das Be den der beim ackelzuge Verwundeten, denen Ick Sie bitxie? Meine Theilna me bekannt zu. geben.“.
Sera emo, 4. Auszuft. Der Sarajewski Lisi“ veröffent- licht eine rordnung 11 er den Wirkungskreis des Ci- vil-Adlatus, wonach alle Civilbehörben demselben unter- Mt werden und ihm das Recht verliehen wird, uximittelbare Eingaben an das Minisierium zu _richten; ferner eme Verord- nung über den neuen GeschäfWumsang und die Manipulation der Landesregierung mit der Eintheilung in drei AbtheilunYen für Inneres, inanzen und Justiz, mit drei Direktoren an er Spitze, welche em Civib-Adlatus unterstellt find und prinzi- pieUe Fragen im DirektionSrathe behandeln.
Belgien. Brüssel, 6. August. (W. T. B.) Der „Moniteur beige“ veröffentlicht die Ernennung _des Depu- tirten von Nivelles, Xavier Olin, zum Minister der öffentlichen Arbeiten an Steue Sainctelette's, welcher seine Entlassung eingereicht hatte. -
Großbritannien und Irland. London. 4. August. (Allg. Corr.) Die Einschiffung des nach Egypten bestimm- ten britischen ExpeditionScorps geht jest flott von Statten. Gestern Abend segelte der TranSportdampfer„Valmyra“ mit zwei Feldbatterien und einer großen Quantität Munition nach Egypten und von Malta ging das Truppen- schiff „Euphrate“ gestern mit dem 75. Regiment, einer Abtheilung Artillerie und beträchtlichen Munition?- und Mundvorräthen ebenfaUs dahin ab. General- Lieutenant Sir Hamlay, der Befehlshaber der zweiten Division, und General-Major Sir Evelyn Wood, der Commandeur der vierten Brigade, zweiten Division, schifften sich gestern an Bord des TranSportschiffes „Catalonia“ ein, welches heuto von Portsmouth nach Alexandrien abgeht. Der Herzog von Teck, welcher dem Stabe des Generals Wolseley attackxirt worden, begiebt sich heute ebenfalls nach Egypten.
Frankreich. Paris, 5. August. (W. T. B.) Die Deputirtenkammer hat sich, da das neue Kabinet noch nicht zu Stande gekommen ist, auf Montag vertagt.
Der VerwaltungSra1h der Suezkanalgesell- schaft, auf telegraphifcheanege von Hrn. de Lesseps zu- sammenberufen, erthsilte eiiiem Antrags die Zustimmung, welcher besagt, daß drr Kbedive die Konzessionsbestimmungen des Kanals nicht ändern könne. Die Urheber der Konzession hätten vor aller Welt die Verpfiichtung übernommen, daß der Kanal neutral sein solle. Die Kanalgefellschaft müsse diese Verpflichtung aufrecht erhalten, protestire daher gegen jeden militäris en Akt in Bezug auf den Kanal und schließe fich dem Protek des Yu. de Leffeps an.
_ 6. August. ( . T. B.) Heute Vormittag fand eine Besprechung zWischen dem Präsidenten Grévy und Duclerc statt.
, _ 7. August. (W. T. B.) Duclerc hat die Mission, em neues Kabtnet zu bilden, angenommen.
Türkei. Konstantinopel, 6. August. (W. T. B.) Die Pforte. läßt 'das Gerücht, daß sie eine Gegnerin des K_hedrve' sei, _offiziell für unbegründet erklären, ihre Absicht sei lediglich, 019. Autorität des Khedive zu stärken. _ Die 1.8. von Arabinscha aUSgewiesenen und noch hi-zr befindlich gewefeixen An ebörigen ber egyptischen Militärschule zmd'Cirkass er sind heute nach Egypten abgegangen, um 111 die Leibwache des Khedive einzutreten.
, Pera, 6. August. (W. T. B.) In der gestrigen Sißung der Konferenz stand der Antrag der italieni: schen Regierung, betreffend den Koliektivschuß des Suez- xanalH, _zur Berathung. Lord Dufferin nahm denselben un Prinzip an, erklärte aber nochmals, er . habe noch kein? formellen Instruktionen erhalten. Marquis de Noailles Wiederholte,“ Angesichts der Kabinetskrisis müsse er sich die Meinungsäußerung seiner Regierung vorbehalteri. ' Lord Dufferin urairte alsdann die Nothwendrgkeii des Erlasses der Proklamation gegen Arabi Paßbci und wres auf die unter den Muselmännern in Egypten ver reiteterr Gerüchte hin, nach welchen der Sultan Arabi Pascha WWW und Truppen zur Vertreibung der Engländer sßndexi [one. Smd'Pascha gab sodann Aufklärungen iiber die türkische Expedition und theilte mit, daß die Anfangs der Woche gbgeggngenen Soldaten Rekruten gewesen seien, welche in Salomcbi bleibxn sol1en. Die eigentliche E x p e d it i o 11 werde 5000 Mann stark fem. Kreta „solle ais Militärdepot dienen. _ Gutem Vernehmen nach w1rd'Ser0er Pascha nach Alexandrien gehen. _ Zwer TranSPortscbzffe smd heute in Salonichi ein- getroffe'n. _ Die Truppen sind zum Einfchiffen bereit, aber noch nicht eingeschifft. Verträge auf Lieferung von Fleisch, Kohlen und anderen Bedürfnissen sind noch nicht abgeschlossen. DerTranSportdampfer„Babil“ ist heute hierher zurückgekehrt, da die Maschine unbrauchbar geworden ist.
_ Wie der „Times“ aus_Konstantinopel vom 6. d. M. Bemeldet wird, hätte der Premter-Minister Said ascha dem diTtisFaiter ForEd Duftkerin ?Zspbochetb, die türki che Expe-
n na gyp en 11 e era 2 en 11 la en, als bis eine Abmachung mit England erzielt iTih z s
Nn land und Polen. St. Peteröburg, 6. Au 11 . (W. T. .) Das. „Journql de St. Pétersbourg“?ajx_3tt in Bezug auf die von Dilke dem Deputirten Worms im englischen Unterbause am 4._ d. ertheilte Antwort: Wir be- Zreifen nicht, inwiefern die bezüglich der russischen
riegsentschädigun von der Türkei gegebenen Pfän- der zu einer türkischen nleihe dienen könnien, und wiffen nicht, welche thaisachliche Ynterla e Dilke bei dieser Auskunft gehabt ben möge. _ Em Cir ular des Ministers des In- nern be immt, daß in Verfolg des Kaiserlichen Ukases vom 26. Oktober 1876 in der Zeit vom 15. August bis 15. Ok- tober eine Pferdexählung stattfinden soll.
„Nowosii“ zu 01 e at die Amu-Darja-E pedition lonstalirt, daß die A letun des Amu-Darjaflu es in das Kak ische Meer unmöglich i . _ Dem ,Golos“i durch Ver ligung des Ministers des Innern der Éinzelverkau wieder geftatéet wosxdex.t 21 11 (W
ron a , 6. ugu . . T. B.) Der Kli er „Najesdnik“ ist nach dem Mittelmeere abgegangen. pp
Afrika. Egy ten. Alexandrien 5. Au u . W. T. B.) Heute achmittaga5 U r kiffen engli?chste ruppen die Vorposten rab Yaschas bei Ramleh,
schen dem Mahmudieh-Kanal und er Eisenbahn nach
iro mit mehreren Geschühen an, indem sie den Feind von vm Seiten beschaffen. - Arabi Pas? hatte heute Vor- mittag 14 Mann mit einer Parlament rfia e in das eng- lischx Lager aeschictt. Dieselben waren da e bst von einem englischen Offizier in Em fang genommen worden; die Be-
_ 5. August, Abends. Ueber den heute stattgebabten sammenßoß zwischen den englischen Truppen und den rappen ArabiVasthas wird noch weiter bekannt: Um 4 Uhr Na mittags begann das Geplänkel, wobei eine englische Ab- thei uns gegen die Eisenba nlinie vorrückte und den daselbst ewynnenen Vorsprung be uptete. Das 16. Scharfschüßen- egiment ging zu gleicher Zeit längs des westlichen Ufers des Mahmudieh-Kanals und das South-Staffordshire- Regiment und Kavallerie längs des östlichen Kanalufers vor. Die anpter wurden genöthigt, fich von ihren sämmt- lichen Vorposten'XeÜungen zurückzuziehen und alle ihre ver- fügbaren Streitkräfte, etwa 4 Bataillone Infanterie, 4 Kavallerie- Re imenter und mehrere Kanonen vor ihrer Hauptlinie bei Zafrdowar u verwenden. Die Kanonen aber wurden durch“ das euer der englischem Gescbiiße alsbald zum Schweigen gebracht. Die Marinetruppen unter dem Befehle des Generals Alison, welche die Eisen- bahnlinie beseßt hielten, gingen nunmehr, vor und warfen die Egypter in die zweite GefechtSlime in nächster Nähe bei Kafrdowar zuriick. Die Marinetruppen erlitten hierbei einige Verluste. Als die EMME? gezwxmgen waren, ihre Truppen auf ihre Hauptposition zurückzuziehen, zogen sich dix- englischcn Truppen bei einbrechender Nacht' zurück. Die ahl der Todten und Verwundeten ist noch 111cht bekannt. ine Anzahl Verwundeter fiel in die Hände der Engländer, welche auch eine Anzahl Gefangene machten.
_ Port Said 5. August. (W.T.B.) Die Zahl der bis 1th mSuez gelandeten englischen Marinesoldaten bextrÉiZt etwa 450. _ Die Ruhe in Kairo ist bis jeßt nicht ge r. _ Weiter meldet „W. T. B.“: aus London, 6. August. Die offizielle Meldun
aus Alexandrien über den gestrigen Zusammenstoß zwrschen engli_schen Truppen und den Truppen Arabi Pgschas sagt, die englischerseits vorgenommene Rekognoszirung sei durch in den le ten Tagen eingegangrne Meldungen von Eingeborenen veran aßt mordin, daß Arabi Pascha sich von Kafrdomar nach _Damanhur zurückzuziehen beabsichtige. Die Verluste der englischen Linientruppen bei dem Rekognoszirungs- gefechte betragxrx 1 Lieutenant und 1Mann todt, 7Mann ver- wundet und diejenigen der engiischen Marine-Vrigade 2 Mann todt und 22 Mann verwundet. _ In eingegangenen Privat- meldungen Wird der VLUlUft der egyptischen Truppen in dxm RekognoSzirungsxzefeMe von General Alison auf 200 bis 300 Mann geschäizt, die Zahl“ der Gefangenen beträgt 1, Offizier und 14 Mann. Nach den Berichten der Ge- fan 211611 und nach _den Beobachtungen 'der englischen Offiziere bestanden die von Arabi Pascha ins Gef6cht gebrachten Truppen aus 1 Batailwn des 2. RLgimc-nts, gegen 1200 Mann stark, und aus 1 Batailion MustapKe- 311116, etwa 900 Mann zählend. Die von Arabi Pascha ei Kafrdowar zmammengezogene Truppenmacht soll nach den Angaben der „Gefangenen aus 4 Regimentern Infanterie und je einem ngimerite Kavallerie und Artillerie, sowie 4000 bis 5000 Bedmxieii, im Ganzen ca. 16 000 Mann bestehen. Die erste Vertheidigungslinie ArabiPaschas war nicht durch eigent- liche Schanzwerke, sondern nur durch Gebüsche und Gebäude und Zeiliveise durch Yarrikaden geschüßt. „
" „s Bombay , 6. August. Die ersteKAbtheilung des fur die Expedition nach Egypten bestimmten Truppen- kontingents, bestehend aus dem 7. Regiment Bengal-Jn- fantcrie und dem 1,3. Regiment Vengal-Kavalierie, ist heute an Bord der Schiffe „Merton Hall“ und „Sicily“ ab- gegangen.
_ 'Der „Köln. Ztg.“ wird vom Bord der „Peluse“ vom 25. Juli 11.21. geschrtebem „Die zur Bewachung dcs deutschen Generalkonsulats, m der Stadt posiirte Abtheilung deutscher Marinesoldaten ist eingezogen, dagegxn bleiben vor dem Dmkomffen-Hospital sieben derselben als Wache. Die Offiziere des de'utschen' Kgnonenboots „Habicht“ wetteifern nach" Wie vor in Liebenswiirdigkeiten aller Art gegen ihre bedranglen Landsleute. Jedem Deutschen muß das Herz bochschlageii, m_etzn er „diese wackeren Vertreter unserer jungen Secmacht m d1e1em die Kriegsftaggen aller Länder zur Schau bietenden Hafen betrachtet. Jede Beobachtung, die man im Einzelpen macht, jeder Vergleich mit den Fremden bestärkt hier'die Ueberzeugung, daß die deutsche Seemacht etwas nach heutigen Begriffendurchaus Vollkommenes sei.“ _ Aus Paris wird der „Polit. Corr.“ geschriebcn: Die Haltung Arabi Paschas und der Pforte crrcgt bier einige Unruhe. Erstercr entfesselt den rcligiöscn Fanatismus, dic 5bette weigcrt „sich, aber. gleichwohl, ihn als Rebellen zu erklären, wahrend fie zu leich ihrerseits interveniren will. icr faßt man die Sachlage in fo gender Weise auf: Wenn die eweguna in Kairo mcbr muselmannischen als nationalen Charakters ist, bedeutet fie eine Gefahr aux!) fur Frankreich, welches über sechs Millionen Musel- manen re text; is diese BeWegun dagegen egyptisch-naiional, dann hat Fran reich, das sich dem ckvxti chen Volke gegenüber immer sym- patbnck) vcrbtclt, nich1s_ u c orgen. Bedauerlickocrwcise konstatirt man aber eine gewisse Ga rung in ailcn muselmänniscbcn Ländern.
_ Dem „Reuterschen Bur.“ meldet man aus Kairo: . DiejCinreibung von Freiwilligen dauert fort und selbst tn den boberen Geseüscbaftskret en giebt fich großer Eifer für die nationgle Sache kund. Prinz cbmed Bev, ein Enkel des großen Ibrahim Pascha Yrgben, welchcr erst 15 Jabre zäblt, hat seine Dienste gnézeboien und sich in die Liste des crstcn Infanterie-Regi- ments ein chreiben lassen. Die Notabeln dec Frovinzcn Mudirtcb und Gerbieb haben sich erboten, alle Le ensmittcl-Zufubren zu liefern u_nd zwar zweitweilig obne Bezahlung, was gleich- bedeutend mit einer Summe von 100000 egvvtiscben Livres ist. _ Eine Menge Auswanderer sind von Alerandrien in Kairo an- ekommen und haben sich von da nach den Dörfern begeben, um rbeit Zi nchen. _ Die arabischen Journale besprechen dcn Rück- tritt o_ n Brights aus dem britischen Kabinet und beglück- wynscben sich dazu, daß in England Männer zu ßnden find, die bin- retchend ?erecbt und „weifsebend sind, um jene vcrbängnißvolle und ungerechi ertigte Politik gegen eine Nation zu mißbilii en, welcbe nur ihre Freiheit verlanßtt und erklärt bat, daß sie ihre Herpfiichtungen gegen Euro 0 respe iren wolle. _ D e Wiener „Pol. Corr.“ schreibt im Weiteren über "“893p*is'chch“157m§: di T r
a a a e eweer e üren no die Cirka er. die Ermor ung sciyes Neffen Abbas Paschachsab 1ch dsßser ZBW? um Fürsten eines reichen, woblre ierten Landes erbo en; niemals war Hm eWas mißratben; er war : n verwöhntcs Kind des Glücks, cine
rt" olvkrates und zaZleicb ein phantastischer Prinz. Die Armee amu rte ibn, sie war [ n SJelball, ein Zeitvertreib, sein Vergnü- gen ewyrden. Die für ischen f iere lagten bitter über die Lockerung der öziplin, die ck bei allen elegenbeiten fühlbar machte. Der alte Soliman Pas , der Begründer dieser Armee, den Alle kannten, mußte den Schmerz verwinden daß, so oft er auch an den Tboren der .Ka- Zerne vorbeiÉéritt Niemand weder Soldaten noch Offiziere, ibn alutirte. : térki chen Ok iere waren durch Soldaten ersevt
zegmmg hatte aber kein esultat.
war, wurde dieser durch seinen subalternen Egypte: er e t. „ meinen Feilabö“, sagte er, „mache ich, was ich wil“ sdßu TÜRK find mix gllzu große Herren.“ Seinen Haß gegen dia Türken und a11cs Turkiscbe trieb er so weit, daß er eines Tages in Gegenwart einer gryßen Zahl voti Zeugen sich zu dem AuSrufe bindeißen ließ: .Ich mochte xneme iurktscben und cirkasfiscben Adern kenren, um sie .aUSzuschnetdenz tcb batte gewünscht, daß nicht ein Tropfen: turkiscbes oder cirkasfisches Blut in meinen Adern rolle.“ Die Egypter begannen sich _ nacb „den Ausiprücben der französißchen Freunde Sqid Paschas _ zu civilisiren und ihr Muth verstieg Jeb schon so weit, daß sie ihre Antipathie gegen die Türken offen zur Schau trugen. Diese zogen sich verleßt zurück. Diejenigen, die kein Interesse an Egypten band, kehrten in ihre Heimath zurück, nur wer sich Geld und Grundbesiß „geschafft alte, blieb in (Ägypten, suchte aber schon damals, sicb [eme Eigens aft als Ausländer nach. sehen zuvlaffen, um_ dem Vizekönige nicht zu mißfallen. Aus? 1enexn Zeitraume datirt auch die Verdrängung des Türkischen als- 0 fizieller Sprache durch das Arabische, das in allen öffentlichen emtern des Stqates"al's Amtssprache eingeführt wurde. Man Hat es sogar versucht, die turkiscbe Kommandosprache in der Armee durch die arabiscbc_ ziz xrseizen; aber da es nothwendig genossen wäre, daß auch der Vizekbntg das „116116 Kommando erst erlerne, verzichteie er darauf. Das ist der "eiriztge Grund, warum bis auf den heutigen Tag das Kommando iurktsck) ist. Troß all seiner ausgesprochenen _ Yorliebe fur die Egypter bat gber Said Pascha sich nicht entschließen konnen, seinen arabischen Offizieren höhere Kommandostellen zu iiber- geben. Nur'febr Wenigederieiben erhob er zum Range eines Ober- sten. Ismail Pascha ging M seiner Vorliebe für arabische Beamte
ibm wiirde!) sie in den öffentliécben Schulen auf gleichem- Fuße Wie_die Turkcn _und die Cirassier zugelassen. Die Türken iromißn nicht mehr, Wie, vvrdem, dem Lande zu, da man schon seit xiwa eiiiem li,.Yezcnmuxn em großes Widerstreben gegen ihre Aufnahme in den offentlichen Dienst an den Tag le_gte. Was die Tscherkeffen betrifft, so hatt; die Eroberung des Kaukasus aucb ibrer Aus-- wanderurzgslust em Ziel gese'st und den Import von SklaVen dieser- Yacx. die seit etiva secbs Jahrhunderten und selbst noch unter der turktschen Herrschqfk Egypten unter ihrem Schwerte gehalten hatie, außerordentltck) erschivert.
Es „bedurftx dcr vorapgcgangenen längeren Auseinandersexxung, uni zu zeigkn, wie die eaypttsche Armee, deren kräftigftes Element der Turke Und der Tscherkcffe gewesen waren, stufenWeise zu jener Armee obne frsie Konsistenz_gcworden ist, die wir in Abysfinien, auf Kreta- gelegenilixb „des Ausstqndes der Christen gegen die Pforte und in letzter Zeit, in Bulgariezi kennen gelernt Haben. Jn Egypten Weiß nian, daß der Grund dreier Erscheinung darin zu suchen ist, daß der“ turkisckzen und tscherkessischeri Offiziere von Tag zu Tag immer weniger wiirden, und daß dieselben durch egyptiscbe Offiziere ersetzt wurdet), die, aus der Truppe bervorgingen, welch Letztere man unter den Vizekonigen Said und I§mail seibst den aus den Militärschulen hervorgxgangenen ngptern vorzog. Dadurch litt die Disziplin, und Fluch die Tapferkeit schwand mehr und mehr aus den Reiben der rmee.
' „Es bleibt 1100) ein Punkt bervvrzubeben, der den Egvpter charak- iertftrt. Es ist dies die Eigenibiimlichkeit, daß dem Egypter jeder" andere Egypier als ein Bruder gilt, dem er nur gehorcht und dessen- Befebie er nur ausführt, so lange er ein Jnteres1e bat, dies zu thun. Sobald fick) irgend ein neuer Umstand einsteÜt, betrachtet er ihn nicht mehr als seinen Vorgesetzten, Weder moralisch noch physisch. Er ist von der gleichen Farbe, derselbe, von Anderen stets unterdrückte Feilal), und nur der eine Unterschied besteht zwischen ibnen, das; Gott Jenem, der über ihm siebt, das gewährt hat, was er ihm selbst vorentbält, und daß durch einen einzigen Wink Gottes Alles dem Anderen genommen und ihm selbst zu eWendet werden kann. Der Fellah fürchiet den Türken; vor einem an ereri Fella!) bat er Zber nicht die" geringste Fur rund wäre dicker. selbst xm Pgscha. Cr furchtet den Turken und vera tet,"'den Europäer, Weil dieser 1111 bibiischen Sinne ,unrem“ ist. Jndéß'"erstreckt sich diese- Furcht _vor den anken nicht auf den Türken, der nach Egypten über- siedelt ist oder dort geboren ivurde; diesen verhöhnt er und nennt ihn spoiiweise Abdullawy _ eine Sorte, durch ihre Verpflanzung von- Kleinaficn nach Egyptcn „unscbmackbaft gervordener, verkümmcrtcr Melonen. Der" Fella!) furchtet also nur den frisch ins Land* gexommenen Turkei), der ihn nicht versieht, sich nicht er- qurt, brst. drci'nscblagt, dann frägt und noch einmal dreinscbläai; Dieser ist. jetzt in Egypten, dcr sagenhafte Türke, der, wie man dessen sichxr scheint, nicht mehr zurückkehren Werde. Warum er nicht mehr zururkkebren solle, erklart Niemand, aber es ist dies das allgemein?. Gchbl sowohl der Großen und Gelehrten wie des Nicdcrsten unter. den ngpiern, und nichts kann fie in dieser Ruhe stören. In Egvptcn b„errscbt nicbt das Gesetz, sondern jene Macht, die dasselbe zur Durch- fiibriing bringt. W211n1110n diesen Charakter kennt, wird man cs begreifen, dJ? man die altesten Pharaonen mit dem Attribute der- Macht, der Yutbe, ur bildlichen Darstellung brachte. Man wird“ bei dern Anblickc dxr?clbcn_auf den Gedanken gebracht, das; das Volk dcs Ntltbalcs fich tm Lauie der Zeiten niemals verändert hat.
, Zur,_th_t, als I)icbctnci_Ali Pascha die Verwaltung Egyptcns cincr grundlxchcn Rcorgantmtion unterzog, erzählte mir der von Mebczmct 5?lli „nach Galiqube, dem _Mudirieb der Galioubék _ cincr Yrovmz, dic s1ch„vo_n Kairo aus östlich des Nil binziebt, und deren aubtort gekiqnwarttg Bruhn ijt _, entsendete erste Mudir, daß ihm der Pascha *r: der Abschicdsoorstelluna wörtlich sagte: „Hängen Sie an die Wand des Audienziaalcs dcn Falakab auf, bedienen Sie sich desselben 10 Ming als möglich, aber alle Jbrer Verwaltung Anvcr- traiitcn sollen ihn schon urid wiffcn, daß Sie fähig sind, sich seinerzu bedienen.“ Dxr Falakab ist cin mit eineraSaite zusannnengebalicner Yolzbygcn, mtttelst welchen man die Fuße eines zu bestrafenden ndivtduums frffclt, dercn Sohlen sodann mit einer zweiten, straff gespannten Satte gcscblczaen werden. Dieses Folterinstrument mag wohl aucb heute noch existiren, aber es imponirt nicht mehr, weil es verboten ist, sich desselben zu bedienen. Da dre gesammtc Armee Egyptens aus Fellabs besteht, schien cs geboten, bei den Cbaraktcranlagcn derselben etwas zu vcrmeilen.
Zeitungöskimmen.
Zur Reform der Handelskammern äu ert das 0- seneHTdebllckitt“: Ü “V _. . tc andeéammerbericbtc leiden an zwei au 1 ebre en: 1? 1md sebr luckenbast, weil wichtige GewerbözweigeHionen Zandcss- kgmmerxi gar nicht vertreten smd, und ferner sind sie einseitig, weil die Maxoxttat der Mitgliedcr der bedeutendsten Handelskammern mehr als chrascntantcn des mobilen Kapitals, der Börse, denn als Re- prasentanten des Handels und Gewerbes anzusehen sind. Hier liegt aucb der Grund fur die einseitige Auffassung der Situation. Bc- nugten sich die Berichte, einfach und tendenzios zu referiren, o" könnten _ bald omente gefunden werden, um die Luckeg auSzufullen; aber die Ver affer treiben bobe Politik, e ziehen Schluffc, die um so aefabrlicher nd, als man die andels ammem allßcmcin als autoritative Körper (haften auf aßt. P icht der Staats- reg_erung aber ist solchen von ihr mit autor tativen VoUmachten aus- Yrusxeten Körpcricba ten diejenigen Grundlagen zu geben, welche die ewabr bieten, daß as Wahre und Richtige, das all cmcine Bcste gefördert wird. _ In diesem Sinne fassen wir die Zievision auf, die je t vom Fürsten Biomarck ins Auge gelaßt ist, und wir haben das ertrauen zu ibm, daß er das Richtige reffen wird.“
_ Der „Düsseldorfer An ei er“ reibt: Die Bewegung der Waarcnpreise ißt in? [aufersiéen Jahre in e-
und wichtigsten Na rungömttel gegen das Vorja r eine beträcht-
worden, die den Rei en der annscbaft entn ' so oft der Vizekönig einem türkischen Offizier ;?Yiirxistiuzatxejstinkxi?
wiffem Sinne eine iinstige unennen, insofern die Yreise der mei en
liche Abschrrächung erfahren aden, während di is niedrig quotirten Indust e-Halb- und Geanzfabbreirkast: üßeörsx:
noch Weiter und führte fie auch in die Civilverwaltung ein; unter“
Es ist dies insbesondere _von Vortheil 'r un ere industrielle Arbeiterbevölkeriing, da diese von“ der
enwärii en Preisbewegun neben billiaxren NabrungSmrtteln ?, ere Be chäftiaung und 55 ere Löhne profitirt. Irn Nachstebenden : en wir eine Zusammenstellung der Durchschnittßpreise der wichtigsten Zrükel für Mai 1881 und 1882, aus welcher hervorgeht, dqß ins- besondere die Berg- und Hüttenindustrie eine größere Preissteigerurzg 'hrcr Produkte erfahren bat, während die vorxabrtge Tbeueruzig m leinzelnen Getreidesortcn, wie Roggen und Hafer, jetzt als bestitigt an-
k m. Es notirtcn: gesch?" werdcn “' Mai1881 Mai 1882 “M.
„46 ej en Berlin . . . per 1000 kx; 224,42 227,75 Yogéxen Berlin. . . . . ., 207,78 1535.60 Gerste Breslau. . 150,00 12 ,00 Hafer Berlin . . . . . 157,42 135,40 Mehl (Weizen) Vresiau per 100 kg 31,54 30,63 Mehl (Roggen) Berlin . 10000 1 27,79 21,25
WMF BMW % Traües 55,47 45,60 por 100 )B 71,10 67,38 113,87 129,60 312,00 320,00 „ 48,00 50,00 Per 1 15,43" 2,02 2,14 per ] ru 0,218 0,25
per ] kg 2,149 2,066 Puddeleisen .
per 1000 kJ 52,00 62,00 Roheisen Diisseldorf
GÉesTZcr-zieisen. . „ 72,00 74,00 Sieinko len en “ h Förderkobicn. . „ 5,60 0,00 -- Jn der „Staatsbürger: 61111119“ lesen ww; Cin erfreuliches Biid bietet die ntrvukxlunq uziserer Eisen- industrie, insbesondere des Schienenexporis. 'Die Wechiclbeztebungen zwischen dcn Eisenbahnen und der Eis'enmdustrie smd ,bekqnnt- [ck sehr enge und mannigfaltige. Cinch großen Theil ibres Nufstbwunges Verdankt *die Eisenindustrte diesem 11611611 Verkxbrs- mittel, WL1chks bei uns nahezu den drittcti Theil der „Eisen- produktion absorbirt. Seitdem jedoch der Eisenbahnbau m den meisten civilisirtcn Ländern ins Stocken geratben„ ist, hat sich auch die Siiuation unserer für Eisenbahnzroecij beschgsttgien Werke w?- feniiicb aränderi. Jbre Hauptaufgabe i1t es_,1elztgeworde11, niit ihren *Fabrikaien Länder aufzusuchen, rvclébe iick) durcb Anlage: Wiz Schiencnwegen dem Verkehre erft_erschlteßen ivollcxi, und ch hierbei die anderen eiscn roduzircnden Lander [ebbafi rnit konkurriren, so ist das ausländiscxe Geschäft für unsere Eiseniverke 'zu einem recht schwierigen gcwvrden. Dennoch ist es denselben seither geiunger), einen großen Export zu behaupten, „111, aus nachstrbender'Statistik hervorgeht. Es betrug nämiiä) dre Ausfubr Von Sébtrnen aus Deuischland in Tonnen: 1860 1270 t., 1861 6780, 1862 3730, 1863 4040, 1864 5350, 1865 2400, 1866 2090, 1867 4300, 1868 28 600, 1869 37 100, 1870 36 000, 1871 41 800, 1872 70 700, 1873 70700, 1874 84900, 1875 122000, 1876 133000, 1877 225000, 1878 207000, 1879 164 000, 1880 230204, 1881 250709 t,; In dem Zeitraume von noch nicht zehn Jahren bai sick) unser, Sch1cnenexpori hiernach um mebr als 300% gehoben. Die Abscztzgebiete „bsben dabei ziemlich oft checbselt, selbst in dkn letzten Jahren sind noch 'emme w,esent- liche Veränderungen vorgekommen, insofern Rußland 1eme Schiexien- bcziige aus Deutschland eingeschrarikt bat„ wbigegen nsuerdings Spanien und die iüdamerikanifckzetx Lander mri großerem Bedarf an uns berangetretcn sind. Im vorigen Fabre waren unsere Haupt- abnehmer in Schienen die Niedxrlande' init 65132 13„ 10019011 aller- dings ein großer Theii nacb Sudamerika gegangen, sem Wird da'nn xxx Vereinigten Staaten mit 45 531 4, Spanien mit 34 440, Bßlgicn mi131523 und bie Schweiz mit 10 588 d. Großcre Quantrtaten ind auch nach Ostindien gegangen. _ " " ' s _ Der „Berliner Aktionar“ meldet uber die Er-
irii e der Bör ensteuer Folgendes: ' , gDie Börsetxsteuer ist bekanntlich in den ersten drei Monaten ihrer Erhebung vornehmlich in ausnabmsweiser Form 301“ Erhebung gclangt. Vom Oktober bis Dczember 1881 wurde allerdings der Ab- schluß von Börsengeschäften u. s. w. zum ersten Male besteueri, aber es fand in dieser Zeit auch die Abstcmpelyng der zur, Cirkulatwn 1111 Deutschen Reich bestimmten fremden Padicre xrstmalixz, 11111) zwar zu einem ermäßigten Tarif statt, so daß dafur zu jetzer ?)th cm ganz aus- nabmstVeiscr Andrang stattfand, und ausnaomsweis er ol)te Cinnabnien eingingen. Die vom 1. Oktober bis 31. Dezember 1881 erz1e_lieEm- nabmc von 3215 80824 ist somit nicbt maßgebend frieden wirklichen Ertrag der Stoner. Die reguläre Ecbebimg dcrfBoricnstcher findet seit Anfang d. J. statt. Nach einer amtlichen'Mittixi'lung sind durch dicselbc (allerdings auch die Steuer auf Lottertelobse embegrtffcn) im ersten Quartal des Etaisjabres 1882/83 2400 873 „46 emgekommen. Die Einnahmen pr. 1. Januar bis 31. „Marz 1882 betrugen 2713443 „46; man wird nach diesen Ergebnissen dcn Jabrcscrtrag der Börsensieucr inkl. Lottericfteuer auf ctrra 10 000000 „16 veran- schlagen dürfen. “ ' _ In der neucsten Nummer d__es „Export finden, wir folgende Tabelle iiber die Dampfkraste, we'lche gegenwartig m den wichtigsten ndustriesiaaten der Welt im Dienste der In- dustrie und des “ erkehrs stehen. Es wurdcn Dampfpferde- kräfte gezählt;
Noiirun en aufnieifen,
uckcr rob Magdeburg . LÖciumrvoilefBremen . . . „ Wylie Berlin . . . . . „
anf Lübeck . . . . . . Zaumwoügarn 36/42 . Kaitun Stuttgart . Lkinengarn Nr. 30 Roheisen Dortmund
Im Verkehr:
in Schiffs- MFFYM Zusammen Kriegs- schiffe)
1320647 2859 450 179280 4359 377 157 279 989 922 127 875 1 245076
Italien 54 231 ? 2 ? der Schweiz 20000 228 295 ? ? Belgien ? ? *? 568 139 Frankreich 492 418 2358 993 173 093 3024 450 England 200000.) 3242000 1744000 6986W0 den Verein. Staaten 1 987 000 4933500 572 400“ 7 492900 Die Augsburger „Allgemeine Zeitung bemerkt
1er u: ,
h zDeutschland nimmt also bei die er statistischen errscbau der indu triellen Machtstellung in jeder „* eziebung die dritte Stelle, lei hinter En land und den VZremi tcn Staqtcn ein, wahrend
rankrcicb im Aägemeinen weit zurucksie t_. Es ist das ein crfreu-
ltcber Beweis für den gro artigen Auf1ch1vung, den unsere auf- strebende junge Industrie s on genommen hat, und zitglei eine gewichtiHe Ermunterung für re, in den Anstrengungen sortzu abren,
in «en J" de" Loko-
» Industrie motiven
Deutschland Oesterreich
diesen laß nicht nur zu behaupten, sondern auch außzudehnen und zu befc tigen.
StatiftisOe staörichtm.
Von der „Stati tik des Deutschen Reich' ist jeyt die erste Ab- theilung des 56. Baixdes der Oeffentlichkeit übergeben worden. Die- selbe umfaßt die Statistik der Seeschi fahrt, und zwar die Schiffsanfälle an der deutschen Küste im abre 1881, den Nach- weis der im Jahre 1881 als verunglückt angezeigten deutsckeen See- scbiffe, owie den Bestand der deutschen Kauffabrte schiffe am 1. anuar 1881? und die 213e tandeöveränderungen vom 1. mm 1881 b 1. anuar . _
IaDie ahl der Sebianfälle an der deutschen Küste wahrend des
sanken und außerdem erfolgten noch 32 andere Unfälle. Da ,bei den
26 Zusammen tößen 52 Schiffe betbeiligt waren, so betrua die Zahl
der von Unfällen betroffenen Schiffe im Ganzen 262, Total ver-
loren gingen 101 Schiffe und 89_ Personen verloren das
Leben. Unter den verunglückten Schiffen waren 174 deuiscbe,
davon 1 Lübeckisibes, 23 Hamburger, 7 Bremer,_ 7 oldenburgiscbe,
die übrigen preußische. Dazu (amen 5 russische, 7,1chwedtsche, 9 nor-
WL ische, 4 dänische, 42 bri1i1che, 15 rnekerlandiscbe, 1 belgisches,
2 Zranzösiscbe, 1 italienisches und 2 Schiffe, deren Flagge unbekannt
war. 247 waren Kauffabrteischiffe, 6 Fticheriahrzeuge, 1 Passagier-
dampfer, 2 Schleppdampfer, 1 Dampfbagger, 1 Lootsenfabrzeug,
2 Feuerschiffe, und 2 Schiffe, deren'Verweziduxig _unbekannt. Der
Gattung nach waren 48 Dampfschiffe, die ubrigen Segelschiffe,
davon 3 Volischiffe, 21 Borken, 4 Schoonexbxirka und dreimasttge
Schooner, 10 Briggs, 35 Sikoonerbriggs und §choonem 10 Ga-
ieaffen und Galioten, 4 Gaffelscbooner, 14 Iiuffen, 32 Ewer,
36 Tjalken, 35 Scbalubpen, Jachten, Schniagen, “Mutten u s. w.
7 Oderkähne, 2 Leichterfabrzeuae; dazu erxi Darppibaggxr. Es, ver-
unglückten im Januar 13, im Februar 8, im Marz 11, im April 21,
im Mai 9, im Juni 6, im Juli 10, im August 12, im Septem-
ber 22, im Oktober 83, im November 23, im Dezernber 18, Nach
den ieeamiiichcn, brzw. obersecamtltchen Erkenntyiffen erfolgten
20 UnfäÜe durcb menschliches Verschulden, 108 Unfalle dixrck) unper-
sckpuidete Fügung, bei den nach den Erkenntnisse-n wede_r die Srbiffs-
führer und Steucrieuie, noch die Beiaßungexi ein er1chulden trifft; in 4 Fällen Wurde die Ursacbe drs Unfaiks nicht ermittelt; Nach den
Angaben der Strandbchörden erfolgten 31 Unfakle durcb Siurm und Sregang, 104 durcb andere Ursachen. k_Was den Ausgang des WWW? beirzff_t, so wurden 56 „“"-chiffe Mark, 9 zerscbcliten, 36 sanken. „Yieie 101 Schiffe waren ganzlich Verloren. 11 sanken und WurdLn wieder gehoben, 6 wurderi schwer bcschädig1,abcr crbalien, 55 bescbadrgt und 21 unbeschadigt vom Lande abgebrachi, 1 aliein floii gcwordexi„17 leck „geworden, aber xr- balien, 25 leicht beschädigt, 19 unbescbadigt geblieben; Von 6 blieb der AuEgang dcs Unfails unbekarint. Ju 42 Fallen e"rfoigt dernVer- lust der gesammten Ausrüstung, in 12 ging die Ausrustung "gr'oßten- ibeils verloren, in 84 erfolgte tberlMiser Veriust oder Ve'scquiZimg; in 11 Fällen wiirde dasScbiffsinventar größtentbeils g'eborgßn, in„37 Jailen gänzlich geborgen, in 63 FäUcn blieb es iinbejébadigt; 13 Falle ixxibe- kannt. Die Ladung war in 52 Fälle'n ganzlich verloren, in 2 Fallßn vcrdorben, in vier Fällen größtentberls" periqren oder vcrdorbci„1„1n 25 FäÜM ibeiiweise verloren oder, beschadigt, m' 18 Faiben bescbadigt geborgen, in 15 FäÜen größtenibeiis geborgen, m 36 "Fallen ganzlich geborgen, in 51 Fällen unbeschädigt geblieben; 2 Faile unbekannt. 128 Unfälie, bei Welchen 1232 Mannsxhafien und 101 Passagierenan Bord Waren, blieben ohne Gefahr fur Menschenlebxn; 107 Uniaiie fanden mit Gefahr für Niensthenlebsn statt. Dabei waren, 10111611 bekannt geworden, 386 Pérsonen an Bord, darunter 18 Paxfamer'e. In 13 Fäilcn kamsn 31 um und Wurden 56 gerettet, ebxn 0116 m 13 Fällen kamen sämmtliche 58 um. Gerettet_ wurden'uberbauyi 442 , darunier 417 aus der Besaxzung, 20 Passagiere. Die Rettung erfolgte in 43 Fäilexi (154 Geretteie) durch die eigenen Schiffsboote, in 20 Fallen (58 Gercticic) sonst duch) Selbstbülfe, in einem Faiie _(9 Geretteie) durcb Lboisen alienrn, in 21 Fällen (87 Gereitete) durch passirende oder in der Nabe ankernde Schiffe, in 12 Fällen (36 Gerbttetc) durch'Sirandbewobner und in 24 Fällen (98 Gerettete) durch Rettungsitattbnen. Was das Verficherungsverbältniß betrifft, so waren 47 Schiffe unversichert, 118 zu bekanntem Betrage, 17 zu unbekanntcm Betrage bersicheri, von 80 Schiffen das Verhältnis; uxibekannt. Der gefanimte ersicbe- rungsbctrag dcr zu bekannten Béiragcn versichertegi Schiff; brlief sich auf 2476 353 „16 Die Schiffsladunaen Warexi m 26_Faiien unver- sichert, in 28 Fäaen zu bekanntem _Betraa'e, 111 24 Ja en zu unbe- kanntem Beirage Versichert; 127 FaUe blieben unbexannt. Dcr ge- sammte Versicherungsbctrag der zu bekannten Betragen verfichericn Ladungen belief sich auf 868 522 746
Kunst, Wissenschaft und Literatu?FZ a Das kiirzlich ausgegebene 1. Heft 58. Bandes des e_ixeii „au- silxiscben Magazins (im Auftrage der Oberlauiißisckyen GZ klischaft der Wissenschaften herausgegeben von Proj. 1)r. Schönwäidc-r. Görlitz, im Selbstverlage der Geselliebaft und 111 Kommission der Buchhandlung von E. Renter) bringt die Fortsc img dcr Weitangelegten Gesammtgcscbicbte der Ober- und ie- der-Lausiß, von Tb. Scheiß, und zivar yon dsr 2. Haiftc des 11. Bandes das 9. und 10. Buch. Das 9. Bucb'bebandelt die Zeit des Ladislaus Postbumus und dss Gborg Podiebrad. „vom Jahre 1439 bis 1469, das 10. Buch die ungarisch-bobm1sche Zeit von, 1469 bis 1526 unter den Königen Matthias 1. (gesi._ 1490), Wladislaris (gest. 1516) und Ludwig (unter Kai1er Maxtmrlmns Vormundsckxzit, gest. 1526). Die GcseUscbafi erwirbt sicb diirch die Publikation dicser ebenso gründlichen wic, gidiegcnen [)rior11chcn Arbeit ein mehr geringes Verdienst um die bctmiscbe Gcfchi i_e. ' , , , _DieKunstballe in Kiel begebt,wie setriex Zeit bereitsimi- cibeilt wurde, in diesem Jahre die Feier'ibres X()Éabrtgen Bestehens. * us diescm Anlaß beschloß das Dircktortum dcs chlcöivig-H [- stciniscbcn Kunstbereins cine Ausstellurrg von Werken schleswig-bolsteinisÖLr Künstler zu „veranstalten. wie, solche am 31. Juli 1857 stattgefunden batte. Drei? Ausstellung ist „nun in dcr That durch die Bemühungen des Yornyenden, Konfistorml-Prafidcn- ien Mommsen, und des Geschäftsfubrcrs 1)r. Volbcbr zu St_ande „gc- kommcn und am 31. Juli d. J. eröffnet wvrden. Sie eiitbalt nicht nur Werke lebender, sondern auch schon verstorbxeAner Kunstlcr iind bietet, obgleich cine voUständige Vertrxtung aller Kunstlxrnamen nicbt möglich war, doch eine Umschau uber das, was dix Schwestcr- lande bisbcr auf dem Gebiete der Kunst geleistgt haben. Ja bedauern ist reilich, dak1 der große AEmus Jakob Caritexis durcb Zigcne Werke ni i repräscn 'rt n'erdcn'kbnnte, sondern yon ihm nur (12) Stiche nach seinen gcnialcn Originalzeichnungen, (m der groß- bcrzoglicben Kunstsammlung zu Weimar) rxorbanden ,s11'1d. Dcr uns vorliegende Katalo verzeichnet 134 Kimstlcr mrt ihren Wcrkxn, denen biographische ittbcilungen uber die Urheber voran geschickt smd, und kann sonacb, da in einem Anbangc auch die nicbt vertrcienen Künstler des Landes aufgeführt sind als cixi erster Beitrag zu einem kiinfti cn Lexicon icklcswig-boistcinrichcr Kuristlcr angesehen werden. _ DLe Ausstellung bleibt bis 21.,Aizgust geoffnxt. _ Jm Verla e von Alcxius Kießling in Berlin 8. (Brandenburg- siraße 64) erschßen soeben: Kießlinßysk Spezialkarte von reicnwaldc und Umgegend, im aßstabe von 1:15000 in e?'Ziuberem Farbendruck außgcfübrt, mit praktischem Touristeniu rer (karton., ' reis 75 „Z). Die übersichtiiche und korrekte Karte un)- 0 t das errain von Freienwalde bis Falkenberg-Cötben und ein xkartcbcn der Partie nach dem Baaiee. Der beigefügte kurze Tou- ristenfübrer schreibt praktische Touren vor, bei welchen alle sehens- wertbcn Punkte Berücksichtigung fanden; die für dieje Touren 11 be- nutzenden Wege find auf der Karte rotb xnarkat, so da der der Gegend unkundige Tourist fich auf die leichteste Weise orien- tiren Wird. Alle rom reiemvaldcr Vers önerungsverein in den levten Jahren neu geschaßencn Wege und ussiÖTSpunkie elangten in der Karte zur Aufna me. Dieselbe wird um so will ommener sein, als das bisher vvr andene Kartenmaterial gänzlich veraltet ist.
Land- und Forstwirthsthaft.
Stolzenau, 4. August. (NUR. .) Die Roggenernte
in biefiger Gegend ist eine Kehr zufrieden tellende gewesen in Be ug auf Korn und Sirob. Dice Frucht ist im Ganzen und Gro en trocken unter Dach gekommen, nur bin und wieder barten noch n-
Der Erdru ck läßt nichts zu wünschen brig, aus einem Stiege mittelmäßigen andes erhält man 50 Pfd. und darüber.
nenweier Baden , 29. Juli. (Karlßr. Zt .) Von den
übeYeTnMorqen tundén, ebe 51: äbne Feb begrüßen bfi“ tief in die Jacht hinein ist una und Alt mt der ruchternte beschäftigt, und wenn die günstige Witterung anhält _ was dringend u wünschen wäre _ so kann im Laufe dieser Woche die Ernte in i rer Haupt-
Zelne Uecker des Erntewagen.
Garbenzabl und den gleichmäßigen großen Körnern als sebr bc- friediaend bezeichnet. Nicht so erfreulich wird die Kartoffelernte ausfallen, namentlich [affen die Frübkartoffeln, die angesteckt uud faul werden, viel zu wünschen übrig, doch kann durch den reichen Obstertrag vieles aedeckt Werden. In Befreff des FutterS ist das Heu sowohl an Qualität als an Quantität über Erwarten _gut auSgefaUen und trocken unter Dach und Fach “gebracht, aucb vxrs t das Oebmd noch mehr als das Vorbeu zu geben. Grun iter ist im reichsten Maße vorhandexi und der warme feuchte Byden auch der Rübensaat günstig. Bet unsern Handelspflanzen_entwtckelt ch der Taback sebr 1chön und hat man bei dem frubgese teu ,ie und da schon mit dem Köpfen begonnen. Ueber den" E rag der Hopfenernte jexzt schon beruhten zu wollen ware ver- früht, da auf die Erriwickelung dcr _Dolden vieles ankommt, doch kann nian am jetzigen Stand schon 10 viel wahrnehmen„da sie ge- sund und voller Blütben stehen; das; mazicbe rnehr a_ls die tangen- böbe erreicht haben und die Seiteniricbe in Fulle ameizen. __Jn dxn jenseits am Rhein liegenden Dörfern sollen schon Absibluffe m Hopfen zu 80 bis 100 Franken, auch 150 Franken gemacht w:)rden sein, und trügen die Berichte von anderen Gxgexidsn nicht, so steht zu Hoffen, daß unser Dorf eine bedsutende Einnahme aus Hopfen er- zielen wird. ' . _ Vom Bodensee, 2. August. (K. Z) Die Erntearb_et- ten haben durch das häufig wiederkehrende, andauernd regneriiche und windige Wetter cine unliebiame Störung; erfabren. Quantitativ ist das Ergebnis; sehr günstig ausgefalicn, dic Zabi der Garbeq be- trägt ein Drittel bis um die Hälfte mehr als im Vorxabr. Ein Oekonom erzielte von 3 organ sogar 1100 Garden, Korn. Dcr Weizen gerietk) vorzüglich und erreichte stellen- weise über 1 111 Höbe. Jm Amtsbezirk Meßkirch „steht der- Hafer mitunter 13 11) Hoch. Jm Bezirk Stockach wrrd dre Heurige Gerste gerübmi; vom Sieinobii sind dort die Kriechen und Zybarten (Pflaumenarien) gut geratben. Der Stand 'der Hopfenpflanzen be- rechtigt zu den besten Erwartungen _ Die Trauben find rm- Wachstbiim rveit vorgeschriiien und könnte, iyenzi der Narbioxnmu Zünftig ausfäÜt, immer noch auf eine befriedigende Qualitat zu. ,o en em. , „ , „ ffNsew-York, 22. “Juli. (Köln. Zig) Die uber dte'dies- jährige Ernte in den Ver. Staaten „aus den verschiedenen Theilen des Landes vorliegenden neueren Berichte lauteri im Wige- meinen fortgeselzt äußerst günstig und Weisen darauf bin, daß,die Union, wenigstens was fast alle Getreidearten bßiriffi, diesmal'einen Ernieertraa erzielen wird, wie er besser kaym 1eryals zu Yerzercbnen gewesen. Dies gilt auch mit Bezug auf “016. Matöernte, uber deren Ausfall man noch vor gar 'nicht langer Zeit, und zwar mcht ohne Grund, crnstiiche Bsdenken hegte.
Geiverbe und Handel.
Nach amtlicher Bekanntmachung ,ist in der Konknursjache der Firma Johann Schlegel zu Helsingfors der Prufungstermm auf Montag, den 23. Oktober d. I., um 11 Uhr Morgens, im Raibbausgericbt zu Hei ingfors festgesetzt worden. ' , __ B reslau, 7. ugust. (W T. B. Die Einnnabmen der Rechte-Oder-Ufsr-Eisenbabri betrugen nach vvrlaufixzer Fest- steiiuna im Monat Juli d. I.: 1) im Personen:: und Gebackverkebr 125 960 «16, 2) im Güter: und VieHVerkehr 622 530 «74, 3) außerdem 68 000 „46, mithin in Summa 816 490 ._46» gegen die Emnabmennack) deßniiiver Feststellung im Motmt Juli vorigeii Jabres o.ä 1) 138 574 „ji, 00 2) 563120 „46. und 80 3) 62 000 „46, m Summa 763 694 “M, mithin im Monat Juli d. J Weniger als 9.0 1) 12 614 „46, mehr als 9.6 2) 59 410 „46, mehr ais 8.6 3) 6000 „76, m Siztnma mebx 52 796 «44 Die Gesammi-Einnabmen 110111 1. Januar bis uli. Juli d.J.betrugen 5518131 «44, ergaben mithin gegen drn aleicben Zeit- raum des vorigen Iabres eine Mebreinnabme von 98 086 „46 Nürnberg, 5. August. („Allg. Br. 11. Hopi. Ztg.) Der Hopfenmarktvcrkebr batte m den lebten Tagen von 1881er Waare nur kleine Abschlüsse aufzuweisen, enn ' Konsumenten bx- schränken sicb wegen- des sehr beeinira tigten Bierkqnsums auf die Deckung des nothwendigsten Bedarfes, ,a em selbst die Ylernsten Ab- schlüsse verursachen eine stetige Preissteigerung, _welcbe fur den Lavxf dieser Woche an 10 „76 betragen mag. Ob diese Hayffe durch die bcrabgestimmien Erntescbäßungen „ odkr durch die steigende Tendenz der in gleicher Weise erregten„Markte Londorx und New- ork hervor: gerufen wurde. kann gleichgültig sein;, sicher ist nur, da solche ber halbwegs günstiger Ernis _ wic fie bei entsprechender Witterung immer nock) ausfallen könnte _ nicht "gerechtfertigt ware. 'Man bezahlte 1881er zu 130 bis 165 „46, wabrend feinste und Ste_gelhopfexi auf 170 „44 gehalten smd. Sehr lebhaft und in umfangre'tcbem Emkguf bewegte sich das Geschäft in alten Hopfen, welche aus allen Rich“ tungen per Babu und per Achse cintreffeg. Seit unserem letzten Berichte sind 1500 Ballen solcher Lagerbuicr, und zwar 1880er zu 60--80 „46, 1879er und ältere zu 15-59 «14 durch den Mucki ne- gangen. In nencr Waare ist seitdem 51on 1 Ballen Steiermarker u 300 „44 an ezcigt. ' z Antwergpcn,5.August. (W.T.B.)Wollkauktior_1. (Schluß.) 2351 Ballen angeboten, 128362123. verkauft; Preise unverandert. Vor- rat 48 913 B. Laplata- 0 en. _ _ k)Giasgow, 5. August. W. T. B. Die Vorratbe von Roheisen in den Stores elaufen fi (ruf 632500 Tons egen 573 600 Tons im vor2iZen Jahre. ZYlbder un Betriebe bcfind ichen () öfen 110 gegen 1 im vorigen a te. H ckWasbinaion, 6. August. (W. T. B.) Dem Schuß (11111 find bereits 2000 Pack etc 35% Bonds bcbufs Konvertirung m
30/0 zugegangen. VerkebrS-Anftalten. T ' t, 6. Au ut. (W. T. B.) _Der .Llo'vddampser . Satrulrerxo“ ist bcugtesMittaa aus Alexandrien bier eingetroffen. Southampton, 5.Auausi. (W,.T.B.) _Der Dampfer des Norddeutschen Llovd „Main* ist bier eingetroffen.
Berlin , 7. August 1882.
Cöln, 6. Au ust, 1 Uhr 15Min. früh., (Tel.) Die englische Post v?xm 5. August früh, planmäßig in Verviers um 8,12 Uhr Abends, ist anageblieben. Grund: Zugverspä- tung in Belgien.
ur Ab altun rö erer xelddicnst- und Geccbtéubuzi en hat das arde-bSchügvegn-ßBatakillon beute Vyrmktxago mi cls der Eisenbahn die Garnison verlaffen. Das Bataillon ist zunä st naJ Strausberg abgcrückt, von wo aus dasselbe sich am 11. d. . nl?
Wriezen a.D. und demnächst am 17. d. M. nach Buckow bege en wird. _ ie Rückkehr des Bataillons in die Garnison erfolgt am
19. d. M.
' , 5. Au ut. M.TB.) Die Jury der interpatio- ncxleUtzt3 YxnßausYx-lliéng bat die von dem Unterricth-Vkimsierium cwidmete no dene StaatsmedaiUe u. A. den Bildhauern as und ez, den Malern Defregger, Gebhardt, Janssen, Knaus dax; sämmtlicb in Deutschland, dem Maler Tborwald NZ ( nema und dem Maler Hellauist(Schweden) zuerkannt. Die taatsmedaiUe erhielten ferner 8 Fran osen 5 Oeßerrrickxr und Ungarn, 3 Basie: und je ein Engländer, taliener un Niederländer.
lr T ter. Der bekannte Barvtonist vt. Emil Krauß
beginIrktr :rln Dierk ca?! im Krollstben Theater das'beteits an .
“*"“ “ 271“ “0222.22 222.5 "...-L*: ...... ds n .
YYY; 9271111? "ULV der Sänger. der fich hier in groß?: mist u:
tionen entlaffen.
b s 181 hm: 2 6. n 137 Fällen fand Strandun , in aJkäellen Kentetkung? in 26 Fällen Zusammenstoß statt. 32 Öchiffe
sache unter Dach gebracht sein. Der Ausfall wird nach der reichen
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G Zhen gewußt bat, wurde vom Publikum mit den ebm Asten Ora "
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