1852 / 96 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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beeinträchtigt wird, sondern jkdék einzelne Wäh'ler z'n scincm persönlichen Jntßresse von diesen Nachtheilen betroffefn und m dae Lage versexzt werdßn kann, sich einstweilen unbestrafc beleidtgxn zu„laffen. Aber auch für andere Rechtsstrxitigkeéten, exztziehen dte Wahler durch Verabsäu- mung der Wahl ihren Mttburgern und fich selbst die mannigfachen Vortheile, welche die Vermittelung dkt' Schiedsmänner und die Ver- minderung der mit jedem Prozeß verbundmen Unannehmlichkeiten und Weiterungen darbieten. Sollte es in der That in einem Bk- zirke so gänzlich an Gemeinfinn fshlen, daß eine SckyieDSmanns- Wahl in ihm nicht zu Stande gebracßt werden könnte, so wird nichts übrig bleiben, als darauf Bedacht zu nehmen, daß die Wählsr darch Zwangsmittel zur Erfüllung ihrer Pfticht genöthigt werdsn.

Die Königliche Regierung hat ein? Belehrung in diesem Sinne durch das Amtsblatt zu veröffentlichln, außkrdem abcr anzuordnen, daß Dieselbe bci Ausschreibung der neuen Wahlen it: chkr Ge- meinde noch besonders verkündet Wird.

Berlin, den 27. Februar 1852.

A “Der Minister Dks Juncrn, v, Wksipkzalen. n

die KZxxigliche Regierung zu R.

Cirkular-Erlaß Vom J.Mär31852 - das; kik? “Natu- ralisarion VON AUZLL)ZTZZSU DL!“ déutsxhsx: BUZTDWZ- smakxn von “DM: Na-Hw-zisx der Entlassum-g Ws An Trngftcklew aus seén-km HéZsHsrng1111erthan Verhälxnkss-x abhängig zu ma-THLU seé. Von den Regierung?" mchrxrer dxukschen BUNDLSÜÜQÉLU ist d;"; Wunsch ausgedrück't worden, Daß A1tgchöx*ige Dieser Staaten in den preußisch?" Unterjhanyu-Vcrband nicht' aufgenomWn ;Vsrdcn MSU)-

ten, bevor dichWen aus ihrkm bisHLrigsn UntkrtWUc;-V€1'L)ä!rmsse

Entlassen worderi seien. Das Gesetz Vom 81. Dezember 1842 (Ges-Samml", Nr. LMI)

hat zwar die Reception von Ausländern von einer solchcn Cntlas- *

sung Uicht abhängig 'gcmacht. Dies ist jedoch nur um deswichx nicht geschehen, weil es nicht für zweckmäßig *cracHécK WOW?" ist, eine *,"olckyc die NaÉuralfsation Don Ausländer:: ösécHränkWs Be“- stimmung allgemcéin auNusprechen.

Es ist viklmekxk räthlicher 9rschi€ne:x, Dic?» FMM, Unix:" M-

riiäsichtigung Ter Dikffeitißcn Jntlrcsskxx: Und Dex Bézichmxgsn zu; den betreffenden auswärttgc-U Skßatxn im VTVLDKQMZUSWKJO zu,

Wgeltx.

Nun enkspricht es aber dex“; erh-äiltxxisscn DN T*cMsÉI-M Wm- dcsstaaten zu LitZaUDLT, daß Angshörigé DW cim]: H;: W: UM.»- thanen-Verband dcs axxdcxen erst dann aanMommrx'. WNW", ??)Min ihre EUtlassung mus ka [ÜBHLL'ÜJCU UnterthaxxH - VU'H-Flfnisse 1110 erfolgt ist. Auch hat Dic Erfahxuxkg gelchrt, “Daß sin? bci “OM:

cnl'gßgkngkskxztsn stfahrcn einxretsnde DUplizitäf ch Unxertham- ; ch'Hältni'sses mit Uebslstäxdcn Verknüpft isi, uxtd namentlich; in BC- 7

zixhung auf Di? Militairpflicht ?o'lckycr mäKnlicLWU Abkömmlinge ch

Rezipirten, welch? bei der Natuxalisaxx'vn kecs [LYYULU das milixair- pflichtige_Alter noch nécht errsicht Hatlk-U, nnd (Ulf TVKMJW ÖM)?!" die ? Vorschrift §. 7 ]. (.*. uqu 5 MM anzuwaé'nvm“. WM", ((ckck? KOM: ?

sionen herbeiführt,

Aus diesen Gründen, und da in DM meisten Übrigkn dcu'éscihkn '; Bundesstaaten das in Antrag gkbrachtc Verfahren schsn ch,: s:.«rx. ?

findet, sehe ich mich veranlaßt, him'durch zu bxstimmcn,

daß die Naturalisation von Angehörigen anderer dcntschsn Bun- desstaaten erst dann stattfinde, tvenn der Nachweis iibér die Ent- .

lqffung kes Antragstellers aus ka bisherigen UnthtHans-Vkr- hältnisse beigebracht worden ist.

' Sollten, was nnz“ selten Vorkommen wird, bcsond-xre Umsjänds : eme Außnahme von dteser Regel wünschenSwerth KssÉHkÜien lassen, .

so ist dazu die GeneHmigung des Ministeriums Ws IWM! UM)- zusuchen.

, Damtt übrigens die Entlassung nicht erfolge, bevor Dic». BcWil-

ltzzung des Naturalßsations-(Hcsucks seststsht, darf die Beibrjngung . jener Entlassung m„cht zur Begründung disses GFsuchs gefordert," MWM Die VOÜstandige Prüfung des Xeßtern muß vielmehr vor- ? angehen. Erst wenn di? Naturalisatéon von der Königlichen Re- ? gierung beschlosscn worden, ist die Naturalisations-Urkunde zwar ausszertigen, deren Ausanfwortung aber, mit wxlchcr die Eigen- schaft als PVLUße erworben werden würde, Von der Dem Extrahen- 3 ten nunmehr aufzugebenden Beibringung seiner Entlassung abhängig

zu machen.

Zu dic'ser Beibringung wird übrigens eine bc timmte 'ri't u steÜen, nach deren fruchtlosem Ablaufe aber die Hkaturalxßatisonzs-

Urkunde von der Königlichxn Regierun u k Berlin, den 9. März 1852. g 3 asstren sein. DerAMinistcx des Innern. v on Wcskyhalen. n sämmtliche Königliche Regierungen und an das PolizPi-Präsidium zu Berlin.

Angekommen: Sc. Durchlaucht der Fürst H einr' 1.)()(17.zu Reuß- Schleiz-Köftriy, von Jänkendorf. lch

Se. Excel-Lenz der Staats-Minister a. D. Graf von Alvens- leben, von Erxleben.

Berlin, 22. April. Se. Majestät der König haben Aller, gnädigst geruht: dem Oberft-Lieutenant Freiherrn zu Inn- und Kuyph au sen, Commandcur des Zten Husaren-Regiments, die'. Er. laubnis; zur Anlegung des von Sr. Majestät dem Könige von Baykrn ihm Vcr'liehencn Ritterkreuzes vom Verdienst-Orden der Bayerischen Krone; so wie Dem Stabshantboisten Christoph vom Kaiser Franz Grenadier-Regimcnt, zur Anlegung der von Sr. Ma- jestät dcm Könige VonHannover ihm Verliehcnen sélbernen Vsrdisnst- Medaille" zu Ukhkilén. W Bekanntmachung vv11113.Apri11852 -- bktr-sffend das Urne Mußcr, welchss vom 1.Jnl1'c. an vos: den (He- wsrercichDe-n zUr Anmeldung des gegen Steuxr- Vcrgßfigunxz aus;,uführwxdcn Branntwkins in Anw.»!-

Dung gebracht wexden soll,

Hößcrcr ch'féjgung zufolgc- wird nachstehenv Das nkue Must?! L*ckank gcmach ZVE'lckjé's VOM 11. Juli 6. an von Den Hkrrcn GK: wcr'bkreikendcn 7.1.7!“ Axtnxc'lDWg Des chen Sikuexvsrgi-itigung nuss zuführsnkex: Branntwéixxs Ln Anwendung gebracht werden muß.

Näkhcre Exläutckungen “dazu wchen “dic Königlichn Hany?- STcucx-Acmtsx «.us VCÜÜUJM crthcilen.

Fraxxkfxxré .7. T*. O., Den “!.-“3. ANU 18.72.

Königlic'lyß Regieruxg.

M 11 st c !.

Ü..)er Unterzcéäznctc msldsi hicrmit Hsm Königliche»

zu ck , im Bezixk'c Ns Königlichen

ZU YM. , daß er bmbsick3tégt, den nach Gebinch

zahl, Me:?ge ::xxd Alkoholgehalt "akkjstlhkijd dcklarirtha inländisckzenBranm- Min ixtncrhaib der nächst?" Tage über M4;i u ck=. :mci; TU. auIzufsihch, und trägt darcmfan, ihm UW). crsolgtss“ “„ckckquer UNd anf Grund der dcsfallWxn lexsgangsbssckxä

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uigtfxxg dis an;;x-xordnctc? EkkUU'Vckgütung zn gt*wäh*:'ex:.

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(Unbrschréf: dcs chékndch.“ Gesehen “&. dcn tmr Mittelungcn bescheittigcn.

Firma ds!“ StcucrstsLlc. DM tex“.

(Siegel.) Untexschx'is't. Dic RevisionI-Vcamtcn. Unterschxiftcn. Dia“ Ausbkglsttnng Übcr dis Grenze bkscßcinigext I'" den im: Untkr'schriften.

Daß die oben bezeichncten (visr) Gebinde, Welche unter Nr. dW Ausfuhr-chisters nachgewiesen Werden, über die Grcnze aUs-gcstihrt wox dsr: sind, wixd hiermit bescheinigt.

R. den ten

(Siegel.) Königliches Haupt-Zoll-Amt. Untxrschrift. Bekan71t11tachung Vom T0. Apri11§52 -- betreffend die Aufhebung der Gränzsperre gegen Polen.

Nach den Ermittelungen, welche wir in Bezug auf den Stand der Rinderpkst in Polen jüngst auf querlässigem Wege habsn vornehmen lassen, Erscheint Vie (chahr dss Vordringcns derselben nach dcr diesseitigen Gränzc zu so fern liegend, das; wir Die durä,» unser Pulsli'kandum vom 4. Novémbcr v, Z. angeorkneten (Kränz- Verkehrs-B§eschränkungen heute wieder aufgchoben hübLU, was wn“ hiermit zur öffentlichen Kenntm'ß bringen.

PosM, Den 10. April 1852. Königliche Regierung. !,

Dic Nichxigkcir vorstehender E1-

54!

Bekanntmachung vom14-.April1852 _ betreffend die Verhältnisse De“.- jüdischen Corporationen des Regie- rungsbezirks Posen.

Im EinVerständuiffe des Königlichen Ober-Prästdiums der hie-

sigen Provinz, so wie Der Königlichen Ministerien des Innern und der gmstlichen Angelegenhettm, bringen wir hiermit behufs Besci-

tigung jedes fernc-rwciten erthums zur öffentlichen Kenntm'ß, daß “x .Fmstgräam. . , . . . . ... . ... .. . . 255 FL. [(u-rz. ? 1423; Z 1422;

die einseitige Ablösung der jüdischen Corporations-Verpflichtungen jn hiesiger Provinz ohne gleichzeitiges Aufgeben der bestehenden Kultusgemeinséhaft unstatthaft ist -- vielmehr die' in “ihrer seit- herigen Kultuégemeinschaft verbieibenden Juden nach wie vor als Mitgüeder _dkr bctrcffcnden Corporatéon angesehen und behanvklt werdcn müßen, demzufolgß dieselben Dann auch nicht "blos “zu dm: Kultuskosten, sondern eben so zur Deckung aller Übrigen Corpora- tions-Vcdürfnissc de'.“ betreffenden Synagogen-Gcwcindo heranzu- thcn sind. Hiernackx haben fick) Alls, die Dabki !).“.ibsilégt xsixW, „zu a ton. POZM, DM 14. April “[I-“32. Königlécbe Rezxéerung. ].

ZTIWWUÜÖ“ ÉFUMTK

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ZZKYÄZZZ:ZGÖÖTZZÉZZ«

Pioyiyz Preußkn.

(„Mn,annt 7“ind:_Dcr Bürgsrmyistcr Naas)? 171 Hcéxsbcxg znm Ypoklz zc-x-kavalt, :::-xd DLk Bctgcordnkte, Vcrmewxmgé-NWÜM Runge“ dmslHZk zum *Itrlchxirktcr kcjjslbln.

* Bestätigt sind: Der_chchmkigc Bexrgcknxcistxr FLx-kén aws 73.74"?xe-

f:??“tky als: Vurgrrmcxßcr zu FinaU'xen; "dcr prtHcksr ?.!Zcxandes xxxwmm

4x Waleéchrg als Bmgcorvxxcter des Dnjigkn Gcnwindc-Vorskandc-.3 (“M's .. „„zatéxc „yon: „1. ZMUM III": ab,

*LTN'LiDigt Isi: Der NONUZZ! NZ,): als Jkdech'scx.

HPxWixxz annöcnburexz. (.?-“'rLkdigk ist: TxMT; D:“UTW “oss rcforxmrxsxx K.]UTN'D UTW NHMW WNW) zu .KoxxißMch i. “D. N. 'die *Ich-.* dsssclO-cn.

PA'OVMZ Posen.

(S?;MUUT sikjd: Dic Obcxgrki-(l);s-chcMWaMm von YPUtt'k-ch--* .

Nye“; UM“- HÜOML ZU chiextmxxscchkrcndas'icU. (Fxlgßixßf ist: TH.», Z'leglxsckxx YYYUUF'sch? ZU „;Féx1xnackvodck, .K“':“ci-Z Kroisxckyénx da": "taiiwxj'ch ckckUlstcllc 9,1: ?)Txöcszok; M, zwcxtc ".Di-Mc a;:

7.77 k'xxß-olixclxsa (ch-UU zn 'Lo'lzig, Kreis “Z.;"Zyxij'mjxxk. Di:: f.“:lholxsxlxe' SUM- 1:*Z_)1*;*2“Jtcl'.c zii (Wrci, Tircié “'le'*4."tchi)kz.é, [*La xxsxc ,).Ésixxcxßt-éßx; QU W“ Ech,**:sxxxx§x.“1xx WMC ZU ““;-:séékikbékg'. :?»: «„Is-"?x- k“.7,tLckoLx-Ü.7Yc ZFCZ37x-x'éZ-„W: («? d;“? »MDHUFT'UZ»? ZU KNM.

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K*ixixék Prkisc: FremDMLOJe" “*.*" RMP“. CRN.“ ZW... WD BUMM Dasxxbst, inkl. ch" PWsceniUMS-LOZM da;?!kß M.? «r; OTÖLJCT [ Rthér. PMMA, Tribük-c, Parquet-ngc ::x-x'ö Proscsé Uium Tes waitsn Ranges “20 ng. Zweixssr RM.; 18":- SW. Dritter Rang und L*?alkon Dasslbsj [LZH Sgr. Parterre 17; “'H-9,» Amphithcattkr “7x. Sgr. ,_

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Sonnabsnv, 24. April, Jm Schauspic-llyarxsc, Mste Aboxxnc-

ments-Vorstcllung: Rothe Haare, dramatischßr Schexz in _1 Wk“. Von M. A. Grandjean. Hierauf, zum erstch Male wécdcx'kwléx Personal-Aktmt, Lustspiel in 2 Aktkn, Von Cl). L'Egru.

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