r Nichtpreußen, welche
_ ' d rt eiltiibe den badtschin Gesesen geb'ld“ un u h Die Bekanntmachung
an dem Aufruhr Theii geitomrnen haben.
lautet: * *“ * * . . : * arnu . Dürch *kriegsrccht11ches_E_rke_ngtmß_vom Wien d. NisösiltdeYolgchZpreußisÉZ-Staais_angeho :_m- 1) der. Yk- der Johann Kuriißki aus Mowe, Regierungsz e |_k Marirm “.',- weqen Betheiligung “m demKampfe _derAlehrc-igcgcu BWklscbe Truppen zu dem Verluste der preußischen __tronäkaokarve-W zu f1*jnfjäh1*iqc1', in einem Zuchthause zu vxrbußendcn Jestunqs __afc; 2) der, Meßgcrgcsclle Franz Auhl zu__ Duffeldorf , wrgerr e orde- runq drr Unternehmungen drr Y_ufruhrer _gegen preußische Trup- pen" zu drm Verluste der preußischen Naildnal-deardr m_rd zu sxchsjähriger Zuchthausstrafe; 3) der Tagclohner Heinrich Wilhelm aus chwn, chicrungs-BezirkErfurt, wegen desselben Vrrbrechens zu dem Verluste der preußischen National-Kokarde _und zu scck)s- jähriger Zuchthauostrafe_verurtheilt, diefes Urtheii" heute von mir bestätigt und die Strasr sofort in Vollzug gcsrßt worden, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht" wird..“ Hauptquartier Freiburg, den 13, August “1849. Der konimandirende _GeneralWeö ersten Armer- Corps der Königlich preußischen Operations - Armee am Rhein. von Hirschfeld.“ . - “ * - “Aus dem badischen'Séekreise, 14.“ Aug.“ (O.P'.A.Z.) Heute haben die Großherzoglich badischen Offiziere, welche_sich*noch im Hauptquartier“ des Generals von Schäffer befandxn, diejes ver- lassen, um, dem Bkschlr der oberen badischen Miltrairdehorde 'Ju- folge, sick) nach KarlSruhe zu begeben. HesslschsOffizrerr; deren Liebe und Achtung "sie fichdm'cl)" ihr stets tüchtigcs Benehmen *e'r- warbe'n, begleiteten _ste noch eine Strecke writ. Der 1unge_tal.nt- volle Generalstabs-Offizier Oberlirutenant Kraus, _einer der- Offi- ziere, Welche den merkwürdigé'n Zug zur Reifung der“ Badischen Geschüxze auf so ausgezeichnete Weise machten, und Oberlicutenant Davance werden““ noch zur Dienstleistung bei dem General von Schäffer verbleiben. " ' ** ' In Folge ' des "nunmehr“stai'tgihabten Abmarschrs dei' beidcn württembergischen Bataillone aus Swckach, Möskirck) :e. it“: ihre Heimat wird eine neue allgemeine Dislocation der hessischen Divi- sion Üatlfindrn. * '
Schleswig-Holstein. Schl'e-s w ig, 514. Aug.. (Börs..H.) Bevor“ in der heutigen Siyrrng der Landes-Versammlu'ng zurx-le- stimmung iiber den -mehrcrwähnten Antrag „gegen den Departements- Chchacobseu g'escdriltcn wurde, entspann sick) eine'kurzeDiskussic-n "iiber die Zulässigkeit verschiedener Arncndements,«welche, .aufmoii- virte Tagesordnung ?gerichierwarrn, indeß. in die Motive einen mehr oder minder starken Tadel deSTDcpartemenrs-Chefs Jacobsen verwrdt Hatten, mithin *an die Stelle des Anklage - Verfahrens“.- rin Mißtraurns-Votum zu soßen bezweckten. .Die Versammlung erkiärte die Abstimmung über. dicse Amendrments durck) Majorität für unzu- lässig. Darauf wurde über denAnrrag selbst abgestimmt, bei welchem es sich übrigens zunächst noch nicht um Verfügung der Anklage, sondern -blos darum handelte, ob eine Kommisfion.*-*d'cs*Iustiz-Ansschuffcs zu beauftragen sei, die Amtsführung des angeschuldigirn Departc- mentschefs zu untersuchen und die Einlsitung eines Strafverfah- rens gegen denselben zu begutachten. Der Antrag-wurde. bci *Namms-Aufruf .mit-.46 gegen 32 Siimmrn verworfen.“ Nack) Vcr- * kündigung dcs Resultate:? .'erkiärtrn iudeß 13 von. denjenigen Mit- gliedern, welche mit Nein gestimmt hatten, zuxP-rotokoli, daß fie durch ihr Votum die Amtsführung drs De_partcmcntschefs Ia- "codsen nicht hätten“ billigen wollem "cs vir'lmehr fürnoéihwendig hielten,“ daß Jener'durck) eincn Mann von Sachkunde und Energie erscht wird:». Der Wunfch dieser 13, “anschein'rnd dem Centrum angehörigen Mitgiirdrrscheint dertrr"*auch b'aid in Erfüllimgigkhen zu wolirn; denn man vrrnimmt, daß der gestern in Rendsb'rn'g zum Abgeordneten erwählte, .rühmlichsibekanntx Major Garrels zum Nachfolger drs Departements-Chcfs Jacobsen [*rstimmt- ist. Die Neuwahl drs Büreau's, wclche „heutexin der Landes-Versamm- lung stattfand, fiel auf die bisherigen-Mit lieder. Der Präsident Bargnm erinnerte nach seiner Wirdrrcrwaylun daran, daß es heute der Jahrestag drs ersten Znsammentretrns drr Landeö-Ver; sammlung sei, daß man vor einem "Jahre nicht. habe vermuthrn könncn,-rs werde die' Versammlung "]"er noch“; tagen, ab'rr „noch wcniger, es Werde die Lage des Vaterlandes nach einem Jahre eine so bedrohliche sein, wie jeizt anscheinend.:derz.-Jall„ sei. Er erklärte ferner, daß er von dem ihmwaéh dem-Reglrment zustehrn- dcn Recht der Theilnahme an der Diskussion auch“ fernerhin mri; unter Gebrauch machen, daß er dieöRecht aber in Zukunft- so wcnig mißbrauchrn werde, als seiner Meinung nach'bishrr der Fall gewesen sei. _ der Versammlung das Lob der Besonnenheit gewiß m_cht entstehcn werde, dieselbe auch den Ruhm der Entschiedenhrit sick) „erwerben möge. Gegen dcn Schluß der Siyung wurde der Bericht des po- litischen Ausschusses eingebracht.- ' . .
Der Landes-Versammlung ist nachstehendes Schrrilwn drs preußischen Minister-Präsidenten,_ Grafen von.Brandcni*urg, an die Statthalterschaft dcr Herzogthirmer SchlcSwig und Holstein vor- gelegt worden: . * __ _
Einer hochlöblicben Statthaltetschaft inden Herzogthumcrn Holstein und Schleswig beehrt drr Untrrzeicbncte fich _anxuzeigen, daß die am 10th d. M. geschlossene Uebereinkunft über, die Präiiminarien eines künftigen Friedens mit Dänemark ..und über einen Waffenstillstand auf 6 Monqte, die definitive Genehmigung sowohl von Seim; Sr.'Maiestät drs _.Kömgs von Preußen, als von Seiten Sr. Majestät" des Königs von Dänemark erhalten, und die Auswechselung der d'esfaiifigen Ratifications-Urkundcn
gestern Abend hier in Berlin stattgefunden hat. * - -_ Die betreffenden beiden Attenstücke hat der Unterzuchnefe schon die
C'dre gehabt, eincr hockylöblichen Staithalterschaft durch den Major und *
Flügeladjntanten Freiherrn von Manteuffcl_zu übersenden. Er hatte dabei in seinem Schreiben vom 12ten d. M. die Urberzeugung anSgesprochen,
daß dnrch die abgcscbiossrne Uebekkunft ein Zustand hergestellt Werde, Welcher _.
den wahren Bedürfnissen der Herzogthümer genüge 'und denselben mundi?- fache Vdrtlwile gewährr, und damn dm Ausdruck des Vertrauens gkkmw !, daß die Statthaltrrsrimft auch ihrerseits dazrt' beitragen werde, daß kje-sk Angelegenheit in befricrigcnder Weise ihrem Ende Zugeführt werde;“ , _ Der Unterzeichncte kann diese Hoffnung aneh j'e'ßi nicht ausgeben, Wenn- I!"ch in dem Antwo:tschrriben der Statthaitkrschaft vom 15ten d. M. slch eme Anfiaffung kund giebt, welche; er, als dtr-wirkliaxen-Sachiage nicht
knkspkecbcnd und von irrigen Voraussryungenausgehend, nur bedauern.
kann. Eine nähere und ruhigere Erwägung Wird der Statthaltrrßchast ohne
Zweifel die Ueberzeugung verschaffen, daß es nur die traun' sten_“lr'nd“ ver»
1241119111?"VMMJUJUZ nach“ fich ziehen würde, wrirn dieskrAu faffung Raum: gkgkbm ?*"d di.“ 'Bkvvikernng der Hrrzogthümer dadurch virliricht 'zu-Schrit- t“?! ?"TÜ'M """,dk- b“ kyclchen es wedcr im Rechte, noch in der Macht der KNWllchkU RkJ'MJUI _!ügk,_'ihmn Schuß und Untcxftüviülg'“.uo'ch ferner zu _ gewahren. D" die KMlglicheN'cgierung bei'den'ideitetm vandkmgkn fich “kl? Mul)? geben Wird, die Bedürfnisse“ u'nd“«-*Ne“chke der
.Herzogthiimcr nach Kräften wahrzrmehmen, bedarf nicht erst wiederholter
_ Versicherung.
' - »“ *x . , ; ...[ - . . Die erste Bedingung, nm *dieowögiixh zu machen, ist;,die getreue und“
geordnete .*Aussrihrung _des Waffeusiiustandxs, __ bald .___hjxsez m_ : unden wird die Königliche Regierung fich iy _derLazx itSTI,kibim“i-kinxüßö „s „W: :nexer Weise gritxnd zu machen, um..zru_ch,_wä ' den Herzogthün'ern jede mögliche Begunsiigang'“z'u krwiikktiS
Sollte aber, wider Verhoffeu__, die Ausführung der Convention von Seiten der Herzogthümer anf thatsachltchen Widerstand stoßen, so wüxde die
Endlich sprach er die Hoffnung aus, daß, so wie *
Frickens-"Unter- *
're'nd“ des, Waffenstillsiar1des_
)* '=-§ . .“ ': MZF? '*'H! “L “'N “&
* L*“ ; -- .- . _ Köni liche Me iekung. ck zu :ibrém k_ fien'Bedéuer-n in WZLage verseßt seheng, denselbIn ihre weitere **))kitwirk-ubixkx;1 zit ent leben. EZ Örde ihr als- dayn nichts übrig bleiben, als _einersnts ihre nrppen ganzlich aus den Hirzogjhümern zurückzuziehen, obnr noch ferner em Recht zu hxzen , fich d _ iickenOdzr Dänen in rüs-Gerzogthum Schieswrg_(wer_ du xb HK ' _ i “and '. ofen!“ er ausgeführt wird, vxrhmdukxast) geg __
' en, ausser äts Mohl HenGeneral v„B-_xm_n als.gk m éd'jr s - i ck bolßKsYn Anme dienenden preußischen Osfiztere_sofort ansUkerselbm . ab uberu ": »- ...-., - «" - . ck.,- * i-TI- . z Die'bochlöbliche Stätthalterschast wird nicht _verkennen, in welche der- bängnißvolle und unabsebbare Verwickelungen eme solche Wendung der Dinge die Herzogtbümer führen könnte; und der Untcrzetchnxie glaubt von der Weisheit und dem Patriotiömus derselben erwarten zit durfen, daß _ße alle ihre Kräfte aufbictcn werden, um ihrem Vaterlcrnde ern solche? i_lngluck YKMFPPMT-Daßzs urch anch-alle..wcitc_xcn Bemuhungen dx! ;Konrglrchm .
“Sikkim?! déi den “ ricdeüs - U'trtcrhandlungcn vollfiandrg paranstrt werken- _wiirden, bedarf kaum der Andeutung. _ __ _ _ _ ' Z'k' größer die Theilnahme ist, welcbe dre Konrglrche Regierung den Herzogthümcrn zugenwendet hat und fortwährend denselben Widmer, um f_o lieber giebt fie sich der Hoffnung hin, daß dieselben [hren wahren Vortheil erkenmn und mitBesoniunhcit nnd Mäßigung den angebahnten Weg et- ner friedlichen'Lö*sung einsch1agcn wcrden. _ Berlin, den "18. "Juli 1849. “ ' '“
Der Minister-Präfident (gez.) Graf Branden burg.
* An ** .*“.k , . die “hochiöbliche' Siatthalterschast in den Hcr- „
zogthiimern Holstein und Schleswig. - * .
. .'A'uhalt-Deßau. Deßau, 15. Au _, (D. .A- 34) Heute um 10 Uhr wurde der vereinigte dcßarr-cxihensche Landtag durch den Minister Goßlrr mit folgender, einigemal von Brrfailzrrchen unterbrochenen Rede eröffnet: “ _ “ ' ' « '_ „Meine Herren! Se. Hoheitder ältestregrerende Herzog h_gt Ste zum Vereinigten Landtage brrufen, unt“ eine Reihe' von Geissen zx! .;hktk Vera- tbung gelangen zu lassen, wclche den Zweck haden, dre Bestrmnmngexz un_- serer Verfassung in das praktische Leben einzuführen. Wir irrten hitkmjk in ein Stadium unserer staatlichen Entwickelungen,_ welches fur das Wohl des Landes Von dem entschiedensicn Einfluß isi. Erne V_erfc_rss_nngs-Urkunde kann der Natur der Sache nach nur die leitenden Prinzipien enthalten, nach welchen die Rxgierung des Staats erfolgewsou. Erst die darauf ge- gründete Gkscßgebu'ng kann der Verfassung Wirkliches Leben-verierhen, erst durch diese Geseßgebung kann das Volk zum klaren Bewußtfetn gelangen über die praktische Bedeutung der in der Verfassung m_t_6gesprr_ochencnGrund- säße. A" Ihnen ist*" co dahkr fest, sorgsam zu erwage__n, _m welchen Be- ziehungen dieselben etwa mit, den Wünschen und Bedurfmffen de_s Volks nicht übereinstimm'e'u; von Ihm" Einfiäst, von Ihrer Yaierlmdsnebe u_t_1d von ?ber Besonnenheit, mit welcher .SieZhre gegenwartige Aufgabe erfyl- lenkiß es daher ;wrsentlich abhängig, ob; das Volk dn__ .neue-Gcsialtrzyg der Verhältnisse dereinst srgmn; wird. Zu; de_n Grgetrsianderz,_ weiche rou- Ihnen zur Berathtrng vörzrriegmimben, gehören“ _zrrnachst dre provisorisch erlassenen Verordnungen und dieim Entwurfe pub1__1_z1rtru“Gesc_se,“_n_nment- lich: das Gifts iiber die Beskrafung dcr Holzdicbstazle und. Forftsredel, so wie über die Raff- und Leseholznuyrmg; die Verordnung rider d1_e- Bildung von Handelß-„uyd Gewerbckommiséionen, die Pero;_dnuug uber dre __Btlduug v'sn“ ArbeitMouimissionen; dad Ge es über die Jrchrnng der_Civrlst-rr-dS- regißer und die Civilrhe; das Dienst- und Simfreglrment fur-dn Bur- *“erwehr7 der Gefosmtwmf über Ablösung der Gruudlasien. Wrr-werden Zhnm ferner ein Gesetz voricgen-über Allodificanon der Lehr", eme _F__eld- Ipolizeiorvtmrjg, ein Geseß über die.=Wa1dneberrnußnngm, em „Gesch _bek :xden» persönlicheüxSchusmnd die. Unverlcylicbkett der Wolmungen__nnd,x_|n Gesev iiber die.- Verhältnissexder Staatédieyxr. _AULexdem bZa-bslxbtigc-u wtk, . Ihnen eitrrVorlage; zy machen wegen Einfuhrung m_tes allgemeinen „Straf- _ grseybuchs und einer auf Mündlichkeit, Oeffentlichkeit und Geschworency- ' gerichte'gcgründeien,Strafpiozrßordmmg, so wie eme Vdrtage, wxlchx dahin . abzielt, die Agrargeseve'der drei drivaltifchen La_nde m Ueberemßrmmung " zabringen. ".Wir'ha'ben ferner die Schuideputaiwn ker-H-rzogthrrmer.m_rt Audarbeiirmg tives Geseßcs «iiber die *Organisatwrr der Schulen:. und. die -*=Medizinai-DepUtaeion mit- A-nfortigung eiiier.Mewzuml-Ordnung.,begustxagt :und worden;:auchl diese Gegenstände mit Ihnen: de_raihen, sq Wett-sxe_3u “Ihrer Kompetrnzxgehören. . Wir hoffom daß _alle dtese_G_esese.-und neuen Einrichtungen in solchxr__Wciscl aus Ihren Bxxathmxchx hervorgehen MY“ “ven, daß unsere Verfassung mit kräftigen Wur cln m dri? L_eben nnd dre Liebe des Volks eindringen und zu einer wa rhaft e_rs rießlrchry Ausbli- dung unserer inneren Verhältnisse „führen wird. In.) extebung auf die Finanzin“ der Herzogtbümrr find Ihnen bereits" von den Souderlandtagcn ' 'dié erforderiichen Mittheilungenk gemacht- worden). _ Aus_denstlbkn_ ergiebt “*sich, daß unsere Finanzlage 4ine vollkommen- .besuedsgejide „rst. _ Es _1,|_zw_ar die Krrirnng-von Kaffcnschrinxin beschlossen woeden,__x.dxcst_r Beschluß ist _]e- “.doch nicht:.durcbdie Unrulängltckykeit :dor-SiaatsxkEnnmbmcrt hcrvorgrruseir worden,- sondrrn lediglich in der Abficht-erfolgt, emen Ther! dcr verzinsli- chen Schulden in unverzinsliche zu verwandeln., . _ _ * „Was unsere-Verhältnisse zu den „anderen St_aaten beinfft,_ _so_ hatte .das Piinisterium in Uebereinsiinnnim _nrit _dcn bu dem*_*etsten veremigter! Landtage _acsaßtrn Beschlüssen die deut “the_Retchsvcrfaffuug ancrxaunj. Nach- 'dem aber seitens der größeren deutschen Staaten nnz ablehnende Erklarung erfolgt und von Preußen, Snchsc1sundemover em andctchter Einwurf zu einer Verfassung fiir- Deutschlandrnmniriwarzx hat das *))kimstcmun_m einer andie Preußische Regierunggerichteten Note vom 65.3101! d. J._scm.e Vereitwilligkei zum „Anschlusse mr das Viinrmß de_r Koma: zu erkennen gegeben, die Zusiimmung des Landtags abrr _vorbehaitrn. _Es jsi' auch dcm- gemäß ein (Gesandter in der Person des ]eytgru Ministeriglmths.Varnha- ler beauftragt gewesen, den vorbereitenden Verhandlungen uber den grdach- ten Entjvurf beizuwohncn,*1md wir werden mrnmehr' anf eme anderwette Vertretung der Herzogthiimer "bei dem in Vrrlur xrnchteteu Verwaltnnxrs- Nathe Brdacht nehmen. Meine Herren! Betxder. ]chtsatigehabtrn Er_off- nung der preußischen Kammern hat sich die ;.)-_hronrxdedrsrnders ausfuhr- *lich iiber die deutsche. Frage verbreitet.. Cs word darni dte A11ficht_auöge_- sprochen, daß kein deutscher Staat fich dauernd der Wiedergeburt emrs cr- nigen Deutschlanrs werde einziehen können. _Ttrse Ansich! tbctlxnwirmrt .innigster Ucberzeugung.' Es findet sich darm ferner d1e_(_E_rklgruth„_daß reußen die Gründung eines deutschen Bundrsßaats ' als__ skmc_ wicht-gste
__ufgabe.uud als den Schlußstein dcr zoon 'bZU erstrebten-siantitchrn Ord- “ imifg betrachte; es isi darin' zugleich die Vcr|1cherung ruthalten, daß die Selbstständigkcit der einzelnen deutschen Staaten. du_._rch das bca_bfichtrgt_e Bündnis; nicht verletzt werden folie, In diesen Erklarungrn .*crbitcktn wir
deutschen Einigung festzuhalten, ,sondern es bieten dixsklbk" .quch GUM“ kiten, welche es vollkommen rechtfertigen, der v_on Preußen, .HWUMLOUW Sachsenringeschlagenen und nunmehr auch bern“. "io" d."). MUM." “"d"?"
or'niü u folgen. __ s g„MTiue Herren! Es ist ruhmvoll, Th_etl zu nehmen an dér E re_ und Macht eines starken Freundes, wei er dre Hand zum “Bunde rer i,.aber schimpflich ist es, in Ohnmacht und- bhangtgkeit zu vexsmken, wetlman den Bund mit dem Mächrigen in Verkennung .der e_tgeuxn„Lage der- schmähte. Wir zweifeln. daher nicht, chtß SFK drr m dreser h_o. wich- iigen Frage schon von dem frühen) Minzßerrum etng_rsä)_la enen Polit: Jxre Zusiimmung-geben Werden. ,UniekFIMÖ halten_rv1r dleclbc ni t_.n_r_rx _ur die allein richtige, sondernin Ru__srchi __qrrf die besonderen_ erhaitmssr _ Anhalts auch für die allein Mögliche, ?m engen Zusammenhange hiermit “steht die Convention ,'. welche wegen_jde _ _ cöthenschen Truppen-Kontingente andre preußische Armee mit der Krone-Preu- ßen abgesckxkossenjst. Wir werden Ihnen vwso-
- beseelt-smdz daß .das Werk der deutschen_-Eim?ung emen gedeihltchen Fort- - gang-haben..möge, um so mehx,_haltep*w_tr.ezs __ _ Mist :ense V-rbindung -drr_-«drei,qanlns_§hen_ __exzog'bluneyzwerstreben. Nach „den obwaltendm.eigenthümlx'rhxn erhaijgr e_n; .bV-ny, wtx.__es_ ixd_ock__.öisher _nich fürstanhgfrerachxetquf cine zooßsiairdz e _rreixsigimß b.ck._tx!ibal„xischen . „_ an 'ézhiirzriwirken“, wirFxnddirlm-hx der_éYu tt_ht',_dqsr_tnd_ies_et “Beziehung nhakiBe vargs 'rigene“ Wünsch“-**Zaupffq_chkch«,diech-Etchheidmrg _-_eiim " müssmK- ! werden “aber ".m'kogleiclyß'éSamuH-WM mhme-tx daß-in- gis-
nicht aUrin den redlichen nnd beständigen Willen Preußens, das Zilk, k“ 7
deutschen Staaten betretenen Bahn mit voUcm Vertrauen und "ohne Br- ._
Anichlusses der“ anha1t_- deßau-*
Convenlioxr vorlegen .und Sie . um Ihre Zustimmüng zu-derselbm ersucl)en..'.Ie_.lebh_afi.er nm von dem Wunsche .
iir .unsere Yst.icht,_eme mög-_
.
der berücksichtigt und die so wünschenswetthe Uebereinstimmung und Ver- schmelzrmg der Ver ältnisse derselben herbeigefükstébérvxIn diesern SUK 1_st de_retts die__ Eni tung ciner Gesammt-General- oxymiijov erfolgt, auch 111 dt? BküßwdunMnes, gemeinsamen Imap es, eines . medrsamen Correctionshauseo nner gemeinsamen Hen- äßalt in mficht ge- nommen. ““s" _ck; *Im _. 3 ., __ _ _ _ __ * ,. geF i Migung mit der Je? M“" "* “WIMAX," “e'inkks eyein aft en schlusses der anhai-Z'Xth" : ZÖPZZWZÜ e BJ:: is Kist Mecrtichen e__9;„._, _ _ ““DIE! 1 ' ; , w en 2um “so mehr chen zu mü en geg au t, (?ck der emMÉktli ? Anschluß mit erheblicher: finanziellen Opfern fiir Anhalt- eßau und An- halt-Cöthrn vrrkniipst gewesen wäre. Es ist Ihnen bekannt, daß der dä- nische Krieg durch den geschloffenen Präliminarftieden vorläufig beendigt isi. Auf Befehl Sk. Hoh. haben wir die anhalt-deßauischen und anhalt-cd- thenschen Kontingente sofort zuriickberufen, nachdem die; r Frixkensahschluß zu unserer amtlichen Kenmniß gelangt war. Somit glÉÉ'WÉ Ibu"? ei- ucnilebetblick iiber ailefiir und wichtigen politischrnBezie unge'nund eiiteAn- deutung unserer Richtung undnnserer Bestrebungen MW. zu haben, es ist darin zugleich das ministerielle Programm zu finden, Weiches wiederholt von uns verlangt worden isi, und wir können demselben nur noch die ail- gemeine Bemerkung hinzufügen,.daß wtr_von-dcm eifrigen Streben durch- drungen find, fem vou allem'schädlichen Idealismus rms verfasungömäßi- gem Wege unsere Vcrhältniffe nach innen und außen so ausrubildemxwieés das praktische Bedürfnis; und die dauernde Wohlfahrt des Landes erheischt. Im Namen Sr. Hoheit des-älteüregirrendcn Herzogs erkläre ich nun_mehr den vereinigten Landtag für eröffnet und ersuche Sie, die Konstitmrung desselben 'zu bewirken.“ “ ' _ _ ., Der,.Aliers-Präfiderrt_Päßlrr sprach ierauf einige passend? Wort: und btach1c dirn-.äitestri- irri'ßden“ Herßog .eiy _ekékhoch*_au6 , das___von_ tarrsrhen- Üdrm Zuruf.'dcr.V.Öanimlu'sg u_1_1d_'d r“_G_ lericrn bediéitet WUkkk._ Es wurde hieraufzur Wähl- deS' „rä de_ritx'n, __iéxprtäfidrmen unddcr'Schriftfiiht-“r grschritten. Beider ahl dcs Prä dr'nien thrilten fich die 'Siixnmrw be- sonders zwischxuxdem Abgrgrdneten oliex,_„Mi!glicd der _x'irü'setsirn Jükxn und Präsident" drr 'frühértn konstitnir'rnden'Versammlung, "Und * dem Rbge- ordnetrn Mau]1„_Vi_c_e- Präfidaxx1t_de,€__;_deßqger _Sondcrland*t*a*_'gs_; der"_' ““Let-zicke wurde mit M““Stimmen von ZLF“: ühlt; der' Eisert“ hakte uirr'18“ünd" der Abgeordnete Hölem'antr 2 Stimmen. '
'Frankfuxt- "Y_Fr'anx x_rrt_a.-M., 16.'__Ang. _(O.=P;A_.Z*.) Se. Königliche theit“dcr.;_ _rinz vyanrcußrndgt- "?esiern Nack)- mitta .__dir beiden re ierendcn Bürgérmrister ___unse'rrr rerrtz__Stadt, den roßlxe'rzoJick) _ Fessischén _General-Lirutxnanf FWW" “_v_on' Y_Y_iit- . gensicin, dcn, - e_ncral „von Hüser, __Gouperneur__d_o“n 'Mdiüzz__mtd .die Stade» und höheren Offiziere aller hier. lrxgxndrnTruppe-n- und Waffengatlungcn zur Tafel gezogen- Abxnds Wohnte ker Prin , der Einladung unserer städtischen Autorifatcn entsprechend, _ in, fr,?tlicl) her erichteter Loge; der_VYrsteUung -. ,tn1__.Tl)ca_t_er h_er und blieb „von Ani1ang an bis g-ch _dm-Séhkuß. Roger sieiiißrn drrrr gedrän t vaen Hause _den corge Brown m_der „weißen Dame
-vor. ach “dem Theater fuhr der- Prinz, zum „Souper ber dem Königl. niederländischen Gcsqndtcn,“ „Herrn von_S_cher_ff_. .Heute “N'dchmiriqg" um_ 3 Uhr wird"Se. Konigliche Hoheit “wreder nack) Vadrn 'zUrückkeljren,
_ *"Haritbirk' ._ '_H-ambu?r_g,“*_1_6. Artgx, (Börs. H.) “Der gegenwärti 'in_ 5). erlixr bésyd'kiäic hamburgixchéSanikus, l)_1'__'_. Bands, _ at im An tr*age.",d_csiSe_na_is "dry _Beitriii Hay __Ü!“ s * zu de_zy zwr- Ychm'Prrußcir,“ “Sardsm rind“ Hannover _aigeséhkb c__n_en“__Buudmsse
erklärt, unter Vorbehalt, der Gcnehniigung' der“"Erdgefesscnen Bürgerschaft. _. __ , _ _ _ „_ _ . _ _ __
Sorben erscheint ..foFende Bekanntmachung; „O_re mcht gr- nug zu-deklag'endcn Vorfä _ekdom 13. d.__ M. habry dre Fo,lge_ gr- hädt, d'aßdas bereits“ hier" "befindliche Koniglich "preußische Milrtmr binnen Karzchdroch Hermezkx“ wir'dczrrbird.) “Da" diese MaYrrgcl „sich für jeizx nicht' ab'weyde__ äßxz syi'swird es oihwxndig, dre_ rup-_ p'cn'in' dekStadt, 'den'Vorsiädterrund _:_iu dcmLandgxi-tcte ber den einzelnen BürgernundEinwohnern_.etnzuqugrlreren. Arif be- “sondereRequisition der betreffenden Militair- Chxfs wird' _dix'_'*_Cin.- quartierung fichin einem bestimmten Theil der Stadt konzentnrrn. Ucbcr die Ausleeiclwng dirsrr Einquartierungslast ivrrden weitere Bestimmungen vorbehalten. ' Ein' "hoher Rath bringt dies hiermit zur allgemeinen Wissenschaft und zeigt zugleich an, daß die diirch dcn Rath- und Birrgerftdluß vom 16. April d. J. angeordmte' Crniral- Kommission beauftragt wordrn ist, sich mit den Königlich prkußischkn Militair-Behörden hinsichtlich der Ausführung in Vernehmen zu seßrn und das weiter Erforderliche bekannt zu macken. ckGegeben in Unserer Raihs-Versammlung. 16. August 1849.“ _ _ _ __
Die Einquartierungs-Kommtsston macht uber die Verpflegung der preußischcn Tryppcn Folgendes bekannt: „An Verpflegung ist den Truppen zu verabreichen; _dcn-Untrroffizierrn und Soldaten: „Morgeneraffce undBulirrbrqt; Mitlags: Suppe, Fleisch __und Gemüse; Frühstückund Abends: Butterbrot und Birr; dabei'ein reines Lager von Stroh mit Bettlgken rrndDecke oder, wo es sein kann, ein Bett; der Feldwcbel (erhält Verpflegung _und Quartier in etwas besserem Maßstabe; dic Herred Offt irre erhalten: Mor- gens: Kaffee und Butterbrot; angcmejsrnes Frühstück; angemesse- nes Mittagseffen und Abendbrot, “nebst täglich einer Flasche Wein. An Raumerhält: _rer _Licutmant rin Zitruner, der Hauptmqnn Zimmer und Schlafstubr, __die höheren Offiziere außerdem, wo' es » erforderlich, cin'“'Zimmcr “fur einen “Schreiber,
Hamburg , dcn
_ ' "Ausland. _ Oe tér'réich. P r r ßbu r g' 14. Aug._'“__Jn Wirftlburg kommen ' fortwährrsnd aus der 'ra'aber Gégcnd wohlhabende Flüchtlinge an".; welche wenigstens ihre bewrgiiche Habe sick)crn wollen, so wie Bauern mir ihren
S6 nen 11 ' i dcmLairdsiurm-Rayon dér Ungarn zu entziehen. TaYvielZ “del? LZtérrir lieber"“H“aU§ und Hof verlassen, als daß sie sich dcm ungeseßlichcn Aufgebot-unterwerfen, wu__rdct_1 auf Befehl _ des Play-Kommgndantcn zu .Wicstlburg dcn Bekmxfttgen ynter den angekommenrn Flüchtlingen freie Kost und _Wo'nung_,an cwtesrn. Den Wcingärtrn-Besiyern wurde von __der Behorde em chaden- Ersatz zugesichert„ falls ihr Grund zu offentlichen ZWrcken rn An- spruch genommen würde.
Preßburg, „15. Aug. (Lid?_d.)" Die Insurgeziten srinen ein Vorrücken nicht im Schilde .ge uhrt, vielmehr eme de ensive Stellung angcnommen, u habcn.__ Dix Ngwrirhirw von der UW“- qerid'déuten al1e“ darauf3 hin. .__Em“ Markriender; der bei der jung- sten Affaire nächst Komorn i_n __xnagygrrsche Hände gera_t__hen wdr, nail) wehrtägiger Gefaugenschast “wieder jr_n_t_las_sén__w1_rrdé'_zmd hier anlairgte“ ,'.'*“erzählt“,' wie 'gr_a'_u_sgm“*ma'_n'*_ dre*__Ge_fangener_1 _behqndrlx. DHrwüihrnke.JHusärdrdhtr den Gefangenen“ i_rdérr Augerrhlick m_rt deüi*„Kä*radinr*r“_'den' Gararii zu rbsgrhenzxf Irder_R_ej[é_zrde wird vr- sitir'i; “eineiixhiesige'ri'Kaüf'sriqnyr _wuxden _irnrrr' _niildkxt Fiiicheit _ein- . jausriid und einige hrmderkGylden _ir ngxkgsnoxe'xr_wngrn-dmerZ und Verbrannt- _ Zu Komori'l so_llxn die L _ _ensinittel se r wohlfx; seiri, 'das Pfund RindskisQ'D kd vykx mit9Kx.__ C. M. bezah ._ "Abermals ist eine groß'e'Lcdkrl e'feruüß“Jü“Pairdntäschén iti uns_ercck Stadt aus eschricben. *Die Befestigurzgs-Arbeiien im _Sch Vssst dauern no immer fort. Das Spazierengehen ins Gebirge 1
lativer Beziehung, in Hinsicht auf die Organisation kek Behörden "Uk bei
Errichtung öffentlicher Anstalten die gemeinsamen Interessen aller de' Län-
wieder gestattet. Gestern Abends kamen zwei Bataillone vom rech-
*"“*weisi*'übér die im ' larenden Kassenscheine zu Übersendesth
“*** Ufer ckckck!» "_ sofort in die Schutt. Heu e hier “*siatioiamat Trußp-K adm
“50. “Aug.
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“TMZ?" “.I-.,. «.,-«M
*Einr “Oe _W'vn mts Pan-
Sk'k'ékxk. . - UML. _ “hösel "zu?!“- «2 is'FÉWMZMUWMY» “t, ““die rarsiÉ "'-' ? WWW“
s F (W...... , „:ck-Wk: sm i....zu verbiWrn. Bereits KAFFE “___n «M Mik WU
_ach..de.“r__ «saseiböZxFU Vetter in_ “anxsqyg 'azit “7er einey ivei en Kasadreser “mit
ge_wesen___, ein und, .die zuki":
.
. iii haben, sich zu 'ékkkäkk'l- “7“ ?“““wrz "er “hier“"a
Nein-_zur Antwort e'rkskitx Z"“
7 -- SYM "in ““W" .?"?kßmMékt-t, ? “griinen: éderliufckix mif “dem Kopfe, 5 “ bkiebenéir *Einws'hner aufgrfoidert _.
fr denMagKaren '.ha'kttn oder
öh'in, “Miß “mcm nicht.
Oesterreich trxrl ?bleiden "WÖUZÉN idlechxkfümutkmg, ;stieg *in den
Wagen ein und “sah ' '
DMW?» all i i en n r _ Sefrbi'eZ zu dirhksi ern.
Venedig, 65'Aug, ten Diktator ernannt,
. . * ' ' érn "ä _ _, Wh“ NWWB ShFny-za bis Gj:rdap_* ciufstkklen lafsen, um-dkm [ e jyés“!ß4rhesrden"Jéindts Eden Uebergang nach .
_ih'r Géschüy rm “das jrnseitige
("Lloyd) “Maüin'ist zam unitm'schrä'nk- * Das Elend _hat einen höhen“Grad erreicht. 5
Es fehlt an Schießpulver, Speiséund Trank, ja-sYr'Wässer ukrd
Medizinalien.
Maismehl dürftsnoch anf fünf.
der nächsten Zukauft entgegen, "während *sch'o'n .die GTI?“-
wart sich uns der :Palast des
schrecklich darstellt. _ Patriarchen geplündert wurde, kann als der _ ' Partei von gehässiger und anmaßcnder Ohnmacht.
Der “Tag ,
Beginn einer nocl)“ trystloserm,Zeit" bezeichnet werden. '"DieStun-
["ä'én'uns i_n danger Erwartung l_angsam. dahin und dün- ÖM sch U") ' Di? demoralisirten Trüpp'en" haben nun
ken" unstahre zu sern.
[ ' am aus Instinkt das ka_ü1§ft_1_iß,__x *zu "rauben. 9ee§Y1)icr 9000 Soldatcn, 3500 smd krank, uiid etwa nm.,4000
im Stande, einkn„Axtsfall_ zu machen.
fortwährend zum Krir'gedn. "
Exaltirtkn, _ iiber Oesterreich aus,
die Cholera um sich. In Venedig
30-40 Menschen'an dieser; Krankheit. Die Finanzen sind erschripft Das. Papiergrld ist um 5 pCt. im Die Kaufläden, die Werkstätten sind verödet.
und ohne alle Hülfsquellen.
Werthe grsunixn, " __ Viele Familien find Brod -*“'“ü'i1ö' gere Frauen wankénd *“jrr'mme'rud
Glück zu sagen, wénn'_ sie 'in'_ einer'Kirche, im Dogenpalaste eine Zuflucht finden. *Das Herz“ bricht bci." solchem Anblicke. her geschehenist, war vorurtSzusrhen. . Keiner wagt es, die' Stimme gegen den herrschenden Unfug“ zu erheben.
zuerst dazu den Muth'und mu
nes Palastes büßen. Die Offiziere wollen Monin .zu einer. Rekru- tirung in Masse bewrgcxi. (Link_“Kundniachung fordert- das Volk auf, um Mitternacht“ mit den Waffen auf dem Platze zu erscheinen.
Nichts als Kindereien! ' Anstatt ten zu beschäftigen, dckretirt die
Wechscl-Geseße, thut iiberhaupt Alles, _was ihre gegenwärtige Si- Die Kugeln. fliegen einerseits von S., Ma- ria Zobcnigo fast BisS. Giovaimi und Paolo auf, der? anderen Seite, und Allesverfammelt ßch 'N'-Castello, wo-die Cholera schau- derhafte Verheerungen'*anrichtet. *Die niedere Volksklaffe wird von der Regierung bezahldund ist bereii, iiber Jeden herzu türzen, dcr
tuation nicht betrifft.
von Uebergabe sprichti' ' Neulich !
mit lauter Stimme eine Liste derjenigen, die er für Reactionaire ausgie'bt. Die Menge stürzte hierauf nach dem Hause; eines gewissen Guirini zu
S. Maria Formosa, unter dem chen gehen, und plünderte Alles
und die Möbel z_um „Fenster hinausgeworfrn. Glücklichcheise ha- _ _ furvierzehn Tage Lebensmittel, unddann Werden die Chefs lhre Haut retten und die Stadt fich auf Discretion er-
den wir nur
gcben. Manin ist cin*Komö“d
MÜ)? i_hJT Uingebrn, sind es nicht weniger. BMMM aus Ravenna vom 7ten zufolge, wäre es Garibaldi
und dem Reste seiner Schaar g
der Karserl. osterrrichischen Truppen zu entziehen. „Er hielt sich“, , „in der Nähe von Comachio versteckt und und d'r 'S'lDW'izchn Individuen," darunter der. Geistliche Bassi d och .* d.-*o)*i„eines7_'skl)k' reichen mailänder-Banquiers, fielen je.-
m '? HandL-uuserer Truppen “und wurdeu-nach Bologna
berichtct dcr Lloy entwischte.
transporiirt.“
Mailand, 7. ArtF-Derb
Graf Montrcucroli hat unterm 6tcn [ M _ . , nachstehende Kundma- chung, ÖM Umlauf der lombardisch-denetianischcn Kassenschcine an-
langend, erlassen:
„Um möglichen Nachahmurt ** ' . ____ __ _ _ _ gen und Verfälschungen der Kassenscheme (Ütthtl ck61 ("85010 , derktrHekausgabe auf' den Betrag von 70 Millio-
m_n österreichischen Likes be i" _Crrcrxlation ficher zu stillen)“, ankr jahrlichen ficben Millionen“: na vom 22. April [. J „
te Vefiyer von Kaffenstheinen
Sta ts - . . . A n kassen gegen Kaffcnscheme, Welche nach Vorschrift des vorhergehcnden
rtikels
gestempelt find und“ zwar län sirirs bi “E “ - , , s nd *Ki'xésuweMklU- Mittierwérle wird die ((Start“ aikaffe in e September [' 3“
en mitieine '
nach Vors . nehmen, KassenscheiFenFt wdeikheAJ“ * Staatskassen präsxm'jx Lori; hFall Hua t eit, a s fich“!!! „' ste nacho orschrift ELW“ 7 Tagen'ha't 'die-*Cénträuuffk ganz"! *
': werdeauß
,
kn.
.der Handelskammer dem Publikum
die Redactionender amtlichen Und du“
bekanrrtzx (gesichert «werden... Verhrenncu "findet“ "nach" dem" “etwas,; April von drei zu drei Monaten
*1830, nach Maßgabe der in die
sprengen allerlei lügßnhafie und böswillige Gerüchte Das betho'rte Volk _ist schwach genug, Alles zu glaubcn, was 1_nan ihm vorspirgelt. Die “Proxektile trafen einer- seits bis zur Fenice, andererseits bis S. Liv, bringen aber das Volk nicht“3ur Brfi'nnrmg. “*Das-Ekudmzn- -oxl)öhr-n,--greifr-.auch noch
_ _ h. Re ' . , " " , 12:3 Li_n; __Art._6 der Kuxrdmachung vom Almi dé'ZZilthZéS11Ya9ieKatrrrJthije- ___" ___ drveha te? "“.“,h Erydxrnebmungdonandrxiskan'rmer von Mailand brschlos- .;.„kxirxxßßh'sxrskxzM;“d:.“ösrsrrbs**"““«ck“WW“ zwo? stockentx." (;Skempeln"vrrsebc11'seü1. JoYYZZ'SM Kennzeichen noch m“ „ luer? | animet'csi) ([Z-*UUQUU“ UUÖ' der w in ' A ,“ * . «..er";;“..Mz-er'rxrxxxs'xx" “?“»??„Töi Z“"Ü57“757"“'"5s'75"3" . „_ _ _ _- mem. “cn i. .*na ' “ FLAC::ZIQe-YemVokschnftrn..dafitc sorgen.“ _daß alle?? FdéßnseTosxxFYRxeXceh __) D“ pe amt dr:-,beze1chneten.zrvet Stempel auf edru'ckt wcrden.
' eiidenVorrarhe vongeßeMpeltenKassen ei L s L??? dtß Umiörchsc_luug besorgeu_ zu-ks'oémijrxkl 93:99:19; assenscheine __"sz er [. I..kvnnen d.e Prwateu nicht verhalten
__Vveksehmz, find. BezüÉlich der__ ungcßkmpelten Fall vs: .. «Yh'äit uch die Re ierun vt ' * uiid. WO)“ nach". F_ einér .*“ geuxuen Z.:nksJÉiZWJÜ-Ü?
ajaw*"Kkbk'kk'solite die Einleituu „___ “;.-2“, . -. * __ Wk" skßkmpelk werden.
6)__ WF“ HandelSzeimngen des Königreiches
sinn
' _ Im Ganzen
_ Toniaseo éifert die Marine Die Journale , ":rdie'““iiberhaupt' die
sterben täglich 40-y 60, . in Chioggia
'öbdkiäxlvs.““GreiseßKitrder;**schwan- "uud klagend einher und- haben Von
Was *die;-
_ Dchatriarch hatte ßte es mri der Ausplünderung sri-
[ich'mit drin enden Au eleqenhei- Natioual-Verézainmlung reß- und
as M.- Giurati vor dem * afé Florian
Vorwandr, sie Wolle zum Patriar- . .Das ganze-Haus .,ivurde zerstört,
iant und ein Betrüger, und die,
«lungen, fich dcn Nachforschungen
evollinächtigte Kaiserliche Kommissär
Lvurde, vorzubeugen - und hiermit deren deren Beriilgung im Betrage von ist- des Art. 6 der Kandmachunß
en einer mit der Aufschrift:
*werden'aufgefordert, dieselben bei den
Mailand die rinzeinen
die * nicht mit dcm. doppelten Stcmprl des Monats
tptembck [. . bei den
treffen, daß ) Von 7 zu Mand- du Handelskammer eincn Aas- S_KtttjisniscbW-JKÜUÜIÜÉU cirku- Dlese Circulationzwird von „Seiten Mittheilung an die Börse und an
Migng dex Naßenscheine mittelst kt._6““vrr'“Kundmachung vom 22. St und wird im Verwaltungs-Iahre
f=wcher Ia nor!) ? Die “ser- „*
_ rj'zetrmßhl auf _ Man 'sieht mit Furcht ]
an wclchem ;
1391
; Zy!“ , e s “welihe zy diesem Behufe angeordnet ' sT-AW _ YYPÜM ““Na-""."- be-i'; 74 DNTVYU'IÜ "335 LZ; ' :! Wx ck Köln?“! M' MM“ bes Udon: vl-onjbaréé-x posto "» _ ck11ka det Wjat- ougxogatipu zuuu Mailand zu »«hjxyym „Bü;-
get-Dommifsm, WX auch .rm :Beisem einer von dxx Handétöka'mmer | aguotdmndur *Koayn on _qor fich gßen. Diese _1: er'é därf, w“en'n“fie “és ; fur ndthwendrg erachtet,__ auf Grund age ein ihrer '_ogleich zu erfolgenden i Absrhnft dxs Proiokolis nder deu Thatbesiand der Vertilgung eink'Verglei- _. (bun? der Menge und des Betrages einer jeden Gattung der auf diese . Wei e gur__Vmilgu_ng gelankxten .K._1ssenfcheine ausielley. 8) Die Vorschrif-
!.-n und -'Formli,chktrten“, me ehe der dem Verbrennen der Kassensckpeine zu beobachten snd, .“?ka dem Publikum noch vor der Bestimmung dis Ta- ges, an wxixhxm dre _anreunung beginnen soll, bekannt gegeben werden.“
“Frankreich. Paris, 14. Aug. Dem Courricr de.la Somme wird aus Paris geschrieben: „Nach Allcm, was vcrlau- tet, “scheint “der vom Präsidenten der Republik mit Berufunq seiner politrschcn _:Femde "_ins Ministerium gcmachte Versuch scincin Ende nahe zu“se1n. Die Hindernisse aller Art,. welche die Verwaltung Dufaureéd der grniäßigten Partei bereitet hat, haben gcqcn die- ; selbe'so diele begründete Abneigungen erweckt, daß .sie dié Gewalt _ nicht rnehr behalten kann. Dies wiirde offenbar für das Land, frrr dte Regierung Louis Bonapartc's und fiir die ihn untcr- stuvende_Maxdriiät gefährlich sein. Das Kabinet wird im Sinne der Gletchart1gkeit und der Sympathieen dcr Majorität umgr- staltet werden._ Die Debatte über die römischen Angelegcnijri- _ ten hai durch ihr Ergebniß die Entwickelung der ministcrfellen Kri- ; sis erlctchtert; dicse wird rasch ihre Lösung finden, und drr „Tiers- Part:“, von dem man umsonst eine guiepolitische odkr Verwaltunqs- maßrcgrl erwartete, wird definitiv verworfcn wcrden, als eine _ _ “Es soll nichts Zwerdcutrgrs mehr geben; die Männer des Handelns, drs Frei- muthes und der Energie werden ans Ruder kommcn, und das Wohl dcs_Landes wird zur Erfüllung grlangcn kömmt. Man erwartet rrne sehr nahe Entwickelung.“ Die Assemblce Na- tionale stellt Betrachtungen über die Vertagung drr gcseizqeben- =de11:-Versa_r_xrmlung an und .demerkt dabei unter Anderem: „„Die chrasentgnten werden bei ihrem Aufenthaltr mitten in dcn **Dcparirments wenigstens eine unbestreitbarc Wahrheit erkennen, _daß namiirh die gksrxgrbende Versammlung, was das Allgemeine ihres politischen Benehmens betrifft, krincswrgrs der wahre Aus- druck „des „„Lcmdcs _ist. Wenn die Majorität etwas Gutes thun ivrll, wemx sie unser unglückliches Land retten will, so muß fie don thrcn Reisen dcn energischen Willcn mitbringen, der wahren Po- lit_1k Frankreich? den Sieg zu verschaffen,“ Die permanente Kom- rmssion der Funfundzwanziqer und die Budgri-Kommissionwer- den* sich morgen in dcn. Büreaus drr_National:Versammlung brraihen.
_ Ter Ingenieur-(Heneral Vaillant ist gestern von Rom wirdcr hier eingetroffen.
Paris, 15. Aug. Der Präsident der Republik ist Vorgestern Abend wieder hier eingetroffen. JnHavre wurde er von der Geistlichkeit empfangen, und mindrstens 50,000 Personen hatten sich versammelt. DieStraßcn, welche er durchritt, warcn mit Fal)- ncn,__Guirlandrn und Spalierrn von Orangerie-Bäumen reich gc- schmucki. Ueberall begrüßten ihn Vivats, was auch dri dcr Mu- sterung der Fall war, welche auf den Quais stattfand. Nack) dcrselbcn wvhnte er der chatta und am Abend einem Ban- kett im Stadthause dei, wohin ihn alle' in Havre "befindlichen fremden Konsuln in Uniform begleitetcn. Auf den Toast dcs Maire erwiederte der Präsident, der ziemlich ermüdet war, mit we- nigen Worten. Später war Feuerwerk und Ball. Man rechnet, daß etwa 100,000 Personen aus der Umgrgend nach Hadrc gr- kommen waren. Gestern friih 8 Uhr reiste Louis Bonaparte don Havre ab undhielt unterwegrs Musterung iiber die Nationalgar- den von Elbrus und Louvicrs. Auf der ganzen Hin- und Herrcise wurde dcr Präsident von der Bevölkerung mit lautem Jubel cm: pfangen. Es Wurden jedoch, namentlich zu Hadrr, neben den Vi- vais fiir Napoleon und den Präsidcnten auch virir Rufe fiir die Republik und die Verfassung Vernornmrn. Dcr Berichterstatter des Journal d es Débais sagt nach den Mittheilungcn iiber den" ersten Theil des Empfangcs Louis Bonaparte's in Havre: „Das wahrhafte Craigniß drs Ta- gcs war die Rede, die der erste Adjunkt der Mairie, Hrrr Bcrtin, bei dem Bankett hielt, und die Antwort des Präsidcntm der Nr- publik. Die bezeichnenden Stellen jenchedr sindfolgendr: „„Sie sagen wie wir, Herr Präsident: Genug mit den Revolutionen! Frankreich hat seit 60 Iahrcn politische Experimcnir gemacht, die es erschöpfen und demoralisirrn. Es ist Zeit, einzuhalten. Das leßthiel der politischen Revolutionen, die Republik, ist fiir das Land erreicht. Das älteste Glied in der Familie der europäi- schen Staaten, hat das Land seine politische Mündigkeit erlangt. Es fiihlt sick) stark genug, um sich selbst zu regieren: die Republik hat also in sich ihren Grund, zu existiren, Sie haben uns der- bürgt, daß Empörungen auf keinen Erfolg rechnen können. Wir hoffen es, Sie werden auch nicht dulden, daß irgend eine politi- sche Partei an der Wiege der Republik einc unmögliche dynastischr Resurrection versuche. Seien Sie der erste regelmäßige Gründer der Republik! Die Liebe Frankreich.? wird Ihre Krone und JhrRuhm unsterblich sein. Washington hat keinen anderen Ruhm, und doch wird sein Andenken ewig leben. Es lebe der Präsident der Republik!““ Louis Bonaparte, der den Sinn dieser Rede recht wvhl begriffen hatte, erhob sich sofort und antwortete mit frßer Stimme und unverkennbarcr Lebhaftigkeit etwa Folgendes: „„Ich trinke auf das Wohl der Stadt Havre und das Gedeihen ihres Handels. Die Bevölkerung dieser Stadt wird sich mit jedem Tage mehr, Überzeugen, daß der Handel nicht gedeihen kann ohne Ordnung und Stabilität. Nein, außerhalb der Ordnung und Stabilität ist die öffentliche Wohlfahrt nicht möglich. Ich trinke auf das Wohl der Stadt Havre!““ Nack) drm Cvenrmrni habm die Strapazen der Reise die Gesundheit des Präsidenten etwas angegriffen, so daß ihm die Aerzte auf zwei oder drei Tage die unbedingteste Ruhe vorgcschriebcn haben. Man glaube daher, daß die angekündigte Revue fiir jeßt nicht statthaben werde, und wolle wis-
sen, daß diese Revue und die Vertheilung don Ordrnskrruzcn auf
den 25sten Verschoben seien. Nach einigen Ruhrtagen Wurde der Präsident seine Reisen fortsrßen und wahrscheinlich am Sonntage zur Eröffnung der Eisenbahn nach Epcrnay abgehen. Dagegen _meldet_ die Patrik: „Der Präsident- ist von der leichten Unpäßlicd- keit, dte ihm während der Reise befiel, vollkommen hergestrllt. Mit Unrecht hat man das Gerücht Von einer großen Revue für heute, ]5. August, aUSgesprengi. Wir können versichern, daß keine Feier-
_.k_i_éke_it *dieser Art startffnden wird, und daß nie davon die Rede . r.
_ 'In der Juvalidenkirrbe wird heute im Beisein des Präsiden- ten der Republi__.-_.und der Minister eine stille Messe gelesen werden.“"
_ StraßburZ, 15. Aug. (Frkf. Z.) Man erwartet in den nächsten Tagen ruppen aus dem oberrheinischen Departement. Dieselben _sollm in der_Umgegend einquartiert werden. Ein Theil der nruerdrn 6 aus dem“ südlichen Frankreich nach dem Ober-Elsaß beordertenw ilitair-thheilungcn hat Befehl erhalten, im Rhone-
““is-Kassen zur Einzahlung der
Departement zu.;blejbem? .*Wahrscheinlich..wird diese.Maßregel ver-_
anla t, weil di ' ' - - zgrßß je k. _e Schweiz UPM Thkll ihrer Truppen von der Gränze
_eAygele enheit des Juni-Komplottcs kömmt nun tati ier Ys YYUYTPÉYFZJZU _; Citoxideer CasTaiionshof diesAirtlZägé . ? en
YFZZJYLYchFLZFrBYYUYIILÜZgäxn KÖLN gritoaldecinlich * vor das . ' .. ' ge ? T in “'- “ “" rst uber_ diese Maßregcl, welche die Ang__gckr_k_ß§_r____T_?e_i§_Z_:rVYTMÉ llchenDMéYei? ;_ntzrche, nicht wenig ungehalten. *
tr „__a)_ er eins der Schweiz nach *Deut land " - rrxtdrti Fluchtimgr ist rioci) i_rnmcr sehr stark. séYci ihrJYY-Y! reise? m_r Un-cr';Ei1crß_zdrgen sich die Vcwodncr iiberaus; menscheir- freundlich und Mildthattg. Schr viele haben sich aus ihrcrYsIei= max YrtieikNrschde S_md reisen direkt nach Havre, um sich dort na,) mcrr a rinzu )i en. Es i die“rs nart» [' *.*“ - zern dkr'FäÜ- _ | ] jtnilck) [cr dcn Piat-
Drr regelmäßige Dienst der Pariö-Straßdurgrr Ei“ '
_ _ _ _ qenbr n b Epernay brgmnt am L.?jtrn d. M, und noch im Laufe des dkicbstelt? Monat;; werden die Fahrtrn bisx Chalons ausgedehnt. Eine “Bc... schlcumgung des ,Posi- und Menagericdirnstcs zwischen hier und der Hauptstadt tritt mit demselben Tage ins Leben. *
Großbritanien und Irland, London, 14.2!11g. Wie mrl)rere Biattcr nnidrn, unterhandrlf dir österreichische chirruüq n_1_rt drin „Haus Rothszild cine Anleihe von 2 Mili. Pfd. Si (._.4 Mtil_,_ Fl.), und zwar mit aller Aussicht auf Erfolg, da dir piemoniejrschen Kriegsentsck)ädigungsgr[drr als Unterpfand qebo: ten smd, * _ Unlängst landeten in Clatlam 500 durck dcn lei; 1m_Prndschab dirnstuniauglici))gcidordcne Soldairn, diektcatithchtngi werten Weg um das Cap grkommrn. Daqrgen sind in [Wirr Zeit von dort mrhrcre Vcrstäriungcn nach Indien abqrsrqelf. *
_ Herr Horace Smith, der briannte Novellii'i, "erst ein Nach- ahmer Walicr Scott's („BramdlctyeÖauH“, „Tor Hill“ u s w) dann mit mindrrcm Glück der Tickrnssclzcn Manier ZJane Loinaxo“, Adam Brown“ A.), desxrleichen Verfasser viclcr imlb sentimentalen, halb-lustxrgcn Verse in Campch's New Monthly Magazine, rst, /0 Jahre alt, zu Tundridge gestorben. ,
_ U_ntcr_n_wl_)_rrrcn Pensionen, welche die Königin in leytrr Zeit au_s_ drr ClViUlsti' vrrliehrn, ist eine Von 100 Pfd. St. fiir die Mrktrcß Sarah Austin, die bekannte fleißige Uebrrseßcrin gediege- _1_1_;*_r druischer Wrrir, “besonders (Hrschichtswerke (z. B. der Ranke-
rn ,
_Cin nrurs Systrm drr Lr'blnsvcrsicbrrun [* en Un“äilr an' der Crxrnbahn ist jrizt auf_mrht'rrrn großrn BgathZ Englxmds ins! Liben getreten. Ohm; Riicksichr auf die errckr, die man reisen 1V1[[,__ vcrjrchrrt nurn Zick) in rrstrr Wagrnklaffe gegen ein Aufgrld ZM Z Z frftr l.00_1_)_Yd___. St., in znzritcr Klasse gcqrn ein Aufgeld on - . nr .“) . St., in kl' d" * fiir 200 Pfd. S___ [ ritten Klam gegen 1 P.
London, 15. Au . Tie Kiini in im“ eiern Vor ' nach ziemlich stürmischergUeberfahrt ingGlasgxwgiir und stiexndtoargt «m_d Land. Von da reiste Ihre Majestät nach Perth, undxhcute srul) wollte sie sich nach Balmoral brgrbcn. Sir R, Perl befindet sick) mit seiner Familie jekt auch in Schottland und wird sicb drm Königlichen (He'fdlgk anschließcu. ,
Sir W. Somervillr, dcr )'„rizigc Staats-Secrriair fiir Irland, soll zum Pair erhoben werden und dcr Unirr-SLaatS-Srcretair fiir Irland, Hrrr Redingwn, srinr Strlir cinnrhmrn.
Schmeix. Bern, 14. Aug. drrspricirt der Nachricht drr R. Z, Z., weiche dicse in Brzuq auf die Abjicht _dt'i' Hrrrt'n Sigel und (Iie'rmain Metternich, ais ob diese nach Ammika auswandern wollten, mitgetheilt hat. Es sollen dusr_beidrn Flüchtlinge vielmehr nur von drr Polizei gefragt wor- den icin, wohin sie freiwiilig Päffr verlangen wiirdcn, falls sir die Schweiz zu drrlancn gcdächten. Sie erklärten, das; sie nsch nicht grs_onncn__sricn, die Schweiz zu verlassen; falls man sie aber aus: wrrsr, wurden sie Pässe nach Amerika vrrlangcn.
Die im oder-
Tie Berner Zeitung wi:
Italien, Von der italienischen Gränze, 13. Aug. (WandrrWr r.) Die turinrr Kammer "hat dir Friedrns-Vrriiindi- gung mit Schwrigrn anfgcnommrn. Schweigen soll zwar auch oft Reden scin. Jm Vorliegcndrn FaUe hat rs abcr gewiß keine andere Vedrutnng, als daß man sich ein Writcrrs bis zur Kundqabr der Details vorbehalten wollt'. *
Zn Florenz wurde eine Kundmachung veröffentlicht, mit Wel- cher der Verkauf einiger Sraatsgéiirr angrbotrn wird.
_ Ueber Garibaldi's weiteres Schicksal vrrnimmi man nichts Bestimmtes. Dcr (Bcisilichc Ugo Bassi, welcher in seiner Nähe war, wurde vcrhaftri und nach Bologna gebracht. Der Rest der Schaar scheint sick) iiberhaupt gleich bei der Landung aufgelöst und nach allen Winden zcrstrcut zu haben, und die Verwirrung soll so groß gewesen srin, daß die Flüchtlinge sr1dst die Geldkaffe mit dén verlassrncn Schiffrn dcm Waffcr übrrlicßen. Aus Bologna wird nun writer unterm Zion gemeldet, daß Bassi und ein österreichisckwr Drsrrtmr, LiMaghi aus Mailand, wclche Bride als Offiziere bci (5,5aribqldi dienten, mit dcn Waffen in der Hand gefangenund am selben Mn erschossen worden seien.
Aus Neapel wird wirdcrholt berichtet, daß man den Papst dort erwartet. *
Turin, “11. Aug. (Fr. B.") Der König hat eine Trauer von 1540 Tagrn um seinen vcrrwiglcn Vater, Karl Albert, an- geordnet.
Der rödnisrde Triumvir Saffi ist hier angekommen.
__ Rom, 0. Aug. (Lloyd.) Dcr württembergische Geschäfts- irager zu Nom, Welcher die Koilrktidnotr drr Konsuln am 24.Juni mii unterzeichnet hatte, richtete an den französischen Ober-Gcnrral folgendes Schreiben:
„Herr Herzog! Während der Bciagernng von Rom veröffentlich“ die Partei, eräie damais in dieser Stadt herrschte, in ihren amtlichen Erklä- rungen, das; das Kanonmfcuer Jh cr Batteriesn odcr, wie man behauptet, Ihr Bombardement die Uncrscyliche Zerstörung dcr Monumente verursacht habe. *Der ähnlichen Behauptungen geschrnkrr Glaube (der offizielle Cha- raktcr ließ sie als authentisch erscheinen, da die crnßlichen Anordnun- gen drre'n Bcsiätignng nicht möglich machten) war so stark, daß das Wrsentliche derselben sogar in dem Briefe aufgenommen wurde, welchen vexschirdene Kousnlar- Agenten und Konsuln die Ehre hattm, nm 24. Juni an Sie zu richten. Allein, da man heute das Hgns ohne Furcht verlassen, da man sich wirder frei bechcn kann und Mrttrl hat, kennen zu lernen, inwirsern die offiziellen Bekanntmachungen und die Grrüchte, von denen die Stadt damals überschwemmt war,_ Flaubwttrdtg seien, heute, wo ich mich überzeugen konnte, daß die franzdsi «Kanone keine Zerstörung irgend eines Monmncntes hervorgebracht _und mt Innern der Stadt nur die Mauern irgend einer Wohnung von geringer Bedeuiung beschädigt hat, so erachte ich es als Pflicht, auf den ,rrwnhxl“ ten Brief zurückzukommen , welchem ich meine _Unters-hnfk be:- fügte, da ich nicht will, daß man aus_ ihr,. ,“" FaktuZt-t gründe, dessen Ungenauigkeit zu offenbar ist. Ich beell__e ""ck "„Des."- 3- nen, Herr Herzog, mein aufrichtiges Bedauern auSzudruckrn, drm
böswilli- S'U'Parteigeiste Veranlassung gegeben zu haben, einein er_thum zu be“