.
tungen über das griechische-Anlehen und angebliéhe verfaffungswi- vrige Verwendung von Abkoéungsgeldern: „ „Was das griechische An ehen betrifft, so k?nnen wir aus ficherer Quelle mitxheükk- kg .die Staatskasse ihre vollstandige Befriedigung er- hält"! b. !, WSKW (:th axis dem [esten Landtage unterm 16. Mai 1849 dem xäqßvium' der Kammer der Abgeordneten amtlich mitgetheilt worden isi. Bei „m“ chejnnchPunk§, wo-poy der ungeseylichen Beppeud der Gelder dee Ablö ii'ugskq ; (denn diese scheint der Verfasser Yes AFB insA-x' e zu haben) aespkoäxen ZW?- 1_st iibersehen worden: 1) “ck die h_ösuy ska e der Mitaufsicht der saudischen Kommiffäre unterstellt . und bgß oh'_e i x_e Mitwirkung die Gelder ihrer geseslicheii Bestimmung sticht entzogen we ""en können (Art. 36). Die Verwendung dieser Gelder für das Milixair ._sxst daher nicht nur eme flichtverlcxung der betbeiligtenVeamten, sondern auch der zur Kontrolle ver assungßmäßig aufgestellten Landtags-Organe voraus. Eine Behauptung, welche der Verfasser der Korrespondenz wohl schwerlich wird vertreten wollen. 2) Daß die Einnahmen der Ablösungskasse zig Stunde noch gleich Null find. Dieselben bestehen nämlich aus den über- wieseiiex) Grundrente", Bodenzinsen und Annuitäten. Die Renten und Anumtgxxn werden _, ,?! h_exgzmuieb WM im Urans entricbm. Da aber die Ablösungskaffe ersiim .1849111Wirksamkeit getretenist und die Rentenüberwei- sititg nnr allmäiig stattfindet, so kann fie auch erst im 3. 1849-50 auf ergiebige Emnahmenrcchnen. Esumußten daher der Ab-löfungskassezux Bestreitung ihrer laufenden" Ausgaben fur Personal, Regie, baare "Daraufzahlun en auf die Ahlosuugsschuldbriefe 11.1". w. "beträchtliche Vorscbüsse' aus der taaiskasse gemacht weiden, Wo sollen nun die Gelder für fremdarjige weckt her- kdmmen? Hat aber der Verfasser vielleicht nicht die Abiösun ska e, sondem d.“ Kansschillingsgelder des Staates im An e gehabt, so ann ihm ganz eipfach erwiedert werden, daß, gleichwie die rüher angefallenen, so auch alle seit _dem Erscheinen des Abiösungszxesexts vom 4. Juni 1848 eingegange- nen ärarialischen Ablösungs- und Kan schiUingSg-ldcr, -_- gegen 1,500,000 Fl. - sogleich bei der Staatsschulden Tilgungöansialt verzinslich ange- 1egt worden smd-und eine Verwendung derselben für Militair nicht stattge- !,ltf!dkn,hak, worüber dae betreffenden Rechnungen den vollständigen Nachweis te ern. “
„Baden. Freiburg, 4. Aug. (D. A. Z.) Die N. Fr,Z. enthalt die Bekanntmachung des Kriegs- Ministers tvegen Bestel- lung des außerordentlichen Kriegsgerichts für den Ober-R'l)ein- und Seekreis, das in Freiburg seinen Siß haben soll. Das Rich- ter-Personal besteht nur aus (preußischen) Militair-Personen; da- gegen sind der Untersuckyungsückyter, die Staatsanwälte und Ver- theidiger Civil-Personen und badi che Staatsbürger. Das Gericht hat im Falle der Schuld blos au Tod oder zehnjährige Zuchthaus- stxafe zu erkemien. Dem Vertheidiger sind „Ausfälle und unge- horige Ab chwetfungen“ zu untersagetz. Todes-Urtheile sollen in- nerhalb? Stunden durch Erschießen vollzogen werden, wenn nicht das Kriegs -Ministexmm sich die Priifung und Genehmigung des [*etreffendext Uxiheils vorbehalten hat,
Nächsten Montag wird ein Theil der hiestgen Königlich preu- ßischen Garnison an den Oberrhein abmarschiren, mit ihm der bisherige Stadtkommandant Major von Wan enheim. Heute wurde 21er. der AddokFxt ])1'. Fackler von Triberg, 11 de? Revolutionszeit FixxY-«éothssar daselbst, festgenommen und ins Amtsgefängniß ab- ge n)r.
Se. Königl. Hoheit der Prinz von Preußen ist mit dem Prin- zen Friedrich Karl Königl. Hoheit am 2. August ir“! anque-séhwgkn eingetroffen und hat die dort skatipnirt'e"“uxeeklenßurgische Brigade die Musterung passiren lass'?» ' ' *
Sehleswig-Holstein. Schleswig- 5- Ang- (Vörs- H.) Durch Cirkular des Departements des Innern vom gestrigen Taie ist die Landesversammiung, statt, wie: früher bestimmt war, m_: den 8ten, bereits auf den 7ten d. M. einberufen wvrden. Im Cirkular heißt es, die Statthalterschaft habe es unter den obwal-
tenden Verhältnissen fiir nothwendig erachtet, daß die Landesver- .
sammlung l'aidigs! z::sawmentrete,
Wkecklenburg=Schtverim Schwerin, 4. Aug. (H, C.) In der gestrigen SiHUU'g der Abgeordneten-Kammer'ist däs Stanis- (Hrundgesey Und das Wahlqesexz nach eini em Kampfe mit 55 ge- gen 34 Stimmen (4 enthiejten ßch der Li * immung) angenommen worden. Die Linke, Welche die Hoffnung hegte, "mindestens das Wahlgesex; bei vereinzelter Abstimmung fallen zu sehen, hatte durch verschiedene Amendements, die jedoch 'sämmtkich verworfen wurden, vergeblich eine Theilun der Abstimmung herbeizuführen gesucht. Desgleichen wurde die emeinde-Ordnung mit 69 gegen 14 Stim- men angenommen. Die- Kommissarien, welche bei der Abstimmung über das Staats-Grundgesey dafür gestimmt hatten, stimmten bei dem Geseye über die Gemeinde-Ordnung dagegen. Die Regie- rungen werden hiernach solches schMrlich annehmen, wie auch das Staats-(Hrundgesey und das Wahlgeseß noch manchen Modificatio- nen unterworfen werden dürfteu.
Schon bei der ersten Lesung des von der Kammer intendirten Hoftagelöhner-Geseyes wurde darauf aufmerksam gemacht, daß daffelbe den Betheiligten leicht mehr zum Unheile als zum Heile ereicden könne. Leider ist diese Prophezei .ung schon jeßt in Er- Yüllung gegangen. Wie der Ab eordnete eiters bei der gestern begonnenen zweiten Lesung des esexzes bemerkte, sind auf manchen Gütern zu bevorstehendcm Michaelis sänmitliche Tagelöhner, auf anderen Zweidrittel oder die Hälfte gekündigt, worden., Diese mit gerechter anignation vernommene ThaYache veranlaßte den Abge- ordneten S iedenbu rg zu §_. 5 das; „mendemcnt zu steUcn, daß an? die seit Ostern 1849 gekündigten Hoftagelöhner, unter dies (He es;; fallen sollen, selbst wenn in Folge solcher Kündigung ihr Verhältniß vor Pub1ication dieses Geseyes soUHk, aufgelöst wer- den- Der Antrag wurde, nachdem der Redner ihn dadurch motivirt hatte, daß wenn niedere Leidenschaften die Herren zur Kündigung ihrer Tagelöhner veranlaßx hätben, was leicht auch bei uns zu gallizischen Scenen führen könne„ man .die Leute nicht, in eine Stellung verseyen laésen dürfe„ in der ihre Rachsucht ange- reizt werde, unter lebhaiem Beifalle der Versammlung und der Tribünen angenommen. * In gut unterrichteten Kreisen wird Versichert, daß die Kirchen- " Kommission die Absicht habe, auf den 5. September zu einer vor- berathenden, acht Tage währenden Ver ammlung von Geistlichen und Laien durch Cirkulare einzuladen. egenstände der Berathun so_Ukn_s2in: 1) wann die. Landes-Synode einzuberufxn sei und ? nne dieselbe zusammengeseßt sein solle.
(H- C,.) Der Senat
HÜMburg. H„ambur 6. Au . Fd dekr konstÜuirewdexi Veesamgnilung üäZsiehende Denks „Kist, die "b* MÖM gegen die demselben von der gxnannxkn VU? „ammlung BLIS Me “Vkrfaffung des Freistaates Hamlxuxg“he,t,reffend,_üher-
Die von Seiten der konsjituirenhxn Yxxsapzmlngßuam, 11,7
_ li cr- rg“; wel ,- nech
foigte “Miukeilung der, „Verfassung 3,4 _Ußaates Ha „sse ergänzt Mtbmsoll-x hai- den'
durth-tdie. zMntmrteyden organischen SW, ""“ ' - rfäsßm' es es, um. eiisk'ande sem" V'TWW „vie BMM Ä-n-chWm. „sou- dk'" “"ck “V“" * 'in dekzibm anv-eteauem-IPMt UMSprge, Ü" das Wyh- 7777 _. „'- W ZUM "MW- und-das. um, so wehe, je in- hcxkts rex, nyd, eloxnrx. ck,“; der- “:th sein wüxd ! spy", um „jez;
Verfa ung“, dic tros mancher Mängel eine lang" Reihe'bon" ahm“: htiié
1432
[Zülch in sequreichex Wikxfanihit b außen hqi zu Tuer neuen Verfassung uberzugebxen, mla;- von dex"! etgtnili m Munk gen tr aljku keine einzige bestehen laßt. In Folge dieser Buaihungen fühlt der Senat sich der kon- smmrenden Versammlung gegenüber gedrungen, derselben die wesentlichßen zBedenken, welche nach seinerinnjsep Uebeizeugung dem mitgetheilten Ver- fassungsgesese entgegenstehen, qs? vorzulegen, in dem Verngußxx, daß die SMI!“ der Hfaxqm? die gx] rende Berückfichtiguu ßgde'n „erde.
I _ cm die bisherge Vers_ von dem Fu _ éykals _ "' mm in „daß die „_o .GYaltin unserem Freistaat! Wet t _und ertre__y_ b _ het Rath u ViixTxrschgft set, situ [ish durch an: «weißem ol Yagi]! und Amoend eit iese's Saves eu Gleichgewicht der Gew en er, in welchem die Garantie für die Stetigkeit der Verhältnisse und fiir die Er- haltung der Ordnung und Ruhe gefunden werden konnte, und während einer langen Reihe von Jahren auch Wirklich gefunden worden ist. Die neue Veefassung dagegen kennt ein solches Abwägen verschiedener Ge- walten yixbt, und das bisherige Gleixhgewicht ist dureh „kein andcixs C'le- meut der Sie it,;keine andere Garantie)“ Ruhe“ erfaßt, *
Die neue Verfassung bestimmt als einzige legislative Gewalt eine Bür- gezschgjx yyy 300 Mitgliedern , h_sxvorgxgangm aus aUgemeinen Wahlen, mr_i emer alle zsvei Jahre wiederkehrenden Integral-Erneuerung, mit einem Vurger-Ausschuß von 30 Mitgliedern, erwählt v_on und aus der Bürger- scbasx- mit einzähriger Amwdauex, wobei unter- Umsiäydoy xine yoch Fxühm Auslosung der Vitrgerßbafx und damit zugleich des Büker-Aysschusses statt- finden, kann. „Siebe immt als Exekutivg-wali einen «ck" voi- uux „neun Mtigitederxi nut euischridenderStim'me, von denen glle zwei ahxe drei aus- treien. erwahlt yon dei Bürgerschaft und zwar ohne dcm Nat : irgend welche Mitwirkung bei der Wahl oder auch nur bei dem Vorschlgge zur Wahl zu gestatuteu, cmcn Rath mit einem schwachen sUSpensven Velo, welches unter Umsiandm ganz wirkungslos sein wird. "ck '
Etitscheidet maxi fich fiir das Repräsenjativ-Spßxmx so müssen auch Garantieen dafiir geboten werden, daß es dem Repräsentanten-Köiper nicht an Mitgliedern fehlt, wclche Einsicht und Erfahrung haben. Dafür bieten allgemeine Wahlen keine Sichcrheit, am wenigßen in einem kleinen Staate, der zum iiberwiegend Hrößten Theil aus der Bevölkerung einer einzigen Stadt Uthldkk wird. ichx die Einficht und Erfahrung, sondem-„die poli- tische Farbung wird solche Wahlen entscheiden, und wenn _es auch wün- schenswert!) erscheinen möchte, daß alle Volksklassen bei den Wahlen irgend- !svze !JLZurrirL-ßt, 1tio Füssen doch andererseitchh Garantien: rafifir v:;Iandein em “ K." e nt reffcn und vor iigli d'ejeni „en aq we en de Woßlkcih'kt'aller Klassen Ter Beyölkxxuq z wesentlikch beßuhi, ihre genügende Vertretung finden. Das erfbrdeit die ercchtigkeit und das SinatSrecht
mzd darf nicht dem Spiel politischer Leidenschaft überlassen bleiben. Es wuzde kemuach gewiß nur Bikligung haben finden können, Wenn das allge- meine Wahlrecht dm enxsprechcuden Modificationxn unterzogen, oder in an-
derer Weise dafiirLLesorgt wordey wäre,'dgß die verschiedenen Interessen in der gesetzgebendc _ ersammlung enüqcnd vertreten seien, und daß nich! die der Zahl nach ü_erwiegende Vol klaffe iiberall allein die Wahl enischxide.
Die Kiirze der Wahl-Periodcn der Bürgerschaft und die Jntegrak-Er- venerung derselben machen es unmöglich, daß fich eine Stetigkeit der An- fichtm bilde. Die politische Partei, Welche bei den Wahlen zur Bürger- schaft unterlegen hat, wixd unabiässig bemüht sein, in dem uäch|cn Wahl- kgmpfe den Sieg zu-exringen, und _es können sq bei dem Zurücktrin eiuer jeden Bürgexschasj die'Prin ipicn, ng welches die öffentlichen Nystagm- heiten geleitet worden find, inen schw xp, dqs StaatsaIntertss- tm hoch“ sien Grade gefährdexiden Wechsel erlci en.
Neben einer aus solchen quke'ii , _ mgegangenen Bürgersäzgft soll,.
_ *sich-n', Welehex weder mti einem
üs oberste Re“ ieru 9-Yehördé ein "Na ' _ - * g ng" alle mrkmmen mopcnsiven Veto
entscheidenden, noch "mit eipem in jedem auSgerüsiet, nur als der Vollstrecker ihrer- .cschliisfe erscheint und, von ihr o,!xye «__Ues Zuthun des Rathes selbß zu kurzer Amtstsauu erwählt, aller
Unabhängigkeit entbehrt. Damit ist, abgesehen von der Schwierigkeit, fiir
eine so_ungewiffe Stellung eine hin ängliche Anzahl gqxignxm Personen zu
finden, alle K_xgßt der Re iexgng ge äYmt. Es kommen hmzu dix Gefah-
ren, welche der äufige _ echsel der Pexioncn und, Nuschteu Unausbleiblich
mit fich bringt, und weiche abzuwenden am wenigsten ein Rath befähigt ist,
de': fich unter Limßänden 'urxxevingt der Bär tt_seyafi „fügey muß, der heute
vielleicht ganz in ihrem Sinne diese oder" ene Verhandlung geleitet hat, und nun plößlich morgen,“weil eine neue Bürgerschaft es anders wiü, akt; schon gethanen Schritte wird zurückihun müssen, um nach ganz enigegen-
geseyten Ansichten eine“ next; Arbeit zu beginnen, eine neue Verhandlung
anzuknüpfen. Die großen anonvenienzen, ja' Verwickelungen, welcbe dar-
aus, der Reichsgewalt oder fremden Staaten gegeniiber, entstehen können,
kann man fich unmöglich verbergen, und doch ist der Wechsel der Painzi-
pien fiir die inneren Angelegenheiten vielleicht noch bedenklicher.
Würden das schon für einen jeden Staat“ Ucbeistände sein, wie viel mehr sind fie es für Hamburg _
Ein Handelsstant von so kleinem Umfang:, von so geringer politischer Macht [Md doch von so großer Bedeuxunxz, wie Hauxburg, kann unmöglich die wiederholten Wahl-Agitationyn iind die Schwimkxmgen der R;)?ierungs- Prinzipien ertragen; die kommerziellen Interessen bx. ii-fen der _uhe und. der umsichtigen Fiirsoxge,_ die Kräfte dürfen nicht dur innere Bewegungen- verzebrt, ste müssen nach außen geWendek werden, xml: das Giedeihen des Handels zu fördern, der die Quelle. des Wohlstandes alker Massen der Be- völkomn ,ist, und mit dem wir steigen oder smkcn, Bei den Bestrebungen für die Yortschxxeiteude Eutwickelung- unsexer iommex “„Um Bedeutung bedür- fen wir aber ganz besondexs des Vertrauens, im Y_Klande Und Auslande, und man wicd i_ms nicht vertrßueu, wenn unsere nstituiiozwt keine Ga- ranticen für Ruhe und Ordnung und für die Festigkeit unserer Verhält- nisse bieten, Wenn Hamburg der'Heerd einer fortdauernden Agitation zu werden drohk. '
Wenn aber der weit verzweigte Handel, dtn Hambnrxs'vermiitelt, Wenn die Steliuug als Welthandelsstadt- eine crnße' Beachtung; bei dem erfas- sungswerke. veidieut, so wird es eine unabweisliche Berücksichtigung erfor- dern, daß Hamburg eine deutsche Stadt ist, ja, daß, es :,nur im Zusammen- hange mit Deutschland gedacht werden kam!. Deshalb düxftn wir nicht unbxaehtxct, lgssa'n, was um, uns hex in Deutschland vorgeht; wir _xönneu uns nicht isolircn, und je aufrichtiger wir wiinsch.-en, daß unsere Vex- hältuisse fich eigenthiimlich und selbstsiänkig; entwickem mögen, desto mehr müssen wir uns hüten, Znstitutioneti zu sämß'en , die in zu großem Widerspruch mit den im übrigen, Deutschland-éstch egenwärtig geßal- tenden Verhältnissen stehend, leieht zn bedenklichen Kon ikten führen könn- ten. Woher soll überhaupt eine Verfaffung ihre Lebenskraft schöpfen, die nicht etwa eine weitere, wenn auch noch so freie Entwickelung des Be- stehenden ist, sondern die vollßäzadig mit der- Vekgavgenhrit- ich?, und die sich wrder„_auf den Veisal] eincr entsebiedm ühexmiegendey a urtheils- fähiger Burger stüvt, noch steh an die. Instixutionen und Spmpathiccu des gemeinsamen deutschen *Va-ierlandrs anlehnen. wird. rx aber meinen sollte, es sei „leicht, wenigßens einen Versuch mie- der neuen VexfassunZzu wagen, dn möge wohl bedenkm, welche Gesahtxg süx unsere" politische «tellung ein sylcher- Versuch hexbeifähxm könnte, umso mehr, als wenn: die Verfassung einmal eingefiihrt ist, die Möglichkeik _eÜ'Uk Revißqn auf geschlichem Wege ?uxch sFschwerrnde Verfassung selbsi- a]s-faß abgeschnit- en er_ em _.
, „Der Senat kann aber auch nicht- umhin, die Aufmerksamkeit der kon- sittuuenden Versammlung auf unsere Finan _en 3„u le_nxen, die fich in Folge des großen Brandts in einer schwierigen “age "befinden, welche durch die Bedxängnisse- dcr- beiden lesten Jahre noch druckender tyi'rd. Die Finanzen bedmfen- dex allervorfichn'gßen Leitung; fie könm-ywevu Experimente, noch dermalen eine neue bevor:, ex Belastung everagxny und es genügt doch in dex Thaiixichx, in, dex Vexfxx , Btßémnuxpayszu; tpeffenx, ohn: irgendwie nWWltskn zy haben„ da “ck _na-uzien mog-j-ch, sue htosaibtn aUSzufiihreu und zu, erfiillen. Nichts, iixvx SÉWYWW“"Mifmdenhkü und unruhe
Bedingungen in, der-
hervorzurufen, als- wem s(ßshinfxzßhex gusßeUen" oli“, daß solehe Ver- sdxrechungen, der Beta _img___n_i_c_ht in Er,. Juxg XW können, und. die kon- stituimede-Versamm ung" wird sich unnzösltrh d Aufgabe entziehen wollen, die finanziellen Punkte gründlich zu pnikxsu
Es smd aber nicht nur die matetikklen Inimfsnz, wesche der Senat durch die neu; Vexsassizng, gefährdttK erackxied di- hochßxn-und heiligsien Zntereffen werden durch dieselbe bedroht. “etzy es als ein entscheidender Fortschritt bezeichnet werden kann, daß das religtose Bekenntni den Genuß der staatsbiirgetlichen Rechte nicht mehr bedingt oder beschränkt, o darf doeh, derz-Segqs- nichts d »„anéffchüsmyx MWM» err darf |ck; n t der Oberaufficht über den eligions-Unjxx :in UMS. UMxWeben,_ekdm-F
„_ den Emp ang des Kaisers Nikolaus ist man
„reich lasen“. wird:; haben die Bedeutung eines wahrhaften
in den Schulen muß als der erfie und wichtigsie Unterricht betrachtet wer- dextz er ist, mehr als je dringendes Vedürfm'ß; d“ 3 end hat darauf ein heiliges Recht. Die Betbreikung echter Reli MFD Km m'e anders als ein Segen sowohl in- dte Menschen selbst, q_s fiir den _ _mat sein, und die Yen „ en Leidenschaften, unter derer; Fe [griffen ,und Ausbrüchen sy viele ende Üxte und Landschaften unser deutschen Vaterlandes Y!“?Fsiißp ep zum ]roßen Theile ihren lesion Grund in der gesunkener: _ * nd dex Hevert inokstcbendem seine aus der Erfahrung _und sei- J! __ „. der _ gischen Verhältniss! goschöpfteu Ansichten über das er , ung werk ker onsutuirendeu Versammlung mittheilt, glaubt er damit zugleich die Ansicht einer großrn Anzahl von Mitbürgern und namentlich der großen M-brzahl, derjenigen auözuspreckxen, Welche bisher an der Ver- waltung unicres Fmßnates thätigen Antheil genommen haben. Fiir die damits gägrundete Ucberzeugung, daß die Verfassung den Verhältnissen und Yedurfm en Hamburgs nicht entspreche, findet der Sekat eine weitqe Ve- ßangung m der von einer großen Anzahl hirfiger Büxgu du konßkuiren- den Versammlung vorgelegten Erklärung, wie auch, soweit die Interessen des Handels in Betracht kommen, in einem dem Senate übergebenen An- trage der Konnnerz-Deputation, und hinschtlich des Schulwesens, in einer Vorstellnn des Ministeriums. Beide Eingaben, welche der Senat anliegend abschriftli mittheilt, werden ohne Zweifel schon der konstituirenden Versamm- lung bekannt getborden sein. Nach einem neueidings dem Senate mitge- theilten Beschlusse dex; Kolle iums ,der Sechöziger, welches mit ihm zur Wahrnehmung der kirchlichen Znteiesseu berufen ist, hat auch dieses Kolle- gium dnrch einßimmigen Beschluß sich mit den von dem Ministerium ent- Mckelttn Anfichien einverstanden erklärt. _Es smd hiernach, neben einer gro- ßen Anzahl hiefign' Bürger, die Veitrctcr ker Admistraiiou in allen ihren Zweigen, es find die Vertreter der Kirxhe, in ihrer Sorge für das geistige Wohl de_r Jugend, es sind die Vertreter des Handel;), als der Grundlage _aüer materiellen Wohlfahrt unseres Staates, welche ihre Stimme gegen das Verfassungswerk erheben. So gewichtige Stimmcn wird die konsti- tm'mrd- Versammluuq nicbt überhören, Sie wird ihnen um so wiUiger Beachtung schenken, als fie es fich nicbt verhehlen kann, daß in ihrer Mitte die Ansichten eines großen Theils ihrer Mitbürger fast gar nicht ver- treten find; sie wird, da es in ihren Wünschen und ihren Ansichten litgm muß, bei der Neuen Organisation des Staatswefms nicht daß Mißsalleu und Widnßrebe-n einer großen Zahl unserer Mit- bürger zu erregen", sondern im Gegentheil die anf1ichtige und f-euxige Mit- wirkung Aller zn erlemgen, auch die Ansichten und Ueberzeugungeu jenes Theils der Bevölkerung ehren und berücksichtigen, in vcrsöhnlichem Geiste die yerdeiblichcn Elemente der wietmcht und des MißtrauenSe-eästmZ'n, und eingedenk der großen Aufga c, welcbe ihr gestellt ist, sms MU sen?- zu einer allseitigeyNussöZmug dcr Ansichten rie Hand 3“ bjMU- ?*"Ult bas Vet'fassttngethk ein _ etk'd'es Friedens werde, „welches dk" praktischen Bedürfnissen undden besixhendm Verhältniffcn wtriltch entspricht und unse- rem bisher so gkücklichen Frxißaate zum wahren Helle gereicht, , In diesem Vertraueuwendet [ck kek" Skunk ü" O_lk kölkstkklllkcndc Vek- s mmj'ung müiidx'r' dxiu enden Au ordnung, ,d-eVerfanung, so weit,s1e vor. [Ul i, Ünskk lié's'vndeter etückfichti ung derjenigen élZedenken€ Welche ,"" Vor- fie enden ck die wesentlichsten ßervorgehobcn wurden, einer Revtston zu unterwerfen.; “
“ ambm , den 3, An u 1849. H „ g g | Der Senat.
Ed. Schlüter, ])r.
Nachdem diese Denkschrift in der konstituirenden Versammlung verlefi'it worden war, wurde ein Antrag des Abgeordneten ])1'. Gallois Wegen Einseßung eines Ausschusses zur sofortigen Be- rickztersigttung angenommen, und von diesem Aussclxuffe nach kurzer Suspenfion der-Stxzung folgender Antrag auf Beantwortung des Konkkusums eingebracht, den die Versammlung fast einstimmig anna )m: - .
__ '„1),Nachkem die konsiituirende Versmnmluug nach vorausgegangener zweimaliger Berathung der Verfassung dieselbe in Gemäßheit ihrer iiber die Art und Weise, der Berathung gefaßten Beschlüsse in ihrer Sißung vom 11. Juli defimnv festgestellt, auch fie dem Senat znr Publication und Ver- anlasung des Weiteren „iibersehen hat, sieht es wedek'ihr noch sonst einer der 1th bestehenden Behorden zu, irgend welche Revifion der, wie obbemerkt, nunmehr dem thr gewordenen'Ausirage gemäß, end ültig festgestellten Ver- fassung vorzunehmen, und müssen vielmehr die fich m Laufe der Zeit enva als exsorderltch berauösielienden Abänderungen der Verfassung lediglich aus dem 111 dieser selbst vorgeschriebenen Wege? ins Werk gerichtet werden. 2) Das Burea-u wird mit der Mittheilung dieses Beschlusses an den Senat beauftragt, Die Versammlung beschließt ferner, durch einen sofort zu er- wählenden, aus drei Personen bestehenden Ausschuß eine Denkschrift ent- werfen zu lasset), “m der die von verschiedenen Behörden und Privatpersonen gegen die xndgulng seßgesiellte Verfassung erhobenen Bedenken ihrem mate- riellen Inhalt nqchLFewürdigtwerden.“
Nachdenwdte nnahme dieses Ausschuß-Antrages erfolgt war, bean- tragten noeh die Abgeordneten Löwe, Trittau und Genossen, daß jetzt, da dre Weigerung des Senats, die Wahlen zur Bürgerschaft vor unehmen, unzweifekhaft sei„ diese Wahlen von der konstituirenden Versammiu-ng aus*. gcfchrieben Werden, ein Antrag, der durch einen Gegen-Antrag des Abgeordneter: Frankfurter auf die Vorstage mit 85 gegen 33 Stimmen beseitigt winde. Der Abgeordnete Trittau kündigte nun fiir die nächste Sitzung eine:» Antrag auf Auflösung der konstituirenden Versammlung an; die Gallerie nahm diese- Apzeige in- so tumultuarischer Weise aus, daß rer Yräsident kieselbe tazzwei“: l_asen-mußte. Der Schluß der Sivung fand am
itternachx stmk. Die uachße Stsung wurde auf den 11. August anberaumt, Ta egordnung: Bericht eines der mit der Axisarbeitung der organischen Ge?eße beauftragter: Ausschüsse.
Die hiesige Kommerz - Deputation macht bekannt, daß, einem amtlichen Sckxreiben aus Kopenhagen zufolge, das Königlich däni- sche Marine- Ministerium Befehl gegeben hat, am 11ten d. Mis. die Vlokade der Elbe aufzuheben. ( Siehe den Art. Swine- mün d e.) '
»“
Ausland.
Oe terreich. Krakau, 30. Juli. (Schles„ Ztg.) Auf jede Stunde vorberei- tet und die hier. garnisonixenren Russen stets in Parade; zu ihrer Verstärkung maischirie- gestern das Zte Bataillon des nämlichen Regiments ein.
Die meisten ungarischen GLfangenen werden pox-sxirtx Das gexäumige feste Kastell bietet viel ihrer Unterbringung.
Frankreich. Paris, 5. Aug. Der Prästdent der Republik'wird sich am Wien nach Havr-eebegeben, um den SchiffSrennensbeizuwohnen, welche qlliäh-rlich um diese Zeit dort attfinden. Die Minister sol- len aber einige Besorgnis; hegen, da die Kundgebungen, Welche seine rafige- Anwesenheit herbeiführen werde, nicht im Geiste des ihm bisher in den Departements widerfahrenen Em- pfanges ausfallen dürften, denn der Bezirk „von; Havre ist im Departement der unteren Seine derjenige, wel- cher der rothen Partei- die meiste» Stimmen gegeben hat. Die Rede. des Präfidenteu der, Republik, in Tours wird von der Pre se folgendermaßenkonimentirt: „Dieser entschiedene Aus- spru und der klare Artikel des Moniteur, den ganz __ra1iik-
reg- nisses. Wir unsererseits stehen nicht an, zu erklären; daßkwir jeyt das 'unbedingteste Vertrauen und die vvllste Sicherheit fühlen, Un- ser Vertrauen konnte getrübt, unsere Sicherheit erschüttert Werden, n der Besorgniß, daß der Präsident der Republik Eingebungen und Rathschlägen nach eben wiirde, die sich wahrlichnicht geheim
ierher trans- elegenheit zu
ihn nicht der Willkür der Einzelnén'ii erlässm. "Der“ Religions ,um-„(ck:
hielten. Dadurch, da der Präsident am'Schlusse eines Bankette;
in derxJo
i. , daß Der Eindritck, LnYuger SthstrUch Aufstand rehabilitiren den Staatsstreich auf 1)
ins Herz; er braucht nicht länger gefürchtet zu werden. Staatsstreich «och Anfßmkd-Z allerdinßs ist dies nicht Alles, aber es ist viel; denn dadur
. ri t über die _ YTYKYJLYMU Mspmen, welche sich verzögeen. Es giebt dercn
drin ende und gebieteri
zune men ohnmächtig ist, so hindert nichts, daß ein anderes Kabi-
net sie unternehme.“ Ausdrücke jener „Rede zum Schlusse abex sagt
ist im Ganzen g-e-nomxnen eine feierliche Abschwö'rung aller vexfas- sungswidrigen Entwürfe. . ' Möge Louis- Bonaparte sieh auf diefen Boden hinstellen nnd dort entschlossensich behaupten; dann wird die Ruhe wieder-
tokoll.
kehren , das Vertrauen
Werden nnd ein regelmäßiger Gang aller Geschäfte der bisherigen
Stockung folgen.“
Nach der Presse hat sich Lamartine, dessen rheumatische Krankheit schlimmer geworden ist, genöthigt gesehen, von der ge- ] sengebenden- Versammlung unbestimmten Urlanb zu begehren; „er , soll beabfichtigen, sein väterliches Gut zu Verkaufen und alle seine
Geldangelegenheiten zu
Lamartiue erschien seit seiner Wahl noch nicht in der „Kam- aneß hat er, wie schon erwähnk, die Tagesfrage, die alle
mer. Gemüther beschäftigt, P e u p l e, ausführlich
die er in dieser Session zu befolgen " der Titel seiner neuesien politischen
danken folgende sind:
des den eines zweiten Kaisers von Rom nachseßen, hieße, den Schatten für etwas Wirkliches, die Kleinlichkeit für Größe nehmen. in Verdacht, ich halte. ihn eines verständigen und den Benehmens für féihig. Auch dem Ministerium mißiraue ich nicht. Oder diese Männer müßten alle Ehre verloren haben; ße werden nicht (UM)rt vor Gott UND Menschen sich aus einem Staatsstreiche ziehen Fehler kann man in ihrer VerwaltunJ
Wollen.
Verbrechen in ihrer Seele. in die Wagschale werfen YUV kik Herrschaft des Neffen eines Cä- sars proklamiren. Alle Traume sind möglich!
Traum. Ein so abeni wollte, müßte erstens
Armee gefällig zu einer so niedrigen Rolle finden. Ia, nach sieben Jahren von Anarchie konnte ein Mann wie
schau halten und mit
fegen und sich einseyen!
oder vielmehr die kü eine Wohlthat. And
Verbannung, kein Blutvergießen, allgemeines Stimmrecht, regel-
mäßige Kammern. Zlu denn sie ist aus Burg
Ja, wäre der Präsident in Mißachtung, bestände eine Coalition Wie 1839 nnd 1840, , . Dann begriffe man einen verwegene'n Streich. Aber die größte
Eintracht herrscht zwi Frankreich ist in Gene Diese Macht, muß von einer ist vorgesorgt. nach drei Jahren, daß daß er wiedergewählt ailgemeine Stimmrecht
einem Zusammenstoß zwischen der National-Versammlung und Exekutiv - Gewalt vorgebeugt werden muß, indem man dem Prä- sidenten das Recht einer Berufung ans Volk gestalte _ nichts
leichter. Die Constilu
also gewaltsam ändern will, was friedlich erlangt werden kann, gleicht den Kindern, die verbotene Früchte vor Allem lieben. Doch gesexzt, ich täuschte mich, man machte wirklich und tiefe voller Zufriedenheit: Es lebe der Kaiser, der Konsul auf 10 Jahre oder der lebenslängliche! so Tuilerieen und die gemäßigten Republikaner nach Ham- oder tödtet [ie an der Mauer der Sternwarte, wo man vor 30 Jahren den xelden der Beresina erschoß! Das Wort Republik wird dann Eure „Briiderlichkeit“ *
Ohren nicht mehr Euch nicht stören.
dauern? Die Anhänger der Prälendenten werden kommen, An- ?
rechte, auf sogenannte Hoffnungen, denn weiter
Werden. Die Repub
Auge kann eine solche Verwirrung durchschaumr! EineVerwirrnng,
die sch1verer zu bemei aber so schwer ist, di
uns gegeben, sagen einige Leute kurzen Gedääyluisses. Wir gaben sie, um durch die Freiheit Alles zu wollen, der Herrschaft der verschiedenen Parteien vorzuziehen. Und wahr- lich, ist die Republik ein Verbrechen, so
sind schuld, Haben wir einen geboten, haben wi lition gebildet, au Reform - Ruf zur habt die Revolution spiel nachahmen und Monarchie gemacht. [Lezidligti ch oke A tung. gegeii Rache üben, wie ein
gen; “die
Brumaire spielen, so Werden rufen; wir sagen Euch jedoch:
später und die ganze Der aus
Überreicht. Es' von Harcourt, Journale
ing
rium mit dem Gesund zmgegriindet." Khm bewilligt Worden ten nur „loben,
_ Der Geseßentwurf über den Belagerungs stand hat in den- Abtheilungen zk'meh'keren Bemerkungen Veranlässizxtg gegeben. Un-
ter Anderem fand He
«ms Txinkspmeb-s Mum Eid vom 20. “Dezember 1848 förmlTY erneuert, befestigt und erhabt er sich. Wir zweifeln
nur in Umrissen von der Constituante angedeutet, neuen Conßifuante ;Weiter ausgebildet werden. Dem Es bedarf keines Staatsstreiches dazu. Findet man
Wir freuten“ uns nieht Eures“ Falles, wir-
Ztalien zuriick eke rte Herr“ Präsidenten der Republik abgienh
esandten beim Papste, nichtÉufkied'en-Z ja* einige: zeigen heute eine Erseßun Der Mo-n-„iteur“ erk] vt aber die
Herr von“ Harcourt habe einen urlaub verlängt, der
den wir empsiuden, der „allgemeine ist. Ein hätte max den in Mißkxedit gekommenen «können; die Nämlsi-Öe Rede aber, welche er Schulter brandmarkt, trifft den YYY»
e er
erhält man Zeit, zu _waxten, bis der ßbrägichx, Welche sich Oersteckcn, xmd die
?ck“, und wenn das jeßige Kabinet sie vor-
DemNatipnal erscheinen zwar einige “ves Präsidenjen verfängljck) und ansto ig- er dennoch:"„Wie dem auch sei, die de
Wir nehmen es mit Freuden zu Pw-
hergesteklt, der öffentliche Kredit gekräftigt
ordnen.
in seinem Journal, dem Conseiller du behandelt. Er bezeichnet darin die Politik, Zedenkt. „Staatsstreich“ ist bhandlun , deren Hauptge- „Den-Ruhm des ersten ürgers seines Lan-
Etikette für den Gehalt, Präsidenten nicht
„Ick habe den nicht eines absur-
suchen, aber keine Doch die Armee önnte ihr Schwerdt , Doch häufig nur als enkkllcherKarneval, der einen Cäsar schaffen
den Präsidenten als Mitschuldigen und tie
_ Napoleon eine Heer- einigen tausend Soldaten St. Cloud aus- Damals war ein Staatsstreich nö'tl)ig-_ Staatsstreich, sondern
hne That ivar kein_ eine. friedliche Revolution, keine
ers jeyt :
ck wird die Armee *sich nicht so willig finden, ern zufammengeseßtund keine Söldnerbande.
stieße die_ Kammer sein Ministerium um!
schen Majoritéit, Kabinet und Präfidcnten. sung, die exekutive Gewalt im Fortschritt.
die'RegierungsdaUer des Präsidenten zu kurz, werden könnte, wenn er es verdient, daß das in seiner Form verändert werden müffe, daß der
tion hat ihre Verbesserung eingeräumt. Wer
einen Staatsstreich, führt deri Kaiser in die
behelligen und der Laut * Aber wie lange wird Eure Freude Zö“tt1iche Rechte begründet, und Eure ietet der; neue Kaiser nichts, abgewie en likaner Werken “ebenfalls sprechen! Wel" es
stern, als die_Republik zu ordnen. Wenn es e Republik zu verlassen, warum habt Ihr fie
um Aller Herrschaft
haben wir es nicht began- wclche die ältere Linie vor die Thüre geseyt. so erledigten Thron einem Anderen an- r* die Regierung untergraben, die Coa- deu Gastmählern gesprochen, mit dem egierung gelangen wollen? Nein, Ihr» gemacht. Doch wollen wir nicht Euer Bei- Euch entgegenwirken, wie Ihr es unter der Wir haben Euch niche vertrauf, nicht feig be- geboten dem Euch. Seid Ihr jedoch kleinlich, wollt Ihr restaurirtes Ministerium, wollt Ihr einen 18. wir das Volk nicht zu" den Waffen Uns trifft das Unglück zuerst, Euch Nation nachher!“ von Harcourt“ hat dem eiFenhändigm Brief des Papstes das* Gerücht,. das Miniskerium sei mit Herrn
durch eneral Bedeau an. _ erüxhte, ais sei das- Ministe- ten unzufrieden und wolle ihn- abberufen, fur
; WW kiinne- die Werung ihren-Gesand-
1433 nus. 'Der Bela ZSzuslanv müßte nicht aUein im Falle einer ! surxection eriärt werden können, sondem immer, wenn die , rekutiv-Gewalt es _für niit ig ergchien sollte. Einige Mitglieder _ “der Opposition verlangten _ amntteen gegen Willkür, ,"so daß nur _ der vor die _KriegßgeriFte gesellt werden sollle, der mit den Waf- fen in der Hand er ,ri en wexde, mid „daß der Belagemngszzxst-and nicht erlaube, unbed ngt jede Veröffentlichiing untersagen zu konnen. „* Die“ ewählteKommission ist jedoch keiner Milderung der strengen Vor- _ *séhrifßken geneigt. Die Präfekten in der Provinz haben auf Befragen des Ministers erklärt,raß die verhängieu Belagerungszustände beizubehal- ten seien, Man meint auch, wie ein Journal meldet, daß der Prozeß wegen des 18. Juni zu Versailles dem Ministerium als Grund dienen könnte, den Belagerungszutand in Paris noch beizubehalken. Ter National “versichert, da die Voruntersuchung wegen des 13. “ Juni schon beendet sei und daß die Anklagekammer kereiis ent- _ schieden haben würde, wenn sich nicht “der Staats - Anwalt wider- s (itte. ' evt l(Öesiem hat mm “der Uniersuchungsrichter Tilhon einen Ve- richt Über die Angeklagten vom 13, Juni eingereicht; 70 Werden, ' wie es leißt, vor die Anklanlekammer gestelit werden wegen Kom- plotts oder Attentats. Die nklagekammer wird sich Wahrscheinlich diese. Woche aussprechen, und so dürfte, der Gäzette des Tri- . bunaux zufolge, die Kammer noch vor ihrer Vertagung den ho: - hen Staats-Grichtshof zusammenberufen. Die Kommission, Welcher der GeseH-VorsMag des Herrn Va- _ lismeuil in Bezug auf die Naiuralisirung de_r Fremden zugewiesen, ; ist der Ansicht des Antragstellei's, man müsse die „Naturalisirung, * .die so leicht geworden, einsck)ränken, Frankreich musse die gefähr- ; lichen Gäste entfernen, ohne seiner gewohnten Gastfreundschaft zu nahe zu treten. ,
Die Kommission für das Iustizwesen hat Herrn Rouher zum Berichterstatter ernannt; fie gedenkt das erste Kapitel ihres Pro- jekts der Kammer vor PM. Vertagung vorzulegen. Das, Kapitel lautet: „Die Gerichtshii e und Tribunale, die jeßt bestehen, werden mit ihren 'Richtern beibehalten. Keine Reduction des Personals kann anders, als durch Aussterben erfolgen. Sind zwei Stellen frei, so beseyt der Staat nur eine.“ Dies sind die Hauptartikel, Nach langen und lebhaften Erörtemmgen hat der Ministerrat!) eine vollständige Veränderung des Beamten-Personals der Präfek- turen beschloffen, und zwar angeblich zu dem chcke, eine Menge von Bemntm der Monarchie wieder anzustellen.
Mehrere Journale Veröffentlichen heute ein Rundschreiben des ungarischen Ministers Batthyany an alle diplomatischen A enten Ungarns, worin über die Behandiung der ungarischen GeJange- nen von Seiten der Oesterreicher geklagt wird. Die Agenten wer- den aufgefordert, bei den respektiVen HDM darum nachzusuck)en, daß man einer solchen Lage ein Ende Mache. Auch der Presse soUten dieseThatsachen mitgetheilt werden, um die öffentliche Mei- nung aufzuklären; zugleich sollten sie bemerklich machen, daß, un- geachtet aller guten Absichten, die ungarische Regierung nicht für einen Ausbruch der Volköivuth einstehen könne.
“' Der Contre-Admiral Lepredour, dessen Vertrag mit Rosas, 1veil derselbe die französischen Interessen am Platastrome völlig preisgebe, ailgemein getadelt wird, soll sofort in dem Conire -Ad- miral Vaillant einen Nachfolger erhalten. Es heißt forlwährend, daß die Regierung den Vertra .in keinem Falle ratifiziren werde. Die pariser Blätter bemerken, er Grund der franzöfischen Inter- vention in den La-Plata-Staaten sei gewesen, die Von Frankreich
* dem Lande zu sterben, dem er gedient. ' seine Ausweiung.
Eine Reihe von Maires und anderen Personen, die mit dexn "Präsidenten auf seiner Reise in Beruhrung kamen, sind 111 die Ehrenlegion aufgenommen. ,' |
Die antisocialistische Propaganda zeigt an, daßßthr kaungs- kreis sich ausdehne, und daß in denDepartements uberall sick) Co- mité's bilden. , . _ ,
Die Regierung hat die Eisenbahn von Marseille nach Avignon garantirt. „ , , '
Der Constitutionnel sagt, die Arbeiten ui Lyon seren ]th so zahlreich, wie in den blühendsten Zeiten. Gleiches meldet man
' aus Marseille.
Es oncn 332 polnische Familien, die flüchtig in Frankreich leben, nach Neu-Mexiko auswandern. _ _
Napoleon Bonaparte hat der Kammer eine"C“mgcibe des Haupt- manns Odorski, eines polnischen Flüchtlings, ubezreicht. „Dersel'be ist ein, alter Soldat aus dem Kaiserreich und wunscht friedlich m Er protestirt daher gegen
Die Potbeamten haben den Befehl erhalten, sick) binnen drei Tagen in die Nationalgarde aufnehmen zu lajsen und jeden Au-
] genblick bereit zu sein, mit ihren Waffen auf die Dienststube zu
kommm, . „ ' , Tie betreffende Kommission hat slch fur die Erlaubmß erklmt,
. Herrn Sommier und seinen Kollegen aus dem Zum wegen eines
Zeitungs-Artikels Verfolgen zu können. ' Die Stadt Calais will eine Eingabe an die Kammer senden,
* um die Uebersiedelung der entlassenen Sträflinge in eine Kolonie
zu verlangen. Alle die, welche im Deparjement Tronje Waffen kcsiyen, find
von General Lapene aufgefordert worden, sie binnen 24 Stunden abzugeben. „ , , Die badische Regierung soll Von der franzosischen die Auslie- serung des Finanz-Minisiers der aufständischen Regteiung, HEU- niscl), Verlangt haben, weil er Staatsgelder mtt sortgenommeu (itte. h Die Herren Cretineau-Joly Und Dudon reisen „heute nach Deutschland und Italien ab, angeblich im Interesye eines'Jonr- nals der äußersten Rechten, das unicr“der Haupt-„Redaction des Erstereu am 29. September erscheinen [vll. .
Ti? Presse versichert, daß die Fürstin Czartorisia, geborene Radziwill, nicht, wie deutsche Blätter gemeldet, in Wien verhaftei worden sei, indem sie sich wohlbehalten zu Brighton befinde, wo si? schon seit einiger Zeit wohne. _
Ein eifriger Fourierist, ' Journet, wurde gestern votet Zuchtpolizcigericht zu sechs Tagen Gefän niß verurtheilt, weil er Druckschriften ohne Erlaubniß dazu au? den Straßen vcrtheilt hatte. Er äußerte, daß das Gefängniß ihn nicht erschrecke; _er Werde, trotz der Richter, der Heiland der Welt sein. Bei dem Lt- teraten St. Edme hat die Polizei gestern 60 Abdrucke eine Planes zur Bildung eines „Comité francais“ wechnommcn, YVÄMÖ die Unterzeichnung von Biltschriftcn um Revision der Verxanung be- treiben sollte. ' Mehrere Repräsentanten vom Berge, Lagrange an der Spitze, begaben sich gestern zu Dufaure, um ihn zu fragen, wann er den Belagerungszustand aufzuheben gedenke. -Er Foil geantwvrtet ha- ben, daß er nächsten Sonnabend eincn daraus beztiglichen Geseg- Entrvurf Vorlegen Werde. „ _ Tas Briefporto nach und aus England ist )'th um ein ans-
wegen Handels-Jnteressen gewährleistete und Von Rosas angegrif- fene Unabhängigkeit Montevideo's sickxer zu stellen; der neue Ver- trag verstoße aber gegen diese Unabhängigkeit zuerst dadurch, daß er Rosas das Recht zuerkenne, Montevideo nach Belieben angrei- fen zu dürfen, sodann dadurch, daß er den GeneralOribe als das Haupt der östlichen Republik anerkenne, während die Regierung von Montevideo nicht einmal gehört werde; dem General Oribe aber Rechte iiber Montevideo zugestehen, heiße, diese Stadt dem General Rosas überliefern, ra Oribe ganz von demselben abhängig sei; ferner bewillige dieser Vertrag, daß die Entwaffnung der Franzo- sen in Montevideo vor sick) gehen solle, ehe die argentinischen Trup- pen das Gebiet der östlichen Republik geräumt hätten; er sexze keine Entschädigung für die von der argentinischen Regierung be- einträchtigten Franzosen fest und gebe die Schifffahrt auf den Flüssen beider Republiken nicht frei.
Dem Journal du Havre zufolge, berichten Briefe aus Port-au-P'rince vom 28. Juni, daß die haitiscke Regierung den Bitten des Handelsstandes um Zurücknahme dcs Monopol-Geseyes nicht nachgekommen sei und nur eine Erhöhung des Tarifpreises des Kaffee von 27 auf 29 Dollars und der Baumwolle von 28 auf 30 Dollars verordnet habe. Daß nichts zu diesem Preise an- ' zuschaffen sei, brauche nicht hinzugefügt zu Werden.
Als Zeichen wiederkehrenden Vertrauens meldet der Moni- H teur, daß die Einlagen in die hiefigen Sparkassen seit zwei Mo- naten fortwährend zugenommen haben.
Der Klub des Staatsraths, der äußersten Rechten, hielt vor- “ gestern eine stürmische ,Si-Hung. Es handelte sich darum, sich Über ;die Kommission, welche die geseygebende Versammlung während ;der Vertagung derselben vertreten soli, zu verständigen. Die Häupter des Klubs zeigten sich sehr exklusiv; wie es heißt, be- ; schlolß sisnan, zu dieser Kommission nur Mitglieder der Majorität zuzu a en.
Es geht das Gerücht, der Herzog von Bordeaux werde sich nach London begeben, wo die angesehensten Männer der Legitimi- sten mit ihän eine Zusammenkunft" haben würden.
Herr Armellini, einer der römischen Triumvirn, hat seine Zu- flucht nach Belgien genommen.
Die Anwalte der 6 suspendirten Journale in Paris haben Protest gegen die Jnkompetenz-Erklärung des Gerichts ein elegt; Fiese lAngelegenheit wird Dienstag vor dem Appellationshoéze ver-
ande t. *
Der Dix Decembre bemerkt, daß die Vorstädte schon ruhi- ger würden, und daß nur die Polen und vorzüglich die Belgier, die hier als Flüchtlinge Gastfreundschaft gefunden, das Volk auf- reizen. Das genannte Journal fordert daher die Regierung zu Maßregeln Legen die' Flüchtlinge auf.
Der O erstlieutenant Duthy, interimistischer Commandeur der 52en Legion der Nationalgarde, erklärt das Gerücht von einer Auf- lösung dieser Legion für falsch, Ein ministerielles Journal mel- det, da keine der noch bestehenden Legionen der Nationalgarde aufgelö' werden solle,
Georg Duchesne, vormaliger Redacteur des Journals le Peuple, wurde vorgestern Wegen Preßverg'ehen von": Monat Mai her zu 5 Jahren Gefängniß und 9000 Fr. Geldbuße" ve'rurtheilt.
Ein Dekret vom 3. August im Moniteur zeigt an, daß die Minister General Rulhi'eres, Herr von Falloux und Herr Lacrosse ihre respektiven Ministerien, in denen fie WährkUd ihrer Reise mit dem Präsidenten vertreten" waren, wieder übernommen haben.
Der Staatsanwalt am Appellhofe von Martinique, Herr Mey- nier-z ist durch Herrn Maurin erseyt wvrden.
Vor das Geschwornengericht zu Colmar nd sieben Personen
rk Chassagne das Geseh nicht allgemein ge-
tel herabgeseßt worden; noch bedeutender ist die Porto - Erm_äßi-»: gung für Briefe nach und aus der Schweiz, die jexzt nur 30 Een- timen kosten.
Bei jedem Bataillon der Nationalgarde von Paris soll eine Pionier-Compagnie errichtet werden, weil man im Falle eines Bar:- rikaden-Kampfes davon großen Nutzen erwartet.
Nach einem Berichte aus Vatna im Moniteur Algerien hatte die Kolonne des Obersten Carbuecia in der Oasis von Zeaicha beim Angriffe auf ein stark befestigtes Dorf der Jnsur: genten einen heißen “Kampf zu bestehen und mußte sich nach zwei Stunden mit Verlust von 32 Todten und 117 Verwundeten zu- rückziehen.
Großbritanien und Irland. London, 4. Aug. Die Times sprieht in Bezug auf die Reise der Königin nach Jr- land Von den ungünstigen Verhältnissen dieses Landes, unter wel- chen der Besuch der. Königin eintritt, Armuth, Pestilenz und Hungersnotl) [aste auf dem 11nglücklichenLande, in welchem die Reichen arm, die Armen ganz entblößt geworden. Bei dieser Lage würde die Entfaltung kostspieliger Pracht und verschwenderischer Festlichkeiten kein Zeichen Überstrc'imender Loyalität, sondern ein Hohn auf die Leiden der Lebenden und die Gräber der Todten sein. In- deffen legt die Times diesem Besuche große Wichtigkeit bei. Die Königin sei in diesem Augenblicke die Vertreterin der Gefühle und der Versöhnlickykeit der En länder. Sie verkörpere die Gesinnungen, welche die Mehrheit des engli?chen Volkes gegen Irland hege. Wie ihre eng- lischen Unterihanen, habe sie das größte Interesse für ihr irländi- sches Volk und das tiefste Mitliid für seine gegenwärtigen Leiden. Einen nicht unwichtigen Vortheil findet die Times in dem Um- stande, daß durch den Besuch der Königin Irland in die Mode kommen werde, Irland werde bald für alle Engländer das sein, was Wales lange für Lancastershire und Chestershire ge- wesen, nämlich die gewöhnliche Sommertour. Hierdurch werde die starke Schranke des Vorurtheils und der Unwissenheit ge- brochen werden; die Engländer würden iiber die wirklichen Fähig- keiten und Beschwerden Irlands, die Jrländer über den Werft) der englischen Meinung und der wechselseitigen Dienstleistungen belehrt Werden; beide Nationen würden sich Überzeugen, daß keine von bei: den ohne die andere fertig werden könne. Der Beweis werde ge- geben werden, wie schwach religiöse und politische Verschiedenheit gegen die instinktmäßige Liebe des menschlichen Herzens sei, Mazzini ist in London angekommen.
Rußland und Polen, Warschau, 4. Aug. (Bresl, Ztg.) Es geht die Nachricht ein, daß die Magyaren 48,000 Mann stark, mit 48 Geschüyen, unter den Befehlen von Dem: binski, Wysocki und Perczel nach Szegedin aufgebrochen sind und diese Stadt stark befestigen. Alle Kriegsvorräthe aus Groß-Wardein Werden von den Jnsurgenten nack) Arad gebracht.
Kalisch, 31. Juli. (C. Bl. a, B.) Reisende, 1velche ems Warschau hier eingetroffen sind, erzählen, daß das Gxenadrer- Corps dort eingetro en ist, und daß endlich auch die längst eerr-e teten Garden zum heil bis in die Nähe der Hauptstadt geruckt sind. *Die Mobilmachung dieser auserlesenen Kerntruppen erregt natürlich sehr nachtheilige Deutungen der Polen in Betreff des russischen Feldzuges in Ungarn, welche aber mehr gedacht, als aus;" gesprochen werden. Kundige jedoch wissen sehr wlohl, daß der Lins- marscl) des Grenadier-Corps und der Garden heretts im vexfxlt'sstFtßk-k Jahre, also vor der Einmischung der Russen m die ungaris ,'“
als Theilnehmer an der Manifestation vom 1441. Juni geladen,
gelegenheit, bestimmt tvar,