1926 / 149 p. 17 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 30 Jun 1926 18:00:01 GMT) scan diff

111-sine F18unde erkläre ich, daß wir die Vorkage, die leider ©0118?- (Zn 11111th1011618?) (88181; ist, nicht durch Verlennidungsvor/iblage lxdanféjhig machen Wollen, wir halten sie für 8111 1181113 [1818111188 (“38511118 und werden uns an der Weiteren Einzelbcramng nicht be- t-xiligen.

Abg. Neubauer (Komm.) erkbärt, 1381 Volksentscheid [81 ein Entscheid gegen diefen Reichsba Die Vorlage b„cde11te die Bewi-lli ung der Fordevungen der Yursten bis auf emen gawz minimakien RechtSUnsprucb. Damit schlage man dem Volkswcklen ins Geicht. ( urufe rechts: Und die 25 Millionen Wähler ver-

essen ie!) (:S sind nicht alles Ihre Anhänger. Nur durch Ferdok haben Sie diere zur Fernhaltung von der Wahlume ge- 1r1u en. (chlxaster Widerspruch und Oho!-R11f8 rechts. Zuruf: 8r «error ging Von Jimen cms!) Der Reichspräsident werde ischon dafür sorgen, daß die Zusammenseßun des Sondergerichts möglichst reaktionär gestaltet werde, lauter 5conarchist8n Würden darin 1113811. Nach den sozialdemokrati'chen Amrägen solle diescr reaktionäre Reichsta das Sondergeri t zu[c1mmenic 11. Es set ausgeschlossen, da[; d1818r Reichsvag hierbe1 icin-e Ent eidung 1111 Jnt-eresse des Volch treffe. Di8ser Antrag der Sozia “demokratcn sei daher enl'iveder cine hohle Phrase oder ein V-8rs11cl), die Massen zu täuschen, Schon der § 1 ze1ge daß dichxanze Verbesserungs- aktion eine 1111181118 Komödie géwesen sei. an könme “dieses zur Täuschung des Volkes gemachte G8 815 nicht 811-11s1'811, 111-an könne es 11111 bekämpfen, Die Sozialdemokraten m-iißten es 8nt1118d=8r ab- sehn8n 0001 sie gehörten in die Front der Fürst811kn8ch18

Abg. Alpers (Wirtschaftl, Vereinig.) gibt 8i118 Erklärung ab, Wonach die ?l-usschußverlwn-dlungcn ztvar nrcht voll bejriedigten, 181118 Fraktion stimme abev trohdem zu. Die en'tschädtgungslose En-beign-ung lehne sie ab.

21119. von Lindeiner-Wi“1dau (D. Nat.)beto11t,daß anch die Deutsehnational-en das Vorliegen besonderer Umstände 1111111 Verkenntcn. Man müsse 111181 unterscheiden zwischen. poli- tischen nnd parteipolitischen Gründen. Wenn die Reichsregierung auf dem Standpunkt steve, daß jede Abänderung des (38181181101111113 eine Gefährdung des 1111181811 Friedens darstelle, so 111111311811 ja auch die Verhandbungen im 1118chtsa11ssck111ß dcn 1111188811 Frieden stören. Die D811t11chn11111onalc Fraktion stehe auf dem Standpunkt, daß, Wenn die Fürsten (111811 aufgehört 5611811, 1011118111118 Für-sden zu sein, Lie doch 111151 1111198111111 hätten Staatsbiirgc-r zu sein; sie hätten * (1581 (11111) Anspruch auf den glcichen NLckÜÖsthUß mit d811 übrigen Staatsbürgern, (Lebhaftcr 2386811 1811116.)

Bei der ?l-bstimmnng über €; 1. jvcrd8n die sozialdemo- kratischen Und die deutschnationalcn Anträge abgelehnt. § 1 wivd dann „mit den SUMMLU d8r Regieruugspartcicn und der_WirtschaftkWen Vereinig-Ung dei Stimmenthaltung der Soztaldemokraten und der Deutschnation-alen angenommen. Dagegen stimmen die Völkischen und die Ko11111111n1st811.

„„ Ti8§§ 2 bis 4 8111111111811 die Bestimmungen über die Zu- standigkett des Son-dov 8818516, 111188 Anträge auf Einleitnng 0111136 Verfa 88116 und 811 1111111111) der Außeinanderseßungs- 11111ss_8. Na der Vom Ausschn underändert angenommenen 91891881111gsdorlage wird das Reichswndergericht auf Antrag 811182 Landes odcreines Mitglieds eines Vorma1s r-e iewnden Furstcnhmises „181119. Die Zuständigket des Rei ssonder- gerlchts 1v1rd m [185811 einz81n8n Punkten bestimmt, deren 811188 1011101, daß das Sondergericht zuständig für alle Gesamt- a11881n1111dersey11ngcn, die nicht bereits nach der Staatsum- 111111311119 d8s_ JaBres 1918 durch Gesetz, Schiedsspruch, Vertrag oder Verglercl) 8. 0191 sind; 01) 81118 G8[umtauseinanderseszung als crfdlgt 111131185811 rst, entscheidet das Reichssond-ergericht 111111) f1'818m Ermessen. Em Aytrag der Sozialdentokvaten will in § 2 bestinmten, daß das Reichswndcrgcricht mit 2016111151118 der Fälle der nach- st811811d8n„Z1ff8r 1 1111 Antra usw. (wie in der Vorlage) tät1g !Vlr'd. Dl? thfcr 1 oll 1111„) dem Antrag so g8fch1ßt Werden, daß das Sondergcri )t ?uständig it fiir alle Gcscuntausein- *»anderscxungen Vorbehalt ich des A [111388 2 des F 2. 51318181: 21111811; estimmt nach dor, Regicmtngsvorlagc: „Ist zjr-isch8n einem Lande und 58111 "vormals regierenden Fürstenhaus 111111 seinen Mitgliedern 111111) der S1aatsumwälz111ig des Jahres 1918, aber vor dcm Inkrafttreten dieses Gestßes eine Gesamt- anscinandcrsctxmg erfolgt, so hat d11s Rcicßsondwgericht auf überein1111111118115811 Antrag “der PUrtcicn 81118 118118 Gesamt- a-11sei11a11d8rs8131111g nach den Vorschri-[ten dieses Landes Vorzu- nehmen“. Die Sozial-d811wkr1118n Wollen statt der Worte „übcreinstimniendcn 21111ng der Parteien“ 1811811: „Antvag des bcteiligtcn Landes“. Die fozia1d811wkratisch8n Anträge zu §§ 3 und 4 sind lediglich Konsequenzen DLs Antrages zu § 2. Nbg, La 11 *ds'ber 11 (Soz.) begründet die Anträge 1811188 Fraktion. Da11-11ch sollen alle Gcs-amta-n68111-(111'dcrs8151111-g811, 1111113 11181111, 05 sie 111111) der Sta-ats111navälz111111 1918 511111) (3381811, Schieds- spruch, Vertr-Q-g odcr Vergleich erfolgt sind oder 11111111, durch das R8ichson-dcracvicht 81111chi8d811 Wevdkn. Die En'tsckz-eid-nng soll nicht aurf 11118rein-srin1m-811d811 Antrag der beiden beteiligten Parteien, [011118111 ainf Antrag des [1818111111811 Landes eintreten, Abg. xrei-lwrr von Richthofen (Dem.): Wir hatten ur- spriin-gxlicb an-tragt, die gesetzliche 9181181111111 den Landern zu 11581- tva-gen, Das wäre das Ein-f-a-cbsbc 11115 9111111181118. Wir sind aber mit uns8rem Antrag nicht d11rchx18drmvgm Nun w0118n Wir aber die Länder, die es nicht wünschen, nicht dazu zivingen, an das Gericht wranzutveten. Des-baW müssen wir den sozi-al-dem-okratiscbwt ntraq ablehnen, Weil es aber vorn-e'l)mlich eine politische Frage ist, wollen Wir ihm die Möglichkeit lassen. Praktisch haben nrur Preußen und Ko'burky-Got'ha noch ein J-nÉeresse an dem Para- -c1phen 2 (zivei), 2 [18 (111581811 Strc-it-i-gxk-eiten kommen vor das eich 'ondergericht. M-awche Länderregierungen 511-5811 g-ar nq'cht den unsck), das Gericht nochmals anzurufen, 1111-11 aus einem Lande ist nsur der dringende Wamsck) mitqckeilt worden, dafür zu wirken, daß der § 2 unperändert awqewo-mmen Wird, Der sozia-l- demokradiscbe Antraq würde das Zustandekommen des Gesetzes er- chweren. Der VolkSentscb-ei-d War ein großer Erfng für die edwblik, aber praktisch für dieses Gesetz hat der VolksenU'cheid nichts ergeben. „Abg. Schne-ller (Komm.): Der § 2 bedeutet, daß alle An- sprit-che der Fürsten im 5168118 Von 2% Miillarden restlos erfüllt wer-dun soßen. Alle Ansprache, die schon befri8digt sind, sollen von diesem Gesetz nicht mehr betroffen Werden, Nur theorekisch soll eine Gesamtm1seiwanders811qu revidiert 1138111811 können, und mir Wenn Land und Fürst-xn'ha-us beide 86 Wollen. Die 9212111111611 Regi-evungen haben erklärt, daß sie gar nicht d-araw denken, dcn nzen Fr-aa-enkomplex 11811) 8111111111 aufÉiverstn, Die Sozial- mokr-aten setzen sich mit 1181) 1811111 in 'rderspruch, denn mit Worten sind sie 111111181“ für die 811-t*schadigun11s»lose Enteigmun-g ein-

treten, dos" Kompromiß dient aber dazu, die Aanrüche der - rstlichen Rauber zu befriedig-en und den ?WfindungH-skandal der 8111811 J'aihre anzu-erkennen. Die bürgerlichen Parte18n versu 811

sc1111M811 ,mit den Sozialdemokraten den Millionenwiaen 83

01188 in sein G8q8n18i1 zu verkehren und den monarchistischen Bestrebungen zu dienen. Wir Werden den Kampf um den Wilken dcs Werktatigcn Volkes nicht aufaekben und nicht zul-assen, daß das Volk 111 seiner Not noch durch dieses K-ompromi verhöhnt wird. (R'edwer muß seine Rede (115518811811, do die Redezeit abgelaufen ist, _ FstsmYZ noch Weiter zu sprechen. Prasident Löbe entzieht 15111

or. *

' 21511. 1). Dr. Bredt (Wirtschaftl, Ver8inig.): Sie *werden- in „keinem Lande der Welt ein Gesetz finden, das „don vornrherein für de„11 Fall einer Revolution die Rechte der YU't-en'häuser regelt.

G„1ne Eytsxbeiduwg auf Gru'nd eines bestehen 11 (88181386 ist (yar .mehr-moqlqch, Die Prozesse, die geführt" ivorden siwd, dr-eht-en sich _ nux-darum. okb ein Vengensiftück mehr als Stwatsei-gentum oder

Zcbriften und

maßgebend 51815811. 'in 1118118181 d8111s nationaler 2111118 wen s1ch g8-g8n den Schluß des § 7, der die V8rmög-8nsst1'1ck8 85a11d811, 11581: die bereits „598 1918 81118 Ausein-anderseßung statt§8fund8n hat. Es handle sick) 5188 gar nicht um die Frage Monarchie o

sond8rn darum, ob auch "111 der Republik Recht Recht 51815811 soll. D11„rch Annahme dieses G8s8138111wurfs würde das 9188513118515]? er- schuttert 1118111811.

Sozialdemokraiew als„ so Wechse so schwa11k8nd Wie dte Launen eines Backfisches im Monat Mai, (H8118kk811.) D8r„ Volks811tsch8id babe bewiesen, YZ; an der Z8nirums- 1111111 wanke 11118 11011) 1118. Religion und

3188181181. Das Zentrum sollte daran denken daß die groß8n Fürsten- vermogen vielfaeh durch Beraubung der Kirciye entstand8n seien. Das

rwateigenwm anzusehenWar, In der- Mowarcbie "rte das Konvermögm dem Mowarchen, n-icht «1858811011, «ern als

Landesherr, es muß jetzt nach der R858111t-ion irgendwie geteilt 111210611. Was chi mit dem Kronvermogen geschehen soll, das ist die Frag-e. Vöan 1111118 nach der 9185011111811 bcstimmen sollen, daß

über das Kronwermögen 1111ch billigem Er1118ss-8n das R8ich§gcrich1

odcr irg811dein SonderNLricht entscheidet; man hat die Sa-che aber einfach l-cmfen lassen und d8m ordentlichen Gericht überlassen, Es

muß (1er nach der historischen Entwicklung geurt-eilt Werden. Man

kann diese verworrenen Dinge nur auf zweixrlei Weise lösen, 8111- Mder dnrch Sondevg-evirbt oder durch Vergleich, Wo es durch Ver- „Yeich geschehen ist, Wollen wir es dabei beroenden lassen, Der

yerische Landbag hat zum Beispiel den Vergleich awgenom-men; wir können nichts anderes tun, als dem bayerischen Landtag das überlassen. Wir Wollen in diesem Gesetz nicht mehr schaffen als unbedingt nowvendig i-st. Weder das Bürgerliche (881813111111) noch die Reichskoerfass-ung bieten 81118 1111181111118; Wir müssen die Materie also 11811 ordn8n. Be-i abge1chloss8nen 2881918115811 müssun wir 83 (11181 belassen, soWeit 111-cht beide Parteien die Frage WiQder auf- w81f8n Wollen. Der einen Partei allein das Recht dazu geben, die früher in 0111?!“ Form einem Vergleich zugestimmt hat, das könn-en wir nicht mitmachen,

Damit xchließt die Aussprache. In persönlicher B8-

merkung blei t

Abg. Dr. Barkb (D, Nat.) dabei, daß im AuZsÖuß ein sozial- d8m-okvatis-ch8r Redner die V8: cmptung aufgestellt haBe, daß durch d'ves-es (381813 Barrieren des Echtsstc101€s ni-8d8rgerissen Werden sollen, während

Abg. La ndsberg (Soz.) eine Aeußeruwg in diesem Sinne bestveiket uwd di-L Behan-pbunz; des Abg. Barth als oV-j-ektide Un- toahrhcit bezeichn-ct.

0-11 der Abtimmung üiber § 2 wird zunä | der sozial- demoératikche bänderun Zantrag gegen die timmen der Antvagsteler abgelehnt. ?Für den § 2 selbst stimmen nur die Regierungsparwien. (Ruf links: Minderheit!) Bei der Gegenprobe 88585811 sich die Deutschnation-alen, die Völkischen, die Sozialdemokraten und die Kommunisten. Demnach ist § 2 abgelcehnt.

Bei der Abstimmung über § 3 wird der sozialdemo- kratische Antrag gleichfalls 98 811 die Stimmen der Antrag- steller abgelehnt. 2381 der A' stiqnmung über § 3 selbst er- heben sich dafiir nur die Regierungsparteien. Bei der Gegen- probe stimmen dag8gcn die Sozialdemokraten und Kommu- nisten, während die Teutschnatiowalen sitzen bleiben also sich enthalten. Das Büro kann eine Entscheidung 111151 treffen, es muß ausngählt n-88d8n.

Die Auszählung evgibi die Annahme des § 3 mit 142 gegen 138 Stimmen, 581 79 Stimmenthaltungen (Deutsch- nationale und Völkische). Mit dem gleichen Stimmverhältnis wird § 4 an-g8nom111811.

Ab. Neubauer (Ko111111.) äii: j8-de weitere Beratung Für iiberflüsig, nnchd81n 8111 wichtiger aragraph der Vorlage (159816 111 ei. Man solle 5811 R81chsiag auflöseU. (Stürmische Zustimmung

i d8n Kom1111111isten.)

Präfid8nt Löbe weist darauf Hin, daß die W8118158rat1111g 11118 211 unterbleiben 11858, WSW] (1118 T8118 81ner Vorlage in zwe11„ter „888111111111 (111118185111 s81811. In diesem Falle seien aber schon 8111198 PÜMJTÜPÖM CMJUWMMEU.

Es folgt die Besprechung der §§ 5 bis 7. Nach § 5 gilt als Staatscigcntum, Was das Fürstenhaus erworben hat auf Grund 6011 Hawdlungcn, die es nur kraft seiner staatsrecht- lich8n Stellnng 5011185111811 konnte, oder 1111 Grund des Vi1lker-, Staais- odcr übrigen öffentlichen R8 ts mit Aus- nahme der 1111181? Zustimmung einer Volksdertretung ver- fassungsmäßig znstandeg-ekom111811811 63818138, ferner 989811 Leistungen, die das Fürstenhaus oder [81118 Mitglieder 11111: "kraft ihrer staa1688chtlich8n SteUung bLWiL'kLn konnten. Als Prw-ateigcntum gilt, mas auf Grund" eines Pridatrechtstitels mit privaten M11181n odcr uncutgeülicl im Erbgang usw.) erworben 1110135811 ist. Nach § 6 ist das eichssondergericht an bereits 8 81918 AuZein-anderscßunigen 111th gebunden. Von rechtskräfßgcn nach 1918 ergangenen Urtei 811 kann das Gericht auf Antrag einer Partoxi abweichen, Wenn es feststellt, daß das Urteil auf Griinden beruht, die mit dem neuen 6381813 nicht 118181115818 sijvd. Verträge und Vergleiche bleiben nötig. Nach § 7 kann von FeststellUn-gen abge 85811 w8rd8n, Wenn 1181 ein- 38111811 Bewnögensstücken die Re ts- 1111?) Eigentumswerhält- nisse zweifelhaft sind. Dieée Vermögensstücke sollen 511 811188 Streitmasse z11sam111811gc'fat Werden. Vermögensstücke, die Vor der Staatsumwälzung einer Aus8i1ran'derseß11ng unter- Worxcn Waren, sollen gletchfalls zur Streitmasse geschlagen 11181 811.

Abg. LoLmann D. N81.) 81113811 B8d811k-811 ngLN di8se Vor!

811111181111 1181ch11ng der B8ftimm111111811, die die Fest-

tcllung von Staats- und Pvivaiei enium betreffen. Er 581111111191: 881181, daß rechtskräfti 8 U118i18, iedss 8111118 und V8rgleich8 ULWÉ 8

er Republik,

Abg. Dr. Rosenf8kd _(Soz.) 11181111, weil das 9188516118511)!

durcö die Ansprüche der habgteriig-en Fürsten erschüktert sei, müsse der Entwurßin entsprechender Fassung angenomrnen Werden. (52151. Kube [völk]: Das muß ein Jude sggen, 8111 Stammes 8nos[e „Baxmaxslx? dMLrlkakednxxr b„8„ I Z flsf"[[ „p „ch„ „„„ V 111 811 . 811 (1 81111111 u-gen: n W818 a 811 kl 18 81:- mulung für StaatEeFentum". Die Sozia1d8mokratie gebt 581151811 Anträgen von der Ansicht aus, daß das Privatvermögen der Fursten „1111351 „zu sehr „8111118185151 dürfe, weil das eine G8fährdung der Republik 8 811 811 wur 8.

gründet den ]ozialdemokratistben ntrag,

Abg. Landsberg (Soz.) (von den Völkischen mit dem Zuruf

empfangen: Jetzt kommt der zweide Jud81), «gründet den Antrag im § 6 in dem Satz: „Das Reichssondergerichk kann jedoch aui Ynirag einer Partei von 8in8m nach der Staatsumwälzung 1188 Worte „nach der Staatsumwälzung des Jahres 1918“ zu treicben. I)achb „soll die Möglichkeit ge eben werden, auch die Befißver ältnisse 88 err

die vor 1918 durcb G8rich1§1irteil dem Haus Hohenzollern als Pvivat- 8ig8n1um zug8sproch8n sei.

abres 1918 «gangenen rechtskräftigen 1111811 abweichen . . . die

(haft Sctht-Viexrra dor das Sondergericht zu bringen,

Abg. von Lindeiner-Wildau (D. Rat,) betont, daß die

Verfügmr 811 der Volksbeauftragfen aus dem Jahre 1918 und 1919 ausdrückliF das 5

V8rmög8nsverhältnisse der iirsten bezeichnet Habe. Jeßt Wo diesen „Fehler“ der Vol sbeauftragten korrigier811 und über die Revolution noch l)1itausg8k)8n. Durch diese Ziveckq8scßgebun„ werde 1118 Grundlage d8s R8chtsstaaies 88rc1dczu auf den Kopf geste 1. Der Redner beantragt Über den deutsch11atio11a1811 Antrag, dem AMY 2 des § 6 folgende Fassuna zu „geben: .,ReYt-Zkrästige Urteile, re ts- gültige Schiedssprüch8 Verträge, Verglei 8,

maßgebend“, namentltcöe Abst1mmung.

is dahin geltende Recht als Richtschnur [Tür die 8 man

911181'k8n111nisse bleiben

Abg. Dr. Rosanber-g Komm.) bezei net die Haltung der ivokl wie das Wetter im April VW

1111 aft 181811 85811

__ .-_-_*-.. .A.-..“ „._.-«.- „»,-„7-

]. Un121111ch11110510chkw

2. Aufgebote, Verlust- u. Fundsachep, Zustellungen u. dergl.

3. Verkäufe, Verpach111ng8n, Yerdmgungen :c.

4. Verlosung 28 vo_n W8rtpa13181811.

b. Kommandit eseliichaften auf Aktien, Aktiengesellsckyaften und Deut (be Kolonialqesellscbaften.

ausgesprochen 51158, (Abg. Kube: Dafüvbabt ilxr Bauer 11118 D18 B8W8gung werde 581 11 1381111511811 n1chi halt machen, sonddrn weiter gehen hört! 186516.)

Abg. Dr.WU11d811ich(D, Vp) des Vorredners [81811 ayßerordenilicb dan 188515.) Der Redner Kitt gegenüber dem „Trommelfeue apderungSanttäge für Aufrechterhaiiun für Aufr8chi8rha1tung des jetzt geltend gegen weitere Em-griffe in rechtskräftige 1111811.

2159, Dr; Rosenfeld (Soz.) des Urteiss hms1chiii

111111 5811158. Bei der Ab deutschnationalen

erklärt, die 18131811 Worte

Se ' t" l

„8 „88.11. g der Aus„schußbeschlüss8 und ch S ein und wendet sich

|B“ Befristete Anzeigen müssen

2. Aufgebote, Ver- lust- und Fundsachen, “* ustellungeu u. dergl.

Ziyangsverfteigerung. “111 288818 der Zwangövoüstreci'ung soll Juli 1926, nachmittags 121Uhr, an Mr Gericbissielie, Brunnen- 1a13, Zimmer 301, versteigert werden das ] Grundbncbe yon V8rii11-R8inick8ndori ; Band 56 Blatt Nr. 1706 (eingetragener " " * Eigentümer am 19.Mai 1926, dem Tage '- der Eintragung des VersteigerungMermerks : Fabrikant WiÜy Klinke in Berlin) ein- tragene Grundstück, Kop8nbag8n8r Str.48, emarkung Berlin-Reinickendorf, Karten- biattZ, Parzelle 2431/13, 4064/13, 4065/13, - 3 a. 88 qm groß, Reinertrag 0,02 Taler, GrundfieuermutterrolieArt.1657 111811320. - “76, Gebä11desteuerrol1 Ackerland, Wohnhaus, Werkstättengebäude. _ (6.11. 33. 26./8.) Berlin 111. 20, den 31. Mai 1926. Amtsgericht Berlin-Wedding. Abt. 6.

[31111] Zwangsverfteigerung.

Jm Wege der ZwangSvoUstreck'ung soll Juli 1926, 11 Uhr, an der Gerichtssielle, Brunnen- play, Zimmer 30, 1, Versteigert W8rd8n das im Grundbucbe von Berlin-Reinicken- dorf Band 25 Blatt Nr. 762 (Zinge- tragener Eigentümer am 15. Mai 1926, dem» Tage der Eintragung des Ver- steiger ungsvermerks : Christian Lange in Läbe bei Möckern) eingetragene Grundstück, Berlin-Reinicken- dorf, Jusjusstr. 29, Gemarkung Berlin- Reinickendorf, Kartenblatt 3, Parzelle 2844/116, 2845/116, 3 a 45 qm groß, Grundsteuermutterroüe Art. 818, Nußungs- Gebäudesteuerrolle 206, Hofraum, StaÜgebäude, 5 25 18.

8111 auf das . ustandekommew der „Herrschaft wedt-Vierxa en ein, das 811 bezeichnet, weil es auf einer mittelalterlichew stimmung Wird § 5 unter Ablehnung dev schen Aenderungsanträge Völkischen und demokraten an-

und sozialdemokrati gegen die Stimmen der Deutschna Kommunisten unter Enthaltung der Sozial genommen.

Zn § 6 wird der deutschnationale Antrag, kräftige Urteile usw. maßgebend bleiben sonen, 10 Stimmen bei einer Stimmenthaltun immung abgelehnt. 8111okraiis 8 Antrag, Wona

Wonach rechts- mit 301 gegen in namentlicher Ab- alls abge ehnt wird der soziq,“ auch vor der StaatSumwälzr'Zob ergangene rteile vor das R8ichssonderg8richt gebracht Werds § 6 selbst wird sodann gegen die Stimmen der Den c' -- nationalen, der Völkischen und der Kommunisten, bei * ZaYtung der Sozialdemokraten angenommen. DeSgleichen de.

'Das Haus vertagt sick) auf Mittchh 3 Uhr: der zweiten Beratung des Geseßenthrfes über einanderseßung mit den

Fortseßung'

Fürstenhäusevn, kleine Vorlagen, ;

Anträge auf Entschädigung der HochWaffergeschädigten. ' Schluß 7 % Uhr.

vormittags Parlamentarische Nachrichten.

Der Haushaltsausschuß des Reichstags beriet" . unter 58111 Vorst zunächst die N 01) 81 die Rediswntmoglichkeit fiir SchaßWechxel des 9181158511111! (11118 Vor der Ju lation 130111851. 8 R8dis1kontierun don S 181151118 seln ÖL?» Reiches o nterbringung end

eovdn-eten Hei- ankgeseh, di“ Reiches durch d„i_ Voraus 8 ung fu * ** „'

? des AF) mann (Soz.) ezum

Landwirt Andreas

ülii-g erfolgt it, und zwar assen w88d-8n können, Wenn sekmäßige Verpfli tung de1 Reichs-s «Wechsel Wenigstens eme öchstgr8nze ist eine fete L mio, cher RLiÖÖ'sChIHWLThsel auf 400 cgicrun-g Vorgeschlagen. komnrijsion hat auf Grund des einstimmigen Voinms des Generalx rats der Reichsbank am 1. Juwi 1926 151,18 _ m'i antrcog, 1188 unter (111811 Fraktwnen vereinbart ist, 13, daß der chei-l-i-ge V urch DisXOUt'iernn 81 in den öfentl1ch8n„ 36 2151.11) der 981159581118 aus'z*11w8is8n tft, und n oten-“deck-nng im Sinne des ,

die Begehung und 011 die R8dis.kontiev11ng nur dann 511- 8 88 R.Sdiskontant seinerseits die 1118 )- üÖern'i-mmt. 111-“111811 also, um rediskontfähig private Unterschrift tra 811. Als tierung der Beträge Reichsmark don der

„. ".. .. » «*

wert 3113.-, Wohnhaus mit Acker. -- 6. 11. *“ "Berlin 111. 20, den 4. Juni 1926. Amthericht Berlin-Wedding. Abt. 6,

[31113] Zwangsversteigerung.

Jm Wege der Zwangsvoustreck'ung soll am 30. Juli 1926, vormittags 11 Uhr, ander Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 1, ver- 1181gert werden das im Grundbuche von Ravensbrück Band 171 Blatt Nr. 153 (ein- getragener Eigentümcer am 11. Februar 1926, dem Tage der Eintragung des Ver- steigerungsvermerks: Ziegeleibesißer Karl Knöllner in Ravensbrück) eingetragene Grundstück: 138111111188 Hofraum, Garten, Oedland, Wiese, Acker, Ho1zuna, G8- markung Ravensbrück Gut und Himmel- pfort Forst, 47 118. 57 8. 35 qm groß, 124,05 Taler, (Grundsteuer- , NußungSwert 2811 «76, Nr. 1, 3, 4.

Die Reparations- '

Zustimmung erteilkx Ein Kompro Verlangt den 518188 Vor] 1181185811811 S avivech

der auf Grund“ errvorGenen und

28 9811811 soll. Dex NQZÖZTÜÜ- [ afts1minister Wird die RSÖÜÜLWU diesxs Zusaßes fur das Gesch In der allgemoinen Erorterun 8 1“ gt (D. Nat.) 11m Angabe des Ads „„ 1. 311111 1926 111 Einnahme 11115 2111611811138 1111. ferner um Erlauf?- 811, auf die [der Reichsfma ReiÖZf'i'Mn. m1111118r Dr. arst8llung .der

er 11 te Abgeord- Ussess dér Kasse vom

*iwister im Plenum einhold gab nun- Finanzlage. _ 811 [185 111118 111 Ordnung fo„rd8rt w-„er-dem 1- 11 abs l18ßen*, „draus «11119, , (ihres Yemen w8118r811 81chs18g18xung mcht

r11111g der Schü hingewiesen 8n58it 81118 _ F111ai131111111st8r 118101118, daß die 51111811 lassen, wenn k81118 11811811 D-8r R8ichshaushalk „könne in diesem Jahxe 011118 D„8f 1881111 zwei GrundNan-ungen vor5a11d8n smd: 1. die das; die Wirtschaftslage im Lauf8 des Ma 2. daß der Reickystaxg die „„ W8n11„ab8r Neu-ford8rungen m 8111011811 wurden Und WENN di8 Wirxschaftslage 1181) 111851 w könne d8r F111a11z1n1111s18r 11111: 118ton8n, daß [_ 811511151 181811 und daß der Etatdbne 81111 ]Sßi 1101198 118r11ch8r _Seite darauf VerW18s8n werde, das; die Ausgabedoy 1118151111 811 Milltonen Schuß» -' anweisungen 1nf01g8 811188 l81chts1111111

'das [81,318 91111181 darst8111'811, 11111 die 171111811, 11) 1111198 der R8ichsf1nr111z1111111ster darauf Verweisen, „daß chon [811,18 dor Jnangriffnahme d81' S181181*1n11-'d8rungen„durch [81118n ' 1188 im Etat ein stbetrag don zwanzig Milkwne-n Reichs- 11 war, der 181. 2111691158 „dyn SchaßwechseT Di8181 stbetmg dyn 3119811173111 9211111011811 R81 smar 81111111 1 811188 2111131311118 Von 13131111111de1 Millwnen N81 Smark S aßanweisungen, wenn man 581“ „238888511811 Verzinsung zugrunde legt und berucksrchgt, _ Yanweisungen erst„ 1111 d18„ ZMSÉÜWU also n1cht [ Mm-„ster mi1 8 („1110 auf das„ (1118 [81118 Finanzpoktik die Not111811d1gk811 g18scha [811 habe, herauSzugÉß-w.

811 mehr ge Reinertrag mutterrolie Art. 19 Gebäudesteuerrolle Lychen, den 9. Juni 1926. Das An1isxx8richß

[31114] Zwangsversteigcrung. Wege „der Zwanasvvllstrecknng soU vormittags 1111 Nr GLUÖÜÖÜLUS, Zimmer Nr. ], versi8ig8rt 111818811, das im Grund- buche von Lychen Band 23 B1011N1.682 (811111811111181181: Eigentümer am 8. Avril 1926, dem Tage der Eintragung d8s Ver- [181118ru11116verm8rks: Kostka in 81185811) 8ingetrag8118 Grundstück: bebauter Hofraum Vor dem Star ardter Tore, Acker und Wiese im Lehm 1151811- Grmarkung Lychen, 2 qm groß, Reinertrag euermuttetroUSArt.549, NULungswert 918 «16, Gebäudesteuerrolle r. 413. Der Termin am ist aufgehoben. Lhchen, den 9. Juni 1926. Das Amtsgericht.

RÜckschi-ag 8rl8id81: 11811811 521111620“ka

1115188171818, so Vorausd818ch111111gen r1cht1g D8fizik (1518511813811 werde. am 30. Juli 811 Finanzge'barung „notwendig aßanweisungew gew1ssermaß8w R8ichsf111anzen 111 O

Landwirt Karl

8118111 1808118

' le und 0) ' Upro ent1g8 (11811118,

14,89 .

„Laufe ld8s Etatskiahrés Ibu Fr Tir,Grnnds 81,1: -81:8 118 . - c) 18 den Vorwur ZHSMUZÖ W81s811, daß ert aßanweisqngen in d m Gegenieck müsse er feststellen, daß im Au otwe-nd1gk8it 1301118138, zur Be Das Etatsxahr, das am 3 “t mit elnem Ueberscbu r"k)?ass [[guthZdZst („811 MW , 081,8 11 8 ungen zu Woche zu „„WocHe, nachprufen zu „konnen.

Reichsfinanzzmmisxerium emangelt. chsfmanzmmistex 6 M1llton8n und (111 n esamt also 590,6 M1Ü1onen Rex!) 115811 im April 1926 haben für d.ie„a11 R81chs111ark und fur Miltonen R81chSmark 575,5 Mllionen Reichsmark betragen. Zu dem 1.1 ' „„ Zwölftel der Summe gerechn81 werden, eder-schu 811 der "beiden [eßten E(athahcce „ver- Emnahmen, aw

gebung pon 8 [

. März„ 1926 a-“ixgelaufen rt,

5011 180139000 R81ch8n1ark abgeschlo en., habe sich der„R81chsfinanzm1n-1188

erhalten, die 1511 iy S 8811, -

manzlaqe gengw

be 86 b1§her 1111“

Adhandengekommen: haltend alle Aktien, der Trans-Continental Shoe 11. 21181588 York, Eigentünmr E. Brande, Charlottenburg, Kaise1damm 118.

Berlin, den 10. 6. 26. 191711. 84/26.) Der Poiizeivräfident.

_ Zahlungssperre.

2111121111111; 181: Girozenirake Hannoder, öffentliche Bankanstalt in Hannover wird der Reichsschuldenv8rwa1tu11g in 5 erlin betreffs der 1111518131111) abhandengekouimenen 60/0 igen Schaßanweisimg

185811 Rcich Von 1923 iaklig 1925, Nr. 16057 üb boten, an einen anderen Inhaber als die obengenannte Antragstellerin eine L zu bewirken, insb8wnd818 118 oder 8111811 (8111811811111 Amtsgericht Berlin 14". 2201. 26, den 9. 6.1926.

1 Paket, ent- 100 Stck. 3. 1000 §

a Von „Tag zu T derartigew Aufste ungen Nax!) diesen Nufstellu 8 eststellen, daß dre E1nna5men„im ' VerWaltungsemna-bmen' [8156

Abt. 17. E.-D.

an Steuerw Mtil1on811 1

FinanxverWaktung 368,3 MiUionen

ubemveisungen an die Länder 207,2

885 Deut- (Goldanieibez,

ie wir aus den & 500 § 1181-

fügungsbereit Haben, Steuern 435,4 M1llwn811 Reich8mark, d18 Verwaltun Sein-“naßme 46,7 Millionen ReiÖZka.

ai 1926 11811711

ue Zinsscheine gsicßem auSzugeben. -M1tte, Abt. 216,

Das MonatSzwöftel der 91 “den EU:?

(Fortseßung in der Ersten Beilage.)

Das Fräu181n Martha Skiebe in Klein Gandern hat das Aufgebot folgender ibr v8118181111€gana8n8r Mäntel zu «45 500

Nr. 4959141. R81chsan18158 Lit. (3 Nr. 6345 293 bl?- Jnhaber der 111111118811 „wird 1161181181113 in 138111 1111111811

Verantwvrtlicber Schriftleiter: I. V.: Weber in Berlin.

: YeehnungßdnektorMengervng RWWMM

Verantwortlich für den Anzeigixnteil '" V «8 100 5%

der Geschäftsstelle (Mengering) in Berlin.

er - renßischen Druckerei- und Verlags-Aktiengesellschaft, Berlin. Wähelmstr. 32. Fünf Beilagen

(einschließlich Börsen-Beilage)

antragt. Der a111118iord811, s vormittags m 111118138ich1181811 Gericht gebotstermine keine Rechte-

10 Uhr, Vor de anb8ra111111811 Auf

Geseß „5811286an seiner (2811111111118 einen vollko111111811811 Widersinn. , Merövurdrg s81, daß der Demokrat Schacht [1113 gegen die Enteignung *

und Erste und Zweite Zentral-Hand8[sreaister-Beilag8. anzumelden und die Urkunden dorzulegen,

(Fortseßung in der Ersten Beilage.)

;

__„k

widrigenfans die KraftfoSerklärung der Urkunden erfolgen wird.

Reppen, den 4. Juni 1926. Aintsg8richt.

[31121] Aufgebot.

Zur V8rsicherung Nr. 1“- 220093 isi die

Xolice des Herrn Richard Pkw in Trier,

hristopbstr. Nr. 27, abhanden gekommen.

Falls ein V818chtigter fich innerhalb zweier Monate nicht meldet, ist die Police 8111381: Kraft.

Köln, den 7. Juni 1926. Gerling-Konzern Lebensverficherungs-Aktiengesellséßaft.

[31119]

In der Auf ebotssach8 der LandeWauPt-

kasse, Kaffen 18118 der Landeskreditkasse, Girozentrale für den Reg.-Vez. Cassel und Waldeck, ist der Aufgebotstermin aufgehoben.

Bochum, den 7. Juni 1926. Das Amtsgericht.

[31116]

Die am 6. September 1923 gegen den

Arbeiter Gustav Vatterodt, enannt Henze, gebor8n am 13. 5. 904 in ester- egeln, erlassene Aufenthal ekanntmacbung wird zurückgenommen. - 11 1) 83/23.

Delmenhorst, den 2. Juni 1926. Amtsgericht.

[31126] Aufgebot.

Die Tesiamentsvyllsirecker der am

11. 17. 24 in Köin Verstorbenen Witwe Chrisian Scheuß, Gertrud geb. Tutt, nämlich 1. der Fabrikbesivep Michael Sehens; in Eschweiler, 2. der Rechtßanwalt Dr. Josef Kl8fisch 11. in Köln, Mozart- straße 11, hab8n das Aufgebot des Hypo- thekenbriefs über die auf dem Grundstück “Friesdorf Band 29 Blatt 1144 Abk. 111 918 2 eingetragene Restkaufpreishypothek von 70 000 .O (fiebzigtaufend Mark) zu- gunsien der *Witwe Christian Scheuß, Gertrud geb. Tutt, am 25. Juli 1918 be- antragt. Der Inhaber der Urkund8 wird aufg8wrdert, spätestens in dem auf den 12. September 1926, vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten G8- ricbt anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vor- zulegen, widrigeniaüs die Krailloöerklä- rung der Urkunde erfolgen wird.

Bonn, den 8. März 1926. Amtsg8richt. Abt. 19.

[31127] Aufgebot.

Die Frau Ww. Aloys Hansen in Bonn,

Bornheimer Str. 22, hat das Aufgebot des Hypothekenbciefs über eine im Grund- buch von Bonn-Kessenick) Band 29 Blatt 1130, Abt. 111 Nr. 5 eingetragene Hypothek von 11000 ckck beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 29. Sep- tember 1926, vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung d8r Urkunde erfolgen wird.

Bonn, den 17. Mai 1926. Arnisz18richt. 9151.19.

[31124] Aufgebot.

]. Der Schubmacbermeister Heinrich

Uhlemann in Ströbkck Nr. 87, 2. die der- 8581ich18 Sch11118d Emma Ehrich, geb. 1161811181111, in Ströd8ck, Haben das Auf- gebot des unbekannten Gläubigers folgender 1111 Grundbuche von Ströbeck Band 111 Biatt 124 in Abteilung 111 unter Nr. 1 81ng811ag8118n vpothekenpost: „400 Tl)a18r Kurant Darie 11 für die Witwe des (Hast- wirts Friedrich Hermes, Anna Katharine geborene Lat1g8nstraß, in Ströb8ck“ bean- tragt. Der unb8kann18 Gläubigcr wird aufgefordert, ivät8s18ns in dem auf den 21. September 1926, vormittags 111/(Uhr, vor dem unterzeichneten (Ge- richt, Zim1118r Nr. 222 des Landgerichts- gebäudes, anberaumten Aufgebotdtermtne seine Rechte anzumeiden, widrigenfaUs die Ausschließung mit seinem Rechte 81- folgen wird.

Halberstadt, den 3. Juni 1926. Das 2111118888851.

[31125] Aufgebot. Der Fabrikant Paul Gossel in Nord- D 511111811 hat das Aufgebot des verloren- g8gang8n8n HypothekLnbriefs Vom 30. Juli 1909 über die imGrundbuch don Sti8ge Band 111 Blatt 79 in der dritten Ab- teilung unter Nr. 1 für ihn 8i11g811c1g8118, rmt 410/11 ab 26. Mai 1913 verzins- lich8 Dari8bt1sforderung zu 5000 «76 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird a111gefordert,in dem auf den 27. Ja- nuar 1927, vormittags 10 Uhr, vor d-sm 11nierzeichn818n Gericht anbe- ra11mt8n Aufgebotstermine feine 9188518 anzu1n81d8n und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die KraftloMrklärung der Urkunde erfolgen wird.

Hasselfelde, d8n 26. Mai 1926. Das Amtsgericht. 28 o i) n sa ck.

[31122] Aufgebot.

Die Witwe Bertha Lehmann, geb. Ziegen-

bagen, aus MittenWalde (Mark), vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Pignoi, da- ielbst, hat als Erbin ihres verstorb8n8n E58111a11n8s, „des Maurers Wilhelm 8811- 111a11n 11011 11181, das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung des Gläubigers der auf

Öffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer ägespaltenen Einheitszeile (Petit)

1,05 Reichsmark.

dem Grundbucbblait des Wilhelm 885- mann (Mittenwalde Stadt Bl. 107) in Abt. 111 Nr. 4 für die Witwe einrich, friih-zr Witwe Schmid, was der rknnde Vo1n„ 15. April 1842 eingetragenen Rest- kaufgeldbypotbek von 100 Talern beantragt. Die Gläubigerin wird aufgefordert, spä- testens in dem auf den 12. August 1926,

mittags 12 Uhr, vor dem unterzeich- neten Gericht anberaumten Aufgebots-

termin ihre Rechte anzumelden, widrigen-

falis ihre Ausschließung mit ihrem Rechte

erfolgen wird. Mittenwalde, Mnrk,den 3. Juni 1926. Amtsgericht.

[31123] Aufgebot.

9318 Witwe Pauline Semrau, geb. M11chnick in Damerau, vertreten durch den R8chtSanwa1tH8ßdörff8r in Schlochau,

hat das Aufgebot ves verlorengegangenen Hypothekenbriefs vom 5. April 1911 über die in Abteilung 111 Nr. 14 und 10 des Grundbuchs von Damerau Blatt Nr. 7 und 43 für den Bäckermeister Paul Zoufal in Prechlau eingetragene Gesamt- hypothek von 12 000,- Mark bean- tragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 26. Oktober 1926, vormittags 8 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 11, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vor- zulegen, widrigenfalis di8Kraftloserk1ärung der Urkunde erfolgen wird.

Schlochau, den 28. Mai 1926. Das Amthericht.

[31120] Auf ebot.

]. Die Gewerks aft „Saalburg“ in

Gotha ist Ei eniümerin des Grubenfeldes „Gefunden lück 6“, 2. die Gewerkschaft „Ernst“ in Gotha ist Eigentümerin des Grubenfeldes „Karlssegen 8“, 3. die G8- werkscbaft „Eva“ in Gotha ift Eigen- tümerin des Grubenfeldes .Rodeland10“, 4, die Gewerkschaft „Renata“ in Thal i. Thür. ist Eigentümerin des Gruben- feldes „Werder 117“ in Rublaer Flur, 5. die Gewerkschaft .SimonSHali" in Gotha ist Eigentümerin des Grubenfeldes „Friedrichsanfang“ am Greifenberg, Ober- böfer Forst, Grundbuch von Oberhof Band 0 Blatt 451. Das Thüringische Bergamt in Weimar hat gemäß § 5 des Geseßes über GewerkSabgaben vom 22. 12. 1923/9. 7. 1924 beantragt, im Wege des Aufgebots das Bergwerk88ig8n- Um an den genannten Grubenfeldern zu entziehen, weil die Vorstände nicht zu er- mitteln und 111811 seit Jahren die Gruben- ieldabqaben im Rückstand sind. Die Eigentümer der genannten Grubenfelder A bezw. die Gewerkschaftsvertreter werden aufgefordetf, spätestens im Aufgebots- termine am Montag, den 16. August 1926, vormittags 10 U r, vor dem unterzeichneten Gericht ihre' 88518 anzu- melden, sonst wird ihnen das Bergwerks- 8is8ntum entzogen.

Weimar, dem 31. Mai 1926. ThüringiiÖes Amngericht. 5.

[31131] Aufgebot.

Die Ehefrau Kaufmann erdinand

RonSdorf, Emma geborene S 11118, in Breckerfeld hat beantragt, den vericholienen Kaufmann Ferdinand Ronsdorf, zuletzt wohnhaft in Breckcérfeld, für tot zu er- klären. Der bezeichnete Verscbouene wird aufgefordert, sich svätestens in dem auf den 2. März 1927, mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichn8ten Gericht, Zimmer 10, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, [ widrigenfalis die TodeSerklärung erfolgen wird. An (108, Welche Auskunft über Leben oder Tod des Verscholienen zu 8118118n Vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Hagen i. Westf., den 29. Mai 1926. Das Amtsgericht.

[31130] Aufgebot.

Die TaglöHnerin Maria PoUhatnMr

von Wasserburg hat als Ehefrau den An- trag gestellt ihren verichollen8nEl18manm den Wirt Martin Pollhammer, 31118131 .anhast in Graiensee, für tot zu 81- klaren. D8r VerschoÜene wird daher aufgeiordert, sich spätestens in dem auf

onncrötag, 23. Dezember 1926,

vorm. 11 Uhr, von dem unterfertigien Gerichte anberaumten Aufgebotötermine zu meiden, widrigenfalls die Todeserklämng erfolgen wird. Ferner ergeht die Auf- forderung an al]8, welcbe Auskunft üb8r Leben oder Tod des Verich0118n8n zu 81- teilen Vermögen, spätestens im Aurgebotß termine dem G€r1ch1e Anzei 8 zu machen.

Pfarrkirchen, den 29. kai 1926. Amtsgericht.

[31 128] Aufgebot.

Der Kaufmann Otto Sonnenburg in

Berlin-Mathorf, Frettchenweg 28, Hat beantragt, den V8r1choil8n8n, am 20. Sep- tember 1852 in Poizin geborenen Gerber Otto Hermann Ferdinand Sonnenburg, 31118131 wohnhaft in Polzin, für tot zu erklären. Der 1181818111818 Verschollen8 wird a11fg8ford8rt, sich 1111118118118 111 118111 auf den 22. Dezember 1926, vor- mittags 91 Uhr, vor dem 1111181- zeichn8t8n Gericht anberaumten 911111185015 termine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An aÜe, w81ch8 Auskunft über Leben oder Tod des Ver- 1choÜen8n zu erteilen vermögen, ergeht die

Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine d8m Gericht Anzeige zu machen. Polzin, den 3. Juni 1926.

Aufgebot.

Die Witwe Auguste Weiß- geb.Orban, in Heidersbaäp, vertreten dur anwalt Nicolai in Suhl hat beantragt, ihren Verschollenen, im Australien auSgewanderten Sohn, Eisendreber Max am 27. April 188

den Rechts- ahre 1911 nach

11 g 0 Weiß, geboren zu Heidersbach und vor seiner Auswanderung dort zuleßt wohnhaft gewesen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf- gefordert, sich ipätesiens in dem auf d811 22. Dezember 1926, 10 Uhr,

vormittags un18r38ichnet8n anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalis die Welche Auskunft über Leben oder Tod des Verscboilenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termin dem Gericht

Anzeige zu machen. Amtsgericht Suhl, den 26. Mai 1926.

In der Aufgebotssacbe des Karl Jmi , Landwirt aus Pfalzdorf Nr. 64, fiir si seine Schwester, Vorgardts, sowie für den Landwirt Jacob Jmig in Pfalzdors hat das Amtsgericht in Goch durch den AmtsgerichtSrat Schrick für Recht erkannt: Folgende Stücke der 5% Deutschen R8ich8an18ihe:

Stück Nr. 11 1901013 über 5000 «M Nr. () “4635977 Nr. 14] 2792198 Nr. (31 11765870 Nr.() 5187582 NQF 3582028 Nr.]Z 3715743 Nr.() 5080038

' Nr.]I 3582027 w8rd8n für kraftlos erklärt. thtitsg8richt Goch.

] Durch Ausschla 1111811 vom 14. Mai 1926 ist der Werk) 81 vom 5. Juni 1925 über 140 R81chSmark, fällig am 15. Sep- tember 1925, auSgestellt von Georg Mark- wort und akzeptiert von Wilhelm Hövener in Bocholt, für kraftlos erklärt worden. Bocholt, den 2. Juni 1926. Das Amtsgericht.

Durch Ausschlußurleil des unterzeich- neten Gerichts vom 5. Juni 1926 111 der irma Berliner Großgaragen harlottenburg, Schiüerstr. 63, gezogene und von ihr angenommene, am 3.August 1925 fällig gewesene Blanko- w8ch181 vom 15. Juni 1925 über 1300 „16 1111 kraftlos erklärt.

Charlottenburg, den 5.Ju11i 1926.

Das Amthericht.

Beschluß.

Der am 12. März 1918 von dem Amts- gericht in M.-G1adbach nach dem am 6. 8. 1914 118111815811811 Peter Mäurer 981118inscha7111ch8 wird für kraftlos erklä1t, da er insoweit unrichtig ist, als darin Anna Mäurer, die schon vor dem Erblasser gestorbixn ist, als Erbin angeführt wird, und da der Erbschein nicht erlangt w8rd8n kann.

M.-Glabbach, 31. Mai 1926. Amtsgericht. Abt. 4.

ausgesieüte

] D111chAusschiußurteildom 8. Mai 1926 658118118 H 8 rm a 1111 Otto Ludwig Gensrh, geb. am 7. Juni 1896 zu Steudel], Uck1n., sowie 2. sein Bruder, der verschollene August GMA» (181). am 3. Oktober 1899 zu Stendell, Uck111., für tot erklärt worden. der 30. Iuyi 1916 bezw. der 31. Dezember 1918 festgestellt. Angermünde, den 16. Mai 1926.

Das AmtEgericbt.

sind 1. der 13811

Als Todeötag sind

Durch Ansichlußurteil des unterzeich- neten Gerichts vom 18. Mai 1926 ist der Joseph Roggenbuck aus geboren am 3. Mai 1897 zu B lötenstein, für tot erklärt. Als Zeitpun t des Todes ist der 1. November 1918 festgestellt.

Baldenburg, den 19. Mai 1926.

Das Amtsgericht.

[31137] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des früheren Sägewerks- besißers Walter Fenske, Babette geb. Sütterlin in Müllheim (Baden), tigter: Rechtsanwalt Dr. hier, klagt gegen ihren genannten Ehe- mann, früher in Zajecar in Serbien, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der. § 1568 und 1565 WG.-

1ch81d8n und den Beklagten als allein- 1chu1dtgen Teil zu erklären. Die Klägerin mündlichen Verbqndlung des Rechtsstreüs vor die 2. Zimikammer des Landgerichts in Braun- schw8ia aus den 24. September 1926 vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zu- gelassenen RechtSanwalt a]s Prozeßbevvll- mächtigten vertreten zu Lassen. Braunschweig, den 5. Juni 1926.

dericboüene

V., mit dem

6. Eriverbs- und Wirtschaf18g81wff8nschaft8n. 7. Niederlassung 28. von 9188115811181111811.

8. Unfall- und Invaliditäts- :c. Ver1ich8r11ng. 9. Bankausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

11. Privatanzeigen.

d r ei Tage por dem Einrückungötermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. A

[31143] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Conrad van Rieth, Hen- riette geb. Bongers, in Crefeld, F11'8d- hofstraße 27, Prozeßbedollmächtiat8rr Rech-tsaWalt Dr. Koch in Cr8181d, 1111 t

egen den Schmied Conrad van Niet , rüber in Crefeld-Linn, 81111: 051111111 der §§ 1565, 1568, 1567 Abs. 2 Ziffer 2 B.-G.-B. mit dem Antrag auf E58- sch8idung. Die Klägerin ladet den 238- klagten zur mündlichen V8rhan*dlun,g d8s Rechtsstreits Vor die 1. Zivilkammer d8s Lamdgerickss in CreFeld auf dem 21. September 1926, vormittags 9% Uhr, mit der Auffordernng, sick] durch einen bei diesem Gericht zugex lassen-en RechtsanWalt als Prozeßbewll- mäckxtigten vertr818n zu lassen.

Crefeld, den 5. Juni 1926,

Gerichtsschr8iber des Landg81*ich1c3.

[31138] Oeffentliche Zustellung.

Die (858111111 Marte Knust, 9813. 031111811, in Tangermun'de, Kas81118 „2, Vertreten :dur RechtSanwaK K-alidbenn- 111 Darmtadt, kagt 81881811 i'l)r8n Ehemann, den aufma11111 Wilhelm Knust 51111 Offenbach a, M., zu-r-z811111158kam11818 Aufenthalts, we-gen„E1)8sch81dung a11„s § 1568 B.G-B. mtt dem Antrag, die am 8. April 1920 dor dem Skand88amb Tangermünde 9811518118118 Ehe der SNOM teile zu s eiden, -d8n Beklagten fur „dem allein schu! igen Teil zu erklären und 15111 die Ko 1811 des R8chtsstr8its aufzz18818g8nr, un-d lla ei den B8klag18n zur„ mund11ch8w Verhandlu-ng des R8chts_st„rechs dor dew Einzelrichter der „3, Zi-diikammer des Zssischen Land richts zu Darmstadt

rrn Lan'dg8r1181ak Dr. 2311181, au- Momag, den 27. September 1926, vormittags 9 Uh-r,_ mit 1181 „Auf- forderung, sick) dure!) 8111811 581 diesenr GLÜÖÜ zu 81-as8n8n RecHtsan-walt als Proiz8ßb8vo tigten 5811181811 zu lassen.,

Darmstadt, - 811 4, uni 1926. Der Gerichksschr8iber ess. Landgerichts.

Zwükammer 111.

[31140] Oeffentliche „Zustxllnng.

Die (858511111 Fabrikar-b81terin F8lix Forster, Bernhardine geb. Lohr, 1111 Dornap„„266 bei Wülfrath, Rhld., PWrozeß- h8ddllmachtigtew Rechtsanwalt «1111011 m Dmsburg, klagt gegen ihren (8178111811111, den Maurer Felix Forster, 11111781 111 Hamborn, Kronprmzenstraße, 18131 111158- annten Ansfentbalts, auf Grund dev §§ 1567, 1568 B.G-B. mit„d8m AUira auf EHEJMWUUJ. D„„18 „chig81111 [ade den Vek-aFTten zi1r_mund11ch8_11 23885111111- 1u=11g des 8ch1sstre1ks Vor *die 1. Z1d11- kammer des Landgerichts in Dats- lmrg anf d8n 27. Septom-ber 1926, vormiita-gs 9 Uhr, Zimmer „178, 11111; der AUffor-d8ri111g, [115 durch 81118n 581 di€s8m Gerichi zugrkass8n8n R8chksanwalt „113 Proz8ßd8wollmäch11g18n 11811181811- zu a 811.

[31139] Oeffentliche Zustellamg.

Die E58fr-au Gustav Ernst K811k81, 951111111 g8b. Keuper, in Ehingen- 1111811581111, Gart8nstraf38, PrFLßHSVOÜ- marhtigter: R8chtsanwalt Dr. 8188181 im DU1165urg,„klagt Mg?" i'hren Ey8mann, d8n„ Sch181118r Gustav Kenkel, 1118 t in DMZÖUTI, 8131 unb8ka11nten 21119111 11116, auf Grund es § 1568 B. (51-183. 11111 d8n1 Antrag auf EH81ch81dung. „„D18 Klä 81111 ladek den B8klr1g1811 znr mixnxdl1ch8n 81- handlwz-g des 9188118111888 dor die 1. Z1Vil'i'11m11188 d8s Lattdgierickjts in Duisburg auf “0811 28. Septeuubev 1926, vormittags 9 Uhr, Zim- n_18r 17611111 d8r Auffordmung, sich durch einen bei diesem Geri 1 zugelassenen Rechtsanwalf als Prozeß LVOÜmächÜgiM vertreten zu lassen.

[31141] Oeffenttli e Zustell-un -. Die „Frau Anni lZÉelkaÜa geb. ?Bräuxt-i- a1„1„1, „m Erfurk, charnßorststrWe 13, lagerin, Pro-zeßbedollmäcbti ter: 8 ts- annle Dr. Rudnwki in ÉVfUTt, kagt gegen 1111811 Mam] d81„1 Kaufmann Sieg- mund Czekaila, frußer m Erfurk, Moltke- stra 8 82, 16131 unbekannten Aufenkh-alts Bek agt8n, a_u-f Grund der §§ 1565, 1568 .S.-B. 111-11 d8m_ Anita» auf Scheidung der E58 mrt alleiniger cbuld des Be- klagten Und Kostentragung. „„D18 Klägevin ladet den Beklagten zur myndlichen Ver- anxdlu„n-g des R8chtsstreits vor du! 1, Zivilkaxnmer des L-andgericbts in Erfurt Z1mmer Nr. 99, auf den 27. Éeptenulver 1926, vormittags 10 Uhr,„ m-it„ der Aufforderung, sich durch 8111811 581 diesem Gericht zugelassenen Rechlsanwalt ais Prozeßdevollmächtigten vertreten zu lassen. " Erfurt, den 1. Juni 1926. . Der G811chtsschr8iber des Landgerichts.

[311.12] Oeffentliche Zustellung.

Der Gesckxästsreisende Hermann Hein- rich Schröder in Hamdur , 5811181811 durch Rechtsan-Walt Dr. 8158, klagt geg-8n„ seine „Ehefrau Elisabeth Schröder, geb. ROHR, gesch. Kistler,zu- 181,31 „geécb. Kul rock,. unbekannten Aufentha ts, aus § 1568 V.-G.-V. mit d8111 Antrag auf Ehescheidung, Der Kluger ladet die Beklagte zur münd- l1ch8n Verhandlung des Rechtsstreits dor das Landger'icbt in Hamburg, Kivi!-

Der Gerichtsjchreiber des Landgerichts.

kam-mer 10 (ZiviljÄti ebäude, tove- kingplaß), auf den 1 . ktober 1926,

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