1903 / 265 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 10 Nov 1903 18:00:01 GMT) scan diff

bes Komturkreuzes des Fäpstlichen Si. Gregorius- or ens:

bun Zeitungsver er und Buchdruckereibe her Bachem

Mitva'leger der Kölnis en Volkszeitung, zu , n;

des Ritterkreuzes desselben Ordens:

dem Vu "druckereibe er und eitun sverl er uch ::

Frankenstein; owie |H 3 g eg H 8

des Päpstlähen Kreuz?! „kw «30018813 61: ponti- 106“:

der Seminarlchrerin a. D. Pauline Herb er zu Boppard.

Berichtigung.

Zn Nr. 255 des „Reichs- und Staatsanzeigers“ ist auf der ersten Seite in der ersten Spalte, Zeile 11 und 12 von unten, Y.: lesen:

en penswnicrken Eissnbahnpackmeistcrn Karl Hahn zu Berlin, usw.“

Deutstbes Neill].

Bekanntmachung.

Der Herr Reichskanzler hat unter dem 20. Oktober 1903 die von dem Vexrwaltunqsratc der 1111111511 11116. 1118111311109 Companx in Now York am 3. uni 1903 beschlossenen Aenderungen der §§ 15 und 17 der aßung genehmigt.

Die genehmigten Aenderungen bezwockcn eine Aus- gestawmg der Organisation der Nnsta1t.

Im Auftrage des Herrn Reichskanzlers bringen wir dies hiermit zur öffentlichen Kenntnis.

Berlimearlott-mburg, den 7. November 1903. Das Kaiserlickvc AufsictGUsamt für P?ivatverficbcrung. tuner

Königreiäx Preußen.

Seine Majestät der König haben Mergnädigft geruht; dem Befißvr des chikommiscs Nm? chrnaumburg im Kreise Sangerhausen, do1f erbur Gebhard Wilhcim von Bülow dic Freihcrrlick)? Würde zu vchcihcm.

Seine Majkstät der „König haben NUWMädigst gcmbt: denKaufleuten Vejer Paul Cabcnsw in Limburg a. d, Lahn, Morix asenclrvrr in Ncnlfckxkid und Gustav SYYchtmg 'm Kös in den Charakter a1s Kommerzisnrat zu vu „en.

WWK * !. LkHtexxeXY

;s_„,zu av; re„_ zur

Liner bahn 'von Wiesbaden W Mainz inmcha1b des

diesseitigen Staatsgebiets in Anspruch zu ncbmcndm Grund-

eigentums verleihen, Dic eingereichte Karte* crfo1gt zurück. Berlin, dem 8. AVM 1903.

"' 711 * '*'.

W EWK ;

W i l h e lm 13- V 11 d d 2. LU den Minister der öffentlicbcn Nrbcijkn.

Minifwrium bcx geiß17chcn, Unxerriäzxs: und Medizinakange]egcnhe1ten.

TBT Oberarz? aerder Landxksirrenanixali Dr. Sykgcr aus Landsberg c:. Wxn zum Kreisarz1 ermxnnt und mit dcr Verwaltung des Kreisarztbczirks KMS Lubbe'n beaufrragt worden.

Dem dirigicrendcn Arzt der Lungmbeüixärte in Bking '

Dr. NKWD YZOLUCL is: das Prädikat „Vroiew'iox“ beigc1egt worden.

Yiehtamtüchez. Teutsches Reith.

Preußex. BLLUN, 10.5.1iovembkk. Der beats vorminag _auSgegeberix BMM Übxxk var. B6:

finden Seinsr Yéazkftéx OCH Kaisers 11110 Königs 11121181; : Die langwmk Beserung im Ansiebeu der linken Sximuüwpk bäLt '

an. Seins Majestäx ber Kaiskr wirt 04.111? morgen 0611 gewohnten Spazierganx» im Freakz". wiede! aufnebmsn. ques PaLais, 10 November. von LeutboL'c. Mbkxx Schmid:. Sejne quésxäl 0er Kmiér und „König Rahman euxe vormmag 1111 Neuen Paiaiß ML Vortrag? ses Chefs des

Zikcrg.

ilitärkabinenß, Gensraiieumants Grafen von ?Üisen-Haeiekr, ,

des Chefs des Admiraismbes “oer YOURS, „Vizea xmica1s BÜchiLi und dss Chefs des Mamnekabinetts, Vizeadxmrais Freiherrn von Sendew-Bibran entgegen.

hre Majestät die Kaissrin und Köni in habsn “oe:- rau Laura Hxnbrichs, geb. „Werks, in So ingsn bas ßlbeme „“ cauenveroxenftkceuz am weißen Bande Allergnädigst zu ver n geruht.

ZmNcor-atSpremb-Qr 1). Z. swb auf deutschen Eisen: bahnen ----- aussehlzeßlxcb der bayenjchen und de_r Bahnen mit weniger als 501M- Betriebs e 17Entgieisuné16n auf freiex Bahn (davor; 11 hex , onenzugen), 13 En? “sungen m Stationen (damm 2 bei Pexsonezizugen), 3 Zu ammew 215134: auf freisr Bahn (be: Guter ngen),- 10 Zusammenstöße HMM (damm 2 bei P ÜMFUZM voxgekommen.

„wurde:: ] fremde Person 9810181, dtensiete und Wk.

- stxx-xsnsri kaänkkkixiigkt? (ck"! Yöyvölkkxungsbich1igkett würden berück-

' Unxubs 61"th sich, als (814.1 Tissu für die

. wülxsche 111cht, das;“ ' 1a)?» auigebs: „, Y.

Vecxasun 1xicht01mig aui? Spiel gsf 1 werden. * rieiGrai .iszbberpposi1ix'4150, ,die iativbkrirk Ri tetsein zwischen

' in scbwieriger Lags mit Aafgebok aUer Kraft meine Pflic-Ä erfüllt

Der Bevollmä ti te um Bundeßrat, Großhe oglich_„ FMM Gebeimk'ÉtagatSraztÜKrug vvn Nidda ick ' in abgereist. ' ..

Laut Meldung des „,W. T. B.“ ist S. M. S. „Geier“ gestern in Nanking eingetroffen.

Der Dampfer „Koni Albert“ mit dem Ablösungs- transvort für die SchiFfek-er ostasiatis en Station, Transportführer: Kapitänleutnant Freiherr v on eerschet vt- Füllessem, ist am 7. November in Aden angekommen und

qt an demselben Tage die Reise nach Colombo (Ceylon) fortheßt. “* er Dampfer „Seydlis“ mit den von den Schiffen

der osta iatischen Station abgelösten Offizieren und Manns )a ton, TranSportfübrer: Leutnant ur See Fürst, ist“ am ?. ovember in Suez, am 8. in ort Sai em:

etrofxen und hat an diesem Tage die Reise nach Neapel rige eßt.

Dcr Dampfer „Eleonore Woermann“ mit den von den Schiffen der westafrikanischen Station ab- Flöstcn Befaßungen, Transportführcr: Korvettexnkapitän

techow, hat gestern von Kamerun aus die cimreise angetreten nnd cht zunächst über Victoria nach agos in Br:tisch-Wcstafrika.

“»»„_„._„_

_ Potsdam, 10. November. Seine Kaiserliche und König- l1che 15017911 dezr Kronprinz ist heute vormittag von Werm- gerode hier Wieder eingetroffen.

Bayern.

Seine Königli e Hoheit der Prin -Regent hat, wie ,W. T. V.“_ erfä rt, sofort nach Bc annimerdcn der an Seiner Ma cstät dem Kaiserxvorgcnommenen Operation tclcgrapbistb stch an 9111erböchstdeuselbcn gewandt, wofür Seine M ajcstat in überaus ber licher Weise Seinen Dank auf gleichom Wege zum Ausdruck braYte.

Württemberg.

Seine Majestät dkr König hat, dem „Schwäbischen Mcrknr“ zufolge, au die Nachricht von der glücklich verlaufenen Opxration Seiner ajestät dem Kaiser telegraphisck) seine Eixxckwünsche zum Ausdrch gebracht.

Sachsen-Cobnrg:Gotha. the Königliche Hoxü die Prinzessin Alice von Groxbritanmen, die cbmcster Seiner Köni lichen „Hoheit des Herzogs von Sachscn:Coburg und otha, hat fich, wie die „Goth. Ztg.“ meldet, mit Seiner Durchlaucht dcm Fürsten Alexander von Teck verlobt.

Deutsche Kolonien.

Nack) eincr estern in Berlin eingegangenen Meldung des Kaiserlichen ?Houverneurs von Dcutsch„-Südwcst: afrika liegt, wie W. .„B.“ berichtet, in Windhuk eine Be,- Ztätignng der an

s "R1, Quellen stammenhen Nachrichten

WWI“ M "DFÜ? chmW'nizYtkW? * , me , , m u un„ Kxctmanshobp Mbisahe zJetbinixmg sick) nach wu vor in Betrieb bkßndkt. Hüve: Umstand läßt auch erwarten, daß demnächst nähere Berichte über das Vorgefallcnc eingehen wcrden. Die Entfernung zwischen Kcetmansboop

und dem Schauplaß de'r Unrubm bci Warmbad beträgt ctwa 260 12111.

Oefterreieh-Ungarn.

_ Der „Volixischep Korrs'spondenz“ zufolge e*mpfing der Kaiser gencm dcn ÖFTLWNch1Öch5UNJQÜ1chM Botschafter _in Berlin von SJÖgkay-MQUÖ york seiner in den nächsten Tagen erfo1gcnd€n Rückkehr 7.951) BMW.

DkrRsickzsrat 171, M? „W. T. V.“ meldet, zum 17. No: vxmbkr ("..nbszfsn wer-m. Der böbmm'cbk BQUÖ1QZ ist geftkrn geschlossen worden. In .der gcstrigkn SißunI bes Ungarischen Unterbauses wanwk *Ich der Minißerrräsibsnt Graf Tisza eingehend gegen die Ovpvsiiéon Kossutbs Um ÖkLivs imb erklärte, er sei geneigt, ge- wiffsn Wünschen Koffarbs "cabin Kylge zu geben, daß für Steuer- ?ückixände aus dkk (Exlsxzeü ! atenzabixmgkn bewilligt Werben joUten. Bkzügiicb des Wablreckzts crklärte der Minister- präAOsx-„i, (a!) sink Mchniscbs G18ichmuchung des Zensus zu den gtbßlkn Ungklegenbkéiißn führen mbrde. Werde er dix gxbßten UnN-reMigkeixe'xx "dis Wabirecbts dadurch befeitigen, das_- k'ink JÖCUCMLEÜURJ “!:-„*r beikreise erfolgen solle bei der die ein- icbtisz :o-xxden. Nack;- MM ver ansUs berabZeseßt werden. Lebhafte rmee ein gemeinsames Wappen ankündizw TDOTÜM 8! der Kofiatbpartei zurief: „Ick begreife wobl, daß Sie von Jbrsm Standpunk! aus jedks Abzeichen der Ge- meiniamfeit 611218011611.“ Zum Sch1uise sagte Graf Tan: „Ick icgenk jemcmb ÖM Kampf für seine Grund- ich wünioh? nur, daß dieskr Kampf nieht in einer 8:1? gesübrx werds, durch die die tkuersten, wertvollsten Güter der un Sie sagen,“

uns, 11' gLaube 1ch, daß. 011721110911 Ihnen szuien wir : Es war germ des unfruchtbakcn Kampfes. DicseyKampi war 96 u das Interes e (“61 91211071 ger1ch1kh Zexzt, roc) Witten einer großen Bkwegung der Europäxxcbeanoiixik bas uxma!ix'che„§é)xk1tige und das olitische Gewicht der Nation w schwer 9610161“- bai, 11 es die erste Au gabe, da wir die Wunden, die dsr Kampf geichlagen bat, heilen, damit wir i jebkr Werxmng 'der Ersignisie unskzren Plak; behaupten können. Wenn die Nation aui meim" Stimms hört, werbe ck das beglückende Bewußt- sein Empfinden, meinem Volke einen großen Déensi geleistet zu haben; aber auch bann. Wenn mein_Ra1 nicht befolgt wird, werde 11!) höher erizobcnsn Y,)aapics mij dem berahigenden Gefühl zurücktxeten daß ich

babe

Die Kossutbpartei bes Loßin ihrer gestrigen Si ung, die Obstxuftion „fortzuicßen, er 1609111 Mitgl'xeb "oer arbei voilc Aktiorwfcerheii zuzugestehen,

Großbrit-mniep uad Irland.

„Bei dem gc'stcigen Loxb Mayors-Bankett in der (Huzldhall icli der Premiermrmßer Balfbur, wie „W. T. B.“ berzchtet, m Beauxwortung eines Trmks ruches auf das Mmtfterium eine Rede, in der er zunächt an den Verluft hxrxw'xes, “0811 die Nation durch 5th Job Lord ajisburys exixtten hgbe, und die hoben , „(haften seines „Wxspox- Langue m beredten Worxen-F erte. Der Pxemrexmmistex emeckxte iobann:

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, ' el , kein 11.1 91.91“. M WWTMKD71991§§.,S19“ch“É11§

ue Besorgnis _ ebe, der den Mikis“ dE Aeußern beunrubjgxx

5 ne, so ei 1: dem gegenwärtige

dm nich nen léidevséaftlkkeren Anwalt

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n Stande der Weltangel

Nu fand; auch sei er der 11 ten n

er eu . daß Englands Verbündete, die Ia aner, gewiß XLUUJ Mi :

de . ; gelöst:; !

Besonnenheit bei Stellung ihrer orderungen beweisen war Man könne obne Beunruhigung die bis jest nicht wierigkeiten und, die An eieLenbeiten betrachten, die die Diplo, ma u im äußerstbn Osten des äfi ten. Die mazedonische Frage ei bedeutend lchwier-iger. Die Krankbe t, um die es sich dort bande könne nich ein für aUemal durcb die Geschicklichkeit ber DiplomatY geheilt werden; aber man sei auf dem rechten Wege, wenn man darauf bestehe, da? es eine europäisckze f?rage sei, die durch zu, WYzert der europä schen Mächte zu regeln ei und dies könne sex", _ [ „ne nicht wirkFamer dur seYen als durch Öesterreich-Ungarns und ußlands Verwittlung. s sei leicht, das langsame Vorgehen des europäisckoen Konzerts ins Lächerliche zu ziehen; aber sicher sei, daß die gegenwärtigen Uebelstände viel weniger roß seien, als es der Fall sein würde, wenn es keine gemeinsame A tion der te gebe und wenn die An eie enbeit den Laimen und dem aoismui die er oder ener en enen Nation überlassen wäre, xei ifcb-ru s e Vbrx lag sei durchaus ni 1 etwas Voükommenes ondern ste e ein Mm mum dar und dieses éinimum müsse in KMft' Freren. Es sei durchaus unmöÉÜck), daß Oesterreich-Ungarn und Ruß. land, die als Vertreter der ignatarmäcbte des Berliner Vertrages handelten. es zuließeu, daß dieser Vorschlag durch direkte Ablebmmg oder durch ein unaufhörlicbes Hinzieben zurückgewiesen Werde. Er schätze !] gblücklicb, das; nichts in nachdrücklicberer Weise dazu bei- getragen a e, den Völkern des Kontinents einen Betveis von den“ guten Gesinnun en Englands ihnen gegenüber zu liefern, als bieReisen des Köni s na Portugal, nach Italien und nach die Besu died e Vertreter die er großen befreundeten äcbte in Eng. land gemaäot hätten oder zu machen beab chtthen.. Die Gefühle der Freundsckpaft Enßlands für alle Nachbarn en[ei zu lasen, das ei ein Werk, das durch kenen Austausch von Mo. teilun en der Kanzleien und durch kein von Abgeordnetcn verfaßte; Schritstück erreickpt werden könne. Wenn mem auch den Wortaut der schiedégerichtlickven Entscheidung in der Alaskagrenzf e bedauern könne, so dürfe man doch nicht Vergessen, daß, [Me bedeutend auch der Gewinn sei, den Amerika gemacht habe, do nichts der Tatlsacbe gleickzzusteilen sei, daß die Frage für aileZu. kunt zwischen den 161de so eng verbündeten und VerwandtenNationu: endgültig geordnet sei. Eine andere Gefahr, welche ibm (dem Yremicrministe? cine ewisse Besorgnis ein öße, beruhe“ in der Hin. falligkeit der or entalis en Völker. Diese efabr bedrvbe Europa von Ostasien an bis nach Westafrika. Cs gebenicbts Mächtigeres, was man dieser Gefahr entgegenstellen könne, als die unaufhörlich wachsende Emvßndung unter dem europäischen Nationen, daß sie im Einklang miteinander wirken müßten unter Antvendung einer offenen und freimüti en Diplomatie. Man müsse damit rechnen, den Geist wachsen zu se en, der die Schiedsgerich1sver1räge, wie den zwischen England und rankreicb abgeschlossenen, ein eqeben habe, den Geis , der jeder curop iscbcn Regierung zum Bewvßtsein brinkze, das; fie ein Verbrechen begebe, wenn e die Nation in einen Kr eg treibe, daß man Streiti kcitkn eincm ericbte, gegen dessen Entscheidun es keine Berufrn gc ?, unterbreiten müsse, und der in aller Offen eit einen loyalen einungsaustausckp berbeifübre, ber das sicherste Mittel sei, um MißVLrständnisse zu vermeiden.

In einer Ansprache, die der Lordoberrichtcr Lord Alver- storic. bot dem gystrigcn Empfange des Lordmayors im Gcrzcb sgebäude hielt, berührte er die Erkrankung Seiner Maxe at des Deutschen Kaisers und sagte, er fühle sich Zkedrängt, der Dankbarkeit Ausdruck zu geben, die er über die

gchricbt _exnp nde, daß das Befinden des der en lischen Komgsfannlte o eng verbundénen Monarchen günstig ei.

Der Sxaatssekretär des Auswärtigen Lord Lansdowne hatte, wie 111 Nr. 262 d. Bl. gemeldet, am 6. d. M. eine Abordnunxx von Kaufleuten aus London, Liverpool gnd Manche,ter_ empfangcn, die auf einen Schuß der eng- lischen HanbelUnßeressen in Marokko drangen. In seiner gestern veroffentltchten Antwort führt Lord Lansdowye aus, es _set unmöglich, den Gang der Ereignisse m Mqrokxo fur die nächsten Jahre vorauSzusehen. Wie der schl1eßltche AUSgang aber auch sein möge, die englische Ne- gterung xverde darauf achten, daß die Gleichberechugung, bie der englische Hanbel in Marokko genossen habe, tatäch11ch diirch feste Garantien _s1chergestcllt werde. Die en lis e Re- gierung werde dabei die Erfahrungen, die der engli e „Handel m Algier, Tunis, Madaqqskar und im franzofis en West- afrika gemacht habe, berücksichtigen. *

Italien.

_ In seiner in dem gesiri en Konsistorium gehaltenen Ansprache fuhrte, dem ,W. T. B.“ zu olge, der Papst aus:

Er habe vergebens versucht, auf das Pontifikat zu verzichten, aber indexn er fich dem Willen Gottes unterwerfe, werde er sich bemühen- das ihm anvertraute (Gut des Glaubens um Heile aller zu benaczbren. N„ot?vendia sei, daß der 'Papst in der egierung der Kirche frei ztnd kemxr Macht unterworfen ei. Demgemäß bedauere er indem er su? elner Yfltcht und der Heiligkeit seines Eides wobl bewußt ici, die sehr werx

eleidigung. die der Kirche in dieser Beziebun widerfahren sei. Ex sei übertxxscht uber die Neugier, die man hinsicht ich des Programms seuws Pontifikgts geze 1, da er doch keinen anderen Weq geben könne ais den, den sem * or änger egan en !ei. urückwesen müsse er die Meinung, daß der avst 93) ni t m 1230 tik beschäft157en dürfe, denn es sei unmöglich, die Politik von dem Amte des Oberb rien über den Glayben und die Sitten zu trennen, namentlich wenn der Papst Beziehungen J den Fürsten und ReKerunyen aufrechterhalten solle, um die sicherheit und Freiheit der atbo iken ku schüven. C! Flaube nicht, den Trium [) der Wahrheit und Gerecht gkeit erleben ]" önnen, ebensoweni w e ibn seine Vor änger hätten [eben können, dennock; werde er [ckck bemühen, die Wa rheit unter den Guten 1" befestigen und fie unter denen auSzubreiten, die nicht übel gesinnt seien-

Spanien.

„Nach den bis gxstemabend in Madrid bekanntenßr- „ebmssxn wurden nne „W. T. 2 .“ meldet, bei den estrigen eme1_ndemahien 4009 Monarchisten und 975916th ltkaner- 80 Carlifxen und öjSozmliktcn gewä [t. Die Republikaner siegten m Tarragona, Lerida, .erona, 5 alma, Cornfla- Ferrat, Salamancg, Toledo, Sarrakxoska 2c. u Barcelona wurden 18 Republikaner und 7 Cala an er emählt; in 911 alba!) befmdcxi sich unter den 17 Gewählten Republikaner und 4 So talisten. ei den Wahlen kam es in Bißbao und Pamplona zu Msammenswszen, beidenen von bei en Seiieu S üsse ab- 3 :: wurden, ebenso mMalaga, wo ver tedqne ersan erwundungen erlitten. In inconada rovmz SWM“) p, achte man das Stadthaus 11 Brand zu eßeu, der Burg“."- m tex wuxbe dabei verwundet. Au mSantander„u1mts dex Provin Cuenca fanden Ruhetörun 11 statt, bei denen mobrcxe Pexko „en verl ,t wurden. AmlliYen Depßschen S“- foFe wurden le Ruhefi runLen „in Santand x b urck W- ßt daß naxcblstxy dasxesmtenklaster in rekn zu tells“ “YM. ei dem, u ammensto wurde ein Knd exsxhoss-ü- ufjxstöxFr : er (;P-kn si der Rolizäig m [„ W 41er xx ex Hand, 8 best rmten e aren aus“-

He D

W e e' n ederdrückende Besorßtbeit veranlassen MM.. '

es allKemeinen kiednn ck "9111 Mühe elöschk.

Der öster- '

rankreich und '

s des Kanals erkennen

. *“th Wikaben, „godsxen PetroleunTx) JEX" die' Texte dei: -' ' * 'r e und un “ten es an. as euer wur e nur P omstenkt ck Asußer dem Kinde wurde noch ein Man): 'ötet' „me rere andere onen „wurden „„verlxßt. sz “die * ierimg furchte, daß es ei em„Letchenbegang„ms des Kindes euen Kundgebungen kommen konne, habe sie aber Santander

:Mnleagekungszustand verhängt.

Niederlande.

r etri en Si un_ des Schiengericht-sho es ab FxmdéWI sT.g .“ zu olga?J Bowen davyn Kenntnis, Laß oiS Paul, der vene olanifche Vertreter m der gennschten venezolanisch-amerikanif en Kommxsfion, Venezuela vertreten

werde. Villasinda( payien) sagts m Beantwortung der Ausführungen Mac Veighs, „dre Protokolle zwrschsn Venezuela und den Mächten,„dte mcht an ber quckade terl- enommen haben, eien mcht hm äl11g, zvie Ptcrqntom behauptst Lahe. Clunct ( rankreich) Hloß sich Villasmda an., Dre Blockademäcbte hatten dxm mn der aager Koriventton zu- widergehandelt, indem ste den „Krieg egopnen Hatten, ohne erst eine befreundete Macht _ um [HW Vermittelung anzugehen. Ein Vorrecht bestehe nicht. Venezuela habe niemals nur mit den _Blockademächten verhgndeln wol_len; _es habe die Neqelun aller Forderungen gewunssrht. Dre S1 erstellmig dukck) dre Eingangszölle bedeute dre Art der (: lung, in keiner Weise aber das V9rsprechen einer evorzugung. Die Vlockademächte hätten 1m„Laufe der Verhandlungen das von Venezuela tets bestrittene Recht, auf Voxzy s- behandlung nicht aufte 1 erhalten. Der Vorftßendc, Munter Murawjéw erklärte, daß er aus_Achtung vor der.?)kede- freiheit die Betrachtungen des eng1tschen Vertrxters R_1chards über dieNolie de: Gewalt und des Krieges m den tpternatzonalen Beziehungen nickt bemängklk habe. lOer Sch1chdsgertchtshof werde ick) diesen Ausführungen s msrlteh, an chließsn konnen. Da visier Punkt heikel sei und ni t ynmrttel ar mit der Ver_- handlung zusammenbänge, so liege 1k)_m daran, jede „wet- deutichit zu beseitigen, und er exk1äxe tm Namen dcsS "WHS- -erichtsl)o s, daß dieser ausdruch11che Vorbehalte bezuglich

' ieses mi tigen Yunktes mache und sie im Urteilsspru e bc-

leuchten werde. enfield plakdirte für Amerika, dessen * nter-

.effen nicht dieselben wie die Venezuelas seien, und dem die

Frage der Berechtigung des Krieges gleichgültig sei.

Türkei.

Ans Konstantinopel me1dex_„W. T. B,“, zu Ehren der Offiziere des deutschen Schulsch1ffes „Moltke“ Habe vor- estern im ildizpalais ein Galadiner stattgefunden, an dem ßer Karscrli e Botschafter Freiherr Marschall von Bieber: stein, sämtliche Offiziere des „Moltke“, das Personal der Botschaft und die 'm türkischen Diensten stehenden deutfchen Offiziere und Beamten teilgenommen hätten. ' ,

Wie die „Neue Freie Presse“,“, meldet, Hat die Pforte m ihrer Antwort aufkne Reformforderungen ber Entsnte; te es abgelehnt, daß die neue VermaltungSeinteilizng dur Beisitzer des Generalinspekteurs .HilmiPascha kontroürext werde. Sie erkläre, die Gendarmexie sei „bereits vollständig reorganisiert, und die deutschen Offiziere seien damit de_trqut, 'die militärischen Operationen zu überwachen, die Reorganimtmn der Gendarmerie zu beauffichtigen und bieUrtetle der Kriegs- gerichte zu kontroUieren, _ _ _

Die Pforte hat, wie „W. T. B.“ ber_1chtet, 111 einem Schreiben an den österrerchisch-ungar_ischen und den rusfifchen Botschafter die Beschwerden uber ZCFäÜe vgn Ausschreitungen und Un„erechtigketten _1m „Kxexe Ischkib (Wilajet Monastir), ü er d1e„r_)on dem osterretchts - ungarischen Konsul Bara und dem russ11chen _Konsularagenten Mandelstamm vor Monaten Erhebungen angestellt waren, um Frößten Teil für unbegründet erklärt. Ueber einen 211 er älle sei die Untersuchung noch nicht_ abgeschloflsfn.

lle Botschafter in Konstanttnopel aber) Zn- ftruktionen über die Unterstüßung der_Reformsorde: run en erhalten und dementsprechende Schrttte bereits getan.

3 ezüglick) der in „den Reformfordxrungen 971.7 altenen HiifSaktton wurden einige österreichisch :mrgarn _e und russische Konsuln der betreffenden Gebiete ,ur Berichierstattung un?) zur ausführlichen Auöarbeitung na Konstannnopel be: ru en.

Das Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau“ berichtet, am 30. o. M. habe nahe der Bahnstation Gratschkz) (erts Koprülü) ein Bandenkampf stattgefunden. Hierbei 1eien o_ter Komitatscbi, bei denen Bomben vorgefunden worden s€18_1_1, getotöt wyrdcn. Vorgestern früh Hätten Komitatschis _das _ariechckze Dorf Ztrnowa im Bezirk Neorokop (Wilaxet Saloniki) ein- Ieschloffen. Sie hätten während des Gottesdienstes dre Em: wohner angegriffen und vier von ihnen, darunter einen Sckxul: lehrer,_getötet. Die Einwohner hätten fich zur Wehr? ngeßt uyd mer der Angreifer getötet. Die übrigen Komikatjckns hatten die Flucht ergriffen und seien von einer Abteilung Soldaten verfolgt worden.

Dänemark.

Jm Folkething kündigte gestern, wie „.W T. B.“ bx:- MWT, der Marineminister eine Vorlage an, bctrcffsnd die kaklkflmg der Fahrrinne von Drogde bei Dragör bis auf “34 Fuß, wodurch größeren Fahxzeugen das Anlaufen Kopen- bagens, von Süden her ermoglicht werde. „_

DW vorläufigen Verhandlungen zwischen dem Ytnanz- mtmsterium und den Kopenhagxncr Banken aber 1119 ?kkickUung einer Bank auf St. Thomas. mit. der Yerkcbxtgung, Papiergeld auszugeben, sind, wie die ettung „Islitthn“ mitteilt, nunmehr abgeschio en. Tus Zwanz- numstermm bereitet eine Vorlage für den etchstag vor.

_ Amerika.

Wie „W. T. B.“ aus Washington eriäbrt, erhielt bei Fer gestern oorgenmmuencn Wahl des Sprechers des B?Bräsentantenbaufes Cannon 198, der “Demokrat Wllllams 166 Ssnmuen.

Der Vertreter der neucn Panamarepuvlik Burian Bariilqteilwgeftern dem Staatsdcpartemeni nut, daß die Pxovcsorif? Regieruu eino Kouunifsiqn ernannt.- Habe, *? beute von Yana um ua Wa hingwu roijcn werbe, um so- ort Ww 11 en übe? einen anqubrixageinzuleiten._

; . as eu ersche Bureau“ berichtet, die columbtjabe.

ngxerung habe an das Staatsbspartemcnt cinen

Z"?“dß WWW Ves [Uns der Verein: ten Sthxtßn gegen- 17,

1 , die i amerikau' usiogung

tragx «„ WWW 011010617“ "111 n _ Colon abgogxxu „u;

, . mm;,“ikquischc „én'e-ralkqnsßl üs,

. der Kanalkommisüon, Admiral Walker, der nach

iwrkßpudiäax MW . W 11, ma; uicht .. Der PWW“:- bs- » "* R“? . mx 141 VW“ 21 y.»; Veo- .

Panama., ber Ko'éüreadiuiral Coghlan und der Vorstßende _ Panama reist, um dem Präsidenten Roosevelt über dre Lage auf dem Isthmus berichten zu können. Nach einer Meldung “der „Agence_ Havas“ „aus San Domingo bestätigt es ck), daß dW diplomatischen Be- iehunqen zu den ereintgten Staaten abgebrochen keien. Der Kren er „Baltimpre“ se1 abgegapgen, um die Einfahrt des Poétdampfers .,Cberokee“ 'm die geschlossenen „Häfen zu fiebern. Die Stadt Macorzs werde von dem dominikanischen Schiffe„ ,Jndependencta“ befchossenx der angerichtete Schaden fei be eutend.

Afrika.

Wie „W. T. V.“ erfährt, Hat der de_chhe General- konsul in Kapstadt gestern qemelbet, daß die bndelzmarts in die Kapkolonie eingefa en seien und daß em Kampf mit der dortigen Polizei stattgefunden Habe,

Das „Reutersche Bureau“ berichtet, die South African Territories Com any, die m regelmäßiger Verbindung mit Warmbad stehe habe Nachrichten empfangen, ngck) denen es nicht für wahrscheinlich gelte, daß der gegenwärtige Aufstayd sick) weit ausbreiten werde. Man Nehme an, daß die MS- Herigen Nachrichten übertrieben seren, nnd Halte es für wahrscheinlich, daß den deutschen Truppen andere Stämme zu Hilfe kommen würden.

Nr. 89 des „Zentralblatts der Bauverwaltung“, beraus- egeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 7. November, Lat folgenden Inhalt: Amtliches: Dienstnachricbtezi.-_-Ntchtamiliches: WettbeWerb zur Erlangun bon Vorentwürfen fur eme Handelsboch- schule in Cökn a.R[). - ie deuTscbe Stäbteaussieüung in Dresden. 171. (Tiefbau.) -- Leuchtturm in Eisenbetonbau._ »- Vermischtes: Auszeichnung. - Wettbewerb um Entwürfe für 171€ Aufsteilung und Bebauung der Vaublöcke im Westgelände bon Schöneberg bei Berlin. - Wettbewerb zur Erlangung bon Entwizrfen für moderne Vier- länber Wohnzimmermöbel. - Das Hofmannyche Blasrobr._- Staub- verbütung auf chauffierten Straßen. » Branbprobe Mit Holz. - Lösung von Gleichungen dritten Grades auf dem Rechenschteber. - Bücherschau.

Statistik und Volkswirtschaft.

Die Sterblichkeit der Gesamtbebölkerung des preußischen Staats 1902.

Preußen hat nach der „Stat. Korr.“ 3541241 männlickyx und 323 052 weibliche, zusammen 677 293 Personex [m Jabra 1902 durch den Tod verloren. Außerdem Wurden den„©ia:1de§beamten 22 463 Totgeborene männlichen und 17 765- Weiblichen Gejcbxecbts gxmeldet; Obne Berücksichtigung der Totgeborenen benagt die Sterbeziffer, auf 1000 am 1. Januar 1902 Lebende berechnet, für die BevöZYerung überhaupt 19,3, für den männlichen Teil derseXHen 20,5 und fur den Weiblichen 182. _ _

Verglei-Ét man dieses Ekgkbnis mit denen für die fruberen Fabre

bis 1875Hrück§ceirtZ chu wo ab infosgszer Standesamisxinxcbxbung * _, eine ein eitli * eri terstattung und ' erat errang der *La rx xen ' „„ , , .) . „.. , . . über die Gesiorbenen durchgeführt wurde, z'o ist dis *Sterbeziffer :'Ür ; d' 3“ “"" UUWMÜ Markt "“ck Mm“ “UU“. ZEBRA?"

1902 die bisher niedriLste; zwischen 1875 und 1902 kamen Zür dle

männliche Bevölkerung Schwankungen bon 28,1 bis 20,5, ,für die .

weibliche von 24,6 bis 18,2 und für die gesamte Bebökkerung von

26,3 bis 19,3 auf 1000 Einwohner vor. , , Von den einzelnen Regierungsbszirken batte m: Eencbts-

thre Auri

Wiesbaden mit 16,4, SchleSwig mit 16,6, Lünxbura und Stade

mit 16,7, Potsdam und Hildesbsim mit 17,4, „Caffe! mri 17,7, é Erfurt: mit 17 8, Köslin mit 18,1. Düsseldoxf unt 18,3, “!msberg . mit 18,5, Ko [enz mit 18,9, VZYdeburg mtt 19,0 und Frankiuxr Den Durchschnitt des Staats Von 1923 1351an auch _die .' Bézicke Merseburg und Münster; über dem _Durcbxchn [tebexi PWM „z und Trier mit 19,8, Bromberg und Cöln tn1120,5, STFTÜU mit 20,6. ; (G sis = -'r ; werder mit 22,0, Danzig mi122,1, Sigmaringen mit 22.3. Tyveln ;

' Hajek: ck * ars;

'WeijsnmeUInb'mdiWes. , . . .

mit 19,1.

Aachen mit 20,7, “Stralsund mit 21,2.„K5nigsbkxg mit 21,8, Marien-

mit 22,4, Liegniy mit "23.4, Gumbinnen mit 23.5 unb Exsslau [TUT 24,4. 15 Bezirke haben fonacb eine Höhere Sterblicbkxir als dcr Staat überhaupt. _ . *

Für die männkicbe Beböikerung wgr WldeWm dre Lrerbe- ziffer im ngikrunasbezirk Aurich am günßignenz 118 betxug _nur 13,9 auf 1000 männlicöe Einwobm'r. Gümhg ertcbemt tte ferner: m

denjenigen Bezirken, welche unter der 7111: den Staat crmixtektkén

Verbc'cktniszabl eblieben find: Osnabrück. Hannover, Ménde'n, Stade.

Sch1€Swia,8üne urg, Wiesbaden. Berlin. Potsdam. Köslin. Dilbes- ; Mümrcr, ; Die für den Stunk srmittcixc : männliche Sterbeziffer bon 20,3 triff? 31111: für xen Bezirk M?x?ebxirg : zu. Höherc: Verhältnix-zab1cn baden- dre_ Bezirks 21.111)». Exetxm. ? Cöln, Posen, Brombkrg, Stralsund. Mxrtherbsr, 'Länztß, Konrgso berg, Oppkln, Sigmaringen, Gumbmnm. Liegmß :an Brysiau, wo :

bkim, Cassel, Erfurt, ?lrnsberg, “Lüffcidorf, Koblenz,

Magdeburg. Narben und Frankfurt.

Von 1000 Männern bis 26,9 gestorben smd.

wohner.

Okinabrück. Winabcn, Minden. Scbleswig, *orSdam, Lüneburg,

Stade. Erfnrt, Hildesheim, Köslin. Csffcl, Du'ffclburs, Urnsderg, Z

Frankfurt. Post!: und Musbkburg. “LLL Sterbrziffcr des Staats

haben auch die Bezirke T),]kerkcbnrg nnd Koblenz. Ueber. dcm '*me- . schnitt des Staats stehen die Regtcrurtgsbeztrkc_ Mürtrter,_„2*r91xibr'!11- Cöln. Trier, Stcktin, Stralsund, Amden, Köntgüberg. Oxgmarzngon, . Danzig, Oppeln, Marienwerder, Breslau. Liegnitz und Enrnbimwn, ;

wo die Sterbeziffer der weiblichen BevölkeymrL bis aus" "32,2, !itcxz.

Eins Vergleichung dec S1erbeziffijr des "„ _ in den einzelnen RegierungsbeziMn :mt dsp des meabres _;chr *er 33 van ibuen eine geringere und be: 3 Bezirken (Koblenz, TUN“ 71111) Aachen) eine höhere Stetblichkett.

Zur Arbeiterbewegung. Kum Ausstand dcr Weber; im Wmäsksibw Dewaxtcmmi vu “.

. "*) . "7 d. * .) wi» dem „W. LR“ »mö' , “* W " 33 * M §1§32WU1WD1

Ac ma: :- ti k) r c 6 gemeldet daß dor! von 13 000 Wdeite-y nnd Aidan- Anne_u gestexu abend 1 Kavbixmume wüten

Tammmng. .w- xn, um, ciuex

,mit! in 8111 * Line * W * kommcnd, uve-

Ks : o *1 1 „n Waits die Fabxakqnie-x * - dex Greikmw'chß deu

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1 ""alt““ beieikisk sind. 1 1. Nr. 26.1 d.

mit einer Sterbeziffex von 15,5 auf 1000 Einxvobnxr ;“ die günstig ie Sterblichkeit; dann solgßn die BezirYejx-snab'rack r'mt .I 15,7, Hannover mit 15.8, Berlin mit 15,9, Mmbm LMT [V,Z, ,

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“'am-| amv WifiéZesth-cfe

Weaen der Wahlen zum Abgeordnetenhause bleiben die König- lichen Museen am Donnerstag, den 12. November d.J-, geschloffar.

Als im ebruar 1902 Seine Königliche Hobeitzder Prinz in im Auftrage FSeiner Majestät des Kaisers die Vekeini ten taarjtx besuchte, war er“ Ueberbringer eines Kaiserlichen “Ge! ks. Dat Germanis 2 Museum des Harvard-Colle e n Cambridge, Mass. bei * oston, das sich die "P ege deut! en Geisteslebens in Amerika zur Aufgabe gestellt at, erb elt die Abgüsse

"monumentaler Bildwerke, die die Entwickelung der Architektur

und Plasük in Deutschland vom rüden Mittelalter bis zur Zeit Schadows darstellen. Mit Begei terung wurde das Geschenk in Amerika aufÉenommen, und im Widerhall dieser Begeisterun - einigte ck in erlin eine Reihe hervorragender Männer der der Wi enschaft, der Großindustrie, um eine Ebrengabe nach Amerika zy senden, die im Anschluß an das Kaiserliche Geschenk die bür - liche Kunst Deutschlands in der Blütezeit des 16. Jahrhunderts - telle; Man einikzte ich sofort dahin, ener ältxren, mehr kirchlicbm bterlung von Gpsa güssen das Si ber erat der deutschen Rathäuser, Innungen und ürftenlicblösser in galvano- plastischen Vervielfältigungen anzuret en. Die Mittel wurden in aller Stille unter Teilnahme von Kanz Deutschland bereit gestellt, die Aus- führung der Arbeit wurde dem un stgew erb e museum in Berlin übu- tragen. Unter Benn ung bereits früöer beschaffter Formen, von denen das Ratssilber von üneburg den Stamm bergab. wurden aus dem Vesiß der Fürstenschlöffer und Museen alle Stücke ange die nötig waren, um ein Gesamtbild des Kunstbetrie es zu ZLF: An der Sviße der Fürsten, die das Unternehmen unters Lien, stand der Deutsche Kaiser; es folÉen die Könige von - ber und von Sach en, der roßberzo von Mecklenburg- S werin, der zog von Anhalt, d e U) u een von München, Frankfurt, Nürn erg; die Sammlungen von ien und Bud des Louvxe in Paris, des Victoria und Albert-Museums in London konnten benutzt werden. Die Sammlung von 55 Stücken, die JKomik entstanden ist, bietet ein Gesamtbild glänzendsler Art. Am 10. ovember, dem Geburtötage von Luther und Schiller, wird im Harvarb-Coüege zu Cambridge, Mass., das Germay the Museum eröffnet und zugleich die SchenkungSurkunde “:e; Sil sammlung überreicht. An demselben Ta e wird in Berlin das bis auf einige Stücke fertig estellte Silber 6 entlich im Lichthof de! Kunst ewerbemuFeums ausgesteUt und so dieses Band zwis beiden ändern zu 9 eicher Stunde öffentlich verkündet werden. Sammlung wird am Dienstag, den 10. November, vor geladem Gästen, alsdann öffentlich für etwa zwei Wochen auSgestellt bleiben, M0 Yßenstag bis Sonnabend auch in den Abendstunden 7,30 bis ,; r.

Land- und Forstwirtschaft. Getreidebandel in Italien.

Der Kaiserliche Konsul in Ancona berichtet untxmz 31. v. M.: Im Oktober 11. J. löste auf dem Getreidemarkte einbexmrscherBeqm in weni en Verkäufen LU L. bis 22 L.,für den Doppelzeniaec. - Abschlüfée mit dem Auslande fanden bis jest, nicht „statt. Iz- länbiscber Mais wurbe bei feim Tendenz mu 15.1 ?. bis 16 L, fr: den Doppelzentner bezahlt. In frembxr Ware - W&W: atem Donau - wurde bis jetzt über ungexabc 30600 (12 |ck: Liefertag Januar-März 1904 abge1chlonem

Getreidebandel in Ansaaerpea.

Ter Kaiserliche Generalkonsul in Ankwexven bericßxt W I. M.: Die (HWdegescbäfte blieben im Laufe des MMW OW

Mübsen bsx'cbränken ibre Einkäufe aufZen :zugenbl'zckkxchx * Tie Prxise Haben im Oktober 21. ;;. kame 5731327: BMW erfahren, die Vorrat: Haben dagegen mch: anwexenrlxcb MW

.' Die Pveise stellten sich am 31. Qttobe: imgkfäbr, wie folgt:

norbamerikauischer ZFUW JW. . rwrn , . Walle: Waaa . . . . Kurracbee, weiße: . . . roter . . . lata, je nach Güte . HFL: . . . . Donau und Nsrdameeck' :: . inländischer . . . . . . zum . . . . . . . für (, W . . . . '. _. . . . rusfischex vnd__acrdamerckaarfcher . . nordmuerxAmr'“ „cke: aud Plaka . .

2227711 und “TMM . . . . .

*. : . LN U17 Werzsn Fr- 17);

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Dia Vorräs: am 513771»: Maße W Erde Oktober 11.3.- wie Mgr. gescöäßr:

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Roggen:

Ernrexass'riötxa in Canada. Oer KatscrkicbeKuvfuk in Monreal WWWZR:

Bczüslüb dt": weiblickoen Wwölkcrung bac chlin bac . “Zn 31-7.- Prvvinz Onmw und in den Nardweßxkaüom Wd- günsiigsie Sterbeziffer; sic betrug _nur_14,k)„ayf 1000 me:.binbe Emo- , Hinter die durcbkcbuirxlicbc ;Serbeztßer „bes Staats Mn ; 18,2 trcien mit noch uicdtißech Verbaltmszabien Hannoveu '.!iumb,

dtisxäbrigs Emteergebnis WWU uztd .:WÜW ck W k- chigch angefebezt. Man Wet _m OW ku dor DW GeerearTm aur wlgmdas Endugeöms: . GMX: : "."-4.7?- Millionen Busbel = 54-1 MM «13 Hafer = W) . . " 1545 . . Ryggen : 3 . „. 0,75 . Weizen = 21.3 . .- 6 . .- “Für dir Nordwestterciwyen werdm fixkgeuda W? W:. *Guréir = 1.1 Millionen! BLUME : ().W MMW ck “ÖKK!“ “: TZ,“; . 4, * Weizen :=: 16.? J:: Ykmtiüxba kmhdia Vorxaixmi. kcinm Ww“-

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