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Vertretungen und Vyrstänye bezüglich der Einführung Des Gesetzes (vergl. Nr. ]]l.) auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen, oder über- haupt keine AUSstcht auf einen befriedigenden Erfolg gewähren, so sind dieselben der weiteren Erwägung und Feststellunig mit Den zunächst nach den allgemeinen Nomncn des Gesetzes zu wäh- 1911dcn Stadtbehördcn vorzubehalten.
Wie überhaupt die Bestimmungen Des Y. 12. Nr gcgenwärti: gen Städte-Ordnung Üb?!“ Das Recht statutarischer Anordnungen (vergl. YY. 5, 12, “.? , 29, 59, 70) für Die erspricßlichc organische Entwickelung Dcr Stadtverfassnnge'n, mit Riicksicht auf bewährte ältere CinriÖtnngsn und wirklich städtisch ELMU'UU' und Eigen- tl)i“m1lic[)kcitcn, von großer Wichtigkeit, dahcr bci Anwgndnng dcs Gcsklzss der sorgfältigsten Bmmßnng “zn Pfdmcn sind, so gilt Dics Vorzungeise Von der gedachten Vor1chxistUiU Y „1.1. 811!) NY“ 2, Welche bci umsickytigchmv glücklicher Ausxixhrung dem „(tädtishen Gcmcét'ndclrbcn dé? kräftigskrn Stiixxpunkte darbictcn kmm, nament- lich Mun die sckyon [*cstchcndcn, so wis die sich Weiter aUSbildenDcn (Bcrwffcnschaftcn in Den gcxvcrbctrcibcnöcn Einwvhncrn (Jnmmgcn, Zünfte, kauf111ännische Vsrbinöungcn :c.) mit Der Organisation dkr städtischen Kommunal»-Verhältniffe znr gsgcnskitigkn Stärkung und Entfaltung wahrhafk stäDtischcn Wesens in innigcwe Verbin- dungen gebracht "werdmx,
Nach dem Vorbildc alter, auf solchen Grundlagen beruhender bewährter Städte-Vkrfaffuugcn könnten be 1'. spiel sw eise. im Sinne dss Y, 11, Nr, 2 bei Cintheilung “der stinmtfähigen Bürger und Bildung 'der Wahchrsammlungen die Kaufnmnnschaft und der Handwerksstand, als die vorwiegcnden städtischen Elemente; unter- schichn und in Haupt-Abthcilungcn neben einander gestellt wchcn. Innerhalb dieser Haupt-Abthxilungen könnten alsdänn dic Kauf»- lcute und die Mitglieder des HandwerkerstanDcs in den durch Die vorhanDenln gewerblichkn Genossenschaften an die HMD gegebenen Verbindungen wählen; namcntlick) in rem Gewerksstankc etwa der- qestalt, Daß die Genossen einer Innung odcr mshrkrer vcrwanötkr xznmmgen zusaxmncntrekcen. Die iibrigen “timmfähigen Bürger könnten behufs Der Wahlen cntWeder Den KaufmannWaften und den Gewerkschaften, je nachdem sie in ihren gesammten Berufs- Verhältniffcn der einen oder anderen dicser Haupt-Abtheilungen am nächsten stehen, bcigcscllt werden, oder nach Anleitung OLT all:- gemcincn Regel des Y.13 abgesondert in drei thhcilungcn wählen.
Bei Bilkumz Dkk städtißhcn Vertretung selbst könnten die ge:- werblichen Gcnosscnsckyasten in der Art eine anqenwffene Blriick- sichtigung erfahren, daß eine gewiss? Anzahl Stklken in der Stadt- verordnetcn-Iersantmlung jköcnfakls durch Vorstehsr odcr Mitglie- der von Gmwsssnschastcn dcr Kaufmannschaft odkr dcs Handxverfcr- standcs nach ihrer besonderen Bedeutung [Wskßf sein Müßti', YUV danack bei Den Wahl-Einrichtungen das Erforderliche fcsthHt wiirde.
Bci ÜÜLU Modalitäten, wclche hiernach in dsr Znsmnmcnscßnng der Stadtverordnetcn-Vcrsammlung überhaupt eintrctsn können, ißt aber stets im Sinne Des Y. 16 an Dem Grundsatze fesl'zuhal'ckn, Haß
mindestens Die Hälfte Derscldsn aus Grunöbesißerm [5977th muß.
Nucl) ist sonst bei den statutarischcn Anordnunch Harms zn sehen, daß nach dcrx Kigcnt't)iintlichm1Verhältnissen einer Stadt jeden- falls Die darin bewährt gkfundenkn konservativen Elktnetxke gcsäwnt Und in voller Kraft erhalten werden. Zu Dicscm Zweck wird ins Auge zu fassen sein, daß den anderen wohlhabenden und gebilwsten Einwohnerklasscn neben dem Handwerkerstandc cin auSrcickycndm' Einfluß gefichert werden muß, um in Gemeinschaft mit dcmsclch begriindkte und wahrhaft konservatiVL Interesskn gehörig zur Ge!- tung zu bringen, und Verirrungcn auf dem Gebiete des öffentlichen Lebens und sozialen Uebcln angemessen entgegen wirken zu können.
Bei Der besonderen Bedeutung, Welck)? die Bestimmung des Y, 11 Nr. 2 für die Entwickelung des skädtisck)en Gemeinchescns hat, Veranlasse ick) die Königliche Regikrung, in Den crstsu Fächt, Wo es sich um desfallsige statutarische Anordnungen handelt, vor Er- kheilmx der Bestätigung dariiber unter Vermittelung Des Königlichen Ober-Yräfidenten an mich Bericht zu erstatten.
Im Allgemeinen aber Werden die Bestimmungen des Y. 11]. fiir- sorgltck) zu “benutzen sein, um die in dmr bisherigen Stadtwerfassun- gen beruhenden, getvohnten und bewährten Einrichtungen und An- VÉÖUUUIAN insoWeit dadurch den Vorschriften des gegenwärtigen Gesetzes mcht widersprochen wird, zu erhalten und nach Bedürfnis; und Zipßckmäßtgkeit Weiter zu entwickeln. In diesem Sinne Werden MÜ), Mjenigen Orts- Statuten, welche unter der Herrschaft der TTFFZTYJTMWJM dYon 1808 und WTF zu Stande gekommen sind,
a en o er en not rvendi en Todi tcationen mit S onun WW Vorskcht zu unterwerfeL stimg f ck ((
Da den statutarischen Anordnungen die Be tim * _ . „ _ _ MUU Vorbei al- HZ?" !ist, „immefern uber dw. Erlan un dcs Büßgerrechétzs Von Jem Fg st1rate eine Urkunde („Bürger" rie) zu ertheilen sei“ (YY. 5 un 1 Nr. 1), so kann ma Berücksichtigung der bisherigen Cin-
richtungen näher “cstgeseyt werden, in welcher angemessenen feier- lichen Weise der Bürgerbrief auszuhändigen und inwiefern dessen Erl-Heilung auf gewisse Vorausscßnngcn und Fälle, nm Vornehmlich dansrnde und nähere Beziehungen zu den städtischen Ge- meinde -A11gelegenhcftcn zur “besonderen Anerkennung zu brmgen, zu beschränken ist, z. B. mit bcsondsrsr Berücksichtigukg derjcniqen Personen, MLK)? durch Hausbcfiß odcr sklbstständigcn Gewerke: Vetrikb (nach Y. 5 Nr. 4 :x und l)) Der Stadt anaehörcn, oder als A1tszcichmmg derjenigkn, Welckw “Durch regelmäßig? oder ver-
Dixnstchbe Jhxil'nahnw an DCU öffcnklichcn Wkschäftsn Dchmncindc (_LOachxY Q...!)axtgkctt m Dcpntationen, Kommissionen, Stadtvcwrd- neten Vcrxammlungen, Stadtä'mtkrn) ihr lebendiges Zntcrsssy (iir
Die? Stadt“ an Den Tag gelegt habcn.
Uebrigens wird das ZnstandckomntM zMÜnäßégyr statutarisclxcr Anordnungen dadurch iibyrhanpt vasentlxcl) erleichtert und gcfördcrt Werden, daß dicyelbsn nach der Famung dss gcglnwärtigcn (*Nscxzw'"
nicht als ein vvll'stä'ndigxr Koökr über alle “OM stcxtntm'ischcn Nttox'D“ nungen zngcwiescnkn (,))cgcnstände crgchcn, sondert: jc nacjydcm ("(ck gm*ad«* bei ka cinen odkr DTM andkrcn im .Lauf? Dcr Z(it Di? 27501'ax1lasung und Das Bkdiirfniß biktct, Durck) nack) léUkiUDcr (“ol'- gcndk FestschnnJen getroffen wrrdkn dürfen, Dcr?" Zusammentra- gung nach Zeit und (He'lcgcnlwit Vorbchalkcn blcébcn kann,
Vll!)
Nach YY. 752, “I.“; und 3-54 Dcr gegenwärtigeU Städt«*_*-_*O1*DUUUJ e*rfolgt bci Ausfiihrung derselben kkiUk plöYlichc EUWUUUJ UW Erneuerung Der gegenwärtig vorlwndcnen (sznctndc;Beamten mit Einsthluß W,“ géwählten Obs!“-WU'IEL“M**MU' UUd BMI??- mcistsr. »
Es Versteht sich jkDOck) von [(“Wst, daß, MsNVkYk Mik MUMM Einrichtm1g “dcr städtischmx Verfamxmg ohn? kolßgialjychcn GUUEÖUDL-s- Vorstand in Städtmx von _m'chk MU)? (1152900 Einwohnern null,)" den besonderen Boxscbxisten DW T1tels-Ull, die bisherige Stel» lung von Mitglicdcrn DLS Gcmeinde-Vorst(LMS iiberhaupt nn; verträglich ist, dis durch Die Natur, Der Sache“!)edingtcn Verän- derungcn Obstl, M*itcren Aufenthalt e*mkrstcax müyxcn,
ZXR".
Von Aufsichts wegen ist darauf zn Haltcn, daß die Wahlen dsr nenen Magistrats „ Pßrsonen (YY. 551 bis ;;:3 Und 72 nnd 7.3) bei Erledigungen dnrch Ablanf Dm" Tricnstzcit in der Regel“ nicht früher als ein Jahr und nicht später als sechs Monate vor Dcm Ablauf(*, in; außerochntkéchen Erledigungsfällkn aber in Ansthunq der Stsllcn dcr Biirgémncistcr, Bcigkorknktcn (md Übrigen besvldcthä Magistrats:NTikglichér sofort 5.51.5rgcnommcn werden.
Wegen der aUßcrgcwÖ'hnlickMn Ersaßwahlen bei den Scbö'fch ist die besondere Vorschrift am Schlaf; W Y. :;1 maßgcbcnd, “
DW dcr ngierung zustehende Bestätigung Dcr gcwähltsn Ma:- gistrats-wasoncn ("Y.TZIZ Nr. 2) ist in Anstwmg dsr Bürgermeister mx?) Bcigcordnetsn Dcr Regel nach in Der Plena(*:-VcrsaUMlUng kos- FWngiums 3le Entscheivung „zn bringkn. Uchrhaupt aber ist bei Der Bestätigung der Magistrats-«Personcn mit Der strengsten (85952551?- scnhaftigkkic zu verfahren. Das RECHT dcr Versagung (11125 WM- tucllcn Anordnung einer kom1nissarischcn Verwaltung ist in allen Fällen, wo 053 das Interesse 'der Kommunen Oker Des Staates cr»: l)cischt, ohne Rücksicht, ob dadurch eine augenblickliche Unzufrieden: heit hervorgerufen werden möckytc, pflichtmäßig in Ausübung zu, bringmt.
Eine Behörde, Welche ohne die begründete Ueberzmt» gung, daß“ der Gewählte dM Erforderniffen ftincr Stellung als Gemeinde;: und Staatsbcamter genügen Werde, die Bestätigung cr.- theilen odcr dercn Erthcilung befürworten Wollte, würde sick) da»- durch einer sch1vcren Verantwortlichkcit ausstxzen.
Nach Vewandniß dsr Umstände hat die Regierungszx cr.- mcffen, auf Welche Weise die Ueberzeugung 25.on dcr Befahrgzm'g dcs Gewählten zu e'rlangcn'ist. Es kann zu dxcxem Zwecke nothw gsnfaüs eine Prüfung von rhr angeordnet werdcn.
Di? Herren Regierungs-Präfidenten_ habendden Angelegenheitqn Wegen Bestätigung der Magistrgts-Perxonen 1hr-e OYsoUDcYe Auf- merksamkeit zu widmen nnd no'tyigenfaxlß Von der1hx1'en instruc- tionSmäßi zustehenden Bcfngniß, Beschlujse des Kollegn zu bean- standen, cbrauck) zu machen.
Die Angabe der Versagungsgründc bei Vertveigcrung der „Be: stätigung ist im Gcseße nicht vorgeschrieben mxd deshalb daruber nur der Vorgeseßten Behörde anf Erforderu Auskunft zu geben.
)(.
Bei den Vorschriften des Y. 64, über die Normal-Etats, worin
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1sichtlich “Der Bürgermeister und dEr befol-
& *5- en i? da [)Ü „ „-.- , YYYYZZÉMMYLZ))Ztglicder' dle scjtjeßuxxg der Besolhungen xn alle'n FMlen dcr (chnchnngung dsr Regtxerung, untkrlrkgt, darf nicht außer ACHT gelassen wxrxey; Daß Dtc Befugmß'xer Regxerzsmxx, Nucl) ric“ (“Zöchälter andcrkr (ta'Dtthbcr Beamten zu pruxen und nothr-
«((falls auf einen angemc'sslncn Bktmg brimgkn zu lasen, Durch “Zis allqcmsinc YMÜUUMUI in Ö “8 IMO?“ M'
)(l,
Da Die Wahl einer Mngistmtspm'son *:rst Dm» Die nach Y 238 ;
xrforkx'slikl)? Bcstätigung von ,“ZTÖTM dcs Staatxé Pkrsckt wird,- (o ist aucb, wcnn [WWW [,n-“i AUER, nasl)“abgclayßxtcr Waylpcx'wve 5,5org(*nonnncncn Wiederwahl nnßtxscrxolgtß DLM (1155, mchxgs- *sche*f)e*n 311 Trachten und WM» T-t;*_ (UrfdmxtxZall Wx Nic'[)twn*D-_c'1':: IML)! UM) abgelaufetwr Dienstzcit (W“ M* Y3l13“xxi*2"11ze*lsTkL',“ und- L*cyol- dkten Mitglieder dss Z))?agéstratö in Y (55 (cjtgeycßte Penston ZU gexwäwrkn,
)(11.
Ju „Y. „““;-5 ist untsr Nr, () nicht besonwxrs erwähnt, Das; bei, thstslknng Dcr 5:55em9ink»9-Be*anxtkn dic VersorgungH-Llnspriichc Dsl J'jxwaljdc-n bekiicksicHtigt MWM 1:1iiffcn. "Diss ist, wie Die Makk- rialicn Des (-§_5e*s(.*t3(*s crgkbsn, unterblikben, Mil die iibcr Die An»: sts'llung “Nr Juvaliden "vorhandenen geseßléchen Vorschriftkn, welche QW soch)? LÜWU intcgrirenden. Thril derN1“1m*ch*1'faff1mg"bildkn, nicht aus Dem Bereich Der hikriiber brstchsnden bcsondcren Gesetz- gebung in Das (Hkbie't spezieller Konmmnal:Ordnungen haben go- 309le werden sollen, vielmkhr unabhängig von lkxztsrcn, nach wie Om“ in Amvmlr-ung zu bringen sind, wie Dies auch bereits dsr Gk? mcim-c-Orknung vom 111.„.März 15-450 gegsniibcr, Miche Ebenfalls iibm' “Dic Vmchkuug Dcr VersorgungS-Ansprijäyc Dcr Invaliden [Wi Nnstcllung “lll städtischen GOUWÉUDL-BLÜUMN nick5ts» (guthält, 9,9.- schchkn ist. *
)'(111.
Insoweit Das gegsnwäktigc GMF, kcénc entgkgsnstcl)c11Den aus- TzréLMich Bastinmmngkn enthält, sind
1) bci Den (Beschästsordnnngcn, wslche “Die Stadfwcrordnctsn- Vc:*;Lamml1mgcn untcr Zustinmmng Des L))Zagistz'aks nac!) Y 47? (WfÜffM T*i'iyf-cn, Di!) als Anlage zur Stäötc OrMung Vom 15), Y)"?ovcmbcr WUK (vsrgl. Y 1% Derselbcn), oder Die (xls Anbmrg 31:1“ revidirtmx StädtcÖrdmmg VOM 17. März 17525! (NM. Y. “775“. Dcrsclbmx; („*rgangcnc) Jmstrnction ;,ur (Ho:; ftbäfföfi'llUWLUI der Stadtverordnstcxx als (551'1rndlazxc m [*c- UUYWU',
'.?) (“Tir dcn (559sck5äfwgang bei Der stäktiß'cH-cxx Verwaltung (YY. JC; 11. folg. Ns gcgcmvärkigcn (NHANG) Dic Borschriftsn TM Ws NUL'VWeHstc Anorknung untcr DN“ Hürrécbafr Dcr LZt-ädxk: Térdnungcn Von “]ZUI un') WIL], ergangextc Jxxstsnction ("i“:r Di? (“„Stadt-Magisträtß in Den Provinzsü Bmchnburq, ".PMUTUU'W- PWUßCU, Sck71csi0n, Poscn und Sachsen voöx 2.35. ?“!)kné 175735 [wiznbchalrctu Diese “Instruction Céxthält jn
DCU §§ [, Zl], "Nl“. 5, *ka), ÖW „";; AUCH UU)??? Anysdznmgßn '-
i5'xnsiäztlicl) DU“ ()“-Mä»?ftsvrrhälxniffe Dkk Dcput'athWU und Kommimiomén,
Für Di? F*ircypn und Schul Depntafionsn, welche fich (“hmm
W)?“- (55911WMN-Vcrwaltnmg bcwxgmt, bilden 'Die nebsn DM älteren "SÜDW-Ordxmngen crgangsncn [5911.5ndcrcn M*stinmmngsn femex'Wn Bie leitenden Normon, kik auck) bsi den im Y.. 55.) am Schlussß Dkr statutarischcn ?lnoWnung-N vvxbehaltcnsn Ocsondprcn Fsststhngcn
Über Dic Zusamxnmrssßunz Dcr blcivcnfdcu Verwaltungs-"DcputatimWn .
;_;,u [KMWWU sind. Es Obrstchf sick) jcdock), daß iilwrhanpt“ die Zu: zi(*(ck1t-“11§“( VM (Nistlichkn und Schulmännsxn in ([)Wr Eigmxcßast als stimmfééxsxxc Bürger (B 5) "((ck “Nr BiWUNg WU DeputatioMn zn:- Msi"?! ist- Mnngleich stk mmh YY. “1,7 UW I'!) nicht Mitglichér DU" S a“Och*„':.51*Dnetcn»“Vsrsmnmlung und W Magistrats MU MMM-
Zxc DN“ Bostimmung in Y 52). Des gcgUnvärtigcn Goskch, Daß MCL) Mos aus*» Mitglic'öern Des *))?agiftrats Dcpnkationcn ZUM?"U1**7**J?si*x5k MWM könmén, haf Das Bedürfnis; großsr Städte VcMnlasslmg gsgcbkn, behufs 'Der Gösschäftsvcrthcilnng ähnliche Ein- richtnngsn „ZU trcffkn, wie bei den Regierungs KoUegicn durch die Vildmtg "besondere Atheilungen bkstchen. Es wird daher Von jener Vorsckyrist «(:ck nur in sehr begränzkem Umfange bei hierzu ent:- sck)icD«*n 1,501'vc51'trkteudcml Bedürfnisse Gebrauch zu machcn und dabei
ein sorgfältigcs Augenmerk Darauf zu richten sein, daß kein unsickycrcr -
! und schlcppender Geschäftsgang Mstedr UND die Einwirkunq des
Biirgkrmeistkrs mit voller Verantwortlichkeit auf die gesammté städ-
? tische Verwaltung nichr geschwächt werdé,
)(]U.
An di? gegenwärtige Städte-Ordmmg schließen sick) Die Vor- sckzriftcn DW (HLskßlS über Die Polizci-Vcrwaltung vom 1], März 1851). Diesem Zusammßnhangc cnfsprcchcn die Bcstimmungcn des Y. 62 iiber die Geschäfte dcs Biirgcrmcistkrs außerhalb dsr cicht- “lichkn Kommunal--Vkr1valt1111g und Das Y (3:3 hinsicht?) dcr ortspo: lizeilichcn Vcrordnnngcn. Jm Efngange Des Y, ()“-) ist untsr [. der „Vorschrift, daß der Biirgcmneistcr die Handhabung der Orkspolizei, “Dic Wcm'ick)tungcn sines Hiilfsbcamklu dcr gsxichtléchcn Polizeé und Die Verrichtungkn TMK») Polizei:?LnnoalW :c. zu besorgen hab?, Die Maßgabe 'ON'ÜUJCÜLM:
„wcnn Die Handhawxmg Der Ortöyolixsi Nicht Königliäxn Bc: hOrDcn iibsrtragen rst.“
Es Darf nichr undeakhtct Olcibxn, daß auch für diesen Fall dcr anöthsOUDlsWl Handhabung der OrtspoUZLi durch Uebertxagung an Königlichß Yc'höt'Dcn (Nrgl. Y “.? Des (Zöksctzcs übst" Die Polizei: Verwaltung vom !.], MXU 15-45") Die allg-cmcinc Vorschrift im [THWU Minka Des Y (;;? dsr gcgenwärtigcn StäDrSLOrdnung, wonach
„e*ixxzklnc D(ér untcr ]. Und [[. crwä'hrxtcn (Hwschäfte mit Genehmi- gung Dcr Nchcrung sincm anderm: Magistrats:Mitglicde iibkr- tragcn MWM könn-m.“
Mittel an Die HMD ((Mt, gccignktc anders “))?agistrafs;Pcrson€n außer Dcm Biirgkrmcistcr mit dmr erwähntkn Vcrrichtungcn Linss Hülfsbcamtcn. Dcr gcriclckt1ichcn Polizei oder cinek; Polizei-Anwalts, Mun Dies sonst Durch Das Bsdijrfniß bedingt und angemesskn (:r- scl)€i11,t, zu [*ctmuen,
)(U.
Durch Die Vorschriften “085 Y. 52 über die Erhebung des Ein- zugö»; Des Eintritts- und Hausstandsgßchs, so wie dcs Einkaufs:- gclch, find den Städten Mittel geboten, leichtsinnigan Nißder- laffungcn und dkm Andrangc des Proletariats, Ml'chcs sich erfah- rungsmäßig vorzüglich DcnStädten mit guten öffentlichannstalten UUD beträchtlichen (5.5cmcindcnußungcn ZUMUDOt, c::tgsgmrzmvirksn, Tch*giitig1tngcn fiir die Duxcl) lsßtara gkwä'hrtcn Vor'thcilc sich zu fichsrn, insbesondere auch Die Vcrluskc, welchc dnrck) DM Wegfall Der nach den 5le('1*[*11 Städtcvlrfasungen iibliMn Bsirgc:*reck)ts-: gelösr (*ntstchcn, zn NÖM. Li“:1dtr1'e*1's€its soll jkdoc'l) dafür, Das; Die bszsichncten Abgaben in (*incr DanLokal-thältniffcn cnfsprcckßndcxtt Weise festgestellt werdcn, und die Freizügigkcit keine? in 19mm 11icht motivirtc, fiir die allgemeincn Zurcresscn nachfyci1igcn BcftHrän- kungen crlcidct, dnrck) dic Bcstirmmxng, “Daß alle derartigen (He.: 1ncinOc-BLscl)[iissc dcr »BCstätizUmg Dcr chisrnng bcdürfcn, die erforderliche Bürgschaft gcwäw't wcrden.
Wenn hisrnack) Dom cigrnmr (ercffcn 'der Rczxicrnng («_ Wiir- digung “Oer allge-*1ncim*1'en nnd lokalsn Bc(“timmnngsgriinde (W: die Normirung der HSH? dsr Beträge dikskr städtischcn Abgaben Her:- Txmcf wird, so werdcn“ dock) folchdy leitcnds Momchc Zur YMM- tung empfohlen:
Es ist boi Vkmcssung dcr Bsträge "dcs Einzugs'gelch ("0 wie
RUM1“TVl1'[ckäl-N'xiffi* gemäß mch blos auf Dcm (Hr'oiskc dcr (*igsnt- * "dcs Eintritts- oder Hansstandsgeldcs t't'mé spezielle Abwägung und
Vsrgleiéhnng dcr Vorthcilc, welche der Aufenthalt Zu den Städten gewährt, nicht“ entscheidend, Zur richtigen Beurthkélung wird cs Bienmt, Wenn 'die. Höhe der bis _chxt herkömmlichen ähnlichen Abgaben, (“9111er "diy Priifung der Fragc nicht außer Acht gkléxffcn wird, ob die Einkünfte dks (_Lßrnwind: .«Vkrmö'gcns, nach Abzug der etwa zur Verzinsung und zu:,“ planmäßigch Alk-“biirdxmg dcr Säml- den (*rfordcrliMn Beiträge, im Durchschnitf cinen Ucbcrschus; gc- währcn, aus 'wclckwm cin erheblickxr lekil dcr Konnnnnal«Bcdiirf«.: Uissc “bestrittxén werden, kann, und Mnn in Bctracks gkxogcn wird, ob (Hmneinde-27[nstalkcn bcstsbcn, welchc aus eigenem Vermögen
' "hi“xlfsbcdiirftigen Cixmwhncrn Unterstüyungen gewähren.
Zn *Dcnjc'nigkn Stä'Dt-sn, wo Die (Zinfiißrung dcr Gcmeéude- Ordnung Vom “1__1„.M.5.“1*3„1R,**51) bereits) bekndigt“ worden, wordcn Die etwa schon Übe!" DMM Gkgcmtand__ nach Y 40 der lchtcrcn
stattgefundcnen Verhßnd'lnngcn kimi" cnt7prcchéUDe Bcriicksicßtignwg fmdcn können.
Insofern Das Eintritts oder Hausstandsgch, welches sowohl Von Nsuanzicl5cndkn„ als von dextcn, welche der Gemeinyk bereiks
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