1853 / 181 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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aichungsfähig anerkannt merdcn,kö:11ten,„blsbt ciner bxscnderen Bestim- mung nach Maßgabe der inztvjschen hmstchtlich ihrer Zuverläsfigkeit ge- machten Erfahrungen vorbehalten.

§. 17.

Die wcscntlichen Bxstandtheile eincr straßburgcr Brückenwaagc, wclche bei der Prüfungxorzüglich in Betracht kommen, sind folgende:

1) Der unglcjcharmige Waagebalkcn, dessen Drrhpunft in einer auf dem Ständer befestigten Stahlpfanne angebracht ist, und der am Ende seines längeren Armes die Schale zur Aufnahme der vcr- jängten Gcwichte trägt. Am kiirzeren Arme befindln sich zwei Auf- hängcpunktc; der am änßersten Ende znr Aufhängung dcs Trage- hcbxls, der dem Drehpunkte zunächs1 lix'gcnkc zum Tragen der Brucke dienend.

Der unter der Brücke horizontal gclagcrtc Tragehrbel, axis .ZWcicn, auf der hohen Kante stehenden EtjMstWgW VM „ÖMMMWX Stäxke in Gcstalt cincs gleichschc'nkxigxn Urtccko“ zummmcngeyeßt. Die Basis dieses Drciecks bildet dasxrntere Exzde Hes Txagcycble, und hier find unter den Schenkcln dcjjcibenjztvex eme „geradethme bildende Stahlschnciden befestigt, wxlchc, m „unbewesbcyt'n Stahl- pfanncn ruhend, dem HM] zztm SKUHpnuktx dtcnen, 910213011 vor- deren Ende ist dagegen dcr Hebel durch eme senkrechte Ctxcnstangc am änßekcn Ende des kurzen Armes vomWaagcbalken aufge-hanch. Die waagcrechte Brücke, zur Aufnahme dcx Last bestimmt, deren Wc- wt'cht ermittelt Werden soll. Vermittxlst xmcr senkrechten Eisenstauge hängt ste einerseits am kurzen Arm des Waagcbalkmts, während sie andrrxrseéts auf zjvcien Stahlschneidcu ruht, die auf ren Schenkeln dcs Tragehcbcls so befcstigt smd, daß iyxe nach Oben gekehrtxn Schncidcn in eine gerade Linie fallen.

Zur horizontalen Stellung dé!" Brücke, wie überhaupt zur richtigen Aufstcllung des ganzen Apparates dient ein Pendelzcégcr, der an dcr VVldlkkU Seite des den Waagcbalkcn tragenden Stänkcrs so ange- brachi ist, das; die Spißc rcffcibcn_seuk:ccht 11111 einen festen Punkt stehf, Wenn die Briicke waagerecht ist.

Außerdem sind noch zu exwähncn: Die Zunge zur Anzcige dcs cin- getretenen Glcichgcwichts, und derNcgulator, um dichwicytc sämmt- licher Theile so ausxuglcichen, daß bei dcr unbelasteten Vorrich- tung die Zunge richtig cinstcht. Diese bcidcn Theile sind am langen Arme des Waagcbalkcns angebrachk.

§. 18.

Alle vorgenannten Bestandtheile müssen sorgfältig gearbeitet und in solchen Abmessungen angcfüyrt sein, wie fie dem Maximum der Tragfähig- keit der Brückcnwaage entsprechen, ohne andererseits die todte Masse der- selben mm'öthig zu vermehren. Vornehmlich ist darauf zu sehen, daß alle Verbindungen zwischen den betvcglichcn Theilen nnd deren festeUntcrstüHun- gen mittelst gehärteter Schneidkn und Pfannen so hkrgkßellt seien, das; in

denselben eine möglichst freie Drehbetvcgung ohm merkliche Reibung statt- ; finden kann, so wie das; dicse Thcils uirgcnd einc Skitem'cibung erleiden,

wodurch erthümsr herbeigkfüyrt tvc'rdkn wtirden.

Beim Waagcbalken müssen aus ähnlichen Gründen, wic bei der gleich- armigen Waage die drei Aufhängepnnkte mit dem Unterstützungspnnkte dcs Balkens, wo möglich gknau, jedenfalls aber doch sehr nahe in ciner gerade:: Linie ]ix'gen, M!chc Linie im Glcichgewichtsstande eine horizonta'chage hat. Ein Gleiches gilt insofern auch von dem Tragchcbel, als bei diesem die

Schneiden der an ihm befestigten Stahlprismen in einer waagerechten _: J dcn Namxn dcs Vcrfcrtigsrs, die Tragfähigksit der Waage, UND das

Ebene liegen müssen. §o 19,

_ A*.xßcrdrm ist darauf zu sehen, das; sOWOxxl die beide Staksschneidcn, - am Welchen das hintere Ende dxr Briiche rnhx, als 111109 die beiden znr *

Unterstützung des Hsbels dienenden Schneidcn jcdeSmal einc gsmdc Linie bilden; so wie daß jene Schnyidcn nach oben, diese dagegen nach nnt-sn ?exe?rt find, tvas Wesentlich zur dauernden Erhaltung ihrer Richtigkeit bci- rag.

ZUWeilen begegnet man auch der umgekehrten Anoxdnnng, so das: beispielSWeise die zum Auflager der Brücke ricttcnde'n Stahlschncidrn an deren unterer FMM, die zugehörigcn Pfannen dagegen auf den Sch9nkexn des Tragchebels befestigt sind. Allein das ist eine fehlerhafte, zu falschen Resultaten Anlaß gebende Construction, WlÖhalb eine Vrtickenkvaage, an :velcher dieselbe vorkommt, nicht gestcmpclt werdcn darf.

§. 2T).

Was die Richtigkeit eincr BriickenWaage anbetrifft, so müffcn in dixssr Beziehung folgende zwei Vedinguugyn erfiillt Werden:

1) muß es hinsichtlich des zmn Gleichgewicht erforderliche]: (Hécgengewich- tes gleichgültig sein, auf Welche Stclle dcr Briicke die zu wägcndc Last gelegt wird;

2) MUß ein bestimmtes Verhältniß zwischen den fich das Glcichgcwicht haltenden Gewichten siattfinden, Welches Verhältniß ksin andcrcs aW dchö von 1: 10 oder vox“. 1 : 100 sciwdarf.

Fur dch Zutreffcn der ersten Bedixgung ist ersordcxlick), das; der katze Axm des angebalkcns und die Länge des Trmghcbels durch die Wer- wahnte Verbtndung des vorderen und hintsrcn Endes der inickc mit dik-

sen Theilen in' dcms-clbcn Verhältnisse gcthcilt Werdsn. Finkct décsk Vlnord- [ = stücke vollständig ausreichen.

ZFUW ska,", so hat fie zur unmittelbaren Folgs, daß die irgsmdwo cms dor d "Uk? MJK“)? .Lqst eben so anf den Waagebalksn wirkt, 1103 wäre sik :'n er dte Brucke um dem kurzen AFM diéscs Balkens vcrbindcnden Eism- ÜKUJZangJberatét. „Ut U Ü UNI dkk ZUZLÜLU Bedingung muß daher die Entfernun des YKTYUZJLYUUUW der erwahnten Stange vom Drehpunkte des Balkengs bci ez'mÜWMJS Jenan den zehnten Theil derjenigen Entfernung betra-

en, in ' . . Firma “UWYH FFF Waa8scha1e von eben diesem DrchPUnktc am langen

§. 21.

Tg. es, nicht wohl angänglic!) ist, das Vorhandensein der obigen Län- gxnvcrhaltytffe durch direkte Messungcn genau nachqueisen, so wird in dxeser Bezteyung folgendes Prüfungsvrrfayren vorgeschrieben:

, Hgt man es z. B. mit einer DezimaXWaage von 15 Centuern Trag- fahlgkclt zu thun, so muß dieselbe z::vördcrst möglichst horizontal anf- und festgestxlxt wmdch, wozu dcr vorn am Ständer angebrachte kleine Pkndrl- ZETJU' ,dtczrf. Ngctzstdem bringt man mit Hülfe dcs Regulators die „Zunge zum nchngen_ Emstchen, falls fie dies nicht von selbst thun sollse.

_. Nach Pescr Vorbereitung läße man ctwa 5 z“:*ntncr auf die Brücke mogltchft wm nach von;, und H2 Ccntner a!s Ochmgewicht auf die Waag- schale scßcln„ so 1,1111ß,k1e Zunge nach einigen Schwankungen dcs Waagc- balkens rtchtxg mnrptclcn. Thur sie dies auch dann noch, nachdxm man dYe-,aufgcstytc11 5 Ckzxtxtcr möglicht Weit nach dem hinteren Ende dsr Brucke hat rmucksn !aUen, und kehrt sie beharrlickx wieder in die fragliche Entlang. zuruxk, Wctxy man ix) beiden Fällen durch absichtlichcs Anstoßc/n das Glctchgcwwls gcstort hat, 70 ist das cin Zeichen, daß die im vorigen Pkt!“(1LküPthZ zu 1,1011) 2 genannten Bkdingnngcn erfiillt sind.

Yer Sicherhctt wegen ist dann dikselbc Probe noa) unter einer succes- fiven Belastung der Briicke von 10 und 15 Ccntner, wozu bczüglieh 1 und 13,- chxxner als Gxgcngcwicht gehören, mit aller Sorgfalt zn :viedcrhoécn, Und er;: wenn sic!) bei jeder disse! drci Proben daffelbe Ergebnis; hl!"- auSstht, smd ric Constrr-weions-Vcchältniff-c dcr Briickcnwaage als richtig zu crachtkn,

Mit den obsn crwäkmtcn Proben ist 311111111) die Prüfung dll Em- pfindliäxksit cixtcx Bcückcnwaagc zu verbinden.

Dieselbe mas; nämLicl) von 'Der Art sein, daß ein der Last zx-xgclcgtcs Ybchgkwtcht von ztvci Loth auf jeden Ccntncr noch eine mcxklichc Otdrung dcs, stattgchabsn Glächgxwichtz znr Folge" hat. Wenn 11110 in dcm_vorig=:n Beispiele die Brücke nach einander mit 5, *10 und 15 Ccutncr bclastct wordxn ist, hat mai: dicscn Belastungen bcxiiglick) "10, 20 und 30 Loth zuznlygcn, wonach sich die Zunge jedcsnml morixlich sibel ihren Glcichgcwich1ss§and erheben muß. Sic MUL sich dagegen um eben so viel scnkcn, tvctm man statt der obigen (HrwichtSzulagcn zu den verschickc11.n Belastungen der Brücke von den in dcr Waagschale befindlichen Gchn- geWichtcn bezüglich 1, 2 nnd Z Loth sortnimmt,

§. 23,

Den Aicbungs-Kommisfioncn wird die gewissenhafte Beachtung aller dycr Anforderungen, Mlchc dixser Instruction gemäß an eine ihmn zur Stcmpclung vorgelegte Briickcnwaage in konstrnktiver Hinsicht zu machen smd, so wie die sorgfältige AquÜhrung der in den §§. 21 und 22 VON?- schkickakn Vcrfahrungölveiscn znr Prüfung der Richtigkeit und Empfind- lichkeit einer solchen Waage zur besonderen Pflicht gemacht. Nur Wenn die Waage in allen diesen Bézichungcu dcn ?lnsordcrnngcn entspricht, und wknn außerdem der Vorschrift in §. 4 ch ©1*s:x,cs vom 21, Mai 1835 Genüge gkschkwcn, darf die Stcmpclung ausgcftihtt wcrdt'n.

Letztere exfolgt schließlich dnrch Anfscksagung dcs prcusxisckxn “21er und des Stempel?» mit dcm Namc-n rcr Liickmngs-Kommission auf den Wa-kge*b11lk«*1r Und „den Schenkeln des Tragchcbels, so wie durch Ein- brrnncu dicser Sten-tpc! an gckégnctcn S-tc'cht rer Briicke.

Dcr dem Bs'fißcr der Waage 111111) §. 6 des Gsclzrs vom 24. Mai 15255"; zu übergcbcnde BeglaubigungGsckwin mers; die nähcrc chcichnnng dkssClÖLU *Oxtx'ck) die Bcnenmmg Dczimal- Odcr Ccntksimal-Waag9,

Datum Dcr gcsck)ck)-.*1tc*n Blickwng enthalten. *Dicskr Schein wi?!) von dem TUIM xmtc'r Bxéxdrmkmg dcs Amtsstcmpcls 1011111110101.

§ 24. N:: Absick)? anf déc Océ ?er Vrückcnwaggcn zu gsbranchndcn Gcgcn-

gewichte, Wkchxc zxssolgc dcr Bcstimnnmg in §. 5 des Gcscxch vom 24. Mai1853 cbcnfalls gcsicmpxlt sein miiffcn, wixd dcn bliskffMdln AichUan-Vebördcn die größte SorzFaLt bci thiftmg dcr J'iichtigkeit dicse! Gswicktts anrmpsohlcn, da ]"de “ZWWriclyxmg nach dcm Constrchiyns- System der BriicXMWNagL ciixkn 381911- 19719. l,):mdcrtfnchkn Jehlcx zur Folge hat.

Ans cbxn kissxm Grund? habsn insbesondere die Aiclmngs-Kommissw- nsn dic fortdaucrnke Nichtigkci: dcr bei den ?(iclmngs-Acmccm bcfinDlichcn Probcgcwichtc, und die Uebcrcix:stimmm1g kerseWen mit ihren Normalen, strsngs x:: iibertvaäzcn, damii nicht ans c-“xvanigcn Fahrlässigkeitcn d?mPn- blikum ")'Zachthcilc crwachscn.

JL. 235.

Mét"B1*ébchaltx:ng Nr 2513711.) di? VJZaaß- und GcWickztS-Ordnnng vom 16. Mai 1816, Und dnrch die Verordxnmg vom (41. BWV“ 18.39 MWM Einführnng dcs ZollgcwicMcs v-Irgcschricbcncn Cinthciltxng des prkusxiyclx'n C ntncrs in 110 Pßmdc, und des prmßiscbcn Pznndcs zn 52 Lothc', so wte dcs Zollccxmwrs in 100 Pfunde umd dcs Zollpsunch 11130 3301121“, [ollen so viel als möglich die [Wi gewöhnlichen Wägtmgcn schon1:[*11'ck)1111153c1mch,ts- stükkc inA11'vc'Udttng krmmcn. Unter dcngrdsxcrsn Gthcytsstuckcn-smd bcim preußisckxn HaanSgEWiTHÖL alstcpMscxtmntcn von 1 tmd 2011-11- 11er nnr zwci GcWichstüM von bczét.«,!ich_ 11 und 25) Pjrtndmx 111702111, währsnd [MMX 530111311111th die sckwn im GMNxcL) bcfmdluhcn Gcnnéhxs-

111111“ dcn klc'éncrcn (7§)1*k1*»ic'1';1sstiick1U sind in beiden chéghnngcß fztr Lasten von 5, 2 amd 1 P.“:UW kntsprcchcnde Proportional-(chrckxk?-0111)“.ka-. Welche am [)estrn aws Messwg zn mmhen mw mit der dcztmalcn 179311111)- mmg 0,5; 0,2; 0,1 P.-P*sd. odcr Z.-Psd. zu vcrschcn ÜN"; "““ DJffelbe gilt von den klsixsn AuGgl-rickzungsxxywicbten. MW? UM) WW?" zahlen. Von diesen sind beim preußischen Handelsgchcks:

für Lastkn von 10, 8, 4, 2 und 1 539“) _ . ] die Gegengewichte 1,6; 0,83 0,4" 0-3 UW U-l P&T.

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' ' e : betm ZOUTTNJtstFFIFZnn15, 10, 5, 3 mxd 1 Loth “L die Gcgenchichte 1,53 1,03' 0,53 0,3 unnd 0,1 Z. _ M .. ( Pcb Diese AuGgleichungSchxchte snxd sa_mmcl1ch aus “FMI n cxfordcrHZbcr Scheiben mit einem Knopsc hct31111c11111 1de ,JWar fUr daß KFFFZDYKandengcn'icht mit sechseckiger, fur das Zollgcwxchx aber 1110 kreisrunrer Basis.

§, 26.

Zxde Aichnngs-Kommisfion „erhält 1111 das prcnßrsch-e HÜMZWÉWÉU einen Satz vcrjiingtcr ??ox-nzalgcwxcl)tk„ MZ FM" fzoyxtdakxcrndc (Zi): 711ng sie nach Maßgabe der Bcstmmmngxn m (y. 5.- der 1.811aß; UUZDTUUQL 771111711qu vom 16. Mai 1810311 :ochn vxrpfltclzxcit 1s1„ Hur, Fungk 13 Écjvjchtßstiicfc, die denn ch-wrcch 11ach Zollgechyttn 111713111111 MIZ _TU " 1111-11, sind dagegen neue Normachn mcht- crsorkcritch, 1191111 UUULTYIFKULTT- misstoncn bereits mit Nomnal«Zo-Ugsmchxcn allcr, Gzoßcu v011s11211drg 1312 schen sind. Zur Herbeiführung myglxclstcr Yeber-1110111111111113 121; (Form Ubi: Bezeichnung erhält jedoch [Jdc AtckMngH-Komnysston “YM 175-1213, Pw c- gcwichte zum gewöhnliäxcn (Gebraxxchc 1311 17cm “),-(11)101115513170,«sch5 b Auch haben die Aichnmgs -K'omm1s7w,ncn 119 ersoxdcrlxchen Fro TZ;- wichtssäxze für die ihncn unxcrgkbcnsn AmhuugSamtch 94011 rcr „111011111- *.).Uchnngs-Kommission in Vcrlm gcgen Ersattung dcr Kostcn zu bczrchcn.

Ftir die Aichnnq und Stcmpclnng dcr glcicl)arn1igcn"11nd «ckWell- WUÜJM. W M? Dcr Briickcntvaach 1110) per 311-111312rcn gx-chox/tgzcn (Hcgcn- “131113111;th sixxd die 11111) dcr dicser Jmstmrctwn bcxg1'xngecn 05110101an111: bc- xccymcnn (:.-Oebiihxcn 511 cxhcbcrx.

Vsrltn, W] 21131111 11453.

' NUIglci11;ux*.g5gck1»ichtc unte: 22 LMH schwcr. , . ... . .

Tkr Mmistcr ftir Hanvkl, (153311111131 ".md Öffentliche “7111151911.

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Tax? dex“. Gebéihren Flix 1.711» 111117111111 “1ka ":S-1911179111101“; Dc"; ZZÜÜZCU, so Wik Yer zn Dc-n Wii(ZCwaaagcn gxhörigcn Vcrji'mgtcn (»5)c*1vicl)tc.

ZZR Instruction VOM 20, JUN 18545.)

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