1855 / 96 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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* ' te abrikat „[in myt- 1;an («(-qe.

'“ "S|W???“ Ingesafstv wérvén, ohne vorher, serfügung vom 21. Mai 1841 mit Terpentinöl

k 1: FW, weshalb ich Ew. :c. ermächtige, zu diesem

Ende die ezkforderlichen Anordnungen zu treffen.

amt in Neusalz wird den u versendenden Stärke- umZajsedéSsttLFr unter amtlichen Verschlu . kgm und mit einer Hesaxjn ung darüba versehen, daß er and key Fabrik von Kling- ufiaß Krieg baäaktlse. _ _

Berli“, den 26: MM 1865. Der Generas-Öirekt'or 15er Steuern.

An ämmtliche Provinzial-Steuer-Direktoren Hm!) die Königli en Regierungen in Pots- dam und Frank urt :c.

Tages :Ordnuug der Kammern.

weiße Kammer.. . 45ste Sihung am Mittwock), den 25. Aprtl, ,Vormittags 11 Uhr.

1) Bericht der Kommission für Fiyanzen und Zölle uber den Gesetzentwurf, betreffend die Forterhebung .emes Zuschlages ur ,klassifizirten Einkommensteuer, zur Klassensteuer und zur

Bla l- und Schlachtsteuer.„

2) Bet cht der Kommiffion zur Prüfung des StaatÉhaUSHalts- Etats, betreffend die allgemeine Rechnung über den Staats- haushalt des Jahres 1852.

3) Schlußberiéht der Kommission zxtr Prüfung des Staatshaus- h'alts-Etats für das Jahr 1855.

4) Zweiter Bericht der vereinigten Kommissionen fur FitzarZen und 3611? und iir“ die Agrar-Vérhältni e, betrxffend dre e- Ylüsse der Er en „Kammer über den eseßentwurf, wegen

chließung' der Geschäfte der Rentenbcmken.

Ang eko mm : 11: Der Ober-Jägermeister und Kammerherr, Graf von der Assekurg-Falkenßejn, von Meisdorff.

Abgereist: Se. Durchlaucht der Herzog Christian zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, nach Primke'nau.

Ihre Durchlauchten “rer Jürsi Maximilian und der Erb-

prinz von Thürn und Taxis, nach Hannover. _ ' Se. Exceaenz der General-Lieutenant und kvmmantnrende

General des 1sten Armee-Corps, von Werder, nach Königsberg in Preußen.

An Untersüßungen für die durch Ueberschtvemmungen verun lückten Schlesier find fernér an mich bei der biefigen Regierungs-Xn tituten- Haupt-Kaffe eingegangen: Von dem Landraths-Amt zu Insterburg 12 Rthlr, 3 Sgr. Von der Kreis-Kommunal-Kaffe zu ardelegen 131 Rthlr. 12 Sgr. 10 Pf. Von dem Landraths-Amt zu Düren 18 Rthlr. 23 Sgr. _? Pf. Von dem Verleger des Bcrgschen Volkalattes Pfcfffer m Solingen 1 Rthlr. 11 Sgr. 6 Pf. Von der Steuer-Kaffe zu Meurs 11 Rthlr. 22 Sgr. Von dem Ldndraths- Amt zu Osterburg 14 Rthlr. 4 Sgr. 6 Pf. Von dem Bürgermeister Ohlweilcr zu Simmern 9 Ntblr. 1 Sgr. Von dem Landraths-Amt zu Weißenféls 36 Rthlr. 14 Sgr. 9 Pf. Von dem Landraths- Amt zu Elberfeld 10 Nthlr. 8 Sgr. Von der Regierungs-Haupt-Kaffe zu Gumbinnen 11 Rthlr. 1 Sgr. 3 Pf. Von dem evangebschen Pfarrer Graeber zu Jffum, Kreis (Geldern, 2 Rt-hlr. 14 Sgr. „7 Pf. Von dem Ober-Kirchen-Kollegium der evangelisch-luthe- risxhen ,Ktrche zu Bxeslau 357 Rthlr. 13 Sgr. 7 Vf. Von der Bürger- rtxetst'eret 'zu Cmmertch- an (:x anno 1854 nicht erhobenen Servisgeld'ern 32 Rthlr. 7 Sgr. 6 Sgr. Von dem Lokal-Comité zu Waldenburg 2 Rthlr. 8 Sgr. Von dem Bürger Melchior Heise durch den Plaßmajor, Haupt- mann von KoblinSky zu Mainz 6 Nthlr. Von der Kreis-Kommunal- Kaffe zu Straöburg 4 Rthlr. Von dem Pastor Benner in .Löwc'nberg 305 Rthlr. 12 Sgr. 6 Pf. Von der Stadt-Haupt-Kaffe zu Insterburg 10 Sgr. _Von ]),1'. Bolten -in Rostock ,311 Rthlr. Von dem Königlich Zannoverschen Regterungs-Ratb Ampteda zu Nutbe in Hannover 6 Rthlr. 2 Sgr. 6 Pf. “Von dem Redacteur der patriotischen Zeitung Lindenberg zu Preußisch Mmden 48 Rthlr. 12 SZ:". 6 Pf. Von der Bürgermeisterei «zu Barryen 14“Rthlr. 24 Sgr. 7 P . Von dem Landraths-Amt zu Verent 20 Nthlr. Pon dem Vorstand der landwirthschaftlichen Gesell- schßfk zu Roßlau bet Dessau 102 Rthlr. Mit Hinzurechnung der bereits skxlber aygezetgten 376,072 Rthlr. 15 Sgr. 8 Pf. Summa der bis gegen- w MJ emgegangenen Beträge: 377,537 Rthlr. 3 Sgr. 5 Pf. Bresiem. “den 22. April 1855, .

reußen. Charlottenburg, 24.April. IhreMae " der- önig und die Königin sind gestern Abend von BMF“ bing über Berlin hier wieder eingetroffen, nachdem Auerhöchskdieselbm Vas- Diner in Potödam eingenymmen. .

KCÜigsberg, 23. Aprel. Die bkkskxe„--Hart. Zr ver- öffentlicht nachstehendes Schräben Sr. K xnglicYen o i, des Prinzen von Prkeujen an dm- Ober-Praßdentm Ökrrn Eichmann (1. ck. Berlm, den 14. April:

Die Kunde von dem Un lack, Welches mit verheerender GUM über die Weichselniederun hereinge rochen und Wodurch der Wohlstand dieser son so gesegneten egend auf lange Zeit untergraben worden ist, hat Menßerz um so schmerzlicher berührt, als ich leider übxrzeugt bin, bei der Weiten Ausvehnun?) der Ueberschwemmung auch be; aUFeitiger, auf: 'opfernder Tbeilnabme an em traurigen Ge chick der Verunglnckten, diesen

nur ein eringer Ersa für ihrgschWeren erluste geboten werden ka' , -- Mir LZint) meiner (Lemahlm 1st es Pflicht, zur Lindexun ber NRZ bei usteuern und übersende ich Euer Excellenz anliegend dje amm von 1 Thlr. als Unsern BeitrW mit der Bitte, dieselbe kur Deckung des

r endten Vedür ies* ef “ig zu verwenden. Glechzeiti bem d Lg dax wegen AfßfslslhrUY Meknes Beitrages als Beßßer 2er &?ka chaften ;latow und Krojan e das Wettere vexanlaßt worden 1 ,“

_.. achrichten der „Pro C.“ aus Tilsit vom 21. d. M,zufo[ge, waren dort am Tage vorher die ersten Schiffer _von Kowno mit Fracht für Memel, aus Hanf und Flachs bestehend, emgetroffen und hatten“ ihre Reise ohne Aufenthalt fortgeseßt. Dez Frachtverkehr ZULaude war nur gering. Die rusfischexz Handelshauser „sollen gegenwärtig weni geneigt sein, sich auf roßere Geschäfte emzulassen.

Hemel, 19. April.“ ür dix Seefrachten stellen sich hier die Aus chten bis 1th «ungünsttg; es sind erst Wenige zu verhältngiaéjmäßig sehr niedrigen Säven zum Abschluß gekom- men. uch rie Kahnfrachten, welche im. Vor! en Jahre auf eine unglaubliche Höhe gestiegen waren, sinp 1th chou sehr gewichen und werden durch die Konkurrenz rer m Menge erwartexen Oder- kähne vorausßchtkch eine noch weitere Herabdrückung erleadxn. Für '- Tonnen Salz. für welche in Vorjahren an Fracht von haernach Kowno 7 Sgr. gezahlt wurden, mußten im Herbste v. J.;5Rthlr. bewiÜigt werden; 1291 hat ein hiesiges Hattdlungshaqs nut mehren Schffern bereits auf 20 S r. abgeschlossen. Die hm unh meder geaußerte Befürchtung, Da die lang und schmal gebauten“ Oper- kähne das kurische Haff zu befabken nicht wagen kitxfen, „hat fich Durch pie vorjährige Erfahrung als, unbegrünpet crwxesen. - Dte sehnlichst herbeigewünschte telegraphtsche Verbmdung unseres Plaßes mit Königsberg wird im Laufe des nächsten Monatshergesiellt Werden. (Pr. C.) .

_- 21. April. Zum ersten Mal in Mesem Jahre [ab mqn gestern Abend in einer Entfernung von 3 Meilen cin Krtegsschtff in See, welches unter Dampf westwärts steuerte und Kanonetx schüsse löste. Es war der englische Kriengampfer „Desperate„ der _heute früh auf Unserer Rdede vor Ankex gegaugrn lß- Capitain White, Befehlshaber diefks Séhiffes, rst so eben aus Land gekommen, um Depeschen (m_den hiefigen cngltschcn Konsul abzuliefern. „Deöperate“ ist 1000 Tons groß, geht „vorck; 15 Fuß 4 Zoll, hinten 17 Fuß 6 Zoll tief, und“ th bct4 Pferdkkraft und einer Vesäyung von 150 Mann / .'Kanonenc171t Bord. „DeSperate“ kommt von der Libquer Rhede, vor der sex“ ein paar Tagen auch Die englischen Kriegs-Fregattcn „vaxrieUs-er und ,',EurvalttS“ kreuzen. Die Mannschast yes als Prise [Mn eingebrachten Schooner-Schiffes „Miron“ beftnret fich nocha Bord des „DeSperate“ als Gefangene. (Osts. Ztg.) _ br-

Holskein. Kiel, 21. April. Im Laufe dieses'Tagcz sinda Tn- mals acht mit Kohlen beladene englische Briggs 2c.h1eranqenomm - Der „Vullbyg“ hat mit Tagesanbruä) ken Ankerplaß vor verlassen, ohne den Admiral Dundas mitzunehmen; man [1 eben jedoch, daß dieser in einigen Tagen sich nach Kopenhagen X1 im werke, um seine Aufwartung beim König zu“ machen, wxe )" und vorigen Jahre Admiral Napier. Die Schiffe „Jmpßé'kuseondern „EuryalUS“ sind von hier aus nicht in den Belt zuruck, csi) *die kirect die Ostsee hittaufgefahren , wohin „sich 2?" hion“, übrigen "kleineren Schiffe , wie Arrogant“,x mp1, wer- „Cossack“, „Pylades“ :c. begeben haben. Im Ganéthn die den vorläufig 15 Dampf - Fregattcxz .und Corvé sen noch Blokade versehen, so lange das Eis im Fxnn1scken Meer 11)!“ festen steht; später "aber untex dem Schuhe "oer Linienschrffe kits jedem Kreuzer-Stationen “eimaehmen, zu weichem Behufc ["Fit-ste We„ (kleineren) Schiffe sein befiimn'iter Platz längs der m'18tknk' "fündig? ift. -- Der „Duke of Weßington“,„ we1cher “artet und von Deal nach der Ostsee absegelke, wird fkundkkch “Zw ausißffk'“ wird alsdann AkmiralDundas seiny Flagge auf demsel €" ein drei-

-- 22. April.- Das Dampfschiffp„Cot).fl ** mastigcs TranEportschiff von der Marmc smd l) kommen. Der General von Krogl) stattete'uF-U Admiral Dundas einen Besuch am Bord, des „Nile . mit den üblichen Schüssen begrüßt. (H. C) [sische

Dkk MUMM Wirkliche Geheime Rath jmd OberkPräfidcnt der „Provinz Schlefien. . - v'on Schleiniy.

Hessen. Mainz, 21. April. Die'GroßhxszIlich he

kér Bellevue *

""kskgeben *tvorden seien; *die Aus abe habe 65,692,

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Wemag hat seller- einer »mgllßbm Gesellschaft die Konzession. B

zum an einer festen Rheinbrücke bei unserer Stadt ertheélt. “'n. t.) (KolBZOSon. Ka-rlUuh-e,„21.A-pvil. St.MaFestät der König von Württemberg ist heute früh" mit dem. ersten Zuge von Baden hin“ eingetroffen und bei dem rvujrtteßtbetgkschen Ge audteu am hie. ßgenHofk abgestiegen. Gleichzettig :| auch Se. aiserliche Hoheit der Prinz Peter von Oldenburg von Baden hierher gekommen. Mix vxn MittagSzü en isi der „König von_ Württemberg nach Sm: rt und der rlnz von Oldenburg nacb Baden zurückgereist.

* “„ t ') , [Ft :O! rxeicb. Wien, 23. Apxil. Der “französisshé Minister des Auwäxngev, Dro-uy-n „de L'Hups, und Lord John Russell kreten heute Abend thre Rückreise nach Paris und Lon-

don an. (Tel. Dep.) , Die K. K. Skatthalteee-t in Mailand hat unterm 14. April naWtth Kundmachung erlassen: ' 'Nach erfolgtem UuStausche dxr Natificationen der Uebereinkunft, welt!): zwischen den Bevollmächti ten der K. K. österreichischen Regierung und des schWeizer Bundes behu s der Beilegung der.im ahre 1852 in FW“ der Austreibung der Kapuziner aus dem Kanton Le sin entstande- neu Ojsferenz stipulirt Wurde, wird hiermit zgr öffentlichen Kenntniß I)? Q:, daß, in Folge Erlasses des Ministers des Innern vom 10ten b. . _ Folge des von dem Minister des Auswäétigen am 8ten d. M. (,n-dick. K. Legationen erlassenen Rundschreibens, so wie inaäéoFe der dieSfiUigen Mtttheilung des General-Gouverneurs, Feldmarsch s rafen Rad y, vom 13ten d. M. die Einstellung der ge en die AMe örigen ves aytons Tesfin in Anwendun ebra'chten ZZurü weisungs- a regeln

. und die u ihren Gunsten Craft n ende Wie eraufnahme dcr normal-

m en ehandlung in Pa sachen bezüglich ihrer Reisen in den öster- rei„ chen Staaten mit dem 21sten d. M. angeordnet worden ist.

* Niedexlande. Haag, 21. April. Der Kommissionsbericht derZweiten „Kammer über den Gosey-Cntwurf bezüglich des öffent- '1ichm Unterrichtswesens ist noch immer nicht erschienen, und man fängt an zu bezweifeln, ob dieser Gegenstand während der dies- jähägen Session Noch in fernere Behandlung genommen Werden

* with, indem die “Kammer ihre nach “dem Rezeß noch übrige Zeit den . Wigen Stcuex- ,und Finanzfragen widmen dürße. -- Dieser

e,wurde,w1schen dem hiesigen sraxxzöskschen Gesandten und , kam er des Aeußern einé“ Convention wqgen des dem literarischen Eigenthum zu verleihenden Schuyes geschlossen. (Mt. Ztg.) _ '*Btlgieu. Brüssel, 21. April. Der Herzog und die Hermit: vonSachsen-Koburg (Prinzessin Clementine von Orleans) smdmit Familie aus England im Schlosse zu Laeken angelangt. "„U-«re Regiexung hat mit der niederländisckyenRegierung einen Vorkagabgesäzlossen, kraft dessen ße fortan im niederländischen Indimeinen Konsul haben wird. '

Wwßbritannien und Irland. London, 20. Aprkl. JmMUxhause erklärte heute Lord Palmerston auf eine Anfrage . WOM Munß, es sei unWa?r, daß die VefchlShaber der verbündeten Deere in der Krim die Jnstruct on erhalten haben, die Stadt Sebastopol zu'schoncn; fie seien nur instruirt Worden, die Stadt baldmöglichst zu nxymen. Auf eine Anfrage in Betreff des von dem Grafen Dundonald nngeretchten Planes zur Zerstörung der rusßschen Festungen erwiderte Lprd Palmerston, der Plan liege noch der Erwä ung der Re- gierung vor., Er sei im vorigen (Fahre einigen ffizieren von FM! rung mttgethellt worden, welche daxür halten, daß die Ausführung

*mit großen Schwierigkeiten verbunden sei. -- Darauf erhob stch

dkchknzler der Scha kammer, Sir Cornemall Lewis, um das Budget »

"NWW- Er entchuldit die Verspätung des inanz-Exposé durch ZMWUUW, dasselbe mdgßichst vt“)llstc'mt)iZZt und tht unmittelbar nach dM-Emtritte eines neuen Ministeriums m zutheilcn. Man habe fich X??“ begnüYen müssen. es so bald wie möglich nach der Ostern-Vacanz 111» , unöchsttheilte er alédann unter Angabe der einzelnen Ein- &ck&-und Außgabe-Poften mit, daß die Einnahme des inan jahres "4855 (April 1854 bis April 1855) sich auf 66,621," 7 PFd. St.

" habe, Wovon jedoch eine Summe bon 7,125,513 Pfd. aus Schah- =Scheinen bestehe, *die für noch ausstehende AYaben anticipauäo

Und s 2 Pfd. betragen, c; "2981 also ein Defizit von 1,17 „808 Pfd. oder, Wenn man.-die ami- 61V au egebemn Schahkammer-Schejne in Abzug bringe, von bis Ä P ..-vochanden. Was das Finanzjahr_1855-56 (April 1855 eim pril 1856) betreffe, so veranschlage er die Ausgaben einschließlich 1 Wanne von _4,400,()00 Pfd. für unvermuthete Außgaben und L;", „- Pfd. für die „sardinische Anleihe, im Ganzen au 86,339,561 die 8,1 „barUnl-er 16.214,777 Pfd. für das Heer, 16,653, 2 Pfd. für “WMQ“, 7808042 "Pfd. für das Jeldzeug- Amt und 3000000 Pfd. 6,5(1) chkx »Krtegsroisten (für die ganze Civil-Vertvaltung find nur- *M'Éxd - ausgeWorsen, dagegen nimmt die Verzinsung der _fundir- nahme *,Mfundirxen Schuld 27,974,000 Pfd. in Anspruch). Dte Ein- ZU'WLÉZW veranschlagt zu 63,339,000 Pfd. (darunter der Zoll-Ertrag zu-1:;“535-000 Pfd., die Meise zu 17.071,000 Pfd., die Einkommensteuer SWI" “000 PW). [o daß Uo'ch edn Außfal] von 23 Millionen Pfund egizu decken se Diese Deckung -sollte erfolgen durch die neue

en F-Betrage von 16.000,000 Pfd., durch Erhöhung der Ab aben PfUKÖi etrag von 4,000,000 Pfd. und durch AuSgabe von 3. „000 ße Untern SchakkaMMkscheinen. Was die Anleihe betreffe, so müsse er- er fich xen gegenwärtigen Umständen für gerechtfertigt erklären, da ncht 'zu der (bekanntlich unter Anderem von dem vorigen

1

Kanzler der Schaßkammer, Herrn Glad one, au bekennen tonne, d_ die ß "r“,sfgesxäochäriegnaßng laufenden Jahns ebmét &! en müssen, und daß ma die bm- mmde Seneeaüon 1" ikst! Imcke uicht bela m dW DieAß-hrug aller Znten habe d eUnausfähtbcrkejt eo , qlcbxn fahrens Wiesen. Wollte mcm dxy'Vetsuch durchf , w de den Resource! ße ar- bemnden Maße em bedeutend gya) xtr t l zugef 1 werden, als die Anleihe der kommenden Generation zu Um ,könn'e; d eUnteraehmun- gen der Privatleute würden atlmälig ganz“ in Stiklßapd gebracht wer- dxn, und schon beweise der Umstand, daß dem Unt use eiue viel ge- ringere Zahl von Bills, xvelche die Förderung so! er Pribat-Unt'er- nehmungen bezwecken, vorhege als gewohnlich, daß man auf dm jest ZVTch-dgäxfeen WM:, Rdtseie Kriegszosun aufÖringen , nicht fort- , * k rung abe sub daher botvogen efun- e_n, eznen Theil des Ausfalles in der 16 iianxn-Anlethe 'zu decken, was sie um so („J?Yraan Kurs «möbel; dur e, da dre Niational chuld, welche, na dem fie von 1712 bis 1815 von 1,0 auf 815 Mtll. angewachsey gejvesen ei, jest noch 751 Mill. betrage fach also während der 40"ähr1gen Friedensdauer um 64 Mill. verminder1 habe. Was die Modaltt t der 16 Mill.-Anleihe betreffe, so habe dabei

dive Erfahrung 'in Betracht g o en werden e

se1,_ am Geldmarkte unter d'ezr gBedingung derff &nkxsßbxéket “ZUTMZY daß aber gegen das System Yer terminable annuiciez keine Einwendungeä exhoben t'verden. Seme Abnchysei, naF eingetretenem Frieden die auf dxese Werse geborgte Summe mtt 1 Mi . Pfd. jährlick) abzutragen und eme Parxameyts-Akts zu erwirken, Welche den Kanzler der Schaykammer Zusoxcher ]ährltchen Abtxagung verpflichten soll. Leicht Worde essein, nach Her- teilung des Frxedens eme Summe von 5 Mill. Pfd. da u zu beßimmen als Kern für emen'Amortisations-Fonds zu dienen. Wte sehr die Steuer; kraft des Landes sert hem “Frieden zugenommen habe, gehe unter Anderm daraus hervor, daß die Emfommen-Steuer, welche im Jahre 1816 zu 10 pCt. erhoben Wurde,“ damals 15 Mill. Pfd. einbrachte, währond fie im verfloffenen Jahxe bei emem Ansay von nur 6 pCt. die Summe von fast 14 M10. Pfy, eingebchxht hqbe. Um so mehr glaube er einen T eil der Krtcgswjten mrt Hulfe elner erhöheten Besteuerung decken zu dürxen. Er beantrage demzufolge, einen Einfuhrzoll von Zucker, um 3 Sh. pro Centner atx erhöhen, was 1,200-000 Pfd. einbringßn Werde, den Einfuhr- zoll von Kaffee um 1 Pee. pro Pfund zu erhöhen, was einen Mehr-Er- trag vop 150,000 Pfd. verspreche, endkich den Einfuhrzoll von Thee von 1 Sh- “) Pte., auf "'I Sh, 9 Pee. zu erhöhen, tvas einen Mehr- Ertrag d'on 750,000'Pfd. ergehey werde. -- (Daß auch die Abgabe von schot- nsehen und 1rxschxn prrttuosen Verm rt und die Einkommensteuer um 1 Prozent, erhoht, so wxe die Bankier: nweisungen - nach einer Angabe der IF„__““kndes,x)endance“* 11)le den Bankier-Anweisquen im Umkreise von 15 n'es um London eme Stempelsteuer auferxégt -,-.- ,besteuert werden sollen,..tsttnoch zu bemerken.) '

Heu e * ormittgg verfügten sicb Lord Palmerston und dex Schapkanzler :xach dem Schgv-Amte, um die Anerbieten auf „die neue A::Zeihe m Erwägung zu ziehen. „Es war aber nur „ein solches emgelaufevn, und, zwar o,on Herrn N. M. Rothschild WD Söhne, deyen “dre Anleihe zu ihrem nunmehr Evers _enklichten Gx- bote zugeschlagxn waxd. Sie übernehmen die 16 illioyen Zproz. Consols a,! part und empfan en als Vergütxmg für jede 100 Psd. _- 145 Sh. 6 Pce. («“Z“ .PCk.) ente _auf 30 Jahre als Vxxgütung. Dae Nebenbedingungen genehmigen sie. '

- 21. April. Der Kaiser und die Kaiserin der Franzosen nahmen heute Morgen um “10 Uhr von der Königinim Buxkingham- Palaste Abschied und besttegen gleich darauf ih en Wagen, in welchem auch Prinz Albert und der Herzog von Eambridge Maß nahmen. Das Gefolge des Kaisers und der Kaiserin war auf sechs oder sieben anderen Wagen vertheilt. Der Wägenzug„von dxn beiden H-„qf-StaUmeisYern, Lord Alfred Paget und General- Lteutonant er F. Stovm begleitet, und von einer Schwa- dron Der. Letbgarde zu Pferde eskortirt, nahm seinen Weg vom Vgckmghgm - Palaste durch Whitehakl Kings Parlament- Street, über dre Westminster - Brücke, Westminster - Bridge „Road, St. Georges Yoad, Newkent Road und der Bricklayers Arms Statton der Sudost-Bahn. Auf dyn ganzen Wege wurden der Kaisex und dte Kaiserin mit lehhaftem Zurufe begrüßt und auf der Statton von den Direktoren der Eisenbahn-Gesellschaft feierlk-ch empfczngen und zu den Eisenbahn-Wa engelcitet, worauf der Zug sogleich. nach Dover abgmg. Prinz [bert und der Herzog von Cambrtdge blteben bis Dover in der Begleitung des Kaisers. JU Dover, wo der Zug gleich nach 1 Uhr eintraf, wurde in Lord Warder) Hotel 'das Frühstück eingenowmen, nach desen Beendigung der Kaiser und die Kaiserin von dem Prinzen und dem Herzog?- Abschied nahmen und unter lebhaftem'Huxrah Der am Uf“ *Vkr“ sammelten Menge und des Saluts “der »auf der Rhede liegenden Kriegsschiffe *sich nach Frankreich einschifften.

Frankreick. * Bayonne, 19. April. Herr Oloz-aga, Gesanvtcx Spanixns am französischen HOfe, ist geilem Abe» hier dur-chgereist, um.]ich nach Paxis auf seinen Posten zurüä ubegxeben.

Spanien. Madrid, 20. April. Die mit der Unknsuchuug in Betreff Christinens beauftragte CorteE-Kommission hat die Tauf- Register ihrer mit Muöoz erzeugten „Kinder zur Einsicht verlangt; sie sind jedoch Weder in irgend einer Pfarre, noch im Dalaste auf- zufinden. Nach den amtlichen Listen besteht die Nationalmiliz von ganz Spanien ans 451,600 Mann Infanterie, 13,225 Mann Kaval-

lerie und 1688 Maxm Artillerie; auf die Provinz Madrid kommen 28,112 Mann. Dre Cortes haben heute ;die Axtikel 2 und 3 des