Mitglicch seiner Fraktion, und zwar eines rörtrisÖ-katbolrjcbcn Geist- lieben. Mcine Herren, solrhe FäUe find gar 11111)! so selten„ Yuck) rn eincm Orte nabe Marienkurg habe 153 eine Simultanscbuletnrichtuyg auf Anrrgg der katiolisÖen Konieifiousrerwandten getroffen; 1ch laude es war erst im vorigen Jabrc. Fey! l_tegt klr- Aptcag auf «richtung einer Simultanschulc bei Löbau“ m Oytprerrßen vor: dyrt bat fick,! sogar der Bischof von Culm irir eme Cégnxulkanscbulctrr- richtung ausgesprochen. Meine Herren, die Frage 11t m der Praris
etwas 1chwieriger zu bshandeln als _rom rein ThrrZretisrkxn Standrurkte aus. Das leiTende'Prmz'P tzmßxe_ tur mich die Frage ,sein: wie ichü15e ich die Mmorttat? Kann
ich dies tbun, indem ich der Minorixät einen aukreicbendcn Roligir'nx- unserrifk's rsrsrbaffe durÖ Heranziehung benachbarter L.brcr oder durch HÜM (“1er (HeisrliÖM oder auf andcre Wci1e,'odc_r' auch, was vici- 1ach nördig ist, darch Hinzutritt drs_Staat§_ unt 1e1ncn Mitteln, 10 werde ir.“ “F.CWi'x-Z versuwcn, es in dre1cr WSUS zu machen. Abrr zu- weilen geiL das nich!, Uird wann der 2le. Ok. ron Stablr'wHkr dcm Hrn. 77.5311. ron J.::"dzcwHki, wrlrber, wie ich börs, hcute iiicht MIL)" wärti; i-xin 1911, dcn Namen Romanzow nennen mil], wird cx 11ch über die 1Y231611€ 83.13 drs Falir-I, derx irh andrutctr,unt_err1ck1kn konnrn,
Mxixc Herrcn! Der Schur; dcr Minorität, _1st 10 schwer, daß, rrcmr 7:13 Säoulrcrwaltuna niwr alle Aufmerkmmkrit darauf vdr- wendci, 1111 wirksam zu gestalten,_rs in der That [eden Auxcyblrck 11151811) ist, daß in cincm katboii1chen Lairdestbcilcmdie chngelUcben, und“ in cinem evarigelisckyen Landesthcile dj_e kn'tholgchen Kinder rer- sckwindcn. Diss zu verhindern 1irgt_wr1rnt11ch „111 dcr Hand, der SÖUlvsrwaitUng, in der Art und Wci1e, wic fie dre-Sarbc oraamsirt, wie fie die Arifrrinaung der Mittel ordnet und wie fie dcn Mutbbat, dic SIOS airzrifaffen. Da wird man ja wok! urzs mrbt das Zeugnis; rcriagrn, daß wir in diesem_P1mkfe mrt „eincr die 11.1.1152 Preußische KraiT und (ereÖtigkeit zrigcnden Energie _rorgrgangcn smd. Wsnn die Herren 1ich einmal “(1111211 _crklarZ1 [cinen wwllton, mit MLM: Frstigfcit wir das Zirl 1ert cimgen'Yabrrn Verfolgcn, daß wir “dcn Kindern cincr koyfrmorreklen Mmontat. 8111611 ordert- 1ichcn rcli=1161211Untcrrickot ver1chaffcn, 10 wurden Ste, (11.711132 1113, Sie mögen Yen ;Partcistandckßxnkt einnekymen, wslcven Sie eren, uns auch di: - ner ennung ni versagen. _ _
Dcr Hr. Abg. [)x-. von Stablewski berüörtc'aui dicskm „Gerrcte' besonders ric Poicnscbcn SimultanicHulen. Vieklcicbt komme_ 111) rioxb bci spätrrcr Gclcgcnkcit «1111 dic1en Punkr;_ aber 91 1511 nur 11ich1 1131111151131 wcrdcn, daßxick) nikkt WLZUJUTMZ bci dé'r ersten Gelcgcnbcit die Sache brantwortct 17.782. Die rosenscch Stmuitan- fcbnien sind ükcrbaupt 1111131 von dem aiigcmernrn Gc11ch1§xrmkt 511 bctrarbtcn, ron 1relchem die Simultansckoalfrage' jm Allseiticmgn "ge- wölrmlicb brkamdclt wird. Es handelt fich da nicht blos um romnrhz katholische und um erangcliscbe, sondern es Handelt, fir!) "(bruder innerhalb dieécr Konfessionen noch 11111 dre Natrong- lität. Ideale Zustände würden dort nur_ gc1c113ffen, wrnn wir beiox1dereSch111en Hätten fiir leniich-Katdoli11113, für DruUÖ-Ka'tlxo- lisxbe. für TeutsrD-(Zrangeliiäée, 1111: Polnmcd-(Frßngeiycde; D1c1rs Ideal, ichn es ein Jdcal genannt ivcrdcn kann, laßt"11ch rrlxerdaupt nich? errricch. Wenn wir demnächst uns einßelxrnder uber die1e_Frage aussprcckycn werdcn, werde ich Ihnen ja nachwer1en, welch große, Gc- fabr darin liest, das; die deutschen Katholikxn in Posen rrr1ckckwmdrn in Folge des systematiscken Vorgehen? Schens der polnischen Ele- mente, wclchr die ganze Angelcgerißeit 1111 _Sinne des Poloxzrsmus von langer Hand cingefädelt haben. Auf d181em Gedicxe, mrrne Hrrrcy, Werde 111) Ihnen gcwiß 11icht ausweichen, Sch nehme 1cd_en 31.111181 aux; es ist der Kampf zu Gunsten der deut1chen Katholiken gegen die Polonifirung. '
EH ist schwrr, dir Bemerkungen dcs Abg. Dr. Pergrr m Zit.- 1ammcnkang 5.11 drinch mit dem oben [*rkandeltcn Gcgenstandx, ixbxr rieslcicbt ist ck doch gut, es hierbei anzuknüpfen. Es bat gewiß 12111 Mißlicbrs, cim'n Spezialfall - um einen solchen baUdclT (L 1111) _.- an der Hand drr aligemcimn Bestimmungen _zuchcleucbtcn. Soweit ich im STande war, zu folgen, er1t1pr1cht der „Plan der vierklaifigen Schule, welcbe er angeiubrr bart, „111-111: aena'n den Vorschriften, die gegeben find. Es ist richtig, _daß die Bestimmungrn von 1872 nicht absolut bindrnde Lébrplane ent- halten, sondern daß, wie «115 den kxglcitenderz Vcrfügungrr) ber- vrrgeht, cs Sacde der Scbrildekörde i1t. auf Grund der [6118118211 Normrn dir spezisürn Ledrrläne auszrrarbciten. Aber das kann “(ck dcm HOUR Vorrsdiicr dock) erwidern _ wie ich _65 im vorigen Jahre auf die NUTOFUUI eincs Herrn aUs drr Milk? miner Fraktiyir 111111) (1218111 [Habe - daß die Scbwcznkunczen, die natgrgenxäß rnit Em- fÜbrunß so ?inzrrifendcr organi1awri1chcr_Vorscbrr1tei1 rm Schulleben vcrkundrn smd, mkinrs Erackétsns im _1rc1entli-an überwunden "find. Wr fie 11011) nicht üksrtrunden smd, 111 es 11111er ciiriges Vcrrmkcn, src 311 üksririndcn. Esist [*Igreifiich, dax“; bsi dicser ganzen Cntwwkluiig zunächst dic 9111111112: Rutße etwas zu schr (1111 das 05811191 der Rcalicn Üdérsprang. Aber, 11161103 Herren, _fir _ist_1“ck;dn 11211361? korrigirt, 111.111 kann 13.1211, mit «“H“-11112 drr strer1cknst 1e11“*1_x, r:_11_d bet (TUM Revisionen, die 1113 in großem Umfange emtrrtcn 1.1112, 111 es zur 11.1113 dcscndrren Aufgabe (1211111151, 17.111 grnaU darüber _klarzn werdcn: ob ein frster Grund rind Boden gelcgt ist, und ob (1111 11616111 Grund und Vrden, der mit den Eiemsniarsrbulkenntniffen Ukrküklick) r*erdundcn ist. writer gebaut Werden kann? Das Hinükcrgrriscxi der Linklaffigen Volk§1chulrn bis weit in dir Rcaiixn hinein, in„ irre ich glanbe, [“?1118 als vöÜig übsrrrrmden anzu1rbcn. „Ick (*in rikcr- zeugt, daß die gedeihlicde Entwicklung, in der Wir. rmx“ [*cfiirxcn, writeren Fortgang nehmen wird. Das bin ich akcr hier zu krflarrn sÉUiÜI, und da? 1.11 der Hr. Abg. Pcrger wohl auch nickt lcrrxncn wollen, daß die Bcstimmrrngen von 1872, 11: mögen immerhin ver- beffrrungsiäbig Und rerSrfferungsbrdürfTig 12111, an und für 1ich [*r- trarbtet, ei:1e erßartixze Leistunz sind, wekcbe für die Entwickluna_ch V011§1chU1wc1271§ scchHrsi-Ö skin kann und 1egen§rcich geworden irt.
Es ist ein entschiede'iicr Jrrtkum, Wenn man annébmen wollir, da?) 1111» dissclkcn in rrinzirisücm Gegensaße mit der Vrrgangrnheit bcfunden 1751211. Das, rras wir das Regrrlativ. ron 18541101111111, Waren wrsentlicb anders geartete Vorschriften , 112 [*:trafen nur die e '1 11 k l a 1“ 1" 1 ge evan (1 eli1" ck € Volksschule, rräbrend wir Nunmehr 1211 dem Jakkre 1872 Grundrorsrdrifren [),-ckden fiir 511: Schu1en Üdcrdaupr, 111521 nur für rein cinklasfige, sondcrn 03155 für einklasfig .)cgiicdche und für mchrklaffrge Sckxuien, nickt mrr für crangrlisike, sondern auch für katholische und paritätiscbr.
Ick) komma nun au.? den Prmkt, wrlchcr noc!) Seijerx TSZ Hrn. Abg. SrrFardT (Crcfeld) mir rorgcbaltrn worden ist, und in 1121113211: ick) Soitens Mdcrcr Hrrren Redner eine freundliche Unterstriizung ge. frrndcn hab?, das 111 die Frage nacb der Sckxulauiücbt. Dic Antwrrr babe ich eigentlich 170911 gegeben in dem, WS ich V 717111 auLfÜbrrc. Das ist einerseits für mich das Fcstbaltrn an dem Geier; nnd zweitens die BerUbigung der Vrlfr-srbule, indem ich 1er wicdcr diejenigcn Kräfre zuzuführen PM, die ich nach der ganzen EUTwicklung unscrer Vrlfxirbule fiir segeNsreich und godeißlick; wirkende eracbrr. Ick bin der Meinung, daß, wsnn unsere VolkIschule, wie diss bei der ein- klaffigen Vrlksschuie der Fall, angeiÖlOffen ift an die Person kes Lehrers, gctrazen ron der re[igiö1'en11€berzeugung, wcklchc jeden Lrbrer erfüllen muß, cine solche Schule in unmittclßarcm Konxakt bleibrn muß mit der Religion und denjenigen religiösrn Einrichturmen, von dencii Ükerwuvt unser Land erfüÜt ist'. Ich Halte (:I nicht für möglick; nacb dsr Entwicklung unsercS Vcikcs, dar"; wir prinzipiell de'n konfesswncUen Rclizionsunterricht beseitigen, und da dicS nicht möglich ist, wir 7.111) anzewiesen find auf die Organe derjesxixzcn Kon- fcffirn, in MW: 11:13 die betrei'fendr Sch111e eingiiedcrt.
weiß Ja sehr wohl, daß man virlfach - ck ist chte allrrdings die1er Vorwurf nicbt duribßedrungcn _ dcn geistlichen Lckaisckxulinskektoren den Vorwurf macht, fie seien in didaktischer und techrrischer Richtung nicht genügend vorgrbildef. Meine F Irren, mag es sein oder nicht skin! ici: will das nicht untersuDen: eiiie Statistik ist darüßer nicht angesteüt; jedenfalls behaarte ich, daß die aligemeinen Prinzipien der Didaktik, dre _allgemeinen Prinzivien der Erziehung der Jugend jedsm Geistlichen au1gegangen sein müffen, Wenn er über- baurt ein Geistlicher ist, und in dieser freieren Entwickelung, dieman bei einem Geistlichen voraussetzen muß, findet jeder Lehrer, Wenn ükerßaupt ein richtiges Vrrhältniß bestekyt, eine innerliäxr Förderung
und bestimmte Anlehnung. Denken _wir fernxr abcr doch daran, meine Herren, das; mindestens ein Fanfics rzn1§rer Lehrer au_ch nock) Kirckzcnbeamte find. Wie wollen Sie obne die 1ch_r_vers!cn Styrungen dicscs Verhältniß. wclchcs historisch xrwachscn ur und aus Jabr- bundrrte [arme Entwickelung beruht, 151211? Und das geschieht, wxnn wir unicr a_11enUmständen die Gcistliäocn aus der Lokal1chulmsprknon
ent'“crncn! (Zuruf links.) _, Mei:.c Horten, Sie sagxn, xs solle 31161) nicht sein; dann find wir 1chon einen großen Schritt naber zu- sammen.
Es ist von dem Hrn. Abg. Dr. Windibrrit darausbingewisssn, da?“: weder in den Motivs", nock) in den fie beglcxtenden Yus- iükrrungrn, welc1*e bri dcm SÖulariiüxthgUeß gemarbx erdcn 1md, die Rede davon gewesen sei, dir Gciixiicbcn (1138 dicicr (2121111113 zu cntfcrnrn. *Die Entwicklung ist für cinen Tbrtl des Lgrdr; cme_ an- dere zrirrien; akcr aucb bcuke nokb giebt cs Viklc Eckirte m umgrrn Land*: mit crangrlié'ckorr und katdriix-“äxcr B:röikcrung„ 111 drixeir 1211 (2713117 dc= SchU13117fick15gkseyrs 11.8 kaum eine einzige Pcriönlrcbkeit aeändcrt (“at, wo dus Schulauffi-Ötszcirß itp Gegrrt!at„:__zu drr G;- 1131111 „1, wclébs in anderm Landrétbxlzn e_mgrtreten ut. gar; keine nacb (*.-1173811 311 Tame tretende Wirkuwg grau?;crt hat. Das 111 doch 1111112 cin nicht zu untcrstbächdes Moment. ' _
Run 1.153! der Hr. Abg.S-vffardt (Crefeld): „Grit, 1.13 Z1Zlémc die Tüch1izkcit (“cr (Heimliibcn nicht in Abredr, Welche 1111 Du11eidor1xr Bczirk in ibrc Sjcllung wieder [*errrfrn Und, aber ich 11.1112. dic1e Berufung für verfrüht, ich hätt: die ganze Bcrufrmg 581751111111 119- 1115111 15511 der (?rfÜUuna eiiier deinßung. J:, „mama „Zonen, die Ibtwort daran [1.11 schon der Hr. Abg. Dr. Wmdtdoqt Irschen. W271" man auf dicsrm zarten Gebiet nicbt cndiich einmal 1111) ent- schlicßt, mit offenen Augen Vrrrrarien .:.u crwc11cn und das Brett kinzui'alten, auf“ das gctreten wcrden ka11n,_ dung, menge Herren, glaube ich, vertieft man die Konflikte und 111151 1rch„Gc1akxxcn aus, drrcn Wirkungrn viel Writér Neben al? dsr gegenwgrtige Zu_1tand sie duden kann. Der Hr. Abg. Windtlzoryt 11.11 ÜUÖÖTUCk11ch gc1agt: di: Herrcn, die den Ruf angeironmwnfdabcn, haben fich_ au1 dcn“ Brdkn dcr; (511111372 gcstcllt. Job babe dre .Do-5111111113, dxß 112 es aucv_fcr115r tbun werdrn. Scbcitert diese meinr Offnung, 10 hat das Ge1c15nzrr Mittel in die Hände? gcgebrn, um jeden Schaden abzutrcndcn und tcb Werde uicht zögern, davon Gebrauxh zu macbezr. '
Der Dr. Aba. Steinbusch ist nun auf die gan1c 821111111“: 11:11; Er- WEUUUJ ch Religion§unterrichts ringrsixngen. „Meme Pcrrcn. mit rirlen Ziffcrn 111611112 ich Sie nicht writer beÜeYczcn; dcr Hcrr Ab- gcordnrtc [1.11 ja (111.1) anrrkaimt, 17.113 1111 Groxxxn und Waxizen zuck; in dieser BeziehunJ ein beruhigcndcr Zyiland' cmgetrefrn 111. 8in 151112111? krrrz: thicnmittbcilunßcn _niö-cbte 1ch doclxx 111achen, Die Ziffern stckcn mir zUr Verfügung 11-5, er'ember v. JL„ 11er danach sind von 2204 (Geistlichen, denen d_1-.* Leitung und (Yrjiwilurxgxrs ResigiriOunfcrriÖTes entzogen war, 1515 Wieder zugeia11en, 114 [md verstorden Oder abgegangen, in andcre Stelluygen gclayat, rind 512 cnÉrbren 1105.) drr Zulassung. Auch drr ?_Krgzkrrmsszeztik „Coin, drr mir in diessr Bezichung entgegengxbaltcir 111, "112111 11119 nach d-xn mrr r*rérliczrndcn Listen gegenwärtig 1ebr rial 911111tigxr, ,als 'von dem Herrn'Abgeordneten mitgetheilt Worden; es find namlich 1111111 (11111- dirt 50, 1*r*11dcrn 37. Diejenigen Gciitlicbrn, wclche g_chn11*ärt:g 1195) ausgcsäßloffen sind, befinden „sich " in _der Heiniatléxprxrmz des Hrn. Abg. Von Stablewski. DicGrunde, die ihre chderzulaguxm unmöglirb macbrn, find eben diejenigen,_von denen Zr giaudt, daß ich 11: 111.171 arxßfprrcben würde, indem er 1.1g1e, ,c8,11x11rd?'koc_1ck em Br:- dcnken grgen die Leijung nicht bestehen, rvcil dic1e GerstlrÖen 1011- tiscbe Propaganda nicht machen könnten._ Meme Herren! Has thun [ie dow, und haben es gethan; irir werden uns daruber ander- Wcifiq 1'1*rcchcn. . „_ _ „
Was die Ertéeilnng des Religimxsrrr-tcrrirhiF [)eiriist, 19 mrnbte ich dem Hrn. Abg.Stcinbu1ch noc!) erwidern, da); eine Erxhcilun11_dcs ReligionsrmtsrriMs Seitens der Dieycr dcr röm11Ö-katboli1rbcn Kirche durchxus nicht in umfassendem Um1ange bisbrr rorgekommczr 11i;_es find nur kinige Grgendcn, in denen dies dxrtFaÜ war, und in “15111711 (53cgei1dcn Haben die Geistlichen den ReligionsuntcrriÖt ert„be1_l_tin Vlnsrbung des Katrcd-ismus, aber in Ansehung dcr b1b111chen Geschichte ist, glaube ich, fast auénalnnslos 'die Erxbeilnng dcs ?)Tcligionsuntcrriäyts in den Händen der ordentlicbrn Volchbub lclxrcr gewesen. Was die Katholizität drr katholisMn VoikL-Wul- lsbrcr betrifft, 19 hat stab die Frage 1:11 JaHrzehntrn 1111er mcbr dahin festgelegt, daß durch die Mitwirkung eines bi1scö1ltchen erm- miffars [*ri dcn Abszangsrrüfungen ron dcn Scminarien die rörin1ch- 1311101111112Kirchcnzeuicin1chaft die Uebcrzeugung grwonnen 11.11, daß die Lehrcr, drm'n ihre Juscnd ankertrartt wird, auch ,in dcr römi1_ch- katkoLisckxcn Kircbchrbrr unterrichtet und gut aU-Igcbildkk 111117. M*:mr Herrsn! Meines Eracbtciir [121111111 kiCZ-Slk SMW, uzid ird bin nicht Wilieiis, Noch irgexid eine andere Fiirsorße in dic1rr Richxnng 511 empfsbisn oder zu dcfördcrn. ' „"
Meine Herrcn! Ick Hake das Gefüixl, dasz irh meme 521115101“?- rur1gcn dirk sckxließrn 1111111. Ich wiedrrbolr, mcin 11.11:er „1111110505 Laken Und Strcsysn 119111 auf den ©ru11d1ä15en dcr Vcr1crx'111r-11 _mrd do:“? zrwrr brzrirbneLrn An:?fükrrungsgesexes; das Ziel mag 1111 111116ka 11111, 1113 halte es abrr für ein hOÖé-Z, und wenn 1-1) mit disiom Stre- brn 1ch2i1ere, 1'r scheitere ich in dem Bewußtsein, das W051 un18rcö VaTcrlanch geont zu haben.
Der Abg. Sack wünschte den baldigen Umbau 1328183111111- [€hr2r-Srminars in Alt-Döbern.
Drr ngierungökommiffar Erheime Ober-Regirrrmgs: Rath 01'. Schncider erwidertc, daß _dis einleitendsn Schritte für eincn Neubau [irreits gescheheii 191811. _ _
Mr Abg. Dr. Thilenius behirlt 111!) vor, aus dis VOM- sck)ulvrrl)ä11niffs im ngierungsbczrrk Wistadrn bei der dritten Lssnrm, ziirückzukommén. , „
Dér Titel wurde darauf bemiilrgt;
„Zu Tit. 23 (Zchrrlauffichtskonsn) brdauertc Abg. Moorsn, daß die Kinder 103: 1111111 mchr (1116 der ElSMMWk; schule (Utlaffen würden, wenn [16 em gxwiffcé-Z Maß von Kcnnt- nissen sick) erworben hätten, sondern daß. dßrEntlasungé-tsrmin an 21118 1181111an Altersgrenze; gekniipst 181. Dezbsi. 111111: die VolkaschUle jeßk 10 1101)? Anforderungen, drr Lehrston 1'ei 111113- loser Wrise so ausgrdekmt worden, daß den Kindern kaum einige Stunden täglich zur Erholung beim Spiel iibrig 1111211111. Die Kinder würdrn gezwungen, sich cinrn Ballast todten Wissens anzueignen, den sie bsiihrem späterrn stsn-Iberuf nicht vcrwsrthsn kömxten. Was solle dabei herauskommen, wryn die Kinder lernsn müßten, aber nicht 1ernen 1110111221, weil 112 Alles, was für iHre LebanzwrckE nöthig, bereits wüßtrn. Redner rügte es ferner, das; den meeinden aiie Seldständigkeit in Schul- sachsn, auc!) dri drr Wa?[ der Schulvorstände genomrrren sei, indem selbst solche Ver onen, von der Regirrung nicht be: stätigt würden, die einstimnng mm der Gemeinde zu Schul- vorständen gewählt seien. Das [er bei1p elsweife in Zülpich vorgekommen, und der Herr von Gorzionneau habe sogar die 2111911116112): Gründe, derenthalben dre Nichtbestätigung aus- gesprochen sei, vrrweigert. Redner beantragte schließlich An- nahme einrr Rssolution dahin gehend:
Das HMI der Abgeordneten wolle 1781188213211:
die Regirrung aufzufordern, die AlierböckysteKabinetsdrdre vom 14. Mai 1825, namrntiick) binfichtlich dcs Art.3, voll und ganz in der Pr.:ri-Z 'i“. Anwendung zu bringen und somit die Altersgrenzr für die Entlassung aus der Volksschulc in Wegfall zu bringen.
Der RLgi-erungskommiffar, (Helwime Ober-Negierungs-Natl) [Jr. Schneider entgegnete, die Wiederanwrndung der Kabinets- ordre von 1825 würde 111611 die vom Vorredner vcrmutheten Konsequenzen haben. Uebrigens komme LS der Unterrichts: verwaltung nicht so wesentlich darauf an, dgß die Elementar- [chüler eine gewrffe Summe von Kenntninen sich aneignen,
als vielmehr darauf, daß die Kinder in der Volksschule eine tüchtige und gedeihliche Erziehung erhalten. .
Dir Abg. Schröder (Memel) wünsch1e_bgldrge normale Regelung der GehaltSverhältnisse für die Krers1chulinsyektorem Die Gehälter müßten nach bestimmten Grundsätzen rm Ver- hältnis; zur Anciamctät steigen. Die stattgehabtx Erhöhung des Minimalgehalts der Kreisschulinspekroren ser zwar dan- kenswerth, genüge aber nicht. Redner empfahl ferner, indem er anerkannte, daß das Institut der Lokalschulmsyekxion sich bewährt habe, die vorzugsweise Anstellung von „Geistltchen als Lokalsckmlinspektoren, da die Geistlichen für 111625 Amt ganz besonders berufen seien. Auf diese Art werde mein, ahuch am besten die Erziehung der Jugend zu wahrer Religwntirt e:"- rc-icben. Die Kirche müsse jrdenfalls an drr Leitmrg der VolkH1ch11e bctheiligt sein. „
Tor Abg. Mooren zog srine Resolution für jetzt, zuruck, ?md behielt sich ihre Wiedereindringung für die dukte Le- ung vor. _
Der Abg.Dirich1€t bestritt die Richtigkeit der Ausfiih- LUUJSU des Abg. Schröder. Der Antrag Mooren 121 um so ungcrcchtfertiater, als das 14. Lebensjahr als Ende der Schu1= zeit das Minimum der Schulpflicht darstcUe, und seét dem Jahre 1825 die allgemeine Wohlhabenhrit und der ganze Lehr- stoff so gewachsen seien, daß ehrr eine Erweiterung der Söhns- pflicht verlangt werden könnte. .
Bei Titel 23 „Schulinspektion“ brachte der Abg. Knörcke einen Erlaß der Regierung zu Arnsberg zur Sprache, des Inhalts, das; dir Lehrer sich an Gesangvereinen 11111: 1n1t Ge- nehmigung des Kreisfckxulinspektors sollten 5911121119811. dürien. Daraus scheine zu folgen, daß die Regierung s1ch xür dre Vßxge des Volksgssang-Z nicht sehr interesyirs, Ynd SS1UUVchZWL1161= haft, s01) die Regirrung zn solchrn Erlancn überhaupt berech- tigt ei.
Der Staatz-Ministcr von Goßler beantwortete die [eß- tere Frage dahin, daß die Bciheiligung der Lehrer air (He- sangvereinkn nach den Vorschriften über die Neber1be1chäfti= gungen dsr Lehrer brhandrlt werde, Die Pftrge dr? Volks; gesanges empfehle er als erziehlickch Förderungsmrttel drr Volkssittlichkeit gerade den Lrhrrrn und den Seminqren;
Dcr A11g.1)r. Mochr wünschte, das; wie in Trier fiir die protestantischen Gegenden ne'un J-itrrimsZnsprktoren vorhan- den seien, ein gleiches Vsrfahrcn auch den Katholiken gegen- über Anwendung finden möchte.
Zu Titel 25: „Für Kreisschulinspektoren im Nebenamt“ beantragte der Abg.Knörcke, die vorgeschlagene Erhöhung um 100 030 „sé: abzulehnen, da die Vermrbrunq (1111 anderen Ge: bieten, besonders bei den Lehrer:Emcrite11=Pen1ionen größeres Bedürfnis; sei. _
Der StaatS-Minister von Goßler bat, die Ekatsam: bkfferungen da anzunehmen, wo sie angeboten würden; bei über 1200 Kréissämlinsprkloren, die durchaus ungenügend honorirt würden, sei dis gefordertc Eraté-vrrgrößerrmg driugen- ch Bedürfniß.
Der Abg. Steinbusck) beklagte, daß nicht in 1111911 Re- girrungsbezirkcn dcr Rheiiiprooinz die gciftlich€n K_rxrs- Sch1111111p€k10ren in arisrcickzender Zahl wieder eingesetzt 161611, und daß für dieselben Vrrfügungen erlassen seien, die fem guter Katholik mit gutem erviffen befolgen körme. . '
Der Abg. Seehußn wies auf die Mißstände 11111, die daraus resultirten, daß die einzelnen Mitglieder der_Schnl- vorstände in Ostpreußen gar so entfernt von emander wohnten.
Der Abg. [)1'. Kropatscbrck dankte, im Gegensaß zum Abg. Knörcke, der die nebenamtlichrn KreuZ-Zckzulinspcktoreiz über- haupt nicht sel)r zu [jeden 111321119, dem Minister für dra vor- geschlagenr ErhaLtSaufdefferung dieser ungenügénd 1193111111211, dabei aber mit größter Aufopferung 1er Pflicht er1üUenden Beamtcn, und bat, den Antrag Knörcke abzulehnen.
Der Abg. Dr. Windtlwrst bemerkte», man habe frührr so hohe Kosten für da?- Schulaufs1chtswesen nicht gekannt, und würde sis ganz entbehren, und das Geld zu andrrcn Unter- richt§zwrchen verwenden können, wenn 1111111 511 den friihcren Verhältnissen zurückkehren wollte. Er 1111111118 dahsr fiir den Antrag Kmörcke. .
Der Nbg, ])1'. Hänel erklärte, es sei em Jrrthum, wenn man annrhme, daß der Antrag des Abg. Knörcke xiner Ani- mosität gegrn die geistlichenSchuiinspsktoren entsyrmgx; dWsS Teirdenx habe der Antrag nicht. Er sags nur, 1111: 1112 Emc- riten sei das Geld nothwrndiger und brffor angrdracht.
Der Abg. von Venda benxerkts, er hätxe gewünscht, daß dieser Titrl der Budgetkommisston überwicwn worden Wäre. Er erkenne ja an, daß für die Emrriren mrlx geschehen müsse, und werds jrdem Anfrage in disser Richtung zustimmen. Er wisse aber auch, daß die geistlichen Kreis-Schulinspektoren mr Nedrnamt durchaus unzureichend entschädigt seien. 3th 131613- lick) die driven Bsdürfniise gegen einander abzuwägsn, sri man c?Wht im Stande. Daher stimme 61? gegen den Antrag Knör e.
Der Abg. Frhr. von Minnigerods bsmerkte, die bezüg- lichen Klagen seien kehr alt und berechtigx. Wie könne: n_1an hier die Hand verschließen wolXen, um 112 anderswo aukzu- thun? Die Schulinspsktoren seien doch 11311). nn Amt, und danach sei die Sorge für sis in erster ere auch finanziell ri lia.
ck Der Abg. Dr. Hänel b-sanlragtc', den Nytrag Knörcke mit den beiden dadurch betroffenen Titrlxt an dre Vudgctkommis- sion zu verwrisen. '
Dcr Abg. Frhr. von Hamxnerstrm de_merkte, es sei nicht bewiesen worden, daß die Po1ition Über1lüs1ig sei. Dre An- sprüche an die Geistlichen durch Vermehrung der Lehrer seien so gestiegen, daß ihnen diese kleine Einnahme zu gönnen sei. Thus man dies nian, so würden die Gciftiichen Überhaupt das Nebenamt nicht übernehmen wollen. „ _ „_ .
Der Abg. Dr. Windthorst erklärte, _dre _katyowchen Gerst- lichen würden dies Nebenamt unentgeltlich Übernehmen. Das Schulinspektionswesen, wie es bestehe, sei verwerflrch, denn es herrsche hier eine grwiffe DieZparität in _der Behandlung der beiden Konfessionen. Das sei für ihn _em Hartptgrund, die Pofition abzulehnen. Zweitens hätten d_1e_Emerxten viel mehr Ansprüche auf eine Remuneration als dte1e geistlichen Schul- inspektoren im Nebenamt. _,
Der Abg. Hansen schloß 11ch dem _?xntrage Hänel auf Rückvermeifnng des Titels an dre 'Komrrirs110n an.
Der Abg. Stroffer trat für die Pontion ein, und erklärte seine Bercitwiiligkeit für eine Vermehrung der katholischen Kreis-Schulin[pektionen zU stimmen. „
Die Posttion wurde dem “Antrage des Abg. Dr. Hanel gemäß an die Kommission verwresen. „
Hierauf vertagte sich das Haus um 43/4 Uhr auf Donnerstag 11 Uhr.
Inserate für den Deutschen Reich- und Königl.
Preuß. Staats-Anzciger und das Central-Handels-
register nimmt an: die Königliche Expedition dr- Deutsxhen mithz-Anzeiger- und königlich
preußischen Itaniz-Kuzeigerz:
Berlin Zw., Wilhelm-straße Nr. 32.
Oeffentlich
Iteokbkisfe auc! Unbekaaobuuga-Zaoben.
1. 2. u. äsrg]. 3. ?erkäufe, ferpacbtuugeu, Submissionen 4. ser1008ung, .onrtißatiou ,
ck a. s. R'. wu öffentlichen kapiersu.
Jubbasratjoneu, &afgedots, sorjaärwxeu
21113211111ou
ee Anzeiger. “' "*
[ 5. lnäuatrieiie Ztabxésssmßuts, Fabriken uncl Grossbaneiel. 6. Keraebjsäeue Zeknuutmacbnugen. etc:. , 7. [.rcekarjIc-be 111131313611.
Inserat? n25mcn an: dieAnNonceK-ErrrdiriMen k;-
.
„Invalideudauk“, Rudolf Mose. Haasenüekn &"Vogler, G. L. Taube & Co., E. Schlotte, Buttuer & Winter, sowie ane übrigen größeren
Steckbriefe und Untersuchungs-SLrhen. unten [*escbriebenen
Steckbrief. (Hearn den Stharfriäjter Friedrickj Ernst Noxvelt aus Bci
am 4. Llpril 1852 511 Seiffersbau Kreis Hirschberg
geboren, welcbcr f1üchtig ist, ist die Untersuchung
haft wegen Mordes, _in den Aktrn 111. .). 272/83, Es wird cr1ucht, denselben zu verhaften und in das Untersuckdnngggefängniß 'zu Berlin, Alt- Moabit 11/12, abzulicfern. Berlin, d81123.Fe1*ruar 1883. Der Unter1uchunasrickter bei dem Königlichen Landgcrirbtc 11. - Beschräbnng: Große c. 1,65 m,
Verbäiigt.
Statur schlank, Haare blond Bart Srbnurrba
rt rötblicb blond, Kinnbart von derselben Farbe im [9448] (Hefichtsfarbe gesund. neue * dunkle Schirmmüye, ieidencr Reger.- Brsoirdcre Krnnzeicvrir: Sommersproffrn
Entstehen, chidurg: KniesticfeTn, sckir111. im Gcsrckxt, starrer Blick.
Gesicht lämglich, grau gcstreistcr Rock und Hose,
_Stchbricherneuerung. De; unter dem 10. Juli auferlegt Werds, 18.9 [11111817 17211 untc_n näkcr bezkicbneten Arbeiter Rembold Juiiu-Z Ferdinand Ykoheit crlaffkne Steck-
bricf irird kéicrmit erinnert. Der p. Mobeit i
dUrch Urtbsil dcs Königlickéen Srbwurgcricbts bier-
sclbst vom 7. JULi 1879 in den Akten .].111. 834. “7 zu 4 Jadren Zuchthaus verurtbcilt.
Geburtéorr Kar; [*ri Danzig,
bart, Kinn 103111111, GcsiÖt-Zkilduxm WU, oval. Zähne urvoüständig, Syrackxc deutsch. KennzeiÖM: auf dem Oberbauch rechts cin kleine cherflsck. Berlin, 1811 22. Februar 1883. liche Staatöaiiwalrsäyaft beim Landgericht 1.
SteckbricfssErledignng. Der von dem hiesigen Königl. Aijgcricbte ]„ letßrilung 84, inden Aktkn den Viaurer Friß dem 15. Februar 1882 erlassene Strckbrief wird in den
84 (1, 502 118 1882 Krgcn Schimmelpfennig w:“gcn Diebstahls untcr
Aktm 11.11. 1]. 179 (16 1883 Berlin, dr" 26. Februar 1883. gerichr ]. Dcr 1lnrer1uch1mg§r1ch1er Jobl.
Steckbrief.
zurückgenommen
Gegrn dort unten
vrrhängf. , " _ Und in da?» Aniksgeriäyts-Grfangniß
Alter 19 Jahre. deI'linkcn Armes. Steckbrief. chxn dsn mitm beschriedrncn Zeng- sckxmicd Otto Albert Emil Lederer mrs Prenzlau, welcrcr flücytig ist, ist die Untrrsn-Hungsbaft wagen Dicdstakyls verhängt. Es wird crsqut, denselben zu verbaftcn und in das Köiiiglichc Gerickxxsgefängniß zu Eberswalde adzrtiicfern. Eberswalde, den 23. Fsbruar 1883. Königliäors Amtsgericht. Be- schreibung; Aljcr23Ja11re, Größe 1,65 m, Statur unter1ctzt, Haaredunkciblond, Etirnfrei, Bart rasirt, Augenbraurii dunkelblond, Arracn grau, Nase ge- wöhnlich, Mund gewöhnlirh, Zähne roUstäiidia, Kinn rund, GefiÖT oval, Geficht§farbe gesund, Sprache dritt1ck). Kiridung grau und schwarz karrirer Rock, schirsrze HM, grau und Weis; gcstrciftes Halstuch, 'Mckrrarstiefeln, graue Mütze, grau onenes Hemde, grau wochnc Skrümpfe.
Steckbrief. Gegen den Schumacher Robert Statue aus Ludwigstbal, 1212151121: flücvrig ist, ist dre 11nt_ersuchung§i_1a1t Wegen Betrugs verhängt. Es Wird cr1ucht, dcn1clben zu verbaften und in das Ger1cht§gcfärr;:ni[1 zu Rummelsburg abzuliefern. .). 1914/83. Stulp, dcn 22. Februar 1883. König- 11che StaatöanwaUWast.
Subhastatiouen, Aufgebote, Vor- laduugcn u. dergl.
[9437] „Oeffentliäxe Zustellung.
Der" Arbetter Wilbekm Blank zu Berlin, Barnim- siraßc 4, hat grgsn den Eigentbümer Ferdinand Nattke, zuletzt zu Berlin, Mchiierstr. 5, gemeldet, 128,1 unbekannteZ Aufrniimlts , Wegen Zurück- behalj'ung von Sachen mit dem Anfrage auf Her- ausgabc Von Sachen, cv. Zahlung des in JSparato gxltrnd zu mackxendcn Wertvs derselben, sowic vor- laußge Vollstreckbarkritserklärung dcs Urtbeils ge- klagt, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Azntßrrtcht ]. zu Bkrlin, Jüdenstr. 80, 2 Tr., „81111er 89, auf,
den 14. April 1883, „Vormittags 10-1 Uhr.
Zum Zwecke der offentliéhen Zustellung wird dieser AUHZUZ der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 17. “ebruar 1883.
' ' rebmer, Gerrchtsschreikcr des Königlichen Amtsgerichts ]. Atheilung 24,
[9446] Oeffen-tWfteÜlmg.
Die Ehefrau drs S221abrer§ Chr. Fr. Wilhelm Stindt aus Grestcmixnde, Catharina Marie Stindt, geb. Oclxzen, 111 Vulkan, hat als Klägerin gegen tbrgn genannren Elxemcmn, Beklagten, wegen Ehe- scheidung, berni dritten Civilsenate des Königlichen Ober-Landxsgerrchts 'C'SÜe Berufung erhoben gegen das Urtherl dcr erlkammer 11. des Königlichen Landgerichts Verden vom 14.Februar 1882 mit dem Antrag;:„ '
Kontgltchks Oher-Landeögericbt one das ange- fochtene Urthetl aufheben und der Klagerst'. exp. stattgeben und ladet den Beklagten zur mündlichen Verband- lung der Berufung vor den drittrn Civilsenat des
Signalemrnt:
König-
Königliches Land-
_ bc1chricbenen Schloffergswllen Karl Paul Herfurth, früder zu Brandenburg a./H., irrlcbe'r sic!) verborgen hält, ist 'die Untrrsuchm1g§bafx WDJLU vorsätzlicher körprrlicbcr Mißhandluna niittc11t xines gcfährlirixen Wsrkzruges Es wird er1ucht, drn1elben 311 verhaften zu Branden- burg „'r/H. abzulirfern. Potsdam, den 20. Februar 1883. Königlich? E-raaxsanwaltsijxaft. Vesäxre bung: Br1ondcre Kennzeichen: Steifheit
ayf Montag, 21. Mai 1883,
Termine zu erscheinen. Z-
gemacht. Celle, den 21. Februar 1883.
Cirilsenat 111. B ie d c r m a n n.
Landgericht Hawburg. Oeffentliche Zustellung.
Becker, Tbcodor Schulz,
die Klägerin innerhalb einer be
in die Prozrßkosten rerurtbeilt wcrden
Rechtsstreits vor die vicrte Cirilkammcr des
gerichts zu Hamburg auf
Freitag, den 11. Mai 1883,
„ _ Vormittags JT Uhr.
r niit , der Aufwrdrrung, einen bei Gcrtckztc zugcla11cnrn Anwalt zu bestellen.
AuEzug der Klug: bekannt gemacht. Hamburg, den 27. Februar 11:83. ' _ W. Rüter, Gcrrcht§1chreiöcr dcs Landgerichts.
[9449] Landgericht Hamburg. ' _ Oeffentliche Zusteüung. DLL Ehefrau Catharina Margaretha Rowedder, geb._;rbomßen, 311 Hamrrirg, St. Pauli, Trommel- 1traxze 21 part., vertraten durch Recht§amvnlt T):". Donner, klagt_ „11811111 rbren Ehrmann, dcn Hairdels- Znann Claus Oziirick) NrWe'ddcr, früher zu Hambursx, xeßt unbekannten Au1entha1ts, auf Ehrsckyeidung wegen EbebruÖI, und ladet den Beklagten zurmünd- [1913911 Verhandlung des Rorbtsstrrits vor die dritte erlkammer des Landgerichts zu Hamburg (Rath- baus) auf , den 9. Mai 1883, Vormittags 9? Uhr, tritt der Aufforderung, einen bei drm gedachten Ge- richte zugelaffcnen Anwalt'zu bestellrn. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aurizug der Ladung bekannt gemacht. Hamburg, de'n 26. Febrirar 1883.
_ 'A. W. Wegener, Gerichtsstbrcidcr 89.5 Landgerichts zu Hamburg,
(Zwilkammrr 111.
[9447] Oeffentliche Zustellun . Die Ehefrau Caroline Friederif? Lenz, geb.
Stange, .zu Kiel, r*:rtretrn drirck) den Rerbtsanwalt Weber Hier, klagt gcgcn ihren (811811151111, dcn Mufi- 1115 Franz Aldrrx Lenz, deffen Aufenthalt unbekannt ist, n*rgc_n _bo-erihrr Vcrlaffung mir dem Ankrage auf „El)cWUdung und _1adet dcn Brksaafen zur Ableistung drs. dcr" Klazgerin durck) rechtskräftiges Urtbetl des Konigludcn Landgerichts, Civilkamnwr 11. vom ]. Norcmdsr V. Z. auferlegtrn Eides sowie jrzr mrzndltcixcrt Vrrbandlung des Rcchtésstreits vor dre zwrrte _Ctrrlkammer drs Königlichen Landgerichts 31: Kiel au1 den 23. _Mai 1883, Vormittags 10 Uhr. niit dcr Arifxordcrmrg, einen bei dem gedacbtc-n Gc- rrckZte zchla1c1ken§n Yifwalt 511 Bestellen. * , um we e er e1111ichen usteÜun wird die er Auszug der Klage bekannt NemZcht. g s Ziel, den 26. Februar 1883.
' , Lanae, Errichtssckxrerber dcs Königlichen Landgerickyts.
[9441] __ Ocffezxtlicbe Zustellung.
Der T11chlermer1ter Gustav Hübner zu Priebus klagt gegrw dcn_Böttcher Heinrich Proeyig aus Prrebus, 1e1nem 181,11ge11 Aufentbcüt nacb unbekanvt, wegen des Rcstbrrrages aus dem am 1.'Apri[ 1874 gegebenen Darlehn mit dem Anfrage auf Vrrurthei- )ung des Beklkagtrn zur Zahlung von 60 «M nebst 50/0 Zmsxn seit" 1. Mar 1881 und vorläufige Vol]- streckbarkcrtserklarung des Urtels, und ladet den Be- klagten zur mr'indlichkn Vrrhandlung des Rechts- strett?» Vor das Königliche Amjsgericbt zu Priebus zum »errmne
den 4. Mai 1883, Vormitta s 10 Uhr. Zum Zwecke dcr öffentlichen Zuste ung wird diese: Auözug der Klage bekannt grmacht.
' chßky, Gerichtssckreiber des Königlichen Amthericbts.
[9445] Oeffentlirlje_ Zustellung.
Dre Ehefrau des Fabrrkarbeiterößobann Koester, August?. geborene Vogel, _zu Düf1eldorf, vcrircten durcb Rechtöanwa1t Dqlle1chall, klagt gegen ihren Fenannten Ehemann, stirbst zu Düsseldorf, jetZt obne , ekannten Wobn- und AufenthaltSort, wegen Miß- handlung und Ehebruchs mit dem Anfrage auf Ebe- scherdung und ladet den Beklagten zur mündlichen Verbaxdlur'ig des Rechtsstreits vor die 1. Civilkammer des Kontgltchcn Landgerichts zu Düsseldorf auf „den 4. Juni 1883. Vormittags 9 Uhr, niit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.
Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht. Steinhauser,
Königlichen Ober-Landesgerichts zu Celle
mit der Auffordsrung, r*ettrstsn durch einen [*ci dem ?» gedachten Gerichtsho1e zugelaffenen Amtrak: in jenem
q Zum Zwecke der'dFentlirben-Zustrüum wird dieser .luSzug dcr klagerqaxcn Bcrumngéanträge [*ekannt
Der Gericbt-Fsaxrcibcr res Königl. Ober-Landcsgerichtx
Die Ekcfrau Mathilde Friederike Skbulx, gcb. "_ vertreten diirch dcn Rrchtsanwalt ])k. H.. Gla1er, klagt gegen rbren Ehrmann, Carl Hermarin _ ' . unbekannten Auéentbalts, rvcacn Ebe1che1dung, mlt dem Antrag?, dax"; dcm Bcklagtcn
stimmten, gcricht§iciti.1 ZU normircnden cTrist beku'ä
Jyrtwßunchs ebrli-Örn ersamnwnlebcn? niit 111an st indern wiedermn 121 1111) auf:.wnrbmen und zwar ' i_mtcr dem „Reihtsnarbldeile, daf; Beklaater widrigen- 9 1.111; fur emen bösllrbcn Verlaficr crklärt, und die zw_11cken dcn Partsicn [*rstekéende E17? vom Band: Altrr 26 Jadre _ am 4_ Juni 1856 gckoren _, ge1ch1eden, Bkagxer auch als der 1chU1di11e Theil _ erigion evangelisch, “Größ? 160 Ckntimeter, Haare braun, Augen klau- .arau, Nungraucn kraun, Bart drauncr Schnurr- Nase kurz, dick, Mund klein, GcNOtsfarb-c gesund, Besondere
" _ solle und ladet den BLÜQZTM zurmrmdlrrbcnVerkandlmiL des
„und-
dem gedachten Zum Zwkckc der öffrmiichei1ZnsteUung wird dieser
1 8. ?bewtßr-ansixev. 1 1a 1121" Zörsen- | Annoncen . Dureaux. [ 9. kawWeu-Jacbnchtsn, ] déüaxe. R ZL . ;_***** “_ «HT:;J *_ “*“-"T-ß ___ -ck'.LI [RUTH] (__ Oeffentliche Zustellung._ [9452] -..-15 ;_mma „114112105355 & Straxx. Hrrdinxg m Die (751-1132 des SÉrxirxrérrcii-“c'! ("(*-“**n'r Straßburg, vsrtrctcn durxh 7863322712211! PUkcr, (xzxr; "lr“ ("ck kxAU“? MMZ?“ “**-k“. . * 4 ' _ , * ' » . „ . ..... _. . » “- J.» “;.; k....x -'É*-, „.* 111111» J.;).n dcn Mr'kéxkk _JO'WÖ erx-xrxkcrxxr, 1:1;521: .*.cxcn ikrcv. 1772n111rn dair'lkit r*“i**1'"**r1 “ZMF" IKZ Ctkkakßkurg- „SWWME Nr. Z'; irri'nbxik. 1141 1-31 dsr ') * 0i**ilk**nn'cr *r»? KÜHL“ 11.411.222: ,L “ 1 '- , K „"K" OTK) *_, " - " -; »s U- *- *:,- - -- x-- „4 _. „"_- ., (*)l. & anntxn Ilusen11*„lt, 5.1. 61.1“! -:.11-1 .vm Tuffeldors „(113.16 „1111 (“;:TsrkrPr-Uk'“. rrkrksn'
22. Schcmbsr 1852 mit dem Ayxrxxs xu?“ Vér- urtixilung dez Beklagten :Ur 335111711 "rx" 1 **,-“1 .“ , irckkt_6'-'/0 Zinsen seit 20.anu.1r1§83 und 7,120 .“ W2ch1r1u11k911821 und lad?! den Bciiwxcn 2:1: irxikixd- [[ÖOUUVLZ'ÜQUÜUUJ dcs- T'TrÖTsstrcit?“ rxr'di-x Kam- mcr 111r Handel?».äcn ch“ Kaisrrliöxrn Iaixdxcrich15 zu Straßburg auf “ Freitag. den 6. April 1883. _ Nachmittag?- 33 ler. mit dcr Auffrrdcrunß, (111811 bci dcm chxsäxxén Ee- richte zuaelaisensn Axiwzlt 311 britsiicri.“ Zu11131recke dcr 6178111111813111211111714 wird “isser AU§511g dcr Klage [*ekanril JJZUIÖL " Trr Land.".cricizxs-(Z:frcxär. Pcrxxig.
Oeffentliche 3111150112711 „ und Ladung. x::r Rech1§a11walt Ticvrldin N?!111§1!UV.TZ.1*81 Namens dk§_Joxcf Ebnrtß. Krämer i:1 311113, Hawn „ dcn Barrrrswbn Joikf Kramer ixi Kai:, cdxisrn Aufciitba1t Unbekamrr 171) ircx-„rn SÖUUÉWQÖMW rind Eittrcbädigung 511 81 „11 43 --_'- 7.131 T5. 85.921121. Klage gcstcüt und znr mündlikosn Vcrkumxdirriw ch Rcwtsstrcitcs dcn Beklagxxn vor da;“? .?. 21:11;§Jrrich1 Ncunbura r*. W. auf * Donnerstag. den 12, April 1883, Vormittags 8 Uhr, geladm mit dcm Antrags, din Beflazfcn znr Zad- lung von _81 «M 43 41 HauptsWe sammt 50/0 Bcrzugszinwn Wm Tage der K*[ÜIÖZUÜCUUKI .111 Und 111 die sauimtliäwn Prrzcéckrst'en 311 r*:riirxl'éciirrr Zu dic1_em Trrmine wird der Veklaxtr irsgen UnbekannUein feines 9111181111711165 [éicmir ÖFMTLW geladen. * Neunburg v. W., dcn “23. Fsbruar 185.3. Ber JU. Sekretär: (xyingcr.
Oeffentliche Zustellung.
_ _ In, ds_r Prochzsackc der T1€111knmgd 11117: Päuklcrtchr TMNT) Wyrrrrr, 31115131 ,in Dro1chka11, cht UUNÖUUULU *ÖlilfLTLTTJ-IUI, Klagrrrn,
[3443]
[9442]
widrr dcn BaucrgutHiresiycr Franz Langer 311 Mtbxxzdrrf, Brklagtcn, Vertrctsn dnrch den Rcchkaaxxwxl't 1.11“. Perls zu Glaxx, weqrn 55 «ck 20 „3 LoiM und Kdstgcld Wksxétl nicht grrecbtfcrtigter C::illaffiiiig an?; dem Di::ist- verhälmiffe,
_ Aktenzeichrn 1. Instanz (1. 791,81 »- lmt dcr Beklagte (ichn das am 5. JuLi 1582 *.*:“c- kündctc Urtdeil drs 5155111111311 AmrsgeriÖTZ „"zu Gim; Berufung mit dcm Aritrage ciiizrkcßr: das vorgenannte Urtdril 5111501111111, 5111157151 mit ihrer Klage abzitwciseit MW 1111" die Kosten [*r-ider Jmtanzen aufznerlcgcn.
Cs ladet dic Klägcrin und Brr111ckn5§kxi1agic 5111? 1111'indlicbcn Verbaxid1u11g Üder 1.15 1"1!1:1l101118 Rech1§mittel der Bcrnfung vor die Zivilkammer ch Königlich en Landgericht§ 311 (5,5111; auf den 28. Mai 1883, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, ciircn rei dieicxn Gerirch 311- IteFffMM Rechtsanwalt zu iHrcr *«xextxxcrrmg zu [*c- 1 c en. . Zum Zwecke drr öffcnilichr-n ZUstLÜiMJ wird der Oor1teixende Auszug bekannt gemacht. Glatz, den 27. Fcbruar 1883. Dcr Gerichtsschrcider dcs KöUiglichcn L.]!!ÖJSi'i-ÄÖF.
[9471] , _ Aufgebot cines Vcr1cko11encn.
Der am 19. Juli 1817 zu Bickcrrirdo, KrkiI Mühlhausen 1. Tb., gebore'n: Fran; 2131911101 Vogt, Sohn 1318 Handarbeiters Hziririrh Vogt und scénrr Ehefrau Catharina» gsb. Droe1'11'cr, bat r*yr [1111ng als 20Ja'11rcn seinen Wohnort Bickciiricdr r*crlaffcii, Qn [Yash Amerika auszmvandern, und ist scitdem ver- 0 en. Auf Antrag seines Bruders, dss Ackermanns Jo- sep!) Vogt zu Bickenricde, als eines crbbsrccbtigtcn nächsten Vérwandten desfcklxcn, wrrden dcr Fram Valentin Vogt, ingieichen drffxn undckmmtc Erben _und Erbnkbmer bierdurrb aufcicidrdcrt, sick) 11*iii;strirs in dem auf den 15. Dezember 1883, Vormit- tags 10 Uhr, an hicfigcr Gcriclztsstrllc, Zimmer Nr. 20, anberaumten Termine schriftlich odsr per- sönlich zu melden, widrigcnfalls der VerschoUciie fiir todt erklärt und sein Nachlaß dessen 116111311911 br- kamxten Erben mit den Folgrn der §§. 831 ff. 11, 18 A. L."?!k. ausgeantwortct Werden wird. I)iuljlhausen i. Th., den 23. Fcbrnar 1883. Königliches Amtsgerichr. 17.
[9165]
Auf dcn Antrag des Bankdirektors W. F. Russel zu Wanganur, Ncu-Seeland, der Ehefrau des Wsiß- gerbcrs Anna Steltscr zu Atzerödorf [*ci Hicßing, des Hauvtmanns und Compagnis-Chch voni 3.
'
[*irrni it't Mriackd1ux15§1cr111111 „7:11 23. Juni 1883
Morgens 9 Uhr. ' Düsseldorf. 1211 26. Xskrrrxr 1883. Holz. Gkrikk'tésékrrikrr 185 K*. Z.?xdgcriÖT-Z.
[947.01
Tic Ekärxrr dr; K.1111'rn.7r-r.§ (77:71 Öcémiéx S*icim rr_111ii1.*, 9,21“. Brand, r*?“11: E)" .*Zix :ir T:“:Ärl-k Orr, 17.11 bei dar ]. (sixilernmcr “ds?- Körixk. LandgrriÖkF zu Diisseldorf legs :x; 155Z'11-3r1rév- 111117,„1,cr11ri*r:1: kirr:u ist Yrrk.?:7?!11:“:§:-_*r:r11n auf den 21. Mai 1883, Vormittags 9 Uhr, .?:be- raumx,
Düsseldorf, der". 20. Fserixr 1553.
Stci11däuicr, GerirhtF-sckrciksr ch" KOUizliÖczi Land,:rrérkstx,
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[9458] KaikerliÖe-Z 81152851 Straßburg. ?lusxug. JK S.:Örii der Jokanna Iiirdxr, 321 SrrÜIUra :x*x.“:1i*.7*“k Ki.?gsrin im Arrrrrrxrcxkt, rcrtrrksv. dxxrxb NxQ-Tk; „11111'7111 *erncewrr-Z, 176an ikren 171113117: Fricd- LW Wiilwim 5137133175 ch'MxiÖ Wirxß. 56:11." Vsr- 11ckcr1xirxk.7;_1ent, zu STrxßknrg, 11ich31 rcrrratexx, Br- 11.151611. th dir 11. SiIiikxmmrr W K. Zaxd'rriÖÉZ zu Strandurg [“M"-.“?) 11115111 row. Be1'531117: rrm , - 2 „Frkruar 1883: * * * 7 dix Gsitsrtrcmnmg 111171071 dnn Partsicn 51:5- ,16113rr1411c11 urid diririker: ;11r 5.7111581713Likklfökkxlk'g iiérer Vcrmögcmsrccbtc rrr Not.?r Sébmix: [*Zsr1'111'st rrrwirscn. “ “ ' Straszbgrg, “TM 22. Fckrimr 1883. Sckrcfariat drr 11. (Ziriikammcr. Weber. K:.ié'crliÖrs L.:idUrickyt Straßburg. Answg. JU “Zakkérrr der Marie Kuöet, (“11116 Erwerke, 111 .Hagrimri 111117."-
[94571
Haft, L*LTTZLTM durch T715ck315.1111r.111 T):". Pktli, Klägerin,
. gcgrn
xhrrxi C'iwmann L::dwia Grrillirr, Bmmnfcrnsrmcr
in Hagenau, nicbt vartrrtcn, Bckjagkrn, bat_die11. Civilkammrr drs K Land:.rriÖts 311 Straykura diirch Urtbeil rc1“P.Bcfc1*111ß 11311122. “?e- bruar 1883 _ die Gütertrcimnng zwissHsn dcn Partcicir «115116- 111rrch1211 imd dicsclksn znr AUFLiimtidcrscxring isrcr VrrryÖgenörcÖtc rrr Nokar chixclxns irt Hzgcnau drrivtMn, Straßburg, den 22. Frbriiar 1883.
Sekrctarixt dcr 11. (Tiriikxinmrr.
cher.
Jm Namen dcs Königs!
Verkündet am 22. Feermr 1883. _ IVZ, BQTkOWÖkU, Gisri.1§t§schrcibrr. „91111 den Aritrag drs Sairiii-rdemristrrs (Fr::sk Häger zu Wolkow, verirrten durcb ch Tikcrbxsnriwalt JNÜÜLU 311 Drmmin, * erkcmit das Königlirhc Nrritchriiéf 311 Treptow a.,/Toll.'d11rch) dcn Amiöriäétcr Zirimi 1111“ 531181131: 1) Die etwaigen Bcrcibxizxcn dcr .erribckcn- Töriirost w,“. 600 „161. cinqetragcn in Adtbrikung 111. Nr. 7 rciv. Nr. 1 “cc:: Grundducks WU Wolkow Band 1. W[att “2-35 und Band 11. Biatt 111 (ein- gexragrner (T_igknthiimcr: Srbmirdcmristcr Ernst HaJrr 311 Wolkow) für den dcm 2l11101115:1[t nac'o unbekannién Schmicd Theodor Arndt aus Wolkow wcrdrn mit ihren Ansprüädcn 11111 dichxiipost aus- (1211111911911. 2) Dir Kosten dcs Aufgrbvksrcrfadreiis ivcrdcn dc'jn ;S11111icdcmcister Ernst Hägrr 511 Wolkow auf- er cg .
[9469]
goz. Zirl) 111.
[9461] Im Naxncn des Königs! In der Au111'cbojs1ath dcr [*ci drr ZWÜUZFVLY- steigerung ch Grundstnrks Nr. 770 KSUiasbiéitc ar-
bildetcn SWzigknmffe e_rkcxmt das Königlirl'c Amts- grricbt 511 Königshütte *siir Recht:
]) Dru Zitmrirrixaurr Pctcr und Jvßmma Ma- iigiqfkascbrn Elwicutcn werden ihre N:“(btc «.es die 111 der Subhaftation dcs Grnndstiicks von 770 Königshütte a::gclegtc SpeFialmaffr von 1710 „M 4 „Z _.chung der in 216152111111g11l Nr. 1 und 2 eingrtragrncii vaotbckkn -- vor- bcbalfsn, 2) die nndckanntcn Bcidrisigirn wcrden mit ihren Ausprßchen (mf dir Sprzmlmaffc auIathloffen, 3) dre 51011211 des Aufgebotsvcriabrcns sind aus drr Spezialmaffe vorweg zu entnehmen.
Von Rechts Wogen. Königshütte. den 14. Hrlrmar 1883,
Königlichrs .lmtögerichckt.
[9453]
Durch UrtHeil vom ], Februar 1883 Hat das
Garde - Grenadier - Regiment „Königin Elisabcrl)“ von Wrorbem zu Spandau und des Grundbcfißers Franz PgÖl zu Ziegcnfnß bsi Landskron, find in ?Z 'GLFlÖtZfiOUUJiÖÜY 15.schd. ?Nts. die Antheil-
eine ,er erzoq «)raun we i" en rämicn- Anleihe vom 1. März 1869: g [ck P 1) Serie 1191 Nr. 23, Serie 2170 Nr. 29, Serie 7555 Nr. 16, 2) Serie 2244 Nr. 15, 3) Serie 7473 Nr. 28, 4) Serie 4094 Nr. 47, für kraftlos erk[ärt. Braunsthtveig, „21. Februar 1883. Herzogltcbes Amtßgericbt. 11T.
L. Ra bert.
Gerichtssthreiber des Königlichen Landgerichts.
Königliche Landgericht 111 Cöln die zwischen den in chrcmbt wvhnenden Eheleuten Pejcr Pelzer, Kirin- liandlxr, und Elisabeth. (xrborene Gürzrnich, oHne Gcsctht, bestanndene gc1e1311che Gütcrgcmeinschaft für aufgelost erklart, an deren Stelle völlige Güter- 1rcnnu11g'ausgesyrockyen und die Parteien zum Zw-scke dec AuIemandeUexzung vor den Königiickxcn Notar Mundt zu Berahcrm verwiesen. Cölu, den 25; Februar 1883. Für die Richttgkeit dcs Auszuges:
Müller, Recht?;anwalt. Veröffentlicht:
, . Breuer, Gench191chre1bcr des Königlickxcn Landgerichts.
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