Für das otto- ntervention Rußlands in Ungarn Ueberdies sieht man in Konstantinopel f die serbische Bevölkerung, welche eifrig yaren entgegen ist, Wegen ihrer innigen riechischen Kirche; daher kann nstinkt nur geringer Zweifel een der Pforte in diesem Kriege dic Pforte mag, wie in alter ündete Ungarns Werden.“
Times schreibt: „Der König dem Widerstand zu leisten, itens Oesterreichs betrach- at ihn beunruhiqt, und da en Parlamente alle weiteren , so unterzeichnete er die ungen, wovon eine die Be-
“ taat in eine beßändige G ahr verwandelt. :lnnatniéhe Reich mag die direkte “eincn Kriegsanlaß bieten. nur mit Mißtrauen an der Herrschaft der Ma Verbindung mit dem aus. Tradition, aus Politik und darüber herrschen, daß die Sympathi auf Seite der Ungarn stehen, und Zeit, bei weitem der wirksamste Verb Der pariser Korrespondent der von Sardinien war zuerst entschlosse was er als übertriebene Forderun en tete, allein das Resultat der Wa [en er überzeugt, daß mit einem friedlich Unterhandlungen unmöglich sein würd von Oesterreich vor gründung eines ita Ueber die Lage Frankrei dent der Times: jehige La e könne n tion, wel e in dem nä eines neuen Präsident wieder in Verwirrung stürzen !“ gt, daß das öffentliche Ve njährige oder lebenslä“ ertragen wvrden. bels; kein Spekulant
eschriebenen Beding ienischen Zollvereins ist,“
chs äußert sich der pariser Korrespon- e ist es, daß Jedermann fühlt, die und man fürchtet, daß die re oder noch früher über die ndidaten beginnen wird, das Land si nicht zu weit gegangen, en nicht eher wieder- ngliche Präsidentschaft Die Ungewißheit ist die wagt sich in eine ernste Geld in den Koffern zurück. enne ich absurd, weil- ich flüssig isi und eher Nach- denen man Schuld eiche ist keine Noth- das Volk die Initiative er- nsche oder nicht, und es wird, ification des 45sten Artikels cht erfahren, daß und die Munizi- ändigcn und an- Der Korrespondent zwci-
schafts-Ka ann; es i wenn man sa hergestellt ist, an Louis Napoieon ü Quelle unendlichen Uk Sacheeinzulassen. Die Die Gerüchte über 6 der Ansicht bin, theil als Vorthei giebt, es zu beabs' wendigkeit, weil, greifen wird, ob 7) obWo [ in friedlich erfassung verlangen. zuerst die General-Conseils, pal-Conseils, ferner die Confei porationen dem folgen t nicht an dem Gelingen des Planes. Nach einer offiziellen Ab punkte des Vertrags zw dour und dem Diktator der französischen Regieru neral Ori'be ist als Prä“ rend die-Regierung von 2) Von einer Unab 3) Ueber di
Kapitalisten halten ihr inen Staatsstreich 11 daß so etwas sehr über [ denjenigen bringen “k tchtigen. Zu einem _Staatsstr dem Anscheine nach, ie Regierung es wü er Weise, die Mod Wir werden viellci dann die Bezirks- ls der Gewerbverst
schrift theilt die Times die Haupt- französischen Admiral Le Pre- der aber noch der Ratification Die Hauptpunkte sind: 1) (He- Republik von Uruguay aner- . Montevideo nur es hängigkeit der Repub e Entschädigung der Fremden ist rückziehnng von Rosas' Truppen evideo seine Fremde
Rosas mit,
ine faktische Autorität i lik Uruguay ist nicht die Rede.
chts festgeseyt; 4) Uebe i ' s bestimmt, während Mont Blokade wird auf Schifffahrt au Binnenschifffahrt gen erreicht, welch d Englands gegen chrichten aus Indien si ark, und die e
nlegion sofort ehoben, die gekaperten den Strömen Uruguay Damit hat e ursprünglich das Ein- , ihn veranlaßten. nd befriedigend. nglischen Fabrikbezirke haben
chtenlvcrg wird zu Southampton an Bord , die ihn nach Madeira brin kiten meldet ein Korre pondent ierung densclbcn ernste Auf- ffe Maßregekntreffcn, ; rch die aus allen Weltgegen; dcn Flüchtlinge gestört wird?. er Times befürchtet schwere )kr Reactions eliiste der ein- apst selbst seine suche seine Umgebung Alles r zu den früheren liberalen '
Schiffe zurüägegeben, die Parana als eine Rosas alle die Forderun schreiten Frankreichs un Die Handelsna Waarenbedarf war usficht zu Ge chäften. er Herzog von Leu einer Dampf-Fregatte er schweizer Ansqelege imes, daß die franzosische merksamkeit widme. Die Eidgenossen damit der europäische Friede nicht d den in die SchWe-iz zusammenstréimen Der römische Korrespoxrdent d Verwickelungkn in Folge absolutißis ußreichen Umgebung drs Papstes. iihere Freifinnigkeit nicht Verleugn was auf eine Rückkeh ießcn ließe,
„Während der
zu hintertreibcn, Jntitutionen schl ivo e man ncue Revolutionen In den ersten 6 Monaten de England 196,395,897 Ellen gedruckt gefiihrt, während in dem der Handel sehr lebhaft Von ungefärbtem Kal ten dieses Jahres 345760822 Zeitraume von 1848 nur 25 der Levante, die Vereinigten Staate und Osiindien sind die Länder, wv lischen Kattune ausgeführt wurde. Parlaments-Mitglied fiir Kidderminster, ist die-
deren Entwickelung nothw verhindern.
s gegenwärtigen Jahres hat en und gefärbten Kaliko aus- gleichen Zeitraume des Jahres 1845, als nur 153,338,502 Ellen ausgefiihrt iko wurden in den ersten 6 Mona- Ellen ausgeführt, in dem gleichen Brasilien, die Türkei mit 11 von Nord-Amerika, China hin die größte Menge der eng-
2,865,7 26.
Herr Godson, ser Tage gestorben.
Nach der United Ser Lieutenant Waghorn von St. bewilligt wvrden.
Herr Drouyn de Lhuys gab am Monta fandtschaftshotel ein großes Diner. sich auch der österreichische und der ni i che Blätter veröffentlichen e ür die Kolonieen an Lor
vice Gazette ist dem bckanntrn der Königin eine Pension von 200 Pfd.
g im französischen Ge- Unter den Gästen befanden edcrländische Gesandte.
inen Brief des Unter-Staats- d Elgin, in welchem er im g des Ministeriums zu dem der Indemnitätsbill ausspricht, fung desselben keine Folge gege-
Secretäirs Namen Lord Grey's die Veistimmun Benehmen des Gouverneurs bei Weshalb den Petitionen um Abbcru ben werden könne.
Zu St. John in Neubraun Orangisten-Prozession am 12. bei dem 12 Personen ums Leben kamen.
Für Reading" find vier Kandidaten der den erledigten Parlamentssixz aufgetreten, nä“
schweig fand bei Gelegenheit einer
Juli ein blutiger Zusammenstoß statt,
liberalen Partei für mlich die Herrin Sir
1424
I. Lare, Stanford, G. Bo „r und Gardner, Konservaliver an idat ist Herr Darby Gris ck, “der sich in seinem Rundschrei- ben an die Wähler fiir einen festen Getraidezoll ausspricht.
Die Times sagt über die leyte Rede des Herrn Thiers: „Sollten wir jene schla ende und prophetische Metapher vergessen, welche Thiers 1847 austrach, als er sagte: Er habe sein Schiff so hoch auf die Küsté der Freiheit bestellt, daß die Flath es eines Tages wieder flott machen würde. Müssen wir zweifeln art seiner Versi' erung aus den leyten Wochen der Monarchie, daß seine An- hänglchkeit an die Prinzipien der französischen Revolution eine _so unauflööliéhe wäre, daß er selbst, wenn sie zu seinem Bxdauern m Exzesse verfielen, nichtsdestoweniger ihnen treu bleiben Wurde? Die Ueberschwemmung mag diese unbesonncnen Verpflichtungen wegge- waschen haben, allein nicht kann sie den Eindruck tilgen, daß dies gefährliche und zerstörerische Agitationsmittel geWesen, die ein Führer in Anwendung gebracht, der also in der Stunde selbst feines vermcinten Erfolges sein eYenes Ziel glänzend ver- eitelte? Es ist leicht, die fich folgenden egierungen der Republik zu schmähen, eine jrde deYclben, von Louis Blanc an im Luxem- bourg bis zu Varrot zn om, hat irgend eine Verheißung ver- rathen oder ein abstraktes Prinzip fahren lassen, allein das zeigt nur, daß in den meisten Fälli'n ihr Verfahren besser war, als ihre Prinzipien, und daß das eine vernünftig war, obgleich ,die anderen falsch gewesen. Wir kennen aber nichts, was Herr Thrers am 24. Februar oder seit diefem'Ta e gethan, was seine Jrrthumer ge- sühnt hätte, obgleich keiner (Tinem Lande _theurer zu stehen ,gekom- men. Herr Thiers sagt in seiner Rede, jede Regierung hätte ein Recht, selbst durch Restriktivgeseße das Grundprinzip ihrer eigenen Existenz zu vertheidinn; allein gerade seine Rede beweist, wie un- mögliches ist, dir epublik zu schuyen vor einkm Strome der schärfsten Sarkasmen und des beißendsterr Tadels, und es ist un- möglich, mehr als je zu begreifen, wie in einem Lande, das unter allgemeinem Wahlrecht und einer Volks-Versammlung lebt, Re- striktivgesexze gegen die Presse durchgeführt werden können.“
Briefe“ aus Bombay vom 26. Juni melden, daß „Sir Ch. Napier nach Simlah abgereist war, um den OberbeFehl uber die Armee im Pendschab zu übernehmen. Mittlerweile ist auch Gene- ral Sir W. Gomm von der Insel Mauritius eingetroffen, der anfangs Lord (Hough erseHen sollte. Er wird jest das Kommando in Bombay übernehmen. Das Pendsckwb ist vollkommen ruhig. Zn Lahore schwebt noch der Prozeß des Mulradsch, der Wegen Theilnahme an dem Morde der beiden englischen Offiziere Ander- sen und Agnen angeklagt ist. Die Zcugen-Aussagen sind ihm bis 1291 günstig und beweisen große Unvorsichtiqkeit und Uebereilung der beiden Offiziere. Jn Multan werden die Befestigungen wie- der hergestellt. Die Bevölkerung der Stadt ist aber kaym, zur Hälfte zurück ekehrt. In Peschauer hat dagegen die Vevolkerung seit der britisgchen Beseyung um das Doppelte zugenommxn.
Den Nachrichten aus New-York vom 28. Juli znsoige, war die Stimmung für die Regierung im Ganzen eine gunstige; nur in 'Süd-Karolina herrschte große Aufregung , und man _war ' fest entschlossen, sich der beabsichtigten Aufhebung der Sklaverci zu widerseßen. Der Mäßigkeits -Apostel, Pater Mathew, befand sich _ „ in New-YorkU .
Das in Buenos Ayres erscheinende British Packet “ vom 26. Mai meldet, daß, drm Vernehmen nach, der Admiral Le- , predour sich mit Oribe über einen Waffenstillstand mit Montevi-
' deo geeinigt habe.
Dänemark. Kopenhagen, 26. Juli. Utrterm 1sten - Juli ist durch das Finanz-Ministerium folgender Allerl)ochste„O_f- fene Brief an die Bewohner der dänischen Inseln in * Westixrdien“ erlassen ivorden. , „Wir Friedrich 711., von Gottes Gnaden König von Dänemark, * der Wenden und Gothen, Herzog von Schleswig, Holstein, Stormarn, Dith- " marschen, Lauenburg nnd Oldcnburg, thun zu wissen; Aus den Berichten - ; Unseres Regiertmgs-Kommissars uud fungérenden General-Gouverueurs, Etatsratb Hansen, haben Wir erfahren, wie der Zustand auf Unseren west- indisxhchZJnscm nach den im vorigen Jahre cingetretrnen Veränderungen gewe en ! . _ Dic Schnelligkeit und Kraft, womit die Verhältnisse der Inseln nach ' mehreren Richtungen organifirt worden find, muß Unsere lieben und ge- _ treuen Unterthauen auf genannten Inseln von der Festigkeit Unseres König- lichen Willéns überzeugt haben, durch die von Uns eingesesten Obrigkei- ten das Wohl der Inseln nach eiucm bcsiimmten Plane zu fördern, Wel- » chrr einerseits darauf gerichtet isi, die Güter der Civilisation und eine wahre bürgerliche Freiheit unter Wohlgeotdne'ten Gesclischaftsvcrhältnissen Un- seren frrigemachten Unterthanexr zu fiebern, als auch andrrerscits dcn Pfianzern so viel als möglich den Uebergang aus den früheren Zuständen m den gegenwärtigen zu erleichtern. Das erschienene Reglement über die Pflichten und Rechte der Grundbefißer und der freien Arbeiter wird als ein Zeugnis; von Unserer Sorgfalt dafiir dienen, daß den Arbeitern gefichert werde, was Recht und Billigkeit im Augenblick erbeischt, zugleich aber auch Unseren Willen bekunden,' daß gearbeitet werde, und daß nicht in der Emancipation ein Vorwand zum Miisfiggange gesucht werden dürfe. Wir geben Uns der Hoffnung hin, daß Ihr, Unsere freigewordenen Unter- thanen, selbst mit Fleiß und Eifer Euer Tachcrk ausführen werdet, wohl eingedenk des christlichen Geseses, welches für sein Brot zu arbeiten ge- bietet, und xugleich wissend, daß sowohl Euer eigenes als auch der Inseln kißizsxiges Wohl wesentlich von Eurer Arbeitsnmkcit und gnten Aufführung a an e. as Unser Gencral-Gouverneur gethan hat, um, neben Förderung dcr Arbeü und Aufrechthaltung der Ordnung und Sicherheit, dem Handel und der Schifffahrt Erleichternn zu gewährrn, haben Wir im Wesentlichen ge- nehmigt und sind in cinze nen Bezirhungen in Unserem nnter heutigem Datum erlassenen proviso'rischcn Gcseß über den Handel und die Schifffahrt auf St. Croir noch" weiter gegangen. Gleichzeitig haben Wir beschloffcn, Unsere Westindischen Inseln von der Theilnahme an der Kriegssieuer aus- zunéhmen, wclche Wir in Folge des harten Kampfes, den Dänemark noch besiehen muß, im Mutterlande auszuschreiben Uns genöthigt sahen, so wie Wir auch andere Veranstaltungen getroffen haben, damit die Uebel des Krieges der Schifffahrt und dem Handel der Inseln so wenig als möglich fühlbar wcrden. Eben so werden Wir .uns auch ferner Alles, was das Wohl der In- seln mittelbar oder unmittelbar fördern kann, angeleßen sein lassen, jedoch wegen Entsckzädignng dcr friiheren Besser von Unsretcn _ aus Anlaß der
angene Anträge hiuzielen agen zu machen.
menen Unterthanen au“ usammeuwitken ar . _ nen Veranstaltum ierauf bauend, mit Vertrauen auf der- *
| entgegen gehen, versichern Wir? in aaen"1:heilen der Monarchie
.. ;; reis-Erhöhung. * Bei einze nen Kammern wird s.- der Bogen mit 2; Sgr. berechnet.
worauf mehrere an aus einge er der Hand außer Stande, Zu 11 Wir alle Unsere lieben und schen Inseln auf, sich ferner in ehrli : fungirenden Generalgouverneur getro und indem Wir, h hung der Zukunft iglichen Huld und Gnak , riedrichsburg, den 1. Juli 1849. andschrift und Infiegel. Frederik R.
Sponneck.“ Züri ck, 31. Juli. Die heutige Eidg. Z. sagt: „Wier- dcn [eßten Tagen das dürre Erdreich mit erquick der Fruchtbarkeit des Jahres neue Na sich auch der Himmel ob den Verwicklungen Welche in den leisten Tagen Tausende zu be und Viele von ihnen gerade um so mehr, zu ernsten Zerwürfnissen vorlag. oben: die büstnger Geschichte und di die aus der Schweiz ausgewiesenen Chefs durch Frankreich passiren zu lassen. ZWei noch zu erledigen , bis der vorherige nor- das badische Krie hrende Rückkehr der Flüchtlingsma das Leßtere da- erfordern. ten uns meldcn,
» Preußischer
Staats Minzeigrr.
ir Uns v aneß fotber
den wesiindi die von Uns n anzuschließen, eißand der Vors Euch unserer Kön Gxgeben auf Unserem Schlosse Unter Unserer Königl.
Alle ost-Anßalten des In- und Auslxndes nehmen _Beßellung auf dieses Blatt an, fur Berlin die Expedition des preuß. Staats- Anzeigers:
Behren-Seraße Nr. 57.
?_Zk-as Abonnement beträgt: . 2 At lr. für
Schmeiz. die Natur in Regen erfrisch gab, so scheint ren zu wvllen, gen begannen, klare Ursache find bereits ge französischen R der deutschen Flüchtlinge Angelegenheiten bleiben male Zustand eintritt: cine Amnestie herbeizufü Erstere wird sich vhne g gegen wahrscheinli Stimmung soll nä nicht nur bei der im badischen Unterlande einer schärlkr entgegen sein daß durch dieselben .ne werden diirfte. Es wird dahe lungen von Seiten der mit de zerischrn Staatsmänner bedür alle diejenigen Griinde gelten der doch dringend ihre Lösung finde,“
Brasilien. zöfische Kriegs-Dampfschi Montevideo, woselbst mit Ro abgeschlossen ist.
1849.
ior und Kommandant von Küstrin, von ., von Kiistrin. _
eime Legations-Rath, Freiherr von Pa- Konsistoriums der Provinz Schlesien, von !
Zerzoglich anhalt-cö'thensche Staats-Mbiifter Ihen.
Berlin, Donnerstag den 9.“ August
als keineWÉ “216 Zwei Anftände e Bedenken der
gsmaterial und
Beilage zum Preußischen Staats-Anzeiger,
roße Schwierigkeit machen, ck _eine längere Unterhandlung mlich, wie zuverlässige Nachrich sondern auch bei der Bürger Rückkehr der Truppen sowoh und mit der Besorgniß zusammen- ue Beunruhigung im Lande g'etveckt r angelegener und triftiger Vorstel- r Unterhandlung beauftragten schwei- fen, um dieser Stimmung gegenüber d' zu machen, Welche für beide Län- erheischen, daß diese Angelegenheit bald
(B. H.) MZÜJ-enser _;
affenstilistand
Regierung,
atlicher Theil. eutschland.
In, 8. Aug. Von den Wahlen zur zweiten 1er folgende bekannt geworden:
Stadt Berlin. Stelle des Oberst von Griesheim und 36 Geh. Regierungsrat!) Stiehl, welche Lide die Wahl abgelehnt hatten: Professor ])1'. Trendelenburg, Stadtrath Garnet. ungs - Bezirk Potsdam. :rimistiséher Ober-Präsident von Patow, iizratl) Krahn in Kremmen.
6. An' . (Osts. Z.) Der „Aegir“ bringt den hie gen dänischen Konsul, des Inhalts, n gemeldet) die Blokade vom 5ten d. M. gn Schiff ist in Folge der Aufhebung schon m
oitain des „Aegir“ auf der Rhede die Dr- te, ging das Schiff weiter, wandte aber Wie- - immer unter Parlamentair- Flagge, m den ne Stunde verweilte und sodann um 6“? Uhr ; Schiff ist von Eisen und hat ohngefahr die “. Es geht 1“th nach Greifswald und Aufhebung der Blokade rt dann nach Kopenhagen ein Dampfschiff zu demselben Die betreffende
...,-„W... Verhandlungen sind hier eingelaufen; sas ein sechsmonatlicher
Markt - Berichte. Stettin, 8. Aug. (Ostsee-Zeitung.) (Po Das Wetter ist in dieser Woche wieder sehr vrrande jeyt durchschnittlich merklich niedriger, als in?,
durch die Zillerhöchjle Verordnung vom 30. Mai 1849 einberufenen
chenbericht.) _ . zweiten Kammer.
rlich geworden
und die Temperatur den leisten Wochen.
In Weizen ist seit Montag hält nach Qualität auf 56 bis 61 R l ck in Roggen war das'Gesch nkt; nur von Locowaare wurd
„,- «&Q- „»»-ck..»-
nichts gehandelt wörden; man
t schleppend und der Umsaß en einige Pöstcheu fiir Nor- lland genommen; das Quan-x
g offener Rebellion von den Staatsrechts der von Beistand seiner be- und wie fich hier- eelende Geist zum
r von ihm geführten eilt, in ihren Reihen ein ein Blut vergossen.
ignng mit der deutschen ng, welche die Dinge in hat die Regierung der Arbeiten jener digen geWußt; und fortgeseytrn Bemü- berall zur Grund-
Es ist bekannt, wie zur Unterdrückun Grund des bestehen gen geforderte eleistet worden ist unser Heer bes
Gröffnungs - Sitzung der beiden vereinigten Kammern am 7. August 1849.
Seiten Preußens auf verbündeten deutsch Waffueten Macht erfolgreich bei von neuem der Ruhm des Vaterla
' wegen und zur Komplettirung fiir Ho
es zur Verschiffung nach eu Regierun
Holland kommt, ist übrigens??? ält in loco nach Qualität auch 29 a?? 0 Rthlr. zuleyt bezahlt; 29 Rthl'r. Br.,
lum, welch chtbedeutend. Man _, für 86pfd. Wurde ; sÜr 82pfd. 28? Rthlr. bez., 82pfd. wieder 31? Rthlr. !) 3 Große Gerste i Hafer zu 19
vortreffli e, ndes bewährt !; t
Der Thronerbe hat an der S Truppen ihre Gefahr jüngerer Prinz des
Wenn die Ver National - Ver Frankfurt nah
,' bis ]“th ni 31 Rthlr.; pr. Aug. Z pr. Sept.-Oktbr.?
Rthlr. gehandelt, pr. Frühjahrßzi | zu 26 Rthlr., Bruchgerste zu 23 Rthlr. da.*
Heutiger Landmarkt : *
en und Mühen get Königlichen Hauses
suche einer Verständ sammlung an der Wendu scheitern mußt er den Werth
angenheit zu wür Ernst und Eifer rfassungswerkes Ü enz Heil des Ganzen und nicht unvertr
etwas 2 er u 2%
. sst 3 Im Auftrage Sr. tag um 12 Uhr der durch die Allerhöch berufenen Kammer An der Spitze de Thrones stehend,
Majestät des Königs
Minister-Präsident Gra sie Verordnung vom 30 n im Weißen Saale des s Staats - Ministeriums , verlas derselbe folgende Rede:
Meine Herren! Se.-Maje|ät der Kön Allerhöchstihrem Namen di Das Ministerium heißt den Augen die Genugthuung gewährt, vor den Vertretern des Vol Angesicht des Landes die Grundsäxze kund zu geben, um Handlungen geleitet haben. Wir haben es als eine drin _ und Strenge jener Schreckensherr verwegene Partei über Preußen und Deut Die tief erschütterte Ru ellen und zu befestigen gesucht. Mit derselben Entschieden durch Anerkennung der wahre
eröffnete heute Vormit- f von Brandenburg die Mai d. I. zusammen- Königlickxn Schlosses. zur linken Seite des
men, leider Majestät nichtsdesto mmlung mit voller Unbe es haben dieselben den *Mit hungen zur Förderung des Be lage gedient, so weit es mit d ten der einzelnen Betheiligten Die Einheit Deutschlands, ende Gewalt, tereffen würdig und k Nation, gefichert durch niß, ist und bleibt das
Ih dort die
Schlagleinsamen zu 46 3
50 Rthlr. zu haben. pr. August 284?
% bezahlt, pr. Sept.«Okt. 22? %-
Gallipoli-Baumö'l 15Z Rl spätere Lieferung 14Y ßöl 15 Rt Rthlr., anf Lie exkl. Faß,
! sei er eit abgegangen. „*t I)ie ckfxolgé „Das Marine-Minisierium er- Üokade von Pillau, Danzig, Kammin, Swine- ifswald, Stralsund und Rostock für aufgeho- werden die Blokaden der Elbe-, Lestküste drs Herzogthums Holste tms Schleswig aufgehoben. Ostküste des Herzogthums Holstein mit den,. Heiligenhafen, mit dem Fehmer-Sunde und dem Kanal.
s-Ministerium zu Kopenhagen,
den 5. August 1849. interz.) Zahrtmann.“ Adler“ kam heute Mitta ) sich Se. Königliche Ho)eit der Prinz Adal- élbe logirt an Bord des „Adlers“.
ig haben mir den Befehl ertheilt, in zu eröffnen. blick willkommen,
e Kammern welcher ihm kes und im die es bei sei-
mit Kraft
äglich erschien ck eine einheitliche
ie Freiheit der deutschen g mit legislative
hlr., auf Lichrun in Rihlr.; M g
Fettwaaren. Helsingör 15 Rthl 3 '5 Rthlr. Palmöl loco 125€ preuß. 10 Rthlr. Südst'kthran 102 Rthlr.; Rthlr. pr. Cassa.
Rüböl, loco zu pr. Sept.*Okt. 1225
alaga 151, ieferu-ng 14 Rthlr. Leinöl loco Rthlr. exkl. Faß; rthran 215€ „;
dargestellt dur die nach außen seinen Na rästig vertritt eine Volksvertretun Ziel unseres Stre Bedinguiigen als vollkom
Weser- und in und aller Die Blokade
lr., auf L rung 12 Rthlr.
ende Pflicht erkannt, enzutreten, welche eine chland auszuüben be- he und Ordnung haben wir herzu-
pomm. 10Z-10'; brauner berger Lebe Schott. Thran 21 Rthlr. da, pr. August 1237. Rthlr. bez» ziemlich starke Zufuhr, jedoch Wenig Umsay. Preise Schottisches Roheisen 1 Rthlr. 17 Sgr. 6 Pf. schottischer Matjes nach Qualität 9 3 9?- Rtl)lr. nach Qualität, alters )lr., ungest. 6.23 6x;- verst., 2 Adler-
chaft entge
133ch Rthlr. Rthlr. bez.
heit aber sind wir bemüht gewesen, 11 Bedürfnisse und berechxigten For- r Nation dauernde Befriedigung herbeizuführen und Wege neuen Umwälzungen Anlaß und Vorwand zu
nderen deutschen , als diejenigen, cn Bundesstaates
Staaten keine anderen Opfer die von der Crri unzertrennlich sin
Wegen Bildung deffrlben gten der deutschen Staaten erlangten Erfolge, worüber dcn Kan belegte Vorlagen gemacht wi'rdcn daß unsere Bemühungen mi erleuchteter Vaterlandsfrcunde, Vertreter des preußischen V „los bleiben werden.
Die Leidenschaften, Ml der Lösung der deut machen jest einer be dige Aufschub, Welchen die Zu hat, wird in dieser Bez nicht möglich gew g, als es .der 49stc Artik zu bewirken.
Während schon die beklaqenswert in der Anordnung der elangte man bei den Ver zeugung, daß eine
r v. I. über die Wahl gs - Besiimmungen Abänderungen ai d. J. bewirkt hat
zugcmu_thet Wrrden chtung eines Wahrhastcn national
unverändert.
derungen de wieder von Stet-
auf diesem
In der festen staatlichen Organisation des gcweinsamen Vater- ßliche Bedingung zur Adhulse der iveitgrei- den deutschen Rechtsznständen.
zeugung durchdrungen wa- chtung eines deutschen Bundesstaates mit der ihm cht und mit der in ihm begründeten Volksfreiheit Bedeutung auch fiir Preußens Zukrmfd ist, desto gierung Sr. Majestät des Königs fich fur berufen eichung dieses erhabenen Ziels nur auf Wegen des Ehre zu erstreben. Sie hat selbst den Scherw eines wanges gegen die verbündeten deutschen Regierun- uen auf die Einsicht und Hipgebung chtsfinn und das Nationalgefuhl aller emacht, die politische Wiedergrburt cher Staat darfiernd wird entziehen arun erbeizu üyren. _ Ordéuxtg, deren Schlußsteirt die sséaates bildet, betrachten wir als
geschichtlicher Beruf außerordentliche Opfer L' patriotischen Hingebung eingedenk gewesen, ö'nigshaus von jeher mit dem Volke geWett-
Vrrhandlnngen mit den Bevoll- gepfiogen worden; die bereits imern vollständige m bxrechiigcn zu der Hofs- etstande aufrichtiger und der Männer, welche als mmelt find, nicht frucht-
ftcn Hälfte dieses Jahres sich bemächtigt hatten, S- und der nothwen- der Kammern ge-
, ncuer ungestempelter 9. 3 9'; s chottischer 18489r Fullbrand- gemischter 6 3 6'ch Rthlr., Küsten ZH 3 4“; Rthlr.,..Fetther Rio's 5 3 6Y Sgr. verst., Cuba 7 Sgr. verst
Reis, Karolina neuer 837 3 827, bis Rt'hlr, verst., Patna 55? 3 6? Rthlr. nnver
Picment 15 Cassia 1233
Hering 62 Berger 5? Rthlr. ing von 5 3 9 Rthlr. unverst,
ord. Java 5T Sgr., Portorico's
9 Rthlr., alter 9' 3 9Z§ st., Bengal 5? 3 6 Rthlr. '-
Pfeffer 10-„2 3 102 «Z 3 10 Sgr., Ingber 18_
(Bresl. Ztg.) Vergan- ungarischen Gränze ein, in leich nach der Ge- ataillone Infante- Man wußte schon ge- e von der Gränze zurückgekehrten pesther Eil- Yung Von Komorn mit 8 * von Acs bis in die Gegend von Raab vor- das gestrige Blatt.) sen und 200 Ochsen aufgehoben. Es i r durch den plößlichm Abmarsch der Truppen
it Urkunden Wien, 5. Aug. 7tafetten von der gs-Minister von der hiesigen Garnison 4 Battericcn beorderte.
es liegt eine unerlä fenden Verwirrung in
Ie inniger wir aber von der Ueber Vornehmlich
ren, daß die Erri olfcs hier versa
gebührenden Ma von der höchsten mehr hat die Re erachtet, die Err Rechts und der beabsichtigten Z gen vermieden und im Vertra der Fürsten, wie auf den Re deutschen Stämme, Deutschlands, der sich kein den können, im Wege freier Veryinb Herstellung staatlicher g eines deutschen Bunde die Hauptaufgabe unserer Wirksa Wo Preußens welt erforderte, sind wir de in Welcher
. eifert hat.
che in der er
chen Vcrfassurrgs-Fr Mann einen
versteuert, Rthlr. unverst. Cassia flores 11Z Sgr.
Farbehiilzer. 3 Rthlr., Cuba-Geldh Savanikla 2? Rthlr.
Südfrüchte. 7 Rthlr., gr. Rthlr. unverst.
Rthkr. unverst. Sgr. verst. Cardamom 32 se 28 3 30 Sgr.
; 35 Sgr. Die Magyaren Macisblumeu 30 :» go-Blauholz 2'7 Rtl)lr., olz 374/2 3 333 Rthlr.,
ichung gute Folge csen, den Zusammentritt der Kam-
el der Verfassungs : Urkunde
gnisse im Mai d. . Wahlen nothWLndig «sche?- en über das Reichs- odification der un- zur Zweiten Kant- unabweisbar s durch den Erlaß der glaubt sie der For-
Tampico 3? Rthlr.„ mern so zeiti or reibt,
Rthlr. unverst. Korinthen 62 3! v W
3 22 Rthlr. unverst., bittere 21
üße 18 Rthlr., bittere 16T; Rthlr.
ste Marken, andere 9D Rth[r„
M Rtl)lr., Königsberger 8x 3 83- Rtl lr.
Liverpooler 24
Sardinien ist als abgeschlossen zu betrachten, guten Eindruck. Der Lega- ern nach Mailand zurückgereist. Friedensvertrags Sr. Majestät
den Versuch Rofinen 10'5 [acht einen fe r
süße Mandeln 21Z- Mogadore, S d „séö'lSner 10 Rt [i_esiger ie ere -' yrop 9Z3 ) Pottasche 93z
Krystall. 3 Rthlr, versteuert.
einigen Verzug nen ließen, g Wahlgesey zu der Ueber term 6. und 8. Dezembe mer getroffenen Indem die Regie Verordnung vom 30. M
iti catirn des Krone Sardin
Die Münch. Ztg. ent- n einer jüngst erschienenen Darstellung 3, Bayern betreffende, Angabeenthalten, welche Die bayerische Regierung sollte da-
Soda 52 ,9/ . Ausführun ii n ck e n , 2. Aug.
' Rthlr. anderst. rung dicse
* Bekanntmachurrgen.
Magdeburg - Wittenberges-chr “isenba
sammlung abhängig gemacht.
Der Herr Minißer für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten hat in dem Beschluss: _ - _ [eyienGener
" € -- _zyr_.__Ansgabe_ von , .* . umts - Obligationen
l-Versamm- euehmigung im, hiefigxn Börsen überhdi'BeschZffuf d 1ch BKZ f st M "hb f ch hl d ih b"h v terne (ms no er or eri en“ : ars vom _en v. „_, n en“, au wel „er “N n er nen ge u ren en “ n Ausführung dissekheti. dem Vorstand:?!“ Stimmen vermerkt ist, knndZ die zugleich aks Einlaßkarte
mache d" btWoUßändigen. zur General-Versammlung dient. Es sieht den Herren
derung einer gebietcrisch vcndigkeit ent p
den Fall vermißt, daß die in Ausffcht geüellte Zinsga- Außerdem wird der Antrag, des, Direktoriums: _ raniie seitens des Staats nicht verlangt werden sollte die §§. 17 und 19 des. Statuts dahin zu erlau- und die Erthrilung des brantragten Privileginms von tern oder abzuändern, daß mit dem 3_1- Dezent?“ dem ergänzenden Veschluffe eiiier uruen General -Ver- “ d- I- die Verzinsung des Stattrmkaplka's, aufhore - * . . _ „ ' und vom 1. Januar i'. I. ab die Vertheilung der Me Herren Actionatre werden daher zu nner Diklidende beginhne, und das Dlixöekkak, Zunei- “ ma (nigen, die iernach erfordert“ en an er n,-
außerordentlichen Zen j?es Statuts mit m StaatSbeLöch
„ zur . era ung und Veschlußnahme ge _ra ercral -. Versammlung, __ Zi" dieseixxßzzelnerql„Versamlmlung MMZ ;mx M' c onatre ei ne men „min e en m “c en (Un 13“ August d. Jo, Voxrm. 9 Uhr, besitzen, diese in yeah Ta'Y'FßZ' 8., 9. und 10. August Zschqu neue Fischerufer Nr. 22,
Zadie eingeladen, um den Beschluß. in„demBüreau„ der Gese
srochen zu haben; e Wahlrecht genonsii- timmgebung di er Partciung m Wahl - Abtheilun
MLM Herren, dürfen wir erwarten, daß Sie un- cht kanzelt, sondern in ihrem inneren Zirsam- n und prüfen werden, indem Sie die erreichten ne Rücksicht auf die Schwierigkeiten, die zu Uber- CrWägung ziehen.
Verhandl. d. 11. Kammer. (Beil. ;. pr, Sraars-Anz.)
Von Ihnen, sere Handlun menhange au fasse Resultate nicht oh winden waren, in
ie von 1,295,862 Fl. 15 Kr. an Matrikular- Es ist hierbei zunächst zu bemer- 'e Summe bildenden Posten einer von 195,996 3 getilgt, ein zweiter von geringerem Betrage treffend längst nachgewiesen sind. “rifft, so steht dieser Forderung an Bayern ßteren an die Reichsfinanzen von mehr als “,268,390 Fl. 39 Kr.)_ entgegen, _ oem Prinzipe nach einer Beanstandung nicht roch nicht vollkommen fest e Regierung ein Vorwur “ lung beantragt »und unahlässkg erstrebt hat. „tt bringt folgende Berichtigung der in einer
hat keinem Staaisbürger das einmal men, aber sie hat durch die Oe wichtigste politische Recht dcm
lichst entziehen und durch die
die Actien an jenen Ta- n, Worüber eine ähnliche Da jedoch in diesem Falle itt in die Versammlung noch- üssen, so ist es znr V'ermei-; wünschensrmrth , daß" nur der itimationsführung eingeschla-:
Actiotmiren jedoch auch frei, n im Bäreau nur vorzuzeig- arte auSgefevtigt wird. dieselben Actien beim Eintr mals vorgezeigt werden m dung von Verzögerungen erßgedachte Weg der Leg
Die dcponirten Action kömsep am Tage nach der Ge-' g gegen Rückgabe der Bescheinigun- inlieferung wieder in Empfang ge-
Cinflusse unlauter Bildung dreier
festzustellen, Wenn die-
estellt ist, so kann
neral - Verfammlun nicht wohl treffen,
gen über deren E _ nommen Werden, _ Ma deburg, den 17. Juli 1849.
usschuß der Magdeburg-Wittenbergcschen Eisen.
ng des zur Boßxiwxmg unseres Uni niedergelegt und dariibxr eine. Bescheinigung empfangen
bahn-Geselischast. xdenz des N-ürnb. Korr. enthaltenenAndm-
(gez.) D e. n e k e „ Vorfipenber,