf der FN_edensvasts festgehalten wird. Nur ür ganz b t1mmte Luxusartrkel konnte aus besonderen Gründen ier eine Ausnahme zugelassen Werden. - -
Bei der außerordentlichen Bedeutung, die die öffentliche Bedarfsdeckung. xm Rahmen_ der Kriegswirtschaft einnimmt, kymmt7der YretSregclung au dresem Gebiet eine WesentlicheÉtaat-s- fmanztelle Bedeutunß “u. 5 wäre abWegig, etWa den tand- puykt xx: vertreten, “95 bei den bedeutenden KMM, welche die K_„rte-gZ uhrurx? nun emmgl m1t ich brin t, ein Ürbetrag aus hy exen _Preren [chou mcht me r ins erbicht f e.“ Es mag r). ttg sem, daß dre Fxgge, obud e Krieg:“;dauer ein halbes Jahr langer _oder kurzex nzahrt, ftzr die endgültjge Belastung der Staatsfmanzexj enttchetdcnder lst als die eijrrgsten Bemükkungen tn der „Fretssrage. Daraus folgt axber m t, daß die eYtere [xa atelk: tert Werden darf. Es ist ein Unter chied, ob ein zuläy 11 er Geldbetrag aufgcjvendet Wivd, um zusä li e PanzerWa en od_er Flugzegge zu pryduzieren, oder ob er es alb auSgege en tvrrd _Weil dxe g-e ennmrtig crzeu te Menge im reis überteuert ist. thr stekxt dt_e reispolttix ent cheidend rm Dienste der Aufgabe der Yetstu/ngsste'tßerung. Leistungsstei erung m der Kriegswirt- sch_aft_ bedeuth a er in exster Ltme ostensenknng. Wenn man natpljch anntmxnt, daß „_:m_ Wesentlichen alle für die Rütung gxetgneßten Betrtebe m moglichst großem Umfang und im Na men emer smnvollen L*eztkung m den Rustungsp'roduktionsproze cin- geschaltet jvorden smd, dann wird ein zusätzlicher Leikstung erßol tx: der Hquxtsache nur noch dadurch erzielt Werden önnen, a diese Betrte € dyrch TZparscxmste Vertven-dung von Menschen u Material zusaßltche roduktion ermöglichen.
“Dre SÉaqunZ des S stetxts der Einheits- und Grup en- Yexse, das n- e 1 41 zur mfuhrung gelangte, diente vor a“ em „erem Ztel, da es d-Yn Untexnexmer an der dur Kostenjenkuug emtretend'en Erspaxmzs unmrtte har und nachha tig interesstert umd damrt atx] mogltxhßt" za-hlechen Gebieten das Kostenpreis- WWW der_„LUÖ“ (53911 aße fur _die Bere nung der Selbstkosten
et Fenin e,n Austragen) verdrän- t, Wel es _ wenn auch aux man en Gebreteu LYNenbbehrlich _, ock) dem hier in den Vorder- Jrund gestellten thstuplgssteiYmngsziel nicht dient, weil „es die eberjyalznng der_erz-„t [gen „offen _auf den Zlff-entli-chen Auxch - geber m der tak-jachlxchen Ho ge]tattet. u sonstige aß- nahmen auf dem G9bret der„ reixbtldun der rzeugungöunter- neihmungext, w1e “bezsp'velswetse dte im invernehmen mit dem Retchsmmqt-ey ür dre 23ve na??? und Munition und dem Reichs- wstxs *kxsmimter durchgef rte artellpreissenkungsaktion,waren von " n rchen cberle. u_nge,n geleixet und oben dje gehegten Er- Wartungdcn voll gere )tserngt. Dieser E olß wurde vor allem auch da urch erztelt, Haß es elun en ist ie auptxächli [ten Maßnahmen unter tätiger itwir ng ber be eiltg en ttt- scha tskreise zur Ausführung zu bringen.
NQben diesen eiqoentlichen ielen der preispolitischen Avbeit nxu te auch der or erun , da am Kriege niemand verdienen du e soweit GetunF verckcha-ft Werden, als dies mit Mitteln der" reispoliti! mög tel) i't. Weit es &? jsdo mn die Wb- schop nu?, entstandener Ue ergewinne han t, rt diese Auf- akxe in en Wirkungskreis des Reichsfinanzmmt ters, der mfol x- e] en auch das Verfahren von sich aus ge_r et und damn e fru er vom R-eichßkommiss-ar für die Prets tl-dung eingeleitete Gewinna-bschöpfungsaktion entbehrlch gemacht hat.
Allerdings War die Arbeit der PreiSbehörde in!..J * re 1942 nyc!) in einem x!e-hx: beträchtlieZen Umfan durch den Ab! 11: der Er das Jghr] 40 Verfügten ewinnabs öpfungsakxien beem [akt.
ertvoll für die Preisbehör-den Zinkd vor aUem dre durch ie es Verfahxen ge-kvonnenen Erkenntni se über die MöTlichkeiten- aber au uber die Bedürfnisse der einZelnen ?Weige er Wirtschaft; 11223)qu Wurde VVLYJLj'ehLU, daß um über iese Entwicklung auch nn _emzel'xten jWei ;: aktuekle ZiffeL'n zu erhaltenxin Form do.; Prcxscrklarungcn einige wichtige Daten über die BetrxebSerge-b- 111sse„_auch Wctxerkin Durch die Betriebe den- Preisbehörden zur Vcrkngmvg gc]telt_11)crden, Wobei es sich, um eine Arbeits- bxxlatun..],dernBexrtebe zu vermeiden, nur nm Ziffern ?andelt, dxe «1912111 äsnr dte Steuererklärung ermittelt )verd'en mii sen,
“ «10,1:a x _dcn etngdangs entxvickthcn Grandsößen wusgerich- tete Prots olxttk Vorhin ert im aqucmeiuen das Entstehen unver- tretbärer edergcwimxe und läßt Zis nur dort zu, Wo eine solckze Eutjxxicklun _dcm Leijtungsslcigerungsgcdanwn entsprechend not- :vendtg ens etnt.
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Eine wirt a tspolitische Zielse an wie die der Er altun der_ Bt_etssstaéoi text ist waturgem? “nicht ohne weZnüicks Netbungser chetmmgerx, nnd zWar ni t nur mit rivaten Jute Yen, sondxrn auch nut anderen wirt chaftspolitis en Nottvendf ke1t_ext erre1chbax. Jquesowdere der ersu , mit ilfe der PreiT poltttk Produktwnslenkuxtg zu betreiben, teht vielfach in einen! Gegensq zur Notwendtgkeit der Erhaltung des Preisstawdes. Theorettch kann man dle Produktion von “der Preisseite her durch PrUserhohungen ebe__nso_wie durch Preissenkun en lenken. Das gilt anz bexoyders fur eme voll ausgelastete W&kschast, iw dex es me ): Arsettslose noch unverwen-dbare Mateüdlien gibt. Hter hedeutet al1o die Produktionslenkung in'aüer Regel eine VLBschLSbUU-J von de;: Weniger wichtigen zur wichtigeren Ferti- Zung In erUPrath Mr_den allerdin s in diesem Zusammen- ang vom Pretskommqsar xmmer nur FreiSerhöhungen gefordert.
Dte' Preinolitik hat_jich im Jahre 1942 «follgreich bemüht, den .__drmg-enletexn an sie gestellten produktions'enknngßmäßig b_ run-de'tcn n orperungen zu _entsprechen, ohne damit ihr ei ent- ltetYes Ztel entchexden-d zxz gexährden. Es ist auf diese eise gx ungen,_ den - rersft-and 1m großen und Tanzen zu lten, ohne em rvtchttges und berechtigtes Bédürfnis er Produ tion zu bb einträchtigen.
Sicherung des Preisstandes xreiSstal-ilität unverrückkares Ziel der Preispolitik -
in Aufruf des Preiskommissars an die Organe see Preisbivdung und Preiöüberkvachung
Der Reichskommissar für die Preisbildung, Staatssxxretät Dx. Jischböck hat in eurem Au ruf an eine Mttarbeiter fur dtv" Arbeit der Preisbehörden des eiches v1er Grundsäße aufgestellt.
Dank der bei dem weit überwiegenden Teil des Yolfes vor- *
handenen Diszi [fix: und der durch die auto_ritäre Fuhrung ge- gebenen Möglt then, heißt es in seinem, Auxrzrf, ist es gelungen, trotz der durch die unabävendbaren Vedürfmßx der KxxegsMrt- Haft entwickelten gewalti en Gegenkräfte te Stabrlxtat des
rersniv-eaus auch im abge aufenen Jahre im großen uni? gan en aufrechtzuerkalten. Aber es besteht auch Weiter dre Plrcht,_ as Vertrauen er breiten Massen unseres Volkes zu Le. tferttgen, die an Grund der ihnen wiederholt gegebenen Versichexmxgen Yrer arpflicht nachgekomm-ey smd. Dxe erste und npchngste
arole es r-eiskommissars für 1943 lautet daher: Stcherung des Preisstan es.
Dabei ist nach dem Aufruf des Preislommißars den Be- dürfnissen der Wirtschaxx, sorveit das mit dem 121 der Preß- tabilität Vereinbar ist, echmmg zu tragen. In?- esondere 1st dw
orm des Auftretens der UeberWachungsor ane von _gro e i tigkeit für den Erfolg iner Tätigkeit. ie Häxte m e Wa rung der rundsäßkt en inie _ das it der 'zWette sznd- lay, den der reiskommi ar aufstellt _ er ordert eine verstand-
, nisvolle Haltung in der Durchführung.
Anders freilich kind nach dem Aufruf des Preiskommi-Xars die FäUe zu betrachten, in denen bösingßs Vexhglten UD : en ist, Diese Preissünder sollext wissen, daß fte xntx 1hren gemem- chädkichen VeKalten leßtlrck) an ihr pexsonlrches Intereffe
s sie Fo rü ichtslos zur Dur eYung lxrmgen w:;llten, aufs sm_pftndktchste gej ädigt Haben. eine Mtlde gegenuber vous- schadigendexx Preis ändern. ist daher der dritte Grundfaß, den der Preiskomm1ssar au stellt. . „ . ,
Das schwere mt das Pretsgefuge stabtl u halten, rst nur bei stärkstem persönli ett Einsaß aller in der ZéZrexslbildun9 und Preisübenvachun " " e de
attgen zu erreichen. Die vierte _Pgrrx Freiskommissars ür 1943 lautet daher: S ulung, Mszx “[m-1x
rbeit an fich fekb , um durch nwetterte enntmffe un Fahrg- keiten unserer Au gabe und damit dem Volke und insbejondert der Wirffchaft beser dienen zu können.
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Wirtschaft des Anstandes
Schweiz ratifizierte Warenaustauschabkommen mit der Türkei
Zürich, 4. Januar. Der schweizerische BundeSrat hat das am
9. 12. 1942 von der SchWeiz und der Türkei in Ankara unten
Yichnete Protokoll genehmigt. Der Vertrag soll die gegenseitige
elieferung mit Waren regejn. Jquesondere erhält dre schwei s- rische Maschinenindustrie dre Möglichkeit, Bestellungen der tü
schen RegierunY und tüxkis er staatlicher Unternehmungen aus;
nyüHr-en. Die ürkei wird ohsto fe (vor allvm Baumw-olle) und
ur die SchWei? besonders erwüns te andere Waren liefern. Dkk“
auf Grund die es gesondertén, im Protokoll vorg-eseZJenen Waren- verkehrs ausznfü renden Zahlungen erfolgen im ahmen eines Clearin s. Das bkommen vom 28. März 1942 über den WarM- ausraul an*d die Regelun des Zahlungsverkehrs zwikchen det Schroeiz und der Türket blei t unverändert in Kraft und it Weite hin anwendbar auf den gesamten Kweizerisch-türkisMn Ware verkehr, IWM er nicht durch die stimmungen des Protokolls vom 9." ezember 1942 geregelt wird. Immerhin Werden die Durchfuhrungsbestimmungen für die Abwicklung privater Kom- pensationen teilweise veretnfacht Werden.
Ausfuhrkontrolle in Ungarn Budapest, 4. Januar. Die ungaris e Regiérun-g hat durch Verordnung vom 22. 12. 1942 die Kontrockle der NSLÜWM Waren- ansfuhr eingeführt. Nach dieser Verordnung dur en Lieferun ;- an e*bote nach dem Ausland nur abgegeben und Aufträge ür NZN Lieferungen nur angenommen Werden, Wenn ier "r vom er zuständigen Behörde m der Regel dem Auße ' elsa bother eine besondere Jewilügung erteilt worden ist. Dasselb gilx auch für O_ie Annahme von Aufträgen zur Verarbeitung ein- eührter Rohßoffe in Lohnarbejt zum Zivecke der Wiedevaus- r. Nach enter amtlichen Mtttetlung erteilt das ungarisch: ußenhan-d-elöamt nä ere Auskünfte über die Bedingungen u die Erteélung disser ewilltgungen. *
Erfolge im Aufbau der spanischen Industrie_ Mcpdrid, 4. Jannar. Die Poljtik des__industriellen Außbaues t in Spayien mr Jahre 1942 emen Hochstpunkt der Normaüd, kerung ermcht. Die ms samt genehmizxten neuen, ndustrwx unternehmen stellen ein apikal mit 44 5 Mill. Beeten dar, wobei me neuen Sclliffsbay- _und Schifsaßnsgésenscha ten soxvio die als „im Nationa interejse stehend“ erklärten ndustrien mehl eingeschlocßen sind. Den größten Anteil an den ,eugründ-ungerx hat die cmijche Industrte mit einer GesamtkapttglanlYe vo 286,9“ Mill. Peseten; dann olgt die LehenSmittelmpust e nz 62,2 Mill. eseten und die Taschinenbaxxmdutrie wu 44 MM, Peseten, w" renD *sich der Rest a-usf die übrtgen _ ndustrien'vertetlt, * Die Entwicklung der spanichen denHtrteZvurde tm ver] gangenen Jahre durch die gesteigerte Ko lenforderung atzßek! ovdentliäx Zünftig beeinflußt. Jndesamt rouvden 10,4 Mr_ll. : Ygen 9,6 ' (ilk. t im J" re 1941 gefördert, und “war 8,1*Mtll. ? teinkohle, 1,8 Mill. t nbhrazit und 1 Mill. ! raunkople. Di Er öhung gegenüöer der Vor'aYZresproduktion betr" t bet Ster koh e 5,7 %, bei Anthrazit 8, und bei Brannko le 80,8 %.
Der Kohlenmangel in der UdSSR _ Feststellungen einer englischen Zeitschrift . ' Gknf, 4. Januar. NTM nur die Kohlenvcrsqxgung dcr Sowm- union gibt, wie „Economist“ meldet, zu Befxtr kungen Ayla In der Sowjetunion fehle es selßst dcn_ E1scnba nen und Yoga den Rüstnngsindnstrisn an den erforderxtKen „9:1th „ Der Grund für die Knappheit an ohlm in der Dowied-
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