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e ti werden, und war deSHalb, weil das La ex in der wa er- igméhholzlostn' Steppez beziehen wäre bevor eä: An tiff au die russische Po tion Kati den könnte. in Marsch über ie Waffer- scheide der ima und des Velbeg in das Inkermanthal ifi unaus- fiihrbar weil auf diesrn Punkten das Gros der russischen Armee hinter 1ehr bedeutenden Verschanzungen die Stellung hat.
In den Häfen von Balaklava und „Kamiesch haben zwei Eskadrén die Bereitschaft, um unter den .unyiitielbaren-Befehlen. der Admirale Bruat und Lyons eine Seeoperatton zu unternehmen. Es stoßen zu ihnen täglich neue Schiffe aus dem Boöporus, aus Burgas und Baltschik. '
Vor Eußatoria war bis zum 2700! kein nZuex Kampf einge“- treten. Den 25|en umzingelte eine Abtheilung turkischer Kavallerie das Dorf Tu 1a. Das russische Deiachement mußte 117) zurück- ziehen. Dur eine Eskadron Ulanen des„Novomirgorod schen und eine Soinia Kosaken des Zsiroff'schen Regiments verstärkt, rissen sie dann die Türken an und zwangen ste zum Rückzuge n die Stadt. General-Lieutenant Chruleffstand mit der ,Haupimach-t 10 Wersie von Sim eropol. General Pawloff war bei Akmetchet und hielt
ée nach Perekop besevi. Die Generale „Korff und Mon- trésor beobachten mit vier Regimentern Uhlanen, vier Regimentern
Dragonern und fünf Kosaken-Pulks von den Salzseen aus die Be- Wegungen Omer Pascha's. Abgesondert von diesem hielt General Popoff mit seiner Division den Isthmus dxi Perekop beschr.
Aus Varna, den 3. April, erhält die „Bresl. ZZZ.“ in einer Privai-CyrrespondenznachstehendeNotizen: JolgendeScht estnd heute mit Verwundeten aus Karüiesch eingelaufen: „Gorgone“? mit 150 Verwundelen, 30 russischen Gefangenen; „L'Hercule“ mri 80 Ver- wundeten und 30 Gefangenen; „Labrador“ mit 75 Verwundeten, 20 Gefangenen; „La Sirene“ mit 50 Verwundeten und 18 Ge- fangenen. -- Alle diese Schiffe gehen, nachdem sie die Gefangenen- abgegeben, mit den Verwundeten nach Konstantinopel und kehren dann nach Frankreich zurück. . * “
Der Oberbefehlshaber Canrobert bat, wre der „Moniteur vom 12. April mitiheilt, an den französischen „Kriegsminister fol- gende»! Bericht vom 27. März erstattet: „ „ ,
„Herr Marschall! Wie ich in meinem Schreiben vom LZsten meldete, hat ein Waffenstiustand von einigen- Stunden, den der Genexgl Osten- Sacken münschte, stattgefunden, um die in dem Kampfe vom22ßen auf den 23sten gebliebenen Soldaten zu beerdigen. Die Rasen ha en vor unsern Augen ungefähr 400 Mann der J rigen, die vor „unsern »Trancheen gefallen sind, aufgehoben„ na dem fie schon 111 der Nacht zuvor diejenigIen von ihren Soldaten weggeschafft hatten„ Welche in der Nähe ihrer Linien geblieben waren. Wir haben also thre Ver-
, luste mit "einiger Genauigkeit schäßen können. Sie mü en ßch auf
600 bis 700 Todte und auf 1200 bis 1500 Blesfirte belau en, un Gan- zen also auf2000 Mann wenigstens an Todten oder KampfeSunfähigen. Unsere Verluste betragen an Todten oder in Folge der Verivundunfßietz Gestor- benen 13 Offiziere und 169 Mann, an Vermundeten 12 O ziere und 361 Mann; an Vermißien 2 Of ziere und 54 Mann. _Wir haben Nach- ri t von den zwei vermißten O ßzieren; fie bxfinden 1161) in Händen des Je ndes. Dem Einen, Herrn von Crecciß, Capttain vom 3. Zuaven-Regi- ment, ist der eine Arm amputirt, au zähxt er noch andere Verwun- dungen, befindet fich jedoch im Zustande cJenugender Gesundheit. Dieser Ofßzier hat fich in dem glorre1chen Na , ' _ , ordentlich aus ezeichnet. Der andere, Capitam Malasaye, vom 82. Regi- ment, ist mehr1ach aber nur leichter verwundet. . , _ habe über die Einzelnheiten des K*amptfes, die 1ch schon fruher
mittheilte, üichts hinzuzufügen; derselbe at1z1_wahrhaft großen Ver- hältniffen stattgefunden. Sie jverden u streitig das _Verdienst der Truppen würdigen, welche auf solche Weise. die noch nicht vol1endeten Trancheen zu öertheidigen wissen. ck bezeichne besonders Ihrer Auf- merksamkeit zwei schon an Kriegsdien en reiche Offizixre, wel Neuem in diesem glänzenden Unternehmen;au6geze1chnet haben, den General Autemarre und den Obersten Janin d'om ersten Juaben-Regi- ment. Leßterer, dur zwei Steinwurfe und emen Schuß derivundct, hat persönlich, wie cm* LöiVe gekämpft. -- Der Fürst Gottschakoff hat den Oberbefehl übernommen, Welchen der Baron Osten-Sacken miert- mißisch fü rte. Nachrichten von Tataren bestätigen den Tod des Fürsten Mentschiko , der im Augenblick. wo er die Krim verließ, erfolgt Wä-re. Ich habe ein beklagenswerthes Unglück anzuzei en: der Dampfer „Edm- burg“, eines der größten en?lischen TranSportchiffe, ist auf der Fahrt nach Varna, um dort die eyten Pferde des 4txn Husaren-Reglments, Maulesel und ArtiUeriepferde ein ynehmen, nördlich bon Balischik geschei- tert und ist mit zwei Schleppschif1en, Welche er 'zu derseZben Bestimmung führte, verloren gegan en. Kein Menschenleben lst bei dtesem Schiffbruch, welcher am 15ten d. i. stattfand, verloren gegangen.,- Dex) Gesund- heitszustand ift fortwährend ziemlich befriedigend. .Die moralische Hal- tung war niemals kräftiger.“ .
Ueber Marseille sind aus der Krim mit „HydaSpes“, der am 2. April Konstantinopel verließ, neuere Nachrichten eingetroffen. General ' Canrobert hat eine Konferenz, mit dem Bice-Admiral BW“ sebabt, und es bie , daß die vereinigten Flotten ein Unter- nehmen gegen .einm no nicht bekannten Punkt beabsichtigten. Contre-Admiral L ons hatte mit seiner Division die Blokade ver- schärft. JU Seba opol war Feuer auögebrochen, .das Bombarde-
ment "von Seiten der Quarantaine und des Malakoffihurmes hörte nicht auf. ' _ .
tkampfe des 22. März außer: _
e sich von,
Alexandria, 6, April. 700 englische Lanciera sind hier aus Cairo eingetroffen.
Griechenland. Aus Athen wird vom 6. April gemeldet der Königliche“ Privatsecretair, „Herr v. Wendiland, sei daselbs1 wieder eingetroffen. “Fürst Galizin hatte der griechischen Regierung den Tod des Kaisers Nikolaus noiifizirt.
Rußland und Polen. Aus Petersburg, 6, April wird der „.skönigsb. Ztg.“ mit etheilt, daß die Ernennungen duk Chefs der Rtichswehr und der mschinenbefeblshaber und Ofsjzjere ihren weiteren Fortgang nehmen und einen großen Theil der russ. kchen offiziellen Blätter füllen. Vom 1. April _datirt die Besiäii ung olgender Chefs der Reichswe?r: fiir das Gouvernement Kaluga, ena- tor, Gmeral-Lieutenam Gra Tolstoj; für das Gouvernement Wologda General-Major Bxiantschaninoff; fiir das GouvernementKursk Gene- ral-Major Bielewzoff; für das Gouvernement Kostroma der wirkliche Siaatsrath a.D.Waschkoff. -- Diesen Ernennungen zur Seite geht die Veröffentlichung der Listen der im Heeresdiensi Gestorbenen, deren Erben zur Meldung ihrer rechtmäßigen Ansprüche aufgefordertwer. den. - Allgemein betrauert wird der Tod des Contre-Admirals Zsiomin, Chefs der 4ten Abtheilun der Vertheidi unÖslinie von Sebasiopol; derselbe fiel am 19. M rz, um 10 U r ormittags, von einer Kugel in den Kopf geiroffen, als, er nach Besichtigung der Arbeiten in der neu angelegten Kamtschatka-Redoute nach dem Korniioffschen Bastionzurückkehrte. Der Verlust dieses glänzend tapfern, unisichtigen und diensteifrigen jungen Generals, „welcher zu den schönsten Hoffnungen berechtigte, wird nach dem Zeugnisse des offi- ziellen Berichterstatters, von der russischen Flotte und der Garnison von Sebastopol auf das schmerzlichste empfunden. Vice-Admiral Nachimoff hat um die Erlaubniß nachgesucht, dem „für den Glauben, für den Czaren, das Vaterland und die gerechte Sache vor ihm gefallenen“ Waffengefährten diejenige Ruhestelle abtreten zu dürfen, welche für ihn selbst auf seine Veranlassung in der .Ka- thedrale des heil. Wladimir eingerichtet ist. I omin's Leiche wird demnachmeben der des Vice-Admirals Kornilo bestattet werden.
Aus Odessa vom 31. März wird der „Milii. Ztg.“ ge- schrieben: Der Chef des Stabes GL. Semiatine soll Krank- heit halber abberufen und durch den General Uschakoff er- sept werden. Diese Annahme ist um so glaubhafter, als Ge- neral Uschakoff in Begleitung des Generals Verpachoffsky und des gesammten Stabes ehegeßern aus Kischenefs hier angekom- men isi, und sogleich seine Reise nach Sebasiopol fortgesehi Lat. Dieselbe Route verfolgten estorn die Generale "DellingOhau en, Vasiltchikoff und Bulgarin. ie betre'fkfenden Truppenköxper fol en ihnen an dem Fuße. Auch die er e Kürassier-Divtsioy ,L. Mazurkevtch hat Befehl erhalten, aus ihren bisherigen Kantomrungen in Volhynien aufzubrechen und die Direction nach erekop zu nehmen. Allem diesen nach zu schließen, scheint der neue Ober- befe lshaber der Krim'schen Armee entschlossen, es zu einer baldigen Entcheidun zu bringen.
Es be äti 1 sich, daß der Ober eneral Murawieff in Tiflis seine Streitkrä ie concentrirt, weil c“chamyl denn doch iin Lebens- zeichen von sich zu geben beabsichtigen soll.“ Thatsache _ist es, daß die Tscherkessen mit den SchiffSkommandanten der alltirien Flotte in Verbindung traten, und bei den kleinen Gefechten an der See- küsie gegen die Russen bereits engagirt waren. Der Fürst Be- butoff hat mit seinem in (Humri concentrirten Corps den Marsch nach Achalßilangeiréien, um eine Invasion der Bergvö'lker nach KutaiS, Gori zu hindern. „
' Dänemark. «Kopenhag en, 10. April. Das Inskz“ Ministerium hat die Höchstengcrickytö-Addokaim, Etaisrath und See-Kriegs-Prokuraior Salicath und Advokat C. Liebe, zu Ver- theidigern der angeklagten Minister vor dem Reichs?ericht bestellt, nachdem der von denselben zum Vertheidiger gewun Fiskal, EtatSrath Blechingber , die Uebernahme dieser Function abgelehnt hatte. -- Die Vor adung der Angeklagten durch dars Reichsgericht ist zu Mittwoch, 4; Juli (nicht, wie gestern berichte - 4.“ Juni), ver'schoben. sI des
Zufolge riegSminisierieller Resolutionsind die Mann ast?" f Bundes-Kontingents auf den 15. April einberufen. Die demnach “Uv den Krie sfu zu séßenden Bataillone sind: das 14te, 15ie, 16t2211nn
7te Lin en- nfanterie-Bataillon und das 5ie Jäger-Corps- “i erwartet, daß diese Bataillone Aus-gangs Mai oder Anfang6 JUZ, in Lauenburg konzentrirt werden. Dem Vernehmen nach dw1n- das 2te Dragoner-Regiment (die,.Einberufungs-Ordre ift ten- selben bereits zugegangen), so wie eine der in Holstein kano nirenden Batterieen, sich dem Bundes-Kontingente anschließe"- un Vervollständigung des nothwendigen Materials und die Anschafxvirß der Equipirungs-Gegensiände, der Ammuniiion und Armatur eifrig betrieben.
Asien. Die Nachrichten aus Bombay, die in Triest “"S““ *
- r kommen nd vom 19. März daiirt* die Grenzevokaschawe- war for1w hrend 'uüruhig bewegt. Z'um Bebufe öffentlichkoévaxn im war ein Anlehen von 2 Millionen Pfd.Sterl. eröffnet w
Wien, Sonnabend, 14. April, Mittags. (Tel. Dep- ». “5-
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. Nach der Wiener „Presse“ iß Fürst Galizin aus Peters- burg hier eingetroffen und soll angeblich der Ueberbringer der rus111chm Instructionen sein.
Hier eingetroffene Nachrichten aus Rom vom gestrigen Tage melden, daß der Pßpst mit einer Gesellschaft durch die Decke eines Zimmers durchgestiirzt, jedoch ganz unverlevt geblieben ist.
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Ulakktprelle. _ 3 (: r1in , 11131] 14. &yri]. 3" ]„ooäe: Meijer: 2 [1111112 27 Zst. 6 [U. ÜWgeo 2 11.1.1111: 185513 9 ['s-, auch 2 1111111". 7 st". 6 ps. Grone Letzte 1 [1111112 23 5 „9 kl., auch 1 111110. 21 Sgr. 3 Pk. Uai'er 1 Ribb. 15 Sp., auc]:
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[(NL-[C9 13. .Cyril. beipxix-Üreaäeoer 1992 Zt., 1993; €. chboiscb- aierscbe 7835'31'. 5301131501] -§01x1esizcbe 100 Nr. ]..öbau- Littau“ 402, 131". Uagäebmg- [eipaiger 2931; L. Zorlio -cknbaliizc110 1361; (:*-. [“Wo-Stettiner 1513; Zr. Thüringer 1022 [Kr. Ülwna- 111e1ek 119 Zr. Üubak-Üeuauer banäezbmk-Sctieo 133F Zr. Uranv- zzhseiger Zank-Jctien 1.11. 11. 114Z Kr.; Z. 112 (Z. N'eimakkzobe Zwk-öcücn- 9814 Kr. , 98§ (Z. W'iearr Üaokuoteu 80,1 Ur., 80 (Z. öpkoe. ()EZterteicb. Metalüqun 6634 Lt., 66*ch (**-. 18548!" 1.003? 84 Zr. ['raus-ische prämicn - 11n1eibe 107); Nr. , 1062.“ 6.
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1417911100], Freitag, 13. „April. (']"el. ])ey. (1.12.13.) Laura- "0118: 8000 13311611 Umsatz. kreise gegen gestern uuyeränäert.
Königliche Schauspiele.
* Sonnta , 15. April. Im Opernhause. (70s1e Vorfieliung). Auf vieles egehren: Ballanda, oder: Der Raub der Proserpina, Ballet in 4 Akten und 9 Bildern, vom Königl. Balietmeister P, Taglioni. Musik von P. Hertel. Miitel-Preise.
Jm Schau pieihause. (94sie Abonnements-Vorsiellung.) Heinrich der Vierte. ( rsier Theil.) Schauspiel in 5 Abtheilungen, von Shakespeare, nach A. W. Schlegels Ueberseßung. „Klein e reise.
Montag, 16. April. „Im Schauspielhause. (95ste bonne- ments-Vorftellung): Coi'wlan, Trauerspiel in 5 Akten, von Shgkespeare. Nach der Tteck'schen Uebersexzung fiir die Bühne ein- gertchÖei. stKle 11117e 2IlN-ieliseZz
ten ag, . pr . m Opernhause. (71sie Vor ellun ): DiwIüdin. Große Oper in 5 Aufzügen nach Scribe. Musik Fon Halevy. Anfang 6 Uhr. Mittel-Preise.
„Im Schauspielhause. (96ste Abonnements - Vorstellung.) Tartuffe, „xder: Der _Scheinheilige. Lustspiel in 5 Abtheilungen, nach Moltere. Hieraux: Die Eifersüchtigen, Lustspiel in 1 Aki, von R: Benedir. Kleine Preise.
Der BiÜet-Verkauf zu den beiden Dienstags - Vorsteüungm beginnt Montag, den 16. April.
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Oeffentlicher Anzeiger.
593] Bekanntmachung. “(604] Bei der am 9ten d. Mis. stattgefundenen Verloosung der Kunstsachen, Welche der Hotel- befißer Herr Mühlinxz zum Beten der Ueber- schivemmten in Sch efien* ges enki hat, find dte chinefische Decke auf Nr. 975 und die drei *Oklsemälde auf Nr. 12, Nr. 31. und auf das . mchk abgeseyie Loos Nr. 383 gefallen.
Berlin, den 13. April 1855.
Königliches Polizei = Präsidium. L ü d e m a n 11.
,Das Königliche Kreisgericht zu EiSleben macht Zierburch bekanni, daß über das Vermögen des vikfigßn Kaufmarxns '. C. Kathe durch-Decret uo? 2. Dezember1 4 der Konkurs eröffnet [559] d" zur Anmeldung und NachWeisung der For- dkkUnYen unbekannter Gläubiger ein Termin auf do 8. nm er., Vormtttags11Uhr, - deem errn Kreisi'ichier Laage, Zimmer 5, reppe hoch, an Krengerichtsstelle angesetzt 2 Schnellzug: und Es Werden daher aus etwani ., gc unbekannte KBW?“ hierdurch vorZeladen,ihre Forderungen Persoenl' Monaten und sp testens im obZJenTermme "1 oder durch einen legitimir en Rechts-
a ETTU), wozu ihnen die .Herren RechtsaUWÜUk steht an
SMM"- Und Instizrath E ert vor e- sch_ageriBwerden, anzuzelgen und gz?! bescheiJi- leihe Ü Umeklaffener Anmeldun und Aus- ihrennAim ConoiationStxrmine wer en fie mit dikkiverTsYÜMU an dte Gemeinmaffe präklu-
Eisleben, den 12. Februar 1855. Königliches KreiSJericht.. ]. Abtheilung.
Ediktal-Citation.
„ Nachdem die Schiffszimmermannsftau Chri- stine Siabler, geb. Grinkau hierselbst, gegen ihren Ehemann, den SchiffSzimmermann Friedrich Wilhelm Stabler, angeblich in Amerika,*wegen ,bös1icher Verlasung auf Ehescheidung geklagt hat, wird_derselbe zur Klagebeanttvortung und
; Weitem Verhandlung auf
„' den 18. Juli c., Vormittags 12 Uhr,
- vor die unterzeichnete Gerichts-Abtßeilung unter
; der Verwarnung vorgeladen, da
: ?lusbleiben die bösliche Verlasung für zuge-
5 standen angenommen, die Ehe getrennt und er
[395] für den schuldigen Theil erklärt Werden wird.
Memel, 29. März*1855.
Königl. Krengericht.
Köni liche Niederschlesis - MZrkische Eisenbahn.ch*
Zur Anfertigung und Lieferung von
'4 Güterzug-Maschinen, so wie
500 Achsen mit Speichenrädern und -
900 Federn aus gehärteten Stahlblättern für neue Gütermagcn der Niederschlesisch-
Märkischen Eisenbahn,
Die Eröffnung der Offerten erfolgt in (He- genivart der etWa erscheinenden Submittenten. Berlin, den 10. April 1855. Königliche Direction der Niederschleßsch-Märkischen Eisenbahn.
Königliche
bei seinem
Es soll die Erbauung und Lieferung von: 224 Stück bedeckten vierrädrigen Güter- wagen, davon ein Theil mit Bremsen, 30 Stück offenen vierrädrigen Güterwagen mit Drehfchemeln zum TranSport von Langbolz, 20 Stück vierrädrigen Vichjvagen mit Bremsm, und 8 Stück sechsrädrigen Gepäckivagen mit . Bremsen für die Königliche Ostbahn in 12 verschiedenen Loosen im Wege der öffentlichen Submisfion verdungen Werden. Unternehmer moüen ihre O erten portofrei und verfiegelt, mit der Aufschri t; Offerte auf Lieferung von Güterwagen
]. Abtheilung.
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den 28. April c., Vormittags, fur die Königliche Ofibahn“ in unserem hiefigen Geschäftswkal em Sub- missions-Termin an, zu i'velchem die Offerten * . versiegelt und frankirt mit den in den Sub- missions-Vedingungen, Welche hier ausliegen und gegen Erstattung der Kopialien bezdgen Werden können, näher angegebenen Aufschriften eingereicht werden müffen.
versehen, bis zu dem auf Montag. den 14. Mai d. J., Vormittags 11 Uhr, anstehenden Termine an die unterzeichnete Di- rection einsenden. ,Die Oeffnung der einge angenen Offertene - imrd am Terminstage zur Heftgeseytcn Stund
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