'Die ärztlichen Atteste *OU' Mcdizinal-Bcamten eine Form vorzuschrei- ben, Durch Welche der AUSstlÜU' einerseits genöthigt wird, sich über 'N'? thaksäcblichen Unterlagen des abzugcbknden sachverständigcn Ur- !heils klar zu werden und chteres mit Sorgfalt zu begründen, andererskits abcr jedesmal an scéne Amtspflicht und an seine Vcr- antwortlichkeit für dée Wabrheét und ZUVcrlässigkeit “Offs Attestes Erinnert wird. '
Zu diesem wack bestimme ick) hierdurch, das; fortan die amt- lichen Atteste und Gutachten der Medizinal-Bkamtcn jschlnal ent-
halten soUen:
1) die' bsséimmfe Angabe der Veranlassung zur Ausstxllunzz kes Attéstcs, “ces chcch, zu Mlchcm Daffklbc gebrauéht uno der Behörde, welcher es vorgolkgt werksn soll;
2) die ktwanigen Angabkn dps Kranken oder Dsr2lx1gek)61*igcn dessklbkn über seincn Zustand;
3) bestimmt gksondert von DknAngcxben zu 2, die ?igcnczt 111M- sächlichen Wahrnchxmtngen ch BCAMU'U iibcr DW _;Zustoanv dcs Kranksn;
4) die aufgefunchcn wirklichcu KrankhUtH-ErschinungénJ,
5) das thatsäckylich und 111iffenschafklichmotivirkc Urthcé! MUMOK Krankbéét, über Die Zulässigkkit emes Transporték odcr xine? Haft odcr übér “Qik sonst gcstclltcn Fragen;
6) die diensteédléchc chfickxrnng, da “Oi Mittheilungen Ws Kranken oder seiner Angehörigen (mj 2) richtig in das Akslst aufgenommrn smd, Daß die eigcm-n Wahrnehnmngcn d&; Ausstkllers (311 Z und 4) iiberall dsr WaHrhsit gemäß sink», und “daß das Gniachtcn auf Grund Der cichwxx Wahrml); mungen DCS AUSstcUcrH UM“) dessen bestcm Wis «'n Wgcgsch Öff.
Anßerdcm müsstn "di; .Lchst; m€x Vollständigkm Takxmx, V:;U“ |ä11diger Namens-Untcrscl_1ré7k. ixxshksondsrs „mik dcm 21:11tsc11arakkék“ Des Ausstkllers, und mit cimém Adßrmk dass Dick?st]ikz_W[S VN“-
sehen sein,
Die KZMZNCM Rögierxxng Har DFW sééxxxmtlicéxi'xx 9)?e*öizix:0!- Beämten in iLNcm Bezirk znx**-*)T„1cl)achfnng bekanm 3.11 :1mchc11,Técse Bckßnntnmchung jävrkßch „31; wicdcrfxoisn Und €€).“81*s;*éT13 mii“ SUDUJC und NaäWrnä darauf zu l)c;“l?.m1, mf; “O;; Vorsmxrifr vollß'éänkäg gc. nügt werde.
Um dieKöniglichenchiemnxch bim-ztt in “13.11; Sm.;xd zu scxxcn, wird der HérrZuséiz-Méniskcr Dix Mx*ichtk-Vrhöchxn anwsisyn, 211.111 allen denjcnigen bei ihnen kingkhkndmx ärztlich" Aktsstcn, gcégcn Welche von der Gkgcnpartci AusstÄlx-xngrn gemacht wc-rdku, „;)er in welchen die Gcricht; resp. die Staats-AUwaltschachn Unvollständig- keit odcr Oberflächlickxkcit wahrnehmen, odkr cinen Dkk vwxstlexD angegebenen Punkt; vexmissen Oker «nDlich Unrichtigchitm Mmmhcn, der betrcffkndcn Königlchn chicrung resp. T*km König!.iclsn Po- lizei- Präfidinm hierselbst bcglanbigtc Ahschrift znitzuxhkilcn. . Dic Königliche Regierung har alsdann diese, so Wre die auf andexcm Wege bei ihr eingehenden ärztlichxn Atteste sorgfälTig 3,11 präsey, jeden Verstoß gkgen die Vorstehcnd getroffene Anordßnng xm Twzt- plinarwege ernstlich zu rügsn, UM) Befiwdcn der Umytänds 131111 (HUT- achten Des Medizinal-Kollcgimns der Provinz zn Extrahircn, rcsp. Wegen Einleitung Der DiSJiplinar-Untsrsuckzung an mich,- 31: be:- richten.
Da über die Unzuverlässigkeit ärztlicher" Mißstc-voxzugsMésc in solchen Fällen geklagt worden, in Denen es auf dicc'rrztlécße Priifnng der Statthaftigkcit Der Vollstreckung einer Freiheitsstrafe okcr EMU“ Schuldhaft ankam und auch ich xxteL)rfach wahrgcnommcu habe, Daß M MMM Fällen die bktrcffknkkn Medizinal-Vcamten sick) Von 8211-8111 unzulässigen Mitleid leiten lasscn O'k-U' M) auf Den Standpunkt eines HauSarztes stellen, wslcher seinem in Freiheit befindlichen Patienten die angemeffcnfte Lebensordnung vorzuschreibcn hat, so veranlasst; ich Die Königliche N?xziexung, ka'L Dieser Gclkgcnheit Dic Medizinachamtcn in Ihrem BkJikk Vor dergle'échen Mißgriffcn zu warnen. Nicht selten ist in solchen Fällen von dem Medizinal- Befcxmten angenommen worden, “daß schon Die Wahrscheinlilh- keit “UU VUWUmmerung des Zustandes eincs Arrcstatcn Ö,“ sofortige“; Entziehung der Freiheit cin genüge'ndcr Grund sri, DW ÜUÜWUUIL AUÄWUUJ der Strafvollstrcckung oder der Sci)uld- haft als nothrvendig FU bkzÜäxnen. Dich ist eine ganz unrichtiqe Annahme. Eine Freiheitsstrafe wird fast in aUcn F*äacn MM 1)?- PÜMMUDM EÜUUUCk «Uf die Gemüthsßimmunq und bei nicht be- sonders kräftiger und nicht Vollkommen gcsundc-r*Körpeébeschaffenheit “"ck auf das leibliche kainden dcs Veséraften ausüben, mithim schor; Vorhandene„Krankheitszustände fast jechrrml Verschlimmern. Deshalb
kaxm aber dtc Vollstreckung einer Freiheitsstrafe oder einer Schuldhaff WLWMD MWM Ohnehin es dem Gefangenen an ärztliöhcr Fürsorgé "MWD fkhlk- ULM ausgeseyt, resp. nicht fÜr unstatthaft erklärt wcrdyv. Der Mcdizinal-Bcarntek.1.n11*0ie AUsseYung 2e.Vieln1el)r nur beantragen,
Wenn er üch nach gewissenhafter Untersuchung des Zusiandcs eines zu Inhaftirenden für iiberzezxgt hält, daß von der Haft- vollftrcckung eine nahe, bedeutende und nicht wieder gut zu machende Gefahr für Leben und Gesundheit des zur Haft zu Bringendcn zu besorgen ist, und wenn er diese Ucbcrzcu- gung durch die Von ihm selbft WahrgenommenenKrankheits- erscheinungen und nach den Grundsäch dsr Wiffcnschaft zu mo- tiviren im Stande ist. Eine andere Auffassung Der Aufgabe des Medizinal-Vcamtcn gefährdet den Ernst der Strafe und lähmt den Arm der Gerechtigkkit und ist daher niéht zu rccbtfrrtiqen. Dies ist dcn Medizinal-Bkamtcn zur Beherzégung Dringend zu*;*111pfe*hlex1.
Berlin, Den 20. Januar 18553.
Dc'r Ministér De; geißléchen, UntcrriMH ux» M;=Dizix1;1T-- AUJULZMHLÜUZT.
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AFÜVlTUZssHLP“L'L'ÖÖÖCWLTFÖLLT'ZZ 11“:D;“1“B1!DZ1;1U;;;F;. Tie? “Dichäkyxégc *.*»KkéWi'MZsWk PTMSL'CWCWUU;.“x ;“1'; D."; WZ!?=L3;1U;1.;7- “wir» am “LZ. “Mai **. ('!"Uffmf's :“om'daxén. IWM D;; M;1'-:';*111;; L.»; sähigtc zunge FTÜUsch'r, insbewUD-xx'c “Dic, («.cshnlsr TCL“ O:;"yizxmq, Lo *.*-„71;
Mr Knnstakakcmikem zn Dfiwélöorf Mid «Königöbkrg 1411 “P;". Zn; .IN-xxx « nahme an Dßrschn cénladcx, b;"mcrkt sis zugleicl'x, “da[; (“;-«'“ *.*-.)Z1'2Txxxx. gm der K*.UWUNMWU bis ZUM 21. Mai 15“. P81*s(**111ich bc; DM; M;; Tikcktor LM,“ ?lkakmnic Oker sc171*ift[ich “OLT Dem akakt'xnis-«X1lxx S*;W erfolgt soxin ULÜssLU. Um zu:“ Mchung [*€1*€(L)tigk ZU scitx, “MUZ 111»?! ??x- akademisW Mekajch ZLTVOLUWU haben ODU" kin Bxfééwigxxn.gözcngx“ZZ" WU ciUkcm OrchtLiÖcU Mitgjicde DQ“ ?lkakcxnjs, 21ck7'12ins1111is 'Wo-.': Die gemachten Stxtéxién Nibringsn. Uebe; dic Zuwx'WUg ;“;1tscbo11c1 “(“er akak-emisthe Sc'na't nach Vorschxift DCI “Dex; chvcrbmxx MF:."- fl);i*xm1“OM chlmUcnKS. Dic Ooriäufigmt Arbkéch. "(*-:*.112111611 «21: Montag DW W,?)Nni (. frük) (“1711le DicHapr-§T11fga!.1«;1;*;1*-.7 Wx HWY“; bksxmdkncn KOJLÜIWUUÖCU «m 231). MUZ („ bcékannt „;;-.*1MZ1Z, ;11T;:";*11 Ausfühmmg Dic „17.1! [ck2ij chvcröxtng K,;t.“;ch*l»2€se*:1r;1 céncxxZ-éiéx“1111111 VON “13 WMWU VOM 6. „.*-',;xe HTH zxxm LZ. SINN, (. ;“;“HWM, HLN; «m MOMO dicses „Tagckck?- Nisz1tLicfm'nko écrkigcn RWTÜV! LLUIL'ZÖTR ;;:- (ZWPS g;“formf UND im Akademéc-(Zösbäch Nufzxsstsllk. T):“; PUM- katéon D:?s 1,1011 dcm Plcnum D;"; MUMM chrkaxmtxéxx Yr*;is;s. 111 cinkm DrUjährÜgxn RkisLFÜPUWÖUM *.*-('n "WWW HIM) erxlx'm. stöhéUd, “erfolgt bsi dcr cher Ms 2__*“-"1cb;,x1*t»zfc§'ch =Z-“91;1:*:- “PFL.“xz-„xPxx dcs Könias, (111: 15. T'?:OL1-.*1*T, “L.;; (chf§;*7?;l€=;?-ex' 'ZL:_ck11;1.7 Akakcmik.
BWM, DM 2323. I(xxxxxsw.“ 111,33.
Direktorimx'» Und SMM 721151“ .LT.;§:1;;1L1ZCL*=;-;1 ?xkxeTije “xt": WYUJW Prof, «ß,??x'l'ézx. 7Ö1Ie'-3--7K1.r1*kxwx*.
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Tcr “191233; vsx'stoxbcnk dramatisM? Scßriftstcch' MUMM Bm“; hat tcstaUWtWäkiTcl) (“inc Sliftung begründxt, um [MYANMAR]? Malern und BWMMM jüdischer Rclégéon dyn Yluscnthaltx Z.;; Jt-alicn zur Ausbilkung in ihrer Kunst MUL) (Iöcxvährxmyz sincs “w.m- pc11.7ckiums zu LL'KkilWM, wx1chcs “orm Sieger ein;; jährlichcn PIM“ bLLVt?1'[*1TUJ znThkil werken soll, mik Term Vc'1*a11smltung DaerLZ-“cnaé dcr Königliclxn Akakcmée' der Künste jxacl) Dem WWW; D;“;z- «Wich Allerhöchstenorts bMUftMgt worden ist.
Dis diksjälyrigeKonkurrenz nm “Den Mick-.1c*]-Bco1*sch911P;“cß;;;! für Bildhauer bcstimmt. 1».-icW.1l)ld;s Darzuxth-kan (“ZWIUUWU- DLG, so wie die Ausführung dsffelbsn in Rclicf 97:811'11111591' ngux überläßt “ric Akadkmie dcm eigencn Ermcsscn Dcr Konkurchtmx; (M? müffen Reliefs, um zulässig zu sein, eine HSW Von MMWLW “LZ- Fnß zu einer Breite von 4 Fuß haben, AMD ,cch NUM!“ FWU“ muß Wenigstens 8 Fuß hock), aUck) sowohl Nt'llks als FWW" 1," Gyps abgeformt sein. Die Vor Ende Scptcmbcr d. J“. an “cm* Akademie auf Kosten dcr Bewerber einzuscnkcnden KonkUrchz-Ar- beiten müffcn mit folgenden Attcstcn Verschcn sein:
1) haß der namentlich zu bezeichnende Konkurrent sich zur jii- dtschen .Religion bekennt, ein Alte'r von 22 Jahren erreicht hat und Zogling einer deutschen Kunstakademie ist;
L_] “()-UH die eingesanYte Arbeit von ihm selbst erfunden und owns fremdc Beihulse Von ihm angeführt worden ist.
Der Prcis, bestehend in einem Stipendium von 500 Thülßkü Mf (FTU Jahr zu einer binnen Jahresfrist anzutretcxxdcn Studien.- rcisc nach Rom, wo der Pknsionair siél) Wknigftencö acht Moxmt; seiner Kunst wjdmcn muß, erfolgt am 15. Oktober d. J. in öffenx- 111172; Sitzung Dcr Akadcmi; und bleibxu Die Konkurrknz-Arbcitkn auf einige ZELT im Akadcnss-(ßöebäch (xusZcsteUt.
. . Diese Konkxtxrrknz ift Unabhängig “0011 DN“ Nkakémisckyem, ;[1cm- . - _ -;.- . x- . ; - . ;;:(ls ;13F1c1e1n .;ahx? FUr DW BLsÉÖAML'L! ['iésMMUkOiL PkCWßkiVYk-c MUZ .?Tomglxäxkr Sttxtung. IKAR, “TM “LL, “FMM“; KMZ.
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(18-51: 1231, und zwar resp. 1107, 124, 452 und 779) und 1420 aus (336 bcladcn, 1081 W), (1851: 2709 u d - , ladén, 1099 !;er). “ " JW “610 “
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Erlmf; vom 24. Oétovkr 1852 »-- die Abmcssang k?! 4.71 Stell; dm“ Gcldstraka für SchulVUsäum- nisse trstcndcn (.Jc-fänxxnéßstrafcn.
“Aus Die in “dlm Verichtc VOM 10. v. M. (ihm Die Abmessung
;II;;_lefängnißstrafkn für Schulversäumnissc geäußkrten Bedenke-n Ü eröffnsn wir dsm Königléchcn Landraths-Nmte, daß, da die Straf- 5 maaßregcln gcgkxx Dic Schul-Versäumnisse nécHt unter Den Gesichts- punkt cincr Polizsi-Strafc zu fassen sind, und somit Die Bestim- ; Mchg dcs §. (5:34. dcs Strafrcckzts, wonach die Den ledstrafen zu ;sUÖjUklliskaé (Hsfängnißstrafe mindkséens ein;: Tag dauern
xx:xxßrs, Nich z'kkL-t passtnl) Uschsint“, wir bxschlosskn Habkn, in Dieser ?Bkzkamg dtcselbe Norm !.):e'c cintrctkn zu lassen, Welche für die
, SMN Vcrlén mitGknsl)n1i;1um1, ÖW Königlich'n Minisieriums festge-
WT ist,. wonach D;»n GrlkstWfén von (l bis 5 Sgr. cine vierstün-
är-Z'gs, 110116 bis 1!) Szzr. eine acksstündigc und sv fort für jkde .““; Sgr.. . 91m- VtckxtundiJL Gcsxixxgniszstrafe substituikt Wlkkkn soll.
«(““th i;»??? MUZ) dis: wikdcklwlkcm Schalk)?rsämnnissc Tic: L_Löxldftmfcn séckz so angshäuff habsy, daß s;“k: Dcn Bctrag WU “cinem TTL);1_L8r iZb-yrstikgj'n, [;; wir?.“ allsxdimgs dx“? annkogs ?lnävenbunq des I ITTF; Dr.;" STMfsksth ?iUi'r'c-tcn MÜffÉU, wwnaä) jkdar Geldstrafe Lxénchb 72-313" Betragxxz VM T€-? Silbergroschn [1123 ZU ZWS? Thaan ck21? (Hefängnißsémfc “15101124 Sthn €;;l5JitxtirL wc;-
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