1883 / 65 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 16 Mar 1883 18:00:01 GMT) scan diff

6 finden wir dieselben Zustärzde auf den) Marien- ie Anstalt wurde damals bezeichnet als eme Starte Die Schüler wurden damals be- die Lehrer lehnten die Abnahme der Waffen ab. er einen Lckrer, welcher sich ibre_n dem Tode, in Ostrowo wurde die chülctn insultirt. Unter den im Jahre 254 Polen befanden sich _10 Semi- 10 Geistlrcbe; _von Schüler des Martcnz

ck der große Schülerverein oder viel- icbkcit mit dem bekannten Eide, _ sondern für das ggnze wertete erein in Po1en.

Jahre 184

-revolutionärer Bildung. Waffnct gefunden; In Trcmeffen bedrohten die Scbül Bestrebungen entgegenstellte, Büste Sr. Majestät von den S 1846 des Hochverratbs angeklagten 9 Studenten, 18 Schüler,_ 5 Lehrer, Angeklagxen 43 frubcre Gymnasiums.

Im Jahre 1848 bildete si mcbr Trat er in die Oeffxntl die Zcit des vanafiaxtcnlcbrns, chen, mit dem Vebmgericht eme_n Zweigv _ Das, was ich xeßt erzahle, w

den im Jahre 1848 die polnischen Sch_1"x1cr den Waffen geübt und zogen gegen preufnjcbe volle Jahr,

kes Aba. Kantak.) _ ar m Poren; Tremeffen kommt gleich. Zn Trcnxéffcn W von dcn strern in _ _ _ _ Truppen ins Feld. Auch 1859, das rst 1a das verbaxigmß Wo das Nationz-litäksvrinzip dur-Z: die BeWegungcn m andercn dem in dsn Vordergrund trat, - enlstmden große Unruhen und Be- Polen. Da übten sicb die Gymnasiysten in Tremeffex Warfen nach den prcußtschn Fahnen nut die aibe-imen Verbindungen Wieder auf. Das Tremeffen. dicse Thatsachen vor fich will nicht glauben daß ihre Nachkommch oder fallen wird, 10 hat Leute vor denen zu Ich kann ja dungen nicht etwa Ver- sondern daß sich auch ren Ständen darunjer befanden. ja Sie schütteln den Kopf, “H?“ chichtlichchbat1acveu m dicskr mit Ihren Anffaffungcn,1_(21bg. fie aucb) -- nun, Sie mögen das 1.1 aus cigcnrr

affrn worden ist, als im Jahre 1846 age ich nicht zu verxcscn. daß unter den Schulern Vcstrcbunacn und Verbindrzngen Undisziplin obne Glezchen. den Antrag der stadmcch chtet ivorden im Jutercffc dcr

wcgungcn in sofort in den Waffen, Steinkn und es „lebten _ _ führte zur Aufhebung des Gymnasiums rn Meine Herren, ich glaube, wenn man _ hat _ sie liegen über 20 Jahre zurchk und ich track) den Versicherungen der Herrgn bier, sonst Jemand in Zukunft in ähnliche J _ man die Pflicht, aufzumcrkcn und die 1ungen welcbe fie möglichenfalls irrelcitexi könnten. daran erinnern, daß diese Gymnasiastenve-bm Bindungen von Gymnasiasten aUem waren, Ehrenmitglieder aus ande Gymnafiastenverbiudunaen _ _ Kantak, aber leider stehen die ge] Sache doch etwas 1 Kantak: Ich kenne Erfahrung wissen. Die Kabinetsordre, welche erl das V.)?aricn-Gymnasium aiimelöst wurde, w wurdc darin ausdrücklich hervorgehoben, Gymnasiums bowvcrrätberiscbe lzestandcn haben und außerdem ein (Grad von Das Marien-Gymnasium ist nach!) Posen wieder ringen Ausbüdmig der polnischen Jugend. Ein Punkt, dcr aurb noch des Wordcn ist, ich glaube von dem trifft den Religionsunierriäzt, kiik):cn ja sehr ichwcr ist. Amtxwrgänger die Gerech nacr, wie auch ich, uns na cbicte vorbavdcnen Schwierigkeiten zu bcaegnen. _ _ aus dem Anspruch auf die Lxmmg W der Herr Graf Lcdocbowski sick) _ka bc- für denselben zu bestimmen. eit weiter emwickslt i_md chowski diejenige Anordizung getroffen, Reliaionsunterricbt, nicht in allen Gymnasien, abcr__docb cn unter den kaibolncben Schulem Mehrheit bildeten, lakimleate. 20 höheren Lehranstalten der Religionsunterricbt nicht mehr brstaxxdcu bat, UnterrickxtSVerwaljung 5211111171, A5- ist ihr auch in 7 Fällen aelizngen ; m den Zustand zu beseitigen, aus öckst persönlicher thur sind. _ Ick Bemühunaen dcr Unterrichts- iäztigen Zweige der Eszb-[ZUJ imcdeidcn zu lama. Abgeordnet; von sehr cingcbcndcn Weise fiir die untc_rn51[.1ffcn der durch Frcigcbcnwdn cbigster Weise“ untcrxtützt bin nun, um den Anträgen der Hcrrcn entar1ck11len drr (F5 ist ja das, Frage und ichmöch1ck_niir dcn ze ebenen, da es inaUrn diesanunktrn dochim1ner [ichs Momente giebt, um zu einer gekerbten tWerwaiinng zu gclangrn.

rrungcn ver

1! Widerspruch

Vartrctung von

ondcrs in den Vordergrund aesxkxobcn Hrn. Abg. von Stablcwskr, be- kt, den kurz zu be-

Es ist das ein Pur: _ Freude meinem

Er hat zu meiner großen _ tigkeit widerfahren lassen, daß mern Amtßdor- ch Möglichkeit bemübt haben, den auf “dich Drr Konflikt Ut dadurch cntstandcn, daß Rcligionsuntcrriww _béraus _ rechttat bielt, auch die Unt_crrich1§1prache Aus diesem KonfLikt bat sick) cs Wurde von dcm Grafen Ledo

die Angelcgrnb

welcbe den in dcnjcnigcn Ansta1ien, in Wilcb _ diejenigN Polnisckyer NaTionalität die Es iftricbtig,da bis 1880 in 11 von den Provinz Posenü crbauptcin _ aberderrits im Jahre 1880 batsicb dic Hülfe nacb Möglichksit zu schaffen. Es 4. Fällen ist es ihr nicht möglich ge Gründen, die sehr disparatcr, 1) kann also nicht ancrkenncn, daß es an perwaliung gefehlt hat, dicscm bocdw _ ::nicrcr gymnasialen Jugend die nötinge Fursoch (: “Zb darf erinnern, YTaNcwÖki andcukctc, __ «ir: Ncbcnrcligionduntcrricbt eingerichtet Ut, Stunden, Gewährung von Lokalen m aus-gi wird. Meine Herren, ich _ _ acrcckof zu wcrden, dock) nocb verpilrchtct,_ auf die C[cm Provinz Posen mit einigen Worten zuruckzukdmmcn.

wenn man wil], der Kernpunkt der ganzen

daß in cinrr,

Bodcniür das gan MiizebncktralL nnd scchZÖ ___ __ -„'»:urt ei un hkk ren,!) en 11 erl) g imp I?.[ore 1772 dcn Ncyekisttikr 139 Quadratmeilen, fanden wir keine Yo _ istcn Und 13 [ujberiicbe Scbyllebrer, die aber

Als 1793 noch neue Kreise binzukamcn, k Brombrkg als Vkrwaltungßdezirkgebildet ischen Verwaltung, 267 Volké-1ch1ilcxi_z11 immer als Mrixrcr 2 Schnsen (xe-

Es gab nur 19 katholische Organ krinc Vorbi1dung 13.1115). drr chige chierrtngsbezrc ?VLLKL, gelang es der preuß _ _ ' sächfischc Regierung, dre_ uns ja binzssteüt worden ist, hat von 1807516 1_ gründer, darunter merkwürdiger Wcrie 9 S1 Sckmlverordnung neuostpreußisiden

815 nur 2 _ nmltanskbulcn. nawgckildct Schulreglcmcnt , Verordnung Airsiiibrung Regierung obne Nexxedistrikt. _ _ ::.-“[niiäye Unterriwtkixrawe oblig _ _ 5555128 welche nach 2 Jahren mch_t im köniitrn, ent[affen werdcn ioUtcn. _ JÖTÜZÖM und mcnscblicben Rechten m (ixxiack) in dicicr für die derrtsch Dic Sackze xing no

atoxisch ein und bestimmte, da!"? die Polnischen unterricbtcn Meme Herren, damalö rrar von (191 die Rede, sondern es wurde katboliswen Mitbürger kartcn ck weiter. WH wir im Jahre 1815 iedxr übernahmen, gab es in der Stadt Brom- VOlk-Fscbule, obgleich Brombera 6000 (Zin- der früheren Preußischen Vcrwnltung wuls War im Jahre 1808 untcr iäciésisckyer in eine Militärwacbe reriraiidclt worden. kümmcrlicbe Privatichulsn, die zum chil rrxi Schu11n:chcrn, Schnciderm (HutHbrsiYLerMn und ;: "::::rn gékakcm Wurdexr.

Ven d-In ü-Irigsn 53 S drzirk Poier". der neuen Provinz P

Wsife verfügt. olksscbulwex'en w PSU keine einzige öffentlich“: wriiner zählte. _ €::ichtkte zwriklassigc leks'. _-*5.-it aufgekxcken, das 30.1116 (Z.“- Zesjankrn nur 16 ganz

iädtrn batten üksr 53' gar keine _Scwwn. hatte 1815 mmCiäHr 254 Sckmlcn, wäß- oirn 543 Swulen mit unßsiäbr 31000 Schülern kcstanken: Da.? stimmt avcb mit den Ermittelungen abcr diese 31000 Schüler bildctc_n _nur r, die (rmixtelt wurdrn_ MT 21er bälmiiir mit drn geamwartigén 45a- : in Pcsrn 2187 Schuwxi mit chule desucbkn. __

eien, akrr in der rolnnchrn den, das; auch die vreut';_i1che führe in der Gründung katholijchcr genaue Ziffern zu geben. _ 9 evangxliicbe in kicsrm _ _ Wenn man aux dre

“Jer ?“_1Tegieru1i_g§ Mid damals in

dr?- staiiskiécßen Burkaus; _ 0 der schulpflicbrißcn Kinds 181060. Wem wir 'die? _ _ :?:-den rergleichen, io babcn w1r_ ]c "53 150 Kixxdern, MLS: wirtlikh dix- EZ ist nun, njw! ven _den ?_lkgcdrdn Presse wiederholt darauf hmgcmes U:;tcrrictrZrmvaltung ungere Ich bin in der Lage, _ 1315 im Rcaicrumäezirke Bromberg vcrbznden 22 747.5 86 kaikkolifibe SOnsrn, [Keule haken n::r 374 kxtboliWe Schulen. _ _ __ _ 1, so ist irit 1815 im Kreise an'm [*riimrlzZ- fztkoiiirben S:],«ulen rrn 10311750, die der xr:-*rliichen nur r2_n_ 18 (17329 953331471221; kik Zahl der katkolrjkoer! s::KZrlii'cben Sebulcn mxr 7;:.chenr ist auch_ der Erfolg (; .::-«".;méte, dai; dre MZZnahm :::mmxr-Z Führer. u:“.izter',

403 evangélixcxewnd eikzrlnen Krene ukerge

än Krrise chZrcwix. auf 59, di.? 33171 der *.*-n 20 sui 26. Dirien Vemübungxn ent- erresen. Denn wenn H. rxn TUZT-rirski m der Untxrrichtsverwaltung zur Vrr- ': [,'-::: s1ch das do!; nia): kekakrlkyeikst.

S-Öulm ron

Nach den frühesten Etmittelungen, die wir haben auffiellezr können, beim die Zahl der Uno habeten der mil:- täriscben Aus elmnYz im Jahre 18 /37 im Bezirk Yosen 46,02 Prozent, in rombcrg 41,44 Prozent, also_ die kleinere Hälfte waren damals Analphabeten: wir haben uns bmaufgearbeiiet auf 12 89 Prozent in Posen und 7,01 Pr-Zzent in Bromberg. Es rst das, absolut genommen, nvch sebr ungenu end, aber relativ_bWetst es doch einen erbeblicben_Fortschritt. _Me ne Herren, ich wtl_l mzn auf die Instruktionen nicbt wettxr emgche_n, das Thema wird ja schrankenlos und zu groß. Ich will aber nn Anschluß an die B5- merkungen, welche die Herren Vorredner gemacht baden, doch noch dre

rinzipien erörtern, wclche die Unterrichtßverwaltun m Preußen alle Zeit unseren polnischen Mitbürgern gegenuber festge a1tcn hat. _Die- selbe steht heute noch auf demselben Standpunkte_ me der Minister von Altenstein. Auch der Dr.Minifter von Altepstxm bat außdruckltcb anerkannt, daß zwar das Festhalten an der Yrqvmztalsvracbe (was bixr als „Muttersprache' bezeichnet wird) zu t"1aen, aber zugleich die Erreichung des vollen Verständnisses der Landes: oder S_taatsipracbe zu fordern ist. Die beiden großen Gesichtspunkxe smd_1a damrt an- cfiibrt. Es ist einmal das Schonen der Natwnglttat, den Ver- Fältniffen, wie sie historisch überkomwen find, gemaß und dcn_Ver- svrechungen gemäß, welche von Allerböchsier Stclle_unsern pylnrschen Mitbürgern gegeben find, _aber andrerseits _hat die [L_ntcrrtäytsver- waltung daran festhalten müssen, das; m_postttscher Bezrebuxig unsere polnischen Mitbürger Preu _en_ und Deutiche find, und daß fix die Pflicht bat, dieselben zu be ahrgen, an den Aujgabetx des preußiscbxn und deutschen Reiches tberlzunebmen. _DaH 1t_ fruher nothwepdtg neweien und heute um so mehr, _wo wir m1t_ ulfe_ dcs allgexncmcn Wahlrechts, der aUgemeinen Dienstpflicht die betltge __Verpflrchtung haben, auch die ärmsten Bewohner de_r entferntesten polnrrchen Landes- tbeile zu befähigen, einigermaßen xte großen Kultur- und Staats- aufgaben unseres Reiches nut z_u erfullen._ _

Daraus folgt dann die weitere Verpfltcbxung, daß_wrr Voücn An- laß haben, allen denjenigen Bestrebuzgen, die_daz_u fubrsn, auf dem Gebiete der Volksschule die Nationalttaten zu _1soltren oder denPolxn neue Kräfte durcb Polonifirung. u_nserer deutjchen katholischen Mit- bürger zuzuführen, mit aller Ener te cntgege_nzu t_ret_en, und, ohrie daß ich noch die Diskussion weiter ver ängrrn wrll. bm ich doch genoxdrgt, gerade auf diesen Punkt, der vom_ Hrn._ Abg. don Kakrzewskr [*e- bandelt worden ist, noch etwas naher einzugeben. Meine Herrxn, ich weiß die Frage ist sehr unbequem, aber man m_ixß srcb d_och_ctn- mal darüber aussprechen. Die Stellung uns_e_rer polmjcbcn _Mttbyrgxr auf dem Gebiet der Kirche in unseren pylnuchen Landektbcrlcn rst 1a immer schon, seit ziemlich alter Zeit, _ck; gßwescn, daß inan versucht hat. die katholische Konfession und Religion m U_ebcrcinst1mmuna mrt den polnischen Nationalitätsbestrebungen zu bringen - m_rf Grund der, meines Erachtens irrigen Auffassung. daß das_ polnvche L_and lediglich den Polen gehört und daß da, wo die Polen 1111!)- jeder Katholik cin Pole sein muffe_. J11_offi51c1[er Wctse_ hat, wie dem Abg. Kania? bekannt sein Wird, die Ansckxauung im Jahre 1848 AuSdruck gefunden in der ber_ubm_tm Erklaruxrg der_kqtbo- lichen Geistlichen deutscher Nationalitat, m wrlcher diese Geistlichen deutscher Nationalität ausdrücklich den Grundsatz etad[_irt_ haben: sie erkennen an, daß im Großberzogsbu1n_Posen „katkyqlncb und „pol- niscb“ identisch sein müsse und auch sci. Eswtrdmrrsebrschwer, aus dcm reiibcn Material cine angemessene Auöwa_bl zu finden, 1ch kann aber versichern, daß unsere Akten voll sm_d rnit den_Beschwexdcn der deutscbrn Katholiken in iiberwiegend poln11_chen _Ortjcbaftxn nber die nicht auskeickzende Versorgung in gotxcsdrenstltcher Beztchung. Die Regierungen baßen sich wiederholt bemubt, nach dieser Richtung bm Wandel zu scha en. _

Was die Zahl der deutschen K_axbolrken m der Provrnz Poier: anlangt, so liegen ganz bestimmte Zincrn vor ar_1_s dem Jahre 1861. Damals betrug die katholische Bcvolkerung volmjclxer ernge 764 791, die der deutschen Katholiken 100210. JmAklgcmernxxi 1chwanken_dte Ziffern über das Vrrbältuiß dcr dcuiscberx und polnzjchen Katholiken zwischen 1:7 und 1 : 8, und aiich i_n_ emen) Schreiben de_s Grafen Lcdockwwski aus dem Jabre-1872 wird _die Zahl der deutjcben Ka- tholiken auf über 100000 bc-recbnet. _Dte Zahlen, wc_lchc dcr_ Abg. yon Stablewski angegeben hat, find 1eden_iaUs erheblich zu niedrig.

Die Bemühungen, weläoe in den verxcbicdenen Jahren, namc_ntlrch im Anfang der 60er Jahre, die Brombcxger und Posener Regierung angewendet [saßen, um zu einer angcmcyencn Versorgung der deut- schen Katholiken in gottesdienstlicbcr Beziehung zu gelungen, sind fast nie von eincm entsprechenden Erfolge begleitet gxyweien, Es ist 1chon vorher mitgetheilt wvrden von dem L_lbg. Zicdeuigtm, _dxß _cs allgcmrincr Grundsatz war, das; yur da die deut1chcn thlwlthn crne besondere Fürsorge, sei es in *)ln]ebung_ _der Predigt. _ser cs m_An- schung ciner sogenmrn'xen Belibrung, ]cr_cs rm Belcht- _und Kom- munionsuntcrricht und in Abnahme der Beichte _crlqngcn so1ltcn, wenn die Deutschen dcs PoLniscben überhaupt nicht mgchtrg wären.-_W_e_r_m man dieirn Grundsatz anwenden vate auf umere Schulvcrbaltn111e, so würd: die Schu1e im Großdorzogthmu Pdsen cm ganz anderes Gesicht baden; - in allen den Fäuen, wo die Deutscha nu_r„n_otb- dürftig dcs Polnischen Idioms mächtig waren, Wurde ihnen in xcdcr Weise die kirchliche Versorgung er1chwert yder abgeschwgcn, Es liegen mir Listen vor, we1cbe auf Grund der 1pe_ztellen Verhandlungen mit den Erzbischöfen Przylnski und _Ledochotvßkz aufgesteüt sind, und die ungefähr erkennen laffen, wie m Folge dieser Maßngbmen_das dcutsch-katbo[ische Clement planmäßig und_1xatgrgemax_4 zuruckgedraqgt bcziebunzswcisc in die polnische Naanglttat ubergefuert wdrden qt. Jm Jabra 1862 gab es beispielsiUerse m _Luboscb (Kreis Birnbaum) 103 deutscke Katholiken, 651 polnische. Erne deutswe Predigt wurde nicht gehalten; es wurde von der Rxgierung der dem Erzbtjchof beantragt, für die deutschen Katholiken alle 4 Wochen eme deutsche Predth halten zu lasen; der_ Antrag Wurde abge- lehnt. Im Jahre 1872 fanden sich m Lubosch blos n9ch 6 deutsche Katholiken unter 693 Po1en. Ji) Opa1en:ca_ waren zm Jahre 1862 554 deutsche neden 2243 polnischen Katholiken. Enie deutsche Predigt wurde nicht_ gebaltcn. Beantraat __wurdc von “:x-:x: Regierung eine 14tägige deutjcbc Pwdrgi; der Erzbijcbds [kbnte 'die-.' ab. Im Jahre 1872 gab es in Opalemca nur 111.111) 23 der_nsckxe K_a- tboliken. Die ablehnende Erklärung wurdc _spkztell motwrrt damit, daß die Katholiken deutscher Abkunst schr1f111_ch vv: dem Pfgrrer zu Protokoll erklärt Hätten, daß fie einen deuticben Gottcxdrcnst nicht haben wollten. Zn Brody mit 135 de_utjwen Katholrkrn wurde Weder eine deutsche Predigt gehalten, noch eme deutsche Beichte entgegen- genommeri. _ _ _ __ __ __ _

Am iiitcreffanicsicn isl der Kreis Obornik. _QmKretie “bormk waren im Jahre 1862 in Mur-Goslin 686_deu11cheKatboltker_1 neben 1214 Polen. Die Deutschen erhieltxn keine deutsckc_ Predigt; es wurde beantragt, alle vier Wochen crnc deutsckZc Predigt zu halicn, das wurde abgelehnt. 1872 waren nur noch ( deu11cheKatholikcn dort vor anden. _ _

Jn bKirÖen-Dombrowska waren 1862 508 der_ttiche Katholiken gegen 1426 polnische vorhanden, obne deutsche Predigt. Per/ertrag auf vierwöcbentlicben Gottexdienst in deutscher Sprache _blteb «exteris des Erzbischofs unbeantwortet. - 1872 war kein deuticber Katholik mehr dort vorhanden. Boruszvn zähltr itz) Jahre 1862 292 deu_tsche Katholiken (WM 1651 polnische; die Einfuhruna deutscher Predigten wurde abgeleßnt, - 1872 gab es nur noch 59 deutsche Katholiken. Unggoslin hatte 1862 96 deutsche Katholiken, zehn Jahre darauf

nur noch 3. _ _

So geht das weiter, meine Herren; ich will Ihre Geduld nicht

cr övfen. _ _ _

schDaH ist ja kein Zufall. Ick babe febr_ emg_ebcnde (Zrmtitelungen aus alten und neuen Akten anstellen [auen uber dcn_Berch_)x- urid Kommunionsunterricht. Auch Heute gilt noch der Griindmx: Ost die Minorität der deutschen katholischkn Kinder _etxie klenxe oder kcznnen fie |ck nur entfernt in der polnischen_Sprache xtmgermxxzcn außdrucken, so erfolgt der Beicht- und Kommumonöunterricht nicht 111 der derxtschcn Sprache. Auch in vielen FäUen wo_ den_deu1[ch-katk)o111che_n Kindern jede Kenntnis; des Polnischen feßlt, ist, wie (zuki) m_irerwezng bekam! ßeworden ist, die Ürkor e für die deutxckken .Kmixer eme außerordentlich kümmerliéhe; wäFJrend Ses größeren Therlö der Stunde sitzen die

deutstb-kaibolischen Kinder beschäiiigungslos bei dem polnisch ertbeilten Unterricht, dem fie nicht folgen können. _ _ _

Vergleichen Sie hiermit, meine Herren, um die geubte Gerechtig- keit zu prüfen, den anderen Fall. wo sich die polnischen Karbolrkcn_ m der Minorität befinden. In Same Waren in' Jahre 1864 966 dc_u_t1che Katholiken und nur 117 polniscke. Damals verordnete der E_r_z_1'.11chof, daß an jedem dritten Sonntaa polnisch gepredigt 1»e_rden_munc, und da die Evangelien stets de_utscb und polnisch zr! verle1en [cken. Solche Verhältnisse können natürlich uicht obne Einwrrkung bleiben. Es i_si ja r:un klar, daß, wenn es der Einwirkung gelingt rn den Schuh“? die Kinder, bis sie abgeben, nur soweit brixigen zu lassen, daß sie einiger- maßen des Polnischen mächtig sind. diejc Kinder ron dem Moment an in kirchlicher inficbt nur in der p_ylnischen S_pracbe_ versorgt werden. Der Kommumonöunterrichx ist volnucb, die Beichte wird rbncn rokmscb abgenommcn, und diese deutycben Kinder sind naturg:_maß Polen gewordrn. Meine Herren, das Material ist zu groß, aber einige Ziffern möchte ich Ihnen noch nennen. Es betrug beijpielsweiie die Zahl_der Denksch- katboliken für den ganzen chicrungsbezirk Posen, M11 AUSnabme der Stadt Posen, im Jahre 1861 67 906, im qure 1872_nur 58 299; und wenn man davon die vier Kreise abzieht. d'e _uber- wiegend deutsch sind, - Birnbaum, Bomst, meftadt. Meseres -, in denen also die Gcfabr eincr Polonifirung_ weniger vorlag, ---' so ergiebt sich, daß in den übrigen Kreisen die Deutschkatboltken _von 22 970 auf 10 320 zurückgegangen sind. Ick Habe das rm Wcsentltcben lichen auSacfübrt, um auch der ch-rkuxg des _Hrn. Abg. von Zakrzewski zu begegnen, als seien die Deuncbkatbolrken etwa _durcb den Kulturkampf, wie er sagte, in die Arme _der olen getrieben. AMS, was ich angeführt habe, bewegt fich auserbal der Zeit des Kulturkampfes. _ _

Meine Herren, ich muß schließen; das Thema _tst z_u groß, um es überbauvt zu erschöpfen, und Ihre Geduld kann mir diesen! Umfange entsprechend nicbt folgen. Ick kann nur wiederkxolexi: Die Grund- säße, welcbe ich vorher angesprochen habe, und die rcb in allen E_r- laffen der preußischen Unterrickxtßverwaltung gefunden habe, 13.7112 u_b fest. Es handelt fich bei den Maßnahmen 190111 Jahre 1873 fur die Provinz Posen nicht um Germanisirung dcr volunchrn Bevolkcrung. son- dern darum: einmal die Muttersprache aujrccbt zu erbgltcn, daxiebciiader auch die polniscbcn Kinder in die deuncbe StaaiHWrawe einzuiubrxn und fie damit auch zu Gliedern des Staatcs_zu machen. Es ist_c1n Jrrtbum, wenn Sie annehmen, daß die polni1che Spra_chc untcrdruckt wird. Lesen Sie doch die Bestimmungen nacb! _Ste _bakxn dem Rcligionéunterriäzt -dersclbe wird nur ausnakyntswene nicht in allen Stufen der Volksschule Polnisch ertbcilt und_diese Auönabme be- schränkt sich auf ianesammt 44 Fälle - S1€_ haben _ferncx de_n polnisibcn Sprachunterricht. Heute wird_ jedes __Kmd wwat gefördert, daß es im Stande ist, sich rn poln11cher Svrqcbe 1chrifilich und mündlich auZzudrückenx rvcnn e_s den U_ntorr_tcht verläßt, und daß es jede polni1che Scdrtft, wclche m den Kreis seiner Auffassung fällt, versteht. Danebyn soll_ es dcr_ deutschen Syrache mächtig sein. Wie man dieses Ziel erreicht,_ daruber bat die Praxis gescbwankt; man hat es erreichen wollen, indem man dre deutsche Sprache als Unterrichtögcgenstand einführte, cm Weg, _d_er von Ilnzcn selbst seiner Zeit verwvrfcn ist. Man hat aesagt,_ cs Ut das unnuß, unsere Kinder lerncn das Deutsche Wle Papageien. Man _hat _ck nun, und zwar nicht erst seit dem Jahre 1873, sondern m_ v1e_[ friiherer Zeit in anderer Wiise angefangen, m_dcm mo_n aus die Erziehung, wic fie eine Mutter, eine Bonne grcbt, zuruckgcgangrn ist, indem mit dem Kinde, soweit es geht, der_ttjcb gc- fvrocbc'n, und es allmählich überaciiibrt wird in cm neues Spraibidiom. Die grammatische Lebrmcibode ist verworfen und dieses naturaemäße Anpasungéelement in dcu_Vo_rdergrund ngatcn. Mit diesem Prinzip ist es vermcbt worden berertéx m den 30er Jßhren zum großenSsgcn und unter dcm Beifall Lebt vicler Ihrer polmickocn Mitbriidcr. Das Prinzip ist in den 40er Jahren vcrlqsiezi, abcr_schz)n in den 50er und 60er Jahren isi man auf das Prinzip allmahncb wi-xder übergegangen, bis dasselbe in drr Verordnung von 1873 fcmsn Abschluß gefunden hat. Ich kann alw nur _wrederlwlcn, wir l)al_ten daran fest, das; mit den Maßnahmen, _er gexroffen find, nicht die Unterdrückung eincr_ berechtigten N_a_twnc_tlnat_angestrebt W1rd, sondern daß durch dietelbcn gesorgt Ut in_r die Aufrechterhal- tung ihrer Nationalität, soweit es_notl)we_ndtg _ist zur _Erbal_tung derselben, daß aber gleichzeitig angsstrchivrrd dlc Außmhmc ihrer W[niscbcn Kinder in das Gebiec dcs preußijäycn und drittzchcxt Stqats- wcscns. Moine Horrcn, daran mfxffcn ww scst[)nl_tcn, wir smd bxcrzu vcrpfiicbtei, nicht allein dcn Deutiäscn dcr Provmz Po1cn ge-gcnybcr, wir sind hierzu auck) verpflichtet_ gcgcnüber Ihren ctgcncn_untmtt_c[= baren Landsleuten, damit dieselben sicb cn_d[rch daran gcivobncn, sich nicht isolirt zu baltcn, sondern an den Proxxon Aufgaben des Siaatrs und des Reiches Thril zu nehmen. _Wir sind es aber nach Preußen und Deutschland sckuldig, und in dicicm Bestreben wird dre deut|che und die preußische chicrung niemals erlahmcu.

LiterarischeNeuigkeiten und periodischeSchriften.

Centralblatt für allgemeine _Gesu_nd[)_eitspf_l_e_ge. Heft2,-analt: Zur Tuberkulounfraae. Erne aetrologisäp-statiimche Studie von Dr. M. Wahl. -- Zur chre 8911 der Untersuchung drs Trinkwassers mit Bezug auf die Aettqlogie des Typhus. Von Dr. Zander. - Die Gesundheitsxflege m der Schule unter Be- leucbtunq gewisser Refor:n=V0rschlage_auZ neuerer Zert. Vortrag des Herrn Schulinspektor 1)», Bodstein tt_1 Elberfeld,_ gebal_ten_aus _der GcneraWcrsammlung ch Nicdcrrbeimschcn Vereins fur offentltche Gesundheitspflege in Dortmund am 28. Okwber 1882. - Ngch- weisung über Krankenaufnabme und Bestand in _den Krankenbamern aus 54 Städten der Provinzen Wcstfalsn, thmland_ und Hessen- Naffau pro Monat Dczsmber 1882. Marlywctsung uber _Kranken- aufnabme und Bestand in den Krankenhauiernaus 54 S_tadten der Provixizen Westfalen, Rheinland und _éeffen-Yaffaw wahrend des Jahres 1882. - Sterblichkeits-Statrstc vo_n 57 _Stadten der_Pro- vinzen Westfalen, Rheinland uxid Heffen-Nasjau_wabrrnd des sqbres 1882. _ Sterblickokeits-Statiitik von 57 Stadten der Provmzc-“u Westfalen, Rheinland und Heffeanaffau pro Monat Dezember 1882. - Kleinere Mittheilungen. *- Ltteraturbertchte. _

Monatsschrift für das Turnwesen, mit _besonderer Be- rücksichtigung des Schulturnens und der _Gesundlxertspflege. Hék" außgegeben von Prof. Dr. C. Euler, Unterrtrbtö-Dtrment, und Gebh. Ecklcr, Oberlehrer der Königlichen Turn[ebrer-Bxldungöanstalt m Berlin. 11. Jahrgang. Heft 3. _ Inhalt: Abhandlun en:_ Karl Euler. Gedächtnißrede, gehalten im Beelrner Turnlebrer- _cretn _von Dr. Wilhelm Angerstein - Berlin. - Fxstgckxaltene Jrrtbumer uber die Geschichte der Leibesübungen, und em bisher unbekannter _Aus- spruch P. H. Lings. Von Dr. K. Wassmannsdorff. _- Das Kapsel- spiel. Beschrieben von P. J. Jobannfen-Tondern. - Einiges aus dem Schulturnen in Harburg. Von P. Ha rlberg. - Verordnungen: Ministerial-Erlaß, das Turnen an Unwerfitaren und technischen Hoch- schulen betreffend. - Beurtheilungen imd _Anzeigen._- Vermiszbtes.

Die gefiederte Welt. Zeitschrift fur Vogelltebhaber, Zuchter und Händler. Herausgegebxn von Dr. Karl Ruß. Nr. 10. - Inhalt: Zum Vogelschutz: Geseßlrche Regelung (Fortsetzurzg). - Bttt chrift der Vögel. - Wafferamsel-Eiövogel-Ana9legenbett. - _Die ogel- welt und ihr Ursprung (Schluß). -- Em Vogelbeim im Wiener Prater. -- Ornithologiscbe Mittheilungen. - Aus Haus, _Hof,

eld und Wald. - Anfragen und Auskunft. -- Aus den Vereinen: Flürnberg; Wien; Ulm; Greifswald; Bremen“ _Aussbellungen. - Bücher- und Schriftenscbau. - Mancberlei. - rtefwechsel. _ Isis, Zeitschrift zTür alle natumiffenschaftxichen Liebhabereten. eraußgegeben von Dr. arl Ruß und Bruno Durigen, _ Nr. 10 Zubau: Zoologie: Die Scharnstedter Fischzucht. - Zucbjung aus;- ländischer und inländischer Schmetterlinge_ (Fortsevung). - Die Schußxärbun en unserer einheimischen L_eprdovtercn. - Botanik: Variet ten-F ora des deutschen SprachgebietU ortseßung). -_ Nach- richten aus den Naturanstalten:_ Berlin; Ham urg. - Vereine und AussteUungen: Bremen. * Bucher- und Schriftenschau. *- Thier-

markt.

Zweite_Veilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzciger.

Berlin, Freitag, den 16. März

Oeffentlicher Anzeiger.

1. Ztsekbrioks uuil thsranobunxs-Zaabsu. 2. Zobbuntioueu, aufgsboro, 701154111qu

NL? 65. 1883.

. . Inserate für den Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition

de- keutstben Keirhs-queiger- nud königluh Preußisrhen Staats-Quzeigerj: Berlin IF., Wilhelm-Straße Nr. 82.

Inserate nehmen an: die Unnoncen-Erpeditionen res

„Iuvalidendank“, Rudolf Mosse, Haaseußein

& Vogler, G. L. Taube & Co.,

Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Annoncen - Bureaux.

? :) loansttislle kmbjissswenw, ksbkiksu umi (3108811311621.

6 ?swebieäeue Zekaunrwacbungeu. hirsmkisebe Yasixeu. 'kbeater-Uzejgeu.

, 9. kmjüen-Raebricbveu.

Irn Jahre 1838 oder 3.“- Smtthlgnd_nn Staaxe Kentucky und betrieb dort in Gemenycbast nut eincm xiewiffcn John G, Fiikvcr eine Backerei und Saloon. “__Jm Jahre 1839 oder 40 siedelten Kailing und 75111)“ nacb Paducab uber und cröffnctcn dort eine

E. Schütte,

rx 3. ?stkäafs, ?srpaobmugeu, Zubrojzaiouen sw. _ 4. 7erloosuug , swortjsarjou , u. 3. «. 70a öü'eutliobsn kapisreu.

Zinszahlung lo äer 1361-8211-

Subhaftationen, Aufgebote, Vor: termine bierselbst Reichswährung einzulösen

ladungen u. dergl.

Oeffentliche Zustellung. Schuhmacher Hcrmann Carl August Mey bier, vertreten durch den RechtSanwalt 1)r. Apolant lier, klagt gegen seine_Ehefrau Charlotte Henriette Grimm, dersn Aufenthalt unbe- kannt ist, wegen bösltcher Verlaffung mit dem An- jrage auf Ehescheidung:

die Ehe zu trennen und die Beklagte für den

allein scbuldiqen Theil zu erklären, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verband- 1ung des Rechtsstreits vor die 13. Civilkammer des Königlichen Landgerichts 1. zu Berlin auf

den 3.Jnli 1883, Vormittags 10 Uhr, emen bei dem gedachten

zu 3 8- 8 qw_ (rast. incl. des Wkges m 26 qm _ 3 a_ 34_qm) iammt Wobnbausc Nr. 4000, mit der zu Winston des angrenzenden, auf dem vordem. Sit.- Plane _n_1it 13. 0. 11. 12. (_Hrunditucks zu ca. 93111). 50 Fuß in den §§.5 und () _dcs not. KontraktI vom 10. Mai 18737 konsti- tmricn Brunner)- und Wegegcrcä'tigkeit, zum Zwecke der_ ZwangsveUrxigcrung durcb Vciibluix vom 3. Mar5_18_83 vcrfxigt, auch die Fintragungdiescs Bc- schluncs i_m Grundbuwc am 5. Märi 1883 erfolgt ist, Termm zur Zwangchrstcigcrnng auf

_ Morgens 11 Uhr, vor Herzogltckscm Amtsaxricbtc, Zimmer Nr. 42, an- geseyt, i_n wclcbcm dic erothrkaläubiger die vao- thckcnbrtcfe zu überreichen haben. ' Braunsckjweig, den 10. März 1883. Herzoglicch Amtéigcriwt, 1'. r*. Miinckylmufcn.

l_1rthcils-Auszug.

_Durch Urtbetl der 1. Gir*ilka111mcr dcs Kaiser- lichen Lgndgerixbts zu Mey vom 6. März 1883 Wurde die zwi1chcn dcn Ebcleutcn Joknmn Ludwig Pernct. Fuhrmann, in Gondrcvillc und seiner Ehe- srau _Maraatetba Paper dorisclbst bcstcbcndc Güter- gemernicbaft mit Wirkung vom Tage der Klage - 2.3. kaokcr 1882 - fiir aufgelöst erklärt. bufs Linsxtnandcrwxxung ibrcr gegenseitigen Vermö- genSariwrucbe wurden Parteien vor Notar chuicr U_1 Vrgv verwicixn und dem beklagten Ehemanns dte Kosiczi zur L_att acleat.

Publizirt gemaf; Ausf.-Gcs. vom 8 Juli 1879.

Mey, den 12. März 1883. Der LÜUÖÜLkichts-Skkkktäkk

YUngcn

Verkündet am 6. März 1883. 8" 9. „Da mm crstein, Referendar, Gerichtsswrcibcr. m Namen dxs KönigS!

Auf den 9 anag des Llufjchcrs Friedrich Wacker- Liqnnzu Zusprch, vertreten durch den Auktionator ?Frtedrtch_Bodc zu Gronau, erkennt das Königliche L_lmstgcrtcht Elze, Abtheilung ]„ durch den Amts- richter Baring

fiir Ne_cht: Dre im Aufgebot vom 21. November 1882 He- zeichnete__ Hypothekurkunde, 1875, uber 2025 „46- mit 41% Zinsen, laut welcher an dem zu Gronau, „Hausnummer 199 14., bclegcnen Wolmhause für diese Summe im Hy- Poxhckcnbuckpc fiir die Stadt Gronau, Buch- beztrk 1 lethciluna 1. 15101. 1994. Nr. 2 Hypo- tbck eingetragen ist, wird für kraftlos erklärt.

gez. Baring.

171'0 oopja:

_ Schnee rman n, Secretair, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Elze.

Bekanntmachung. Durch Urtel des unterzeichneten Amtßgerichts von heut ist erkannt worden: Ally Berechtigten werden mit ibrcn Ansprüchen an dre auf dem Grundstück Nr. 40 Trawnik .4. Abtheilung 111. Nr. 3 für den Krcißgcrichtssecretair Maerz zu Ober-Gloaau eingetragenen 58 Thaler 7 Silbergroschen 10 Pfennig ausgcschloffem Cosel, den 13. März 1883.

Königliches AthFxricht. Abtheilung 17.

kam Kailing lautenden Coupon mir 15 „44,

den Cou_pon mit 30 ck und jeden über 26 Fl. 15 Xr._ sudd. Währ. lautender! Coupon mit 45 «14, guck) dre genqnnten Schu1dvcr1cbrcibungcn selber nach ihrer dereinsttgen Verloo1ung_ am c'äüigl'eitstermine und zwar die über 350 Fl. iüdd. mit 600 „is, die über 700 Fl. südd. Währ. lauten- den mit 1200 „44, die über 1050 Fl. südd. Währ. lautenden mit 1800 „14 zu hkzahlen, das Urtbeil auch gegen Sicherheitsletstung _ filr vorläufig voÜstreckbar zu erklaren, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des_ Rechtsstreits vor die erste Civil- kammer des Königlichen Landgerichts zu Frankfurt a. M. auf Dienstag, den 5. Juni 1883,

_ Vormittags 9 Uhr, tt_nt der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt_ zu bestellen.

Zum Zwecke der öffrntltcbcn Zustellung wird dieser AUSzug der Klage bekannt gemacht.

Frankfurt a. Pk., den 3. März 1883. Der Gerichtsschretber des Königlichen Landgerichts,

VerkÜfs-Anzeige nebst Edictalladung.

In Sachen des Verwalters Hermann Mahnken in Bergedorf, Mandatar Freese n_1 Ltlierxtbax, Gläubigers, gegen die Eheleute Hin- rtcb Lutxen tn Neybergcdorf, Schuldner, soll die den Schuldnern gehörtgc', am 3. März 12. J., gepfändetc Ncubauerstelle Nr. 38 zu Neubergedorf, zu welcher 1 Wohnhaus, ] Brunnen und 2 Hektarc 59 Ar 71 Qu.-Mcter L_lckcr- und Wiescnland in der Feld- mark Bergedorf gehören,

Sonnabend, den 5. Mai 1883, _ Morgens 10 Uhr, antcr anberaumten_ Tcrmine öffentlich versteigert

. C'. 8. bezeichneten

Jui Jabre1840 ging Kailing mit zwci 1713e- boar 108.415 of Rares; als Zarksepsr naa) New- in 1841 brieflich

Privattiaäxriwt Ncw-Orlcans am gelben Fieber verstorben scin. _ _ cr__verbcirathct gcjvcscn ist, oder Leibesxxben brntcrlanen bat, verlautet nicbts. Philipp Jacoh Kailing war der zwcitc'bclikbc Sohn des am 28. Marz 1834 zu Orb verstorbenen 31“an- manns Jacob Kailing. Aus der ersten Ebc dcs Jacob Kailing mit dcr am 4. Februar 1809 vcrstorbcncn Marie Eva Busc- uzer find zehn Kinder lwrvorgegangcn, dic sämmtlicki nicbt mcbr am Leben sein sollen. Von den Kindeskindern dcs Jacob Kailing bc- bauptqn zwci, nämlich: 1) dre Wittwc Forstmcisicr Kauschingcr, Barbara, gcborne Weber, 2) die ledige Anna chcr, _ _Bcide zu Tübingen wohnhaft, d1e_ _nachstcn rechtmäßigen Erben des vcrsiixollcnen Katlmg und beziehungsweise der ijc. Stenger

s _Diesclben [)aben betreffs des Kailing die Ein- [etfung_des erschollcnhcitsvcrfabrens da[iicr bean- tragt, indem src _zuglctch die zur Begründung ihres Antrags e'cfordcrltcyen Tbatmcbcn glaubhaft gemacht und fich zur etdltchen Vcrsicherung der Wahrheit ihrer Angaben crboten haben. Diesem Antragc_ ist dcr bcstclltc A(Mcscnbeits- vormund dcs Philipp Jacob Kailing und Pfleger der ruhenden Erbschaft beigetreten. Es Werden daher _der aenanntc Kaufmann Philipp T_acob (anders _.Loms')__ Kailing, sowie dessen ctwa nachste Erben in Gemaßbcif der Bestimmungen in Tit. 1117._§. 11 des _Mainzer Landrechts §§. 22, 24 des Preußischen Ausfuhrungsgescßes vom 24. März 1879 - §§. 823 *fg. der deutschen Reichscivilprozeß- ordnung, hierdurch öffentlich aufgefordert, fi melden und ihre etwaigen Rechte und Ansprüche _ ruhendé: Erbsrhaft der Wwe. svatestens in dem hiermit auf Samstag, den 14. Juli [. JL„ _ Vyrmittags 10 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle anberaumten Aufgebots- termme geltend zu machen. Unterbleibt bis zu diesem Termine die Anmel- dung, sz)_wtrd Urtbei[_dal)in erlassen werden, daß der Philipp Jacob Katling für todt zn eraäjteu und daß der Nachkgß der Wiltwe Stenger den ge- narzntexi Nachlaßpratendcnten Frau Kauschinger und Fraulem Weber, bcziebungsWeise den nachgewiesenen nachsten VerWandten und gesetzlichen Erben des _ _ gegen Sicherheitsbestellung nacb Errichtung eines Inventars auszuantworten sei. Das Aufgebot ergeht unter der weiteren Ver- warnung, das;, Wenn nicht innerhalb fünfzig Jahren, vow_ Tage der AbWefrnheit des Katlmg an gerechnet,diefer selbst oder dessen Leibes- erb_en ibr_e Rechte an dem fraglichen Nachlasse nach- weisen, dre Anordnizng iiber die Sieherheitsbestellung aufgeholxen [_md die zur Nutznießung zugelassenen Erben m dle freie Verfügung über den Nachlaß Werden eingeseßt wcrden. Orb, den 28. Februar 1883. Königliches Amtsgericht. 111". Türck.

äbr. lautenden dort hat er von fich böten

Darüber, ob

mit der Aufforderung, Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aussug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 10. März 1883. BuchwUd, Gerichtsichreiber des Königlichen Landgerichts 1. Civilkammer 13.

Oeffentliche Znsteüuug. Die verw. Frau Rittergutsbefitzer Marianne Gut- macher, geb. Seidel, aus Tauscbwijz bei Belgern (:./E., vertreten durch denRechtsanwalt Koeppe aus Lieben- werda, klagt gegen den Rittergutsbefißer v. Stern, unbekannten Aufenthaltßorts, Zinsen yon der AW. 111. Nr. 27 auf dem Ritter- ute Friedersdorf und Abtb.111. Nr. 30 auf Nr. 22 M16 eingetragenen Tbeilhypothek von 12000 „sé für das 1. Semester 1882, mit dem Antra e, den Verklagtct) zu verurtbeilen, ihr 270 .“ rück tändige Zinsen bet Vermeidung der Zwanngvllstreckung in seinen vorgedacbten dafür verpfändeten im Grund- buche vom Rittergut Friederswrf Band 1. und im Grundbuch von Roms Band 1. 110]. 1781). Grund- stück Nr. 22 verzeichneten Grundbesitz zu bezahlen des Rechtsstreites das ergebende Urtbeil auch für ftr_eckbar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mundlicben Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliäoe Amtsgericht zu Ri z auf den 11. Juni 1883, Vormittags 101 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Reinerz, den 10. Järz 1883.

u t t k e , Gerichtöschreiber des Königlichen Amtßgerichts.

Oeff-ntlithe Zustellung. _Die Friederike Häker in Heilbronn, Ehefrau des Cigarrenmachers Friedrich Häker von da, vertreten durch Rechtßanwalt Schloß in Heilbronn, klagt gegen diesen ihren Ehemann, der mit unbekanntem Auf- enthalte abwesend ist, auf zeitliche Trennung ihrer Ehe, mit dem Antrage auf Trennung der zwischen den Particen am 23. Juli 1871 in Lauffen a, N. gzsckzloffenen Ehe vorläufig auf die Dauer eines Jahres sowie Zusckoeidung der Kosten des Rechts- streits gn den Beklagten, und ladet den Beklagten ziir m_uxidlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor dte_ Ctvtlkammer des Königlichen Landgerichts zu Heilbronn auf Dienstag. den 19. Nackjmittags * Uhr, niit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser AUSzuq der Klage bekannt gcmacht. Heilbronn, den 13. März 1883.

H e y d , Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

Oeffentlizlje Zustellung. D_er Privatier Moritz WaUach in Bleichstraße, vertreten durch den Re keim zu Frankfurt a. M., klagt aeaen die 1. K. priv. Kaiserin Elisabetbbabn in Wien, vertreten durch den Präsidenten des Verwaltungsraths, Ge- neral-Direktor v. Zzedick in “zs fäÜigen und fällig werdenden Zinscoupons, fo- wte aus Schuldverscbreibungen, mit dem Antrage: Die Beklagte zu verurtbeilen:

1. gegen Aushändigung der in Anlage 1 zur Klage verzeichneten 19 Stiick Coupons ihrer Schuldver- chreibungen den Betrag von 600 „M nebst 60/0 Zinsen seit Klagzustellung zu zahlen,

11. die zu nachbenannten Schuldverschreibungen:

4. des Anlebens vom 1. August 1860 Serie 747 Nr 1 lautend über 1050 F1. südd. Währ.,

lautend über je 700 Fl. südd.

wegen rückständigen im Konkurse des

zwangsweise

_zu tragen, vorlaufig voll-

Kaufliebbaber werden damit geladen. Alle, Welche daran Eigenthums-, Näher-, [ebn- recbtliche, fideikommiffarische, dingliche Rechte, insbesondere berechtigungen zu haben_ vermeinen, werden aufge- fordert, selbige im obigen T und die darüber lautenden Urkunden vorzulegen, unter dem Verwarnxn, daß im Nicbtanmeldungsfalle das Recht im Verhaltntß zum neuen Erwerber des Grundstücks verloren geht. Lilienthal, den 10. März 1883. Königliches Amtsgericht. Abtheilung 1. gez. Tbiemig. Beglaubigt: Allerwann, Sekretär, Gerichtsschreiber Königlisben Amtsgerichts Lilienthal.

Verkäufs-Anz nebst Ediktallai

fand- und sonstige crvituten und Real-

anzumelden (1- 4- 15- AUIUsk

Philipp Jacob Kailina,

I ck der Erben des tveil. Kaufmanns Joseph Reicher in Leer, Gläubiger,

6 die Eheleute Schuster und Marie Helene, geb. Groenhoff in Leer, Schuldner,

uni 1883, eisier Johann Katenkamp

e 701. )(1. 1701. 28

soll der dem Letzteren gehöri , rundbesixz, bestehend

Grundbuchs Leer registrirte aus einem an der Heisfeldcrstraße hieselbst belegenen

Im Namen des KönigS!

In der Josefa Bauza'schen Aufgebotssacbe erkennt das Kontgltche Amtsgericht zu Schubin am 28. e- Amtßricbter Conrad ür

ck

1) die Hypothekenurkunde über 248 Thlr. 4 Sgr. 9 Pr. Darlehn, eingetragen aus der Nachlaß- verbandlung vom 15.Januar 1849 am 7. Sep- temher 1849 für die Josrfa Bauza, später ver- ebeltcbte Woyt, zu Potulice in Abtheilung 111. Nr. 3_ des dem Wirth Josef Thomas aus Sarbmowo gehörigen Grundstücks Sarbinowo Nr. 17, aebtldet aus dem HVVotbekenbriefe vom 7. September 1849 und der Nachlaß- verbandlung vom 15. Januar 1849, wird für kraftlos erklärt.

Kosten des AufgebotSvcrfahrens trägt der Antraasteller.

Königliches Amtögericht.

zwangsweise in dem dazu auf Sonnabend, den 28. April 1888,

Vormittags 11 Uhr, allbier anberaumten Termine öffentlich versteigert

Aufgebot. bruar 1883 durch dem _Auf Antrag des HülfSWcicbenstellers Heinrich Fer- dinand Micus zu Brakel sol] das im Grundbuche vo_n Brakel 1701. 11, 1101. 49 eingetragene Grund- stuck Flur 16 Nr. 454, Hausplatz und Hof mit Wohnhaus Nr. 2761). zur Größe von 1 a. 35 qm, welches noch auf den Namen des verstorbenen Hirten Franz Hoppe _und dessen Ehefrau, _geb. Clara An- Grawe eingetragen steht, behufs Berichtigung des Besißtttels aufgeboten werden.

Alle EtgentkyumSprätendenten werden daher auf- gefordert, ihre Ansprüche und Rechte auf das ge- dachte Grundstück spätestens 30. Mai _1883, Vormittags 91 Uhr, hiesiger Gerichtsstelle anberaumten Aufgebotstermine anzuwelden und ihr etwaiges Widerspruch§recht zu bescheinigen, widrigenfalls sie mit ihren Ansprüchen außgeschloffen Werden und die Berichtigung des Be- fißtlfkls für den Antragstellcr erfolgen wird. Brakel, den 5. März 1883.

Königliches Amtsgericht.

rankfurt a. M., Kaufliebhaber Werden damit geladen. lebnrecbtliche,

_ Eigenthumßu fideikommrffarische , insbesondere Realberechtigungen vermeinen, Werden aufgefordert, selbige im obigen Termine anzumelden und die darüber lautenden Urkunden vorzvlegen, unter dem Verwarnen, daß im NichtanmeldunISfalle das Recht im Verhältniß zum neuen Erwerber_ des Grundstücks verloren gehe. Leer, den 12 Marz 1883.

s Amtßgericbt. Abth. 1.

. Nordheim.

Aufgebot __ zum Zwecke d_er Todeöerklarung.

Die in erster Ehe unt dem am 2. Februar 1843 verstorbxnen Johann Adam Schreiber, in zweiter Ehe rmt dem am 20. Januar 1867 verstorbenen Adam Stenger verheiratbet gewesene Marie Anna Kailing aus Orb ist am 30. Septem- ber 1880 in der Jrrena_nstalt zu Werneck verstorben. Aus den bezeichneten beiden Ehen der Marie Anna Kailing sind Kinder nicht hervorgegangen. Stenger bat eine [eytwiUigc Verordnung nicht hinter- Der acse Klicke Alleinerbe ihres uicht unbe- trii tlickjen Na [asses würde im Ucberlcbcnsfallc ihr 5 rudcr, der am 24. Juli 1815 in Orbgcborcnc Kaufmann Philipp Jacob Kailing sein. in den 1830er Jahren nach Nordamerika ausgewan- dert und von dort nicht wieder zurückgekehrt. angestellter: Ermittelungcn über den Verbleib des Kailing, der sich in Amerika den Vornamen „Louis' bcilcgtc, haben Folgendes cracbcn:

Wien, wegen Forderung

Verkündet am 9 März 1883. gez. Skron n . Gerichtsscbreiber.

Im Namen des Königs: Auf den Antrag des Bauerngutsbcfißers Chri- stoph Wartenberg zu Uenze hat das Königliche Amtégericbt zu Perleberg unterm 9. durch den_ AmtSricbter Zweigcrt für Recht erkannt: Das vatbeken-Dok 111112111, Band 1. Blatt Nr. 12 Seite 171 des Grundbuchs von Uenze Abtb. 111. Nr. 8 und 10-12 aus dern Rech: über den Nachlaß dcr_ verebclicbtcn Warten- bcrg, Magdalene, geb. Mcrmß, vom 10. Septem- bcr 1825 an Mutterkrde eingetragenen ron je 68 Thlr. 291 Sgr. für Anna 2. orie War- t-*nbcrg resp. Dorothee Wartenberg und Catharina Wartenberg swaftliib gebildet Ut, wird bierduräx für kraftlos

Serie 1949 1949

übt„ 8. des Anlehens vom 1. Februar 1861

Serie 493 “Äs- lautend über je 1050 Fl. südd-

Jn aélZen des Hcrzoglichen Finanz-Collegii, Ab- März 1883 tbcilung fur Leihhaussacben, Klägers, Tischler ._Heinrick) Ebeling bicielbst und den Zimmer- mann Wilhelm Schäfer aus Sommerscbenburg, Bc- klagtc, wcacn Hypotbckkapitals und Zinsen. wird, nach- dcm aquntrag des Klägers dichscblagnabmc des dem Mitbeklagten xc. Schäfer _geböri«1cn Grundstücks,_als: des von dcm vor dem Oobcntbore am Hobenjticgc und an der Kubtrift bclegcnen, in eins gezogenen Plumcycrscben Gartengrundstiickc abactrcnntcn, auf dem Situationsplanc(1411661873 Nr. “.'-121 mit .4. 13. 0. 1). 12 1". &. bczcitbnctcn, 3 a 8 qm und incl. des Weges 0. 3 a 344111) haltenden Tbcilgrnndstücks, nach der Y_chn Vermessung : Hobctborfcldmark Blgtt 1. Nr. 80 1ukltch von der Krcuzstraßc am Hobcniticgc

Kaufmann . wider den

Mahr„ __ Serie 1177 Nr. 18 lautend über 700 F1. südd. welches uber

äbr. _Serie 864 Nr. 13 lautend über 350 F1. südd.

ordnungen

laufend über je 1050 Fl. südd. Währ. MUMM“ MIM“

Serie 1318

N . lautend über je 350 Fl. südd. Währ.- gehörigen Coupons am jeweiligen Fälligkeits-