1856 / 11 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Nichtamtliches.

Großbritannien und Irland. London, 10. Januar. Von. den scchs Kanonenböten, Dix auf dem *SckmffWc-uplaxz der Herren Wigram in Northam (ber Southampton) gebaut wxr- den, lief gestern das zweite Vom Stapel. Dre „C'ieopatra“ Verlaßt heute Liverpool, um nach Der Kram zx: gehen._ Ste hat 500 Mann Verschiedener Regimenter an Bord. Eme Abthe1lung der Frymden- legion, vorzüglich aus Polen bestehend, ist_VOn Shorncltffe Fach Tisbury-Fort beordert worden, um dgselbst Drenst zg Wm, Ytese Abtheilung soll binnen Kurzem verstarkt werken. 2er Krtzn-„an- validen werdcn Chatham heute verlassen. Sie sind, _m1't Hulse dcs Krim :Armee-Fonds, in der liberalstcn Weise mit Klerduugs- stücken unterstüßzt worren. - Abtheilungen Vom “]., 30, .33'“ 497, 50., 68. und 82. Regiment, trafen Vorgéstern in Corkcm; Ste Warten Die Ankunft von TranSportschiffcn ab, Dt? start?]tck) von Queenstown erwartkt werden, um sick) nach Valaklava emznschtffxn. In S h e c rn traf der Vier-Kanonen-Dampfcr „211 b a n von 32 e l g o- land cin. Er hatte am 5. Cuxhaven verlassen, um dchGencral Stutterheim und 60 Freiwillige fiir dix Fremderßcgwn ?mcl) Helgoland zu bringen. Das Schiff hatxe VW! "9le Cas zu lexde'n und ging durch die Schollen hindurch, während dlc Schaufeln volltg über dem Eise waren. , , .

Frankreich. Paris, 10, Januar, Wte Der „Momteur“ anzeigt, sind gestern und vorgkstern 11041) eine DamprKorvette unD ein Dampf-Aviso, aus kefr Ostsee kommend, zu Lorchtt 11111) “Brest angelangt. - Dic Akakemxe "cer Wissenschaften hat fm“ 18-36- Herrn Binek, der im vvrégen Jahre Vice-Prästdent war, zum Prastdentcn, und Herrn Geoffroy St. Hilaire zum Vice-Px*äsißczxi'e'11 exnannt.“- Die Zahl der freiwisligcn Wiederei11t1*ittc_ ins Mtltkch mmmt 'tag- lich zu, und wird jedenfalls 10,000 übersteigen.-' Zn dcnKrwgsZ häfen wird fortwährend eifrig gerüstet, Es steht ]cHt fest, Das; saß alle Linienschiff? in Schraubenschiffe umgewandelt nZerdsn, und “laß unsere Marine geniigenkes Ausschiffungsmaterial fiir eme AMW? von 100,000 Mann an Bord nehmen wird. _ Das WUMU Der Getreidepreise daukrt, in Folge der sehr beträchtlichen Zufuhren aus Amerika, Algerikn M., die zuHavre, Marseille und inynderen Häfen theils schon eingetroffen, theils sicher zu erwarten sind, afuf fast allen Märkten Frankreichs fort. Wie verlautet, bkabslch'ttx'zt die Regierung, obgleich der nächste Bedarf für die Armee votitg gedeckt ist, dieses Preisweichen zn Reserve-Ankäufen für ihre Ma- gazine zn benußen. .

Spanien. Eine Depesche aus Madrid vom 9. Jamzar 1autet: Gesternxhaben die Cortes 1110133 gegen 12 Stimm1n erklart,

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daß das der Bank von San Fernando bewilligte Privilegium kein aus- ,

schließliches sei,--Man spricht fälschlich von emer NotenJEm1sston.“

Türkei Die Nachrichten aus der Krim haben fo'lgende Daten: Kertsch vom 22. und Sebastopol vom 26. 1316 28. Dezember, Sie enthalten nichts von Bedeuturxg. Der Korre- spondent d'er „Daily News“ theilt unterm 281ten mit, daß der Weihnachtstag wiederum, wie voriges Jahr, hell, trocken, Holl Sonnenschein und erheiternd gewesen sei. Am Abend kes W711)- nachtstages fand ein Scharmützel zwischen Russen und Sgrdmtern statt, doch sind die Details noch unbekannt. Der Feind fahrt fort, die Mackenziehöhen zu befestigen, und läßt nicht nach, Von der Nordseite aus auf Uns zu feuern.

Lord Panmure hat zwei Depeschen vom Kriegsschauplatz, erhalten, die eine vom General Sir William Codrington, die andere vom General-Lieutenant Vivian. Die erste trägt das Datum Sebastopol, 27. Dezember, und ist folgenden Inhalts:

_ „Mylord! Ew. Lordschafk hat in verschiedenen Depeschen der in dieser Artnee herrschenden Trunkenheit Erivähnung gethan. Berichte al1er Art scheinen so lanqe erzählt und gelesen und Veschrcibnngen so lange gemacht Word-en zu sein, bis man endlich glaubte, daß dicseArmec aus Trunkenbolden [WWW und in Aufruhr und Lastcr versunken sei. Ich ergriff die Gelegenheit, Ew. Lordschaft auf das Bestimmteste zu versichern, daß dies der Wahrheit widkrsprcche. Im Einklang mit dieser meiner Anficks theile ick) cht mit, daß ich mich im Basix; von Listen befinde, in denen (109, sowohl Vor dcm KrirgSge- richt als vor dem Regiments-Auditeur Verhandeltcn Fälle von Trunken- heit von Seiten der verschiedenen Regimcntcr aufgezählt jvcrdcn. Ich muß dabei bemerken, daß in eben diesem Zeitraums mehr als2 Pfd. Feldzulage an jeden Mann und außerdem nur Extra-Arbeitölohn an 10,000 Unserer Soldaten ausgezahlt Wurde. Dennoch ist das Resnltat das, das; Nr: UULÜL, Sappeure und Infanterie akles zusammengcrcchnct, die Zahl deer “Trunkenheitsfälle (und diese Zahl ist viel größer als die der cig€nt= 11chcn Trunkenbolde) Wenig mehr bsträgt als, in zxvei Tagen, ein MM" Per Compagnie,xdiesc zu 100 Mann gerockynct. ES kann keinem ZWeifel UUkérchen, daß es in unsern offenen und mit Menschen über- (üÜten Lagern den Betrunkcnkn ziemlich leicht gemacht ist, sich einzu- 1chleichen, ohne Zksehen zu Werden. In der That geschicht-das, und die Betxcffenden [)le1ben Unbemerkt. Doch sech wir den Fall, daß ihre Zahl zwe: okzer drct Mal größer sei als die Zahl der Fälle, welche die Listen nachtvetsen, so'VLranlkZe ick) doch, das die Armee den Vergleich mit der Bevölkerung vteler Stadte und Dörfer Englands durchaus ertragen kann. Es ist bequemer (für Schreibe? und Leser), eine detaillirte BurlLSke, auch Wohl unflätigc Beschrmbung emes Bctrunkenen zu geben, und es scheint, als ob man einen solchen znm Typus des Ganzen gemacht habe. Die

Väter und Mütter, die Frauen nnd Sch1vestern in England, sind all- grmack) Überzeugt Worden, daß wir nichts anders thun als trinken, und die gute Haltnng der Armee hat man über ein Paar nach der Natur gezeichnete Skizzen Vergessen. Daß alle Diejenigen, die irgend ctivas yon der Sache wiffcn, anders darüber dsnkcn, wird hoffentlich durch die Mit- theilung, die ich Ew. Lordschaft hiermit macho, erwicskn sein.“

Die Depesche General Vivianss lautet:

„Hanptqnarticr Kertscl), den 21, Dezember.

Mylordx Ich habe Unter großmn Bedauern den Tod Von Empitain N. S. Sk)ertvood Von der Kawalleric zn melden. Dieser Offtxier jvohnte am 16, d. M. eincm Scharmüycl bei, das zwischen einem Dctachemenf russischer Kawallcrie und einer Abtheilung dsr Unsrigcn stattfand. Seine Tapferkeit bei dieser Affaire War lwrWrragcnd, wic mir von dem Offi- zier, der unsere Abtheilung befehligte, gcmsldet Wird. Capitain Shcrxvood Wurde schivcr Verivundex und von den Russen fortgctragcn. Wie? ich seitdem Erfahren habe, ist er am 101911 gsstorbcn. ch) hcklage seinen Verlust, denn er War ein begabtcr und viel Versprechcndcr jnngcr Offi- zier. Ich habe Grund, zu glanbcn, daß die Bcbandlung, dis: cr Seitens der Russen erfuhr, dis humanstc und rücksichtsvollste War.“

Rußland mxd P:.»len. St. Petersburg, 5. Januar.. Nm 7ten findet die Firmelung der Prinzessin A(cxandrine von Ol- denburg und der Ucbertritt Tcrsclben zur grikcksfth-russischen Reli- gion statt. Am 81211 wird ihre Vcr10bung mit Dem Großfürsten Nikolaus Nikolajewitsch gefeiert. Am ersten Feiertage Des griechischen Weihnaclssfestks wird, zur Feier dsr Befxeixmg Rußlanks von “cer" französisMn Invasiom “1812, Gottesöienst mit Hofgalla abgehalten. Zur Feier der letzteren sind um 11 Uhr Morgens aUe CHargen rer Garde, Armee und Flotte nach “ccm Winterpalaste befohlen. Yamsn und Herren haben im National-Kostiim zu erscheinen. (H. * . H.)

Zwischen Nikolajeff und Simphcropol ist eine Telcgraphcn- Verbinknng hergestkllt und an [kyrgknanntcm Orte cine Telc- graphcn-Station errichtet worden.

Schweden und Normegeu. Nach der „Independancc- Belge“ lautet ein Rundschreiben, welches der schwedische Minister des Auswärtigen unterm 18. Dezember 13. Z. in Bezug auf den mit Den Westmächtéén abgeschlossenen Vertrag an Dis diplomati- schen Agenten Schwedens im Auslande gcrichtet habe, wörtlich, wie folgt:

„Moin Herr! Dcr unbeildolle Kawpf- Wslchcr noch immer zwischen Rußland und den Wcstmäclpten fortdauert, War in scincm Ursprungs, so wie in seinem Weiteren Verlaufe die Quckle der ernsthaftesten Erwä- Jungén für die Königlichc Regie'rnng. Je mehr er an Attsdehnung ge- Wann und jc mehr sich die mit dem Kriege werbundcnen Nachtheile un- seren Küsten näherten, desto mehr mußten wir an die Gefahren denken,. welcho er für uns selbst im Gefolge haben konnte. Gleich beim Beginn der Feindseligkeiten sprack) sich der König offen Über die Bahn aus, Welche cr einzuschlagen gedenke, und im Verlaufe der beinahe yerflossenen lcßten beiden Jahre wick) er me von derselben ab, indkm Seine Maje- stät die politischen Verhältniss rcifiich ernsogcn und erkannt hat, daß das Jntcreffe und die Ruhe seiner Königreiche das Verfahren Vor- schriebcn, für Welches er sich 111 Gemeinschaft mit seinem erhabenen- Nachbar, dem Könige Von Dänemark, entschiedcn,* und Welches er bis- her befolgt hattx'. Während er die Regeln eincr strongcn Neutralität be- obachtctc, konnte der König jedoch nicht umhin, der Lehren der Vergan- genheit zu gcdenkcn und sie mit Weiser Rücksicht auf die zukünftigen Interessen seiner Königreiche, deren Sicherheit die erste seiner Pflichten, so wie den Gegenstand seiner tchcrsten Wünsche bildet, zur Anivmdnng zu bringen.

Die Befürchtungen für die Zuknnft, gestützt auf aUzu bekannte Er- innerungen, als daß es nöthig wärs, sie zurückzurufen. Und genährt durch die Schwierigkeiten, Welche Rußland eincr befriedigenden Regelung. der (Hränzbezichungen in den nördlichen Provinzen bkrcitet hat, haben durch die Kundgebung dcr EingriffL-Jdccn dieses Reichcs im Orient nur noch zunehmen können. Unter anderen und günstigeren Umständen könn- ten dicsdeecn eine Entwickltmg im Norden erlangen, die geeignet Wäre, nns ernste Vcrlegcnheitcn zu schaffen. Da Frankreich und (Hroßbritannien eincn dcfenschn Vündniß-Vcrtrag vorgeschlagen batten, bestimmt, die Zu- tegritätdcr VereinigfenKönigreichezusichcrn, so hat daher dchönig es für seine Pflicht erachtet, mit Eifer eineBürgschaft anzunehmen, deren NUZLU Eben so klar wie unbestreitbar ist.

Nikmand Miß, Was die anunst an' möglichen Fällen in ihrem Schooße trägt, und in so schwierigen Umständen, wie die der Jthzcit, hat jeder Souvcrain dic chpflichtung, darauf zu denkcn, dic Unab- hängigkeit der seiner Fürsorge von dcr Vorsehung anwertrautcn Nationen aufrecht zu Halten und deren BLWabrung zn sichern. In diesem Gedanken ist am 20sten dcs Vergangenen Monats zufSéockHolm zwischcr] den Ver- einigten Königreikhen cinsrseits, und Frankreich und Großbritannien andererseits der Vertrag abgeschlossen worden, dessen Text Sie dem (He: gcnjyärtigcn angehängt findc'n, und der zn Stockholm am Z0stcn, zu Lon- don am 2017911 und zn Paris am 281"th desselben Monats ratifizirt ivor- den ist. * Bei dem Wunsche, dasz disser Akt znr Kenntnis; dor befreundeten und Verbündeten Regierungen gelange, [ck91 der König Befehl orthcilt, das; derselbe Jhncn übernmcht Werde, dannt, derselbe derjenigen mitgetheilt Werde, bei der Sie die Ehre haben, beglczxtbtgt zu sein. Sie, mein „Herr, Werden bcmcrklich machen, daß die Vestnnmungen dieses Vertrages zu bestimmt lauteten, als daß sie zu irgend einem MißVerständnisse Wran- lasfung geben könnten. Die Allianz, Welche geschlossen Ward, ist eine defensive; es wird Von Rußland abhäygen, die Ausführung derselben zu verhindern, Weil diese nur in Folge emos Angriffes von seiner Seite cr- folgen Würde. Sobald Rußland unsere Rechte achtet, sobald es aufhört,

gerechte Besorgniffe für die Aufrschterhalfung des politischen Gleichgetviohts in Europa einzufiößen, wird dieser Vertrag ihm keinerlei Nachtheil bringen. Sie Werden nicht minder darauf indeutcn, mein Herr daß dicser Vertrag kcineSWegs eine Veränderung m unserer dermaliqcFLaqe herbeiführt, unsere Neutralitätscrklärung besteht noch immer, 11115 sic wiid nacb Mc wor angekvaj1dt_1vcrdcn, wie sie es bis auf diesen Taq Wurde. Ich nehme gern an, daß die Regierung den Absichten, 1D€lché die Re- gierung des Königs beseelt haben, (Gerechtigkeit 10idcrfnhren lassen Und das; sie sich überzeugt halten Werde, daß der König, Mit entfernt, die jcxzigcn Verwickelungcn vermehren zn Wollsn, nnr daranf bcdachk war, Eden- taalitätcn zuvorzukommcn, die in anunft neue Verwickclunqen herbei- führen Werden. --« Dieser AllianzWrtrag Miri)? 111 qlcichcr Weise 01:11) dcm Petersburger Kabinettc mitgetheilt. L '

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. Gonnxag, 13. Januar. Jm Opernhausk. (ZT? VOTÜLÜUUJ): Dt? Kroanmanten. Mittcl-P reise

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T).)xoßtag, 14. Januar. Jm OpUnlMuse. (916 Vorstellung): Tannhanjey und Der SäUge-rkricg anf Der “Wartburg, große rochn- fisch? Opxr m 3 Akten, von Richard Wagner, Ballets Vom Königl. BaÜé-ttqctstZY P. Taglioni. Anfang (311015, Mittel-Preisk.x

(Fre Btllktö zu Dieser VorstsUung sind mitSonnabeud bezeichnet,

zm Säwuspxclqusc. (“[./tt? Abvnnemcnts-Vorstellung): Die bezatzmte Wiederspenstigc. Kleine Preis?.

Dienstag, 15. Januar. Auf A(lcrßöckystM Bchhlx Erste dies-

jährige Carnevals-Opér. Jm Opernhausc. (10te Vorsteljunq):

DieUHOcchir des Figaro, Oper in 4 Abthei'lungen, mit Tanz. MWH vou Mozaxt. Mittel-Preisc.

xzm SCLMLZWlllk/"ftujl. (1529 AbonnenwntH-Vorstellmch): Das Kathehcn vpn Hexlbronn. Kleine Preis?. *

] Dey BUM-Berkanf zu den DienstaZs-Vorstellnngen beginnt Montag Den 1-1. Januar.

Sonnabend„ 89,11 10. Januar, findst im Königlictsen Opernhaus?

der erste der dieSxalMigen drei Subscriptions-BWL statt.

,“ V U r z o i ck 11 1 J der Dom 7. bis 10. Japuar c. fiir den Verein zur Beschaffnnq gutsr und tvoblfsrlEr Naln'nngsmntel für die bedürftigen Eintvodner Berlins ein- 0 * „» gegangenen Beiträge:

.. ,ßrau Betty „Jonas- 50 Rthlr. ])r. jur. Adolph Jonas 50 Rthlr. T, 2 Rthlr. A. Köhne 50 Nthlr. Fk.1)1*.K. 25 Rthlr. Fr,!)r. Weitinq .“; Mtblr. GSO. Obcr-Postrath inedricl) (bereits im Bezirk 5 Nthlr. gezahlt) x_ahlte noch 100001)“. Sammlung im KöniglKastten-Corps 40010028 Sgr. 1) Pf. Staatsnnmstcx vpn Savigny 50 Nth1r. Lieutenant F. won Masson) 3 Rthlr. (Heueral-Pol1th-Direktor won Hinckeldey 30 Rthlr. (General-Auditeur chcms ;) IYthlr. Aus den Stadtbezirken Nr. 8: 63 Rthlr. 28 Sgr. w PH. Nx. »: 44 Uxthtr. 20 Sgr., Nr. 0: 90 Nthlr. 17 Sgr. 6 Pf., Nr. 0: 85 Nthlr. "13 Sgr., Nr. 15: 188 Nthlr. 5 Sgr., Nr. 17: 59 thhlr. 15 SR„ Nr._ 18: 365 Rthlr. 1,2 Sgr. 6 Pf., Nr. 23: 20 Rthlr, 20 Sgr., Nr. 24: 190 Rthlr. 25 Sgr., Nr. 25: 10Nthlr. 27 Sgr. .“)" Pf., Nr. 27: 07 Rthlr.4 Sgr. 6 Pf. , Nr. 35, auf Abschlag: 250 Nthlr., Nr. .)9: 88 (Nthlr. 28 Sgr., M41: 112 Rthlr. 22 Sgr. 0 Pf., Nr.44: JZ Nihflr. 12 Sgr. k) Pf., Nr. 48»: 170 Rthlr. 15 Sgr., Nr, 49: 202 Jkthlr. 20 Sgr. (hat schon früher 121 Rthlr. 10 Sgr. abgeliefert), Nr. KLM“ x:) thlrz12 Sgr. 6 Pf., Nr. 52: 110 Nthir. 5 Sgr., Nr. 56: 02 UZthlty Nr 34“: 30 Rthlr. :“) Sgr., Nr. 58: 105 Ntl)lr. 22 Sgr. 6 Pf., Nr. ._70: 81 Nthlr. 14) Sgr., Nr. 60-13 70 Nthlr. 15 Sgr., Nr. 71: 90911110. 7_Sgr. 6 Pf., Nr. 78; 85 Nthlr. 7 Sgr. 6 Pf., Nr. 74133 “13240000. ;) Sgr., Nr. 75: 172 Nthlr, 15 Sgr., Nr. 82: 323 Rihlr. 20 Sgr., . Nr. 83: _40 Rthlr. 17 Sgr. 0 Pf., Nr. 858.: 42 Nxblr. 24 [Sigrxtx Pf, Nr. 8x) (ck.: 12 Rthlr. 2, Sgr. 0 Vf., Nr. 813: 49 Nthlr. „IZ Sgr. k) Pf., Nr. 94: 15 NMUN, Nr. 00.1.“ 10 Nthlr. 8 Sgr. 0 Pf., Nr. 101: 2,1 Ntlcklr., Nr. 1019-3418 Rihlr. 20 Sgr. €*) Pf., Nr. 1028: 17 01thlr. ;; Sgr. Zusmmncn (5081 Rthlr. 12 SW. 33 Vf. Hierzu die [*crons gemoldctcn 0405“) Nthlr. 15 Sgr. 0 Pf, Smmma 13,380" NWW- 27 Sgr. 0 Pf.

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[01] S t e ck [* r i k f. sondcrc Kennzerchen.

Der _ gegenwärtige 5211103100110 dos Faktor August Carl Hérbst aUs Jujtsrbxxrg, Welcher mehrfacher Vctriigcrchn dringend Vordächtig ist,

Civil- und I)iili'tairkwhördcn Werds" da[)c'r er- suchf, auf dcnsslben zu vigiiircn, 14,011 im Betre- tnngsfalle zu Verhaftcn und an die (Hefängniß- Inspection dcs unterzeichneten (&»crichtöZabzu-

[lkskkn- won ScOlagcntenffel, géhörigc' Rittergnt Gros; Massow. „„ landschaftlick) abgcschä§t auf 20,074 Thlr. 27 Ludwig WM? ILHVUIL É'CUUÖsLÜCk- (1071111047ka Angnst Carl Herbst, aus Jmsterburg go- Sgr. 10 Pf. zufolge der nebst Hypothskonsckxin [»Ürtig, daselbst sich aufgehalten, Wangelisck)» und Bedingungkn in unserem 41611 “Geschäfts- Neligion, 24Jahr alt, 5 Fuß 3; Zoll gros), _ Bürcau einzusehenden Taxe, soll im Tcrmin: dunkelblondc Haare, bedeckte Stirn, dunkelblondc den 2. Juli 1856, Vormittags 12 Uhr- Augenbrauen, graue Augen, breit? Nase, gs: an ordentlicher (Herichtsstclle subhastirt Werden.

x-“lSjgnalcmcntZZs?

Königsbcrg,_ den 5. Zantmc 1850. Königl. Stadtgericht. Dcr Untersuchufjgsriebrer. Tiersen. hat bisher 11icht ermittelt Mrdcn können. Alle [1975] Not[;1xsé"xxdjq"é?'-Äcrkauf, Königlichks Krciéchricht, !. Abtheilung. Lauenburg, den 10 Nowembcr 1855. Das 1171 Lauenbnrger Kreiss [*sla'gcnc, dcr verwittwctsn (5510509171391? WuKöern, gcborns Chmiclno Unter ÖGV HVPOWEkkn-NUUUW 3

Gestalt, spricht nnr dcntsck) und hat keine L*e- ] in Dmnzig, Werde" zu dicjcm Termin öffsntlick)

vorgeladen. .

(Hlänbégcr, welchc jvcgcn Uncr 511193 dcm „Hy- Pothokcnbnck) 11ichtcrsichtlichc11 Ncalsoxch'nng aus den Kmxfgcldcrn Bcfriydignnz;.snz'lxn; haben ihren Ansprnck) Océ dcm Subhast'awoxW-Gcricht anznnwldcn.

[1081] B ck kn_t1n 11110 ck 11 n g. Das 111 dem (3.781'111)ts-Bczirk Carthans in

[»elggkns, aus einer Wafferml'xhlc und 11 Mor- W 102 []Nuthcn Ackerland bestehende, d-cm

auf 9285 Thlr. 21 Sgr. 8 Pf., znfolgo dec nebst Hypothkkcnschcin in dcr Registratur cin:- znscl)c11dcn Tölxk, sokl in kaino den 12.Juli1850, Vormittags 11 Uhr.,

ivöhnlichen Mund, gute Zähne, Kinn und Ge- Die unbekannten Erben des eingetragenen Gläu- an ordentlicher Gerichtsstclls subhastirt jverdkn.

sichtsbildung odal, Gesicht"“sfarbe gesund, mittlére ] bigers, Artillerie-Majors August Von Leszinski

Gläubiger, Welche Wegen einer aus dem