1855 / 241 p. 1 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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für das Vierteljahr . in allen Theilen der Monarchie ohne preis - Erhöhung.

was AbZYexZ;.bcstägU K ö ili g li cl,

.Alle post-Jnßakten des In- und AuslanYes _nchmen BeßeUung an, für srxlm die Expedition des König!, preußtschen staau-Anzeigers : Mauer: Straße Nr. 54. W

Anzeiger.

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Berlin, Dienstag den 16. Oktober ]Z55.

Sar. ?.)?azestxxt dsr König haben AÜcrgnäÖi-gst geruht:

Dem Juspecteur der 6ten Festungs-Jn'pection, Ober en Von Dechxn, den Rothen Adler-Orden ziveiter'Klaffe mit Scßwertern am Ringe, dem LanYratl) a. D. und Landschafts-Deputirten Von dex Osten zu Schorxow im Kreise Pyriy, Dem Kreisgerichtsratk) Nttschtpann zu Elbing und dem Geheimen Kanzlei-Secretair béi dxr Regzernng zu Merseburg, Heckel, dcn Rothen Adler-Orden Werker Klaffe', so wie Dem Ober-Pionier Richard Dioseqi in ?er Garde-Ptomer-Abtheilung, Die Rettungs-Medaille am Bande;

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Dem Rendanten des hiesigen Leihamts, S ol den Cl ar kt Als Rechmungs-Rath zu verleihen, ch 9, ) Ü er

Berlin , 15. Oktober.

Se. Königliche Hoheit der Prinz von Preußen so wie Höchstdeffen Sohn, der Prin Friedri Wille!“ "i Hohcit, sind von Coblenz; 3 ck ) m“ Kon ZUM

Se. Königliche Hoheit der rin Albre t v Von DreSden; P 3 ch on Preußen,

Se. Königliche Hoheit der Prinz Friedri - von reu en Von Burg Rheinstcinz ck P ß „. ,

Se. Königliche Hoheit der Prinz Albrecht (Sohn), von Camenz; und

„Se. Königliche Hoheit der Prinz Georg von Preußen, Vom Rhem hier eingetroffen.

Potsdam, 14. Oktober.

„_ Ihre Kaiserliche Hoheit die verwittwete Gro er 0 in von

"Sachsen-Weimar, ßh zg so.,wie Se. Königliche Hoheit der Regent von Baden,

Sc. Konigliche Hoheit der Prinz Friedrich von Württem-

berg, Seine Hoheit der Herzog von Nassau und Ihre

Hoheiten der Erbprinz und die Erbprinzessin von Anhalt-

Yässgau sind hier eingetroffen und im Königlichen Schlosse ab- le cn.

Potsdam, 15. Oktober.

[„ St. Königliche Hoheit der Großherzog und Ihre König- btche Hobett “vie verwittwete Großherzogin von Mecklen- UkS-Schwerin sind hier eingetroffen und im Schloß Sans- souct abgetreten.

Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten.

DemEdude' ?- Uhr 1855 ein Patenktr Ktnck, zu Eupen, ist unter dem 1 . O o e

auf ein durch Zeichnung und Beschreibung nachgewie- senes Verfahren nebst Vorrichtun um Aus rei d f f“ fSFalxten bei WalzerÉwalken g 3 | chen er an un „xa re, vvn jenem age an gere net, und “ir den U a des preußischen SLaats erthcilt worden. ck f: Mf ng

Bekanntmachung vom 6. Oktober 1855 -- betref-

fend die Post-Dampsschiff-Verbindung zwischen Preußen einer-, Schweden und Dänemark

andererseits

. Die Post - Dampfschiff - Verbindunq Zwi en reu en emer-, Schweden unDDänemark andererseitsschfindetPfolg'enßyer- maßen siatt: 1) Z.wischen Stettin und Stockholm: Wochent11ch emmal durch die Post-Dampfschiffe „Naglcr“ und „Nordstern“ : aus Stettin: Dienstag 12 Uhr Miktags, aus Stockholm: Dienstag 10 Uhr Vormittags. Von Stettm geht der „Nagler“- ab: Dienstag, den 23. Oktober u, s. w., der „Nordstern“ den anderen Dienstag, also den

16. und 30. Oktober u. s. w. 2) Zwischen Stralsund und Yfiadt:

wöchentlich zweimal durch das Post-Dampfschiff Königin

Elisabeth“ aus Stralsund: Sonntag und Donnerstag Mittags,

aus Ystadt: Montag und Freitag Abends. 8) Zwischen Stettin und Kopenhagen: wochentlich einmal durch das Post-Dampfschiff „(Heiser“ aus Stettin: Freitag Mittags, aus Kopenhagen: Dienfiag 3 Uhr Nachmittags. Die Passage- und Jrachtgcld-Tarife, so wie überhaupt alle in Bezug auf die Benuyung der Schiffe geltenden Bestimmungen können bei einer jeden preußischen Post-Anstalt eingesehen werden.

Berlin, den 6. Oktober 1855. General-Post-Amt.

»...-.-

Ministerium der geistlichen, Unterrickts- uud Mediziual : Angelegenheiten.

Akademi'e der Wissenschaften.

Zur Nachfeier des Allerhöchsten GeburtöfesteY Sr. Majestät des Königs wird die Königliche Akademie; der Wtffenschaften am Donnerstage, den 18ten d. M., Nachmrtxags um 5 Uhr, eine öffentliche Sißung halten, zu Welcher der Zutritt, auch ohne be-

sondere Einladung durch Karten, freisteht, Berlin, den 15. Oktober 1855.

Das Sekretariat der Königlichen Akademie der Wissenschaften. Encke.