sei. Das; die Herren von der scknvxren Kavallerie auf der rechten Seite für diese Truppen einträtcn, seiihnen aLlerT-ings nicht zu rerargen. Daß der Aba. von Malsahn die Vermeh- rung där Sclbümorde beim Militär auf den Mangel an Glauben zmüchsübrß sei doch wunderbar. Was es aber mit der Ordre dis Kaisers in Bezug auf die Bestrafung von Mißhandlxmacn auf fich habe, wolle er an cinem Veispéel kLar machen. Ein Kollegs, der früher sclbst Unteroffizier gkwefon sei, habe ihm gesagt, der Kaiserléche Befehl werde aÜjährlich den Tiffzieren und von den Offizieren den Unteroffizieren eén- ßescxärét und es müsse durcb Unterschrift bezeugt werden, daß ihnen Dieser Befehl eingeschärst sei. Als dkr Hauptmann _ es ski in Cöln gewesen _ den stehl verlesen, habe dkrsclbe folgcnde NuHanwendung gemacht: Also wenn die Leuk." auf dem Neumarkt exerzirt würden, dann hüte man sich “davor, daß das Publékum so etwas sehe, dann könne er die Qfäziere nicht schüßen, WWU aber am WaUgraden exerzirt wsrke, dann _;eége man, was eine Harke sei. In dem Maße, als man das Exe:ziren in die Kasernenhöfe verlsae, und diese mit sehr hohen Manern umgxbé, werde es dem Publikxm unmöZ- lich, kissen Ditmar: x_mter die Augen zu kommen.
TU“ Abs. 1)r. Windtborft béwnte nochmals, laß dis Ver- faüung dem Reichstage das Recht gtbe, auswärtige Ange- Leg€1cheixcn in den Kreis der Berathung zu ziéhen. Er enl- äUßékS sich seines eigenen Verstandes nicht zu Gunsten irgend einer Person, möge sie so hoch stehen wie fie one. E:: nehms dies nicxxt als AuNtahme, sondern als génSkLULI Néébt in Anspruch. Es sei nur zu bédauern, daß dem Reickxstase nicbt mée andern Parlamenten von Zeit zquit über wichtige Abschnitte der auswärtégen Politik M*.ttheilungen aemach: würden. Ter Adel habe in der Armee aÜerdings eine be- sondere Berücküchtigung gefunden und die Geschichte beweise, daß dcr yréußische AOcl in der Armee sich besonders ausgs- zeichnet hake. Taran?- folge nicht, daß die Bürgerlichen nicht daffel'oe leisten könnten. GLsLHLÖÉL oder reglementäre Be- stimnmngén schlössen die BürgsrliMn von keinem Lfffzisr- corpß aus. In neuerer Zsit sei auch keineswegs der Adel Überwikgend demLffiziercows beigetreten. Tas Herandrängen der Bürgsrlichen zu den Corps entxiehe der Justiz UNO der Verwaltung leider viele tüchtige Kräfte.
Tie Tiskusfion wurde geschlossen.
Persönlich steUte dsr Abg. Frhr. von Minnigerode richtig, daß Lr das Recht des RsichstageH, in auzwärtigen Angslegen- hejten seine Meinung auszusvrkckxen, kc-ineswxgx, bestreite.
Ter Abg. Frhr. von MalWhn-Gülß erklärte, daß er durchaus nicht ein Privilegium der Axechfamilien habe ver- theidiaen onen.
Nach waitsren persönkichen Bemerkunasn der Abgg. Eckott und von Vollmar wurde Titel 1 bewilligt, ckle. DSL) Rest des Kw. 14, ebenso daffelbe Kapitel im säch6sch€n und württsmbergischen Spezialstat.
Auch Kav. 15, Militärkaffenwesen, Kap. 16, Intendan- tuZen, Jap. 17, Militärgeistchhkeit, wurden ohne Debatte ge- ne m1g .
Bei Kap. 18 „Militär-Jußizverwaltung“ kam der Abg. Richter (Hagen) auf den FaU Schleims zurück. Es sei dér Polizei gelungen, eine Erprefferbande aufzuwüren und deren Mitglieder zu vérhaften. Tie gefährlichste Persönlichkeit sei nicht ergriffen worden. Es frage sch, ob die besondsren Vér- hältniffe der deutschen Militärgerichtsbarkei: daran Schuld trü- xxen; es könne visUeickzt auch nur eine Zäumigkeit im e*inzélnen FaUe vorliegen. Der Betreffende sei von hier nach London gexeist, _wo derselbe fich uvter seinem eigenkn Namen längere Zen auxgehaltsn habe. Es sei demselbeninzwischen gslungén, mch Paris 5:1 entkommen, ohne daß ein Verhaftunßsbefehl thn erreicht hätts. Boi einem bürgerliäyen Vkrbrecber würde dk'r Polizei=Präfi5€nt von Berlin direkt an die LondonerPoli- 521 teiegraphirt haben. „Hier müßte fich erst die Polizei an die S_taatsanwaltx'chaft, diese an das Gencral-Kommando, dieses werxr an das Gen€rc11=Auditoriat und dieses an das Aus- wxirttgé Amt wsnden, das endlich eine Requifixion nach England gemacht haben._ Tassei doch eine ungenügende Zichkrhéit, P :- soxtcn zu ergreixen, welche DerMilitärgericht§barkeitunterskänden. Vtelleicht habe der KriegH-Minifter Veranlassung genommen, [11:19 115“. d_iesen Fall zu instruiren. Redner kam fsrn9r (mf dte Erxckneßung eines Arbeitérs in der Hassmhaidé am 29. August 1). Z zurück, über welchsn FaU noch keine aulbentisckze Aus- kuxUt gngn ssi. Ebensowenig habe man gehört, daß die thtwe O_es' Erschoffenen von der Militärvérwaltung schadlos geha_[ten [ex. Endlich berührte Redner den Fall der Er- schteßung etncéxKna'ben 091 der vaalidemsäulé, Ü-Ier kéffen AuEgang ebémaUs m der Oeffentlichkeit nichts vsrlautst Habe.
TL Hterauf nahm der Staats-Minifter von Kamekß das “Okt:
_Mcine Hcrrsn! Ter M72 FQÜ, den der H:. Wg. Richter cken erxralén: kat, [*Ktkißt einen Haurtmann a. D. Schkixiy, der ""ck Der Einer ErverZrkande ketheilizt bat.
“*ér ZFQU ift mir allerdingx aucb, jedo-ck; lekéZlia-k) durÖ “Lie Zsi- FYUJZU De_annt gexvorßen, und ich Weiß nickt, woran eZ lisst, ra? dre Verbafkung djexss Herrn nick)? üattgekunren [*.-at. JedenfaCl-Z 2181: kann 8:5 _nuc an _cincr „Art Verxeben irgendwo Zelezsn Habsn, dem yuckgéwnn erken Mr_d. Ich muß mir rcrbekaljen, später, Wenn ich da genauexe Keyntxxig mir verschafft babe, darüber zu sprexben.
Tér ZWSUZ F_51[ ist die Verwundung und Töktung keZ Arbeitsrs, ?_€r_am 29. Augurt i'm rx: Ha!:nhaide stattgefunden bat. Das Faktum Ut ?klzetxdés: (Fixx Poxten, ker draußen stekét, nicht mit gelakénem 0)?er Undern m:rden Patronen kLi NÖ, gebt aukken Schießstänken, m dcnen er zu wacken hat, auf und nieder. Die Scbiéßstände krexdsn gerade _umgekxaut urxd €:"- ändet 11:17 da eine Anzahl Arbeit?); die in der Mrtxazßsxunde „tbr_ Mittqg einnehmen. Ter Scl'kat,der Anfan-ZZ ganz rérytczndjg mtt _ckxnen 1rricht und unterbéelt, ihnen fcgar d:s -Gcwebr zeigt x_md erzaxklx,_was er 125th leisten kann, fängt mit einem Male Zn auf emen §u1ch1esen,_ und1chießtibn wdr. Wie die andkren fich nun zérytreuen 11er UNSP'ÜZOULUL kymmt, schießtder Mann noch ackxt Mal mxt _8 Kugeln, kre STYL! 11ch_batte, bis er enklicb gefangen und Über- waltrgt wurde. Es ist un.te_r1ucht xvorden, ob der Mann getrunken hatte. Es wurde nacbgewmen, da!; er nicht getrunken batte, sondern daß er nüxbtern war, und der Mann ist auc!) drei Stunden, nachdem dies vorgexallZn kyar, ganz bei Besinpung geweé'en. Dcr Mannisf seÉ-Z Mßnate ungefahr m Unterxxzcbungsbaft gewesen; man hat fich die größte Muhs gegeben, an-au zu konstcztiren, ob xr zurechnungsfäkxig sei oder nixbt, unh zuxxyt kat 1_1_ch ÖerangesteUt, da:; er in seiner Jugend schon an evrleptzxckxn Zuxallen gelitten hat, die wahrsckxkinlicb auch an diescm Tage m_dec narksn Sonnenbiße hervorgetreten find. Man Hat ihn darxq guf Grurxd eines ärztlichen GutaÉ-tens, was aber nich nur von Mtlttarärzten, 1on_dern vom Medizinal-Kollegium abgegeken iir, 3111th als unzureebnungssßbig entlassen müffen.
_ Bezug ans der_t zweiten Fall, den der Hl. 2153. Richter er- ant batte ._. ._(Ruxe: Entschädigung!) Ach ja, wegen der Unter- stutzuxt Naturlzcb wrrd die Militärverwaltung die Hinterbliebenen _unterstußxn, sowe_1t das nacb dem Recht ir end angängig ist, und LS tft aucb 1cho_n genheben, die Wittke bat [ on bekommen.
, Der Yntte FJU ist__der mit der Schildwache am Jnvalikenbause. Dre Untmucbung tft gembrt worden und nachdem fie beendet worden,
ist aaÖJewiesen, daß der Soldat ganz genau nach seiner J:“;struktion gekandclt bat, er ist also freigesprochen worden. Ich Habe auch, so viel ich miÖ erinnere, im vergangenen Jahre nicht gmau gesagt, daß man eixe Acndcrung in der Stellung des Postens dort eintréten lassen würde. EZ 's": allerdings erwoxen wcrden, ob man nicht dar:!) die Heranziebung eines SÖußmanne-Z un: rolizeilickoe Ausüsbt für der- glcichcn Kinderunartén den Soldaten von seiner PWM etwas ent- lasten könnts. xm“; da-Z ist denn an:!) geschehen. Jm Uxbrizen 55er ist keine Acnkerung eingetreten und wird auch rich2 eintrexen.
Ter Abg. Richter (Hagen) erklärt?, er wiffe nicht, wie véxl „nach dem R€cht“ Tue Unterstüßung ker Wxttwe Ostrage, jedenfalls [isse hier ein so eklatanter Fall vor, daß dén Hinter- bliebenen e*ine ausreichende Untertüßung zu Thxil werden müffs. Vielleicht sorg: der Minister für eine Bkschleunigung dieser Sache. Er möchte auch desen Erwägung aUheim geben, ob nicht die Instruktionen Etwas müder zu !affen seien, und ob die Posten bxi den augxnbléckiich ruhjgen ZZiTen mit schurken Patronen zu versehen seien.
Der Staaté-Minifter von Kamoke erwiderte, in Bezug auf die Untsrstüßxmg der Withe hätte es ksimr Anregung beöurft; dissäbs ssi schon eingetrcten,
Kap. 18 m:rde genehmigt.
Bei Kap. 19 „höhere Truppenbefchléhaber“ hat der Abg. 131“. Vfcykr (Jena) die Militärverwaltung, darauf Bedacht zu nehmen, daß die Studenten zu denRessrvkübungen nicht mehr wie biSh-Zr im Juni und Juli, sondern früher oder später einberux'en würken, damit fie das bctreffsnde Studiensemester nicht 711651: einzubüßen brauchten. Viéher hätten Reklama- tionen in dér gedachten Richung fich als fruchxlos erwiesen.
Tor StaatTMinistsr von Kameke Vérsprach die Sackze nochmals in Erwägung zu nehmen.
Kap. 19 wurde genehmigt, deSglei-Fyen Kap. 20-23.
Vet Kap. 24 „Geldvewfsegung der Trupr-en“, Tit. 7 „MannWasten“, fragte der Abg. Richt5r (Hagen) an, *in welcher Höhé die Lffizisrcorps der chimenter zu dsr: Kosten der N?xkasntsmusik heanLZOZEn würden. Ti? wirkliche Stärke der MUükcorps übersteigt: die etatsmäßige sehr erheb- lich, wie man Täglich wahrnehmen könne. Er glaubs, daß auch die Ersparn'isse aus dem Vskleiöunxßfondß dazu vsrwendet würden.
TSL Bunde-Z-kommiffar Major beerlinq bafiritt, daß a::s dem Bekleidungsfonds leder dazu verMndet würden.
TSX Aba. Richter (Hagen) erklärke, nach dem 9 xglémsnt über die Bekleidung der Truppen könntkn Ersparnisse zu Zu- lagen für dée Muéiker VSWMDST werde:. Er frags an, ob dies RLSlEMMk 7205) in Kraft sei? und ob die Musichrps nur die étatsmäfzige Stärke oder eine größérz hätten. »
Der Bundeskommiffar entgegnxts, das nglcment sei noch in Krcxft; die Etatzmäßige Zahl der Mußker ski vorTandon; cs würöcn auch Mannsckxaften n:: ihrér Aqu-ildxmg dazu herangezogen.
Der Abg. Nich1€r (Hagen) erwidsrte, wsnn dis Mann- schaften so schnell atxsgebildet WSWS?! könutzn, daß fie nachk3€r zur Mufik vsrwsndet würden, [0 sei das cixx Argument geg2n dis dr?ijährigs Tisnfizeit. Tie Ecspamiffs am Beklsidungk: fonds [011th 5211 Mannschaftén selöst ZU gUtc kommsn, aber nicht zUm Luxus bei der Musik verwexxset wsrden. Er bean- trage:
ker ReZÉstag wae be!“;hkéeßen:
Bie Militärvxrkralkunx zu ersuchen, Um Rei-É-Ztag: eins Uckerfikht *.*Orzulegen über kée Zahl der zu Srklssuten verwendeten Mann- schuktén und Ükcr “Tie Anüksndunxen, relxb: (1118 den (Fréxarniöen des Bsklsikunz-Zfrrka für di: Mafikcorr-Z 551213552 woxden sind."
Es entspann sich hiekauf eine lkmgexe Polsmik zwischen "den Abgg. Richter (Hagen) und Frsikyßrrn von Minmigerode über die Art und Weise, wie Man711chaftén zur Mustk heran: Wogen würden, und WTS ihr Dienst mit der Maffe géregelt Mrde, namsntléck) dEr “:S-«')ieß- und Wachtdienst.
Auf dsn AUtrag OTS Abg. Dr. W'Ttwtkzorft thrde Tit, 7 des Kapitels 24 miT dem An rage RTchT€r (Hagén) der Budgetkommisfion überwiesen.
Die Übrigen Titél diKses Kapitels wurden Zékaléelos gsnebmigt.
Das Kap. 26, wxlch2§ “für Veklxidung und Aus- rüsnmg dsr Truppen 19 547 260 «16 (1110132117, gab beim Tit. 4, mékcher 12 063 835 415 für Beklsidtmgs- stücke fordert, dem Nbg Or. Hirfch GSLMLNHSÜ, (mf die Frage der Arbeit in den Militä7wcrkstätten einzugebén. Es gebe in der Armee Über 10 000 Oekomeiehanßwerker, wslche nicht nur den Privathandwsrkérn, namsntéicß Schneidern und Schuhmachern, erheblich Konkurrenz macbxxn, sonxe-rn auch [Elbst höchst Mkchanisch UNd einseitig ansgébéldst wüde, so daß sie, aus der Armee entlaffen, med,": außer Stande seien, im bürgerlichen Lebén vorwärts zu kommen. Es seien diss thatsächlich schwere Mißstände und Ungxrc-Étigkeiken, “denén ein Ende gemacht Werden müffe, enthc-r imdem man die Handw-erksaxbeiten für das Militär durch Civilhandwsrker anfertigen laffs, oder fie als Gefangenenarveiten verebe.
Dsr 215,3. Réckert glaubts, daß die Sack)? akssrdingö wichtig genUg sei, um "üs besonder? zu vsrbanT-eln. Er have angenommen, es würde diss bei Gelchnheit der Berathung der eingxgängensn Petitionen gesckehen. Man würde dann auch zu bestimmten Anträgen an die Milikärvsrwaltung kom: mxn können, ohne welche nicht geholfsn weröen könnk. Er sei allerdings mit dem Abg. Hirsch der Meinung, daß hier eine berecbtigte Beschwerde der Handwerker vorliége, und er hoffe, daß auch die Konservativen, die bei den Wahlen dir: Frage mit groß-Zm Eifer behandelt häktsn, jsst fich dsr Sklck)? annehmen würden,
Der Abg. Richter (Hagen) Welt die Frage gleickxfaklß für höchst beachtensw-srth und glaubte, man würde an*:h von finanxiéllen Gefichtspunk12n aus beser thun, die Institution der Oekonomiehandwerker aufzuheben. Da es fraglich sei, ob da?- Haus bei Berathung der Petitionen noch _ eit zu einer eiUgehenden Behandlung dieser Frage habc, so 2112 er schon für heute folgendm Antrag:
17er Reichstag wolle (**:?Öließcn:
„'die Militärvsrwaltung aufzufordern, Dem Hause eine Uebexsicbt WkWsLZéK Über rie Zahl der Mannscbaéten, Tie gkgenwärxig als Oekonomiebanerker Dienste thun; dann 0521: die Unterhaltung?- kcsten dieser Mannschaften; über die Summen, "ki.- idnen als Macbxrchn zuflieäen, üker die Summe der von ihnen gelieferten Arbciten, und über die B:!“timmungen Wegen der Anfertigunz ron Kleidungsstücken fürOfüziere durch die OekonomiebanNrcxkar.“
Ter Abg. von 526er erklärte, auch er habe ein großes Jntereff-e an der Frage, glaube aber,“*man Mr_de fie am besten Jfammen mit den Petitionen diskutiren, cr bttte, den Antrag
ichter abzulehnen.
Der Abg. Rickert bedauerte, daß der Abg. von Kökler dem Antrag Richter entgegentrete; er wolle dem Abg. von Köller aber Gelegenheit geben, [ein Interesse zu bekunyxn und beantrage daher, die Petitionen auch der Budgetkommisnon vorzulegen.
Nachdem noch die Abgg. 1)r. Dohrn und Dr. Hirsch für den Antraa Nichter-Kickert gesprochen, und namentlich auf die schädliche Konkurrenz hingewiesen hatten, die dem Privatband- werk durch die Oekonomiehandwerker entstehs, wurde der An- trag Richter und der Zusasantrag Rickert angenommen; das Kapitol wurde bewiUigx.
Bei Tit. 6 Ve1chaffung von Tuch und Küraffen 5099335 .“ kam der Abg. Dr. MöUer nochmals auf die Frage des Fortbestehens der Kürasfier-Regimenter zurück. Diese Re- gimenter seien nicht nur sehr kostfpielig in Folge ihrer Aus- rüstung und ihrer theuren Pxerde, sondern auch" für die moderne Krieaführung nach dem Urtheile vieler Sachverstän-
digen unpraktisch.
Ter Vundeskommäffar Geheime Kriegßratb Gadow führte ziffermäßige Belege "dafür an, dax“; die Außrüftung der Kürassler-Regimenter finanziell nicht so große Opfer fordere, wie der Vorredner behauptet habe.
_ Der Abg. Frhr. von SchorlemerEllF erklärte, die Sach- yeryté'xndigen, die der Abg. MöUer gsfraat habe, schiénen nicbt 1chr1achverständig gswesen zu sein. In dieser Frage solle man Lie Emschei0ung Dem oöerften Kriegsherrn und 122: Mi: litärbehörde überlaffsn. Er halte die Rßchtung, dis ganze Kavallerie zu einer gleichmäßigen Wass? zu organifircn, für verfeth; es würden namentlich dis Traditionen der emxelnen KavaULrie-ngimenter dabei gänzlich unberücksichtigt gelassen. Eine Attacke mehrerer schwerer Reiterregimenter sei u:“.d würde nie zu unterschäsen sein.
Der Abg.Vr.Möl1§r erwiderte, die Sachverständigen, auf die er fich stüse, seien ein General und ein Oberst der KavaUsrie. Auch in Bayern 5253 mm dis KÜrassier-Negi- menter aufgehoben.
Der Abg. Frhr. von Scboxlemer-Alft erklärt?, in Bayern sei_ bis Aufhsbung bei der Organisation der deutschen Armee erxolgt; es ski das guxe N€cht Sr. Majsstät de;": König-Z, die Gardss du Corps zu behalten. Der Reichstag könne hier gar nicht darüber debattircn.
Dsr Aw. Richter (Hagen) bemerkte, das sei jz ein (janz nsuer Klang, der (*.sut aus der Cenxrumspartéi heraustöne. Yar dxn Wahlern pflege jene Exit? imrxxer zu Vérfichern, daß m'aux Ersparnisse namemltc!) beim Militärstat rücks1chtslos dxtngen werde, und sonst habe dLr Abg. von Schorlemer meist mchx den (“Fuß an die Spiße scirxer AUSführungen gOÜSÜT: die Mxlttärverwaltung müffe das beffer w'Iffsn. Werde fich das Centrum, wslches noch heute die Abkürzupg der Dienstzeit vxrlarxgé, mit einsm fo1chen Saß abfinden lassen? WNW man hter [ür die Yufbrinsung der GMor für das Heer verant- wortlich sei, könne [:ck der Reichstag nicht hinter dsn obersten Kriegéherrn und die Militärvoxwaltung zurückziehen, sondem müss ein selbsjändi-ZSZ Ukthéil haben. Sonst wäre es bsffer, der Rex'chstag hätts ÜberbaUpt kkin G2!dbewi[(igung§recht, und überlikße dsr V:"rrvaltung die Verantwortlichkeit gegen- Über den StéULkJIHlSM. WMU die Garde du Corps zum Hofsmat ßehörten, wxnn fie wi? manche Theater aus der CiviUisté keüritken würden, dann xvürve _er de STLUS, die Über dis CiviUiste im Ganzsn ver- rüge, dre Entscheidung überlassen. Da aber das Regément im Etat stkhe 1175 besonders hohe Aufwendangen dafür verlangt wüxden, sei der Reich€tag nicht nur bkrechtigt, sondern ver- pfltchtet, die Nothwsndigkät dkr Trupps zu prüfen. Das Re- gi'ment habe seine militärische Bedeutuwg gänzlixh verloren, 121 nur Paradctruppe und werde dafür, daß Einzelne vom Regi- ment_manchmal im Schlosse paradirten, viel zu theuer bezahlt. Tama one er keinem Angehörigen des Regimsnts zu nahe treten,_ denn die tk-äten ja ihre Pflicht, WTS jedex andere préußixche Soldat; abcr man habe es hZZr mitder Einrichtung als solcher zu 1131111. Wie dkr T052§rit§ 50:1 Rsiclzéhofen und anderx_ niuere Kavaüérie-Anacken bewiesen hättsx, könnten die Küramere auch bei der größten Tapferkeit geaen die modernen FeUSrwaffsn der Jufanteréenichks mshr auIricht-sn.
_ Hiérauf nahm dsr StaatOMinésWr von Kameke, wie xolzt, das Wort:
_Meine Herren! JF,) bin nichf so gewxnkt in d'r Rake, wie es der Herr Riéctec ist, abcr eine Sakke kaUn ich nicßs 1'0 ungerügt Lingeken lassen. dax"; er es quzuxrrrchen wazr, Unsere erke ku Corrs sei eine ParakUrupOe, Msine Herrkxxl T3? GUF: TU CNPS ist ein Reziment, welches «svn der Zeik FrixkxicOZ re? G::ßm bis jetzt (1522311 seZne FaInen mix Ruém gétragen kat. Ick) kxnn nicht zugeben, k.“.ß im DcatfÖen Raifhxrxge 1153: ein Regiment unkerer Armee und eines der Lerrorrazenkstexx in Hésée: WMS gexxwäxen wird.
Der 2163. Frhr. von SchorlsmerÄlst bkmerkte, die An- zapfungen des Abg. Richter hättsn auf das Centrum keZnen Eindruck gkmaÉt. Seine Partei wünsche nach wie vor mög- lichste Ersparnisse in der Armee, aber in Organisations- fragen, ob man Kürasxre, Husaren, Ulamen haben müffs, da mische fich das CLUU'UM nicht ein; das ssi die Aufgabe nicht von Parlamentariern, sondern von Szckwérständigen. Wenn ihm der Abg. Nicht?): biUiqe Scherze vorgxworfen habs, so have es nahe gelsgsn, in Schérzen auf Behauptungen zu ant- worten, die fast wie Scherze klängen.
Ter Abg. Nichter (Hagen) erklärt?, anf die inhaltslose Entgegnung des Abg. von Schorlemer gehe er nicht ein. Wenn aber der Krieas-Minister gefragt babs, Wie ein Abge- ordnetér es wagen könne, das Gaxds du Corps-Negiment als Paradetruppe zu bezeichnen, [0 frage er: was glaube man denn, daß das Régiment besonkers im preußisckxn Staate darstelle? Der Reichstag fei berufen, 11521: (1112 öffenxlichen Einrichtungen zu umheilen, 05 daß miMärische oder bürger- liche, ob Gardk- oder Garde du Corpß-Regimenter ssien. Durch solche Redensart eims Krie-Zkuinisterk _ _ _ (Große Unruhe. Glocke des Präfidenten.)
Der Präfident erklärte den Ausdruck „Re'denL-art“ für parlamentarisch unzuläjfig.
Der Abg. N1chter(10rtfahrend):er korxstatire, daß der Aus- druck RedenSart thher parlamentarisch geWZTLn sei. (Widerspruch rechts.) ErévoUe aber sagen, daß durch solche Wendung eines Krieg€=Mimners er fich durchaus nicht abhalten lasse, die Einrich- tungen als solche der Kritix zu unterziehen, die er für nöthig halte.__ Perwnen hätten thm fern gelegen; er wisse, jeder preußnche Soldat werde, ob derselbe an zweckmäßige oder un- zweckmäßige Stelle gesetzt werde, seine Pflicht thun. Sein Urtheil üher_ das (Harde du Corps:Reaiment s€i aber das alte; es set eme ebenso UUUÜHS wie kostspZelige Paradetruppe.
Das _Kapitel wurde hierauf genehmigt.
Ebemo die übrigen Kapitel bis Kapitel 37 der fort- dauerndxn Angaben des Etats der Verwaltung des Reichs- heeres, wweit ne nicht_der Budgetkommisfion überwiesen find.
Nachdem dex Vrä_1tdent mitgethexlt hatte, daß vom Abg. 131“. SchuYze-Deljssch e_nze Interpellation, betreffend den Red: verkehr, emgegangen 1e1, vertagie fich das Haus um 5 Uhr auf Dienstag, 12 Uhr.
*Jnserate für den Deuiscben Reich- und König!.- Preuß. StaaTZ-Anzeiger und das Central-Handels- reZifter nimmt an: die Königliche Expedition
des Dxntstheu Reiths-Juzeigers und königlieh
preußistheu Staals-Anxeigerz: Berlän ZW., Wilhelm-Straße Nr. 32. E
1. Ztsekbkjsfe mä TntenuebW-Jubsv. 2. Zubüxstatwnen, „&axxebow, 170th 11. OW
3. ?erkäufé. Uekpaobmuxen. Submissioueu on:. s 7. l-jrenu'iscbe Wsjgsn.
4. 9816668233, ' Wokcjznjou, IWW u. 8. 17. 701! össutücxxeu kapieren.
=-“' Steckbriefe und Untersuchungs - Sachen.
Steckbrief. Gs.“;en den unten kesckorixberzen Buch"»:aäter de:" anperéal Continenle GZZ-Ax'cch- tick. Hugo Apfel, 11"?[T'ri flächig ixt, Ut die Untersu-axunzé aft wezcn UJTUlegu-F: in MM; 53 (3. 184. 83 .). 1.8. 59. 83 Krhängx. EZ trix: chugbt, densxken zu véréakten u.".d_in das UKLLZTUÖMZHZZZZUWZ xu B::Lin, Alt-Mcaktx 11.12 JUK". xkzuléefcM, Berlin, Alt-Moabi: 11,-'12 FM., “ren 19. Januar 1883. KJKZJÜÖEZ Am::äzericbt T., Aktkejlxmg 83. Beschreibung: Alter 26-28
', Größe 5 FW“; 5 3911. Statur gMöknliÖ. 110215, SÜW. gewöhnliÖ, blxnke: BOUZUT, ':“kk'Uin blond. Nase eth-Z außxétüxxt, Ge-
_ „ -"-f-r'ce JIMMY, Z::ache déutzab.
Steckbtief§»ErTedignng._ T€: Linker ken Hand- lungsreisendeu Lupwig Carl A:;gust Herzberg, gekyren am 50. JUN: 1855 zu Ber_lr:x, m_den Akten 33 1). 6-10 82 unxrm 6. anxxxr 1533 er15'1sne STUT- kréef ist éxle'TZZT. Berlin, Den 18. :?)"er 1553.
k -*
Kéxézjé-ÖLZ A::xthexiTt ]., V..:inlung 88.
SteckbriefS-Erle'dkgung. Der_ßßxn de_n Ur- beiter Joseph Kltsxx wezen TuerZÖlZ-Km ?)!- Akxcn k.11.1. 1076/52 Umer dem 15. xezem er 1532 erxaßeke STZckZricf w:»:d jurückz€nommen. Berlin, TM 19. J:;xar 155,3. KÖNZZÜZJZZ Lank- geriHT 1. Tcr UMTSTJUÖUUJZNÖTU. Joxl.
Steckbrief. GOZZU 'die UZZM HLWHZHNZ 5557131215; Minna Vkeyner QU! Staßkat,_we1ch2 595192153 Ut, Ut die Ur1tersuchUxxzxknn_ wegen _exxxtxcben Dteb'xczbls rer- känst. EZ msk _erxu-Öx, d!e?e_11:e zu rcrßaxxeyxnd I d;? GUYTÖICZIUIDZ zu 'ZZTH'ZQMQQZZULÜUTM.
otsdam, en _3. J:nu3_k_ „;.. :.:: „.'-.:::- sachungxrich12r ker 52“Zcem S_orÉszÉenGJanzx-„xxéxe. Bc" reibuu : (.:. [Nr „0 32.1"? x: e m::t ere “" *th * “"“ gs'aWr mines ***-*UZ 5107.» Arwen Fk-LeÜxszyk, »“- . *, “.,-: , (1 _, ., o klau, G:?Ét WU unk rußxß, _(HeUÖTHkan: row, 3e- 1„'::3?, Kletkuxxg blaUeZ Kleid, ru::kler PMW, WLnrsrbUl mix Feder.
3578 Steckbrief.
Segen “ren u::éen ßsséochhxnen kSäxuhxxzacher. gesellen Carl Hermaxxn kazter. “(**:-Ze 55721513117er MMW, 12elcher ker JLUM 2121152213 1_1t_, r): x_xe Untersuäonnzxékaéx verkängt, 2351! er ;erkaétrg Ut, ix“. ker Nack?! Wm 16. zum 17._M;r§ 1852 in Wir'xra dur-Fx meörere "elbständixe x:;nklxmxen ror- säk-L'ZÖ U57: reDrswikriz MLÖTUQlS Fremde Saxben Lekéädéßt unk grxken Unéuz verü'ot zu "caken. (FI wird ersucbt, kzxxselken. zu verka*'ten und in das AMɧ7LTZchÉS-G€;ZUZ111Z 31: Wixrra abquiekern. Wippra. “12311 15. Janna: 1863. KSniYicÖeL Amts- gerZÉT. Sxülcr. Beschreibung_: Alter "22 J..]:re, Größe 1,86 111, Sturm: mißlere, Haare knnkeéklcnd, Stirn niekxig, Bart keinen, Y_ugenbrauen Funkel- klynd, Nasen erun, Nase gexxulrt, Mund _k1ein, Zäh??? ;eéurO, Kinn Irak, Geß1cht m;:k, G271chW farkz geéuad. S::aéoe keukéxb. KleidUNg: graue J:):re m€x HixscbkornkUörfen, ?mcklc BMZkinweste UND Öc7en, ichwxr3§eikene MÜZL, weiéer Kragen m_it [Hwa'rzcn Slélirs, ZÜRLWM, grauchex'xe STTÜWDU, :::ißkeinenc-F- Hemxe. Bewxxere KennzetHen: keine.
Steckbrief. Gegen den unksn [*eL'Örieksxxen Kaufmann Siegmund Jroehlickj „72:5 KM::MZ, wäxsr ?käcbxiz ist, ist 113 UntersuÉungK-Öaft wegen BakrazeZ rerk-äxxzt. (Fs wir?: w'uU, rer.?"élZ-én zu reréxkxen un“: in 7:53 GeriÉTZ-Zekänzniß ZU Kaktowis QZZUT'LZÜILU. .), 561Z'6.,-“82. Beuthen L. S., den 15. Januar 1583. Königkéckxs Stxatsanwnltsc'oaü. Beschreibung: Wter 25 Ja-Hre, Sxatue mixtel, UUTLN'LZZT, Ozarz schwarzér35m Bark, klexnsk. ]"(brrxrzen SÖUUÉQTT, AuZen [ckwarxbkaun, GLUÖT 3:23:15 UUTJOIU.
Strafvolxstrcékuugs-Requifition. T2: EQ:;- rs7krrist FriéxriÖ Wiiöelm_Vra.-:_kt 3145 Kleis:- Wukéür, xxlexr zu Mokrin. ixr kurso reÖTÉkkäk'Ü-ZZZ Urxkxil "kes KS::ZzLi-Éen ZÄÖZMZZTZÉTZ kixrselkst *.*:m 12. Tszcmksr 1832 wcxen Unkrlaukxtm Aus- Wrxdérns zu 10) .E GsKstrM, im Unvermözenéfxs 1 Monat Haft réxuußeilt. Es wird um Beitrér- kurz der Eekéx'xrafe ryn Tcmk'elk-en, im UnIOr- mözxrx-Zf'all V:'.Z':r5-:ku::g 'Der :? .. OTUTÜÖSK Haft- stré: gegen iL?! Und um BMZÉKÉÜZUUJ [?Zcrber 511565 Affen _ 13. 58 82 _ er'-"u:1;t. Kßujgs- berg N.]M., "?::n 15. Jaxuxr 1883. 575315111263 AmtszericN.
[3559]
DM Metzgergeereu__Wilhelm Wemer_au§ Mann"":bütz Lei Leivzig. desen gegemrärtizsr Ausent- 5:11 ::n5elannt ist, ist ein gegen ibn wegen großen Ur.;uzZ erlxöéner Straékeéxkl xu bébändigen.
1 EL YZF um Rs.“.ckoxicht übe: den Aufemßaltsort eZ :(. „erner gsxten.
Schloß Tenneberg, dcn 19.Z3nuar 1883.
Herzrsh 'S. AmtszeÜÉT. 11. AÖTHeiluxxz.
[3608]
Die unterm 20. Feöruxr 1378 Seitens der KS:“.izliÖer: eréxserichtZ-Terutatiokt zu Seelow bintec km Max Hermann Otto Becher Und den Gustav Emil Schuß; aus Gufow erlaßane cFene Strafvonftrecknugs- equifition ix't exledigt. Zraukfnrt a.;Q, den 8. Januar 1883. Konigltchk Staatxanwalxécbaxt.
Offene Strafvollftreckungs-Re uiütiou.'=-'Y Von UIÖÖMJKNTIU Personen: 1) ;:rl Barnbary Lpui-Z Friedriä) Leudewig, geLorkn_ am 25. Jah 17:59 zu Klein-Furra, Krets Norxbauxw. leßtcr Am- entHaltSort Fri2“::(*erg N.-M., 2) Carl Friedrich thbewj Goettel, gsboren am 1. Oktober 1859 zu Lzebenow, Kreix- L:!nk-k-kerg ::. W., 3) Gustav Fer- dmand Brüser, (5350an am 25. Tszember 1861 zu Yxrgcolonie, Kreis Landx-berg a._W., 71) Johann FneYricb Kugel, gebormKam (. Apnl 1861 zu kaZ-Fablmwerker, 5) Knecht Johann Fnedricb Wühelm Thiele. geboren am 29. Januar 1861 zu
nwexdsr, 6) chrt Gustar Becker, xe-
. Sertxmber 1861 zu Herkevwrf, Ge- meinrehezirk, 7) Carl Ludwig Heinrich Fischer, gc- bcren Km 2. April 1861 zu HOÖLUZUN, 8) C.!rl August Koehler, errren am 21. Norxmker 1861 zu Hrbengrave, 91 Ferkénand FrikdriÖ Wandrow, gekoren am 19. Tkxxer 1861 zu Hokerzrare, 10) Gustav Wilkxlm Robert Noack, akbcren am 7, Mär; 1861 zu MeUentkin, léxxcr AuÉntbxltkkrt Grünekch, Kreis Sylkin. 11) Wiibch Auaust Hermann Haase, geboren am 9. April 1861 zu PixerwiZ, lekter Auf- enxfraltsyrt Jr.:azen, Kreis Soldin, 12) th FriedriL) Wilküm Goettel, geboren am 14. Juli 1561 Zu S..,cenekerz, 13) Auxusr Ferdiaand Heinri-Fx Borck, zekxxen :.m 18“. erember 1859 zu Berlincüex, 14) Lw.:is Jacob, Zcborcn am 26. Februar 1560511 LaNdxkerz 3 W., 15) A::Zust Gustzr Weinberg, 5659er am 39. Mai 1559 ZU BerlinÉen, 16) M)- Tross JOÜZRKSZ H::manp. Ludrréz Kuape, gekcrcn am 8. Fupi 1859 zu C:]ix, 17) Huxo Rykert Auzust Kühne. gebxrcn am 20. M51 1559 zu Srl- Tin, 18) CZ]"en':5b::-Ma"chéniét Carl Ferkinxnk August Suhr, gekcren am 2. Juni 1558 zu Wer- linchen, 19) ArZsérkr Ernkt Friedrick) Hermanrx Fels. xxkcren am 22. Fekruar 1860 zu Hobexxgrark, "IU eine Geld“":raü' ':Dn je 160 .“ einzezkgen, ("5er :n jö'kem der""éll'cn :?::e GefäaniZärÜe TON Z'“) Tagxn wegen Vs:! „ „5 TL: kaerR :IAstreÜ Werken. Jkr gegenwérxixer .'LUT'cntbalt istUnkekannt. ES wirß erW-Öt, di:“ GelksTxa-"e ron 180 .“ OM jékkm ker Oöen anftxxféxkrrm Persrnen nöxbizanßüs durÖ Zwangxrcxstksxkaug zur SUZUKI“: e*«nxuziskén, im Unrermösenéxakle ;Ber ki? [Ubstiwirre Gesänzxiß- nißstcafe ron je 30 T:.Z-xn an dsnkelkeu zu roll- strecken Und Kis :*krgeUcbten ?ck?er zu kiessm Zxrcch2 am 17.2 räÖst: GkriÖxxkc Srke, welÉe Fiir- bzr zu “cen M!:n 111. 54/52 NZÉriIt Zxken rr:Ue, akxxTiöxern. Landsberg a.*W., “Den 15. Ja.".uar 1553. Der Er??? szxtéxmralr. '
Subhastakkonen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl. [36021 TxX-ytlirbe Znßxllnna.
Die Ekérxu “:e-F- VÖUÖer-gkseklen MOZS, Zykanxc Friederike Marke, JIS. Halksdel, zu Walésck, rer- tretsn kurcb "dsa Zustixratb SILLY; kick, klagt .*.ex-xn ikren Ekkem:1*-.::. dsp. BSTTÖerZOZeUen Jokann Erw"? Moze, in unbskxnmer Aereéénhsjt aufEbek'Öcikunz mit lem A:?rxxe:
das zwié'Öen de:: Pxtteésn késtekenke Bank 12: Ehe zu xrermen UW den Bsklazten für den aÜein sÖul'xégen Tbiil zu exk1ären, und Taket “(“;-n Vek!:g!en zur mündlichen Verband- lung des ReÉtsstreitZ v:: die 111. Cirikkammer dez Königli-Fxn szxdgsriéots m Stmdal
auf den 7. April 1883, Vormittags 9 Uhr. mit der AUfkorkerUnZ, einen bei dem aékacht8n (55e- ricbte quelaöenrn Anwalt zu besteUen.
Zum ZweÉe ker ökentlicben Zusteüung wird dieser Au.;zag der Kl.:zs kekaktxxt Zsmu-ÖT.
Stendal, 1311 18. Jana): 1853.
Scbreckenkergsr, SM., EeriÖtZZäIxsZIer dex Könizli-„kxxn LandzeriÖts.
[3590] Leffeutlickpe Zusteauug.
Der Kaufmann Tb. Birnbaxbsr :,u Memel klagt gegsn “ken CizeUkÜmeerM, M;?rcHn Jkkaxm Riedel-Zkerxe: aus memels-Vitte, dessn 211178111- kalt zUr Z:“:T u::kekxxmt. Weßsn der ['In demselken aus “cer «HMTTUNZ kes TägerZ in “cen Fakten 1880 uxd 1551 k.":UWL-H exxrncmmenen Waaren awd Ee- tränke mit dcm Antrxxe «Uf Verurlkéekwng keFZZÖM zar Zahlung DLZ Resikauérreikes 2571 63,05 Mark 7.251“: 6 Prozch ZZnseN rem 1. Auzusr 1551 MM Aux'srlsgxtxxg “ker 31977377, und ladet ken Véllaztcn zur münkliÖsn Vek-FQUTTUNJ 5:3 ReÖTZstrsiTZ vor ;F- SnizliÖZ AMTÖCLÜÖT zu Memel auf
den 5. Mai 1883, Vormitta s 10 Uhr.
Zum Zwecke der HÉenrliMn Z:."ste' UNI wird dieser Auszug dxr K!ags b:?annt c;:mackot.
Memel, den 13. Jaauar 1553.
Manzcbr,
G::iÖTSJÉ-reiéer des KöniZUÉen Athgeri-Öts. [3597] Oeffentliche Zustellung.
Tec *;ufmxnn I::o“: Ruef z1_1 Méxléxxséx: *.../(F. klaZt gegen den K:Trnxnn GMO: Burgard. v::- mals zu Mülkéaux'cn, jexx-t ckyne kéantcn Woka- uxd Aufenthaltxort akrresexrd, auI einem Wécbkel (1. (1, 2. 217151171 1882, verUUZn am 191922112521: darauf, mit dcm AntraZe auf Zahlung von 120 „“ nskst 4,60 .“ WeÖXkukasnn, 715th 69/9 Zinsen aus* ersterem Beerxe seit dem 1. Noremkkr 1882, und laket den Beklagten zur mündlixken Verband- lung des ReÉT-F-streits vor ck Kai1er1iche Amts- gericht zu Mülkausexx i.,“E. ans ,
Dienstag. den 6. Wim, 1883, Vormittags 9 U_hr. _ _
Zum Zwecke der ÖZentlixben Zustellung Mcd diexer
Außzug ker Klaze bekannt Zemacht. Bündgerxs, GeriÖtsfchreiZer des Kaisererben Amtkgerichks.
[3 75] Aufgebot. Amortisation von ästercn_Hkr_cJtZ7eken be_tr. Auf nachkezeéchetcr: Anwesen [md- uachrtckende
protHekforkerung LZRJLTTTZMZ '
3. 156 Fl. Kavital für m WFB ntcht benann- ten Gescbrrißer einc? Jenx'xnen Lcrenz_ Stils unt. 10. August 1824 aux dem Anme1en kes Baukrs Tkwmas Stil; HI.;Nr. 1 in Unter- köünkach, ÖvrcxéekeKIUÖ für L-berkÖUn-kach Bd. 1. S. 3-29, . .
. 450 F1. Kauésxbilkingsresi, xu 42/0 verzmx-lrcb, obne Anßake xines Gläubigers, unt. 14. De- zember 1847 auf dem Anwesen “kes Söldners Michael Selbäck H§.-Nr. 12 in Hößacker
,'"
H8177vothekenbuch für Veitsbucb Bd, 1. S*. 3
An dieTCm Kapital wurde am 3. Mai 1849 der BUMI von 350 F1. Wegen Zahlung
gelöscht.
Deffsntlicher NÜFCZZW. .*
k 5. [UÖULU'ZLUS ÜWÖUIZSDSQTI, 173513512911 _ auc] Grossbaoäej. ! 6. 9223651602116 ZékWnch-MJSU.
8. Weka-QULYM ; 1: 41-31“ 1317523-
"W I
Zafer»? nrkmer'. an: die Annoxcsn-EK'zé-Zkéxxpx ÖT? | „vaalédendank“, Rudolf Moffe, Haasenfkein“ & Vogler, G. L. Taube & Co.,
E. Schwur,
Annoncen - Bureaux.
! 9. k&ijLQ-Faäxkchxen. ÜLÜQZ? R e. 225 Fl. KUZU Felxzuxe r. J. und S-Öwaixrék' Wémmcr rrn ankxkut (Nekkkk-IZ “:!::rcxxk: 25. Mai ]d27 51.17 DSLR A.“,rrxken dcr 'ZI:r7€'::xL-;§e- leutz SZ .Fr! 11.2 .sz-F-zcrz ?:??.zéxx .F.-Ill. 5 am Rexchz i.". L::W-ZÖUT, Zé:::f*;kx:kalb für L.:NDZÖUT, weißes Véxxt, I:. 11". S.
"241.
T:: Tie 'I“:- ;- Jnkxkern ]:l'LeIen UK? *.*-:*. “ ' .; “-: 3:1; TLZ"? F::ke- Mugen fick) Lex“ „“NRW ::1 JSkIIZT-Ik, (30 Ja'xre *.*-Irst'ri ' 7 Y-*'** *“ (““““--
' ! „,..-, ..,_„„ t:?kencxxk. ._., _. - Ts: I,"?L' - :*, m “* "" “. .- . - . *. .
. . ._., * s - . . . -??? 7-22; 1:1?! ["z"-JW:.
a-*- ;,“,- x, *kx-*q .»..M: *.*». ».-k..*.'»
..:-..::: !*.:Ö ?:.7 7.„5.:..-«.',:n
L;. ! * ck “ . - „„ „.., . -7_.- “.*-'. „HxOÜYÜYQH (*.-7.4.1.7: ZZ"
1) EZ wär *“ .* g . ** r.'xéc'kkéééer- 1:70:41: entkrrxécx? k ' “*"-"„x;:*:t::3::.7§!en kinzelcitxt.
E-Z- werxxn :Ue TZ-xfcxx'sx-xr: Fererunzax eén ZKF :.u . zur Anmeixuxg ixnchaW unter TSU TÜSÉT-ÉUIÉLTFQUL .. . MX::- fyrkert, 13? im [73113 T.: 11:2x;:'.;*"*.-:.x dér TnmslMY Tie F:??cruxréxn k.":r («*Im crYLäxt u.".k ixn H:J:TÉIMIQ'I ;;LHA'T wurken. 3) ML NukekkT-strmix Kirk Mittwoä). 25. Juli 1933, Vormittags 9 Uhr, késximmt, Landshut. ::n 29 Téxcmkcr 1552, KSni-xliÖkÖ W:“.TsztriÉ: Lx:1?§;“*=.::. L. 5. (€;. GÖT', éxl. ATUT-Zri „Zur Vezkxukixxmz: G::iÉTIÖreikerei dex €*.1. kurz:. Am:?xxiékx Zankékur:
Wilk , kgx. Seertär.
". “_“ «.*-y.
6] Bekanntmackmng. 5. uf Anfraz 12.5 IJTÜTertnxxstérI Crx Bi zkziakcwo, :x-Trcren T::r JU „resckem, jkr U:“.Tsr 1:2:2111. . dem KönigliÖeU L[:nx.§§chri:j.*x W:LZHM (tn *Txx-F-"IZUZ- art:! fylzenken Ink; krixxkcx'. w:!ch: „T€: 13:11 "Km MALI BLTITYTZIL (" Zsrkow un!“ 1271.21 BrUrxr 3578? '; 321 Zerkrw urTcrm Z. Urrü 137?) WWW 1":er 60 „M _ 3.711er am 5. UL:?! 1382 _ 5:1 “12: Qxörs ke? *"Fx:21*x-s" Ick Biezkziakowo, wird 771: krÜZZIZ Kex'ten de.? AUFIZLOTZMÜWNZ fo-xx'. traZsther zur JM.“ Wresckxen, ken 17._J;71'.:3r 1853. KönigliMZ AszcriÖt.
]3617] Bekanntmachung. „ Verküxdsr am 25). Dszsmxér 15:2 .
Jn S:chcn, ksxr. 1:3 2:2: Um ILTIS ":*-„.J. TITT- Zslm Zxchr, zvk. EINE, 2:75 Tem .I». 3:2i:'.*€ch SÖlinzmann, B5??? 39 T::k'éx;::-r*'5*.:*“x KTI. Z “cen Zeantrax-„Te NUTZEN && Hkk:1?akx:*:*:": Qt 3-5 Köäigliskxe Amx-szié'! ZU LMHYZÜYMU „FÜr RSÉT erkannt:
]. DZ: ein;:frxxexsé. EléUkéjsr-Zxkxcx: 25152“; Mxr'm Eliéa'cch Jan-xx, 551035571. :*ZkZÖCLÖÜTT WZiÉLUL-TZUST .ZeénriÉ Wskcr, 11:1? ?(:er Eer- trud J2eßer, ;nt. E::sr, ck'€::F-';*'*:: mann Jvkanm ÖÖÖFJJ, 2:37?
172211211 OTZ: "rxkxézx N _ .F....»
m€x ibrém AnixrÜécr'x *
wn Sers»! B::k é - . ."".7 21,75. 111.
Nr, 15 eingefrxxkxke P „ ' *
11. "TZ: P:!"t i!"): im GQNZUÖT ;),. .
111. Ti: Kostm TLZ VchZÖrsnx 5.1le J:."
mann WilIelm szzxk, gur. (Fxnst, *:" Exusry'ÉaZt KWZ. Z:;TM 111! kar.
***, *K4U„ AK,- Luxx“. sz..,.-_- U.;»“n.
[.]
59,45:
Vckauntmarxzung. Vörkünket am 1:5. szemker 1592. Im Namen des Königs! _
Zn S:!Öen, ketreFexé *::5 ron ?::n ck].“ 52: NM. Nies auf NeZéZrüxxen i; Fkmeen, .»Trsi-F- CO:Z*':1'D,Leant:;Zxa Aufge'éxx ei::ch-Z- x_srerxx'. :::.:rxxe- nen erotbekerxkriskéé, erkénM T:? KZ.“.JL. Rmxßze- rich1 zu LüDingskaukßn
Mr R;.“bt: _ Der vao'tkékkexxkrixk *.*-“QI! 3). "W“" 182- Ü-ker DIZ im (355.1:TZUÖ wn L.“;széxnscn, Band 5 BWT 391 ÄÖÜ). 111. Nr. 1 auf 13:1. ErkraÖtskoxxxn NTFS- Nr.40 zu ALTcxxkk-sz, Ksrx. Läkingöanken, 3.15- :sr JETÜÖTÜIÖU U1- kunde ron demkclken T:;x für den Uerxxxäpzc cherfk OsTerkauZ 3:1 L:?kimxkaquN 25.52.7533st T.:rleÖn 7:21 27 Téxl-“m krérd für Z(ZZZTTÖIZZZTT
)-
Und träz-t Antrxzftckéer 'k'xe Kth-cn ch „uk;:-
kotévsrfabrens. Von ReÖtL Wesen. [3812] Im Namen des Königs! „
AU? dxn Untrax *Der Witxwe Eßerkac? S_Neker- mann, Maria (5311331253, ge§.Ho[11:*-, “:*-.: Pacé'rr, als Vormüyderin ibrc: :ninkérjäßrixen Kixxder B2:- narkine und Josef Spéeksrmxnn, exkennt “UZ K_Önig- liÖe Amtsgericht zu Wu! WW den AMTFNÉZU Schmidt fur Recht: _
Dkk vaothekenurkunke, :*:aé) Welckck€r_ a117_ *c-rn Immobilien de::- BemarD Und de; Josef Syxeker- mann zu Parfit für die GxsÖwister Tkyeod-x'; und Tkerese Frobnes, [owée ken Ekerbard Sx'xekkaaxn zu PUK: auf Grund der Urkunden (“(m 7. März, 6. April, 22. und 25. Mai 1835 eün: AkZKdung je vyn 30 Thlr. und für die Ge1chgjséer Frokch auI) noch ein Beköstigung-Z- und Z'ZerngmeBrcM ein,“.etragen steht, wird für kraftkok. erklärx mx: dj: Kosten 15:5 Aufgebots werken “rer AKJZJZÜZUSUU
[3315]
Büttner & Winter, [che alle übrigen größeren [& Lb
". FINAL! 1553, GTWTIÖIHZIZT, s Königs! k::'::*7-::*Ö T:: “_7682 L:“:Kkuéxs erkcnx', 11:77.) T_UkÖ re:! TT
' "." I'! ;. ; . . ::..-,:rÖs '..mUxaÖx „a .*“.1! NZN: .. . _
&“U-"qo ?“ . „.--... - .-. * ;“ *.*-:“": „'.«xZ- 5'. =u &."ka
":?:-=- "ZIK-
,2' ' .4:;:..75r1s.'.
. ' mmsl, :kÜZZZÄIÉIÖJ-KZ'
Im Namen des Königs!
. W;???I KITT?! E“.“ZZZSkt Zrtrxskrrx, AMK. ZZZ. 61273225. 21 RTLII)! b.
!-*y- '» k - ".“. «*k- “P- . .'",„x ' 32 ..-r, Uk“... *Jké: '..k „'.? L*JJÜ_Z..-.Y7.Ü*: JIT"
' " R-----. AU, ?c;'. "4, * ck“"
...-.*...“ .
- . , _ , -.-...-„*----;- «- «.;. .--_;-_...k..'...2
"...»!x-,.T_d_-,-x9..oz- .- '-»§-v*-»*Lxs--Ö-QL
7! ...s“ 35).1!5».4é11 .___" “**" .. * -.' 5x Nr :TTUSTUSTRe1:.IC : KK:; Isn A.".xraz- . .
Verk.":rxker xm 15. Z::er 15“ 3.
FS:. Mersr, GUZÖZRÖNZZN.
Im Namen dcs KönigSL W;? 1271 Ilm rag dc.“- leerrnMn-Z ANU“? P:"oke ir'. Wokkreétxkxusxrt erksrmx 1.75 5153150132 AMT“, ;:ariM ZU M5ringen dar-Ö kén AMTZZZITer *
mann, .. .. Y: 4? 73: MK:
Tée11rk.1n?e 95er die
Im Hrkcréckcnkué: .
161. 7, [13,04 2) UML: CZ:“. .
N.?merxr: Axxust P::,*:3
VON 5517: Acksrmxnx'. “ _
IMMZMSU [*éktxÜNx erxézf ::n 3940 TT*;[::
27 Ex. Geld
wird Für Trafter erklärf.
gsx. Sintermanxx. BealauZizt: Möver,
UthZSr-Sekr.
[3623]
Im Namen des Könige.?! “:.-7“. Antrxx T-xr GZW-kaszrin HITII? Bs-ZZÖZÖ 1:31 Zrnmzxk'kékx i.". B).";rn ?r- a-Z !*.-FURL: Il::1:§;crixöx ;» Fr:né§.1!:).Pk. Mr.T) ken Auxxkrixxxr Ok. ::;1 WMW; ;(:r :*KIÖÜT Ter L::"Éew, V.“?[ÖST ?::71 W;:kk'kxkzx Fr)"; UND:: K;»:kl ;“1' SÖ::L':Z"Ö-*“§*“""'Kx ;.]: 7:1: 7.75
[_ kixtxstM :“--. .".
19:15: Nr. 22 765 ::.-n 25. Tt-rxcr 156.) von ?xr*;“7r:x*.k";:r??r W:LÉÉFIUKZZKXZIÄÖ:*": :" Z:;xkäxrx :. M'. 7:11 '.“9. JUN 1875 :::-552712111 !Öyrkxn d'r, x:??? Für kxxüsk-Z 8751527.
Frankfurt a. M.. ren 13. &:er 1*.*“?).. Kéuézli-Öes AngeriÖt, Aktöküung 117.
„ck * - **“! ; _, . , 5x _*_'---*y„!„1kk»7*_.: ?KLÄ'LTf-YUY »» .- ...lx.-,_
__ [.'-3023 Im Namen des Königs!_ „[ck-' .". 21:17er T.“: EIZO“. WMW Jcs-rrckmxx“. 1:71“): -rr.. ?e-Z W;.(kskm Kökkx'lrrxxn €.". H:J:R. ? EF-HT." Wm.? “'"“. Ps.:" 117€? Y::TIZ, "
_ x:: I(- ' Kérvelmex.
& 1.-
in chrlvkk. U."): ?ZTEÉ'SLIUTZ RUM (*“):l (F:c":s[ 127.5 Cmikic, ZZZ. KÖLIZÜNZKL * Siegen, cckermt ra; Könixli-ÖWJme-ZxxriÉx ;» „“:-::? Für Rcéx: T:? H:rxthek* rrm 16., 22. ::.-. 25. Mai 1575, zu 7721.73 dsI-m icn GNMIWÖ 1:8
. l.; “ ." .. ““ -"z ' .. Za" „., 3-14 "* QÜTÖQ*“HÖ“É '.1 (“.“-ÜN; Z““. ][. -»*[»--- „UX!
'die Wittw: WMC". HciKrZD KÖIVTZKTZNN Z': (“111 Kauüslkerrest Im. 8930 .O ; “ 15777 V::Tr; rom 13. 11:1): 22. Mai 187.) :?::Zxxrxzexx is'r, ?'sxr erffsos Erklärt. _ SOM, ?.“??1 19. Fxxuar 1873. Kénégliéxés Amt-F-xexiÖé.
In der Strafsatbe ." 1._L-;-.».1 Berens, „:,:("oren am 3. '.)lrriL 1860 5-- .Öünmnxkn ::.-.? JUNI]: 55721111 WIIKLQZT, 11. 5,9351 Hurst“), TL'JL'TQT1_ an; 16. FÜR: 1860 m BÜTZMHQI U:;r "zu!:xx-t kx'cler wobnbaft, 111. P.“.Ök'al Labcrger, chyren_ :m 8. März 1560 ;u HiUTerkausen 1:71? ZULETZT DMMK: "robnkxaft, 117. Niccluax KliakhamM,_;JQ-Z_:ren am 26. Juli 1360 zu ÖMem und ;ulsxr kax216*t_wo5n: Haft, D'. JOÖI7U Toussaint, ;;:Loxsn_am .). M;: 1560 zu Tbom.men und zule'x-T 15'7615x1 WMNHW. wegen Enxziehung 1.21! MéliTärrTr-“ÖT, w::rert, 1512: Anaes-Ihxxldigtkn kes VerxkkysxV 931125. €. 140 A:_'. 1 -*Nr. 1 -- dss Skrafxésexz'É-UÖF- UTÉUTDW %.“:Z. auf GrUnd 'der §§. 450, 325, 92-3 dcr S_trx'r “:*-_: ordnux'xg ZW,“ T€chm1g Kr ken AKUFYULJLZTU moz- likbervoeise "Menken böÉü-Fn (_HcLYtra'; “.::-1: der Kosten de':- Vsréabrmx _ Ds: Anxvr au; HY“? x_qn 3030 „& (in BUÖÜIÖCN: Trckxx'az 7.5 U.“:k ::,rcxzx-z 5.172.127) a?.xcordneT. DUrÖ HxntsrlxzmeX LO." 3030 “. (in“ BuÖstakcn: Trcixxxzénk _uud x:;réttzxg Mark) wir““: die VoUzi:L-un3 116755- UTTZ'ÉCZ g:;smm; und 'der AnzescbulFigte su Mn Antrxz: aUs Aux- kéb'ung das ?OÜKOZMM AJUN-F; kcrccbtxzk'; _ das im Deutschen Reiche berxudltchc Verman des Ungesthuldigien mxxBetäilag „belegt. acheu.
auferlegt. _ Werl, den 12. Januar 18-JZ„_
Königliches An' _ ngchchx
""
[den 10_ Januar 153.3. KÖKTZZLÖÉ LankgcriÖT, Strafkammcr. gez. Emunkts, Bretdthardt, A, SÖmits.
___-___-