auf die Saattu't. Man' sieht schon viele Uecker wieder gepftügt und
nicht lange w rd es mehr dauern, so fällt die Saat für nächstes Jahr
wieder in dieekßurcbm. Auch die Ja d Zcheint ergiebig zu sxm. Zahl-
reiche LTZ?" ebtken [€:ng in den Rü en- und Kartoffelackern und es o en e.
Hasen gr 9 Auaust. (Hann. Cour.) Je mehr
Aus dem Solling, 31. , Besorgni erregend die ungeheuren den waren, welcbe die außer- gewöhnli strengen Winter 1879/80 bezw. 1880/81 der Baumzuz'bt allüberall zuaefügt, je nachhaltiger dieselben noch im laufenden Frub- th durcb Entsaftung und langsamxs Absterbetz der_ Stamme zu
age traten, um so freundlicher wirkt das Btld uppigstxn _Ge- deibens, das sicb als Ausfluß der so außerordenxltch gunsttgen Temperatur des verstrichenen leisten Winters :znd dteses Somzners berauSgebildet. Die heurigen Jahres „truly e der Baume und Bäumchen aller Art bis hinab zu den klemsten Kulturen gehören zrveifellos zu den mächtigsten, die je beobachtet worden. Dank de,r trefflitben Ernährung bei beständig feuchtwarmem Weiter sind dte Fortschritte in den jungen Forstgärten und Obst-Baumscbulen uber- raschende, so daß, wenn noch einige nur maßia günstige Jahre hinzu- kommen, die Verbeerung durch jene barten Winter wtrksam_ abge- schwächt und der jetzt emyfindlicbe Mangel an nackPfsanzbaren jungen Stämmen aller Art abgestellt sein dürfte. -- Besqnders 'der Jobaxt- nistrieb hebt sich in mächtiger Entwickelung mit semetp_llchten Grun von aUen Bäumen und Pflänzlingen, welche solchen zetttgep.
Blaubeuren, 28. August. (Schw. M.) Nunmehr 1st. auxb bei uns auf der Alb die Ernte beendiqx. Dteselbe tst m jeder ;thficht eine außergewöhnliche zu nennen. Die Zahl der Garßen tft eme sehr große und man muß fie gesehen haben, um ßch dre Lange der Halme vor teUen zu können, wozu die, jxßt gebrauchxtche Ausfuhrung der Erntearbeit nicbt unwesentlich bettragt. _ In fruhe'rcn Jahren Mzrde nämlich aÜes Wintergctreide mit der S1chel geschmtten, das geschtebt jetzt nur noch von Einzelnen und auSnaHmsweiYe. Wer aus be- sonderen Gründcn, etwa aus Mangel an gerzugenden Arbetts- kräften oder wegen kleinerem Viehftand von fernem Stroh ent- behren zu können glaubte, hatte Heuer die hesie Gelegen- heit, den Ernteertrag auf dem Halm vortbeckbaft zu vsr- kaufen. Es fanden sicb Viele, die durch Ankauf solchex Fruchkßelder den Ausfall an Streulaub zu decken suchten. Dre Kayser qe)m'er1 an, daß Re aus der Frucht, die freilich in manchen Aeckern ztemlrck) viel Brand hat, das lösen, was sie der ganze Schnitt kostet„und daß fie somit das Stroh für die Mühe des, Einhetm enß, beztchungs- Weise umsonst Bekommen. Es wird fich zexgen, ok") 1e tbre Rechnung finden. Die Preise einiger bekannt gewordener Ertragswerkaufe be- tragen Der Morgen bei Dinkel 110, 128, 13,3, 136, sogar 196 „FH„ bei Dinkel und Weizen 105, bei Sommerrvexzen 94 und 130 u'nd bei Hafer 75 «M DLL“ Ertrag ist verschieden. Auf 1 Morgen Dxn- kelfeld wurden geerntet 375, auf einem anderefn 330 Garden. Belm Drascb lieferten 47 Garben 2 SÖeffeY Dmke! und 80 Garden 19 Simri. Daß unter diesen Veröältmffen dze Guterprerse s1ch steigern, ist 11icht zu vermundcrn. Blaubeurer Guterbefilxer schlossen in Verganßener Woche mit Banern der Nachbargemeinde Scißen Käufe von Aeckern ab, die fich auf dem Albplateau ob dem T al ziemlich abgelegen befinden und sich per Morgen berechnen ÜUf'610e/kk und 980 „ck Hafer und SommerWeizen geben rasch der Re1fe ent- gegen. Gegenwärtig will man das beffere Wktter zum O_ebmden be- nußen. Das Gras ist hoch und steht dicht, wje schon vrele ngre nicbk mehr, was dem Bauern wohl_zy gönnen 1st, da er fast kemezt Obstertrag hat und diesen Herbst 1etnen Bedarf aus dxr Schwetz oder anderswoher beziehen muß, um sick) seinen unentbehrltchen Haus- trunk bereiten zu können. _
(Schw. M.) Dre
Vom Fuß der Achalm, 31. August.
Weizenernte ist nun, nach manchen Unterbrechungen durch Regen, beendet. Dieselbe lieferte eine großeMenqe an Stroh, aher aych da, Wo der Hagel nicht geschadet hat. wentg Frucht. Allgemein Wird ge- klagt, daß das neue Mehl sebr nachlä t und das Brod Von Ruß ganz scbrvarz ist. Beinahe w viel, als der letzte Hagel, schadete ber uns der damit verbundene Wolkenbruch, Welcher manche Aeckcr so niederpeitschte, daß nicht nur die Frucht a'nz Werthlos, scanern auch der untersäte Klee ganz abgefault ist. V tt unseren Fruhxartdffeln wirds immer trauriger. Die Wenigen, welche man noch,en]k)ctmsen konnte, faulen vollends im Keller. Der Sack Kartoffeln rst m Reut- lingen um 8-12 «E zu haben.
Gewerbe und Handel.
Dortmund, 4. September. (Eff. Ztg.) markte bat fich die zuvcrfichtliche Stimmung halten, da die Nachfrage in auen Branchen rege bleibt und die Preise fich demgemäß Weiter befestigen. Jn Luxemburger Roheisen sind bereits Abschluffe pro17. Quartal d. I. zu dem bisherigen Preise von 57 FW. der Tonne kontrabirt, ebenso hat Puddclroh- eisen die Notirungen bei neuen Kontrakten bcbauptet, und ist daher schon mit einiger Sicherheit zu schließen, daß die Walzeiscnprcise im nächsten Quartal um einige Mark pro Tonne steigen werden. Bes - semereis en wird günstig durch die feste Haltung des cntsprxÖenden englischen Produkts beeinflußt, und hat daher ebenfalls [Licht die bixberigcn Preise bei neuen Ordres aufrccht erhalten können, auch Gießerei: und Spicgeleiscn ist als fest zu bezeichnen. Bei neuen Ab- schlüssen pro 17. Quartal find in allen Robeisensorten gegen das 111, Quartal 2-25 „Fü Pro Tonne mehr erziklt rvordcn. Die Rob- eiscnproduktion ist in den vcrfloffcncn 8 Monaten gegen die entsprechende Zcit des Vorjahres bcdcutcnd gcsticaen. Naxb dcn statistischen Er- hebungen betrug dieselbe im MonatJuli im DeutscbcnReicb mit Ein- schluß Luxemburgs 267133 t nenen 215148 t im Juni ]881, und in den kkftM 7 Monaten dieses Jabrcs16008538 gcgen 1548868 t in der Zeit vom ]. Januar bis 31. Juli1i381 Zn Walzeisen ist eine leb- basteBcsÖäffiqung zu konstatiren.dic aucb nach den vorlicacndc11Abschlüffen für mehrere Monate aufrecht erhalten Werden kann. In Stabeifcn Vcr- mckyrt sich die Nachfrage noch beständig, ebenso in Walzdrabt und ezogcncm Draht, sowie in Winkel- und Faxoncisen, während fick) dcr Bcgcbr in Blechen, der etwas in StockunY cratben war, wieder belebt, namentlich für Schiffsbauzwchc und *csßclschmiedcn Wie auch für die Lokomotivfabrikcn. In Feinblechcn hat sich der Bedarf so sehr verstärkt, daß zu 195 .“. pro Tonne nur noch schwer anzu- kommen ist. Die St_aleerkc find in festem wie roÜcndem Eiscnbabnmaterial in bcsricdigendem Maße mit Auftxägen versehen, aucb find noch verschiedene Submijsionen auf Lieferung recht bctragreichcr Posten von Oberbau - Materialien für bcimijcbe Eis_enbabncn zu erwarten. Doch ist zu
das; ausländi1chc Aufträge seltener geworden find. fabriken und Eisengießcrcten sind wie W fabriken fortdaucrnd lesbaft beschäftigt, docb klagen lcytcre [ehr über durch die große Konkurrenz gedrückte Preise. Die Keffcljchmieden haben im Allgemeinen noch immer viel zu thun, nur bei cmzelncn 1?th die Arbejt ctnzas Weniger vrcsfirt. Auch herrscht in den Eta- liffcments für KlemeisenZeug, Waggonbescbläge, Eisen- und Stabl- waarcn cin flotter Betrie . Auf dem Kohl cnmarkte macht fich außer in Industrie-, Gas- und Kokskoblen eine steigende Nachfrage in Hausbrandkoblcn, besonders in gewaschenen Sorten bemerkbar.
Ebenso ist in Koks ein sehr rener Verkehr zu konstatiren.
Frankfurt a. M., 6, September. (W. T. B.) Nach einem Telcaramm _der „Frankfurter Zeitung“ aus Middlesborougb haben die Clevelander Eisenproduzcnten in einer Versammlung bc- schloffen, die Produktionsbeschrankung einstweilen fortzuschn und abermals zu versuchen, die schottischen Werke zum Be tritt zu
bewe en. September. (W. T. B.) In der Wollauktion
ondon, 5. blieben Preise unverändert.
New-York, 4. Se tember. (W. T. B. Weizenvers if- fungen der letzten Wo e von den atlantis en Häfen der er- eini ten Staaten nach Großbritannien 243 000, do. nach Frank- reich 00000, do. nach anderen Häfen des Kontinents 100000, do. von Kalifornien und Oregon nacb Gro britannien 65 000, do. do. nach Frankreich -, do. do. nach anderen äfen des Kontinents 5000Qrtrs.
Auf dem Eisen- der Vorwochen er-
mehrere bedau'crn, Maschinen- aaaon- und Lokomotiv-
Verlin, 6. September 1882.
Dem Jahresbericht der_ Kö_niglicben „Akademie der bildenden Künste zu Berlrn_ fur das Lebrzabr von Oktober 1881 bis August 1882 entnehmen wtr Folgendes: .bz! 30. Dezezttber v. J. starb der bisherige Hauptlehrer dex Klasse fur anatomtxcbes Zeichnen, Herr Professor Domschke. An ferne Stcue trqt der_Hulfs- le ter der genannten Klasse, Herr Maler Skarbma (Mmistenal-Er- la vom 31. Januar d. J.), welchcr seinerseits durch den Maler Herrn C. Böse ers“ wurde (Erlaß vom 13. Marz d; J.). Des- leichen verlor die nftalt durch den Tod am 3. Zum „d. J. dxn Leiter des Ateliers für Landschaftßmaleret, Herrn Chr. erberg; fur den Rest des UnterriÖts-Halbjabreß wurde derselbe „durch Herrn Frofeffor H. Gude vertreten. Die Verhandlungen uber Wredex- eseßung der erledigten Stelle find zur Zeit noch nrcbt beendet. Wre im Vorjahre nacb Stendal, ildesbeim und Goslar, so unternahxn im Sommersemester d. I. unter Billigung und mit außerordxntlt- chcr Unterstützung des Herrn Ministers der Leiter des Unterrtcbtes in der Ornamentklaffe, Herr Architekt Kuhn, eine Exkurfion zu Stu- dienzwecken nach Lübeck mit Schülern der genannten Klasse. Zu dem am 3. Dezember v, J. gefeierten ßebzigsten Geburtsfeste des 'Herrn Professors E. Bendemann in Düsseldorf übersandten der Drrektor und das Lebrer-KoÜegium dem Jubilar cine (Glückwunsch-Adreffe. Im Wintersemester betrug die Gesammtzahl der Schüler 284 und zwar: 222i atrikulirte Eleven, 30 Hospitanten, 2 Meister- Atelierschüler, 30 leben in Aufnahmeprüfung; nach ihren Fächern 230 Maler, 46 Bildhauer, 3 Kupferstecher, 1 Holzschneider, 3 Archi- tekten, 1 Rat!. phil. Im Sommersemester betrug die Gesammtzabl der Schüler 215 und zwar: 189 immatrikulirte Eleven, 8 Hospitan- ten, 18 Elcven in Aufnahmeprüfung; nach ihren Fächern 168 Maler, 45 Bildhauer, 1 Architekt, 1 Kupferstethxr. Cs erhiejlten im Winter- semester“ UnterstüYungen. verbunden m1tFreiunterrtcht, 20 Eleven, (17 Maler, 3 Bi bauer), FreiunterriÖt 16 Eleven (15 Maler, 1 Bildhauer) und 1 Hospitant; ermäßigtes Honorar 8 Eleven; im Sommersemester: Unterstüßungen, verbunden mit Freiunterrichf, 19 Eleven (17 Maler, 2 Bildhauer); Freiunterricht 14 Eleven ( 1.3 Malér, 1 Bildhauer); ermäßigtes Honorar 4 Eleven. Folgende Eleven erhielten für ibrqurtscbritte und Leistungen wäörend des verflossenen Lybrjahres in der öffeUtlichen Silzung der Akademie am 3. Auqust 1882 Außzcickmungen: 1) Maler-Aktsaal. ]. Preis - 450 „M: Max Lübke, Maler, aus Berlin, gegen die Verpflichtung, ein Bild der Dresdener (Gallerie für die Anstalt zu kopiren. 11. Preis -- ]00 „56 Louis Schmidt, Maler, aus Konstantinopel. Cine Aner- kennung: Paul Weimar, Maler, aus Berlin. 2) Malklaffe 11. 1. Preis _ 150 „M: Wilhelm Weimgr. Maler, aus Biebrich a.Rk)., Georg Meyn, Maler, aus Berlin, (Wrederholtß Anerkennung: 1. Preis vom 3. August 1881). 11. Preis die silberne Medaille: Emil Brack, Maler, aus Naumburg (1. S Eine Anerkennung: August Matthus, Maler, aus Budderxt. 3) Kompoßtionsklaffe. 1. Preis -- je 150 „;ck: Hugo Schultz, Bkkdbauer, aus Forst N.-L., Rudolf Franke, Bildhauer, aus Nautschüß, kleina Konkurrenz. Eine Anerkennung: Felix Görling, Bildhauer, aus Leipzig. 4) Antiken- klasse. 1. Preis - 100 „41: Carl Schulze,Maler, aus Alt-Schadow. 11. Preis - die filberne Medaiüe: Ernst Gelmer, Maler, aus Nixdorf. Eine Anerkennung: Caesar Philipp, Maler,“ aus Ber[i_n, Hugo Händler, Maler, aus Frankfurt a. O. 5) Vorbereitungsklas1e.. 1. Preis - 100 „M: Bruno Pinkow, Maler, aus Berlin. 11. Preis - die silberne MedaiUe: Max Vkeweg, Maler, aus Erfurt. Eine Anerkennung, dazu ein Werk (KnayÉ-Album); Carl Hahndorff, Maler, aus Guben. 6) Landschafts-Atklter. Eine Anerkennung, dazu ein Werk(ClaudeLorrain, 1429.11): forcss): PaulSöborg,Maler,ausBerlin. 7) Thierklasse. 1. Preis, dazu ein Werk (Salon (18 1881, Pracht- aUSgabe): Max Lübke, Maler, aus Bkrlin. Eine Anerkennung: Otto (Gust, Maler, aus Frankfurt a. O. Eduard Wratzke, Maler, aus Guhrau. 8) Mode irklaffe. 1. Preis _ .]50 „44: Friedrich Pfannschmidt, Bildhauer, aus Berlin. Eine Anerkennung: Max Biagini, Bildhauer, aus Posen. 9) Bildhauer-Actsaal. 1. Preis- 150 „;ck: August MOIecker, Bildhauer, aus Münster. 11. Preis - die filbcrnc McdaiÜe: Wladyslaw Marcinkowski, Bildhauer, aus Miescbkow. Erne Anerkennung: Felix Görling, Bildhauer, aus Leipzig. 10) Ornamentklaffe. Eine Anek ennung, dazu die filberne Medaille: Richard Knötel, Maler, aus Er. Glogau. Eine Anerkennung, dazu ein Werk (Tkrrakotten von Tanagra): Carl Starry, Maler, aus Neu-Haidau a. D Eine Anerkennung: Theodor Sander, Maler, aus Flensburg. "Aus dem Ertrage der hier stattgkbabtcn Ausstellung seiner Bilder ubergab Herr Maler Wcreschagin dem Direktor die Summe von 500 9/6: z_ur Unterstuyuna [)ülftsbcdürftiger und würdiger Eleven." DcöglciÖeyubekwies Hcrr Maler de Haas in Brüffes sechs von ihm gemalte Tkterstudien der Anstalt als ijchenk. Aus der Ernst Reichenbeim-Stiffung hat während des verflostencnSÖuljabreS fortlaufende UnterstuLung bezogen der Elcve Max Lübke. Die Freskomalerci' des frü ercn Eleven, Herrn Heinrich Prei], im Fest- saale dcs [)icstgcn Architektenbauses, wclche demselben in Ausführung dcr Stiftung eines Kunstfreundes übertragen Wurden, smd ihrer Vollendung nabe. Der Besuch der AuésteUung ist fortwährend cin alle Erwartung übertreffcndcr: er erreichte am verfloscncn Freitag die erstaunliche Höhe von über 27000 zahlenden Perwncn, so daß am genannten Tage eine Menschenmenge von nahezu 32000 fick) auf dem Aus- stellungsplaßc befand.
WissensckzaffliÖer Kunstvxrcin. Zn drr [ckth Sitzung hielt Profcffdr MläWlef dcn wistensebaftlicbcn Vortrag: ,Ucbcr den vatikanixcben Apol] vom Bclvcderc'. Das Verhältniß der drei in den _besondercn Kabinetten des Vatikans aufbewahrten Kunst- werke„ 1agtc er, 1ci dies, daß dcr Antinous den Menschen in setner vollendeten Schönheit, der Apoll das vollkommene Ideal des Gottxs, und dcr Laokoon_ den Untergang des Menschen dar- stelle, wctl er sich gegen den Wtüen dcr Gottbcit aufgclcbnt habe. Wenn der Antinous den GünstlingHadrians vorstelle so sei cr gewiß cin Werx aus dcr Römerzeit. Von dem Laokoon Habe der Redner daffclbe vixr in einem früheren Vortrage nachgewiesen, und auch von Apoll mümc cr es_bchauptcn. Dies Wollte der Vortragende nur erstens mehr aus aukßcrcn Gründen, chitens aus der künstlerischcn
Bedeutung des Wer es erhärten, Den ersten Punkt anlangcnd, saqte Profcffor Michelct Fol euch: wenn Winckelmann und Visronti dieBildsäulc für ein Werkder kla?fiscken außerordentlich schön sei, so ist
Zeit Griechenlands hielten, Weil es so zwa'r mcbt zu leugnen, daß Phidias dcn Gipfel der Bildhauerknnst crsttegen habe. Da fich a_ber im Laufe der Zeiten die Technik vcr- vollkommnetc und der Retcbtbum der römischen Kaiserzeit wohl den Künstlern einen höheren Cbrcnsold gewährte, als die kleinen griechischen chublikcn cs vermochten, so erhielten fick) die Leistungen der Kunst auf ziemlich glcicher_Höbe bis ,szu den Zeiten Hadrians. Dazu kam, das;, indem durcb Casar eine Ver chmclzung des griechischen und des xömiscbcn Geistes an ebabnt wurdc, dic fich dann bis zur Humanitatsidec dcs Christenx ums erhob, die nach Rom ziehenden griechischen Künstler griechische Schönheit mit römischer Kraft zu verbinden im Stande waren.
In den_Ruinen dcs alien Antium (potts ä'auzowufgefunden, ist der Apo! fur einen besonderen Standort geschaffen worden, indem das Kttnstjverk, wie Heinse bemerkt, seine volle Wirkung nur thut, wenn man es von seiner linken Seite, wohin der Kopf schaut, be- trachtet. Es war also von einem Kaiser für seinen Sommcrfiv am Meere bestellt, und Ho kein eigentliches Tempelbild. Doch war der Kultus desA olch nichtsde toweniger in Rom sebr verbreitet, wie das Horaziscbe Gedi t fur dte Feier der hundert übrigen Spiele beWeist, in welchem der Gesang der ünglinge, den oft ansieht, dem Reiche Heil und Schuxxzu gewähren utzd die Reinbcit der Sitten wieder herzustellen. Der Stoff der Bildsaulc ist ferner karatiscber Marmor, der unter den ersten Kaisern entdeckt wurde. Die Nase geht, nach Solgers Bemerkung. nicht ganz gerade von der Stirne ab und bat eine kleine Biegun an der Spiye, so daß der Künétler der griechischen Nase den An ug einer römischen gegeben bat, ndem er fich von solchen
Was den zweiten wichtigsten Y_unkt , die Idee und Bedeutung des Werks betrifft, so außerte fich der Red- ner dahin: wie wir sehen. ist der Gott, als Bogen-
schütze dargestellt. In der linken Hand hält er den Bogen, wie zum Spannen bereit. Hinter der rechten Schulter fiebt der Köcher hervor. Ueber den linken cm ist der Krie Smantel nachlässig gebangt. Die rechte Hand, die neu ist, lehnt fi an einen Olivenstamm, den eme Schlange umwindef. Ein unter der linken Brztst fich bin_ziehender Riemen hält den Köcher; schöne Sandalen schmucken dte Fuße, und ein von einer Schleife zusammengebaltenes Diadexn das lockige Haar. Die männliche Gestalt des Gottes mix festen Wangen und starken HalSmuskeln, während er der den Griechen jugendlicher“ erscheint, schreitet mit _ denz rexhten Fuße vorwärts. Sein Blick reicht in die Ferne, und dte"Zuge drucken einen leidenschaftslosen Triumph aus. Die Beine find fur det) schlan- lken Leibaetwas zu groß, was Heinse als das Uebermenschltcbe aus-
e en wi .
g Die That des Gottes, welche der Künstler bat_ausdrück'en wvllen, wird nun auf verschiedenartige Weise erklärt. Die verbrettetste An- sicht ist die, daß Apollo eben der) Draxlyen Pytho getödtet babe,_und nun dem gelungenen Schuffe trturyphtrend nacbschaut. Was dteser Erklärung zur Unterstützung dient,)st eine SlelZe m der Homextxcben Hymne an Apollo, wo derselbe fich tn der That dte_s er Handlung ru mt; und so will Lcsi'mg überhaupt die Dichter als dre Vorbilder „ansehen, nach denen die Bildhauer arbeiteten, wie der Olymptsche Jupiter dem Homer von Pbidias nachgebildet wurde. Andere saaen, ApdÜo Werde bier abgebildet, wie er die Pest Verscheuche, noch Andere xmeegen- theil, wie er, seinen Priester ChryseH zu rächen, den Grtechen vpr Troja die Pkfi durch seine Pfeile bringe, Diesen drei Ansicht?! ist aber entgegenzuhalten, daß der Bildhauer doch nicht verlangen konne, der Bescbauer solle fich den in die Vergangenheit verlegten Schuß, noch weniger den Gegenstand, der getroffen wurde, binzudenken.
Apoll wäre dann nur das übrig gebliebene Stück einer Gruppe. Einige Haben Zorn auf dem Antliß des Gottes finden wvllen nach den Horneri1chen Versen, wo APM!)
im Zorn, seinen Priester zu rächen, vom Olymp Herab eilt. Es ["iegt
aber kein Zorn im Antkiß des Gottes. Und der Triumph uber
sokche geringe Thaten wäre doch des (Gottes unwürdig. Endlich hat
man gesagt, ApoÜo sei eine Figur aus der Gruppe der Niobiden zu
Hldrenz. Da wäre der Triumph vollends grausam. Und was soll der rtedensbaum und die heilende Schlange?
Der, Redqer gab zum Schluß seine eigene Auslegung des Kunst- voerks, dre darm gwfeltc, daß die griechischen Götter durch die heitere Phanxafiß des Volk? in spielenden Situationen dargestellt wurden, nzaHrend m Rom dre Götter nur ernste Zjvecke Verfolgten, namentlich dle römische Weltberrsckyaft, wie Jupiter auf dem Kapitol, und der tbxn nachkommende ApoÜo auf dem gegenüberliegenden Palatin, dem SZ,? der Stadk des Romulus. „Der Gott, den wir vvr uns haben, sie t also den Triumph des römischen Volkes über aUe überwundenen Völker dar, mit einem Zug der Verachtung mehr als des ZorneS, (Wen die; Besiegfen. Sein Blick reicht Weit über den ganzen Erdball hm. Dte Waffe ruht m seiner Hand, weil das Werk dsr Besiexxung vollbracht rst. Auch der Kriegsmantel hängt, Halb abgelegt, uber Schulter und Arm. Dennoch schreitet der Golf vorwärts, wie das r5wische Retch immer fortschreitet, Die andere „Hand des Goßes stulzt M) auf „den Oclbaum, Weil Augustus den Janus-Tcmyel
(bloß, 'und Tacttus sagt, daß man M) die Monarchie, um des Frie- dens wckley, gefaÜcn ließ, da man des unaufhörlichen Blutvergießens der republtkanischen Bürgerkriege müde geWorden War. Die Schlange deutet das Heil an, Welches das Kaiserthum der Welt bringen sollte. Aber freilich stürzte das verderbte Römerthum nur in immer tiefere Sittenlosixzkeit, und der Laokoon kann als der Ausdruck des Welt- schmcrzes Über dixsen SündenfalT des MenschengescbleÖts angesehen werden. Erst em Anderer, de_n auch die sibyllintschcn Bücher sollten aygedezxtet Haben, der itz Jeruxalem Wandelnde Heiland vvllbrackyre fux dle Welt, Was dre, Römer von den Lichtgöttern Apollo und Mitbras erhofftßn; er wrrd, als der Gott der geistigen Sonne, die Menschheit zu Exner großen Familie vereinigen. _ Das Diadcnx, das den Gott ziert, ist endlich der Höchste Beweis fur die Wabrscbemlichkett dieser Auffassung. Die Kaiser ließen fick) tn Rom unter dcr Gestal't und mit den Attributen eines Gottes an- bcten._ Die Schlacht bei Actium, ivo Augustus den Sieg über Antomus tz'nd Cleopatra davontrug, Wurde, der Sage nach, mik Apollos Huls'c „gen)orznen. Stabr meint daber geradezu, diescr YpoÜo, dcr Actter, set bier dargesteÜt. Was ist in der That natür- ltckoer, als daß August fick) hier unter der Gestalt Apoklo's als den Siegxr des'Erdkreises abbilden und mit dem Königlichen Diadem schmucken ließ? Wem diese Erklärung nicht gefällt, der bleibe beim ytbotödtcr mtt allen sejnen Unzuträglicbkeiten, während meine Er- larung alle Schwierigkctten löst.“
Nürnb e rg, 2 September. Bayerische Landes-Jndustrie, Gewerbe- u'nd Kunstausstellung in Nürnbcra 1882. Hervorxagcnd tft auf der bayerischen Landesausstellung dic Kamm- indusxrte „vertreten. Dxesclbe nimmt unter den verschiedenen Jn- dustrjcchxgcn, ?Z'clcbe s1ch vornehmlich an die Namen der beiden Nachbarstadte Nuxnbcrg und Fürth knüpfen, eine der ersten Plätze ein. May kann dies schon aus der Thatsache ersehen, das; alljährlich in den bctdcn Stadtcn zusammen über 200000 Duycnd Kämme cr- zcugt Werden. Zu die1cn 200000 Dutzend odcr 2400000 Stück Kämme, wclche eincn Werth von ungefähr 1500000 .“ repräsen- ttren, sind mindestens 750 000 Hörner, 2-300 Ctr. Elfenbein und 500 000 Klauen erforderlich _ Zahlen, welchc für sick) frlbstsprecbcn. Aber auch im übrigen Bayern ist die Kammfabrikation nicbt unbedeutend; nach der (Hewkrbcstatistik von 1879 giebt es im ganzen Lande (111 Haupt- und Ncbenbctrieben die immerhin crklcck- liebe Zahl von 333. AnLgcstellt haben im Ganzen etwa 10 Firmen, von dxned fick) mehrere durch ein gcsckynmckvolles Arrangement auSzeicbnen. Vorzugltch ist namentlich jenes Von Gottfried Probst in Nürnbcra, Welches nach dem Ennvurfe des Architekten Eyrick) hergestellt ist. Reizend find, auch die Arrangements von C. G. Halm in Fürth und J. G. Bückmg in Erlangen mit ihren gewaltigen Elcpbnntcnzäbncn, welchc bei einer Länge von 2,17 m ein Gewicht von 72,5 kg babcn. Die „zwei zuleßt genannten Aussteller repräsentiren mit Thomas Bückmg und (5). Probst die in Bayern bedeutend envvickelte Elfenbein- kammfabrikation. Endlich find auch noch zwci Ausstcücr von Auf- sßcckkämmcn aus Sbildpatt erschienen. Sie alle zusammen geben “W, günstigen Begriff von der bayerischen Kammindustric.
Stolze'scbcr Stcnograpbcn-Vcrcin. Donnerstag, den 7. Sc tember 1882, Abend:) 8 Uhr, im Schloß- rcstaurqnt, SÖloßfrctbet „8/9. Tagcßordnung: ]) Vortrag: Dte Stolzc'1che StenMrapbic cm-, zwei- und dreizeilig. 2) Neuwahl des Vorstandes. des cdactcurs und Expedienten des Magazins und der ständigen Vereinskommissionen.
Hauptversammlung
3) Sonstige Vcreinßangelegenbeiten. Außerordentliche Versammlung Sonnabend, den 9. SJtember,
Abends 8-3 Uhr, im "Türkischen Zelt zu Charlottenburg, erliner- straße 53, behufs Grundung eines Stolze'scbcn Stenograpbenvereins dortselbst. Vortrg des Hrn. Böckler über Stenogra hie und den Nuyen stenograpbtécber Vereine. Jeden Donnerstag, bends 8Ubr, im_ Vereinslokale eseabend. Ca. 80 stenograpbische Zeitungen ver- Ychtcdener Sprachen und Systeme, [Wie die neuesten stenographiswen iteraturerzeugnisse liegen zur fre en Benutzung für Stenograpben
aller Systeme aus. Gäste sind wiUkommen.
Redacteur: Riedel. Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Elaner. Drei Beilagen (einschließlich Börscn-Beilage).
Berlin:
umgeben s b.
zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Köni
209.
3.71?
.Erße Beilage
glich Preußischen Staats-Llnzeiger.
1882.
Berlin, Mittwoch, den 6. September
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