1883 / 254 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 29 Oct 1883 18:00:01 GMT) scan diff

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verboien worden, rerordne ich auf Grund des §. 7 des Reichs- geseses vom 23. Juni 1880, betreffend die Abwehr und Unter- drückung von Viehseuchen, und des §. 3 des preußischen Ge- seyes vom 12. März 1881, betreffend die Ausführung des Reichsgeseses über die Abwehr und Unterdrückung von Vieh- seuchen, mit Genehmigung des Ministers für Landwirthschaft, Domänen und Forsten, in theilweiser Abänderung meiner Verordnung vom 16. Oktober 11. I., für den Regierungsbezirk Aachen, was folgt: Einziger Paragraph.

Tie Einfuhr und Durchfuhr von Rindvieh, einschließlich der Kälber, aus dem Großherzogthum Luxemburg 111 den dies- seitigen Regierungsbezirk ist bis aufWeiterrs für solches. Vieh wiederum gestattet, welches laut zuoerläsfigen Ursprungs- attestes aus dem Großherzogthum Luxemburg ßammt.

Die bei der E1111'11hr in den die§1eitigen Regierungsbezirk an der betrrffenden inländischen ZoUsteUe vorzuzeigenden Ur: spru-tgsatteste müffen von einer luxemburgischen Gemeinde- behörde achgestellt sein und die Angabe des Ursprungsortes, des Alters, des Geschlechts und der Farbe jedes einzelnen Stücks 1111111111211.

Aachen, den 25, Oktober 1883.

Der NegierunaL=Präsrd€111 von Hoffmann.

Bekanntmachung.

Wegen der zur Feier 115 4Wjährigen Geburtstages 131. Martin Luthers 111 Auxstrbt genommenen Festzüge Werden die am SMU- ahend, der. 10.Noremrer d.J“§., hierselhstahzuhalrenden Werben- märkte, mit Au§1chl1113 des Akendmarchs auf dem Arcona1*l.113, 2111

Freitag,den 9.Norember d.J§. ' rerkegt.

Berlin, den “27. Lkrrker 1883.

Königliches Pelizei-Präädium. In Vertretung: ron Herve.

Yichtamtliahes. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 29; Oktober. Se. Majestät der Kaiser Und König 1111d mit dem Gefolge am Sonnabend Abend 7 Uhr 55 Minuten, von Wernigerode kommend, mittels ExtrangecZ anf dem Potsdamer Bahnhofs hierselbst wieder eingetroffen.

Am Vormittag waren, wie„W. T. V.““aus Wernigerode meldet, Se. Majestät der Ka11'er, begleitet von dem Grafen zu Stolberg-Wernigerode, 11111 10 Uhr im Jagdrevier Altenrode eingetroffen, wo in zwei Treiben 400 Hasen und davon 80 durch den Kaiser erlegt wurden. Die Rückfahrt erfolgte nach 1 Uhr, und zwar nicht durch die Stadt, sondem direkt nach dem Schlosse, wo um 11/2 Uhr das Dejeuner stattfand.

Um 4 Uhr erfolgte die Rückfahrt nach Berlin. Auf dem Bahnhofe hatten fich die gräfliche Familie, ein Theil der Jagdgäfte und die Spißen der Behörden zur Verabschiedung einge1unde11. Tie gräfliche Jägersi. die Ilsenburger Hütten: heamten, der Kriegerverein, die_Sch11[juge11d Und die anner bildeten Spalier. Unter rnthmiasttschen Hochrufen séßte sch der Zug 111 Beweg1mg. General Graf 11011 B111111et11ha1 gab Sr. Majestät his Magdebura das Geleit.

Gestern_ ertheilten_Se. Majestät der Kaiser und König dem Könighch 1chwedi1chen Reich§=Heraldiker von Klingspor eine Audienz Und hörten den Vortrag des Chefs der Admiralität, General=LieUtena111s 13011 Caprivi.

DaH Diner nahme11_ Se. Majestät bei den Erbprinzlieh 1achsen:me111ingschen Herr1cha1ten in Charlottenburg ein.

Heute empfingen Se. Majestät militärische Meldungen, hörten den Vortrag des Civilkadiuet-Z und ertheilten dem Bot- schafter Fürsten von Hohenlohe sowie dem Geheimen Regiernngs- Rath Wettendorff 91118 “Audienz.

Nachmittags 1and dei Sr. Majestät ein größeres Diner statt.

- Se.Kö11ig[1che Hoheit der PrinzHeinrich ist, laut MefldujngÜdeZZUW. T. B.“ 130111 27. 1). MW., an Bord Sr. Majestät 315111 „Tlga“ glücklich in Trinidad eingetroffen.

- Tie vereitrigten Ausjäxüffe des B1111de§rath§ 1'1'1r Handeh und Verkehr und 11'1r erizwesen sowie der 21115- 11111113 1Ur Handel und Verkehr hielten heute Sitzungen.

-___ Nach Mittheilungen auH Ztalieu ist folgende Subn111110n aUsge1chriedr11 wordeU:

11011 der_“Zch1ffHbaud1rek1ion des 111. Seedepartementé: 311 Ve11ed1g 11'1r den 9. November d. I. eine Submission auf Lie1eru11g von 675 Kubikmeter Eichenholz im Taxwerth 13011 92 ,;75 ere,

Die näherer]. Bedingungen liegeu in unserem Redaktions: bureau zur E1n11chtnahme 111193.

- Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Staats- Mimster Grafvon„H„aß1eldt:Wildenburg, 11111011 dem ihm Allerhöchsx bewrllrgten Urlaube hierher zurückgekehrt Und hat die Geschäfte wieder übernommen.

- Der Kaiserliche Botsäjafter Graf 311 Münster hat London mit Urlaub verlassen, um die ihm Übertragenen FunktidUen dees Landtag-Z-Marschalls bei dem am 29. d. M. in Hannover zusammentretenden Provinziak-Landtaße zu Übernehmen. _ '

Für d1e_Dauer der Abwesenhe1t des Botschafters fungirt der B011cha1teZ-Rath Graf von Biswarck-Schönhausen als Geschäftsträger.

- Der BepoUmächtigte zum BundeSrath, Großherzog- li_ch mecklenburg-1chwerinsche __Tber-Zoüdirektor Oldenburg 111 in Berlin wieder eingetronen.

- Als Aerzte haben sich niedergelassen die Herren: Or. Belakowicz in Erin, Dr. Fischer in Altenberge, 01. Leine- weber in Wadersloh, ])r. Weddiqe in Lipporg, Or. Grrreter 111 Aachen und 01. Riß 111 Linnich.

Sigmaringen, 26. Oktober. (Schw. M."; Heute Nachmittag 4 Uhr kehrten Ihre Königlichen Hoheiten der Fürst und die Fürstin von Hohenzollern mit 1hren hohen, Gästen in einem Extrazuge von der Weinburg kommend, wreder hierher 111 die Winterresidenz zurück. MS

Gäste weilen 1th hier: Ihre Königliche Hoheit die Gräfin von Flandern, Ihre obeiten der Herzog und die Herzogin von Anhalt mit ihren rinzen und Vrinzessmnen und Prinz Friedrich von Hohenzollern mit (Gemahlin.

Bayern. München, 29. Oktober. (W. T. B.) Die Kammer der Abgeordneten hat den außerordentlichen Milit ärkredit, im Beira e von nahezu einer MiÜion Mark, k1)1ach_ak„1e;n Antrage des Aus chuffes mit 136 gegen 1 Stimme swr 1g.

Sachfm=Weimar-Eisenack. Weimar, 28. Oktober. (Th. C.) Die Rückkehr der Großherzoglichen Herr- schaften nach Weimar wird gegen den 6. November erwartet.

Durch einen StaatSvertrag vom 26. September d.J., abgeschlossen zwischen den Regierungen von Sachsen:Weimar, Sachser-Meiningen und Sachsen-Altenburg sowie Schwarzburg- Rudolstadt, wird der Vertrag genannter Regierungen Über die Zimsgaraniie der Saalbahngefellscha1t dahin geän- dert, daß künftig die Großherzogliche Regierung kein Mitglied der Direktion der Saalbahngesellschaft mehr ernennen wird. EH wird dies motivirt mit der glücklichen Entwickelung dieser Bahn, die genügende Gewähr für die. Nichtbeanspruchung der zugesicherten Zinsgarantie für die PrioritätHanleihe leiste; Überdies aber seien die Ansprüche der Staaten bereits ander- weitig hinreichend gefichert. Allerdings haben sich dée Verhält: niffe der Saalvahn sehr günstig gestaltet. Die Betriebs- überschüffe sind gestiegen von 71 266 .16 im Jahre 1877 auf 264 328 .ké 111“: Jahre 1882. Die im Jahre 1885 bevorstehende Eröffnung der Linie Eichicht-Stockheim verspricht eine weitere Steigerung des Verkehrs.

Oesterreich-Ungarn. Wien, 27. Oktober. Die „Preffe“ berichtet: Die gesammte hauptstädtische Presse konstatirt aus- rahmslos den guten Eindruck, welchen die gestrigen Er- kläruugen des Minister?- des Aeußeren 11112111;- 1chuffe der ungarischen Delegation hervorgerufen hadén. Jné: besondere hat jene Partie der 11111111'1er1211en A11fschls1ffe, welche das Verhältniß der österreichisch-ungarischen Monarchie 311 Dentschland und Italien betreffen, aÜgemein befriedigt, und werden dieselken nicht minder als eine voÜe Bürgschaft für die Erhaltung des Friedenszustandes 111 Europa betrachtet wie jene hochintereffanten Aeußerungen des Grafen Kalnoky, mit welchen er die Jnterpeüation Über unser Verhältniß zu R11ßla11d beantwortete.

-(W.T.B.) DerHeereSausschuß der ungarischen Dele gati o 11 begarm heute die Berathung des Ordinariums des Militär-Etats. Auf mehrereAnfragen erwidertederKriegeZ: Minister: die Errichtung eines 14. ArtiUerie-Regiments stehe mit der Organisation des B'. Armee:Corps in keinem Yu: sammenhangs. Die Entwicklung und Verdeffernng der r- tiUerie sei zwar wünschenswerth, bilde aber eine größere Auf: gabe, bedinge auch legislatorische Verfügungen und stehe daher einstweilen nicht und auch in naher Zukunft kaum in Rede. Die Errichtung von Kavaüerie-Dioifions-Kommandos sei vor- 1äufig eine. blos für Friedenßzeiten bestimmte innere organi- satorische Verfügung, die vorläufig keine Mehraußgabe noth- wendig mache. .

- 28. Oktober. (W. TV.) Ein Artikel der „Montag?.- Revue“, derdiepolitischen Kundgebungen derjüngsten Tage in ihrer Bedeutung als folerme Friedenßmanifestationen würdigt, führt 11115, daß namentlich durch die Erklärmrgen de-Z Ministerz Kalnokr) im ungarischen DelegationSauZschuß die unverrückbare Stabilität des Bündniffes mit Deutschland neuerdings authentisch klargestellt worden sei. „Bedurste es noch eines Moments, 11111 die Anerkennung des Werths und der Bedeutung dieses Bündnisses 111 der öffentlichen Meinung O1sterre1ch=Ungar11s noch höher zu steUen, so lag die?. in dem Hinweis auf die Folgen, welohe eine von Rrrßland ausgehende Friedenéstörung gegenüber OrsterreiäxUngarn auch für die Stellrmg Denkschlandc; unmittelbar nach sich ziehen müßte.“ S0 lebhaft Graf Kalnoky die Ueb :zeugung betont habe, daß nicht nur der Kaiser von Rnßland, sondern auch die rrrssisrhe Regierung die Eventualität einer FriedenHstdrung nicht vor Augen haben und auch das rusfische Volk sich 111 den Gedanken eines freundschaftlichen Verhältnisses zur öster- r11ch11ch:11111_10r11chen Monarchie rasch hineinlehen werde, so werde es roch 111 allen Schichten der Bevölkerung als eine Brruhigung mehr empfunden werden, daß OésterreichUngarn einem Angriff gegenüber nicht aUein stehen werde. Ebenso günstig 1111d erfrerrlick) lauteten die Ausführungen des Grafen Kalnoky in Betreff der Beziehungen zu Italien und ran1er1tlich zu Rumänien. Die Situation habe 1111) dem- 1111ch erfreulich geklärt, die FriedenSzUverfickxt gekrästigt, umd das öffe11111che Vertrauen sei auf eine reale Basts gesteslt. Es habe fich grzeigt, daß daS europä11cke Friedenégebäude auf sehr stark gefügten Grundlagen ruhe, und daß es uicht [Sicht 16111 würde, e111en Keil des ZwiespalteZ und der Trennung in die politische Verbindrmg der euroyäisrhen Friedensmächte hineinzntreiben. Der konservative Gedanke behaupte seine Macht in Europa, 1111d kaum werde noch der Versack) gemacht werren, die zrrsammcnwirkenden Kräfte des politischen Be- harrens aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Schiveiz. Bern , 28. Oktober. (W. T. B.) Der 5111111011 Tessin hat von der Errichtung eines selbständi- gen 2315119111112; abgesehen und wird sich damit begnügen, daß der frühere Bischof Lachat als provisorischer Admini- strator 1111113119,

Frankreich. Paris 27. Oktober, (W. T. B.) Der Präsident der Repnbkik empsrng herrte den Besuch der Großfürsten Wladimir und Sergius.

Der Minister des Innern hat dem Ministerrath einen Plan vorgelegt, nach welchem die AUSJaben für einen Theil der Dienstzweige der Polizeipräfektur von Paris auf das StaatédUdget oder auf den Etat der Seine-Vräfcktur Übernommen werden 101101. Der von der Stadt Paris zu tragende Theilbetrag an den Kosten der Murizipalpolizei, welcher auf das Staatsbudget übernmnmen würde, überstiege danach nicht die Hälfte der Gesammtziffer. Die Begründung dieser Maßregel vermuthet man 111 den Schwierigkeiten, wel- chen die Votirung des Polizeibudgets bisher anährlich in dem Pariser Munizipalrath begegnete.

- 28. Oktober.1W.T.V.)Der „Temps“ dementirt die den franzöfischen Soldaten in Tonhking zugeschriebenen Grausamkeiten und erklärt ebenso die Nachricht von einem a11geb11chen Tagesbefehl des Generals Bonet, in welchem die Niedermachung aller Annamiten anbefohlen worden sei, für unbegründet.

Rouen, 28. Oktober. (W. T. V.) Der Kardinal Vonnechose ist gestorben.

Griexheuland. Athen, 27. Oktober. (W. T. V.) Der Könrg und die Königin smd gestern hier wieder ein: getroffen.

_ Rumänien. Bukarest, 27. Oktober. (W. T. V,) Dre Ka_mmern haben ihre Berathungen wieder aufgenommen. Das_ wahrend der Ferien ausgearbeitete Projekt einer Re- vtsZon der Verfassung wird am Montag vorgelegt wer en.

Bulgarien. Sofia, 27. Oktober. (28- T. B.) Der „Agence HavaS“ wird gemeldet: Ein am Abend des 25. d_. M.__vom' Fürsten einberufener Ministerrath beschäf- t1gte11ch m1t der Frage der Abberufung der Adjutan: le_n desFürsten. Es wurde beschlossen, den Oberßen Rö- d_1ger1n Arreft'zu schicken, die 111 der bulgarischen Armee d1enend§11 russ1schen Offiziere zu entlaßen und die in der rusn'chen Armee dienenden bulgarischen Offiziere 1010111 111 1hre Hennath zurückzuherufen. Am darauf folgen.- den Morgen forderte der Fürst den Obersten Rödiger auf, um 1e1'ne Entlassung nachzusuchen; Oberst Rödiger verwei- gerte 11195 und erhielt darauf eine 24stündige Frist, um Sofia zu_verlaffe11. Oberst Komanikofs erhielt den Befehl, die Le1t1111g dcs KriegsMinisteriums zu übernehmen, sobald die dazu von St. Petersburg alsbald erbetene Ermächtigung ein: gegangen 1em Werde.

Däuxmark. Kopenhagen,27. Oktober. (W.T.B.) Jm Folkethrng hat der FinanzeMinister hsute eine Vorlage, d1e Alterßversicherung der Arbeiter betreffend, einge: brqcht. Tre Beiträge des Staats smd vorläufig auf zweé M1ÜWUM bemeffen.

Zeitungsftimmen. „Ten „Berliner Politischen Nachrichten“ schrerbt man:

___Dar- ren der die:"1111ige11 Bekörde crlaffene Verbot der Einfahr ru1111rber Schweine rritd ren Land!:uten der östlichen Grenzkczirke 1111t großer Genugfbmmß begrüßt. Auch das konsumirende Publikum 1731121112 Ur1ack.*_e, 11111 (1111?an Empüydungrn au1d1ein Rede stebexde Mdßregel zu 51111611. Kenner der e1n1ch1551gen Verhältniss erklären, 17:15 xte ru1111che Wxarr die Flei1cbpre11'e bei uns gedrückt; demr 171833111 der SÖrreire, die 1111151111111) rirgeführt wurden, betrug U:"[é' Tamende. _W1e aher da? amerikanische SÖwcin-rfleisck: Trichi- nen “111111111111“.111 111Mer111e_gebracht hat, 10 117111 85 auch das 111117111211. C'.- 112 .'.2: Thavarhe, 1.113 UUMMÜiÖ fette Schweine aus Rußland viele F11111111 1111151111101. _Die Einfuhr der ruffisrben Schweine rrrrkr auch auf die mtpreußische Schweinezucht. Ein Bei- 1r1el: Al.“; der Birkhandel aus Rußland blühte, da lag die Rmdriehznrhr die11e1ts der Grenze 3121111161; im Argen. Es 1111 dem Landwirt!) nicht 1111,_1'e[her Kälher zu ziehen, weil es biUiger war, beretts groggezqgrnes Preh zu füttern und dann wieder loßzu- 1chlage11. DM daher ron etnem Aufhlühen der Viehzucht keine Rede 12111 konn_te, 111 klar._ Anders ist es geworden. seit das Einbringen des'ru1111chen_R11zdvtrbs verboten ist. Heute können wir den Fort- jchrttt, ken dre Vtekzzucbt dteffeitts der Grenze gemacht hat, vor Augen sehen, und_ dtesxlbe rst noch im Fortschreiten begriffen. Analog liegen d1e Verbqltrzmx m_rt der Schweinezucht. Augenblicklicb lag der Hadrel 11111 1111a11d11che11 Schrreinen noch ganz darnirder, und es war dew LJUÖMÜML mcht 311 rerurgen, dar“; er fick) von einem Zweige der Wrrth'cbaft_ghrrendete, dsr wenig Gewinn rerhieß. SoÜte das Ein- 1u_hrrerkrr 1111 Schrreine läxgere Zeit brstehen, 10 würde der Land- 1r1rth ha1d Meder der_Schwernezucht mehr Aufmerksamkeit zuwenden, und 1.15 Publckum wurde eine bessere und gesundere Waare erhalten.

21 t'k? Jn 1211115111 „Correspondenz finden wir folgenden r 1 :

In E11J15nd ist derStreit zwischen den Anhänqem des Frei- 11111131 Und den das 11a11oz1dle Interesse betonenden Vertretern des 11111. fair-traä_€-Pr1n1_ir§ befriger als jeenthrannt. DieWahrnehmung, dgß die letztjährige 1311111111113.» den Import mit 413 MiUionen L1rr[., den Errort 9523 nur mit 307 Millionen Lstrl. bekrerthet, wrrd ren _den _Fatr-Tradrrs als_ das schwerstwiegende Argument gegen ihre 1reihandler11chen Wider1acher ins Feld geführt, und man muß 9811613211, das; Lex§tere in ihrer Vertheidiguna wenig glücklich find, rrer-n_1"12, wre es that1ärblich§ geschiehr, den 106M11110ne11 betragenden Uehenchuh 15:13 Imports übrr den Errsrt kurzer Hand als einen Zuwach§ .1111 Nation.) vermögen in Rechnung 11811211. Sehr richtig Wenden dagegen die Fairtraders ein, daß, selbst zu- gegeben, der Kre1é» der errrtfirmen köxne mit Befriedigung .1111 den Handeléauéwä; blicken, doch die von 11111 realiürten Beanin: 11111_ ei_ner rer1chw1ndcnd kleinen Minorität zu Gute kommen, 111re13_ der (1111 1e1111r Hände Arbeit als einzige Erwerbsqueüe an- gewieane kleire Mann den Rückgang des Exports an dem 111 pro- rerrionalem Verhältnis; ÜÖ dokumentirenden Mangel an ArbeitS- gelegenheit und Arheitérerdienst 1chmerzlichst empfindet. Eine am [2131211 MrntaZ Abend von der Rationa: 171311- 113116 [EZJUS einhermene und zahlreich besuchte Versamm1ung, welcbe fich mir den) Thema der HandelIbilan; beschäftigte, konstatirte auf Grund der 1taT11t11chen Nachrveise des Zoarä of 118118, dar"; das Land unter der Hsrr1chart des Freihandelssrstems nicbt gedeihr und nahm eine Re101ution de:“; Inhalts an, daß die während der [exten Jahre einzetretenen Ueberschüffe des erorts über den Export die 11:- dustriellen Bevölkerungsklaffen deE Landes in eine bedrohliche Lage rerseßt haken.

- Im „Deut1chen Tageblatt“ lesen wir:

Die darch die vrrär-derten wirtbschafrlichen Verhältnisse herbei- geführte Sreigerung der Staatdeinnahmen des Königre1ck§ Sachsen ermöglirkt eZ nirht nur, der) bisher dort erhobenen 20'1/91gen, mehrere Jahre hirdurrh wgar 500011111111 Zu1chlag „zur Einkommensteuer 111 Weg- 1a[lzuhr1ngen,10ndern rvrrd auch zur Aufhebung des Chauffeegéldes führen. Preußrn und Barern bßben 01-11 die1e Einnahme des Staates schon 1311 Jahrrn Verzichtge1e11tet, 1111d auch 111Sach1en würde fie schon früher erfolg; sein, rrenn 111chT_ der unter der Herrschaft des Manchester- 1111111113 eingetretene wirth1chaxtliche Niedergang sich in dem vorherr- 1chend industrieÜen Lande hewnreré fühlbar gemacht und emrfindlirhe Srbrrankrmgen in den Staatéeinnahmen zur Folge gehabt hätte, 19 daßxßax: Brdenken tragen mußte, auf eine feste Einnahmequrlle zu rerzt , en. . .

- Die „Wiesbadener Zeitung“ meldet aus Wies: baden, den 25. Oktober:

Im Betriehr rer Bergwerke des Regierungsbezirks Wiesbaden dauerten (11130 111 de11 Sommrrmonatrn die bisherigen Verhältnine fort. D1e Gewinnunzron Ei1enstein wurde im früheren Umfange fortgeseyt, da die Nach1raJe eine befriedigende blieb. Der Absatz der Brauykohlenherngkx aus dem Westernzulde war zwar nicht sehr lebhan, «der doch O.Uer als in dem gleichen Zeitraum des Vorjabrs. Brnere Erfrkge 11.111211 au.?) die Dachscbéeför- und Thongewinnunaen aufzuneeden, da ihre Produkte im Ganzen guten Abgang fanden. Dre Fördrrun-z ron Phosphorit war auf den meisten Gruben eine schwung- haste, da der Begehr steigepde Tendenz zeigte. Die Maschinen- fabrikation war [ehhast be1chä1tigt und wird es vorausficbtlicb 11qu noch ferner bleiben.

Landtags : Angelegenheiten.

_ Im 8. „Brzslauer Wa_blbezirk, - Neurode, (551.115, Habel- 1chwerdt - tft fur den auszr1ck1exenen Pfarrer Scholz der Amtswrsteber Franz Hartmann auZ_L.1b1t1ch (Centrum) mit 478 gegen “26 Stim- uren, welche der_LandzertckotZ-Ratk' Sack zu Li..;nik, (liberal; erhielt, zum Maglted dee Hauyes der Abgeordneten gewählt worden.

Kaak. Wiffeuschaft und Literatur.

Päkiß- "27- OÜOZLk- (W. T. B. Der bräker Bre 1121, Mitglied der Ak;1_de_11111,_1_1't grstrrken. ) P 3

- Der Prhzsr-Prandent rrn Srrttin, Graf Hue de GraiZ, hekarnrxt durcb 1e111 [“NRW 111 drei Auflagen erWienene-F Handbuch der Verrohung und Verwaltung, hat denselben Ster"; in rrneiserer Form in eme_m ,Grundrtß der Verfassung 11111 Verwaltung 111 Predyen und. dem Deutschen Reiche“ (Verlag von Julius Sprtnger, Berlrn) Wandelt. Tiefer kle1ne Grundrir'; bringt die Grundzuge der Verfanung „und Verwaxtnrg in 1:1rblirber Weise zur An1chauung u_nd gtrbr zugletrb eine Ueberfirht .:[ler w1chrizeren Reirbé- und Landesge1e13e un'ter Angabe der Sammlunger, in denen sie ver- öffentlicht |M; BU der_kUkzM, Übrrficbtlirbe". und leicht faßlichen DarsteÜung er1che111t kanelbr ren rrritet'ten Kre17en der Bevölkerung zugänglich und wird_ ;_Urn Denjenigen, MTM ür]: rnit dcm Gegen- stande nicht näher ketrrdsx'cqen kdnnen. das Nersrändnih 11111111?! staat- lichen Leben§_ naher 121111911 Der 1111198 Verkauférrris ch kleinen Über 100 Setren umfa11er1re11, (1111 «1111113161 Werkes rer. 1111r ] .“. w1rd die weitUte Verbreitung de:? Erundriffes srwögliwen.

Gewerbe und Handel.

Nür11herz,27.Okwder. (Hopfenmarktherichtron Zerrrld Held.) Ter Marktverkrbr 111.11: heute theilH 111 Fe1ge hoher Forde- rungen der Eigner, tberls auch in Folge einer wemizer srarken Frage etwas 1chlerrend.__D1e Landzuwhren hatten 500 Ballen, die Bahn- abladungrrr ungexabr ebenwriel ketragen. Die Preise kehaurteten fist. Verkawt rrurren bis Märtaß 2.1. 700 Schr. Tie Trim- mung ist ruhig. Die Notirungen lauten: Württemberger rrima 170-180 .45, mittel 150-160 „16, HaUrrtauer prima 170-180 .“, mittel 150-160 .M, Polen prima 170-180.M, Elsäßsr rrima 150 “155 »“, mittel 135-145 .M, Badische prima 155-160 .16, mittel 135-150 .M, Gerirgsbrrfen 160-170 «16, Marktwaare 140 1:15 155 „FC, Aisckogründer 140-160 „46, Altmärker 115-135 .Fr-.

Glasgow, "27. Oktober. (W.T. B.) Die Vorräthe ron Roheisen 111 den Stores helaufen swb (1111 589100 “Terré, «egen 619 400 Tons im rorigen Jahre. Zahl der 1111 Betrieke befindlichen Hochöfen 105 gegen 113 im vorigen Jahre.

Verkehrs-Anftalten.

Bremen, 27. Oktober. (W. T. B.) Die Damvfer des Norddeutsäoen Lloyd .F111da' und .Oder“ sind, ersterer heute früh 6 Uhr und [ehterer heute Vormittag 10 Uhr in New- York eingetreFen.

Bremen, “28. Oktr'rer. (W. T. B.) Der “_ de:? Norddeutschen Lloyd „HddeUonlern“ 111 d. M. 111 Galveérn (111-„1251111111211.

Hamburg, 27. Oktober. (W. T. B.) Der Postdampfer ,Hammonia' der Hamhnrg-Amer1k3n11chen Packetsahr_t- Aktiengesellsckoaft hat,_ rrn err-Yrrk kommend, heute 11111) "7 Uhr die SciÜy-Jnseln 11.111111. _, _

Hamburg, 29. Oktober. (W. T.V.1_ Der Po1tdamrrer ,Hammonia“ der Hamhurg - Amerrka1111rhen Packet- fahrt-AkÜengesellsÖaft 111 hauke Yormirtag 10 Uhr, ron New-York kommend, auf der Elbe eingetroffen. _

Hamburg, 29. Oktohcr. (W. T. B.)_ Der Pr1r'dz11nvfer .Borussia“ derHamburg-Amerika11i1ck1en PaZeUahrtxx Aktiengesellschaft 111 am 27. d._M.111 Sr. 2119111931111- getroffen, und der Pestdamrfer .Thurrngra' der1elhe11 C'e1e_[11chaft 11.11, von New-York kommend, aestern Abend 9 Uhr Ltzard ra111rt.

Triest, "29. Oktober. (W. T B.)_ Der Llohddaxnpfer ,Urano' ist mit der rstindisck) - ck1112111chen Uehcrlandron aus Alexandrien gestern Nachmittc13 hier angekommen.

Berlin, 29. Oktober 1883.

Amtkiehe Ber1chte 5116 den Königlichen Kun1111'am111111113217.3 Vierter Band, 4. Heft.

(Au? dem Jahrbuch der_Kö'niglirhen Zpr'eußisÖed KursYZammlungeu. Dasselbe erscheint rierteljahrkch 51.1111 Pre11e von 30 .46 1Ur_de11 Jahr- gang in der Weirmanmrhen Burhhandluxrg 311 Berlm.)

1. Königliche M111'eex1111 Berlin.

(Forrserzrmg)

(;. ngrtisÖeAbtheilurzg. _

Das rerfleffene Vierteljahr braÖte der Ahtheüuma _mehr1ackxet1 Zu- voacbs. Aus der G. Po§n01ch8n Sammlang e_g11r111rherAlrerthuwer, deren Versteigerung im Mai 1“. J. 111 Paris statt1and, Wurde der Drrekrortal: A1fi1'te111])r.Stern heaufsragt,_ errze 2111311111 Nummern „zu erstehen, der deren Auéwabl die Rückfirht (1111 1n1chr11111chex1 und h11trr11chen Chardkter vorwalten soÜte. EZ Wurde 6117? Bronzestaruette «1191111, 1r_e[che in ansprechender Ausführung 11111: 111111911: Erhaltrrmg emrrr Fmerrr- den, 111 den rorgestreckten Händen Or1er1rhale11 _hal_t_e11den 51911111 11111 der oheregrrrisrben Krone dar1teklt,_den eme Jn1chr171 .*.111 Gurjel als den „König Sent“ bezciehhet. Die1e Skatuette, welche vergoldet war, ist eine gleichzeitige Arbeit, und als 101c_he das 01112112 Denkmal_d§§ egyptischen BronzeauseÉ: denz Sent 111 der manerhohtrcbe Konrg Setbenes der 11. Dynastie, de11er1 Andenken auch_11rch 111 1xatrrerZe1t 1115 eines um die alte Literatur r_erdien1611 110511129113118111 wurde. Eine andere wohlcrhaltene 5161115381512 au§_Kalk1tem, 0,32 hoch, steUt einen König der FAU. T111131tie dar, dr11en Naxne _1edo-Ih 11111 dem Rückcnrfeiler 9211111211101) ahgesrhabt 111'; (111-5.1 121215? [aht Spuren von Vergoldung rrkennen. Ein alrertbümlrches SPIN, aus Kalk- stein, einen halben Meter hoch, 111, das „emeJKoler-„hen Enkels Thentha, der unter der 117. Dynastre'Zehke; erne_©t1!rrette .“:er schwarzem, hartem Steine mit ck9rak1er11111chcm Kehre gedrrt 81581111) wie zwei fragmentirte Statuen rmx Jn1chrrste11 de_r FFP. DrnasUe (111. Eine ansehnliche Alabasterra1e von 0,53 Hohe tragt dre Na- mens'sckxilder Ramses' 117. und die Angahe 113115 Gehaltes von 40 “111. _ . __

HUnter den Stelen und Gedenktafeln (1113 1131011111 111 _da-Z (1112 Reich durch die DarsteUung eineH Mannes vor de1U_Or1ert11cke, dte FTU. Dynastie durch eine OrserdarsteUupg YH 510111115 Takelothhß, die FFII. Dynastie durch 111121 interessante Stel'en rrrtrrten. D1e eine aus dem 51. Jahre Psammetichs 1. bertchtet 111 zehnzeckrger Zn- 1'chrift vom Bau eines Heiligthrxms,_ dre andere aus dem 32. Jahre des Amafis 111 siekenzeiliger Jn1chr1st Uher 1111611 Bau_1n der Stadt Bubastis. Von zwei 1u11erären Opferstelen 11t eme Wonders hervor- zuheben, da auf ihr der unteregyptnche Gotr Seth, ,der Herr 11911 Chepscbet“, mit hoher Krone und gehornt er1chernt. Wetter 11_t 1111 Reliefbild des Gottes Basa mit dem Srhw'erte zu crrrahnen,_ serner ein großer Scarabaeus Amenophis' 111_. 1111_t der J111chrrft uber 751? von demselben erlegten Löwen, zwer klrrner? mrt dem Ranzen des Königs Sncfru und U15 MxnkrereH, dre betde der 17. Dynn1t1e angehören, ein kölzrncr F1!“:1,=_ 21111 0,47 Lansc 11t bunt hemalt und beschrieben und ein Frauenkrpr rnit vergoldetem Geficht von einer Mumienhüüe aus Pappwcrk, 111 1rhr wohl erhal_ten. _ __

Gleichfakl-Z 1:1 Paris von demdorttge11_Handler .x)._Ho11mann, wurdrn 25 keschricbc5c Ostraca gekauft, mer1t 11111 kopt11chen Auf- schriften brieflicber Art. . "_ '

Aus dem Nachlass? des vormal1zen preu1311cke11 Generalkdmuls 111 ELUPKM, Theremin, wurde ferner eine Sammluhg kleiner Alter- thümer erworben. Sie enthält unter 31 Bronzen eme merkwürdige

Statuen: der Jfis im Stile der spätesten Kunsrepoche; Unter den steinernen Grgenftänden verdient em Marmorkodf, barng und qelrckt, des Zeus-Seraris, ausgezeickxnet zu werden u11d_unter de_n Smalt- fißuren ein kleiner Affe in fißende]: SteUunxr, der 111 der “"?" Hznd eine länglickxe Frucht Hält und mrt der anderen_ eme rundliche zum Munde führt, ein seltenes und gut erhaltenes Stuck. O_azu kommen eine Anzahl Smaltfiguren und gegen„40 klerne_ur.d k1em1ts Auzulettr, worunter drei Scarahäen mit Jn1chx1stén- _ Erne klexne 211515 mrt diskuétragendem Kaßenkopfe und erner Oe1e zum Au1han5.11 an der Rückseite ist aus Elekrrum. , _ „_ _ _ .

Auch die Sammlung unserer GU??? Ut kurzUrbRkurch rler wok)!- gelungene Abgüsse aus London vermehrt werden. 412111111 steht dre kerübmte Statue de? Nilgones Hävt, ,der rrele Pflanzen und Ge- flügel auf einer Orfsrtafel trägt. _ES Nr „1..“- 111-Karnak von Salt aukgefundene Denkmal 1:15 WeibseWenY „811165 911? „121111115811, abge- 111111111 Pripzsn Se1rrch1§ und durch 181116 Jnvckorirten 1111 dre Ge- 1ck1ck1e drr „LFU. Trnasrie ron bewnderer Wirbrizkeit. Die Reihe der Statuen R::nses 11. 11“: nun durch (Jer Akzuh der 111 Elerhantine gefandenen rerrrljständigt, die den KOF"? :11.5 Järis dar1teUt. _E_11_1e Büste des Nectanebo? 11111 dcm Thromchtlde .1111 dem Gürtel, 11T 111r den Stil seiner sräten Crowe lehrreiÖ, desgleichen ein: intercolum- nare Tafel auI einem Tempel 11111 doppelter Darsreüunz deI Opfern- den Psammetiw 1. _ _, ' .

Sech-Z Prrxoxrarhien von den dre1 er1ten Blatter11 emes gr1e- chisch-egvrtiscben Parrrux, magischen JnkxaltZ welÖen Prr1.A. Schöne auf der 13111110111511116 118T1011818 111 Paris 1111 111. Erman anfrrtigen ließ, Wurden für 113 Sammlung gekau_1t. __

Trr Stud. Wilckxx UNTLTsUÖfL 1orzka111; 1111d 11111 Gewinn die ;:ricrbisrde ParrrUZfraJmerte rvn Jarrüm .:11-5 der Zeit Des COM“ modus, welcbe Carrsuelistcr. enthalten.

LéOfiUH.

11. Königliche Natirnal-Galerie.

Die Sammlungen rrfuhren 111 der 3211 rem 1. April 18 30.J1111'1

d. J. folg-xnde Vereiwerangen Durch Ankäuxe: &. Oelgemälre.

Arbenkarb, 2111er35: „HrUändisÉer Hafen“, 521111111 r.:1ch Be- !"teÜung.

Rrscnfelder: „Kurfürstin Elisabeth *.*rn Vrandenhnrg r.1“1"111111 1111111111) BQS Aherdmabl 111 beiderlei Gestglr 1111 Jahre1525'.

(Dieses Gemälde rrarde dem KöniZliwer. Konsistorium 111 Königs- berg 111111 Schm11ch 115“- 111111311 S1§ung§1aale§ 1111 dortizen Königiirhm Schloffe üherwiésrn.)

L Err: „Luther 1111! 11111111 gelebrjen Jreurden 111 der Bibel- Uehersexznng“. Fiénren 1„*31erer*§groß. (Ter LUhcr-memkung 311 Wittenberg zur Auffteklrmg ührrrrieJen.)

Gesammtaufrrand 45 900 .“

13 Zkulrrnren, (“. Kartrr1§ (Keine). 1). Handzeirhnungen.

11911 Drukch, R.: 6 Blatt mythologische Krmrr11l1enex, derr- zeichnungen.

Menzel, Ad.: 5 BOTT Enkwürfs für 1.15 lirhoararhiWe erk: Tehkwürdiskcitrn «:S der BrandenWrginer. Gcsrhirhre. Fer», 3 [.*1- Und TU1ch511ch511111111

3'.1:1111111t.1ufrr.11.d 9000 .16

T: 112 kiZherige kaeration der C“.“r11011115-Säle 11.1) al?- 1111- 911111115 für die 151171 aufgestellten Karton? errr1eken hat, wurde 311- 1151311 der erste C9111e11us-Saal ci11€r UmßestaltUmg uyrcrworfen, durch 11121111: 1111 SteÜe drr hi§her1gen matten Farhenst'rmnwrng des Raumes e'rre 1111111115812 farbige Brbandluaa getretem 111. ('Im: enjsrrerbende Veränderuvg des 311211271 CornrliuZ-Saales 111 Mr das kü11111ge Juhr rrrhehxxrcn.

Jordan.

(Forüeßung folgt)

Von Seiten des Königlichen Hof:Jagda111t-Z geht 11112. die Mittheilung zu, daß die heurige St. Hubertus: Jagd nicht, wie anderen Ortes berichtet war, v0111Jaad1chloß Stern 11115111 der Vi'rrschheide geritten, sondern, AUerhöchster Be- 1'111111111111g gemäß, wieder im Grurrewaldstattfinden Und von dem Hohen Protektor der Parforce:Zagd, Sr. Königlichen Hoheit dem Prinzen W11heln1, ahZehalten werde111v1rd.

05111, 28. Oktober. (Tel.), I)ie englische Post vom 27. Oktoher 1ri'1h, p[anmäß1g 111 Verviers um 8 Uhr 13 211111111211 Abends, ist ausZeblieben. Grrmd: anverspäng 111 Belg1et1.

Jm Sixzurgssaale des Herremharrses wurde 1181113 gegen 101- Uhr VormittagH die unter dem Numer. B e rlinér St.: 111" 11 n 11 d e hekannte Versammlung der vereinigten Berliner Kreissrnoden mit einem ron dern Prediger 2315111611 gesrrorhrnen Gebet eröffnet. Die Srnodalen waren äußerst zahlreich ersckxisnen. Der Ver- srxßende, Synodale szmerßeriÖT-Z-RQLH Schröder, machte 511- nachst geschäftliche Mittheilungen und KammergrriÉTS-Rath Schröder referirte hierauf Üher den Antrag dss Vorsrxndes und deri aeWästÖfükrrnden Ausschusses, bc-rreffend die Dotirung Neuer geist- 11cher SreUen. Dcr betreffende 31111113 lautet: „1.FaU§dieGe11reinde- organe von St. Markus, S1. Zion, St. Thomas und von St. Simeon dir etatsmäßiße Braründung von neuen gei11l1cken SteUen be1chließcn und diese Besch1üffc die Gemehmigung der Pa1r011aTH- und kirchenregimentlichrn Behördrn erhalten, diese Behörde" aucb d1re111 wiÜigen, daß den rerfasungémäßigen (He111eir-deorga112n das

WahlreckorinBezugau1d12 neuzuswaffeddenSteUen eingeräUmt werds, ,

werden dievrreinigteu KreZÖsvnoden de_i ra'rbgewiesemer Unzuläqglichkcit der Kiräxenkaffen .1115 der SynodÜkaUr dre nothwendige11_M_rtrel zur Gewährung stasmäßiger Gehälter von vorerst 3600 .16. 1.1hrlrrh, und wo nicht freie Wohnung Newährt Werden kann,“ außerdem _von 1200.11. Wohnungégzldzusckous; rem EtatJahrr 1864185 ab hewrümen und zwar bei St. Markus für 2, bar 31011, St. TÜVMQ'T 1111d St. Simson für je 1 SteUe. 1011 dxn 111 h_erufendcn Gehtlrchep dre Ierrflirhtunz auferlegt werden, das; 118 11:h_1m Fuße ernxr Trerlrmg der ParoÖie die Berufung an de_n 1151121911211 Tk)e1l der1cl'ben unter gleichen Bedingungen 1321311111 11111611 1711111811. 11. FM.“; 111 rechts- beständiger Weise 111111 für di: nerzerbaute 1ozer1anx11e Dankeß- kirche auf dem Weddingplarz eine be10ndere_*atrr11:11511xete Parorhte 1115 Leben gerufen Werden rriöcbte, die verermgten Kre1§1ynodrn auch gegen die Abzweigung dieser Parorhie rom Standrrmkte derShnedal- kaffe Erinnerungen nicht zu erheben haben, uherrxehxnen dre rere1111gte11 Kreissvroden vom Etatsjabr 1834/85 55 au1'1o 1311.12, als dre Kirrhcnkaffe der neu 311 bildenden Geme111dc _dre betreffenden 2111e- aahen „111 bestreiten fich außer S_tanre cm*erst, d1,e_ nothwexdr-Zen Zuschüffe zur Ausstattung von 1111132111811, Lurch d1e rerFamuxrgs- mäßigrn Gemeindeorgane zu he1thenden Otellenx a. zur emen Gcistlirhen mit eincm etatsmäßigen Gebakke 11011 4500 .Fr. ur_-d, wo nicht freie Wohnung gewährt 1r8rd111 kan11,_ außerdem 111.111 1.7.0 .“ Wohnungsentsckxädigung. b, Für emen Kuster W. _e1nan1Gebal_te von 1800 „16 und eventuell 500 .Xé: WohnungsenUckyadrgung. 0. Fur einen Kirchendiener mit einem Gehalt? WP 1090 .46. _and LVWTULÜ 200 .11. Wohnungscntschädigung. (1. Fur emen Or,;amstrrz 600 .-r_ 111. Die vereinigte" Kreissvnoden _kaJ-kaetz 21118 Tkeckrm „drr St. Markus- und S1. Thomasparocbxe 1111 em dringendes krr_lrchcs Interesse. Sie erwarten, dm"; 116 Organe . der hetrertepden Gemeinden, sowke die patronats-' und _ krrcbenregnnentkcben Behörden dir erforderlichen _Sckmtxe fur den genannten Zweck thun Werden und erklären 1,111) hesrert, _nack) Mqßzabe des, B.?- schluffes vom 29. Mai 1883 dahm 1n115uw1rken.“ Ka1nmergerrcht:- Rath Schroeder befürWortete die Annahme des Antrgrges kunter großem Beifall der Versammlung, - De_r «Zerrreter _des KoxrgltÖeanan- reg11n21115, Konsrswrial-PräfidentHegel, gab dle Ver11chcrung ab, daß

d1e K1rchenkekörden den vorliegenden Anna.; 11.15) Kräften untersküöen würden. - Der Antrag wurde 12.111) längerer DiZkuNrn anze- nommen.

Die kiefige Brüdergemeinde feicrre 511111111 111 idrer Karellc 111 der Wilhelmstraße da.“" 111515111131 M11sionkkest, dern Geistliche aus verschiedenen Theilen TeurkchlandZ kriwobnren. Tie Xcsrrrcrigt hielt Hokrrediger Frommel, der 111 den nächsten Tagen 5111: 1:1 dem großen Bruderfest in Neu'alz :11§ Festpredizer 11111911511 wird. Seine Ausführungen knüpften an das Arrsrclrrrrr -...*: 21191111 12, 12 31“ Den Bericht erstarren“ rer Bischr1 1111: 11111151-5rirek13r Kühn aus Barthelzk-dorf 191 Herrnkar, der erst rer rrenigcn Monaten rrn !cincr Jr.?rckrirnérei'e 3115 SüdÜrikx, 11“: er 1111her 12111120 Zakk.“ bindarrb zcrrirkt, :UrÜckzech-rr 111. Die Brüder- m111"1r11 (“5551111 111 Wrika 111: 1111.11 111.1:5 1737, 129 Georg bemirt 111 das Land der HerrrrrrUen .*.an, 1111 5 13111211 kennts, kam:". ars: 1:15 6511131 wchrr 2211117111 1:1Ußtr. Erst 50 Jxére 1Üräter km.". e die Arbeit wieder auf.;enrmmen werde;. Zhr Zeit 1211111111 im Lande der ÖDÜMTOTTM 9 Haurr- 11111“ 3 Nsrenüatirkev. denen 7111 circa 10000 Pklezlingx 311381521911111 135111. T:: rrrtize Miküen 151115! 6111S8111111ar, in dern kerrits rrrxz 1(0(§1nx.kkrsnc 31.1 M1111911-5-585Ü11e11 krrargekilret 71111“, und 1111911»: ZÖULM '*r'.1-:11 den Vergleich mit den hieügen Särulen au-F-halrer. Fm Käxékk1:k*7k “:e- _.:.*.1*-.11 rie '))?1111rr1sarkeir rr: 54 Jahren. Nur 5111131111 "k",“"re: 15.11.12 hier das C111stemrkum Vorm gerr111r811, 1171 :I: [.Fr-311 Kriegxwirrrn haken die 53115811 rielrr Jahre 1.171 1r1erer 55111- 1111) rrmiÖtr-t. Aazéer1klich11ch bestehen dert 51121 S1311:7e11, die die 11111.) g.:dliekenrn Getreuen 11111 11:12 zesamrnelt 1:17:81: Mekrere der gröéeren HäUUlLiNZk 1215111 71-11 dem 0111011111111» "Érn zzrcigt; einige, 11:18 *.*-1111337 1171'; Siki, kDMMCK 161511 111 die Kirrber. und SÖUlM, 11.13: Terex. r.;11kr11711rh aurd rer. kirineren Öäartlinqer. rrr- [311911 wird. A:". der Mr§3211trkükte hake. 7S7111r11e1'. 2100J'1txiarer und Krerlcn 11111 111.1 zekxmmrlt. - M11 (536361 1111? Seger. “I!“: die Frier.

Ter Vere 111 B er1111er3111111'rl er15K21111n311r3nten1'tr2ße77 791 bat die ersre Serie seiner YuésrrUUnzem 1111 diesen Winter gesrern erökknet. Tie LawrsrbafT-ÖgemäM 11717871 ie 913111311: r.K3111eke, Bracht, kekannk al;? Maler de? [MdsrhxftLirhrm Tkr11§ res Sedan- Panrramaé. K41116t Schasrer, ".)-1111719, Tckeh Trnzcrte,P11ugradt, Flickcl, 1“. 0.111.111, H. EWK, G. (Tr.:rlkarkr, Lurkerrrh, Brendel 111-r Andere .1111'. Tée Porträtmakerri 111 rerrreten BMF) Gräf", Sraur'kcr, SWA, Felir 3115 Wien 11.11 A.“.derr. Irc rer Gcnre- UND Tkiermalerci 15111311 rrir 11.» NTUUSU r. Aerrg. 351111115111, T:- 1rezger, 31.111, Koch, Frirse 11117.“ Andere. Krakkcr 111 513111511132 funkt." 21118 915118 KrUekriM herrerraxehdrr A.):rxtreUe. T1: Wiedereröxnung der AUÖsTCÜUk-Z wird 311111 Freanden rer 11111171 rriUke111111211 12111.

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Ne11r11rr'111, "ZZ. Oktrhcr. (W. T. B.) J:“; ?17111113111'611 “kes Geheimen RegierUUIH-Natbx ])r. Jsrdar. .1115 Berlin 113111.“ der von der 5152151111111 511171111112an 11117: der Trchn11che11Hrch1chukc 111 Berlin, 111x11eichem 1011 dem Berliner Kün'"11e1*rere111 e1111'511rrre11 TrrU- ratérmen fand 1181111 Mitra), 1211ser 11:1 dke 1612r11cke (1'111Ü1111U11g deÖ Serinkeldcnbnxls 11311. Dcr Landrarh :*rn Quast, dak- T17151er-Crrrs rer ki-xr gar.":11rnirer1de1: Trnrren, die Mitglieder drr 11e1"'1,:.*11 Behörrem, 11: Lehrer 11111: 1“11111111- liche Gewerke der Stadt, 1111113;- 11111 ihrem Fahren und Embleme» a11150.1e11, 1115111811 .111 der Feixr Theil. BÜrzermeister r. Schulz Leircte die Feier mit 11112r ARWTJÄC 2111; Grdsirner Regie- rUng§:Narh1)r.Irrd:11 frierxe SÖ'mkel 1115 ?1121e71111111r :1111 dem 6521111. rer 2111111111: sowie 315- Stxxrxdiemrr 11111: *))?rxsÖen, rirbtcte Worte der Arerkenrmßg 311 1:11 :1111re1e111311 Srdérfcr dcs Dehkmals, BUTLQU-xr 9,7151 Wixsc, 1112? UkéLY-Jl“ daß Denk11131 der "Stadt, Namens rreerer daffelhe *.*Om Bürgerureikrer r. Srdhkz 11§er11o1111ne11 wurde. Die Feier sIlO'Z“ 11111 (1.11111 2111112113111153111 HM) auf Se. Majesrät den 51.111'er, dem Mererlegen *.* .'1 Rränzen an remTenkmal und Gesänrgen.

St. Peteréhurg, Ie". L*fkeher. (W. T. B.)_ In T fsnt 111 bear; 1011“ ".Z- Uhr 20 1211111111211 eme Erder1chutte mir henigam 11nrerrrd11ch6111 GeWe mhrzenomnwn worden.

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New-Yrrk, ZZ. Okrrer. (W. T. V Jamaika 111 der Ort Prrr Unrrnir .1111 Fenerrkkrurrsr 1311 1751151151 Jer1törr Word... stei-Zt (111€ Miklien DOUWE.

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*-JmWa1balka-Orcretten-Thrater konnte dieersteAuf- führung drr neuen Orcretre ,NMOU“ 11111 111155111 Genée wegen 11151511ck eingetretener starker Heiserkeit _deö Fr[._ Jenny StuIel am Sonnaberd 1111713“: 1111111111111. T18 311 die1er Vrrneklrmg .1115gcgehe11en Billet»? 11.530811 zur erstem 2111170510111.) 11011 .»)?111911“ (011111111211. Die 511111 SonnTa-g und MMU.) 11.1511e11 2310115 9111er. zur 31re11e_11 und dritten Vorsteünrg, rder ek 111111 der_szerraZ dasUr an dsr Kahr zurückgenommen werden. Die ersre AU'111H11111-g firret r-1111 mrrgen, Dienstag, bestimmt 11111.

Der 1113.116 L::arkert-Ahend der Herren Joarbim, de Ahma, Wirth und Hauémann 1"111drt am Montaz, den 5._No- reml'er, Abend:“; 71 Uhr, 1111S111e drr Sing-Akademie statt. Zum Vertrag 1511111165: 1) Qumtstr 111 125-6111", 1,1011 I).?ozart, 2) 211111111 111 17-(1111' rem 511111111111, 3) Quartett 111 015-3201] ren Vcethoren, 5111111315 311 5, 3 1111d 150.14 find 111 der Sing-Akademir, bei Hrn. SckIäff 511 haken. _“

Hr. Waldernar Merer erökfmete 11111 „1111 Sonnahrnd 111 _der Singakademie gegebeneé Comcerr mit einer Suite von zxranz Rtes, von deren 5 Sätzen die Bourrée 1111? das Moto rervetuh _am interesantestea er1chie11enz 1.11 lehterc, 1111 1chnel11'_tcn Tempo ge1r1§lt, gab dem Künstler aucb (5381116111611 seine tech1111che Frrrrzkerr glan- zend 311 entfalten, während in dem Adagio 1'1111 Tr11 1111111 grorz „_u_nd frei gehn.] erschien und fick) 511 mcnix ron dem Zü1trumenrle1te. ZU derselben Beohach1u11g (1111211 auch die anderen Nummern: BMW: und PvLonaise ron Vieurtemrs, Bolero 11571 M01czk01r§kr, Caprrce von Reinhold Becker, und Lexenke rrxr dem (Zrnxerrgeber 1elb1'_k, Anlaß, indessen dürfte es de111121§en bei „den 111111t1gx11 trerr- lieben Qualitäten seines Geigem-SrKl-Z lexrbt Werden, aug!) 111 der beregten Bezéehung fich der Vrllfrmmenheet zu nahern. - Von den beiden 1'alie11ifcbe11 Cr11cert1ärxgerin11en, wclche ,an. dem Abend mitwirkten, gewann Signorina I_e11"1rc1 _Jolanda mtt 1k1rern zarten, aher schönen und außerordentlich Min ge1,chulte1'1 Alt, medr dre Sympathien deZ Publikums .115111re Partzrqrtn Stgnorma Alma Jolanda, 131112 Sopranistin von etwas Myer' Klangfarbe und dynamisch 111-„bt 92111111 11ü1ncirtcm VortraZc. Frerlrrb , 11.3112 111713 dte [eßterc Dame ihre S1rbe aurb dadurck) be1rnder§ 1ch1rter1q ' gemacht, daß 02 es unternommen, eine Reihe allhekanrrter dru11cher L1eder vo'n Jensen, Becker und Eckert zu 1111g211,_ het denen 1111111 11111: d1c Aussprache, sondern (11111) dieVortraZé-w'cwe_1re_1_ndart1gheruhren _1_11ußte. Eine so schroffe Ahlehnnng, 11111 1111 11.111cn11cbe (53111111 am Schluß erfuhr, War aber ganz unmotidtrt und 7.111)! .*111_1_Pl.*.13:, 11111 1o_w_e- niger, als ihrer Art 511 fingen 11:11) den TVU ZU YUM „rom rch1_11 kun1t- lerische11 Standpunkraus alles Leh gebuhrte. 3111119111111 Jc111c1 _Jo- la11da fand, wie schon bemerkr, 111111hre11 dankbareren Nummern: erner Romanze ron Gounod, ciner (5111111112 .1115 ._Lmda' 11011 Doxnzettr und einem englisrben, ziemlich trivialen Tanzlrxde' erhebl1chKgroßeren Beifall, den fie aÜerdings außer manckzerler 11111111113e11V0r111gen aucb ihrem 1orgfältig ausgearbeiteten Vortrage zu verdanken hatte.