1926 / 69 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 23 Mar 1926 18:00:01 GMT) scan diff

des neuen 301111171er tätig sind, Ick) mnß aber hinzufügen, daß ich heute keinerlei ZUsikHLkiiilgCii nach der Richtiing 11111 111010211 kann, daß wir 1111011 in diesem Jahre in der Lage sein morden, den neuen Tarif Jlmcii vorzulegen Ich glaube auch nich!, daß

die Industrie selbst und die sonstigen Kreise, die dafür in Ve-“

tracht k0111meii, bercits 012 1101111011 Vorbereitungen abgeschlossen haben. Es gilt, 11011) unzählige (-'31*g1'11sätzc,die 111111 einmal be- stehen, auszugleichen 11110 die ErfahriingM zu verwerten, die 1111- 11110011) 1111 vergangoncir Jahre gemacht morden sind. Wir werden deshalb 1001)! noch einige- Zeit 110101111011 müssen, bis wir in die Lage kommen, Ihnen einen neuen Tarif vorzulegen. Wenn wir aber 111 110111' Tarifverhandlungen eintreten, dann stehe ich nicht 1111 zu sagen, daß wir ruhig und leidenschaftslos auch erörtern sollen, 111i1* ich das gestern ja schon angedeutet habe, ob unser SVslcni richtig ist, 00 wir einen Doppeltarif aufstellen müssen, ob wir 1111 dem SVsth dcr Mcistbcgiinstigimg 11111 Tarifabreden Wirklich in allen Fällen festhalten und anderes mehr sollen Aber bis dahin gestatten Sie mir, daß ick) 1nich auf den Standpunkt stollc, auf 00111 einmal von meinem Herrn Amtsvorgänger ein- geschlagenen Wege iveiterschrciten zu müssen. (Zuruf 0011 den Deutsckpmtionaicn: Wie wäre es mit einem Ermächtigungsgeseß 10111 in Oestcrrcich?) - Ich möchte nicht leichthin jeyt Experi- mente anstellen und meine, Wir 1111'1sf1'11 die Verhandlungen, die im 031111111 sind, auf 011111 bisherigen Wege fortscsizcn. Ich gl111101', daß nur das im Interesse unserer (Hcsciiiitivirtschafi liegt.

Meine Damen 11110 chren! (“511 dicsem Zusammenhange ist 111111 ein Vorschlag aus 00111 Kreise des Zentrums durch den Abge- 01'0111'11-11 Dessauer gekommen, der 111123 dazu veranlasscn will, den

Export n0ch_ ganz anders zu fördern, als 111) versncht 01102 0101311- .

109011, daß wir 111111111111 0011 ?)icgierimgsscite (111€? dic Finanzicrnug BLZ Exports in die Hand 1100111111. Ic!) 111111100, verpflichtet zu sein, mich gegen einen solchen Vorschicig gleich das erstemal, 100 er an mich herantriit, aiisznspreclxn. Denn ich 1111111 mit nicht dcnken, dasz wir dikscn W017 wirklich einschlagen können. Zunächst ist doch unsere finanzislle 811110 wirklich-nicht dazu 111111111111, die Finanzierung der Exporte selbst zu übernehmen. Es ist gewiß richtig, daß sich der Export heute vielfach in 0110131111 Formen ab- spielt als früher und daß es 1101Wendig ist, ivsitcrgehende Kredite als 111 dsr Vorkriegszieit zu (101017er11. 91021 111) glaube nicht, daß 0. fiir das Reich und die Staaten einspringen können. Diejenigen, die eine solche Anregung geben, müssen sich doch auch darüber klar sein, daß die Finanzierung 011111) die öffentliche Hand unmittelbar zu einer zweifellos höchst bedenklichen Einmischung in die Priyat- w111sch0f1,in die ganzen Exportverhältnisse fiihren 111iiß10.Schließ- lich darf ich darauf hi11wcis1'11,dafz diejenigen Staaten, die eine Exportfinanzierung übernommen habm1,bisher doch nur einen sehr stark bestrittenen Erfolg davontragen konnten.

Der Herr Abgeordnete Dessous? 1,1111 in seinen Ausführungen Weiter vom Import gesprochen und 0116 Aufnahme auSländischen Kapitals im Ziisammenhang mit dem Bauprogramm des Zentrums stark befürwortet. Ick bin bei dcr gestrigen Rede auf dieses Baiiyrogramm eingegangén 11110 habe mich auch namens des Wirtscigciftsministeriums für 0011 Vorschlag des Arbeits- miiiistariums eingescizt. Ich habe aber hinzugefügt, daß uns diese Ziistimmung erst dadurch er1110glick1.1vo-rden ist, daß man davon abgeieben hat, gewaltige AuZlandSmittel dem Baumarkt zur Ver-

fügung zu stellen. Denn das verstehe ich nun nicht, wie der Herr,

Abgeordnete Dessauer behaupten konnte, daß die Hereinnahme so gewaltiger ausländischer Kapitalien, wie er [ie wünscht, möglich Wäre ohne gleichzeitigen Jmp-Wt der entsprschenden Güter. Nach allen Regeln ist eine Kapitaleinfiihi“ auf keinem anderen Wege möglich als auf dem Wege des Imports, und es kann doch 1111- n1öglich der Wünsch des Abgeordneten Dessauer sein, getoaltige Aiislandskapitalien in der Form 0011 großen Güterimporteii her- einzunehmen. DeSMgen glaube ick), die Verpflichtung 311 haben, auch diese Anregung zurückzuweisen.

Und nun, meine Damen und Herren, die andere Seite, die Kehrseite. Man hat durch den landwirtschaftlichen Vertreter, den die deutschnationale Fraktion gestern vorgeschickt hat, versucht, uns auf einen anderen Weg, eine andere Linie, nach der anderen Richtung abzudrängen. Ich glaube, demgegenüber sagen zu müssen, daß wir standhaft bleiben müssen. Es geht doch nicht an, daß wir mit Einfuhrverboten und mit starker Drosseiung des Imports arbeiten wie es dem Abgeordneten von Stauffenberg offenbar vorgeschwebt hat. Ich muß in diesem Zuiammenhang auf seine Ausfiihrung bezüglich des Imports v011 Luxusgütern ein- gehen, die nach manchen Richtungen hin anfechtbar sind. Er hat darauf hingewiesen, daß wir eine Luxuseinfuhr yon etwa 900 Millionen im vergangenen Jahre gehabt haben. Die genaue Zahl ist 852 Millionen. Es ist dabei zu beachten, daß wir 1913 eine Einfuhr an Luxuswaren 0011 774 Millionen gehabt haben. (Zuruf rechts.) Dabei ist die Wertverichiebung nich': eLWa berück- sichtigt. Es ist aber auch notmendig, sich einmal klarzumachen, Woraus diese Luxuseinfuhr im Wesentlichen besteht. Den größten Posten nehmen die Tafelfrüchte mit 264 Millionen ein, dann der Kaffee mit 228 Millionen, dann Kakao mit 78 Millionen. Nun darf ich wobl an Herrn Freiherrn Von Stauffenberg, wenn er auch nicht anmesend ist, die Frage richten, ob er nicht selbst Kaffee _und Kakao trinkt und ob er sich auch von dem Genuß von Apfel- sinen und Bananen völlig fernhält. (Zuruf rechts; Das sind doch keine Argumente!) - Doch, das sind zulässige Argumente. Ich .will aber hinzufügen, daß ein großes Volk wie das unsrige, das auf einem hohen Kulturniveau steht, Luxuseinfiihr nicht entbehren .kann, daß wir auch Luxus treiben müssen.

In diesem Zusammenhang hat der Herr Abgeordnete von Stauffenberg eWas Merkvürdiges gesagt. Er bat geglaubt, darauf hinmeisen zu müssen, Welche gemaitige Luxußeinfuhr gerade aus Nordamerika käme. Wir haben aus den Vereinigten Staaten ohn Nordamerika im vergangenen Jahre einen Import yon 2,5 Miliiarden'gehabt, und von diesen 2,5 Milliarden sind ganze 20 Miliiqnen L_uxußeinfuhr gewesen. (Hört! Hört! in der Mitte.) Alles andere war. lebenSnotwendige Einfuhr. (Zuruf von den Deutschnationalen: Wodurth sind sie bezahlt Wurden?) Natürlich im wesentlichen durch die Ki'edite, die wir in Nord- amerika aufgenommen haben. Das habe ich ja gestern schon sehr eingehend dargelegt. Daß hierin aber auch Gefahren liegen, habe Ökch ebenfalls gestern schon a11sgefübrt.Vergessen wir nicht, daß koi: den allergrößten Teil der amerikanischen Importe nicht ent- beh'ren können,10eil 1011 gerade 11011 dort die größten Massen der nomoendigen Rohstoffe beziehen. *

Der Vertreter der Deutschnotionaken Volkspartei glaubte, auf eine Schädigung der Landwirtschaft 0111-11 dus 111111131 bisherige System sehr eindringlich hinweisen ,',11 müssen. 9,11) 0111 de'! 11816, nicht zu erkennen, Welch Ungehciire Bédcntimg di..) L1111010111schaf1 für imstre (esamie Wirtschaft hat. Ich 911111012 d-xr HCL“! Ab- 110011111019 Dessauer hat mit vollem Recht daxaiii 0111111100011. d0f3 wir unser 111111518 System darauf aufgkbaut haben, einen 1111151015] 0118 0111 verschidencii Bedürfnissen zu finden, daß; 02; nicht geht, nur Exportpolitik 0001 11111 Binnéiiwirtsch0f10110iitik zu 11110211.

Lassen Sie mich auf die Lage in der Landwirtschaft etwas näher eingehen. Die Landwirtschaft leidet aiisgesprockxenerma“'ch11 in erster Linie heute an der ungehenrén Verschuldung, die, wie häufig dargesteüt morden ist, über 2 Milliarden hinausgeht und sich in größtem Umfang als kurzfristige Vorschiiidung darstellt, Das ist die akute Schivicrigfeit der L1111dwirisch11ft. Wir 011111111011 11112» des- halb, 011011111) E1l01chtcri1ng z11 Ucrschaff011, daß wir iibcrali, 100 es geht, den langfristigsn Kapitalmarkt wieder beleben. Gerade auch seitens des Wirtschafisministeriums sind die eifrigsten Ve- mühungen in 011111" Richtung entfaltet morden. Ick 3117 in Ergänzung dessen, 10112 ich gestern sagte, darauf hinweisen, daß wir besonders bemüht sind, die Versickxrungsgesellschnften dahin zu bringen, sich dein landw-irtschafilichen REalkredit wieder in größerem Umfang als bisher zuzuwendcii Ich daif (11111) 112110110 1111110011, daß die Bemühungen der Golddiskontbank fiir den be- kannten Zwischen-krcdi: auch unsere Untsrstiiizung 11010 1111011 Rich- tungen hin gefunden haben.

Das Weitere, Worunier die Landwirtschaft leidet, ist doch zweifellos die bekannte Preisscherc; niedrige Preise für landwirt- schaftliche Produkte, hohe Preise für landwirtschaftliche Pro- diiktionsmittel, Ich habe gestern schon gesagt, daß sich die Preis- schere 0011 der einen Seite schließi, wenn es uns gelingt, durch die Steig-ermig des Absatzes iiberhaupt eine Verbilligung der Jndu-strie- produkw herbeizuführen. Diese würde unmittelbar 01111) der Land- ivirxschaft zugute kommen. Auf der anderen Sceite st1'111'11 die landwirtschaftlichen Preise. Jil) Werde, wie ich gestern schon 111"- wäbnt, die Vcstrsbung-kti iiU-iersiiiizkn, 0111 kapii1ilschwach€11 Handel dadurch zu ersetzen, daß eine besondere Bezugsgesellsch0f1 namentlich fiir den Roggenbczug gegründet wird. Auch jeßt unterstützen wir derartige Maßnahmen, soweit wir können.

Liber 0011 da aus bis zu starken Zollerhöhungen, wie sie gestern gefordert Wurden, durch die die Preise in der „Landwirt- schaft hochgetrieben Werden [011111101113 ist ein Schritt, den wir nach Lage der Verhältnisse einfach nicht mitmachen können, Ich glaube, daß wir auch dazu nicht berechtigt sind, nachdem wir erst im ver- gangenen Jahre nach unendlichen Kämpfen Zollsäize festgelegt haben.

Und nun 1101!) einige Fragen der Binnenwirischast, zunächst die Kartellfrage! Ick Verweise auf das, was ich im AnLschuß gesagt habe, sowie meine gestri-gcn Erklärungsn; Ick möchte in grundsätzlicher Beziehung heute nichts mehr hinzufügen, Wir weiden ja demnächst eine eingehende Aussprache hier im Reich.;x-"tage bekommen, 1011111 das Kartellgeseß, d. h, die Abänderung der Kartellverordnung, vorgelegt ist, und wir Werden auch ohne Zweifel 111 der“ Enquetekommission eine Art Kartelleiiqiiete be- kommen. Mies das, Was namentlich der Herr Abgeordnete Kräyig

an Tatsachenmate'riai' vorgebracht ha1„10wie die Beichme'rde des.-

Herrn Abgeordneten Ranch Werden ivir priif_111_ und 10210111 sie in geeigneter Weise verWerten

Ich will mich dshalb darauf beschräi1k€11,etwas mehr Par- sönliches aus diesen Ausfiihrnngen klarzustellen, Den Angriff, den Herr Abgeordneisr Rauch gegen den Reichskohlenkommissar gemacht hat, muß ich zurückweisen. Ich verstehe nicht, wic er glaubt, einen bcdenkliche11 Zusammenhang zwischen dem Leiter des Reich§kohlc11= verbandes und dem Reichskommissar fiir die Kohlenvertcilnng sehen zu müssen, Es hat doch 10 geklungen, als ob er eine 1111511- znläsiig-e Beeinflussung eines Beamtxxn von seiten der Kohicn- indust1ie behaupten molle. Dabei liegen die Dinge so, daß der Michskoblenkommiffar in seiner Eigenschaft als Leiter des Reichs- kohlenverbandes die Spitze der Gemeinwirtschaft darstellt und nicht etwa die Spitze der Industrie Und das; er im übrigen infolge eines langfristigen Verkrags von den Syndikaien völlig unabhängig ist. 3111 1101111211 darf schließlich darauf verwiesen Werden, daß es der Rkicbswirtscbafisminister Wissel! gewesen ist, der den Herrn Reichskoblenkommissar in diese Steliung biiieitigebracht 0111.

Nun das andere, Was ich in diesem Zusammenhang zuriick- Weisen möchte. Der Heri Abgeordnete Kräyig hat geglaubt, etwas dialektisch mit meiner Erklärung im Ausschuß vexfahren zu können, daß Hunderte von Beschwerden über die Kartelle in meinem Ministe- rium eingegangen wären und auf diese Hunderte von Beschwerden hin 0011 mir eingegriffen worden Wäre. Natürlich handelt es sich nicht darum, daß Hunderte von BeschWerd-en in einem Einzelfall mich erst zu einem Einschreiten veranlaßt hätten, sondern ich habe natiirlich gemeint, daß in Hunderten von Fällen VeichWcrden eingegangen sind, und daß der betreffende Beamte genötigt ge- Wesen ist, in Hunderten von Einzelfällen den Beschivcrdcn nach- zugehen.

Im Zusammenhang mit der Kariellfrage steht auch die Frage der Zinsen. Ueber diese Frage lassen Sie mich noch einiges sagen, denn es liegt ein AnNag von Gvaefe in dieser Richtung vor. Immer wieder hört man auch aus Kreisen dieses hoben Hauses, daß es vielleicht angebracht wäre, die Verordnung vom 8. März 1928 über den § 247 BGB. außér Kraft zu sehen. Meine Damen und Herren! Ich warne auf das dringendste vor derartigen Maß- nahmen. Wir haben seit längerer Zeit in den verschiedensten Ressorts beraten, ob es wohl angängig wäre, diese Verordnung wieder außer Kruft zu ieyen. Wir'haben aber den Zeitpunkt für die Wiederinkrastseyung der damit verbundenen Fixierung eines NormalzinSsaßcs für noch nicht gekommen erachtet. Man muß bedenken, daß dieser Zinsiaß bei der augenblicklichen Lage der Wirtschaft und des Geldmarktes notwendigexweiie Krhältnißmäßig hoch sein muß, 1in man nicht eine unerirägliche Unsicherheit in die gesamie Wirtschaft hineinir-agzen. Wird aber ein solcher Verhält- mäßig hoher 31118101; als Maximaliay bestimmt, so wird er, wie die Erfahrung gezeigt hat, zum mindesten einen starken Anreiz dafür bieten, daß er zum Richtzirissay wird, Dies würde aber weder der natürlichen Entwicklung der Geldmarttverhälmiise noch inSbesondere den Bestrebungen der Reichöregirung auf akmählithe Senkung des allgemeinen Zinsniveaus entsprechen.

Die gleichen Erjvägungen. miisfen Play greifen gegenüber dem zweiten Vorschlag, den Wucherparagraphen 111 der in A1issicht

genommenen Weise zu ergänzen. Hier 11111 1106) 177111111, 01113 11111 solchc ihrer 91111111 11011) 0011102192091101' 11110 11111111081111111' Bi:- stimmiing keinesfalls in das System 00-3 Biirgci'lichn (.Bei-300111118 hiiicinpaßt, Veride Vorschriften, wie sie 1110111111 iind, i0wie der Aiii'mg 11011 Graefe 11111011 auf die Bxst0111111111;5 1111112“? H0chstpreises fiir (Held hinaus, die 11011 1111211 Scitißii als eine Verfechlic Maß- nahme 0011 jeher angessben 10011211 ist und die 111 061 mannig- fachsteit Wsisc zu Umgehmigen fiihren 110000, “Sie trägt den augenblicklichen labilen Vcrbältnisst'n der Wirtschaft in keiner Weise Rechnung, 401111 es darf nicht übersehen 1011,den daß auch bei stabiler Lage des Zinsfußes im einzelnen Falie in den Zinsen eine durchaus gerechte Risikoprämie enthalten ist 11110 enthaltsn sein muß.

Zum Schluß gestatten Sie mir, eiwas_nachzuholei1, 1008 ich" gestern nicht 111011 fabriässigeriveise außer acht gelassen habe, sondern 100511 ich mir absichtlich eine besonders Ausfiihrung reserviert habe. "Ick meine die Frage' des Hätidwerks. (31115111 von der Wirtschaftlichen Vereinigung: Aha!) Bei den gestrigen Auseinanderfeyungen bin ich nicht 111 der- Lage gkivcsen, 11001 die Handiverkfrage eingehend zu sprechen. Deiin einc eingehend? Besprechung würde den Rahmen meiner ganzen Rede gespxengt haben. Ich habe mir diese Diskussion auch deshalb vorbehalten müssen 11, Weil eine besondere Znurpcllation z111. Fmge des Hand- werks vorliegt und ich die Beaiitwortung dieser Jnterpeliation nicht in den Rahmen meiner Rede einfügen konnte. Das „Aha aus der Mit-te ist deshalb gänzlich unbegründet. Es hat: nicht irgendwelcher Beeinflussung oder der starken Phalanx des Haiid- Wers, die demnächst auf mich einstürmen wird, bcdnrfi, 01111111 ici) 011111 iiber die hondWerklichen Fragen spreche.

Jet) darf zunächst wiederholen, Was ich im Ausschuß hereiis gesagt habe, daß 0011 011111 Berufsständen, mit denen ich ["Mich zu bcschäftige11 habe, ich mich mit 00111 Handwerk während meiner kurzen '.)lnitstätigkeii am ailermeisten beschäftigt hab?. “(Zuruf 11011 der Mitte: Warum?) - Wegen dcs Preisabbaugefeßes 11110 Weil die Handwerker immer 11011 neuem mit de110ersckiedenstcn Wünschen und „Anregungen an mich herangetreten- sind!- Ich glaube geltend machten zu können, daß ich die Interessen“ des 1011110101116 11111!) allen Richtungen hin in dieser kurzeni'Amis- tätigkeit geivahrt habe. (Zuruf aus der Mitte: Abwarten!) - Ich Weiß nicht, ob Sie in der Sißu11ga1-1Wesend maren, bieder Reichswerband des 0101710111 Handrverks veranstaltet hat. Daist mir jedenfalls von Vertretern des Neichsveröandes Dank ent- gegengebracht 11)0101111,das3 ick) inich in dieser ci11gchend1n Weise bisher mit dem Handwerk beschäftigt habe.

Mein Ziel ist geioesen, in Verbindung mit dem H0110iverk dafiir zu sorgen, daß das Preisabbaiigeseß 11111' 01111». tragbare Biisis gestellt werden kann. Das Preisabbaugeseß soli nicht zurückgezogen Werden -- das habe ich fo 011 erklärt, daß ich 10 11111 11010 einmal ganz kurz betonen wil] -, [01102111 es soll 011- beffsrt 111110 ergänzt werd111. Wir werden 00021 bei 21111111 [7 0011 der Annregnng Gebrauch 1110111111, die aus HaiidweikerkrUstn selbst gekommen is1,Prüf11ngsstellen bei den Handwerkskanuncrn einzurichte11_,11m den Beschaverdcn 012 5431101110016 abzuheifen; einer Einrichtung, die auch im Interésse „des. Handtverks sésbst

- liegt.

Lassen Sie mich mm, 11111 die Ve1atun .abzukurzen, die Interpellation Dr. Wienbeck und Gen0sse1_1 beantwiwtewz- d1e'11n darin sind die meisten Fragen 1111011111111, 011 im'tiiér Meder a11f- geivorfen Werden. Jch antworte deShalb' zu a der Jukerpesiatio'n:

Die Reichsregierung beabsich1ig1 nicht, den En1WUrf eines Gcseßcs zur Förderung des PreiSabbaucs zurückzuziehen, so'ndern ihn in verbesserter Form vorzulegen. Vor ihrer endgültigen Stellungnahme wird sie das 0011 ihr erbetene Gutachten des 1001- läufigen Reichswirtschaftsrats abwarten. Dabei wird _eine 2111- regung, die aus Kreisen des Handiverks selbst gekommen “ist, aus- gestaltet Werden, nämlich der Vorschlag, Prüfimgssteüen Ö'zu schaffen, bei denen VeschWerden der Abnehmer eines Handwerkcrs über Preise 11nd Leistungen desselben angel,)racht Werden können.

Zu 0: Die Aufhebung der Notwirtsch0ftliche11Verordnungen vom 28. Juli 1923 ist vom Reichstag dnrch Annahme. des" Ent- WUrfs eines „Geseßes über die Aufhebung der“ Preistreibcxéi- verordnnng und damit zusammenhängende): Verordnungen“ in erster Lesung 11111 22. Januar 1926 mit großer Mehrheit, .be- schlossen worden. Hierbei sind nicht nur Uebergangsbestimmungen, sondern auch diejenigen Ergänzungen außer acht gelassen 1001den, die 0011 den Einbringcrn des Geseizeiitwurfs im Sommer .des Vergangenen Jahres selbst für notiveridig gehalten Wurden. Die ReichSregierung hält deZhalb eine 21116schußb€111111ng _für nötig.

Zu 0: Daß sich der geWerbliche Mittelstand in Kredit- schwieiigkeiten befunden hat und befindet, ist anzuerkennen. Dem hat die Reichsregierung aiich Rechnung getragen. Ich darf auf die gewiérblichcn Sonderkredite des Reichs in Höhe 24 11111) 10 Mil- lionen Reichsmark verweilen. Beide Kredite find inzwischén“ ver- längert worden. und laufen noch Der im Juni fällig werdende: erste Kredit von 24 Millionen Reichsnmxk wird von dem Geld- geber, der Reichspost, um Weitere sechs Monate verlängert Werden.

In dem Antrag Nr. 1671, Moliath, Kaltenecker nnd Génossen, ist ein Weiterer geWerblicher Sonderkredit von 150 MiUix-“jieri Reichsmark verlangt wiirden. Die Reichßregierung hält es NULL"

_dings für bedenklich, auf diesem Wege der Sonderkredite fort-

zuschreiien. Dabei befindet sie sich in Uebereinstimmung mit dec Auffassung der in Betracht kommenden Spißenköorperschafte1ßdcs Reichsverbandes des deutschen Handiverks und des Deutschen GenossenschaftIVcrban'ocs. Ganz abgesehen von der haushalts- mäßigen Deckung,. liegt es grundsählrch außerhalb der Obliegen- heiten des Reiches, das GeWerbe zu finanzieren. Das ist'Avfgabe der Banken. _

Was dem mittelständischen Geiocrbe b'esonders 11011111, sind langfristige Kredite. Die Reichsregierung stimmt der Auffassung des Handiverkerausschusses des Reichskommissars für das Haud- werk zu, der es als wünschenswert bezeichnet, daß die Sparkassen sich wieder dem Realkredirgeschäf1 quendcn, soiveit dies mit ihren sonstigen Aufgaben irgendwie verträglich ist. Eine Fühiimg- nahme mit den Ländern 1101!) dieser Richt11'ng hin ist in Aussicht genommen.

Ob und 111111171 dauernden Maßnahmen getroffen ivexden können, um den Personalkrrdit dcs gemublichen Mittelstandes zii förde1'11,i*iidet den Gegenstand eingehender PrüsUngen unter den beteiligten Reichsministerien.

Börsen- Beilage

zum Deutschen RLZCHZUUZEZFLT und P10111z17che11 Staatsanzeiger Beilin11 Börse vom 22. März

1926

Nr. 69.

Amtlich

festgestellte Kurse.

1 Franc, 1 Lira, 1 Län, 1 Peicia =0,80 .“. 1 österr. 1 Gib. österr. W. = 1,70 .“. 0,85 .“ 7 Gib. siidd. W. 1 Mark Banco

651110011 (Gold) :: 2,00 .“. 1 Kr. ung. oder tschecb. W. = 1 03100011 ==1, 50.“ 1Schilii11g österr.W.=10000Kr.1skand. Krone- _ 1,125 .“ [Rubel (alter Kredit-Rbl.) 2,16 «76. ]. alter Goldkabel"- - 3, 21) .“.

!. Peso (arg. Way.): [, 75 .“. !. Pfund Ste1ii11g = 20, 40 .“, ! Dinar_ *- 3, 40 .“.

212,00.“

==2,50 .“

1 810101 Danziger Guiden- '"

Die einem Papie1 lsigefüme Bozeichnimg 1“ be- Lagt. das: 11111 bestimmte Nummern 00er Serien der

26. =1,70 .“

4,

4,

1 Peso iGoid) _ 4, 00“. :-_ 1 Dollar= 4,20 1116 4 1 Shanghai-Tael 1,7?011 = 2,10 .“.

0,80

etreficndeit Emission lieferbar sind.

Da? hinter einem Wertpapier lvefindiiclxk Z'.“ 110111 9 daß eine amtliche Preisfesistciluna geami-

bedeutet,

101111111 111101 stattfindet

Das 'I- bi1iier eiiiem Wertpapier bedeutet .“ fiir

1 Million

Dic 0011 Aktien 111 der zweiien Spaiie beigefiigtvn Liffem bezaichnen den voilsßtcn die in der dritten )) palts beigefügten den levien zur Ansfchüttunq ,1e- 0. “' kommencii Gewinnanteii. Ist nur ein Gewinn- ergebnis angegeben so ist es dasjenige dcs vorievten w 00

0111111611810!er

Die Notic 1111111011 1111 Telegraphische Aus- 00. 00. Zahlung sowie für Ausländische Banknoten vcfindeu iick fortlaufend 11111111, „Handel und Gewerbe“. do.

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Berlin 8 (Lombard

0) Danzig 8 (2011101110 01, 2111171010001 8); Brüssel 7,';.Hels1ngfors 7Y.Jtaiiei1 7. D*: [0 6.

Kopenhagen 0'5. 530110011 5.

Paris 6

23111116 Schweiz 8'5'. Stockholm 4'-._(,

Madrid 5.

Deutsche Staatsanleihen mit Zinsberechiiung.

Wien 8,

Preusziiche Rentknbrieic,

verloste und unverioste Stiicke. ' 0111111011, 1111“_11s1.b.81.12.17 -,- 6

51. .............. ..,- 314053130. -Nas1.. agft. b..111 12 .1710,66 1 8

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(x; .. _ „015511113, 11. Neum. (Vrdburg., ,'

01161100. [1.8.11217 9,80 4, 831); do.

42; Lauendbnrger, 111171 11.31.12. 17 110 1 0.1) 8165230111111, 0118111600142. 17

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(Die durch ' gekennzeichneten Pfandbriefe und Schuld-

Verschieibungen sind nach den von den Geselisckzasten

qemachtcn Mitteilungen 1118 vor dem 1,Ian11ar 1911 ausgegeben anzusehen.)

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