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Beatus det Notorität ein uebi schuxu1kendex ist. Was für derx e1nen notorisch 111, davon weiß der andere gar m(bts. Allerdmgs gtebt es ja eine Notorität, über die der Richter m_entscbxiden bax._Jch nehme an, daß hier in diesem Falle derRicbter uber dte Notontat der Prä- dent des Landesausschusses ein folk Aber 11,111! lege ich an diesen kt gar kein sonderlich?! ewicht, sondern ub frage einfa , Zvas en sich die Herren Antraqsteller darunter gedagbt, daß sie emen Unterstbied machen zwischen Dcnen, welche der dqucben Sprqcbe nicht mächtig find, und Denen, welche der deutschen Spraäre notor1sch voll- kommen unkundi find? Jeb bebauxte, das ist daffelbe, und ich be- haupte namentli , daß es dasselbe ft, seitdem ich die Aukeinander- seßungen bei der zweiten Beratbung gehört hahe_ daxüber, daß die erren einen Unterschied machen ziviscben 'der Jah1gke11 _in der, deut- cher1 Sprache 1"1ch zu unterhalten und zwtscben der Jaß1gkeit, 111 der deutschen Sprache eine Rede zu halten. Meine Herren, machen Sie diesen Unterschied und sagen Sie, der Mann, der zwar der deutschen Sprache soweit kundig ist, daß “er'sich i_n ihr 111 der K_onversation ausdrücken kann, der sich _aber mcht im Stande 1111111, eine Rede zu halten in deut1cher Sprache, sage_n „Ste, dieLer Mann sei der deutschen Sprache nicht machttg, so e- baupte ich, daß sämmjlickye Abgeordnete_ des andesaqssckouffes und auch der Hr. Abg. Winterer, obwohl nur von 1hm eme sebr stylvolle und fließende deutsche Rede gehört _ haben, kommen UZLBDM und sagen: ich bm der deutschen Sprache n1cht vonomrpen mcxchtig. Das, meine Herren, ist also ein Zustand, er unmögltch erwunsckyt sein kann. Das ist ein Zustand, der dazu fuhrt, daß 1101!) nach 10, noch nack) 20 Jahren der (Gebrauch 'der französxschen Sprache aus dem Landesausscbuß nicbt verschwindet. Der Prqüdßnt dxs 'Landes- ausschuffes, a11ch bei der peinlichsten G'e1viffe11baft1gke1t, w1rd _ficb der Prätenfion, den Gebrauch der französtskben Sprache den „emzklrzen Abgeordneten zu gestatten, gar nicht entziehen konnen. Endltcb, 111121118 Herren, behaupte ich, die Sache hat auch 111 der That eme natwnale Bedeutung. ch wia dem Hrn. Abg. thterer sehr gern glauben, daß es nicht die Absicht der Antragsteüer gewesen ist, 11titHemAntrag zu demonstriren. ich will sehr gern glauben, daß ste, 1111er “016 Er- füllung eines Wunsches erstrebt haben, den fie als em Bedurfniß an- erkennen, aber, meine Herren, glauben Sie j(_1„nicht, daß die Tendenz des Anfrages in Elsaß-Lolbringen und über 161116 Grenzen hinaus als eine ebonso unschuldige aufgefaßt wird. Meine Herren , “pie franzößscben Zeitungen haben fich bereits mit dem Antrage sebr em- gehend beschäftigt, und dem Hxn. Abg. Wintercr - und das bitteicb denn doch a11chzu Herückßchgen -- fi11d dafür manche CbrenüZel unter anderen der eines Germanopboben beigelegt Worden. Meme Herren, ich handle auf das Ersuchen der elsäss11chcn Regierung, Wexm 1ch erkläre, daß Sie das Werk, Welches die elsaßrlothringifck)? Regw- rung im Lande zu Verfolgrn bat, ,ernstl1cb gefährden, wenn Ste diesen Antrag annehmen. Er enthält eme Stärkung der franzöfiscben Ele- mente, er enthält eine Schwächung derjenigen Elemente, welche mit uns dahin streben, daß das Larzd in Ruhe und Frieden unter dem Scepter des Deutschen Kaisers 1113 der Segnungen 1einer Verbindung mit Deutschland erfreut.
Der Abg. von Bennigsen erklärte, daß seine Freunde und er, wie in der zweiten, so auch in der dritten Lesung gegen den Antrag stimmen würden. Nach der entschiedenen Faltung der deutschen Regierung in Straßburg gegen den- elben und nach der bestimmten Erklärung des Staats: sekretärs sei offenbar keine Ausficht vorhanden, daß ein Be- schluß ähnlich wie in zweiter Lesung die Zustimmung der verbündeten Regierungen finden werde. Das würde seine Partei aber nicht abhalten, ihren Beschluß zu wiederholen, wenn es fich hier wirklich um einen politisch harmlosen An- trag handelte, der der Gerechtigkeit und Billigkeit entspreche. So liege aber die Sache nicht, und er hoffe, daß das Haus den Beschluß zweiter Lesung der bei schwach beseßtem Hause und nur mit geringer Mehröeit zu Stande gekommen sei, um- ftoßen werde. Nach der Begründung des Antrages sollte man -fast meinen, daß man es m1t der Vertretung eines ganz über- wiegend französichen Landes zu thun hätte, in der eine große Zahl tüchtiger, der deutschen Sprache durchaus nicht mächtiger
ersonen eine parlamentarische Thätigkeit nicht auSÜben könnte. Aber höchstens 1/6 der dortigen Vevölkeruna gehöre der franzöfischen, 5/1; aber der deutschen Nationalität an. Selbst in dem Regiernngsbezirk Meß, 111 dem das franzöfifche Element me r zusammengedrängt sei, sei lange nicht die Hälfte sranzöstscher ationalität und dazu großentheils der deutschen Sprache kundig. Aber selbst zugegeben, daß in einzelnen Fäüen wjrklich tüchtige Mitglieder des Landesausschuffes durch die Best1mmungen der jcsigen GeschäftSordnung von einer Betheiliaunq an den Debatten abgehalten würden: sei das ein entscheidender Grund an den bestehenden Verhältnissen zu rütteln? Diese Körperschaft habe auch sehr wesentliche legißlative Aufgaben. Sei aber in provinzialen und kom- munalen Vertretungen - er erinnere an Schlerig-Holsicin, wo das dänische Element annähernd so stark vertreten sei, wie das franzöfische 111 Elfaß-Lothringen, an Posen, wo mehr als die Hälfte polnisch spreche - ein ähnlicher Antrag gestellt worden? Auf deutschen ProvinziabLandtaaen werde auch demsck) gesprochen, und es sei darüber nicht die geringste Bc- schwerde geführt worden. Er möchie sehen, was die franzö- sische Nationaloersammlung sagen würde, wenn ein Vortre- tungskörper einer Provinx den Anspruch erhebe, in ihrer Sprache zu verhandeln. Es sei schon früher auf d1e Stellung des Abgeordnxten für Nizza 111 dem gesetzgebenden Körper c'1-r1111k1'e1111s hmgewiesen; er wolle noch an die Korükaner cr- Znnern, die denselben Anspruch wie die 200000 Lothringer erheben könnten. Die (.Lauf-Lothringer seien früher ein sehr einfiußreichcs Element in der Vertretung Frankreichs newcscn, er wisse aber nicht, da fie jemals den Anspruch erhoben hätten in ihrer deutschen ndeowrache sprcchenzu dürfen, und wäre ßerselbe erhoben worden, dann wäre eine ganz andere Antwort erfolgt, als die mkige und sachliche Erörterung, welche der Antrag in diesem deut chen Reichstage Yohan habe. Es sei ein Vorzua der Deutschen, in solchen ngen ruhig und sa?lich einer Minderheit gegenüber zu diskutiren, und fit!) nicht an politische Gewalt zu berufen. Die Deutschen wollten auch nicht von ihrer Macht einen gewaltkamen Gebrauch machen, wie es die Franzosen versu hätten, und ElsaßrLotbrin en die deutsche Sprache aus ud nnen versuchen. Aber der Rei : tag wolle bot!) die Weichheit und Sentimentalität nicht so weit treiben, daß man um einer Mindetzabl französischer Natio- nalttk Binigkeit und Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, die m Makel: amade aegen eine große Uebenabl cher d esem Landesweite. Es sei eine Sache des Anstand“, da eine Körperschaft 111 der Sprache ver- banden we der überwiegende Theil der Bevölke- rung kms,- hier in der deutschen. Nun sage man 111: Suche 1:1 kan] , weil der Landesausschué unter der !ufüch dea tags siehe. Die Verhandlungen des iuaschu es Kunden unter der Aufsicht des Reichs 6 MM und dnotAmVotmbe welcbediehmeniar : Sp: 0 ses Zotaebe damn, werde die
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könne und er verbiete demselben, stanzöfiscb xu reden, wäre in dieser Vertretuitg in seiner Pofition ganz unhaltbar. Den Eindruck wünsche er nicht hervorgerufen zu sehen daß eme überwiegend deutsche Körperschaft nach außen so erkrheine, als ob hier die französtsche Nationalität der Ausdruck des ganzen Landes sei. Das Haus wolle nichts daz11 thun, was die Vftkge deutschen Wesens, die E11tw1cke1ung und Aufrechterhaltung der deutschen National1tät hindern könne. Es handele stch um ein neu erworbenes Land, das Deutschland erst wieder gehöre seit 12 Jahren. In d1ese111 Lande seien sehr starke französischs Sympatyien mächtig. Dte Blicke seien vielfach auf französische Zustände gewendex, und die Bewegung und Aufregung in Frankrsich sei derqrng, daß die Sicherheit der Re ierunaen nicht mit der Bestnnmtheix, wie im Anfange der epublik für die- ersten Jahre prognos11- zirt werden könne. Möge die Regierung fchwach oder stark sein, in einer solchen Krtfis, der Deutschland n1cht entgehen werde, werde noch einmal um Elsaß - Lothrinaxn zwtsch€n “Frankreich und Deutschland gekämpft wcrdsn müffey, und der 551111c11c2-tagsolLtßstchin dieser Zwischenze1t hüten 1119 deutsche Sprache und Nationalität zurücktreten zu lassen, wenn auch nicht ausdrücklich mit seinem Willen, so doch indirékt durch Beschlüsse, welche die französische Nationalität und Sprache ;P?) den Einflnß französischen Wesens in 1118113111 La11desthe1le or ere.
Der Abg. Dr. Windthorst bemerkte, die Gkgner des An- trages thäten so, als ov es sich darum handle, ob Dcutsch- 1and Elsaß-Lothringen behalten 101112 oder nicht. Deutschland habe das Land erobert und es im FricdenSschlusse rechtl1ch er- worben, und er wünsche, daß dort so regiert WerL, daß Deutschland 11ch die Bevölkerung zu Freunden mache. Das könne nicht' gleich geschehen, und er finde €€: sehr begreiflich und verze1hl1ch,-daß die ,Elsaß-Loxhringor nicht Mies vergessen könnten, was ihnen von Jugend an 1101) und Theuer gewesen sei. Er und stine poliiischen Freunde, d1e für den Antrag stimmen würdsn, wollten ElsaßLothringen bei Deutschland behalten, so gut wie jeder Andere im Hause; seine Partei halte ab€r auch Deutschland für stark (1111119, 11111 es zu er- tragen, wenn emmgl der 1111e1hörte Fou sich ereignen würde, daß im elsaß-lothrmgischen LandecIauHWuß eine französ1sche Rede gehalten wsrde. Man dürfe nicht große nationale und politische GestehtSpunkte in eine einfache Frage der Geschäfts- ordn1111g des Landesausschusses [)iULiUMOUJLU. ES 1112119 fest, daß 1116, Gefchäftssprache des Landesa11€11ch11ffes deutsch sei, und 1112111611 10116, es 10116 nur der Uebcrgang zu dem neuen Zustande exle1chtert xverden, damit nicbt die Maßregel als eine tyranmsch? erscheme. Der chck dcs La11deSa11S1chufse§ sei doch, daß du; Vertreter aÜer Theile des Landes sich über die' Berwa1tung auSsprcchen sollten, und nun woÜe man die W1rksgmk91t der Körperschaft dadurch bceinträchtigen, daß man alle d1e h111ausbrmgen, die nicht deutsch verstehen. Es könne nach den Darsteuungen einzelner Vorredner scheinen, als 111116 nach A1111ahme des Antrages im LandeSauSschuß vorwiegend französtscl) gesprochen werden, was sei denn aber der Zweck des Antrages? Es 1006 den wenigen Mitgliedern, die noto- risch n1cht deutsch verständen, auMmhm-Zweise durch den Prä- fidenteg gestattet werden können, fra11:.ösisch zu sprechen. Bei aller Sorgfalt sei es unmöglich, statis111chfestzusteucm wie viel Prozeyt der Bevölkerung deutsch, und wie viel franzöfisch sprächen, d1e Grenzer; ständen gar nicht fest. Das stehe fest, daß m Lothringen d1e Mehrzahl der Bevölkerung französ1sch denke, fühle ,und spreche, und es würde genügen, um die Be- rechtiaung d1ese9 Antrages nachzuweisen, daß dieser Theil der Bevölkerung dre Verhandlungen dcs Landesausschuffes nicht verstehen könnte. Nun meine der W111. von Bennigsen, daß es ja 11ichts_ schade, wenn ein oder der andere Mann in Lothringen, der n1cht demsch könnc, nicht 111 den Landcßausschuß gewählt werden könne. Wenn 111111 der Abg. von Bennigsen nicht deutsch verstände, würde da scine Abwesenheit 1111 Provinzial- Lgndtage von Hannover nicht für einkn Verlust aelten? Es sei Uichtowabr, das; 52 Proz. der Lothringer deutsch sprächen, er bestre1te es, und es wäre noch 1631111111 genug, wenn die Bevö1ker11ng gezwungen würde, ihre VertreLer nur (1116 diesen 52 Proz. wählen zu dürfen. Der Abg. von Bennigsen wiffe 1111) leicht zu helfxn, derselbe stelle den Präsidenten des Landes- ausschusses als eme Schlafmüse dar, der Jedem den Gebrauch dcr sra11zöfischc11Svkache ncstatten werde, der demselben sagen würde, er könne n1c1tde11tsch. Dabei stohe aber doch aus- drücklich im Anfrage, das; nur die ausnahmsweise französisch sprechen onten, die „notorisch“ nicht deutsch 1611111111, es handele 11ch nur arum, dcm Präfidentcn dicke Fakultätzu 11211211; das sei ein durchaus berechtigtcs 111111 gerechtes Verlangen. Bleibe 111011 ihm (dem Redner) doch mit den dc1111c11-11atio11a1e11 Gcs1ch1spunkten i_crn; dcutsckxnaticnul sci es, gegen den Be- fiegten großmiitbtg zu sein.
Der Aba. Dr. von Trcitschke erklärte, uns dem frischcreu 111111 kräftineren Ton der heutigen Debatte würden die Antragsteller vielleicht 11111111 die Einfiäxt ncmonnen haben, das; die deutsche Geduld und 6111111101111cheit ihre sehr weiten, aber dock) ihre Ganzen habe, wie die heutige Abstimmung be- weisen würde. Das neue Gesetz schließe Niemand vom Landesausschus; aus, sondern nöthige nur den, der es für seine patriotische Pflicht halte, unter aUcn Umständen dort zu fiven, deutsch, 1112 Sprache der großen Mehrzahl seiner Mit: bürger zu lernen, und der Antrag Wintercr sei und bleibe eine politische Demonstration gegen das Neich_ und die deutsche Hertschaft im Elsaß und zwar eine gehäs11ae, wcnn detsclbe auch nicht zu diesem weck Qeavstchtigt sci, denn noch niemals sei dem ieicbotage zugemuthet worden ein neues, 110111 aur nicbt erprobtes Gesc? abzuändern, ohne daß eine neue Thatsaaze dafür vorgebrack): ci, außer dcr Zusammensesung der Mehrheit dicses uses. Sodann mutbe der Antrag dem Hause 111, einen jehergannszustand, der bisher mit sehr schlechten Folgen besianden habe, mit etwas veränderten Worten abermals zu oktrovircn. Seine Erwartung einer Annäherung an das neue Vaterland sci
111 und ar getäuscht worden, es sei nur franKsiscb ae- vtocben, eifach nur aus Furcht vor der franzdm n anti im Lande, oder um den Kanonen aus Lothrin m nesäl! (; zu sein. So harmlos und 9111111ng seien die A tdeutschcn doch nicht, daß fie nicht sehen sollten, wie dort eine sehr mächtige Partei besteht, die Rückkehr zu Frannie!) mit allen Mitteln etsttebe, e : Minderheit war, aber doch Kart muri; um einen wirksamen Taro smut auszuüben. Tie Faro sei ausgegeben: wer im Landnams ß dcuiscbspnebt, ei ein Landedvenäthet, und sich dem [Um Hohn seiner Landsleute auqusqm, sei Jedermanns Sache. Aus
davor antworteten vie e summt) Naturen den tsch8kdmden .Diesm Kan wolledetsn- ma mit etwas anderm orten und erneuern. Zu
dem Präfidenten des Ausschusses, mit dem der Ahg. Wintern: das Haus vertröste, habe er, ohne demselben 1rgend1v1e zu nahe treten zu wollen, gar kein Vertrauen. Man erlebe heute das historisch erklärliche, aber unerfreultche Schau: spiel, daß Hunderte von Eltern, die deutschen Bxutes und der deutschen Sprache möcht']; seien, und nur in ihrer Bil- dung franzöfisch, ihre Söhne 111 die franzö'fische Schule schickten. Er gehe mcht so weit, zu fordern, daß me gebtldeten Stände deutsch reden soUten, aber die deutsche Sprache und Literatur müsse der gebildete Elsässer kennen lernen, derselbe müsse ein- sehen wie seine polnischen Mitbürger, daß man eine einfluß: reiche politifche Rolle in dem nationalen Staate nicht spielen könne, wenn man nicht die deutsche Sprache verstehe. Man habe s1ch bei der ersten Lesung auf das Beispiel der Schweiz berufen. 'Der Vergleich passe wie die Faust aufs Auge. Dsutsch1and habe Gott sei Dank nicht drei Nationen, es sei ein nationaler Staat, und die verschwindenden n1cht deutschen Minderheiten müßten 11011) auf die Nationalität der großen Mehrheit Rücksicht nehmen. Die Antragsteüer forderten von Deutschland, die Rückkehr eines verwälschtcn Landes zum alten 11e11tscke11 chterlande 311 verhindern. Er selbst liebe sein Vaier1an11 11121 zu sehr, um nicht die a11frichtigfte Theilnahme für 1112 11131119. Lage der f:“anzösiscl) redcnden Lothringer zu cmr-finden. Das DL11tsche Reick) habe ebenso empfunden, Deuttckzland habe den Lothringxrn französische Gc-richte, französ11che „YolkssckUtlen, französiscire Gemeindevertretung und franzö111chen Verkehr mit ihren Lokalbehördeu ge- währt; aber ,einer StaatSsprache für ihre Central- belzörde „bedürfcx ]Lde Nation. Der NeiÖHtag könne einer klei- nen M1nderhe1t das Recht des Protestes nicht zugestehen. (Hlückltcherweise werdß der Antrag Wintsrer, auch wenn das Haus 111n annehme, nach den Worten dex, Ministers von Boetticher 1111111 praktisch Wirkung haben; LL“ bitte das Haus aber, ftck) vor dem 111ora111ch911 Effekt zu hüten, den die An- 1111111119 17643 Antrags 1111 Reickzslande hervorrufen würde. Halb set das Uebel schon geschehen, lasse man nicht es sich ganz 1191161111911. 5011111) dix: Annahme des Antrags in zweiter Lesung sei d1e franzö11sche Partsi des ?)121ck)§land2§ ermuthigt worden. Wenn das Haus den Antrag ablshne, dann werds fick) die Zahl dcreymehren, welche, die einen 11111Resignation, die (1111111211 tm't deutschér Freude, erkennen: Die neue Ordnung der Dmge 1m Reichslandc sei Unwidcrruflich; 1va§Deutsck1land begonnen habe 1111 Jahre 1870, werde es jetzt 111 ehrlicher, ausdagernder, stetiger Arbeit zu Ende führen.
DW Generaldiskussion wurde geschlossen.
In der Spezialdiskussion wandte sich der Abg. Baron Zorn vonBulach speziel] gegen die Ausführungen des Abg. 111111 Be11111g1_en. Man wolle aus dem vorliegenden Antrag eme 11a11ona18 Frage machen, das sei nicht die Absicht der Antragstcüer, geMsen. Als Mitalisd dcs Landcßau§sch11ffes müsse er dw Ausführungen seiner KoUegen durchaus be- stä11ge11. Der Ausschuß habe 1113011 wenig genug Rechte; man 11111119 den Elsaß-Lothringern aber noch den Rest nehmen und 111211111211, 111113 Deutsch? zweiter Masse behandeln. Es gebe wohl keme a11dere Versammlung, Te so gemäßigt wäre, wie der LaydeMuSschuß 111 Elsaß-Lothringen. Der Abg. von Tretlschk§ habe mit Unrecht von der mißlichen Lage des Pxästdente'n 1m Landesaußschuß gesprochen; diejenigen Mit- glzeder, dte deutsch sprxchen könnts", würden ehrlich gsnug sem, e6_ zu thun. Der Nbg. von Minnigerodehabe neue Gründe bei semer (des Redncrs) Partei vermißt, er habe aber a11cl) bei'dem Abg. von Minnigerode solche n€cht gehört. Es 191 1a _121cht, große Phrasen 111 die Welt zu werfen, aber wer Üer 6111911 Gegenstand sachlich reden wolle, 11111111: auch die Vcrhälxmsse kctxnon. Der Abg. von Minnincrode rede von den 1l1af1-lotlzr111giscl11'11 Zuständen mit dem Recht, das skins Partc1 1111112 über 1111“, Zusiänds anmerns und Ostpreußenö zu 111111911911. EZ ssi nicht 11111111, 111177111 Elsnß-Lolhringen cine 1e111d1_1che_ 6391111111011] gegen Deutschland hcrtsche. Nirgends- würdeu 1.1c (Hosch 111el)r gehalten, 111111111116 die Autorität mehr anerkannx, als in seinem (des?)lcd11crs)Vatcrla11de. Ter. La11dc§a11s1ch11fx diskutire 12111 sachlich und treibe keine Pobtik. Mit der Nichtzulassung der französischcn Sprache 111111119 man dcn LandeSausscbus; 111511111111111111101-1. Dcr Staats- xekrctär 1111111111110, die ganze Bevölkerung vo11E11as;-Lothringen 111 11111 dtcscm Gesche ciuvcrstanden. 2111er 1111111 cin 1111311116 Mitglied des Landesausschussesbabe 111111151101 den voriicacnden Antragcrklärt. Man [1152 gesagt, die Bevölkcrnng sei haupt- sächlich dcutscl). ElsasxLothringcn sei 1121111111 geblieben, weil Frankreich [1101111111111111 gegcndnffelbe (1211111111 sci. Nochhundert , 111112 11ach_d:r 2211111111011 s.i 111 dcnProvinzial-Landtaacn von O111111'L0111r11111211 dentsc!) 11115 französisch z11glc1ch gesprochen. In dem Rcaimcnt 11113! 1111111191111. 111 dem 1111“ Noel dcs Elsaß gedient babe, sci deutsch 10111111a11v1rt. Es gebe 111 Preußen auch Leute, die von Franwsen absta111111tc11 111111 französisch sprächen, und doch ante Deutsche seien. Das beweise gar 11111112. „Ur Anima 1110116, 11.11“: der Landcßauc-scimß fick) auch weiter 1111! d_c11 Zuständen dcs Landes 1101ck1ä11111c11 11311110. Er wünscbx rztbmc 311111111111, aber mit solchen Maßregeln könnten a11ch k-1_e (sunnüthigstcn 11111116 anfangen. Dm Gennanisirung mucho jetzt weniqcr Fortschritte, als vor 11) “Jahren. Durch solche “1111111111111" könne sich Deutschland die Synwathien dcr elsaß-lothringiiäyen Bevölkerung 1111111 erwerben.
Der Aba. Ntctett erkläjte, er könne dem 2111111111 eine be- sondere praktische Vcdcutunn nicht beimcssen, nachdem dcr Vertreter der verbündeten Regierunx'cn 1111) 11111 c111e so ent- schiedene Weise argen denselben erklärt, und zugleich 101111111111 habe, daß die Annahme dcffclch die SteUung der Regierung erschzoeren werde. Dcrselbcn Verlegenheit zu bereiten, könne s1ch 121119 Partei um so weniger veranlaßt sehen, als kein Grund 1s1r die Abändeluna des im vorigen Jahre beschlossenen Gescveo beigebracht sei. Geschichtliche Veränderungen p eaten sub nie ohne Härten zu vollzieben, und Deutschland 1 0211: Schuld daran, daß auch das Elsaß von solchen detto en ei. Wider den WiUcn Dculschlmws sei demsclben der !! eg 1111: Frankreich anfgedtängt woxden. Er werde gegen diesen ?in-
trag WMW
?! Sonnemann erklärte der Anna Wintern sei von seiner mi nicht als e1ne 'Frau: von W politischer Behrmann, als eine mae des Ötutscbivums, 111an als eine Frage der GereYogkelt aufgefaßt worden, e man den smnzdsi1ch tedtnden thtingem widerfahren [affen mo c. Auf diesem Smndpunkic ache er auch heute noch. Der ! . von Minnigmde habe 1e1ne Verwunderung darüber 1111 :- 1an, daß man hier ein Gem andern voüe, desen W - kung man noed nicht einmal abamamt, und de: Swan- seknlär von Boetticher habe in diese Verwunderung einge- stimmt. Aber was geschehe denn von Men der Regierung selbs" T vun der tag 1111) mit solcher Maske gegen eine höhen erung Taba“ aukatsvtbtbtn. werde
dieselbe schon wieder versucht. Der Reichstag habe kaum die
Holzzölle eingeführt, und schon werde eine Erhöhung derselben wie foigt, das Wort:
eplant.
e riesen Anlrag zuzückgewiesen, aber als er JbZTLj'chstag gekommen 1121, habe er große Karren
“einfahren" sehen, die, wie man ihm gesagt habe, die beiden
„_ daß er mit dieser Anfübrung ein .Sebr ricbji ', einen IWF?" Bei- Etats, für 1883/84: MW 1884/85, enthalten [)ÜULU- Wenn fakl erzielte. Aber er kann ihn nur erzielt haßt "
schen Sprach? die mic!) xntwcder mißVerstanden ok gegenwarttgt Haben, warum es fick) „ FUF ZlquÜTZrukktg Zxsagt,des weirde btier,st§)1ne§us1x)uthung In den _. - , -- -- d' " . ci S_ag aste , ie 111 er par amen art en *e ichte no nicbt franJOsLsck) [MHM hatte verstan [ich machen konnen Aber es dczaew'ejen ist,_ daß nämlich ein Gcfeß,_welches thatsäcblich noch gar U11 11 a ck An- mehr 111 Wirkmmfeit gc1121cn ist, abgeandert Werden solle, ohne daß
man sick) jest 1111 Landesausschuß dar französi
. - t abe, so sei dies einfach deshalv geschehen weil kein ZZFFgédeutsck) zu reden, bestanden habe, und wéil man fich
sei doch nicht anzuwamen, daß ein Mann, wie der Abg.
Winterer, der die deutsche Sprache b9h2rrfche, n
nahm? seines Antrages den EinfaU bekommc-n 101111», 1111:
Wie lange sei es endlich her, daß, das Haus fich ier mtt dem Antrage der Regierung auf Emsührung zwe1=
. auf die Vorlage der olzzölle- henkel) m det; kenne und auf die Forlaae 111 en Ho des Budgets, und ich finde
Meine Herren! Ich fmde es ja ganz begreiflich, daß der Hr. Abg. Sonneznann zur Erhöhung des Effekts, den er mit seiner Rede be- jähriger Budgetperioden zu befassen gehabt habe, Das Haus abfichttgte, exempl1fi11rt hat auf die Vorlagk des Tabackmonopols,
Hierauf nahm der Staats-Minifter von Voetticher, scher könne sich sehr lebhaft in die Gefühle der Elsaß-Loth-
ringer hineindenken, da er im Jahre 1866 ähn'licbe Gamble gehabt habe.“ Aber die Sympathie, mit der er dxesem Antrag Anfangs gegenübergetreten sei, sei durch die Ausführungen
die 111; übrigens noch nicht des Abg. Winterer erheblich abgekühlt worden. Auch er habe
es auch wsiter bkgreiflich,
11 bei solchen .Herren,
handelt. Ich habe bei meiner
- , - die Stimmung im Elsaß aus eigener Anschauung kennen gx "* Bezug auf d“ Beratbung lernt, und halte es für seine Aufgabe, im Interesse des Lan- des und des Reiches zu germanisiren, zu zeigen, daß Deutsch-
, ' land nicht gewillt sei, die Reichskande jemals wieder heraus- er 1111) 1111 Augenblick nicbt ver- z11g€ben. Die
Elsaß=Lothringer würden Deutschland später
dafür danken. Sei es denn überhaupt so hart, wenn Einige, d'ie absolut nicht deutsch verständen, sich im Lande-Zausschuß an der Debatte nicht betheiligen könnten? Süßen nicht auch z. B. hier im Reichstag einflußreiche und hervorrag-ende Män- cin dringknder Nothstand oder das; veränderte Verhältnisse behauPTet ner “UW Parte1en ÜMUI- dW selten oder me WDM"? Deutsch-
- -. w d 1" , *" ' " ' Ab" 11 ' ' _ land 1111112 wa 11111) im Elsaß bish0r kcine T rannei eüvt 7fra113öskschzu sprochen. Elmß-Lothringen babe Wk 123111111311 saegrt evt:r onnen Ne geb1eter11ch diese an erung erbnscyen Nun Ü V 8 -
. _ 1". Abg. Sonnemann, er müsse sich doch sehr Wundern, daß den Boden des Gcskßes_111cht verlassen, 11112 „aucb der Vyr- vom_ngZru11gst_isck1e dicser Einwand ausgenüyt werde, von einer redner byto11t 1111112. Keme Ruhestörungen, keme Ungestßkckx Regrerung, die 1elbcr in Sachen der Tabackbesteuerung, der
aber, di? Milde sei vielfach fiir Schwäche auschegt, und die Negvzruxg habe dafür oft Spott und Hohn geerntet. Er
, Hokz- bitte den Antrag abzulehnen. “keiten seien vorg€k0m1nen, Für ihn sei dieFrage deshalb vor zöÜe 11111) des zwknahrrgen Budgets andere Vorschläge mackyf, ,
“211112111 e111e_Frage der Gerechtigkeit.
n1cht deutfch reden könnten.
_ (1 1911 1111: nicht 112111111) sprächen. ' ,YéstaädescyWsazuffes 1111r aus dem BMW? 913 “1511111211, 1n "dem s» '
„ihnen auch uqulaffen Mrden, m _der “reden, die sie verstandcn. Ems Vsrgswalngung
bedeute das 1111111, würden dock) die Verhandlungen in “01111- scher Sprache publizirt. Man verlange, daß in Swvenßürgen "den Deutschcn gestattet werde, dsutsche Sch111en zu 111111611, und Deutschland 11101112 11113611 191118 eigensn Re1chsgenoffen mckzt so
gerecht sein, ihnen den Gebrauch 1111er Sprach
„“Könne man dann erwarten, daß Ungarn und Siebenbürgey “Deutschland (Gerechtigkeit widerfahren [affen würden? D1e Schweiz, 1111) drei Spruchen 111 der gsseßgebenden Ver1amm-
Auch von OFT? Ftaats: “[S Wk)“- ,Minjßer set mcht bestrUtxn wqrden, daf; 240000 * 111117111111 Frage des Tabackm on op 016 und *LVÜHUWU 11011101111611181811, MM 11111? Lothrmgxr “ULM“ dw bei dem vorliegenden Anfrage überhaupt noch keine Erfahrung gemacht bat, und daß bei der Frage des Tabackmonoposs und „ _ „ . fahrungen gesammelt 11111). 111916112 die Regierung zu Da 111111 dl? MLTZLWUW der Uéb-erzcugung gebracht Haben, 25 11111116 eme Aenderung der er- laffenen und 111 Wirksamkeit getretenenÖYozschriffen angestrch wet:-
ansässig 161811, so müsse es,; ßen. Endlich, xvas die Frgge der zwxixaßrtgey 231112111115 bejrifft, so handelt es 1111) mcbt um Abandérung Emes Ge1etzcs, das durch 11211211-
Jm P12111chtha1 im Elsaß gebe es, wie ihm [)(-1116 versichert 191, 1111111 ganz? RLM von Ort- de,: Holz:,ölle Er
Untersch1cd zwischen dem
wählt werden
Sprache zu
Meine Herren, das ist eben der charakteristisckye
der Holzzölle, daß man herzlos.
' Der IZM. th l111111 Jazdzexvskidbetoane, die 916111an137 beg§he . . 8111211 gro*en ze er, WENN 112 ie a gemeinen - Ü11chL er JLIWÜMIL" Anträge und 75“ elsässischen Bßvölkerung nicht berücksichtige; die 11011 der Regie- runa gelsend gemacßten Gründe seien buréaukratäck), also
Man 1161111132 sich 111181: die Gaüisirung ehsmals 116111111181: Namen, habe nicht aber die preußische Regierung viele p01n1sche OrtSnamen ihrerseits germanisirt? Die deutscho Natiqn [111561116 sonderbare Ei.;enthümlichkeit, wsnn “irgend e1116116111de Nationalität in ihr Staatsbere'Ich komme, mit
dor Majorität einstimmung der sämmtlichen Fak1orc11 der Geskßgebung zu SXcmde 111on161? Konsequenz, und mrt NUM verfugbaren MUM" 1116
zu ngähren. cine zujreffende.
Wenn 611111161) der Hr. Nbg. Sorxnemann „Behauptet hat, daß das Gesetz - ich habe 11111 111 dieser Veztnehung n1cht ganz verstanden, -- daß entweder das (Heseß oder die jungste Asitation in der Presse
und daß dies Zicl auch ohne Ge-
aekommen ist, so dern um die Konsequenz einer 1125erze1111ung, die bei GMUKUMWW disser Nationalität zu WUNDER" S0 M schon den verbündeten Regierung-ZU dahin besteht, daß die parlamentarischen der NMMO Orden VeraMen' Gescbäste Vereinfacbt wcrden müffen,
So sei man gegen die Polen
voxgcgangcn; da sei ÜÜLZ, N1chtdeutsche systomatisck) unter- fäbrdung der verfassu1111s1näßigcn Rechte des Reichstags erreicht Wer- dkÜckk- ÜUSIMWTZÜ- ÜUMUÜJÜ- J"
?611 kann. Also, meine Herren, diese ParaÜele War doch wirklich sebast, aÜLs zn germanisiken, habe die deutsche Nation
11131 1111112an Völkern so wenig Sympathien. Gott habe d1e Nat1011-3n nicht 3111: gegenseitigen Vernichtung geschaffen, sondcrn 1113 sollten s1ch verstehen, fcbüßen 111111 unterstüßen.
Folge dieser Eigen-
. . . - WLB iN dißse GNtcSordnung störend hineingreife dEr [WILHL , §) , [Ung gLsPkO“! Ln Ürden, ski Lin VundeSstaat WW Deuts !*land, gegen den „[NUM] GLUUUU EML Ykafzreael dk!" Burkaukrntte set, f()
1131 stolz auf 11116 Nationalität wie lZL_)e11tsc111111111, nun Mutschland nicht ausnahmswetw gostattsn, Schweizern Regel 121? Jede bisher unter dem
von Manteuffel 111 den Reichslanden angewandte Maßxegel
11er Milde und Versöhnung habe dort wohlthätig
so 111 Elsaß:Lotl)1111gen die Gemüther 1111, als hqrts Maßregeln der preußischn Vurcaukratie. Er 911111110, daß, 12 versöhn11ck1er und fester man den E11aß-Lotl1rix1gern entgegenkomnw, desto mehr würden dieselben 511 Deutschland [WXUUKLJUJM werden und darum bitte er, den Antrag, 11112 in zweiter Lesung, anzunehnwn.
'A,
warum 101116 muß 1117 doch sagen: das ver1tel)e
was bei den Féldmarschaü
verlangt: wir Woüen erst einmal gewirkt, und
X 271 Inserate 1111: den Dcutschen Reichs- und Königl. Preuß.Staats-A11zeigcr und das Ccntral-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition
dr,“. Deutschcu Krickw-ancigery und Königlich prrußisrhcn ItantI-Juzeigers:
Berlin ZW., “„Wilhelm-Straße Nr. 82. p;
]. JÜLokbkjéfS 111111 []ntsrsuobunZI-Zauben.
2. Zubbastarjonen, Qufgsbocs, 7011861111821:
11. 1181741.
3. Unrkäufa, 781'1111011111ng0n, Zubmisaionsu sto. 4. Usrloosung, zmomuation, Jinnxablung
11.11.17. 7011 öikaucjjchu 981111314311.
Steckbriefe und Untersuchungs : Sachen. [50751]
Der Colportcur Johann Wilhelm, gebürtig aus Lutterbera, Kreis Göttingen, ist auf Grund der §§. 44 und 1-18 911.0 dcr (He1rerbcordn1mg zu einer Gcltstrafc von 100 .“: und im Unvennögcnsfallc zu einer Haftstrafe von :50 Taacn rechtskräftig Vet- urtbcilt. 1111 wird ersucht, die Strafe zu vollstreckcn und [*icrbcr zu den Akten 12.01) 119 1881 Anzeige zu machen. _
Lüdenscheid. "ren 17. August 1882.
3191111111019 2111111111111111.
[50-301] Oeffentliche Ladung.
Tic nachstehend bczcich11ctc11 ?)crwncn: ]) Tage- löbrcr Auzust 218111121111 _ Tanniäc, 1111). am 15, März 185!) 311 Rajbuocf, Kreis Lebus, *.*) Atkcitcr (531111311 Akri] Wißmann, (1111. am 25. Oktober 1850 311 271511111211, Kreis chuck, .'1) 310,11“ 0.111 Friedriäo Wilhelm Ronge, mb. 11111 *.*». Nv- rcmbcr 18521 111 ("*I-“111119111111, Kreis Lebus, lcptcc Aufentbanzort :'kcn-Blcvcn, Kreis Kdni,1€1bcr*,1N./M., 4) Paul (311111 Schcffler,_11cb. am (1511111 1850 111 Gcctic. 11.11), 31m- ch-Stcrnbcrü, [(Il-cr Anl- cn1baltsortGoc11ß a./O„ 5) Paul “2111111111 Hoff- mann, (1111. (1111 ;:0. Scrjcml'cr 1858 zu S1111rc11n a.W.,lc1:tcr Auécntbanöcrt (Tüstkin, 0) L11bograrb (carl 2111111111 chnmnn Michael. ach. am “.'7. Ok- tober 185!) ;" Vactwaldc N. Ok., Kreis 516111116- ktk-x's 91-811, 7) (53111th 6.111 Otto Zachow, geb. am ".', varnar 17159 111 chimbcn, „Ums Röm (*- ktt.1N.-M, [cytcr Aufenthaltwrt Zcbrcn «1.1.-.. Km:“ Kémgskcm N. M.. 11) Strmicrcacnü Ernst Eduard Paul Fiedler, geb. am 15. Anil !*59 zu GcctWrNs, Kreis .Kénigkkct.) N.;M, 9), Ernst 171111112) Wilhelm Lieben, geb. am 20. 9.71.1111859 " (Prünrakc. Kerio Königsberg N.,*M., 10) Kcllner
rgust Heinticb Meyer. geb. am 30, '."!rril 1850 YKIÜstebitst, Kerio Königsberg N.,M.. 11) Knecht
kann Friedrich thJlm Marquardt. geb. am 11. Dezcmkce 1859111 lt-Rüdniv, Kreis Kimme- kng N/M., lcvtet AufenthaltoottNickct'Lübbicbow, Ktciz Köniaekcm N./M., 12) August Fticktia) Wubclm Neumann, 1111. am 22. Mai 1859111 Nieret-Lübbiwow, Kreis Köniwkcm N.,1'M., 13) Havkkimcr Au,:ust “Feninand L 1111er! . geb. am “.I". t1411113111 11159 U! Raduhn. Kreis dummes N„ ., 14) Schmirn Jacob 611.1! Lipke. geb. am 29. Art!! LWL) zu Robtbtck. Keno Kömß beta RM.. 15) August Ludwig Glastron. ge . am 23- T! 1111 1859 111 Alt-Rüdnio, Kni- Köni !- kta H.R., 16) Hautkkenn Fran) Wilde,"! Kubin. geb. am “.'. Januar 1812!) 111 'Uli-Rüdmy. MOKck1gkbnc2N..-'M, 17) (th. LudwiZ Kuna". xb. am 14. „anna: 1859 zu 'Uli-R dulv, Kni- é'nl beta “11.1431, 18) Ernst Wilken" Jctriaand Ke geb. at- 8. Jani 1639 ?d- A1-Nüdn1v. men xz-mdng 91.1211. 1 Cat! 111 11 "“er geb. am 8. '! 111511 m Zt-Nunw, knn Kön ben 91.- . W) Jnettio 111111 :- "tmr. 2:1" am 22. No- dmbn UW mbar. knit! beta RM.. W kmh! tl Kaarst Theodor
. am 12. Februar [M 11 3611-7111. knn Kö-
niaC-bcrg N./M., 22) Robert Julius Gnstav Keil, geb. am 3. Oktober 1859 311 312171111, Krcis Königs- berg N./'))?., 23) Reinhold Otto Paul Rauhe, «ob. am 31. März 1859 zu Neu-Blcycn, Krcis 5113111112- bcra N/I.-*k., 24) Gustav Adolvb Bürger, arb. am 18. Oktobcr 1859111 Cüstri11.Kreis 516111119bcr11N./M„ ".'5) E11111Aua11stEr11st Hille, 1161). (1111 7. Juli 1859 311 Cüstrin, Kreis Königsberg N,'M., 26)Hc1nrich JrickriW ckIilk1cl1n Schroeder, geb. am 11). Dezember 1859 zu (Cüstrin, KreisKönigskcrgN/M , 27 Hc111- 1111) Eduard (Hoorn Schreiber, geb. am 11. „Nm- !*cr 1859 zu Cüstrin, Kreis Königxbcra N /M., 28) Wilbclm Robert Zoehert, geb. am 27. März 1850 111 (311111111, Krciö Könmk-bcm N./M., 291174111 ()'mil Ihlow, Keb. am 12. Ykäkz 155!) zu Quakto scbcn, Kreis Köniaöbem N.“M., .';0) Tischler 31111er11) Wilhelm Saewert, 11cb. am 11. März 1859111 47,15)", Kreis Köniachra N./*M„ werdcn bcsch111d111t,a18 chrrslicbtwc in dcr Absicht, 1111) dem (*intrinc 111 den Dienst Frs stol'endcn ._Hccrcö oder der Flotte 111 ctktzicbcn, obne (8111111101111 ent- 1rcrer dms Bunkcöacbiet rcrlasécn 111 haben, oder 111111) crreicktcm militärvklikbtigen Aller sicb außer- 111111 m Vnnke-Iacl'ictcs ausznbaltcn. Vcr,1e1*cn gcxcn §.1-11) Nr. ] St.-G.-B. Diekclbcn wcrden auf den 12. April 1888, Mittags 12 Uhr, vor die "Sjkaékammcr kel kern K111111lichc11 Amtk- 111111111.“ 511 Güstrin 111r Hauptverbaürluna acladcn. Bci u1:::7:*chu111.1te1n AuQ-blcibcn Werden dicsclbcn auf 6111111!“ der nach „C. 472 rer Strafrwzcßctknuna ven ren Hctrcn (Civilrotsjkcntcn der KrciL-Etsav- kommiküomn dcr Kreik'e West-Stctnbcm, Lebus, 2111111511111 und Königsberg N./M. über kic der An- klam zu Grunde licgcnkcn Tlnusaä'cn auézcsiclltcn Erklärupacn rekurtbcilt n'cthn. Landsberg» W.. den 27. 'JTvvcmkcr 1882. Der Erste Staatsanwalt.
Sabbasiatwnen, Aufgeben, Vor- ladungen u. dtrgk.
[WM] Oasen!!!" Zufitlluuß. „ _
Die Übcftau dcs Fcilcnbautto Carl mtl Gunjbcr Hübcl, (*.*-111411111, ae'd.Dcl1cn, aus Oldenburg, 1.31. wchnkak: in Apen. Amis Westerstede. vcrtntcn dutch den Hum RcEtkanwalthabnsiövct bictstlk , klagt beim Großherzoglicbm Lankackiqxtc [“ins-[bt amen sbtcn genannten Ehemann. Jnlmbaucr 6. E. G. Dübel, dessen Auscnsbaltmt unbekannt ifi. M 1611111": Vetlaffcek avs Hetstclluna rek- cbt" Leben! event. auf Ebescbcwung und hat vor esttllt,
1 Habe 11:11 mit 11mm Ehemann. ktm lakim,
kana! Juli 1873 mbcitatbet, Ende April 874 habe kniclbe ße 1edoch bekmlkcb mla ea, obne ! ! irgend welche Nachricht über seinen fmtbalt ! jenct 3111111 geben und dann- aueb Ut von U): anaestemm Notbsotsébungm kein Rcsvltat mbabt; mohalb fie sub neanla gt1cdcn habe, ck oben erwähnte Mage ams! m.
Yad obchstin l111711111111Fk1: YkothstFndÉarauskenttstélét, so kann doch L&Oucb . -- - - . * ies 111 (:S cine5 11 rcge cr urcau raie ezciämetWerden. as ' d1e Gemuther Deut1chland genemt gemacht, mchts aber stoße YorbsTUDLZsci'Yxcines NRWÜYFS BMF ab? [?th ?etbauPtdeeZdF' M11 153 11911611 16 1 111 15 kuss Vorge ra , Was arau in 911 se, U11 es a , . „ , , meine .Herren, indem ich nicht weiter auf den Gkgenstand eingebe, k11n1t, das) 111111321391: an1M1ttwoch Was 111111195 Ihre Zeit in Anspruck) nebmen bicße, bitte ich Sie noch- mals dringend, [ebnen Sie den Antrag ab. ,
Dcr Nbg. Frhr. von Wöümarth erklärt?, er als Süddeut-
Oeffetstéäxhev AUzeigeyY &
kläanin ladet nun den Beklagten drt ibm J; nannten Hem- Aawalt vor da! Ew bazon“ Lanwnübt Oldenbuta 111 einer zu dudlng dieset RctbnjaÖe von dem Hett- Prämntn- aun-
den Sioux und komt: 11111 1111, " düse- 1-1e eiu- eikm «kaaten WGK packst":- 'mal! zu befüllen. 1c 17111 omann denmar-
ich nicht. Der Reichstag hat 111
abwarten, wie das Geseß wirkt,
Härte 119111111113. H1erau1 wuxde die D1skusfion geschlossen. In namentl1ck1er NbsUmmung wurde darauf der Antrag
in 1191111112111 Sixme Gotteßlästérung. Die Gerechtigkeit_ko111me Ucbcreinstimmuna 11111 dem BundeSratl) ein Gesetz beschlossen: das fckÜWß-Ück) doch 1111111121: JUm DUNWWÖ; das WLW? sich auch
kann doch keine Maßregcl dcr Bureaukratie sein; und wenn 1111111 11-111 zeigen, wenn das Haus gegen die Reichslande mit unbiUig-t gegenüber 'der Forderung, Wonach dicses Gcsetz geändert Werden soll,
Er 1111156 für den A11trc1g stimmen.
119 Stimmen abgeleh1t.
Auf Antrag des Abg. Rickert gab der Präsident die Aus-
oder Donnerstag nächster
Woche 1112 erste Lesung des thts- stattfinden werde.
Darauf vertagte sich das Haus 11111 51/2 Uhr auf Sonn- abend 11 Uhr.
5. 1111111811'18118 ]Ztablissemexuts, kabrik-Ju uml Grossbanäsl.
6. 1761561116118118 Zskauuvwacbunxxsn.
7. ]„ißsrakisebs 111138113811.
8. '1'1161118k-3o28126u. 1 111 (LM 13618611-
9. kamjlisu-Uaabrjcbtsn. ] bojjage. W
lassen: .Großbcrzoalichcs Landgericht 111cl1e 1611 B - klagten kostenpfiicbtig vcrurtbcücn, innerhalb einer „111 bestimmenden Frist zu ilxr z11rück111kck1rc11 nnd die Ehe mit ihr fortzuscxcn, unter der Vcr11n1111111111, das;, 141116 er diesem Urrl).i[c 1111bt11achk11111111c11sviltc, 11111 ibrcn ferneren Antrag rr dcr böklicbcn Vcrlnssnng für schuldig erkannt, die (5112 für geskvicdcn und er, der Bcklagtc, für dcn 1111111digc11 Theil «klärt wc1kc11 solle.“
Da ker Beklagte adWcscnd ist, so wird 111111 dicser Auszug aus der „11111111 mitdcm BrmcrkcnlÜcrmittclst öffcmlicb „luacstcllt, das; Vcrbanklnn3512111111: auf
Montag, den 5. März 1883, _ Vormittags 11 Uhr, vor 5111131111 1§5rof1bcrzoglichcn Landgerikbw cm- gcscvt ist. Qldenburn, 15482, chc111bcr “.'-". Bvbljc, Gc1*'1chlkschrcil'cr dcs Großherzoglichen Landgerichts.
[31002] Aufgebot.
Dcr NcÖtsanant PUMP :11Kroto1".1*-i11 al:“- Vcr- 1n1111d nachstcl*.11dcr 111111101101, 11111111 2112101113111“ 11.1111 unbekannten Pcrsoncn:
a. kcö Martin ScOn'ciHcr, 111113 Zobucö dcr [*c1cits :*crstctbcncn „111 .Hc1111cld b1c1'111c11Krci1'co 111111- [*.11'1(*,c1vcsc11c11Joba1111 1111d Ykartk'a, ,'11'1".-T1([-'Ck, Zcbn'cicetsÖcn (?kcicuxc, scheren 111 Qc1111clk .1111 “.'7. 21111111“! 1522, dcr Anna Matic “3111111231. 11111: T:*.1*L-.-r "ret- selkcn Eltern, ackxctcn 111 Hcllcjcld .1111 1'.“. Sek- jcmbct 1812, kcr "!!-111.1 (Tatbarina SÖn'civct, 11:13 ch'vtcr dctsclbcn Eltern, acbcxcn 111 Hellcscld.1m;1.Ja- nuar 1.817, _
. rcd Wilkcln1Zckn*c1_1:ct, c111cö Sedna"- !ct1c1kcn ?!Fn, gckorcn zu Ocllcfclk am 24. Zcrtembce
152.
. kes Öcbann chrolk, eine!! Sebnes ds_e kctcitz vnstctkcnttx, )uüxcilcfcld bicsmm Ktci1c6 wrhn- kast ewcscncn 1:1.«1 und (Fbtistinc, .*cbctc- nen eber. chrolkiäun Ebclmtc, arborcn 111 Hellcicld am ]. Ostchor 1825,
bat die Todesrtklänma dctsclbcn beantta11t._
Die :ck [. bis ck. bcnanntm Pctscncn 111.1? vor länger als 30 Jahren mit ibtcn (Atem 113.11 Nuß- land audacn'anrctt obne dax“; scitkcm Nacktiwnn ül-ct ibm Ausmtéalt kckannt gmetdm imd.
Tce Johann Lcorold soll vor länger aloMIaknn 1n die Fremde geganYam fein, obne bisher Nachricht ron 11111 Emden 111 den. .
Da] T mögen dec Gtinkn M1 «1 beträgt 1:112 .“ und das des Johann Le 11le «ck, wclche! ihnen aus der binsclbsi mm mm Caxba- tiu Encticbeu Nachlasmafse U. 57/W (fallen ist.
Es werden die wegcdacbtm vin [(On-issn Schweiße! und der Johann prold. sowic kenn Neebnnocbfol blem" 11- km
n- 28. t 1888. komm." 1] Uhr. vor kn- !anattiebu-Ratb Kam im Zimmer Nr.!- anskcbn-m Termine unter der Vmwrmma m lad daß die Vnscboüum selbst für tod: er!! ihr Wlaß ke!- 1audubnkl1chn Jitka!
3- sein! M U bol mm- kd. YU 'WW FMI- evnn-am" »Was-FINK
Inserat“: nehmen an: die Annoncen-Expedijionen des „Iuvalidendank“, Rudolf Mosse, Haasenstein & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte. Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren
Annoncen - Bureaux. V
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Handlungen anzuerkcnncn und zu übernehmen schuldig. von 111111 weder Rechnungßlcguna noch. Ersatz der aclckobc11cn Rußunacn zu fordern bcrccbttgt, sondern 11111 lcdialikb mit “dcm, was alsdann noch von der
s(ÉklbWaft vorhanden, „111 [*cgnügcn verbunden scin o 111.
Krotoschin, den 4. Juli 1882._ Königliän's Amthcrnht.
[407861 _ Das Könißl. Amtsgeriän Mtintben ]„ Abthe [unn *. für Civilsacheu, kat unterm 21. September 1882 folgendes Aufgebot crlnffen: _ (713 sind zu Verlust acgmmcn 10111111de Staats- ol'lizaticncn dcr bayerischenÉSlistunäUtckxuxd: "" 1 „* . "11mm. . *.1 . ,11. 57 1) 111 11V J!. "UK “*"/0 Kassa Kat. Jkk- ““""; ausgcücllt 11011 der Kal. Schialkaffa 311 Mün- kbcn (1111 “28.571111u3r1511 für die Pfarrkitlhe Qberföhrinn „115 1“!ä11'.*i«1crin, sowie 1 Zink- cc1:1*o11 [“er 1. Dczcmbcr 1882 1111-31: 44 F1. und
] Talon, , . , M Kom1n.Kat. Nr. 10923 **" ""'"" 73" '"" 4 *" 51.1111 Kat. Nr. 4512 aukgcstcllt von der Svmialkaffa zu Müchm am 31. 2111111111 1.243 für die Pfarrkinhe Qberföhtkng ako (Ilä111'iacr111, sowic | Zino- couvcn ver 1. Juli 1882 fxéc: 36 F1. und 1 Talon. Auf Antrag dcs Kitcbcnstiftunaövptstxnkck. k. 1.1er8 Hctm Hc1n11ch in Obcnébtina. cracbt ,onatb die öffentliwc Auffotdckuna em dcn Inhaber: 11811than im Aufnckotktcrmm 12. Apkjl 1888. Moran. 9 Uhr. seine Rechte bei b1c11,1em Ge- tiwtc, im (“cscbäftoümmcr Nr. 19-1. anmmelden. und diese 2 Okliaaxioncn mit den l_*ezc1chnetm„(§on- vono und Talons vorzulegen, wikngcnfaslz 11: für kraftlos erklärt werden. "“a-jet. 23. Stvtcmbcr 1882. Der Kal. (Icticbmavtckbcr: Hagenauer.
[507137] Cütetttenun.
In Sachen der Kalb,:tioa Keith. Ehefrau des SHloäm Ixcob Hegtnn zu "mia, Kreise! Wittlich, Kläznia,
ibm omanntcu Cbtmann Jacob „drawn, Schkoffee n Umic. Yell teu.
11111 das MUMM! su trier, ". Civil- kmtt. da n [ von 28. Oktober 1882 die M dm t- bestünde ebelübt Wee-
1.117.“
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