131,122 Rthlr. 11 gGr. 1,052 Rthlr. 12 gGr. der Personenzahl nnd
342,061 Pcrsonen_für 4te Klasse 12,630 Per 318 und Tie ““9,89 % er U“ Sämmtliche4 im Durchschnitt ' durcbschnittliche Ei und für jcdc Pk)“ recbnungcn ist mchx d rjfen zu Grunde liegen Außer obigen so wie für Beförderung yon 3 905123 ferner wurden eingenommen 50 Pfd. _ 9114 Rthlr. 21 gGr. 11 Osfiziantcn 52 Rihlr. YlgGÉ. 11 Ps ' r. ' . d Jafiir eingenommen 12,063 96,050 Ctr. 16 Pfd. Frachtgut und 1,562,792 JnSgesammt mit de epäck: 1,835,696 Ctr. 14 Pfd. nahme fiir Eil -, Jrachtgut und Produ'kte Rthlr. 10 gGr. 4 Pf., ferner kamen em 281,953 Rthlr.,
Prozenten 77,34% 5 - innalme. - ' 021d5§599 ?)personen smd im Ganzen 2,240,708 Meilen, ist) jede Person 4,89 Meilen nnahme für jede Person betrug Gr. 4,37 Pf. ' ahnlänge, sondern die den Ta- se etwas geringexe Meilenzahl 220,713 Rthlr. 12 gGr. ist fur Extrazuge, Truppen eingenommen 2961 Rthlr. für Gepäck _ 64,790 Ctr. Pf., und für Fahrgeldcr Zusammen aus dem An Gütern
Gr. 6,61 Pf. d Meile 2 ei diesen Ve- ie gemessene de, theilwei
!,.“ - ** m“? ..
“ür Poli ei - 53.3crsbncnz; Verkehr 232,841 Rthlr. wurdcn im Ganzen Ctr. 3Pfd. Eilgut, 1 Str. 45 Pfd. Produkte. 64,790 Ctr. 50 Pfd. G
transportirt un
11 oben erwähnten
fiir Beförderung Vieh 8941
E ui 0 en und q p g Lagergcldern
Verficherungs - Prämien, ' für Postgüter und andxre kleine Vom Güterverkehr iiberhaupt Jeder Centner Gut ist durch- Die Einnahme betrug im 1 gGr. 8,87 Pf, und pro Centner ahmen treten noch
Rthlr. 22 gGr., _ :c. 1727 Rthli'. 10 gGr. 11 Ps., Frachten 121 RM:“. 12 gGr. 137,801 Rthlr. 7 gGr. 3 Pf.
schnittlich 6,05 Meilen fortges Durchschnitt für jeden Centner und Meile 3,45 Pf. hinzu 3005 Rthlr. 5 gGr. so daß die Gesamm
den erwähnten Einn 1 Pf. Von Pächten, Miethen und Ins- t-Einnahme beträgt 373,648 Rthlr. 10 Von dieser Einnahme ist ,;der Antheil der braun- 58,169 Rthlr. 6 gGr. 1 Pf. jedoch nach Fahrvergütung mit 22,406 R s. an Braunschweig herausbezahlt mit 35,763 Rt lr. verbleibende Ein- Rthlr. 8 gGr. 7 Pf. _ Die Betriebs- 4. Bahnvirwaltung. Unterhaltun Bahndient zusammen 54,206 Rthli'. 19 Transportdienst :
g(Hr. 3 Ps. , schweigiséhen Strecke mri" Absatz ch Hannover gebuhrenden 1 *gGr. 8 Pf., für Hannover nahme beträgt 337,885 Ausgaben haben betragen: der Bahnen 21,549 Rihlr. 32,656 Rtlylr. 23 9031“. 7 Pf., 13. Transport - Verwaltung. 6 gGr. 2 Pf., Lokomotivendienst: 92,264 Rthl 30,234 Rihlr: . Pf. Zusammen 137,043 Rtl)lr, 1 gGr. 10 Ps. (5.1 Allgemeine Direction 9236 Rthlr. 3 gGr. 1 Pf., Betriebs- Jn pection 4290 Rthlr. 14 g(Hr. 11 Pf. 71 Rthlr. 9 gGr. 6 Pf., Eisenbahn-Verwaltungsk gemein 1282 Rthlr. 10 gGr. 4 Pf.“, zusam- 0 gGr. 8 Pf., Summa der Betriebskosten 93051“. 10 Pf. Um das Prozent- schen der Brutto - Einnahme von 373,648 Rthlr. 10 gGr. und den Betricbskosten aufzustellen, muß Von dex ganzen Siimme der leisteten 207,018 Rihlr. 7 gGr. „10 Pf. diejenige Verguiung , wclche wegen der fur den eigenen Bahnbau ge- lfabrten in der Baurechnung in Ausgabe gesteilt 12 gGr. 5 Pf., wonach bleibt 177,272 Rihlr. gen nach ungefahrer raunschweig bestritte- und Bahn - Bewaéhung
14,544 Rthlr'.
Wagendienst: 1 gGr. 5
Verwaltung. Material - Verwaltung affe 244 Rihlr. 20 Sgr. 10 Ps., ins men 15,768 Nr
207 ,018 Mbit. Verhältniß zwi-
abgeseyt werdcn leisteten Materia ist mit 29,745 Rtblr. 19 g(Hr. 5 Pf. Ueberschlagung der Betrag der von nen Kosten der Bahn-Unterhaitun
dortigen Strecke Betriebskosten zu rechnen sind 185,272 Rthlr. 19 gGr. Diese Summe beträgt vsn der gimzk'n Brutto-Einnahme 49,58 %. Fiir die Eiskiibahn-.Haupt_kasse gilt jedoch nachstehen Bruito-Einnahme 337,88.) Rthlr. 8 gGr. 7 filr. 19 g(Hr. 5 Pf., Reinertrag 160,6 , „ hat die Verzinsung des bis zum 1. Juli Dasselbe ist we- ffnung einzelner Bahnstrecken Ungefähr zutreffend wird
Hinzuzurechnen ist* da e
der Abs chiuß : Betriebskosten
177,272 R 12 Rihlr. 13 gGr.
3 Pf. Die 1847 verausgabten Baukapitals berg“ n der allmälig stattfindenden Ero nur schwer zu ermitteln. „ 000 Rthlr. angenommen werden konnen. Reinertrag mit 3,81 % verzinst haben. die Zahl der dienstthuenden Lokomotiven 14, am , indem 19 während des Ja res hinzu- überhaupt zurückgelegt 63,319 enKosten des Lokomotivdienstes 92,219 Rthlr. 10 gGr. 11,36 Pf.
847 _ 48. Am 1. Juli der Belricb eröffnet von Harburg auf eine Es sind sodann- dem Betrieb fern8r die Bahnstrecken von Hannover nach Minden 8,68 Mei- Oktober 1847 und von Wunstorf nach Bremen 13,60 Meilen am 12. Dezember 1847; damit ist das ganze Bahnney von 54,59 Meilen Länge geschlossen.
eben müssen.
völlig genau dasselbe zu 4,220, Kapital wiirde dcr Juli 1846 betrug 1. Juli 1847 dagegen 33 Diese haben betragen die sämmilick) 19 gGr. oder pro Meile 1 Rthlr. '
Rechnungsjahr vom 1. Juli 1 1847 war, wie vorstehend nachgcwresen, Hannover nach Braunschiveig von 32,31
, Hildesheim und
len am 15.
In diesem Rechnun 853,271 Personen für 521,832 Rib n [. Kl. 7926 Personen oder 0,93 %, in 11. Kl. %, in 111. Kl, 665,432 Personen [. 7532 Personen, zusammen in 111. und 17. Kl. in Sämmtliche 853,271 Personen smd im Gazi- jede einzelne Person aber ist durchsckxnitt'lich
Die durchschnitiliche Einnahme fur jede
sjahre wur-
den befördert: . 19 Sgr.,
und JWar fuhren 4“ 172,381 Personcn oder 20,20 und in 18". K Prozenten 78,87 % zen 5,382,795 Meilen,
6,31 Meilen gefahren.
Bekanntmachungen. -
Ediktal-Citat_ion. , n den Zeitungs-Redacteur Wilhelm Emil Gu- lius ist nach vorgängiger Yerseßung m den Anilagesiand die Anklage wegen Maxesiai erhoben worden. “ Zu seiner Verantwor
frechen, unehrerbietigcn Tadel der Anordnungen im Staate erhoben worden. einen Termin auf „ dcn 8. Oktober d. I., Vormrttags 911hr, im Gerichtsgebäude, Molfenmarkt Nr. 3, [392] anberaumt, zu Welchem dieselben hierdurch mit der Auf- forderung vorgeladen Werden, zur festgsesevtenSiunde erscheinen und die zu ihrer Vertheidigung dienenden Holzsäure von. 1, „„ 180 Oxhoft jälxxljch an de:? A'"- oder solche bietenden verkaut Werden. Kauflysttge laden M ein, bis zum 2. September (2. ihre Gebote
s-Veleidigung
tung haben wir einen Termin auf den 8. Oktober d, J., Vormittags 9 Uhr, im Gerichtsgebäude, MolkenmarkYNr. 3, anberaumt, JU Mlchem derselbe hierdurch mit der Aufforderung vorgeladen wird, zur fest eseyten Stunde zu erscheinen UND die zu seiner Verthe digung“ dienenden BeweiSmit- “1 111“ FUr Steile zubringen, oder solche dem unter- 3Üch,mkm GkrichtShofe so zeitig vor dem Termine an- JUSU „“"-“ daß fie noch zu demselben herbeigeschafft wer- den NMM- U„Ud unter der Verivariiung, daß im Falle seines Ausbleibens mit der Entscheidung in contuma- ciam verfahren werden sou, Berlin, den 25,“ Juyj 1849, , „ Konigluhes Stadtgericht. Abtheilung fur Untersuchungssachen. ], SchwurgexichtSsachen,
eweiSmittel mit znr Stelle zu brin dem unterzcichueten Gerichtshofe so zeitig vor dem Ter- mine anzuzeigeti, daß sie noch zu demselben herbeige- unter Adresse an die unterzeichnete Direction u schafft werden können. 1an untei der Verwarnimg, dgß dem Vermerk: im Falle ihres Ausbleibens Mit der Entscheidung m contumaciam verfahren werden soll.
Berlin, den 28. Juni 1849. “Abtheilung fiir Unter uchungssachen. ]. Deputation für _ Proben von wie die Bedingungen des Verkaufs," Geschäftslokal, und [eßtexe qußerde Artillexie-Depot ?u Berlin jeden Tag von
e
Bekanntmachung. _ August1849,
Der in der Todeöerklärungssache des Samuel Weise Pulverfabrik bei aus Barbra mittelst der von dem aufgehobenen Patri- D i e D i , e c t i monial-Landgerichte zu Wiehe unterm 17. Dezember b.“ I. erlassenen Ediktal-Ciiation auf „
den 2. November 1849, fruh 10 Uhr,
Depuiationxfür
Ediktal-Ci1-ation.-«, den ehemaligen Aktuarius Bernhard Ferdinand Stein und den ],)1'.Arn21b Ruge ist die Anklage wegen Erregung von Mißvergnugen gegen die Regierung durch
1444 Person isi 14 gGr. 8,13 Pf. und für jede Perfson und
Meile 2 Gr. 3,91 Pf. gewesen. Ferner wurde_ iir Rei- segepäck _g 118,065 Ctr. 80 Pfd. „_ eingenommen 25,625 Rthlr. 19 gGr, 10 Pf., fiir Extrazuge und Truppen 26,985 Rthlr. 10 gGr. 9 Pf., so daß die, Einnahme aus dem Personen-Verkehr beträgt 574,444 Rthlr. 1 Gr. 7 Pf- "* An Gütern Wurden befördert 96,928 Cn. Pfd. Eilgut, 778,057 Ctr. 87 Pfund Fruchtgut, 1,428,855 Ctr. 96 Pfund Produkte 1ster Klasse und 974,576„Ctr. 98 Pfurzd Produkte 2ter Klasse. Zusammen, inkl. der erwahnten 118,060 Ctr. 80 Pfund Reisegepack 3,396,484 Ctr, 65 Pfund. Die Einnahmen *aus dem Giiter-Verkehr betrugen: fiir Eilgux, Frachtgut und PLodukie 367,270 Rthlr. 6 g(Hr. 9Pf., für Bcforderung von Geld 1,9„2,803 Rthlr.,. Equipagen und Vieh 22,951 Rthlr. 4 gGr., von „Ver- “sicherungs-Prämien, Lagergeldern xc. 3304 Rthlr., von Yostgutern und Kiesfuhren' 9907 Rthlr. 12 gGr. 6 Pf. „ Vom" Guterverkchr überhaupt 403,432 Rihlr. 23 gGr. ZPf. Die'erwahnte Centner- zahl ix überhaupt- 31,367,028 Meilen transporti'rt worden, wongch jeder * entner 9,24 Meilen fortgeschafft woxden 1|. Voit der Cm- nahme, inkl. der Einnahme fiir Reisegepack, kommen im Durch- schnitt auf jeden Centner 2 g(Hr. 8,52 Pf. und pro Centucr und Meile 3,52 Pf. Zu den aufgeführten Einnahmen treten U9ch hin- zu 10,034 Rthlr. 16 g(Hr. 9 Pf., wonach die Gcsammt-Etmiahme beträgt 987,911 Rthlr. 17 gGr. 7 Pf. Die Aungbi-n betrugen: xx. Bahnverwaltung. Unterhaltung der Bahnen /6,815 Rthlr. 13 gGr. 7 Pf., Bahndienst 92,638 Rihlr. 16 gGr. 4 Pf., Zu- sammen 169,454 Rthlr. 5 gGr. 11 Pf. ];. Transport-Vcr'wal- tung. Transportdienst 47,981 Rthlr. 23 gGr. 9Pf., LoanZotiven- DieYi 238,936 Rthlr. 17 gGr. 2 Pf., Wagendienst 77,035 Rthlx. 6 g r. 6 Pf. Zusammen 363,973 Rthlr. 23 g(Hr. «) Pf. („ Aligemeine Verwaltung. Direction 19,613 Rthlr. 5 Gr. ,10 Pfo- Bctriebs-Jnspection 11,460 Rthlr. 8 gGr. 7 Pf., iaterial-Ver- Wallung 1633 Rthlr. 18 gGr. 10 Ps., Kaffe 1016 R1hlr. 4 gGr. und insgemein 3033 Rthlr. 1 gGr. Zusammen 36,756 Rthlr. 14 HGr. 3 Pf. Summa der Betriebskosten 570,18'4 Rthlr. 19 g(Hr. . Pf. Von der vorstehend naclckgewicsc1icn__f11r die T(r-ansportZVer- wallung ausgegebenen Summe von 363,9/3 Rthir. 23 gGr. 5 Pf. ist die Vergütung für Kiesfuhren wegen des rigeneii Bahnbaucs abzuseßen mit 37,122 Rihlr. 8 gGr. 11'Ps., wclche'm der Bau- rechuung in Ausgabe gestellt find, within die Betriebskosten nur betragen 533,062 Rthlr. 10 gGr. 8 Pf. Dazu die Kosten de'r Eisenbahn-Hauptkasse mit 3450 Rthlr. 14 gGr. Yuf dex 21,- Mei- len langen Bahn von der braunschweigischen,Granze bis Braun; schweig wird nur der Transportdienst von Hannover besorgt,; die Bahnbewachung, Unterhaltung 2c. dagegen von BrJunscbweig be- stritten. Um ein reines Resultat zu erhaltcy, mussen diese von Braunschweig bestrittenen Kosten hier hinzugefugt werden, welches nur nach einem Ueberschlage geschehen kann iiur 8275 Rthli. Die sämmtlichen Betriebskosten, mittelst welchex die Einnahme von 987,911 Rthlr. 17 gGr. 7 Ps. erzielt ist, sind daher zu 544,788 Rihlr. 8 Pf. anzunehmen und beiraxfiew von derselben 55,14 pCt. Bei Feststellung der Einnahme ist an die unxnigeltlcihe Leistungen für die Post keine Rücksicht genommen, iind konnen die- selben mit 71,236 Rthlr. angeschlagen WUFOLU, 'klésé Summe'zu der wirklichen Einnahme hinzugerechnet, wurde exne„Gesammt-E111- nahme von 1,059,147 Rthlr. 17 gGr. 7 Pf. gxwahren, woiiacl) die Betriebskosten nur 51,44 pCt. ausmachen wurden. Nack) einer Berechnung des der Hauptkasse verbliebenen Antheils an der Be- triebs-Einnahme von 987,911 Rihlr. 1.7 gGr. 7 Pf. sind Von der- selben als Antheil an-auswärtige Regierungen und Virwaltunßzetn herausbezal)lt 103,309 Rt4;lr. 19 gGr. 1 Pf. Fernei gestunlde e und ebenfails erst pro 1848_49 in Einnahme gestellte Jahr 3,82 für Truppen 4274 Rthlr. 5 gGr. 3 Pf., also abzuseycn 10 ,0 Rthlr. 4 Pf. Es find mithin der Eisenbahn-Haupikasse Von der Einnahme baar verblieben resp. pro 1847_48 zur “Verrechnung gebracht: 880,327 Rthlr. 17 gGr. 3 Pf. Hiervowabgezogen die wirkliche Ausgabe mit 536,513 Rthlr, 8 Pf., bleibt Ucberschuß 343,814 Rthlr. 16 gGr. 7 Pf, ', Bis zum 1. Juli 1848 sind aus der Eisenbahn-Hauptkasse fm alleinige hannoversche Rechnung behufs des Baues der Bahixen YZ) Anschaffung des Betriebs-Materials in) Ganzen ge ahlt 11.380,05.) Rthlr. 3 (ng. 4 Pf. An Zinsen während der _ auzeit find be- rechnet und dem Baukapitale hinzugeskyt: 499,32.) Rihlr. 16 MM. 11 Ps., das ganze Anlage-Kapital berechnet _sich daher anf„12,079,884 Rthlr. 20 WM. 3 Pf., dazu die verausgabten Kosten, fiir Anschaf- fung von Jnventar-Gcgenständen behufs der ersten Cmrrcixtmx dxs Betriebes 71,172 Rthlr. 19 gGr. 10 Ps., ergtebi sich ([..-,14)1,0-Z)7 Rthlr. 16 gGr. 1 Pf., dagegen find abzuseizen die in die Haupt- kasse bis zum 1. Juli 1848 geflossenen und derselben verbleibenden Einnahmen, welche dem Bau zu Gute geben, rund 100,000 Rihlr. Bleiben 12,051,05'7 Rthlr, 16 gGr. 1 Pf. Vo'n diesxr Summe ist ferner abzuseßen, da einige der Bahnen mcht Wahrend des ganzen Jahres im Betrieb gewesen sind: wegen der Hxinnovir- Mindener Bahn, welche erst am 15. Oktober 1847 ersffnet isi, 7 /24 des mit 1,578,504 Rihlr. 19 gGr. berechneten Kapitals nut 460,397 Rthlr. 5 gGr. 6 Pf. Und wegen der Wunstorf-Brcmer
7 Pf, berechnete Ueberschuß liefert eine Verzinsung dxffelben von 3-21 pCt., und wird der Werth der unentgeltlichen Leistungen an die Post hinzugefügt, so steigt der Verzinsungsfuß bis auf 3,87 pCt. Bis zum 1. Juli 1848 waren 65 Lokomotiven vorhanden, davon' jedoch nur 64 und unter diesen mehrere nur ersi kurze in Gebrauch gewesen. Die Zahl der von denselben im Jahre 1 47 und 1848 zurückgelegten Meilen beträgt im Ganzen 148,203. Die sämmtlichen “Kosten des Maschinendienstes betr 13 gGr. 11 Pf. oder pro Meile 1 Rthlr. 4 g 1. Januar 1849 bestanden die Transporikrafte in 66 Lokomotiven und 49 Tendern im Betrage von 859,782 Rtl)lrn.; 181 Personen-, 899 Güter- und 167 Kieswagen im Betrage von 1,165,520 Rthlr. Zusammcn für Transportkräfte 2,025,302 Rthlr.
Preußisch er
. dieses Blatt an, für Berlin die Expedition des preuß. Staats- - Anzeigers : _ ! ; |. [| " | E; L [n Zeiger. Behren-Srraße Nr. 57.
Das Abonnement beträgt:
en 240,187 Rthlr.
r. 10,57 Pf. Am in allen Theilen der Monarchie
reis - Erhöhung. Bei einze n'en Nummern wird der Bogen mit LZ Sgr. berechnet.
Alle poß-Anstalten des In- und Auslandes nehmen Bestellung auf
Breslau-Schweidni,y-Freiburger Eisenbahn.
Auf der Breslau-Schweidniß-Freiburger Eisenbahn wurden im Monat Juli (". 25,899 Personen befördert. Die Einnahme betrug: 1) an Personengeld ............ 2) fiir Vich-, Equipagen- und Gütcr-Transpori (77,367 Ctr. _ 64 Pfd.) .................... ) zusammen 18526 Rthlr. 3 Sgr. Breslau, den 5. August 1849.
M 218.
13187 Rihlr. 12 SM 10 M I n 1) a 1 t
Denkschlaud.
Wahlen. _ Stettin. Das Dam von Preußen“ in Brand gerathen. _ Breölau. Rektor- Cchirtete Amnestie. _ Reise des Minister- Amtlicbe Berichte von Haynau und
Breslau, 9 'A'-:g. (Bresl. Ztg.) Die diesjährige Rek- toratswahl der hiesigen Universität fiel mit großer Majorität auf
den Professor Or. Ambrosch.
Oesterreich. Wien, Der 18._ August, als das Geb Sr. Maxestät zur Erlassung ei w:"rdkn, welche
Amtlicher Theil.
Preußen. 8. Aug. Der Wanderer sagt:
urtsfest unseres Kaisers, soll von ' ' ner Amnestie fiir alle jene benuyt zu exnxahriger Kirkerstrafe bisher verurtheilt wur-
schlichkeit und Billigkeit dürfte dann . her_ erlassenen größeren Straf- xugendlichen Monarchen zu erwar-
ster-Präsident Fitirxi S?)?wasrzcnb um mr em aier von Ru land ' e' ' persönliche Rücksprache H m nur zufolge bestätigt «6 si , ohne Widerstand von den 6“ eingenommen und das Hauptquartier des Haynau dahin verlegt worden. Am Ztend. ster“Graf Nugent mit dcm Reserbe-Corps
Der heutige Lloyd meidet: „ Auch aus Raab si Sicherem Vernehmen nach, noch in Szegedin befunden haben.
pfshchiff „Prinz
Oesterreich. _ Präsidenten nach Warschau. Rugent. _ Unterbrechung der Communication mit P
Hannover. Ministerielles Ausschreiben in Betreff der
. resse der Men aucl) eme Strafberabseyung ausmaße Von der Gnade des
Der Mini nach Warschau wichtigen „ Angelegenheit
Amtlichen Berichten Lien d. M.
Hannover.
Markt - Berichte.
Königsberg, 60 bis 72 Sgr. p
Württemberg. Stuttgart. Kammer-Verhandlungen. _ Entlassungs- gesuch der Minister.
Baden. KarlSruhe. Gesch über dgs Verfahren gegen abwesenbe und flüchtige Verbrecher. _ Kinkel zu lebenSlänglicher Haft verurtheilt. _ Rastatt. Hinrichtungen. _ Freiburg. Prinz von Preußen nach der
. Schweizer-Gränze. _ Truppenbewegungen. _
Hessen und bei Rhein. neut von_ Mqinz ernannt, SckileSth-Holstein. Schleswig. Verhandlungen der Landesver-
Yk“Oklemmrg-SOHWeyin. Schwerin. Verhandlungen der Abgeord- neten-Kammer.
Sachsey-51oburg=Gotha.* Kobuxg. Ankunft des Herzogs und der Herzoim von Nemours.
Frank urt, Frankfurt a. M. Die Offiziere der Garnison,
Ausleand. Rb ck sch
esesung von an dur ungari :
„ Die Vorräthe Venedigs,
. " “Parts, Schreiben des Präfidenten an Oudinot. _ Kan-
didaten fur die vertretende Kommisfion der geseßgebenden Ver-samm-
„ „ Uebereinkunst mit der schtVeizer Gränzbe-
horde n't Bexrcff der Flüchtlinge, _ Vermischtes.
Großbritanien und Irland. _ _Vermischtes. *
Belgien. Brüssel. Abreise dcr Großherzogin von Baden. _ St.
„ „ ,Dufour's Eidleisiung als Ober-Befehlshaber. = Sieg der Radikalen m Großrathswahlm für Bern. _ Gogg. _ Anträge des Bundeöraths in B lingen abgenommene Kriegsmaterial und Be
„ . Schfl., Roggen 28 bis 32 Sgr., große Gersie 22 bis 26 Sgr., kleine Gerste 18 bis 24 Sgr., Hafer 17 bis 20 Sgr., Kartoffeln 12 bis 15 Sgr.
Stettin, 8. An Weizen zu 56 a Roggen 29 3 31 Rthlr. „loc zahlt, pi“. Sept._Okt. 82pfd. 2 jahr 311 Rthlr. bez., 31 Rthlr. (H. Gerste 76_77pfd. loco 26 Rthlr. bez. Heutiger Landmarkt:
erg ist gestern Abend
zu nchmcn.
ci), daß Szegedin am sterreichischen Truppen Feldzxxugmeister Baron M. “nickte Feldzeugmei- D'e P |M FquirichMleiw
'i 0 aus er e t-ckon nd heute kkinLZBlsii? fh s ) soll Kossuth sich
Das Wetter bleibt warm und trocken. Mannheim.
Rthlr. zu haben. „ o Br„ 30 Rthlr. fur 86pfd, be- 9 Rihlr, bez. Und Br., pr. Frah-
Mainz. Erzherzog Albrecht zum Gouver-
seit drei Tagen. fe angekom-
am 21, Juli
HM 113/, 8 15 Sgr. pr. Ctr.
Stroh 4 Rthlr. 3 4 Rthlr. 10 Sgr.
Rüböl, loco 122; Sept._Okt. 1275 Rthlr. Rthlr. Br.
Spiritus an mit Fässern 2ZY_24% bez., wohl zu 2 % erlassen werden,
Domingo-Blauholz 2 Rthlr.
ipoli-Baumöl 142 Rthlk. loco u. Lief. bez. Palmöl 122; Rihlr. Br. Südseethran 101 Rthlr. Lief. bez.
Posen, 6. Aug. (Der Scheffel zu 16 Meßen preußisch.) Weizen 2 Rtblr. 4 Sgr. 5 Pf. bis 2 Rthlr. 11 Sgr. 1 Pf. Rog- qcn 28 Sgr. 11 Pf. bis 1 Rthlr. 2 Sgr. 3 Pf. Gerste 22 Sgr. 3 Pf. bis 26-Sgr. 8 Pf. Hafer 20 Sgr. bis 22 Sgr. 3 Pf. Buchweizen 26 Sgr.8 Pf. Erbsen 1 Rthlr. 1-Sgr. 1 Pf, bis 1 Rthlr. 5 Sgr.
pr. Schock. G., 13 Rthlr, Br., pr. bezahlt und Br., pr. Okt._Nov. 1225
Oesterreich. Wieselburg. Hannover. Husaren. _ Von der Adria.
Frankreich.
Hannover, 8. Aug. Das Gesammt-Ministerium hat folgendes „ niglichen Gesammt- Ministeriums an sämmtlicl) Landes, die Wahlen zur Stände-Vers
(_Hannov. Ztg.) Ansichreiben dcs Kb“- e Behörden des ammlung betreffend“, er-
Rtl)lr. bez. und
s 1 “ter Hand ohne Faß 226%Br., 221% bez., JW 24% (H., pr. Sept. 23% Br., wird Ok1._Dez. 24% bez.
78 Sgr., 2 Rthlr. 6x Sgr. auf
Straßburg.
“ hien zur allgemeinen Stände-Versmnmlung, wxartiq bevorstehen, haben eine so entscheidende Wichtiqkeit wickelung aller Verhaltnisse, daß die Latidesbchördrn niit Recht von Uns Anßcht Über ihre Stellung zu dieser Sache
Im Allgemeinen haben Wir den Staatsdienern hier keine anderen Gesichtspunkte zu bezeichnen und von ihnen keine andere Thätigkeit zu er- wqrten, als was voii jedem guten Bürger Tzu erwarten ist, und es tritt da- bei mir der_Unterschted xm, daß alle Verpflichtungen in Beziehung auf den Staat bei dem Staatswener einen ungleich sichereren und schärferen Cha- rakter an fich tragen, als bei dem bloßen Staatsbürger.
Wasaber die Wahlen insbesondere angeht, so erkennt die Regierung auf das tiefste dte NothWendigkeit, diejenigen inneren Verbesserungen, deren
Die Königin in Irland. welche geaen-
erwarten dürfen, daß Wir Unsere
Veuve, _ Armeilmi. ihnen dabei offen bezeichnet:.
f !) BLUNT?! lckaW ug an as en (1 t- lüsse des Nationalraths
thljien. Von der italienifchen Gränze. Stimmen iiber die sar- dlplsch'e Thranede. _ Die Deputirten-Kammer Sardiniens. _ Räube- reten-m Turm. _ Ausgabe sardinischer Schavscheine. _ Mazzini. _ Turin. Angebliche englische Note. _ Ausweisung Sterbini's, _ Ver-
Berlin, Sonnabend den 11. August 1849.
dem Falle von Bedeutung sein, wenn die beffere Einficht mit derselben nicht im Einklange wäre.
. Daß eine derartige Verpflichtung nothwendig unverbindlich sei, daß ein nachdcnkcnder und gewiffenhafter Mann solche eben so wenig einem apderen auflegen, als fie selbst übernehmen könne, das bedarf des Beweises nicht, Wer sie übernimmt, der legt dadurch das Bekmntniß ab, daß er ejiiweder die den Mitgliedern der Ständeversammlung obliegenden Vek- pflxchtuzigen nicht kenne oder solche nicht achte.
Hixraus ergiebt fich, daß nur verfaffungstreue und in ihrer Ueberzeu- gung m_cht gebundene Abgeordnete im Stande sind, ihre Pflicht zu erfüllen, und weitere Ansprüche haben Wir in der That nicht zu benennen. Denn daß nur'Männer von reinem und mtbescholtenem Charakter, von festem und rcdltchem,Willen und von Einsicht in die Bkdürfnisse und Wünsche - des Landes im Stande seien, dem Vertrauen zu entspiechen, das in der Wahl zum signdiscben Deputirien liegt, das versteht sich so sehr von selbst, daß,_es unnothig ist, darüber zu reden. Die Beschlüsse einer auf diese Weise zitsammeugesexzten Versammlung werdcn siets zum Besten des Lan- des gereichen, “In einer solchen ist aber auch allein der Weg zu gesundem Fortschritte, i_vtx in den Verhältnissen des Landes, so in der allgemeinen deutschen Bcrsajittitgsfi'age zu finden, die auf dem Wege der Revolution Wohl _ nne dre Exfghrnng lehrt _ Zcrriffenheit und Verderben über das Va- lexland bcrautsyhren, niemals aber zu wahrhaft heilsamer Lösung gclangen Wird. Ie bestmnnterWir aber dieses crkennen,um so unerschütterlicher Wer- den Wir Unsererscits an dem Wege des Rechts und der Verfassung fest- halten und solche mit allen Mitteln vertreten, welche zu diesem Ende in die Hemd dgr Regierung gelegt sind.
“ Bei der verfaffungstreuen und geseßlichen Gesinnung Unseres Volkes wurden Wir auch diese Bemerkung für unnbthig gehalten haben, wenn nicht einekseits die Erweiterung des Kreises der Wahlberechtigten, welche im vo- rigen Jahre statigefunden hat, und der Mißbrauch, wclcher von der Unerfah- renheit vieier Wayler gemacht ist; andererseits die Verwirrung, welche durch die Ereignisse des icßten Jahres und die Umtriebe der Parteien in den Begriffen erzeugt ist, Uns die Verpflichtung auflegte, nicht etwa das Jniereffe der Regie- rung, sondern in der That das Interesse Aller, nämlich die wahranrund- fäye dcs Rechts und der Verfassung zu vertreten. Leider fehlt es amici) in un- serem Lande nicht an einer wohlorganisirteu Partei, die mit allen Mitteln dahin arbeitet, die“ Leidenschaften zu erregen, dio: Menschen auf ein Ziel hinzuwei- ben, dessen Unmöglichkeit die Führer selbst nicht verkennen Werden , die also im Grunde der Wahrheit keinen anderen „Zweck haben kann, als den, die Verwirrung zu vermehren, das Gute zu hindern und den Umsturz aUcrOrd- nung herbeizuführen. Dieser Partei, die in der That die politiscbe Ord- nung _unferes Landes gerade zu vernichten strebt, und der alle Mittel ge- recht smd, kann nur dadurch entgegengewirkt werden", daß die redlicben nnd treuen_ Männer des Landes zusannnenhaltm und kräftig handeln. Geschicht das nicht, so ist sehr wohl möglich, daß die geringe Minderzahl den Sieg über die Mehrheit davontrage, weil sie zusammenhält,
Wohin Ereignisse dieser Art auch bei uns fiihrcn wiitdcn, das ist aus
Grundsäße das vorige Jahr aufgesielit hat , durch u ä ren und die Ver- fassung Deutschlands zu einer den Bedürfnissen utéd den ge,rechten Ansprü- chen des gesqmniten deUtschen Volks entsprechenden, festen Gestalt durchzu- Es isi ihr lebendiger Wunsch, daß Beides rasch zum Ziele geffihrt „ Der Hauptgrundsas aber, von dem fie "ausgeht und auf den jede Regierung stets zmückkommcn muß, ist der: daß .alle Verbesserungen nur auf dem Wege des Geseßes und der Ver- fgssupg erstrebt werden dürfen, und daß wahrer Fortschritt nur da mög- lich rst, ,wo, Gesehdnd Verfassung sowohl von den Unterthanen als von den Obrigketten heilig und unverbriichiich im Geiste des Wohlwollens und der Gerechtigkeit gxhalten uud vollzogen werden.
Diesen Grundsaßmussen Wir hier hervorheben, weil die Ereignisse des letzten Jahres,aitch m-unserem Lande die Gefahren nahe gelegt habcn, welcbe unvermeidlich herxmbrexhen, wenn man denselben verläßt. ZWar hat die innere BeWegung sich bet uns auf dem rechten Wege gehalten, allein durch den Anstoß, den die allgemeine deutsche Verfassungsfrage gab, durch den Versuch, eme andxre geseßgebende Gewalt über diejenige des Königs zu stellen, ist der erfreUltche Weg unseres Fortschritts unterbrochen und das Leinb. an den' Rand des Abgrundes der Revolution gebracht. Durch die Eniwtrkung dieser der. Verfassung widersprechenden Idee find sonst tadellose Manner in ihren heiligsim Pflichten gegen König und Staat, soWohl in ihren aligemeinen als Unterthancn, als in den besonderen, die ihnen als Staatsdixner oblagen, unsicher und wankend gemacht; ja, es sind Hand- lungen hier und da herbeigeführt, welche nach den alten, rechtlich unverän- dexi bestehenden Grundbegriffen der Geseße an die schwersten Verbrechen granzen. Daduxchs find die Reformen gehemmt, und in Streitigkeiten über allgemeine Prinzipien isi eme Zeit und Kraft vergeudet,“Welche, einmal der-
Kartoffein 8 Sgr. 11 Ps. bis 11 Sgr. 1 Pf. Centncr zu 110 Pfd. 18 Sgr. bis 22 Sgr. 1200 Psd, 4 Rthlr. bis 4 Rthlr. 10 Sgr. 8 Pfund 1 Rthlr. 10 Sgr. bis 1 Rthlr. 12 Sgr. 6 Pf.
Polnischer Weizen in Partieen et- en, in anderen Sorten wenig Umgan Fl. in Partieenz 133pfd. gelder, 275 F
Audienz des französischen Gesandten, _ , „ Rom. Die Deputation nach Gaeta. _ Die spanischen Truppen. _ Abweisung römischer Emigranten von Korfu. _ Strenge Ueberwachung der Zeitungen. _ Andrea's zum päpstlichen Kommiffar. _ Administrativ-Kommission fiir Bologna. _ Spanier in Spoleio. _ Tagesbefehl Oudinot's, _ Die Regierungs-Pläne. _ Wiedereinseßung des Vikariatsgerichts. _ Ver-
Stroh das “Schock zu kaecht mit Garibaldi.
Butter ein Faß zn
Amsterdam, 6. Aug. Was niedriger abge 130pfd. bunt. poln. 127pfd. kubank. 250 Fl.
Roggen zu den vorigen Preisen mit gutem Handel an Koln- sumcuten; 124pfd. preuß. 158 Fl. in Partikenz 123pfd. holstein. 143 Fl.; 116pfd. getrockn. 140 Fl.; 125pfd. best. holst. 150 Fl,; 120pfd. gering. preuß. 146 Fl. „
Gerste preishaltend; 108pfd. nassaud. 128 Fl. an den Mahlen.
Buchweizen _zu den vorigen Preisen verkauft; 121pfd. holst. 157 Fl,; 116pfd. groning. moor. 128 F1. an der Zaan. Kohlsaamen wie früher; verkauft: seeländ. und overm.62ck, L.; 9 Faß im Okt. und Nov. 63 L.
Leinsaamen wie friiher; 110190). archang. 250 F1.; in der Versteigerung: 110-, 111pfd. Nga. «. Fl., 95 per Maß.
RÜb-Zl gleich und auf Lieferung nicbt williger; auf 6 Wochen 3937 Fl.; effekt. 384 Fl.; Sept. 378, Fl.; Okt. 37% 4 38 3371Fl.; ;- 38 Fl.; Mai 388, 3 Y 8 ?, Fl.
Börsen- und Handels - Nachrichten.
Amtlicher Theil.
Se. Hoheit 'der Herzog Wilhelm von Mecklenburg- Schwerin ist nach Schwerin,
Sc. Durchlaucht der Herzog und Ihre Königliéhe Hoheit die Herzogin Von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücks- burg nach Dresden, und
Nov. 38 Fl.“ Dez. 38 3 „, x , Se. Durchlaucht der Prinz Friedrich von Schleswig-
Leinöl auf 6 Woihen 284 Fl.; effekt. 279 F1,
Ba n, dercn Eröffnung erst am 12. Dezember 1847 stattgxfimde'n hat? 164 /365 von 1,953,058 Rthlr. 19 q(Hr. 3 Pf. Kapital init
6 Pf. Bleibt 10,713,121 Rthlr. 16 gGr. 7 Pf. 'Die-se Summe ist das Kapital, dessen Verzinsung den Betriebs-Einkunften pro ' 1847_48 zur Last fällt. Der oben, zu 343,814 Rthir. 16 gGr.
Cbllera, den 3, August 1849.
Köni?liches Stadtgericht. und der ZuschlaL erfolgen oll. Schwurgerichtssachen.
Uhr Vormittags nÉesehen Werden.
soren, nie wiederkehrt. Jene Verwirrung und Verdunkelung der Begriffe ist demnach die größte Gefahr des „Landes gewesen, und wer es mit diesem, mit seinem Rechte und seiner Enthckelung gut meint, Wer ernsilich den wahren Fortschritt zum Bes- seren will, der timß d*ahiu,arbeiten, daß dieselbe entfernt werde, Die Ge- fahx ist aber niemals größer, als wenn bei Mitgliedern der allgemeinen Standeversammlung bestimmte und deutliche_ Begriffe von den Grundsätzen Detin diesen isi siti: ihre Mitwirkung zu den höch- . __ „ s keixie andere Granze geseßt, als daß fie ciner- skl-is fich hochverrathenscher Plane enthalten und andererseits nach Emficht das Wohl des Königreichs befördern. Damit nun dieses geschehe, muß nothWendig allen denen, ler oder Gewählte mitzuwirken haben, Befugniß liegen, es Allen deutlich werde, wickelt zu werden, nur da Boden von Geseß und Verfassung feüstehe, die mit der Verfassung dcs Königreichs, den diesem geleisteten Huldigungseide oder dem be spruch stehen, und daß man Abänderun auf keinerlei andere Weise, als durch nigs und der Stände zu erreichen snch . " Eben so nothwendig aber, wie es ist, ivahlte fich zu diesem Grundsaye bekenne, eb de,m erthumx entgegenzuwirken, als ob es r sei, die Gewählten durch Jnstructiouen, b-kxnntmffe oder auf irgend eine andere Stimme zu binden. sammlung leisten müssen, pflichtet den Gewählten, mir das Wohl des Königreichs voi“ Einsicht seme Stimme abzugeben. _ Da nun die richtige Dienende wesentlich durch rung der Umstände modifizirt werd Verpflichtung zu einer gewissen Art der Absiim der chaibuug eingegangen sein möchte, zuin Erdbruche werden könne; ja, wurde, wenn das der Fall ist. Denn die Verpflichtung würde
Hanföl auf 6 Wochen 402 Fl.; effekt. 398, F1,
Rübiuchen 58 8 63 Fl.
Leinkuchen 715 a 84, Fl. „
Auf den 10. August sind zur offentlichen Versteigerun schlagen: etwa 45 Last gering. preuß. Roggen von 116 3 1
Hol | ein- Sond erbur g- Glücksbung nach Magdeburg ab- 877,538 Rihlr. 18 gGr. Zusammen 1332935 Rthlr. 23 gGr. :
Justiz = Ministerium.
Der Obergerichts-Assessor Franke ist auf seinen Antrag von der Uebernahme der Stelle als Rechts-Anwalt fiir den Bezirk des Kreisgerichts zu Beeskow und als Notar im Departement des Ap- pellationsgcrichts zu Berlin wieder entbunden worden.
der Verfassung mangeln. sten Interessen des Lande
in welcher unter Anderem auch die Verloosung der fiir das Jahr 1848_49 erworbenen Kunstwerke und die Wahl zur Ergänzung des Ausschusses vorgenommen werden soll, wird Sonnabend den 18, Augusi-d. I., Vormittags 10Uhr,„in einem der Säle der Kbmglichen Kunst-Akademie hierselbsi stattfinden, wozu die verehrten Mit lieder des Vereins mit dem Ersuchen, sich als solche Vorzeigung ihree- Actienscheine am Emgange zu legitimireu, ergebenß eingeladen werden. Düsseldorf, den 16. Juli 1849. Der VerwaltungSmth.
abwesenden Samuel Weise oder des?" 7111397119?" ""b“ Zu ihrer Verantwortung haben wir kannten Erben hiermit bekannt gemacht Wird-
" . „ , . . n. , , die als Wä -
Konig!“ Kmsgerichts Deputano klar sem, wo jene Gränzcn ständischr
. , Aufgabe, dahin zu wirken, daß
***-"“"" Wie die Gefahr in hochverrätherische Pläne ver-
kann, daß man auf dem
daß man Grundsäye entferne,
Rechten des Königs und dem
„sonderen Diensteide im Wider-
Zen dtesxr Rechte und Verpfiichinnqen
uberetnstimmendcn Beschluß des Kb-
Angekommen: Se. Excellenz der Königlich sächfische Gc-
s“ kl P d t“ d unterzeich neral-Lieutenant von Schirndi'ng, von Dresden. und es ist also eine Haupt- Es olt die bei der Ko) en- ro uc ion rr “
neten Fabrik vom 1, Januar 1850 an zu gewi durch vermieden Werden
,iirijtamtlichcr Thril. Deutschland.
Preußen. Berlin, *10.Aug. Von den Wahlen zur zweiten Kammer sind uns ferner folgende bekannt geworden: Regierungs - Bezirk Stettin. 4ter Wahlbezirk: Landrath a. D. und Gutsbesixzer 'von Wedell zu Kremzow, (Hel). Revisions-Rath Bauer zu Stargard-
(Steir. Ztg.)
W i egm a n n , Secretair.
„Submisfion auf die H9! verfiegelt einzureichen, welche demna 3. September c., Vormiita s 10 Uhr,
| im Termin am eröffnet Werden
bricatioü, so könnni in unsxrem 111 beim Königlichen
f f o r d e r u n g.
die Verlassenschafwmaffe des verstorbenen Kaufmanns Eduard Höber dahier eine Forderung zu at, wird aufgefordert, seine Rechnung bei dem hanse Eduard beer bahier binnen vierWochen bei Vermeidung der Nacht eile, die edem wenn er be der vor ich _ge- ilung nicht berüxkfichtigt Wird. die Schuldner der erWahnten Masse
3. August 1849. Großherzogl. Badisches SF)“-
daß jeder Wählende und Ge- en so„ nothwendig ist es auch, gthsam oder auch nur möglich Bedipgungen, politische Glaubens- Weise in der freien Abgabe ihrer , . alle Mitglieder der Stände-Ver- schließt dieses geradezu aus. Denn derselbe vrt-
olzsäure diesjähriger Fa
einzureichen, Der Erd, welchen allenfalls daraus entstehen nventur und The Zugleich werden an Zahlung gema Karlsruhe, den
pandau, den 3. AUJÉ'U zu haben und nach bester
Einficht über das zum Wohle g der Berathungen oder
Stettin, 9. Aug. traf 'von“ Swinemünde die Na „Prtnz von Preußen“ im do Der „Delphin“ 0 dem dasselbe vor “haben, um die Masa;
Gestern Nachmittgg Nicht hier ein, daß das Dampfschiff rtigen Hafen in Brand gerathen sei. bei der Mövenhakenschen Mühle, nach- auf den Grund geschleppt
des Königreichs , durch Verände- so liegt am Tage, daß jede ck: vor dem Schlusse Verpflichtung Werth haben doch nur in
Kunst-Vcre'in für die Rh'i'inlande
.. id b 1 Ta e ' - 88331422: 3333131.111571212446 [21014 und ck Weßpbalen-
, in deren Geschäfts-Lokale abgehalten werden, was dem
A*niis-Revisorat. G h
Die ordentliche General-Versammlung des Vereins, möglicherwei
daß sie eigentlich nur dann
skbvhrt Worden, ine zu retten.
den Beispielen benachbarter Staaten leicht zu entnehmen. Gewiß aber würde nichts unscrcm Lande mehrznm Ruhme gewichen, nichts das gemeine Wohl kräftiger fördern, nichts dekneuen Freiheit größere Sicherheit geben, als Wenn ohne _Beschränkung des Versammlungsrcchts, ohne Geseße gkgcn die Preffe, ohne irgend eines derjenigen beklagenswerthcu Mittel des Cinfluffes auf die Wahlen, 31 denen nur zu leicht gegriffkn wird, die gegenwärtigen Wah- [xn eme Versammiung ergeben, die es mrt der That beWcisi, daß sie Ein- sicht beszse, 41111 die Bedürfnisse zu erkennen, Mäßigung, um sie mit dem Rechte in Einklang zu bringen, und Ernst, Bcharrlichfeit und Treue um sie im Wege der Beifasstitig zu erreichen. ,
Dres isi das Ziel, das„iinsercr Nnficht nach erreicht werden muß, Wir ver-tmu-xn zu qlleit guten Burgem, daß sie dasselbe mit Uns erstreben und Wir durfen dieses von den Staatsdiencrn in vorzüglichem Maße cerrtcn Von dcin Ernste und dem Eifer, mit Welchem in dem obigen Sinne vo]; Allen cmimchttg und “offen gehandelt wird, hängt es ab, ob das Wahre lLZFezdeskalßmde?K g“e1)fd'ktdertdLl(Zd,l so vielGuns angeht, das ganze Deutsch-
11 (! rer “rei ei nn in eit in : erscht!“ keit ' . stand geführt Werden soli. , g , FMM! und Wohl Hannover, den 4.„ August 1849.
' Königliches Gesammt-Minésicrium. Bennigsen. Prott. ])1'. Stüve. Braun. Lehzen.
Württemberg. Stuttgart, 6 Aua In der lcut' SiHung war dex MMlstki'l'isck) unbsssyt, Auf der TanermYZ stfand (Wie bereits gestern kurz erwähnt) die' Bcrathmig des Be- richts dcr staatsrechtlichcn Kommission iiber den Antrag des Ab- geordnetxn Schbder auf Versetzung der DcPartcmcnts-Chefs in den AnsckZZildiYstßémd (Jerichtcrstatter Rcyschcr).
cr ra ! ent" enachricbtigt die Versammlnn da; die Dcpartcmenis-Chefs fur, angemcffcn erachtet haben, bcigxder LentigetiHYeertx handlung nicht 311 erschetnexi, nm auch nicht entfernt den Schein zu geben als ob, sie durch ihre Anwrxenheit irgend cinen Einfluß üben wollten. Wenn, fleesxnßnithczjmsnibr wegxnstkiner eiwanigen 1hatsächlicheuBerichtigung die 2111-
e kkc cntvun 1? o ätei " 51 " “ "[MS?“ lassen. „ s h 11 sii. den xrasidcnten ermachtigt, fie , „_ choder ergreift das Wort, um eine Erklärun u ebe * die uberwirgcnde Mehrheit dieser Kammer die Politikgdezr IJegiejiiinYTYdZY deuZscbcn Frage, welche .Gegcpsiand der vorliegenden Anklage gewörden isi gebilligt hgt und ich mit meinen politischen Freunden bci Stellung meines, Antrqgs Ulchts Anderes bechckte, als unsere entschiedeneUcbcrzcugunq von dein 111 dem Verfahren drr_ chieruug liegeudcn Angriffe auf die Souve- xametqt „dcr drutscben Nation und auf unsere württembergische Verfassung in 'dekjknlgkn F0rm, auszusprechen, welche nach der Verfassung als die ent- schiedensie erscheint, so halten wir es nunmehr, zumal im Hinblick auf das Ergebtitß de-_r peuesten Wahlen, welche über unser Verfahren qerichtet ba- bcn, fur _zulassig, unseren Antrag, unter Wiederholung unscrcr éntscbicdencn Protcftation gegen das Verfahren der Regierung, zurückzuziehen. Wir über- laffen der Kammer-aber alles Weitere. von ZWcrger: Ich glaube nach- dem der Anirag einmal nicht nur in dicse Kammer, sondcrn in das,ganze Volk, und nicht nur-unter unser Volk, sondern in ganzDeutschland hinaus- gxschlendert worden rst, „kann die Kammer die Zuriickziehung des Antrages mcht “mehr- annehmen. Sie isi vielmehr fich selbst und dem Ministerium schuldig, die Sqche auf dem geordneten Wege zur Ekledigunq zu bringen; 1ch glaube, daß die Motivc,dieder Vorredner vorgctmgcn hat, uns um so mchr bestmimen mtissen, auf dem Anfrage zu beharren. Er sagt, der Animg sei nichts Weiteres, ais „cine_Protestation gegen die Ansicht dieser Kammer, Abe; das isi doch gewiß nicht die Form, in welcher man gegen die Be- schlusse der Kammer protestirt," wenn man die Minister des Hochverraths anklagti quy hat Schober gesagt, die Wahlen, die wir nun kcnnrn, seien die Bestatigung [hkkk Anficht, auch dies kann fiir uns kein Motiv sein, von dem Antxage abzusichen, wohl aber ein Motiv für die Minister, ihre Portefemlles niederzulegen, und dann, meine Herren, werden (Sie fck?"- we1che Folgen sich an Ihren Antrag und an Ihr Auftreten, sowohl in der deutschen Sache als in unseren inneren Angelegenheiten für das Volk, knüpfen Werden. Ich fürchte sehr schMre Folgen und bcdauxe unendlich, daß man