Herzoglhümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln zu Stade 600 „44, Museum für Kunst und Wissenschaft zu Hannover 7800 „45, Architekten: und Ingenieur = Verem u Hannover 1200 „ML, zur HeraUSgabe des Sudendors- chen Urkundenrechts 630 „45, Zoologischer Garten zu Hannover 900 „M, Museumsverein OLnabrück 600 „46, zur DisPofition des Ausschusses 2170 «xz Wie der Referent darlegt, habe man zur Vollendung des Sudendorfschen Werkes noch einmal den bisherigen Beitrag einstellen müssen, wogegen die 240 „45, die dtslang zur erauSgabe des br. Kräsfcben Werkes über Geschichte und unstgeschichte des Bisthums Hildesheim aufgeführt seien, weggeblieben, da br. Kräß troß wiederholter Anmahnungen das Werk nicht fördere. Schon in den letzten Jahren seien keine Zahlungen auf- dieses Werk angewiesen, der Betrag vielmehr angesammelt und delaufe sick) jetzt auf ca. 2000 «M
Die Spezialetats der drei Jrrenanstalten zu Hildesheim, Göttingen und OZnabrück wurden genehmigt. Für die Anstalt in Emden bestand bislang ein fester Zuschuß von 3000 „F5 Es wurde beantragt, in diesem Budget den Zuschuß auf 5000 „15 zu erhöhen, aber dabei gleichzeitig folgenden An- trag anzunehmen:
.Der Provinzial-Landtag genehmigt *die Erhöhung des Zuschusses für die Taubstummenanstalt zu Emden, erklärt sich auch damit ein- verstanden, daß dem Direktor und dem diesen vertretenden Lehrer das Recht der Penfionirung aus den Mitteln des ständischen Yenfions- fonds nach Analogie der Bestimmungen des ständischen enfions- reglements, sowie die Befugniß des Eintritts in die Provinzial- Wittrvenkaffe eingeräumt werde , unter den folgenden Be- dingungen: ]) das bisber von der Königlichen Landdrostei in Aurich wahrgenommene AuffichtSrecht über die Taub- stummenanstalt geht auf die Organe der ständischen Verwaltung (VermaltungSaussckyuß und Landesdirektorium) über; 2) imsofern nicht schon nach Maßgabe dieses AuffickxtSrechtcs den ständischen Organen nachstehende Kompetenzen von selbst zustehen, werden dieselben auf jene (VerwaltungLauUchuß und Landesdirektorium) ausdrücklich über- tragen: 5. Bestätigung des Lehrplans der Taubstummcnanftalf, 1). Genehmigung zur AnsteUung der Lehrer bkzw. Lehrerinnen der Taub- stummenanstalt, c:. Genebmrgung zur Aufnahme von Anleihen Sei-
tens dcr Taubstumtnenanstalt urxd zur Verminderung ihres zinstra- genden Vermögensbestandes.“
Nach längerer Debatte wurde dieser Antrag genehmigt.
Von den Hebammenlehranßalten erhielten die zu Hannover 16 120 «M, die zu CcÜe 10 454 .Es-, die zu OLnabrück 9120 „45 Beihülfe. Die Berathung über den Etat der landwirthschaft- lichen Lehranstalten wurde auf Mittwoch 12 Uhr vertagt.
Sachsen. DreSden, 3. November. Das „Dr. J.“ veröffentlicht heute folgendesBulletén: Im Laufe des gestri- gen Tage; zeigte das Fieber nicht unbeträchtlicbe Schwankun- gen; übrtgens hat fick) etwas Wesentliches im Befinden Ihrer Ma1estät der Königin nicht verändert.
Strehlen, 2. November 188]. ])r. Fiedler.
' _ 3. November.. (W.T.B.) Offizielles Bulletin. Dte Köntgtn hat dte Nacht gut geschlafen. Das Fieber hat etwas _abgenommen.
, DLL am 6. September 13. J. vertagte Ständekammer :st heute wteder zusammengetreten.
Baden. Karlsxuhe', 31. Oktober. (Cöln. Z.) Der
Erbgroßherzog ist heute von Baden nach Potsdam „abge- reift, um dort wieder seinen Dienß 1m 1. Garde-Regtment
z.F. an utreten. Schon seit einiger „,.itweilt der Erbprinz von H o enzollern hier an dem Krankenbette feines Sohnes, des Vrinxen Wil elm, der von einem typhösen Fieber befallen, indessen n der efferung ist. Der Prinz macht hier an der Friedrichsschule seine Studien, einer seiner Zeit für den Erd- eroßherzog Friedrich gegründeten Lehranstalt, die zu der dem
lter des ]ungm Fürsten entsprechendxn Klasse des Gym- nasmms eine Paralkclflaffe bildete. Gegenwärtig besucht diese Schule, die von einer Anzahl junger Leute aus hiesi cr Stadt besucht wird, der zweite Sohn des Großherzogs. _ nStelle des kürzlich verstorbenen Präfidcntcn dcs Obcr-Laudeßgcricht§, Obkirctwr, ist der Prä1ident des Landgerichts Karlöruhc, Sergcr, ernannt, sein Nachwlger wird Hr. Nicolai, Präsident des Landgerichts Mosbach.
_ 2. Nov mbcr. (W, T. B.) Wie die „Karlsruher Zei- tung“ vernimmt, beabsichtigt die Regieruno, den Landtag auf den 15. d, M. einzuberufen. Für den Fall, daß auch der Reichstag diesen Monat zusammentrctrn sollte, würde die Kammer nur die dringendsten Geschäfte erledigen, Um im Januar ihre Thätigkeit wieder aujzunehmen.
Hessen. Darmstadt, 1. November. Der 'ährliche Zuschußbedarf des Staates zu den Real chulen des Landes beziffert sich, wie die „Darmst. Z.“ meldet, nach dem Staatsbudgct für die Finanzpcriode 1882-85 auf 142 725 .“, also um 18 735 „jk: höher als in der vorigen Finanzperiode. Als Zuschußbcdarf des Staates für die Gymnasien des Landes erscheint im neuen Staatsbudgct die jäbr1icke Summe von 128 260 „41, mithin 8960 „sé. mehr als in der laufenden Finanzperiode.
Saehftn-Weimar-Eisenach. Weimar, 1. November. (Trcöd. I) Der Rachnungsausschuß dcsLandtagsist gestern ur Prüfung der StaalSrcckmungen zusammengctreten. Seine
tigkeit wird eine kurze Unterbrechung erleiden durch den Landtag selbst, der fich in außerordentlicber Session über den Verkauf der thüringischen Eisenbahn zu äußern haben wrrd.
Schwarzburg - Sondershausen. S o n de r | [1 a u se n , 1. November. _(Lpz. Ztg.) Der Fürst und die Fürstin haben sich am einige Zeit *nach Dessau begeben. _ Der Landtagsausscbuß i?! genern hier zusammengetreten.
Bremen, 2. November. (Wes. tg.) Der Senat theilt der Bürgerschaft mit, daß er eben o wie im bre 1878 ?ck auch jest außer Stande ficht, dem von der ütacrscbaft m März d. J. erneuerten Antrags wegen Uebertragung der Stromvauoetwaltung auf die Deputation für Häsxeen und Eisenbahnen seine Zustimmung zu ertbeilen. _ r Senat ließ der Bürgetscksaft ferner einen Gesetzentwurf über die Entcignun des Grundeigenthums zugehen, welcher fich aufs gste an das preußilche Gess vom 11. Juni 1874 anlehnt, indem er dessen Prinz pien in Bremen einzu- führen empfiehlt und dessen Einzelbesiimmungm nur in omit modifizirt, als es die besonderen btemischen Verbültm e er- fordern. Nur in dem einen wezmtlicksen unkte m an er von dem preußischen Gesche ab, da er das omrfahren für die Feslßellung der Entschädigung nicht einer Verwaltungs- behdrde, sondem dem Amtsgerichte überweiß.
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Oesterreich-Uazun. Wien, 1. November. „ Kronprinz Rudolf und die Kronprinzessin Stephanxe find heute Nachmittags nach Prag, die Erzherzogm Gisela und ihr Gemahl, der Herzog Leopold von Bayern, nach München abgereist. _ Der Herzog L_ud- wliDg in Bayern hat sich gestern Abend nach Göddüd be- ge en.
_ 2. November. Die Pol. Corr.“meldet: Der italéenische Botschafter in Wien, GrafZLobilant erhielt gestern ein Tele- gramm des Königs Humbert, in welchem der König in den herzlichfien Aukdrücken seinen Dank für den hervorragenden An: theil des Grafen Rovilant an der Bewerkstelligung der Reis e nach Wien ausspricht,welche eben so sehr den Gefühlen des Kö- nigs und der Königin als denjenigen des italienischen Volkes entsprochen habe, welches allgemein der lebhaftesten striedi: gung über das Zustandekommen der Reise Ausdruck gebe.
. _ (W. T. V.) Der Budgetausschuß der öster- retchischen Delegation genehmigte den Bericht Vleners üder das Budget desAeußern mit einigen von dem der: zeitigen Leiter des Ministeriums des Nexkßetn ge- wünschten Aenderungen und Ergänzungen. Der Bericht be- spricht die auswärtigen Angelegenheiten, erwähnt mit Be- stiedigung des Besuches des Königs von Italien und sagt, daß die Danziger Entrevue als Ausdruck der friedlichen Ten- denzen Rußlands dargestellt wurde, _ nur sei zu wüxt chen, daß dieseseVerhältniß sich „gut einfüge in den Interenen reis der österre1chisch-deutschen Beziehungen. _ Czerkawski hatte die Streichung des leßteren Passus gewünscht. _ Der Aus: schuß verhandelte odann über das Ordinarium des Heeres- budgets. Der riegS-Minister gab im Laufe der Debatte Aufklärungen über die Stellung des Gencralstabs Chefs und sagte, daß demselben das Recht zustehe, Über militärische An- gelegenheiten dem Kaiser direkt zu referiren, daß aber alle Maßnahmen der Zustimmung des verantwortltchen Reichs- Kriegs-Ministers unterbreitet werden.
_ Aus Serajevo, 1.November, meldetder „Pest.L.“: Das, Amtsblatt publizirt einen Erlaß der LandeSregierung, wonnt den Behörden in BoSnien und der Herzegovina be: kannt gegeben wird, daß ,die Regiernngen Rußlands, Frank- reichs und Italiens dem von der englischen und von der deut: schen Regierung gegebenen Beispiel nachkommend, nunmehr ebenfalls auf ihre Konsular-Jurisdiktion in BoSnien und der Herzegowina verzichtet haben.
Großbritannien und Irland. London, 1. No- vember. (Allg. Corr.) Der „Morningpost“ zufolge sind der Premier, der Sprecher und der Sekretär des Unterhauses eifrig mit der Auöarbeitung der neuen Geschäftsord nung des Hauses der Gemeinen beschäftigt, welche zum Beginn der nächsten Parlamentssesfion dem Hause zur Begutachtung resp. Annahme unterbreitet werden so!].
.Der Prinz und die Prinzessin von Wales kehr- ten "gestern frü von Paris hierher zurück. '
Londoner lättern wird aus Durban der vokle Wortlaut der Resolution des VolkSraads von Transvaal, welche die mit Großbritannien geschlossene Konvention bestätigt, übermittelt. Nach einem kurzen geschichtlichen Rück- blick auf die Unterhandkungen und Betheuerung der riedens- liebe der Boeken fährt" dix Resolution fort: „Der olkSraad sieht el daß er rch diesxxbcn Motive, welche das Trium- „ virat z'angen, de Konveniiön zu Unierzotäßnen, gezwungen ist, d1eselbe zu ratifiziren. “ Diese Motive darf er ohne irgend welchen Vorbehalt der ganzen Welt verkün- digen. Sie mögen in zwei Worten . konstatirt werden:
urcht vor neuem Blutvergießen zwrfchen Racen, dre 1ch gegenseitig schä eU, und Furcht vor neuen Spaltungen zwischen den zwei Zauptvcrtrewm der weißen Race in Süd: a17ika, welche die gemeinsame Wohlfadxt sämmtlicher Stag: ten und Kolonien dort untergraben.“ Jm Hinweis auf [ne erste doUändische Auswanderung in 1834 behauptet die Re: solution, daß die einwandernden Farmer stets Geduld gc: üdt und Blutver ießcn vermieden hätten. Der VolkSraad wokle, dem Wun che der englischen chixruna gemäß, der Konvention eine praktische P.obe gewähren, wünsche avcrfol- gende Aenderungen: „Anstatt der Leitung der auswärtiganc- ziehungen und derenUcberwachung soUteScitcns xesResikcntcn, Vertreters desSuzeräns keineEinmischung in diechtslatur des Landes stattfinden, ohne daß mehr Gcbxct genommcn wird. Für das im Osten und Westen abzmrctende Gebiet sollte England Entschädigung letsten. Die Schuldm des Landes sollen von uns nur bezahlt werden, wenn derm Existenz gcjcslich erwiesen worden und diescldcn gcseßlick) nothwendigc Ruegaben für das me bildeten. E1111chadiguna solle für unrecht erlittene Verluste gezabxt werden, aber mcht für _Ver: luste, das durch die Erfordernisse des Kkikszks gerechtfertigtnnd. Be üglicb dieser Punkte wünschen wir dxe Antwort der eng: [ij en Regierung.“ -
Einer Meldung aus Bombay zufolge landete daselbst am 31. Oktober der neuernannte Gouverneur von Madras Grant Duff und wurde mit den üblichen Ehren: bezeugungen empfangen,
_ 3. November. (W. T. V.) Wie die „Times“ er- xährt, smd die Verhandlungen über den cnglisch-franzö-
ischen Handelsvertraq nicht unterbrochen worden, fie würden indessen Ende der Woche vertagt werdcn.
Frankreich. Paris, 1. November. (Fr. Corr.) Die Wahl des definitiven Vorstandes der Kammer wurde auf Donnerstag angesevt. Die Ernenmxng Henri Brissom zum Präfidenten nnterlie t keinem Zwei el. Eben- saUs am Donnerstag Abend gehen en Hr. Jules erty und die anderen Minister und Unter:Staatssekretäre dem Präfi- denten der Republik ihre Entlassung zu überreichen.
. Derneue französisch-italien1scheHandelsvertrag wtrd morgen im Auswärtigen Amte unterzeichnet werden.
Aus Kairuan wird vom 28. Oktober gemeldet:
Heute früh hat man vier ein eborene Coutiete erschossen, welcbe überführt waren, die offiziellen seven, statt ste an ihren Bt stixnmungkort u bringen, den In ursenten „ aukae iefett zu haben. Ste waren mt ganz zerrissenen letrcrn ms Lager zurück ckebrt und gaben vor, von dem Feinde angehalten und auögepl ndert worden zu sein; » sie aber ihre Waffen debalten batten, Zo schöpfte man Verdacht, und in einem geschickt gefuhrten Verhör getanken fie die Wahrheit. Es gilt nahezu füt gemßtxa sämmtliche Tru ven iemlich lange bm «meliert werden. ouvcrneur ret tadt
obammxd-el-Mra zeigt den übel en Willen, und seine Svo- patbien fur die An bret find notori ck; auch ist davon die Rede, daß der General E nme an seiner Statt zum Gouverneur ernannt werden oll. Nach der SZäyung der in Kaiman wobnbaften Algerier beläuft :ck die Zahl der laß, det Uled-Said und sonsti en Stämme mw: !: : Stadt vor dem (! nmsfen der Fra sen um agemn, au subk- oder üebmtausend Mann.
Der
Man glau t n1cht, daß su weit
weosesoaen sind.
Drei Tage später, vom 31. Oktober, wird dem „Temps“ aus Tunis telegraphirt:
„Ein soeben vom Djerid eingetroffener Courier meldet, dak französische Truppen schon in Gafra Leben, wo fie von einem e der Hammama, die fich uns e_rgeben ' aben, freundlich aufgenommen worden wären. Die Uled-Satd haben fich nach Süden geflüchtet uud
ZolLen fich an Ali Bey brieflich mit der Bitte um Aman gewendet a en.“
. Türkei. Konstantinopel, 2. November. (W. T. B.) Die zweite türkisch-russische Konferenz beschäftigte fich mix der Höhe der Entschädigungssumme und mit "dere Garannen. _ Ein Beschluß wurde nicht gefaßt, da die türki- schen_Deleg1rten versprachen, in der nächsten Sisung einew bünd1geren Vorsxblag zu unterbreiten. Der Botschafter Novi:- koff erneuerte seme Erklärung, betreffend einen gleichzeitigem Abschluß de_s Arrqngewents mit den Vondholders und bezüg- lzch der eregSeptvckyädtgung. Die türkischen Delegirten ver- stcherten, daß dteserhalv kein Anlaß zur Beunruhigung gege-
den sei. da dj_e Verhandlungen mit den Bondholders in Folge des Vexramfestes unterbrochen würden.
Rumänien. Bukarest, 2. November. (W. T. B.) Das Journal_ „Romanul“ _bespricht die Aeußerungen des derzeiti- gen „LetthF/Z des Ministeriums des Aeußern in Wien, Sxktzonschess Kal1ay, wclche derselbe im Schooße der öster- retchtschen Dslegatwwüber die Donaufrage gethan hat, un'.» sagt: „'Wir 'remstrirkn mit besonderer Freude, daß das Wtener _andmex du: Donaufrage im Sinne des Berliner Ver- txageß l_öyen mtl]. Dax» wünschen auch wir; diese Lösung ist dre eznztge, welche (1112 legitimen Interessen befriedigt. Der Verlmer Vkrtrag spr1cht von keiner anderen Kommission als von der europäzscheu'und _erkennt keiner anderen Autorität das Recht zu, dze Fre1heit der Donauschiffahrt bis Galas zu garanttxen. WU," kömzen nur wünschkn, daß Herr Kallay dder fßm Nachfolger mtt denselben Ideen die dornige Donau- 1rage un Sinne des Berliner Vertrages lösen möge.“
Nr. 55 des Amtsblatts des Reichs- o“tamts Folgenden Inhalt: Verfügungen: vom 26. Oktoéer1 1881: (YZ Offnung dex Ctjenbahnstreckx Opladen-Wermelskirchen; vom 27. Ok- tober: Eroffnung der" EULnbalmstrexke D. Crone-Scbneidemübl; vom 26. Oktober:_ Eroffnung der Eijenbabnstrecke Himmelpforten- Cuxhaven; von) 29._Oktober: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Buchs- werleerSch§ethaujJé *
_ r. cs „. arineverordnungsblatts bat ol enden Inhalt; Kranke'npxovtant an Bord. _ Nebenkosten bei DiefnftTeisen- _ Sch1ff§maxertaltemxerWaltung. _ Waschen woÜener Bekleidungs- stUcke. _ Per1011alveranderungen. _ Benachrichtigungen.
Reichstags : Angelegenheitcxt.
_ Juden nach ,W._T. B.“ in_ Nr. 255, des .Reichß-Anzeigch" mttaetbetltext Wablrejultatdn ist (Regterungsbizirk Arnsberg 1. WabxkrctS) der Kommerzten-Ratb Kreuß in Siegen als zur Fortjchrttxspartet gcborendqaufgefübrt wvrden. Hr. Kreuxz bezeichnet 13th m emxm an 1an gerichteten Schreiben als unrichtig, da er zur (Gruppe Volk gehort" babe. (In dem amtlichen Verzeichniß in Nr. 256 des ,R.-A.“ nt HQKrcuy als „liberal“ aufgeführt worden.)
Kunst, Wissenschaft und Literatur.
Handbuch des Feuerlöscb- und Rettungswesen! mit besonderer Bcrxickficbtigung der Brandurmcben und der baulichen Verbältniffc, sowie der neuManpvarate und Erfindungen. Für Regie- rungT-keamtc, Gcmcindelzcbörden, Feuerwebr-Kommavdos, andwirtbe, Hausbefißcr sc., bxac'octtet von W. Doehring, Königlicher Regie- rungs-Bamneister 111 Berlin. Nebst einem Atlas von 103 Tafeln. Berlin. Verlag von Paul Parey. Preis (nebst Atlas) 20 .“ _ Dic schnclle und rcichx Entgvicklung der Technik im lcyten Dczcnnium hat es gespgt, das; auch dem Fcucrlöscbwesen neue Gebiete durcb eigenartige und im boden Grade inter- essante Konstruktionen _crobert wurdxn, die nleixbwolél nicht zu jener allacmcincn Vcrdrcttung gxlangt smd, welcbe für ein nußbrin- gendes Wirken crwünjcbt crjchemt. Eine Fülle vo_n neuen Lösch- mascbinen. Leitern, Rettunazs- _und Alarmapparaten irt für die Lösch- tecbnik gewonnen worden, die !clbst dem Farbmnnne kaum binreickzcnd bcfannt icin dürften, Zwar „wurde ma'ncdd finnreicbc Konstruktion, manche gelungene Neu_eruna _m der vcrwdistbcn Literatur des Lösch- wescns oder in Browurcn bckprocden, oknc day"; fie bei dem raschen Gange dcr Tazcdliteratur zu blxxbcnder Geltung zu gelangen ree- mocbte. «ichn bedurfte es cmcs Sammelwerkcs, in dem das wirklich - cdcutcnde und _Vortrefflicbx von dem Unvollendcten oder über Gcbübr__ (chcbaöten _zu yicbten war, _ in dem die Elemente einer Mane flüchtig voruberaebender Schritten konzcxmrt und verbunden tricker auftgmbten u1)d_ so der Fachwificnscbaft wie der Allgemeinbcit erbnltew blieben. Dtc1cm_Bedursniffe_sucht das vor- liegende Werk abzuhelfen, Aber_ noch em zweites Ztcl dürfte durcb dic Hcraudgabc des Buches erretcbt werden. Klare Erkenntnis; der ursächlichen Umständctbci _allcn Schadcnfcuern, richtige Grundsäße beim “.'lbldscben in rléwikalixcber, taktischer. besonders aber in bau- techniswcr Hinsixbt _ das 1an die Fundamente, auf denen einzig und allein sdb cin accrdnetcö Lö1chwe1cn erbcbt Gerade für den Fener- welsrmann smd 1*au_tcchni1cbe Kenntniffe unerläßlich, damit nicbt unwicbt'mc Konkttzjktionstsécile gelöscht werden, wäbrend man verbindende oder ktüvcnde Haupttbeile abbtennen läßt und so den Einsturz red Gcbäudes oder doch c_i_ne unerwaxtcte Verbreitung der Mucrsbrunst kerbcifül'rt. Der Vexfauer batte_ eme große Maffc von atcrial zu ubctwältjgen, denn sem, Werk durfte durch die Art der Vearbeitun.1,_durch dic Außfübrlicbkut der durch zahlreiche Tafeln erläuterten Darstellung auch der All cmemdctt von nachhaltigem Nuxe" sein und nicht nur en eren zacbkretsen zu Gute kommen. Zu diesem werke war auckx man es scheinbar gar nicht sur Salbe
ebörige, !“ inbar Uckerflysügc am Make, das fich bei näherer Be- trachtung aber vozt nicbt zu unterscbäyender Bedeutung cr- wcist. O_ierbcr zablt die Sammlung von feucrbaurolizei- lieben Vejtimmunaen, neueren und auch älteren Datums, die aukaedebntc Bt_bandlung ker Brandursacben und der ge- !Äbicbtlicben und vbvnkaltscben Erscheinung des Feuers, sodann die
ukwabl der Tafeln, von denen ja manche auf den ersten Blick nur in loser Be iebung zum Löjcbwesen zu sieben scheinen, andere wieder besondere T cile rer Löschtecbnik mit anscheinend quverbältnißmäßi et Ausführlichkeit behandeln, Diescsscbeinban Unweuntlicbe eweis! kuh jedoch. um das LöWwesen naa) den verschiedensten Niwtunaxn syte- mati1ch zu behandeln, als erheblich. _Denn durch diese Ausführlich- keit hat _das Werk auch in scener_ ltcgenden Gegen "nden gleichen Werth fur den Löscbtecbniker wie fur den einfachen btmann, für den Polizei- wie für den otganifitenden Kommunalbeamten, für die leitende Behörde. mit für den abtikanten und für die eueraffekueanz gewonnen. Allen wird da! ucb ein Nachschlagebuch ein. gewisser- maß-Z; ein Compendium in allen Angelegenheiten des Feuerscbu . _ e in dem zum Werke gehörenden Atlas g ebenen Taelu bieten tkm, reiche bildliébe Veranscbaulicbung aner dmtmden und charaktntsiijcbm, das Feuerlöscbwcsm betreffenden Konstruktionen und Gegenstände. Bei der „großen Anzahl und Verschiedenheit der _meist t komvlmrtm Zeichnun en find bei der Ausfuhrung det elbm erbebliÖe Schwie gkeiten übem'nndm.
;,usdruck fiUd wa
, ' ediees SammcherkallenAnsprüche" . -. :, » -. „?ffksläfitchess ndbuch des Feuerschußes, „.: 6,11 21:1 sorgfalttaes und
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* erroer en und die Bllcke * . _.genug'en, um s'ch !" „ .erFnkend neues Interesse zu . “TFF stZKFUsk MH. das LLM hM .?» ;!Mkét“!i _ _. e e_ ungen, teetn fch_oner
. V laaSkn'“ «awful». thbt unerWabnt darf auch l_oletden,
aß d“ er --chä1'1 sung kein? Opfer gescheut hat zur wurdtgen
oersteÜIM 812er umfangreichen Buches-
Jsn Anschluffe an das „Handbuch _ des Fcuer'sösch- und
Rett'unßWesenS“ hat der Verfasser als Erggnzung dcs Hauptwerkes in “eineni besonderen Bande ,Das Feuerloschtvesen Berltys' bebanK-Tt und in dexnsclben Verlage herauéacgebey. „DW Berxmer Feuerwehr darf fich xubmen, fich zy einem Mustermstttut xntrvrckelt zu kdben. Darum irt. denn auch dre Darstellung der Enthckelxmgs- «Wichse der Verlmer Feuerwehr. ganz besonders „_geetgnet, duch andern Kotnnxunen' den xtchtrgen Weg" zu Wemag, und eine Grundlage fur eme „weitere systematqéhe, Cnthckelung ibrer Feuerlöschanstalten zu _btldep. W951 baden dre erngretferzden Verbesserungen des Lösäzwejens m neue1t_er ZM, emedusgebrettete Literatur über das Allgememß der Feuerlö1chtcchn1k thxtls m bZson- deren Werken, theils in Fach1chrt_f_tetx entstehe_n lasen, hmgegen durfte das Individuelle einzeluer Orgamjgttonen, wre dre der Stadt_Berlnz, troß vieler lehrreichen Momente [Usher noch mcht volle Beryckficbtt- ung gefunden Haben. Der kafaffer hat _nun 111 der vorljegcnden erbcit ein populäres Buck) geliefert, das mch_t allein für den Feuer- wehrmann, sondern auch für den Laien verstandlicb und nutzbringend zu sein Wohl gexignxt 1st. Anerkenncnsjvertl) xst, daß,_ um das Berliner Löschwe1en m ferner Cntwicklung Jus kleinen Yufcxngen anschaulich darzustellen, im Texxe ww _auf den d1e1e"m Bande de_tgexugt'en trefflicdcu 22 Tafeln aucb dre Ge1ch1cht9 gexbnbrend beruckyckzngt wordcn ist. In einer ausführlichen Cbxomk xrüberer in Beztebung zum Löschwesen stehenden Zustßnde Berlms dgrften auch solche dem eigentlichen Löscbrvejen ferner liegende Gegenstande behandelnden Dgr- stellungen nicht fehlen. _ Der Preis dieses Erganzungsbandes betragt 10 .“
_Gesckyiäytsblätterfür Stadt und LandMagdeburg. Mittheilungen des Vereins für Geschichte und Altertkhums- kunde des Herzogthums und Erzstifts Magdebuxg. 3171. Jahrgang 1881, 3. Heft, (Mit einer [itbograpkxisckxen „Bci- lage,) Herausge eben vom Vorstandesch Magdeburg1schen Gescknchtéz- vereins. Magde *urg, Verlag der Schaferjcberz Bucddaxdlung (A.Rud1- ger), _ In dem voxliegendcn Heft der tht1chr11t1x 1 Pk). Wegener seine knlturgeschickt11ch Werthvollen Aufzeichnungen 11 er dcp „Abor- gsaubcn des Maadeburgcr Landes“, dte er aus dcm Volksmunde acjam- melt bat, fort. Dann giebt ])1'. (5). Herjel ein Verzdichnif: der Magde- burger Schultheißen, Schöffen und Rathnxänper, welckzeÖ ,für dix Familiengeschichte von Werth ist, und dqraux folgt sodann, eme Jvc]- tere Fortscxßung der Beiträge 3ur„Ge_sch1cht_c_dcr VuÖdruckcrkqmt m Magdeburg, vom Obcr-Lebrcr Frtcdrtch Huhu“. Untcr dcn k16§111a[ verzeichneten Werken ist von Jntereffs:_ „„em ltcbltch vnd nnxzbarltch spiel von dem Patriarchen Jacob vnd 1emen chlff Söncn 2113 dem ersten Buch Mofi gezogen, vnd zu Magdeburg_auff dem _Schußenboff im 1535. jar gebalten. Dube!“ cin kgry vnd 1_eer schön wiel. von de_r Sufmma, jclxund erst gedruckt.“ Datz dax; cr!t_gcnar11_1te_ Sp1c1 zucrst vor dem Raths der Stadt auf dem Ratbßaukc ausgetübrt worden ist, ergiebt der Pro[og, welcher wörtlich mitgetheilt wrrd. Aus demselben Jahre datirt ein ähnliches „Spiel“, wel_cb_c_m *die Geschichte der Esther zu Grund;; _lieat, und dcffen_Versa_11er ezn Maadcburaet Bürger (Balten Vork) ist, der dazu, wre cr jelbst m der Vorrede sagt, durch die Aufführung jenes Spiels von Jakob und feinenSöbnen angeregt wurdc. Weiter wxrdcn cinc'Verdcuthng der zu1u13ria des Plautus von Jachim Grgff von Zwrckau und mehrere Außgaben einer nikderdcutscden Schrift „Van den Korn Jöpcxs“ (den Kornaufkäufern, die sich auf Kosten der Armetx durxbt kunstltxckZe Vertbeuerung des Getreides bereichern) erwahnt; Diese men, _betxzt es darin, „viel ärger als die gemeinen Diebe, die max an dcn_lrchten Galgen Hänger; fie si'mdigtcn nicht nur gegxn das 11_cben_tc, jondexn aucb argen das fünfte Gebot und gehörten ntcht nur 1:1 dre Kategorie der Diebe, Räuber und Kirckoeneinbrecber, sondern auch der Mördex'. _ Besonders interessant ist ein von Dr. G. Hertel versaßter Beruht über die nelcgcntlicb cines Neubaues am Breiten _Wegc in Magde- burg wieder anfgcdccktcn Wandmajcrcien, ivclcbc qfsenbar dem beim Brande von 1631 vcrfcdüttetsn K*üblcweipscben Wc_tnkcl1er angehörten. Diesclbcn sind nebst den Sprüchen aus einer detgegobencn Tafel in farbigcrLitboarapbic nachci1_1erSk13_5c dcs Maler."- 2,*b11_e1orgc rcdrodnzirt, _th den Mi-Zcellen nntermcht Pfarrer Kamerun dae angx: wer die .Nulibriidcr' gcwcscn seien, bei wclckxcn Lurker als 13jabrmer Knabe in Magdeburg in die Schul: «cgangcn, und gelangt zu dem Resultat, dar"; es die ngchmalö so [*crübmt gewordene Stadtschule gcwcfcn skin müßc, an welÖer damals einzelne „Brüder des gemeinsamen Lebens“ („Nullbri'tdcr' war SDM name für Laienbrüder odcr Yköncbe iibcrbnnpt nnterrich1etxn. _ Fcrncr wird 11. A. aus einer Chronik des 17. abrbundcrtö cxnc Bescvrcibuna dcr Fadncn der 9 Stadtvicrtcl Magdeburg;“ mitgxtbcllt, um welä'c fikl» dic Büchrscbaft nicht nur in Kriegszcxten, 1ondcrn aucb bci “Festlicbkeitcn zu schaarcttr*'1_c.1te, wic ;. B. bci der Huldiggng des Administrators August von Sacbjcn im Zach 1666. _ Außerdem ist in dicscmHch dasProtokoll_rcr atx! 14.Makzd___Z. inMaadc'cqrg abaebaltcnen 7. Siyung dcr Historijcbcn Kommtnion der Provinz Sachsen abgedruckt.
Gewerbe und Handel.
Nach mntlick'er Mittheilung aus Konstantinopel bat die L_ürkisckxe Regierung bis auf Weiterck cin Korn-“Llusfubrverbot xür rte Sandscbaks Janina, Prercsa und Aravro Castro, unt Aus- nahme ron Berat, erlan'cn, Das Verbot gilt vom Taxu' dcr Vcr- öffentlicbuna an, doch sollen AuZmbmen acmacbt werden zu (Punjtcn der rorber kontraktlicb abgeschlo'ncncn “Lieferungcn, zu dcren Auseubr eine Frist von 14 Tawwn bewilligt worden ist. . _
_ Tic „*Neu*-Yorker Hdlk-Zm ' äußert sicb m ibrcm vom 21. v. M15. datirten Wowenbcrick't ükcr die allgemeine _Gy schäftslaac folaenrcrtnaßcn: Die zwei Faktoren,. dcncn wir,"! unserem jüngsten Referat einen günstigen Einffnü _aus die allgcmeme Geschäftslage vrogncstizirt, bach seitdem an Kra't gewonnen. Der Gelkstand crftcut sicb eincr weiteren, gn ?lbundan; grenzenden Winmkeit, rie Produktcnsrckulation in ihrem Erlöxcbcn um einen großen Schritt räder acrstcft, und wenn auch die Wirkunacn sicb noch nicht in erwünscO-tcm Maße audaedxuckt baden so Feb! fich doch der Errortbandcl mindestens tkcilwcin von den Femin cfrcit, dic nine Entwickelung während der lcytcn Monate ae cmmt battcn. Das Geschäft am Waaren- und Produktcnxnarjt ist zwar immer noch rubin abcr im (Hanzcn genommen doch ztcmltcb befriekiarnd. Dadurch, daß die Svckulation in Vrokstoffcn. nament- lich in Weich und Mai!, etwas nacbaclasscn kat, konnte fur Efron wieder etwas mehr gctban wcrden. Gcttcideancbtcn baden l'icrvon jedoch bis cht wenig vrvßtirt und smd tur volle Ladunaxn nur IJabtm-ae atcbartcrt wvrkcn. Petrolcuoftacbten find unverandert.. Baumwolle in disponiblerWaatcwat mäßig animirt und _anxSchlun fest 3 1Kecfürmidr1inaurland; in Terminen nahm das Gcnkaft cznen skillen tlauf. Der Markt für Robzuckcr verkehrte in ruhiger, aber fester Faltung. RiotKaffccs traten flau und yiedriger ost- und westin ische Sorten begegneten nut fcb: beschranktcr Frage. Terrentinöl sowie Han traten fest und [cvictcs am Schluß stemmd. Raff, tttolcum sinn und nominell. Schmalz und Srcck batien stilles escbäft, Rindfleisch n'a: fest. SÖwcintflciscb_ und Tal da- skgen an. Der Ho fcnmatkt war ruhiger. Fur fremde a- "Ufa turwaaten i die Saison als nahezu gestbloffcn zu betrach- ten. Der Im rt fremder We toffe beträgt fur die beute beendete Woche LMLY Doll. gegen 1 7288 Doll. in der Parallelwccbe
kee Vorjahres. Oetkebu-Knkalm. Utkn die Achal-Teke-Ei enbabn wird ker.St.Petenb F2." stscbtiekm: Unsere neue isenkba's. welcbe hie und da an setmangel zu leiden bat _ einer ubrigens gewöhnlichen Erschei- nung in Sandwüsten _ bat ihn Lokomotivcn bisher 11111 H qe- kkt. okgleich ü- kvnb ein an Narbtba nicbt! thiet fuhrt. „ :
wird zur Versorslmg der Linie mit Na btba eine frrdebabn von der Station .Bula-Jschein' zum Naybt (x_berge ange egt, tvelcbe 60 Werft lang sein wird. Diese Babu rst ntchtxlsonzobl des Naphtha- transports halber von Wichtigkeit, da das Erdo ytel hequemer durch Röhren geleitet werden könnte, als vtelmehr we_tl dle Gewiqnung deffelben und die Verarbeitung sebr erleichtert i_vtrd, da vermdttelft der Pferdebahn alle dazu erforderlichen Gegenstandx txut Lejcbttgkert zu den Quellen geschafft werden können. Von W1chtlgkei_t tft dieser Umstand nicht nur für die Staatsbahn, _sonde_rn auch fur PkaÜ- unternehmer, welche in [eßter Zcit Lust zelgen, Landstreckén 1m Naphthagebiet zu erstehen. , . ern, 2. November. Heute Morgext 9 Uhr 50 Minuten ist
der erste direkte Zug von Airolo m Göschenen angelangt. Die Fahrt dauerte 50 Minuten. 100 Personen haben daran theil- genommen.
Southamyton, 2. November. (W.'T. _B.) . DerDampfer des Norddeut1chen Lloyd „Rhein“ tft bier emgetroffen.
Plymouth, 1. November. (W. T. B.) Der Hamburger Postdampfer .Herder" ist hier emgetroffen.
Berlin, 3. November 1881.
Postfreimarken sollen jeßt auch in England zur Frankirunq der Telegramme zugelassen werden; ferner ist bestimmt, das; frankirte Telegramme in die Briefkasten gelegt werden können und dann der nächsten Telcgraphen- Betrieb?:ftelle zur kaörderung zugeführt werden.
Die englischen Zeitungen zollen Lem General-Postmenter für diese Anordnung besondere Anerkennung und rühmen die dadurch von ihm bewiescne Einsicht.
In Deutschland besteht die gleiche Einrichtung schon seit 6 Jahren und noch in weiterem Umfange, da hier auch die Briefkasten der Eifenbahn:Pos1wagen zur Aufgabe von Tele- grammen benth werden können.
Wie sehr der Nohrpoßverkehr zunimmt, xrbeßt daraus, daß die Gesanuntxahl der in der Zeit vom Ypml ins einschl. September 11. Z. im Stadtvsrkehr Beriins derörderten Rohrpostdriefe 283 920 Stück betragen hat, gegen 252 874 Stück im gleichen Zeitranm des Vorjahres. Jm Okwber d. I. allein find 54 385 Stück befördert worden, woruntex ejin_e aroße Zahl aus Anlaß der Wahlen abgesandter Rohrpoxtdrtese sick) bsfundcn hat.
In der gestrigen Sixxmg der Brandenburgischxn Pro- vinzial-Synode referirtc nach Erledigung des Bericht.? ch Rechnunßsnusstbuffes der Svnodale Kammergerickpts-Ratb Schroeder (Berlin) Über daI Proponcndum des Königlichen Komistoriums Wegen Anlegung und Fortführung von Lagerbüchcrn über das Vermögen der Kirchen und kirchlichen Stiftungen für den Regierunngeznk Frank- furt a./O. und die Stadt Bcrlin. Nakb längerer Debatxx Wurde (*e- scbloffen, die Angelegenheit einer Kommission zu überjvetjcn. _ Der Synodalc Geheime Obcr-Regicrungs-Ratb v. _Bßtticber (Yerltrz) rc- fcrirte hierauf über das Promemoria des Königltchcn Konmftorxxzms, betreffend die Vorlagen für den Pensionsfonds dcr eygpgclxxckxen ansdeskirche. Auch diese Angelegenheit wurde einer Kdmmen uber- wte en.
Der Ausschuß des (Zentralvereins zur Hebung der deutschen Fluß- und Kanalschiffabrt tr_at gestern Abend zu seiner ersten Sitzung nach den Sommerferien zu1ammcn._ Nach den geschäftlichen Mittheilungen jvnrdc der bisherige Vdrjtand durch Akklamation wiedergewählt. Den _ersten Vo_rtrag htclx Hr._ Pr. Renßsck) iibcr „wichtige Ereignisse aus dem Gebtete dcr Bnmct1_1chtff- fabrt während der Sommermonate 1881“. Die Resultgtc dcr Btzmcn- schiffabrt können in dicscm Sommer als recht günstige bkzctchnct werden, weil cinestdcils das Fabrwaffcr durch den_ zahlrctcbcn Nchn ein ungewöhnliches gutes war, anderntbeilö sicb em Heben FULL 111- dustriecllcn Tbätiakeitsick) bcmerkbarqcnmcbt hat. So konnte die :cbleabrt mit der Eisenbahn eine gute Konkurrenz aushalten in dcr Beförde- rung von Kohlen, Holz, Gclrcßdc, Stcincn und böhmij-Foen Zucker. Der Koblcmransport au? dcm Rdein ist in erbeblixbem 'Steigextchc- griffen; es haben sich Dort neue Absaxxgcbictc eröffnet, wxc denn 1c1_;t die Gelsenkircbcner Kohle per Eiscml'adn nach Hamburg und 1715" dort zu Wasser 11.143 Bcrlin gesandt wird. Amd der ADMO. zur 'Es-.* über die Niederlande bat sick) aeboben. chn die Bestrebungen, dcn Rhein bis (köln für SccsWiffe fahrbar zu macken, noch von keinem Endlgc begleitet aewcscn ist, so baden derb geeignet .".c'oautc, tntt Koblen [*elakcnc Schiffe den ch kon Rubrorx biz Scbwckckz :„urückgelcgt und in Holx cine lol*nende Rückfrackot gesunden. 211111" dex der döbmiscben Braunkohle ist ein Aufscbwun bemerkbar, der Import beträgt jevt 20 Miljioncn (Zentner asacu ? 'llioncn dor 10J.1l)rc1_1. Die Resultate der Swiffabrtsge'schwafxcn ware_n mcijtcn-I Nute. 1,0 weit die letzteren mit der Technik fcrtaejcbritten smd. Namentliw bat die Kcttensckziffadrt befriedigende Remljatc ergeben undeic An: griffe widerlegt, die gegen fie gcrichtet Walden, Sic an! der Donau einzufübrcn, baden sich in Ulm nnd_ Vereine gebildet, dow findet in maßgebenden Krcixew ra); Projekt n'enig Zustimmung, für die Idee will cixxc &Hc'cll' DM
die Kette, eine andere das Seil einfükrcn; die Sympathien UL- (““.-11- *
traivereinél gcbörcn der Kette. Von der preußischen Rcaierzmz _Fkt 71_:r dic Sjrömc ricl nestbekcn: die Mittel zu ihrer Korrekxwwmxd 1,11 auHrcicOcn'ccr Weise bewilligt. Von außerhalb Preußen in 1:3]t5xxtl'et- len, daß; die bobmiscbc Elbe in Uebereimtimmung mit _kchcUgr kor- rigtrtxn sächsischen St.cckc gebracht werden soll. _Was 'rtc ',wrtht1*rn;1_*, von Bauten kcttifft. so ist bei den Mcorkanalen eine Vcrkmkung mit den bolländiscben Kanälen errcicht worden; für die chrkcixen zum Steckniykanal wurden 24 000 „oe bewaigt. Von den grckgn vrvjcktirtcn Kanälen sind für den Rbnn-chcr“Elk,k.1_n.11_ kle Vorarbeiten zur Skrcckc Rbein-chcr endgültis. _!eumtcllt, und es kandclt M* nur noch um die definitircn chtjnnunnacy über die Hermnicbung dcr Adiazenten zu den Kkktcn: bc: der Strecke LIcsclebc steht die Frage, wo der Kanal in dcr (Bextor von Magdcl'um münden soll, noch aus. Ueber den Odcx-Srtcxk.1n_.1l bat die Re:.ieruna einc chtabilitätßkcrecbnung acwümxbt, dx 1111 Laufe des Winters ,'.clicfcrt wird. Die Vorarbeiten zum (*lk-“Ci'rcc' kanal sind bis in ihn Einzelnbcitcn vvllxgdet, und die Verluste [*c- ündet sicb im Ministerium. Dic Verhältnmc des_Rbein-Maadxanals find in Folge der ablehnenken Haltunq der, njrdexlandiscben Rcaterunq keine günstigen. Daumen sind die Swwtetmkemn zur Beschaffung re.“ Geldes für den L*crlin-Rostvckcr 11.19.71 gehoben, und mag; cxwar- tct naéb einiu'n Vorarbeiten ric ,),unxmmung deo Minntcxmnxs. Was den cÜcxxdostseekanal, Projekt Dablfttöm, hctnfft, 79 tft dic Karitalbcscbaffung gefickert und es werden n9ch tmtdcr Reatcruna wegen res Zuschusses für den Mehraufwand fur Mannczwccke ver- handelt. Neue Pto'ckn für Kanäle find nur zwei kleine rorbgydep. um Schlusse erwä nie Redner kurz die entsprechenden _Erciamye m temicb (Donau-Moldau-Cll'c-KanalZ, Rußland (Ouna-Dmevrn oüank. Frankreich und Nordameki a. Den zwetten Vortxag ielt Hr. wf. Schlichting über den Antraa „kes Aukscbunes dee österreich schen Abgeordnetenhaus“ vom 31. Mat). I., die An; lage einer Waffetstraße von der Donau bei Wien bw zur Orc! bt! Oderberg betreffend. Nach des Redner! Ausfuhrungen sind du in dem Ausschuss: _ aber noch nicbt rom *! eotdnetenhausc __ angx- nommenen Dimensionen für den Kaqal !) ungenumnd fur die e Handwerkebrsttaße und können auf due deuts Schiffahrt nur 1 - digend einwirken. Der Verein [Gloß sub den Ausführungen an und kabfiÖtiat, so viel in seinen Kräften steht, der drohenden Gefahr vorzubeugen.
Wikll .
In der stawtenmäßigen Gcneralversammlung der Mit- glieder des Kunstgewerbe-Museums zu Bsrlin, die am 29. r. M. _ und zwar zum ersten Mal im Hörsaal des neuen Hauses _ unter dem Vorsitz des Ministerial-Direkwrs Greiff stattfand, wurden nach Erstattung des JabreZbcricbts durch den Direktor der Sammlum Professor Or. Lessing die au§sch§idcndcn Vcrstankzmit- glieder (chrerberatb von Stülpnaaei, Vildbancr SUümann-Hellßkrn, Gkbeimer RegierungÖ-Ratb ])k'. Webrenpfctmig und Fabrikdcxiyer Vr. M. Weigert, sowie als Mitglied des Prüfnngsauzsxbuffss Hr. 21. Leo und als Sterertreter desselben Hr. F. Rcicbcnheim durcb Akklama- tion wiedergewählt. Der Bericht über da:“- abgekaufeneJabr durftcmit freu- diger Genugtbuung auf die VoUcndun-g des fürdas Museum errichtctht mo- numentalen GebäudeZ und auf dén damit («zeichneten wichtigen Absch:1itt in der Geschicht? des Instituts Hinweisen, um nach einem kurzen Rückblick auf die unscheinbarenAnfänge, aus denen 23511sciner jetzixen Bedeutung emporgeWaÖsen ist, in großen Züaon die GlidekUNs? des neuen Hauses zu schildcrn, Von den stattlicdsnRäumen deffelben smd dic dks zweiten, sowie dis der Nordfrmjt deo.“- erst?" Stockwerks der Untarricdtéanstalt zugewiesen. Die Nordfront des Erdgescboffes nebst dM anstoßenden Theilen der beiden Seitenfwmtsn werden nach Osten bin von der Verwaltung, nach Wcstsn von dcr Bibliothek mit ihrem ansexk'nlisbcn Lesesaa1 eingenommsn. JU dk.! gcsammtcn ÜdriZen Sälen dcs Crdgssckwffes und der cré'T-xxx Etage, sowie in den Galerien des großen, durcb zwér STOckWTch bi11dnrchreiche11den mittleren Lichtbofes endlich vcrmag |ck dic S*.mmlung nach aUen Seiten [)in frei zu entfaltsn und in cirwtn 5§dechch2x€prkchemd eingerich- teten Zimmer auch die in ilrrsm Rsicdxbuw dichr mtr Wemigen bekatmte Abtdeiluna der Tcrtiliqustrie in eimer FC:! Kupferstich- kabineten äbnlicben AufsteUung dkm beqnemcn “Studium zuxxäwgig zu machen. Ein für vorüber-gek'endc Ausstellungen bestimmter großer Saak ist Bis zur Vollendung ch kenacbbartcn Ncukaues deE ethno- logiscbcn Museums der Schliemannschcn Samman einge- räumt; dem ihn zugedachten Zweck wixd dafür bis auf Wciteres der große Lichthof disnen, im wclchem zunächst die mehrfach erwäHnte, mit allem Zubehör von Apyaraßn und Katalogen in Bcgleitung von Beamten de:? Soutd-chw'ington-MUTUUW aus England Hergesandte indiswe Samnckung ihr:)" 111.12; findst, 11111Zk'_*:ch= zeitig mit dem Mussum am 21. NO).“ember cxd7fxaet zu Werden. Dis Vorbereitungen für den Umzug in dieses nene Csbäude und die jest abgksckyloffene Bewerkstcüiqung desselben Hadén die Thätigkeit des Max'eums während des abzdlaufenenJahreZ im erster Linie beansprucht. Eine Wesentliche Aenderung in den Vkrlßältniffkn dss Institut:: ist währenddéffcn nicht eingetreten. Dcr KönigliwdnStaatsxcgierung kat Ls außer dem reaelmäßigen Zuéckmß 13011 120000 „;ck und der Gcwäbrung von Stipendien an durchschnittlicd 14 Swüler dev Unferrichtsanstalt im Gcsammtbctrage von mm: 10000 „14 xine Reibs tve'rtlévdücr Ueberwaisungen, darumfer auch einc sfatt[ichc Kollek- xion im Auftrage der Regikrnng in Jr.][icn tmd in Alden erwordencr vasabaüffe, zu danksn, Die Erträge der städtisxbcn Friedriw-Wil- belmL-Stifnmg, die von 1882 .m aussMicßlich fiir Sammlungsan- käufc Verwendung finden werdcn, sind auf etwnö über 15000 ,.“. ge- stiegen. Die Zahl der JabreÖmifglichr [)at Md in Folge der (51135- bumg der StaatzusWÜfie auf 226 mit Beiträgen von zusammen 4338 „15 vermindert; dis der 110 ständixcn Mit- glieder ist unverändert geblieben. Anz dx» ctatkmäßig zur Verfügnng stehenden Mitteln bat das MUscnm für die Ver- mebruxxg der Sammlung in fast sämmxliäxen Abtbci1u11gcn dcrsäbcn 23 000 „M, auf die der Gipsabgüffc, für die der biÉbcrigc RaUm außer- ordentlixb beschränkt war, nur etwa 300 .45, auf die der Bidliotbck 1000 „“. verwendet, Mm 700 .“. für wcijcre Ocixinal-Aufxmdmen kunstchcrblicber Gegenstände binzukommsn. Tie UnterriOtIanstalt veradf-Fch an durcanisUiQ 460 Sbichr pro Quartal im Laufe des Sckduljabrcs zusnnnnen 2212 Karten gegen Zadlung kon rund 17500 „46,1?c112n an Unterxickxtskdsxdn x_und 48000 „46. gcgsnüdcrstcben. In der Abgabe von Gipsabgüqcn und Pkw- erk-vdiccn kunstacwcrblicdcr Gegenstände, sowie in der mit der Permanentcn Bauauxktsll'ung gcmeinsmn dtxrwgcfübrten Ver- anstaltung dcr Weibxmsdtstncffc und der alljäbriiäxcn kunstgcchb- licben Konkurrcnz, für dic dieémal 6 Aufgaben mit Preisen v'on zu- sammen 4600 .“ ausgessdricben wnrden, [*at das Mitscnm ferm“ gc- wxdntc Thätigkeit nackx außen [*in unverändert fort.“;cscjzt. (*"i_:1cn scbwcrcn Vcrlust cndliÖ [*ckln-U cs i11 dcm Tod Zweier !cincr verdi?"- testen Vdrstandömitglieder, dc.“- Prvécfforö '..Zkrociuz und des Kom- mcrzicnratb-Z Vollxold, von dene:- (Ä'rx'tcrcr, dcr Erdaner dcs nenen 20811003, dcm Mascum skis feiner BOUÜJLTUKJ im dex'c 1867 7,7132-
örte.
Tic111. Außstcllnna des Vercins ,Trni-F“ wirdmcrgen in dcr Kaiscrgallcric erökkmt wcrden. Sony.] j.: dcr Lékcsammtbcit dcr vorßnndcncn ("*rcmrlarc wir in dcr Zä'onkcit nnd (let-xxrdcit ch Vorxcfé'tdrtcn iibcrtrift'l diese 111. *.*l:1§:'“.ck11*.:1!41 dickx*r.111*,c_'..1::ax'r:cn [***i Werte:"; manä'c VMM, die ['N' erzem cr"t ci1:._1:7"i"1d1'1 waren, werdkn cht WM fci-Uwzwcxs mclér 411 den sx'MUstM ;:c:.*'.k*11. 01.1115 befonkcrz lc!*rrcich ist dic Jr,“.cnn'ärtigc “Flusstcllnxm ixU'dicrn, 315- "ie uns L*cxrcisc lic"cr1 filr *Ilnnal'mcxj und Bcinmdtnnzcn, wche [Esker risiijd bcstrittcn jrnrdcn. 311113390 [U11 sic mcdrcrc Vogelarten .*.1115uwci1'ex1, weläw kannt L*ckamxt um:“ doch nur (“[*1'17151'017 bcswricbcn war."", !*.“ dcn „KeilsxbwanZlcri rom *.“1'11111.1k.1 -*.'lrk.?ircl, dcn Diadem-*_V.11*.1,:.*Z'"Zx:k. Tcn Olanzrunkt dcr *Iln-x-sthnng '.“ilkct rie grcfw Voxclftnlc, die von [U: Carl Rm": u. A. auf;.e'cant, 51:0 „110.1! links- „7:11 03:177931: dex? Zazlcé bründct. Dt." crftc *.*lktbcilurm dcrsc![*c11 "di'. c;“.xc LI.*.*c'.'*.*-.*.'.el",1111i1ic rcmnWanléÖm. ")kc(*c':['ci [*irgt ?jc (i;: *L.:]: '.“:"1*;'ch§ Platjs.1*n*ci""ittichc, L.1snr111cki"cn, cini» Päxkxcx: kicmcr Wackkcln, Sonnmwöxel und an!":crkcm ["it's klcim'rc .1"r:k.111is(1*c und in- Iiskbc Végci. Tic zxrcitc 211*tl'.'il1:,1,1 11": ink c!:11*.*i1::é".“'.*§ lcrdts'iCk- frcscude VO,“,e'l (“dcr Wci.l*7'11:tsr7rc0cr. _ U::Tcr dcn P.1'.*.1:cic:*, ric dnrch rich und !“.bonc (;rcnl'xlarc *.*cttrcxm 1111k. zciOmcl skb kk!" '?lllcm durcb scinc Z:“rcxl'Écrkixkcit der von (*", Plcßrxcr an;.xc'K-Flltc' Graumkagci am", dcr cinen Wch UM 100"- .“x tc1*rä*"cntitt. In l'efonkcts seltenen (?:emrlarcn sind ank!) Zn'errrxrxchcn ans.;c":cllt. Durch ibrc Praä't (111311.ko dann *.*or Allcm dic Loris, Tie soge- nanmcn Erctcn sind i;! '.“c'cr großer Anzahl .ix'chÖickt, untcr i'.*nen. wic s:“.“on erwähnt. "cl-4'e, dic m'cb nie l'icr Zuni." wurdcn: Ka:".nien sm: "cl“: 5.1[*lrcich unk ?k115c11c12c11 Ztämmsx, nutcr ibxécn aucb wirkst englische Jardmkanaricn, Hervortaxxcndc Vcawtuxm vcr- dienen ch cit1'.*ci1t1ié«1*ct1 Inicktctsreffcr, ric .]lcixb rciäb „*.-m" kcinck Ausstellung vorher crs.1.*icnc11 smd. (xine interessante Z:*.*zial- .:::-Zstcllung !*.11 der Vcrxin für L*ricétaubcnzuwk ,Pscil' rcr.1.*st:1t.t. (.?! da: n. A. ici::c iammtlia'cn Ptcikvdgcl ausgestellt. Insgesammt '"udtt uns diesc 111.A11§stcllu1mnicht nwniact als 2020 cimclnc (*rcm- rlarc vor. Käiin und andere Hülfémittel sowic wiffcnscba'klich (Nscbcinnxacn nnr n-ic immer mbltciw rerttetcn. Dic interckiantc Aussxcllunc. wird kid zum 8. r. M. achuct sein.
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Kovcnkagen. 31. Oktcbcr, lHamk. (chen,) Ter Ptcmict- Licutcnant der Marina“ *.*l. Horgaard, dcr bckanntc Tkeil- nehmer a:: der thdcnskjoldskbcn Vega-(eredition. macbt den Versuch, eine (irvcdition zu dem Zwecke ausgerüstet zu erkalten, Bennet! verschwundenes Echditionéscbikf .annncttc' aukxusucbcn. Hk. Hcvgaark gedenkt kenscl'acn Weg an sc-gcln. dcn ki." .Veaa' nahm, und will den rraktiscbcn Bewcio_licfcrn. daß das Karsch Meet _ was Manche bezwcifeln _ vattändiJ scbiffl'at ist, falls das Unter- ntbmcn mit der notkwendiacn Vorsicht aukgcfük'tt wird. Er will am Kar Tscheljuskin ükcmintctn und dort mcnctoloaiicbc und andere wiffcnswastlicve Obscrvationrn anstellen. Lieutenant vagaatr sind bereits aus Dänemaak niär-t unkedcutcnke Beiträge zur Vetsümng g teur worden, und er edcnkt, sicb auch an den Aus?:nret det
, eannttte', dtn Heransge et des .vacrk Herald“. Hm. Beuren, zu wenden.
Im Belle-Alliance-chatet ging Michael Klappe Luft- svitl „Rosenkranz und Güldemtcm' gestern vor ausverkauftem Hause um ersten Male in Scene und errang bier, wie seine: Zeit im kannevchatet, einen glänzenden Erfolg.