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er, derselbe habe Beweise für seine Behauptung. Gerade, wenn nun die testete richtig wäre, wszrde_ daxaus aber folgen, ein wie großes Element von Unsicherheit dic Eisenbahnverstaat- lichung in das gesammte deutsche Vahnwzxsen gevrqcbt habe, so daß sogarmancheEisenbahndirektionen,umeinevortheilhaftherßaat- lichung zu erzielen, ihre Tarife und 1hren_ Betrieb irxattyncll cinrichteten. Man sehe wieder, daß x_edes Dmg, auch die Eisen: bahnverstaatlichung, feine Schattexisetten habe. Er wunsche un Uebrigen Ermäßigung der Tarite___a_uf der _Rechten=Odexuf_er- bahn; jedoch dürfe nur mit zulamgen Mitteln daraux hin: gewirkt werden. _
Ter Abg. von Lyskowski betonte, daß er _als der Erste die Klagen über die oberschlefischen Kohlentgrtfe hier vor- gebracht habe, und drückte seine Freude iiber d:e_Unterstüßung aus, die er jest beim Abg. von Heydebrand “nnde. Redner bat, die Tarifverqünftigungen, welche jxst bei Sendungen von mindesténs 800 (Tim. eintreten, auch fiir geringere Seitdungen cinzuführ-en, weil sie nur so den kleineren Grundbeiißern zu Theil wurden, die nicht auf einmal so große TranSporte be- ziehsn könnten.
Abg. Berg:: exklärte die Behauptung des Abg. von Heyde- 1*rand über den großen Wohlstand der Rheinprovinz für un- richtig; vor noch nicht langer Zeit sei 13in die große Noth der Eifclgegend besprochen, so lägen auch im Hunörück und Westerwald die Dinge und die Abga. von Schorlerzier und Windthorst würden gewiß aus ihren Wahlkreiseii Gleiches be- richten können. Ein Wohlstand exisiire_ nur im Rhetnxhale selbst und in den Jndustriebezirken. Diese Gegenden hatiezi aber die dort befindlichen Eisenbahnen selbst gebaut, uiid mit ihrer Uebernahme hätte der Staat ein so gutes Geichait ge- macht, da[; der Staat von dem Exträgmß im Osten der Monarchie hätte Sekundärbahnen errichten_können. _ Rediier erinnerte daran, wie er stets für die deürfniffe des Oyten-Z e1_n- getreten sei, so 1872 für die Memel-Tiljtter Bahn. Unbegreifltck) sei ihm, daß der Abg. von Heydebrand den Westen dxr Mon- archie als mit Kanälen reich versehen schildere; außer d_em Nhkin, der eine Gotte§gabe is_i, habe dsr Weste]! gax_kei_ne Wasjersiraßen, während der Onen gerade durch die Initiative der Herrscher schon längst mit einem reichen Kanalneß außgx riistct fei. Wegen der Tarife habe fich der Abg. von_ HW):- brand an die falsche Adresse gewandt; derselbe hätte s_ich nicht an die preußischsRegierung, sondern an das it) der Lmksiraße im Verborgenen blühende Veilchen, Reichs-Eneiihahngixit ge- nannt, wenden solLen. Ein Reichs-Eisenbahntarn e_ximre in dem vom Abg. von Heydebrand gemeinten Sinne nicht that- sächlich, sondern nur als Postulat, und der Abg. von Heyde- brand wiirde sich ein großes Verdienst erwerben, wenn derielbe auf Grund seiner traurigen Erfahrungen bei _der Rechten- Oderuferbahn fich um das schon längii gewün1chke Reichs- Eisenbahngefeß beim Reichskanzler bemühen würde.
Der Abg. Dr. von Heydebrand und der Last: _entgegnete, der Vorredner sei ja immer sehr wohlwoüend, selbst beifeinen Belehrun en, die derselbe ertheile. Abexzwenn ddrselbßzuleßt sage, er (gReoner) sollte lieber das verborgene Veilchen m_ der Linkstraße aufsuchen, sq könne er dem nicht Fong leisten, wenn er den Minister iür Preußen leibhaftig por nch sehe. Wohl aber möchte er wünschen, daß dieses Veilchen in der Linkstraße einmal in etwas nähere Beziéhnng treten möchte zu dem jeßigen preußischen Eisenbahn-Minifterium, dann hätte man das, was der Vorredner demselben angsrathen hahe, ohne Weiteres. Bezüglich der Wasserstraßen habe ihn der Vor- redner mißverstanden. Er habe nicht von den bestehenden kiinstlichen Wasserstraßen und vom Rhein gesprochen, den dem Rheinland der liebe Gott gesch2nkt habe, so_ndern pur von dem Kanal, der in erster Berathung das Haus 121]: bsichäftigx habe und der ganz gewiß in hervorragender Wsiie dem Wefterx zu Gute komme. Wenn der Abg. Bsrgér ierner getagt habe, der Reichth des WLstLnS sti nicht weit her, so sei derselbe doch wohl etwas zu bescheiden gewefen. Axißer: dßm habe der Aba. Berger in demselden Athkmzizg geiagt: „de Westen habe fish seine vielen Eisenbahnén skldjt gébaut“. Wovon dsnn anders als von dsm vorhandsnkn Kapital? Der Abg. Berger beweise also, daß er (dener) Recht habs. Der Abg. Mxi)er (Bréslaii) habe sich an einzelne seiner Worte,die dem: sclben ganz besonders gutgefaUen habsn müssen, angeklammert mid Deduktionen zum Theil humoristischer Natur daran ge- knüpft. Die Gründe aber zu seiner Wisderlegang habe der Abg. Meyer wohl verschlkiern wollen. Wenn dér Abg. Meyer sage, der Osten habe damals, als die Rechte-Oderuferbahn "noch nicht gsbaut gewesen sei, geschmachtet, und jeßt, wo man 88 habe, seufze man, so sei das vollkommen richtig. Man habe allerdings nicht vorher ahnen kömien, daß Schlesiendurch
- dersn hohe Lokaltarife gepéinigt werdeanrds. Nicht Über die
R:“ck)te:Oderuierbahn, sondern nur iiber deren hohe Lokal: irachten seufze man in Schlesien. Der Abg. Meyer werde wahr;- scheinlich davon weniger bedrückt; aber die Landwirthichast und die JndUstrie haben allsn Grund zu seuizen und werden auch nicht eher aufhören, als bis Remedur geschaffen sei. Er habs nicht der Rschte-Oderuferbahn insinuirt, daß sie die mög- li1,st hohe Verstaaxlichung durch ihr zahes Festhalten an den Tarifen erzwingen one, (Fr habe mir ausZLfÜhrt,_geg€n- iibsr diesen Manipulationen müffe man zu der Nn11cht ge: langen, als handele es fich iiur darUm, die Vexsiaatlichung zu einem möglichst hohen Prsiie herbsizufiihren. Er habe 0116) nicht gesagt, es müffe der eine Landestheil genau ebenso viel Eisenbubrisn haben wie der andere. Er habe im ("Hegen- 1bei1 den wxsxlichen Landestheilen das größere Qnantnm von Eisenbahnen gegönnt. Er habe nur gewünscht, daß die Unzu- träglickikeiten, die man in SchleiiM zu ertragen habe, obwohl Ober-Schlrsien zur Zeit keine StaatÉ-bahnen beiißé, nach MHZ: lichkeit beseitigt werden sollten und dazn likge gewiß ein sehr triftiasr Grund vor.
Der 2169. Dirichlet brachte in Erinnerung, daß die gün- stige W€chselwirkung zwischen Industrie und Landwirthscxaft eben nur in den Jndustriebezirken eintréth könne, in dem eigentlich Landwinhschast treibenden Osten aber nicht existire. Die Ermäßigung der Tarife habe eine Grenze, bxsiimmt durch die Rentabilität der Bahn. Auch sei zu bedenken, daß die Regierung, mélche durch Ermäßigung der Kohlentarife auch dEr Landwirthschaft helfen wolle, diese Unterstützung durch Exböhang der Holzzöll; wieder nehme, denn gerade die Land- wirthichaii sei ein Hauptkonsument des Holzes, und wieder sei 12in derOften gegen den Westen benachtheiligt, weil im Westen der Landwxrih auch Waldbesßer sei.
Die Einnahmen wurden genehmigt. _
Ueber die dauernden AUSgaben in Kap. 23, für den Be- zirk der Eiienbahn-Tirektion zu Berlin 44 5000094, reierirte Namens der Budgetkommisfion der A g. von Tiedsmann (Vomsj). _
Die Kommission beantragte, sämmtlick): Titel unvxrändert
zu bywiaigen, über zwei Petitionen um GebaltSeiböhung und um Anerkennung als Subalternbeamte erster Klasse _von Be- triebssekretären der Oberschlefischen Bahn und des Eisenbghn- Direktionsbezirks Frankfurt a. M., bezw. der sämmtlichen Staatsbahnen zur Tagesordnung überzugehen, und eme Peti- tion des Berliner Ostendklubs um Rückverlegung vori Vureaux der Eisenbahnverwaltung nach dem ehemaligßn Oftbahnhofe event. Verwendung der Räumlichkeiten diefes Bahnhofes zu andern öffentlichen Zwecken _ der Königlichen Staatergierung zur Erwägung zu Überweisen, ob uyzd Wie die GeschäfWräume des Ostbahnhofes für andere GeschästSräume nußbar gxmacht werden könnten.
Dir Referent motivirte die Ablehnung der Forderungen von Gehalts-xrhöhungen damit, daß die Betriebssekretäre meist noch in sehr jugsndltchem Alter in diese SteÜen einriickten, und das Bedürfnis; einer Erhöhung der GehaltSminimalsäße daher nicht geboten s-.i.
Tit. 1 bis 4 fordern für Beamtengehälter 8 715 976 „45
Der Abg. Büchtemann bemerkte, die _Verstaatlichung der Eisenbahnen habe bis ]"th noch nicht die Verbefferung des Verhältnisses zwischen Einnahmen und Außgaben herbeigeführt, die man von dieser Konzentration dér Aquabkn erwartet habe. Erst nach der Veränd.rung der Einnahmen und Aus- gabevsrhältniffe werde auch eine Veränderung der Tarife möglich sein. Zu seiner Genngthuung seien die Unterbeamten in diesem Jahre etatsmäßig angesteat, und sei dadurch deren Stellung sicherer geworden. Die im vorinen Jahre vom Hause beschlossene Resolution , eine Usberncbt über die Gebaltsverhältnisse der Eiicnbahnbeamten vorzulegen, sei in diesem Jahre beim Etat erfüÜt. Er bedaure aher, daß diese Uebersicht sich nicht auf alle Beamtenflaffen gleichmäßig erstrecke. Er vermisse die .Kategorie dEr Betriebssekrctäre, deren Klagen er für besonders gerechtfertigt h_alte. Die Vureaudiätarien haben im Vetriebsdistrift Elberfeld Anstel- lungsfäbigkeit erhalten. Warum n:cht in aÜsn Dirsktions: bezirken? Auch die Telegraphiftcn haben sehr schlechte Chancen für die Zukunft, und es scheine eine Aenderung ihrer Lage nölhig. Von den Wünschen der Bahiimeister halt? er beson- ders zwsi der Berücksichtigung werth, nämlich, daß ihre Ge: haltsansprücheverückfichtigt werden, und daß manihnen miedsr aestatte, in zweiter Wagenklasse befördert zu werden, um nicht ihre Autorität vor den Arbeitern zu vermindern.
Der Abg. Ot". memacher bemerkte, während früher bei den rheinischen Bahnen Feldmkffer sowohl im Bahnbstriebe, als auch bei der Bauabtheilung beschäftigt gewesen seisn, seien nur die ersteren von der Staatsverwaltung übernommen worden, und die letzteren, gerade die iiichxigeren Bkamtsn, zu ihrem und des Dienstes Scha5cn unberücksichtigt geblisvxg. Die Regierung habe schon in der Kommission erklärt, dieie Verhältnisse prüfen zu woÜsn; cr hoffe, daß das bald gs- schehe. Fiir die Betriebssekretäre müsse in der ganzcn Mon- archie ein einheitliches Aoancement stattfinden; dsnn da die Bedingungen für das Jnvalidewerdén fehr zufallig seien, seien jest die Chancen für Aoancement in dkn verschiedenen Ve- triebsbézirkcn sehr ungleich. Er wünsche auch, daß das Maximalgehalt für die Betriebsekretäre erhöht wxrde, es sei im Verhältniß zum Gehslt der Eisenbahnsekretäre zu gering, um so mehr, als die Betriebsfckretäre jetzt nicht mehr in die höheren Aemter aufsteigen könnten. Er habe dies Alles nur erwähnt, weil er glaube, daß die Versprechun- gen, die dem Hause der Minister im vorigen Jahr bei Ge- legenheit der von demselben selbst befürworteten Resolution Rickert über diese Etatsverhältnisse gcgsben habe, biÖhér 1106; nicht in genügender Weise erfiiüt ssien.
Der Abg. Berger erinnerte sich nicht, daß der Minister sich fiir die Resolution ausgesproxhen habe, aber die große Mehrheit des Hauses sei dafür gewssen. Während 1872 bei der B2rgisch-Märkischen Bahn 148 Eisenbahkisskrktäre mit 81118111 Gehaltvon 600-900 Thaler und 189 VstriébHsckretäre mit einem Gehalt von 400-600 Thaler gestandsn iixitteii, seicn hsute nur 129 Eisenbahniekretäre ;- davon (mal) 71051) 30 in Zukunft wegfaUend _ dagegen 364 Bstriebxfekrétäre vorhan- den! Dabei komme es vor, daß einzslne Bsamts das Maximalgehalt von 1200 Thalern erst mit 70 J..:hren, an- dere es gar nicht erreichte'n! Die GLHKUZNHÖOUUZ der Be- triebZsekretäre sei als:) dringend nöihig.
Ter Regierungskounniffar Reg.:R-ath 1)r. Dückers erwi- derte, die ngierung glaube den vorjährigen Vesckzliiffen über die Normalgehälter darch ihre EtatSaufsteUung geniigt zu haben, die das Resultat der Berathungen der betheiligten Ressorts sei. Bei einzelnsn Beamtenkategorien, so bei den Betrieb?- sekretären, scheine eine GehaltSerhöhung nicht erforderlich; vor einigen Jahren sLi die Trennung der thrisbé- von dcm Eisenbahnsekretären vor 175; JSLÜUJM, imd da an die isßisren größére Ansprüche betreffs der JnteUigenz und Vorbildmm zu stellen seien, müßten sie auch besser desoldet werden. In Auk- nahmefällen, wenn ein Betriebssekretär sich zu der höheren Stellung eigne, eine Vacanz aber nicht da sei, b€1)alte fich die Regierung eine Aiisgleickzung der Gehaltsuntsrschiede vor.
Der Abg. Frhr. von Schoerxr-Alst bstonte, die PS- tition der Bahnmeister sei, weil der Jnstanzenziig nicht Lk- schöpft sei, als ungeeignet zur Verathung im Plenum bezsicimet worden. Die Vahnmsister seien eine 12815 wichtige Beamten- kategoriZ, M11 von ihnen zum großen Theile die Sicherheit deH Bahnbstriebis abhärige. Dieselbsn müßten faktisch Tag und Nacht zum Dienste bereit sein und tragen eine große Verantwortung. Deshalb müsse eins Gshaltssrhöhung dieser Bsamten ins Auge gxfaßt werden. E|: erkenne an, daß die Intentionen des Ministers auf Sparsamkeit gerechtfcrtigt seien, aber hier miiffe die Sparsamkeit aufhöxen. Diess Bahnmeisxer müßten sich auch in ihrer Amtsshre gekränkt fühlen, wenn sie jest in der dritten Klasse befördxrt werden sollten; fie würdsn dadurch zu Unterbeamien hsrabgedrückt, was sie nach ihrem Disnst und ihrer Vorbildung nicht seien. Darunter leide auch ihre Autorität den Unterdeath gezen: über.
Der Abg. Berger erwiderte, die Sparsamkeit des Ministerß sei hier unangebracht. Ein Vahnmeistxr müsse oft 17 km Hauptgeleise, 35 ](m Nsbengelsise, 220 bix: 230 Weich2n Über- wachen und auß-zrdem noch jährlich an 3030 Schriftstücke er- ledigen. Diese Arbxit wiirde gewiß freudig gethan werdkn, wenn wenigßenß die Besoldung des Amtes auskömmlich wäre, und wenn nicht den Babnmeistern die AmtSehre gekränkt worden wäre, dadurch, da[,- sie jzßt mit ihren Arbeitern zu- sammen driiter Klasse fahren müßten. _
Ter Regierungskommissar entgegnete, da die Petition der Bahnmeister der Ministerialinstanz noch nicht vor- gelegen habe, könne dieselbe sich auch noch nicht darüber
äußsrn. Sachlich sei zur Gehaltserhöhung zu bkmerken, daß eine solche erst bei der Verstaatlichung eingetreten
sei, jeßt also unnöthig erscheine. Die gewünschten Schreibhülsen würden den Vahnmeistern, dix sehr mel schriftliche Axbeiten hätten, gewährt. Die sozialen Kreise, aus denen fich diese Beamten rekrutirten, pflegten ebenfalls nicht zweiter Klasse zu fahren, deshalb brauchten die Vahnmeister es auch nicht; übrigens seien häufiger Beschwerden des Publikums eingelaufen, daß diese Leute nach stundenlangem Wandern auf der schmußigen Stucke, mit beschmußten Kleidern in die Coupés 2. Klasse gekommen seien, was zu Unzuträalichkeiten geführt habe. Der lsßte Punkt der Petition “oetreffe die Uniform; fie sei ?Uerdings einfach, aber die Rangstellung sei deutlich zu er- ennen.
Der Abg. Bachem erklärte, die Beickswerde der Bahn- meister betreffs der zweiten Wagenkiasfe sei nicht ganz unge: rcchtfertigt. Die Leute seien gewiß anständig genug, um ihnen die Benutzung der zweiten Klasse zu konzediren; l_lnd wo fie era durch den Dienst auf der Strecke h_eschmußt seien, würden fie fich auch wohl mit einem Coupé: dritter Klaffe be: qnügen. Bezüglich der Uniform beschwertsn fie fich wesent- lich über Zurücksetzung gegenüber den Vureaubeamten. Man gebe doch gewiß zu , daß die Beamten des äußeren Dienstes mindesxeiis ebenso gkstéÜt werden müßten, wie die Vureaubeamten, denen nur Schreibwerk_ obliege. IedenfaÜs müßte auch dafür gesorgt werden, daß _die Bahn- msister nicht ebensaüs mit Schreibwerk so überhizuxt würden, daß ihr äußerer Dienst darunter leide. Die Regierung müsse hier um so mehr selbst die Initiative zu einer Vefferungder Verhältniss ergreifen, als die Leute fich scheute_n, selbst ihre Beschwerden der Verwaltung vorzutragen. Seien doch sogar schon Vahnmeister bestraft worden, welche im Interesse des Dienstes eine Schreibhüiie verlangt habext. _Was _die Er- höhung des Gehalts betreffe, so habe 1a _hter eme kleine Bes- serung mit der Emsührung der Verstaatlichuxig stattgefmiden; diese Besserung sei aber nahezu wieder béséitigt_ worden durch die Entzikhung der freikn Uniform. Die_ W_1"111[chL der Bahn- meister Vérdienten also bei der Wichtigke_1t disses Amtes wohl das Interesse und die Riicksicht des Öamxs.
Der Abg. Dr. Hammacbcr bedauerte, daß _der vorjährige Vorschlag, das Minimalgchalt der Telegraphijten h_erabziz- seßen, das Maximalgehalt aber zu erböhsn, nicht _erfiillt sei, da cht dicse Beamten dauernd angestht_wer5_en, sei eme Er- böbimg der Gehalte nothwendig, damit nicht Leyte nach 20jähriger Dixnstzeit mit ihrer FamilieRan dex außerstep Grsnze des nothwendigcn Einkommßns nch bßfanden; die Telegraphisten hätten ein verantwortlickzes, dabei aber durch ssine Monotonie die Nerven aufreibéndeß Amt, das besser bezahlt zu werden verdieme; um nicht die Me1)r_ausgabe__n zu groß zu machen, empfehle! es sich 811211, die thmalgehglter, aus denen die einzelnen Leute ohnßhin bald herau-Zavanzirten, niédriger anzuseßsn.
Hiérauf nahm der Minister der öffen11ichen Arbeiten Maybach 'das Wort:
Ich bin mit Interesse den Deöaiten gefolgt,_ ivxlche zu Gunsten dsr Betriebssekretäre, dann vorhin auch _ streiscnd _ _der BurZau- asstsisntkn, weiter der Vabnmcisier, jeiZt dsr Teicgraphisterx, gejubrt worden sind. In früheren Zeiten, meine Herrexi, war es tn diesein wie in dem anderen Hause üblich, mit waanwrderungen (in die Regierung nicht selbst bcranzutreten, sondern abzuwarten, _ob die Re- gierung forderte, und dann die Forderung „zu gewährxn oder iiicht. Heute sind Sie sogar soweit gegangxn, daß Sie über etn_e Peittton, die als nicht geeignet zur Beratbung an dicser SteÜe exklart n'rrd,_ w::l der Instanzenzug nichiimiegeba1ten ist, hier weitlanffg Hebatttrcn. _Jacb darf als Mitglied kisses Hauses sageii, daß ich eine [olcbe Enthch- lung der Dinge im Jntereffe der V3r1valtung bsklagen muß. Wenn Sie auf diesem Wege fortfahren, imd wenn Jedox voxx Ziynen _ ich könnte ja ganz gewiß auch io auftreten _ _er eme_ fur_ext_ien Bsamten dieser odkr einer anderen Kategorie, für emen Weribemtelier, für einen Poriier, Babnmeisior 11.1'. w. eintreten_wolltc, dann WS_rden Sie stotZ neue ungemcffcneForderungsn bsrvorruien, denen zu genugßn keine Verwaltung im Stande ist. Wir haben 11759 angelegen [*.-in (affen, _ und dafiir kabe is.; das dankkare Zeuzmß au_9 den [".-tber- ligien Krcisen _ die Besoldungen aufzubeffern, dchn be1onderen Ver- bältniiisn dcr EiicnbabMerwaltung, sorreit mözlxch, Rkch17una_-tra- gend. Der gcgcnwärlige Etat keireist Ihnen, indem er bsmgbe 7000 Bsamie mik einer erikeblichen Summe im bealt aufgchcxt Haben, da!“; wir das Vsrspreckyen, die Sorge für die Beamtsn, die wahrlich uns ja viclleicht noch mebr am Heizen iicgi, als Jh_r“._en, nicht vemaÖläifigen zu wollen _ das; wir dieies Verxyrecben eriuUt Haken, und ick,» halte es für meine Pflicht. das (x_uck) in Zukunft zu Tbun. Aber ich habe auch andsre aÜgemeine RÜch1ich_ie_n_ zu nehmen. Wohin sollen wir mit unseren Staatsfinanzen sch[1_e5[tch gxratßen'é Es wird insbesondere 121 den Staatsbahnen gxdrangi aus Herab- 1e23ung der Tarife nack; aUen Richtungen für_ die Montan- indusixie, für die Landwirtßicixait und Weiß GM_ xvas sonst; man will mehrZäge-(iebr richtig! linkZ) _ sebr _rtcbtig, 1.1.31 Herr Bücbtemann; ich finde auch nichts kagexicn_zii erinnern, mr wexden diesen Anrequngsn, icwsit sie [:e-gründet imd, gern gercchf werden. Aber das läßt iich nicht alles auf einmal machen. Zugleich werden wir gedrängt. wir sollen die Beamten vermehren, bqlxer be- iolden. Ja, meine Herren, das Dränßen ist leicht gemacht; die Ver- antwvrtung für den Erfolg hat schließlickx doch die Regierung. _
Und desixalb, meine .Herren, kann ich nur dsm allgemeinen Wunsche AuZdruck geben, daß Sie, wie früher, auch_ixeute_das Vcrtrauen bewäHren, day“; die Regierung ihrer PMW, anch iur_die Beamich .Zu sorgxn, in (“MW Maße eingedenk ist, und anÖ eingedenk 1bleiycen wird. _ Wir Werden, was die Staatsbabnßn _arZJ-ebt, dix.- Verhalt- niffe der einzelnen Katagorien genau ins Auße iaii_ea_ und berechtrgtex Wünschen und Bxs-Hwerden nach MögliÖkeit Abbulse _1ch_)affen; Sie dürfen sich darauf reriaffen. Aüein allen Wun:chen Reck)- nung zu tragen ist bier wie anderswo, unmöglich, und wenn
_Sie, wie bereit! c-Een_ aUzcmein l::merkx, dxraxtigen Wün- 1cken, die Jdnen in etwas bsrxchtiat 1ch3men, xedas-
mal so laut das Wort reden, werden Sie Ynt;äge__ aus der Erde stampfen, deren Erfüllung Ihnen wie unsunmoglich Ui, _
Dann ist nebenbei geklagt morden iiber zu rieles Schreibwéxk. Soweit diese Klage berechtigt ist, kann Niemand mehr daxm _etn- stimmen, als ich. AÜein, bedenken Sie, mr bkfind21_1_ u_ns m_etner Ueberganngeriode, ww die Durchführung der OrJamxation mr_t be- icmderen Schwierigkeiten verknüpft ist, und wir noch lange nicht aus_ _d_em Felde mis befinden, aiif dem uns zu befinden mr wunscbeii "MUMM- Wir Haben Arbeiten in den letzten vier Jabre_n unter Berbuife dsr vorzüzsicben „Kräfte, die derRegierung zur Verfugung stehen, hier und in den Provinzen außaefiihrt, wie sie noch in keinerxi a_ndexen Staate durchgeführt fixid. Wir haben in den (exten dxer bis vtßr Jahr?" über 8090 km Privateisenbabncn _ die Zahl 111 mtr mcht g_enau gezenwärtig _ neu übernommen und in _dr: Staatsverwaltung ubex- geführt, beinahe 2000 km in Betrieb geießt, fast 2000 15m_ neu in Bauanßriff genommen, für über 4000 km neue Bahnen die Vor“ arbeiten aemacht _ ich bitte Sie, ist es da zu verwundern, wenn biÜr und da das Räderwerf noch nicht so ganz gut geht, Wie es gehen so te? _ _ Ick glauke, daß die Staats-Eisenbahnveewaltung beimeien hat. daß sie ihrer Aufgabe vollkommen gewachsen ist und auch dxn WlÜM bat, den Anforderungen, die man an ein wohlgeordnetes Eisenbahn" verkehrsweim stellen darf, gerecht zu werden. _ _ _
ck bitte Sie, unterstüyen Sie die Staatsregierung m ibrsm
Interesse auch durch Il): Vola.
Der Abg. _Cxemer bemexkte, die Rechte habe volles Ver- trauen zum Mtxnster_ und sel entschlossen, denselben ste1s zu untersxüsen. _Dies konne aber doch nicht hindern, daß einmal bercchtigie Wunsche der Beamten von der Rechten unterstützt m_ürdcn. Die Stellung der Bahnmeistxr sei eine ganz andere wre früher; aus den ehemaligen Aufnchtsbeamten seien txch= wünsche dieselbe gerechtfertigte berücksichtigt zu sehen. Bei den auch gar nicht Bahnmeistcrxi scheine ihm eine solche vorzuliegen.
Der Titel wiirde darauf genehmigt; der Kommissions- antraq wurde ebenfalls angenommen.
niscße Beamte geworden. Es handele fich darum, aus welcher sozialen Stellung fie seien, sondern welche Stellung fie bekleideten.
doch sagen, fie tiehnxen im_äußeren Dienst vollständig dieselbe S_tcüung em, nne die_Stattonsvorsieher auf der Station, nur mit etwas mehr Arbeit. Deshalb könne er nur ebenfalls die
GehaltSerhöhung empfehlen.
Dkk Abg. Frhr. von Schorlemer-Alft bezeichnete es als ein Recht des Hausxs, aucb f_ür_ einzelne Beamtenkategorien einzutreten; finanzielle Schmierigkeiten werde die Gehalts-
erhöhung dieser Beamten kaum hervorrufen.
Der Abg. Bücht_emann erklärte, dvr Minister werde seine “(des Redners) Partei stets an seiner Seite finden, wenn es gelte, unberechtigte Anforderungen abzuwehren, namentlich die
billige Transporttarife.
hervorgegangen Da müsse man Hierauf vertagte fich das Uhr.
bei der Vertagung-Zde
gehaltene Rede hat fol enden Die Regieriing hat a?:s den
dürfniß empfindet, jetzt nach dem
M
übertriebenen agrarischxn Anforderungen, _ Der Sinn! sei nicht in der Lage, _ so_lche Vexgünßtgungen ZU gewahren. Dem Widerstand zu dtxigs in Bstracht, da!“; _ein solches Zusammentazsn, folapze dic g:,zsn- leisten, w_ürde_d1e schwerste Aufgabe des Ministers sein. Aber “ ebenso wre seine Partei unberechtigte Anforderungen ablehne,
___.
_ Die in der Freitag-Abendsißung dss Reichstags atte vom Staats-Ministcr Scholz mbmen zu münen Keglaubt, daß die Mehrheit deffelben das Be-
für 1883/84 eine med_rwöcbige Unterbreckyung der Arbeiten hier ein- treten zu ieben. So Wklt dafur der Wuiifxb mit bestimmend ist, ein dMölbLn ['i-Z ,;nm 3. Avril beantrazi
unt dem Orea yartige Lage
Bc_!chränkung
stänké, die ein
Haus um 4 Uhr auf Montag
ru:;cn ihrerici
Untkrkre-Fsum
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Wortlaut: Verhandlungen des Ncich§iag§ ent-
kcxr uxéd .ixizcsi
Abschluß der Beratbuug des Etats
11789311; unvermeidlich ist, daß daiiklbe insbesondxrc
wird [79131121 w unabla'xiz geriÖiet ist. Während dkmzemäß die vcrwnkexcn Regis-
zuÉeÖt, den 7.1? Rtgcz-inkxxiiinen5111071589. daß si.“ mir TZ! Vdriazs, dio jexr :ur »Zratyuni itebt, die thimmung dss R:?KZéazs 511 der VsrrZ-Ziinz
betreffénd allzu iernxrcs ZusammsnixaknmixLandtaZenderEi;:zeist;1i.-' inzdesondere
*"-
ßiscbsn Landtage zu rsrmeiden, s.“; kommt nun aller-
unserer (Heseögebung unrsrändkrt bleibt, an urid für _ _ aué) durcb sine der Arkert dés RUÖZtagZ Obr.? BmaÖtÖsilizxmz der
Rexch§.i_xich;sbu_ng, alko obne Bknakctbeiligung de:“- Reixbs, 1".ka we'sntli-D vsrmmdcrt n'erden kann, und das; daher
_ _ _ _ _ __ Akléüife dsr 113821- 1Olches :)Yiammentagxn xeizt m_tt 711) bringx, andxrrrkit :rdcn mun-«n, worauf auch _ck Sorge d-cr RéJi-Zkunz]
t-Z (;.-wünscht und gokJOfft bäkén- käß kkk RciÖéias die
ark'zen urid wickZrigen Auf,)a'xen der Session ohne eine nuitere
wurd: rrlodtzen könncn, glxixkte die Kaiserliche
382219run.*.__dvch,_ ]?151, :::-..“:de wsnigitrns die kkinkU Auiixbuk zu- ["am-nds?! Deratpunien dsIchÖZbauk-kaltI-EUTH für 188384 bcexidkt
-
d.“? W?! dsm N::cb-Ftage anickxixwyd dringend emkiun-
___U_-.,-_ .___ ,_ -. .. .. 13.71.71 &,...urkmixes er..e. me»rir3ch_1:1sn_ Unterbréckyung iemsr TÖÜUZ' „“It-“ 1:33 Ark. 12 de: "**:rW'iunq, 17571311; &? dsmKaiicr
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ciobétxg zu (*sctxz-cn, Zkércn Wüns-Fökn in der W:“ife
az _ „ U Injerate fur den Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels-
register nimmt an: die Königliche Expedition 1- ZWLkbÜS-FS "114 ÜRTSkMLUMII'ZMbM-
des Deutsehen Ueich5-quciger3 und Königin!)
preußischen Itaaiz-queigch:
ck Berlin ZW., Wilhelm-Straße Nr. 32.
n. 1161-31.
3. T'srkäufs,7€rpaochgsu, Zuhmjagionsa eke. 7. biterariscbs 4112284511. 4. 782-1098WZ', „4310721532105, 2111528le
Steckbriefe und Untersuchungs : Sachen.
[7923] _ Eteckbrifoerledigung.
Dcr hmier den Registrator Lindemann unter dem 1. November 1877 erlaffene und unter dem 24. Zcbxgar 1882 und 11. Dezcmber 1882 erneuerte Ste brief Wird zuruckgenommm. NM-Ruppin, dezi 15. _Fehruar 1883. Der Untersuchngsrichter beim Kontglrchen Landgericht.
[7974]
Der Steckbrief gegen den Diener Franz Säxeu- ring yon Untericvwappach vom 26. 13.2111. hat durch Verhaftung dcs Verfolgten seine Erledigung ge- funden. Fraukfnxt a. M., 17. Februar 1883. Dkk Untersuchungsmchter.
[5545] Oeffentliche_ Ladung. Die nackxhenannten Perwnen: ]) der SÖmiede- gsselle Aunmx KopYe, ;";Zboren am 14. Oktober 1858 zu Groß-Nomcn b_et_Munsterberg in Schlesien, zu- !th zu Vintl) ausbaltlick). 2) der Seefahrer .Her- maxm Erms Franz Ohlrick), geboren am 7. Juni 1859311 Anclam, zuletzt zu Wieck auf Darß auf- Baltltcb, 3) dc-r Seefahrer Franz Karl Friedrich Laugfiel, gckoren am 5. Noykmber 1860 zu An- clam,_ zuletzt zu Franzbiirg_ auxbäitlich, werden be- schuldigt: _als _WehrpÜtchtme in der Absicht, sich dem Eintritte m den Dienst des stehenden Heeres oder der Flotte zu__entziek)en, ohne Erlaubnis; das Bundesgebiet verlanen oder nach erreichtem mili- tarpfltcbtiaen Alter fich außerhalb des Bundesgebie- tes aufashalicn zu haben, Vergehen gegen §. 140 Abs. 1 Nr. 1 St.-G.-B. Dieselben werden auf den YZ. L_lprtl 1883, Vormittags 1171 Uhr, vor die Gtrasxammcr bei dem Königlichen Amtsgerichte zu Stxaliurxd zur Haupivcrhandlung geladen. Bei un- ent]chuldtgtem_Au€b1€iben wcrden dieselben auf Grund de_r_nach"§. 4-2 der Strgfprozeßordnung von dem walvormzenden dex CryaLZ-Kommisfion des Aus- bebungébezirks Münsterberg und Anclam über die der Anklaae 3_u Grunde liegenden Thatsachen aus- esieUien Erklarung veruxibeilt Werden. Durch Be- c_b1u_ß der Strafkammer dcs Königlichkn Landgerichts hierxelbst chin 23. Dezember 1882 und vom 23. Ja- nuar 1883 tft das_Bermögen der Angeklagten zur Deckung der dteiclYen möglicher1veise treffenden Geldstrafe und der Kyitcn des Verfahrens in Höhe von 18 300-714 mit Beschlag belegt. - Greifswald, d;)nst26. Januar 1883. Königliche Staatsanwalt- ] a .
Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.
[6900] Oeffentliche Zustellung. Die _Handlung Salomon Fischer's Wittwe zu T_arnowuz, vertreten durch den Rechtsanwalt Neu- kirchner dass_lbst, klagt gegen die (Erben des ver- storbenen _Hayslch Constantin Kowoüik zu Neu Repten, nam11ch: 1) dre Wiiirxe Marianna KoivoUik, geborene (Howth fruher zu Neu Repten, jetzt flüchtig,
2) die mmorenne Claxa Kowollik, vertreten durch ihren Vormund, Hausler Martin Wypidzyk, zu Neu Repten,
_ ngen Forderung für _gelieferte Waaren, init dem Antrag: aux Veruribeilung der Beklagten als Erben des_ verstorbenen Constantin Kowollik zu Neu Repten, [divert dxr Nachlaß reicht. zur Zahlung von 9 Mark 4-3 Pfg. nebst 60/0 Zinsen seit dem 1. Sexteniber 1880, und ladet die Beklagte zu 1) Fux xnuzidlrcben Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kontglicbe Athgertckyt zu Tarnowiiz auf
den 30. Marz_1883_, Vormittaßs 9 Uhr.
Zum Zwecke der offentlichen Zustellung wird dieser AitSzug der Klage bekannt gemacht.
Tarnowiy, den 9. Februar 1883.
_ _ Krauttvurst, Gertchtsschreiber dcs König1ichen Amtssxcrichts. 11.
[7784] Oeffeiitiiche Zusiellung.
Der Kaufxnann Samuel Scoott zu Wongrowiß und de_r friihere Eigentbümer Richard Kirschner zu Janowtxz, Kluger und Berufungskläger, Beide ver- trei_en durch den Justtszatb_Oraler hierselbst, haben in ihrer P_rozeßsczche wxder dre Geschwister Jabnz,
&. die Loutse Benigna, verebelichiePetrich, im Bezftgnde ihres (Ehemannes Petricb zu Mtrt1chlsko_, _jeßt unbekannten Aufenthalts, b. die Emilie Malwine Iahnz in Ykietsckzisko, 0. die Clara Florentine Jahns], verchelichte Neu- mann, im Beistqnde ihres Ehemannes Ferdi- nand Neumann tn Miloslaw, (1. die Martha Amalie, 0. den Eduard Berthold, letztere Beide noch minorcnn und vertreten durch ihren Vormund Benjamin Kurtz zu Gruntowin, Be- klagte und Vcrufungsbekla te, wegcn Ansprüche
B u, 8. 77. 7011 6821121106811 kapiarsu.
20. Dzezember 1882 verkündete Uriel der 11. walfammer des Königlickyen Landgerichts zu Gnesen, Berufung mit dsm Antrag: ein- gelegt: _ unter Abgndcrumx des gsdacbten am 20. De- zember 1882 verkundeten Urtcls der11.Civil- kamxner des KönigliÖen Landgerichts zu Gne1cn zu erkennen, _daß die in der Richard und Jobqnna KirxcHner'sckoen ZwanaSver- stetgexrungUache _des Grundstücks Janowitz Dorf Nr. 16 im Vertbsilungstermine den 31._Januac1882 aus dém Jniabulate Ab- tbetxung 111._Nr. 8 aiigklsgte Kirschner- Scbott-Jahnz'icbe Streitmaffe von 3988 „45. 52-5 nsbst dcn aufgelaufenen Zinsen den Klagexn _zuzuspxechen und die Beklagten schuldig, [ammtltche Kosten des Rechtsstreits zu tragen, und_ laden die Mitbeklagte Louise Benigna, der- ebe11_chte Petri_ch,_ i_m Beistand: ihres Ehemannks Peinch zu Mzstjchcsko, cht unbekannten Aufent- baits, zur mundiichen Verbandlung über die Be- rufung vor de_n ersten Civilsenat des Königlichen Ober-Landesgerikbts zu Posen auf _ den 30. _April 1883, Mittags 12 Uhr, mit der Auffoxderung, einen bei dem aedacbten FJer-Landesgerrcht zugelassenen Anwalt zu be- e en. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser AuSzug der 5Berufung bekannt gemacht. Posen, den 15. Februar 1883.
_ _ S t () rz , Gerichtssckpretber des Königlichen Ober-LandeSgerichts.
[7779] Oeffentliche Zustellung. Der HenrequeUe Martial, Kaufmann in Meß, ver- treten durch RechtEanwalt Von Kaldenberg, klagt gegen die CbeUex Marie,_in Gütern getrennte Ehe- frau von Ludwrg Debaisnux, früher in Queuleu, jetzt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, wegen -F1_7xderu11g von_ 681,78 Mari", mit dem An- txage Katierl. _Landgerrcdt wolle die Beklagte kosten- faUtg verurtbeilen an den Kläger zu zahlen 1) die Summe von 681 „14 78 „] nebst 50/0 Zinsen vom 25. September 1880, 2) die Kosten eines gegen die- selbe untcr d_cm_5. November 1881 erlassenen Zahl- beicbls, 3) dt_e_51'osten cincr unter dem 6. Nowember 1880 gegen dieixlben genommeneHypothekinskription, 4) die Kostxn emer Vorladmig vom 2.12. 80. vor das VergletchÉJmt_Diedenbofen und ladet die Be- klagte zur rxiundltcken Verhandlung des Reckots- streits por die ]. Civiikammer des Kaiserlichen Landgericht zu 91126 xmf den 2. Mai 1883. Vormittags 9 Uhr, nur_der Aufforderung, emen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu besiegen. Zum Zwecke der öffentlichen ZusteUung wird dieser AuSzug der Klage bekannt gemacht. Metz, den 15. Februar 1883.
_ _ Mel;g_er_, Genckytsfchretber des Kaixerlichen Landgerichts.
[7785] Oeffeytlickie Ladung.
Rechisanwa1t onepbtbal dabiec bat unterm
25. Oktober_1882 Namens der Furnir- und Holz-
handlung Simon Bernhard Levi zu BreSlau gegen
die Fournirhändlerin Ami,» Exiler zu Paris beim K.
L_andge_richt dahicr eineKl-age vor“.“. 24. Oktober 1882
emgcreicht und darin den Antrag gcstellt zu er-
kennen: _ _
1) die Verklagte ist 1chu1dia, an den Klageiheil 6468 „x(. und 963 „14 73 „3 Wechse1summe sammt 6 0/0 Zinsen darays vom_K1agszusteÜungs- tage (m_zu zahlen und 11mmtitcbc Streiiskosten mtt Einschluß der im Arresiverfahren er- wachsenen zu tragen, _
2)das_11rthei[ wird für vorläufig vollstreckbar erklärt. _
Zur Verhandlung dieser &"!de ist beim K. Land-
gerichte Nürnberg, Kammer fur Handelssachen, auf
Freitag. den 16. März 1883,
Nachmitt_ags 3 Uhr,
_ SisungNaal Nr. 44,
Termm bestimmt, in welchem durch einen beim
Prqzeßgcrichte zu;;elaffenen Rxchtöanwalt zu er-
scheinen die unbekannt ivo? sich aufhaltende Be-
klacitx andurch geladen wird.
Nurnberg, 16. Februar 1883. ,
Der K Oberiecretair: kaieu
[7972] Oeffentliche Zustellung.
Der Sattlermeister Paulus Reichel von Ger- hardsbofen hat als Vormund des am 15. August 882 gebornen Karl Paul Reichel, unehelichen Sohnes der Anna Reichel von da, gegen den Haus- knecbt Karl Michael Schönig aus Marktstcft Klage wegen Vaterschaft und Alimentation gestellt und
ÖCFMWÜCHW
2. Iubbasvaßjonso, znfgßbow, sorlaäuugsv ?
? 5. Tuäastksta Ztabüzssmogw, knbrinsu Mä Grossbanäsk 6. ssrsadjsäeus Zskaunxmacdnuxc-J.
8. Wsszrxk-zuzijrén, ; TU äsr Zökßék" 9. kamxbsu-Raehriobßsu. bSYU-JL. X
, _ _ __ _ _ Neige? .. * Inserate nehmen an: dieAnnoncen-ErvsdiiiMn d:“s
„Invalideudauk“, Rudolf Moffe, Haasensixiu &__Vogler, G. L. Taube & Co., E. Sch1otte, Vuttner & Winter, sowic al]: iibi'igcu größeren
Annoncen - Bureaux. W
dsn Béklagien für schuldig zu crkenxcn, die Vatxrichaft zu Karl Paul Reikbkk anzuetksnnxn, demielben_ das geskxxiickh bxschräxich EckrO-r'dt nach Viaßgabe des F". 652 TT*ci[11. Tir.11. des preußLand-rccbis einzuräumsn, einen monat- lichen vqrauézahldaren Mimentaiidnsbeitraa vor: 6 ck bis zum_ vollcndctkn 14. L.Ecnsjabrc dk? FZ'inde's, das sktnerzciiige SckhUlgcld, die crwaigM «Vandxvcrixrlernimgskosten, sowie die Kiir- upd Bßgrabmxzkosten, falls das Kind in::c'rhalb dsr Alimentationsxyeriode erkranken odcr vcrsterksn 101112, zu bezahlen, und ladex den Bsklagtcn Karl Michael Schöxiig auI Marktstesi, nun Unbeiannikn Aufenthalts, zur miind- lieben Verhqndluxig iibsr dicse Klage zu den vom K. Atntsgertcht Kißingen auf Freitag, den 13. April [. J., _ _ _ Vormittags 10 Uhr, rm _dtesgerichtlichen Sixungssaale Termm. Zum vaecke der öffentlichen Zusteliung wird dieser Auszug hremtt bkkannt gemack)t. Kißingxu, dcén 17. Februar 1883. Ger1chtsichreiberei 1328 K. AmißJcriÖis. Der K. Skkrctär: Ungeu [43906] _ _ Aufgebot. Es_ ist das_Klysgebot solgondsr Sparkaffen'ßiiäyer der hiesigen siaditscben Sparkasse: 1) d_e§_ auf den Namen „Rudolf Wilßcim (Trixi) Kruger“ ausgefertigtcn, über 92 „16. 53 ..] la.;- tenden Sparkaffcnbncds Nr. 21,995, von dem Tischler Wilhelm Krüger in Likbtcn-
?kg-
2) de?! (i_uf den Namen „Hans Borfikowslv' aus- gsxxxngien, iiber 182 «16. 3 ,H lantcndcn Spar- kayienbuäys Nr. 39,412,
von dem Gärtner August Borsikoirsky Hier,
3) des aus"" den Namen „Anna Griegcr“ aux-Misr- tigtun, uber 51 „46. 81 „& lautenden SPJkaffLU“ buchs Nr. 67,932,
von dem Tischler Grieger hicr,
beaniragt Worden.
Dre Jubqher dcr Sparkassenbücher Werden auf-
gefordert, spatestens in dem auf
den 19. Mai 1883, Vormittags 11.1 Uhr,
vor dem unterzeichneten eriÖTe, JudenstraN 581.,
Saal 21, anberaumten Ausgcboistermiiie ihre Rechte
aizzuxnelden, und di2_Sparkaffenbücher vorzulcaxn,
widrtgxnsalis die KraiiioSerkläxung dersklbcn erfol- gen Wird.
Berliit,__dcn 6. Oktober 1882.
Kömgitcbes Amtsgericht ]., Abtheilung 54.
[7373] _Aufnebot. . In Krumbeck bst Lübeck ist am 29. April 1874 der Vollbufner Johann Detlev Teckxau. am ] 1.25.1- nuar 1883 ebendaselbst dessen hinterlasscne Wittwe Johanna Mgrgarethe Dorothea, geb. Bruhn, verstorben. _ Die Ehe der Vrrstorbenen war kinder- loZ. Diesexben „haben am 27. Mai 1862 Vor dcm Landamte m Lubeck eine Mchselseilfge Sihciikung
aUÖkruUmtcn
ibrxs gcxsgmmten Vermögens vollzogen und gleich- zeitig bestimmt, daß
„iiach dem Absterben dcs Längstlebcnden von
ihnen von dem alsdann vorhandenen Nachlassc
deffeibexi ztvei Drittheilc den sich als solche legtttmirenden Erben des Ebemamrcs Johann
Detlev Techau und ein Dritthcil dcn (5,1rbkn
der Ehefrau Johanna Margarethe Dorotl)ea
Techau, gxb. Bruhn, zufallen folie.“
[ _Soweit ermittelt hat als gesetzliche Erben hiiilU“: (1 [en: 1. der Vollhufner Johann Detlev Teckiau: 1)dic Kinder eines vor dem (Erblasser vcr- stochnxy Volibruders Pctcr Hinrich Tschau zu Schur_sdorf bei Schivartau, nämlich:
8. Heinrich Tschau, Wirtbscbaftcr in Krumbkck,
11.21ugust Techau, Privatjet in Ahrensböck,
o. Hermarzn Techau, Eigenköthnerin Schiirs- dorf bc_t Schwartau,
(1. Cuxharma, _gelz. Techau, Eüefrau dcs K_xamcrs Friedrich Arp zu Palingen bii indchdorf.
e.Vtholaus Tcäyau, Landmann in Sck)[11'§- dorf bei Schwartau,
2) den Sohn einer Vor dc'm Erblasser verstor- benen_ an den Hafner Blöcker in Krumbcck verbetrgthet gewesenen Schwester:
Ferdinand Blöcker, Insasse des Arbeitxi-
_ bauses zu Zarpen. 11. Die Wittwe Johanna Margarethe Doro- thea Tcckjau, geb. Bruhn, eincn Vollbrudcr, den Privaticr Heinrich Bruhn in Leipzig, Auf At1_trag des Rechtsanwalts 111“. Pb. W. Plessing fur den zur chulirung des Nachlasses bc-
auf eine Spezialstreitma e, gegen das am
beantragt:
gcthictdxtrO unter Ankeraumung dcs Aufgcers-
termms auf Freitag, *
_ dxu_1. Juni 1883, Vormittags 11 Uhr,
cm Unigewt
1) an Alis, Mch AnspruÖ aiif Bsirikdigmiq an:“- dem Naziylame dsr genannicn Ehcicuts Tsäxxm babkii, ibx: Anipxüübk mit Angabe d-I-Z Gru"- des 15211“ dkF UmiaziJkF, untkr BZifsx-Zung dsr LZEWLLSULkURdM, [Patcitcns im Auigokytxtcrmin aiizumklden, untkr dém REMInaMbcil, daß die midi atzgcnikldxien Ansprüche an den Nachlaß 11111: noa; m [O_rVOit gklie'xid ;:cmaxixi werden kMriexi, al;? deriklOc mit AUZs-DWZ aiicr séix dcm Tods TLZ S_“rbiasfsrs aiifgclowmkncn 9111111111- (*,:n, durch Bciricdigu:1g dcr a-gktnkldcikn str bekaiinten Ansprüch? nicbt erschöpft ist,
2) (m dw unbekanntcn Ekbsn dcr (?Hclkuw Teckmu: iHre ErbaxqpxüÖe unter Ankmke dss Grundcs Und des UULXQNJLS und mitsr Bsifiigung dsr BcWLiSiirkniidk, [päiksiéns im Llufgebotsxkrmine axiiumcUcn unter dem RLÖkMüTka-Cilk, das; di: 111.1): angemädeicn Erbansprüchk bci dcr Regu- _1irunxi_des Nachlasses nicbt berüi'kyiäztizt Mrdcx'.
__ Dce_vq_r:t€1§knd unter 1. und 11. genannten Erb,»:i
iind ru_ck_xrchtlich ihrs: Erbansprüiiic von de: Anmel- dnnaÖvsltckot befreit.
Lübeck, den 10. Februar 1883,
Das Amtsgericht, Abtö. 11. A81chenfeldt, Dr, Dr. Achilch, semsr. *
[7928] Aufgebot.
Jm Grundbuxhe Von Valbkrt Band 1711. Biaii 91 stehen 1111671011 111. untsr Nr. 3 und 8 foigMde Posten eingetragen:
Nr. 3. _100__ _TH1r„ Einbundxrt Thaler, (Tour. Darlebii niit _ftms Proccnt Zinssn Und den Kostka 8x 00_11Zat. )uä. (1818.Dkz?m[*er1843 für de:: Gastwrrii) Wilbxlm Turk zu Valbcri auf die Par- zellen Nr. 1 bis 17; eingetragen 81; (1801: 118 1. September 1844.
8.1] 8, Nebenstehende 100 Thlr. 0); (10Min, jmi. vom 18. Dczsmber 1843 sind dem WiLbeim 81611 511111 Besienbcrge durcb gerichtliche Verhandlung vvm 18. November 1851 cedirt und [);r diescr in dex- 1elben Vcrbqndlung dem Kapitale von 360 Tbl.". ac] Nr. 6 die Priorität cingeränmt. Vsrmerkt ck 1186312“. 1308111 5_.5 DÉzZanec 1851.
r. . 5 * r. = 255 „kk, “ünfundacbt'i- Tlxaier, nebst 4),- cvent. 5 Procent Zichn vergliicxsg- maßch Forderung des Kleinsckymikds Goiifried Lück zu Bloxxiöcrg aus dx): noiariellcn Vsrbandlimg vom 29. Mai 1854. (*.:mgctragen auf die Parzellen Nr. 1 bis 1_'._-'» iiikl, 14 bis 17 inkl. des Titelblaitz zufolgß Vsrsiiguxxg vom 31. Auxinst 1854.
__Dteic Posten imd bezahlt und [011811 disseibcn zur Loichung gehrackyinrdon; es sind jodocb dic dariiber gebtldsien Pi,.»potlwtkn-Urktmden anqcblick) verloren gxgangen und hat daher der Landwirt!) (_Tarx Stremnikl_zu Jnacmcter-Hämmer bci Vilbert das Aufgebot 1€118r_D-.*_kumente beantragt. Tcmgcmäß geht an o_Ue Diejenigen, We1ch92lrisprüch3 cm okigcn h_eidc:1_ Poitcri 311 haben vcrmeinen, dic ?(iifforda-rimzi, dléic [bre Ansprukhe sväicstenö bis odsr am 4. Mini, Vormitxags 11 Uhr, vsr dkm untcrzkikimctkn Zimtsgerixyt__anzume1den, widrigenfalls dieselben mit ix_)rxn Anwrmdxnyus jene Posten ausgeschlossen und dieic-lbcn dkiniiacbit gélösckzi ivcrdcn. McincrtShagen, den 5. JMUXT 1883.
Konigliäpes Amtögerichi.
Verkäufe, Verpachtuugen, __ Submissionen :e.
__ S_ubmimon auf Roggenliefcrnng. Wir beab- 111111191211, i_ur das Königliche Parzkornmagazin in O_stcwde em ngntum von 1410000 Kilogramm »?)ioggcn, weiches m der Zeit Vom 1. April bis Ende September d. J. in monatlichen Posten von 235000 ](Z' zu [teicxn ist, zu festem Preise im Wege der _Submtstiyn anzukaufcn. Vcrsicgcitc Offerteii, tm_t der Aufiibrift .Rogacnlicfcrung“ ver- sehen, smd bis Donnerstag, den 15.911111 d. I., Bormitxags_10 Uhr, an unsern Kommisiziir, den Bsrgzvcris-Dirckwr_Wöliac in Zeli-crfcld kostenfrei xinzmcndcn, zu_ we1chcr Stunde die Cröffnuxm dcr- 1elbcu iin Geiebäftslokalc der Königlichen Berg- fa_k_torci znchllcrfeld in Gcgcmvart der einxa er' schicxicncn Gubmiiicntcn erfolgen wird. Die näheren Bedingungen können von dem genannten Kommissar gegen (Einsendung von 40 „] Kopialien bezogen wxrden. Clausthal, den 15. Februar 1883. Kid. mgliäxcs Oberbergamt. Achenbach.
Eisenbahn-Direktionslxezirk Elberfeld. Die gcsannntcn Arbeiten und Lieferungen zur Her tellung dcr Ho:;bbanicn auf dem Bahnhof:“ Hi1chenba sollen unactbctlt, im Wege der Submission verdungen
iteUten Auktionator Adolph Aemilius Schmidt cr-
wcxdcn. _Z_xichnunqen und Bcdingnißlstfi liegen in un1erm bicjizcn VerwaltmigsIebäude, Zimmer Nr.