Y_orredner Vertrauen dazu habe, könne ihm ganz gleichgültig sem, er sei nur Verantwortung seiner vorgesetzten Behörde schuldig. Das Gesundheitßamt sei eine rathgebende Bchörde für die Reichsregierung, für den Reickzskanzler. Ter Rsichs- kanzler würde zunächst zu entscheiden haben, ob das Gesund- heitsamt seine Schuldigkeit thue oder nicht. Wenn der Vor: redxier glaube, daß er (der Vorredner) persönkich andkrcr Yn11cht sein könne, dann bitte er (Redner), daß derselbs sich an eine andere Stslle wende.
Ter Abg. Goldscdmidt erkannte an, daß dasGesundheits- amt eme d111cha116 nützliche Einrichtung sei; er hoffe, daß es rc_cht bald d1e_ Erwartungey erfüll-sn werde, die: man seit etwa mer Jahren in Bezug auf die 21usführungsbestimmungen zum Nahxyngs- und Genußmittelgeseß hege. 2312701111215 schwer emyianden die Richter den Mangel dieser Ausführungs- bes11_mm11_s=.-ZM. Das Gesundheitßamt habe Kräfts genug, um endlich die?? Bestimmungen fertig zu stellen.
_ Der Byndéskommiffar Geh-xime RegierungE-Nath Köhler
111166 daran? hin, daß die Kaiserlichen Verordnungen Über 11112 Verwcxndung von Farben und über den Verkayf von Petroleum, bsreits erlassen seien; ebenso eine 5111111112th61? ordnung über die Verwendung von Blei 11111) Zinn 311 Ver- packungen. In der nächsten Zeit werde auch eine Ver- ordnung über den Verkehr mit Wein erlassen werden. Der Vorwurf, da[; das Gesundheitßamt zu langsam arbéite, [ei demnach wohl nicht aerech1fertig1. _ Dex Abg. 01, 21115661: erklärts, er glaube nicht, daßirgxnd ]ema_11d 1111 Hume in den ruhigen, sachlichen Worten, die er voth gesagt habe, ein MißtrauenHvotum gegen das Gesund- bettSamtddcr eine abfäUige Kritik gegcn dasselbe gefunden hade. _Hatte er eine solche beabsichtigt, so würde es 111111wahr: scheinlich an Stoss nicht gefehlt haben. Er 1110112 aber damit den Rezchcstag nicht beheüigen. Am aÜerwenigsten [][QUÖS er dem Direktor des Gesundheitsamtes Veranlassung gcgebsn zu haben zu dsm Tone, den dexfslbe geglaubt habe, 6121: im Reichstage anschlagen zu dürfen. Neu sei es ihm, da[; dcr D1rektor den Etat aufstelle! Er habe bis: her 1391111111111, das geschehe im Reichsamt des Innern! Aber wie dem auch sei: er wahre und vertrete hier das- R2cht des 8141111511193, da[; jedes [211191 Mitglieder jede Etatspofition sachlich besprechen und ]e nach seiner Uebcrzsugung dsren Ab- lehnung beantrggen_ dürfe. Dies habe er gethan, nichts we_11€r! 111111 111 diefés Recht werde er |ck keinén Eingriff getaUen lanen.
Der B1111d€Hkomm1ffar erwiderte, er würds durchaus falsch versta11de_1_1_ sem, _wenn man seine Worte so aufgsfafzt hätte, als 112911116 cr 1111111 di? heiligen Rechte des Reichstages und als mußte er 1111111, s1ch dem unterzuordncn, 111171313161: be- sprochen und beschloffen werde. Er habe den Vorredner so verstanden, _ man txxürde jedem Amt, nur dissem nicht, sine solche? 513111111911 bewrlligen. In diesem FaUe wäre er 1121211111131 gewesen zu 11113211, was er gesagt habe.* E17 sei von diesem Glander) auézgegangen, wenn er falsch gehört hab?, bedauere er das im 111511111211 Grade. Wenn man ihn mit lauter Stimme habe reden hören, so sei dies geschehen, weil er früher stets dxm Ruf „lauter“ begegnet sei, während [eine Stinnne nicht hinreiche, m_n dem Hause verständlich zu werden. Was die, w_e11n er 10 1agen dürfe, staatsrechtliche Frage betreffe, über die er gesprgckzen habe, erinnere er das Haus daran, daß in der Denkschrut zum xrsten Etat des Kaiserlichen Gesundheitsamts 1876 ftxhe, daß dies Amt eine rathgebende Behörde sei für de11 ReichSkanzler, daß demselben eine Reihe von Arbeiten au1_getragsn werde, von statistischen Vorbereitungen für die Ge1eßgedung de_r Medizinalpolizei im Reiche. Man sehe die Axbetten dss Gemndheitsamts nicht direkt; eine 2111311112 Person sei gar n1cht_ 1111 Stande,_ darüber zu urtheilen. Seine vor- geseßte Behörde würde zu darüber Auskunft geben, ob das
Gesundheitßamt so arbeite, daß man von demselben einen R_ath bekomme, wie es von demselben gefordert werde. Das sei der Sinn dessen, was er dem Vorredner vorhin habe [agen onen. Er sei weit entfernt gewesen, dem Vorredner m brüsker Weise entgegenzutreten. Er habe vielfach Rufe aus der Korona gehört, die ihn aufgefordert hätten, direkt zu ant- ryorten; er habe geantwortet, wie ihm seine augenblick- liche Stimmung eingegeben habe. Es fa11e ihm nicht im ent- ferntesten ein, anders zu_denken, als daß das Gesundheitsamt dem hohen Reichstage seine Entstehung verdanke, und auch ferner von demselben abhänge. Was er gesprochen habe, habe der Person und nicht dem hohen Reichstage gegolten.
Der Abg. Dr. Hänel bemerkte, der Bundeskammiffar habe den schlimmen Eindruck, den die erste Rek-e desselben hervor- gebracht, zu mildern gesucht, derselße scheine aber doch noch keinen kochten Begriff von der Stellung einks Kommissars dem Hause geaen_über zu haben. Der Kommissar scheine zu denken, daß das Gexundheätsamt eine rathgebende Behörde des Reichs: kanzlers, so eine Art Privatposten sei und daß der Reichs- kanzler allein bkrechtigt sei, eine Kritik zu üben. Das sei ein Irrthum - die Herren, welche hier den Bundeßrath ver- träten, müßtén sicb auch eine Kritik gefallen lassen. Wenn der Direktor des Kaiserlichen Gesundheit-Zamts 1)r. Struck dem Reichskanzler einen schlechten Rath gäbe, er wenn das Ge- sundheitsamt schlecht verwaltet werde - er supponire das nur, ebenso wie der Kommissar den Worten des Abg. MöUer etwas supponirt habe, _ dann sei das Haus berech- tigt, 130111er Kritik zu üben, _ und was geschehen sei, müffe hier vor dem Hause gerechtxertigt wxrden, wenigstens müsse der Vßrsuck) gemacht werden. Da?- fei die Stellung, welche diese Vshörde und die Kommissare jeder Behörde dem Hause gegenüber einzunehmey hätten. Eine Unterscheidung deeZ Reichstages in seiner Ge1am1ntheit und in feinen 6111321: 11811 Mitgliedem [01112 der Kommissar ebenfaus bleiben lassen. DLS 2121191121111: 1393 Hauses sprächen hier nur als solche und es sei 211211 die Eigenthümlfcbkeit solchér Verhandlungen, daß sie nur durck) einzelne Mitglieder besprocbsn werden könnten. Die Depression der Meinung des einzelnen Abgeordneten, als ob es sich nur um eine Privatmeinung handle, entspreche nicht dcr Stellimg und der Achtung, welche der Reichstag zu fordern berechngt sei. Der Kommissar sollte künftighin Rück- sicht nehmen auf den Reichstag und auf die einzelnen Reichs- tagsmitqlieder und hier den Ton nicht so hoch anschlagen, wie derselbe es vorhin gethan habe.
Der Vundeskommiffar entgegnete: Keineswegs um einen schm_ählichen Rückzug anzutreten, sondern einfach um sich ver- nünftig zurückzuziehen, wo er erkenne, daß er etwas gethan habe, was nicht richtig sei, möchte er noch ein paar Worte dem Vorredner ?rwidery. Yer Vorredner belehre ihn(denRedner) ja darüber, daß ]edes M11gl1ed,_das hiex spreche, fürs Ganze sprsche. Essei ihm (d€_m Redner) bisher n1cht gelungen, an einer SteUe sich darüber amzuklären und er hedauere, daß er erst jsßt zu dieser Ver- vonommming des Wissens gelqngt sei. Er habe aber nicht anders vsrstehen konne_11, _da er häufig hier persönliche Bemerkungen höre und perydnliche Bemerkungen korrigiren höre. Wenn hiLr Zweixel gZäußert würden an der Thätigkeit des Gksundheits- umts, so müne das betrsffende Mitglied doch Thatsachen vor- bringen; dann würde er_demselben antworten können. Er bedauere 1151111111112“), daß_ se111_Gehör und die Unruhe im Hause zu einem Misvsrständmß geführt hätten. Wenn er im Laufe der Zeit etwas gereizt geworden sei, sei dies nicht zu verwun- dern; stets zu arb€ite11 gegenüber [1213 hervortretenden Zweifeln, es Niemanden recht machen können, das sei nicht angenehm.
Der 211111. Fréihsrr von Minnigerode miss darauf hin, daß die 11210113211611600 «46 schon in den Etats von 1879/80 und 188081 1321111111111 worden seien. 1881/82 seien sie nicht verlangt worden. Es liege aber wohl kein Grund
vor, fie jeßt, bewiÜigen.
Der Aba. Schrader führte aus, anknüpfend an die Aeußerung des Konzmiffars, daß demnächst eine Ausführungsoerordnung den Wein betreffend, erlaffen werde, aus, daß es allerdings“ hohe Zeit sei, an die Vege_lung dieser Fragen, Welche den Nx1ch§tag schon öfter bejchästigt habe, heranzutreten. Weder sei nach Lage der Gesetzgebung klar, was eigentlich mit dem Aysdruck Wein bezeichnet mérden könne; hier im Reichstag [xt v1elfach__die Ansicht vertreten, daß Weine, welche in irgend einer Wene verbessert seien, nicht als Weine bezeichnet werden d_ü_rften. Die Gerichte hätten diese Bezeichnung für ga111f1rte Weine zugelassen. Der Antrag des Abg._ Buhl, die Weinfabrikation zu verbieten, sei ebenyalls unerledigt. Nicht blos der deutsche Weinbau auch dex Weinhandel, namentlich auch der mit französische,; Rythwemen, sei in großer Verlegenheit; in Frankreich sei sowohl das Verscbxzsiden als auch ein gewisser geringer Zysas don Gyps zuläsßg; _ob dies in Deutschland der Jän, sei zwenelhqst und der _deutxche Weinhändler sei in Folge da: von der Gesahr aus;;exßt, daß_ihm, wie das schon jrßt in hohem_ Maße der Fall, der Alnus dadurch entzogen Werde, daß d1e Rothweme direkt aus Frankreich bezogen würden. Um [11 [1511191617 würde der Weinhandel betroffen, als nach häufi- gen Ersghrungen die chemischen Untersuchungen keinsswegs sicher Feten, und oft ganz unbegründete, stets aber den ge- schäftlichen Ruf schwex schädigende Anklagen erhoben würden. Er stelle daher anheim, dtese_ Punkte bei der bevorstshenden Regelung der Sache zu berüch1ichtigen.
Dex Abg. 111“. Braun erklärte, der Fehler liege in dem Gxseß, m der unglücklichen Fassung des §. 10; denn Niemand Wiffe, was „vsrfälscht“ [ei, deHwegen wiffe auch Niémand, was verboten und was erlaubt sei. Ob die Vollziehungsvérord- nung daran etwas ändern könne, bezweifle er, man werde zur Aenderung de_s Gsseßes schreiten müssen. Die Gerichte mögen den heften W1118n habén, aber der Schwerpunkt liege in der techmsxhen Frage_ und da bißte die Gerechtigkeit der Richter gar keine Garantie. Schon oxt werde Jemand von böswiUigen Kundßn oder auch aus Konkurrenzneid der Weinfülschung be- schuldtgt. 3111 Auslande würdcn manche Manipulationen vor- genommen, die 111 Deutschland strafbar seien; das wäre eine Begünstigung des Auslandes zu Ungunsten des Jnlandes.
Nachdem stch der Aba. Rickert in demselben Sinne aus- ge_sprochen, erklärte der Bundeskommiffar Geheime Reg.-Rath Kohler, daß eine Aenderung des Geseses nicht beabsichtigt sei, daß abex eme Kaiserliche Vsrordnuna, bstreffend den Verkehr mit Wem, dem Bundexrathe demnächst zugehen werde.
_ szr Abg. Dr. R_e1chen1perger (Ersfeld) glaubte, daß man schließl1ch den Weg einschlagen werde wie in Frankreich, wo man sage: „Man solle mit dsm Wein machen was man wolle, man _solle denselben verkaufen, wie man one, 11111: solle man die Leute nicht vergiften, denn dann verfalle man dsm Kriminalrecht“.
T_it. 1 wurde darauf mit der Mehrforderung bewiUigt, delee1chen der Rest des Kapitels und Kap. 13, Patentamt. Ebenso die Einnahmey, 1 151 993 «17:
Nach Annahme eines Vertagungsantrages theilte der Prä- fident mit, daß ihm aus Galveston (Texaß) durch den deut- schen Konsu] Runge 5000 914 und daß dem Abg. Kapp von ulius Rosenthal in Chicago 40 000 „44 und zwar 10 000 „44 ür die Ueberschwemmten am _Rhein, 30 000 „44 für die an der Donau zugegangen feier]. Diese Summe sei ihm ebenfaÜs zur Ver- ü_3ung Übexwwwn. Auch aus deutschen Städten und Dörfern [eren für d1e Ueberschwemmten am Rhein und Donau reiche Geldspxnden an ihn gelxmgt.
__ __?erauf vertagie sich das Haus um 5 Uhr auf Montag r.
wo die Behörde fie wieder verlange, nicht zu
6 1
V
R Ins erate für dcn Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition de- Dcutschen Reiths-Auzeiger- nud Königlich preußischen Staats-Ruzeigers:
Oeffkntl
_1. 8180111111618 11111 Uutersaabungs-Zaabso. 2, 81111113811111011811, Qufgßdors, 70118111111§211
u. (]SL'J]. : 3. 7611151116, ?srpaebxuugen, Submissionen etc.
r
11113 (31 0581113111181.
. [4116111115 (3118 131128131211.
'. 111111181118118 131351188611161118, 1711111111611
. 761801116118112 ZskanntwacbuuZeu.
. ' R tchev AUzetgev. Inserate nehmen an: die Annoncen-Expeditionen desJ
„Iuvalideudank“, Rudolf Muffe, Haasenftein
& Vogler, G. L. Daube & Co., E. Sckxlotte,
Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Annoncen - Bureanx.
Berlin ZW., Wilhelm-Straße Nr. 32.
4. 781100311113" , „4111on81111011 , 211182ab11111x
Steckbriefe und Untersuchungs - Sachen.
1904] .
Naclxbenannte Per]1*1_1211:_1) Richard Askert Thies, 25 Jalére ali, 31118151 111 Ludcmcheid, 2) Maschine11- bauer Carl_H€in_rich Leonhard, 27 Jahre alt, zu Engbien 5815335113, 3) Heinrich Jo1ef Sckjröder, 28 Jabre__ alt, zulext in Lüdenscheid, 4) Former Her- 111511111 Tunnelzug), 39 Jahre alt, zuleßt in Lüden- scke1d, _5) Schlddcx (5511111113 Laugo, 37 Jahre alt, 311112131 111 Luden1ch61d, 6) Erdarbetter Johann Kacz- marec_k, 36 Jahre alt, zulexzt in Grünewald, Stadt Lüdenicbeid, 7) Christiaxi Heinrich Wille, 33 Jahre a11,311[e151in Lademcbeid, 8) Schieferdecker Carl Wilbslm Gerwin, 33 Jahre alt, in New-York, 9) Fabrikarbeith JcZk?_ann Ludwig Hedfeld, 33 Jahre alt, zuletZt in 8612111692112, 10) Fabrikarbeiter Wil- helm Niggemann, 32 Jahre alt, zucht in Lüdm- scheid, 11) _Fabrikarhkrtcr August Fuchs, 38 Jahre alt, zuleßt m Lukemcheid, _12) Fabrikarbeiter Jost Seu, 29 Jahre alt. zuletzt in Lüdenscheid, 13) Erd- arbeiter Simon Sckjtvalla, 38 Jahre alt, zuleßt in Wiykhamen, Amt Lüdenscheid, 14) Erdarbeiter Ka- ßmir Jankouxiack, 35 Jahre alt, 1111815111! Klingen- berg, Amt LZdemchd, 15) Erdarbeiter Diedrich Zethof, 29 Yahre alt, 31111151 in Herscheiderbaum,
mt Lüden1che1d, rre_rd211_be1chuldigt, zu Nr. 1 bis 3 als beUrlaubte Re1erv11ten, 511 Nr. 4 Zis 15 als Webrmännex _der Landwabr ohne Erlaubniß auxge- Wundert zu [em, yb_n§ von der bevorstehenden Aus- wanderung der Militarbebérde Anzeige erstattet zu bahen, Uebertretytxg gegen §. 360 Nr. 3 des Straf- JMWM' D1e1elben werdcn auf_Anordnung des
öniglichen Amtsgerichts bierjekbst ausdeu13. März 1883; Vormittags 9_ Uhr, vor das Königliche Schönengericbt zu Lüdenycbeid zur auptverbandlung gelgden. Bei unen11chuldigtem usbleiben werden die1elben auf Grund der nach §. 472 der Strafprozeß- ordnung von dem Königliet'en LandwehrdezirkS-Kom- mando zu Attendorxx auSaesteUten Erklarungen ver- urtkyeilt werden. Lndenstbeid, den 29. Dezember 1882. _ Clo ppen_b 11 rg, Gerichts1chreiber des Königlichen AmthmchtS,“
a. 8. 77. 7011 6103111601161: 1311111131811.
[3348] De_ffeutlicl): Bekanntmachuu .
In Stramacben gegen: 3. Rudolpß, Johann Karl OsYar, geboren am 26. _Februar 1858 in Großrudettedt, zuleßt da[elkst ausbältlich, b. Seele- manu, 8111113111111 Louis Max, Fleischer, geboren 9111 25. 2791e1118er 1861 in Oberweimar, zuleßt da- ]elbst ausbaltlrch, c:. Bergk, Karl Albert, Zimmer- mann, gclxore_11 am 8. Februar 1860 in Heilsberg, zulktzt da[elwt aufbältlicb, 11. Grohe, Johannes Karl Morttz Paul, Commis, geboren am 9. Juni 1859 in Weimar, _zule131 in Coburg aufhältlikh, €. Baxinger, Wilbelm _Robert, geboren am 11. Mai 1881 in Oklendors, IWF daselbst auf- ba1111ch, f. Seitzj Karl Hkinricb [bert Wilhelm, gekzorexi am_ 21. _ pril 1859 in Blankenhain, zUlth da1elb11aushaltlrch, _Z. Bethler, Hermann, Kauf- ma11r_1, gehoren (11_11 21. Oktober 1860 in Ulla, 311- [2131111 Weimar aushä1111ch, 11. Münch, Richard Albert Yertho_ld, SchloffxrgUeUe, geboren am 25. März 1859 111 Rottdors, 3111181 daselbst aufbältlich, i. SJmidt, Johann FUedrick) Wilhelm Gotthard, Ke 11er, geboren a11_1 12. Oktober 1858 in Groß- rudestedt, z11le§t_da1elbs_t aufhältlich, 11. Lohe, Her- 111111111 _Karl Julms, Backer, geboren am 5. Januar 1859 in Oilendorf, zuleßt in Erfurt aufbältlicky, ]. Heyne, _Karl Leopold Richard, Yküller, geboren am 9. Avxil _1859 in K_czpellendorf, zuleZt in Neu- mark a_ufh_altltch, 111. Dunger, Karl August Theo- dor, Dienstknecbt, geboren am 23. Februar 1859 in Bechstedtftraß. _zyleyt in Töttleben aufhältlicb, 11. Gxoßxopf._ _Jutm Georg, geboren am 13. August 1857 m Trexenort, zuleÉ in Remda aufbältlicb, wegen Verle ung der_ ehrvflicbt, find die Ge- nannten dur rechtsfraftiges Uktheil der 11. Straf- kammer des Großherzogl.S. Landgerichts zu Weimar 1111111 20. Dezember 1882 auf Grund des §. 140 Zum 1 des Strafgeseßbuchs Jeder zu einer ledftrqse von_ 150 „16, welche im Falle der Un- betbrmgltchkeit _1n eine einmonatige Gefängnißstra e um ewandelt wird, und zu den Kosten verurtbei 1, an ist tbr_im Dextsehen Reiche besudliäjes Vermögen m_Gema 11111 des §. 326 der Straf- rozeßordnnng bis zur öbe von je200 .“ mit Be- eblag belegt worden. Weimar, den 18. Januar 1883. Der Erste StaatSanwalt beim Großherz. Landgericht. Dr.Hildebrandt.
i
. Wbeacer-Quzsigsu. 111 11121“ 13615611- . 83111111611-1'acbr10111811. deüage. X
Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.
[3538] _ Oeffentliche Zustellung.
_Nr. 959. Der Wilhelm Straub, Gerbers von Vobrenbach, klast gxgen den Emil Vogel, Schul)- macher von dort, z. 31. an unbekannten Orten, aus Lederkauf mrt dem Anfrage auf Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 135 «M 60 „3 und 50/0 31116 vom 21. _Januar 1881, und ladet den Be- klagten zur mundlicben Verhandlung des Rechts- streits wor das Großherzogltche Amtßgericht zu Vil- lingen auf
Montag, den 5. März 1883, Vormitxags 9 Uhr. _Zum Zwecke der öffentlichen ZusteUung wird dieser AuIzug der Klage bekannt gemach1. Villingen, den 19. Januar 1883.
_ _ _ Zuber, Gench161chretber des roßherzoglichen Amtherichts.
[3539] _ Öffentliche Zustellung.
Det; Pachtex Franz Baur Sohn zu Cbaudebourg, Gemetnde D1e_denbofen, klagt gegen die Marta Chellet, i_n Gutem getrxnnte Ehefrau des gewerb- lo1en Lours_Debazieu_r, [rüber in Diedenboxen und Queulen bei Mey, jexzt ohne bekannten Wo n- und AufenthaltSorZ, wegen Forderung mit dem Antrags auf Verurtheilung _des Beklagten durch vorläu g vollstrexkbares Urtbetl zur Zahlung von 96 «ji ne ft 5% ansen [1211 dem Tage der Klagezuftellung und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung de? Rechtsstreits_ vor das Kaiserliche .Amthericht zu Diedenbofen auf
Mittwoch, den 21. März 1883, Vormittq ! 9 Uhr.
Zum Zwecke der öffentli en Zustellung wird dieser AULzug der Klage bekxnnt gemacht.
_ __ _ Schweitzer,
Genchtsjchretber des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[3553] Oeffxxtlitlzx Zustellung.
Hermann F, G1e1ecke 111 Leipzig, vertreten durch Recht9an1yalt_ 01. Otto daselbst, klagt gegen den Jl_aschenbierba_ndler _Heinrich Hermann Möbius, fruher in Letpzig, 1th unbekannten Aufenthalts,
wegkn Wohnungsräumung, mit dem Anfrage: auf Verurtbxilung desselben zur [dfoxtigen Räumung des vom Klggegermietheten, in denen HauSgrundstÜcke, Job_anmSgane Nr. 29 Hier gelegenen Verkaufslokals, [onna der_n weiteren Antrage auf vorläufige Voll- treckbarkertserklärung des zu erlaffenden Urtbeils und ladet den Bekxagten zur mündlichen Verband- lun_g des Rechxsstreits vor das Königliche Amts- gericht zu Leipzig auf den 6. M'arz 1883,_ Vormittags 9 Uhr. _ Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird die1er AuSzug der Klage bekannt gemacht. Leipzig, am 13. Januar 1883. _ _ _ Stockmann, Gertchtßxchreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[3530] Oeffetxtliäje Zustellung. Das K. Amthericbt Dachau bat die öffentliche uste111_1ng_der Kla : der großj. Dienstmagd Maria egmatxr 111 Offen amen und des Häuslecs Augustin ta_ckl in_Pasenbacb als Vormund über das außer- eheliche Kind der Erstgenannten gegen den Häuslers- sobrz und MeYergesxllen Andreas Trmkl von Zkixs wegen aterjcbaft und Alimentation be- onen.
Die Klage_gründet [1119 auf die Behauptung, daß Beklagtxr 11111 der Klägerin innerhalb der kritischxn Zeit fietschltchen Umgang gepflogen hat und wird 111 dieser Klage von Trinkl Anerkennung der Vaterschaft zu dem am _14.F_ebruar 1882 außerehelicb geborenen Kinde der_ Klägexm, ,AndreaS', Zahlung einesjäbr- lichen Alimentations- und Kleidungskoftenbeitrages _von Hundert _Mark bis zum zurückgelegten 14.Lebe_ns- [ablre des Kindes und Zahlung der Prozeßkojten ver ang .
Zur Verhandlung dieser Klage hat das K. Amts- gencht Dachau Termin anberaumt auf
Mittwockj, den 14. März d. IS., _ _ _ Vormittags 9 Uhr, 1111 Sißungémale. _
Dies wird dem Andreas Trinkl, z.Zt. unbekannten Aufenbalts, bekannt gegeben.
Dachau,_ am 19. Januar 1883.
Gericht§1chreiberei des K. Amtögerichts Dachau.
Neuberger, K. Sekretär.
[3353] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen der Schauwiclerin K. W. M. Streiter, geb. _Wolff, gcdürtig aus Göttingcn, Klägerin, wider thrcn Ehemann, den Schauspiclcr Friedrich Wilhelm ?_lldrccht Streiter, obne Wobnfiß, und unbekatxnten A111entkyalts, Beklagten. wege_n Chc- scheidung, 111 nach Beendigung der Beweisaixsnabme Termin zur weixeren V-erkavdlung auf Die111tag,
den 6. Miirz 1883, Morgens 10 Uhr. vor der 11. erlkammer des Königlmhen Land- gerichts zu Osnabrück anxxescßt.
Das Gericht [111 die öffentliche Ladung des Be- klagten angeordnct. Dcrscikxe wird bierdurck) von Amtswegen geladsn, in die1c1n Termine, Vertreten durch cinen bcim gedachten Gerichte zugelassenen An- walt, zu erscheinen.
OLnabriick, den 18._ Januar 1883.
Niemazmx , _
Gerichk§schreibetgch Kön1511chcn Landger1ch1s.
3354 Oeffentliche Zuftxlwng. _
[ DcY Gutsdefiyer Jokann Gottlob BLTUUO 511 Pléiskl, vertreten durch d7114Rech1§a11111511 513111311121 in Limbach, klagt Jegcn dsn Strqwawnker H211111ch Adolph Winkler, zuicyt in Pleixa_wol)nba?1, 12151 unbekannten Aufenthalts, 11351111 e_mer Forderung von 2400 „46 - [. A., r:1ck1_tandrgcr Kaurgelder, mit dem Antrage auf Vkrurthcilung des Beklagten zur Vezablung von 2460 „14 nebst Zm1cn de:? Verzugs 311 5 Prvzcnt vom Tage der _Klaxxcerhcbung ab, und ladet den Beklagten 3111 mu11d[_1chen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 11. walkZMMCT des Königlichen Landgerichts 511 (5821111111; (1111
Sonnabend, den 14. April 1883, Vormittags 9 Uhr,
mit der Aufforderung, cinxn beidem gedachten Ge- richte zu elaffenen A1_1_1valt_ zu b;11c_[[en. _ _ _
Zum n'ecke der öffcn111ch111 3111121111119 Mrd diem 211151111"; der K!age 5211111111 (1211151111.
Chemnitz, den 19. Jannar 1883.
Stsin111215, _
Eerich1§schreiber dss KÖTUJÜÖM Landgerichts,
Civilkammcr 11.
» ff MFMWZÉ'U 3364 „e en ]e .u e ung._ _ __ [ 11. 31/83. Anna Maria, geb. 115, 51113211 Dzennmagd zu Worms, vertreten durch dw Rech1§an1va112 Petri und Görz zu Mainz, klagt 919111 1111111 (8116111111111 Johann Wild 11., Bürstcmnacßsr, 111 WWW 11151111- baft (121111611, jeßt 911112 bek:111111?1_1 2111181118511, WEJLU bö-Flichen Verlaffcns, mit dc111_?1_7111:1g€, 1118 Gencbt trolle die Ehe der Partkiqn _gc1ch1ede11 crklaxcn und den Beklagten in die 111711811 123 PTOZTULZ _ver- urtbeilen und ladet den_Bkk[a-512n 3111 m1111dl1_ch_e11 Verhandlung des Rech1§111611§ vor die 11_. (811111- kammer des GroßhcrzoglrMn Landgertckßts zu Main _
aufzden 7. April 1883, Vo_rm1ttags 9 Uhr, mit der AufforderUng, einen bei dem 9215581811 Gc- rich1e zugelassenen Amway 3111026211. _ _
Zum Zwecke der önen111chcn 3111181111119 mrd dieser 211153113 der Klage bekannt gemacht.
Moy_a1, _ _
Gericht§schreibcr deÖ GroZHerzogUchen Landgcr1ch1s.
[40102] Aufgebot.
Die Frau Bertha Nicck, (11:11. Carl, 3112381611551 das Aufgebot der 5 vom Berliner Pfgndbxiefamt ausgestellten, 4ZPWFCX1ÜJM _Psaridbrnfe 11_111. .J. Nr. 4712, 5724, 5938, 12 522 und 12 867 ubcr ]? 100 Thalkr, beantragt. Die Inhaber der_ Urkunden Werden aufgefordert, spätestens 111 dcm aus
den 9. Juli 1883, Vormittagß 11_ Uhr, Vor dem unterzeicixneten GLÜÖTS, 3111611111581: 58, Saal 21, anberaumten Aufgebotstermine 11)cm Rxcbte anzumelden und die Urkunde11 vorzulegen, 11111119211- [a_[1*_3_ die Kraf1lo§crk1ärung dEr Urkimden erfolgen wir .
Berlin, 17611 14. Scplccmber 1882.
Königliches Amtsgerich1 ]., Abtheilung 55.
[49235] Aufgebot. Es ist das Aufgebot folgender Urkynden:
1) ch Von der Direktion der Bcrlin11che11 Lebkns- Verficherungs-GeseUWaft zu__Berlm unterm 23. Dkzember 1865 dem Obrntcn Herrn_ Ernst Friedrich Bruno Alexander Grafen Neidhgrdt von Gneisenau eribeilten Dcpotschciyes 1152): die Lebetis-VersiÖcrungs-Polwe Nr. 9091 nebst Prämienquittung vom 1. Janna; 1865,
vom General der Infayxerie z. D. Grafen Neidhardt von (Gnei1enau zu Naum- burg a./S., _ _ des vom Komtoir der Re1chs-Haupt-Ba1_1k [111 Werthpapiere zu Berlin unterm 4. Zum 1877 dem Hrn. AugustRunge inPernaux-rn als Vqrmund der Geschwister Klein 611112111211 Déponckxzines Nr. 58235 über 3800 «16 m Ostpreußijchen Pfandbriefen, vom Besitzer August Runge zu Pernauern, des von W. Otto zu Berlin am 20. Januar 1879 auf Paul Jacoby zu Berlin gezosenen, an die Ordre des Aussteiiers am 20. Februar 1879 zahlbaren, mit Accept des Paul Jacoby und Blanko-Jndoffamenten Von W Otto ixnd Theo- dor Dechel versehenen P11n1a-Wech1cls uber 115 .71, _ _ - von Jßigwbn zu Berlin, beantragt. Die Inhaber der Urkunden werden auf- gefordert, spätestens in dem auf den 26. Juni 1883, Vormittags 103 um;, vor dem unterzeichneten Gerichte, Jüdenstr. 58, hier- selbst im Saal 21, anberaumten Aufgebotstermme ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden er- folgen wird. Berlin, den 6. November 1882. _ Königliches AmtSJericht 1. Abtheilung 54.
[3345] Aufgebot.
Mittelst Rezeffes Nr. 21768 vom 14./28. No- vember v. I., bestätigt am 22. Dezember v. I., ist zwi chen Herzoglicher Kammer, Direktion der [Zorftexy zu raun cbweig, und dem _Waldarbeiter udwt Fran zu üncbebof die Ablö]ung_der dessen da[elbt sub r. 495. belegenen Halb-Klemkotbbofe aus den
erzoglicben Forsten dcs vormaligen Kommunioy-
arxes zu prastirenden Brennholzgeldrente gegen em blösungskapital von 150 .,16 _nebst 4 pro Cent Zinsen seit dem 2. d. Mrs. vereinbart.
Auf AntrcY der Herzoglichen Kammer Werden
Alle, welche nsprüche an die Rente resp. das Ab-
lösungékayüal zu Haben vermeincx, aufgefordert, solche Anjprückpe [vätestens in dem auf den 27. Märx 1883,
' Morgens 11 Uhr, _ ansixbendcn Termine anzumelden, widrigenfalls d1c Au§1cklicßuna derselben der Herzoglichen Kammer gegenüber erkannt werden wird.
Seesen, den 17. Januar 1883. _
Herzoglicch Amtsgericht.
Naars.
[3346] Oeffentliches Auf chat.
Der OSer-Bürgcrmeister der * ciidenjstadt Cassel bat das Aufgebot der folgenden in hiefiZer Stadt ge- legenen Er_unfläcben:
.1.1.zu HZ? 7 11 45 (1111, die Jordanstraße,
83 2 , 55 , Weg, der Ständevlaß 11_111 _dcr_kle1ne11 Friöd- r1ch§1kraße,
336 . ' 758“ 20 . 16 „ 332 _ „ , *5-4- - , 8.1 . Gaxtkn am [)a1111-rrreg
beantragt unter Nxchisung ciues [1511125411th 1013111183811 251111588. 211112 Tiejsnigsn, 11111192 ein RLTÖT an dikscn (5511111151511an 311 haken rcrmeinen, Werden (1111531111611, 115121711115 in "dem «Uf
den 20. April 1883, Vormittags 10 Uhr, 17131" das unforzcickxneté Gcricb1. Zimmör Nr. 19, an- 5115111111611Aufgebotéxsrmwe ikke Nsch1€ anzumelden, widrigcnfalis die S1ad1 Gaffel crmäck11131 Mrden wird, [151 1113 Cigen1bümeri11 in das (5511111151111) ein- tragsn zu lassen und di? 1111111151 Berech11,11en ilér R€cht gkgkn einen Dritten, 112161721 im 1211111111: Glauben an die Ricbtigksit “213 (551115151135 die Gr1111dstüche 6111915671 1151, nici:1 1112171: 11211211“; 1:1.1117811 können, und ibr V9151111§rcck1 (1111211 Diejenixsn, dercn R&Me bis 311111 Aufgebotxxcrmine 511J211161121 und demnächst auch cinßstrngén [i:id, Wkliean.
Cassel, den 13, Januar 1883.
KöniglickIeZ Athgcricbt, ALK). [. (Zcz.)S1111)edde.
[3343] Aufgebot,
Von dem 111118131ich11e11n Königl. Säch[.?lm1§- aerich1e ift auf An1rag des Hsrrn JOÜQULL Emil Müller i11 Nockxii'x; bshufs Tod.??erklärnnci
des Bäckermeisters Job:.nn Karl Müxlcr (1113 WULZSU, 111216911 im Jabke 1852 nach Batavia 11118gc1vandert ist und 3ule151 von dort (1113 11111er dem 9._ Adril 1854 an seine Angeßörigen gsjchrickk11_l)at, [citdem aker wcrscbolicn ist, 113 AUs'gekdxchrsahren zu er- öffnen bcschloffen worden.
Es wird deskxalb dcr vorgenannte JoHann Karl Müsler Hiermit «Ufgefordért, in dem (1111 den 12. Oktober 1883, Vormittags 10 Uhr, anderau1111en Aufge *o1xtern1ine a_11 hiesiger Amts- stelle zu CLsÖLiKLn und [eine 2111181111122 und R_ech12 spätestenZ in dissem Tkrmine anzumelden, widrigen- [1168 er für todt erklärt Werden wird.
WurZen, (1111 17. Januar 1883.
Das Königliäre Amtögericht. (Unterschrift.)
W2g,d-:rKaeräUskkch-
Kart-
[49469] Aufgebot. _
Dcr Superior des Augustmerklosters Pater J,“:natiuß Denner daßier hat unter Erfüllnng der gesetzlichxn Vorschriften am 13. [. M18. dcn 211111119 gestelxt, in einem Auéfcklußurtheile den Schuldscbkm der K. Filialbank WürzburA vom 13. M91 1879 Nr. 3069 über den bei_der1“elben gegen 20/0111; VET" zinsimg für die Armcn1eelsn-Br11dexschaf1 dahter an- aelegten Betrag zu 51 „1450 „5 fur 111111103 zu er- klären, und wird dcmzuwlge AufgeÖoMcrmm be- stimmt auf _
Donnerstag, den 31. Mai 1883, Vyrmitxags_9_ _Uhr, _ im Sißungsxaale [111 C1v1l1achen, Nr. 15.
Der Inhaber der Urkunde _wird aufgefordert, späjestens im Aufgebotstermwe [eine Rcch_te bei 176111 unterfertigten Gerickote aanmelden und dt? Urku11de vorzukegen, 1111181" Androhung dcs Reckytsnachtheils, daß die Krastloserklärung der Urkunde erfolgen Werde.
Würzburg, den 14. Nov:“mber 1882.
Köjxiqlicbes Amtsgerikbt. 1. Dsr Kgl. OVer-Amtsüchter. gez. S ck um. _
Zur Beglaubigung der Ausfertigung:
Würzburg, den 17. Nodetyber 1882. _ Gerichtsschreiberci des Königlichen Amtsgerichts. ].
Baumüller, Sekr.
[49475] Aufgebot. _
Der Kaufmann Adolf Conrad dahter hat unter Crfiiklung der gesetzlicken_Vorschrift_en am 13.1. Mrs. den Antrag gesieUt, in 21112111 Au31chluß_urthe1[e den Depofitenscbein der Kgl. F1lialbank Wurzburg vom 22. März 1881 über 750 „46 gxgen H1nterlcg_ung eincr 3-[0/qigen Nassauer Odlrgatwn Nr. 488 aber 500 F1. für kraftlos zu erklaren und wird demzu- folge Aufgebotstermin bestimmt auf
Donnerstag, den 31. Mai 1883, Vormittggs _9_Uhr, im Sißungssaale fur Civilsachen Nr, 15. _
Der Inhaber der Urkunde wird aufgeforderx, spa- testen?; im A11faebot§1ermine seine Rechte_ bei dem unterfertigten Gerichte anzumelden, und das Urkunde vorzulegen unter Androhung des RechtSnachtheils, daß die Kraftloserklärunn der Urkunde erfolgen werde.
Würzburg, den 14. November 1882.
Königliches Amtsgericht 1. Der Kgl. Ober-AmtSrichter. gez. Sckpum. _ Zur Beglaubigung der Ausferitgung:
Würzburg, den 16. November 1882._
Gerichtsschrciberei des K. Amtherichts. 1. Baumüller, Sekr.
[44907] Aufgebot. _
Die Wittwc dcs Hofmeisters Wilhelm Adenstedt, Conradine, eb. Acktermann, zu Denstorf, hat das AufgebotsvcrÉahren behufs Löschung der zufolge des abhanden ge ommenen Ablösungöxxceffes (1. 11. 09111. den 1. Mai 1844 Nr. 12995_f11r die Herzoglrcbe Leihhausanstalt zu Braunsch1ve1 an dem 3111) Nr. aas. 10 zu Denstorf bele enen Br tiksi crwe[_en sammt Zubehör über ein A1) ösyngska 11a zu 4 Thlr. 5 gGr. 6 P . sammt Zinyen 1111 Kosten konstituir-
ten Hypotl) beantragt.
Es werdrn dcmnaF: kack) MxßZake ch §. 7 Nr. 711.1). dss (556121215, die Auéfübrungen der deutsében Prdzcßord11unzen bctrcffcnd, vom 1. April 1879 Nr. 12 sowohl der unbckannte anxaixer der Urkunde als auch ails Diejenigen, Welche auf die Hypo1bek Anspruch 1113511211, aufgefordert, [pärestenÖ in dsm auf den 3. Mai 1883, Vormittags 11 Uhr,“ Vor dem unterzeichnetsn Ecriäxse anderaumtsn AUf- gekot§1crmine ihre Rech13 QUIUMLÜM und die Urkunde vorzulegen, widrigenfaUZ die Urkunde der EigeU- tbümcrin gsgcniiber fiir kraiTTcÖ erklärt, die Hypo- thek alwr (3211316131 11211511 wird. Vechelde, den 14. Tktxbcr 1882. Hsrzoxüäzeß Amt.?gericbt. gcz. W. Wcizel. Beglani,11: A. Ackknbausen, GerichTÖiÖrSiber.
[44772] Aufgebot. _
NaÖdsm dis Nachbcnanntén dcn BIZZ __u11d Verlnst 1:11 SÖUldvxsckrcikuann der N311a1111ch2n Landesßank 511 WieZkadM, und zwar:
1) Julius Bodewig_3u Betzdorf _Jls Vertretkr [einst Eléeirau (211173111117. *.*-1111112, _9219152 HSUÜLWÜNÜ, von F1ei§bach den BMZ und Vc11111'1 ker SchUldverickrsikunßen
1.111. „4.11. Nr. 0554 üüsr 150 „sé,
1.111. „31.13. N:. 0292 „ 150 .43,
1111, 0. 3. Nr. 3696 1.30 „11,
1.111. 0.11. Nr. 4.919 , 300 14 Philipp Wilhelm _Wcilnau zu _Burg- sch111alvach dun BMLF- 1111'.“ Versmt der Schuldy-rrixßreiöuna
1.111. 3.3. Nr. 2106 11111 150 346,
3) die Wittwc dcs Pljiljpp Octnr_1ch Kunz zu Frohnhausen dcn EUR; 11111 Berluxt der SOUWMWWTIUKJ _ _
1.111. „4.8. Nr. 648 1180; 150 „16.,
4) die Anna Pöß von Muhlext, jetzt _in Wiesbaden wohnhaft, 1211 3821115 111.1 Ber- 11111 der SÖUikJVLÜÖLClbUÜJ
1.111. (J. 3. Nr. 332911811 150 „44 _ _
glaubhaft gemacht 11110 KramlxzcrkiaxunZ _ 112111
Sch111drcrichrcibungcn 8035113111 1312211, _71) 11111: der
Diréktion der N.]fiäUisCÖLU LandsFDUnk d_1e_Za_l_[ungs-
leistung .111 den 1111315611 11251151111ng d:;xér «ck11le
vcrschreikungkn iris zum Austrag der _Sache 521
«3211111111111; doxdeitßr belanq 1118311951 , und
1112112211 MZiLick) di: c1rraige=1 JUDbcr d1€1er Schalk:-
verichrcikxxngcn 1111196191er1, binnen 5 Jahren,
vom Tage diescr 211117_011:r1111g an gcrechnc1,
[1251862115 aber in dem 5111 _
den 27. und 28. Oktober 1887,
Vormittags 10 Uhr, dahier _
vor 12:11 U111Lk§kich1161€11 Esriciyt ankeraum1911 Aux-
[1280131215151 ihre Rechts bei dem 11111213811111121211
Gerich1 „7115111111151 und die Urkunden UOLZULEJSU,
widrigcxifUUZ dic 511af110§crkicir1111g d:! Urkunden
erfolgen wird. _
Wiesbaden, den 7. Ok108€r_1882.
5151111361126?- AUWÖZCNTHT. 71.
[49345] _ _ __Aufgebcxt: __ __
Dic Sparkaswnbackyer dcr 1111111118611 Sparkamezu Königsberg: _ _
3. Nr. 66 475 über 30 „44 24 .], auxgeferttgt fur
JoHaUn LKMké, _ _ _
1). Nr. 52 930 11511: 145 .f: 36 .], a11§geserttg1 [111 Rudoxf 2211913, _ _ __
0. Nr. 83 699 Über 17 „114 62 „5, angcfcrttgt 1111
Carl Godau, _
(1. Nr. 102365 Übcr 154 „14 43 „5, fiir Amalie Bauer,
find angcdliY 11111er11 gegangen und [011611 auf den
Antra dcr 432111 ümcr: _ _
zus? dcs Kaufmanns JOH-ann Lcmke-Dubccke 111
Hamburg, _ _ _ zu b. des Schncidcrmc1stcrI Rudols Quoß von 51er, zu 0. des Gutöbesiyers Carl Godau aus War-
(]1611611, _
31111. der Frau Amalie Bauer, geb. Godau, aus
Succase,
311111 Zwecke der
Werden. _ __
Es Werdsn daher d1e Inhaber dex Bucher auf- gefordert, spätestens im A111gcbo1§tcrmme den 15. Juni 1883, Bormitxags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gcr1chte (Zimmcr 19) _11)r_e Rechte anzumelden und _die Buchs; vorzule_gen, wrdrt- genfalls die Kraftlochrklarung dcrxslßcn erwlgcn 11111d.
Königsberg 1. Pr., den 13._Novembcr 1882.
Königliches 2011189611611. 911.
[39891] Ausferti ung.
Anf e ot. _ _
Auf dem AnMsen des _ntergramxrgutlers Johann Miiller, Hs. Nr. 91 311 Kleinkaxolinenfeld, Amts- gcrichts Aibling, ist fiir Lorenz Gerold und Katha- rina Seybold, 11111821. Kinder der vvrmalrgen An- wesensbefitzetin M. An11a_Ki[lcr, geb._ Mangqld von Kleinkarolmcnfcld, der 211111111111) auf cm angertch1ctcs Bett mit Bettstatt 11. zivsimaligcm Ucberzuge ohne Anschlag l1ywotl1ekari1ch versichert. '
Johann Müller hat uxiterm 3. August [. J. An- trag anf Amortifirung dieser Forder__11nge11 gestellt.
Das K. 2011155811611 Aibling crlaßt daher nach sachlicher Vorprüfung das Aufgebot, setzt als Auf- gebotstermin
Dienstag, den 3. April 1883,
Vormittags 10 Uhr, _ _ fest und fordert Denjenigcn, rvcchsr auf die bcze1ch- neten Fordcrungcn ein 21111191 311 haben glaubt, zur
Anmeldung innerhalb 6 Monaten unter dem Rechts-
nachtbeile auf, daß im Falle der Unterlassung der
Anmeldung die Forderungen ur _crloschen erklart
und im Hypothekenbuckoe gelös 1 Wurden.
Aibling, den 12. September 1882.
Königliches Amtsgericht. G ei g e r. _ Für die Richtigkeit der Ausfertigung: K. Gerichtsschreibcrci: F luke,_ K. Sckretar. [49289] Au_fgebot. * „
Der Partifulier Augu t Westphal aus Schill allen per Splitter, früher in Lcffen, hat das 2111 gebot cines angeblich verloren geßangenen Privatschuld- scheins aus dem Herbst 1879 cantragt, nach Welchem dec Bcsißer Friedrich Döhring in Schönrobr bekannt hat, von dem Antragsteller em Darlan von 100-„sé am Tage der Ausstellung erhalten zu aben und [ich
ausgefortigt
neuen AuÖfcrÜgung amoxjifirt
verpflichtet, an Zinsen zweiScheffelGersic zu liefern
und 1.15 Darlehn 1131) innerkalh 4 W2chen zurüa- zuzaklen. _ EZ wurdcn dabcr ach „yii'jcmZ-Jn, 11:61113931? Eigen- ikümer, Csssionaricn, Péand- chr [enxtize Brief- inbabcr 11117 dcn vorstckexd ['rzcishxietcn Scku1dichcin Ansprückxo crl'cIcn, a11é.1cf:*:dcrt, 1131522 115161121113 in dem am 15. Juni 1883, Vormittags 11 Uhr, Limmer Nr. 1, des biesizcn Amt:“geriÖTs amtzksnden Termin anzunikldcn und den Sch1u1d1ckein vvrzulegen, widriaenfaUH derselbe für kraftlos erklärt wird. Heinrickthvalde. dsn 13. Novembsr 1882. KÖnizlichc-Z Amtsaericbt. (965.12351111151141.
[49389] Aufgebot.
Tie Wittws “113 Ackermannss Joachim Hkinrich S*bnokrkel zu Cküülix: hat da“.- Anfgsbot dcr _heiden AbrechnungkbüiHcc der städtischen Sparkcme 311 Szlzwedcl:
Nr. 12,960, (111592111111 für den Ackérmann Hein- rixb „7,1111151'11 111 (Tlrkittlixz ül'cr 894 „46 72 «5 GUtß-chn 111511 Zinsén,
Nr. 14,598, 311-5xc1'1161 1111 Öcinrikb SÖWBÖZT in 0111111111; 17:11 1169-15 73 45 (331111735811 nekst Zi.".iexi,
8231111351. Der Jmßakér dé: Bükkxer wird auf- gcwrdckt, 7r57e71e11§ 111 dem „1111
den 5. Juni 1883, Vormittags 11 Uhr, 151 dem 1111161511ch11c1€11 Gsricixc [*kirn AmtégcriÖtI- 315111) Msinßxrk 111114673111311811 21111515§1§121111ik18 [cine Recbtc (U".ZUMSNÖLN 11:12- 112 BLM: VOTNTLCJM,1U1UZ' gsnfali-Z 112 511.1?1115811151117113 der Bücher ?Mi- 5211 wird.
Salzw-le, den 11. chcmkcc 1682.
F'cÖnißliMs “2111115521881.
[2445] 2111fgebot.
Auf 52161153 dsé» Ho:;321'11511-Z Friedrich Paulsen in Niehuus, al;“? T31'131112111chstkc11615 [2111135 am 27. Ndvcmixer 1“. J. in [7131511115 1616518811211 Vatcrß, de:“ Rektich, Und 11111161 111 «151211118111 als Sch113ch11€r111617111 11155115511 961181111211Wilhelm Paulsen, werdcn 11116 kiLjEniJM, 1111117: Fordérungen und 2111111115113 7.11 dcsssn NQÖQÜ ;U 1155211 ver- msinen,dikrdu1:b W.",swrderr, Ticselbcn bis [15518- [12115 511 dem 1161111111) „111,1
Donnerstag, den 29. März d. I., Vorminags 11 Uhr, „111311131211 21171325911161111111 bci Vsrmcidung ch A11§5ck111ffcs 131117766111 (1113111112115).
Flensburg, d311 9. Jarwmr 1883.
Königl. Amtsgerickxt, 2. Abts). Briafmann.
[3543] _ _ Zur Pubiiszn d:»Z WU 1211113131151) 1216515811811 GroßbsrzozliÉen KawmcrkUrn und Hoitbsater-Jn- 1851111111211 Frsikch VM Wylxvgen 11111 3. Novembsr 1881 dci 1:8111 u::tsrzsiÖnctcn (8618121 dsdonirtcn Testamentes wird cin Tsrmin auf Sonnabend, den 27. d. MM., Vormitkags 113 Uhr, _ anberaumt, 311 welchem die chlxiligtcn l)1chrch ge- laden werden.
Schwerin, den 10.Ja1111:1r 1883. _
Großkckzogiicch MarstaU-Atnjsgerräpt. [2960] Urthcichansxug._ _ _ _
In der A11fsxé§oxssache (Clairmort "Mt das Ko_1ngl1che A1111§gerick11 5,11 31111111116113111211 daxsv 111113211 vom 4. Dszembsr 1. Z. die 5111111105211151111111 der nyZo- 1b€ken11rk1mdc über die 311Gunstcnd€8 W511enhau1es zu Steel? (1113 dem Rc11tenu1111111111d111n119vcrtrage vom 4. August 184111111111". 11. Nr. 1 Band 111. Blc11146 ch Gr1111db11ch8 111111 HenriMnburg cin- getragcnen Rente von 24 Thlr. au§ae1prochem
Recklinghausen, 8. Dczxmber 1882.
Götte, _
Gcricbisscix-reibcr dcs 5151691161111 9111185111158. [3356] A11§5ug. _ _
Durch Uribcil dcs [riesigcn Kömgl. Landgsrtcbts vom 13.Dezcmbcr1882 ist auf die_§1l«1ge der zum Armen- xechte zußklaffencn Anna Christine Braun, Ehefrau von Julius Maximiiian Leopold SUÜer, obne Ge- wer'bc, zu Köln, 1111111111 dnrck) den_Rech1§c11111)alt Roland Eilender da[)icr, dic zwi;chen 11_)1: und_1hrem genannten EdMianne hsstandena geseßlichc Eutersie- meinschaft für (1116111511 erklärt und 1111 deren_ Stege völlige Gütertrennung ausgesprochen und [nid _dte Parteien zum Zwecke dcrLiq_11idatw11 vor den Komgl. Notar Goecke dabicr verwicien 1vorden. _
Veröffcnklicht gemäß §. 11 des AusfuhrungsZe-
[ckck. Köln, den 13. Dezember 1882. Eilender,
Rechtsamvalt; _ __ _ V01stci1endcrAu§zug wird hicrtmt veroffentlicht. Köln, den 17. Januar 1883.
Vcrbeeck, _ Gerichtsschreiber des Königlichen Landg-erichts.
[3298] Vekanutmachgng. _
Durch Ausschlußurtheil des h1cs1gen Gerichts vom 29. November 1882 sind die uybekcznnten Berech- tigten mit ihren Ansprüchen an _dte beider Subhasta- tion des früher dem Grundbefitzcr A11dregs Blum gehörigen Grundstücks Radzrencn Nr. 6 1113er den für Marie Anna Laßka aus de1_1 Posten j21111hc11un51 111. Nr. 1, beziehungsweise 4, beztcbuygswcisc 6__von 16, beziehungsweise 573 „M 87 „3, bezichquswene 10.46. zur Hebung elangten Ve_11a_g von 318 «36198 H wegc11Nichter?chcine_ns lcginmutcr Inhabcr gebildete Spezialmaffc angerostcn.
Willenberg, den 4. Januar 1883.
Königliches Amthertcbt. 1.
[3347] Bekanntmaebuyg. _ „ Die von der Volksbank davter a_11s dic ledige civatidre Barbara Schmitt von Eistagen lautende ___arlebn9urkunde vom 30. Januar 1880 Nr. 119 11 er
- 350 „M ""- zu 40/0 verzinslich, dann jenc derselben Bank auf Rosine Mai, Bäckersebefrau von dort, lautend, vom 7. Mai 1880 Nr. 316365“
ebenfalls mit 40/0_12_crzinsba_r, niurden durch die;;- gcrichtlicbes Ausschlußurjhctl vom Heutigen fur kraftlos erklärt.
Wür. bur , 19. Januar 1883. Die 7 criclßtsscbreiberci des K. Amisgerichts. 11.
Der geschäftslcitcnde K. Sekretär : A n d r e a :.