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„Offerte zur Lieferung von «Schwellen Loos Nr ..... “
bis zum 10. Oktober 0 , MorZeiis 111.1,hr, porto- frei einzusenden, zu Welcher , eit die eingegange- nen Anerbietungen in Gegenmart der ctwa er- schicncncn Untdrnehmungslustigen eröffnet werden sollen. Den einzureichendcn Offerten miiffcn die Bedingungen, mit dem Anerkenntnis; dcr Snb- mittentcn versehen, beigefügt sein.
Später als zur angegebenen Zcit eingehende Offerten finden keine Berückx'ichtignng, dagcgcn bleiben die Anbieter noch 15111 WWW nach oben genanntem Tage (1:1 ihr Gebot gcbundcn.
Paderboxn, den 16. September 1851.
Königliche Direction dcr Westfälischen Eisenbahn.
[759]
Berlin-Stettiner Eisenbahn.
Durch die Allerhöchste Kabincts-Qxdre vom 9th r. M. haben des Königs Majdsiat geneh- migt, daß dieZinsen der in Gemaßhcit dcs Alisk- bbchsien Privilegiums vom 25. Jain 1818, 1111 „Betrage von 800,009 Rthlr. eixmttirtcn P_c1o_rt- täts-Obli ationen unierer-GescilWaft von ;) pCt. auf 4'5 pZt. herangfxßt imd denjenigen Glänjbi- qcrn, Wclche sich die!? Zins - Ermäßigung ,mcht Hefallcn [affen wollen, ihre Kapitalicn zurückges- zahlt werden dürfen. Demzufolge kündigen rmx hiermit unter Bezugnahme auf §, 5 des Auer- böch|cn Privilegiums vom 25. Juni 1848 diese Anleihe, so weit dicsclbe nicht schon vorschrifts- mäßig amortisirt ist, zur Rückzahlung am “Z.Za-
398
MM 1852 mit dci Maßgabe, daß dcnjcnigen Gläubigern, Welche“ in die Zinsherabseßung vom 1. Januar 1852 ab willigen und dies bei Ein- reichung ihrer Obliga'ionen nebst den Coupons Nr. 8-12 einschli-éßlich behufs des darauf zu setzenden Konvertirungsvermcrks und des Aus- tausches gegen 4Zprozentige Coupons in dem Zett- ranm vom 1. Oktober bis 1. November (*. -- aitsschlicßiich des 27., 28. und 29.0kiober c. - bci u:“escrcr Hanptkasse hier und am 27., 28. nnd 29. Oktober 0, bei unserm Haupt-Kaffcn-Rendan- tan “Dietrich in unserem Bahnhofsgebäude in Ber- 1111 zu erkennen geben, eine Prämie von '; PCt. dcs KapitalssofortauSgczahlt werden wird. “Den zur Konvertirung einzureichendcn Obligationcn ist daher cm mit der Nammsuntcrschrift dcs Eigen- th11111e1s und der Quittung iiber die empfangene “1311111311: dcrxshcnxs Nummerverzcichniß beizufügen.
Diexemgen Cigcnthiimcr von Obligationen,
Weiche dcn Niickempfang ihres Kapitals der Zins-
cxmäßigung dviziehcn, fordern wir auf, den Ka- pitalbetrag in dem Zeitraitm vom 2. bis 81. Ja- 11uar_ 1852 bei unserer Hauptkaffc hisrselbst und ain €)., 6. ,und 7.Jan11ar 1852 in unserem Em- psangsgcbäude zu Berlin gcgen Einlieferung dcr Obligation mit den Coupons N:". 8-12 ein- schließlich abziihcbcn, indcm wir zugleich auf §. 4 des Ailerhöchstcn Privilegiums vom 25. Juni 1848 aufmerkimn machen, nach welchem di? Vcr- zinsung dcr Obligationen mit dem TKZ? aufhört, an welchem sis znr Rückzahlung fällig sind. Stettin, 19. September 1851, Direktorium. Witte. Kutscher. Schlittow.
1770: Berlin-Hamburger Eisenbahn.
Betriebs-Exnnahmcn.
Fiir Perioncn, Gepäck und Equipagc: W
Im Januar bis
“Fiir Güter und Vieh: «W-
,;Ziiiamm-xn:
OW
1111131111 1851: 826,055Thl.11Sg. 5Pf. 468,215Thl.19Sg. 7 7912713211. 1Sg.-Ps.
JmAUg,c.circa: 64,800 - -- - ,
- 68,600 - - _ -
128,400 - -- - » -
5111111113 circa: ZISÖZZÉHÜ. 11. SJ. ZPT. HL51,J15-Fhl.19égk. )*Pf.“ 922,671TVL. 1Sg.-Pf„ In den Monaten Januar bis August vomgcn Jahres betrug dic
Einnahme
".';lio im entsprechenden Zeitraum des laufenden Jahres mehr 1511011 .....
[442] Bekanntmachung:.
]. Durch das am 29, April d. J. pnblizirtc Gesetz über die Aufhebung des LchySVLrbandrs, vom jsten deffclben Monats, ist nicht nur die dem Landesherrn oder dem Staate, sondern auch die anderen Lebensherrcn, insondcrhcit auch die dem fürstlichen nnd gräflichen (Hesammthauie Schönburg, oder anderen in iihniicher Wciic berechtigten _Lehenshcrren zustandig, gxwesene Lehns- bczichenilich Oberlehnshcrrlichkett, und Afterlehnsherrlichkeit bei allen und jeden, inner- halb des Herzogthums SachsenxAltcnburg gele- genen Lehen jeder Art, das Objekt derselbdn bc: stehe in Grundstücken, Gercchtigkeiten, Kapitalien oder Renten, aufgehoben und hiervon eine Aus- nahme nur hinfichtlich der zur Zcit der Publi- cation des Geseyes auf dem Heimsall stehenden, d. h. bci denjenigen Lehen gemacht worden, Welche zur Zeit der Publication des Geseyes entweder lediglich auf zwei Augen, oder dergestalt auf vier Augen standen, daß mindestens eine der beiden, im LehenSbesiHe befindlichen, beziehcntlich zur Lehnöerbfolge berechtigten Personen das funfzigjährige Lebenöalter überschritten hatte.
Während für die dem Landesherrn oder dem Staate zuständig gewesene und durch das Ge- sexz aufgehobene Lehns- beziehentlich Oberlehns- herrlichkeit eine Entschädigung nicht zu leisten isi, haben die übrigen Lehns- resp. therlehnsherrn fur die ihnen entzogenen lehnsherrlichen Rechtc, na_ch §. 4 "des Geseyes, eine nach Verschieden- he“ der Faue verschieden sestgcseßte Entschädi- JUY zu beanspruchen.
ieser Enis ädi un -“ 1 “ längstens ioorck g gs U1spruch rst dem 1. Mai 1852 bei Verlust desselben bei dem unter- zeichneten Herzoglichen Landes-Jußiz- Kollegium anzumelden; eine Restitu- tion egen etwaige Versäumnis; dieser Frist Findet nicht statt. 1]. Ferner ist in demselben Geseße bestimmt: ;1) bei Neulehen erlöschen sofort mit Publi- cation desselben alle mitbelehnschaftliche Rechte, insbesondere die Lehnsfolgerechte
nicht allein aller Z)]kllbclchnikn - scicn dies nun Dcszcndenten dcs Leynsbesißcrs odcr sonstige Agitatcn, *))iitbcleyntc imd Gesamme- händcr » sondern auch der Eventualbclie- hmm und Cxspcktamcn, 111311 selbst ohne irgendMlchen Anspruch auf Entschadig-„mg, cs sci dcm: derselbe ercrsmäßiZ fcstgcstcUt. Bei nichtheimfäiligcn Altlehcn (hinsichtlich Welcher iibrigens nach Publication des Gesetzes 111i1bclehnschaf11iche und insbeson- dere Lkhnssolgcrcci)tc -- ausgknommcn von denjenigen ehelichen und dcnsclben glcichgcx'tciitcn Testndcntcn des zur Zeit der Publication kes Geseßes im Besitz des Lebens befindlichen Vasallen, welch? vor dessen Tode, Wenn auch nach Bekannt- machung des Geseßes, erzeugt worden sind - von Niemanden durch Abstammung ferner erworben, noch sonst auf irgend eine andere Art begriindct Wcrdcn können) blei- ben die Rechte, namentlich dic Lehnsfolge- rechte, sorvohl dcr lchnsfiihigcn Deszsndcntcn des nurgedachten Lehnsbefißers, sofern sie nur vor dessen Tode erzeugt worden sind. als auch der iibrigen bei Publication des Gesetzes lebenden und in der Mitbelehn- schaft noch wirklich befindlichen Agnaten, Mitbelchnten, Gesammthänder, so wie Even- tualbeliehcnen, sofern diese Rechte nicht durch Versäumnis; der nachprhcnd bemerkten Anmel- dungsfxist verloren gehen, nach Maßgabe der vcrxchiedcncn ihnen zu Grunde liegenden Lchnrcchte, LehnsJewohnhcitcn, Lehnbriefe, LehnSverträge und Reverse, bis 311111 Ein- tritt des nächsten, nach Publication des Ge- seHes sich in dienender Ham) creignendm Successionsfalles, in voller Geltung, und wenn dann bereits wenigstens erzeugte lehnsfii'yige DcZzendenz des letzten Lehns- besiycrs nicht vorhanden ist, so ist lediglich die bci dcm cinz'elnen zum Erbfall gekom- Mencn Lehen gültige Lehnfolge-Ordnnng, unter Aufrcckythaltung der etwa vorhandenen darauf bezüglichen Lehcnsverträge oder Reverse, maßgebend? außerdem aber tritt die Allodial-Crbfvlge ein.
Dagegen wird de:“ in dies-m nächsten Su . d c-
cesfionsiaUe zanehnsjucccssion gelangende Lehns-
erbe mu dem Augenblicke der wirklich angetre-
' tenen Succession Völler und unbeschränkter Eigen-
thunJex der bktreffcnden, bisher im mitbelchn- sch117111chechrba11de vcrbliebrncn Gegenstände, und alle und jede in Beziehung auf dieselben begriin- dctcn Rech1e dcr vor Publication des (He- setzcs Zcborenen Agnaten, Mitbetehntcn, (He- sammtyapdcr und Cventualbeliehenen hören, so ivlzt dteielbexi nicht durch die obenangedentcte Fristvcrsaiimmß verloren gegangen sind, mitdcm- selben Zeitpunkt? unbedingt und fiir immer an!". "Dafur habenUaber alle außer dein in dicskm 1111chstcn Succxsnonsfallc znr Lehns- odcr Ailo- dmlsuccesxton m das Lehen gelangenden Lehns- crben vorhandenen und noch vor Publication dcs Gdsescs geborenen Agnatcn, Gesammthéinder nnd Mitbelehnte, welche nach den bisher im cin- zelnen Falle zur Anwendung gekommenen Lehn- rexizten ,oder. Lshnbricfen zu der dereinstigrn "Sitc- ccmdn 111 cm nicht der Ailodial-Erbfolgc untcr- worscnes Altlxhen berufen sind, und bei Pnblica- tion des cheßes im mitbclehnschafxlichett Ver- bande noch wirklich standen, jedoch mit Ans- nahme dcr Event::albcliehcncn, der präsentirtcn Mnbxlchntcn, Welche reverSmäßig das ihnen angesaUenc Lehen an die Ailodialcrbeu des Erb- laffcrs heraUSzugcbcn haben wiirden, und der Lehnscxspcktantcn und deren DeSckndcntcn, untcr dex Vomnsseßimg rechtzeitiger Anmelduy ihrer mgbelchnschaglichcn Rechte, von der Z-it an, Mil welcher nc „nach dem bisherigen Lehnrccbt zar Nachfol ? m das betreffende Lehn beru- fen wvrdcn F“", wiirden, bis an ihr Lebcnseude Anspruxh 11111 eme fiir cinenodkr mcbrrrc zugleich Bc1*ccht1gte zusammen in dem dritten Theil des Rcmertrags dcs betreffcndkn Lebens, wclchcn dasselbe zur Zcit des nächsten, nach Publication
*. dcs GLsCHcS sich in dicncndcr Hand creigncnden
Successionsfailes abwikft bktcbende “(1 111 c Rente Anspruch. , s , ) h ck
Was 110111117111 Vorstehcndcn bkstiMMt ist, fia- dct aucb bezuglich der aiif cin Lehen Od?!" Ailo-
* dialgxit gklegtcn Lehnsquanta und willkürlicher
Erhcbxmg nicbt Unterliegcndcn Lehnstamm-Kapi- t_aite11,dere:i Zinsen _- obschon “die Kapitaiicn selbst ?iiiodmiqualitäi haben _ nach Lchnrch Ws dl? "ÖLsCendcmcn dcs urspriinglichen (Hläii- bigers ,vsrcrbt werden, in Bezug auf dic Rechte dlkskr Lestercn an denselben glcicbc vnd bezüglich analoge Anwendung.
11] Endlich ist durch das fragliche Gcscx; bc-
stimmt:
.1) alle bei Publication desselben ge- borenen Und beztiglich im mitbi- ichnschaftlicbcn Verbande befind- lich gewesensn Agnaten, Gcsammt- bänder und Mitbclchntc, auch die Eventit'albclichencn, Wklchc sich die ihnen nacb dem Vorstehrndcn zu- stehenden Rechte, insonderheit das Nccht auf die nächsteLehnfolge oder auf die vorerwähnte Abfindungs- rente crhalicn, bezüglich dieselben in Zukunft geltend machen wvllcn, habsn soiche vor
dem crstcn Mai1852 bei dem unterzeicbnctsn Herzog- lichen Landes - Justiz - Kollsginm anzumelden“,
11)die Vcrsc'inmniß dieser Frist hai ohne Weiteres, namentlich ohne vorgängige Provocation und Kon- tumazirung den Verlust der anzu- meldcnden Rechte: zur unbedingten Folge und cineNestitntion dagegen findet nicht statt; eine Ausiiahme von der Vcrvflich- tung zu dieser Anmeldung ist nur hinsichtlich der Descendentcn des bei Publication des Gesetzes im Besißc des Lehns befindlich gew?- scncn Vasallen resP- des damali- gen Lkhnstamm- ODU LeHUSquan- tums-Gläubigexs gemacht. „
Im Interesse der bei vorstehenden Bestim-
mungen Bctyciligten wird auf solche, so wie anf die sonstigen einschlagendcn Vorsckyristen des
Eingangs gedackyfcn Gesexzes noch besonders hier-
durch aufmerksam gemacht.
Altenburg, den 26. Mai 1851.
Herzoglick) sächs. Landes-Jnstiz-KoMginm das. ])1. Schenck.
Reduction und chdantur: Schwieger.
chiin, Druck Und Verlag Der Dcckcrschcn Gchoimcn Obcr-Hofbuchdruckcrci,
Das Abonnement veträgl. F Ulm:". für & Jahr.
in aiim Theilen der Monarxhir ohm- preis-Erhöhung. _
Mit Seidlaft (preuß. Y_dier-Ze'ttung) in Herti?» 1 Rtyik. 7 ngxh ps., m der ganzen Monakch!c'
1 Rkvlr. 17z Ig-r *W/
AUE post - Anitaitcn des In - 11111“- Zuslandes nehmen Hefte Uung auf den Königl. preuß. Itanis- Anzeiger an , für Berlin dir Expediti onen : Seyren-Itraße 111.57. 111113 Schadoms- Straße Nr. 4
„M* ““
Linz'cigcr.
Berlin, Donnerstag den 25. September
1851.
-_
És ivi'r'derJebKe-nitiß-Zexbeten, die» Abonnements- Bestellungen auf den Königlicb-Prcußifchet/t Staats-Anzeiger fiir
das mit dem 1. Oiiobér d. J. beginnende Quartal gefälligsi r€chtzeiiig so bewirken zu wollen, daß die regelmäßige Zusendung keine Unterbrechung erleide und die Stärke drr Auflage gleich danach bestimmt werdc-n könne.
Der Pränumerations-Preis dcs Königlich Preußisckyen Staats-Anzeigers ohne Beiblatt (Preußische [Adler-] Zeitung) beträgtfür Berlin und die ganze Preußische Monarchie vierteljährlich 20 Sgr. - mit jenem
Beiblatte 1 Rthlr. 71Sgr.für Berlin, außerhalb in
allem Theilen der Monarckyie 1 Nthlr, 17Z Sgr.
Bestellungen fiir Berlin nehmen 'die Expeditionen: Bel7ren-Straße Nr, 57. und Schadows-Straße Nr. 4., außerhalb
jedoch nur die Post-Aemter entgegen.
Vollständige Exemplare des Königlich Preußischer: Staats-Anzeigers können, soweit der Vorrath reicht, für den Abonnements-Preis von 20 Sgr. nachgeliefsrt werden.
Se. Majestät der König haben Allergnädigft gcruht:
Dem Kaiserlich österreichischen Wirklichen Geheimen Rath und Unier-Siaais-Secretair im Ministerium des Aeußern, Freiherrn von Werner, den Notizen Adler-Orden erster Klasse; dem Ge- heimen Birgrath Karl Heinrich Eckardt hierselbst, den Rothen AdlSr-Orden zwxitsr Klasse mii“ Eichenlaub; dem Kanzleiraii) und Gebcimsn Registrator Martino hierselbft, den Rothen Adler-
Oxden vierter Klasse; so wie dem evangelischen Lehrer und Kantor “_
Jung zu Charlottenbrunn im Regierungs-Bezirk Vrrsiau, das AUgemeiUe Ehrdnzeichen zu verleihen.
?Fkinisterium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten.
Bekanntmachung.
Eins von dem Secretair dsr ostindischen Compagnie in London 1
1111112111111 13 miiethcilte Bckanntmmdung dss Gondernements von ; g (1 i und die Beschaffenheit des Grundes den Co-1rs und die vom Leucht-
Bengalsn, betreffénd di? Errichtung einer nem'n Lootsen-Station in Bengalen, wird in nachfolgender Uebsrsé'tzung hicrdurch zur Kentitniß “des Publikums gkbracht._ Berlin, den “23. Seyiember 1851. Der Minister für Handel, (kaerbc und öffenklickzc Arbeitku. Im Auftrage : Oestkrreici).
(Ucbxrsexzung.) Nachricht für Scefahrxr. Neue Lootscn-Staeion während des S.-W.-M0nsddns. Unterscheidung der Leuchterer. Es wird hiermit bekannt gcmacbt, daß von und nach dem “15. März 1852 die Lootsen-Station während des Süd-Wcst- Monsoons Rack) dem in dcn nachfolgéndcn Segel-Dircctionen des 111351151 11119111111111'5 “dieses Hafens beschriebenen Orte verlcgc MWM Wird, und daß Von und nach dem bdzkichm'ten Tage das Lsuch1sch1ff im östlichen Fahrwasser (1110. 113319111 („'i-311- (113,1 ],iszi 765,51?!) ein glänzendks rothes Feucr (511ij 1011) an- stati des bisherigen einfachen (1113511) zeigen wird, um es Von dem (3351131 (Zimnnoi Leuchuer zu untsrschcidcn, welches vox; ihm gegen R. R. Ni., in “22 11111135 Entfernung, liegt («1111711 1101115 110111 11, «“Jim-11 R. Ji. KM., eiiZiZUi “22 [MULL].
Im Auftrage des Mariue-Jnspcktors (gez.) .):-5 Z|,1i;i1131'|311'1], Secretair.
kom N/inizm, den 6. Mai “1851.
Segel-Directionen für Schiffe, welcbe Looksen wäh- rend des Süd-Wesi-Monsoons Von der neuenStation auf der Nord -O| - Seite von Liloi's 11111140 suchen.
1511151: 901111; Leuchttburm ist auf 21)" 1915“ N. Breite und 86“
; 47“ O. Länge, und eine Boje liegt auf NZZ Jaden auf [311095
URL“: in “200 4915“ N. Breite und 870 42“ O. Länge. Die Boje hat daher von 1711150 901111 Leuchtthurm die Lage von N. 59" 49“ O. recht wcisend (UML), „ZN; miles Entfernung.
Demnach muß ein Schiff, nachdem es den Leuchithurm zu [**-“11513 1'01111 passtrt hat (wobei es wohl thut, in nicht geringere Tiefe als 10 Faden hoch zu halten), ihn in die Richtung von un- gefähr N'. 8. W„ 10 oder 15 11111135 Entfernung bringen, wo es sich in 11 odsr 12 Faden befinden wird, dann Ost-nord-ostwärts steusrn, wo die Tiefe allmälig bis zu 28 Faden auf dem östlichen Rande von 1)si01'5 Rickgo zunehmen wird. Darauf muß es stine" Cours so einrichten, daß es zwischen dem 1111113 und 27 Fadkn bleibt, wo es bki Aufmerksamkeit auf das enkblei
thurm gesegelte Entfernung fast unmöglich ist, die Lootsen „ Schiffe zu verfehlen, dersn Kreuzcrstrich unmittelbar NO. Von dem Leucht- scbiffe isi, welches während des Süd-West-Monsoons ganz in der Nähe dsr Boje auf dem 111111515 liegt.
Der Grund seewärts von 91101'5 ]KiciZZ besteht im AÜgemei- nen aus einem grünlichen oder olivenfarbigen Schlamme mit einer gclegentliäxn Beimischung von wenigen Stiicken gebroch-sner Muscheln; wäbrcnd drr Grund auf dem KüjZe aus muscheligem Sande oder kleinem Kies von röil)iichcr oder rosibrauner Farbe besteht.
Schiffe, welche fiel) der Station "nä“hern, werden ernstlich ge- warnt, Sorge zu tragen", daß sie bei der Communication sowohl mit dem Leucht- als mit dem versorgenden Lootsen -Schiffe einen Zu- sammenstoß vermeiden; Wsnn sic sich ersterem bei Nacht nähern, wird es ihnen streng anempfohlsn, bis zu Tageslicht in gehöriger Entfernung beizulegen, Wodurch sie die Wahrscheinlicbkeit vermeiden werden, dem versorgendkn Lootsen-Schiffe in der Dunkelheit der Nacht vorbeizusegeln.
Das [2855115111 (,)11311116'] Leuchtschiff liegt in 21" 04“ nördiickxer Breite und 88" 14“ östlicher Länge und hat daher von der Boje auf 91101'5 [1111139 eine Lage von N. 13439 “26“ O. rechtweiscnd, ZZZ, Miiss Entfernung.
Das ]“):1510111 (“,1131111131 Leuchtschiff brennt ein Blaufeuer stiindliä). während der Nacht, um 7 1). 111. anfangend, und ein bla-
- 10011 (oder Fack1i) in den zwischen liegenden halben Stunden. Skin
fksti's Feuer wird von dem oben bezeichneten Tage an von glänzend wider Farbe sein. _ ' Das 19111195 [USM Leuchtschiff zeigt ein cinfdcixes icsies Feuer und brennt cin Blauerer stündlich und ein 1113111011 in den zwi- schenlicgcndet': halben Standmi; aucb feuert es eine Kano"? ab, sobald es ein Schiff gewahr wird. , Während des Nord-Osi-Monsovns bleibt der Strub zum Kren-