; .* , , „: . . „ _ ::». - . .: - .-;_-* .» **“"- .*;x- -„=. „ „,„.,_ - ** „. ...,. , . =*. * * _ „_ - . „„; ., .; . - „7 -.,... ., „*.- ,.., .I . » s'“ , . 4 :,“ „- „, * , -,: „_..- . „ .
„_ ,§„,ch , „ " «“;-(„ck
„1- W “*.-„z., , «x- .": - «:
“* T7U'LM“
5;«-**ö:--;öx»;ck- . .
184
Cirkular - Erlaß an sämmtliche Königliche Regiermxgen, vom 20. Juni 1851. _ betreffend die Aufnahme von Stipenriaten in Das Königliche GeWerbe-Znstitut.
Das Regulativ für die Organisation des Königlichen Gewerbe- Znstituts vom 5. Juni v. J. schr im §. 12 l". fc'st- daß die darin enthaltenen Bestimmungen in Betreff der Ausnahme von Stipcn- diaten in die Anstalt mit dem gegenwärtigen Jahre in Kraft treten sollen. Wenn ich auch vorausseßen Darf, daß dicK*ö'nigliche Regie- rung diese Bestimmung nicht übersehen haben wird, so will ich doch, um Irrungen und spätrre Weitläufigkeiten zu vermeiden, das hiernach zu bkobachtende Vyrfahrrn, unter Abänderung der Verkü- gung vom 15. Mai 1848, hicxdurU) in Erinnerung bringen.-
Nack) §. ? dcs erwähtxtcn chulativs können nur solche junge Leute in das Königliche Göewcrbe -Z;1stitut aufgenommen werdcn, welche unter Erfüllung Dcr iibrigen zur Aufnahme erforderlichen Bedingungén entwcder das Zeugnis; der Reife bei einc'r zu Cut- lassungsprüfungen berech1igtm Provinzial-Gewe1beschule odcr Real- schule oder cinkm Gymnasium erlangt hach oder Die Aufnahme- Prüfung im GeWcrbe-Znstitute selbst bcstehen. Es kann daher
künftighin den Bewerbern um Stipc11d_icn die Aufnahme in das . Institut und ein Stipendium nicht aux Grund der bisher bei der -
Königlichen Regierung abgchaltencn Prüfungen zugesichert 1ve__rdcx1.
Die Königliche Regierung hat vielmeyr, wie bisher, im Laufe .
des Monat? Juni znr Bewxrbung um die Stipkndéen aufzuforkern, tvvbei die Einreichung der §. 12 „1. des chulativs angegebenen Zeugnisse zu Verlangen ist??)
Meldrn sich in Folge “dieser Llufforderung waerbcr, wclche ; schon im Besr'ßc von Zeugniyscn der Reife von einer Dcr oben ge-
nannten Anstaltcn sind, auch Das im H. 23. vorgcschriebcnc Alter, so wie die 51-13 h. geforkerte p1*aktis_che Ukbung in ihrem Gejverbe, erlangt haben, dkren übrige Zeugnimk außkkkkm fÜr sie sprkchcn,
dium in Vorschlag bringen.
Besteht in dem do:“:ich Regierungsbczirke cine Provitazial- Gcweerscl-“ule, welche Entlaffungs-Prttfungcu auf Grund Des Rc- gle'ments Vom 5, Juni v. J. abhält, so smd Die Bewerbsr, Welche
fungs-Kommisfion behufs Ablegung der Aufnahme; PrUfung zu verweisen, aucb wcnn sie n:“cht an Dcr bctrefscndcn Anstalt unjex- richtet worden find.
Ick) behalte mir außkrdsm Vor, an solche Provinzial-(szxxxhx; , schulen auch die Bexvcrber aUS benachbartcn Regicxungsbezirken zur * Ten betreffenden Regierungen wixd m , diescr Beziehlmg spätestens xis 321111 1. August D. I. das Nötyige
Prüfung zu Verweisen.
eröffnet werden.
Hat ein Bcwerber auf diesem che die Prüfung an cincr PrOVinzial-(prerbcschulk bestanden, und ex*ftzllt' er auch Tie Übrig-xn Zur Erlangung cinks Stiplndéums M'fl*7'„797'1*ch**" BÜWZUWM- so * kann er seitens Der König!. chierung joforx hierzu in VorscY-1-..1g ; ' zu Aachen ist auf Gmmd d-*r bcstandcnrn dri-“tsn Priifung zum Ad
gebracht werden.
Anderen Bewerbern könncn dagcgan nach §.1“„) 1). Des Regu- , „ Köln ernannt worden. der im Kömglichcn Gewerbc-Jnstttut zu, Anfangkdcs Monats Okto- [' ber abzulcgcnden Prüfung in Daffrchy wnkiicY ansgmwmmen worden ; find. Es ist aber nachgegcbxn, dax; fie, wenn ihre Vkrhältnijsc ka- ; ür sprechen, zu cincr ReiserUntcrstiißnng behufs Ablegung Dm“ Prii-- .é Umxjckoci) zu xrmit- ; teln, ob dieselben die Anfnahme-Priifuwgsn wak)r1chcinlich bestehen ? Strafgcskxxbuchs vom 14. April 1851 bestimmt, Daß in den Lan»- desxyctlen, in , ' des mündlichen und öffkntlichen Verfahrens vom „';. J,»:UN' 19-19
lativs Stipendien nur verliehen werdcn, nachkem sie auf (erckck
ung in Vorschlag gebracxt wcrden könwcn.
Werden, sind dieselben vory-cr Um im J“. 12 l). angcordmten Ten- tamen zu unterwerfen.
Die demgemäß anzuordnende Vorprüfung kann sach auf die Ermittelung der Kenntnisse Der Bewerber im Deutschen, Rechnen und der Mathematik und ihrer Fertigkeit im Zeichnen beschränken, Wobei überall von den Forderungm des Reglements für die (Ent-
*) Es find nämlich einzureichen:
1) der Geburtssthein des BeWerbers,
2) ein Gesundheits-Attest, in welchem aUSgedrückt sein muß, daß der VeWerber die körperliche Tüchtigkeit für die praktischc Austibung des von ihm gewählten Gewerbes und für die Anstrengungen des
. Unterrichts im Institut bcßße,
3) ein Revaccinations-Attest,
4) das ,Zeugniß der Reise von einer zu Entlassungs-Prüfungen bc- rxchtigtey ProvinziaL-Getverbeschule oder Realschule, oder einem Gymnastum, orex, wenn der BeWerbcr ein solches nicht besixzt,
„) YßmeUbSchsulizeugmsJ-xsth A bl
.) teuer ene pra 1 e usidun re edc “
6) ci„n Führungs-Wtest, g sp ck 11 n „Zeugmffe,
7) em Zeugnis; d_er Ortsbehörhe, Worin die Vermögens-Verhältnisse des VeWerbcrs naher bczctchnet und insbesondere bescheinigt ist, daß der Bewerber nicht im Stande sein würde, ohne Unterstützung das König!, GeWerbe-Znstitut zu besuchen,
8) die über die mélitairischen Verhältnisse des Bcivcrbcrs sprechenden Papiere, aus denen hervorgchcn muß, daß die Ableistun seiner Militat'r-Pflicht keine Unterbrechung des Unterrichts für i n her- beiführen tvexk-c.
lassUUZS-Prüfun en an rovinial- "eve ? - * " ( . (1. und,](. quzugThen ist.?) z © 1 rb schulan 9. .). a b. (7. Dre Kömgliche Regierung hat hiernach in der zu erlaffenden Bekanntmachung Folgendes als das geringste Maß der erforder- lxchen Yorbildung zu bezeichnem * 1) Im Deutschen Yie Fähigkeit, fich über einen dem Exami- yanchn vorausxtchtltch bekannter: Gcgenstand in kitjfachenx, ( ztcmltch korrektem Stile schriftlich auszudrückln; 2) 1m Rxchnen. Bekanntschaft mit den Regew der Arithmetik nkbst„1hrer Begründung, und Fertigkeit im qcmc'inc'n und „kaufmannischcn Rechnen; * * m rer Maxhematik genaue Kenntniß ker Buchstaöenrecha nung bjs zu ,Dkn Gleichungen Tts ?. Grades x'éixsckzlie'ßlich, der ebenen Trigonometrie und der logarithmischenBerechnun- gep, der ebenen Geometric und Snrcomktrit'. 4)_D1e Probezeichnungcn rer Bewerber müssen korrekt und Yauber“ ausgefiihrt sein und eine hinlängliM Uebung 1111Yuxnehmen von Masckinen und Gebäudcn, so wie im Jrethq,:1pzt*jchnc:t bekunden. _ „Dae Komgltcye Régierung wird nach Dieser Vorprüfung ent- 1ch€1den, op ck18 Bewerber zu der eigentlichen Aufnahmc- Prüfung zuzulßffen stnl), und chntuell für eincn derselben einen Antrag auf GTWÜYrUYJ c'tnm' Rcisc-Untcrstützung stellkn.
SMU'ßllky mache ich Die Königliche chierung [[m-,k Bkzng-
; 11ahx1tc_ auf T» Vsrfüguxxg vom Zl). März 7]_-“?-T-4 UNT) "(*csondcrs daraux ausmcz'kxam, Daß auch in Dem 109th Jahre nicbt selten Sti- pendiaten auf Vorschlag cinzclncr Königlickx-cr Regierungen in das ' (chverbc-Jnxtitut aufgenommen wordrn sind, velchc chgcn Kränk- x
lichkct'x odcr scl_bst wegen orgamischr, körpcrlickycr Leiden schon bald nach ihl'kl' Ausnahme wilder ausscheidkn mußke'n. Solchen jungen
; Leuten gcrcicht pie ihnz'n zugewandte Begisixxstfgung in der Regel so kann Die König! Reaicrung einen Von ihnen zu einlm Stipen- zum NathHetlc, mdem ste n cht allem aus Verhältniffcn, in denen
sic„ilckre burgcrlicYe Existenz zu begründmt im Stande gewesen warkn, h_emusgkrtnrn wxrden, sondern auch, nach iOrar Aufnahme
, in das Institut, rnrä) Ucbkrbietung ihrer Kräfte ihre (Hksundlxit noch mehr untergraben. _
„ . , | , . „ „„ ; e*wiescn bei Jircn Vor“ läMt ur Einbm'u um von SxiWndia (* em Zeugmß ker Rmfe n1cht ['LslYLU, oyne QBUÜLU'I vor Deren Pru- * g “ ck W I 3 f g x tn
Dic Königlich? Regierung wird da[)» an-
den körpcrlichcn Zustand nicht unberücksichtigt zu lassen, Mun sich
; Dazu Vcraulassuns giebt, Den B.":vkrber von Dkk Verfolgnng seiner Ztvcckk Yura) dcn Bcsuch Des Gewcrbc-Jnstituts abzmnahnc'n und, * Wenn kms mcht wirken soUtc, bei dem VErsMage an;,uzcigkn, daß
,.
zu einer solchen Warnung Grund gefunden sei. Berlin, Dm 20, Juni 1B'51- Dcr Mmistrr für Hands], Gewerbe und öffentlikhc Arbeiten. Zn Vkrkrctung, v. Pommer- Eftim'.
Justiz : »Ministerium. Ter LanT-gcxichl'»1-L)kkf«rknkarius Niko [ au (* Floria 11 Weber
Vokalen im Bczirfc des Königlichen Appellannsgcrickxtshoscs zu
AUgcm-cink Verfiigung Dom 0. Anguß't 17451 bcxrrfßmd 'Das Verfahren in Un!crsucTéungs-saMn Wüch Wbcr'trctxtUgcn. Der Artikel )(llk. des (“Zöescxxes ixbcr dic Einfiihrung Dks
welchen die Vsrordnnng Über die' Einfiihrung
Gescyeskraft hat, die Untersuchung und Entscheikung in A:]-
sehung der Uebcrtrctungen Durch Einzclrick)ter erfolgen soll. Es
smd Zweifel Darüber entstanden, nach welchen Vorschriften das Un- tersuchungÖVerfahren in diesen Fällen zu regsln set„ unh es ist na- mentlich die Ansicht geäußert worden, daß bei den tm drtttczr Theile des StrafgeseybuckW erwähnten Handlungen zu untcrschchen ski, ob eine kriminell strafbare odcr blos polizeilich zu ahndende Ueber,- tretung vorliege, und daß im ersten Falle der Abschnitt 11, der ge.-
dachten Verordnung, im letzteren Falle aber der Abschnttt U. 3111“
AUWendung kommen müsse, so daß bei den kriménkll strafbaren Uebpr-
tretungen die Appellation, bei den PöliZLilich zu ahndenden aber der
Rekurs stattfinde. ,
Dikse Art der Auffassung kann nicht als die nchtLgc erachte't Werden, vielmehr find sämmtliche im dritten Theile d_es,Htx“afga*se*xz- buchs vorgesehene strafbare Handlungen nur gls pVÜzxktll'ck)? zu er- achten und, mit alleiniger AusUahme der einsacHM Bexctdtgungxn, die nach der ansvrücklichen Bestimmung des Arttkcls )Ul. des Em- führungsgeseyes im Civilprozesse zur Erledigung kommm, nach 'W- schnitt 7. der Verordnung vom 8, Janyar 1849 von dem 'Polxzkt- Anwalt zu Verfolgen und von dem Polxzeirtch'ter*alßuurthcrlcn.
Dem ncuen Skrafgcscxzbuche liegtxreDretthctlungznm Grund.“, wonack) Verbrechen Vor die Schw111*g9r:chtc„ Vergehen vor die' “Kol“- legialgcrichte und Uebertrctnygen Vor dze Eiyzclrichtcr Jehown, Diese Abgränzung beruht lcdtglich auf emcm außercn Thctlungs«
185
grunde, nämlich der Art und Höhe der Straje. Bei den Ueber- tretungen bilde: cine scchswöchent1icheFreiheitsstrafe oder eine (Held- buße von funfzig Thalern Die Gränze; eine weitere Unterscheidung der Ucbertretungen aus inneren Gründen in kriminell oder polizei- lich strafbare ist nirgend ausgesprochen oder angedeutet.
Die im Abschnixt 11. der Verordnung Vom 3. Januar 1849 auSgesprochene Zuständigkeit des Einzelrichtcrö, iibcr peinliche Vergehen zu exkennen, ist faktisch durch den materiellen Inhalt des Strafgesetzbuchs beseitigt. AUe Handlungen, welche nicht Wegen ihrer Geringfügigkeit der einfachen polizeilichen Ahndung über- wiesen Werden können, unterlie'gen wegen des im Strafgexeybuche im Maximum angenommenen höheren Strafmaßes dcr Beur- theilung dcr Kollegialgerichtc. Um für Die polizeilich zu akzndenden Uebertretungen einen eigenen Titel zu bilden Und hierdurch jsden Kompetenz-Zweifel abzuschneiden, sind einige Handlungen in den dritten Thkil Verwiesen, die, wenn man sie überhaupt als so- genannte peinliche Vergehkn hätte erachten wollen, iyrks Zusam- menhanges wegen in Den zweiten THcil gehört hätten.
Endlich darf nicht unerwähnt bleibrn, Daß in Den §§. 333 und 384 für alle Uebertrctungen ohne Unterschied eine polizeiliche Gefängnißstrafe angeordnet ist, so daß sich auch hieraus ergiebt, daß die sämmtlichen Uebertretunch als polézeilich zu ahndende Handlungen angesehen sind und eine Sondcrung der Uebertretun- gen in krimineü und polizeilich strafbare jcdkr Grundlage entbehrt.
Es sind daher sämmkliche im dritten Theil? des Strafgessxzbuüxs behandelte Geseyestlsyunch al:“ Polizcchrgehen im Sinne der älte- ren (Heseygebnng zu erachten. Da für Die Untersuchung und Cmschcidung der leytercn bishe-r rer Abschnitt ?. der Verordnung vom 3. Januar
1849 maßgebend war, so muß Dersklbe gegenwärtig bei aUcn Ueber- tretungen, mit Ausnaymc der einfachen Beleidigungen, zur Anwen- .
dung kommen.
Was diejknigcn Handlungen bexrifft, welche in den durch das Strafgeskxzbucy nack) Artikel 11. ch Einführungsgssexzes nicht auf- gehobenen besonderen (Heschn als strafbar bezeichnet werden, so verordnet dcr Artikel Ulll. a. a. O., daß diese Handlungkn al; Uebertrejungen anzusehen sind, sofern sie nur eine Freilxejtsftrasc Von höchstens 6 Wochen, oder eine Geldbuße bis zu funsztg Tlxa- lern, odcr cine als willkürlich bezeichnkte Strafe- nach 'ich ziehen. Das UntersuchungSVerfahrcn kann desyalb auch bei dieser Kategorie von Handlnngcn kein andxres deinz als Das bei Uebertrctungen, also das Verfahren nach Abschnitt ». Der Ver-
ordnun vom 3. (““anuar 1Z49. Gleichcül'ti it vb ol e Hand- . . _ , . . - . , - lun en gfrühkr fm»; peinlichc Vergc'hcu 9131!an MQ? nich!. ckT-e; Be“ ? MHZJVML Wcttxrcs einklaxsknwerdxn, [1110slrkäk'leö 1thta1r1icher1c§tE Sri der chteren blskcht nicht mekw daS Verfahren kann sie!) daher 5 WWW tft“ WW stets der Fall sem WM" WU" Wr DU DMWM-
s 7 x ? [ ) !
auch Nicht nach den frühercn Vorschriften, sondern nur nach Dcr '
jetzt gc'hotkncn Auffassung dieser Handlungen richten.
, Dte Bcamtkn Dkk Staats-Axxwaltschaft, insbesondere Die Po- [:zei-Anwaltc, werdcn angewiessn, Dikse Msichtsxounktc zu beachten. ! Die (Hcrjäx-tc werdcn um so weniger Anstand nehmen, fick) Den obj- .»
gen, dcr Lag? dsr (Löe'sktzgebung cntsprcchcndcn (HkUUdsäHéU anzu;
vereinfachken Vkrfahren im allgemeinen Zntcxcssc nur als höcßst wünschc'nSxoertl) crachtst Wkrr-«xn kam:. Berlin, de'U ([». August ““LA-51. DC!“ Jxxstiz-Mtxttstcx' Simons. An sämmtliéy»? (erichtc Uxxd Bcamte der Staats-Anwaitschaft.
Kriegs : TN inistcrium.
rer beurlaubten und einberufenen Militatx'pkrsonkn betreffend.
Konsistorien Die Verfiigung erlassen:
über das kafährcn bei Einbarufunq der Re erve- und Landwehr- YTFYIJYU JHWH ?UZYMZZJOM 26. Oktobesr 1850 vorgeschricbéne U le mm M », ,- AungFts AlmZendung finden sochchasgn dcr Lmdw hr des Iten MUS ei kik sßnsti en Fests? an EU der »- mungen unzweifelhaft Für Ümmtliä)??))?«YnsthaftenalÉTHiJFexéeTstxixnxxb Landwehr_ Geltung haben, so kann doch mit Rixcksick-t auf Die da- dgrch ent|tehenye Vermehrung der Arbaiten von “cc? vorgängigen Bxlduxtg eiuxr Klasse Von UnaÖkömmlichen Us “LTM Tlufgebots vor der Emberutung desselben, in der Art wie beim ersten Aufgebot abgesehen werdcn, da der ?ck bei einer eventuellen Einberufung deé Iten Aufgkbots vorzunehmenden Priifung der Reclamationcn Wesent- ltche Bedenken nicht entgegenstehen. DcnxKöniglichen General-K'ommanöo und dem Könkchch Ober-Prafidium stellkn wir hiernach das Weitere crgebenst anheim, Berlin, den 11. Mai 18.51. Der Kriegs-Minister. von Srockhauscn.
Der Minister des Innern. von Wystphalen.
Verügyn'g Vom (30. Juni 185!, bxtrcffcnd Die Behandlung der wegen Koxpcrjchwäche oder sonstiger Ueb-„l dreimal zurxcckgxstsllten, dkk aUgc- me-msn ErsaH-Rkssrvc zugeschriebcncn Individuen in Fällen dsr Mobilmachung und dcmnächstigcn Dsmobilmachung Der Armee. _, Auf die Anfrage des Königlichen Glueral-Kommando's in dem gcsäüigén Berixéwe Vom Ltsn D. M.: ov Mannschaften, welche 1) als Er-iährer ihrer Familikn oder 2-9 Jvcgcp Körperschwäche nach Dreimaliger Zurückstellung bei den eraH-Aushebungcn Öls aUgcmeiuen ElsaH-Rlslka zugkschrikben Wurden, wcnn sic in Folge (Mkr Mobilmachung dcnnoch zur Ein- stcllung gelangxen, bei eintretender Temobilmachung ohne Wei- ches? oder nur im Wege dkr chlamation wieder zu xntlassen LMU ; erwiedexn wir Dem :c. und Dem :(., wie wir der Ansicht Öks König- lichen (Heneral-Kommando's, welches sich für das [ckth Verfahren erklärt, hat, nicht beistimmen könncn, da die in dee stehenden Jndwthkn nach Den Allerhöchstcn Ordres Vom 3. Novembkr 1833 (Osscß - Sammlung S. 294) und 23, April 1844 für die
'! Zcit Des Friedens ein- für aÜcmal vom T-icnste befreit sind. Tritt
daykr, während sic sich in Folge eine? Mobilmachung im Dienste hxfmdem, cm,Fried-en.ß_-Verhältniß wicdcr ein, so müssen jene Be- jttmmungen m Betreff ihrer auch wieder in „Kraft treten und sie
machung, wic in dcrcht'l, auch kim“ Etats-Vk.mtnre»rung erfolgt. Berlin, dcn 80, Juni 1851. Die Minister TES Krikges. Fiir den Krikgs-Ménistkr.
des Innern. von Westphalen.
Nn
* das Kdmigiickx Gsmral-Komnmnw ves 8. Armr'c-Corps
als Die €* x' ' * - ***" ; „„ . . , . „ schlußen, U iercmsttmmung in Dtm Dadmck) [)(lejgtsUVeru ; WD ms Komgltci)? OW-PMWW M Ri,)UU"P-'ÖVMZ,
3“ so ".,“ AOWrfft zur gcfälligkn NMUN 1-11? Nachachmng ; (m Mnmtxxcbc Übmge Nö111gk1chc (!Jencral-K'ommawdo? Uni.“
KönigliM Obck-Pkästkism,
Wkinistcrinm ch.“ gkisklÖTHEZZ, Unt-errickxts- und Nkcdtzmal : Angcéochnbctten Tic Wal)! dss; S(Oulan:l§:-K.71:T*(.UTM Chkistiax'x Kreuzlin
€ als L?sbrcr „m“ drr Hwkych L*Üxgersksnls zu .HallMsTakx ist bkstärégt
Bekanntmack'amg vom 2. Mai 1851 .“ dic Parochial-Angck)()'rigksit WNW"-
, , . . " Ctrkul1r-VchT-xxmx 1:1 [ Xmmtlécké-c Köni liebe“ Tbcr-Präsike-Utkn Der xvangkxtyhe Ober-Ktrchcnratk) hrkrselbst hat, tm E1nvch*r- * s ** ** * N ' g “'
nehmrn mxt dkmKricgs-9.)kimxteri1_1m, UUU'L'U'124stM v. M. (Königl. ?
Preuß. Staats :Anzcigcr Nk. %, Skike 228) an die K*ö'niglickzln ;
daß, Da nach §. 534 der Milimir-Kirchenordnung zu “OM Méli- '
tair-Gemeindkn sämmtliche im ÜkkiBé'U Dienste l*cfé:adlichct1 Tf»-
fiziere, Unteroffiziere und Solkatcén„qchörcn, dicMilxtairpkrsoncn ! dcs Beurlanchnstandeö (die ReservxstW, thrmännsr 2c.) d::xch Z
den Empfang der Einblx'nfnngs-Qrdrü noch nicht aus der Ctvél- . - uud unter Tem Ersuchen k'L'gLÖkUst mit, M bcxixcxngm TMNT
Wcmeindc ausscheiden, sonrckn «'rst mit dem wirklichen Wicßmr-
eintritt in Ton «&in Dienst zur Militaincnx-cinkc f:“bkrgkch. „ Diss wird hicrdnrck) zur allgmncincn Kcnnméß Dcr ?lrmpc gx» *
brachi“. Berlin, den “2. Mai WH], Kriegs-Minéstcrium.
von Wangenhcim.
„„-.,... „„ „_ ...
NUzUmcincs Kxicgs-D«*parimmnt. W 11 S (O Ü 13.
Ykrfiigung an sämmtliche Königlich Gcnm'al-Konnnquch und an [ Mmmtliche Ober-Präsidim vom 1.1. Mai 18-11 bctxcffcnd das Wer::- „L
erm bci Einberufung dcr Rescrvc.- nnd La11Dwsl)1'-9)öannsclxastcn, 7
namentlich der Landwehr-“.).UannsckNstxu WI “.'th Aufgckots, zu den Jahnkn. „ Es ist darüber angefragt worden, ob “Orc m dcn Besixmmmxtgcn
.? ncfizicn odcr Stiftxmgcn gcmaäét WMW,
!
= das: ;;:glctcb dic vorher erfolgte 13
vom 15, Max' W551, wcgén Behanklung de“? Anträzc auf Genxbmé- gtmg von SMnkungM Oker Grund;Erxrcrkungcn ZU (Inmsécxx ;karlwlischcr Kirchkn u. s. ».
CW. :(. :bcil'o ici» in DM Bkilagß (&) AbZÖrift sixtsr WM:“ (xn sämmtlkche Köbiglich Negisrungen ix: Bczug anf ch Antx'ägk Malm Genehmigung Der an kath-ojéscbc Kirch! «mach, 3127 .KlÜUigliMn oder zu meiner (xöcnchmigung _geTaxxgsnkcht Cäxcménn gon u. s. w. crlasscnxn Verfiigung znr gxsangM KsanxU-Wx'x
*.*1“
katßolischcm KNM MOON gcfälkigst in KcUUtUis; zn scxzcn. Berlin, TM 15. Mai [.“-11. * ...?:JN ““ . *« "'s . U «UP €„ „.* NK«,..7« DM;: ;)mmym 1.11“ chTMUU, UNLLU t» 111.“ ...»).1.» AngchgancétM. von Raumcr.
3.
C9 ist VUWWDUULZÖ vorgekommcn, UZ“: *.*-„*:: FUNK).(!*.)?ZFÖZTZÄ RM.“; [Wer Iicqicxnnqcn Amrägr anf SKUWHWWW M.; ckck,i....;j;,k.[,xx ;.], (IMU?-Cr]1*cr[*n1*1xxc1t, wcléoc _;U Gmnsxcn kaleleLWr RUM", kxxMx-(éc'; 7". & * "sci mxr léxmcmxxxxksl UW, 199.71: "*cnckxnngnxtg dcr “L*cßnglxMU klMMÖM
Ö Obcrcn ansWr ;chifcl gcssßt unk nachgcwxcscm word:»: M.;“.