“ wenn fie slch “UM
“ ten, welche nicht etatömäßig angestellt sind“,
ck xi ' kl »» o _ ku- Jktevkte (HMR? u Ten "3." MKH?“ tze! e nicht durch f nf t eilbar tx, die ühers 31e- eilen nicht erreichende Str: e für eine t-
e „ sms oder die Ju eilen anzunehmey.
ermmg von fünf § 6
Von den Vergüsxm Ssähkt; T| de , W in AKWWS _JU ?. KZ:
br an, wel d )'ny ux d?"- Fg „;ck-ls?- bedingt-
i ika ;. 1 *k- Umzu “vk serektf n Beamten lten, D e ck 3in dem Y. 2 [in. :. bezMneten Falle Medea,
außer denselben bei Versevungen für ihre Person die reglementi- mäßigen Diäten und Fahrkosten.
W Ms? §'8étvsesu ckckck!) Me" “kr n “"K“ e eo“ e" L, kk" "ngkfskkä Jae ves Erlassks Km 10. Juni 1W erhalten an diejniigen Beam-
aUeéni-ge MU) für die MM M-
W:,msckstdes Beamten das
we kn 0 “
Auch soll künftig bei Verseyungen von verheiraZheten Beamten
dieser Axx der §. 4. Meines Erlasses vom 10. Zum 1848 Amven-
dung übey. _ „ „ “ „ * “ * ' 'harlöttktibxrég, 'den 26. März "1855.
Friedrich Wilhelm.
* von Mantlu'ffel. von der Heydt. Simons. von Raunxer. von Weskphaken. voy deelschwingb. Graf von Waldersee. Für den Minister für die landwérth- schaftlichen Angelegenheiten. von Manteuffel. An das StaatSministerium.
Ministerium f“ Handel, Gewerbe und - öffenFiäze' Arbeiten.
Der HüttenYJnspektor Brand zu Gleiwiyxist zum “Dixigenten des Königlichen Hükten-Amts zu Rybniok ernannt worden.
Das 11te Stück der Geseysammlung, welches heute ausgegeben wird, enthält untxr Nr. 4185. das Gesch, betreffend einige Abänderungen des Civil- prozeß-Verfahrens vor dem Ober-Trtbunal. Vom - "26. März 1855; und unter » 4186. den Allerhöchsten Erlaß vom 26. März 1855 “betref- fend die Vergütigung der den Beamten bet Verseßun- gen erwckchsenden Umzugskosten. Berlin, den 4. April 1855. '
Debits -Comtoir der Gesey - Sammlung.
" Justiz : Ministerium.
Der bisherige KreiSrichter Die ckmanu zu Aschersleben i zUtn RechtSa11Walte für den Bezirk des Krengerichts zu Quedlisxburg und zum Notar in) Deparxement des AppellationSgerich-ts in Hat. IZM?- mrt Anwetsung semes Wohnsißes in Aschersleben, ernannt
Ministerium der geistlichen, Unterrichts- unk:- Medizinal:Angelegenheiten.
'- Der vrdenkkiéhe“ Lehrer am Gymnasium zu Neu - Stettin ])1'. Jakob Gußav Heinrich Heédtmann, ist zum Ober; lehrer e_rnannt; „
' Die Berufung des Kandidaten des höhere?! Schulamts ]) Friedrich Ludwig Wilhelm Herb um 1) itt n ', *“ am GHmnasium zu Elberfeld; so wie |, 8 r e Oberlehrer
Am Gymnasium zu Güterslohdie An eUun der int 'm i ZWJKMYI Ltbker Caspar Joseplßt SYH-Zttlerfn AWM U S il[)ektn.§3“e1r:11cct1nSéholz und Wilhelm Al ert
590 . ' Dkßkkn aso Okeäeßererx des Kandidaten deo UhrenS
“&". bxtre aßen Beamter» aus ker „ k .
f s nicht der kignte“ “
amis Hermann Rudolph Petermann aw“ ckU- Leb:rer und deöLehrerö Carl Friedrich Thexxnle-YF
JKU Uementarlehrer genehmigt wordem
/
Urkular-Verfügnng von- 28. März 1855 - Woo"! Audführuxx ver Resulative vo'm l., 2, W &O-ktober 1854, betreffend d&: Unrerricht kx», evangelischen Schullehrer-Seminarien, dieVor- bildung evangelischer Seminar-Präparanden und die Grunyzüge in Bezug auf Einrichtung und Un- terricht der evangelischen einklassigenElementax„ schule.
Regulatjv vom 1. Oktober „1854 (Staats-Anzeiger Nr. 255 S. 1925) DeSgl. 2. Oktober 1854 (Staats-Anzeiger Nr. 266 SYM?)
_ DeSgl. 3. Oktober 1854 (Staats-Anzeiger Nr. 269 S. 2041.) Cirkular-Verfügung vpm 6. März 1852 (Staats-Anzeiger Nr. WEIN)
Von dem für: die webkklassi" en Eleméntar- und Mkkfeßxhukn
der Stadt Berlin durch die hie ge skädtisäje SÖuWeputatton,'im
Ajnschluß an die unter dem 3. Oktober v. Z. veröffentlichten Gnmd. züge für die einklassige Elementarschule und na Maßgabeder- selben, auSgeajrbeiteten Lehr- und Lectionöplan, we chen das König- liche „Provinztal-Schul-Koüegium mittels Berichts vom 10, KM. mtr vorgelegt hat, habe ich nähere Kenntniß genommen.
Durch denselben bat die Anordnung des Regulativs vom 3. Oktyber 1854, daß die für die einklassige Elementarschule vorge- schriebenen Grundzüge, so weit sie Charakter, Richtung und Wesen des Elementar-Unterrichts angehen, iiberall unverändert außauf die mehrklassigen Schulen Anwmdung finden, da se für die dem Umfang nach“ zu erweiternden Lectionßpläne auch diesen Schulen Grundlage und Anhalt zu bieten geeignet sind, ihre Ausführung und die thmsächliche Bestätigung ihrev- Richtigkeit gefunden.
Je went er bei dem in Rede stehenden Le «plan für die hiesi- Jen mehrklas gen Schulen Gelegenheit und eranlafsung geboten ein ko-mte, vie Grundsäße der drei Regusative, was die Behm»- le und die leßten Zwecke des Elxmentar-Un errichte betrifft, ves PI Qetan auseinanderzuseßen, um so mehr i zu erwarten, daß zu Hsu hier bestehenden Lehrer «Konferenzen die Regulative selbst, sow1e die ams ihnen sich ergebenden Folgerungen, nachhalfi zam Gegenßa-nd eingehender Besprechung und vorarbeiteuder AnJeituug und Uebung gemacht werden. - Die Aufficht6=Organe der Schulen aber Werden esse!) angelegen sein lassen, in der Ausführung des auf Grundlage der Regulative ausgearbéiteten Lehr- und Lections- Plans für .die hiesigen Schulen die in den Regulativen selbst dat- Yle ke Rtchtusng einer gesunden, verständigen und christlichen b ?! öbildung tmmer mehr zum chen und zur Förderung zu
r ngen.
Berlin, den 28. März 1855.
Der Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal- “ Angelegenheiten. (gez.) von Raumer.
. An das Königliche ProHinle-SchulKollegium hior.
. Abschrift vorstehenden Erlasses erhält das Königliche PWW“ zeal-Schul-Kollegium mit folgendem Bemerken:
„ Die bis jeyt in Erledigung meiner Cirkular-Verfiigungkn vom 6. Oktober 7). J, mir zugegangenen Berichte der Königliéhen PW“ vmzial-Schul-Kollegien und Königlichen Regierungen gebkn zunächs' „dafür übereinstimmend Zeugniß, wie es an der Zeit und WM- gethan war, durch die drei Regulative vom 1., 2. und ZOkw- ber v. I. auf amtlichem Wege das als Aufgabe 1111631“ d" Volkstildung, so weit Seminar und Elementarschule der MK“ theiligt sind, fesizustellen, was im Hinblick auf die wahren Yedurf- utsse der Volksbildung und im Gegensatz gegen eine irreflll)xe11de Richtung seit länger als einem Jahrzehnt unter richtiger Anlettu,ng der. Yehörken in den besseren Schulen und Seminarien [WMW thatsachlich angestrebt nnd größtentheils erreicht gewesen ist* ,'
Außerdem bürgen die in großer Zahl mir aus den verschle,“
densten Kreisen der vaölkerung zugegangenen Aeußeruugen, “le eingehenden und zustimmenden Besprechungen, welche die RSS" “I, in deaerusten pädagogischen eitschriften gefunden haben, so wie 1D hervortretenden bedeutenden nfänge einer neuen pädagogischen unn didaktischen Literatur dafür, daß die in den Regulativen niedergejkg“er Anschauungen und GrundFäp-“e Wurzel gefaßt und sich der When Fexörigen Gebiete des geisiigen Lebens zu bemächtigen ange ang
a en. *
„ "namentu
* Genmtarlxhrer
5.91
- teils aus Unkenntniß rer bestehenden Ver ältniü'e und
. n der Schulen, ! eile aus dem immun und n eine chr che mtv, esunde Volwbikdung
auf die Regula : Haben die gr , l e :k- MTYM Mm WR YU»
- rwe-Mn, m_ emge en „en, der akon :- «„SYXM- wenn khn 'Rkchxung zur <ang gelangte, welche 7 *die Suse der „ eil-gken getsiigen Güter deöVokkeo yvhke-Nega- “XM an vi; St c ééin-er konkreten Eigenthümlichkeitm inhalts- t timén u "Yen, und statt der “Machtdes Chrissou YT?- n “p der“ “d'“ckxeit MDDRYEWTWFÜ 'die Bol bn-
mm- zu ma m" 11 ver . ""SZ“-'“ „. Angr en ist Weiß 'der Behörden und der Lehrer MM „nz egen'zu yen Köthig, als die größte Energie yuv Treue in „, Au führung dn Regulakévt.
Wenn von einzélnen Provinzial „- Schul .. Kollegien ü'nd Rasieren en bemerkt worden kß, wn *die in “den Regula- W hk" Ma; der Seminar-Präparanden und der Elementar- fck“ „ Bildung gestellten Anforderungen die bksyerigen Lei- [W der betreffenden Anstalten , namenklieh xvas die M'“ Aneignung, das volle Verständniß ves Unternchl'sfkoffes mid die Ausbildung im klaren Denken, Sprechen und Niederschrekben aK
bli über ei en und schwevlich in der näch|en Zeit er- bt“ erhe ck “ g chtigen Leitunßder
b nÖÖW'mW S ng Bäß "UW
tmrden könnten; so days ich in der'umß . Müden und der treuen Hm abe der Lehrer die Biwgséa er- ],mkm, daß die vorhandenen wierigkeiten baldmöglirh über- WM und ein Sporn sein werden, immer tiefer in das Wesen der Regalanve einzudringen und ihre Absichten für eine tüchtige Mobildnn vexwirkkichen zu helfen. Eine angemeffmeVermittelung yes-diesnhab für die Lehnt wünschenswerthen Verständnisses findet Min einem Aufsas des ersten diesjährigen Heftes des Schul-
,hkams der evan “lischen Seminarien SUMME, auf welchen ich
ebenso, wie an *die von dem Provinzial-Schulrath Bormann
' a-kaGrund der Regulative bearbeitete Schulfande hierdurch auf-
am ma" :. Bei die er Gelegenheit, wo erneuerte Anforderungen an die
für eLne esegnete Ausübung ihres Berufes ge- macht werden, iß es mir “?reu'lieh, darauf hinweisen zu können, von :wel'xhem Erfolge die durch meinen Cirkular-Crlaß vom 6. März 1852 angeordnete“ Regulirung der zu gering dotirten Schullehrer- stÜ-n-sihon bis jest begleitet gewesen iß. Als Beispiele auch für soLhr Bezivke, m_ welchen Das Regulérungs-Geschäft noch weniger vorg-schxitten isi, mögen folgende Angaben dienen:
UK Dauernden jähvliäxen Zuschüssen für Verbesserung der Schüllehxer-iVesvldungtn sind seit jener Zeit regulirt worden: im Sie i'mmgs-Bezirk Bromberg 14,779 Thlr.; im Rt ie-
' ** kzir! Snnin 7162 Thlr.; im RegierungskVezirk - er- sS 5863 Thlr.; im Regierungs-Vezirk ArnsbeK 6376 Thlr.; im gierüngS-Bez4-rk ofen 10,659 Thlr.; im egierun *s-Be- zitk Potsdam 7198 hlr.z im Regierungs - Bezirk inden 7752 Rthlr.* im Negierunxs-BeZirk Dü ekdorf 7085 MM.; im Regierimgs- ezirk'Aachm 5589 Rthlr. “ ie Mittel werden theils von den Verpfliéhteten mehr aufgebraéht, theils aus Staatsfonds aks Zuschuß gelüftet.
Es iß u erwarten, daß auf dem eingeschlagenen Wege in Wt langer Zeit den Ma 11 über die äußere Lage der Elementar- SWlkhrer, so weit soäe als wirklich begründet anzuerkennen find, Wölfe gewährt sein wird.
Bec der Wi igkeit des den Elementarlehrern anvertrauten WWW und im "Trauen auf ihre Gewissenhaftt'gkeit und Pflicht- tmn mthalke ich mich gern, dée Erwartung auszusprechen, daß es dieser der Verbesserung ihrer äußeren Lage zugewendeten Fürsorge bedürfk, um sie zu erhöhter und fruchtbarerer Erfüllung ihrer
“Um zu Veranlaffen.
Von der um tigen und nachhaléigen Thätigkeit der König- WM Provinzial- chul-Kollegien und Königlichen Regierungen, * von der persönkéehen Einwirkung der Departements- SWM e, erwarte ich aber, daß die zur Ausführung der drei "',?!"er eingeleiteten *Vorberet'tunZen ms lichst beschleuni t mid dk" "WWI e “der Regulat-ive selbsi iibera- lmldigß elne ebens- Wé Wkrk'lk keit werde.
Berlin, den 28. März 1855. “ Der :Mixlßer der geißl-ichen, Unterrichts- ,und Medizinal- Angelegenheiten. v o n R a u m e r.
*An
* sämmtliche KönigliChe 'Proslnzial-Säxul-KVÜLIÜU
, und Regiexungen.
Nakhdtm der geschliche Schluß der Vorlesungen ,mit dem 24|en
vorigen Monats ein einten ifi, wird hierdurch bekannt ema t daß das Sommer-Émeßer am dem 16. April d. I, tegie?» ck ,
Berlin, “den 2; April 1856.
Der Rektor der „Könignchm Universität. Mit„sxeherlich.
Dix “Immatricnkation für das Wrßchmdt “Somun-Seme er 1855 ßnpet Us * t Tage nach dem 16. Ap!“ o„ W-vaslxri ts- m en nyange et er' xmigen, wöchmklkch zw-LW , Mimwchv nab , onnccbends um 12 Uhr m Smaw-Saale Mkt.
Behaß derselben haben _ 1) die tudirenden, welche von einer andern Univetsktät kommen, ein voßständiges Abgangszeu yiß von dieser Univerßtä! 2) WWW welche die Univer täw-Studlen be innen, iyfofexn fix I änder" d, eiu voxfrhrifisväßiges S [zeugnis nnd, Yao sie Ano!“ nder sind, emen Paß oder soußige anoreichende gitimationsxPapiere vorzulegen.
Unter väterlicher oder „vormundxchaftlicher Gewalt Stehende haben außerdem die schkiftlrche Zusi mmung ihres Vaters oder Vormundes „zum Bexuche der hixsißen Universität beizubringxn.
In Betreff der migen Inlan er, welche, ohne das voréäzrifts- mäßige Zeugniß der Reife zu besihen, die UniVersität zu esucben wünschen, wird auf die ». 35 und 36 des Prüfungs-Reglemems vom 4. Juni 1834 verwiexen.
Berlin, den 1. April 1855.
Die Irmnatriculations - Kommission. Mitscherlich. Lehnert.
*Die nicht immatrikulationsfähigmSWdüenden der Pharmacie so wie der Zahnheilkunde bei hiesiger Königl. Universität werden aufgefordert, noch vor Anfang des bevmsteheuden neuen Semesters, um w; kn Beginnen odex Fortfeyung ihres Studiums die nöx ige Anwe ung zu empfangen, unter Beibringung der über ihre ul- kenntnisse und resp. Besuch der VorleéunZ'en Y!); «henden Zeugnisse bei Unterzeich1ietem (Französische Stra e r. .) Morgens von 8 bis 9 Uhr Ich zu melden. 1
Berlin, den 2. April 1855.
Der Direktor des chirurgisch-pharmaceutischen Studiums bei hiesiger K&Kglécher Universität. Geh. Ober-Medizinalrath Ur. Klug.
Ministerium des Innern. '
Bescheid vom 4. Februar 1855 -- betreffend die Diäten und Reisekosten der Polizeiräthe.
Da nach §._6 der Rangordnung vom 7. Februar 1817 die Polizeir-ä e vor den Assessoren rangiren, levtere aber nach §. 5 |. 6. zur ünften Ran aßse gehören“, so sind auch die Polizeiräthe als zu dieser Klasse g sr anzusehen.
Die :c. wird demnacß auf den Bericht vom 30. Dezember v. I. hierdurä) autorisirt, dem Polizeirath R. die Reisekosten für die gemachte Verseyyngsreise vach den für die fünfte .Ranßklasse mit "bestimmten Säpen „zu 1a und 23 der Allerhöchséen Veror ming vom 10. Juni 1848 zahlen zu lassen.
Berlin, den 4. Februar 1855.
Der Minister des Innern. von Westphalen.
An die Königliche Regierung “zu d].
. Ab e're-i;st: Se. Durchlaucht „der Fürst Alexander 1: Sayn,Zthtgensjejn,.Hohenßetn, nach Schloß Wittgenste?n. Se. Durchlamht der Für'si Friedrich zu Hohenlohe.- Waldenburg«Schillingsfürst, nach Kupferzell. Se. Excellenz der Staats- und Kriegs-Minister, General- Major Graf von Walders e e, mch der Provinz Pommern.
“* &)
ka... “ «&&-4.“- .
„_ , .. 21.91 (.
..ck-L_ „ *- ., “L")
- :M-«ou
„ „ „...- »-„„._
..ck... F.. ,. _. „„.-„. „.... „..-, . „.,.-_. _ „
„."-[*