1903 / 148 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 26 Jun 1903 18:00:01 GMT) scan diff

Burk () u e 500 .“ au eben find, wird nach dem ge- ueboßatken undzaufj den SchuldveSrJIreibunÉm abgedruckten Tagungs-

durch Einlösung ausku_losender chuldverschreibungen vom 1.- Iuli des Jabres 1904 ab spatestens bis _zum Schlu e des ngres „1935 getil t. Zu diesem Zwecke wird em Tilgungs lock ebrldet, welchem albjä klkY wenigstens 0,85982 Prozent des nleihe- kapifals sowie die insen von den getilgten Schuldverfchreibungen wwfübren find- , _ ,

Die AuSlosu-F findet m den GescbgftSraumen der Deutscb-Ost-

afrikanischen Gese schaft unter Leitung emes Notar? in den Mopaten uni und Dezember jeden Iabres statt. Der Deutjcb-Ostafnkamschen seUscbaft bleibt jedoch das Recht vorbehalten, von) Jahre 1910 _an eine stärkere Til ung eintreten zu 1affen oder auch samtliéhe noch nn Umlaufe befindlißpe Schuldverschretbungen (zuf emmal zuruckzuzablen. Die durch verstärkte Tilgung ersparten Zmsen stud ebenfalls dem Tilgungsstocke zuzuführen. ' " ' .

Die außqelosten, sowie die gekundtgten Schuldverscbretbungen werden unter Bezeichnung ihrer Buchstaben, Nummern und Betrage sowie des Termins, an welchem die Rückzahlung erfqlgen soll, öffentltch bekannt gemacht. Diese Bekanntmachung erfolgt m dem „Deutschen Reich- und Königlich Preußischen Staatsanzeiger“, außerdem in zwei in Berlin erscheinenden Zeitungen und einer in Frankfurt a. Vkain erscheinenden Zeitung. ' ' '

Bis zu dem Tage, an welchem bternach das Kapital zu ent- richten ist, wird es m halbjährlichen Terminen, an) 1. Januczr und am in1s.t Juli, Vom 1. Juli 1904 an gerechnet, mrt ZH 0/0 jahrlich verz -

Die Auszahlung der Zinsen und des Kapitals erfolkzt gegen Rück-

abe der fällig gewordenen Zinsscbeine, bezw. dieser Schu _dverscbreibung ei der Königlichen Hauptseebandlun skasse zu Berlm, und zWar auch in der nach dem Eintritt des igkeitstermins folgegden Zeit. Mt der zur Empfangnabme des Kapitals erngereichtetz Schuldver- schreibunq find auch die dazu gehörigen Zinsschetne der spateren Fällig- keitswrmine zurückzuliefern. Für die fehlenden Zinsscheine wrrd der Betrag vom Kapital abgezogen. , ' '

Der Anspruch aus dieser SckouldVersckpretbung erlxscbt mtt dem Ablauf von drei ig Jahren nach dem Rückzahlungstermm, rvenn nicht die Schuldvers reibung vor den] Ablauf_ der dreißig Jahre der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellscbast znr Emlösupg Vorgelegt wird, Erfol t die Vorlegung, so verjährt der Anspruch m zwei Jahren „Von dem nde dex Vorlegungsfrtst an. Der Vorlegung steht die gericht- liche Geltendmacbun des Anspruchs aus der Urkunde gleich.

Bei den Zinsßckxinen beträgt die Vorlegunxsfrist bier Jahre. Sie beginnt für Zinsfcheine mit dem Sch1uffe des Jahres, 111 Welchem die für die Zahlung bestimmte Zett en-trFfft.

Das Aufgebot und die Krastloserklarung abbanden gekommcncr oder vernichteter Schuldberscbreibungen erfolgt nach Vorschrift der §§ 1004 ff. der Zivilvrozeßordnun .

Zinsscbeine können weder auygeboten noch für kraftlos erklärt werden. Dock) wird dem bisherigen anaber von stscbeinen, welcher den Verlust Vor dem Ablauf der vierjährigen Vorleééungsfrist bet der DeutsÖ-Ostafrikaniscben Gesellschaft anzeigt, nacb .lblauf der Frtst der Betrag der angemeldeten Zinsscbeine gegen Qutttung ausgezahlt werden. Der Anspruch ist außgeschloffen, wenn der abhanden ge- kommene Schein der Deutsckp-OstafrjkantscheL Gescüschaft 'zur Em- lösung vorgelegt oder der Anspruch aus bern Scheme genchtltcb geltend

emacbt worden ist, es sei denn, daß dre Vorleguy oder gerichtliche tendmacbung nach dem Ablauf der Frist erfolgt is?. Der Anspruch verjährt in vier Jahren. . __ . . ,

Mit dieser S uldberscbrekbung find balbxabrhcbe Ztnsscheme bis um Schlusse res abres 1913 außgegeben. Die Au6gabe fernerer Zinsscheine erfolgt bei der Königlxcben Hauvtjecbqndlungskaffe zu

erlin gegen Ablieferung des der älteren Zinsschemrctbe bei edruckten Erneuerungss eins, sofern nicht der Inbaber der Schuldver9chreibung bei der Deuts Ostafrikaniscben Gesellscbasx der AuSÉabe wwersprochen bat. In diesem Falle sowie beim Verluste eines rneuexungsscbeins werden die Zinsscheine dem Inhaber, der Schuldverscbretbrmg aus- ahänbigt, wenn er die Schuldverscbretbuna vorlegt. ür die hierdurch ein egcxngenen_ Verpflichtungen haftet die Deu (b-Ostafrikaniscbe Gesell khan mit tbrem gesamten Vermögen.

Zur besenbcren Sicherung ch Tienstes rer Anleihe bat die Deutscb-Ostaérikaniscbe (HcscUsÖaft ben ihr aus* demYchttage mit dem Reichskanzler Vom 13. November 1902 g-gcn rte Katkcrlicbe Regierung zustehenden Ansxrucb auf balbjabrlicbc Zablunacn von 4100000 .“ bis zum Enke dcs „abres 19515 cinsch1iejzli rurck) Vertrag Vom 8. Mai 1903 an die Königlickdc Generzlktreftien ker Sccbanrlungs-Sozirtät abgetreten, und es bat die Köniüicbc Gencralkircktion der See- banclungs- Sozietät in dcmsrlbcn Venture sowohl aegcnübcr dcr DeutsÖ-Ostafrikaniscbcn Eriellsckast 315 auch gczenübcr rcn Inhabern dicser Schulkverscbrcibungcn dir Vcrrüiäpmng übernommen, _kic von der Kaiserlichen Regierung an' Grunr rcr rercrwäbxrtrn 3e1swn gc- ]ablten Beträge vorrrrg zur rlamnäßigen Vcrxtnsung und legnng der Anleihe zu verwenden.

Berlin, den ........ _. . . 1903,

Deutscb-Lsjasrikani1ÖC (Urs-Uscbaft. (Untchrt'ten) Bluegck-“rtizt : (Untet5cbr11t drs Kentchbeamtm) Z i n s 1 ch c i n. ....... tc Reibe

zu der Schulrvm'cbreikunz rcr Teut'cko- Ostafrikaniscbm Gesellschaft, Buchstabe . . . . Nr ...... über . . . . .“ zu 3on ;;jmm üb" .“ 4

Te: Inhaber rieics anx5chchm6 kmj'kämxt „:ck-cn kcffrn Rück,:abc in der it vcm ....... ab kn Zinken ect r*erbmanntcn Sawir- N71 rribuna sin' kae Halbjakr rem . . . . * kio ....ten.,.......mit. „...,-i.... .kl'cikctKönig- liÖtn Hauptsccbanklanzekaüe zu L*nlm.

Vetlin,btn......... „1903,

DthÖ-Qüaérikanjkcsx Gekoscbakt.

Dcr Ansrrueb .ru! r'ckrm Z.!nkscbcin §t115ch1 mit dcm Ablauf? von vin Jahren vom ZUM? des Irbtcs ab. in wclcbcm kn 3th- ansptocb 'älli gmc'rdcn 01. wenn niÉt bn ané5ckem rer km: Ablauf dieser IFM! m Tcku15ch-Tstzértkontschcn («eNUkÖ-kt zur Ein- ldsnn versüßt tmr. Eesclat rte V:“!lraunz, se :*crjäktt der 'Un- “'t-cb1 innerhalb ]trciet Iabtc nacb Aklauk kn Verlegunas'tist. Det Wleauna ;!kkt die getiÖtltÖc Gcltcnrararbung be! An'rtuM au] der Urkunde alkilk-

ErneuerungUÖetn

fir die Zinkkebeinrkibc Nr. . . . [ut Stulev-rWr-ibunz kn Deutsch- OfiaknkamsÖm GekelUcbakj, BWIN . . Ni. . . . vba . . . . .“ Der Inhaber ckckck Wm! emßänat ne " besen Rückgabc zu der obigen Wuxrthtchupg ric te ' de von _“.mk'cbcmm für die Jahn von W.. kak W.. nekst ErneuerungksQcm bei dcr “"le- Oauvtkcebandlungskabe v Betlm. kekctn nicht der In- In der SÖ-lrvcüßmbvng kn ukgake bei kn TcutW-Jwti- isdn Wellidaft wimErtc'Gcn bat. Zn Urin- Jalle sowic ben- Beklufsc Mu Wömsaxnrx; & kWÖZiW-bcm mb? Et- «:e-“ndern: uk.mgausoenkigj, .eu er die SG-ldvetiedmbna rotlegt. seem, de- ......... 19. . MÖWkCa-UK Weüsdaft.

Iußn-intvetivm.

Murmann Bol m Moqilno rst zu- Nolar für t"! des Mandekgmüpu Posen, mu Anweisung ha in Mogilno, ernannt worden,

Der da jedes

YWWOÉ. Dentsßes Reitb-

Preußen. Berlin, 26. Juni.

In der am 25. Juni unter dem Vorst? des Staats Ministers, Staatssekretärs des Innern Dr, Gra M von Pos U- dowsky-Wehner abgehaltenenPlenarsrßungdeJBundes- rats wurde die Fustimmung erteilt den Aus chußantragen wegen onfreier Verar eitung ausländischer Waren tm Vere_delungs- verkehkexwegen Ergän ung der Vranntwernsteuerausfuhrungs- bestimmungen, wegen enderun des amtlr en Warenyerzetch- nisses zum Zolltarife und des tatistischen _ arenverzerachmfses sowie wegen des Salzsteuerverwaltun skostenetate fur "das Großherzogtum, Sachsen; ferner den ussch_ußbertchten uber den Entwurf eines Geseßes für Elsaß-Lojhrmgen, betreffend die Grundsteuer, und über die Vorlage wegen Außerkraftseßng der Bestimmungen, betreffend das Ruben der Unfallrenten fur niederländische Staatsangehöri e. Außerdem wurde über mehrere Eingaben Beschluß gefa t.

Der Wirkliche Geheime Oberregierun Brat _im Reichs- eisenbahnamt Kraefft ist von der Dienstre1?e zuruckgekehrt.

Der Obermilitäranwalt Freiherr v on P e (k) m ann ist mit Urlaub abgereist.

Kiel, 26. uni. Seine Majestät der Kaiser und König begab ich in Begleitung der Herren des (Hefobes, wie bereits berichtet, estern vormitta nack) 111/2 Uhr auf as Flaggschiff des GesZwaders der ereinigten Staaten von Amerika" „Kearsarge“, während sämtl1che amerikanischen Schiffe dre deutsche Kriegsflagge im Großtopp seßten und einen Salut von 33 Schüssen feuerten. Allerböckxstdcrselbe wurde auf dem Flaggs (1)in einer weiteren Meldung des „W. T. B.“ zufolge von dem amerianischen Admiral Cotton empfangen und nahm das Schiff in allen einen Teilen und Einrrchtungen in Augenschein. Nach 11/4stundigcm Aufenthalt auf demselben kebrte Seine Majestät an Bord der Jacht „HOHenzollern“ Frück. Die amerikanischen Schiffe feuerten wieder Sabri.

uf der „Hohenzoüern“ empfing Seine Ma1estät der Kaijcr den Botschafter der Vereinigten Staaten in Berlin Tower. Zu der an Bord der clZ)acht dann folgenden Frühstsjckstafcl waren Seine Königli e Hoheit der Groß erzog von Wczklenburg-Schwerin und der Professor von Uechtriß ge a en.

Ihre Majestät die Kaiserin und Königin unter: nahm estern vormittag eine Ausfahrt auf_ der Salonpinaffe und beéichtigtc den Start der Sonderklasscmachten des Kaiser: lichen Jachtklubs und des Norddeutschen Regattavereins. Nack)- mittags stattete Ihre Ma1estät Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Heinrich einen Besuch ab.

Am Abend fand bei Ihren Kaiserlichen und König: lichen Majestäten an ord der Jacht „Hohenzollern“ aus Anlaß der Anwesenheit des Geschtpgdcrs der Vereinigten Staaten ein Diner stati. „Seine Majestät der Kaiser saß hierbei zwischen dem amerikänkscben Bots after Tower und dem amerikanischen AdmiralCotton; Allerhö stdemselben gegenüber saß Ihre Majestät die Kaiserin zwischen I ren Köni lichen Zoheiten dem Großherzo von Mecklenburg-S worin un dem rinzcn Heinrich von reußen. Rechts von dem Großherzog batten Play genommen: Ihre Königlichen Hoheiten die Prin- zessin Heinrtch und der Prinz Adalbert von Preußen, die Hof: dame Gräfin zu Stolberg, der amerikanische Korvettcnknmtän Tcmvlin, der amerikanische Marineattaché M. Potts, der Generaladjntant von Plcffcn, der General :) ]Z suite von Locwcnfeld, dcr .Hausmar chall Graf von Hahn, links von dem Prinzen Heinri dic Hofdame Fräulein von Gersdorff, dcr Oberbofmarscball Graf zu Enlen- burg, dcr Vizeadmiral von Eiscndccher, der General: arzt Dr. von Leuthold, der amerikanische Botschafts: sekretär Richardson, dcr Vizcobcrzcrcmonicnmcistcr von dem Knesebeck. Rechts vom amerikanistiwn Botschafter folgten dcr Abends um 113/ Uhr von Berlin in Kiel eingetroffene Rcicbskanzler und “jkräsidcnt deo Staatsmmisnriums Graf von Bülow, der mncrikanischc Kapitän zur See qukcr, der Staatssekretär des Rcichsmarineamts, Staatsminister von Turns, der amerikanische Kapitän zur See Cornwell, der Vizeadmiral Freiherr von Zcckcndorff, der amerikanische Bot: schaftssckrctär Tobak, ber Kavttän ur See von Müller: links von bcm Admiral Cotton saßen cr Admiral von Koester, dcr amerikanische Kapitän zur See .Hampbill, dcr Vlzc: admiral Freiherr von Sendethbran, der amerikanische Kamtän zur Zee Mr. Crea, dcr Gcsandtc von Tschirschkn und Vögcndorff, Orr amcrtkamscbc Botschaftdsckrmär .»in und der Kamtän ur See von Usedom. Während des incrs trank Zcrnc * ajestät der Kaiser auf die Gcsundbci! dcs Vräiidcntcn der Vereinigten Staaten von Amerika. Tre Mufik spielte die amertkamsche Hnmnc,

OefiemiÖ-Ungan.

Der aus 11 Mttqlicbern bestehende Voll UÉanusscbuf; der deutschen *lartcien jn Ocsrcrrcich, bene.“- Emicvung vorqcftcrn bcschlorm worden rst, konsumierte sick) gestern und faßte, wic „W. T. B.“ aus Wien berichtet, den Beschluß, daß dre M1*-1tedcr.bes durch vier Vcrtrcter acbildcten engeren Ausschuß“ abmccbsclnd den Vorsiß führen sollen.

Das ungarische Abgeordnetenhaus trat gestern auf Vet- langcn yon 20 Mitgliccem ker Koputbrattci |u eme! Siyurq |n- c.*.mtnm. LU rte biobniqen Mimm den Saal betraten, wurdcn su mit Eskntukm begrüßt. Der Abgeordnete Boraras erklärte. die Kosak pakiei babe die Anbnaumun dieset Süßung - fordert, weil 11- an den König eine Ahn c babe richtxn we en mit de! Bun. tie Kti'e in Un am _nacb Anhörung der ungarischen Rat ber gu lesen Nachkkm rü'ktbaltmffr KO geändert hätten und die "Me unnüy set, welle et (1 mit der Etk1äeuna begnügen, kak; Ut Koffukkwnei un 3711 kutcb !: e Zurückziebun ect Melxtatrmlagt btitiekr ! 1-1. & werde aber amd in Zukunft (Inca cinpqcn Mann mehr 0 btkb-t bminrom, wenn sie dafür nißt enispnchmdt Kon- skiswmu erhalte. Det bilde" Mtnfstkwtafident von Sul! emtkem, ck kei tin vnbestnit tt! NQ! be! Kdni zum un-

tikchea Ministetptäüdeuu- zu ernennen, wen eine Weil- dan ! nnmnea füt ut Kare. Tse Krone habt das RUM,

wo ub mt wm Ke wont, tatoo zu pflegte. Die Bekannt.) mit és'mtkiÖisY Ministern sti ge! wegen der Beziehungen der stile m bwotlaat. Det Ua ;) babe sien die strengste konstitu- twmük Munnä-RYZL. Et könne UW, da der Könm dn! Uv, den er auf aff-na abgelegi, 1- Heuu- bn ud KU

36 Jahren befolgt babe. Daran dürfe kein Ungar zweifeln. Krone und Nation bildeten eine untrennbare Cinbeit, und an der Ver. fa ungötreue des Köni s ranzIosepb zweifeln, den ganz Europa als er benen Geist und Kli tbewußten Herrscher verehre, wäre Sünde, Verbrechen, Unglück. „D es ist“, so schloß von Szell, „mein letztes Wort in diesem Hause. J hoffe, daß man mich an diesen Leidens- weg nicht mehr zwingen werde. Die flicbt berief m cb. Ich bitte, dies zu beachten und nie zu verge en.“ (Langanbaltender Bei. fall rechts.) .

Der Honvedminister Baron Feiervary bat den Kaiser Hebeten, daß mit Rückficht auf seine erschütterte Gesundheit avm) Abstand genommen werde, ihn m die neue Minister- kombmation emzubezrehen.

Großbritannien und Irland.

Die Außzeichnungen und Ernennunaen aus Anlaß des Geburtstags des Königs sind, anstatt im November, schon jeßt erfolgt. Wie „W. T. B.“ berichtet, ist der Prinz von Wales zum Vizeadmiral befördert worden.

In der gestrigen Siyung des Unterbauses teilte der Unter- staatssekretär des Auswärttgetx Amts Cranborne mit, daß, soviel die Regierung wissee zwischen Rußland und China kein Abkommen über dre Mandschurei und Nintschwang Jetroffen wvrden sei. Vor einigen Taxen sei der rijiscbe Geschäftsträ er von der chinefischen *egierung be- nachrichtigt wvrden, WZ über ein Abkommen unterbandelt werde, das China den Befiß ber ' kandsckyurei obne Verlust seiner Hobeltßrecbte gewährleiste, und es seien dem Geschäft§1räger Versicherungen gegeben worden,daß die VertragSrecbte anderer Mächte geachtet werden würden.

Italien.

In der gestrigen Sisung der Depuktiertenkammer ergriff, wie „W. T. B." berichtet, der Ministerprafident Zanardelli unter lebhafter Aufmerksamkeit des stark bese ten Hauses das Wort und erklärte, er habe in der eßten Krisis Versucht, die Grundla e der Mehrheit nach der ihm in ihren Ge- danken und “ielen am nächsten stehenden Seite der Kammer hin zu erweitern. Er hoffe, nicht Vergeblich in diesem Sinne tätig ge- wesen zu sein obgleich er gewünscht hätte, direkte Mitwirkung durcb tätige Teilnabme an der Regierung zu finden; übrixkens liege ibm Kde jener UMWandlungen, die eine Entartung dos par amentariscben 5 e- gimes bedeuten, fern. Bei dieser S9chlage hätten, da es verfassungs- mäßig zweifellos richtig gewesen set, cin Kabinett, das noch gestern das Votum der Kammermebrbeit erhalten habe, beizubehalten, er und seine Kollegen es für ihre Pflicht angesehen, fich der Kammer wieder vorzustellen. Jhnbabe auch der Gedanke geleitet, da , wenn seinem seit zwei Jahren auf der Grundlage der Freibeit_ Beifall) regieren- den Ministerium ein Von ent egengeseyten Grundsatzen beseeltes folgen soUte, die Verantwortung daßür nicbt ibm, sondern einem Votum der Kammer zustehen solle, das diese in den nächsten Tagen abgeben möge und dem er in Ruhe entgegenscbe. (Anhaltender, leb- hafter Beifall links.) Im weiteren Verlaufe der Sißung sprach Mirabelli egen die Lösung, dte man der Krise Ygeben babe. Na dem dann der Scbatzminister eine xorlage, betreffend die Bewilligung von sechs provisorischen Budgetzwölfteln, eingebracht batte, svrachen noch Orlando, de Nabu und Mantica zu gunsten des Ministeriums, Mirabelli, Guicciardini, Cbimenti und Sacchi gcgen dasselbe. Bisse)- lati feste die Gründe auseinander, aus denen er den Sozialisten rate, gegen das Ministerium zu stimmen. Während der Debatte herrschte im „Hause große Unrube. Die Fortsetzung der Beratung wurde schließlich bis heute vertagt.

Der Papst hielt gestern_ vormittag, umgeben von 20 Kardinälen und seinem Hofstaate, in der Sala regia ein öffentliches Konsistorium ab, um den neuen Kardinälen Nocella, Cavicchionl und Fis er, die am Mittwoch das rote Barett (nicht, wie . T B.“ berichtete, den Kardinalsbut) erhalten hatten, den Kardinalshut aufzuseßen. Das diplomaliscbc Korps, der römis e Adel, die Ritter des 9.11alteserordens und zahlrci (* C'ingcladcne waren zugegen. Dic prunkvoljc Zeremonie dauerte 40 Minuten. Der Papst war bei ausgezeichneter Gx

"sundheit und wurde in dcr Sala rcgia und der Sala ducale

von den Hnndertcn dcr Eingeladcncn leblmft begrüßt. Zu dem auf das offentlichc folgenden geheimen Konsistorium cr: nannte der Papst mehrere Bischöfe und besjäjigte dir schon früher durcb Breve vor cnommcncn Ernenmmgen, darunter die des Erzbischofs von („Gln.

Spanien.

Der König stattete gestern, wie dem „W. T. « .“ aus Car- tagena berichtet wird, dem französ1schcn Geschwader cjnchcsncj) ab und nahm das Frülxsmck anWord dcoKrruzcrs „Zt. Bonis“ cin. Während des Frühstücks brach'c dcr Konig cinen Trinkspruch auf den Präsidenten der Französischen Republik Lonbct aus. Später begab sick) der „König zu den cngli'cbcn, russischen und portugiesischen Zebjffcn. Dem fran: .öns en Botschafter in Madrid (Tambon sowie den franzö- Zischen, englischen und portugiesischen Kommandanten wurde das Großkreuz des Ordens für Verdienst zur Zee vcrlwbcn.

"“e-heulend.

Die Königin ist, nach einer Mcldtwg des „W. T'. B.“ aus Athen, neuern nach ck11 [tßland abgerctst. In der Tcputicrtcnkammcr erlitt gestern die .Re- icrung infolge einer Verständigung zwischen der tbcotoktsti: käse" und der zaimistiscbcn Partei bc! cincr Abstncmmm eine Niederlage, worauf sn“ bw Vcrtraucnofm c steine. Eo snmmtcn alsdann 11-1 Dcouticrte für das Ka inctt, !k') gcgen dasselbe. Eine Minislcrkrisc soll wahrscheinlich icin.

Serbien.

Ter Köniq erließ gestern, wre „W. T. B.“ aus Velgrad berichtet, folgende Proklamation:

.Meinrm teuren Volke? Bcrcutungzvcll ist sowohl für m1ch als auch für duo Bank der Augenbltck, ka nb mich zum resten Malk als König an da] serbische Volk wende, Tic nationale Volksvctttekung bat mich in Uebereinstimmung mit den Gefühlen und Wünschen ku gesamlcn Volkes einmükig [um König von Skkblk" .eräblt. Inrem ich diese W217! anrcbme, babe ick) bcuie em f: den Bestimmungen ker Verfasung vor tet nationalen Volwctttctung den Eid al] gcsevliebet Kdnm von Serbien abgelegt. und jest verkünde ich mnncm teunn Volke. daß ich von heute an in mtine Kznsqli “n Rcch1e und Pfiilbten trete. M11 Gottes üauna uno ke! Volke! 1111711. womit vor einem Jabebunkc-j mein toßvatct Kats Gema auknkctcn wurde. da! ctbistbe Volk in den bc-liaen Ve- iteiunmkamvf zu führen, bin 4 ich auf den Thron des Königreichs Serbien gelan !, 1a welchem mein Vain Fürst Altmeyer ale Ct- wäbltkt kei olle! 16 Jahre train! bat. Gewohnt, [u jeder ' ! aufrichtig und offen zu wmbeo und zu handeln. und cnleblo en, meine game Fürsorge det Bea1ückana uno kee Woblsa ti m Voßm znuwenken, erachte [ck es für meine nin.- MoM, bci Ursu Einladen und wichtigen Gelegenheit meiner innersten llebtutuauaa

uldruä u verleihen, da der Herrscher der Träger ker Frühen und bei Fot! trim seines om- 1e1n sell Ick :x!" ein wahrer konsmutionkükt Kö-Ua von Serbien sein, und für mW Und alle vn- 1aff-uajmäß1-«m Bürs Safte- dn reiben und ver VolksreÖte, dieset Gt-ndlaae allet nat-ä m an a16ck11chm Enmic!!!" sowie jede] nationale- ZoftM m und staatlläen Leben!, eben o vm-

* geiligtümer- [uch

gans

"Fischen Volkes und me ner Vorfahren treu bleibe, werde 1

der auswärtigen éelitik von den traditionellen Bestrebungen des bischen Volkes be

ftlicben Beziehungen,

* 13

aufrkcht erhalten. Menx tapferes Anerkennung fur seine btsberigen Dtenste und seine Aufopferung fur

terland zolle- WiÜ ich auf die Stufe eines würdi en 0 nun s. F?rrLsxades serbischen Volkes erheben. H ff

fühlen empfinde ich vollauf das Schwere und Große meiner Herrscher- MYÉ überzeu t und hoffe, daß ick mit Göttes und meines Volkes ilfe Serbteg er Wohlfahrt, dem Fortschtt und einem glücklichen Gedeihen zuführen werde.“

dem Präsidenten der besteiqung.

dem König ihre Entlassung. Der König nahm die De- mission des Kabinetts an und betraute den bisherigen Minister:

die ich stets sorgfältig achten und hüten werde. verlange von allen und einem jeden daß er das elbe Von diesen Grundsäßen durchdrungen, überliefert! 1 die r- enbeit der Vergangen eit und uberlgffe es der Gesch chte, jeden seinen Taten zu ri ten. Indem ich den Ueberlieferun en des mich timmen lassen und zu gleicher Zeit die freund- welcbe das Bedürfnis der europäischen „inschaft erfordert, namentlich zu den benachbarten Völkern, eer, dem ich meine Königliche

Mit diesen Gedanken und e- ten. Doch bin ich Von der aufrichtigen Unterstüyung meines

Der König notifiierte gestern allen Souveränen und

ranzösrschen Republik seine Thron.-

Dje provisorische Regierung unterbreitete gestern

präfidenten Awakumowits bildung. “herigen Re ierung vor, was qrerung eßung im Amte.

sämtlichen wegen _ _ “_ Verurteilten Amnestte zmd seßte dle Strafen der wegen gemeiner Verbrechen Verurtetlten herab.

Vereinbarung, betreffend die Stcrdt Wiepmar, Hat der Kaiser Wilhelm, wie „W. T. B.“ aus Stockholm meldet, at? 21. Juni an den König Oskar folgendes Telegramm ge andt:

WiSMarvertrages. Eurer Majestät und Schweden sage Ick) Meinen

Dank für die bei dieser Gelegenheit erneut betätigte freundnachbarliche Gesinnung.“

freundli e Telegramm, Welches ich soeben empfangen habe. Ich selbst

abermals _ mit der Kabinetts- sck) ug die Betbebaltung der bis- der Kbmg gnnahm. Die Ne- leibt daher in ihrer bisherigen Zusammen-

Awakumowitsch

Den Belgrader Blättern zufolge „etyäbrte der König Preß- und po ltlscher Vergeben

Schweden und Norivegen. . Aus Anlaß des Abschlusses der dLUTsch-fchwedischen

.Ich erhalte soeben bie Nachricht von der Unterzeichnung des

Der ni g O s k a r erwiderte mit folgendem Telegramm:

„J sende Eurer Majestät meinen herzlichen Dank für das

und mein schwedi'cbes Volk - baben Öewjnscbt, in biesem Falle unsere

YfFiWÉMW s MIMUMÉZ" «MÜHLE “" Z“»?«YY n em es e ra ge, pr e re nun , .

kommenden Zeiten immer gegenseitiges Vertrauen errscben möge.

Dänemark.

Der Reichstag trat gestern, ryie „W. T. B.“ aus Kopenhagen meldet, n einer außerordentltcben Taguzrg zusammen.. Landstbing wählte den Präfidenten und die Vrzepräfidenten wzeder; im Folketbing erfolgte die Wiederwahl Triers yon der Lenken- Reßormpartei zum Prafidenten mit 95'Stimmen ber se Strmxn- ent altungen. Der Präfident teilte mrt, ba über die ahlenß tm Staxtkresisie Randers, in Odense und Frederik und BescHWerde gefuhrt wor en e. -

Asien.

Einem Telegramm der „Nowoje Wremxa“ aus Wladi- wostok znfolqe hat, wie dem „W. T. B.“ aus St. Petersburg berichtet wird, der russische Kriegswinister, „General Kéuro- patkin infol e der ihm erwiesenen ungerhnltchen Gastfreund- schaft einen Äusenlhalt in Zap an um eimge Tage verlangert. Das [att bemerkt, daß die Beziehungen Jupans zu Rußland sick) anscheinend befriedigend gestalteten.

_-

Anmerkun : K. bedeutet Konservativ. «:D.-K. : Fr.

. Memel: Krause (K.). . Königsberg: Haase (S.).

. Tilsit: Schickert (K.).

. Marienburg: von Oldenburg (K.).

. Danzig (Land): Doerksen (D. R.).

. Danzig (Stadt): Mommsen (Fr. B.). . Schwetz: Holy (D. R.).

. Graudcn : Sie . Thorn: * reYs i(P.).

. Schlocbau: 21 öcklcr (A.).

. Deutsch-Krone: Gump (D. R.).

]. Kämpf (Fr.).

. Westpriegni : . Ruppin: D ett ck (K.).

, Ober-Barnim: Pauli (D. R.). . Potsdam: Pauli (K.).

. Arnßwalde: Brrrbn (A.). '. Landsberg: Böning (K"); . Frankfurt: Dr. Braun (©,). . Sternberg: Fröhlich (A.). ' . (Huben: Prinz zu Schönatcb-Carolatb ('N-L.). . Kottbus: von Dirkscn (D. R.). . Kalau: Hen11ing(K.).

'. Ueckermünde: bon Bxblcndorf (K.)- . Stettin: Herbert (O.). 7. Pyriy: Kröscl (A.).

. Köslin: Malkcwiy (51-1-

- Grimmen: Gotbein (Fk. V.).

- Jrausfakt: “Z(bmidt (D. R.).

- (ksatnikau: Zinklcr (K.).

POEM

„**,-“5"

PPSBKDP»?

-thbenwnda: von Lindenboien (K.).

-Notdbu1en;!21emet( t)-

Grgebniffe der am 25. Juni 1903 vollzogenen Reichstagsstic'hWahlen.

(Nach den Mitteilungen des „Wolffschen Telegraphen-Vureauß'.)

De A. : Antisemit. S. : Soz Wlb. : Wildliberal. Königreich Preußen.

*. Provinz Ostpreußen. Regierungsbezirk Königsberg.

: Frei nnige Volkspartei.

Regierungsbezirk Gumbinnen.

11. Provinz Westpreußen. Regierungsbezirk Danzig.

Regierungsbezirk Marienwerder: (N.-L.).

(). Provinz Brandenburg. StadF Berlin.

Regierungsbezirk Potsdam. itubbenborff (D. R.).

Regierungsbezirk Frankfurt.

1). Provinz Pommern. Regierungsbezirk Stettin.

Regierungsbezirk Köslin.

Regierungsbezirk Stralsund.

1-2. Provinz Posen. Rcaiernnaobczirk Posen.

Neaicrunaöbcxirk Bromberg.

l'. Provinz Sch1es1eu. Reaierunasbczirk Breslau. Tcls: bon Karkorff (D. R.). Oklau:Rotbch-1. - Breslau (Ist): Tn auer (:.). Stricgau: ven Ni tbotcn (K.)-

Rcsicrungobrzirk Orweln. Beuthen:Kroli&(;-1)-

Kattewiv: Kersanto (PS

Meß: von Kowalczvk ( -)-

Regierungsbezirk Liegniy Gründer : Vlcll (Fr) Sagan : g])t. M üller-Caqan (Ft.). GlMam: Hoffmeister (Fr. B.). Läden: Keen (K.. Löwenbet : Kovxck) (Ft.). L'WW: obl( t.)- Lane-but: Hermes (Ft.). Wönaw Dt. Ablaß (Fr ). Götliß: Dt. Mughan (Ft ).

ü. Previn Cause". Regietun !beoirk MaFdeburg. Frühen): Fürst von "marc! (Flo„ agrebmgxxsannku (S.)- Wxnslebea: chm1d1(1-L.). Osasuna»: R1mpau(N.-L.).

Regierungsbezirk Merseburg.

M1 :Dove (Fr. B ). Binetsxllo': Bauetmeistet (D. R,). hausen: Schenk (D. R.). m: Winckler (k).

Regierungsbank Erfurt.

MUbauen:C1ckbo11 t.)- : aae-an-(Na-1-

utscb-KonTervativ. D. R. : Deutsche Reichspartei. N aldemokrat. Bdl. : Bund der

. Göttingen: von Olen

. Gcestemünde: Dr.

(.F.-L. : El -L t ' er. . = Pole. W. : ele. sa anbrletjb? Ché S. : Christlich-sozial. N-So

„ll. Provinz Schleswig-Holstein.

. Apenrade: Mablke (S.). . Schleswig: Mattsen (NL,).

Tondern: Dr. Leonhardt ( r.)-

[ Norderditbmarscben: Hoeck( :. V.). . Lauenburg: Lesche (S.).

]. Provinz Hannover. Regierungsbezirk Aurich.

. Emden: Fürst zu Inn- und Knyphausen (K.)

Regierungsbezirk OEnabrück.

. Bersenbrück: von Schele (W.).

Regierungsbezirk Hannober.

. Meüe: Colshorn (W.).

. Verden: Held (N.-L.).

. Nienburg: Von Schele W.). . Hameln: Wallbrecht ( UL.)

Regierungsbezirk Hildesheim.

. Zildesbeim: Bauermeister (Z.)-

inbeck: Zorns (NLS. usen (W.). Regierungsbezirk Lüneburg.

. Gifborn: Wehl (N.-L.). . Bleckede: Jaenecke (N.-L.).

Regierungsbezirk Stade. arburg: Depken (N.-L.). tade: Sattler JUL.). oettger (N.-L.). !(. Provinz Westfalen. Regierungsbezirk Minden.

. Minden: Sielermann (K.).

crford: Meyer (K,).

* ielcfcld: Hamann (Z-)-

71979"'.*“5*=

Regierungsbezirk Arnsberg.

Altena: Lenzmann (Jr.). „Jagen: RichtcrIFr.)

Y ocbum'. Hué- (S.). & Dorjmund: Bömelburg (O.). Hamm: Westermann (N.-L.).

[. Provinz Heffeu-Naffau. Regierungsbezirk Wiesbaden.

. Usingen: Jtschcrt (Z ). . Weben: Bartling (“„U-L.). . Diez:Caben61v (Z)

. Dillenburg: Burkhardt ((Ihr-_S) . Frankfurt a. M.: Schmidt (G.)-

chierungsbezirk Cassel.

. Rinteln: Graf ven Rcbcntlow (A.). . (Kaffe1:Lattmann (A.).

. Eschwege: Seybotb (Fr.). _

. Marburg: bon Gerlach ('N-Soz.).

. Hersfeld: Werner (A.).

"- Rheinprovinz. Regierungsbezirk Cöln.

. (Köln (Stadt): Trimborn (Z)- . Mülheim: dc Wit113).

Regierungsbezirk Düsseldorf.

. Lennep: Meist (S.).

. Düsseldorf: Kirsch (Z,).

. EFM: Stößel (Z.).

. Mülheim a. k. Rubex Beumer (“)?-L.).

Regierungsbezirk Koblenz.

. chlat: Kraemer (N 53.)- . Kreuznach: Paascbe ('N-L.).

Königreich Bayern. .. Oberbayern.

. Münchcn ]: Birk (S.).

b. Niederbayern.

. Straubing: Mittermaier ('A-B.).

e. Pfalz.

. Speier: Ehrhart (S.). . Landau: Schellhorn (“)!-L.). .. Gamen m: Lichtenberger1N.-L). . Zweibtü en: Leinenwebet (N.-L.). . Kalimlautem: Sartorius (Fr.).

e. Oberstaufen.

f: MünÖ-Jetbet NE,), ,avteutb: Hagen (N.- .).

[. Mittelfranken.

. Celaoqm- üttb: Borbeck (Ft.)-

!nobaed- bach: Hufnagel (!.)-

,.L. = National-Liberal. Z- = W D : Dane.

Zentrum. B.-B.=Bauernbund. Fr. B. = FreisinnigejVereinigung. D. Vp. : Deutsche V lkspartei. Fls. : Fraktionslos.

z. : National-sozial.

s. Unterfranken.

. Schweinfurt: Holzapfel (Z.), . Würzburg: Thaler (Z.).

Komgretck) Sachsen. . BauYen: Gräfe (A.). . rei erg: Schulze (S.). . schaß: Lipinski (S.). . Leipzig (Stadt): Motteler (S.). . Borna: Schoepflin (S.).

Komgretck) Wurttemberg. . Cannstatt: leber (N-L. . . Besigheim: 1 olff (B-I .). . Böblingen: Sperka (S.). . Eßlingen: Schlegel LZS.). . Reutlmgen: Paver( .Vp.). . Calw: Schweickbardt 533.231»). . Yeudenstadt: Wagner( „R.). , ' alingen: Haußmann (D. VP,). . Gmund: Dr. Lindemann (S.). , Cr..jlsk)eim: V'ogt (B.-B.). . Geislingen: Dietrich (S.).

Großherzogtum Baden.

. Bonndorf: Faller (N.-L.).

. Breisach: Blankenhorn (N.-L.). . Yreiburg: Mathe (3 ).

. urlacb: Eichborn( .).

. Karlßrube: Geck (S.).

. Mannheim: Trecsba (S.). . Leidelberg: Beck (N- ).

. „.retten: Müller (N.-L.).

Großherzogtum Hessen.

Gießen: Hevligenstädt (N.:L.). Friedberg: Oriola (N.-L,). Lauterbach: Wallau (N -L ). ZffbßnHaÖÖ Dr. (KEZ? (N.-L.). ,r : aas ". - . . Worms: rcibcrr Heyl zu Herrnsbeim (N.-L.). Bingen: chmlbt (Fr.). . Mainz: David (S.).

Großherzogtum Mecklenburg-Schweriu. :. Schwerin: Dröscher (K.).

.. arcbim: Pachnicke (Fr. B.). ', Züstrow: von Treuenfcls (K.).

Großherzogtum Sachsen-Weimar.

. Weimar: Bankett (S.). *. Eisenach: Fries (NL.)- .. Icna: Lehmann (N.-L.).

Großherzogtum Mecklenburg-Streliy.

Naur! (D. R.).

Großherzogtum Oldenburg.

*. Varel: Träger (Fr.).

Herzong Braunschweig.

“. Helmsiert: von Kaufmann (N.-L.). .. Holzminden: von Damm (FU.).

Herzogtum Sachseu-Meiniugeu. . Meiningen: Müller (Fr.). Herzogtum Anhalt. 1. Deffau: Roesickc (Fr. B,). Fürstentum Schwarzburg-Sondershusen. Dt. Vätwinkel (N.-L.). Fürstentum Waldeck. Dt. Potthoff (Ft.!Z.) Fürstentum Sthumburg-Lippe.

Deppe (JW)- E"“,k-Lonjkinkko

2. Mülhausen; Schlumberger (31.4). I. Colmar; Preiß C-L

!* St u : N 1 t. V, 9. Y: "IZKF? D:. bE-e-Üar (D. vor 10. umu: alt et n(Q-L.) 13. Wa: Meret 1

WNKIDMT-T»?