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Weiicr ist eine Bcsiimmuiig dariiber notwendig, was aus den Vor»«0511011100011 bei dcr GeWerbceriragssteuer für 1925 Werden 1011. Das ist 2111111060 des dritten Abschnitts des Gesetzentwurfs. Fornbr muß bestimmt 10010211, Was aus den Vorauszahlungen fiir 1924 Werden soll. Bei den Vorauszahlungen für 1924 ist im Reich ein Strich diirch das Vergangene gcmachi, und die Vorans- zablungen sollen als "215101111111 gelten. Wir haben diese“?- Vor- gebcn des Reichs 1111111 gebilligt. Preußen hat (. Zt. 1111 ?)1L1k1)§1*(]i beantragt, man solle fiir 1924 veranlagen, mid zivar nicht um große Rückzahliinzicn zu machen, denn diese Rückzahlungen wären für Länder 11115 Gemeinden unmöglich geivesen, sondern 10211 wir meinten, daß es höchste Zeit sei, Klarheit zu schaffen und eine [iibcre 031111101090 fiir die Weiteren Voraiiszahlungen des Jahres 1925 zu haben. Wir sind 11111 diesen Anträgen nicht 011111)- gcdrnngcn, es ist 11011 011101“ Veranlagiing 5111“ Ei1110111111enstcucr fiir 1924 0009105011 ibbrdcn. Es fragt sich, ob wir 01111) in Preußen nns dikssni Beispiel anschließen sollen oder eine nachträgliche Bci"- anlaguiig für 1924 durchführen sollen. Wenn wir aiich damals den Stnndpunkt vertreten 1105011, daß diese Veranlagung notwendig sei, so glauben 11111", das; wir fiir die Geiverbccrtragsstcucr diesen Staiidpiiiiki 111151 111051 aiifrcibtei'balicn können einmal mit Riick- sicht 11111 die boracschriticiic Zi'it - 10111 1111501111 Wir uns dem Ende dcs (701)ka 1925 -“ 11111) 3100110115 10011 011." (55010010001'1100231161161' ja der Einkommensteuer angepaßt ist, Uiid ivcil wir, nacbdciii 111111 eine Veranlagung zur Einkommenstcusr für 1924 nicht statt- gefunden bai, fiir dic Gewerbeertragsstener eine soiche Veran- lagung 11111," durchführen köniitcii, 11121111 wir eingshendc Bc- !ii1111111111111'11 iriifcn, 1010 131010 Veranlagiing diirchgefiihrt Werden 1011; iiisbcsbndcrc 111111510 001111 cim». Erbfiiiimgsbilaiiz “fiir den Anfang 1924 aufgestellt 10010011, cim' Sicncrbiianz, fiir die die Grnndlagen 111 081" Wirtschaft nicbt Vorhanden sind, Und in den- jenigen Fiillen, 101) das Wirtschaftsjahr bei den 11111211105111111111011 nicht mit dem Kalenderjahr zusammenfäÜi, wiirde die Eröffnungs- bilanz nicht uns den 31. Dezember 1923 abgestellt sein, sondern mitten in das J'ah1'1923, also 11011) 111 die Zeit der Inflation, hineinfallen. Es wiirden sich also große Schwierigkeiten ergeben, 11101111 bunte bei dcr borgescbrittencn Zeit ohne Vorgehen des Reichs 11111) 01)111'. daß wir die Ginn-diage bei dcr Vcraniaguiig der Einkommensteuer benutzen könnten, für die (Hervcrbestener eine nachträgliche Veranlagung durchführen wollten. Deswegen glauben wir, daß wir uns nunmehr dem Vorg-ében des Reichs anschließen und einen Strich durch die Vergangenheit machen müssen. Das kommt in den §§ 2 bis 5 zum Ausdruck, besonders in dem Zi 2, der besagt, daß fiir die Zeit bis zum 31. März 1925 die gezahlten VoranSzabinngcn als Ablösung der Ertragssteuer, dcr Kapitalstciicr 11110 der. Lohiisunimensieuer gelicn.
Die erste Veranlagung soll also, wie gesagt, im Friihjahr nächsten Jahres dnrchgcfiibrt werdeii; bie Vorauszahlungen, die im Laufe dieses Jahres gezahlt ivcrdcn, sind echte Vorauszahlungcn, die auf die endgültige Veranlagung im Frühjahr 1925 zur An- rechnung kommen. Für die Vorauszahlungen des Jahres 1925 müssen 1111? aber -- Weil ibir doch überall den Zusammenhang mit der Eiiikbinmcnsiencr ivahrcn müssen -- ähnliche Bestimmungen ircffen, wie sic in dem Stencriiberleiiungsgeseiz des 912111)?- für die Vorauszahlungen dieses Jahres getroffen wiirden sind; diese Bbstinnnuiigeii sind in den §§ 6 bis 10 (lg. enthalten.
Die Vorlage, die wir dem Hause baben zugeben lassen, hat im Staatsrat die cinmiitigc Zustimmung aller Parteien gefiinden; auch im Hauptausschuß des Landtags ist sie einmiiiig angenommen 100111111. .Ich hoffe daher, daß sie auch bier die cinmiiiigc Zn- stimmuug allcr-“Pcirtcien finden. wird.
Ich darf dann 1106; einige ganz kurze Bemerkimgen über unsere weiteren Pläne machen. Da die jetzige gcseßliche Regelung (im ]. “.)lpril nächsten Jahres ihr Ende findet, muß fiir die weitere Zeit ein neues Gewerbestcucrgcses geschaffen Werben. Dieses ist »in Vorbereitiing und soll dem hohen Hause nach Möglichkeit noch im Dezember dieses Jahres vorgelegt Werden. Meine Herren sind zu Verhandlungen mit den Spitzenverbänden der Kommunen und den amtlichen Vcrirciungcn der Wirtschaft fortgcreisi; nach dem Ergebnis dieser Vcrbandlungeu sol] alsbald der Gesetzentwurf aufgestellt und 110chbcr dem Staatsrat und dem Laiidiag zugestellt Werden.
Bei diesem neuen 18111101in wollen wir * 11101111 ich ein paar Grundgedanken andeuten darf - die Veranlagung fiir das Roch- nungsjahr wieder einführen. Die Veranlagung für das Kalender- jahr, wie sie vorgesehen mar, hat sich nicht bewährt. Das Rech- nungsjahr muß Wiederum das Steuerjahr Werden, weil diese Steuer doch eine Steuer für die Gemeinden ist und diese bei ihren Zu- schlagabscblüssen in die allergrößten Schwierigkeiten kommen, Wenn sich das Rechnungsz der Gemeinden nicht mit dem Steuer- jahr deckt. Die Veranlagung soll auf dem Ergebnis der Ver- gangenheit aufgebaut Werden, d. h. auf dem Ergebnis des voran- geangenen Kalenderjahres oder des vorangegangenen Wirtschafts- jahres, Wenn dieses mit dem Kalenderjahr nicht zusammenfällt. Dabei haben wir den Plan, später - denn sofort können Wir das nicht machen -- auch wieder zu dem dreijährigen Durchscbniit überzugehen.
Welche Bemessungsgrundlagen in dieses neue Gescß auf- genomen Werden soüen, steht noch nicht fest, insbesondere ist 11011) die Frage offen, ob wir neben die Geiverbeertragsstcuer nunmehr w a b l w e i s e die Kapitalsteuer o d e r die Lohnsummensteuer seizen folien oder ob wir, dem Wunsche der meisten Wirtschaftskreise gemäß, neben die GeWerbeertragssteuer als Hilfssteuern die Kapital- u nd Lohnsummensteuer scsen sol1en. Das wäre vielleicht mit Rücksicht darauf zu erwägen, daß heute - das wird in den Kreisen der Wirtschaft mit Recht hervorgehoben - die Gemeinden die Wahl, ob Kapitalsteuer oder Lohnsummensteuer als Hilfssteuei' genommen werden solle, nicht eigentlich auf die wirtschaftliche Struktur der Gemeinden abstellen, sondern lediglich darauf, Welche Steuer mehr einbringt. Darum ist es ziveckmäßig, die Wahl aus- zuschalten und beide Hilfssteuern heranzuziehen. Beide Steuern sollen aber Hilfssteuern bleiben; das SchWergewicht muß auf die Ertragssteuer gelegt Werden.
Eine sehr ernste Frage wird dann noch die sein, von welchen Behörden die Veranlagung durchgefiihrt Werden soll. In dem. Entmiirf der GeWerbesteuerordnung war vorgesehen, daß in erster Linie die Finanzämter herangezogen werden sollten; das hat der Ständige Ausschuß iiicht gebilligt, er hat vielmehr die Gemerbe- stemerauSschüsse in den Städt- und Landkreisen eingesest, und nur diejenigen Stadt- und Landkreise, die davon keinen Gebrauch
machen ivollen, können bis Veranlagung durch die Finanzämter vornebiiicn lasscii, wie es z. B. in dcr SWOT Berlin geschieht. Es frägt sich aber -- und diese Frage wird ernstlich zu erwägen (ein -, ob dabei nicht eine Doppelarbeit gescbicbt, dic vermieden Wbrden könnte, nnd ob man nicht überall ziir Veranlagung durch 010 Finanzämter übergeben soll. “211191001115 10610 dabei Bosans- 181311110, 001; eine starke Mitwiikung der Sclbsibcrwalt111111471011121' in dieses“ Verfahren eingeschultct würds. Lbne eine solch? Mii- wirknng dci“ Siodt- und Landkreise, der Selbstbcribaltnngskbrber Überhaupt, kann diese Ziemer nicht bkran-lagt 111010211, dc] sie nach wie bor eine Gemeindesieuer bleiben soll.
Auf diese allgemeinen Gesichtspunkte kann ich mich Wohl be- schränken, da ja der Gcseßentwurf noch später Lingohend beraten 10010011 wird, und die endgültige Beratung im L0ndiag wird dann hoffentlich im Tozkmbcr stattfinden 101111211.
Die auf die Aiisfiihriiiigbn des Abg. T1". J'acobsbagen (D. Nat.) gehaltene Rede des Finanzministers bat folgbnden Wortlaut:
Der Herr Abgeordnete Dr. Jacobshagen hat eben von einer „Ironisicrung“ des Parlaments gesprochen, insofern, als die Staatsregierung den Entivurf dem Parlament so spät vorgelegt imd daher dem Parlament eine ordnungsmäßige Priifung des Entwurfs nicht ermöglicht babe. Ich muß zur Entschuldigung dci" StaatSregierung darauf hinweisen, daß wir diesen Entwni'f aus- gearbeitet haben, sobald das Steuerüberleitungsgeseß im Reiche Verabschiedet Weir. Wären damals der Landtag und der Staatsrat nicht in den Ferien geiveseit, so wäre es möglich gcivcseii, diese Voriage eher zu bringen und eine ordnungsmäßige Beratung diircbzufiihren. Wir. haben dann den Staatssat gebeten, friiher zusainmenzutreicn, um diesen Entwurf zii beraten. De'r Staatsrat ist dieser Bitte nicht nachgekommen, sondern erst dicse Woche zusammengctrcten. Er hat diese Vorlage am Mittwoch ver- abschiedet, 11111) Wir mnßien sie nun schnell (111 dcn Landtag bringen, Weil sie eine Aenderung enthält, die so schnell ivie möglich in Kraft treten muß, das ist die des Zahlnngstermins. Nach deiii geltenden Recht müßten die 8051111111711 für die Gsivcrbc'crirngsteuer bis zum 10. Oktober gcleisi-xt Werden. Niiiimehr soll der Zahlungs- termin anf die Mitte 523 3111211011 Monats verschoben Werden. Tas zwingt zu großer Eile. Ich bedaure, daß nicht mehr Zeit ist, ivill aber jedenfalls alles tun, Was in meinen Kräften steht, um dem Parlament eiiie orbnungsmäßige Beratung zu ermöglichen. Hier lag gewissermaßen höhere GEWalt bor.
Ein paar Worte zu den anderen Anregungen des Herrn. Ab- geordneten Dr. Jacobshagen. Er bai einen Antrag angekündigt, der die Regierung ersuchen soll, nicht nur die Vorauszahlungen auf die Ertragsteuer, sondern auch die auf die Lohnsummen- und auf die Kapitalsteuer unter gewissen Voraussesungen zu ermäßigen, nämlich Wenn Verlust oder geringerer Gewinn voi"- liegt. Das Steneriiberleitungsgeies enthält für die Einkommen- steuer die Bestimmung, daß, Wenn ein Betrieb in den ersten zivei Quartalen oder in Weiteren Quartalen mit Verlust oder geringerem GeWinn arbeitet, die VorauSzablungcn ganz gestundet oder ermäßigt Werden können. Diese Bestimmung beruht auf dem Grundgedanken, daß. man die Vorauszahlungen möglichst den end- gültigen Zahlungen anpassen will. Diesen Gedanken haben wir; iiir *die Gciver'bcertrngsteuer übernommen. Auch bei dieser sollen die Vorauszahlungen. im laufenden Jahre ermäßigt Werden od-sr
* ivcgfaUen, Wenn nur ein geringer Gewinn da ist oder mit Verlust
gearbeitet )vird, Weil wir sonst Vorauszahlungen einnchmen Würden, die Wir bei der endgültigen Vcianiagimg im Früh- jahc 1926 wieder zurückzahlen müßten.
Der Herr Abgeordnete Jacobshageu Wünscht diesen 01111110.- gedanken auf die Lohnsuntmeusteuer mid Kapitalsteuer an; zuivenden. Hier liegt aber die Sache ganz anders. Die Lohn- summensteuer und die Kapiiaisteuer werden gezahlt ohne Riicksicht darauf, Welchen Ertrag der Geiverbebetrieb abwirft. Wenn also die Ermäßigung auf die Lohnsummensteuer und die Kapitalsteucr 0116000011111 werden Würde, dann Würde es [ich nicht nm die Durch- fiihrung des Gedankens handeln, die Vorauszahlungen den end- giiiiigcn Zählungen anzupassen, sondern um einen ganz 11011211 Ge- danken, und folgerichtig müßte er veriangcn, daß die Lohnsummen- steuer und Kapitalstcner nicht 11111 bei der Vorauszahlung, sondern auch bei der endgültigen Veranlagung ermäßigt wiirden. Das Reich denkt aber gar nicht daran, eiiva die Vermögenssteuer des- halb horabzuseben, Weil der Besitzer des Vermögens damit im laufenden Jahre keinen Ertrag erzielt hat. Hier Würden wir also Weit über die Vorschriften des Reiches hiiiaiisgche/n. Außerdem Würde die Verfolgung dieses Gedankens iiberhaupt gegen den Grundgedanken der Geiberbesteucr verstoßen. Die Geiberbesteuer ist insoWeit, als sie in der Form der Lohnsummensteuer und der Kapitalstciier Erhoben ivir-d, eine reine Realstener, die auf dem Gedanken bcrnbt, daß der Unternehmer für die AufWendungcn, die er durch seinen Betrieb der Gemeinde macht, zu den Kosten der Gemeinde beitragen soil. Infolgedessen müssen die Lohn- summcnsteucr und 'die Kapiialsteuer nach Maßgabe der Lohn- summe und des Kapitals gezahlt Werden, ganz ohne Riicksicht darauf, welchen Gewinn der Unievnebmer bat. Das ist heute so rechtens und muß so rechtens bleiben. Infolgedessen kann es sich nicht darum handeln, daß die Vorauszabiiiggcn geändert Werden, Ich bitte also, dieser Anregung des Abgeordneten Jacobshagen nicht Folge zu leistcn.
Der Herr Abgeordnete Jacobshagen bat )vciter einen Eni- schließungsantrag angekündigt, durch den die Staatsregierung er- sucht werden sol1,*durch cine gesesliche Regelung für eine Er- mäßigung der GeWerbesteuerzuschläge zu sorgen. Ick bitte, diesen Entschließungsantrag nicht anzunehmen. Der Antrag “ist einfach unannehmbar. Das, was ich gestern ausgefiihrt habe und Worauf sich der Herr Abgeordnete Jacobsbagen bezogcn bat, betraf eimas ganz anderes. Ich habe gesagt, gewiß müssen wir anerkennen, daß in manchen Gemeinden die Lobniummensteuer stark angezogen ist mit Rücksicht auf die bedrängte Lage der Gemeinden. Ich habe Weitec ausgefiihrt, wir beabsichtigen, eine Aenderung des Ver- teilungsichlüssels bei der Einkommensteuer und" Körperschafissteuer vorzunehmen. Ein entsprechender GeseßeniWurf liegt dem Staats- rat vor und soll in der nächsten Woche dem Landtag vorgelegt Werden. Durch diese Aenderung dcs Verteilungsschiiisiels hoffen Wir diejenigen Gemeinden - namentlich kommen die Industrie- gemeinden des Westens in Frage, die 1081 eine sebr hohe Lohn- summensteuer erheben -, bei der Einkommen: und Körperschafis- steuer besser zu stellen, damit sie die Zusthläge zu der Lohnsummen-
steuer bcrabseßen können. Dadurch Wonen wir eine Erleichterung schaffen. Die Erleichterung wird aber nich! geschaffen, wenn wir durch einen neuen Gesetzentwurf, durch eine neue Novelle zum GeWerbesteucrgeses diese Gédanken in di? Geiverbestcuer hinein-
tragen.
Dann der ziveiic Antrag, den der Herr Abgeordneie Jacobs- bagen angekündigt hat nnd der sich auf diessn Geseßeniivurf selbst bezieht, und zwar uns den Ablösnngsbetrag für 1924. Es ist richtig, daß in dem J" 9 des Steueriiberlcitnngsgeseses die Bestimmung sich findet, daß der Ablösungsbcirag für 1924 herabgesetzt Werden kann, Wenn bei einem Steuerpflichtigen besondere persönliche oder wirt- schaftliche Verhältniss vorgelegen haben, die seine Steuerfähigkeit Wesentlich bceinirächiigt haben. Wii“ haben überlegt, ob wir diese Bestimmung aucl) Übernehmen sollten, und ich gebe zu, daß die Steuorgéicchtigkcit dafiir sprechen wiirde, diese Bestimmung zu Übernehmen. Allerdings können wir die Bestimmung nicht ab- strllen auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse, sondern mit Riicksicht auf den Charakter der Gewerbestener nur ans die wirtschaftlichen V-cxbältniffe. Tas wird auch bon dem Herrn Abgeordneten Jacobshagen anerkannt." Wenn wir gleich- wohl die Vestimmnng nicht aufgenommen haben, so deshalb nicht, Weil die Geivcrbcsteuer eine Gemeindssieuer ist.
Mbinc Damen und Horren, 11101111 1011“ an das Reich von dem Ablösnngsbcdarf des Jahres 1924 auf Grund der Bestimmung des § 9 des Sibiieriibcrlc'itiingsgcieses einige Beträge zuriickza'blen müssen, so bedeutet das, daß die Gesamtsumme geringer ist und daß infolgedessen dic Uebei'weisungen an die Länder und Ge- msinden eimas geringer sein Werden. *Das gleicht sich aus. Wenn wir diese Bestimmung aber auf die Gerberbesteuer übernehmen, so bcdcuiei das, daß verschiedene Gemeinden von dem, Was sie 1924 eingenommen und veraiisgabt haben, Zur-iickz-ahlungen machen Gemeinden ordeiitlich schwierige finanzielle Lage kommen Werben. meinetwsgcn drei bis vier Großbetriebe in einer Gemeinde, auf denen das ganze Gemciwdeleben beruht, entsprecheii-be Anträge hin der Ablösnngsbetrag herabgesest SchWierigkeiten entstehen. Mit Riick- sicht darauf und mit Rücksicht anf die große Verwiiliungsarbeii, die solche Anträge machen Würden, haben ivir geglaubt, davon absehen zu müssen, diese Bestimmung in das Gesetz zu übernehmen.
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keis Regeiunq 121 des Siaai-es 001119161111) (“511111011an11 leide, -- Anbrag, der das Sbaais-min-iiibriu-m inen (Heseßeri-iwu-ri bor.- f-ür bie Bc-a-mie'n b-Lr P).)iiski 11111 der
111211, müsse ber artels (Komm,) be- 11 um 4 Uhr die Plgbobers be- 1-0112 war ein Begra'bniis 211121 48 gsmacht werden. Gegen bie ' e ei“ en-iscbiieden VEWWHVUNJ ein- z.) beibriie_9161chf 11211 wie 111 ich 11 aber. da „_ 17-01 06111 der 1 me g-eivi e Pause sei
(Zentr) . sasai) nichck empo a-ngescblagen
s, das; die Ende ge_fübrt
liebe Siizuna 9111 11111 5 1151 1123111111211- zu lassen. _?lbg. Kuiiiier (sz.) 1105113810111“, 05 die' "2115211 025 [iiiTLlQ-Uöickéiiiiks, 11112 112 121,31 bbigxnbnvmcn werks, 110113011131 13111611 Zircck 11.1112. (c,?» 1321121721112 E-cfxxbr. das; 2101117111112 [Ur.éiisiöméii, FW 1111 11111010110051113 Lilie ÉMinmaibriiät 116112011, 1111 Bxii.:115_i-.i*1171 8577 0111 l_2111-c Msbrbeii rechnen körmiikii. Dis Sacbe sci Zeitkrii i'cbon [*Li 61112111_B€1ch1u11 aku-i geworben. Abg. Dr. Pinkerneil (D, Vb.) berisibxgie das Verfaibreii bes Un-ieransicbuffes, Zu; 521250451161121111011 _des 1111-101- aiis-sckinsses 112111400 es iibcr 111ch1 5211190211, 11701111 1110.11 12131 wnbsre Dispositicnen treffe. Vors. Dr. LLiÖ 1 g bracbie [01112 Ueberrasckyurig _darüber zum 521118011111, daß der Abg. 5111141121 mit dieser 2111091202115611 12111 0811 Ausschuß 111111111112. T_as Ziiiammenabbeiien 1111 Unter- ausi uf; WLrb-L diiiburcb 51151; 81015711, (Ziikilf 125 Abg. Kutiner: 111120611!) 2150, Barrels ( 22111111.) waxf beni Abg. KU-(i-ner Un- veischämibbii bor UND 8151211 581117 8111211 Orbmmigsriif. Abg. Di“. Schwering (anir) 176101112, 1.771 111 2211 weitaus 1112111211 Fälibn 211712 0911111111011 1111 1111'161'.1211I1ch11ß 01311811 181. Abg. Dr. 11011 *901511111111711 (D. Nai.) 118191101118, (“211121 11150. 3111111101 5.216 Frage jeiz't (BUMCWOVfLii 50112, Der 111118111118111111)"; baby ds_(b 111111 210 Auf-abe, 172111 VOU-zusi-ckéxixs; Vbi)?ch1§ich10 zii 11111([_*-€“ii, 018 57.2161 0.111,11 “0117 *aus n-icbi 111 Baiisck) 11115 2500-11: 0730111116100 11111112. Abg. Kuiiiier (Soz.) b-Lzeicbn-eie 016 9101131111110 iss Voriiixaenxbxn 1116 9111e iiebsrmeinbiickFeii, 0011 1701 111.111 2561 1011011 kbimk, das; sie 512 K-usaiin-ipéiiabbsii 131105112812. (285171811? 00191 91112111111'11110271 0015 21:50. Dr. LLid'i-g 5011 Vabiiiiz 011 0:11 91150. Dr. Deeibeig 05.) Abg. Dr. Pinkcrwsil_(D. Vb.) b2111110012, isn Uni-crs-usiibbß iixder bisherigen Wbiie 1001181 0190611611 311 11111211. Abg. Kukin-cr (SM.) war der An»sichi_, dis; bsi 1111-121'11111sicbiiß 111111 1011172 5211111692 011 0211 Vsilausschuß 'br11100-11 dürfe, iiber diE eine E*lnigksii oder 61111“ 115618111- 11che Eimgk-eii erzielt sei. Abg. Nusci) ke (Mm.) 1131213 “0070111 bin, bas; man beni 111111101110'115-111; buch dicse Dkbaiie 175011 17. Sbmiim enizbgM babe. Abg. Dr. Bubi (Soz.) crsucbie, eine Abstimmung U-xcb-i 0011311-11121-111211 11110 »die 011111521011110 über di? T€ch111ik 58111 1111431- 1111611111117 12151411 überlassen. _ Der 2111511501; 21110112 1115 1311111110111- 1.161? fanden. it großer Mebrbeit wurde noch 2111 kommunistisch€r 211111041 0 x_iommsn. a1n_S0n-n_'iaeg kein€ SiL-umg bbs 2111516501195 sib- zubalien. acbsie Öffentliche Sisiing Nachmittags 5 Ubi.
_ GEMÜ 57-3 Ubr 6115111101 121“ Vorsißxnbk Dr, Leib-ig 11202111“ bie Siizimg, Er 121112 niit, daß DST Unterausschsz seine Arbkiicn 11011) nicht zu Enie gefiihrt babe 111115 schlug bor, “bis Sißung 0111311560811 11110 5113 Plaboyersmsr en: (Sbnznriag), 12 Ubi, 5201111111211 511 10111511. EL (1101152 111111 gewcsser brich21111ich1211 1121151075011 3111 können, das; der nisxaaissibziiß 5011-11 feiing isi. Dic Piäi-bbers 1111151811 1011111 01111 Moniag zu Emde gefübrt werben. Die Abitim-nmmgen kbn-n-ien 501111 am_DiensÉ abend iiaiifinbeii. _Abg. Bartels (Komm.) be- zweiickiie, da der Uwi-eriissscbuf; 101112 ArÖ-Liiéii bis 111010811 111111111 Übgbsch1oss€11 babe: De_r Astsch1iß berfa-[le (1111116111135 in die Rolle der Lgch2111chkexii Wir 11301150111031 111 ber W-abibLWeg-UN-a, bie Pa-r-ie-ien baiien 1111) 1211021201 und kb-wn-ien n1ichi 5671128115 Versanvrnimien ab- LAMP. Werin wrrk-iicb di-3__ sbgsnaiinibxii _Piäbbyers m_brgeii 110 „mitiag 12911111811 1131115211, bann ware esimmogliY, 11211 Ausfuhrungsn ber ber- Fixdéiisn RLdkiCr folgen zu k011n€11. 1: 1151092 deshalb bor,.dic 5107001);er erst am 911011109, 9 111171, 501111111120 zu 1011211. Er verstehe «*ab-101111 11111111, 100-vum ber Boriißeaibe DWF? „121316 Phar)? der (1011611 Verbqnblung sb anßerordenilich forciere un 1111er KUW brc'cben wo 6. Es 181011 mehr als 50_Siß:u11110e11« 050235511211- 11111) bieibieriei Icibr ge- 1013190150211. Da- 161 0121-22? Vorgebew 9611102311 bkrdäcb-iig. TM _ ch1ussel__ 5011-11 _sebe er 111 6111121 (8111611111111, die der Abg. ii-maiin 111 einer (_)ffmi-ii'icben VYl'ks-VLTsQFiWÜMU zum bsiien gegeben! 052. Er- PLWlL'k namirck), daß bie Dsui1che Vslkspawiei (1111 6157211102 Soziai- bemokra-ixn- bera-ngei1210n wäre, 111111 11310er in die 502111511158 Regie- 111119 auf 2110111111211 zu 111215211. (:HLiith-kLik.) Vors. Dr. Leibig er- widerte, .“fo seibiiberisianbiicko keinerisi Zusaiximenbcmg zwii'cbeii dem Unierauss uß_ und der __ Frage der Régierungsbildung bestehe. Mit bein egmii der_ laboyers am Mbiiiag wäre er einberstanben, wengi jede Fraktion 11 11111 1% Siiinben Redezeit begnügen- wiirde. Wibbrspiiicb.) Nbg, -1e_dem_awn (D, Nai.) 101) nicbi ein, das; 1111171 im SchneUzu-gsiempo die Dinge 059017611111 10211271 10111211, wo 26 Wi 21002 auf die Hmwiiacben 0111011111113, 081111119 “011111901113 keine „fon. 2 0001057 “0011111 bestehen, 11321111 man «1112 1112171169102 Pause: Vor 5211 Plaboyers 0111120011 109de. Abg.D1'. K 1111 fk) 011) (D. Nai.) 521107111112, bai“; der UNiSVMis-sÖ-Uiß 161112 211152111211 111111 27151115 bsenbigb. Wenm- bes Unii-Zraiisi'cbvß bis Sbii-nabenid 1111ng mii seine 2321011010211 Wicht 12750 wurde, 170-1111 wüvbsn- die Muiskbnoiionaien sicb an den 1132087211- Berwi-un 611 des Unieraiisscbusses nich? mehr beteiligen. (.Bew-sgun-g.) - (165 1112116121 Gciibäfiisbibn-qudeboiiie wnrde 5011.11 bie (“5113111110 des Vollgusscbasses ciinf Sbiiii-abeiib 1 Ubi vertagt. DSL" iiniwbausschß 12131 181118 Abbeiibii 111111 Freiiag 058115 11115 Sonimbeiiid- 001511111109 f.o'r-i.
Stand der Neben und Güte der Trauben
Anfang Oktober 1925.
Note 1 = ssbr gut, 2 := gut, 3 = mittel. 4 = gering, 5 :: jebr gering. Zibiscbeniiuien 111111 durcb Zehnte) ausgedrückt.
L 6 "11 d e 1 Stand der Güte der und Landesteile Reben Trauben
»
RbeingauZFbiet . .. . . . . Uebriges beingebiet .
5133493510 00-400
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Moielo, Saa'r- “uiid. Ruibebgebiét . Abrgebici ........... . Alle übrigen preuß. Weinbaugebiete . .
Preußen. . .
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ialz. . . . iiiielfranken Unterfranken Schwaben .
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Neckarkreis . . . . Schwarzwaldkreis .
Zagsikreis. . . . . . onaukreis . . .
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:; «713-010:-
Württember
Konstanz . . . Zreibur . - . . *arlsru e . . . Mannheim .
Baden .
Staxkenburg. . . . . . Rhembeffen . - . . . . “.
Hessen . Deutsches Reich . . 8,2
September 1925 . . , 2,5 Auguii 1925. . . , -- “ uli 1925. . . . . , -
ktober1924 . . . . „ 3,4
Bemerkungen.
Pre aßen. Für die Entwicklung der Trauben war der" naß- kübie Verlauf des Septembers, wodurch der Sauerwurm trotz siatksier Abwébimaßnahmen geiördert Wurde und viel Schaden veriiiiacbte, sebr nachteilig Ferner hat iich die Robiäuie sebr ausgebreitet, so daß in manchen Lagen schon jetzt mit dxx Weinlese begonnen werden muß, obwohl die Trauben noch nicht reif sm_b. _ _
Jm gamen wird für den Mosiertrag m1t_ einer leiblichen Mitiel- 711116 zu tecbnen 1ein; denn in )ämilicben Wembguaebieten aiißer der_n Gkbiet ber Mose), Saar und Ruwer werden die Reben mit 2,4 bis
2,9 bewertet, allo mit gut bis mittel; bas leßtgenannte Gebiet ist in
- . MF“ » »CIO-q
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53-7 ,.-
biesem Fab" ausnahmsweise mii ber Noie 3.3 besonders scbiecbi, weil die 91111811 191- 1111101711 annnkr 110111 101811 Brenner be)cbäbi.t worden sind. Die Lnaliiät res Heurigen W110 121)! mäßig (111911111141. da 111 121112111 (55851010 die meibetigüie besser als mitte), 11113111 weient- lick) icbiecbter als niitti'i bewertet wird.
Bayern In den Weinbi-rgen der Piaix. isi duicb andauernd nasks Wetter 11013 zahlreicher Befämpiungx-byrimbe weiierer gtosier Wiiimicbaken an 1711 Tiauben entsianben. Die (551112 m-tßie ebc'niaiis ziiiückbieiben. Es isi iaii allgemein 1111116 9212 und mäßige Qualität zu erwarten. Auch Uiiteifrankens Weinbeioe eriubken 121111113112 eine Veiicbiecbternnq. Durch fortdauernd regneriicbe Witterung aebi die Traubknieiie iangiam boniiaiten 11110 die Traubeniäuinis nimmt in- folge Ausbreitimg des Sauerwurms zu. Die Hoffnung 011113111211 hinsichtlich (511112 LiitsVkLÖden Herbst iii ieiiweiie gescbwnnden
Würiiem byrg. Fiir die Weinberge die in cieiem Jahr zu so scbiincn Hoffnung?" berechtigten, war die Sebtkmbkrwuterung iebr iingiiniiig. Dice Trauben konnten nicht qieicbmäfzig anSrNie-n, aiich hat da und dort der Sauerwurm eibebiicben “Schaden anaerichtet.
Ba [* en. In der Beurteilung des Standes der Weinberge und kes 7111 erboffsnden Weinertiaas ifi eine weitere Vericbiecbterung em- (]:-171th In einigen. )cbon friiher kenntiicb gemachten wicbtiaen .)iebqebikten (Geasnb des Kaiiersinbis, Markaräiier-, Ortenauei- uno Biibiergegenb) bat, sich der durch den Sauerwurm eingerichtete SÖaDLn mancherorts noc!) vergrößert. Nur dort, wo mit atienbaliigen Abwehrniitiein kiiiitig und 1111252111011 981011131 imd bestäubt winde, isi der Ertrag noch einigermaßen befriedigend Dies gilt indesien im aligemeinen aucb bon kkn Gegenden und Lagen, welcbe boni Wurm überbaiipt verschont geblieben sind Allem Anschein nach wird auch die Qualität meistens hinter den Eiwwctunakn zurückbleiben, weil sich die Trauben wegen des iasi gänzlichen Mangels an Sonne und Wärme nicht wie erforderlich entwickeln konnten.
Hessen. Die Trauben haben an allen Orien durcb Sauer- 111111111 und Fäule iiark gelitten. Neben einem geringen Ertrag wird anch eine mindere Qualität zu erwarten )ein.
Berlin, den 9. Oktober 1925. Statistisches Reichsamt. I. V.: S u s a t.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- maßregelnp
DerAusbruéb der Maul- und Klauenieurhe ist vom iiäbiischen Viebbbfe in Stuttgart am 5. Oktober, der Ausbruch und das Erlöicben ber_ M*aui- und Klauenseuche vom Scb1achta und Viebbofe 111 München am 6. Okobkij 1925 011111111) gemeldet 115012211.
Handel und Gewerbe. Berlin, den 10. Oktober 1925. Telegrapbische AuSzablung.
10. Oktober 9. Oktobsr Geld Briei Geld Brief Buenos-Aires . 1Pap.-Pe). 1,733 1,737 1,730 1.734 Canada . . . . 1kanad. 8 4,195 4,205 4,195 4,205 Japan ..... 1 Yen 1,715 1,719 1,715 1,719 Konstantinopel ltiirk. :S 2,385 2.395 2,39 2,40 London ..... 1 2 20,312 20,362 20,313 20,363 New York. . . 1§ 4,195 4,205 4,195 4,205 Rio de Janeiro 1 Milreis 0,624 0,626 0,637 0,639 Uruguay . . . . 1Gblbpesb 4,25 4,26 4.25 4,26 Amsterdam- Rotterdam . 100 Gulden 168,63 169,05 168,59 169.01 2115811 ...... 100 Dracbm. 6,09 6,11 6,09 6,11 Brüssel 11. Ani- 1beiven . . . 100 Fires. 19,02 19,06 19,03 19,07 Daan ----- 100 Gulden 80,53 80,73 80,53 80,73 eisingfors . . 100611111276 10,555 10,595 10,555 10,595 " taiien . . . . 100 Lire 16,81 16,85 16,78 16,82 00171011055111 . . 100930111: 7,45 7,47 7,46 7,48 Kopenhagkn .. 100Kr. 101,42 101,68 101,62 101,88 Lissabon und Oborw . . . 100 Escudo 21,225 21,275 21,225 21,275 Osw . . . . . . 100 Kt. 83,85 84,05 84,69 84,91 Paris. . . . . . .100Frcs. 19,365 „19,405 19,45 19,49 Prag . . . . . . 100Kr. 12,427 12,467 12,425 12,465 Schweiz . . . . 100 Frcs. 81,06 80,85 81,05 Sofia ..... 100 Leva 3,065 3,055 3,065 Spanien . . . . 100 Peisten , 60,53 60,40 60,56 Stockboini und Gothenburg. 100Kr. 112,48 112,76 112,51 112,79 Wien. . . . . . 100Schiliing 59,17- 59,31 59,17 59,31 Budapest . . . 100 000 Kr. 5,875 5.895 5,875 5,895
Ausländische Geldiorten und Banknoten.
10. Oktober 9. Oktober _ Geld Briei Geld Brier Sovereigns . . -- -- 20,54 20,64 20 FrW-Siücke -- -- - - Gold-Dolials . 4,245 4,265 4,245 4,265 Amerikaniicbe: 1000-5 Dol]. 4,215 4,235 4,189 4,209 2 und 15.000. 4,205 » 4,225 4,179 4,199 Argentinische . _ . . 1,712 1,732 1,712 1,732 Brasiiianiickpe . ' 0,60 0,62 - -
E11 1' 2: 1413133 . . . . 20,28 20,38 20,27 20,37
1:6 u.darunter [ L 20,27 20,37 20,27 20,37 Türkische. . . . " . . -- --, -- -- Belgiiche . . . . 18,95 19,05 18,95 19,05 Bulgarische . . 3,03 3,05 3,03 3,05 Däiiiiche . . . . 100 Kr. 101,20 101,70 101,40 101,90 Danziger. . . . 100 (Gulden 80,30 80,70 80,30 80,70
inniicbe. . . . 100 finnl. .“ 10,507 10,567 10,507 10,567 kYrclnziöi'isch . . 100 Frei). 19,31 1941 19,44 19,54 Zoliändiickoe . . 100 Gulden 168,20 169,04 168,20 169,04 “ talieniicbe:
über 10 Lire 10021re 16,86 16,94 16,81 16,89
Zugvslaviickye . 100 Dinar 7,40 7,44 7,36 7,40 Norwegiicbe . . 100 Kr. 83,74 84,16 84,45 84,87 Rumäniicbe:
1000 Lei . . 100 Lei - - - -
nie 500 Lei 100 Lei -- - _- .. SclbweFiicbe . . 100 Kr. 112,17 112,73 112,22 112,78
S wei er . . . 100 Frcs. 80,62 81,02 80,65 81,05 Stéanis e . . . 100 Peseten 60,15 60,45 60,20 60,50
TIFFYÉÜ. 100 Kr. 12,385 12,445 12.375 12.435 10005111. 11. bar. 12,385 12.445 12,38 12,44
100 Kr. ' . 100 S iilin 58,98 59,28 58,99 59,29 6313371133373 100 000 Kr. 9 5,825 5,865 5,827 5,867
Nach dem Gesckiäftsbericbt der Kabelwerk Rheydt Aktiengesellscbaft. Rheydt. für das Ge)ch__äfi_siahr 1924/25 war das abgelauiene Geschaitsiabr gut. Die Beichaiitgung des Werkes ist zurzeit befriedigend. Die Unsicbexbett de_r nge, der Kapitalmangel und die hoben Anforderungen. dix an die _Wirt- icbait gestellt werden, lasten schwer gui alien Betrieben. Die am 16. April1925 in der außerordeniltcben Generalveriammlung be-
icbioii'ene .Kavitalerböbuna iii not!) nicbt endaüfiiq burcbaekübri. Eine Abiecbnnng bai resbaib noch nicht stattfinden tönnen, Von den alten 1000 Paviemiaik-Aitien oder 50 ?)ieickosmaik-Atiien sind 63 292 "11111211 oder 3164600 NM umgetauicbt worden. Der GEMÜ" beträgt 1058 877,20 919,11“ und verieiit sicb wie folgt: 15 % Ww 74 0/0 1111“ die Attikn 86718750 RM 6% Zinien von 60000 RM Vorzugs- aktien 3600- RM, Reierveionrs 66000 RM, Rubegeidkasie 111: Beamte und Arbeiter 50 000 RM, Vortrag auf neue Rechnung 72 089,70 RM
- Dei Werbraucberbreis für guten aeröiieten Kaiiee wurde laut Meldung des „W. T. B." vom Verein der Kaffee- großröiiet und -bä_ndier, Eis Hamburg, am 9. d. M mit 3,10 bis 4,80 246 für ein Pfund je nach Herkunft notiert.
Wien, 8 Oktober. (W. T. B.) Wochenausweis ber Oesterreichischen Nationalbank vom 30. Skvtember (in Klammern Zu- und Abnahme im Vergleich zum Stande vom 23 Sevtember). In Tauiend Srbiiiimien; Aktiva. Goid Devisen und Valuten 590 805 (31111. 16047), Wechsel. Warrants- und Effekten 82 702 (Zim. 13 378), Darlehen gegen Handviank 86 _ (Abn 2), Dariebenicbuld des Bundes 196 640 (Abri. 461) Gebaude iamt Einrichtung 4132 ( unverändert), andere Aktiva 440 457 (Abu. 22 517). Passiva. Aktienkapital (30 Miüibnkn Goldkrone") 43200 (unverändert), Vieskrveibnds 2678 (unverändert), Banknotenumiauf 840 698 ( Inn. 84 846), G110V81010011chk811 und andere Vervflicbtungen 29 537 (Abu. 55 723). 101111012 Passiva 398710 (Abri. 22517)
Bu dabei]. 8. Oktober. (W. T. B.) Wocbenauswets der Ungarischen Nationalbank vom 30 SebiembermMiUibnen Kronen (in Klammern vom 7. Sevteniber): (Hold, (Silberq Devissn- und Valuiensicinb 2976 975 (2 865 309), Wechiei auf Effekien ] 734 290 (1 585 844). Staatssckxuld 1 95:6 720 (1 956720), Sonstige Aktiven 3 873 038 (3 917 758), Notenumiauf 5 102 506 (4 840 857), Staats: und Pribatautbaben 2200 067 (2 200 069), Soniiige Passiben 2 888 398 (2 934 649)
London. 8. Oktobsr, 1W.T. B.) WochenauSweis der Bapk bon England Vom 8. Oktober (in Klammern Zu-undYbnabme im Vergleich zu dem Stubbe am 1. Oktober) in PfundSterimg: Gesamt- reskrbe 33 716000 (Abn. 1 736 000), Jiotenumiaui 143 961 000 (Abn. 814000), Barborrai 157917000 (Abri. 2550 000), Wechielbeiiand 69238000 (Abri. 6338 000), Guthaben der Privaten 109 508000 (31111. 7 117 000). (5111111115211 523 Staates9 547 000 (Abri. 17563 000), Noienreierbe 31899000 (Abn. 1 718000), Regieruxigsiicherbeiten 33 742 000 (Abn. 30310001. - Verhältnis der Re)erven_z_u den Passiven 28,31 gegen 27,37 vH. Clearingboufeumiaß 813 Millionen, 170ng bis entsbreckoenbk Wbcbi- des Voriabres 94 Millionen mehr.
Paris, 8. Oktober. (W. OB.) WochenauSwers der Bank von Frankreich vom 8. Oktober (in Klammern Zu- und Abnahme im Vergleich zu dem Stand? 0111 1. Oktober) in Francs: (550117 in den Kassen 3682 797000 (Abu. 103 000) Fr. Gold im Ausland 1 864 321 000111nberäiibert)“kr., Barborrat in Silber 309 986000 (Zim. 78 0001171, Guthaben im LAusianv 562 449000 (Jun 1872 000) Fr., born Moratorium nicbt betroffene Wechsel 2843 988 000 (Abri. 847 129 000) Fr., gestundete Wechsel 5913000 (Abn.5()00) Fr., Vor- icbüsie auf Wertpapiere 2744 626000 (Jun. 67 887000) Fr., Vor- icbüiie an den Staat 30 800 000000 (Zan. 450 000000) Fr.. Vor- schüffe an Verbündete 5142 000000 (Zan. 9000000) Fr., Noten- umiau) 47 165 204 000 (Zun. 811 345 000) Fr., Scbaßgutbaben 35 529 000 (Zan. 2 365 000) Fr., Pribaigutbaben 2 281 604 000 ( Abri. 436 971 000) Fr.
Stockholm, 8. Oktober. (W. T. B.) Wocioenausivets der Schwedischen Reichsbank vom 3. Oktober (111 Klammern der Stand am 15. September 1925) in Kronen: Metalivortat 231 662 546 (231891 301), Ergänzungsnotendeckuna 487 708 956 ( 697 930 067 ), daVon Wechsel aui Inland 234 939 480 (235 543 677), savon Wechsel au) Ausland 90 637 724 (61 826 522), Notenumlau) 544 263 749 (_497 374 512), Nbieiireierve 44 061 344 (91 408 091), Girokonwgui- 05611 112 819 425 (131630 273).
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1e11ung sütKoble, Koks und Briketts : Rubrrevier: Gestellt 24496 Wagen. - evier: GesieUt -.
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t olvtkupiernotierung dei _ Vereinigung für deutscbe El kt olviiuvfernotiz sielite sich laut Berlmer M'eldung des „W. T. B.“ am- 9. Oktober auf 136,50 „46 (am 8. Oktober auf 136,25 216) für 100 kg.
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-Ber1in, 9. Okibber. _(W. T. B.) Preisiiotierungiu iürNabrungsmittel. (*“?ürchichnittSe1nkaufspreise des Lebensmiiieleinzeibai“.deis 151: ie 50 kx: frei Haus Berlin.) In Reichsmark: Gersieng'cauben. lose "18,50 b1s 22,50 256, Gersiengrüße, lose 18,00 bis 19,20 „46 aierflocken 10112 21.00 bis 21.25 „16. Haiergtüse. lose 22.00 bis 2.40 «40 Roggenmeb) 0,11 13.15 bis 14,50 «s, Weizengrie 19.60 bis 22,10 „46, Hartgrieß 2300 bis 24.70 «s. 70 0/o Weizenme ] 16,10 bis 18.65 „46, Weizenauszug- mebi 19,50 bis 26,00 „M, Speiseerbien, Viktoria 19,75 bis 232506 Speiseerbieii kleine -„- bis -.- „16 Bobnen weiße Peri 13.75 bis 17,50 „16 Langbobnen, bankberlesen 26,00 bis 27,50 .“ Linien, kikine 22.00 bis 24,50 e/M, Linien, mitte) 27,00 bis 39,00 .,“- Linien. aroße 39,25 bis 57,50 „js Kartoffeimeh) 19.00 bis 22,10 „45. Makkaroni Hartgrießwara 45,80 bis 56,75 „16 MeblickmiTtnudxlu 25.00 bis 28,00 „s. Eiernudein 45,80 bis 65,70 „js ?!)rucbteis 15,75 bis 16.20 «14, Rangoxn Reis 17,75 bis 18,25-«6, gicxsierter Tafel- reis 19,75 bis 31,50 „js, Tafelreis, Java 31,00 bis 43,50 ..)- Ringävie). amerikan. 80,00 bis 95,00 „,s, getr. Pflaumen 901100 -.- bis --.- „15, eniiieinte Pflaumen 901100 72.00 bis --,--_ „16, Kal. Pflaumen 40“50 59,00 bis 60,00 «16 Rosinen Caraburnu FKiiien 40,00 bis 78,00 „,s, Sultaninen Caraburn'u 80.00 bis 108.00 „js Korinthen choice 49,00 bis 57.00 „s Mandeln,_ süße Bar1228_,00 bis 240,00 „16. Mandeln. bittere Bari 218.00 bis 225.00 .“. Zimt (Kaisia) 100.00 bis 105,00 „46, Kümmel boll. 37,00 bis 38.00 ..46, schwarzer Pfeffer Singapore 147,00 bis 150,00 ss, rvei et Pfeffer Singapore 190.00 bis 210,00 416 Rohkaffee Bra 11 195.00 bis 235.00 „s Rohkaffee Zentralamerika 220.00 bis 300,00 „76, Rösikaffee Brasil 240.00 bis 300.00 „46 Röiikaffee Zentral- amerika 295,00 _bis 395,00 „16, Rösigetreide ioie 18.00 _bis 20.01) “16 Kakao fettarm 52,00 bis 90.00 «16 Kakqo lenkt entölt 90,00 bis 120,00 „i(- Tee, Soucbon, gepackt 365,00 bis 405,00 „16, Tee, indisch, gepacki 413,00 bis 500.00 „46 IiiianSzucker Melis 32,50 bis 33,50 „716, Inlandszucker Raifingde 35,00 bis 35,50 „46, ucker. Würfel 37,00 bis 39,00 „46. Kunsibonig 36,50 bis 37,40 „44. uckersiruv, bei!. in Eimern 26,25 bis 34,50 „46 Sveiieiiruv dunkel, in Eimern 25,50 bis 37,25 „48 Marmelade. Erdbeer, Emirucbt 90.00 bis 105.00 „% Marmelade Vieriruch135,00 bis 41.70.16 Pftaumeri- mus in Eimern 37.50 bis 45,00 „46 Steinialz in Säcken 4.40 bis 4,80 „ks Steinsalz in Packungen 5,40 bis 7.00 .“ S_iedeialz in Säcken 6,00 bis 6,20 „46. Siedeialz in Pagungen 7,10 bis 8,00 “,.- Bratenicbmalz in Tierces 93,50 bis 95.15 „48, Vratenicbmalz m Kübeln 93.90 bis 96,50 „46. Pureiard in Tierces 95,50 bis 98,80 .“. Pureiard in Kiiien 96.40 bis 99.70 „zs Sheiietaig. gepackt --.-- bis --,-- .“, Sveiietaig in Kabeln ".* bis -.- .“, Margarine. Handelsware 1 69,00 „46 1] 63.00 bis 66.00 .“, Margarine, Speziaiware 1 82,00 bis 84,00 „s 11 69,00 bis 71,00 „M. in Fässern 239,00 “bis 248.00, Molkereibutier 1 a in Packungen 247,00 bis 251,00 .“. Molkerei- butter 11 a in Fässern 217,00 bis 225.00 „16, Molkereibuner =]] o in Packungen 228,00 bis 240,00 .“, Auslandsbuttex in Fässern 250.00 bis 264.00 „46, Auslandsbutter in ackungen -.- bis --,- «M Corneeb beef 12/61bs. per Kisie 4 „00 bis 49.00 „is_ausi. SpeÄ geräuchert, 8/10-1'2114 -.- bis -- - „js. Quadtaikaie --.-- b
tbaier 170,00 bis 175.00 „44. echter Edamer 40 % 127,00 bis 132,00 .“, do. 20 0/0 100,00 bis 105,00 .“ ausl. unaF. Kondens- milch 48116 23,00 bis 26,25 ckck, ausl. gez. Kondensmil 26,00 bl
30,00 .“.
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-.- «16, Tilsiter Käse, voliieti 110,00 bis 1250046. echter Emmenk
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