1849 / 214 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

[7 re na dem Schoderschen Antrag: waren vd“ o s Da;h Minifterium hat . Versammlung eingescsten provisorischen cht in der Lage zu sein, einen ihrer Beschlüsse und und zugleich die Mitglieder derselben ernstlich ausge- des Landfriedcns ihren Sis ohne Verzug aus Wurt- n ein audaes Land zu verlegen; 2) nachdem der Auffor- Negentfchaft eine bestimmte Weigerung enigrgengeseßt Schreiben dem Präsidenten „der [ es fich vmnlaßt sehe, den Anordnungen den Herrn

Anklage bt Zuschrift der von Regentschaft erklart,

Befehle zu befolgen-

fordert, zm“ Sich? Lemberg NWG, * derung an M

1 134; Löwr eröffnet daß samm ung, Natisual - Veésammlung Anerkennung

der National-

der chen1schast

axioxml.Versamminng uud Regentschaft ihren SiH_ außerhqib Wurtiem- bergs verlege und schon cht die Vornahme' jeden wcrirren offiziellen Aktes untcrlaffe, unter der Bemerkung, daß die Mißachtung klcscs Anfirrnerrs das Ministerium nöthigen wiirde, demselben durch Anwendung der geeigneten Mittel Geltung zu verschaffen, und daß etWaigc Vrrsuche, „fich bewaffnetrr Zuzüge zu vrrfichern, nur dazu dienen wiirden ," emen blutigen , aber der feindlichen Partei verderblichen Konflikt hrrbeizufuhrcn; 3) nach deri Droh- worten Schober's in dcr Sivung vom 18. Zum, „heute chhmrttag um 3 Uhr wird eine Siyrrng der National - Versammlung _siattfrndeu“, Arr- ordnnngrn getroffen, um die bevorstehende Zummmenkunst zu hindern Und des Gcsammt - Ministeriums Achtung Von Staatsrath Drivernoy wurde der Sache Mittags 1 [ihr , . _ theilt, unter militairischem Beistand das Srßun s-Lokal rm Frrßschen Reit- hanse zu schließen und den Abgeordneten de1e_n Betretrmg zu verweigern, dabci aber ausdrücklich von ihm und dem Chef des Kriegs-Dcpa_rtcrnrnts hervorgehoben, daß hierbci mit aller Schonung und,Um|rcht zn Schon daraus erhellt zur Genüge, daß em Grund zur en das Ministerium auch in scinem Befehle zur Schiießuug des okals der Versammlung deutscher Abgeordneten iiicht z-u finre-n ist. Die württembergische Kammer hat die Schritte des.?)ktnistcrmrris 111 dieser Sache guigeheißen. Schon auf den Grund des bisher Angefuhrte'u erscheint der SchoberscheAntrng als ungercchtsertigt, eben so wenn mm) dre Vorgänge außerhalb und innerhalb des Frißschen Rcithausts, so weit fie bis jevt erhoben find, einzeln durchgeht. eine Militairmacht,

zu verschaf- der mündliche Vefebl cr-

handcln sei.

Denn es ist natürlich, daß eine Straße besrsi halten soll und von der Menge gedrängt wird, fich in die Stellung begiebt, ihren Posten zu ver- theidigen und einen Angriff abzutvehrcn. von Seitrn dcr Jusanterieabtheiiung, welche dabci nicht augreisrnd zu Werke ging, ist daher nichts einZchnden. werib, daß die Reiterei im Schritt langsam vorriickte, um die Straße von der Menschenmenge zu säubern, wmn dadurch auch Einzelne ins Grdränge kamen, die versäumt hatten, nach der cntgrgengessyten Seite auszuweichen, Daß hierbei von der Waffe Gebrauch gemacht oder gar „zuni Embaircn kommandirt und in desen Folge ein Reichstagsabgeordneter rprt einem Fabel odcr einer Lanze angcfailcn worden, isi bis jcyt nicht mit Sicherheit er- Daß die Regierung überhaupt in die traurige Nothwen- digkeit versth Wurde, gegen den Ueberresi der vrrfaffunggeberiden „National- Versammlung in gewaltsamer Weise vorzuschrciten, war gewiß berdcanor- Aber jene Nothwrndigkcrt selbst und das Bediirfniß, den Konflikt zwischen der LandrSregierrmg uiid der so euannten Regentschaft, zwischen den friiheren Beschlüssen der Nanouai-Ver ammiung zu Frankfurt und den Bcichlüffm rer in Stuttgart tagenden sogxrianrrtrn Nationai-Vrrsammiung auf eine klare und entschiedene Werse zu [viert, ist Von der Kammer und dem Lande scle so rznmnwr'mdcn' erkannt worden, daß die Regierung in dicserHinficht nichtwoviim Zwrifeisemionnte. Zu br- dauern ist bci der Ausführung, daß der kommandrrende Grueral-Lreutenaritcs sur gut fand, dcn Protest, den die Abgeordneten von ihremSiaudpnnkt aus cmlcgen wollten, durcb Trommelwirbel irbertöncn zu lassen, und dadurch ehrenwer- then Männern eine Brlcidigung zuzufügen. _. richtungen im Innern des Sißnngsiokais endlrch [md uncbndr'p vorliegen- den Aussagen die Regimrnts-Zimmerieute so schonend als moglich ancrkc Dcr Schadcn an Material betriigt 24 Fi. 12 Kr., der Scha- " den an Draperircn scheint verhéiitnißmäßig bedeutender zu scm,

verlässige Schäßung hat nicht ßaiigrsundcn, , kräftiges Vorschrcitrn gegen National - Versammlung am nothwendig gewesen, . noch, den Willen ker Rrgirrung dnrchzuscyrn, d. h. wirksam _zu verhindern, H die Versammlung zu keinem amtlichen Akte rnehr zummmenk-om'mr, Dköhaib ist dicse V.)?aßrrgcl dem Ministerium gegenüber nicht zu ,nrißbilir- gen, in der erkannten öffentlichen Nüsiichkcit wie deren Nothwcndtgkeit snr ' Nach allem diesem kommt die Mehrheit der staatsrechtliche" Kommission zu folgenden zMi Anträgen:

1) Die Kammer wolle über den Antrag drs Abg. Schober auf Anklage wider das Gcsammt-Ministerium wegen Verbots und sofortiger Vcr- bindcrung Weiterer offizieller Akte des in Stuttgart tagenden Theiics der National-Versammlung am 17. beziehungsweise 18, Juni d. I., so wie über den Antrag desselben Abgeoidneten, die. angeblich von dem Ministerium des Innern angeordnete Antasiung drs Privat- Eigenthums der National - Vrrsammluug fiir ungerechtfertigt zn cr- iiärcn - als unbegründet zur Tagcs-Ordnung über-

Gcgru das Fällen drs Geivrhres

Eben so Wenig ist es iadeins-

hoben :vordcn.

gange am meisten zu beklagen.

Bei dem Abbruchs der Ein-

Wenn nun anzuerkennen isi,

iimtmgängiich so galt xs den-

die Regirrnng bcgriindei.

Regierung zu bitten, die Untersuchung wegen mrhrerer bedauerlichen Vorkälie bei der Schlirßung uud Ausräu- g des Versammlungs-Ortcs deutscber Abgeordneten im Fris- schcn Reitharrfe fortzusexzen und das (xrgrbniß sofort öffentlich mit-

die Königliche Staats-

Baden. Karlsruhe, 2. Aug. (Bad. Merk.) Heute friih um 3 Uhr wurde Gottfried Kinkel bon hier nach Rastatt ab-

Rastatt, 3. Aug. (T). Z.) Leisten Montag begann hier die gerichtlicbe Untersuchung der Gefangenen“, es wird zuerst die Aus- scheidung der meist gezwungenen Volkxiivchr Vorgenommen, so daß zu hoffen ist, dirscibe werde, ihre Anfuhrcr und besonders Gravirte aUSgenommcn', bald in ihre Heimat entlassen werdcn. den die Soldaten vernommen, zuicHt dic Rädrlsfirhrer, die höheren Offiziere der Rrbelirn und die Ausländer. noch Zuwachs; so wurde der frühere pensionirtr Hauptmann Thoma, erst Bürgerwrhr-Major, dann während drr Revolution zum Ober- sten eines Regiments erwählt, vorgestern ge Gestern langte Professor Kinkel von Karlsruhe gleichfalls in die Kasematten gebracht.

* Die“ Vcrpflcgung aller Gefangenen nimmt ein Personal vvn gegen 80 Personen (Gefangenwärtcr und- K6 2) in Anspruch; die. -- foangencn bekommen täglich Morgens cine myie odcr Suppe mit "5 Pfd. Fleisch; ferner ck, Laib Brod (zus.“x2'

Offiziere bekommen Morgens Kaffce. _.;Aiie

. strenger Bewachung gehalten, dürfen aberjkde Mahl-

Jreten genießen nnd außrrdrm sich abthciiungswcise eine

jcdrn Tag im Innern ihres Joris in dir freien

Verpflegung, nebst. dcr Wäsche

1000-1200 Fl. „mindestens zu

ierbei ist die Anschaffung von Wcißzrug, nament-

jedcr Gefangene 2 haben soll, für die is hatten, als was se auf dem Leibe

Dann wrr-

Täglich kommt jedoch

“augen eingebracht. rer an und wurde

uppe, Mittags Ge-

Pi.) pr. Tag. Die werden unter

rn. Die Kostcn für die er Stadt täglich ctwa an

110) von Hemden große Zahl derer, die nich trugen, nicht gerechnet. Den Soldaten wnrden i in Ettlin rn geraubten Uni and man bri ein 500 Fl. baar Vor. früheren Lebenswandels während der meistrns an K-räye und lestrrrn liegen in eincm Fort allci nach diesen Resultaien, nach allen Erzählungen? u

hre neuen ,

_ einer eit dem Vorrat formen cibgenos Z h

bcixkieser Gele- nrn noch die Summe Von in Folge des . krank in den vencrrscben Krankheiten (an ank danie-der); nd der großen

Ein großrr Tbei Fändrr sich, ela e u , Spitälern; g r ng

U bei 250 kr

1420

Zahl weiblicher Kranken zu uriheilen, muß während der Belage- rung, namentlich in den Vorstädten, _ein wahrer Auswurf der Menschheit gehauk haken. '

Die schwer Gravirten, wie Tiedemann, Biedenfeld :c. werden zu zweien in besonderen Räumen efangen gehalten. Mit *Tiedx- mann zusammen sist der frühere ajor Fach, ehemals Imikrrw der bayerischen Artillerie, während der Belagérung zum Artrilerie- Major ernannt; u' isi ein ganz iiberspannter F-eiheitsßwarmer, sonst aber, wie i die hiesigen Einwohner schildern, ein achtbarrr Mann, dem Vie hkk die Erhaltung ihres Eigenihums -und die Sicherheit ihxer Yerfmen während der Belagerung vrrdauktrn, “*Der auf Zucht und Ordnung hielt, der, als die Rebeilen em- mal im Schloß plündern wollten, zwei Kanonenschusse un- ter sie abfruern ließ, und gegen die Bewohner sehr menschrn- freundlich und zuvorkommend sich benahm. Es wird ihm dies sehr zu GuuFten .ausgelegt; auch in - einem Gefangniß wurde dies anerkennend ausgesprochen, Worauf iedemcmn, sein (Hrnoffc, fich äußerte: „Ja, Humanität ist die rrste Tugrnd des Kriegers, ohjne sie ist drr größte Feldherr nichts.“ In diese Wahrhrit muß Tre- dcmann iibrigens erst in den Kasematten Einsicht bekommen haben; friiher, als Gonvrrneur, hat er nicht danach gr'handrlt'. Man sikht das Unbeugsamr, Herrischr, ja das Tyrärmrsche seines Wr- sens schon in seinrnstrcngrn Gesichtszügen; er 07 groß, hager UNd sieht schon etwas ältlick) aus.

Seit wenigen Ta m,ist auch dcr fruhrre Gouverneur, Harzpl- mann Greiner, von'Öädiü aus, wo er sich bisher aufhielt, bier- her beordert und einstweilen mit Hausarrest belegt. Es hat diese Maßregrl der badischrn Regierung hier unangenehm; Stimmung errrgt, und man bedauert Greiner allgemein. Er iyt ein Marin, der nichts weniger, als den Grundsäycn der letzten Revolution hold war, der, als die Bribrhaltung dcs fruheren Gouvrrncnrs unmöglich erschien, nur auf Zureden von Offizieren und Burgcrn die Stelle annahm, dem sogar von Frankfurt aus der. Auftrag zu Theil Wurde, in dieser Stellung einstweilen zu bicrbrn .und für das Reichs-Eigenthum Sorge zu tragenz ter bemahse jeden Tag durch das Lästige und Beschwerliche seines Amtes,1rch ver- anlaßt fühlte, cs niederzulegen und steis aufs Neue wrerrr von den Bürgern, von den Ermäßigter! gebetet) wurde, zu bleibcnz „der zwar nicht alle Exzesse dcr aufrirhreri1chen Soldaten Verbitten konnte, aber doch nach besten Kräften für Ordnung und Sicher- heit sorgte, und dessen nüyliches Wirken erst recht hervortrai. als er geflüchtct war, und aus der eingeriffenen Anarchie em Trede- mann als Tyrann erstand. Nach der besten lieberzeugung der hiesigen Bürger wird Greiner frei und gcrcchtfertigt aus der Un- tersuchung herborgehen.

Freiburg, 2. Aug. (O. P. A. Z.) Gestern ijt die hic-

fige Abordnung, bestehend aus den Herrin Burgermrtstkr von Rot- tcck, Prorektor Professor Braun, Lycrums-Direktor Nokk und dem friiherrn (Hemeinderath A. Herzog von Rastatt wieder hrxrhcr zurückgekehrt, wohin sie nach dem Ausschreiben des dortigen Konig- 1ichcn p:“kUßisMU Festungs-Kommandanmi vonerizren zur Wahr- nehmung der Interessen der in den dortrgrn Kasematten sryrndrn hicsich Gefangenrn abgegangen war. St,? fand zuvvrkommende Aufnahme bei den dortigen Militarr-Behorden„und brachte dre Zu rcherung mir, daß einzrlne hiesige _Voikswchrmanner, von denen lei t nachgewiesen iverdrn konnte, daß jic nur grzwurzgcn an dem Aufstand Anthcil grnommcn, alsbald freigegeben wrxden sollten, und daßdrine größrre Anzahl ihnen in thunlichster Kurze nachfol- «cn Wkt" k. , ** _ - 3 Heute morgenist Se. „Kötiigliche Hoheit der Prinz von Preu- ßen nach Donaueschingen abgereist, wo er eine Inspection der dort stehenden Truppen des Peurkerschen Corps vornrhmen wird. Mor- gen wird derselbe wieder hierher zyrückkrhren. '

Schleswig-Holsteiu. Kiel, 3. Aug. (H C.) Die Regierung hat verfügt, daß außer der neuerdings ausgehobcnen

26""301'ährigkn, nunmehr auch die 20jéil)rige Mannschaft ausgeho- brn werden solle.

Flensburg, 2. Aug. (Böus. Ztg.) Die Zahl der in der Schlacht bor Friederich gefallenenamd dxr bis jeßt an in drrirlbrn erhaltcuen Wunden i_n den'Lazarethcn gestorbenrn Offiziere in 13, die der Unteroffiziere und Gemeinen circa 300. .

Die in dirsrn Tagen-durch Jimsburg gezogenen schleswig-hol- steinischen Truppen sind meistensdnrch Angeln Weiter marscbirt. Das 2. Jägrrcorps und das 6. „Batailion werdcn in Kiel kanto- niren. Die schleswig-holstrinische Kavallerie ist Flensburg westlich vorbeigezogen. *

Friedrichstadt, 4. Aug. (B. H.) Der Dithm. u. Eid. Bote enthält eine amtliche Benachrichtigung, beireffend dcn Eider- Uebrrgang dreier Brigaden Reichstruppen am I., 5. und 11. Au- gust, so wie deren Cantonnements vor und nach dem Ue'bcrgange; es heißt darin: „Von dem Ober-Quartiermciftrr der Armre ist die Anzeige eingegangen, daß am I., 5. und 11. August die in den beigefügten Extrakten der Marsch-Tablraux näher bezeichneten hrs- sischen, bayerischen und preußischen Truppen die Eider bei Friedrich- stadt, Tönning und Wollersum passtren werden, und ist die hiesige Behörde ersucht worden, damit- in dem Eidcr-Ueber ange der Truppen _,kein-e Störung cintreie, welche eine Anhäußng gro- ßer Truppenmassrn hier und in Tönning zur Folge habrn wiirde, die nöthigm Veranstaltungen zu treffen, um nicht nur eine hinlängliche Anzahl Transportmittel auf drn genannten drei PUÜkten zur Disposition zu Lach, sondern auch die Ueber- fahrt_ .und Ausschiffung auf die estmöglichste Wrist zur Ausfiih- rung' bringen zu können.“ Diese Trnppcn find: 1) Die kombmrrie klkhlsßsch-kk)ü1'inqische Brigade. 5 Bataillone Iiifanierre (jedes 18 O fiziere, 700 Mann und 20 Pferde stark), 1 leichtes Bataillbn, “[ äger-Detaschemrnt (5 Offiziere, 250 Mann, 8 Pferde), eme priindige Fußbalierie (4 Offiziere, “1730 Mann, 100 Pferde), eine "halbe reitende Batterie (2 Offiziere, 90 Malm, “125 Pferde) und - ein Husaren - Regiment (18 Offfziere, 425 Mann, 460 Pferde). Sie gehen am 80-11 über die Eider. ?) die bayerische Brigade. 5 Bataiiione Infanterie (jedes 25 Offiziere, 920 Mann und 6 Pferde stark), 2 Baitcrieen (jede 6 Offiziere, 240 Mann und 190 Pferde stark) und 6 SchwadrouenChevauxlchs (22 Offiziere, 700 Mann und 700 Pferde). Sie gehen“ am 5. ugusi Über die Eidrr. 8) Die preußische Vri ade. 7 BataiÜonejJnfantc'rie, *1 Pionier- Compagnie, eine 1273 (indigo Batterie, mrt dem Driascheme-nt dcr Kolonne Nr. 21, eine reitende Batterie, eine halbe Raketen-Vatte-- rie und das Feld -La ardjyz 1 preußifches Husaren-Re imeut und 1 f-Échsisches Reiker-Zegime-nt. Sie gehen den 11. irgust über die ider. _

Oldenburg. Oldenburg, 3, Aug. (Wes. Z.) Die (gestern erwähnte) Eröffnungsrede des Staatsrat!» Schloifkr in der gestrigen Landtagssiyung lautet wörtlich wie solgx:

„VonSr-Königi. Hoheit dcm Großherzog: mit m Eröffnung des

diesjährigen aligemeinen Landtags des Großherzogirhum beauftragt, “babe

ich zuuäcbß dc-r. ersten in Gemäßheit dos veuikbc'um! .taots*Gruudses„ches

Uiqmmengetrxtenen Versammlung der Landxs-ngxordmitu deu freundlich mb" Sfr. Königlichen Hoheit zy übcrbxinsxn.

„Mit Leidwesen haben Se. König!. Hoheit in Erfahrung bringen was- sen, daß abermals im Fiirßenthum Birkenfeld die Wahlen zum allgemeinen Landta : nicht zu Stande gekommen'smd. -

ie Hoffnungen auf eine baldige einheitliche Gestqitung des ganzen deutschen Vaterlandes, welche beim Schlusse des zur Vereinbarung der V."“ fassung berufenen Landtags gehegt und ausgesprothen werden konnten, imd biSiang leide nicht in Erfüllung gegangen. _

„Esiß Ihnen bekannt, meine Herren, daß dre Staaisnamimg zur Erreichung jenes tokenrssweckes im Verein: mit 27 andmn Regreruzrgrn der *von der MatÖt vk ammlung beschlossenen Reichsverfassuyg zugestimmt und dieselbe in d,!!! Gestvbiättem dcs GroßbkMWUM UkkbffkkUlch1„Yak- daß aber diese Grimdljge von den grbßmn Staatru, duke!) degn' Vusinn- . mung die Verwirklichung bedingt war, nicht angenommen isi. Der_„tdxm- ba- bcn fich, ohne Widerspruch der provisorischen Centralgetvait die Kom lichen Regierungen von Preußen, Sachsen und Hannover zum ZWrci der Frthal- tung der äußeren und inneren Sicherheit Derztschiarids_zir rmcmwngeren Bündnisse geeignet, ,;ur Schlichtung staatsrecbtiichcr_Strertrgkeitcn em Bmi- desschiedsgericin niedergcseßt, und in dem Bewrrßtiem'drr Nothweydigkeri einer großartigen Verbindung Deutschlands zu einem |akken, ferne inneren und äirßcren Interessen in ihrer Gemeinsamkeit wahrenden und verschmel- zenden Bundesstaat: im Entwurf eine Reichsverfassung dargeboien, die un- eachtet nicht unwesentlicher Abweichungen von der durch dre Nritrorn'il-

crsammiung brschlosseuen Verfassung der Anlage und Idee nach 11111 dreier lehrern: überrinstimmt und einem aus dcm deutschen Volke zu brrufrnden Reichstage zu freier Vereinbarung vorgelegt werdcn. soll.

„Der ergangenen Einladung gemäß ,sind bereits mehrere dcmschx Rx- girrungen diesen Bündnissen und Beschlüssen beigetreten. „Das Bcdurfmß deutscher Einigung ist wohlberechtigt nnd unabwcrsbar. Ste wird vsn alle-n Stämmen, in allen Staaten Deutschlands, durch alle Organe der offentli- chen Meinung, auf das dringendste verlangt.

„Oldenburg kann, in Betracht dcs Umfangs und der Lage des Groß- herzogthums, einer besonderen, selbstsiändigen Politik sicb 111cht"[)1n'gebk!1. Von der Ucbcrzeugung gelritct, daß unter den gcgebencn Umstazrtdrwstm anderer Weg zu dem ersehnten Ziele offenstrhc, als drr you'den Konrglrcbsn Regierungen vorgezeichnete, hat auch dir bissige Staaésrrgrerqu voriaufig ilxrrn Auschiiiß erklärt, vorbehaltlich der Ratrftcation, dre nur rm "Einver- siändnisse mit dem allgemeiner! Landiaße erfolgen, kann. Das Naher: m diescr hochwichtigcn Angelegenheit wird Jhnen, meme Herren, 111 besonderer Mittheilung zur Kenntnis; gebracht wcrdxii. . , ,

„Dem Kriege .mit Dänemark hat die Komglrcb preußische Regierung duni; einen von ihr und von dänischer Seite bereits i-„atrfizirtrnxyaffen- stillstand vor kurzem bis weiter Einhalt gethan, nnter spatercur-Bcrtriti nn- dererdeutschen Reichsregierungcn, namentlich Hanriovers. Dcr Ruckmarick der deutschen Reichstruppen ist von ihrem durcb dre Centraigewait “,"");ka Oberbefehlshaber angeordnet und bereits in Vollzug geseßi, und, OLLI!) ““Z"“ burgische Ziontingcut nach eingetretener Waffenruhe vorlaufig m JU"

ein um iibeck beordert. ,

| h„Ungeachiet wiederhoiler Vorßrlirmgen ist die proNsok1schk YMMD?" Wait bei ihrer Forderung geblieben, von dem nach Béschiuß dkk anomal- Vrrsammlung auf zwei Prozent der Bevöikerung zu brmgrtrden oldenbur- ischen Truppen-Kon-tingcnt den in- den ,festgkhaltrnrn Yorichrtsten der deni- cheu Bundesgewalt bestimmten Antherl an Kavallerie zu stellfcn. Dre Staats- Negirrimg konnte fich diesrn, fie aucb staat6grundgrscßlxch, verbin- denden Ansprüchen in ihren Verschiedenen Richtungen rim so Weniger eni- zichen, je stärker |ck ihr die Erkenntnis; aufdrang, daß die aiigemrme polt- tiiche Lage Deutsch1ands in den Gefabrm eincr „schweren Zeit nud bei dem Wiederanöbruch des Krieges mir Tanrmark cine, solche Bcrmehrung d-er Streitkräfte in. allen deutschen Ländcrri nnr rechtfrrngc. Sie hat demgemaß handeln, die echiterte Miiitairformation„vorberertrn 11er insbesondere cnd- lich im Mai dieses Jahres mir der Ausrustrmg und Bildung cines Neiter- Negimeuts beginnen müssen. ,

„Die Kosten, welchc dnrch diese Maßregxin dem Lande aufgeleqt wer- den, sind leider groß, indes; untcr fernerer zulaéfiger- Beurrsung dcs La_r_1des- kredits wohl zu ertragen, besonders wenn der rewarts mcb-t mehr geiahmte Handel die gewohnten Absaygucilcn wieder eröffnet und die Produkte nach dem Eintritt günstigerer Verhältmffe fich angemeffen verwerthen.

„Welche Summrn _31! den nothwendig xrachteten Ausggben fur das ganze Großherzogthum erforderlich und wie die von deni vortgrn Landxage bewilligten arrßerordemlichcn Mittel bereits nahrzu erschopft find, daruber wird der Ihnen vorziticgende Voranschiag weitere Airskrznst geben. Das Aufhören des Kriegsziifiandes gesiattet jedenfalls ansehnlrche Eriparungcn, die bis Aufsieiiung des Budgets nicbt vorhergesehen werden konnten.

„Neben dem finanziellen Voranschlagc rind dcn Brrrchn:«ngrn znx Er- mittelung desKronguts wird die Staatsregieruzzg „drm aligemrmen Land. tage Geses-Entwürfe iu Betreff der Nerhisvcrhciittilffe der vom gutsherrii- chen Verbande besrcitrn Stclien und der Entschadigung wegcrr der aufge- hobenen Grundlasten, so Wie in Betreff des Ail-öiritts dcr Ctbrl-Staatsdie- ner aus dem Richtsdiensie und dcrcn Pcnfiomrung, dann 111 Betreff des einzuseyenden Dicnsigrrichts, sofort “voricgcn und zur Annahme empfrhien. Der Gesescntwurf w-“gen der Ablösung noch fortbestrhrndrr auf Grund und Boden haftender Abgaben und Lasten soU- baldtbunltchst nachfolgen, axißcr anderen minder crbcblichen Bestimmungen iind Verordnungen, welche nach drm Sinatsgrundgescße ebenfalls drr Zustmnnnng des allgemeinen Land- tags bedürfen. , . "i , ,

*„Demschlands und seiner Cruzcisigateir“Zirkunst 11 arrgrnblrcklrch „ym- düstert, Die Schwierigkeiten und Bibra-ngmise dcr gchnw.1rtigen Zustande können nur im einmiithigcnZ:!sammrnwrriruvdcr chierungen und der Volks- vertretungen auf verfaffrmgsmäßigem Wc'gc ubcrwnnden Weiden, Wenn jan- dcrs Oid-rung und Geseßlichkeit; Freiheit und Wohlstand erhaiien bleiben sollen. Se. König!, Hoheit der Großherzog vertrauen, das.? es hieran mch! e im Werde! " . fh „Im Auftrag Sr. König!.Hobcit des„Großherzo-gis erklart ich den ail- gemeiueu Landtag des Großherzogihums fur eroffnet,

Li e-Detmold. Lemgo, 52.21119- _(Wes. Z.) Z," hie- siger St??? und deren Umgegend hat sich 111 diescr“ lebten Zett eme religiöse Sekte gebildet, deren Tendenzen „11,0ch Zucht gapz klar zu Tage liegen. Alien Anzeichen nach, liegt bei ihr- jedoch ern veralte- tes “Luthertbnm zum Grunde. Boi; der durch dre Grrrndrechte des deutschen Volkes bewilligten Freiheit „Gebrairch machend. haan dre Separatisten sis) neuerdings auch emen rrgenru Prediger m der Person cines schwärmerischcn Kandidaten, Namens SteleZan, er_- wählt und berUfen und solchen Jm 1. AugUrrxt auf einem 5 auerl)oie in der Nähe von Lemgo durcl) ahnltck) gejrnnte evangelische Predi-

ger kinsühren lassen.

Auslawd.

* e terreiéh, Peskh, ?.Aug. (le.) Gestern kam ein Couriek aus LFU,!- hier durch mit Depeschen fürs russis «? HaustJartierZ Bei den raschen Bewegungen der untrrdemJürsten' askewrt choperireri- den Truppen konnte man ihm jedoch selbst hier nicht mit Gewißheit dre cin uschlagknde Richlung angrben, und so ging erdeun gegen Miskolcz. Un ere Gegner haben zwar gestern wieder die Kunde zu berbrei- ten gesucht, als habe Giirgry einen bedeutenden Vortherl iiber die Russen MUMM; ailcin Die leiztcn Wochen haben uns ubßr die Glaubwürdigkiit derartiger Gerüchte genügende Bele „e Jxlrefert, denn wären die verbündenn. Kaiserlichen Armeen „mi. Lagen zu vernichten, es stände kein Mann mehr guf 1mgarrfchem Boden. Wie man heute aus zuverlässiger Quelle crxährf, dauerte der Kampf bei Miskolcz drei volle Tage; die (Hörgrysche Mannschafr Wurde mehrmals zur Flucht gezwungen und von den Rasen hartnäckig verfolgt. Wir erwarten noch im Verlaufe des Tages Fin Bülietin iiber die betreffenden Operatiorzen. ' Es ist natur- lick), daß gestern allgemein schon an die Ernnahmx Szege- dins geglaubt Wurde. Es fand in der That cin fur unsere Waffen Zünftigcs, sehr hißiges Treffen zwischen FZlegyhaza UNd KiS-Tele statt, welch lrizterer Ort nur noch Zingefalwzwei Sta- tionen von Szegedin entfernt 1 Aber weder uber diese Affarrest.

schen, in Paris angekommcn sei, um historische Studien zu machen und daß die pariser Polizei ihm einen Aufschub vergönnt habe, um sich an das Ministerium zu wenden. Unter den ausgkwiesenen Polen ist Graf Branicki, desen Austreibung Rußland unter der

noch über die fbkkgkskskm Operationen gegen das mächtig

Kommandanten bestimmt, ist geßérn, da er unter den jexigrn Ver- hältnissen seine Functionen nicht antreten kann, auf Urlaub nach Baden abgegangen. Der rusfische General Lowschin ist dieser Tage Der dortige russische General-Konsnl Tie Getraike - Arrndte ist in

, Haben wir bisher . 'Vorgeftern hab rw t, wobei Dcmbinski den Kürzeren wir ' ck sst Utdem die Nachricht eingelaufen, da Schiioksäzcn Corps besryt sei. hiervon ist es, daß die Arbeiten Pesth-Szoinoker Eisenbahn seit gestern Mor nommen worden sind. Auf dem Marsch heiß haben unsere braven Truppen vie gste Hiße durch disse acht Tage fortwährend an; hkute, wo ein ungewohnlich kalter Wind iibcr Prsth Fuhrleute, die bis Keskrmet für die Expedition waren, erzählen, daß die Insurgenten auf allen Wrgrn die verschütteten und das Militair, wo man nicht glrich graben konnte, ezwungen war, das mitgefuhrte warm gewordene Waser mit „en Bottichen der Armee nachgcfiihrt , , aÜ't es sehr auf, wie auf dcm hiesi- en Maße österreichisches Bankpapier so gut wie verschwindet. an will den Grund darin finden, lehne Zeit allen Vorrath von Bankn zum Unterhalten ihrer Verbindunge Folge dessen ist das seltsame Verhältniß eingetreten, daß in diesem gleichlich mehr Silbermünze unseren Kapitalisten als österreichisches Banknotenpapier, Natürlich ist hrnehmung das Silber-Agio bcdeu in kleinen Zetteln größeren Einkäufen findet regel- die"die Waare statt. garische Banknoten gesucht haben; cs er vom Lande, die 68 zahlen wolltrn. , ollen. Es gehthicrdas vrrbÜrgen ist, daß die den ketske- bution sich auf den Betrag von (lauft. In Folge der pesthrr Contribution att, obgleich eine schwebende irdische Die resp. Parteien glauben eine urch zu bewerkstelligen; uns abcr Brüdern edler und würdiger zu s geht selbst drr schönsten und begrün- Die heutige Pesther Zeitung bevollmächtigten Hof -- Kom- _ , _, rd Pensionen an die Beam- und Drktßxgsi-Amtes bis auf Weiteres sistirt

«mh mir die geringste o - e ich eimr Bataille an defr rzogen habe, und

Szolnok bereits Eine natürliche zur Wicderherstellung der gens rasch in Angriff wischen der Donau und Beschwerden erlitten,

FFM “hal

in Belgrad eingetroffen. Danilevski, soll zurückberufrn sein. Sirmicn zu Ende und hat äußerst günstige Resultate gclirfert; nur für die Maisfrlder ist noch ein ausgiebigrr Regen sehr wün- Der Gesundheitszustand ist jeßt schr brfrirdigrnd. ; Die Heuschrecken zeigen sich nirgends mehr. =

Krakau, 31.3110. (Lloyd.) Feltmarschali-LicutrnantPucky- ner ist hier Von Siebenbürgen ringetroffcn.

Treviso, 29.Juli.

vorigen Regierung vergebens brgrhrt hatte. Auf seine Kosten er- schien die Tribune des Peuples, und man behauptet, er sei

der größte (Hrnbdeigcnihümer in Europa.

Während der Moniteur die Berta; , gung der Kammer, wic fie beschlossen worden, anzeigt, m_el- ; dcn rinige Zournair, daß die Kammer bis zum 20stcn oder 257th i d. M. vrrsammelt bicibcn wchr, weil noch einige bedeutcnde Be- Der Constitutionnel aber widerle t Die Voruntersuchung wegen des 13. Juni noch nicht so weit vorgerückt, daß der hohe Gerichtshof vor zwei Die Kammer hätte also vor der

von TEM des

sehenswerth.

leider hielt die .* rfti

sie brach stch : schlüsse zu fassen sricn.

(Lloyd.) Untcr dcn vor din Lagunen diese Nachricht.

liegenden Trupprn grcifcn die Ficbrr leider sehr um sich, Im hie- sigen Spitale kommen täglich 14-16 Stcrbrfällr bor. ner werden so sehr vom Trrroris'mus beherrscht, daß sie das Wort Capitulation nicht auszusprechen wagen, wirwvhl die Mel) hner sehnlichst das Ende der Belagerung hcrbeiwiinscht, drnn dic Noth hat daselbst einen sehr hohen Grad erreicht.

Frankreich. Paris, 2. Aug. benden Versammlung angcnommrne und vorn Monitrur amtlich gesey vom 27. Juli lautet: rt, 1 und 2 des Deines vom 11. August 1848 sind anwendbar auf Angriffe gegen die verfaffiirigsmäßigcn Rechte und Autori- tät drs Präfidentrn und auf Vrieidigungen gegen seine Prrsoit. Die Ver- folgung wird von Amts Wegen von dem öffentlichrn Ministerium ange- stellt, Art. 2. Jede durcb cin im 1.201. des Gese- ks vom 17. Mai 1819 a-rfgezählies Mitiel bewrrksteliigte Ausreizung von ihren militairischen Pflichten und dem Gehorsam gegen ihre Vo:gescß- irn abwendig zu machen, wird mit Gefängniß von eincm zwci Jahren oder 25 bis 4000 Fr. Strafe bricgt, ren Strafe, welche das Gericht ausspricht, im Falle die Handlung untcr dr-n Begriff der Bestechung oder der Aufforderung zu einem Vergehen oder Jeder Angriff durch die ebrn benannten Mittel auf die-den Gescßcn scbuidige Achtung und die Unvrrerlichkrit rer durrb fie gewährten Richie, jede Vrriheidigung von Handinngrn, die gescslich ais Vergehen oder Verbrechen gelten, wird mit Gefängnis; von einem Monate bis zu zwei Jahren und mit einer Strafe von 16-1000 Fr. brlrgt, Art, 4, Die absichtliche Veröffentlichung od."? Wirdrrholrmg falscher Nachrichten, falscher, vrrfäischter oder fälschlich Triikn zngescbriebencr Aktensiiicke, wrnn diese ?iktcnstiicke oder Nackirichtrn geeignet find, die öffentliche Rnhc zu stö- ren, wird mit Gefängnis; von einem Monat bis zu zWei Jahren und mit 50-1000 Fr. Strafe belegt. Art. 5. Die Eröffnung oder öffentliche Anzeige Von Sirbscriplionen , Weiche Strafen, Kosten und Interessen, die durch gerichtliches Uriel entstehen, dccken sollen , ist von dem Zuchtpolizei- gericht mit Gefängnis; von ei-rm Monat bis zu zwei Jahren und 50 Alle Austräger oder Colporteure von Büchern, Schriften, Broichüren, Kupferstichcn oder Lithographieen müs- sen einc Konzession haben, die ihnen fiir das Srine-Departcmcnt drr Polizci-Priifet't„ fiir die anderen Departements dcr Präfekt crthciit. Konzessioncn können zu jeder Zeit wieder zurückgezogen w-rden. ventioncn gegen diese Bestimmung Werden von dem Zricbtpolizeigericbt mit Gefängniß von 1- 6 Monaten und mit 25-500 Fr, Strafe, ab- gesehen von den wegen weiterer Vergehen zn erkennenden Strafen, theils gegen die Verfasser odcr Herausgeber der Schriften, tiieiis gegen die Col- Ari, 7. Außer der Wm GeieH vom 21.0ktober 1814 vor- geschriebenen Drponirung mtissen alle Schriften über politische odcr sozial- bkonomische Gegenstände von weniger als zehn Blatt Umfang, mit Aus- nahme der Zeitungen und periodischen Schriften, von dem Drucker 24 Stunden vor der Veröffentlichung bci dcm Staats-Proknrator des Druckorts Der Drucker hat zuglcich zu erklären, wie stark seine Ein Verstoß ge-

Tie Vcneiia- Monaten berufen ivrrdrn konnte.

Vrrtagung keinen Beschluß dariiber zu fassen.

Straßburg, 29. Juli. derrheinischrn Kourier Folgendes mit: in Betreff des Todes meines Bruders M. Weil, Gesandtschaftskou- Unmittelbar nach der Ucbergabe von Rastatt begab ich mich nacb Kuppcnbcim, um vom General Grö- ben einen Bricf an den Gouverneur der Festung, Herrn Holleben, Zei) erlangte dknselbkn, und kaum in Rastatt“ ringe- treten, erfuhr ich bestimmt, daß mein unglücklicher Bruder ein Opfer der Wutl) der badischen Kanoniere geworden ist. Märtyrer trcnrr Pflichterfüllung grfalirn, statt gebracht worden war, hatte der Kommandant dieses quyes Befehl gegeben, ihn in Freiheit zu seßrn, aber die Kanonicre subk- trn ihn an das Rheinthor und erschossen ihn ohanrbarmen. Die französischen Behörden und besonders Herr Mehl, Polizeikommis- fiir, haben ihr Möglichstes gethan, um meinen Bruder zu retten, aber das '»crhéingniß hat es anders gewoiit.“

Großbritanien und Irland. _ drm Scbiff „Montrosr“, welches die ncurste portugiesische Post überbringt, hat man heute hier die Nachricht erhalten, "daß König Karl Albert am 28. Juli gestorben ist.

Dänemark“. Kopenhagen, 30.Iu1i. (Departements- ti d end c.) Da nach der Annahme drs Grundgesetzes die Bcstrllun wclche auszufertigen sind, nicht mehr in der bisherigen Form abge werden können, sondrrn einer den neuen Verhältnissen entsprechenden Veränderung unterlicgen müssen, welcbe sick) auch auf den Amtskid crstrcckt, so hat der Staatsratl), nachdem cr zuvor drm General- Prokurator Grlrgrnhrit gegeben, sick) hieriiber zu äußern, in Er- wägung gezogen, Welche Formulare behufs künftigcr Anwrndung- allrruntert“1)c'inigst in Vorscblag zu bringen icin möchten. In Ueber- einstimmung mit der vom Präfidcnien des Staatsratbs demnach unterbreiteten allernntertbänigsten Vorstellung “bat Sr. Maikstät “cer alicrgnädigst beschlossen, daß fol- gcndc Eidcsformcl und Vcstailungsilauscl bei allen Civil: und Mi- litair-Bramirn künftig benuyt werden sollrn.

Eides-Formular.

Da Sr. Majestät der König Ailergnädigst mich zum ..... er- nannt hat, so gclobc und schwöre ici), dcm Könige ircn und ge: borsam zu sein, das Grundgesetz dcs Rricbrs zu halten und mit Treue und Eifer die Pflichten zu erfiillen, ivrlcbc mir das mir Ailcrgnädigst anvertraute Amt auferlegt. sein hriiigcs Wort helfe.

B 9 | a [in n g

Also wird kr Uns, seinem rechten Erbkiinig und Herrn, treu und gehorsam sein, das Grundgesry dcs Reiches halten und mit Trcue und Eifér die Pflichten erfiilirn, weiche ihm das ihm Mirr- gnädigst anvrrtrauie Amt auferlegt, ganz in Uebrrcinstimmnng mit dcm (Lide, rrn cr darauf aiirrunicrtbänigst gciban nnd abge-

zu mischen, der_in gro _ ivur & Seit einigen Tagen Herr Felix Weil thriit dem Nie-

„Dir traurige Kunde

daß die hiesigen Kaufleute in ofen an fich zogen, dessen sie 11 mit Wirn bedurften. In

Das von dcr grscygr- tiers, bat sicb leider bestätigt. veröffentlichte Pr Augenblicke unver 3" “(MSM- zu Gebote steht,. seit dieser Wa Die Assignaten gehen Hand zu "Hand, doch bei

mäßig ein hoher Aufschlag auf es sogar Leute waren dies me rere Gutsbefiß Es hat sich jedoch Niemand mit ihnen einlaffen w Gerücht, weiches abcr nicbt zu meter Juden aufrrle ie Contri 500,000 Fl. C. M. finden hier viel Urbergänge zu solche Gratisvcrsöhnung mit dem Himmel die o Beschwerde nicht herunterwälzt.

Art, morglischen Widerstandes dad chemt ern Ausharren mit seinen ein. Der "bloße Egoismu detsten Sympathieen verlu bringt die Notiz, daß auf Befeh missars die Auszahlung der Gehalte ur ten des hiesigen Salz-

tcnd eun- gs Nachdrm er nach Ra-

ilitr-irs, um ie von ' Gestern hat s egeben, dre un Monat bis zu

vorbrhaitlich der schwe-

Vkrbrrchrn fällt. Lond o n, 3. Aug. Mit

111 Christenthum

bis 1000 Fr. zn brlegcn.

Bacska, 29. Juli. (Süd verläßlicher Quelle die Nachrich nnd Kaiserl. russische Hauptarmce eingetroffen ist; die Russen aus Versck, General Clam mit dem ebenfalls heute in Weißkirchen ei schon in die Bacska; der Van i nach dem Eintreffen unserer “R Raftic, an die Spiße der Armee, Ende des Drama's den härtesten Si

Agram, 2, Aug.

sl- Z.) So eben rrfa daß die Kaiserl. ö crrcichische in“ glrixher Höhe bei Szegcdin iebenburgrn Werden heute in rhemaligrn Puchnerschen Corps Die Südarmee rückt st héuie in Titel und wird sich erve-Brigade, General - Major nd in dem sehr nahen ra'uß “zu bestehen- habcn,

' (Südsl. Z.) Vom Südkn noch immer keine näheren Nachrichten, welche Russen in Baja bestätigen“ wiirden. Uebergang an der Theiß- Mündun

re ich aus

König unterm 10. Juli 1). I.

porieirrc bciegi.

haben wir das Eintreffen der Knicjanin behauptet tapfer "den ' g; „_er hatte am 23sien v. M. griff der ihm an Truppenzah! überlegenen Magyaren auf rsßhanzungrn fiegreich zurückgeschlagen. Nach dem Po- zor_nik haZten die Magyaren unter Guyon über 20,000 Mann gezahlt, wahrend Knicjanin nur, 3000 Mann hatte. Unter den gefangenen Homoeds, die vor eim“ en Ta germaßen montirt wurden, zur fanden sich auch ei

niedergelegt wcrden. Auflage isi. Er empfängt dafür einen Empfangschcin, gen diese Besiimmung wird von dem Zuchtppiizeigericht mit einer Geldbuße Art. 8. Das Dekret vom 9. August 1848 en und periodischen Schriften zu [eiiiendcn Carttionen des organischen Prcßgcsryes in Kraft. Zeitung oder periodische Schrift kann von cinem Volks-chräsentantlrt ais Verantwortlichem Geschäftsführer unterschrieben wcrden, Wird dem zuwider- grhandeit, so ist das Blatt als nicht unterzeichnet zu betrachten, und drr Drucker und Eigeuthiimer haben eine Strafe von 500- 3000 Fr. zn cric- gen. Art. 10. Verboten ist die Vcröffcnclichnng von Arikiage-Liiien und anderen Akten des Ktiminai-Prozcsscs, gelesen sind, bei 100-2000 Fr. Strafe. ben Jahre kann die Strafe verdoppelt und mit zehntägigrm bis sechsmo- natiichem Gefängnis; versrhc'irft werdrn. lungen über Prozesse wegen annrirn und Verleumdungen, wo der BMW der Wahrheit der Verleumdung nicht zugelassen wird. nur auf Antrag des Klägers angezeigt Werden. Urtbeii zu vrrbffentlichrn. Die Namen der GeschWorncn diirch mir in dem Bericht über die Sißrmg, in der fich die Jury konstiiuiri hat, veröffentlicht Verboten ist die Mittheilung drr Bcrathungrn dcr Gcscbwo'rncn und der Gerichte unter sich; Kontravenienten werden mit 200-3000 Fr. Strafe b.]egt. Jm Wirderhoiurrgssail in drmsclbcn Jahre kann die Strafe verdoppelt werdcn. Art. 12. Die Verstöße gegen diese Bestimmungen Wer'- das Zucht - Polizei - Gericht ist gehalten ,

So wahr mir Gott und von 100-500 Fr. beßrafi. s -Kl a u s 9 1.

über die von Zeitnn

bleibt bis zum Erla Art. 9. Keine

gen, nachdem sie hier eini- rmee "nach Italien abgingen, be- ne Anzahl Barskaer. Serben und Deutsche, dir, von den Magyarcn gepreßt und" in ihre Glieder eingereiht, bei der ersten Gelegenheit auf unsere Seite iiber ingen, in der Hoffnung, daselbst die Freiheit zu finden. Nun mii en ste ebenfalls nach Zia- 1ien und klagen nicht Wenig über das Schicksal ihrer Angehörigen zu Hause, die sie nun hülflosund_ohne-Nachricht, vielleicht auf"" immer verlassen miissen. Wir "haben gehofft, daß man diese Armen, und es sind viele Familienvätcr darunter, die bei uns Zuflucht vor den Magyaren zu finden hofften, nicht auf glciche Weise, wie die, welche im Kampfe zu Gefangenen gemacht wurden, behandeln werdr.

Seml-in, 29. Juli. (Lloyd.) Vor einigen Tagen erhielten wir die beruhigknde Nachricht, daß di? Magyaren die untere Ba- natsgegend räumen. und sich gegen Szegedin zurückziehen. 28|cn verließen sie Perlgsz, nachdem sie daselbst ihren bedrntenden Pulvervorrath in die Lust gesprengt hatten, wodurch jenes schöne Dorf zur Hälfte und dann der Rest durch die abzirhenken Rebel- lcn eingeäschert wurde. In Pancsova ließen sie nur eine schwache Von Weißkirchen strömen ste massenhaft gegen Auf diese Kunde ließen mehrere hiesige Ein- wvhner, die bereits unsere Stadt'-verlaffru hatten, ihre Hab- seligkeiten von Belgrad wieder zurückbringen. wiirden wir durch die heute hier verbreitete Nachricht br- ruhrt, _daß die Magyareu, in- großm Truppenmassrn vor Ovrsa, ei Siunden vom srmiiner Donauufer, erschienen sind, eine rucke-ube-r die' Sibniza bei Borca geschlagen haben und sich dem Semlin gegenuber liegendeonauufer nährrn. Wir sind bereit, den Feind gehörig zu empfangen.

brvor sie in öffentlicher Sismrg (Frkf. Joürn.)

Bei einem Rückfall in drmsci-

Schloeiz. Bern, 1. Aug. National- und Strindcrath als Bunkesver irrtrn und haben die Trupprn-Aufftrilung einstimmig genehmigt.

Die in Betreff drr biisinger Capiiuiation mit General Prucker iibrrringrkommenrn Stipulationrn lauten dahin: Voraus wird die Erklärung gcgebrn, daß die Expedition o'hnr Vorwiffrn des Ober- K'ommando's von einem Civil-Kommi worden sci, als rein polizeiliche M glanbigung , daß die Waffcrstraße kunft von Seiten der Reichstrnppcn der Rhe straße bctrarbtci Und benutzt werdrn wcrde, daß die S gräuzr als solche geachtet und das Sci) wcrden werde, wie denn iiberhaupt drr Zusammenzug an der Sch1vcizrrgränze stration znr Absicht habe. Formalität beobachtet, gegangen werden dürfe,1md daß passts gleichsam zur“ Kontrolle untrr varhr stan

Mit dcm 1, Angust wird das Hauptquariicr des Ober ene- rals nack) Aarau vcrlrgt, Gmür blri'bt in Sch in Zürich und Bontcms in Basil. *

Turin, 30. JUli. Uhr wurde die Kammer eröffnct. nen mit Enthusiasmus kalt und schweigsam.

naioren und Abgeordnete! dieser neuen Ses

_ Heute sind ymnmimrg zuyammkngc-

Verboten sind Mitihei-

Die Klage kann Zu allen Fäiirn ist das ffar (Hrnnin) aus angrordnet regel, nnd zivar in der Be,. daß dagegcn in Zu- in nie als Militair-

wt'izcrgrbirt nicht betreten. _gcgrnwärtige militairische , keine feindselige Demon"- Hinsrchtlicl) der Riickirhr wurde die )t auf dcm g'li'ick)cn Wrge zurück- hrcnd des Durch-

Geschäftsführer ihm von der Behörde oder einer Amtsperson zugeschickten offizieller: Dokumente, authentischen Darsirilnngen, Erklärungen und Berichtigun- gen zu veröffentlichen, Die Veröff::-:tlichung mixß am Tage nach Empfang der Mittheilung gegen Bezahlung der Jtiserrionskosten stattfinden. andere von der Regierung durch die Präfekten geforderte Insertion geschieht an dem Tage nach der Uebergabr derselben in derselbrnWeise und unter den- Kontravementrn werden vom Zuchipolizeigericht mit 50-500 Fr. Strafe belegt. Die Insertion erfolgt gratis fiir die im 11. Art. des Geseßes vom 25. März 1822 genannten Annvorten und Berich- tigungen, so lange sie im Umfange das Doppelte der berichtigten Artikel nicht überschreiten. Jn diesern Falle Werden die Infektionsgebiihren blos fiir den Ucberschuß des Umfangs bezahlt. Art. 14, Wenn der Geschäfjsfiihrer cines Blattes Wegen Verbrechen, Vergehen oder Preßvergchcn verurthéilt isi, so kann das Blatt oder die periodische Schrift während der ganzen Dauer dir Strafe und dir Suspenfion der bürgerlichen Rechte nur durch einen andrrcn G,- schäftsfiihrcr geschehrn, der alle gescylichcn Bedingungen erfiillt. Wenn das Blatt nur einen Geschäftsführer hat, so miiffen die Eigcnthümrr binnen einem Monat einen neuen stellen und in der Zwischenzeit cinen verant- Wortlicl)cn Redacteur bezéichneit. Die ganze Cauiion haftet fiir diese Ver- antwortlichkrit. 201.113. Die durch den Art. 15 des Gcseßcs vom 18, Juli 1828 autorisirte Sriöpension kann auf den Spruch des Asfisenhofs stets er- folgen, wenn dasselbe Blatt, dersilbe Geschäftsführer in demselben Jahic eine zweite Verurthcilung wegenVergcben oder Verbrcchm erleidet. DieSiispen- fion kann auch wegen einer ersten Vcrurtheiiung ausgesprochen wcrden, wenn fie roegcn Aufregung zu cinem Verbrechen, die in Art. 87 und 91 des Strafgesesbnchsgenannt sind, erfolgt. dcs Gcsesrs vom 26, März 1819 nicht mehr anwendbar. Art. 16-22 beziehen sich auf Einzelheiten des Verfahrens, auf die bei den Citations- bcobachtenden Förnriichkeiten.

wird das Urtheil' von dem Nsfiscngericht Einwand dagegen ist binnen fication dcs llrtheils zu erheben.

Blattes die

die Schivrizer wéi Besaßung, zurück.

Beckerek zu. selben Bedingungen.

affhausen, a Unangenehm aber Italien. (Jr. Vl.) Heute um zehn Dei.“ König wurde im Allgemei- cmpfangen, nur mehrrre Dcpulirte waren „Meine .Herren Se:- _, Das Werk", wozu Sie der Staat in . non beruft, ist groß und schwierig; ist es ]edocl) ehrenvollcr, als jedes andere. Stärke und Vorsicht ausführen, erwerben Sie sicb ten Anspruch auf die Anerkennung des Landes, * Die Schicksalsprüfnngen,

Dic Tbrorirede lauiet:

Se. Exc. der Banus hat die mit seiner ganzen Truppenmacbt bei Slankamen schreiten und bei Tittel Posto zu fassen. Truppen irsMenge'r dahin. Wie es scheint, hat , irgendwo“ zwischen Slankamen und Semlin Von der peterwardeiner Festung ist gar kein die'Vrrschanzungen bci Karlowiy so zweck- fest- angelegt- sind, daß fie auch dem fiinf- Jeinde widerstehen: und ihn zurückdrängen kiin- Truppencorps des Generals Clam soll auf dem r Serbien begriffen sein.

dadurch gersde Indem Sie es mit einen begriinde- das von Jij-ncu so die fiir scbwacbe und te Wendung nchmcn, können für zum Guten wenden und nützlich sein. Ein ]tarkcs Volk reist in der harten Schule der“ * Die Anstrenguugcn, die es macht, Lage herauszukommen, lehren ihm, zu unterscheiden, sie lehren ihm die sichrrstr und zugieicb frueh dcr Tugendcxr des öffentlichen Lebens, die Bctzarrlicbicit. dere Sie aus, Probe davon abzulegen, und ich selbst, großen Beispiele meines Vaters geleitet, werde Ick) fordere Sie auf, diese un vicle brave Völker gercttct hat.

Ordre erhalten, die Donau zu über reits ziehen unsere der Feind die Absicht sich durchzuschlagen.

Ausfall denkbar, da mäßig" und so

fach uberlegrnen

Vieles erwartet. gewöhnliche Geister eine scbleci) mutbige Herzen sicb, _Widerwäriigkeit. nm ans icinrr sciiwicrigcn

Zu diesem Falle ist Art. 28 Illusionen Von der Wirklichkeit

Hermarsche übe Russen bereits. diese WLise Wer mehr eingeengt; sie kö'n wagen, was.th dcn Wällen zu P muthigung unter estern 15 Honved ließen, Elfderse famen Wohlbehglt

_ Es heißt, daß auch die un Banat; vor Weißkirchen eingerückt sind. Auf gyaren auch in jener Gegend immer nten also-nur einen Ausfall auf Syrmirn en».abe,r den gänzlichenRuin bereilen würde. Von eterwardcin, wo das größte“: Elend und Ent- den ungarischen Trupprn- herrscht, haben sick) s herabgestürzt, um sich unseren Truppen anzn-„ [ben bracheni-dieBeine und-Arm-“e,.di„e anderen vier , en in uxt-serem Lager an. Uh .stks Bild“ von" der dort- herrschenden Noth :Mannschaft: und versichern, daß fast alles Mi- xerwardrjn nächtlicherweise. zu, verlassen. Un- Fuhrwesendienste fuufzig. Mann gestellt, deren- von zehn Gulden erhielt, und vier ig Gulden . _ General - Fe dmar chall- ' »- "M,:MUS-Minißerium zumsemliner Mi itairw

dM. die Ma und Cassationsgesnchcn zu

des Angeklagten ohne Zuzichung der (Hrschw drei Tagen nach erfolgter Nori Sisung, wo über diesen Einwand entschieden wird, anwesend und das Urtei des Gcrichts ist cndgii'iti des Strafgesrsbuchs is? auf die dur Verbrechen und Vergehen anwcndbar. dernde Umstände erkennen, auferlegt werden.

Aus Havre erfährt man, daß dort schon viele bei dem Auf- standein der Pfalz und Baden betheiligte deutsche worunter ein Bruder von Tiedemann in um sich nach'Amerika einzuschiffen. Herr Marx„ den mehrere I _ _ meldeten; zergtin der Prei s e an, daß er," mit ei 111

Beim Nicht- , sie zuerst grbrauchcn. gctrirbte Fcstigkeit zu zeigrn, die so ' Es liegt im Wescn dcr rcbräscn: tatwcn Regierungen, daß es vrrscbiedrnc Meinungen und Parteirn giebt, abcr rs giebt auch solche Lebensfragen, es giebt Grlcgrnhei- tcn, wo die Gefahr des Staates so bcdcutend ist, daßman das Heil dcs- selben nnr durchdas Vcrgeffen alicr Parteileidenschaften und derRiva- lität der Personrn erreichen kann. * Unterhandlungcn mit Oesterreich scheinen ihrem Abschluß nahe zu sein; wcnn src bccndigt sind, wird die Kammer bon meine,:i Mini- stern die Mittheilung dcs Vertrages erhalten, und sie wird ubm“ rrn Theil bcrathrn, welche das Statut (die Verfassung) iht" 8?“ PM- fun'g über iebt. Ich fordere Sie auf, meine Herren, in UMWEL- rathung a e praktische Klugheit, die der ilsig? Zustand Italiens

orenen gesprochrn.

ist“ der Angeklagte nicbt . Art. 23. Art. 463 ck gegenwartiges Geseß vorgesehenen

Wenn dre Geschworenen auf mil-

Auch" diese entwer- kann nur die Hälfte der vorgeschriebenen Strafe

So ist die jetzige Lage.

Flüchtiingc, Rastatt, eingetroffen sind, Auch Hecker war dort angelan t. ournale* als" Flüchtlin “*

eder ein Ha

M. beim Austri

tte bekommen wird. ' KUSJLWiL en

Paffe ver;