1849 / 233 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

e e t- die Herzogthiimer werden zum Kriege bereit sem, wenn nicht

Z:," ass,:thtxrléaier Frieden erzielt werden karin. _ _ _ währte Vaterlandsliebc und Tapferkeit, wir vertrauen auf die Gerechtigkeit des allmächtigen Gottes, daß er nach kurzer] Leideir dem treu_en Volke den * JULI“ Wohlfahrt wieder verleihen werde.

Wir rechnen auf Eure bc-

Vollgcpuß seines NSÖW [ 'i , ben 23. Au ust 18

Gotto g Die Statthalterschaft der Herzygihümer Schleswig-Holüu'n, Revenilou. , Harbou. Jacobsen. Jensen. Boysen. Rathgen,

Ykecklenburg-Sckxwerin, Schwerin,?2. Aug. (_ „C.) Heute ist die mecklenburgische Kammer der Abgeordneter: n _ fast 10monatliclckem Bestrhen geschlossen worden.

Aus der Tagesordnung standen zwei Znterpellationen, resp. von Peter- mann (nicht gegenwärtig), betreffend die Beeidigung des Militaire; und der Beamten auf die Verfassung, und Pohle (auSgetreten), betreffend die vor dem Beitritt zum Dreikönigs-Bündniffe Bezirhnng auf die erstere erklärte Komniiffariexi slch nich

zu erfüllenden Bedingungen. der Koimnissarius von Lüsow, daß t crmächtiqt hielten, iiber eine Maßrcgcl tine Erklä- rung abzugrbcn, die dem von Sr. Königl. Hoheit zn ernennenden verant- grn würde, und in Beziehung auf lesend, daß welcbe wegen der besonderen Verhältnisse des ums Mrcklcnbmg-Schwerin bei der Anwendung des Wahlge- wonaci) die Abgeordneten zum Volkshause zu “wählen seien, eintre- tcu müßten, der nächsten Versammlung der mignng vorgelegt werden sollen; sollte jedoch di tagrs schon vor dem Zusammrntritt des nächst würden die bei Anwcndimg des Wahlgeseßes 1 nnngrn durch das Mini Genehmigung der Versa drm hierauf der Antrag schen Abgeordneten (die fi t die Linke nur durch einige w daß zu einer Zeit die K zum Staatcnhause an aus Liibz mit 44 von 48 mit 39 von 48 “Stimmen das Staatenhaus gewähZF, Hierauf rrklärte Kommissarius St-evcr, risirt scirn , Namens des Gro selbe den beiden GesrH-Emwü drr Domaincn 2c. und der Ap herzoglichen Hanses dir Sanction erthrilen Werde Lützow, das; drr Großherzog, gco:dnricn-Kammer wegen des einigen in der Botschaft Vom 18tcn d. an weiter bestehen wolle, und das," daher die Ab Mitglieder zu brzrirl'nen habe, wr fassung beixuwohnen habrn wiirdrn, hirrzn dcr Präsident und die beiden Vicc- vom Biircan cine kommiffarisrhe Eikläki von dcr K "mnicr in zwcitcr Lesung brschlosscnrn Gesc ger nnd die Schiedsbehördrn, als auf natioual-ökono hend, regieruugsseitig abgelehnt worden. halbstündige Unterbrechung, worauf Vom Vii- sodann vom Kommiffaxius von Lüßow wurde. Nachdem hieraus die Kammer seine Mühwalmng ge- haite, wurde die Sißnng für

ck Unsere Landtags- lnsseu, daß Wir dem grn dazu gehörigen Gc- geordneieu - Versa-nmlun gien Beschlüsse Unsere landesherrliche Sm r in der heutigen kommissarischen Er- orauf Wir wiederholt Bez: Verfassung im Wege der n-Versammkm-g zum Abschluß zu , und indem Wir den Wunsch aus- cfrichtcte Werk segnen uud selbiges Un- chr Zukunft fichem möge, haltcn g cinrr Verfassung berufenen Abge- crkiätrn dieselbe,nach vorgängiger baus- onmumication Mit Sr. Königl. Hoheit dent lancbtjgsirn Großhrrrogc von Mrcilcnburg-Strrliß, August1849. Friedrich Franz, von Liebeherr. _-

Vrrfqffitng berufene Versammlung der Abgeor

„Georg von G. G. :e. schaft vom 11th d. M.

woitiichen Ministerium obkie dicjcnigcu Modificationen, Großherzogth

Nbgrordurtcn zur Geneh- e Einberufung des Reichs- en Landtages geschehen, so röthigen Vollzugs - Verord- sicrium zu erlassen und demnächst die nachträgliche mmlung der Abgeordneten einzuholen sein. Nach- Spangenberg's wegrn Ausschließung drr Sixcliß- ck bei dieser Angelegenheit entfernten, wie über- enige Mitglieder rcpräseutitt wurde, so ammcr sogar beschlußunfäliig war) bri der Wahl Wurden Amtsvcrwalter von Thiinen Stimmen und Advokat Krüger aus Wittenburg (beschlußfähige Zahl 52) zu Abgeordneten fiir

genommen war ,

daß die Kommiffakien auto- ßhrrzogs ,die Erklärung abzugeben, daß der- rfcn iiber die Vcrrinbarung wegen Abtretung anagcn fiir sich und die Mitglieder des Groß- , uud Kommiffatius von nachdcm eiue Uebereinstimmung mit der Ab- grundgcseyes erreicht sei, auf gefuhrten Bestimmungen nicht grordneien-Kammer einige ihrer lebe der feierlichen Sanktion der Vcr- chbem auf den Antrag von Brandt Präsidemcn erwählt worden, wurde

der zufolge ric drei ße, betreffend dieHof-

ganzen Staats

ing vrrlcsen ,

Tagelöhner, Eii1li' Uliiifléiigill Grundsätzen bm:

Es erfolgte hierauf eine rcau cine strrlisscbe Botschaft eine scdwrrinsc'tzc Botschafi He'lcscn auf den Antrag von Brandt drm dankt und dieser mit r*inigenWorten erwiedert Zinc Votichasien [

Präsidenten fiir

aufen also:

geéch1offrn erklärt. Wir haben bereits dur

„Friedrich Franz 2c. Koinmiffaxicn der Abgeordnctcn-Versammlung eröffnen Eniwiirse cines Staats-Grm1dgesrßrö Ui1d den libri slHl'U in Gemässheit der darüber von der Ab faßten und von [ins gcnchmi zi! eitheiicn brrrit sind,:md zi klärung tierrorgehobcnrn Vorausscßung, w Unsrr Strrbrn, die von 11116 verheißene rimg zwischrn [1115 und der Abgeordncte bringen, ist somit vorwirflirht worden sprech-m , daß die Vorsehung das serrn gctrrnrn Mrcklrnburgcrn eine Wir die Arifgnbe der zur Vereinbarun ordnmrn-Versamm[img rrsi'illi und vrrmang-näßigcr (T

var unter de

für aufgelösi. Sibiverin, am I?. An die zur Vereinbarung der kneten hieksrlbst.

Mit Bezug aufden Inhalt Unserrr Bot- und nach vorgängigcr Communication mit dem (Hryßhrrzogl, mecklrnbnrg -schwerinschen Gouvernement erklären Wir bir: durch die Abgeordneten-Vcrsammln Sti'cliß, drn 13, Nugiist 1849. Vorstand der ?lbgeordnctcn-Versammlun

Lübeck. Lübeck, 21. August. Bürger-Ausschuß dcn Antrag drs Sena königs-Biindnisse anzuschließen, zum zw kleineren Majoritéit Oon15 gcgen 9 mig) abgclel)nt hat, wird sich die dirscr hocbwichtigen Sache brschäfti ist, von derselben cine bcitretrnde Erklärr

Grfirrn Nachmiita Kronprin; von Schwcd nach Hoiland fort.

ng Unsererseits fiir aufgciösi. Vernsiorsf,- An den g zu Schwerin.“

(B._H) Trotzdem, daß der ts für Lübeck, fich dem Drei- ritcnmale (diesmal mit einer „während das erstemal einstim- Biirgerschafi nächste Woche mit da drr Senat entschlossen mg zu fordern.

g iraf mit dem Dampfschiffe „Nordcap“ der eu hier ein. Derselbe feste heute seine Reise

Bremen. Bremen, 23, Aug. nat hat die Frage über den Anschluß Bremens biindniß noch cinmal wieder vor die Bär g derselben wurde mit der g des Senats an die Bürgerscha

an_das_ Verfassungs- gerschast gebracht. estrigc Siyun Verlesung der folgenden st vom 21. August 1849 „Niemand, dcr unbefangen nnd besonnen die dem unbeirrt von Paricileiden en liegt, der also dazu beitragen möchte, eit nnd Größe zu begründen, ins "L daß gegenwärtig nur drr tine ' Preußen, Sachsen und Hanno zu noch Ausficht des Gexlingeiis neren dmtschen Staaten die einc, und rewtlyser Ver- jcder rohen". Gewalt flicht aller deutschen ohne "aiim.

_ egrnwärtige La, Deutsihlands bctrarhtet, asien das Wo dcs Vaterlandes am Herz * Jdrr, Druisrdlands Einy wird es vcrfinurn woklrn, *die drei Regierungen von adsYifiilnen seicrlichsi ge! das; dieser Weg zuglcich den klei , aus den] Zustande schuß- lchrm ihre Erim- nc unabwrisbare _ “ene Märbie

kicmqnd im Ernst die vo'n“ st noch für durchführbar _ angel cm aller, pojiti würden auf ihrer! Plan

Yrdizujng ih

Weg, auf_wclchcm* ver dieses Werk ob! haben, da

ögiichkcii gcwävrt herauszukonim: "1 is. Es ist dahrr ei und Volksvertretim ZU Unterstiißeu; furt anSgcgangene kann, so wiirde es glauben, jene die (Height bin

denn s__o“wie Reichsvxrfassuxng je schen_ Einsicht sem, zu veizichien, oder, auf céc __von den dxi-tschxn, unzxrxrenn- ck langxr verzögert u_ß,hu_i„ die

durchgreifende. lnwendung zii [obrrd man in ein fur das-gesamm'te ltgen._. Wo der sündige wär

die definitive ? habe, schon indirekt ibxe_

bringen, dann ferner Aufi“ Staatrn fortfabrcn sollte, samen Werke Hinderniffc i bandgreiftiche Interesse der Scl Üändigxr' "nd rrdlichcr Grund für solch findengwäke, da :mißie zucht die Vorau und Wunsch der Wiedersirebéudqn mit d nung und gesetzliche (Hawaii im dentsch die rcvolutionairen Zustände vielmehr

and nehmen ,

_ igen klein e'reir dem groixcn,

Vaterland heil- geßalt gr m das. _ dx, wo ein den. tk, ber. Zögkrrtitg. rnehr a.,ufzu- i

MM, gxéif-w, dcr Y CM gi, uberaa noclx' , - “Fed“ au _onxyrw- _eu, und so unter.

- Beschluß ab,";ugeh'cn: di? _tihcinm

Z überrascht, da[; die Deputation , F der vorliegenden Mitt-HMU-jg wink „Lund! albaner!“ habe.

fortdaumi “zii" 1a

1548

Umsturz alles Bestehenden die endliche Gestaltung der Dinge det Entschei- dung des Bär erkrie anheimzußellm. ,

„Was inÜq-so _ e die „bremischxn 'JWffm-anlugt, ip ist es ge- radezu undenkbar, daß, wer nur irgend-Liebe zu unserem Gemänwestn hegt und dabei seinen Blick über die Sorge um das tägliche Brod hinaus zu erheben vermag, die wachsende Gefahr „erkennen sollte, welche das Heil des Staates und seine Verfassung b _ , wenn der jeyige ungeordnete Zu- stand DyutsA-i s «t bald sein nde findet; es isi h;“halb „ur Allem

wie nnsemFre' ! „Sei der ungewissen Daun --j«§11tS*_- „"das "Hor x_tn Säirmen _ rFYch “_ Zutunft'zy b_ ren séi, und'ID ,nichi-Jéhrerbjjs die * ck mehr die'Vekßßt tung crkeunen c, ibu hierbei, so weit ie verfassungsmäßig dazu bcrufen, auf das kräfrigste zu unterstüyen,

„Von dicser doppelten Betrachtung geleitei, hat der Senat fich ver- pflichtet achten müssen, im deutschen wie im bremischen Interesse den Anschlus: an das Bündniß vom 26. Mai zu verheißen, und cr hat ein dolles Nxchx, vort seinen Mitbürgern zu erwarten, daß fie nicht, ohne die : WxxnzYkündxx “ir sn solches Verha'keyxaxaufühnn, sein „Batman

ui“ lhke unbedingte Viiwirkung täuschen wcrden, und ihn dadurch andern Regierungen gegeniiber in eine Lage versehen, welche eine segenöreickxe Leitung unserer äußeren Angelegenheiten fernerhin unmöglich machen würde.

„Wenn irgend eine Volksvertretung, so sollte die bremische Bürger- schaft im Stande sein, ihr Unheil sofort und [tlbßfiändig abzugeben. Sie steht_ in dieser Frage dem Senat nicht gegenüber, sondern zur Seite , sie vertritt mit ihm die nämlichrn Interessen und hat keine Rechte des bre- mischen Volks zu wahren, die dem Senat nicht eben so nahe üändtn und eben so innig am Herzen lägen. Der ganze Unterschied besteht in der Verschiedenhcii des beiderseitigen Wirkungskreiscs und“ der daraus allein zu erklärenden eiwanigen Verschicdenartigkeii der Auffassung. Dabei find im Vergleich zu denen der Schwestersiädte, namentlich Von Ham- burg, unsere inneren Verhältnisse bereits so fest geordnet, und unsere außerrn, zumal in kommerzieller Beziehung so viel leichter zu übersehen, daß man erwarten könnte, Bremens Bürgerschaft Würde es sich zur Pflicht und E?“ machen, dm*n der Schwesirrstädte mit einem guten Beispiele vor- anzuge eu.

_ „Statt dxsrn will die Biirgrrschaft ihrem Beschlusse vom 18tru b, zu- folge, ihre definitive Erklärung noch bis dahin aussesen, daß die Bar- gerscbaft von Hamburg, ja daß die Stände von Hannover und Olden- burg, die in durchaus verschiedener Lage sind, und ganz andere, am we- nigsirn aber bremische Interessen zu vertreten haben, srch ihrerseits über diesen Gegenßand erklärt haben. Also die drängende Entschei- dung iiber Brcmmö Wohl und Wehe sollte aufs Ungewisse ver- zögert und von den Ansch-ten fremder Corporatiouen abhängig ge- macht, mit anderen Worten dem Zufall prengegrbcn werden? Das ka_nn die Bürgerschaft nicht wollen, wenn sie girichwie der Senat cs seiner- seits nach_C'id und Pflicl)t__ geihcrn, in dieser Lebenssrnge des bremischku Staates d1e__bcschworcne Vu-rgerpslicht gowisscnhast vor Augen hält: „keine andere Ruckxtcht ais dje auf das gemrine Beste vorwakten zu lassen, iiber- haupt aber das Wohl des brrm.schrii Freistaates _le fördern und ;jedrn Schaden nnd Nachthetl von ihm abzuwenden redlich bemiiht zu sein,“

_ T_Ocr Senai hat es _der Bürgerschaft anödrückiieh erklärt, daß, falls fie idm ihre sofortige Zusinnmimg versagrn sollte, er jede Vemniivortlichkeit fur die Folgen eincr noch längeren Zsolirung unseres Freistaates von sich ablehnen mußte. Will fie denn nun mit ihrer Erwiederung auch ,die-Ze Ver- antwortlichkcit auf sich genommen haben?

Er wird, wie er mit Grund besorgt, seine besiimmie E klärung iiber Genehmigung odcr Nichigen'ehmigung in kurzem abzusehen gkkkökhist „sein- wo ihn dann bei nsch längerem Zögern drr Vürgerschast 'nirbts anderrs iibrig bliebe, als zu-erklärrn, daß er iibrmU die Ratifixation nicht- verfugen :önne;?- ist die Bürgerschaft gemeint, auch dafür die Verantwortung zu ragen .

_ Jr) der zuversichtlichen Erwartung, daß fie seine warnende Stimme nicht länger "barbörcn und nicht eine Verapmortliehkeii übrrmhmen werde“, demi Geroich und Vederiinng ihr vielleicht! crß ilar marken möchte, w-cnn es zu_ spät geworden, Geschehenes wieder gut zu machen, wendet der St- nat sich nochmals an die Bürgerschaft mit „der dringenden Aufforderung, in dieser Sache vor allem Anderen seinem redlichrn Willen und seiner Einfichi Vtrtmurri zu schenken.“ Es liegt ihm Alles daran, daß in den schweren Tagen, die über Bremen kommen werden, Senat und Bürgers aft durch Eintracht siark und im Stande bleiben mögen, jene Tage glück!!“ ) zu über- ßrhcu. _ Er kann und wird daher nicht müde werdcn, fie immer wieder" an die _Pfltchi drs Yi-grnblrch zu mahnen. Allein bei der festcnllrberzez ung, die ihm mne wghvzi, es etheisibe Bremens Wohl die nnvtrziiglié): lZinti- ncaiaon dcs Bt_imns zum sr_aglichcn Bündnisse, bei der ihm obliegenden Pflicht dahm__zu sehen, daß die Ehre und Selbßsiäudigkeii unseres Gemein- wesxns ungefahrdet biUbe kann er nicht umhin, der Bürgerschaft zugleich zu xrklarcn, das; n', fails te bei ihrem Beswlusse .in dieser Sache beharren ioiite, alle ihrn verfassungsmaßig zu Gebote sehende Mittxs erschöpfen mußte, um diesem Zwiespgli ein Ende zu machen und, so Gott will, aiif solche Wrise zu dem für Bremens Ehre und Wohlfahrt unerläßlicben Ziele zu grlangcu.“

Die Biirgrrscbafi trat über diesen Gegmüand sofort in Verhandlung. Zn- ersi nahm Herr John A. Dröge das Work: Dic neurßcn Erciguisse“in l_1u_garn babxn' die Lage dcr Dinge wesentlich verändert, Oesterreich werde sm_n' Hand in Uitßarn bckommrn und, auf seine Waffengewalt im Vctxin mri Rußland gefmyt, allen Plänen, zu einer Einheit zu gelangen, emga- gcnireteu, _darnm miisse jeder Pairiot fich beeilen," den einzigen möglichen Weg zu mm' National - Vertretung des deutschen Volkes zu betreten; er beamrage dayxr nunmehr, auf die Vorschläge des Senats einzuqchcn. Herr Koyeirbrrg: Die aus Ungarn eingegangenen Nachrichtrn,*dcren Wahrhaftigfcri iiberdies noch nicbt !onßaiirt sei, können keinen Einfluß auf den Vcschlnß_dcr Burgrrschaft üben; haben fich die Dinge Verän-drkf, so sei im Gegcnthril das in dcr Art, daß sie die Bürgerschaft in ihm Ansicht

lixdcn Anita des vorigen Senats zum zlveitcnmale uriick e- wirsen_; cr tlie dcn Antrag: Die Bürgerschaft möge beszchließegn: „bei ihrem Brschluffc_zu beharren, zugleich aber auch, eine Kommission med_erseßen, welche die dem Senate zu gcbcnde Antwort vorbereii und daruber berichte.“_ Er finde fiel; zu diesem !cyten Antrag nus zivei Érün- der_r veranlaßt: cmrnal finde er, daß ker Senat in seiner Mittheilung der Burgerschaft___grgemiber eme ganz eigenthüiuliche Sprache annehme, und darum sorg]a_iktg_ darauf Bedacht zu nehmen sei, daß dio Würde der Burg_erschc_1ft_ tn nder Hinsicht grwahrt wude; anderersrits sei es nokh. wendig, die an de;!- Erkiärung dcr- Biirgerschafivom 1-8. Auguß nicht näher angeßebenrit Griinde, jvel. e die Burgexschaft bei ihrem damaligen Be- schlu geleitet, ;_th dem cnat ausfiihrlich u entwickeln, Herr Richter Donaudt: Dir Mittheilung des Senats hae ihn rief erschüttert: dcr Sermi strike der Burgerschaft ein Konflikt-Verfahrrn in_ Ausficht. Daraus, aus _dte_ar5sie Kalamität fiir den bremischen Sinai, könne man es doch _ unmog11__ch ankommrn !assen, Die Ereigyisse haben allerdings seh weseni- mh verandert: mau sche mm nach der- nrnoßen Bekannimarhung des bambuxger Sonatsklar, was die Vesrßung Hamburgs durch Prmsmt zu bedeuten habe, Die Unabhängigzteit Brxmxns, welche durch ein so!- eher; L_itistrrten den dm“ Regierungen gegeyübox angenschriniick, gefährdet sci, u_1_ussc ;_crem Vertreter der gröYÖS 46 sein, den er. u bewahrc-nibabe; cr musse damn erinnrrn, daß die _ *Lßäéder dci: Bürgerskhast berufen seien, zunärhsi die bremischen Intercffon u wahren, wie das jedem Vortrcjer der von chm geleisicte Viirgcreiv zur ZUM)“ mache- Ul"? noch einmal di“? Mäh" nung aussprechen, drm Skuajsam'x'agq beiZUtreten, “Herr Dr, Schirma- cher [ck11th fich dcr Ansrcht des HAW Ziehm Donanvt» an und beein- tmgtx rte Linnahm- der. in voriger Sisung von virsvm vorgeschlagenen _ Exilarung; yberdies habe die Bürgersckät. de sk! dM Stunt für skb" der chtxchen Versqssmr ? - An _];egenhyit gxthanerx Schritte gedankt _ _xÜWMWzM «Sgrsyrochou._ H“! I, G-

Ueper: Ick sche k-me xgnisssrmg ?; dikBurgecscbaft, von ihrem kk, Senats, enthalte keines mit n ' Grund für Annahme feinyr Yk _*o„_7vn. PM" Th. BERUF,: E' „k Ir vii cmswiirtigxn: AngÉKÉnM-m vo'n

“! .,

r mid lege allerdings Jedem die Vr“: stehmng aaf", Bremens WM“ im SAU zu habe;», eben dwhakb; könn e? abcr aus „dm- sk'ihn wyg-„führkm-GtüZ-k dtn,- dre.- hexxtx- noszdi-ielhxy? feier“,- yi-bb fair-„x-nx; ssiouxsm Mschkxß an, den So,:ider-[xzmpw wsduxch, _ trad- dit- Unab-hangt : Bymens gxfähxch sehe, sitmmen, Für den geTßJen Beschluß vom 18 m d'- wolle er, avm. dix

tmdenkkar,“ „-*nich_t;cher:-Senat auf Mittel und Wege Käme finjün solm,

nur bestärken könnten; die Bürgerschaft von Llibrck habe einm äba--

entwirft.“

Th. Bastian.

niger Gravirtc sind indessen schon wieder entlassen.

Ausland.

in gerader Linie mit den nächsten Gränz-Urbergangspunktxn Skole nnd Turka liegt. Unskre Radikalen rasiren fleißig ihrr Bärte ab und vertauschen dcn Koffuthhut immrr mehr mit dcm Cylindrr, cin richen, daß die Sache der magyariscky-polnifchrn Znsurrrciion schr chlrcht steht. '

Semlin, 17. Aug. (Lloyd.) Die Magyarm im Banaie sind von der serbischen Gränze ab und gegen Karansebcs gezogen, Wahrscheinlich nur darum, wril fie bei den türkischen Würdrnträ-

gern keine giinstige Aufnahme zu finden wissen.

Se. Excrllenz der Bau ist zum _kommanrirenden General der kroatisch-slavonisch-sirmischen Gränzc ernannt und ist gcstrrn iiber Titel in Bccskcrrk eingetroffen, wo er eine nachdriickljche Ansprache bezfiglich drr Opfer, Welche die treue serbische Nation wiihrend drs sechzrhnmonatlichcn Krieges mit den Magyarrn, fiir die rrlauchte Dynastie gebracht, an die vc ammeltrn magyarischen Beamten gc- haltrn hat. Er" soll sofort eine Reise nach Tcmcsvar fortgesrlzt haben. Reisende erzählen, Tcmrsvar gewähre rin kläglichcs Aus- sehen. Von Bomben und Kansnrnkugeln sind die meisten Häuser dieser schönen Stadt stark beschädigt.

Die banairr Einwohner zicKrn in langen Wagrnreihrn nach ihrer Hilmar zurück, mit dem sr strn Tod zu Hause zu crleidrn, als wieder dcn heimatlichen Boden zu verlassen. Was Pancsova und Werschh brtrifft, kann man den Magyarru zum Ruhme sagen, daß sie daselbst mit den vrrlassrnrn Effekten der Geskuckyretm auf das schonendstr vcrfuhrrn. Sie haben nicht nur nicht geplündert, sondern das Eigenthum dom Verderben aufs genaueste bewahrt. Zn Pancsova ließ de1*magyaris'cl)c Stadt- Kommandant dic Wohnzimmer drr ansehnlicheren Bürger jeden zwcitrn Tag lüftcn und die darin brfindkichrn Möbel vom Staube

reinigen.

Frankreich, PLUS, 22. Aug. Der Jndrprndance zufolge, hätte die französische Rrgirrung gestern eine sehr energische Note nacb (Haifa geschickt. In dcrsrlben werde grsagt, General Oudinot habe eine größere Nachgiebigkrit an den Tag gelegt, als seine Insiructioucn ibm erlaubten, indem er akle Gewalt dcr päpst- ichen Kommission in die Hände gelegt' und «ne Handlungen drr- sel'brn gebilligt;- die franzKsifche Regierung ser“ cntsehlofsrn“, v'on cht an in Rom ihren rrchsmäßigrn Ein wieder auszuüben, Und rvrrm diesem sich die päpstliche Kommi Fon oder eine der irrkerveni- renden Mächte widersryen ,ollte, so wurde Frankreich skin? Achtung in Rom mit Gri'va'li aufrr t zu halten wissen". Gcrreral Ondino't werde indrß, ungeachtet des ihm „von. Herrn Edgar Ney überbrach- ien Abberufungsbrfrhls, bis zur völligen Wirdrrhcrstelkunéz dcs Hcrrn von Corcrfles, Wr plöélich krank geworden, inRom b ri-brn.

Nach dem Evenkmcn spräche man in Ems viel von einem politischen Programm, das unter den Augen des Grafen von Cham- bord berathcn und aufgefaßt wordensri. Tics Dokument solle von Herrn von Larochrjacquelin nach Paris grbracht und dcn Haupt-

. mitglirdern der Rechirn vorgelegt werden. Es sei, wie es beiße,

dazu bestimmt, die Parteien der Rcchtey, welche vor Kurzem sick) zu spalten schienen, wieder zu versöhnen und durch verschiedene Ver- sprechungen, z. B. des allgemeinen Stimmrechts, und“ einer- ausge-

tion auf eine Restauration dor älteren bourbonischen Linie vorzube- reiten.

Rach ?cmselben B-latte sqa Lcdru Rollin acht.„Tage in Paris- grwe ei: sein, um sich vor dem hohen Staats- Gerichtshof?

en seiner Freunde, |_ I _cheitxkiFer fS_chuld u -. ndxss. en"e er niere ““ mrsMix-W ?: .- «m Au enthalte . " „asm. «W: M:,faxmng, sondem «„,. um

tet von einem „bvuapartistischm ? vom 10. Deznbkkr-her„ bestehe, :mdvieltn Proletarrem zu- ersonen stark sei. die Ordnung umd gegen das Ausland ustclle'n, “Alles zu thun, um Frank- Louis Bonaparte zu seinem Ober- stcn'sollen ebenfalls wieder eine be- nd namentlich die Korrespondenz d séhr lebhaft stin.

Verantwortlichktit übernehmen; dafiir könne er die Verantwortung indeß nicht tragen, daß schon jest die Bürgerschaft veranlaßt worden sei, in der dxutschen Angelegenheit ihre Erkläruna abzugeben: der Senat habe alle aus die Angelegrnheit bezüglicben Aftensiücke dtn bütgkksibüstliöpm'MWli'Uw der Deputation für die auswärtigen Angelegt! cken tts W'vo-gelegt, al_s det Bcr g .in Berlin Namens des bn- " Staats basis unter- zt1chn2t_ge n M. H;". H. H. Meier iniekpéairt die MiNi-du' jener DKSWUM- “„Ab fie in «der erstcn Sisuug dernen ewäbltenDcputajion, MUL “1 is- Jkk'l-Wunden hat, vcw“ eum. 'chZih*ou “"vorxfhkrein von'*dot_UnsziÜung des Vertrags _e-us mi“ äkhm; _aben. Am “LINIE! sei'Nt Dumpirhnung kes kattagsiékft*_ _ (, iihinxwéire es dem *Smdt noch «ck gewesen, diéfe ziroe ' cm, und ""“;-llt den Antrag: die Bürgerschaft möge dem Senat ihre Mitgcnehmignng der Notification aussprechen, vorausgescyt, daß die Bürgerschaft von Ham- burg cin Gleiches gethan babe. Herr Wischmann: Die Mittheilung drs Senats verleyte ihn» tief; dexSenaidrohe darin, daß er das Aeußexüe versuchen wolle, wenn die Bürgerschaft nicht nach.1ebe. Er könne es vor Gott und seinrm Gewissen beschwören, daß er bei sr'ixem Botum-nnr Bremens Wohl im Auge gehabt habe, und da auch rr'MMrWiittheikung keine weiteren Griinde hervoxgxhobxn finde, weiß): den sofortigen Anschlaß verlangen, müsse er für den Annag ““d“-s Herm “Kopenbé'rg flimmert. Koßenberg: Er müsse auf die Anfrage'des Herrn H. H. Meier er- wiedern, das die biirgerschaftlichen Mitglieder dem Senat in dcr Sitzung vom 19. Juli allerdings die Meinung der Biirgcksxbast in Bezug auf die deutsche Angelegenheit kund gethan haben. Herr E. D. Seemann: Er erkenne die Gefahren cines Konfliktes, sehe aber keinen Grund, daß die Bürgerschaft ihre Meinung ändere; unmöglich könne das etira deshalb eschehcn, weil der Senat seinerseits einen Konflikt in Ausficht sitlle. Er Hei dafür, daß die Bürgerschaft auf ihrem Beschluss: beharrt und dabei mit feinem Gewissen in vollsiändigßrrUebereinstimmung. Herr W. Brandt bestätigt als Mitglied der Deputation für die auswärtigen Angelegen- heiten das von den Herren Koiienberg und Bastian Gesagte: die Ver- antwortung für alle Folgen, weiche durch- ein Beharren der Bürgerschaft auf ihrrm Beschknsse entstehen, müsse er allein aus den Senat wälzen. Ein Antrag auf Schluß der Debatte wird bei namentlicher Abstimmung mit 102 gegen 98 Stimmen angcnommrn und sodann folgcnder Antrag drs Herrn Kosenbrrg mir 108 gcgen 79 Stimmen zum Beschluß erhoben: „Die Bürgerschaft beharrt bei ihrem Beschluß vom 18tci_i dieses, und'be- schließt zugleich, cine Kommisfion von 7 Mitgliedern niederznseyen, welche die Mittheilung drs Senats vom 22. Auguß in Vctreff drr deutschen Ver- faffrmgs-Angelegenbtit prüfe, dmübcr baldigß berichte und eine Ani-wort

:* zu stellen, damit sei Welche bei dm I anf “fich. chd'“ Chef des Bek

nicht sowo

ie .Independauce ber; Verein, der schon (seit der Wah meistens aus Kaufleuten, _ sammengeseyt und in Paris weck wäre, um“ im Innern rankreichs Ansehen wieder herz reich zu einem Kaiserth haupie zu machen. deutende Thäti _kei _ mit den Flucht ingen m _d den ,un rich?“ Schreiben

i-Aus a e dm _ g en éitenssizür '“an

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abrikantea J an MYM P

t entwickeln -

es Staatssccretai'rs des Innern n Clakc'ndon, Lordlicutcnant von Irland, lautet Evening Posi: „Königliche Jacht, 18. Aug. m'i rn erfülle ich die durch Ihrer Isi td Ehw l(;P-xrcelilr'nzZams édckylxrsse * ae ät in ran i re crz che uri enckrit

“cken mhilterdeYtk jJßrer Majestät in diesem Theile des ver- Kö'nigreichs gewordenen Empfang, so wi_e__mit drm erfreu- cweise von warmer und ergebencr Loyalitat und Anbaug- 1 und ihre Person und von Liebe zu )rdrm .die fich von Ihrer Majestät Ankunft in

breise vlon k_ZZrlfast asllgchieixr kundgcgcß- * ' ' rm Bruch _vcriun nen U-mtän e önnen 111 t

ben. Die Mt Messe Jntxrrsse zu verstärken, welches, wie Ew. re Majestät an Allem, was Irlands Glück und seit lange gefühlt hat. Ihre Majestät bemerkt mit Freuden, wie unter den Volkshaufen, welche_enthusiasiisch ihr Erschrinrn begrüßten, aller Klassen- und ParteZ-Unierschicd frrn war; und sie giebt fick) der Hoffnung hin, daß die bei diesem_An- laß hcrvorgrlockten Gefühle dazu diener) mogen, unter allen rhrcn treuen Unierthanen in Irland jene Eimgung des Herzens und der Liebe zu fördern, welche wesenklich ist für die Wohlfahrt ihrrs ge- meinsamenVaterlandes. Ich habe writerBrfehl, Sie zu versichern, mit welchem Vergnügen Ihre Maje-siat die allgemeine Achtung und Werthschäßunq Ew. Excellenz beobachtete, welche Sie durch die d unparteiische Erfüllung des Ihnen anver- Ich bin u.s.w._

Das bereits kkw an den Grafkn vo

Mit aufrichti

Majestät “Befehl mir au

lichkeit an ihren T_lxror Zweig ihrer Familie, Cork an bis zu ihrer A

Verfehlen, das 1ie Excellenz Weiß, Wohlfahrt bett

Weiter beschloß die Versammlung, cine Erklärun dem Senat gegen- über erst dann abzugeben, wenn die Kommission der chiet habr,_uud vor- läufig ihm nur mitzuihciien: Die Bürgerschaft wird sich 17ka die deutsche Verfassungs-Angclegenheit bei allernächfter Gelegcirhklk e_kklm'en. -- ZU Mitgliedern der Siebener-Kommisfionwurden erwahlt die_Herrrn-: Georg Bastian, _Kosenberg, Wischmann, Pastor Diakon, H. H. Meier, W. Brandt,

tüchtige, verständige un trauten hohen Amtes so mit Recht verdient haben. (gez) George Grey.“ _

Hinte enthalten die londoner Zriiungcn die erste Nachricht von“ der Unterwerfung (Hörgcy's. Der ministerielle Globe fügt hinzu: „Die constitutionelle Freiheit der Ungarn ist durch dieses merkwür- ffcn von Ereignissen noch nicht nothwendigerwrise gen drs westlichen Europa find auf die Sieger offen, diese werden bereits hinreichend über die der öffentlichen Miinung belehrt sein, um sich im Gebrauch der Gewalt, welche das re Hände gebracht hat, anrathcn zu

ambur, . Hamburg, 23. Aug. (H. C.) .Die ijkfr- suchuii? gcgen Lie Exzetrntrn vom 12trn und 18th d. M. ist in vollem Gange. Einige Individuen, welche der Aufreizung gegen das preußische Militair brziichiigt wcrden, sollen sich der Untersu- chung durch die Flucht entzogen habcn. Unter diesen wird ein Li- tcrat, Namens Janinski, undder bekannte Schneider Weitling gr- nannt. Bis cht sollrn im Ganzen circa 80 Verhaftungen statt- gefunden haben, darunirr auch Bürgerwrhrmänner. Einzclnr win-

dige Znsammentre

qrrichlei, und wir 1) Macht und Richtun cinen besonnenen und Kriegsglück solchergestalt in i

Oesterreich. Lemberg, 17. Aug. (Const. B1.) Die Trupz penmärsche der Russen aus dcm-Kö'nigreiche Polen dureh Galizien nach Ungarn dauern ununterbrochen fort, so daß die Straßen bei Tage immer mit ihnen bedeckt sind und Rcisendrschww durchzukommrn vermögen. Ueber Lemberg geschehen die wrniqsirn derlei Durch- mä'rschr, und dieses ist leichtbegréiflich, weil unsere Hauptstadt nicht

Vorgestern hat der Prozeß sen begonnen, ivorunter Personen aller

für die fiämische Sprache o and und den niederrhei-

Brüssel, 23. A drr Komploit-Angeklagten vor den der Angeklagten beläuft sich auf 41,

Zu Gent wird am 26sten ein „Ton “re zusammentreten, wozu Gelehrte aus nischen Provinzen geladen sind.

SchWeden un (Börs. H.) Die 90 Christiania vom 132en 11trn gehaltenen Staats-Ratl) hab drrung__Jhrer Majestäten brfchlonen, daß ein schwe nach dem nördlichen The stimmung mit der am 1 mark und Preu frnstillstandes z

Bekgien.

d Norwegen. xt ocb lnrilcaz 's'irlnin folgenden amtlicher: Artikcl: zusammengeseyten schwrdichen un Königliche Majestat auf erfolgte Auffor- der Könige don Dänemark und Preußen dischcs und norwegisches Truppen - Corps ile Schleswigs abgehe, um, in Ueberein- slossrnrn Juli zwischen Däne- )lossrnen Uebereinkunft, während des Waf- t-haliung rer gestylichcn Ordnung mitzu- Majesiät die Grundlagen fr wesendm Minister Sr. Majestät _ , eine Uebereinkunft über Sold

Stockholm, '17. Aug. Zak bringt aus „Nach dem am d norWrgischen

0tcn des Ver

ur Aufrech Zugleich hat Se welchen mit dem an von Däncmark, und Unterhalt der

Das Dampfboot lichstrr Eil in CarlSc mannt ivrrd'rn. fort die Besayung hinge Egcrstrom mit 45 M Landtrupprn am Bord des des „Thor“ gebrack)

Die amerika

stgestelli, auf des Königs Graf von Plessen T1Upp_m_ zu treff „GYlst“ so

kations-Ve

[1 auf Befehl des Königs iu mög- en ausgerüstet und br- a er in Stockholm hat so- beskchend aus Capitain - Lieutenant ' soll Proviant für 700 Mann und fiir eben so viel an Bord

err Vorsayr, lirbkr den grausam:

nische Fregatte „St. Lawrence“ ist von hier ab-

Die Fregatten „Desirée“ und jaden“ haben inCarlscrona au „Eugenie“ " r Uebek-fahrt Üdrd abgegangen.

Bern, 19. Aug. eiben des Bundesrath

„Gothet'i'borg“ und die Korvette in die Wirst ge- sophine“ und das Dampf- éher Truppen nach Schlcs-

s . legt. Die J Ismystert und

boot „Thor“ sind zu wig von Cariscrona

Schweiz. _das leizie Kreisschr fung der politischen und mili

hembayern und Baden, ausweichendem

(Deutsche Ztg.) , betreffend die Auswei- des Aufstandes in rgierung abermals in Heutigen Siyrmg _ . an den Bundes- egriffe, Ihre Anordnun- miiffen wir Starfién Ihrem nm Flüchtlinge kidem __ re bisherigen Mit- Frankrricl) spre- wkrbrn. Wir und Nord- es isi wün-

i'airi-“schen Chr _ hatdie berner R Sinne grantmdrter. ck der Negiernn' chlossln, ivorin' ! gen (zur AusMisun

gs-Rak-h rin * thßkk “Im B g der Fluri).th “e) um die Mittheilung ersu' vom 20. Juli gcmä'ß d sicheres Asyl finden W ck von einem Durchpafse , sie wirklich" außgemmmxnx

ln! zu sollen, daß Englan

e men werden ; allein ?Wi- rnen, wenn sie den „Tommunal-Bc, r* bezeichnen sollen, daruber bestimmte Zudem' erachten rsir es als d die Niederlande das; Ash"! ihnen auch in

«? Zu schrift

zu vol] ichen, „M, in Wr! “rn

wirklich ein ie MssewiSsc

lheilungen _chen, nicht aber glauben zwm „nt Amerika: die F schenswerth, daß km hörden ihren Neunk. Versicherung ge _“ * «» möglich, daß inen au gestatten dürften,

diefrm Fall * Bars

Gefahr-“Js ésétz't“ Amerika bes ränken

ck Béfgien un

* ben wérdm . "xm W.

_,«aßt _leällig

ielkyt t auf immer von

dehnten Theilnahme au drm Loose der arbeitenden Klasse die Na- - einzig auf

- 1549

derun der frau 5 en „Re ieru , wquach sie, att der S wei , dcn " i'ichtlt'ngrnz FéechPäffe gnachngdein Asyl Ybeßken SiaatchausJ- zustellen sich vorbehält, hat uns in dieser eziehung mit einer gewissen von Ihnen leicht u begreifendcn Vcsokgnlß erfüllt, rie rbir Ihnen nicht verhehlen k nnen und die vorzüglich Anlaß zu dem gegenwärtigen Schreiben gab. Sie wiirden uns sehr beruhigen, wenn Sie die Gefälligkeit hättcn, uns mitzutheilen, wclche Zusiche- rungen Ihnen Frankreich darüber gegeben hat, daß die ausgewic- senen Flüchtlinge ohne weitere Hindernisse, Untersuchung 11. s. w. auch an ihren Bestimmungsort gclangcn wcrden.“

Bern, 20. Aug. (D. 3.) Der Bundes-Rath hat wieder rin ausführliches Kreisschreiben in der Jliichtlings - Angelegenheit erlassen, worin er syeziclle Anweisungen über Kontrollirung xc. der Flüchtlinge giebt. Er weist die Kantons-Behö'rdcu an, den Flücht- lingen die Rückkehr in ihre Heimat auf alle Weise zu erleichtern und denjenigden, welche nicht bedeutend kompromiiiirt sind, begreiflich zu machen, aß, wenn sie nur eine leichte Strafe zu erwarten ha- - ben, sie besser thäten, diese Strafe soglcich in ihrer Heimat auszu- haltenx als ihre Lage zu verschlimmern, indem sie ihre Zeit miißig und in ungewissem "Warten in der Schweiz zubringen. Dieser Rath sei besonders dcn kompromitiiricn Hessen, Nassauern, Rhein-Bayrrn, Württembergcm, Sachsen und den am wenigsten kompromittirien Preußen, vor allen aber den Badcnsrrn vom ersten Aufgebot zu criheilen, wclche rorder Offiziere noch Staats-Bramte waren. Auch die schr jun„cn Flüchtlinge, deren eine große Zahl vorhanden ist, wären einzu aden, sich nach Hause zu begeben. Vorzüglich richtet der Bundesrat!) das Augenmerk der Kantons - Brhiirdcn an eine nicht unbedeutende Zahl von Individuen, welche in Wirklichkeit gar keine Flüchtlinge sind. Dirse sollen nur insofern im Lande geduldet werden, als sie den Vorschriften der grwöl)nlichen Frem- den-Polizeigrseize nachkommen, Da sich an verschiedenen Punktcn der Schweiz angränzendr Frrmdc verschiedener Naiioncn und Ka- trgoricen in der Eigenschaft von Flüchtlingrn mrldrn, vvn denrn die einen ihnen in den Nzchbarstaaten arisgrstilltc Päffe vorweisrn, die anderm mit dergleichen englischen odrr arncrikanischrn, zur Reise nach England, nach dcn Verrinig“:n Staaten oder nach anderen Ländern versehen sind, und wicdcrrnn andere sick) ohne giiltige Pa- piere befindrn, so werden alle Kantons- Rrgirrungru angewiesrn, künftig nur solchen Frrmden den Eintritt in die Schweiz zu ge- statten, deren Päffe Von den im Ausland akkreditirirn Agenten der Eidgenossenschaft visirt sind. Da ferner eine gcwisse Anzahl Mi- litairs und anderer Individuen von Rom und anderen Grgcndcn Italiens in der Richtung nach dcn sarkiniscbcn Staaten abgcrcist sind, in dcr vrrmuihetrn Absicht, sich nach der Schweiz zu bcgrbrn,' so hat der Bundesrat!) drr sardinischrn Regierung erklärt, diese Lrnte nicht aufnehmen zu könnrn. Zn Brircff der Spione und geheimen Agentin, dercn Brnehmcn zu gegründeten Klagen Anlaß giebt, hat das Justiz- und Polizri-Drparirmrnt besondere» Wcisnn- gcn erlassen. Diese gefährlichen Leute sollen scharf iibrrwacht, m“)“- thigrnfalls verhaftet, verhöri, aus dem Lande gewirsrn oder den Gerichten überliefert werdcn. Einigr Hanami“, dir in dirHcimai zurückgekehrt sind, haben Briefe hierher geschrieben, daß sie aufihrrr Reise durch Baden keinerlei Schwirri keiten gefunden und wohlbehalten bei drn Ihri- gen angikommrn ?eien. Dcr eidgenössische Polizci-Kommissär giebt durch ein brsondcrcs Schreiben iiber die Riickkchr der Flüchtlinge Aufschluß. Rhein-Bayern, Rhein-Hrssrn und thin-Prcußen kön- nen per Eisrnbahn von Basel bis Séraßburg _und von dort zu Fuß bis an die Landrsgränze gelang“). Frankreich gestatic drn Durchzug, und ihre Behörden in Straßburg kämen sogar untcr- stüßend rntgrgen. Wollen Fliich1linge von Straßburg aus per Dampfschiff writer rriscn, so wird für fie rin billiger Preis ange- seßt. Man vrruimmi, daß einzelne Flüchtlinge sich fur die Dienste des Königs von Neapel und des Papstcs durch heimliche Wcrbrr anwerben lasscn; besonders geschieht dies in Luzern. Wie msn hört, soll der Bundesrath bereits Schritte gethan haben, uw _sick) Übrr den Thatbestand zu vergewissern. Dic bayeriscbrn Osßztktc sind noch immer hier; cin Herr vonEgloffstrin soll unter ihnen br- sondere Aufträge habrn. Vorgestern Abrnd wurdc dirsrn Herren vor dem (Hasthofe, in dem sie logirrn, cine Kaizenmusii grbrarhi, welche die halbe Stadt auf die Beine brachte“. Die Polizei ist kras- tig dagcgru eingeschrittcn. Unter den Mitgliedern dcs brrncr Gro- ßen Rathrs wird eine Protestation gegen den Llusrversungsbrscbliiß dcs Bundesrat s unddie Auslieferung des Krirgsmatrrials, io lange die Prculßen noch in Badén sichcn, herumgrbotcn. _Nus So- lothurn wird berichtrt, daß schon an 90 Flüchilingr Arbeit gesurr- den haben. In virlcn Tenncn sieht man badisck) Unisvrmircrrmt dem Drrschflrgil in der Hand. Ungefähr 160 bayrriscbr, he's;„§cl)e und preußische Flüchtlinge, welche im Waadilaude smd, verlangen über Frankreich in ihre Heimat znrirckzukchrrn. Die Berner Zeitung sagt, der Bundesratl) habe in rinrr seincr beyirn Siyun- grn beschloffrn, das von den pfälziscl)-badi_scl)en Flucbtlingcn auf schweizerisches Grbict gebrachte KriegSmairrial ohne rrgcndwelche Bedingung auszuliefcrn.

Bern“, 21. Aug. (D. Z.) Herr von Egloffstein, bayerischer Rittmeister, der als Abgeordneter srincr Rrgierung in dcr Burtdcs- stadt angekommen ist, um die von drn ubergrtrrteuen bayerischrn Soldatin hinterlegten Armatrirstiiär in Empfang zu nrhrmn, Wiiit noch immer hier, Während er m_rck) Drisbrrg» zum bayerischen Gr- sandtrn von Vergcr fuhr und sick) seine kommandirtr Mannschdft ruhig und still im .hirsigcn Gasthofr zum Adler Herhtrli, wurde ih- nen rinc zweite Kaßcnmusik gcbracht_ und sogar Fenster ritrgrwor- fen. Flüchtlinge srhrinrn sich in keiner Weise dabct bcihciligt zu haben, da diese Drmvnsiration nach 10 Uhr Abends stattfandmid die einkasrrnirtxn flüchtigen Militairs Punkt 9 Uhr beim Appell M der Kaserne srin miissrn. _ _ _ _ _

Heute" hat Herr _von Wildrnbrucl) seine Krediiwe als preußi- scher Geschäftsirägrr während dcr Abwesrnheit drs H_crrn von_Sy- dow, welchcr nach Berlin berufen ist, dem Bitndcsprästdrnirn uber-

ebcn. ' _

g Das Hauptquartier des Generals Dufour wird h_cutr von Aarau eintreffen. In den größrrrn und klcinxrrn Städten der Schweiz bestrht die Einrichtung, daß die Sckxulcr drr Kanton,:- Anstalten rin Kadettrn-Corps bilden und sich wöchentlich einmal in militairischrn Uebungen vervollkommnen. Dufour _hiilt nun_ vor einigen Tagen mit stimm ganzen _(Hrnrralstabc bci )cdrr rinzrl- nen Abthcilung dcs aarancr (““Schüler-Corps gcnaue Jnspcctwn, ließ von denselben zuerst die Handgriffe machen, nachher einige Linien- und Frldmanövrr ausfahren und zulegt" das NMS? Corps zivt'imal drfilirrn. Sodann ließ er_ die_ scrmrrit- ÄchZn„ßsOffizikre vor sich treten, sprach ihnen über die 1chonc ,u ru u

WU .. ,'? keit“ line“ vb c rieden eit aus, dankte i ncu für d:“ - *"YÜYÜF FMM IHM? , "aber!,hu'nd fügte zuleßt nhiit' sicht_- ““k“" vaung bei:“ die heatiße.Znsp7xtiqn werde Wohl die [„Wie sem, ,d.'e._§*) ,in sWÉxm Leben vyrnehmen' werde, aber kr und seine MKWMVLM kkan. ;mjfx BMhiguw „abtreten,- wenn six, die HsffUUUFYÉ xkäudes iti seiner gend von solchem Éeisie

_R- -d_ie Reinliclchit und gute Haltung, so wie über ihre

ihrem Mutterlak'de ““""" L"“ Die nachträgliche Abän-

beseelk héinriwachfen“ sähen. Er “forderte“ sie schlikßlich auf, dem,

Vaterlande treu zu bleiben und sich zu seinem Dienste heraan;

Der Bundes - Auskunft übe hat auch nicht versäumt, zu drängen“, aber immer ist dem Einwohner - (Hrm raumt worden zur Bezeichnung haus aufgeführt werden soll, und er mit Beschleunigung alles zur Erforderliche angeordnrt habe.

werdcn, so wird der Rrgicrungs - Rail) die Sache fördernden Maßregeln schreiten. Basel, 20. Aug. lcbung drs internationalen Verkrh Schweiz ist durch die am *.? ßung dcs Postvertrags ein rinflußreichcr Schritt gci wclcber Vom 1. September näcb

t wiederholt vom berner Regierungs- u der; Bundesrat *die Stadtbehörde diese irgend eine A X) eine vierzchntä des Ortes

Hauses verlangt. zu treiben und

gige Frist anbe- , wo 'das Bundesraih- zur Vorlegung der B raschen Aufführung des We Sollte damit noch länger gezögert '

zu weiteren und ficherlich

Die Baseler Ztg. sagt: rs zwischrn Oesterreich und der [gte Abschlie- han worden. stkünfiig in Der wrcbsel-

„Für die Br- . Juli d. J. in Brrn rrfo

Dieser neue Vertrag, Wirksamkeit tritt, geht von folgenden Prinzipien aus: seitige Frankaturzwang bis zur GräUzc ist aufgrhoben; können entweder bis zum Bestimmungsort frankirt oder Fiir den Transit dcr Brief-Frllrisen wird der

Die gemein- Ein Brief ko-

aufgrgrbrn werdcn, weiz von Ocsterrrich rinr Entschädigung gegeben. schaftlichen Portotaxrn werden zur Hälfte gethrilt.

z in die österreichischen Bundesstaaten und um-

stct aus dcr Scbwri als 3 Kr. C. M. = 10 R

_quchrt nicht mrbr Rayons von 5 Meilen; bis cinscblirßlich und fiir alle Distanzen über 10 Meilen 1 ritungcn, Broscbiirrn u. dgl. untcr Krruzband wird die hril drs Briefporio's ermäßigt. nnen entweder bis zur Gränze frankirt oder ringer zur Bezahlung überlaffrn Werden. Wir ickelung des schwrizeri-

pp. innerhalb des 10 Meilen dagegen 6 Kr., 2 = 40 Npp. Für Waa- rrnmustcr, Z auf den vierten T Fahrpostsendungrn das Porto drm Empf ams dicsrs Fortschritts in der Entw schrn Postwrsens,“

Aarau, 20. Aug. wiil wissen, der ntlassrn worden, seins Rückreise von Aarau

_ Tie Aarqauer Ztg. eidgenössische Generalstab sei vom Vundcsrathe e und General Dufour wrrde morgen

(Lloyd.) Die Frau Gari- )cn Ziigcn mit so großer Landhausr der Umgegend akte in lryicrrr Zcit" ihre

Ancona, 12. Aug. baldi's, welche ihn auf seinen a'bcntcuerli Ausdaurr zu begleiten pflegtr, ist in einem gcstorbrn. Sie war hochschwangcr und [) Kräfte erschöpft. Garibaldi selbst soll sich in der Nähe Roms her- nmtrcibrn. Das Gerücht, daß er in Venrdig sri, erscheint also un- gegründet.

Turin, 18. Aug.

Italien,

(Fr. Vl.) Der Jinanz-Minisirr hat ein Budget fiir 1849 Vorgelegt; dir Einnahmrn sind 1447673820 Lire, die Ausgabrn werdcn später vorgelegt wcrdcn. 1850 wird in 20 Tagen crschrincn. drr 75 Millionen ist noch nicht eingrrricht. _ _

Tie gestrige Zeitung axis Omnia meldet, daß Garibaldi zur Src gcganch sei, um die öptcrrcicdiicbr Jloite zu verzagen.

Die Regierungs-Kommission in Rom soll durch cinrnKardinal Lambruschini ist hierzu Hon Frankreich

Tas Budgrt [Ür Ter Birichi iibcr die Anleihe

„1 [éjiül'e crsrxzt werden. und Oesterreich empfohlen.

Die Spanier haben in Vrlletri so grhaust, daß sie mit Vrrlust ihrrr Kanonen die Stadt verlasscn mußten.

Dic turiner Journale behaupten, daß die Von Radrtxéfr) dcn Lombarden brwilligte Amnestie eine iiiusoriscbr sri.

Zn Padua soll nicht die Choirra, sondern die' rothe Ruhr

Bologna, 13. Aug. (Lloyd.) Gestern [*rricht'rte drr päpß- 1ichr chat dcn vier Markrn nach Frrrara, daß rs srinrn Bemü- bunch gelungen sei, Vom heiligen Vatrr dir Susprndirung crlrgtcn Raten von drr Contribution, wclche der Stadt im vorigcn Jahre auferlegt wordrn, zu bewirken. Diese ScbeUkung begreift sxhon die nach dcm 9. Juli eingezahlte Nair, dcrrn Betrag auch sosort ZU- rückerstattet wurdc.

Neapel, 8. Aug. (Lloyd.) Urbcr drnlcytcn ?))?inisierwcch- sel spricht sick) cin hiesiges balboffizirllrs Blatt, der Tenipo, in fol, „Schon seit längcrrr Zeit bedurfte der (He: sundheitdzustand des Fürsten Von Cariati einer längeren Erholung, und Se. Majestät, welche es mchrmals abgelehnt hatte, fiel) der ausgezeichnetsten Dienste dicses würdigen Staatsmanncs zu crit- scblagcn, sah mit Bedaurrn eincn Zcitpurikt brranimhrn, da cine solche Trennung unabwcislick) werden durfte. __ _ dcs Premier war es begreiflich, daß dicKoÜcgrn dcmlben «»brnsalls ihren Austritt aus der Verwaltung anzeigrrn. binctsmitglicdcr in ihren Anordnungen fUr dreAufrrchthaltung drr öffentlichen Ordnung stets einig waren, so wollten mrhrcre un_t_r_*r_ ihnen nicht ferner eine solche Vcrantwortlicksrit, die sie nur _sur kurze Zeit Übrrnommen hatten, auf sick) nehmen, und baten gleich- zeitig um Enthebung ihrrr Stellen.?“ _ _ dariiber, es sei dies geschehen, weil die Regierung bcschloijrn, das Repräsentativsystem aufzuheben und den Kammrrxi blos em bera- Nach einer anderrn Vcrylon _wll dcrdurch cine Riickkrhr zu der gesetzlichen Bahn, rvr1cke das vorige Ministe- rimn so schr mit Füßen getrrirn, angebahnt wcrden.

Bom bay, 9. Juli.

gender Weise aus:

Mit drm Abtrrirn

Da nun alis Ka-

Das Legge von Turin sagt ihrndrs Recht zu lassen.

Die Ruhe Indiens ist durch eine Art Aufstand, aber in sehr kleinem I)iaßxtabc, im Gc- birir von (Hwalior grstéirt 1V01'Dk_1_l. _ _ _ _ __ _ heit der gewöhnlichen T1*nppe11sta_r_'ke,. hatten sick) einige Hauptlmge erhoben und waren ins Feld gcruckt; dock) „wurdcn bald_un_ier Ve- frhl drs Obrrst-Licutcnants Grades _binlcmglrche Strcr_tkrafte_ gc- sammrlt, nm die Hauptsestung der Jniurgentrn_u__nd einige klrmcrc Forts, wclche sie zu vcrtheidigcn suclckter1,_zu zrrstorcn.

Sir Cl). Napier ist am 16. Juni irt Stmla angelangt; man glaubte, er werde seine Reise unpcrzuglich nach Labors fortsctzcit. Lord Dalydusie befindet sich noch in Simlcr; man sch1*i*jb_k ihm die Absicht zu, den höchsten Gerichtshof vori Kalkutta dortbm zn br- Dicse Maßregel war lange als ein nothwenerrs Ergcbmß der Ausdehnung drs britischen Gebiets nach Nord-Westen zu be-

tet worden. _ nachDie Hiße in alien Militair-Stationrn dcs_Pendschab wird als überaus driickend geschilldert, und besonders m Labore haben die

,' ie elr dadurä eitten. _ TRUMPET; sPioch grchiiF dtn der Theil11ahme_am Morde drr engli; schen Offiziere Agnew und Anderson bcscbuldigirzi Mulradsch dau_e_1_ noch "immer fort. Die Anklagezeugen sind Verhort und |W“? _ ie Mitschuld des Mulradscl) an dem Tode der bei Mulkan cunor i en beiden englischer: Offiziere außer Zwetfrbzii stellr_n.

- Die Geldverhältnisse des der indobrrttschen Regi schuldeten gegenwärtigen Nizarn sind s Gouverneur fich bewogen gefuhlt hat, rnt Ex verlangt von dem Nizam entweder unver

oder Abtretung eines Theilcs seines Gebietes. bewafftieter Yohiaas sin

Ostindien. Ernmthigt durch die Abwesen-

ernng iiefvrr- o rrrr'ittrt daß der zschiedeiie Schritte zu thun. züqkichr Bezahlung, Mrhrerr Schaarkn

d von neuem in einem lcbiJMftkn Gefechte