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arlu die o tivn der Russen am Belbek gefährden und den Weg Tn BaidarYalfie anf Khutor erzwin xn zu wollxn.
Auf dem en lischen Krie s- misterium tst eine Depesche des Generals Simp ou vom 18. eptemher eingetroffen, welche jxdoch nichts weiter enthielt, als die Namen "einer Anzahl von_ Offizieren . und Soldaten, welche sich am 8. September be1m Angrtff auf das Sägewerk auögezeichnet haben. .
Aus Marseille, 6. Oktober, wird telegraphtrt: „„Das Paket- boot aus Konstantinopel vom 27. Septemher :| m gnseren Hafen eingelaufen. Die Nachrichten aus der Krrm retchen [)B zum 25. September.- Das Genie-Corps legte zu Sebastopol [,ange Minengalerieen an, von welchen man glaubte, daß fie dazu prenen sollten, die Wälle der Stadt voüftändtg zu zxrstören. Dje m dxr Bucht unter dem Wasser wiedergefundenen Kanonen brmgxn Pte Zahl Der den Verbündeten in die Hände gefallenen Geschüße tm Ganzen auf 6000. Die Oestexreicher in den Donausürstxnkhünzern verlassen Die Gränzen der Walachei und kehren 111 'VW Stthe zuriick, um daselbst ihre Winterquartiere zu beztehen. Cmem Brtefe Der „Preffe d'Orient“ zufolge, erhalten ste starke “Senfoungen Von Kriegsmunitt'on. Eine englische Gesellschaft ist bereits m Konstan- tinopel eingetroffen, um die Ei1enbahn von dort nach Belgrad zu bauen. Andere Vorschläge werden noch erwartet.“
Eine zweite marseiller Depesche vom 6. Oktober lautet: „Den mit dem „Thabor“ angejangten Nachrichten zufolge hatte Marschall Pelt'ssier die Ebene von Vaidar besucht und das 1. und 3 211“- mee-Corps inspizirt. welche von der Tschernaja an bis ]cnsexts Vaidar staffelförmig aufgestellt sind. Die CnglänNr, dic Sardinicr und zwölf türkische Bataillone waren berett, an den ncuen Opera- tionen Theil zu nehmen. General VoSquet war wieder hergestellt und wollte sein Kommando wieder übernehmen. Trotz ker starken Regengiiffe Der leßken Tage ließen die Verbündeten in ihren man- nigfachen Rüstungen nicht nach. Feldgeschüße und Tausende Von Karren kamen aus den türkischen Arsenalen, aber aus Sinope, an. Der Sultan Haéte dcm Marschall Pelissier
Den Titc'l Skrdar-Krem (Feldmarschall) verlichn und ein lebcncks- . Sc )s “
'!ängl'xcbes Jahresgehalt von 200,000 Frcs. ausxxescxzt. DMx-fer hielten Odessa KUZ blokirk. Es waren Nachrichteu aus Kurs vom 22. Sepicmber angelanZt. Man hatte a'Üe Personen, die übkrfiiffsig waren. so wie den größten THcil rer Reiterei aus Der Festung weggefchickr. Die Russen führfen Kanonen gegenKars auf. Omer Pasha befand sich noch zu Barum. Ans Afrika hatte
man erfahren, daß die türkiscHen Verstärkungen Die tripwlifanischcn -
Aufständiséhen geschlagen haben. Eine Dritte Depesch9 aus Marseille vom selben Datum me!?ct:
„Nach Der Ansicht des Krim-Heercs hattc Marschall Pelissixr Déc * Absicht, Simferopol zu bedrohen, und Das dctachi'kte Cyrps zu Cxxpa- - toria hattk', wie man glaubte, den Auftrag, kik Ruffen zum Anf- -
geben ihrer Positionen zu zwingen und so den Verbündeten Gele,- genheit zn gebsn, aus den neuen Beivegungen des Feinkes Vorthetl zu ziehen. Der Sulkan hatte mehreren Gcneralcn der Verbiinkcken die Würde von Paschas und mehreren Obersten Die von Boys Vcr- lichen. Das englisclptiirkische Kontingent war nach Schumla gc- sandt worden. Die Nachrichten aus Asien lauten befriekigend.“
Kughil oder Karakuchi, der Ort, wo am 29. S3pt€mbcr das in Der Depesche des Marschalls Pelissicr Vom 1. Oktober er- wähnte Reitcrgefecht zwischkn Franzosen und Russen stattfand, liegt an der Straße, welche von Eupatoréa nach der Hauptstraße führt, die Perekop mit Simferopol, Baktschiseraé _nnd Sebaswpol vcr- bindet. Knghil ist nur eine geringe Strecke von letzterem Wege ent ernt. *
fAch Galacz Vom 23. September wird dcm französischen „Moniteur“ geschrieben: „Der Von Den Oesterreichern auf der Sulina-Jnselerrichtete Lcuchtthurm ist gegenwärtig in voller Thäkig- keit. Sein durch 24 Lampen hervorgebrachtes Licht isi, obgleich “keine Reflektoren angebracht sind. vom Meere her auf 14 Seemeilen zu sehen. Die Russen lassen die LloyP-Dampfer, abgesehen davon, daß fie ihnen zu Tschetal und Reni emen Besuch abstatten. noch immer ungestört fahren. Der zweite von der Gescllsc'ßaft seil“ Wieder- eröffnung der Schifffahrt abgesandte Dampfer traf hier Heute friih um zwei Tage Verspätet ein. Die Ursache dieser Verzögerung lag darin, daß man ihn ausladen mußte„ um über die Sulina- Barre kommen zu können, wo die Wassertiefe gegenwärtig nicht mehr als 73. Fuß beträgt. Ueber 200 Schiffx 1iegen Daselbst und harren eines Steigens des Wassers, um einlauxen zu können. Der die Station von Tschetal befehligende russische Admiral hat r-kr Direction des „Lloyd“ angezeigt, er Werde unwerdächtigen Reisen- den, welche einer der kriegsührenden Nationen angehören, kein Hin- derniß in den Weg leg"cn. Man wird einräumen, Daß jener Aus- druck einigermaßen elastisch ist.“ *
Rußland und Polen. St. Petersburxz, 2. Oktober. Der Oberkomman'dirende des abgesonderten kaukasischen Corps, General-Adjutant Murawjeff, berichtet vom 4. (16) September aus dem La er vor Tschawtlik-Tschai, daß der hohe Namenstag S-r. Maje ät des Kaisers durch ein glückliches Kavallerie- gefecht signalisirt wurde, in welchem unsere Kosaken, Milizen
namentlich ;
und Dragonex, ,unfer, dex Führung des General-Lieutenants Kowalewskr' em femdlrches Detachement von 1? Tansend Mann regulmrer Kavallerie, etwa Tausend Baschi-Vozuks und mehreren thndxrt abgesessener Kavalleristen nebst vier Bergkanonen, voUstandtg zersprengten. - Der Befehlshaber dieses O_etachements, Alt Pasch'a, em alter und tapferer General, der an vtelen Kriegen, welchexdre Türken in leyterer Zeit geführt. Antheil genommen, wurde gefangen genommen; außerdem 1 Offizier und- 45 Mann niederen Grades; erbeutet wurden: 1 Fahne, 2 Standar- ten, 4 Bergkanonen,-68 Pulver- und 55 Patronenkasten, ein Lager und viele Habe, Pferde und Waffen; der Verlust der Türken an Todten beläuft fich auf 400 Mann.
Das Gefecht verlief folgendermaßen:
Der Gencral-Adjutant Murawjeff erfuhr, daß in Olta und Pcnjaka bedeutende Provisionsvorräthe aufgshäuft Waren. und daß in Penjaka und Panshruta türkische Truppen standen. Welch? aus Arserum gekom- men Waren. um auf der Straße Von Ardahan nach Kars durchzubrechen -- und sandte chhalb in dcr Nacht vom 28, auf den 29. Auqust cin Detachement Infanterie und KadaUerie mit zwanzig Geschüßen [snd acht Raketenstäben unter dem Kommando des Gcneral-Lieutenants Kojvalcwski ab. Welcher Befehl erhielt, dcn bci Pcnjaka stehenden Feind zu zersprancn, und die Von da Über Panshrut Und dem Sandschak Oel nach Kors führende Straße zu öffnen. Nach Linem forcirten Matsche don siebzig WKrst erreicht? unsere Kaballerie das feindliche (unter dem Befehle von 3 Paschas stehende) Dctachement im Dorfe Pknjaka: die Türken hatten mit abgeseffcneü Ka; balleristen die Vorsprünge der anlißgendsn Berge bcséßt; die Baschi- Bozuks standen auf einer Höhe vor dem Dorfe nnd die rcgulaire Ka- Vallerie*1nit der Artillerie dahinter. Am 30. August gegcn 6 Uhr Abends entspann sich ein hixzigcr Kampf, in jvclchcm unsere tapfercn Truppen troxz dss starken Kartätscbcn- und Gewehrfeucrs dcn Feind aus dem Dorfe lvarfen und 1 Kanom' crobkrtcn; die von panißchém Schrecken crgriffcnsn türkischcn Truppen ergriffen die Flucht. Um- sonst versucht? Ali-Pascha, das Gcfocht herzusteljen. Er Wurde selbst Don Kosaken umringt. Wehrte sich bcldcnmüthig, Wurd»? absr VLUVUUÖLT und vom Zéssaul Ssrdjukoff gefangcn genommen. Nachdem die Kosaken don 181),th Widerstand gebrochen. jagten sie dem fliehenden Feinde auf den Straßen nach Olm und Koryf nach Und hielten sick) nicht damit Mf, Gefangene za machen, nur darum bekümmcrt. daß den Türken keine Mög- lichkeit' bliebe. sich wieder „511 sammeln. Diese [)ixzige Vcrfolgnng WUWE (mf bsidén Straßen 15 Werft Mit fortgesexzt, Wodurch cI1116glick) WUrdc, den Türken alle GEWÜZE abznnekxxnkn. yon Wclchsn das [91510 erbeutet
* MW.“. als man nur noch 10 Worst vom türkisxhcn Lager Entfernt M1“.
Unser Verlust besteht 1111'1Hanzen ans „2 vchUUDUM Ko'sakcn und 6 wer- Tvundeten Milizen. (Ruff. va.)
-- Nachrichten aus Warschau vom 4. «Oktober zufolge,
; waren von Dort Der Gencral-Major Von der Kaiserlichcn Suite,
Alkrandroff, nach St. Petersburg. dcr Akrléqnarsclwll kes Gou- Mruemcnts Lublin, Grachziersfé, nacb Rvki. dchtaatsratl), Graf Rzewuski, nach dem Gochrnemmxt Lnblin abgereist Und der Gcnc-ral- Lieutenanx Stal von Holstein Von Karlsbad in Warschan angs- kommen. -- Mittelst KaiserlicOen Befehls vom 24. Scwtember ist auf Der ganzen AtropäisMn LaU-Dgränzc Rußéands undPolens von Dem Tage? an, wo Den Zollämtcrn Dieser Befehl zugeht, bis auf Weiteres die Ausfuhr Von grauem und anderem gewöhn- lichen Tucl) verboten. Die betxcffc'nden Verfügungen sind bc- reits an die einzelnen Zollämter gelangt. Dänemark. Kopenhagen, 5. Oktober". An der Sthc
; des Erbprinzen Frederik Ferkinand ist dem General -?)?ajor von
Baggesen interimistisch das (Henemlkomnmndo auf deanscln iibsr- tragen worden.
TelcgmpHiscHe Depeschen. Eisenach, 7. Oktober. Der Eisenbahnzug aus Frankfurt a. M. hat in Gerstungen den Anschluß an DM Schnellzug von Eisenach nach Halle nicht erreicht.
Paris, Sonntag, *7. Okwbcr. (Tel. Dep. d. C. B.) Der heutige „Moniteur“ theilt mit, daß der Kaiser und die Kaiserin am vergangenen Freitage die Aussteklung besucht haben.
Die Zyrozentige wurde gestern Abend auf Dem Boulevard zu 63, 85 gehandelt; österreichische StaatSeésenbahn-A'kticn wurden zu 737 gemacht.
Statistische Mittheilungen.
- Die Ansfuhr Bremens nach dem Steuer-Verein belief" sich im Jahre 1853 auf 1.786.727 Ctr, und hatte einen Werth von 9.381.751 Rthlr. Gold. Davon kamen 5.225.952 Nthlr. auf 912.595 Ctr. VerzehrungSgegenftände. 1.608.936 Rthlr. auf 653.900 Ctr. Roh-
W?
e auf
15,414 Ctr. einen Werth von 1.395.765 Nthlr.
geführt. Der Werth der Einfuhr
Nthlr. . . Werth von nur 1.260.615 Rthlr.
einem Werth von 96,843 Rtblr„ 855.746 Nthlr.
Nthlr. , , Von 2.446.220 Nthlr. UnporNrt.
WMW voqn 928.486 911611“. Gold, :,“Pr. C.)
347.886 Rthlr. auf 52,872 Ctr. Halbfabrikate, 1.168.961 Rthlr. 14.770 Ctr. Manufakturxvaaren, 1.030.016 Rthlr. auf 152.590 Ctr. anuftrjc- und Kunst-Erzeugmsse. JmZahre 1852 stellte fich die Ausfuhr im Ganzen auf 1.707.928 Ctr. be1 emem Werth von 9.218.960 Nthlr. Auch hier nahmen Ye Verzehrmxgs- Gegenstände mit 907.789 Ctr. zum Werth von 5,024,044 Rthlr; bet wettem die erste Stelle ein. Ahnen folgten die Rohstoffe mtt 592.086 Ctr. zum Werth von 1.492.147Jcth1r. Die nach dem Steucr-Vercm aUSgeführten Halbfabrikate hatten bei 77,985 Ctr. cinen Werth von 404.522 Rthlr., diÄ Manufsakturtvaaren bei 'n ndu trie: und Kun t-
Erzeugnissen Wurden 114.086 Ctr. zum Werth von.? s . | . Bremens
des Stcucr-Berems stteg 1m Jahre 1853 bei 3.933.223 Ctr. Brutto- Gechbk auf dre Gesammtsumme _von 6.378.386 Rtblr. zehrungsgegxnstände kamen dayon 601.774 Ctr. zum Werth von 3.008.845 DW Rohstoffe umfaßten 3.210.009 Ctrxan Gewicht bei einem
Die Halbfabrikate 7017 Ctr. bei „ _ . Dcr Werth an Manufakturjvaarcn be- lief sich bet 25,225 Ctr. (Helmcht, auf 1.087.578 Rthlr., der Werth der Industrie: und Kunst - Erzeugngffc. [Wi 89,169 Ccntner Gewicbt auf J111 (Jahr? 1852 1mportirte BBMWU aus dem Steuer- Verein im (Hanze113.278,069 (Ltr. Waaren zum Werth von 5.923.497 An VerzehrungSgcgenständc't; Wurden 603,961 Ctr. zum Werth , . Dcr Import an Rohstoffen hatte bci 2.552.570 Etr. (Hewwbt emen _Wcrtk) yon 1.169.456 Ntblr.; derjcnige an 33.11hfabrikatcn bei 4378 Ctr. ,(kaicht cinsn Werth won 100.934 Rthlr. Von ManufaktUrWaarM jvnrdcn 27,518 (Tir. znm Wkrtl) 11011. 1.202.619 CU". eingefiihrt, Von anxxstrie- und Kunstcrzeugnisscn 89,608 Str. zum
1753
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von P. Herték.
„ Ballanda, ,odsr: Der Raub der Proscrpina. , und 9 VÖWKUL, Vcéxn Königlichen Baüetmxéiyter P.Taglioni. Mustk (Vorlkßte Vorsteklung dieses BaUets vor dem Ur-
; 52111055 7.11 ("LLL") (;()nxze: in 2181711101] 113.516!" [1.2ng,
LönäJkéc'h-e ÉÖaUsHéexe. Disnßaxx. 9. Oktober. Jm Opcx'nHanse. (156fte Vorsteljung):
Ballet in 4 Akten
; lmxbe kes Fxäul. *ÖNÜL'ÖL Taglioni MW 1796 Herrn Carl Müller.
“J.)TitxelNYrsise.
; __ “Jm Sch.1uspic(lckause. KvmöDie Der Irmmgen. fiir die BÜHNE eingcrickßes von C, v. Holtci.
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Méttwoäx, ck10. kaobex'. ncmknts-Vorstsltnxxxx): Ein Sommernack)tItraum, nach Sl)akespsark
(173116 Abonnements-Vorsxellung]: Tie Lustsyicl in 3 Akten, “von Shakképcare, Hieraus": Der Sohn Klein?
Im Sch)auspiell)ause. (17-1stc AOM-
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K*:nntniß hat, wird aufgcfyrdcrt, daVon 11111161:- züglick) dsr nächstcU (GernhtZ- oder 25011391- Vchör'de Anzeige zu 111ac12cx1._ (H(ZrckYNUg werden (1116 (Zivil- und Mthtarr - Bkhordcn dos Zu: und Austanch digmtcr-gcbcnst ersucht. (Ulf denselben zu Vigilircn,“ckn Un Bßtxetungs- falle festzunthcn und 11111 allen [1211611] sich erindcndcn Gegenständen 11116 WHQL 1111116111 TranSports an die hiesige Gcfanng-(xxpcdrtwn “['zUlicfcrn.
Es wird die ungesäumts ErstaMmg der da- durch entstandenen baaren Achlagxwund _dcn Verehrlichn Behörden des AnSlanch cms gleiche Rock,)tswiklfäl)rigkcit versicherx.
Vérlin. den 5. Oktober 1855.-
Königlichcs StadthM. Abtheilung für Untersuchnngösackxn. Kojmnission 11. für Voruntersnchungcn. Signalcment dcs Müllex. _ Derselbe ist 28 Jahre _alt, 111 I)Trtnxt§rbcrg Jéborcn. 5 Fnß 6 Zoll groß. hat schwarze Haar?,
nnd trägt eine Brille.
Bskleidung kann nicht angegebsn morden.
[1634] Steckbrief. „ Der. Ziegelci-Arbciter Carl Eduard Mul-
ler aus Luckenjvalde. 30 Jahre alt, ist hier
weJen Diebstahls zur Untersaehung gezogen. hat
* IM" * _ “ “' “ZIM“- ÜUJMZMT _UWÉI
mdkssen das Dorf MZR». w» Lr m Arch stand, Vsrlaffcn, und ist sein 015ng Aufenfbalx nicht 511 ermitteln „
Die Vorchrlichcn Bcbördcn dss Jn- Und AUE- [anch werdcn dalysr crgcÖcnst ersuchf, auf den IC. Müller. dessen Signalcmch nicht nähsr angegebcn Mrdon kann. grféUligst zy «1651611, 1611 1:11 Bcirstnngsfallc? zu Verharren 11110 uns „daWn schl€unigst zur weitercn VcramlaUung Mathel- [ung zu machen. „ . _
,xßnglcick) Werden alls: onjkmch Welche. Von 6an Anfcnthaltc des :c. Müll cr Kcnntnzß ha- 0811, aufgefordert. die?. ungesäumt dcr nachxtcn Vclyörde anznzcigcn.
PotSdmn, den 4. Okkobcr 1855. *
xxTöv1iglichcI Kreis:»)cricbk. [. Abtbctlnng.
[1635] Offenc 9190111111101].
Dcr Sckmuspielcr Carl Fxcrrnxann (5) () eth el ist in der hier wider" 1511 nguthcn Untcrsnckwng durch das rechtskraftxgc Erkennt- niß Vom 7. Scptembcr d. J. ch owstths schuldig erachtet nnd 1-1 e_czmgnmcmmzu cmsr zMimonatiichcn Gcfängnißftrqsc, st) Mc Unicr- sagung der Ausübung der bizrgerlrchen Ehren- rechte auf sin (Fahr Verurthetlt Worden.
Da der Aukenthaltsortxdcs xc. (Hoxthcl nicht zu ermitteln geivesen ist, so_werdßn sammt? liche Behörden des Julapdes ersucht, anf den- sélben zu achten, ihn m Betrctxm-gsfallc 311 verhaften und an die anbste Komglrchc Oslo: richtSbehörde behufs dcr Styavaklstreckung _ax- zuliefern. auch davon, daß dtes SYNONYME“ her Mittheilung zu 111ach9n.- Dxe Kon1g1chc;1 Gerichte wcrden gleichzmtthergebcnst crxyclJ, den 2c„ Goethcl zur Vcrbußung dor OWM
OLFFWW'Zi-cher Aeriger.
Gefängn'xßftmfe, wenn Derselbe dex 5,1)11T11 LTU»! geliefert werdsn sollts, anzunsbtnén. Potsdam. den 5. Oktober 1855. _ Königlichés Kreisgericht. Abthsilnng ],
[1638] B E k 11 n n t m «". ck) U n g„
Durci) das jüngst crfolgtc Ablclwn des Kreis:- Pbysikns Ur. WWW" in Schrodq ist die Phy- sikatsstslle Sckyrodacr KMU??? crlcdtgt.
Acrztc, Welche sick) Um Ncsc Stcllsxklwivcrben Wollon. Mrden hiermit «mfgcforösrt, Wk) 11111675 Einreichung ihrer Appxobqtiwnch'als LAY], 723311116- arzt [Md Gcbnrtshclser, 10- WW x()rcs “(57119191an- Jeugmissss znr Verwaltumg (“111,55 555125135124.- Ftcllc nnd (eines amtlichen Zcugxtmyks uber 161? 515691qu sittlichcs Und politikch-xs Vsrßalton bei 11116 [»inncn secks Wochcn_zU moldcn.
Posen. den 5. Oktober 1855. '. .
Königliche Regierung. “2151021111113 1.
[934] Nothjvcndiger-Yerkan,. Königl. Krcngc-rickyt. ]. (CMP) 216166111th 32: Berlin, dcn 22. Mai 1855.
Das dem Tischlermeister Johann Fiedlcz? gx- hörigc, zu Schildow im Nicdcrbaxnimsthcn Kkelsé belegené, im freisgerichtli cn Hyp-oxhck-cnbuckze dieses Ortes 701. ]. Nr. 1. (Yol. .F.“) cmgetra- gene Waffcr-, Mahl: und Schncrdcnmb'lengrund- stück, abgeschäßt auf 20,368 Thlr. 20 _Sgr. 1 Pf. zufolge der 1180| Hypothekenschcm m Unsc- rem ?. Büreau cinzusehcnden Taxe so[1 am 2.1. Dezemberd.J..Vorm111ags
11 Uhr, ' „_ an ordentlicher Gerichtsßcllo. Zunmcrftraßc Nr. 25 hiersclbst. subhastirt Werden.