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Doge en hört, ebenso wie für Beamte, arxdcrex; Kategorien:, für die au Kündigung angestellten Beamten )edex, Weztere Gehalts- bezug auf, wenn gegen sie vor„Abxauf dex KundtguU-„gsfrjst oder schon vor erfolgter Kundrgung ern rechtskraftxgcs Straferkenntniß ergeht, welchcs auf Verlust des Amts lautct, oker dicsen, nach §. 7 Des (Hesexzes vom 21, Juli 1852, von selbst nach sich zieht.
Berlin, den “26. Mai 1854.
Der Minister für Handel, kaverbe und öffentlickyc Arbeiten.
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Bekanntmachung.
maßen staff: 1) Zwischen Stettin und Stockholm
Durch Dic Postdampfschiffe „Nagler“ und „Nordsiern“ aus Stettin: Dienstag 12 Uhr Mittags, aus Stockholm: Dienstag 10 Uhr Vormittags. 2) Zwischen Stralsund und Ystadi“ durch das Post-Dampfséhiff „Schchisckycr Löwe“ aus Stralsund: Sonntag und Donnerstag Mittags, aus Ystadt: Montag und Freitag Abends.
3) Zwischen Stettin und Kopenhagen durch das Post-Dantpfsck)iff „Geiser“ aus Stettin: Montag und Freitag Mittags, aus Kopenhagen: Mittwoch und Sonnabend Nachmittags.
,
Die Passa e- und Jracht-Tarife, so wie iiberhaupt alle', 11 7
Bezug auf die enuyyng der Schiffe gkltenden Bestimmungen kön- nen bei einer jeden preußischen Post-Anstalt eingesehen werden. Bxxlzin„ den “25. April“ 1854. * *Gxneral-Poft-Auxt, Schmückert.
...“-.“...“
Verfügung Vom 21). Mai 1854 «- in, Bezug auf hy;- p_ot-hekari*sche Cautionsbcstellungen, bei denen die * zu vxrßfändendkn Grundstücke im Auslande
* “belegen sind.
Die Königliche Obcr-Post-Dirkction bat in Tem Berichte vom '
Zken d. Mts. Tic dekjjken vorgetragen, xvclche Dagegen Obwalten, hypothekarisch Cautionsbcstcllungen der im Auslanke wohnhaften,"
“zur Post-Vcrwalfung in kontraktlichen Verhältnissen sichenden Can:- „ iionépflxchtégen zuzulassen, wenn Die zu verpfänkenden (Hrnndstiicke im
Auslande belegen sind. Das Gcncral-Post-Amt hält Diese Bekenkcn fiir gerechtfertigt, und ist dasselbe damit cichrstandcn, Daß eine “Derartige Cautionsbestcllung Seitens Der ko11t1*aktlicl)cn Diener ker Post-Vcrwaltung in allen FäUcn abgelehnt wird.
Eben so erscheint es nothxvcndig, bci ken Cautionsleistungcn dcr Posthaltcr im Auslande so viel als möglich darauf Hinzuwir-k'en,
Daß die Cautionen kerselben UtschVerpfänrung VonStaaksPapiercn '
oker von iNändtihen (Hrunkstücken bestellt werden. Ist dies jxdoch Nicht zuer'reichen, so hat die Königliche Ober-Post-Dirkctivn in jedem einzelnen Falle sorgfältig zu erwägen, ob es dem dienstlichen Interesse rnehr entspricht, die angebotene hypothckarisM Caution
anzunehmen oder mit,- eimxm. anderen Unfernchjner zu kmxtrahircn. ,
Fällt die Entscheidung für die erstere Alternative aus*, so muß Die Gultigkxejt und Sicherheit Der hypothekarischkn CaulionSVcrsckU'eibung,
sofk-M sicb d;“ezr Justitiaixjus, ker Königlichen Obek-Post :Dircction *
JW? Priifung„dcrselben außer «:tanre 'crklärt, durch eine“l)ierzu kom- Pktkmk" Behofrde des bctxxcffenktxn aquärtigen Staates bescheinigt, "M MM,?" 'Die hierécurch elivq entstehenden Kosken von- dem“ Posi- hquterSM-AZM rösp. e-rKTTt-teti werden. d ' „Una. Wo. :, die.“ H'" .-'l' e ber- :- - .r 4 a ci- t:,xxx, vexqrxxassxxzz.“ ***"n g!_ch__ O M“ Di' MM d S W
MZUU- UM 205 MÜ[.W*M
EKÉWW-k.“ PW: - AM k?
An Tie Königliche Obcr-Posk-Dircctéou zn R;
, gewicht erfolgt.
Verfügung vom 29. Mai 1854 - betreffend die Anwendung des Zollgewichts im Postvcrein.
Die Königliche Obßr-Post-Direction Wird auf den Bericht Vom 4ten v. M., über Die Anwendung Des Zsklgcwichts im POstVchin benachrichtigt, Daß Die Ermittelung des Gewichts dcr Postgiiter ix; Baden. Yaym'n, Lübeck, Sachsen, Württmnbcrg und einem Theile des Fürstltch Tlmrn- und Taxisscyen Postbezirks, namsntlich im Herzogthum Nassau und Frankfurt a. M., ausschlikßlich nach (3011- Jn den Kaiserlich östsrrcichisckxn Kronlächru koxnmt “Das wiener Gewicht in Antvcndnng; Dasselbe wird jkdoch bx: Sendungen nack) Preußen auf den Adressen in Zollchfch't (3 Pfund ;_30 Loth) rcduzirt, " ' “
Das CNnischc (JIMMY ist in NU iibrigen Staaten des Post,
,Vcrc'ins im Gebrauch, unD wixd Von Den Post-Anstalfcn in
Bramffchchg, Z))?ecklcnbmg::Strc'liß Und Quel) im Oidc'nbnrß- chm
das Cölttische und ZOUgcwiM cine Vcrschiedcnhsit ker Portotarc
Die Postdampfsck)iff-Verbindung zwischen P r e, u H e n einer:: und
Schweden und Dänsmark andererseits findet folgkx1dm'-? Die Post-ch'walmngon von .Oamwch) ?))kccklsnbnrg-Strcliß unx»
ergiebt, auf Den Adrcffsn in _Zollgcwicht rcduzt'rt, Ucbrigens sind
dem Tlmrn- UND .'TaxiSfchcn Post-Bczirkc gegenwärtig mit Der
;; EiUfiileg dcs Zoljgcwichts boi WWU Post-Anstalkkn [Wschäftigß
Berlin, Den 29.9RÜZ “M54, (43)cncms-=Post-Ams.
An die Königliche Dbcr-POst-Dfrcction zu R.
(?FLTZFAZZT'MWM ZZV!“ gsi-MZsH-M, UUU'WTÉMÖ: UUD INLdäzismx : MyxgéleZNak)LLKW.
Der WunDarzt crstsr Klose 2T. Kaestner in Trobbin M zum
Fxrais- Wunrarzt Ns Krcisss" Anklam, Regierungsbezirk StMLU, WWMt woxden.
Akademie der KüUstc.
Bci Veröffm1tlichung ch Programms der bereits 1111721" DW
** 155. Novembsr ». J“. angskijndigtcn DicöjälMch Kunst:Ausstcllnng, dsr Ikxstcn, Welck)? Von Der König!. Akademie veranstaltct workcn, ,““ erlaubt sich dieselbe, Tic gccHrtcn Künstler des Jn- UND “LluölanDcIS . crgebcnst einzulakcn, sick) an dieser Kunst-Nusstcllnng ?*nch Em- scndnng ihrur Arbcftkn dklhciligcm zu Wollen, unter gcfälligorBWb
achtung dk]? nachfolgkndcn im Interesse Der «Kiiustlér nnd. Des Pm-
bkikums für dicsclbcn bcstchenkcn VorschrLfch. Kunst .- Ausstellung 1 Z 5 4 im Königjichn AknöcnUc-(Zölbäudc zu Berlin. 1) Die Kunst-AnsstMnng wirö am 1. September D. J. e*röffm't und «m “1. Noxocmber gcschlosscn; währan dicser Zsit wirD
/
Dieselbe Den BURTON! Yes PuÖlifumJ an Wochntagxn von W bis 5 11131“, Sonntags von 11 "bis () Uhr geöffnet sein.
Nur die Von dcn Künstlern ?cWst oder auf Dch Vc'mnlasj'tmg angcnmlkxxtcn Werke werken zur Ausstcljung zuchasscn, was Mä) Dann gilt, wenn "dieselben nicht mehr im Besiy TN“ Künstlc'r sinT“, inkcm wcdcr ki? Echtlycit kor Arbeit, noch Tic Bestin-Unung “Oeysclch fiir di:“sc ?lusstcUung ZweistWafr stin dÜrN
Die ßchriftlichen “Y)?elkungcn Dcr auSz11stcllknöe'n Kunstwc'rk zur Aufnahme in Das zu Dkltlkktike' Verzeichnis; miiffkn vo Dom 1. August K*. J bci Dem Juspekkorat Dcr Likadcmig ci“,- gcgangkn sein, und außer Namen und WWnork des Kiinstx lers “cis Anza'lzl Und Kunstgattnng Ter einzuscnkenkmx Arbeiten ncbstAngabe der daj'gxstcllten Gegcnstände, so wie di? chcr- k'ung enthalten, ob das Kunstwerk käuflich ist oder nicht. Mehrere Kunstwcrke können nur dann unter einer Nunzmer begriffen werkem, wcnn dieselben in einem gemeinschaftlxchen Rahmen befinklich sind. _ DieAn-fxmhme dicser Anmeldungen- in den .«xckruxkksn AUS- stcÜungs-Katalog berechtigt nicht zu, „Um Anspruck)- *Mß Di? angcmclkekcn Gegenstände, auch wwkltcy atxsgestellt werken. Die; Kunstwerke selbst miiffen bis zum 1.7. August bei Yom Inspektorat der Akademie mit zwei gleichlautgnken Yexzxxch- uisskn t-crselbeu, Wovon das eine alS*EmyfangG-BksMlnlgyng ge-st'cmpe-lt- zu-m'ickgegebcn wird„ angwefext. wer.:oen'. „Spater ei11“treffcnd.e-.Kunsiwerke,werkam mtr», msyfxrn bctuckslchkkx1ß als zur. gckigne-len Auffüllung He-r-fxibM MMM“? vorhanden ist- Éx'mx Umstellung. schon plfacixte-r. W44Ms1chxkß zy GURMU- der später- eintxcxßc-nk.cxn.):a7f: nicht;- ngnr-„l Wk“ WAUW
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6) Zur Bequemlichkeitxdes Pubxikums und zur Erleichterung dex Geschäftsführung werden dte'Einsender ersucht, ;ede-s Werk an éin'er fichtbare'n Stelle mxt dem Namen des KimstlerI, wenn auch nur durä) An'heften einer Karte, zu bczeßck)nen, und bei Gegenständen, Wo eine Verwechselung mögltch ist, als Prospekten, Landschaften :c. den Inhalt der Darstellung auf .Der Rückseite des___BildeI kurzanzugebkn.
Anonyme Arbeiten, Kopien (mit *IluMahmc der Zeichnungen für DM Kttpferstiéh), aus Der FSME kommsnde Malcreien un'd ZLiÜMUUJLU unter Glas, musikalische Jmstrumcnle, so wre mkchanische und Industriesachcn allsr Art wsrkcn nicht zur
Ausstellung zugelassen. _ „ ,
Vor gänzlic'hiw Beendigung Der Lluößtclxmtg kann Niemand cinM ausgcstekltcn Gegenstand zuriickerlxcxltc'n.
Eine für dicse Ausstellung auI T))Titglickcr11 ch akademischen Senats und Der Akademie in LMU“ Menak Vcrsammlrmg zu wählen?)? Kommission ist fiir Dic Bcobaäytung “Dcr Vorsähriften 32, “4, 7 und R, für Di? ?lnfstcUung zugelassenkk Kunstwerke UND dié Auöschlicßnng nicks gkcignctcr ngcnstände verant- wo*ctlichz erhobene ,'Zwéifeé nnd Einsprachkn cntschcidet DU“ akaßcmischc Senat.
Transyortkosten iibkrninnnt “lic ?(kademié nur für Arbeiten (Hrcr Mitglied?? oder besonders Von ihr aufgefordcrter Künstler. „&'Umstwsrfc vo: sckchrcm kaickyt (mH der Ferne Dürfen nur mach Vorgängigcr NUfMZ? 11.er (Hknelxmigung znr Ausstxllung Übersandt werken.
Auswärtige Einscndcr, mit N'UsnaLNnc “Dm, unter 10) bezeich- neten, [MONT kic KMM "Des H9» und Riic'ktransports Der
T'il»«1*sa“ndtcn Knmstxvcrkc xclhst zu tragkn nnd zur Ablieferung „
und Wi«Dcrcmpfangmahmc Dcrscllxcn cinen BWffragten Hier- ?«Wst zu bezeichnen, wclchcm ches T*chäkligc Besorgung und Wrrcsponkcnz, so wie Die? Vermittelung Des Verkaufs der Wmstwcj'ks unD die: WE:“tsrbeförderuug Derselbe): an eine an- Dcrs KunstNuSsécleg, Wenn diese "beabsichtigt wird, über- Lasscn bleiben muß, Fiir di? Einmhnmnq Von Bildern, Kmpfcrstichén :(., svrgsn.
* FHN“Uxta1rgmncldctc, nich ZM" Nusskellung zugelassenxe odcr *:“!st nacl) Dem 15. August D. Z Hier eintreffcnke (Hegenstäude “woérDcn kcinc Transxwrtkostkn Vergiitigt; anch “Fam: die Aka:- “öxémike wcgsn BcschäDi-gnng Wr SLUKUUIM währsxxd Des Her- xmö Riicktmnsports nicht in Anspruch genommen WLX'DLU. Wcrlén, FM 18, Februar „1851.
Königlich? ?“(kadcmie dsr Künste. Prof. HCTÖZI- ])l'. E. H. TÜREN, Wik? TURM, Sccrctair Dcr Akademie xc.
“Zktizézekwnt1nkn: Sc. HoHciT“ M' Hcrzog von Sa ck)se11.» 23.4,“ „burg („530tl)a, VON Gotha.
"““-Hk.“ *Dxxrchlamht DU“ Köxxiglikh "()cxnxwvcrscH-J (Vcncxal- Lieuw- *
UML P 1131; Bernwaré ZU, Solms«-Brxxxx11?cl§. von Han:- UOOU'.
TIM“ Gex1rralßVkanr UND thspkctcnr DN“ _jsken Jngcnic'nx- Jxxsycckiou, von Prittwiß, Von THOM.
Dex („Irmsrcxl-JNajor UUD Commankcmx DM? ';LTM Infaxxtcriw- 7Z“**-;'i§]adc, WU chßcl, VOLL PWUZZÜU.
Dcr CrO-Ober:LUUDW-Ban Tirckt-or im HerzogthxNx *LHclhlsséM,
TUIM “WU S ([)ladrenDorff, vou Frankenstein.
DU" Wirklich»? (Wein!? Ober:chie'rumgs-Rat'l) Cosikxxowlc, , - ,_ ß 't d T ; *;o, M xm er pra tijchcn Ausfiihrunq nach bereits er;.-
Vronx J.)k'a§x,“i:e*b1xrs(.
*.)Wgsxkcéist: Ex Exkcklcxiz LM“ (Hemera!-Lic**mt«t*mxt: 12112) (WU?.- ; „ l “E'“ , „, _ '- 1:st WENN. OU“ Qlss'r ('N' Vklwrdcn, WUCHLU in DLL“ M*ÜÜUlskhM
manösnr “W“ (War“ce黓Zkavallcric„ Graf “von I.“!Zaldürxsse. UCLA"! NMMO. ' '
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ÜN()Lii**L'7x*-„[(e-:Baéxßxszigor E:“[cnchNTaGZ?Z'«*113(()«f§., F1'i4*k“r;'icé) Dc ?" a.) 1)
;;?i YkaxxdeNirx, zm“ WUlcgth-F Dcr MségnZ-«ä MW RWWS i'L'skTs.“ *
.RÄQssQZUY HOT'ZUIMH atxHansrhW (*I/“MMU“ HNW MOMO MMM OW YUU'M, 31: UMWELT:
haben Die Cinscndcr ebe'nfalls selbst. zu„ . , „ , *Dcurtyßmmg Des nnabHangtgen Gériclßs unterstellte, konnte sie
- nicht entschiedener ihren WiUen bekunden, Daß nur Recht und Ge-
Nichtamtliches.
, Pr-eufzen. Berlin, 2. Zum“, If! de'r “Stadt Pkurün, tm Reg1eryngs-Bezirk Stettin, ist die Städte-OrdnunßQoM Zl). Mai 1853 voUstänDig eingeführt. (Pr. C.)
. 'Sgchsen Meiningen, 29. Mai. VM unserem Staats- mrmstermm ist dem Landtage auf Vorstellung der Minorität eine neu_e Vorlage in der Domainen-Angelegenheit gemacht worden. In Derxelben ,ist dem fxiilxren Anfrage der Minoritä't Rechnung ge- tragexx, :ndcm mit Zugrundelegung des oHerstén Satzes, daß die Domamengiiter EiZentyum des herzoglichen Hauses und ein Ja- milicn-„Jtdcikommiß Des gesammten sächsisch gothaischen Stammes seien, bejmymt wird, Daß binnen Jahresfrist ren Ständen ein spezielles Verzeichnjß dxr Bestandtheile des Domainen-Vermögené vorgelegt werde, m Folge Dessen nach Vorgängiger Priifung diejenigen Theile, Wklche nicht zum Domainengute gehören, sonvcrn Eigen- tynm De_s Landss sind, anSgcschieDcn und dem Lande abqetrcten wcrden Jollen. Im Falle Der Nichtvereinbarung über sojche ein- zelne TYLile Werden vom Herzoge Drei Der obersten deutschen (He- richtstzöse 'm Vorschlag gedracht, von DMM Der Landtag einen zum Schi_éd25ge1*ic[)t auszuwählen hat. F?r,tcr "bestimmt die Vor- lage, das; neue Schulden auf Das Domaéacnvermögen nur mit Zustimmung Dcr Ständk g€machr und der Domainenetaf mik Bei.- rat_t)„Dcrseldcu festgestellt xvchcn dürfe. _- Ungeachtet diese Pro- pojitton eine Annäherung Dcr Staatsregierung bekandet, ist dock) Die Majorität Des Landtags bis ]“th auf ihrer früheren Anstcht über Das Cigcntl)umsrechr Dcr Herzoglichen Familie stehen geblieben YUV witl n-ur das Gescy vo12127. April1831, in welchcm die Cigcntynmssrage in 5115961150 gelassen ist, zur Basis der Ver- Handlungcn nehmen, (L. Z.)
„ „Baden. FkUÖUkJ; 31. MUT. Wie früher schon mitge- thetlt,“ wurde von DLL“ (Großherzoglickyen Regierung die Anordnung getroffen, Daß gcgen Den Hrn. Erzbischof wegen der durch seine Anordnuuzz vom Sten D. verübten Gefäßrdung Der öffentlichenRuhe nnd OrDmmg die gericHtliche Verfolgung stattfinde. Indem so die Großßerzoglichi: Regierrmg Das Auftreten des Erzbischofs _dcr freien
rech§rgkeit waltekun'O Diese gegen Jedermann freien Lauf nehme. Das Unfermchungsgericyt hat kurz nach Beginn Der Unter:- sucßnng (,cxm 22. Mai), Weil Der Herr Crzbiséhof Du'rcl) seine Wcztech Handlungen Die Untersuchung erschwerte Den Ver- yast gegen ihn erkannt. Wie wir vernehmen, ,ist die Un-
: tersuchung nun geschlossen und liegt “OLM hiesigen Großherzoglichen
Hofgericht zur Abnrthkilung Vor Dasselb? h " *
* . “ck „„ _ . „ at Dxe Be- saynoctxch)Y welchc Dex“ Erzbtychos wegen Des gegen ihn Ver- yangtcn „erhafts ergrtsssn Yat, bereits als unbegriixfdet Verworfen.
' DUVerletselbstmußtcjeöock) Da nach dkM Scl * ' '“ ' » * , ylussx W UttkU ucl un
! em (Mund zu DLULZU FortLZaucr nach den Bestimmungen T*ex*1LSZx*c1fZ prozeß-Ordnnng ntcht mehr Vorlag, aufgehoben werden, so daß
Ds? I;)crr Crzbixchof sich seit gestern Ab ' “ “ '
„, , . 62:7.) wxedkr »
bennvet. «mx erm Fuße:
““ * “s;.“ .-
N _(Zaß WLW _an der L-„xkxmmng dcs Verhasis, noch an slith Lis)“*J*F**I_„,D19,(WMHU'ZWUÜ)? ngécrnng irgend «inen Antheil
[Wx "'“? ].“? ÖWWMM FUEL); dcmcrfc MWM müssen, welche wiffesx,
Dax; WmUungsgcmaß Dxc (NUM? innerhalb Dcr Gränzcn ilxrcr
, Justängkeit unabhängig sind. (Karlsr. Ztg.)
»; '“ “ - , 1" T “YO"?WWLUH' ,.WWU- 1--„th111. „Aus sämmtlichcn Kron- “U “" anten M “)“erMM "WWWsklthLUD WHM, “Daß Tic
-.*.*“,MxchocLWrdx-1t„ mit uncrmiidctcm Eifer dcr Ml!“ch*fül)1“unq Der ** **, !*.-**, * '- * “ „- ' „ «„ /. * “LIM A' “K* R' »MostUUMU Majkstat an;;cordnctcn Maßrcgcl
M' OWM Dcr AÜWLÖUUI VM 95-900 D)?Ütitt fick) widmen,
TOLIWÜ YUMYUM DU" UNHiIcn Vorarbcéten ungksäumt in vénnyacNte'n Lagen [*cgonncn Mrdcn wir?), Wonach mik Volker chmnxxntxwm zn erwartsu sicht, Daß dicses wichtéqe (Haschäft anckx WWU m DEU (ck3th Tagen Des Juni. sténem §2x[,[ä)kussg“zugcfjjxsé
FCUÖJUUJ Wtskk„c'_!“ akministrativcn Einric'ht'qucn bereits cin sicht- lxchßs Mikkel krassixxcr Unterstüxznng siUder, (HUD durch dcn Lillo?- lzésMTcxx. Wxixxj'cl), Das; Die bcschloxscnc Maßrsqel oOUc che "UM? iorckiwnxxmil Wllcr EUcr-gie 'm 'Das LLÖLU UWH", U.!QWWCUDU «]estci- gcré, “;,»cak);*c11D Dic BWSLTMMJ NLWVXM miT" paériwtiscésséé Hi]: gcixm'xxz M* Mkréyöcxsécl? LWsiclyi' LUWHZU'WFLMWU sich "(WITT Rich; (M|, (€.) , “ * "
TFTQWXZVTÜÉZ» PMW, LTZ. MNT. Dcr (Öcncml BM'CLCYUVU- ;,»AHZLWG i:“T geilern (;ix'x &ngciYnnns-r Mid Lai“ séch sox7,ch«.*ici,;'*1'mkkz C'J5„._(*€§-3UD bkgclcxx, Wi)- cx" OM Um .Ji'aisx'x in cixxcxP1'iv11t»?!1Wszx„Z x*132;„3';“c«1;gz«11 :wUrTc.
DLT" ii'giölaiiwk .3§(5-'738r L*x'zZij gcsTC-M *ka BUMM Dschx iibcr “x:“xé Nixzchxciaxc Jismxtzwgc WWDC. WLW «**,:"j'x135Oe1zmx. IZM“ “OWM? OUTMU'F cixxc zzéäzxzx'ndx“ (I:);xHildm'mzZ TZ!" Jixmnzxage“ "TWI- MNDW LMT) “L;?“YQUML, Das; der Krcdik Frankr-CKW in (MOW am LzéR'WO-I'l skklzs, Dcr Dichte? Vc'lnwnxct émlzm DaöYZ-orx', Um M*
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