1855 / 301 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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darin dem Justiz-Minister beigelegten Ermächtigung, unter Vorbe- halt eraiger weiterer sich als nothwendig ergebender Anordnungen, Folgendes bestimmt.

1, Hinsichtlich der westlichen Provinzen:

1) Jedes der vier Obergerichte zu Münster, Paderborn, Hamm und Arnsberg bildet in den in §§. 2-3 der Verordnung Vom 12. November 1855 erwähnten prozes- sualischen Angelegenheiten Der vormaligen Reichsstände seines Departements die erste Instanz.

2) Zur Verhandlung und Entscheidung der zu 1. bezeichneten Rechtsangelegeuheiten werden bei jedem der gedachten vier fObergerichte besondere Senate von fünf Mitgliedern ormirt.

Z) Die zweite Instanz in Diesen ßreitigcn Rechtsangelegen- heiten bildet

3) für Die Obergerichte zu Paderborn, Hamm und Arns- berg Das Appellationszzcricht zu Münster, _

b) für das Obergericht zu Münßer Das Appellations- gericht zu Paderborn.

Bei jedem der beiden Obergerichte zu Münster und Paderborn wird zur Verhandlung und Entscheidung dicser prozessualischen Angelegenheiten 3Weiter Instanz ein Senat Von sieben Mitgliedern errichtet.

Die in der Instruction vom 30. Mai 1820 J“. 19 lik. & bis «. einschließlich (I'. 4 Der Verordnung Vom 12. No- vember 1855) bezeichnetkn nicht streitigen Rechtsangelegcn- heiten der Vormaligen Reichsstände Werden bei den Ober- gerichten zu PaDcrborn und Hamm in einer aus fünf, bei den Obekgcrichten zu Münster UND Arnsberg i:: ciner aus vier Mitgliedern bestehenken Abtheilung bearbeitek. Für diese Abtheilungen sind Mitglieder zu wählen, die nicht Dem zu 1) erwähnten Senat “für streitige Rechts- angelegenheiten erster Instanz angehören.

Der Jußéz-Scnat zu Ehrenbreitstein Verhandelt die streitigen und nicht streitigen Rcchtsangclcgcnheiten e r ster

Instanz Der mittelbar gewvrdcncn Fürsten und Grafen .

seines Departements im Plenum seines Kollegiums“.

Die Functionen dcs Gerichts Weiter Instanz für die ftrcitigcn Rechtsangclcgcnhcitcn (HH. 2-3 Der Ver- ordnung vom 12. November 1855) Des Departements Werden dem Appeliationsgcx'icßt zu Arnsbkrg überwiesen.

6) Für dcn Fall, daß bei den vorstehend erwähnten Ober- gerichten Wegen etwa cintrctenker gesetzlicherVerHinderungs-

gründe eine genügende Zahl von Richtern für Die Vcr- handlung und Entschcirung eéUer streitigen Rechsangc'lc- 5 genhcié erster Instanz -- in (Zivilsachen Drei, i:: Straf- . sachen fiinf Richter -- nicht Vorhanden sein sollte, wird

substituirt:

«“1) dem Obergerickzf zu Münster das .LbcrgcricHT zu .

Hamm,

Arnsberg,

'3) Dem ÖÖUILÜM zu Hamm Tak; ObérgcrickM ZU

Paderborn,

0) dem Oöergcricix zu NTUÖÖLT'Z DKL Obcrgcriä)? zu

Paderborn,

€) Dem Obergericßt zu El)renbreits'tcin Das Obergerichf

zn Hamm,

_Dic hiéxnack) _etWa cintretcnxc Substitution ant keinen Z Einfluß a_ux_dic Kompetenz zweiter Instasz, vicxmetzr TM 5 stets rasxcmge Obergerécht, welch Dis Appcüations-Jn- „'

stanz für Das ursprünglich zuständige -- nicht für Das

substituirte - Gericht erster Instanz nach den Vorstehen- = den Bestimmungen unter Nr. 8 und 5 bildet, in zweiter _ Instanz zu Verhandeln, zu entscheiden und auf Brschwsrkcn ;

in prozessualischen Angelegenheiten zu befinden. 11. Hinsichtlich der östlichen Provinzen Werden 1) bei Dxm Kammergericht und bei jkdem der Obergerichte zu Königsberg,- MarienwerDcr, Insterburg, Frankfurt, Stettin, Breslau, Glogau, Ra- tibor, Posen, Bromberg, Magdeburg und Naumburg für Die streitigen Rechtsangelegenhciten k-er

zu den Vormals reichsständischen Familien gehörigen Per- ; vom 12. November !

sonen (§§. 2-3 der Verordnung 1855) zwei Senate, der eine yon fiinf Mitgliedern für dte erste und der andere von sieben Mitgliedern für die zweite Instanz gebildet. _ Denz Senat erster Instanz werden zugleich die nach §. 19 1.10. h. und c. der Instruction vom 30. Mai 1820 (§. 4 der Verordnung vom 12. NoVember 1855) etwa vorkommenden Angelegenheiten der nicht streitigen Ge- rich_tsbarkeit überwiesen. Bet den Obergerichten zu Kös1in und Halberstadt Werden die ßreitigen Rcchts-Angelegenheitcn (§§- 2"3 der Verorrnung vom „12. November 1855) erster Zn-

stanz und' die *nach §. 19 „!.irt. b. und () €*- - vom 30. Mai 1820 etwa vorkommenden d:?irchYUsßrrelxjtwn Rechts-Angxxegenheitgn der zu den Familien der Vormcélejn gen R9chsstmzde_gehörigen Personen in Senaten wel " Y_s _fusnf M:tgltedern_ bestehen, bei dem Obergérichtéxß haxrxellft, wald aber 1111 Plenum des Kollegiums ver-

Die zweite Instanz in streitigen, bei de * Nr. 2 erwähnten Obergerichten a11hä11gig§1e11un§§kexcht151' Angelegenheiten dex: mittelbar getvordenen Fürsten nn; Grafen _und der Y_kttglieder ihrer Familien bildet für die Obxxgertchte zu Koslm und Greifswald das Appellations_ gericht zu Stettm, fiir das Obergckricht zu Halberstadx _ das AppellatiOUSgeriM zu Magdeburg. , 111. DM Oberge_richte, bci Welchen für die streitigen R&W- Ang„el_egenhettex_1 Der zu den vormals reichsständischcn Familiex; .Zehortgen Pexjonen nur ein Senat besteht, haben sich bei 1h_rcn Entschctdungezt und Verfügungen Dcr qewö'lvtlichen Be- zetchnunZ _ohne wetteren Zusatz zu bedienén. Dachen ist von denxemgen Obergerichten, bei welchen nach den HoFstelwn- dcn Bestimmungen (untsr 1]. Nr. 1) zich Senate fürM'c xrße m_1d_ zweite Instanz gebilöet werden, jener Bkzeichnunq m strexttgcn Rechts:Angelegct1l)cit9n Der Zusaß „Erste;

(ScnaW x_md beziehungsweise „ZWe-iter Senat“ [*eiz'usiigeü. „zudem Dre Vorstehendcn Anordnungen den sämmtlichen Gc-

richtsbctzörden zur Nachachtung hiermit bekannt gsmacht werden,

Werden Die Präsidien Der betreffenden Obergerichts gleichzeitig auf.».

_ gefordert, Wegen Vertheilung der Mitglieder in die danach zu bil-

denden Senate und Wegen Bestimmung der in Vcrhichrnngsfällen

nothwendtg Wchcnden CrganzungöriMcr _ungesänmt Voksäxläqe

zu machen. '" Berlin, TM 17. x 7emOcr 1855.

““e TK:? (“usxiz - Minister -imo ns.

An „sämmtliche GerichWDeHörTcxx, mit ckAus- schluß Dcrcr 1m Bezirk DLS Appcéia- ttonSgerWtSHofcs zu Köln.

Crkenutniß DZI Könizzlééxsn Oer-CkribunaW VOM “LU.SEPtcmOcr1855--«Ocrrcffenydic Bestrafnij Von Chaussczzexkk-CUUm'awcntionexx.

1)_Jc“c7cs_cinzclnc [Umfahrcn cinxr Elmusscsgcld-Hclwstcllc, umd Wer- hcmpt ]edes cmzclnc [[Utcrncynjcm, Hic!) dcr EntrichtUnz; ch Cl'xan:*1]§c-.U=1.

„_ : dcs zn MUMM], iss 'elb't'xändt. nx") d'r vo“ «.,.. ?- ...". b) DAU OÖLTJLUÉU ZU PÜTLLÖOÄU Das Okchcht, ZU _ » - 1 11 .] k & UJKPHUÉUUU &,UQxl, ,ka &“.-

].cgcn.

_ 2) Wo VJrsc/Mdcnc sclbststä11di-xc .sandlum CU Vorlicxcm “' “»? vx“- “ztatthqft, cin soxtgssc'xztcs Bergahcnxx.9:111301105211101. *] , M &“ &] Cxckx1Us1ccxzclO-Tc7x'xf 130111 28). FCHYWY „1810. 511051500)?Vorsclériftcu Nr,),

A _ _ S. 08. Strasgcssxzbncy J“ 50.

_ _;zn Yer UnMUtciyung wider den Landwirts) K*. zu B., (Ulf dic NM“- trgke1tsbcchWcch ch Königlichcxx O[*cr-Staatsaanlxts ZU M. * '

[„daß das 3113110000.“ Öbcr-Tribmml, Sanuk für StrafsäMn „xjwcéxc M'; _ tl)_cis1mg, m 'Der SiYUUZ 00111 20. S&Pfejnbcr 1855 ?c. , ** * * “111 Erwägung, *

daß der erste Richter thUsächlit'i) fcstcsécllt hat daß Yon )* -

Ic_klagtcn am 12.. Oktober 1854 zwcinmIltdic B:],x'ricrß WEZ.") ?!le

jcmcm thhrjvcrk _passirt Wordcn, ohm: Chcmffccch zU [W.ZShlc'U;

_ daf; dwsc FcststcllUUg vöUiZ Unangcfochtc'x grbljcbcn ist Und Dahm» WW aich geschehe", dcr Emschcidxkng ch AppellationsricbEch 1111501751- dért zUW (Munde gelegt“ Werden 11110";th /

im Eriwägung, dak; dw Nr. 5 der znsäßlichcn Vorschriftßn zu dcm Tarif FUT Er-

hchng ch Chgusjcegcldßs vom 20. Februar 1840 bestimmt: *

Wkr 01119 *Chaußccgcld - Hebcstcllc Umfährt 2c. odcr Übxsrlxaupt _es untcxnnmnt, sich der Entrichtung dcs ChaussccgUch an wgend eme Art ganz oder theilxveisc zu entziehen, crlcqt, außer dsr voxcnthalt-cnen Abgabe, deren vierfachen Betrag, nkindestenS' qbex emen Tyalcr als Strafe“; '

_ daß __bci_ dcr Antvendung dieskr Strafbcstinnnung auf jensn THat- h_cjtanp cs 111chtziDeifclhaftscin kann, daß den Angcklagten, da derselbe 11ch c111_cr zweimaligen Chauffecgeld-Dcfraudation schuldig gemacht xvegcn cmer jeden dcrselben eine Strafe Von einem Thaler unk; mithin, 1111 (Hanzey eine (Geldbuße von 2 Thalcrn treffen muß;

_ daß m dieser Art auch ganz richtig yon dem ersten Richter er-

kannt Wordcn ist; in Erjvägung, *

_daß, Wenn hiergegcp dcr AppellationSrichtcr den Angeklagten nur

z_u cmcr Geldbuße von 1111 Ganzen cinem Thaler Verurthcilt hat, hierin

eme Verlegung _d_er Strafbestimmung jener Nr. 5 angetroffen Wcrdcn

111uf3,_tveil bci moser Entscheidung die lthere auf die eine der beiden

Chaus1cegeld-Dofraudatwnen gar nicht zur Anjvendung gekommen, dic

eine der_sclben lm-lmchr ganz unbestraft geblieben ist; *

daß der AppellationSrichter seine Entschsidung zwar durch die

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Erwägung zu rechtfertigen gesucht hat, daß ein Grund nicht vorliege, das Hin und Her, jede? besonders, mit einem Thaler Straje zu bele- gen, indem vielmehr_d1eses Hin und Her als eine fortgesexzte Hand- lung zu betrachten set; _ _ daß diese Auffassung ]ed_och, selbst abgesehen davon, daß von dem ersten Richter ein solches Hm und Her thatsächlich gar nicht festgestellt Worden, nicht für richtig zu halten in; , __ _ _ daß hier Von einem bxos fortgeseßten Vergehen um deSimllcn ntcht die Rede sein kann, weil es im Wort und Sinn der Nr. 5 der obge- dachten zusäßlichcn Bestimmungen liegt, jedes einzelne Umfahren ciner Hebestelle und überhaupt ein jedes einzelne Unterneh1n_en, sich der Eyt: richtung des Chausseegeldes zu entziehen, selbstständig nut der vorgeschrte- benen Strafe ohne (106 Rücksicht darauf zu belegen, in Welcher Wetse die Defraude selbst Verübt ivorden; daß daher auf jede der beiden fraglichen Defraudationen,_ da sie nach dem Z. 56 des Strafgesexzbuchs als verschieden; selbstständige Handlnngen anzusehen, sie auch nur mit einer Geldbuße (Essex; Vom 3. März 1853) bedroht sind, die volle gescleiche Strafe zur Anwen- dnng kommen und auf solche bereinigt gegen den Angeklagten erkannt werden muß; in ErWägung, daß hiernakl) das Appcüations-Erkenntnis; Wegen VcrleYUng der Nr, 5 jener zusäylichen Bestimmungen der Vernichtung unterliegt; das; zugleich aber in der Sache selbst das erste Erkenntniß, da daffclbe eine ganz richtige Entscheidung enthält, anf die Appellation des Angeklagten lediglich zu bestätigen ist, außer daß aus selbigem die in ein Straserkenntniß nicht gehörende Verurthcilung des “Angeklagten 3111" Nachzahlrmg der Wrenkhaltencn Abgabe fortblcibt; daß endlich die Entscheidung des Kostenpunktcs durch diE Bestjm- mung BW 3“. 178. der Verordnung Vom I. Januar 18:10 gerechtfer- tigt wird; Hl]? Recht erkannt:

daß das Erkenntnis; des Kriminal-Smmts dcsskönigkichen AppeUa: »

tionsgcricyts zu M. Vom 27. April 1855 » vernicytsn, Und in dcr Sack)? selbst auf die Apchation des Angeklagten das Erkanntniß dcs Kommissarins des Königlichen Krcngcrichts zu D.-vom (';. Mär31855, Jedoch untcr Fortfaü de): Verurthcilnng dcs Amgeklagtxzn Jux Nach- zahlung dcs dcsrmxdirtcn Chausseogcldss Nit ? Sgr. 8 Pf., zr] vxsjätigen, dem Llngcklagtcu auch dix Kosten «(Ter Jnst-sxnzen 3111: 8011 3,11 Legen. é

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BWWM zum ordentlichén LEHM (M der HÖHcrsn Gewch- Und '

.HanéélssäUtle zu YMJÖLÖUYJ ist gcmchmigt worden.

Fknxxnz- Miniékerist.

C:1*“r“xtl«1r-Verfügtt:1g vom 20. Juni, 1855 « (*e- trkxxfcnd Dic PortofrcihUt des amtlich:“: “I(F):"ést- :vcc'hsels LU ZollOercinS-AngclegLulwxiten.

Nach Artikel 16 zu I des Sch1ußprvtokolls vom 4. April 185.» _

Verfügung vom 30. September 1855 -- betref- fend die Stempelfreiheit der sogenannten Extraditionsscheine.

Jm geseylichen Sinne lassen sich, wie ich dem Haupt-Steuer- Amte auf den Bericht vom 17. d. Mrs. unter Rücksendung der eingereichten Anlagen erwidere, die sogenannten Extraditions- scheine als Cessionen nicht ansehen, indem es sich dabei nicht um die Uebertragung eines besonderen Forderungs- re ts gegen Festseßung einer Valuta handelt. Der Zweck die er Extraditionsscheine ist kein anderer, als der, der, Packhofs- verwaltung davon sichere Mittheilung zn machen, daß die DiEposi- tionsbefugniß über die niedergelegten Waaren Seitens des Nieder- legers, auf dessen Namen Der Niederlageschein lautet, an den an- derweitcn im Extraditionsschein benannten Eigenthümer oder son- ftigen DiSponenten übergegangen ist, und erfordern dergleichen, unter der bloßen Privatunterschrift des Niederlegers aUSgesteUte Bedingungen tarifmäßig einen Stempel nicht. In Zukunft ist da- her der Cessionsstempel dazu nicht weiter zu erfordern.

Berlin, den 30. September 1855. Der Gcneräl-Direktor der Steuern.

An das Haupt-Steuermnt .für auSlänDische Gegenstände? hier.

Verfügung Vom 20. Oktober 18.55 -* betreffend diE Stsmpelpflichtigkeit cinseétig vollzogener Ykikt'lWVcrträgc.

Ew. 22“. haben Das zwei» vom Vekmiethcr unterschriebene Exemplar res Verkrages vom 8. September 1850 zwischen Ihnen und Dem R. erhalten, während das Von Ihnen unterzeichnete Ver- trags-Excmplar sich in Den HänDcn des Vcrmicthers befunden hat. Nach Art.1:325 Des Civilgcseßvuclw sinD Urkunden unterPrivat-Untcr- schrift, welche gcgenscitichusagenenthaltkn, gültig, wenn so vieleOrigi- nalien Davon gemacht sind, als es Parteien giebt, Die ein verschie- denes Interkssc Dabei Haben, Jede Urkunde untcr Privat-Unter- schrift Oak gcgeu DMjcnigen Beweisvkraft, rvech)er fie unterschrieben hat (Art. 1328). Deshalb ist es auch nicks nothwendig, daß jedes Exemplar der Urkuxxde über einen zweiseitigen Vertrag Von beiden Theilen unterzeichnet wird; es gm1ügt VicUnshr, Daß Das Exemplar, Welches der einen Partei eingehändigt wird, VM- der Gégenpartsi

** U:;MWri-ebcn WM'IZLU ist. Es liegt also Hier ein, durcl) eine gül-

tige? Urkundc verbricfter Y'kicthsvck:*t“rag Wx“, wcxchcx“ “N:“ Stkmpcl»

* stcuer 1.111t61'W01'fen ist U. ). w.

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ZU Dem Arkikel 80 Des offex1en Vertrages über “Oil Joxtdaucx UUD ' die Erweiterung Des ZoUVcrcins von Dcmsclbkn qus soll Der gk- . sammtc amtliche Schriftwechsel in den gen1cinschastlrchcuZyllangelc- *“ ganeiten zwischen den Behördén und Bcßmtcn Dex“ VeremsstZatcn ck im ganzen UmsaUgc Des ZVUVLL'LMÖ ans ch Vrtkf- und Whr- .

posten portofrei befördert UUD zu:." Begründung diescr Portofreihcii' .

die Korrespondenz Der gcdachTen Art mit DLX? “änßcrcn Bezeichnung „ZOÜVLWÖUÖ-Sachk“ Versehen werken.

Ew. :c. WOÜM d-Zn Hauptämtern jene Bcstimmung 3:0,“ Nack“)-

achtung und mét Dcr Erläuterung bekannt mackcn, Daßséck) kikTar- .

nach zulässige Portofreihsé: um; aus Briefe UW Pakctc__mit L_!thn, Nicht aber (mf Gkchk :*dcp aus Paket:) wclch ÜUÖLL'L (.*-)xgcuxtandc als Akten cntHaltcn, crstrekkc. * -

Berlin, den 29. Jxmi 1855.

An sämmflichc J)L*VViUZiÜL-SWUEr-DÜ'ZNW'OU, Abschrift zur KMUtnißnahmc, Um auch diy Yiegéernngs-Hanxt- Kassen darnach mir Anwcxsung zn Dersßhch Vcrlin, den 20. Juni 1855,

Der Jénauz-Ministcr.

An sämmtliche Königlich Regierrmgmx.

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ZU .:RÄ

Haupt : T?MW-UMUY; MO SkaatIsMULTWU.

BLÉÜUU'ÉMÜCÖUUZ VOM ZZ. ZÖLZLML'LL“ “1845.7- --- hs..- trcffenk- Die AUchU'1)nU_.z Dchin-x QOUWIUL? 84»: Z,]. zu Tm: STamm-Llcficn dsr Nicdox*7ch1mx]clx- Märkischn Céscnvahxx. BckananackUmq vom 10. Dezsnikwr 18:35, (SNMJ-YMFCKJT'L' M“ 75:15"). ' S. 2100.)

Mit BCM.) anf WO Publikanxum Vom 10913; _d, M., [vétreffcnd Dic Ausreichnng Der ;Zins-Cynxons 83-1". 1]. z:: dmx Stannn-Actékn Dcr Niék-ersck)lcjisc1ck-V)éx11*§'t]ch)ex1_C0cnbal)n,__ _

machen WU“ hierkurch wiederholt bckmmf, daß Dic Llcticn mcHt qu uns, 1100) an die Kontrols dcr StWtWPaptcrc, so_ndcxxx mz_drc hiesige Hauptsaffe Dcr Kömgltchen Dm'cctron Der_Ntedc_1*1cklch_1ch- MärkisckWn Eisenbahn zur Bersiigung de'.“ Coupons EMZUL'UCHLU jmd.

Actit'n, Welche uns Dcss911u11gcack)tct noch Zixgchcm, werden Den Einsendern ohm? Weiches zurixckgcsandt wcrdsn,

Berlin, den 22. Dezember 1855,

Haupt-Vchaktnng Dcr Staatsschulden, Namn, Rolckc. Gamct. Nokiling.

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