1882 / 217 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 15 Sep 1882 18:00:01 GMT) scan diff

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- Erwirbt Ic_mand _seines Vortheils wegen einen von einem ßrafuzimünmgen Kinde geftq lenen Gegenstand, unter Kenntmß dieses Sachverhalts, so 1 er nach einem Urtbeil des ReichSgerichts, 11. Strafsenats, vom 6. „Juni 5. I., als Hehler zu bestrafen.

_ Der Königlich württembergische Gesandte am 2111er- höchften Hose von Baur-Breitenfeld ist am 12. d. Mis. von Mund zurückgekehrt'und hat die Geschäfte der Ge- sandtschaft Wieder übernommen.

_Kiel, 14. September. (Kiel. Ztg.) Die Fregatte „Niybez“ verläßt morgen den hiesigen Hafen und geht nach Danzig in See. _ Die an Bord des Uebungsgeschwaders befindlichen Seekadetten sind von dem Zeitpunkt der Auf- lösung des Geschwaders bis 6. Oktober cr. beurlaubt.

Oesterreich-Ungarn. Görz, 13. September. Der Kais er erwiderte italienisch auf die gestrige Ansprache des Bürgermeisters:_ „Sehr gern bin Ich wieder nach Görz gekommen, eingedenk der loyalen Gefühle, welche die Bevölkerung Mir jederzeit bezeugt hat, Gefühle, welche Ich mit Vergnügen in hren Worten neuerlich bekräftigt finde. Ick danke Ihnen erzlich dafür, indem Jch Sie gleichzeitig der lebhaften Theilnahme versichere, welche Ich für Görz hege.“ Die Antwort erregte einen wahrenJubel- sturm. _ Morgens um 6 Uhr besuchte der Kaiser das Grab seines ehemaligen Erziehers, des Grafen Coronini. Um halb sieben Uhr nahm Se. Majestät die Garnisonswvuc vor und wurde x_on der Menge iiberall jnbelnd und begeistert begrüßt.

_ Laibach, 13. September. Der Landtag beschloß ein- stimmig, eine Deputatioii an das Hoflager nacb Triest zu entsenden, um den Majestäten und dem Kronpriiizenpaare die Huldigung und Versicherung der Treue der Krainer. dar-

ubringen. Dsr Gemeinderath faßte gestern einen gleichen eschluß und ist morgen ein ebensolcher von der Handels- kammer zu gewärtigen.

_ Prag, 13. September. Das „Prager Abendblatt“ schreibt: Die Zeitungen wissen über einen Statthaltersi-Viäsidialerlaß zu berichten, welcher mit Rücksicht auf den angeblich zu befor: genden Wiederausbruch eines Strike die Erhöhung der Löhne der Bergarbeiter in den Kohlendistrikten des Landes bezwecke. Gswiß ist es Pflicht der Regierung, deshalb ent- sprechends Erhebungen einzuleiten; aber eben so gewiß ist es, daß es nicht Aufgabe der ngierungsorgane sein kann, auf die bestehenden Lohnverhältnisse irgendwelchen imperativen Einfluß zu üben. Es kann demnach nur auf einem Mißverständnis? beruhen, wenn in den betreffenden Zeitungen gesagt wird, daß durch den bezüglichen Erlaß bezweckt werde, die Werks- besißer zu einer Lohnerhöhung zu vermögen. Nach unserer a_n kompstenier SteUe eingeholten Information handelt es sick) um nichts Anderes, als um angeordnete geeignete Erhebun- gen iiber emen speziellen FaÜ. Nur für den Fall, daß sick) hierbei heraussieÜen soÜte, daß bei einzelnen Kohlengewerken oder Schächten_ Mißbräuche oder unbiüige Verhältniss bestehen, würden die Bezirkshauptmannschasten aufgefordert werden, sich wegen Absteüung derselben sofort mit den betreffenden Ge- werken ixis Einvernehmen zu setzen.

Triest. 14. Septkmber. (W. T. B.) Ein ork'an- artiger Sturm zerriß heute Vormittag das Dach des eisernen Pavillons der Ausstellung und beschädigte die im Mittelschiffe untergebrachten Gegenstände ziemlich erheblich. Die Restaurirungsarbeiten wurden sofort begonnen und dürften in wenigen Tagen beendet sein.

Vest, 13. September. Das Kronprinzenpaar trifft am 21. September in Maros:V;is:irhely ein.

SchWeiz. Bern, 12. Sepiember. (Wes. Z.) Amtlicher Mittheilung zufolge hat der schweizerische Handels- und Jndustrieverein dei) Bundesrath ersucht, die nötbigen Schriite zu thun, damit die schweizerischen StaatSangehörigen für die in Egypten in Folge der dortigen jüngsten Ereignisse erlittenen Verluste eine angemessene Entschädigung erhalten wobei er sich bereit erklärte, die Auswitteluna dieser Verluste auf sich zu nehmen. Der Bundeswth beantwortete dieses Gesuch in seiner heutigen Sitzung dahin, daß er seine Intervention in dieser Anzixlczxenheit darauf beschränken müsse, „die bezüglichen Begehren von Schweizern, welche in Egypten Schaden erlitten haben, der Regierung derjenigen Macht amtlich zu übergeben, unter deren Schuß die Betreffenden in, Egyptxn standen, damit ihre Ansprüche in gleicher Weise behandelt werden wie diejenigen der Angehörigen dieses Staates oder anderer Schußgcnoffen.“ Im Uebrigen ist der Bundesrat!) zur Annahme des Ancrbie: tens des schweizerischen Handels= und Industrievereins bereit und ersucht denselben, die Entschädigungsbegedrcn schwei- zerischer An ehöriger cntgegenzunehmen und sie ihm mit den nölhigen un gehörig beglaubigten Ausweisen zu Übersenden. _ Gambetta weilt mit seinem Vater seit gestern auf Schloß Des Crétes bei Montreux.

Großbritannien undIrland. L o n d o n , 13. September. (Allg. Corr.) Gladstone wird heute zur Abhaltung eines Ministerraths in der Hauptstadt erwartet. Diese Ankündi- gung ist in politischen Kreisen mit besonderer Vestiediaung aufgenommen worden, obgleich keine besondere Veranlassung ju einer so frühzeitigen Versammlung der Minister vorzu- iegen scheint, da noch ein Zeitraum von sechs Wochen bis zum Wiederzusammentritt des Parlaments dazwischen liegt. O_ie __leste Kabinetsrathssivung hatte am 12. August statt: ge un en.

Der Vizekönig von Irland verließ gesicin Dublin um eine Rundreise im westlichen Irland anzutreten. Lord Spencer wird etwa eine Woche abwesend sein und während dieser Zeit auch den Schauplc-Ä des fünffachen agrarischen Mordes in Maamsirassna in ugenschein nehmen. Fiir die Sicherheit des Vizekönigs auf seiner Reise durch die erregte Provinz smd besondere Vorsichtsmaßregcln petroffen worden.

Die Ereignisse in Eg pten baden in der indischen Re- gierung den Gedanken auf einen affen, die Befestigungs- werke von Aden zu verbeésern. Insbesondere soilen die Veriheidiaungswerke der In cl Perim mrsiätkt werdcn.

_ _ 15. September. (W. T. B.) Nach einer bei Lloyds nnxxeganaenen Dc sche aus Charlestown ist das englische Kr egsschiff hoenix“ bei den Prinz Edwards-Inseln gestrandet und voll Wasser. Die Besasun wurde gerettet; man ist mit der Bergun des Materials be chäftigt.

(Aan. Corr. Set einem Vierteljahrbundert und länger haben fi englische Kapitalisten und Staatsmänner

in den Schooß gelegt und der Zukun des Unternehmens überlaffen.

macht hat, dem abzulaufen und

Andrew, welcher seit länger als zwan Ausführung desselben das Wort geredet un

die Wichtigkeit dieses Unternehmens.

von einftußreichen

Personen, wie Henry Chapiin ,

Edward Eastwick, Lloyd Sampson, Earl Shaftesbury und

Charles Werke: „ÜU881811 116731106 106731168 111618“ politifchen Standpunkte aus behandelt.

disbkste Revanche fiir Sedan sei. Der „Tslegr Judustrieen Deutschlands ihre Kräfte in hältniffen, Und jeßt führt, wie Hr. den „1411113188 (111 (30111101er sxtéerUk“) best land fiir mshr als zwei Milliarden

Deutschen haben biÜigere Arbeitslöhne und sie zahlen kaum halb so hohe Steuern als

in Italien, während die unseren fortwähr 720 m nicht Übersiiege, wird zunächst emp

906 km bstrage. Hauptthema des Tages.

Der englische Botschafter Lord Dufferin war den. sicb, Nachmittags zur Unterzeichnung

dieer Einladung keine 01th gegeben und zeichnung noch die Abänderung zweisr Sts Arabi gerichteten Proklamation verlangt.

ersuchte neuerdings wieder den Botschafter, Pforte einzitfinden.

beigelegt. Grischenland ist dem Vernehmen n

außerordsnilichen Session einberufen werden.

zu ihrer Arbeit zuriick und gegen die Befehle

je. getroffen hat. Buenos Adres, 16. August.

Staaten oder des Bundesgerichts in Bern 3 Dr. Avellaneda, der ehemalige Präsiden tinischen Republik, welcher in Rio de

dcn. _ Die neuesten Nachrichten aus Chili [ den Krieg mit

bringen. Berichten aus Montevideo zufolge he guay ruhige Zustände.

Afrika. Egyvten. Alexandrien,

und ho te auch

der Garde nach Kairo marsckiiren. _ Es sind Veihandiungen menen der

bereit zu halten. melden, daß in der Stadt Ruhe herrsche. _

abgesandt und beauftragt, dem Khedive die Be

mit dem Proekte einer Euphrattbal-Eisenbahn

Treue und Ergebenheit aukzusprecben.

beschäfti t, aber is Praktisckzes in der Sache gethan. Sie 1) en sich deer Schü ung des Wertbes und der Wichtigkeit, sowie der Nothwen igkeit des Projekts begnügt, aber vor den sich darbietenden Schwieri keiien die Hände

Aufgerüttelt aus ihrer Apathie durch die aufgetauchten Bemühungen deutscher Kapita- lisien, die Konzession der Kleinasiatischen Eisenbahn an sich zu bringen, ist auch die Agitation zur Ausführung der Euphratthal- eisen bahn hier wieder von neuem erwacht, und es ist neuerdings der Plan aufgetaucht, einen ernsten Versuch zu machen, das von offizieüen Personen und Geschäftswünnern so lang Ver: säumte nachzuholen, seitdem auch Rußland den Anfang ge- erkantilen England im Orient den Rang essen Märkte in jenen Regionen zu be- drohkn. Ein soeben erschienenes neues Werk iiber den Gegen- stand aus der Feder des Veteranen des Projekts, Sir WiUiam

Publikum dessen Vortheile gepredigt hai, richtet abermals die Aufmerksamkeit der Finanz- wie der politischen Kreise auf _ Das ursprünaliche Staffordhouse-Comité, mit dem Herzog von Sutherland als Präsidenten an der Spiße, ist von neuem zu energischer Thätigkeit ins Leben getreten, und dH?!) den Zuwachs

omas

Henry Algernon Boothwick, Lord Kinnaird, Alderan McArthur,

bedeutend verstärkt worden, und macht nun Anstrengungen, die Unterstützung der Regierung für die Ausführung des Unternehmens zu gewinnen. Dos Buch Andrews isi betitelt: „“ka LupbrätSZ 73116), KRUG 10 111613, in 001111601101] with 12118

()811118] 118131] 3116 ÜLJJPÜÜÜ 0688110115“, mit einer Einleitung aus der Xederdes bekannten Schriftsteüers über Ceniralasien, Öéarwm, der in seinem neuesten, jüngst erschienenen

Frankreich. Paris, 12. September. (Köln. Ztg.) Ein französischer Oekonomist hat dieser Tage die Franzosen ob der drohendsn deutschen Kon kurrenz damit getröstst, dasz Vis- inarcks Syst-xm Deutschland zu Grunde richte und für Frankreich

darauf: „Zum Unglück für uns entwickeln die geschüßten

während wir nur für 1700 MiÜionen ausführen. Die

_TransPorie sind minder schwer als die unsern. Wir begegnen 1th den deutschen Fabrikanten in Konkurrenz auf fast allen Märkten der Welt und besonders in Italien. Seit der Durch- siecbung des Gotthard verdoppeln 718) die deutschen Einfuhren

Wie dem begegnen? Die Durchstechung des Simplon, die

Entkernung von Paris nach Mailand auf 835 ](111 zu kürzen, die 1th du'rck) den qut Cenis 951 und durch den Gotthard Die „deutsche Konkurrenz“ ist jetzt das

Türkei. Konstantinopel, 14.September. (W.T.V)

konvention auf der ?ohen Pforte einzufinden, hatte aber 7

_ Derwisch Pascha wird sofort nach dsr Unterzeichnung der Konvention nack) Egypten abrsisen. _ Der gr1echisch=tiirkische Grenzkonflikt ist noch nicht

auf seinem bisherigen Standpunkte zu beharren.

Rumänien. Bukarest, 14. September. (W. T. V.) Die Kammern werden für den Monat Oktober zu einer

_ Amerika. New-York, 12. September. (21119. Corr.) Die große Arbeitseinjtellung der Eisenwerkarbeiter ist zu Ende. Die Leute kehren unter den alten Bedingungen

Die Hüttenbesißer haben einen voUstäniigen Sisg erreicht und das Verbandwesen den schwersten Schlag erlitten, der es

_ _ _ _ (Allg. Corr.) Dcr argentinische Minister 1ür_ answärtige Anaelegenlwiten hat der brasilianischen Regierung den Vorschlag gemacht, die Frage betreffs der Grenze von Missiones dem Schiedsspruche des obersten Gerichtshofes der Vereinigten

ist vom Kaiser von Brasilien gut aufgenommen wor-

gerisch. Dic chilenische Regierimg scheint entschlossen zu sein, Peru zu einem schleuniaen Abschluffe zu

(W. T. V.) Nach ciner Depesche des General Wolseley vom 13. d. sind in Telelkebir 50 bis 60 Kanonen erobert

worden. Arabi Pascha hat sich nach Kairo begeben. Die englische Kavallerie hat am 13. d. Belbcis besest. General

Wolselc gedenkt eute mit der Infanterie daselbst einzutreffen

enha heute_zu besißen. Wenn alles gut geht, wollte Wolseley nach Galiub vorrücken, andererseits mit

Kafrdowar angeknüpft; die englisci-en Truppen haben Ve- fehl erhalten, fich zur Besevung der Stellung von Kafrdowar _ Dem Khedioe aus Kairo zugegangene Nachrichten

isi auf der Reise nach Alexandrien in Kafrdowar eingetroffen, derselbe ist von den Einwohnern von Kairo als Delegi'rter

die Ausführung

zig Jahren der d dem englischen

Braffey, Vourke,

vielen Anderen

die Frage vom

aphe“ entgeanete enormen Ver- Marteau (in ätigt, Deutsch- Fabrikate cms,

biUigere Kohlen, wir, und ihre

end nachlassen.“

fohlen, um die

eingeladen wor: der Militär-

vor der Unter- Uen der KUZU Di? Piorte sick) auf der

ach entschlossen,

des Verbandes.

u unterbreiten. t der ar en- Janciro weilt,

aufen sehr krie:

rrschen in Uru-

14. September.

Uebergabe von

Butros Pascha

rsicherung ihrer

Butros Pascha, Neuf Pascha und Uli Rubi überreichten heute dem Khedive im Namen der Einwohner von Kairo eine Adresse, in welcher diese ihre Treue und Er- gebenheit aussprechen. Butros theilte mit, die erste Nach- richt, welche über die Vorgänge bei Telelkebir nach Kairo gelangt sei, habe einen großen Sieg der egyptischen Truppen gemeldet. Gerüchtmeise verlautete damals, Arabi würde nach Kairo kommen mit dem Haupte des Admirals Seymour, welchen die Bevölkerung als den Ober-Befeblshaber der englischen Truppen betrachtete. Als Arabi allein ein- traf, habe ihn die Bevölkerung insultirt und mit Steinen g'e- worfen. Als die Delegirten Kairo verließen, habe dort Ruhe gäh?r?sckbtt' _ Die Eisenbahn zwischen Kairo und Kafrdowar 1 in a .

Die „Daily News“ meldet in einem Telegramm aus Telelkebir, ein egyptischer Arzt, welcher gefangen genommen wurde berichtete, daß, während Arabi auf der Eisenbahn nack) Zagazig entfloh, von einem seiner eigenen Offiziere auf ihn geschossen worden sei; ein anderer Offizier, welcher zu- gegen war, sagte aus, daß Arabi verwundet worden sei.

Port Said, 14. September, AbendS6Uhr 10 Minuten. (W.T.B.) Die Apantgarde der englischen Truppen ist mittelst der Eiyenbahn in Kairo eingetroffen und dort mit großem Enthusiasmus aufgenommen wordc-n. Nile her- vorragenden Persönlichkeiten, welche sich der Jtisurrektion an- geschlossen hatten, haben sich unterworfen.

_ Aus London meldet „W. T. B“

unter dem 14. September:

_ Eine Depesche Genera1 Wolseley's vom 13. 11. sagt: Die Kavallerie wird heute mit Gewaltmärscben und, indem sie den Weg durck) die Wüsts einschlägt, auf Kairo vorrücken.

_Der Kommandant von Alexandrien meldst unter dem heutigen Tage, ein Offizier aus Kafrdowar habe ein Schreiben überbrackit, in welchem erklärt wird, die militäri- schen Führer der Jnsurgenten seien bereit, sick) dem Khedive zu Unterwerfen und hätten Befehl gegeben, den im Kanal aufgeführten Damm zu öffnen. Der Offizier habe General Wood ersucht, die telearapbische Verbindung wieder herzu- stellen und habe gleichzeitig bemerkt, daß die Jnsurgenten alle Feindseligkeiten eingesteÜt hätten.

Nach einsr Depesche- des „Daily Telegraph“ sind die Engländer 1th im Besiß der Eisenbahn von Kairo.

unter dem 15. September:

Nachrichten aus Telelkebir vom 14. d. M. zii- folge betrug der Verlust der Engländer bei der Ein- nahme 54 Todte,_ darunter 9 Offiziere, und 342 Verwundete, darunter 22 Offiziere. Der Verlust des Feindes wird auf 1500 Todte und Verwundete veranschlagt, _ Der „Times“ Wird o_us Ismailia vom 14.d. gemeldet, die Garnis on von Dainiette habe die Uebergabe angeboten.

Zeitungsstimmen.

Zur Frage der _ Aufiösung bsi Stadtverordneten- Versammlung bemerkt die „BerlinerBörsen-Zeituna“:

„Bei Weitem die wichtigste Frage, jvcllbe in erster Linie die Ein- wohner unserer Residenz, dann aber anch Weitere Krsisc unseres Landes nugenblicklich_intcrcss1rt, ist die nunmehr zur Gewißkicit gewordene léevoxsti'bende Auflömna der Berliner €tadivcrordnctenvcrsammlung. E? ist dieselbe, wie schon früher, so auch in allcrjiingster Vergangen- heit zum Gesenstande widerspreÖendsicr Behauptungen und Muth- mafiungan (1811101111! ivordcai; auch haben politische Pessimisten nicbt gefehlt, Welche in der Triiia1ick3k611, womit gewisse Blättcr fiir die cndliäxe Neugestaltung des W.".iilnwdus fiir die genannte Versamm- lung cintrateii, cinsgkaen das dcrmalige Personal der [eiiiercn ge- richtete politiiche Feindseligkeit erblickten. Ohne die Möqliwkcit in Abrede zu stellen, daf; mancbcr Orten reibt innig dcr Wunsib cm- pfundexi wird, das; fick) eine spätere, auf Grund einkr ncucn Wahl- organiiation konsiiiuirte Stadtverordnctcnvc'rsammlnna aus wesentlich axidcren Elementen, als bisher, zusammenscxxcn mögen können wir doch nicht vcrsic[)cn,warumsich die Gemiitbcr über cincNoibivcndigkcii so sehr cr[)ixxcn,_n*elche skbon längst allcrscits als solche erkannt, min cndlicb zum cnt|prechenden Handeln geführt bat. So wie das Vcrbältniß bci den in Rede stehenden Wahlen war, konnte es nicht bleiben.“

_ _Jn dex „Deutschen Rundschau“ wird die preußische Eisenbahnpolitik besprochen und iiber die Verstaatlichung fol- gendes Ukthéil gefällt:

„Daß Handel und Verkehr sicb untkr dcm neucn Eisenbahn- svsiem von Jahr zu Jahr bcffer befinden werdcn, das; unsere Webr- bastiakcit damit Wesentlich gewinnt, wer ivolltc das 11.111) dcn scbon jetzt vorliegenden Erfabrungcy bezweifeln? DicinncrcR-oraanisation der unter dem Privatkubnsvncm in 061611111c11lä11x1ck Partikularwirtl" schaft cntstandciicnVerhältniffc läßt sich ja lcidcr 111ka von beute auf morgen bcwerkjtclliacn; aber aus dem, was bcrcits cri'cicbt ist, können wir die bisti'n Hoffnungen für die zukünftige Woiilfzbrt und das forijckxrcitcndc chcidcn unseres Vaterlandcs schöpfcn!'

_ Der „Düsseldoricr Anzeiger“ macht in ciner Coxrespondeni aus Boclx-iim Mittheilungen aus dem Jahres: ber1cht_der Handelskammer zu Vochum. Es heißt daselbst iiber die nügemems Lage: Die Bemcrung dcrwirtbsÖafilicch Lage, dcrcn Voricitbcn wir in uriscrim [eytcn Jahresberichte konsiatict haben, machte in dcr inicitcn Halfte_dc6 Vcrickitsjabrcs, namentlich im [eiiien Quartal dcffelbcn crfrcitlicbc_ Fortschritte. Sic prägt sicb namentlich in den nachfolgen- den Thatmcben aus. Dtc_Einfubr von Rohstoffen zu Fabrikationézwcckcn und cbenso von _Konjumttbilien, _srcziell von Kolonialwaarcn, bat sub bedeutend gesteigert. Es fand hiernach also glcicbzeitig cine (*rböbuna dcr ro- duktwn uiid auch des Konsums innerhalb des deutschen Reichöacbtetcs statt. Die Ausfuhr von Jndustricfabrikaien dat sicb beträchtlich ge- hoben, deren (_meubr dagegen abnenommen. Dics gilt ebciisowobl vori dcr Steinkohlen-_ und Eisen- als auch von der Tcxtilindustrie (mit Außnabmc dcr Leinenbrancbe), der (Maß, Papier- und Leder- industrie. Hunderte von Millionen, die wir sonst an das Außland gczablt haben. sind im_ Lande gcblieben und der nationalen Produktion zuaefaUcn. D_er heimische Markt wird somit in viel auSgcdclintcrcm Maße ais fruher durch d1c_ vaterländiscbc Arbeit versorgt, wäbrend zugleich deren Konkurrenzfalxigkcit auf dem Weltinatkte gewachsen ist. Die lebhafte Nachfraae nacb Sicinkoblen und Koks in den lcßten Mosaic!) dcs Berichtsjabres und in den ersten des laufenden, txou dek- bei mildem _Winter geringeren Bedarfs an Hausbrandkoble, laßt schon aiif eiiie starkere Geivcrbtbätiakeit im Allgemeinen schließen, und ihr tiaixaibltcbcs Vorhandensiin wird durch die vermehrte Zabl de_r Arbeiicr und dir [**-ffcrc L*cskxäsiigung vicscr Arbeitsstätten be- statigt. Vor Allem trifft dick; zu bei dem Steinkohlenbernbau und bei der_n nacb die em in unserem Bezirk wichtigsten Produktionöziveige, der Etscn- nnd tablindustric. Die Roggen- und Kartoffelernte ift reichlichcr als 1880 ausge- fallen und der Rogaenvreio nahezu auf das normale Niveau zurück- qekcbrt. Die amerikanische Einfuhr von Cerealien bat 1ch vermin- dert. Wenn im Hetbsie (xroße Quantitäten russischen ogaens m ermäßigten Preisen einne übrt wurden und wenn transititende

Cerealien fast ihm so hoch bezahlt wurden, als die für den Gebrauch des Landes importirtcn, so beweist dies die geringe Wirkung der Ge-

ide ölle nicbt blos in Bette des Preises für den Konsumenten, i:;deßn auch für den Verkehr fTiberhaupt, und doch wuxds denselben [m Jahre 1880 der Rückgang der russischen Einfuhr iinger Weise von freihändlerischer Seite zugeschriebe_n. Auch die sonstigen Lebens- mittel find m_Zt wenigen Außnabmen nicbt theurer, sondern zum Theil

' i er ewor en. _

bla gDei:g Eisenbahnverkehr hat sich namhaft ertragreicher gestaltet als 1880. In gleicher Weise steigerte sich auch der Waffertranspoxt und brachte höhere Frachten. Gerade diescZ quisacben steÜen gleichfiills eine Belebung der wirihschafiiichen Tbatrakett außer allen _Zweifel. . . . . Die Gründung von über 100 Aktienxiesellscbaften im Laufe des Jahres im deutschen Rcicthebiet beweist m_n erfreuliches Wieder- erwachen des UnternehmungSgeistes und die Ruckkehr dcs Vertrauens ,bei dem Privatkapital. __ _ _

Auch die Lage der Arbeiterbebölkerung hat nch, Wie wir an an- deren Stellen des Berichtes n_och gasführlichex darlegen Werden, un- verkennbar, wenn auch noch nicht 111 dem gewunschten Maße _gebeffert,

Die Kaiserliche Botsckiafix vom_ 17. Novembxr bat die Ueber- zeugung befestigt, daß die Reichsregierung nach wie vor de_n großen nationalen, wirthschafilichen _Aufgaben ernste Aufmerksamkeit zuwen- 'den und speziell auf die Positive Förderung dss _Wohlxs der Arbsiter, obne welche wirklich gesunde sozial? Verhaltnisse nicht zu errklchcn sind, unverrückt im Auge bsbaltkn wird. _ __

Der aÜgemeine Aufschwung _1si _so augenscheinlich, daß er auch von der Freihandelspartei mcbt_ mehr geleugnet Wer- den kann. Wenn dieselbe bebxuzpiei. die_1er Umichivung stekze mit der neuen WirtbscHafisPolitik _mchi m Vsrbiridung, Wie 'das seine Verbreitung über (1116 JUdUstZklkstaatkn beivUsc, 10 kann doch bei unbefangener Vetrachiung müht m_ Abrede gesteilt wsrden, daß obne schützende ZöÜe das deutsche Gebiet nach wie bor m_it den Fa- brikaien des Auslandes überschwsmxnt Worden ware, was 61118 wesent- liche Besserung verhindert haben Wurde. Es _[iegt sonach_hier bffxn- bar auch ein ursächlicber Zusammen1)ang,_mcht bloß _eine zeiiliche Aufeinanderfolge vor. Die_ Abnahme der Emkukir und die gsstxsigexte Ausfuhr benoeiseii unwidxrleglich, _daf; dsr naiwmile _Gcrverbfscrß sich unter der jetzigen Wirtbxcbaftspolitik starker eniivtckeln und der aus- ländischen Konkurrsnz erfo[greicher eniaegenireten kbnntc. _

Wir Wollen nicht behaupten. daß unsere»; i_vrrtHsÖafiltÖen Zu- stände wieder normal zu nsnnen sind. Aber die im leizten Zabrze nt “erlittenen Verlusie sind größer geivesen, gls selbst die Freunde der Industrie vermutbet baden. Und ivenri eine schwere, laiigdaiiernde “Erkrankung eine langsame GeUesmig ds_dmgt, so kann auch eme fisben- jähriae Erwerbskrisis nur allm_äblrch uberwuiidexi Wexden. _

Wir glauben, Hoffen zu diirfen, daß der_ießtge nicbt ww VFW. zehn Jahren schwindelbafie Aufschwung un__ser2r Wirthschafilicden Thattgkcit, dem damals eine Reaktion naturgcmaß f__olgen mußte, [angsqm _Und “stetig fortschreiien wird, unbcscbadet_voruberßebendar Schwmigkeiten, Weil bafirt auf gesunder wiril)schaftl_icher Griindlags. ; . .

Nachdem das Tabackmonopol im Reichskag i_nit w großsr Mi;- “joriiät abgelehnt worden ist, enthalien W": 11118, d1e1e Fraga zur Zkii noch eiiimal näher in Betracht zu zichen. Wir_ bedauern aber, um 19 lebhafter, daß diese Selbstbesieuerung, dci: sick) 1ede_r Unbxmttieite ohne Entbehrung dcs Notbwendigen uiiterzieben kanri, einsinlen nicht zur Einführung gelangt, als darin cm besseres Mittel gshoixn war zur Entlastung der überbürdeien Kommuncn, wie es umkres Erachtens irgend eine Sieuerrcform oder neue Steuer dicieii kann. _ __

_ Der „Norddeutschen Allgexrieinen ZELTUUJ berichtet man aus Vaußen, 13. Septembcr: _ _

Dcr sächfische Gewerbevereinstag, auf_ ivelcbcm (6 _cheme Vcr- treten waren, bat mit 61 gegen 15 Sitmmcn den Beiiriit zu den "Beschlüssen des Magdeburger Handrverkcrtagxs abgelcl)1ii,_ in dem Zr sicb zuglciii) IMM Einfiihrung bon_Znthsnwungc_n srklartc. Dix Einführung obligawriscber Llrbeiisbuchcr wurde 11111 allen gsxien _zwcr Stimmen gefordert. _ Dic Zittauer GeWcrbekammcr 831 dem 1achs1_1ch_cn "Minister des Innern die fiir die Bcstrcbungcq zur_ Ewaffung srcicr Innungen sebr wichtige Frage voraclcat: „Wird die [where Verwal- tungb'behördc von den ihr durch §. 100€. dsr Gcirxrbcordnung cr- tbcilien Befuaiiiffcn (Gebrauch machen und zwar einen Gebrauii), der dis Erthcilung der im §. 1028. vorgesehcnxn Rechte der Innung nicht als Ausiiabnxe, sondern, _bci Vorhanden- sein der gcssizliOcn VorauMiZunxicn. (i_[s Rexicl LksÖUkU'n läßt?" und ferner die Frage und dcr] W1111]([12„_l)1)_ ii:-.d Z.“).ß ds_n- jenigen Innungen, ivclche schon unter Geltung des; frnkycrcnwtt. 11. der Gemerbeork-mma verstanden haben, Zucht 1_1_i_i Lel)r11ng*“*ii)c]cn zu Halten, bci Umgestaltung der Stallikon m (_Yi-maxzixit 7323 65091320 vom 18. Juli 1881 auf Grund dieser ihrer bcrcxts gkzcigtcn Leistungkn und [)NVÜÖUSU Kraft die in §. ]000. dcr _Gcwcrdxbrdnumg _wor- gcscbencn RcÖie crtbcilt ircrden.“ _J'n dcr (Kiiigabx Ui auMcFubrt, das; die Bcjabung beider Fragen eine ganz _!vcscntlicbe_ Unicrstnyimg der auf Fördermm dcs Jnnunzswyscns gcricdtcicn Bcjircbungcn dir Kammer sei, und es sind die Griinde a_1_1_a».*grbcxi, aus wclcbcn dic Bejahung dcr gestellten Fraßen und dicErsuUung dc“; auschrochcnen Wünsche gcrccbtfcrtigt cr]chc1nt. _ __ _

_ Die „Wiesbadener Zeitung schmbt:_

Zicmlici) «Uncmcin ist die Anerkennung, ivclwc _dia HandclH- kammern in ihren Berichten der Staatseisßnbabiipoliixs zu T[1_c1l werdcn lassen. Eine große Anzahl _dcrselbcn bali nicht Mit dem (??in- acsiändnif; zurück, das; die VorstaatlrÖimg dcr Etscnbabrxxxi 11011 sch'S- rcicbcr Wirkung auf alle in Betracht kommenden Pcri'ciitmmc si'_1._ .. . Oo äiisicrt dic Handcldkammcr für den Siadtkrct? D111-3__[*111g wr? An- erkennung über die Verstaatlichung _dcr Bcrg1s_cb-Mark0cdcn Bahn. Es; akrcicde ihr zur großen Freudc, dicscn _Swritt 108317) und oiyiic Schwierigkeit vollzogen zu sech, deiin es [ich _auf der Hand, daf; die Vortheile', wi'lclic das Staatsbabnsdjtem biete, 111 dcn 1vcs_tltc1)cn51_1_ro- vinzcn erst znr Geltung kommen könxitcn, nacbdciii dic Bcrgmb- Märkische Eisenbahn der freien Verfiigung des Staats anheim- gcfallcn sci.

Aus dem Wolffschen Telegraphen:Vurcau.

London, Freitag, 15.Septem1*cr. Tem_„Reulerschen Bureau“ wird uns Alc*a11drien gemeldxi, Niob: und Tulba Pascha seien von dem olizeipräfekten 111 Kairo festgenommen worden, als sie versuchten, die Bevölkerung zum Widerstands aufzureizen. _

Alexandrien, Freitag, 15. September. Die ina- liscbe Kavallerie ist gestern in Kairo eingeixoffen. Der Jhedive und der Generalkonsul Malet werden 'ich nach Kairq 01- geben, sobald der Weg dorthin offen ist. _ General Wolieiey ist gestern mit der Gardebrigade auf dem Matsche nach Kairo in Zagazig eingetroffen.

Ttatiftistde Nachrichten.

1 Mittheilung des Statistischen_ Amtes _dcr Stadt BerJia-Fb findl bei den hiesigen Standesamtern m der Woche vom 3. September bis inkl. 9. Sevicnibcr cr. _z_ur Anmeldung ge- kommen: 168 Eheschließungen, 8-1 Lebendgc orcne, 27 Todt- geborene. 554 Sterbefälle.

Kunk- Wiffmstlmft und Literatur._

Die in Nr. 214 des „Relaxs- Anz." angekündigte Scbxift Ae vyten. auf Grund !ünfzebniäbriqer Erfahrungen mit _Beruck- sichgung der neuesten Eke gnissc von (_Carl S_tangen, ist im Ver- lage von Heinrich Schmidt 11. Carl Gunther in Leipzig crschienen.

_ Die in Leipzig am 16. September d. J. et weinende Nr. 20-16 der llustrirtcn Zeitung enthält folgende_ bbildun rn: Zur 250jä.rigen Crinnerun an die Schlacht_bci Lußen: 18 ie Heer- führer der Schlacht: Wav Adolf. König von Schwe en, Zerzoa Bembatd von Sachsen- eimar, Albrecht von Wallenstein, crzog

iccolomini. 2) Der Tod Gustav Adolfs, Originalzeicbnuxig von W Räuber (zweiseitig). 3) Das Gustav Adolf-Denkmal __bei Lusen, Oxi- ginalzeichmmg von B. Straßbergrr. _ Bilder aus Luyen. 4 2113811- dungen. Originalzeicbnunqen von . Schmeiser: 1) das Schloß- 2) die akten Pfeiler der Zugbrücke vor de_m Schloß, 3) das Ratbba_us, 4) Gasthaus zum Rothen LÖch niit Nebenbaus. _ Ansicht von Lützen aus dem Jahre 1632. Alter Plan der Schlacht bei Lützen. Der Schwedenscbiznmel zu Jngolstgdt._ _ Denkmünze auf den Tod Gustav Adolfs in der Schlacht bci Lutzeii. Vorder- und Rückseite. _ Das Koller Gustav Adolfs, welches er in der Schlacht bei Lützen gsiragen bat. _ Protestantrscbe Kirchei_1_ tn österreichischen Bädern und Kurortet). Nach photograpbt1che_13_.l_uf- nahmen gezeichnet von L. E. Petrovits. _ 13 Abbildungen) (zweqextgg): 1) Jobaiinisbad. 2) Naßwald. Z) Vnslau. 4) Tepliiz. 5) Ziehl. 6) Innsbruck (Inneres). 7) Innsbruck (Aeußcri's). _8) CH_Jstein. 9) Marienbad (englische Kirche) 10) Karisbad (englische Kirche). 11) Franzensbad. 12) Karlsbad. 13) Marienbzid. _ Neue 11_1_[_z[1che Krankheiten des Weinstocks. 3 Figuren. __ Ein altes franzoiijchcs Sicgcl. _ Frauenzeitung: Marie von Bukow. _ Polytechnische Mittheilungbix CHai_se Longus aus Rohr. TranSportablcr degon-

ol ier 113 (2 Figuren . _

p s-s Die Zeit vom 13._21. April d. J. Wax nach AuZweis _der bsi der deutschen SeeWarte in Hamburg eingegangenen Sch1ff§= journals eine Epoche besonders haufiger imd bsÜcr Noxdlrcht- erscheinungen auf dem atlantischen O_ccan. __Mit Auönabme der Nacht vom 17.-18. Aprik Wurden Nordlichter wahxenddxs genannicn Zeitraumes in jeder NaOt und sogar mcbrmalii g1€1chz6111J ds_obacdtei aus“ Weit bon cinandsr cnifsrnten Positionen, namlich _ auf sinem S1richc, der fish [änss “ces Wiges von den _Vereinigt_en Staaten nach dem Kanal von ctwa 40 ©er nord[1ch_er Breite und 70 Grad westlicher Länge (von (_Greenwi__ch) nach 00 Grad nörd11cher Breite und 20 Grad westlicher Lauch erstreckie. Am iärkstkn ausgeprägt und in iveitesier Ausdehnung si_chtbar _war_ das Phänomen in dex Nacht vom 16./17. Ypri[._ Nach einer letbLÜU-“ig, die im Junihsfte der „Zeitschrift der__osierreichifchen Geseliscbast fUr Ucheoroiogie“ v'eröffentlichi worden 111, fanden_ um _diescibe 3611, als dia Nordlichtsr auf dem Ozean beobachtet wurden, in Wien und (111 andxrc_n Orten ungewöbiüick) große magnetische Stöiiingen sinti. Zu gkeicher ZM erschienen in Neuseeland auffaÜend bechx Sudltckzicr. Das_ 8. Heft _der „Anna[en der Hydrographie und maritmien .__Meieorolozie" begleitet die vorstehenden Notizen mit einer Uebersicht uber das Wstter, welches zur Zeit der Nordlichterscheinungen auf dem i_iordätlantiscben Ocsan herrschte und bringt die Namen von 23 S_cdiffezi, auf d_encn_bezug- [iciic Beobachtungen gemacht Wurden. (55 isi diesen Miiilxeilungen 11011“) die Notiz hinzuzufügen, daß auch aus dem Kew Observatory am 17. April ein schiverkr maanettsckier Simm beobacbtki wurde, _der Von Miiisrnacbt 7321116, "bis Miikernaxbt den 17. Ayril anbieit. (chickyzeitig oder kurz vorher zeigten sich auf der Sonne große

F&M, Land- und ForstWirthschaft.

London. 11. Ssviember. Der „__Maxk Lane Cxprsß“_1chrcibt: Seil lelziem Dienstag ist das Wettcr fur die Eriitciirbeiten 1111 (1511381 Königreiche mit nur Wenigen Ausiiabmen_ gunstig gewesen und es ist wahrstbsiniick) ein großss Quantum Getreide ciiiaebracbd ivor- den. In Swottland steht der größte THUY der Eeiretdeernie m_ den niedrigen Distrikten in Garden. Wahrscheinlich ist, daß der Weizsn- crnte bis jeizt kein großer NaÖtHeil erw_uchs, da das Wxitcr, obgleich den Arbeiten ungünstig, nur wäbrsnd einer kurzen Zeii_ dxrarirg JL- Wesen ist, das; das threids auswaclisen konnic. Hinsichtlich der Gerste st-elit sich die Suche jedoch andcr§_ und es darf _aks sicher angenommen Werden, daß ein großer Theil dieses Getrcides ent-

ärbt ist. f Gewerbe und Handel.

Nürnberg, 13. Septcmber. (Hopfenbcricht der_„Allgemei- nen Brauer: und Hopfen-Zeiiung“) Der Maxktverkebr halt rnit dem (Eiiikaufsgeschäft in den ProduktionSoxtc-n gleichn Schritt; trockene Waare findet dort rasch Nebmcr, wxe glich dw bier einkommendcn Abladungen zu unveränderten Prciscwiaaltcb Absalz _findcn. Noch iiach AuGgabe dcr 12151211 Nummer iimcrcs Blattes sixtgcrte sich der E111k-111f in ncu2n Hopfcn auf 200 Baklen, Weichs an xenem Tags an dcn Markt Jokommcn waren u:;d bis 10 «M Hoher bezahlt Wurden; cine Parthie 1881 er Wanke erzielte 200 «M VMoniags kamen ivrttecc 250 Ballen, acstern sogar 700 BMW neuer Hopfcii zu Stadt, guter MWM Württemberger, HallertaULr und etliche Ballen Sicicrmarkcc 235 bis 250 4/16, Marktbovfcn 200-230 «16 erziklcii i_bnntkn. _Alt- märkcr, nur in cinzklnen Hallen vcrtr21_cn, verkaufte sich zu 210 .,lß Trotzdem dic Waare noch nicht gehörig aeirockuct ist und daber keinen weiten Transpori veiirageiz kann, st? Wax_ _dock) gksicrn die erHödte Zufuhr bciid vcrgriffcn. Dcr El_likä_lif 11t_1cdon ein diclseitigcr geworden, und Mangel an Vorrätbcii1ckcin_t_Handle_r und Konsumenten zu zwingen, ami) Halbirockenc, frisckic erc init in den Kauf zu ncbinen. _ Im alten! Hopfen, der in__ den lcßicn Monaten zu selir lcbbaficm Vcrkcdr Anlaß galz, _lmbcn 11c1)_ Angcbbt und Nachfrage solir bcrmindcrt. Heute blieb die Zufuhr kli'ltick. Bis Sidiuf; dicses Blattes waren nur 150 Ball_en ncucr Hopfen zu March gekommen, die zu stkiJl'Udi'U Priikcn abgmchi. Stimmung außcrkt fest. Die lßcaiiacn Notirungcn laufen: 1882r dkstc Marktbovfcn 220-230 „16., do. secunda ch-al. 210-218 „16, _do. geringe d_c§g[. 200-208 „M, do.Hallcrioucr 235-25536, do. Wiixttcmbcrgcr 2.1.)- 260.114, do. Badische 233-257) „46, 1881r_,Hovicxi 180-200 „66, 1380r Hopfen 80-105 „!!-, 1179r Hopfen nommcil Ho-majk, altere ("ndr ängc 30-50 „16 _

Q Fondo", 14. SciFntir. (L_Z.__ T.;. B.)

9' ollauktion waren re c iinvcran cr. _ _ *I Bradford, 14.Septembcr. (W.T. B) Wollxnarkt 111 [*cssircr Stimmung auf die' Nachriibicn auI (Favpicn, ordiimrc Wollen bricht, Flycccnwücn rubin, "PUT"? (Haine jibwacbchwollcnc Stoffe in guter Frage für daft Inland, 111 acrmgcr raac _fnr_ das Ausland

Bukarest, 14. September. LW. T. B, Das hiesige Papdclö- gcricbt bat die Verleguna dcs «iich dcr ru_mani1_chc11 (8:11:11- babngcscllscbaft von Berlin nach Bukarest m das Handelsregijtcr eingetragen.

Bci dcr xicsirigcn

Verkehrs-Ansialten.

lieber die Erweiterung des griechischen Eisenbahnnxyes mitnehmen wir dem 5. Hefte (September und Oktober) des laufenden Jahrganges “cis „Archiv für Eisczikabnwgscn“ folaexide Angaben: Das ijckt Piräus-Patras soll in erweiterter Genalt zur 21116- fübrung kommen. die dcsfallügcn Vertrage mit Unternehmern 1_ind bereits abgeschlossen und von der Volksvertretung acncbmiat. O_tcse Linie soll sicb in der Richtung von Osten nach Wcstcn, demnachst entlang der Nordküste drs Peloponnes erstrecken _ und dgxnde unkte berühren: iräus. Elcufis, Mcqua, Kalamaki, Ncu- ortntb, Xcugolati, Kiata, c-ykici. Hvlocasti'o_, Aeginm, Patras. Von Patras wird die Bahn nach Pbrgos fortßeicyt,_wo sie Anschluß an die bei- nabe vollendete Bahn Pvrgos-Katakolo_tindct. _Von Korinth erstreckt sicb eine weitere Bahn in südlicher Richtung uber 21th nach Nau- plion mit einer kleinen Zweiababn vc") Argos nacb lei. Die Spur- weite der Bahn soll 1 m betragen, dieselbe muß in_ 4 Jahren fertig- gestellt sein. Die Regierung übereignet der Geselljcbafl Grund und Boden unentgeltlich und gewährt cinx Subvention von 20000 Neu- dr men (unnefäbr = 15000 „U) fur das Kilometer. Die Bahn wir zunächst eingleisia gebaut, die Gesell Mist ist zur Hersieüuna des weiten Gleises verpflichtet. sobald ibre ' ruttoeinnabmen 50000 Fr. ür das Kilometer übersiciaexi. Ganz getrennt _ hiervon werden durch eine andere Gcsélinbaft in Thessalien zwei Linien acbaut, von Volo über _Velestina und Gcreli nacb Larissa und von Velestina über Atsali Pbersala, Kardiya, Trikala nacb Kalampaka. Erstere ist bereits 111 Bau und soll in 3 Jahren, leytere in 5 Jahren fertig werden. Die Bedingungen für den Bau sind im wesentlichen dixlelben, wie bxi den loponnefiscben Bahnen, auch sie sind chmalspu (; und eingleisig. E ne dritte Bahn soll von

von Friedland, Gottfried Heinrich Graf von Pappenheim, Octavio

Kephissia abgebt, K_äcb Athen führen. Diese Babu wird von der

Besiyerin der Launon-Bergwerke obne Subvention gebaut, muß in 3 Jabrsn fertig sein, und die Prozesse zwischen dem iskus und der Gesellschaft der Laurion-Bergwerke werden niedergescb agen.

Triest, 14. September. (W. T. B_.) Der Llyyddampfer „Urano“ ist heute Mittag aus Konstantinopel bier eingetroffen.

Berlin, 15. September 1882.

Ueber die AUflösung der Berliner Stadtvergrdneten- vers ammlung theilt die „Prov. Corr.“ folgendes Tbatsachliche mit: Die nach §. 13 der Städteordnung vom _30. Mai 1853 _von den stimmfäbigen Bürgern nach Maßgabe ihrer direkten Steuerleistungen in drei Abibeilungen zu bewirkende Wahl d_er Stadtverordneten karin nacb §. 14 jdm., insoweit mehr als 507' Wabler vorhanden find, in gesonderten Wahlbezirken geschehen, _w_elche [__eizteren in solchem Falle naÖ Maßgabe dsr Zabol der stimmfahigen Burger von der Gemeinde- be örde ab uarcnzen iin . _

b In dczr Stadt Berlin find bald nach Ersgß der Stadteordnung, unter Berücksichtigung der damaligen_ Veitbetliing _dcr Bevöikerung auf die einzelnen Stadttheile, 36 fur die drei Wahlexabtheilungen gleichmäßig geltende Wahlbezirke abgegrenzt worden, in denen_ von jeder Abtheilung 36 (in Summa 108) Stadtvsrordnete zu wahlen Waren. _ _ _ Inzwischkn aber [).11 sich die Zahl der Einwohner tn d_ies_en Wahlbezirken dermaßen verschieden gestaltet, daß ste gegenwartig zwischen 40.15 bezw. 5068 Einwohner im _1. bezw. 1_7. Wahkbeztrk einerseits und 111847_be§_k_x_3_. 10k2 369 Cinioohncr im 23. bezw. 25. Wahlbezirk andererse ts Wan r. _

Eine Miiderung der fick) hieraus bei AUSUHUiig__des Wabirechts ergebenden exorbitanten Mi verhältnisse h_at 1nzwx1chen nur in der Weise siaiigefunden, daß im «Jahre 1880 tmc Genebn-iigung der Auf- sickyisbebörde die Stadtverordneten yon 108_ auf__ 126 verwehrt und die so Hinzutrctenden den WablbeztrYi-n mrt hochsier_ Bevolkerun_gs- 3661 zugetdeikt worden sind, Eine einigerznaßew genugende Abbu_lfe [)at sicb jedoch hierdurch felbstverständlich nicht erzielen [affen mid eine Erhebliche Weitere Erhöhung der Zahl der Stadtverordneten ist aÜ- seitig als untbunlici) erkannt. __ _ _

Ein M01?! gründlicher Abbülfc tit a11_em _ m der Abgrenzung anderiveiter, den veränderten Bevölkerungsverhaltniffen entsprechender Wablbe ikke zu inden. _ _ _ _ TiZ Beschrxiiung dieses Weges biciet_aber SÖWterigkeiten_rxiso- fern, «ls nach §. 21 der Städicordnung die Wahlen zur rxgelmaßrgen Ergäwung der StadtverordnetenNrsammlun-J. _1ede0malii1 denselben Walzkbezirken vorzunehmen sind, in Wslchen die Ausgeschiedencn ge- wäHlt wären. _ _ _ _

Der Magistrai der St-adt Beriin Hai sich_ daher in einer der Stadtverordnetenv:xfaxnmlung unterm 14. Marz 1878 gemachten Vorlage dafür ausgesprochen, daß der Erlaß emxr die Stadtver- ordnetenversammlung auf Grund des §. 79 der Stadteordnung auf- lösenden Königlichen Vsrordnung in Yuregung__gebrach1 wsrde _ m_id zur Begründung in Überzeugender Werse aus;";xsudrt, w1e im: die in solchem Faüe notbivendia wsrkcndsn vollstandige?) Neuwahlen die aÜLin für regelmäßige Wablen fssigeseizte Bescbrankunxi dss §. 21 der Städteordnung nicbt Play greife, vielineHr d_er vorgangigen Ab- greiizung iicuer zweckentfprccbender Wahlbezirke Nichts entgegenstehen wiirde. _ _

Mit dieser scinsr NechiIanschannng stand der Berliner Magistrat nickiis ivrnigcr als isolirt da; es Hatte vielmehr schon vorher die g1eiche Auffassung auc!) iiincrhalb der _Bsrlmer Stadtverordnetenver- sammlung sklbst, sowie in dcr hauptstadtischczi P_reffe _die lebbaxtesie Vcrirctung gefunden Und War beispielsweise in cinem m Nr. 1a der Berliner „Volks-Zeitung“ (16 187" unterm 18. Jmuar 1876 _ver- öffentlicbten Artikel des damaligc'n Stadiverordnsiey EugewRichter völlig sachgemäß dargelegt “worden, wi? zur; Erchglicknmg eincr_ge- rechten Eintbeilung der Kommunalivahlbczirkc kein anderes Mittel als die aÜgemeine Neuwahl bleibe, _eine solche aber nach dar Stadte- ordnung mir nach einer durcky Königliche Verwdzmnzxvollzogcncn Auf- lösung der Siadtverordncienversammlung mbgltch ier. _

Indessen bat dcr Magistra? damals un_terlas]e_n, seiz_ieii_ Plan an niafiaebendcr StkÜc zu vcrfolgcn, i_vei[ er bierziz die _ ubrigens nach bestehendem Recht nicht erforderliche _ Zustimmung der Mehrheit der Stadtvcrordnxtcnversammlung mcbi zu crlangcn vxrwochte.

Die Verhandlungen dariiber, ob undzwas zur Beieitigizng dxr zu

Tage liegenden schreienden Mißvcrbäßnzne zu de_wirkcn sein mo_cbte, [**-abc» mm seitdem im Scboßc dcr_ftadttschen_Beoorden bier weitere Jahre lang gcscdwcbt und sind !cdlicßlich dahin außgclaufeti, daß der Magistrat mit 0711! Von ibm aufgestellten Entwurf eines Abanderuxtas- gifcyes zur Städtoordnnna l)crvortrat,_ nacb welchem i_s u_n1cr gewrffen Modalitäten zulässig fein Würch die fraqltclye Vor1chrift deH §_. 21 der Städteordnung fiir eine sechsjahrigc Wabipcriode außer Kraft zu “Wen. _ _ 1 "* Dieser Entwurf bat aber bei tiäbcrcr Erwäguiix (110 eine geeig- iicte Griindlaae für weitere Maßnahmen der „JonmliäpewSiaais- rcgicrung nicbt ancrfaimt werdcn könnxn. Es liegtdtcs einmal in den Einzeldcitcn desselben, nach wchlchcn insbcsonderc die 130116 Durch- führung dir so dringend nothwendigen Nciircgelung vorortt __wicdecum anf rim' Reihe von ()'-Z J:!bkk" lii-iausgcicbobxn werden wurde. So- dann läßt sich unschwer vorausscbcn, das; cim: dic Regelun von Kym- inmialwablvcrdältniffcn betreffende Vorlage 1111 Landtage () erhebliche Meinunasvcrscbicdcnbeiicn über Art wie llmiana d.'_r vorzunehmenden Gescßcsändcrmm licroorrufcn würde, daß die Erreichung des Zwexks auf diesem Wege von vornherein chbt zweifelhaft ware. Endlich aber muß grundiäxlicb bcdcnklich o_rscbcmen, _bcbufs Hebung von Mißständen zn siückwciser Aenderung cines organischen _Landesacscyes zu grcifcn, während eine rasiii und ficber zum Ziele fuernde Hulfe in dor durcb dasselbe Gesetz an die Hand gegebenen Augubung der landcöbcrrlicben Autorität zu finden in. _ __

Die Königliche Staatörcgicruna b_at es _nunmebr als_eme 11ch cm:1 ihrem Aufsichtsrcckét ergebende Obliegenheit erachtet, eincr end* iicbcn angcmcffcncn Regelung der Bcrliricr Konnnunalwablverhält- nisse ikrcrscitö nabe 111 treten, und für d1c1c_ chelgng nur _?cn vom Magistrate in feiner Vrrlaac vom 14. Marz 1818 voriZZx-olagenen Weg cincr Allerböckistcn Orts zu __beantraacndcn _Auf o1ung der Stadtverordnctcnversammlnnq in Ausiicbt nehmen _zu konnexi geglaubt.

Doch soll von den der KöiliÜliÖcn Staatsregierung fur den Fall solcher Auflösung in ,I. 79 der Städteordnung gegebenen Befugnissen nur insoweit Gcbraucb gemacht wcrden. als_ es zur Erreichung des Endzwecks direkt erfordcr1ich irt, und de_wgeinaf; namentlich nicht eine vorlaufige Einscvimg besonderer Kommmarten an Stelle dxx Stadt- vcrordnoten stattfinden; sondern unmittelbar nach dcr Auflojung mit der Wahl und demnäitigcn Einführung d.-r neuen Stadtverordneten vor man en werdcn.

gH___g___ aber ist uncrlä lieb, das; [*crcitö-vor der Auflösung zweck- cntsprecbcnde neue Wablbez rke feststehen, und es hat daher der Ma- gistrat bereits vor Monaten dcn Auftrag erbalicn. zuvörderst ein Tableau solcbcr Bez_it_ke Mich Maßxxabe_ ker Vorjchristcn des 5. 14 der Städteordnung : ner ts zu en wer cn.

Dcr Magistrat hat in diesem St_arium der Sache sich veranlaßt gefunden, gegen den ganz im Sinne seiner eigenen früheren Vorschläge von der Königlichen Staatsregierung bcsibrittenen Weg überhaupt als einen geséßlicb nicbt unbedenklicvexi Remonüration u erheben, auch zugleich für den Fall der Nichtbexucksiibtiaung dieser emonßea- tion den Wunsch _auogedrixckt, Laß diejelbe des Kaijers und König! Ma'eftät untcrbre tet wet en in ge

1Es ist levterem Wunsche entsprochen, und nachdem eine ein- gebende Prüfung der metlicben graka die pro ekiirte Auflöxm vom Stand unkte des echts und der Opportunit t erhobenen wendungen taitaefundm bam durch Anerböwfte Ordre der Minister des Ginnern ermächtigt, den Magistrat mit abweisendem Bescheide n vctkc en.

d i - w kn über Therikos Keratia, Markopulo, Kotovi. LJpZs'iwruR (“zr 4:15:86, von wo eine Zweigbabn nördlich nacb

' W"di der i 1nen beimMantate seinen __üb_(_i_|_:1c Voxsreblßjzngimwischeu'imemachsenm Begdenkm M Ut: