Ewftenung der Verieselung gegeben werden könne.
Bisher er es nicht verantworten zu können ngaubt. Aber er ehe ein, daß man den Anforderungen der tffenschaft ge en- uber nicht umhin könne, an einzelnen Stellen _den Versu zu machen. Das eine scheine 'edenfalls fest, zu_1tek)en, daß das kräfti ste DesinlfektionL-mittel ie Trgckenhett set. ierauf o gt die Verhandlung uber Punkt 2“. err (He eimer Bergrat M eißner: Da die Abtreibekur, der die urmkranken unterwoan werden, nach den bisßßri en Er- Tahrungen nicht immer vo en Erfolg ,hgt und. es an g vor- ommt, daß sich im Kot dieser Leute emxge Zeit nach der Kur wieder Wurmeier zeigen, so dürfte es besser sein die erkrankt Gewesenen nicht glcick) nac? ibrer Entlassung aus Dem Kranken- bause in der Grube zu eschäftigen, wo ste leicht wieder zur Verbreituna der Krankheit beitragen können, sondem erst eimge eit über Tage. Sie können hier als Ersaß für die 111ngeren Leute dienen, welche in die Belegschaft unter Tage emtreten, event. auch zur Deckung neuer Arbeitskräfte über Tage. Für die Verwalnmgcn verseuchter Gruben würde es sich daher empfehlen, vorläufig wenig oder gar keine neuen Arbeiter zur Beschäftigung über Tage an„ unehmcn, um Matz für ihre erkrankt gewesenen Arbeiter zu scha en. Diesen Arbeitern würde zwar eine solckxc Beschäftigung, bei der sie wenig verdienen, nicht zusagen, doch muß dieser Ucbelftand notgedrungen in den Kauf genommcn wsrden.
Herr Professor Dr. Loebke 1“: Ich halte diese Frage über- Haupt nicht für diskutabßl, solange wir unsere Statistik nicht fertiggestellt habon und nicht wissen, wieviel Arbeiter im ganzen wurmfrei sind. Das sind nicht allein hygienische, sondern auch soziale Fragen, die von der Yraxis gslöft wcrden miiffßn. Ich möchte bitten, die Erörterung ieées ßYunktch zurückzustellen.
Mit diesem Vorschlage erklärt ick) ic Ver ammlung ein- verstandkn, so daß nunmehr Abschnitt 111 der »ageSordnung: „Statistik“ zur Beratung kommt,
Herr Geheimer Bergrat Reuß: Meine Herr_LU! Ueber den Wert und bis Notwendigkeit einer sicheren Statistik brauche ich kein Wort mehr zu verlieren. Wir bedürfen ihrer nicht nur zur zahlenmäßigen Feststellung der Erkrankungen, sondern auch zur Kontrolle der getroffenen Maßrogclu u11d_ al§ Wegweiser für weitere Schritte. Auch der „WurmauNchuß“ war von vornherein die Wichtigkeit einer Statistik anerkannt. Der Herr Minister smt dcm Oberbergamt zu Dorfmund bereits eine Prüfung auch dieser Frage auÖgogcben. ES kann sick) deshalb nur damm handeln, kurz die csichtspunkte l)crvor'z1tl)cbcjj„di_c: für eine solcke Statistik zu beachten sein möchten. Zunächst handelt es fi) um eine genaue Wcststcllung der cinzcl_ncn Erkrankungsfällc nach Zcit, Ört, voraussichtlichcr Urmche (Verhältnisse der Arbeitsstelle, Bcricselung, Temperatur usnx). Zu diesem ?wcckc wird für jeden einzelnen Fall ein Personal- bogcn auszu iillcn sein. Ueber den Juhalt dicses Personalbogens schweben die Verbandlmu'xcn, das durch die einzelnen Personal- bogen gewonnene Material wird verarbeitet und nutzbar gemacht werden müffcn und zwar wohl am besten durch den allgemeinen Knappschaftöverein. Ob sich diese Statistik auch für die Ver- gangenheit wird aufstellen lassen, erscheint zmeiselha t._ Wxiter tft eine Statistik der Heilerfolge notwendig. 5 *U' muffcn wiffen, wie fich die einzelnen eilmrttel bewähren, wie oft und unter welchen Umständen Wiederholungen der Krankheit bei derselben Person vorkommen u. dergl. Vielleicht kann auch für diese Statistik der schon erwähnte Pcrsonalbogen verwandt
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werden. Die Verarbeitun?) und Nußbarmachung des Materia1S würde wohl ebenfalls em M1 emeinen Knappschaftsverem obliegen. Die Eintragungen in en Personalbogen werden, soweit ste fich auf die Arbeitssteüe usw. beziekzen, von der Zeche, tmfüil'tlbrigsey wohl am besten von dem behan elnden Arzte aus- zu en em. üHerr Medizinalrat Tenholt bemerkt _ auf die vorhjn geste te Anfrage, daß er die Statistik in der gewünschten Wetse zu bearbeiten bereit ssei, daß dieselbe aber stck) nicht mehr auf, die Vergangenheit er trecken könne, sondern nur die Ergßbniffe von jth an, oder von einem bestimmten Tage der nächsten Zeit an umfassen würde. ,
Herr Bergrat Ludwig teilt mit, daß der Allgememe Knappschaftsverein bereits einen Fragebogen enkworfen und Vorbereitungen zur Durchfü rung der Statistik getroffen: Habe. Er glauhe in Aussicht ste en zu können, daß alLeS, was an Statistik für den vorliegengen Zweck sick) als notwendig erweise, auch vom Verein geleistet werden würde.
Der Herr Minister für Handel und Gewerbe: Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor. Dann sind wir zum Schluß gekommen und i spreche Ihnen, meine Herren, nochmals meinen Dank für [)1: Erscheinen und Ihre Mit; wirkung bei diesen Verhandlungen aus. Nach meiner Anstcht sind die Beratungen nach mehreren Richtungen hin lehrreich gewesen und werden - wenn sie veröffentli t werden - eis namentlich für diejenigen sein, die sich zur eit weniger mit der Materie beschäftigt Haben. Die heutigen Verhandlungen haben gezeigt, daß noch äußert selten an eine neue Krankheit, an eine große allgemeine Seu „e mit solchem Nachdruck heran- getreten ist, Wie an die Wurmkrankheit. Es war dies hier allerdings leichter als béi einer andern über das ganze Land verbreiteten Seuche, weil man es im vorliegenden Falle nur mit einem verbältniSmäßig engeren Bezirke zu tun Hatte. Nach dem eifrigen Bestreben, was aUseitig hervorgetreten ist, hoffe ick), daß wir die Krankheit bekämpfen werden, wenn wir auch erst nach langen Jahren mit dem vollständigen Aufhören wcrden rechnen können. Ick) habe mit Bedauern g2[)ört, welche Verbreitung die Krankheit schon gefunden und welche weiteren Folgen sie nach dem Bcisptcle von Brennberg hätte haben önnen, wenn nicht bald eingegriffen worden wäre, so daß die Zahl der schwer Erkrankten infolge dessen vergleichsweise nock) gerinq gegenüber der Gesamtzahl der Wurmbehafteten geblieben ist. '
Mit nochmaligem Danke an die Teilnehmer schließt der Hsrr Minister die Konferenz um 61/4 Uhr.
Anlage 1. Grundzüge
BergpolizciVerordnung, betreffend Bckämpfung der Wurmkrankbeit.
1. Der Befißer eines jeden im Betriebe befindlichen Stein- koblenbergwerks bat alsbald auf seme Kosten durch einen eeigneten dexn Kömglichen Oberbcrggmte unverz' lich zu benennenden rzt min- destens 20 9/0 der unterirdischen BelegslLaft (einscbli lich der Betriebs- bcamten) mittels des Mikroskops auf das Beba etsein mit dem
für cine
Eingeweidewurm (4n1c37105b0muuz (111060111116) zuverläsfi unter. suchen zu [affen und das'Ex ebnis dieser Untersuchung binnen ängstens zwei Monaten dem KöntgltZen Oberber amte unter Benutzung eines noch vorzus reibenden Formulars anzuze gen. '
b un inwieweit die im Absaß 1 voraesehene Untersuchung
auf einer Zerbe etwa wiederholt werden soll, bestimmt das Königliche '
Oberbergamt. _
11. Unter den „gema? 1 zu untersuxbenden Beleg cbaftSmitaliedern müssen alle bauxtsachlich ten unterirdts e„n Bescha igungskategorien und zwar in dem alben prozentualen _Ver altnis von mindestens rund 20 Untersuchten auf je 100 Angebörtge der einzelnen Beschäftigungs- arten vertreten sein. ,
111. Die von dem Bergwerksbesißer m GemeinsÖaft mit dem unter 1 vor esebenen Arzte für die Untersuchung ausgemusterten Bele schaftsm tglieder find verpflichtet, , sich den zur sachgemäßen Durerührung der Untersuchung vom Arzt für erforderlich erklärten Maßregeln zu unterWerfen. '
117. Von der unter [ begründeten Verpflichtung find diejenigen BergwerksbefiYr entbunden, wel e zur Zeit 1 on eine die ganze unterirdische elegschaft umfaffer) e mikroskoyis e Durckpmusterung durch einen geeigneten Arzt eingertchtet Haben.
Anlage 2. ' Grundzüge für eine bergpolizeiliche Anordnung gkgcn die einzelnen wurm- verseucbten Z€chen.
]. Der Bergwerksbesißer Hat alsbald bis auf Weiteres auf seine Kosten eine ständige 1ch regelmäßig wiederholende zuwerläsfige Untersuchung der ganzen unterirdischen Belegschaft durch einen geeigneten dem Königlichen Oberbergamje zu bcnennenden Arzt mittcls des Mikroskops wairken zu (affen. Wöchentljcb find mindestens je 20? ??ZlegschaftSmitglicder dieser mikroskopxschcn Untersuchung zu un erz 6 en.
Das Untersuchungsergcbnis ist am Schluß jeder Woche vom Bergwerksbefißer dem Köni lichen Oberbergamte unter Benutzung eines noch Vorzuschreibendcn ormulars mitzuteilen.
11. Kein Belo schaftsm1t lied, welches mit dem Wurm behaftet festgestellt ist, darf erner zur rbeit unter Tage zugelassen werden, so lange nicht der ärztliche Nachweis erbracht ist, daß bei ihm keine Wurm- eier mc'br festgestellt wvrden find.
111. Die Beke schaftSmitgliedcr find verpflichtet, fick) den zur sachgemäßen Durchfü rung der mikroskoxischen Untersuckyung und zur Abtreibun der etwa bei ihnen festgestc tsn Würmer vom Arzt für crforderlicL erklärten Ma regeln zu unterwerfen.
117. Jedes Belegss aftßmitglied, welches einer Wurmabtrcibungs- kur unterzogen Worden ist, ist in Zwischenräumen von je vier Wochen seit Beendigung der leßtcn Abtreibun skur einer mindestens dreimal zu wiederholenden mikroskopischen Na untersuchung zu unterWerfen._
17. ,Die zur Aufnahme des Kotes unter Tage dienenden Gefasze dürfen nicht aus Holz bestehen, müssen einen wasserdicht verschließbaren Deckel befißcn und nach jeder Entleerung mittels beißen Dampfes gcrcinigt und desinfiziert wcrden.
_ Auch find fic nach jeder Entleerung besonders auf ihre Undurch- lasfigkxfit und Vcrscblußdichtigkeit zuverlasfig vor ihrer neuen BenuxZung zu pru en.
„71. Die Wartung und Desinfektion der Aborte unter Tage, Www, ihre Entleerung bat durcb bcxondets hiermit zu bctrauende
rbetter zu erfolgen, von denen mind: tens je einer für jedes Steiger- rcvier vorhgnden sein muß.
Von tbnen xst guck) die Umgebung eines "eden Abortes unter Tage auf der Sohle bis zu 2 m Entfernun sorgéältig zu desinfizieren.
1711; Wasser, dix dem Schachtsump entnommen nd, dürfen zur Spetsung dcr Sprtywasserlettung nicht verwendet Wer en.
Ber Bezugspreis beträgt vierteljährlich 4 „56. 50 „Z. „Alle poßanßalten nehmen Bestellung an; ffn Berlin außer den poslanstalten uud Zeitungzspediteuren für Selbstabholer
öniglicl) Preußi Ä_
auch die Expedition ZW., Wilhelmstraße Nr. 32.
Einzelne Nummern kosten 25 „3.
„4/7 113.
Inhalt des amtlichen Teiles: Othensverleihungen 2c.
Deutsches Reich.
Mitteilung, betreffend eine Ermächtigung zur Vornahme von ZivilstandSakten.
Gesch, betreffend Pho-thorzündwaren.
Verordnung „zur Ausführung des Geseßes zum Schuße der Warcnbezerchnungen.
Bekanntmachung, betreffend die Ernennung eines Bevoll- mächtigten zum Bundesrat.
Bekanntmachung, betreffend Krankenkassen.
Mitteilung, betreßcnd dic AuSgabe des ersten Nachtrag? zuk
amtlichcn Liste er deutschen Sceschiffe mti Unters cjdun s: ßgnalcn für 1903. ck g
Anzeige, betreffend die AUSJabe dcr Nummer 24 des Reichs- gescßblatts. '
Königreich Preußen. Ernennungen, Charaktewcrlcibnngen, StandeRrHöbungen und sonstige Personalvcrändcrungen.
Bekanntmachungen, betreffend die Ertoilung von Konzessioncn zum Bctrtebc des Gewerbes dcr Markschcidcr.
Plksonalvcrändcrungen in der Armee.
Seine Majestät der König haben MergnÄdigst geruhj: dem Präsidenten der Berliner Handelskammer, Geheimen
Kommerzienrat „Horz zu Berlin den Stern zum Königlichen Kroncnordcn ztvmtcr Klaws,
dcm Obrrstlcutnant a. D. Zcbmidman 11 §101m1111t von Wutbcnotv xu Altona, [11Sl10k Konnnandcur ch Landwehr; bczirks Sangerhausen, und dem Bürgcrjncisxcr von Borckc zu Kmnpcn in Posen dcn Königlichen Kroncnordcn OUttcr „11111119,
dcm Eisenbahntclcgravbcxinsvcktor n. T. Karl Claudiß ;
zu (VroßStrcbliy, bisher in (stroms, dcn Kdmgliäycn Kronen- ordcn vicrtcr Klasse,
dcn emeritierte" Lehrern Ernst Kammer zn Rominlcn im Kreise “10111011, [11Ibcl' 311 Z(billcblcn 1111 Kreise“ Tarkcbmcn, Lndwiq .Hämmcr'ina 11: Cassel, Hex::rici) Schoof zn Fiscbbcck im Kreise .')ktntcln mw Triscbwr zu Tipvcrz im Kroiss Fnlda dcn “Fidler der In haber dcs Kömglicbcn Hausordcno von .HobcnxoUcrU, imme
dcm :Ucntncr nnd Natmann *Illbcrt Krcmmcn 1111 KM"? Tstbancllmtd, dcm
(Kmovorstc-bcrstcllocrxz-ctgr Wx 113c1m Krcitlow :n Fricdcrickcxx walky: dco1clbcn Umm“), dcm mxlxcrcn 4“**-61116111?cpwrskclycr nnd (*ktsncncrcrbcbcr “Linton 01111) m „1111111526w1cc im Krcxic
kx: Vtcbj'xäy im Landkrctsc L*Zxcc-Dadcn, Ocm "!*-1:1 'beard Wctdtkamv m Méxikxcim a. d v"" (*ban'kccauncbcr Fltcdrtä) Fac.:c
dlm Schäfer .Hcinracb *.“:ndan xu Emdcn im &irc'Fc Nen b;:lOcnUcbcn, dcm(Mxtokxémmcrcr Johann M 0111116 m Lo'u dmnncn jm Krcjic 1§1=xtnlqnncn m:) dcm Eticnbakxnwcrfstättcn- Wcttcc Zosxmann xn *.“ctULmnskn !*(1 „Ö,:KUWVU kao“ 2111-11“ meme“ Ebrcnzcröqcn zu vcrlmbcn.
Teutsebes Reich. Seine Majestät dcr Kaiser dach AUcmnädmé: acmbt:
dcm 'Ucchmm chatwnomt nnd portraachn Rat im * von “Djrkscn bcxm Urban": 'm den :
]uamätnqcn Amt T1
Rand Tttcl und Rang (moo aus;"oxIcntltxbcn (Mandtcn "m “0011111041119th Mmmcto zn pcrlctben.
Um mit der Vcrwalmna dcs Katscrlrchcn chkonsnwts m BWIN dmusttamm Konsul oon MuUus 111 auf Grund ! .“ Ö 1 500 'New vom -1 Mm W?" m Vcrbmdnnq tmt ' 5“ Märkte vom 1; Februar 1.473 für den Amade n! '
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» K'Qkkt'nsuwto, soweit er pktfiécbco Mcd!" uméain und nr "" 11:11!" Mcscbäitosühtunq dn“ CrmäMUuna cttcrlt
"KU?! butgctlnb gültige Ehescbltcßunqm pon Ruch.
am und Sedusgmoüm. nut Emsch1uß der unter
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_ crkmlt, cmc xmmtc “.*lbxc111:::a
„ ffihrt.
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Schuß ltdtndm Säzwtim. vor uncbmm und die *
G 6,1 s IH „betreffend PhoSphorzündwaren. Vom 10. Mai 1903.
Wir„W i l h e l m , von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, Komg von Preußen 2c._
verordnen im'Namen des Reichs nach erfolgter Zustimmun des BundeSrajs und des Reichßtaßeß, was folgt: g
. § :1. „ Wetßer oder gelber Pboöphor darf ur Herstellung von Zundhxxlzern und anderen Zündwaren ni t verwendet werden. Zundwaren, dre unter Permetzduug von weißem oder ?e1b2m Phosphor hergestellt smd, durfen nicht gewerbSmäßig etlgehglten, verkauft oder sonstt-m Verkehr gebracht werden. Zundwaren der bezeichneten Art durfen zum Zwecke & werFUcher Verwendung nicht zin das Zollinland eingefü rt wer cn. „ Die vorstehenden Bestimmßngen finden auf Zündbänder,
die zur Entzündung von Grubeüficherbeitslampen dienen, keine Anwendung.
§ “2. Wer den Vorschri ten dieses Gesc ck vorsä lich uwider: handclx, nzird mit (Heldjftrafe bis, zu zwekmcsend Öarkzbcstraft. _ th dre Handlung aus Fahclassixkeit gangen worden, so tritt Geldstrafe bis zu einhu . _ " fzig ark ein. Neben der Strafe ist . ehY der verbotswidrig u'
qugcsjcüten_, eingeführten o -- erk gebrachten Gegen- st_andc sowrc ber verbotsw' ung auf die Ein: tchun _dcr dazu dienen,“ ' chaten zu erkennen, () ne nter chtcd, ob . den ' - S_ren o_der nicht. l„FFs:
en
die Vafol u ["___de “ _ Ka Pm- ' nicht auszh , soM * " ““' ' hung se ßändig Fer-
kennen. . . _. § 3-
_ th' V0k1chk111011 _ch § 1 Abs. 2 treten am ]. Jannar 111013, 1111 ubrigen 11'111 das (ches am 1. Jannar 111117111 311011.
kaxmdlicb 1111tcr__11n€srcr „Höckzstcigcnhändigcn Untcrscbrtft nnd bctacdrucktcm Kax1cr11chcn Fmsicgcl. (Icgcbcn Toxmm'scbingcn, den 10. Mai 1901. 11151 W_il_helm. (31er von Vosawa-kn.
Vcrorßnung mr Iluokaxrnna d654*;cscsco111111Zchnscdcr Warctxbcxcxcbnun-„xcm 110111 12. Max 14201. 'an1 ]" „*.*-TK.: 121113
Wtr “W i [ 11 c l m _, rc". (***)-“.*:th Gnaden Tcmscbcr Kaiser, „(1011131 VOK". Pt'cn';c:'. : .
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Bekanntmachung,
betrckécnd dre Ctncnnnna csaco Bcv011mächtigtcn zum V:;:-..*„**'-tat
Austkmnd dcs Arnd“! '; ?(: 'chtkaß'un dci TMSD"?! Ncnbo m von Zcxncr Kéwmi: Sm Öodekk dem Vmax- ?thacntcn oon Vancrn dx: Z::rrxmmtfm da KénmUQx-K Haus“ und dc! Amécm er2»„':: FM Vodewcll „mi: Bo voamäkbtmlm zum UundMa: «':nanm wordt" Vetlm. den 13 “Max UKU kn Ztcümnktrt drs “*I-*:.botanzlm. Ora! oon V.":éc'roky
Insertiouspreiz für den Kaum einer Drmkzeile 30 „3. Inserate nimmt an: die Königliche Expedition
des Deutschen Reithsanzeigers uud Königlich Preußischen Staatzanzeigers Berlin 81M- Wilhelmstraße Nr. 32.
1903-
, 753 des Krankenversichernngs es es m der Laffung hes eseßes vom 10. April1892( ei s- geseßbl. . 379) rst folgenden Krankenkassen:
) dem Krankenunterstüßungs:Verein in Großsaara und Umge end (E. H.), *
2) der „rankenkasse. _des Verbandes kathoüs er kauf- mänmfcher Veremtgungen Deutschlands (-. H.) in Hannover
vpn neuem" die Bescheinigung erteilt worden, daß fie, vorbe lt- ltch der Hohe deß Kranken„ eldes, den Anforderungen des 75 des KrankenverstcheruMSJc eßes genügen.
Berlin, den 11. at 1908.
Der Reichskanzler. Im Auftrage: Casyar.
Auf Grund des
Der erste Nachtrag d_eutschetx Seeschiffe fur 1903 rst erschienen.
_ zur Amtlichen Liste der um Unterschetdungsfignalen
Diß von heute ab zur AUSJabe gclangende Nummer 24 des Retchßgeseßblatts enthält unter
Nr. 2903 das Gesc , betre“'cnd Klos o ündrvaren, vom 10. M:.i 1903; und untßr " L) ph rz
Nr. 291'4 die Verordnung zur Ausführung des Ges zum Schu e der Warcnbezetchnungen vom 12 Mai 1 , vom 10. ** ai 1903.
Berlin W., den 13. Mai 1903.
Kaiserli es Vostzeimngsamt. cbernedr
Königreich Preußen.
Seine Majestät der König haben YUcrqnädigft geruht: _ch m _ dmc Tbcrpfarr- m'a) Eyhoralstcüe zu Tennstcdt bcrutcncn errcr Fender, btsbcr m Eisleben, zum Super:
mtcndcntcn Dcr Ttözcsc Tcnnstcdt, Regierungsbezirk Erfurt, zu «nennen.
ercgsmimsxcrtnxn
Dcr M:lrt»ärmtz*nsamursckrctär Zommcrkamp von der Kntcnwantur ch 111, *.*lkmcckorvs "'t yam Gebeimcn erde: dtcrcndcn chrch ::::d K.:!!ULMN m: KrqumnistcriurnYet- 71.111711 worDM * *
Bekanntmachung,
117.217 V:“;nxxmbnw .:".1'" ck" -1 der Allgemeincn Voksckn'iftcu f:“::' die “JR.".rkAMcr mt 1'-kc111;11chk11 Smatc vom 21. Dezember !*71 1*r::*..ch 7717 :::r é'551*:1111chcn Kcnmmo, da?; dem Mars €chc2ckcxck§r:_7::1:-cn F.“:r, Nets: aus Saarbrücken dn" Kon- zciixxn ;;:m L*cxrtcdc dcs *Ucwcrdcs dcr Mark- !Öcch: :*.“:'. ".:::-:* c:":cxl: wcröcn 11! VWR. “dm *.*, Mai 12!“ Kcmaltcbcs Tbcrbcrqam: von Ammon.
Bekanntmachung
11:1:cr *Ich-g::abmc auf ;; 1 dc: Allgcmcmcn Vor'kämftn i;":r .*:c M.::Ichdcr 1111 orcußüäm: Staate vom 21 Dezember 1571 d::mcn wn mr («entladen Kmmms, daß dem “Mat!- sehe:. .Fr-:rannn Hermann Vtcck aus Wctdcnau dä Siegl"! dn“ Konzciöxor: xnm Bctricbc des Gewerbes: det MQTUÖUÖTT von uns et1c11t worden "'1 Vom". Fk“. T' :ck." [!!)-** Kdmaltckwb kberdcrgamt. von Ammon
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