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erkläre ick) mich Damit e_jnverfiandkli, Daß, die Rcchnungcn der Apothkksr- wenn sie im I)iandats-YL'Vzeß emgekflfagt ML“)?" MUM“ mit einem JeÜsWUUJs'Dckret NULL)?" sein “mussen., .»cm Tft in der Allerh5chstcn OrDrc vom 19„,Ju,m 1836 M' 7 (_G'es-(OQMMU S, 198, 199) ausdrückUck) “vorngMbcn und findet jcmqn Grund darin, daß DaneriMcn MM JUSLMUW“ wexden kann, De Rezepte zu entziffern und Die nicht als GMG PUWZÜU Arznct-Taxe 3" kMMZaqegen ist die Ansicht Der Kéxzislicdkn Regierung, daß auch Die Honörar-Liquidationcn DLT", Meszal-Ycrsoncn, um den Man- datS-Pro7,iß JU [17871111de "Ut einem FcsMHUUZQDeNcw verseym
sein müsstn, Und daß, Da mrh
Dig halten,
von der vorgkscyten Medizinai-Bchörde eine Fkstseyung der Li-
“ “ : be ufs cim-r Beschcinigung ihrer Cimvendmxgm) ZYIUolIcHtereh zu fordm'xx nicht .zichtig. - Was ,zuuaxxHjt Seit [(„Vtcn Punkt a11blk1*isst,|§st_) konnte, Wenn JUK Begrun- dung der ?))?an'datsklage einc JeWkYUUg dNer HMVMk-leqUWattoncn der Mcdizinal-Pcrsoncn erfordcrücy Wart“,- doch even nurxdcr Kläger, Die liquidire'ndc Msdizinalpcrsyn, nrcht a'ber Der Bcr- klagU das Fcstseßungs-Dakret extrahtxchDa'cm? dcm GPH nicht cntsprx'cl)ane Ax1sicht dcr Gcmchte fm“ du' Verwaltungsbclwr-
Den nicht Verpflichtungan begründen kann, Welche ihnen nicht gk- ;
etli VW? en. „ „ *. , f H chSodanZ ergiebt Dcr nnzwctfrlhaste Wortsinn und eme gram-
matische Interpretation der angeführten Bestimmung dsr Allerhöch-
sten Ordre vom 19. Juni 18:36, daß eben nur Die Rechngngen Dcr Ö Apotheker, nicht aber die Honorar-Liquidationen ker Mcdrzinalp'cr- ?
sonen mit einem FcstseßnUgs-Dkkret Versehen sein müssen, _:venn Z Der betresfende J
daraus im Mandats- Prozeß geklagt We'rdcn svij. Passus lautet:
„Mit lei er Zeitbesceränknng _ ein Jahr von der Klage zu- rückgekéchnckxt - soll Dieses Vorrecht -- dcr :))kandats-Prozeß *- auch 3
den Forderungen Der Mcdizinalpm'sqnen und Apotheker für ihre Besuche, Operationen und Arzcneinnttcl zustehen.“
Dies ist der allgemeine Grundsax; für beide Katchzricen Von Jor- ;
derungen, sowohl Der Medizinalpcxsonen als, auch der Apotheker. „__ Dcr folgenchay enthält Die uahrre'zr Bedmgungcn, von W818)?“ die Ansteangcn Der Mandatsklage abhanßtg sem 1911, Und hwrbcr wird zwischen den beiden K'atcgorircn cm wssentltäykr Unterschicd , Der a us lautet: . „ „ _ ge:?FiétLiquidatYnxsn müssen jedoch von den alrztltch'ßn Perw- nen aller Klassen mit spczxclier Angabe Dcr Dienstleqtungcn und
mit Berechnung einer chen Dienstleistung, nach den chttmmun- . en der Mcdizinal : Taxe aufgestellt, so ww wc Rcchnnngcn Der ;
“ ebenfalls unbedenklich und empfehlenswerth. «„ , myrken wir dabei noch inEbesondcre allernntcrtbänigst , daß eme ettya auch ( für ihre Forderungen zn stellsndc Bedingnng der Festsexznng durch dre Mc-
ZL otheker mit den ärztUchxn szeptkn und einem Jejtxryungs.. em.“ _ DYLIJeXYJMsUDL Merkmal liegt in dm ,unterstricyencn WWU)! und ergiebt sich eim'Stheils aus der Sagbrldung ganz Von PMT- r "t eiks au daraus ' . , , saonnTL YF (Hesexz ckmeblizirt ist, nnthm auch yon dem Rtchter m khrer Anwendung auf Den konkreten Jag gepruft wcrden kmmxurxd muß, und daß die nothwendtgcn fak:1schm1 Unterlagen 1391“ Qqux- dationen der Medizinalpcrsonm ,nm" ' m C1)U[]“Ü(L'C[01'l() festge- stellt, nicht aber auf Grund e_msmNZer Angaben emcr bescheinigt wcrden kömnn, (Zs nch dcnmacl) Pw seyungs - Dekret mtr hypothemxx ausgestellt werden , und in diescr Form ben Ansordkmngerz, wxichc _1011st und im Allgemeincn an cine als Fundamexzxxcmer Y).)aandatßxlagc dienende Bcschcinignng gcmacyt wcrdkn muncU, 111cht,gcungcn, “ unnüt Un. , YÉYxxlzs-DekZetj“ auch auf die Liquidationen Der Medjzinalpcrso- mn beziehen, so würde man, abgesehen von der cntgcgc'nstehxenYen Saybildung, auch die „ärzilichen Rezepte“ „gls nothjvcndtge Belage der ärztlichen Liquidation gclien lassep mussen, Denn beide Rx- quisite stehen in dem (Hescße itt; unmtttklbarer Verbindung und m inem untrennbaren u ammm ange. „ e Ob und inwiefer? Zs dem Mandats-Prqzeß als solchmy-ent- sprechender gewesen wäre, auch für die Liquxdatty11e11 dcr MethnU- Personen ein Festscßungs-Dckret als nothwend1g zux Begrundunsg der Mandatsklage zu erfordern, karxn bet der unzwerfe'lhaften„ Fa : sung des Gesexzes dahingestellt bleiben. Der yer Allc'rhochsten Ordre vom 19. Juni 1836 vorangegangene gem'emschaftltch zn]- mediat-Vericht der damaligen Ministex der Unterricht's- YUV Medt- zinal-Angelegenheiten und der Justtz vom 2, Zum 1838 ergießt aber überdies, daß es gerade die Abstcht gewesen rst, Dre Liquidationen der Medizinal-Personen von dem Er- fordkrniß eines Fcstseßungs-Dekrets, als 9111e-ZB9- dingung der Mandatsklage, auszuncymcn. 'Jchfugx ein)? Abschrift dcr bctrcffenden Stelle dieses Jmmedtat-Bexzchts bet, tmt rem Bemerken» (Anl. a.), daß der am Schluß erzvahnte OLM.“- Entwurf mit der A(lerhöchsten Ordre Vom 19. Zum 1836 wortlxch " "intimmt. UbkjeDise Königliche Regierung wird hieraus “entnehmen, daß es hinsichtlich der Jestseßung der Honorar-Liquidattonen dcr Medizmnl-
Flfi-
rere-Gerichte D'ies nicht für trothwe_n- ; die zur Zahlung v-srpfljchtetc Privatperson berechtigt jej, ?
Partei
könnrn -
Wollt? man die Worte: „und mmm Jest- ;
Personen bei dem Cirkular-Erlaß vom 21.August1832 (Nr. 5278), wonach eine» solche nur dann statthaft ist, wenn es sich um eine Bezahlung aus Staatsfonds handelt, verblieben und hikrin durch die Allerhöchste Ordre vom 19. Zuni1836 nichts geändert ist. Die Königliche Regierung hat sich demgemäß für die Zukunft hiernach genau zu achten und außer dem in Dem Cirkular- Erlaß vom 21. August 1832 vorgssehenen Falle, weder auf Ver- langen dkr Medizinal- Personen noch der wegen der Zahlung in Anspruch genommenen Privatpersonen oder Corporationcu mit Fest- setzung "drr gedachten Liquidationen sich zu befasssn, sondern die Requisitkon dcr Gerichke abzuwarten.
Berlén, dxn 15. Mai “1851.
.Der ?))Tinistcr der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-
Angelegenheiten.
JM Atlftrage: L'shnert. A" die KÖUiIÜckM Regierung zu Magdeburg.
Abschrift vorßkhßndcn Erlassos und der Boilage serbalten 'Die
-iibrigcn Königlichkn Regierungen znr Kenntnt'ßnavmc und Nach-
achmng. Berlin, Den 15. Mai 1851. Dkk Minister Dcr geistlichen, Untkrrichts- und McdizinaL- Angelegenheiten. Jm Austrage: LEHULU.
An sämmtliche Königliche chiernngcn.
Tl.
Als eine ebenfalls tvlmschcnöwerthe Bcfkimmung ist _dsnxtmchst by:“ obiger Veranlassung auch diese in Anregung gekommen, day, ymtt der n'.“
* dcr Verordmmg vom 1. Juni 1833 nur fcstgcscßtcn Verhandlnng im sum- é matischen Prozkffc, die Berechtigung zum Maudatvcrfahrcn dcn ordnungs-
mäßig-konzessionirten Privat-Schul- und ErzichY11gö-Anstx1ltc11, ,hinfichtlich des durch ihren Einrichtungsplan fcstgcsexzten Schul- und Pcnstonögelch,
] dcn Acrzkcn aller Klassen hinsichxljch, ihxcr nach den Vorschriftcp der_„MeZL ' dizinaltaxc aufgestellten Homorar-thmdattoncn, und den Apothckern sur dae
&
' mixt dcn ärztlichen Rechten belegten [1,1113va11 der *Mczinalbchöxde festge- Z skiztcn Arzenei-Ncchnungen, inx1erha1b_etttxahxt§zerr Ruckstandstermms helge- ? legt Werden möge. - Wir halten d1e1e Vervtlltgungx tn Betracht des m der Reqel zweisclfreien und einfachcn Standes der erWahntet1FoxdcrunZe11 ,und 5 dedenit außer Verhältniß stehenden, leicht die Leistungen [ener Instttute
und Personen für das Publikum an's cincßgcnxeinschädliche Art benachthc-J- li.;cndcn Beschwemissc eincr jedesmaltgen formltchen Pxozeßverhaudlung, fur * Hinsichtltcv dcr Aerzte be-
dizinalbehördc vor Einbringnng dcs 8))?anfoats-Antrages uns um deSwillen
. „ , „ . , .: - ,7- “ “ * * oraricn 1 e eine tleil- , daß die Taxe fm. dre Medxzmalper- mcht angemcx,m erjcheint, Wlll bet Abmessung der Hon sas )
ivcisc Rücksicht auch auf die Verxnögenßun1stéinde dcs chentm zuUneHMLn ist, zu dercn Ermittelung, so wie auch *„cbxm zur K011stattrutzgpes m-ogltcher- Misc ebenfakls in Streit kommcndcn Fakt: der angegchencn Drenstletßungen, die Medizinalbehörde kcinx gcxzügcndc Jnjormattonsmtttcl hat und msofern ihr Fkstseynngs-Dckret Vor gexxhchcner Ctx1lass1111g ch Verklagten, „dem da- gegen seines Thkiles dic dicösalltgc Prochatton unbenommcxx bleibt, pur Zu" einer Wenig entscheidenden l,)ypothc'ttxchen Stellung wmdc crthmlen
k?nnen. , , - “ Nack) OilskU ?))kaßgabkn haben tmr tms gcßattrt, dtc Abfassung des
c rcrbieti “t Hicr bcigcftiatcn Entwurfs ciycrpAllerhhchjten Vcrordnzmgzy v?xaulasschx, Und skllenUEw. .derig1.5))?axcstat in t1c7sicr Unterthamgkstt
an cim: „ , „ |_ , “ _ y dieselbe allergnädigst vollzichx'n und [Öl? Anwahmc m dn“ (Bedey-
Sammlung huldreickyst genehmigen zu wollen. Bchin, den 2. Juni 1830. Der Mincstcr der geistlichen, 11:1tcrrichtö- und Medizinal - Angelegenheiten. von Altenstein.
“Oer Zustiz-"))kinistcr- M ü 1) l c r,
An dcs KönigS Majestät.
Cit'kular-Crlaß an sämmtliche Königliche Provinzial-Schulkollech,
mit Dem Staats-Ministerial-Besch1uß, wonach in dcr Regel ftska-
lische Gebäude nicht mehr gegen Jeuchgefahr Versichert werdcn sollcn.
' 19. Novem- P n' den ab clwxftlich anliegendfen Beschluß von) “_ * ber VIS.?Anl. 3.)sl)at das Königltche Staatö-Mnnytmium sich
dalin ent isch, „ . Laß 111iTchAusschluß “oer namentlich bcze1ch*3„kkk11 Vxxwaltn'ngcn und Anstalten in dkr Regel fiskalische Gcbattdc_t1tck)t mehr gngZ Jeucrsqcfahr Versichert werden soll?", paß AUSUÜHMM FWU. WW ngcl Rur insofkrn zulässig sind,„als cme„bcsondere Verpflxchtung deshalb besteht oker besondere Ortsverhaltnissc solchesnythnxcn- diq machen, in welchen Fällkn der Grund der anö1mhrn§wetsen
Versicherung in den betreffenden Etats zu vermerken ist, daß, wo
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die Vm'sichcrungs:Prän1ie oder die Sozictäts-Bciträgc aus Van-
fondZ erfolgen, [(Ware dem Wegfall Der ersteren entsprechend zu
ermaßigen sind.
In Ausfiihruvg dicses Bcschluffcs bestimme ick), was die (559- MH“? xcrß Schulstiftungcn und höheren Unterrichts -Anstaltcn bc- trt , a
1) dorén Versicxcrung, Ta, wo sie auf einer durch dis betreffen- den Jeu(*r-Soziktäts-RLJWMMts gebotenen „Jwaanpfiicht bc- 1'nbt, fortdaucrn muß; . *
2) daß diesen und den Fall axtsgenommen, wo durch besondere Orts -Vorhältnisse die fortdmrernde Versicherung für noth- wcnkig zu craMcn ist, blé De'n Gebäuden aller Institute, wech)? lediglich aus Staaxsfonds unterhalten werden, dichr- fichkrung aufhört und Die betrcff'endkn Baufondö dem kut- sprkchend zu ermäßigen sind;
Daß dagegen
3“) die Vrrsichcrung bei denjenigen Znstitutcn und Stiftunqcn fortdauext, welche fich aus eigenen Mittslu erhalten; '
4) daß terjclbe Gx'undsay auf Dicjcnigsn Anstalten Antvcndung findet, wech)? ])rincipxüitsr aus eigenmn Vermögen Oker Durch Beiträge von Kommunen odxr Corporatixmcn ihre AnSgabcn Decken und nur Zuschüsse aus Staatsfonds cmpfanqm;
.“ dcr VcscTF-luß dcs Königlichen Staato-Ministlräsms Vom 13. Oktober 1846, WWW) fiskalische (Hebände und solche, dercn Va*1*wal_t1mg von den Staatö-Bchörren rcssortirt, in Ber Regel, nnd w weit nicht besonders Umstänre cine Anönahme bkgriindcn, nux bci dcn brstchcnden, rnrck) landc'sycrrliche Ver- ordnung bcgrnndc'tcn provinzikücnSozietätcn VlksfchkkkakdéU sollen, ist rnrch das obige ande'rwcétigeKonklusum als auchhobmx aZzusclYn, und kann dir Vcrséckcrung dkr Gebäude auch bciPrivat- éozikmtcn, sofern Dcr Beitritt zu Densslbrn überhaupt Von Staatswegen gestattst ist, wcnn es im Interesse? der bcthci-
, 1,19th Anstaltkn für angcnn'sscn befunden wird. crfolqen;
* ULM“ dic AuNmOmcn, Mich nach den BfstÖMMUnchU zu 1. 11:17) 2. gerechtfxrtigt crschcinsn, sche“ ick) "dcr Veriä)t§e1*stat- tung mit Angabe Dsr fiir das Verfahren sprechcnden Griinde cntgsgcn.
“We"rlin, Den “1. Mai 1851.
Öcr Ministkr Dcr geistlichen, Untkrrichts- nn?- V.)?ckizinal-
Angelegenheiten. von Raumcr.
billets nachgemacht worden sind s , , 0 at es ur Ab e FFF LIZ??? falsche Kassenbxllets für der? Verkehr3 entfielxnßxanaFZ lasset, unD2VZroYsréji1eY§nié it??)lxxseFYLe? ZAnweksungen anferti M zu; im Voraus ert eilten „ ze ung unter der für die en Fall [1 Zustmnnung1 des Landtags Nachstehendes:
Die 111 Gemäßheit dcs Gex? e . , s v - Ynjlkirtkn Kassetxbtliets sollen eingeszxgen LYDHMUYVFMZYH 1848 xznkzébcrn ubxrlaysen, ob sie dafür baareö Geld, oder a d e t den Kajcn-Anwmsungen entgege'nnehmen onen. n ere neue 0
Von Publication disses (5111672 ' ck _ „ , zes an darf von keme* " 5331“..d“§..11§5.2§kr?gä PW 3“ Z...... ...,; T*ÉMÉÉÉI „ _ ', „ : 9 , was avon bereits bei den „Ka en b ast »“ kapIchjt emgkyt, sofort in geeigneter Weise sfsür BTZUFK jau untaugltaz gemaxht werden, und wird seiner Zeit dessen vö'lligé
VWÜckUUng unter Lsiiun einer ' . crßkgcn, «4 hterzu zu ernennenden Kommxssion
3. Die Summe Dcr auSzursichénden ne *, , nen Ka en-Anwi sol éejxkkmgcn-kderxaußer Umlauf geseßten alten eLspreMnessxndchx L;] YthlrkYgKsFYmYchcr _gleichzeitig im Umlauf bkfindlichén alten | “» [.* **! n: nwsiyungen die Summe v “2 *- ,3x;-),()14)0 Fl. ntcht übersteigen darf. M 09,000 Rthlr. _ 4
T)?!“ Umtausch dw“ alten Kassén-An ' 0) _ , - wetsunxn «? en neue F.,xn Metallgt'ld smd“ [M “Nr Haupt-Landesßasse gtztger statt FF 01 auch Da? cht- UND Steueramt U“ F**ankenhausen dnrch Üeb r latung E-“Ms Vorraths USU“ Kaffcn “AWV“"M-F in den Staßd,
891131 werden, dxn Umtausch 98an alte derglsichk z» "Wirken -) .
Dic Einlösungsfrist fiir die im Jahre 1848 emittirten Kassen- hißts läuft bis zm11Schlusse dieses Jahres, und können daher dée'elbcn uncl) bis Dahin zn achn Zahlungen an Fürstliche Kassen wcnvcndct Werden. Zugleich wird jedoch hiermit der erste Januar “TLZ künftigen Jahres als Präklusivtermin unter dsr Verwarnung fxstgkseßt, Daß unmittelbar mit Eintritt des gedacßten 1. Januar 1552 alle Ansprüche an Den Staat aus den im Jahre 1848 in.
Umlauf gLslHkkU "()t'clänT-ischcn Kasscnbiüets erlöschen und die leßte-
* lustig sind.
3; Aus den Antrag des Finanz - Ministch hat das Staats - J)kinistcrium bgfthwssrn, dax; fortan als Grundsatz fcstzuhaltcn sei, dir fiskalischen Gc- Hande gcgen chcrsgcfahr mcht zu vcxficbcrn, mit Anßxmhme Dcr Grbänke F
:x) der Sechanrlung, 11) der T'onmincn-VcrwaltUnq, c?) dcr Strafanstaltrn, * 11) der Mxivcrsitätcn, tungen, binsichtlici) dcmn cs bsi drm biSk)csigcn Vsrkahrcn Véfble'ibk.
Auel» bci Den (5,5cbäudcn, MLM in dc." Regel nicht versichert wcrden ? "'“ „ -, t.§é:*knl11*-V.r“ü um an äaxmtlie *I“ i l“ «3 ' ' * *- (. - zu lasscn, sofcrn cms dessalUtgc Verwfkickxtnng bcstcht odcx bssonderc Oxts- ; & s g g s “He KM Z lch“ M*LLUUWÖ PNINM-
sollcn, sind die brtreffcnkcn Vcrwaltangcn e“:“ntäcxvtigt, ?U1Snahmcn cintrctcr:
Verhältnisse solches. nothwxndig nmchcn. Zn allcn dies?»: Jällcn mas; dcr
THrund dcr aWnalnnSMéscn V:“rsickxcrtmg m dcn bckrcffchU Etats bcmrrkt ,
Werden.
Wo die' VUsi(i»srnngs-Präméen odcr Sozietäts-Bciträgk NUB dcn Ban- ;
sojakZÖ--e:f“o!gtc11, sind l-xxztcxc mit dem WrgfaU dcr crstckcu c::tz'prkchcnd zn srnmsxigcn „
, ercm dsr VerwaltungS-Chcfs ist ein? Abschrifx dicsks Bcsch111ffcs zm :vcttcrcn Veranlassnng _in scmcm Reffort znzjrstcllcn,
chlm, dcn 19. Novkmbcr 1850. Königléchcs StaatG-Ministerinm.
own Lchbcrg. Freith von Manteuffx'l. von “dsr Hepdi. von Rabe, Simons. vo" St-Kckhansxn,
Finanz = VTinisterinm. Bekanntmachung.
“Das nachßehendc, fiir das Fürstenkhnm Schwarzbmg - Rudol- stadt (*!*ZÜUJLUC' (Hesel; vom 31). Mai D, J., bctrsffcnd di'e Einzis- hung der jeyt im Umlauf befindlichen umd dic Axtsgabe neuer Kas- fi'n-AnwsismUcn, wird in (Hrmäßhcit der Bekanntmachung des Königlichen Staats-Ministcriums Vom 13. Scptcmber 1850 (Gescxz- Sannn'lung fUr 1851), Seite: 3119) hix'tkm'ch zur öffentlichen Kennt- “Ulß gebracht,
Berlin, den 28. Juli 18.51. Der Minister für Handsl, Gcwcrbc und öffcntlickzc Arbxitcn.
Ju Vcrtrktung:
von Pommer-Eschc.
Wir Friedrich Günther, Fürst zu Schwarzburg xc. ck11" hiermit kund und zu wissen:
Da es wiederholt vorgekommen, das; Dkk ZUfolge des Gesetzes Vom 10. November 1848 in Umlauf geseyten hicländischen Kassen-
Dcr Finanz - Ministcr. In Vertretung: H o rn.
Wiffcnschaftiickxcn Institute und besondcker Skis» -
. dsr Allerhöcksten Kabincts-Ordre Vom 18. September
* Gehaltes in
rm, wenn sie bis daHin noch nicht eingeliefert, aUes Werthes ver-
6. ' Mic Durch das gegenwärtige Geseß nicht aufgehobenen. oder
abgcändcrtcn Bestinmmngén dcs Geseßcs vom 10. Nowembkr 1848
s'fndrn ana“) auf di? neum Kassen-Anweisungen Aqwcndung, UrkundZicL) untcr Unscrkr eigenhändigen Untcrschrift und bei-
gsdrucktc'm Jiirstlick)811 Jnfisgsl.
SV gssäthn Rudoistadk, Den 430. Mai 18.51, ([.. 5.) ,Fr. Günther, J“. Röder. C. Schwarxz.
das Sjimmrecht der Jorstbeamten bci Den Regierungs-Kollegien bktrcffend. AU)? VeranWssung ker Von einigen RegierungS-Präsidien hier- !)67 gertchteten Ansmgcn wegen des Stimmrechts der nach Maßgabe , , , [.)l'. als Mit- Nieder m das RéglkrUUgÖ-KVULZTUM eingetretenen Jorst-Jnspcc- twns-Beamtcn WMW wir d&.m Königlichen Regierungs-Präfidium
. jn “oxr Anlage (.I) eins Znsammenstkllung der Das Stimmrecht der chterungs-Jorstbmmten betreffenden Vorschriften mit, um danach
fernerhin zu Verfahrcn und Den bstreffenden Beamten demgemäß
* das Erforderliche zu eröffnen.
Nachdem durch die Allerhöchste Kabéncts-Orrrc vom 18. Sep- tember 91: die bis dahin nur provisorisch getroffene Einrichtung der Theilnahme von Forst-Jnspsctions-Beamtcn an den Geschäften beK dcn Regierunqen definitiv genehmigt Est und die bktreffenden Forst- Jnspcckions-Veamten in die Kategorie der Rc-gierungs-Mitglieder gcstcllt smd, ist denselben auch ein Anspruch auf Zahlung ihres Pränumxraudo-Oua:*talöraten und demzufolge den Hinterblikbcnen Dkrselbcn aueh ein Anspruch auf das Gnaden - Quartal zuzugestchen und demgemäß bei Der Ge- haltszahlung'zu verfahren, wogegcn es rücksichtlicly der Gehaltszab-
, lung fxir diexenigcn Jors'tinspections:Beamten, welche nicht zugleich . Mitgliedcr dcs Regierungs-Kolleginms sind oder nur kommiffarisch 016 I' solche fungiren, bei den bisherigen Vorschriften sein Bewendcn behält.
!
Was Das Rangthältniß dcr gedachten Forstbeamten betrifféx so ist in dieser Beziehung durch die WlarhöchßcKabinets-Ordre Vom. 18. Skpfe'mbcr [)1'. nichts geändert und. nur bestimmt worden, daß künftig nicht mehr Regierungs- und Forst-Räthe ernannt werden“ folien, sondern daß auch Jorst-Jnspcctions-Bkamte zu dem RMIc kk? Regierungs-Räthe befördert werden köxnen, indem stk dann MÜ nicht den Titel „Negierungs- und Jorstrath“, NMH?“1 ÖM “(ck